bumi bahagia / Glückliche Erde

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Die 10 Gebote / IV / Die falsche Flagge

Rauschend nähert sich der Segler mit der britannischen Flagge. Im letzten Moment, das Schiff dreht schon bei, wird die Flagge geborgen und die Totenkopfflagge gehisst. Piraten entern, rauben und morden.

Aetsch, angeführt, angeführt.

Falsche Flagge. Neusprech False Flag.

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Jahwes falsche Flagge lautete:  (mehr …)

Die 10 Gebote/ III / Ihre wahre Bedeutung

In Kapitel 2 habe ich erklärt, dass eine Nagativaussage vom Kosmos nicht wunschgemäss verstanden wird. „Ich will nicht stürzen“ verstärkt die Tendenz, dass ich stürzen werde, denn ich gebe mit „Ich will nicht stürzen“ dem Energiefeld Nahrung, welches „stürzen“ heisst.

Es ist zu ergänzen, dass unser Unterbewusstsein genau wie der Kosmos funktioniert. Auch unser Unterbewusstsein „hört“ „stürzen“ und wird dafür sorgen, dass ich eben gerade das tue: Stürzen.

Ich erinnere, wie es richtig heissen muss, um heil zu sein.

Richtig muss es heissen: „Ich gehe / renne / fahre / springe sicher / gekonnt / elegant / kraftvoll.“

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1  Ich bin dein Herr, dein Gott, und du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst andere Götter haben neben mir.

Das ist ein Widerspruch in sich. Was der Mensch auch tut, er tut das Falsche. Lebt er für den einen Gott, vernachlässigt er die Verehrung anderer Götter, verehrt er andere Götter, vernachlässigt er die Verehrung des einen Gottes.

Allein dieses erste Gebot ist die Giftpille pur. Es ist unmöglich, glücklich zu leben, wenn man jederzeit bewusst oder unbewusst tut, von dem man meint, es sei falsch. Kein Psychiater und kein Esokurs kann einem da raushelfen. 

Lieber Leser, beginnst du zu ahnen, was in den 10 Geboten enthalten ist? Und beginnst du dich auch wieder mal zu fragen, wer denn der Gott Jahwe war, der die heiligen 10 Gebote verordnete?

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2  Du sollst dir kein  Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist:

Bete sie nicht  an und diene ihnen nicht ! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott , der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst dir ein  Bildnis und ein Gleichnis machen von dem, was oben im Himmel ist, als auch von dem, was unten auf Erden, was im Wasser und unter der Erde ist:

Bete sie an und diene ihnen!

Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott , der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Wir sollen das, was wir über Himmel und Erde herausfinden, anbetend verehren.

Wir SOLLEN das.

Wenn wir es aber tun, dann kommt der Gott und straft uns und unsere Kindeskinder.

Geht es irgendwie noch perverser? 

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3  Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, missbrauchen.

Fallen mir da grad die Kreuzzüge ein? Hat das gar was mit heutiger Islamfeindlichkeit zu tun? Könnte es sein, dass christliche Hetzer, unbewusst, in der Meinung gegen den Islam antreten, ihrem Jahwe etwas zuliebe zu tun?

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4  Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine  Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein, deine Magd, dein Vieh, auch nicht  dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.

Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

4  Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du Arbeit tun, auch dein Sohn, deine Tochter, deine Magd, dein Vieh und dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 

Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

Widerspruch in sich. Am Sabbat soll etwas Anderes als Arbeit gemacht, nämlich Gott soll gehuldigt werden. Gleichzeitig soll gearbeitet werden.

Besonderen Wert legt Jahwe darauf, dass auch ein Fremdling, ein Besucher, sich daran zu halten habe.

Jetzt wird der Turbo eingeschaltet, nämlich auf den Fanatismusknopf gedrückt. Weil Gott damals nach 6 Tagen einen Tag der Ruhe eingeschaltet hat, musst du dasselbe tun – und insbesondere hast du darauf zu achten, dass andere Menschen (der Fremdling in der Stadt) es auch tun.

Dies ist eine logische Verknüpfung in der Art,  wie sie alle Fanatiker als rechtfertigende Erklärung für ihr unbewusst gesteuertes Tun anführen – bitteschön, fixfertig im Buch der Bücher vorgegeben. 

