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Über den Kampf und die Verantwortung

Vor einigen Tagen hatte ich hier ganz am Schluß meine Auffassung zum Thema Kampf dargelegt, im Wissen, daß sie nicht die einzig richtige sein muß. Denn einige meiner Bekannten, die ich hoch schätze, sehen diese Frage nicht nur ein wenig, sondern grundsätzlich anders.
So will ich gern hier den leider vorstorbenen russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Wort kommen lassen, der sich in seinem Buch „Der Spiegel meiner Seele“ Band 2 dazu geäußert hat.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Kämpfe

Also ungeachtet unserer mit nichts zu vergleichenden Freude über die Ereignisse im Großen Kosmos und der Freude über die Freisetzung der von den kosmischen Parasiten befreiten Lichten Hierarchen, war hier auch Bitterkeit, von der Berührung damit, was diese Lichten Hierarchen zu erdulden hatten, durch was sie in der Zeit ihrer Sklaverei hatten hindurchgehen müssen.
(an anderer Stelle erklärt N.L., daß „unvollkommene“ Kämpfer des Lichts durchaus von überlegenen Herren der Finsternis bezwungen werden und versklavt werden können, wobei die schlimmste Strafe es für sie ist, daß sie bei vollem Bewußtsein gezwungen werden, regelmäßig mit eigenen Händen ihren Nahen und Nächsten Leid zuzufügen – d.Ü.)

Wenn du mit solchem in Berührung kommst, dann verschwinden sogar die Reste des Mitgefühls mit den Parasiten, dann erscheinen die Versuche, deren Handlungen durch das Unverständnis dessen zu erklären, was Sache ist, als sinnlos, als Unerzogenheit und Unvernunft.
Die sozialen Parasiten, unabhängig ob kosmische oder irdische, wissen sehr gut, was und wie sie tun, und mit ihnen muß man ohne jegliches Bedauern kämpfenjedoch nicht mit ihren Methoden und Mitteln.

Anderenfalls verwandelt sich der Kämpfer mit ihrer Abscheulichkeit in eine ebensolche.
Bei richtigem Verständnis und den erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten kann man einfach das Weltall von den Parasiten bis zur Wurzel selbst reinigen und denen nicht ähnlich werden.
Niemals darf man das Erscheinen von Haß auf diese Monster zulassen, denn Haß und andere negative Gefühle sind, ungeachtet dessen, daß dafür die Gründe mehr als berechtigt sein mögen, nicht zulässig.
Alle negativen Gefühle und Emotionen sind „Türen“ für den Angriff kosmischer Parasiten und der direkte Weg, sich in einen von ihnen zu verwandeln.

Somit ist es für einen beliebigen Lichten Hierarchen wichtig, sich selbst nicht in ein wildes Tier zu verwandeln, wenn er sieht, was das Tier anrichtet.
Und es ist gar nicht so leicht, wenn man all die Bestialitäten und abscheulichen Taten der Parasiten sieht, sein Herz nicht zu verhärten und sich nicht in eine mitleidlose strafende Maschine zu verwandeln, die unausweichlich nach der Abrechnung mit denjenigen, die eine Bestrafung verdienen, unausweichlich die Suche nach einem neuen Feind fortsetzen wird.

Sehr wichtig ist es, bei der Schlacht gegen den „Drachen“ sich nicht selbst in einen „Drachen“ zu verwandeln. Und dafür ist es notwendig, seine Emotionen vollständig im Griff zu haben und es nicht zuzulassen, daß diese auch nur für einen Augenblick die Kontrolle über deinen Verstand übernehmen.
Und natürlich ist es erforderlich, sich mit jedem konkreten Fall in Ruhe auseinanderzusetzen. Und nicht zuerst die Fäuste zu schwingen und dann zu denken – sogar in jenen Fällen, wenn dich schon andere mit ihren Fäusten „bearbeiten“.

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2 S. 94/95

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nachdenklich

Nikolaj Lewaschow über Verantwortlichkeit

Natürlich, ich war und bleibe ein Träumer (allerdings ein vorsichtigerer!), der sich bemüht, in den Menschen nur das Gute zu sehen!
Das bedeutet nicht, daß ich blind war – ich hoffte einfach und glaubte daran, daß fast jeder wenigstens ein klein wenig Lichtes in sich trägt, auch wenn es noch embryonal sei, und daß man dem Menschen helfen müsse, dieses in sich zu entdecken, und dann so einwirken müsse, daß dieses kleine Fünkchen zu einem machtvollen Licht angefacht würde, daß die Finsternis ein für alle mal aus dem Menschen herausdrängt!

