bumi bahagia / Glückliche Erde

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Über den Tod eines nahen Menschen

Ein weiteres Mosaik-Steinchen aus unserer Lewaschow-Serie – zum Auffinden der bisherigen Teile bitte die bb-Suche rechts oben benutzen; danke.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Der Tod meines Vaters war ein Racheakt gegen mich. Nachdem sie erfolglos viele Methoden der physischen Beseitigung bei mir und Swetlana ausprobiert hatten, haben die Parasiten beschlossen, mich auf diese Weise zu treffen.
Sie haben mir Schmerzen zugefügt, ich habe meinen Vater geliebt, ungeachtet seiner Unzulänglichkeiten, aber er war nie ein Kämpfer der unsichtbaren Front, wie viele meiner Freunde und Kampfgefährten, und durch sein Leben oder Tod hat sich in der Welt nichts groß verändert, die Welt wird nicht besser oder schlechter.
Mein Vater war einfach ein Mensch, der mir und seinen anderen Nächsten und Freunden lieb und teuer war, nicht mehr und nicht weniger.

Zu jener Zeit wußte ich bereits, daß ich ihn zurück ins Leben bringen kann, ich hatte dies zu dieser Zeit schon in nicht nur einem und sehr unwahrscheinlichen Fällen getan. Und wenn ich das getan hätte, dann hätte niemand mir nie dazu ein Wort gesagt, aber… vom Leben oder Tod meines Vaters hing nicht die Zukunft der Midgard-Erde ab, wie das in jenen Fällen war, wo ich die Freunde-Mitkämpfer aus dem Reich der Toten zurückgeholt hatte!

Und deshalb, ungeachtet dessen, daß ich die Möglichkeit hatte ihn ins Leben zurückzuholen, ungeachtet dessen, daß er mir teuer war, habe ich nicht mal versucht, dies zu tun. Denn entsprechend meines Gewissens hatte ich nicht das Recht, dies nur zu tun, weil er mein Vater ist und ich ihn lieb habe.
Denn jeder auf der Midgard-Erde lebende Mensch verliert früher oder später seine Nächsten, den Vater, die Mutter, den Bruder, die Schwester, die Kinder, die Geliebten, und… jeder von denen, die ihre Nächsten verlieren, würde sie gern lebend sehen!
Und wenn ich meinen Vater ins Leben zurückgeholt hätte, dann hätte jeder von diesen Leuten das Recht zu fordern, daß auch ihnen die nahen und teuren Menschen zurückgegeben werden, und ich hätte kein moralisches Recht, dies ihnen abzulehnen.
Und dann würde auf unserem Planeten ein wahres Chaos entstehen!

Ich sage nicht, daß mir die Entscheidung leicht gefallen sei, nicht mal zu versuchen, ihn ins Leben zurückzuholen, aber es war die einzig richtige und gerechte Entscheidung, ungeachtet dessen, daß sie sehr schwer gefallen ist.
Wenn du gedanklich in deine Vergangenheit zurückgehst, beginnst du zu verstehen, daß jede deiner Taten, jeder deiner Schritte, jede von dir getroffene Entscheidung auch für dich eine Prüfung auf „Reinheit“ ist!
Denn gerade in solch kritischen Situationen zeigt sich das wahre Wesen eines jeden Menschen. Wenn das Leben eines Menschen gut und bemerkenswert verläuft, dann ist es leicht, „richtig“ zu handeln, wenn solche „Richtigkeit“ auch noch vorteilhaft ist und die dabei nichts riskieren mußt und nichts verlierst!

Ganz anders sieht es aus, wenn du deine Überzeugungen verteidigst, wenn von allen Seiten des sogenannten „gesunden Menschenverstandes“ dieses Probleme und nur Probleme bringt, wenn nicht jemand anderes etwas Teures verliert, sondern du selbst!
In solchen Situationen wird jede Unaufrichtigkeit, auch die kleinste, verdampfen, augenblicklich verschwinden und … es wird sich zeigen, was tatsächlich ist.
Bis jetzt kann ich fest behaupten, daß unabhängig von der Situation ich nie meinen Überzeugungen und Haltungen untreu geworden bin, auch unabhängig davon, was für mich daraus entstehen konnte, und ich hoffe, daß mir sowas niemals passieren wird! …

