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Die 10 Gebote / VI / „Was würde die Liebe tun?“ / The 10 Commandments / VI / „What would love do?“

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Ingrid hat als Lebens – Orientierungs – Stern die Frage „Was würde die Liebe tun?“ vorgeschlagen, dies im Anschluss an unsere Betrachtung der 10 mosaischen Gebote.

Die Frage „Was würde die Liebe tun“? bringt Segen, denn sie weckt unsere Phantasie, unseren Verstand, unsere Intuition und öffnet unser Herz.

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Immer wieder staune ich in mir selbst. Wenn  Aerger und Wut in mir aufwallen und mich frage, was die Liebe tun würde, dann zeigt sich mir immer der beste Weg.

Probiere es aus!

Der Weg, der mir gezeigt wird (den du dir zeigst, lächel) hat nichts gemein mit „sich klein machen und sich ducken“, nein! Im Gegenteil. Kraftvoll, weil zutiefst überzeugt lässt er mich handeln.

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Offenen Herzens lässt uns Ingrid Teil an ihrer Lebensgeschichte haben. Sie ist Zeugnis dafür, wie wir uns befreien und zu uns selber finden können.

„Was würde die Liebe tun“ hat Ingrid begleitet und geleitet.

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„Was würde die Liebe tun“ verstehe ich heute als voll gültigen Ersatz für die 10 Vorschriften im alten Testament.

Ersatz?

Wir haben bei der Betrachtung der Gebote festgestellt, dass sie diabolisch sind. „Du sollst nicht töten“, heisst, kosmisch betrachtet: „Du sollst töten“, denn der Kosmos kennt keine Negation. Negation gibt es nicht. Die 10 Gebote, die waren einer der Max und Moritz Streiche unseres Spezifreundes Jahwe.

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„Was würde die Liebe tun“ ist gültiger Leitstern für bb, für bumi yang bahagia, Erde welche glücklich, für unser morgendämmerndes Neues Zeitalter.

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Ich richte Dank an Ingrid ein zweites Mal, nach 4 Jahren.

Thom Ram, Jan. 2014

Ueberarbeitet 16.09.06

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Was würde die Liebe tun? Teil 1

«Als ein sechsjähriges, blondes Mädchen zum ersten Mal zur Beichte „durfte“, war es verwirrt und traurig. Es hatte nichts zu beichten. Damit sie es richtig macht und um dazu zugehören, hat sie zum ersten Mal bewusst gelogen und beichtete: „Ich habe gelogen“.

Dieses Mädchen hatte eine junge, brave Mutter: strenggläubig, römisch katholisch. Eines Tages wurde diese Mutter von zwei freundlichen Frauen aus Dänemark besucht, mit der Lehre eines liebevollen Gottes. Die junge Frau war so begeistert, dass sie allen davon erzählte. Nach einiger Zeit waren alle in der Familie: Ehemann, Geschwister, Mutter, Brüder, Schwester, Neffen und Nichten ebenfalls davon begeistert, oder bekehrt?

Das einzig wichtige Thema war von nun an – die Bibel. Bibelstudium, Versammlungen, Kongresse, Predigtdienste. Die vielen Stunden die freiWILLIG für das Predigen, Zeitschriften und Bücher verteilen und für Rückbesuche aufgewendet wurden, wurden fein säuberlich protokolliert und die Berichte jeweils am Ende des Monats an die Ältesten abgegeben. Auch die der Kinder. Für das blonde Mädchen fühlte sich das nie richtig an. Es fühlte sich auch nicht richtig an, dass es jeweils vor der Haustüre der Klassenkameraden gerne unsichtbar in den Boden versunken wäre. Es fühlte sich nicht richtig an, wie unter Gleichgläubigen über die Brüder und Schwestern aus der eigenen Glaubensgemeinschaft gesprochen wurde. Mit Worten gerichtet, be- und verurteilt.

Die Kinder wurden wortwörtlich erzogen mit dem Wort eines liebevollen Gottes, der Bibel: „Wer seinen Sohn (die Töchter mit eingeschlossen) liebt der züchtigt ihn“. Mit Worten, mit Ruten, Teppichklopfer und Lederriemen. Bereits Säuglingen wurde deren „Wut“ mit Schlägen auf den nackten Popo ausgetrieben.

Weltliche Freuden und Freunde waren tabu. Auch deren Feste. Daher gab es auch bald keine Einladungen mehr zu Geburtstagen, oder sonstigen heidnischen Bräuchen wie Ostern, Weihnachten etc.

Abgesehen von den Konflikten zwischen den tatsächlichen eigenen Gefühlen und dem was gefühlt werden müsste, sollte, dürfte – weil Gottes Auge alles sieht. Druck, Scham, Doppelmoral, Kontrolle. Aber mit wem spricht man darüber? Jemand aus der gläubigen Gemeinschaft kam nicht in Frage. Wem konnte man verTRAUEN. Nicht einmal sich selber, weil diese wirklich gefühlten Gefühle diesen liebevollen Gott zornig gemacht hätten und man wäre verstossen worden.