Ich war und bin immer der Auffassung, daß man einen beliebigen Menschen nicht seiner Wahlmöglichkeit berauben kann, man darf ihm sein Recht auf die richtige Entscheidung nicht nehmen.
Ich habe immer gesagt, daß wenn neunundneunzig Menschen dir Schlechtes getan haben, dann bedeutet das noch NICHT, daß auch der hundertste dasselbe zun wird!

Vielleicht wird er das tun, aber solange die Handlung nicht erfolgt, darf man einen solchen Menschen nicht mit dem Etikett versehen, daß er zur Ausführung des Bösen verdammt sei!
Sogar wenn der Mensch solche Gedanken hegen wird, daß er „irgend so etwas“ tun könnte, gibt es die Möglichkeit, daß er
im letzten Moment seine Entscheidung ändert und in Übereinstimmung mit dem GEWISSEN handeln wird!

Man darf dem Menschen also nicht ein ähnliches Etikett verpassen nur für seine Absicht, weil nur die Tat, die Handlung selbst bewertet werden darf!
Und auch dabei sind
alle Umstände zu berücksichtigen!

Das bedeutet nicht, daß man dem Menschen eine Gemeinheit, einen Verrat oder ähnliches vergeben soll – durchaus nicht!
Man kann und soll
bereit sein zur Möglichkeit einer solchen Tat, und es ist sogar wünschenswert, eine solche Tat oder Taten vorweg zu verunmöglichen, aber auf keinen Fall darf man sein Verdikt über einen Menschen vorher treffen, nur auf der Grundlage dessen, daß er so handeln KÖNNTE, oder sogar wenn bei ihm solch ein Gedanke auftaucht.
(hier ist wohl zu erklären, daß N.L. die Gedanken anderer Menschen „erfühlen“ konnte – d.Ü.)
Niemand darf niemals einem Menschen sein Rechts auf Auswahl nehmen!
Natürlich können diese Wahl auch andere für den Menschen treffen, aber unabhängig davon, ob der Mensch SELBST diese fremde Entscheidung annimmt, ungeachtet dessen, daß dieser Mensch danach für sich eine Rechtfertigung erfindet damit, daß man ihn gezwungen habe, SO ZU HANDELN! Also unabhängig davon, wer und warum einen anderen Menschen zwingt, irgendetwas zu tun, so
tut dieses „irgendetwas“ dennoch der Mensch selbst!
Das nimmt keinesfalls die Verantwortung von jenem, der ihn gezwungen hat, aber
auch der Ausführende eines fremdem Willens ist verantwortlich für seine eigenen Handlungen!

So oder anders, ein beliebiger Mensch hat sein Recht auf Auswahl, und niemand darf ihn dieses Rechts berauben. Ich bin davon überzeugt, und deshalb projeziere ich niemals meine negativen Erfahrungen mit den einen Menschen auf andere.

Allein meine Erfahrun hat mich dazu gebracht zu verstehen, daß nicht jeder Mensch jeder CHANCE WÜRDIG ist, zumindest der Chance, die entsteht nach dem Durchlaufen einer qualitätiven Veränderung des Gehirns nach meiner Methode.

Der Mensch muß DURCH SEINE TATEN BEWEISEN, daß er würdig ist, und erst danach wird für mich persönlich klar, ob er bereit ist oder nicht, die neuen Qualitäten und Möglichkeiten zu erhalten.
Ich versuche nicht, die Rolle Gottes zu „spielen“, und dies sogar nicht deshalb, weil ich nicht an Gott glaube, wofür ich alle Gründe habe, sondern deshalb,
weil ich VERANTWORTUNG trage für die Folgen meiner Handlungen!
Wenn ich einem Menschen neue Qualitäten und neue Möglichkeiten gebe, und dieser Mensch verwendet sie für das Böse, für Gewinnsucht und Ambitionen – sogar unwichtig aus welchem Grund -, dann ist es meine Verantwortung, weil genau ich diesem Menschen die Werkzeuge dafür gegeben habe!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2 S. 130/131


10 Kommentare

  1. Kunterbunt sagt:

    Habe mich nicht registriert, möchte hiermit ein „Gefällt mir“ unter die Thematik dieses Artikels setzen 🙂 Gute Ergänzungen deinerseits, Luckyhans.

    Gefällt mir

  2. Security Scout sagt:

    Naja,
    klingt für mich alles recht hilflos.

    So spricht ein Sklave aber nicht ein Herr!

    Gefällt mir

  3. luckyhans sagt:

    zu SecSco vor 3 Std.
    … darf es keine bescheidenen „Herrn“ geben?
    Die wirklich an etwas Gutes glauben?
    Sind wir da nicht ein wenig „daneben“ mit unseren Maßstäben?
    Ich frag ja nur…
    😉

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  4. Security Scout sagt:

    luckyhans
    19/02/2018 um 05:35
    zu SecSco vor 3 Std.
    … darf es keine bescheidenen „Herrn“ geben?

