bumi bahagia / Glückliche Erde

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Morgen Kinder wird’s was geben

Aus Wunsch eines guten Bekannten soll noch mal sachlich auf die morgige Sonnefinsternis eingegangen werden.

Zuerst nochmal die trockenen Fakten:
http://sonnen-sturm.info/partielle-sonnenfinsternis-in-europa-am-20-maerz-2015/

Das Besondere an dieser Sofi ist wohl, daß der Mond sich relativ nahe an der Erde befindet, d.h. die fokussierende Wirkung für jederart Strahlung und Schwingung wird besonders hoch sein.

Und es kommt „erschwerend“ hinzu, daß seit Dienstag eine ganze Reihe von kleineren Teilchenschauern (den KMAs = koronale Massen-Auswürfe) der M-Kategorie auch in Richtung Erde unterwegs sind, die in ganz bestimmter Folge, z.T. auch während der Sofi, hier eintreffen und vom Mond „gebündelt“ werden.
Es sind also auch Auswirkungen im feinstofflichen Bereich, d.h. auf unser Wohlbefinden, durchaus möglich.

Der Kommentator „Der Toni“ hat bei Kopp folgende interessanten Rechercheergebnisse zum besten gegeben:

„Der Kernschatten der Sonnenfinsternis am 20.03.2015 erhält seinen Brennpunkt geographisch gesehen exakt zwischen Island und der Inselspitze Englands. http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenfinsternis_vom_20._M%C3%A4rz_2015

Was passieren kann sind Vulkanausbrüche auf Island, ca. 1 Woche nach dem 20.03.2015 oder im Extremfall ein Tsunami in Richtung der Nordspitze von England. Eine divergente plattentektonische Verwerfungslinie läuft unmittelbar durch Island; die gravitationsbedingten Kräfte der Sonnenfinsternis kann die Platten entsprechend beeinflussen.

Man betrachte nur die besondere plattentektonische Konfiguration in der Türkei; in der Türkei verläuft eine Transformationsstörung und zugleich eine divergente Plattengrenze zusammen, was für die Sonnenfinsternis 1999 besondere Umstände schaffte. http://www.planet-schule.de/sf/php/mmewin.php?id=119

Man kann England jetzt nur noch warnen. — schon gemachte Feststellungen in diesem Blog: am 11. August 1999 lief der Zentralschatten der Sonnenfinsterin quer durch die Türkei; am 17. August 1999 ereignete sich ein extrem starkes Erdbeben in der Türkei; der Kernschatten des Mondes hatte das Gravitationsfeld Sonne – Mond – Erde entsprechend verstärkt, und an den Verwerfungslinien der Plattentektonik eine starke Materiewelle erzeugt. Dieser Effekt kann sich wiederholen. http://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_von_G%C3%B6lc%C3%BCk_1999

Der Kernschatten markiert, den Gesetzen der Optik und dem Gesetz der Präzision der Himmelskörper folgend, nicht nur wie eine Linse das optische Zentrum des Phänomens „Sonnenfinsternis“, sondern zugleich auch das Zentrum der Gravitationsfelder der beteiligten HImmelskörper samt deren Gravitationskräfte; der Lichteffekt „Kernschatten“ wirkt hier lediglich als optische Markierung der geometrischen Kugelmassen von Sonne – Mond – Erde; der Schatten alleine bewirkt keine Änderung der Gravitation.“

Nun beruhen alle diese Hinweise auf der bekanntlich sehr fragwürdigen und mit viel Unverständis und Widersprüchen behafteten Massen-,Trägheits- und Schwerkraft-Anziehungs-Theorie des Sir Isaac Newton, die wir hier auf bb schon betrachtet hatten.

