bumi bahagia / Glückliche Erde

Eine Beschreibung, geschrieben von Jochen Ziegler, Gastautor ACHGUT.com

Wir lesen seit einem Jahr, wie furchtbar der Tod mit COVID ist. Bekanntlich weiß kein Mensch, wie es ist, zu sterben, denn die Toten können nicht sprechen. Doch betrachten wir heute einmal den Tod an COVID aus der Sicht des klinisch tätigen Arztes, der sich am Krankenbett zum Patienten beugt (algriechisch „klinomai“ bedeutet “ich beuge mich” und daher kommt das Wort Klinik). Aber was passiert da wirklich? Daher ein Vergleich des klassischen Todes an Viruspneumonie, wie wir ihn bis Anfang 2020 kannten, mit dem neuen Tod an COVID.

Von der Zeit, seit es Homo sapiens gibt (und vorher war es auch nicht viel anders), bis Februar 2020 lief der Tod an einer Viruspneumonie wie folgt ab: Als alter, schwacher Mensch, und das bedeutete auch im Paläolithikum mit 70 oder 80 Jahren, als die durchschnittliche Lebenserwartung zwar viel kürzer war als heute, doch die meisten Menschen, die 15 wurden, es auch zu einem hohen Alter brachten, merkte man irgendwann, dass man sich erkältet hatte und Schnupfen und Heiserkeit bekam.

Damals wie heute geht es dann wie folgt weiter: Die Symptome gehen nicht weg, man bekommt zusätzlich Husten, Fieber und Gliederschmerzen und muss sich schließlich hinlegen. Das Fieber wird schlimmer, der Husten auch, und das Bewusstsein trübt sich. Man ist dankbar, wenn die Angehörigen da sind und einem zu trinken geben, kalte Tücher auflegen oder einen zum Husten aufrichten. Ab einem bestimmten Zeitpunkt nimmt man die Umwelt nur noch schemenhaft wahr, hat ernsthafte Atembeschwerden und fühlt sich schlecht. Aber dann erlebt man alles schon nur noch aus der Ferne, wie durch einen Schleier und wie in Watte gepackt.

Variante 1: Patienten scheinen nicht zu leiden

Irgendwann kann man nur noch sehr schlecht atmen, weil die Lunge zunehmend verschleimt. Die Sauerstoffversorgung reicht nicht mehr, um die Atemmuskulatur zu versorgen, man kann nur noch sehr schwach husten und hustet den Schleim, der bei der vergeblichen Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Virus erzeugt wird, nicht mehr ab. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung noch schlechter, es kann zum Versagen der Nieren und anderer Organe kommen, bis schließlich auch die Atemmuskulatur aussetzt. Das Atmen hört auf. Wenig später bleibt das Herz stehen.

Von diesen Vorgängen merken die Sterbenden wenig oder nichts. Denn meist ist das Bewusstsein stark getrübt oder verschwunden, der Patient befindet sich in einem schlafähnlichen Zustand, dem Sopor oder Tropor. Er stirbt in Frieden. Manche Patienten sind auch noch halbwach, aber auch sie scheinen nicht zu leiden – das Leben endet friedlich, es ist kein Todeskampf, wie es unsere Medien beschreiben, die sagen, die Patienten erstickten qualvoll. Doch wer einmal beim Tod eines solchen Patienten zugegen war, weiß, dass dies nicht stimmt, sondern dass der Tod durch Lungenpneumonie im Alter ein mildes Lebensende ist.

Hier weiterlesen …..

Rechtobler, 25. Jänner 09NZR (alt 2021)


26 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Absolut dringend notwendig diese Aufklärung. Ein guter Beitrag.

    Sterben ist nicht schlimm.

    Schlimm sind Sterbeverhinderungen mit Foltermethoden von einer Medizin, die keine Ahnung vom Sterben hat.

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  2. buddhi2014h sagt:

    „Bevor du Angst vor dem Tod hast, solltest du deine Angst vor dem Leben ablegen.“

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  3. Webmax sagt:

    Ich kenne niemand, der Angst vor dem Tod hat (Umfrage im Bekanntenkreis).
    Aber fast alle haben Angst vor dem Sterben!