    Eine berechtigte Frage LH.
    Es ist richtig an das Gute im Menschen zu glauben.
    In jedem Menschen steckt ein Heiliger UND ein Teufel.
    Die Anteile des jeweiligen sind nur verschieden bei den Menschen.

    Ab einem gewissen Einkommen, bist Du in einem Haifischbecken.
    Geld und Macht gehen immer gemeinsam. Hast Du Geld aber keine Macht,
    wirst Du das Geld verlieren.

    Natürlich haben arme Menschen solche Probleme nicht.Auch Sklaven geben
    sich willig mit dem wenigen zufrieden aus Angst vor der Freiheit.

    Pragmatisch gesehen, leben Wir derzeit in einer Welt wo die Imperiale Macht,
    das Imperium VSA dagegen an kämpft die Multipoloare Welt nicht Realität werden zu lassen.

    Es ist Krieg.
    Im Krieg bereite ich mich auf den Frieden vor.
    Im Frieden bereite ich mich auf den Krieg vor.

    Zitat:
    „unvollkommene“ Kämpfer des Lichts durchaus von überlegenen Herren der Finsternis bezwungen werden und versklavt werden können,

    Sicher, diese Aussage ist richtig.
    Es gibt wenige, welche in der Lage wären, einen Aufstand zu organisieren. Diese Wenigen aber wissen, daß
    sobald sie damit beginnen würden, sich die Augen des Gegners auf sie richten werden, jegliches Detail aus der
    Vergangenheit hervor geholt wird und sie damit vernichtet werden, wenn sie nicht kooperieren.
    Bastian und Kelly bei den Grünen früher sind ein gutes Beispiel was passiert mit Menschen die sich nicht fügen.

    Economic Hitman ist auch ein gutes Beispiel.Sehr zu empfehlen dieses Video.

    Wir leben in diesem Dschungel mit den großen, gefräßigen Raubtieren.
    Was Wir aber können, ist als Einzelner STILL zu wirken und zu helfen.
    Es gibt immer kleine, diskrete Pfade die im Dschungel gegangen werden können.

    Mit der großen Masse aber durch den Dschungel zu ziehen bedeutet immer auch abgeschlachtet zu werden
    wenn die Raubtiere angreifen.

    Gefällt 1 Person

  5. Security Scout sagt:

    Nachtrag

    Lucky Hans
    beim ersten durchlesen meines Artikels könnte man daraus Negatives Denken erkennen.
    Dem ist nicht so!

    Ich sehe die Welt durchaus positiv und die Menschen mit denen ich mich umgebe sind auch positiv
    bzw. handeln positiv.

    Geschäftlich gibt es viele gute Möglichkeiten in volatilen Zeiten.
    Die Chinesen sehen das sicher genau so und nutzen die Zeit des Wandels.
    Sehr viele Chinesen bauen sich jetzt im Ausland eine neue Existenz. Millionen von ihnen verlassen China
    um woanders zu expandieren.

    Bei den Chinesen haben die Deutschen den besten Ruf in der Welt (Schweiz, Österreich eingeschlossen).
    Sie sind bereit Deutschland Macht zu geben und genau das wollen die VSA nicht.

    So wie ich es beurteile wäre ein Team Rußland, China, Deutschland für China von sehr großem Interesse.
    Für mich schläft der Westen in dieser Beziehung.

    Gefällt 1 Person

  6. jpr65 sagt:

    Sehr weise, der Mann!

    Die freie Wahl ist unantastbar. Doch wer so denkt und vor allem lebt wie Nikolaj Lewaschow, der wird in dieser Gesellschaft schnell als „Weichei“ tituliert und nicht für voll genommen. Das immer und in jeder Situation zu leben, ist eine große Aufgabe. Ist mir nicht immer gelungen, aber ich arbeite daran.

    Die Abschaffung der freien Wahl beginnt spätestens mit der Schulpflicht. Kinder haben dann immer weniger die freie Wahl, die wird ihnen so abtrainiert. So gründlich, bis man als Erwachsener denkt, keine Wahl mehr zu haben. Doch die hat man immer!

    Security Scout
    19/02/2018 um 10:38

    Ja, im 3D, in der westlichen Welt wird man so vielleicht kein Firmenimperium aufbauen können. Aber die Frage ist ja auch: Will man das?

    Und der Westen schläft nicht, genau vor der Verbindung von Deutschland und Russland hat er große Angst. Oder vor einem neutralen Deutschland, das sich seine Partner selbst aussucht.

    Gefällt mir

  7. jpr65 sagt:

    Die Qual der Wahl

    Die Freiheit der Wahl und wann ich mich einmischen würde

    ——————–

    Beispiel aus der Robot-Ethik:

    Menschen stehen auf der Eisenbahn-Brücke. Und ein Roboter. Der sieht, dass oben eine Weiche falsch gestellt ist und einige Wagen bereits auf dem falschen Gleist herunter rollen. Weiter unten arbeiten 10 ahnunglose Arbeiter, die verletzt oder getötet werden könnten.