Hier noch ein paar weitere Hinweise zum Thema:

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/2-maerz-2-15-stromausfall-bei-sonnenfinsternis-.html

http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BBK/DE/2015/Sonnenfinsternis.html

Nach meiner Auffassung dient die Angstmache des BBK vor allem der Vorbereitung der Leute auf eine mögliche „False-Flag-Live-Übung“, wie ein längerer Stromausfall mal unversehens „gemacht“ werden kann und wie die Leut drauf reagieren.
Selbstverständlich ist unsere „Zivilisation“ extrem abhängig von der elektrischen Stromversorgung, und diese ist durchaus nicht so gesichert wie uns das immer vorgegaukelt wird.

Bleiben wir also aufmerksam und beobachten, was so mit uns und unserer Umgebung passiert.

Luckyhans, 29.3.2015


25 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Petra von Haldem sagt:

    Dazu kommt noch die TagundNachtgleiche. 🙂

    – Höhepunkt der Finsternis – um 10:45 Uhr,
    – Tagundnachtgleiche – um 11:45 Uhr

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  3. luckyhans sagt:

    @ PvH:

    Sehr interessanter Hinweis!
    Tag- und-Nachtgleiche bedeutet, daß die Sonne (scheinbar) genau über dem Äquator steht, d.h. die Neigung der Erdachse steht genau im rechten Winkel zur Verbindungslinie Sonne-Erde. Da die Erde ein rotierender Körper ist, tritt der Kreiseleffekt ein.
    Siehe hier: http://www.mex1.de/54-0-Der-Kreisel-Effekt.htm

    Dort zeigt sich: Ein Kreisel reagiert immer in 90°-Abweichung von der Richtung der einwirkenden Kraft.
    Die Erde ist ein Rotationskörper, d.h. die Drehachse des „Kreisels“ ist die Erdachse, und wenn oben dagegen gedrückt wird, dann „reagiert“ die Achse mit einer Kippbewegung senkrecht zur Ebene Achse-Kraftrichtung.

    Das bedeutet konkret, daß eine einwirkende Kraft aus Richtung Sonne, welche stärker auf die Nordhalbkugel wirkt – dort zieht morgen der Kernschatten seine Bahn -, zu einer Kippeinwirkung auf die Erdachse führt, und zwar in Richtung einer stärkeren Neigung der Erdachse.

    Es kann also durchaus sein, daß im Ergebnis der morgigen Konstellation der Neigungswinkel der Erdachse zur Ekliptik nicht mehr 23,4° sein wird, sondern ein wenig mehr.
    Dadurch würde sich die gemäßigte Zone weiter in Richtung der Pole ausdehnen, der Wendekreis des Steinbocks bzw. des Krebses würde nicht mehr bei 23,4° nördlicher bzw. südlicher Breite liegen, sondern jeweils weiter in Richtung (Rotations-)Pol.

    Oder anders ausgedrückt: wärmere Sommer, kältere Winter bei uns.

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  4. pieter sagt:

    Lucky
    Hihi, das gleicht alles die „Erderwärmung“ aus 😉

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  5. pieter sagt:

    Ah ja, zusätzlich, vielleicht hört man ja was von den Inuit dazu, die behaupten ja dass sich die Erdachse verschoben hat mit allen Beobachtungen dazu

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  6. Dude sagt:

    Dass sich der magnetische Pol während den letzten Jahren in Verschiebung befindet, bestätigt sogar die Schulwissenschaft… 😉

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  7. Offenbar nimmt dieses Ereignis auch Einfluss auf das Phänomen der Zeit und ihres vermeintlich linearen Ablaufs, haben wir es mit obigen Artikel doch mit einem Text zu tun, den der geschätzte Autor laut URL zwar am 19.3.15 veröffentlichte, jedoch nach eigener Angabe erst am 29.3.15 geschrieben haben WIRD („Luckyhans, 29.3.2015“); demnach sich die einleitenden Worte „Morgen Kinder wird’s was geben“ nicht auf den 20.3.15, sondern auf den 30.3.15 beziehen könnten, worauf der Autor mit der Annahme eines um „ca. 1 Woche nach dem 20.03.2015“ verzögerten Folge-Ereignisses wiederum komischerweise auch in etwa zutreffend hinwies; gleichwohl damit, nun wieder ausgehend vom 29.3.2015 plus 1 Tag für ‚Morgen Kinder wird’s was geben‘ auch der 9.4.2015 hätte gemeint gewesen sein können oder hä?, nee moment, ach egal – verrückte Welt!