    Der Bericht oben zeigt, warum zu Recht, wenn man den Falschen in die Hände fällt.

    Danke dafür, Rechtobler, und Autor Ziegler

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  4. Mujo sagt:

    @petravonhaldem

    „Schlimm sind Sterbeverhinderungen mit Foltermethoden von einer Medizin, die keine Ahnung vom Sterben hat.“

    Man hat die Medizin nach Gewinn maximierung ausgerichtet. War eigentlich schon immer so im Westen. Der Unterschied ist heute das man diese Disziplin Perfektioniert hat wobei der Mensch gänzlich auf der Strecke bleibt.
    So wie wir unsere Massentierhaltung im Stall Behandeln, kommt es uns selbst am Ende zu gute. Wie Schlachtvieh werden wir Kommerziell Ausgebeutet.
    Welch Ironie des Lebens !!!

    Ein guter Bericht Rechtobler, die Pandemie die nie eine ist zeigt die Abgründe des Menschlichen dasein’s auf eine erschreckende weise.

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  5. griepswoolder sagt:

    Bekanntlich weiß kein Mensch, wie es ist, zu sterben, denn die Toten können nicht sprechen ?

    Nun ja, so ganz stimmt das – allgemein gesehen – nicht. Einige waren schon kurzzeitig tod und wurden ins Leben zurückgeholt, oder erwachten in Ausnahmefällen wieder zum Leben, waren also nicht ganz richtig tod. Manche hatten auch behauptet, während der Zeit wo sie offiziell tod waren, außerhalb des Körpers gewesen zu sein und versucht hatten mit Lebenden zu sprechen. Daher kommen doch auch die Berichte über Nahtoderfahrungen und der Streit, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Ich hatte dazu mal vor Monaten ein sehr interessantes Hörbuch gefunden: „Eben Alexander – Blick in die Ewigkeit“ https://hoerbuch.us/wp/horbucher/102648/eben-alexander-blick-in-die-ewigkeit-ungekuerzt/
    Natürlich sollte man sich trotzdem dazu eine eigene Meinung bilden und das Geschilderte kritisch beurteilen.
    In Ausnahmefällen konnten manche früher auch vorhersagen, wann sie sterben werden. Aber solche Fähigkeiten, oder auch gewisse Ereignisse vorhersehen zu können, hatten früher schon nur wenige und die Anzahl derer wird sich wohl auch weiter verringert haben.

    Auch die Diskussion, ob man das Recht hat in Würde zu sterben, z.B. bei Angehörigen und nicht an Apparate oder Schläuche angeschlossen, ist nicht neu. Manche möchten das nicht, aber deren Willen wird oft nicht berücksichtigt, wenn es mal dazu kommt. Allerdings gibt es da teilweise schon ein Umdenken, Stichwort Palliativmedizin, Begleitung Sterbender. Gibt auch etliche medizinische Literatur dazu, nicht nur für Ärzte, sondern auch für Pfleger. Auch zur Pflege bei Atemnot am Lebensende gibt es Literatur und Empfehlungen. Zum Bsp.: Martin W. Schnell · Christine Dunger
    Christian Schulz-Quach (Hrsg.) – Pflege bei Atemnot am Lebensende; Methodische Anwendung einer Rahmenanalyse (2019)
    Natürlich ist das erstmal nur Theorie, denn auch gute Pflegeeinrichtungen müssen erstmal gefunden werden. Das ist natürlich auch eine Frage, wieviel Geld dafür zur Verfügung steht. Oft ist das für die Pfleger auch Dienst nach der Stoppuhr.

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  6. Wolf sagt:

    In meiner Nachbarschaft sterben die Alten oft alleine zuhause. Dann wird die Wohnungstür aufgebrochen, wenn niemand einen Schlüssel hat.
    Im letzten Jahr ist das zweimal passiert.