Der Tod meines Vaters kam nicht nur für mich unerwartet, sondern auch für ihn selbst. Natürlich wußte er davon, daß mit dem Tod des physischen Leibes das Leben nicht zu Ende ist. Ich hatte ihm das ein wenig erklärt, aber das eine ist, dies theoretisch zu wissen, aber etwas ganz anders, das praktisch zu erleben.
Telepathisch konnte mein Vater nicht durch meinen Schutz hindurchdringen, wie übrigens auch alle anderen. Deshalb haben Swetlana und ich, nachdem wir die „angenehme“ Nachricht etwas verarbeitet hatten, uns mit ihm in Verbindung gesetzt. Swetlana wurde dabei zu meinen Augen und Ohren, was mir die Freiheit gab zu agieren. Und auch in diesem Falle hat sie mir geholfen, mich mit dem Vater zu verbinden.

Wir erschienen vor ihm und er wunderte sich, woher wir gekommen waren und warum wir ihn sehen und hören können, und er uns, wogegen alle anderen ihn und auch uns weder sehen noch hören können.
So blieb mir nichts übrig, als ihm nun bereits an seinem eigenen Beispiel zu erklären, was mit ihm vor sich geht und warum ihn keiner hört und sieht.
Natürlich war es schwer zu beobachten, wie er sich mühsam mit dem Gedanken anfreundete, daß er schon tot war, genauer – daß er schon seinen physischen Leib verloren hatte. Besonders schwer war es, als sein toter Leib aus der Wohnung beschafft wurde, um ihn in der Erde zu bestatten.
Er schaut sich das alles verwundert und irgendwie sehr traurig an und sagte dann hoffnungslos zu uns: „Was machen die da! Warum tragen sie meinen Leib hinaus? Ich bin doch hier, ich lebe doch!“

Ich hatte Verständnis, wie schwer es ihm fiel, das Geschehen zu akzeptieren. Daher habe ich nicht gewartet, bis er sieht, wie man seinen toten Leib in der Erde einbuddelt, wie er im Sarg langsam zerfallen wird und andere „Herrlichkeiten“, die mit dem Prozeß der Befreiung der Wesenheit vom physischen Leib zusammenhängen. Ich habe einfach gleich seine Wesenheit von seinem toten physischen Leib befreit und ihn auf eine würdige Stufe geführt, indem ich ihn von seinem Karma befreit habe, sowohl was diese Verkörperung betraf als auch alle vorhergehenden, wobei ich das für ihn abgegolten habe.
Ebendies hatte ich das Recht zu tun, ohne gegen mein Gewissen und meine Überzeugungen zu handeln.

Die erste Zeit kam die Wesenheit meines Vaters sehr oft zu uns, um „zu reden“, und mit jedem Tag nahm seine Wesenheit immer mehr ihr wahres Aussehen an. Gewöhnlich sieht eine Wesenheit unmittelbar nach dem Tod so aus, wie der Mensch zum Todeszeitpunkt und nach dem Verlust des physischen Leibes nimmt sich die Wesenheit weiterhin so wahr, wie sich der Mensch vor seinem Tode wahrgenommen hatte, wenn er sich im Spiegel anschaute.

Aber langsam beginnt die Wesenheit des Menschen dann sich zu verjüngen und bleibt in der Verjüngung in einem Alter von 25 – 30 Jahren stehen. So wurde auch die Wesenheit des Vaters mit jedem Tag, an dem er „zum reden“ kam, immer jünger, und bald sah sie aus, wie mein Vater in seinem besten Jahren.
Da der Vater zu mir nicht durchdringen konnte, ging er zu Swetlana und überschüttete sie mit Fragen darüber, was ihm in seinem neuen Leben nach dem Tode alles begegnet war. Regelmäßig wandte er sich auch an mich, dann kam Swetlana zu mir und wir unterhielten uns zu dritt über die neue Welt des Vaters.

Einmal bot ich ihm an, seine Wesenheit auf einen beliebigen anderen Planeten unseres Weltalls zu verbringen, aber der Vater hat dieses Angebot abgelehnt. Und er hat noch gesagt, daß er nun auf seinen Pumuckl (so nannte er scherzhaft die Mutter, obwohl sie nicht rothaarig war, sondern hellgoldene Haare hatte, in der Farbe von reifem Weizen) warte und daß er ohne sie nirgends hingehen wird!
Zur Begleiterin in seiner neuen Welt wurde Swetlana, und nicht nur deshalb, weil er sich telepathisch leicht mit ihr in Verbindung setzen konnte. Durch sie übermittelte er auch Grüße an alle Verwandten, vor allem natürlich an Mutter. Dem Vater war seine Schuld ihr gegenüber bewußt geworden, und ihm war schwer ums Herz deswegen, weil er ihr das wichtigste nicht gesagt hatte, als er noch am Leben war, und sich nicht entschuldigt hatte für die Schmerzen, die er ihr durch seine Taten zugefügt hatte.