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  8. Petra von Haldem sagt:

    Aaahhhhhhh, Lucky, der Mann, der aus der Zukunft schrieb!!
    *
    zu JFlC
    …..im Sinne von:
    morgen ist gestern heute…:) ?
    Außerordentlich scharf beäugter und treffsicher entblätterte Möglichkeitsbeschreibung!
    Humorvoller Dank sei gespendet! 😉

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  9. luckyhans sagt:

    … noch lacht ihr alle… 😉

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  10. Petra von Haldem sagt:

    Lucky……..was heißt NOCH………………..;) 🙂 🙂

    es heisst DENNOCH und/oder endlich wieder…………………

    Ja, es ist tatsächlich eine interessante Leichte in mir.
    Es war unglaublich, welcher Art und Qualität die Sonne im tiefblauen Himmel gegen Mittag uns ins Gesicht schien.
    Die merkwürdigen Dunkelheit war komplett wie weggeblasen.
    Heute und grad jetzt genieße ich diese Freudigkeit in mir und koste das Gefühl voll aus…
    Lange nicht so erlebt 🙂
    😉

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  11. luckyhans sagt:

    @ PvH:
    Habe mir den ganzen Vorgang im Garten durch eine mehrfach gefaltete farbige Folie angesehen, natürlich nicht ununterbrochen, sondern in regelmäßigen kurzen Abständen.

    Was mich dabei wieder (wie auch schon 1999 bei der damaligen Sofi) stark beeindruckt hat, das war wie sensibel die Haut auf die abnehmende und dann später auch wieder auf die zunehmende Sonneneinstrahlung reagierte – während der zunehmenden Abdeckung machte sich ein immer stärkeres Gefühl des Fröstelns breit – auch die Temperatur ging einige Grad zurück – der Atem wurde sichtbar, wenn man hauchte. Der hohe Sonnenstand bei blauem Himmel war dazu ein seltsamer Kontrast, aber das Licht war irgendwie sonderbar, nicht „normal“.

    Sobald die Abdeckung sich wieder verringerte, merkte das die Haut sofort! Ich hatte gerade nicht geguckt, fühlte aber augenblicklich, daß die Sonnenstrahlung stärker wurde.
    Danach, als wieder alles „normal“ war, kam ein wunderbare Stimmung in uns auf…

    P.S. „noch“: wartet mal den 30.3. ab… 😉

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  12. An Petra von Haldem:

    „…..im Sinne von: morgen ist gestern heute…:) ?“
    Gewiss, so wie auch: gestern war heute noch morgen;
    was Überlegungen sind, die uns ein bißchen im Gehirn tanzen lassen; ruhiger ist’s, wenn man schlicht denkt, alle Zeiten sind eh gleich, also eben gleich ‚Jetzt‘ – was aber den Ort betrifft, wüßte ich nicht, ob jeder Ort eben so gleich ‚Hier‘ ist – wonach Sie mir vielleicht bezügl. Ihres anderen Kommentars noch die unverfängliche Festellung erlauben, daß Sie definitiv in einem ander Ort leben, als wie ich, der besagten Tages nur in trüben Kunstnebel starren konnte, der noch immer anhält, derweil Sie einen blauen Himmel hatten, sogar mit Kontrasten. Aber so bekommt vielleicht jeder die Welt manchmal so geboten, wie er/sie sie sieht; nicht daß Sie aber jetzt meinen, ich stottere.