Das blonde Mädchen wusste, es fühlt sich nicht richtig an. Alle Botschaften von Harmageddon, Satan, die Offenbarung, verwirrten, machten Angst, bereiteten Druck, grosse Scham- und Schuldgefühle. Aber auch diese Gefühle sind schlecht. Gottes allmächtiges Auge sieht auch solche Gefühle und Gedanken. Dafür wird man eigentlich ausgeschlossen, vernichtet, von einem Gott der Liebe?

Wie fühlt sich die Liebe an? Eine unerklärliche Sehnsucht von klein auf.

Mit vierzehn Jahren suchte das blonde Mädchen nach einer Möglichkeit, sich von diesem Druck zu befreien. Die Aussicht mit solchen überZEUGTEN Menschen ewig in dem versprochenen Paradies zu leben, war nicht verlockend, es war abschreckend. Es wollte sich das Leben nehmen. Heimlich, still und leise. Vor allem so, dass keine Schande auf die Eltern fällt. Das blonde Mädchen hat alle Selbstmord Möglichkeiten abgewogen und wieder verworfen. Es ist Sünde.

Was würde die LIEBE TUN? Wie fühlt sie sich an? »

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Was würde die Liebe tun? Teil 2

«Das blonde Mädchen, hat alles daran gesetzt eine Berufsausbildung zu machen (obwohl „weltliche“ Arbeit nicht erstrebenswert war, denn es folgte sowieso „bald“ das Armageddon eines liebevollen, strafenden Gottes). Nach bestandener Abschlussprüfung nutzte das blonde Mädchen das allererste Berufsangebot und zog in die Grossstadt. Wenig später hatte es einen Freund. Einen jungen Mann aus der Gemeinschaft. Sie wurden vor den Kadi zitiert. Die Ältestenschaft hatten einen VerDACHT:  „Die zwei haben doch sicher Sex“. Es folgte der Ausschluss aus der Gemeinschaft. Selbstverständlich mit aller Konsequenz auch der Ausschluss aus der eigenen Familie (Mama, Papa, Geschwister, Oma, Tanten, Onkel, Neffen und Nichten). „Du musst nicht mehr nach Hause kommen, solange du nicht das machst was wir dir beigebracht haben und dich an die Regeln Gottes hältst“ waren die letzten Worte, die das blonde Mädchen von ihrer Mutter mit auf den Weg bekommt.

Die schlimmsten Befürchtungen, der Ausschluss aus der Familie war nun Tatsache. Die bis anhin schmerzhafteste Erfahrung. Macht das die Liebe? Ab jetzt heisst es für das blonde Mädchen: zurechtkommen in  einer „weltlichen“ Welt, von der sie sich bis anhin fernzuhalten gehabt hatte. Sie warf sich ins weltliche Leben, um die Liebe zu finden. Unbewusst ständig in der Opferrolle. Zuerst Sektenopfer, dann von der Familie geopfert. Denn die „Ausgeschlossenen“ sind die schlimmsten, die gehören dem Satan – sie sind verwerflicher als Ungläubige.

Aus dem blonden Mädchen wurde eine blonde junge Frau. Sie heiratete unkonventionell, anglikanisch im Ausland um das schlechte Gewissen in Grenzen zu halten. Der junge Mann versteht den Schmerz, den die blonde junge Frau in sich verbirgt. Er trägt unbewusst den gleichen Schmerz, in einem anderen Kontext. Es wird in aller Liebe, zu der sie fähig sind ein Kind gezeugt. Ein strahlender kleiner Engel. Auf die Geburtsanzeige NULL Reaktion der Eltern in der Ferne. Aber die Grossmutter der jungen blonden Frau meldet sich hier ein einziges Mal zu Wort: „Ich wünschte, ich könnte mich auch darüber freuen und hoffen, die kleine …. in der Obhut ihrer Eltern im kommenden Paradies bald kennen zu lernen. Sucht doch den Weg dahin, aus Liebe zu Eurem Töchterchen, bitte, damit euch eine schöne Zukunft in Aussicht steht. Noch steht der Weg für alle offen, aber nicht mehr lange. (Johannes 3:16, 14:6, 17:3, 36; Lukas 23:42, 43; 13:24)“ Wehe den Schwangeren und Stillenden … in der Endzeit.