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  7. arnomakari sagt:

    Alles sehr gut geschrieben, wie ich schon mal geschrieben habe, das ich keine angst habe vor den sterben, denn ich weiss woher ich gekommen bin, und wohin ich gehe, wenn ich die Erde verlasse, ich habe die 80 überschritten und bin immer noch fit und gesund, und so werde ich auch sterben, das habe ich schon in meiner Jugend beschlossen, ich hoffe das mein wunsch in erfüllung geht, das ich aus eigener Energie verbrenne, in meinen Garten und dann kommt noch eine Windboe und meine Asche wird in alle Winde zerstreut, und die Angehörigen sollen singen so ein schöner tag.
    Ja mein Garten ist was besonderes er ist mit Energie aufgeladen.
    UNd nun wünsche ich alle Menschen, das sie ohne leiden sterben, wenn die Kerze abgebrannt ist.

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  8. Was beim Sterben wirklich geschieht | Peter Fenwick im Gespräch

    Ein Beitrag der meiner sein könnte. Es sind auch meine Gedanken zum Übergang.

    Braucht mich jedoch nicht weiter zu interessieren, seit der fröhlichen Post von der Krankenversicherung. Früher dachte ich, meine Sterbewahrscheinlichkeit liegt bei 100 %. Ich wurde jedoch eines besseren belehrt – beleert?.
    Meine Krankenkasse wußte daß meine Sterbewahrscheinlichkeit bisher nur bei 8,98 % lag – und neuerdings auf 8,11 % gesunken ist. Daher senken sie meinen Beitrag??? Um 67 €ct/ Monat. Das dürfte gerade für einen veganen linksdrehenden Joghurt reichen um meine Sterbewahrscheinlichkeit nochmals zu reduzieren.

    In den satistischen äh statistisch mathematisch korrekten Dreisatz umgerechnet heißt das: zu 90 % sterbe ich nicht. Na ja, solange ich Wucherbeiträge für die Versicherung zahlen kann, mögen die recht haben.

    https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2019/05/22/meine-sterbewahrscheinlichkeit/

    Frage: Was versichern Kranken- und Lebensversicherungen?

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  9. makieken sagt:

    „Als ich geboren bin, habe ich geweint und alle anderen haben gelacht. Als ich gestorben bin, habe ich gelacht und alle anderen haben geweint.“ Weiß leider gerade nicht, wo ich das mal gelesen hatte. Denke aber, dass es durchaus so sein könnte.

    Bin mir auch nicht sicher, ob man wirklich merkt, wenn man gestorben ist. Wenn jemand gestorben ist, sagt man, er sei eingeschlafen. Zu kleinen Kindern sagt man abends, sie sollen jetzt „deidei“ machen (engl. die = sterben). Der Schlaf wird auch als kleiner Bruder des Todes bezeichnet.

    Will sagen, wenn ich eingeschlafen bin und durch die Traumwelten reise, habe ich (meist) innerhalb von Sekunden mein Leben hier vergessen. Dann bin ich die Traumperson und habe Erinnerungen an die Vergangenheit dieser Person. Könnte also durchaus sein, dass die Verstorbenen nicht mal merken, dass sie die Traumwelt dauerhaft gewechselt haben.

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  10. arnomakari sagt:

    Ich habe mir das Video angesehen, ein teil dea Gespräches könnte von mir stammen, ich habe noch nie bei einer Beerdigung geweint, das ist nicht gut, denn damit macht man den Verstorbenen die weitere Reise viel schwerer, aber man darf ruhig an Sie denken, und sagen hoffentlich geht es in deiner Zukunft noch besser, und wenn du Reinkarnierst suche deine Elten aus die zu dir passen, das heisst nicht an Reiche Eltern zu denken, sondern an Eltern die dich LIEBEN.
    Ich weiss nur das mein Vater nicht mein Zeuger war, sondern das war mein Onkel der Halbbruder meiner Mutter, aber meine Mutter war ein feigling,
    denn wie mein Vater gestorben ist, istt er mir in Traum erschienen, und meine Mutter lebte noch, und er sagte sage den Jungen doch endlich die Wahrheit, aber sie sagte das in einen Ton NEIN.
    Ein paar Monate vor Ihren tot, habe ich Ihr gesagt, das mit den Traum, danach hat sie mit mir nicht mehr gesprochen, aber eines sage ich noch ich war Ihr trotzdem nie böse deswegen.
    Ich mache immer das beste aus mein leben, und habe viele Menschen verziehen die mir was schlechtes nachgesgt haben.