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  13. Petra von Haldem sagt:

    Werter Jermain Foutre le Camp,

    derzeit im Jetzt erfordert das was wir Leben zu nennen gewohnt sind
    die geistige sowie fühsische Abwendung meiner Person, ja Person,
    von diesem Medium Hier.
    Von Daher sei dies Hier ein schneller Gruß ins Dort:

    Widerspruch

    Ob 17 oder 70 alt –
    Nur wer losläßt findet Halt.

    (von dem grandiosen Günter B. Merkel)

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  14. luckyhans sagt:

    @ JFC: – „wie er/sie sie sieht“ –
    dazu ein charakteristisches (?) gestriges Vorkommnis: sitzend im Garten und mit der Folie vor Augen die Sofi betrachtend, wurde ich vom netten Nachbarn angesprochen, ich solle doch ins Haus gehen und Fernsehn gucken – da würde die Sonnenfinsternis live übertragen – konnte er mit meiner Gegenfrage, wie ich denn wohl hier die Sofi betrachte, leider nichts Rechtes anfangen und ging wieder ins Haus… 😉

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  15. Petra von Haldem sagt:

    @Lucky

    wahrlich, das wirft ein filo-sofi-sches Fähnomehn aufn Tisch:
    What’s live?
    Ein toll(haus)es Beispiel!!
    🙂

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  16. pieter sagt:

    jetzt fehlt nur noch, dass die Leut auf der Strasse stehen und auf ihren Smartphones die Sofi betrachten. Vielleicht sind dann ja wenigstens ein paar dabei die gelegentlich kontrollieren ob das auch wirklich so ist

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  17. Dude sagt:

    „sitzend im Garten und mit der Folie vor Augen die Sofi betrachtend, wurde ich vom netten Nachbarn angesprochen, ich solle doch ins Haus gehen und Fernsehn gucken“

    Sinnvollste Reaktion darauf: Eins fadengerade in die Fresse – mit Anlauf.
    Es gibt einfach noch immer viel zu viele enddegenerierte Vollspacken auf diesem Planeten. *kotz*

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  18. luckyhans sagt:

    @ Dude:

    „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“ ??? — „Auge um Auge – und die halbe Welt ist blind.“

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  19. Dude sagt:

    @Hans

    Nönö, gut gezielt genügt ein Schwinger, und der Vollspack fällt tot um. Und um jeden dieser weniger wird die Welt ein bisschen besser. 🙂

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  20. An Petra von Haldem

    „… derzeit im Jetzt erfordert das was wir Leben zu nennen gewohnt sind die geistige sowie fühsische Abwendung meiner Person, ja Person, von diesem Medium Hier.“ 21/03/2015 um 19:25

    Ja, das kann ich sehr gut verstehen, bin ich darin doch selber so gut wie kaum anwesend, sondern faktisch nur während der seltenen Umbstände, inmitten welcher ich dieses intermediale Papyrum beschreibe, was die nachlesenden Augen manchmal zu der irrigen Vorstellung führt, ich sei im Augenblick ihrer Lektüre genauso zugegen wie sie augenblicklich, derweil ich mich längst wieder woanders tummle, eben in dem, „was wir so Leben zu nennen gewohnt sind“, wie Sie es ja noch vorhin so vortrefflich ausgedrückt haben.

    Leben – ein Wort im Übrigen, das bezüglich meiner derzeitigen Sicht auf die betrüblichen Dinge manchmal viel zutreffender wäre, würde man es rückwärts lesen.