Ist das wahre Liebe? Ist Angst das Gegenteil von Liebe? Was würde die Liebe TUN? »

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Was würde die Liebe tun?  Teil 3

«Ja, das blonde Mädchen, beziehungsweise die blonde junge Frau, die auf einer sehr lange, schmerzhafte Suche nach der Liebe, der eigenen Wahrheit unterwegs war, das war ich. Lange Zeit verharrte und erstarrte ich (natürlich unbewusst) gefühlmässig als Opfer, weil mich meine Herkunftsfamilie aus dem Familienverband ausgeschlossen und ihrem Gott geopfert hat. Ich war lange Zeit immer wieder aufs Neue tieftraurig und betroffen über die Unfähigkeit meiner Eltern und Geschwister, mich als Mensch zu lieben. Ich wollte unbedingt verstehen, was NICHT zu begreifen ist. Kämpfen für das Gute?! Warum können meine Eltern alle meine Friedensangebote über all die Jahre ausschlagen? Warum verzichten sie, darauf ihre einzige Enkeltochter kennenzulernen?  Sie verweigerten mir sämtliche Antworten, in dem sie jeglichen Kontakt unterbinden – bis heute.

Nach vielen Jahren machte ich mich 2012  mit meinen letzten Ängsten vor erneuten Zurückweisungen auf den Weg.  Ich fuhr 900 km nach Hause zu meinen Eltern – zum ersten Mal mit meinem Mann. Ich wollte wissen wie es sich an fühlt, Mama und Vati nach so langer Zeit wieder in die Augen zu sehen. Die Tür blieb verschlossen. Meine Zeilen unbeantwortet, bis heute. Das ist ok, denn das Warten, die Erwartungen, die Absolution im Aussen haben sich erübrigt. Das lange üben, üben zu verzeihen hat sich gelohnt.

Was würde die Liebe TUN?

Weise Worte haben mich immer wieder beeindruckt. Viele weise Männer mit ihren Schriften und der alleinigen Wahrheit. Das muss nicht zwingende meine Wahrheit sein. Die Liebe? Ja, die Liebe habe ich gefunden. In mir und zu allem was ist. Ich lerne noch immer meine GeDANKen, mein denken und meine Worte zu beobachten. Ich weiss um das morphogenetische Feld, ich weiss was die Liebe TUT. Und auch wenn ich gedanklich, aus welchem Grund auch immer, wieder einmal in die Opferrolle falle, ich weiss, dass ich mich immer an die Liebe in mir erINNERN werde. Immer wieder.

Meine grösste Erfahrung, mein grösster Schatz den mich mein Leben in diesem Zusammenhang bis jetzt gelehrt hat: Sobald ich meinen Kopf/Gedanken/Mind  nicht mehr über alles regieren lasse, Erklärungen im Aussen suche, um alles in der Welt zu verstehen kann ich azeptieren wie es ist, weil es so ist. Es wird leichter, heller, freundlicher. Der Kampf für das Gute und auch der Kampf gegen das andere erübrigt sich. Es wird liebevoller.

Ich bin dankbar für die Kraft in mir, dankbar für dieses Experiment, dem ich wohl irgendwann einmal zugestimmt habe (mich aber unterwegs oft gefragt habe, ob mich da wohl der GW (Grössenwahn) geritten hat. Dank meiner inneren Kraft blieben mir andere  Experimente oder weitere Abhängigkeiten, wie Psychiater, Droge, Dogmen oder sonstiges bis heute erspart.

Ich danke meinem Mann und meiner Tochter von ganzem Herzen. Beide sind keine spirituell Suchenden, aber ich weiss sie SIND spirituell und haben dennoch ihre eigene Wahrheit. Ich danke für den Freiraum den sie mir zugestehen, um meine eigene Wahrheit zu finden. Ich danke diesen liebevollen und friedfertigen Wesen für ihre uneingeschränkte Liebe mir gegenüber. Je liebevoller ich mir selber gegenüber werde, desto mehr kann mir das meine Familie zu Hause und mein Umfeld spiegeln. Auch dafür bin ich sehr dankbar.

Meine Eltern sind nun bereits über 70 Jahre, sie lesen und studieren sicher immer noch täglich das Buch der Bücher und  tun ihr Bestes ihren Gott YHWH/Jehova zu lieben. Jahwe zu gefallen für ein Leben im Paradies. Es steht mir nicht zu darüber zu urteilen ob das ein guter oder böser Gott ist, es ist für mich auch nicht mehr wichtig. Ich wünsche meinen Eltern nur und ausschliesslich alles LIEBE. Mir wünsche ich, wenn ich wieder mal in die Angst falle, mich an meine Liebe zuerINNERN, immer wieder auf’s Neue.

Aus meiner Sicht trägt jeder diese Liebe, diese Wahrheit IN SICH. Jeder seine eigene. Wenn sich jeder auf die Suche macht und in sich selber fündig wird, braucht es dann noch viele Worte? Worte als Gegenmittel – die innerhalb der Gedanken festgehalten werden, um die Wahrheit anderer zu begrenzen?

Was würde die Liebe TUN?