Wenn der Vater mit der Mutter reden wollte, dann haben wir sie angerufen und Swetlana übernahm die Rolle des Dolmetschers der telepathischen Informationen in uns gewohnte Worte.
Wobei Swetlana nicht nur die genauen Formulierungen des Vaters, seine Redewendungen übermittelte, sondern auch solche Nuancen, die nur Vater und Mutter kannten, sie hat sogar seine Intonationen übermittelt.
Für Mama war das sehr schwer, sie verstand bestens, daß Swetlana nur dem Vater eine Stimme gibt, weil er ja nun keine eigene Lunge mehr hatte, um seine Worte selbst auszudrücken. Der Vater sagte ihr, daß er neben ihr steht, daß er seine Hände auf ihre Schulter legt. Mutter fühlte seine Anwesenheit, fühlte seine Hände auf ihren Schultern, aber… sie konnte ihn weder hören noch sehen, was sie sehr betrübte.

Mit der Zeit gewöhnte sich der Vater an seinem neuen Ort ein und kam nicht mehr so oft, um darum zu bitten, seine Worte an Mutter oder noch irgendwen zu übermitteln.
Und das nicht deshalb, weil ihm alle egal geworden wären, er sah einfach, wie schwer es jedes Mal für Mutter war, wenn er mit ihr redete, er verstand, daß er mit diesen seinen Handlungen nicht nur die alte Wunde wieder berührte, die nun langsam zu verheilen begann. Er kam dann einfach nur, um sie zu begleiten, ohne Gespräch.
Mama sagte mir dann, daß sie die Stimme des Vaters gehört hatte – er hatte kurz telepathisch zu ihr durchdringen können, aber er konnte den telepathischen Kontakt nicht lange aufrechterhalten. Später unterließ er auch diese Versuche…

Wie unwahrscheinlich doch die Wendungen des Schicksals sind! Der Vater hatte erst nach seinem Tode erkannt, wieviele Schmerzen er der Mutter mit einigen seiner Handlungen zugefügt hatte, wieviele ungerechte Kränkungen er ihr zugefügt hatte.
Und das schrecklichste bei all dem war: das erlangte Verständnis kann nichts vom Geschehenen wieder in Ordnung bringen, und nicht mal das Getane zu kompensieren gelingt!
Außerhalb des physischen Leibes gelten ganz andere Gesetzmäßigkeiten, und es bleibt nur eine Möglichkeit – zum Beschützer zu werden, zum Schutzengel, damit die astralen Parasiten nicht mit irgendwelche Gemeinheiten gegenüber demjenigen Menschen begehen können, der das Herz in diesem Leben wie auch danach erobert hatte…

Oft meinen die Leute, daß der Mensch sehr oft erst begreift, wer da neben ihm gewesen ist, nachdem er ihn verliert, und dann kann man schon nichts mehr ändern.
Man kann keine warmen und zärtlichen Worte mehr sagen – dann, wenn der Mensch sie am meisten gebraucht hat, und nicht dann, wenn du es für notwendig erachtet hast, sie zu sagen.

Manchmal denken wir, daß oft wiederholte Worte wertlos werden, daß sie von den Lippen der Lügner und Betrüger, der Schurken und Schufte, der Verräter und Heuchler banalisiert werden. Und man möchte, daß der dir teure Mensch die Wärme deiner Seele fühlt, die Sorge und Aufmerksamkeit.
Und es lohnt nicht, das alles auf „später“ zu verschieben, auf eine bessere Zeit, die wohl so gar nicht eintreten wird!