    Nun könnte ich über alle diese Sachen noch kapitelweise mit Ihnen weiter philosophieren, und auch dem Herrn Luckyhans hätte ich nach Schilderung seines wie ich finde hochbedeutsamen Erlebnisses noch zu antworten, wenn es für mich nur nicht immer so befremdlich wäre, vor aller Weltöffentlichkeit Augen mit einer anderen Persona zu communizieren oder communiziert zu haben; statt einzusehen, daß es, wenigstens meinem Bedunken nach, um das Geschriebene insoweit steht, als daß es mehrstenteils nur eine nach außen verlegte Unterredung mit sich selbst ist, derweil die behandelte Materia immer auch mit einem selbsten zu tun hat, wasgestalten keine geringe Gefahr einer bitteren Einsichtserkenntnis nach sich ziehen könnte, instbesondere wo immer wir gegen die böse Dunkeldüsterfinsternis anzuschmettern versuchen, welche wohl zunächst in uns selber zu entdecken gewesen wäre.
    Gleichwohl nun im Gegensatz diejenigen, die mit ihren häufigen Blumen im Haar immer meinen, es löse sich die Dunkelheit auf, wenn wir nur unser Licht verstärken, ebenfalls arg erkenntnisscheu durch ihre eingebildete Welt wandeln, wenn nicht gar vergleichsweise umso viel desto mehr geblendet seind, als eben solche, die mal kurz mit der impulsiven Axt die verdorbene Welt zerhackstückeln wollen; was mir alles zusammengenommen zu bedenken genug ist, dannenhero ich mich unter viel Verzichtung vermeintlich schlauer Reden schon oftfach zwunge, die Feder einstweilen im Fäßchen zu lassen und stattdessen zunächst jede übermässige Verweilung in diesen und anderen Foren zu vermeiden, oder, wofern es mir passierte, als einen weiteren bloßen Ablenkungsversuch von mir selbsten zu erkennen, einerlei welches niederschmetternde bis liebleuchtende Gedankenkonstrukt ich dann zu Wort gebracht hätte; demnach auch diese Zuschrift wieder ebenso unvollkommen endet, wie sie wohl durchdacht ist.

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  21. Petra von Haldem sagt:

    Werter Jermain,

    mit einem herzerfrischenden (hoffentlich!) Dankesblütenstrauss zum Veranlasser dieser meiner Kurzzeilen hin
    bringe ich meinerseits diese vir-tuelle (!) Begegnung zu einem Ende.
    Das Jetzt ist oftmals husch schon woanders 🙂 😉

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  22. thomram sagt:

    @ Jermain

    Es tut gut, deine Worte tun gut. Danke.

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  23. Ohnweg sagt:

    Das Leben ist wie ein Glas Wasser: Man schenkt ein und trinkt daraus.

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  24. An Thomram vom 23/03/2015 um 11:15

    Danke, das ist lieb und tut auch gut.
    Wenn manche der obigen Worte Dir gut getan haben, so habe ich sie umso lieber geschrieben, welche davon auch immer es gewesen sein mögen.
    Ich benötige dazu keine nachträglichen Angaben, möchte aber vermuten, es bezieht sich nicht allein auf die blumigen Worte. Solche habe ich ja einstmals vermissen lassen, als ich hier zum ersten Mal kommentierte, bzw. ’nicht gerade mit Blumen aufwartete‘, wie Du es, glaube ich, seinerzeit sagtest. 🙂
    Wie auch immer, meine Worte an ursächlich Petra von Haldem dienten also letztlich dem Zweck, gut Tuendes getan zu haben, was mich froh macht, (nicht stolz), da somit ein paar Blumen in der Erde geblieben sind, wo sie eben für jeden duften und auch länger, als wie ein gezielter Blumenstrauss. Solche werden in kritischen, friedewünschenden Blogs ja gelegentlich auch mal methodisch gezückt, oft zwar, um für Frieden zu sorgen, wohl aber eher selten zwecks innigster Liebesbekundung; und manchmal eben um unter einhergehender Absonderung eines zu berauschenden Wölkchens Blütenstaub die eine oder andere beschleichende Ungewissheit flugs verwehen zu lassen, oder auch, um gewissermaßen direkt durch die Blume gesagt vom ‚Verduften‘ zu sprechen.

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  25. Petra von Haldem sagt:

    🙂 🙂 🙂 auf die Schnelle………………….

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