Das aus meiner Sicht und zu meiner Wahrheit. Das war mein kurzer Ausflug in die Welt der Wörter. Danke für den Respekt.

Ich wünsche euch alles Liebe.

Ingrid

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Die 10 Gebote 1 / Postulat

Die 10 Gebote 2 / Die Negation

Die 10 Gebote 3 / Ihre wahre Bedeutung

Die 10 Gebote 4 / Falsche Flagge

Die 10 Gebote 5 / Wie die Gebote heute heissen könnten

Die 10 Gebote 6 / Was würde die Liebe tun?

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Ingrid has proposed the question „What would love do?“ as a life-orientation star, following our reflection on the 10 Mosaic Commandments.

The question „What would love do?“ brings blessings because it awakens our imagination, our mind, our intuition and opens our heart.

Again and again I am amazed in myself. When anger and anger surge up in me and ask me what love would do, then the best way always shows itself to me.

Try it out!

The path shown to me (which you show yourself, smile) has nothing in common with „making yourself small and ducking“, no! On the contrary. Powerful, because deeply convinced he lets me act.

With an open heart Ingrid lets us participate in her life story. She is a testimony of how we can free ourselves and find ourselves.

„Ingrid accompanied and guided „What would love do“.

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„What would love do“ I understand today as a fully valid replacement for the 10 regulations in the Old Testament.

Replacement?

We have noticed in the contemplation of the commandments that they are diabolical. „Thou shalt not kill“ means, cosmically speaking, „Thou shalt kill“, because the cosmos knows no negation. There is no negation. The 10 Commandments, they were one of the Max and Moritz pranks of our specific friend Yahweh.

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„What would love do“ is valid guiding star for bb, for bumi yang bahagia, earth which happy, for our dawning New Age.

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I address thanks to Ingrid a second time, after 4 years.

Thom Ram, Jan. 2014

Revised 06.09.06

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What would love do? Part 1

„When a six-year-old blonde girl was „allowed“ to confess for the first time, she was confused and sad. She had nothing to confess. In order for her to do it right and to belong to it, she lied consciously for the first time and confessed: „I lied“.

This girl had a young, well-behaved mother: strict believer, Roman Catholic. One day this mother was visited by two friendly women from Denmark, with the teaching of a loving God. The young woman was so enthusiastic that she told everyone about it. After some time everyone in the family: husband, siblings, mother, brothers, sister, nephews and nieces were also enthusiastic about it, or converted?

The only important topic from now on was the Bible. Bible study, meetings, congresses, preaching services. The many hours freely spent on preaching, distributing magazines and books and on return visits were neatly recorded and the reports were given to the elders at the end of each month. Also those of the children. For the blonde girl this never felt right. It also didn’t feel right that she would have liked to have sunk invisibly into the ground in front of her classmates‘ front doors. It didn’t feel right how people were talking about their brothers and sisters from their own faith community among their peers of indifference. They were judged, judged and condemned with words.

The children were literally brought up with the word of a loving God, the Bible: „He who loves his son (including his daughters) chastises him“. With words, with rods, carpet beaters and leather straps. Already babies were driven out their „anger“ with blows on the naked bottom.

Worldly pleasures and friends were taboo. Also their celebrations. Therefore there were soon no more invitations to birthdays, or other pagan customs like Easter, Christmas etc..

Apart from the conflicts between the actual own feelings and what should be felt, should, should – because God’s eye sees everything. Pressure, shame, double standards, control. But with whom do we talk about it? Someone from the faithful community was out of the question. To whom could one trust. Not even yourself, because those really felt feelings would have made this loving God angry and you would have been cast out.

The blonde girl knew she didn’t feel right. All messages from Armageddon, Satan, the Revelation, confused, scared, put pressure, great shame and guilt. But even these feelings are bad. God’s almighty eye also sees such feelings and thoughts. For this one is actually excluded, destroyed, by a God of love?

How does love feel? An inexplicable longing from an early age.

At the age of fourteen, the blonde girl was looking for a way to free herself from this pressure. The prospect of living eternally in the promised paradise with such witnessed people was not tempting, it was deterrent. It wanted to take its own life. Secretly, quietly and quietly. Especially so that no shame falls on her parents. The blonde girl has weighed all suicide possibilities and rejected them again. It is sin.