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5  Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Jetzt greift Jahwe tief in die psychologische Trickkiste. Das Gebot klingt doch menschenfreundlich, wer möchte das bestreiten?

Nun, Jahwe und seine Gesellen sind ausgezeichnete Psychologen, sie wissen genau, wie Menschen ticken. Hier wirft er dem Menschen ein Zuckerbrot hin, und er weiss genau, dass sich der Mensch darauf stürzen wird. 

Jahwes Problem ist: Der Mensch ist im Grunde seines Herzens gut. Jahwe weiss, dass er diese ihm lästige Eigenschaft auf die Schnelle nicht ganz und gar ausrotten kann. So bietet er dem Menschen eine Rechtfertigung für alle Gräuel, welche er von ihm in den folgenden Geboten noch verlangen wird.

Das geht so: Der Mensch wird, den folgenden Geboten folgend, übervorteilen, stehlen, rauben, morden, Kriege anzetteln, Seuchen verbreiten, kontrollieren und vernichten. Dabei kann er der minikleinen, leisen, übriggebliebenen inneren Stimme, welche flüstert: „Ich bin Liebe, ich will Gutes tun, was wir hier tun, ist schrecklich“ laut ins kleine Oehrchen trompeten: „Stimme, sei still. Ich tue meine Pflicht. Ich bin gut, DENN ICH EHRE JA VATER UND MUTTER, bin Vater und Mutter immer zu treuen Diensten. 

Und damit kann der Mensch die Stimme der Liebe in einen tiefen Kerker verbannen.

6  Du sollst nicht töten.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst töten.

Nach dem beruhigenden, echten „du darfst, ja, du sollst ein guter Mensch sein und deine Eltern ehren“, welches den Menschen unbewusst beruhigt und für Weitere Anweisung öffnet, weil es doch mindestens freundlich menschlich geklungen hat, geht es nun zum klaren Frontalangriff. Töte. Töte die Biene, die Ameise, den Bären, den Nachbarn, zettle Kriege an, schaff alles ins Jenseits, was dir nicht passt.

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7  Du sollst nicht Ehe brechen.

Das bedeutet in Wirklichkeit.

Du sollst Ehe brechen.

Ehe brechen? Das heisst nicht nur sich auswärts sexueller Vergnügung hingeben. Ehe brechen, das beinhaltet alle Schandtaten gegenüber seinem Partner. Belügen. Übervorteilen. Beherrschen. Demütigen. Quälen. Lächerlich machen. Verachten. Schlagen. 

Geht es irgendwie noch satanischer? Das 7. Gebot öffnet Machtmissbrauch Tor und Tür.

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8  Du sollst nicht stehlen

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst stehlen.

Stehlen bedeutet nicht nur etwas heimlich nehmen, was ein Anderer benötigt. Stehlen bedeutet: Nehmen ohne zu geben. Die Folge davon ist: Es entsteht MANGEL. Zwingend. Mangel. Auf bumi bahagia werden wir liebend gerne GEBEN. Es wird Überfluss herrschen. Jahwe will, dass Mangel herrscht. Menschen, welche im Gefühl des Mangels vegetieren, sind für JEDE Verführung bereit, sind zum Beispiel bereit, Konsumismus zu verfallen. Zweifelt noch jemand an Jahwes Raffinesse?

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9 Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst falsches Zeugnis ablegen. 

Kernpunkt dieses Gebotes ist: Der Mensch muss jederzeit allem gegenüber misstrauisch sein. Doch das Gebot zielt noch weiter. Was macht ein misstrauischer Mensch? Richtig, er verschliesst sich, denn alles was er von sich preisgibt, kann gegen ihn verwendet werden. Das 9.Gebot killt Vertrauen, es killt Kreativität, es killt Kommunikation, es schafft den einsamen Menschen. Das gefällt Jahwe, denn der sich einsam fühlende Mensch ist nach jeder Ersatzbefriedigung für erfülltes Leben gierig. Ersatzbefriedigung? Alle Süchte. Arbeitssucht, Tablettensucht, Fettsucht, Magersucht, Genusssucht, Rekordsucht, Geltungssucht…Das 9. Gebot ist der Suchtmacher. 