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  11. Gernotina sagt:

    Beispiele aus der jenseitigen Welt: ‚Jenseits der Schwelle‘ – Sterbeszenen

    http://www.j-lorber.de/jl/jens/index.htm

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  12. Mujo sagt:

    @arnomakari 05:36

    Familiengeheimnisse sind wie ein Bann den man sich nicht entziehen kann. Darüber wird oft geschwiegen bis über den Tod hinaus.
    Meist sind sie Ur-alt und sind schon öfter im Familiensystem vorgekommen. Selten ist es ein Einzelfall.
    Die Kinder aus so einer Beziehung können es nur mit Liebe tragen wenn sie davon Erfahren. Den Eltern steht es Frei ob sie davon Berichten wollen.

    Dein Verhalten deiner Mutter gegenüber ist somit weise.

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  13. Mujo sagt:

    @arnomakari 05:36

    …ihr nicht böse zu sein. Möchte ich den Satz ergänzen.

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  14. oram sagt:

    Dr. Claus Köhnlein hat schon vor 15 Jahren das Buch „Virus Wahn“ geschrieben, welches im Emu Verlag erschienen ist, und jetzt in seiner 8. Auflage erhältlich ist mit 450 Seiten und unglaubllichen 1353 Quellangaben auf 53 Seiten ! Er schreibt aufklärerisch in verständlicher Sprache für die Menschen. Das Buch beinhaltet Beiträge zu den Virus Krankheiten: Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio, Masern, Corona/Covid-19 und die „Spanische Grippe“ vor 100 Jahren.

    Im September 2020 ist auch ein Beitrag von ihm bei Rubikon erschienen, wo er auf die Falsche und Über-Medikamentation in den Kliniken hinweist:

    https://www.rubikon.news/artikel/die-medikamenten-tragodie

    Er ist seit 30 Jahren Arzt in seiner Praxis in Deutschland. Auf Youtube finden sich Video Interviews mit ihm die aber laufend gelöscht, d.h. zensuriert werden. Ich denke wer informiert mitreden will sollte dieses Buch lesen damit er ein Fundament hat.

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  15. arnomakari sagt:

    @ Mugo Danke ich bin nicht böse, selbst wenn man mich betrogen hat, ich sage dann nur warum.
    Ich habe nie was geerbt, und will auch nichts Erben, geben ist Seligr als nehmen.

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  16. Mujo sagt:

    @arnomakari

    „Ich habe nie was geerbt, und will auch nichts Erben, geben ist Seligr als nehmen.“

    Erben ist ein Geschenk das mitunter eine Belastung sein kann. Weil der Ausgleich nicht mehr möglich ist.
    Wer nur gibt schafft ständig ein ungleichgewicht, es muss in beiden Richtungen fließen.

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  17. Mujo sagt:

    @oram 03:26

    Ich hab das Buch „Virus Wahn“ gelesen, es ist sehr gut.
    Aber es ist (Gott sei Dank) nicht die einzige gute Quelle. Die meisten hier können auch ohne dieses Buch gut mithalten und Verstehen was Sache ist.
    Hier sind viele Gleichgesinnte die ebenso Denken.
    Aber Danke für den hinweis.
    Gute Tip’s können nicht oft genug erwähnt werden 😉

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  18. oram sagt:

    @Mujo
    Interessant, aber werden wir konkret. Was wären Ihre guten Tips von Büchern, die Sie auch gelesen haben ? Solche die schon vor Jahren
    geschrieben wurden eventuell, und nicht erst im Zuge von Corona im letzten Jahr ? Wenn möglich mit Verlags Angabe und enthaltene Zahl von Quellen.
    Corona ist immer noch recht aktiv und ich möchte mich weiter bilden und informieren, denn einiges stimmt einfach nicht. Besten Dank für Ihre Bemühungen und ich danke im voraus für die Hinweise.

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  19. Webmax sagt:

    Sieh, jetzt offiziell:

    In 2020 weniger Tote bis 80 J. als in den Jahren 2016, 17,18!