What would LOVE DO? How does it feel? »

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What would love do? Part 2

„The blonde girl, did everything she could to get a professional education (although „worldly“ work was not desirable, because „soon“ the Armageddon of a loving, punishing God followed anyway). After passing her final examination, the blonde girl took advantage of the very first job offer and moved to the big city. A little later she had a boyfriend. A young man from the community. They were quoted before the Kadi. The elders had a CONSIDERATION: „The two of them are having sex“. The exclusion from the community followed. Of course with all consequence also the exclusion from the own family (mummy, daddy, brothers and sisters, grandma, aunts, uncles, nephews and nieces).  After passing her final exam, the blonde girl took advantage of the very first job offer and moved to the big city. A little later she had a boyfriend. A young man from the community. They were quoted before the Kadi. The elders had a CONSIDERATION: „The two of them are having sex“. The exclusion from the community followed. Of course with all consequence also the exclusion from the own family (mummy, daddy, brothers and sisters, grandma, aunts, uncles, nephews and nieces). „You don’t have to come home anymore as long as you don’t do what we taught you and keep to the rules of God“ were the last words the blonde girl gets from her mother.

The worst fears, the exclusion from the family was now a fact. The most painful experience to date. Does that make love? From now on for the blonde girl it means: to get along in a „worldly“ world, from which she had had to keep away until then. She threw herself into worldly life to find love. Unconsciously constantly in the victim role. First sect victims, then sacrificed by the family. For the „excluded“ are the worst, they belong to Satan – they are more reprehensible than unbelievers.

The blonde girl became a blonde young woman. She married unconventionally, Anglican abroad to keep her guilty conscience in check. The young man understands the pain the blonde young woman is hiding. He unconsciously carries the same pain, in a different context. A child is conceived in all the love they are capable of. A radiant little angel. To the birth announcement NULL reaction of the parents in the distance. But the grandmother of the young blonde woman speaks here once: „I wish I could also rejoice and hope to soon get to know the little one …. in the care of her parents in the coming paradise. Please seek the way there, out of love for your little daughter, so that a beautiful future may be in store for you. The way is still open to all, but not for long. (John 3:16, 14:6, 17:3, 36; Luke 23:42, 43; 13:24)“ Woe to the pregnant and breastfeeding … in the end times.

Is that true love? Is fear the opposite of love? What would love DO? »

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What would love do?  Part 3

„Yes, I was the blonde girl, or rather the blonde young woman, who was on a very long, painful search for love, for her own truth. For a long time, I remained and froze (unconsciously, of course) feeling like a victim, because my family of origin excluded me from the family and sacrificed me to their God. For a long time I was again and again deeply sad and concerned about the inability of my parents and brothers and sisters to love me as a human being. I absolutely wanted to understand what was NOT to be understood. Fighting for good?! Why can my parents refuse all my peace offers over all the years? Why do they refrain from meeting their only granddaughter?  They refused to give me any answers by blocking any contact – until today.

After many years I set off in 2012 with my last fears of further rejections.  I drove 900 km home to my parents – for the first time with my husband. I wanted to know what it felt like to look mum and dad in the eyes again after such a long time. The door remained locked. My lines unanswered until today. That’s ok, because the waiting, the expectations, the absolution on the outside have become superfluous. The long practice, the practice to forgive was worth it.

What would love DO?

Wise words have always impressed me. Many wise men with their writings and the only truth. That does not have to be my compelling truth. Love? Yes, I have found love. In me and to all that is. I am still learning my THANKING, my thinking and observing my words. I know about the morphogenetic field, I know what the love TUT. And even if I fall thoughtfully, for whatever reason, once again into the victim role, I know that I will always remember the love in me. Again and again.

My greatest experience, my greatest treasure which my life has taught me in this context until now: As soon as I no longer let my head/thought/mind rule over everything, seek explanations from the outside to understand everything in the world, I can accept what it is like because it is so. It becomes lighter, brighter, friendlier. The fight for the good and also the fight against the other becomes superfluous. It becomes more loving.

I am grateful for the strength in me, grateful for this experiment, which I probably agreed to at some point (but I often asked myself on the way if the GW (megalomania) had ridden me there). Thanks to my inner strength I was spared other experiments or further dependencies, such as psychiatrists, drugs, dogmas or other things until today.

I thank my husband and my daughter with all my heart. Both are not spiritual seekers, but I know they ARE spiritual and yet have their own truth. I thank them for the freedom they give me to find my own truth. I thank these loving and peaceful beings for their unrestricted love for me. The more loving I become towards myself, the more my family at home and my environment can reflect to me. I am also very grateful for that.

My parents are now over 70 years old, they certainly still read and study the Book of Books daily and do their best to love their God YHWH/Jehova. Yahweh to please for a life in paradise. It is not up to me to judge whether this is a good or bad God, it is also no longer important for me. I wish my parents only and exclusively all LOVE. When I fall into fear again, I wish myself to remember my love for myself, always anew.

From my point of view everyone carries this love, this truth IN YOU. Each one his own. If everyone sets out on a search and finds what he is looking for in himself, do many words still need to be spoken? Words as antidote – which are held within the thoughts to limit the truth of others?

What would love DO?

That from my point of view and to my truth. That was my short excursion into the world of words. Thank you for the respect.

I wish you all love.