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10  Du sollst nicht begehren deines nächsten Frau. 

Das bedeutet in Wirklichkeit: 

Du sollst begehren deines nächsten Frau. 

Das bedeutet vordergründig: Begehren ist verboten. Tatsächlich aber ist es die Aufforderung, zu begehren. Das macht kirre!

Und da ist noch etwas. Das 10. Gebot zementiert Besitzdenken.

Es ist die Welt von gestern, zu denken, ich HABE eine Frau, oder die Frau HABE einen Mann. Wir HABEN uns NIE. Wir sind immer frei. Und wunderbar ist es, wenn sich zwei Menschen liebend zusammentun, wenn sie ihr Leben täglich neu gestalten. Und es kommt vor, dass ein in solcher Partnerschaft lebender Mensch sich auch mal mit einem Dritten sehr nahe einlassen will. Wenn diese drei Menschen liebende Menschen sind, werden alle drei über ihr Glück gegenseitig glücklich sein. Nun, das ist für viele heute noch Zukunftsmusik, aber es wird Bestandteil von bumi bahagia sein. 

Solch freie Menschen kann Jahwe nicht brauchen. 

Jahwe ist es egal, wer mit wem rummacht, Jahwe aber braucht Eines: Menschen mit Angst, etwas „falsch“ zu machen sowie Menschen mit schlechten Gewissen wenn etwas „falsch“ gemacht worden ist. Jahwe hat mit dem 10. Gebot gekonnt eingefädelt, dass Ehe“Bruch“ im Sinne von „Auswärtssex“ zu Auslöser von schlimmstem Streit und fürchterlich schlechtem Gewissen geworden ist. 

Streitende Menschen mit schlechtem Gewissen verschliessen sich der Kommunikation, kapseln sich ab. 

Das 10. Gebot ist der Kommunikationstöter. 

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Lieber Leser.

Wie geht es dir?

Grauslich, wa?

Lieber Leser, das ist menschlich – normal. Wenn wir hingucken, was hinter all den bunt schillernden Kulissen wirklich steht, dürfen wir erst mal auch innerlich schlottern. Es ist Schock. Eine Gazelle, welche einer Todesgefahr entkommen ist, schlottert sich die Panik aus dem Leib – und ist nachher wieder lebensfähig OHNE Trauma.

So lass uns eine Weile schlottern, und dann weiterschreiten.

Der nächste Schritt heisst:

Wie müssen die 10 Gebote vom Kopf auf die Füsse stellen, damit wir bumi bahagia schaffen.

Der wieder nächste Schritt, der übernächste Schritt wird heissen:

Wie leben wir, ohne dass wir auch ein einziges Gebot mehr brauchen werden?

thom ram jan 2013

Ueberarbeitet 16.10.06

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Die 10 Gebote 1 / Postulat

Die 10 Gebote 2 / Die Negation

Die 10 Gebote 3 / Ihre wahre Bedeutung

Die 10 Gebote 4 / Falsche Flagge

Die 10 Gebote 5 / Wie die Gebote heute heissen könnten

Die 10 Gebote 6 / Was würde die Liebe tun?

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Die 10 Gebote / II / Die Negation

Wer sagt, dass die 10 Gebote falsch, irreführend, ja satanischen Ursprunges seien, legt sich mit Millionen von Menschen an, welche die 10 Gebote als Grundlage friedlichen Zusammenlebens hoch halten.

Menschen, welche in ihrem täglichen Denken und Tun den 10 Geboten zu folgen suchen, sind gute Menschen, welche in sich die Absicht tragen, mit sich, mit ihren Nächsten, mit allen Menschen und mit Mutter Erde in Eintracht und Glück zu leben.

Weil du vielleicht zu diesen Menschen gehörst, wirst du wahrscheinlich scheinbar folgerichtig denken:

Der Thom Ram ist Gotteslästerer. Der Thom Ram will wohl Diebstahl, Tod und Verderben.

So ist es nicht.

Das Gegenteil ist der Fall.