    Lösungsansatz: Taxi für Rentner?

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  20. gabrielbali sagt:

    @ makieken

    „Als du auf die Welt kamst, hast du geweint und alle um dich herum freuten sich. Lebe so, dass, wenn du diese Welt verlassen wirst, alle weinen und du alleine lächelst…“.

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  21. palina sagt:

    Novalis
    Wenn ein Geist stirbt wird er Mensch.
    Wenn ein Mensch stirbt wird er Geist.

    Gefällt mir

  22. palina sagt:

    wir leben im Zeitalter des Materialismus.
    Ein Zeitalter, dass den Geist und die Seele nicht mehr berücksichtigt.
    Den Geist hat schon die Kirche im Jahre 600 n. Chr. ausgeschlossen.
    Heute wollen sie noch das Wissen über die Seele verhindern.
    Das ist Materialismus pur.

    Die Impfungen der Kinder tragen mit dazu bei, dass die Kinder von der geistigen Welt abgeschnitten werden.

    Genau aus diesem Grund, weil der Mensch als Materie gesehen wird und nicht als geistig seelisches Wesen, wird der Tod ebenso betrachtet.
    Eben eine „Ware.“

    Die Organspende beruht auf diesen Ansichten.

    Und hier noch ein Beispiel:

    Eine Auswertung der Daten der AOK-Versicherten ergab demnach, dass eine stationäre Behandlung einer Covid-19 Erkrankung im Schnitt 10 700 Euro kostet. „Unsere Daten zeigen aber auch, dass Covid-19-Erkrankte, die im Krankenhaus beatmet werden müssen, aufgrund der zum Teil schweren Krankheitsverläufe durchschnittlich Fallkosten von 38 500 Euro verursachen“, sagte Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbands, der Zeitung. Die Abweichungen könnten im Einzelfall beträchtlich sein. So fallen die zehn Prozent der beatmungspflichtigen Patienten mit den höchsten Kosten dem Bericht zufolge mit über 85 000 Euro zu Buche.
    weiterlesen hier:
    https://www.kma-online.de/aktuelles/management/detail/covid-19-behandlungen-mit-beatmung-im-fuenfstelligen-bereich-a-44150

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  23. Webmax sagt:

    Die gesunkene Zahl der Toten unter 80 Jahren (trotz steigender Alterung in D!) ist wohl auf die ebenfalls – wegen Corona! – gesunkene Zahl von Behandlungen und Operationen mit lethalem Ausgang zurückzuführen. Mal was Positives.

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  24. Herr Doktor, sagen sie ehrlich wie es um mich wirklich besteht?
    Nach den heutigen Laborergebnissen lohnt es sich für sie nicht mehr eine Langspielplatte zu kaufen.
    Der Patient verläßt geschockt die Praxis und beschließt direkt zum Friedhof zu marschieren. Auf dem Weg dorthin sieht er einen Leichenwagen vorbeifahren und ruft: Hallo Taxi
    —–
    Die junge Krankenschwester soll das erste Mal beim Patienten Blut abnehmen.
    Und – wie hat es geklappt, fragt der Arzt danach.
    War nicht ganz einfach. Aber immerhin habe ich 6 Liter rausgekriegt.

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  25. Drusius sagt:

    „Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die „Neue Weltordnung“ akzeptieren.“ David Rockefeller 1994

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  26. Mujo sagt:

    @Drusius 16:42

    So ähnlich hat es Schäuble auch mal gesagt.
    Ehrlich gesagt, es ist ihre eigene Krise die sie am meisten hervorrufen. Und wird sie selber sehr hart Treffen. Denn somit schaffen die sich unfreiwillig ganz Stark im Vordergrund. Denn heute im gegensatz zu früher Wissen die Menschen gut bescheid über die zusammenhänge wer für das Desaster Verantwortlich ist.
    Materiell werden sie kaum Verluste haben, aber Energetisch schaffen sie sich selber die Oberversklavung für das viele Leid was sie der Menschheit antun. Plus den Energien von Millionen (Mrd. !!!) von Menschen die es ihnen übel nehmen.
    Am Ende sind die die wirklich großen Verlierer einer Krise.

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