Im Falle meines Vater standen die Dinge genau umgekehrt! Nach dem Tode hat er erkannt, und wollte es auch sagen und seiner Geliebten beweisen, wie blind er gewesen war und daß er nicht kapiert hatte, welches Glück ihm da vom Schicksal geschenkt worden war, aber… er hatte keinen physischen Leib mehr, um das alles in Ordnung zu bringen und seine Liebe zu beweisen!
Ich denke, daß nicht nur bei meinem Vater ein solcher Wunsch erst danach entstanden ist, nachdem er seinen physischen Leib verlassen hatte, aber bei weitem nicht jedem ist das Glück gegeben, daß er die Möglichkeit erhält, von der anderen Seite des Flusses des Lebens seine Erleuchtung denen mitzuteilen, die diesen Fluß noch nicht überschritten haben…

Davon, daß die Möglichkeit der Rückkehr ins das Leben existiert, haben auch die Finsteren erfahren. Die Parasiten haben auch erkannt, daß nicht jeder Verstorbene wiederhergestellt wird. Und das hat sie sehr erfreut, weil sie verstanden haben, daß nur Schlüsselfiguren wiederhergestellt werden, so daß dies eher die Ausnahme von der Regel ist. Und da haben sie absolut recht!
Wiederhergestellt wurden nur jene Menschen, die lichten Krieger, ohne die es unmöglich war, die notwendige Vorbereitung der Midgard-Erde für die Befreiung von der Herrschaft der sozialen Parasiten durchzuführen. Leider gibt es in jedem Krieg Verluste, so traurig das auch sein mag.
Als Hauptaufgabe im Krieg kann man die Notwendigkeit ansehen, die Verluste zu minimieren, denn im Krieg sterben stets die besten – und die am wenigsten vorbereiteten. Deshalb ist es in erster Linie wichtig zu gewährleisten, daß die unvorbereiteten nicht ins Feuer geraten, besonders unter Berücksichtigung jenes geheimen, aber sehr realen Krieges, den die Mehrheit der Menschen nicht mal in der Lage ist zu verstehen.

Und daß die Mehrzahl der Leute weit entfernt vom Verständnis der Vorgänge ist, bedeutet ja nicht, daß darin nicht Menschen sterben, die ihr Leben hingeben für diejenigen, welche nicht mal kapieren, was rundum vor sich geht…

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 539ff


10 Kommentare

  1. Kunterbunt sagt:

    Большо́е спаси́бо an Nikolaj Lewaschow und Luckyhans!

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  2. Georg sagt:

    Guten Morgen lieber LH..ich habe Steine sprechen 4 wahrgenommen.. nicht reagieren können… jedoch stehe ich inhaltlich auf deiner Seite 😯

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  3. no one sagt:

    Das es einem bereits während des Lebens, und ebenso(!) nach dem Leben im Tod, meist erst nach dem Verlust bewusst wird WAS man verloren hat, ist wohl eine der schmerzlichsten und tragischen Erfahrungen die eine Menschseele erfahren muss(?).

    Das Leben generell, ist unsagbar kostbar, jeder Moment ist ein Geschenk.
    Das fällt auch mir schwer zu akzeptieren, insbesondere in den schweren und schmerzvollen Momenten. Denn genau da erfahre ich meine dunkle Seite, indem ich erkenne wo und wann es mir an Wertschätzung, Ehrsamkeit, Achtung, Respekt fehlt oder gefehlt hat.

    All zu oft nimmt man all das was ist, als Selbstverständlichkeit hin, welches ein deutliches Zeichen von Unbewusstheit ist. Nichts ist selbstverständlich, das Leben ist ein Wunder, „ES“ ist das Wunder! Nur „im Leben“ besteht die Möglichkeit die Energie der Seele in eine „bestimmte“ Form, Richtung zu bringen. Das ist eine höchst subtile Angelegenheit und erfordert immense Arbeit an Selbsterkenntnis. Vorallem ersteinmal die Erkenntnis des eigenen höheren Ziels, dass sich nicht an weltlichen Werten orientiert, denn genau mit denen werden wir unaufhörlich in Ablenkung gebracht. Hierbei ergibt sich zwangsläufig die Frage… Warum(?), Wozu(?) all diese Ablenkung?! Es lohnt sich darüber nachzudenken und genau zu differenzieren, was weltliche Werte und was höhere/tran­s­zen­dent Werte sind.

    Möchte dazu gern noch weitere Ausführungen meiner Gedankengänge geben, doch leider fehlt mir JETZT gerade die Zeit… weltliche, irdische Pflichten rufen nach meiner Aufmerksamkeit 😉 .