Ingrid

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The 10 Commandments 2 / The Negation

The 10 Commandments 3 / Their true meaning

The 10 Commandments 4 / False Flag

The 10 Commandments 5 / What the Commandments could be called today

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Translated with http://www.DeepL.com/Translator

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20 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    „Was würde die Liebe tun“, das gibt mir die Richtung bei allen Entscheidungen vor.

    Also entscheide ich nur aus Herz und Verstand.

    Regeln sind nur Richtlinien für leichte Fälle.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. jpr65 sagt:

    «Jahve» bedeutet nichts anderes als: «Ich bin»

    Es geht bei den Geboten darum, wie man sich so verhält, daß man den Gott in sich wecken kann, indem man die Verbindung zu seiner Seele stärkt und gesund wird und bleibt.

    Und das wurde derartig verdreht von den Religionen…

    Und die 10 Gebote wurden mit Sicherheit auch verändert. Wenn es nicht sogar mal mehr waren.

    Wenn man sich dann bemüht, die 10 (Original-) Gebote einzuhalten, dann kann man sein Herz aktivieren und fühlen, was die Liebe tun würde. Alles andere verursacht starke Herzschmerzen.

    (Das Alles wusste ich aber bis vor ein paar Stunden auch noch nicht…)

    Steiner schreibt dazu:

    Daher kam es darauf an, dem jüdischen Volke zu sagen, in welche neuen Bedingungen es dadurch einrückte, daß es nicht mehr hinaufschauen sollte bloß zum Himmel, hinunterschauen sollte bloß zur Erde, wenn es von Göttern spricht, sondern hineinschauen soll in die eigene Seele. Das in der Wahrheit gemäße Hineinschauen in die eigene Seele bringt ein richtiges Leben, bis hinunter in die Gesundheit.

    Dieses Bewußtsein liegt durchaus den Zehn Geboten zugrunde, während ein falsches Auffassen dessen, was als Ich in die Seele eingezogen ist, den Menschen nach Leib und Seele verdorren macht, ihn zerstört. Man braucht nur einige Seiten weiter zu blättern (in der Bibel) und würde finden, daß in einer weiteren Auslegung der Zehn Gebote dem jüdischen Volke gesagt worden ist, welches die Wirkung der Zehn Gebote auf den ganzen Menschen ist. Da heißt es: «Ich entferne jede Krankheit aus deiner Mitte; es wird keine Fehlgeburt noch Unfruchtbarkeit in deinem Lande sein, und ich werde die Zahl deiner Tage voll werden lassen.»

    Siehe auch:

    http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA107/GA107-119.html

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  4. LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,
    weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,
    und Niemandem schaden würde.
    Sie kennt keine Angst,
    keinen Zweifel.

    Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

    LIEBE ist nicht auf eine Person oder einen bestimmten, kleinen Kreis von Personen gerichtet. Sie ist eigentlich kein Gefühl, wie wir es kennen. Sie ist ein ZUSTAND. Sie ist nicht „unpersönlich“, sondern „über-persönlich“: Wenn Du BEDINGUNGSLOS LIEBST, kannst Du die LIEBE nicht auf bestimmte Personen beschränken, sondern Du LIEBST alles oder Du LIEBST eben nicht. Du LIEBST dann auch das, was andere verachten und als gering schätzen, Du LIEBST alle Menschen, auch die Ausgestoßenen, die „Verbrecher“, die „Feinde“, auch Menschen anderer Nationalität, die Du zuvor vielleicht mit Misstrauen betrachtetest, ja, Du stellst plötzlich fest, dass Du gar-keine Feinde mehr has(s)t…

    Du LIEBST die Steine, die Pflanzen, die Tiere, die Mücken, die Spinnen, die Würmer – ja, die Erde selbst, die Planeten, die Sonne, Außerirdische und Unterirdische, selbst die Finsternis.
    Du siehst Dich mit allem verbunden, erkennst alles als Teil der Schöpfung =Teil der LIEBE, vor allem auch Dich selbst.

    Dabei ist LIEBE nicht lau, nicht kühl – Dein HERZ glüht! Aber die Glut ist nicht verzehrend, sondern heilend – nicht ausschließlich, sondern allumfassend. LIEBE wird nie enttäuscht, weil sie nichts erwartet – kennt kein Leid, keine Schmerzen.
    LIEBE ist rein und ungeteilt, teilt nicht und wertet nicht, erwartet nichts und fordert nichts – SIE IST.

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  5. *MR* sagt:

    WB:
    Vielen Dank für die *LIEBES-Nach-Weise* ! 😉
    Alte GeH-DAnken… 😉

    Was „schenkt“ Kraft ?
    07.02.05 (2017)

    Was schenkt Kraft ?
    Kritik ?
    Nein.
    Niemals.
    Nicht einmal dem Kritiker selber, da er sich am Ende auch ihr selber stellen muß.
    Auch bei IHM kommt dann die Frage an:
    Was hast DU getan ?