    Darf der Roboter jetzt einen Menschen von der Brücke werfen, damit er den Wagen stoppe? So das Leben dieses Unbeteiligten beenden, damit die Arbeiter unten überleben?

    Nach dem Motto: Besser 1 Toter als viele Tote?

    Natürlich nicht.

    ——————–

    Menschen-Ethik 1:

    Darf der Menschen einen Renter, der eh nicht mehr so lange lebt oder einen Mörder auf die Schienen werfen?

    Natürlich nicht!

    ——————–

    Jetzt wird es brenzlig

    Menschen-Ethik 2:

    Darf der Mensch einen anderen Menschen, der gerade einen unbeteiligten auf die Schienen werfen will, daran hindern?

    – In der 3D-Welt:

    Klares ja! Das soll er sogar, wenn er kann.

    – Wenn man mehr weiß über Seelenpläne:

    Hindert man dadurch die Beteiligten, eine Erfahrung zu machen? Karma auszugleichen?

    – Wie ich es halte

    Kommt von meinem Herzen der klare Impuls, hier einzuschreiten, dann mach ich es.

    Kommt von meinem Herzen der klare Impuls, hier NICHT einzuschreiten, dann lasse ich es.

    Kommt kein klarer Impuls, dann hab die Wahl. Dann werde ich auch einschreiten.

    ———————

    Ja, das Beispiel ist drastisch, aber im Alltag trefft jeder ständig diese Entscheidungen. Und als Eltern kennt man das auch.

    Doch ich entscheide mich jetzt bewusst: Bei Kindern lasse ich die Erfahrung meist zu, damit gelernt wird. Auch wenn es schmerzvoll werden kann.

    Gefällt mir

  8. luckyhans sagt:

    zu jpr65 19/02/2018 um 15:16
    Nicht alle, aber die bei weitem meisten Entscheidungen im Leben werden uns nicht von ungefähr „aufgedrängt“ – jeder Mensch als Geistwesen oder Seelenwesen hat seine „Schritte“ zu tun, um an sein Lebens-„Ziel“ zu kommen.

    Und ich bewege mich meist nur, wenn es Probleme gibt – wenn alles „läuft“, bin ich geneigt, die Dinge laufen zu lassen und nicht einzuwirken.
    So halten es auch viele andere, wie ich beobachten kann. Manche lassen sich auch „einlullen“ und „vergessen“; daß sie weiterhin aufmerksam alle Vorgänge verfolgen müssen, wenn sie nicht die „Zeichen der Zeit“ bzw. des „Schicksals“ verpassen wollen…

    Aber keine Angst: wer ein Zeichen „übersehen“ hat, bekommt vom Leben einen „richtungsweisenden“ Stupser; wer diesen nicht richtig „einzuordnen“ weiß, bekommt einen ihn aus dem Gleichgewicht bringenden Schubser oder schmerzhaften „Tritt“; wer auch diesem ignoriert, muß einen „Schicksals-Schlag“ hinnehmen; ja und wer dann immernoch in die falsche Richtung rennt, der wird vor die Wahl gestellt, diese Inkarnation zu verlassen, meist mit einer schweren Krankheit.
    Wer da immernoch „falsch“ reagiert, wird diese eher nicht überstehen…

    Es liegt also alles bei mir selbst, wie ich auf diese oder jene „Frage“ oder Anforderung des Lebens antworte, meine Ver-ANTWORT-ung wahrnehme… 😉

    Daher ist jede Situation im Leben eine Prüfung, ob wir schon reif sind für den nächsten Schritt.
    Aufmerksamkeit und Achtsamkeit soll daher jede, auch die kleinste, Aktion und Reaktion, die ich tätige, begleiten – ebenso ihr vorausgehen und ihr folgen… 😉

    Gefällt 1 Person

  9. jpr65 sagt:

    luckyhans
    19/02/2018 um 23:36

    Bingo!

    Die Aktion mit dem Brief hat bei mir noch nicht ausgereicht (siehe „Das dritte Leben“). Etwas abgemildert habe ich einen ähnlich fatalen Fehlentschluss letztes Jahr wiederholt. Jetzt verstehe ich die Warnlampen meines Herzens ganz genau…

    Im Moment wird meine innere Ruhe ausgiebigen Tests unterzogen. Harten Tests!

    Denn je höher die angestrebte Ver-ANTWORT-ung, desto härter die Prüfung.

    Gefällt mir

  10. Pmatrone sagt:

    @jpr65, luckyhans
    Dem gibt es nichts hinzu zu fügen

    Gefällt mir

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