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  4. dellejack sagt:

    ganß AllerLiebst was Du so alles ausgräbst und übasetzest__hab vielen Dank; auch für die Steine auf dem Wege.

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  5. thom ram sagt:

    Danke für die Uebersetzung Lücki! Für mich eine weitere Perle.

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  6. Im Hier und Jetzt spielt die Musik – äh das Wort. Danke Lucky für den hirnbewegenden Beitrag. Ich fürchte jedoch, daß sich kaum etwas im täglichen Bewußtsein der Menschen etwas ändern wird. Ein kurzes jammern vielleicht über Nichtgesagtes und weiter geht es im Hamsterrad. Das sind meine Erfahrungen. Ich hatte mehrere Grabreden geschrieben, war beim Leichenschmaus dabei und entsetzt, was da abging. Der Kampf um die Verteilung des monetären Nachlasses und Haßreden unter Geschwistern begleiteten die Trauerfeiern. Die Vorgespräche mit den Übrigbleibenden waren fast alle auch frustrierend. Ich hatte es dennoch als Aufgabe gesehen, da sie sich weitgehend in einer pfaffenfreien Gedankenwelt bewegten. Es dürften sehr seltene Fälle sein, wie der beschriebene, in dem eine ‚Nacharbeit‘ gelingt. Leider.
    Um solche Konflikte künftig zu vermeiden, hatte ich versucht, meine Mitmenschen die „Vier Versprechen“ zu verinnerlichen. In bb auch erschienen. Das Buch der Trauergemeinde geschenkt. Die Resonanz – erbärmlich.

    https://bumibahagia.com/2016/11/19/vier-gedanken-zum-friedlichen-miteinander-teil-1/

    Vielleicht sollte sich auch der Verabschiedete vor seinem Ableben bereits seine eigene Grabrede aufschreiben. Es könnte Wunder bewirken in seinem Verhalten vor dem Abschied.

    Ein nur teilweise konstruktiver Aufsatz dazu: https://bumibahagia.com/2016/07/14/grabrede-eines-lebendigen/ Zum Nachdenken dennoch geeignet.
    Also nochmal danke Lucky für den Anstupser. Wenn der Mensch endlich begreift, welche Rolle er im – nenne es einfach mal, im Feinstofflichen spielt, dürfte es weder Haß noch Krieg geben.

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  7. jpr65 sagt:

    „The Sixth Sense“ und „Ghost – Nachricht von Sam“ sind sehr gute Filme zum Thema „Körperverlust“. Und auf der tube hab ich mal Vids dazu gesehen, wenn ich sie wiederfinde, stell ich sie hier rein.

    Loslassen ist das Zauberwort bei Trauer. Ist aber nicht leicht.

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  8. Georg sagt:

    Gut.. Hans.. der Mensch muss aussprechen solange er physisch lebt

    ..ich habe es jetzt schon erkannt wie viele Schmerzen ich Mutter mit meinen Handlungen zugefügt habe. Jedoch bin ich…. Jetzt… Physisch….auch in der Lage… zu Fragen …warum hast du mich nicht liebevoller behandelt…. LH wir sollten sofort uns mit den weltweiten Pyramiden beschäftigen ….ich sehe es so…. durch Thom Ram’s Blog..erhalten Menschenseelen Aufklärung…… bist du dabei…..? 😯

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  9. luckyhans sagt:

    zu Georg 10/03/2018 um 19:35
    „der Mensch muss aussprechen solange er physisch lebt“ –
    vor allem muß er sich, solange er einen physischen Leib hat, viel intensiver mit seinen Handlungen und deren Wirkungen und Folgen beschäftigen. DAMIT er die wichtigen Worte auch erdenken und aussprechen kann… 😉

    „wir sollten sofort “ und “ bist du dabei…..?“ –
    da du hier neu bist: bitte sei so gut und schau dich mal oben in der „Schatzkammer“ um, was da schon alles zu finden ist.
    Da ist Aufklärung für die Menschenseelen in Hülle und Fülle dabei… 😉

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  10. Georg sagt:

    Ich verstehe.. LH.. jedoch wird der physische Leib zu schnell beseitigt.. um helfend einzugreifen ..es ist ein Lebenszeitproblem… nun ja.. Deine Schatzkammer zeigt mir , das DU auf der richtigen Seite stehst….mit enormen Wissen.. Vielen Dank Georg 😯

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