    Also, WER oder WAS schenkt Lebens-Kraft ?

    Vielleicht ja ein Humor
    sobald er den Boden unter den Füßen verlor
    und mit neuem Gesinge
    als Herr seiner Dinge
    ein Wi(e)der-Lied wieder anstimmt
    und sich immer frei-werdender
    dabei benimmt

    Seine Humor-Liebe erschafft
    eine UN-glaub-Licht-e Kraft
    mit jedem Wi(e)der-Lachen
    kann sie Freuden-Feuer entfachen
    trotz der aller-blödesten Sachen
    trotz aller Fall-Rück-Stände
    auf diesem trüben Un-Denk-Gelände.

    „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“

    Humor bringt auch die Schlacken
    in längst erstarrten Backen
    zum Husten und Prusten
    und macht wieder-jung
    mit jeder Lach-Übung

    Seine weit ge-öffneten Augen
    wollen gerne zu Neuen Ein-Sichten taugen.
    Funkelnd und schön
    ist das *Wieder* dann anzusehn.
    JaH!

    -.-.-.-

    Gang-Frei !!!
    für Neue Blüten
    07.02.2017

    Ich hatte wieder zu leben begonnen
    und neue Wege zur Erkenntnis gewonnen,
    habe wieder zu LEBEN angefangen
    und bin wieder weiter gegangen.

    Doch schon bald machte ich HALT.

    Belogen und betrogen
    wurden meine Wege krumm-gebogen.

    Ich konnte es nicht mehr verstehn
    und wollte die GeH-Rechtigkeit endlich wieder sehn.

    Aber der Nebel am Firmament
    hat mein Erkennen gehemmt.

    So war ich bald
    ohne äußere Gewalt
    auf´s Fühlen angewiesen
    und habe die Dornen der ROSE gepriesen.
    Nach unten gebogen und stark
    machten ihre Spitzen
    den Trieb fast autark,
    und in ihrem Innen-Leben
    erfolgte ein „Saft-Weiter-Geben“,
    denn der Wurzel-Stock hatte erkannt:
    Neue Rosen-Blüten braucht das Land !
    Und mit jedem wärmenden Sonnen-Schein
    fällt der Rose ihr Blüten-Wunsch wieder ein.
    Auf !
    Gehe wieder Blüten tragen
    in/mit jedem erneuten
    „Es-Wagen“ !

    *JaH!*
    😉

    *Rose der Liebe*
    2006

    Wie die Knospe leis
    Dem Sonnenlicht ganz stille hält
    Das sie wärmt und lockt
    Und es ihr so sehr gefällt
    Daß sie sich wohlig reckt
    Ihre Hüllen öffnend
    sich dem Licht entgegenstreckt

    Mit Freude
    ihren ganzen Duft verströmt
    In der Gewißheit ,
    geliebt zu sein und so verwöhnt
    Als Antwort
    auf die Stärke SEINER Wärme
    In den schönsten Farben
    leuchtend blüht
    Früchte bringen will sie gerne .
    😉
    Auf !
    Geh wieder Blüten tragen !
    😉

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  6. Arno Energieheiler sagt:

    Warum Redet man immer nur von 10 Gebote . es waren doch 11 Gebote , das weiß ich schon seit 1950 , das hat mir Moses gesagt als ich ins Jenseits , er hat mir auch gesagt warum die Israeliten Ägypten verlassen mussten , und Moses sagte wer Richtig beten will ,der solle zu
    DER–DIE–DAS– EWIGE beten , er ist der Geist dem alles unterordnet ist ,__ Er ist entstanden aus den Universum .
    Er hat 125 Seelen erschaffen , das sind die Gottinen und Götter , und die 125 Seele ist jetzt auf der Erde .

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  7. jpr65 sagt:

    Wolfgang Böhmer
    07/09/2018 um 01:22

    So ist es. Aber es ist die göttliche Liebe, die wirklich total bedingungslos ist.

    Von uns wird das nicht erwartet. Wirklich total bedingungslos zu lieben.

    Und wir dürfen da schon noch Unterschiede machen. Und das sollen wir auch. Dafür leben wir in der Polarität.

    Aber wir können die Kraft der Liebe nutzen und sollten die anderen nicht verurteilen oder aburteilen. Doch wir dürfen schon genau hinsehen, wo jemand steht, in seiner Entwicklung.

    Und das eine gut finden und das andere nicht so gut.