Das, von dem du ausgehst, was die 10 Gebote vermitteln wollen, das ist auch mir heilig. (mehr …)

Die 10 Gebote / I / Postulat

Die 10 Gebote. Sie sind neben der verhängnisvollen Mär von Joshuas Kreuzestod zur angeblichen Sühnung von Sünden ein weiteres heisses Thema, welches jeden Menschen im Einflussbreich des sogenannten Christentums betrifft.

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Ich postuliere: Die 10 Gebote gehören zu den Hauptverbrechen der jüngeren Menschheitsgeschichte. Milliarden von das Gute anstrebenden Menschen sind durch die 10 Gebote um 180 Grad fehlgeleitet worden, und sie werden es noch.

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Ich werde das in den nachfolgenden Artikeln begründen. (mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-8

Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

Über RELIGION UND GLAUBEN-6

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 5 endete mit dem Satz:
Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“

Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

(mehr …)

„Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen.“ / Teil I

Gelöscht, da Bloggefährdend.

Thom Ram, 13.06.06

Ackermänner / Hochfinanz / Deutsche Idioten

Der Artikel im National Journal entführt mich in die Scheinwelten der Hochfinanz. Es werden nicht Millionen, nicht Milliarden, es werden Billionen nicht existierendes Geld so herumgeschoben, dass am Ende, als Effekt, der Bürger arbeitet wie der geschundene Ochse, mit seiner Arbeit richtiges Geld (weil durch Leistung gedeckt) erwirbt, von welchem er jedoch kaum etwas sieht, welches nämlich per Abgaben in den guten Schlössern derer landet, welche keine Arbeit leisten, welche jedoch schräg raffinierte Hirnis haben, mittels derer sie es doch wahrhaftig seit Jahrtausenden fertigbringen, den gewöhnlichen Menschen auszupressen wie die Zitrone.

Wurde der gewöhnliche Mensch früher ausgepresst wie die Zitrone, geht die Geschichte heute exorbitant weiter. Die, welche nichts arbeiten, jedoch schräg raffinierte Hirnis haben, sie haben es zuwege gebracht, dass dem gewöhnlichen Menschen Geldschulden an der Backe kleben, welche der gewöhnliche Mensch auch über zehn Folgegenerationen nicht abarbeiten kann.

Das ist denen, welche nichts arbeiten, aber schräg raffinierte Hirnis haben, egal. (mehr …)

Post von Hannes 3 / Untergang der Kabale

Kein Artikel, schon mehr ein kleines Buch, Lektüre für Tage, welche Hannes für den Frieden für uns zusammengetragen und kommentiert hat.

Ich stelle das Werk von Hannes zwar zwecks Verbreitung hier ein, doch empfehle ich, auf die Seite von Hannes zu gehen, damit du restlos alles komplett vorfindest —>hier.

Dank an Hannes. Du hast grosse Arbeit geleistet.

Die Themen: 

Untergang der Kabale – Enthüllung der Paedophilenkreise

Untergang der Kabale – Kollaps des Mindcontrolling

Untergang der Kabale – Geheimdienste

Untergang der Kabale – Medienzirkus

Untergang der Kabale – Politikzerfall

Untergang der Kabale – Imperium USA

Untergang der Kabale – Geopolitisches Schach

Untergang der Kabale – Finanzkrieg

Offenlegung der „Geheimen Weltraumprogramme“ (SSP)

Wissenschaftlicher Wandel

Gesundheitlicher Wandel

BewusstSEIN

Channelings (mehr …)

Religion / Das Gefängnis

Bedenkenswerter Artikel.

In zwei Punkten gehe ich nicht einig.  (mehr …)

Die 10 Gebote / 4 Falsche Flagge

Rauschend nähert sich der Segler mit der britannischen Flagge. Im letzten Moment, das Schiff dreht schon bei, wird die Flagge geborgen und die Totenkopfflagge gehisst. Piraten entern, rauben und morden.

Aetsch, angeführt, angeführt.

Falsche Flagge. Neusprech False Flag.

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Jahwes falsche Flagge lautete: 

Ich will, dass es den Menschen gut geht. Ich gebe euch hier Anweisungen, was ihr machen müsst, damit es euch gut geht. 

Weil die Menschen unwissend waren, haben sie dreierlei Entscheidendes nicht erkennen können:

Hier weiter  🙂  Die 10 Gebote / 4 Falsche Flagge

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