    Licht ohne Schatten ist langweilig. Einfach nur eine Farbe…

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  8. Es sollte ja auch nur auf eine Richtlinie für das Irdische Dasein hinweisen ,wobei es auch
    Universelle Richtlinien und Wegweiser gibt welche ich persönlich bis heute in Anspruch nehme
    ohne mich im Getümmel der „Religionen“ und deren Fehlinterpretation der Auslegung ( in Gottes Namen)
    zu verfangen oder manipulieren lasse 🙂

    Die 7 kosmischen Gesetze – Die Gesetze allen Lebens

    Das gesamte Universum beruht auf 7 kosmischen Gesetzen. Thot, der ägyptische Gott der Weisheit = Hermes Trismegistos („der 3mal große Hermes“) der Griechen, hatte sie einst auf Smaragd-Tafeln geschrieben, und so den Menschen überliefert. Diese Tafeln sind bis heute verschollen. Die Gesetze gelten im gesamten Kosmos, auf allen Ebenen des Seins. Sie sind ewig und unabänderlich.

    1. Prinzip des Geistes

    Alles ist Geist. Die Quelle des LEBENS ist unendlicher Schöpfergeist. Das Universum ist mental. Geist herrscht über Materie. Jeder Mensch kann also jederzeit aus der Unwissenheit in das Wissen des Lebens eintreten und bewusst das Erbe der Vollkommenheit des Menschen und der Schöpfung annehmen. Dadurch verändert er die Welt. Gedanken schaffen und verändern. Deine Gedanken, Dein Bewusstsein schaffen Deine Erlebniswelt. Entscheidend ist dabei die Intensität des inneren Wünschens und Sehnens. Achte auf Deine Gedanken – sie können schaffen und zerstören!

    2. Prinzip von Ursache und Wirkung = KARMA

    Jede Ursache hat eine Wirkung – Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt. Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen. Aktion = Reaktion. Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt also keine Sünde, keine Schuld, kein Zufall und kein Glück, sondern nur Ursache und Wirkung, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinanderliegen können. „Glück“ und „Zufall“ sind nur Bezeichnungen für das noch nicht erkannte Gesetz. Warum hast Du bestimmte Eigenschaften? Woher kommen Deine Verhaltensmuster? Bedenke bei all Deinem Denken, Fühlen, Handeln die Wirkung. Lasse Hass, Wut und Angst los und öffne Dich dem unbedingten Trauen und der LIEBE. Du allein bist für Dich selbst verantwortlich!

    3. Prinzip der Entsprechungen / der Analogien

    Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen – so innen. Wie im Großen – so im Kleinen. Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung. Du kannst daher das Große im Kleinen und das Kleine im Großen erkennen. Wie Du innerlich bist, so erlebst Du Deine Außenwelt. Umgekehrt ist die Außenwelt Dein Spiegel. Wenn Du Dich veränderst, verändert sich alles um Dich herum.

    4. Prinzip der Resonanz

    Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab. Das persönliche Verhalten bestimmt die persönlichen Verhältnisse und die gesamten Lebensumstände. Deine Negativität zieht Negatives, Dunkles an und kann zu Depression und Tod führen.

    5. Prinzip der Harmonie / des Ausgleichs

    Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Das Leben besteht aus dem harmonischen Miteinander, dem Geben und Nehmen der Elemente und Kräfte, die in der Schöpfung wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt. Leben ist Austausch, Bewegung. Verschiedene Wirkungen gleichen sich immer aus, so dass so schnell wie möglich wieder Harmonie und Ausgleich hergestellt wird. Das Leben ist ständiges GEBEN und NEHMEN. Das Universum lebt durch dynamischen Ausgleich in Leichtigkeit, Harmonie und LIEBE. Geben und Nehmen sind verschiedene Aspekte des Kosmischen Energiestromes. Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben ein. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle. Von der Fülle des Lebens bekommt man nur so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann. Der Mensch öffnet sich, indem er alle bewussten und unbewussten Gedanken an Mangel und Begrenzung in sich auflöst, sich von allen alten Begrenzungen trennt und Neues, Unbegrenztes wagt. Wer Fülle nicht lebt, dem bleibt sie versagt. Nimm die Fülle an. Bereichere Dich nicht auf Kosten anderer. Du musst alles bezahlen, was Du bekommst (es sei denn, es wurde Dir geschenkt). Gib, um zu bekommen. Über diesem Gesetz – über allen Gesetzen – steht die Gnade GOTTES!

    6. Prinzip des Rhythmus, der Schwingung

    Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung. Nichts bleibt stehen – alles bewegt sich. Der Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend. Überwinde Starrheit und lebe Flexibilität. Alles, was starr ist, muss zerbrechen.

    7. Prinzip der Polarität / der Geschlechtlichkeit

    Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Gleich und Ungleich sind dasselbe. Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch, sie tragen nur entgegengesetzte Vorzeichen, haben unterschiedliche Schwingungsfrequenzen. Alle Wahrheiten sind halbe Wahrheiten – außer der WAHRHEIT GOTTES, die EINS ist. Jedes Paradoxon soll in Einklang gebracht werden – in die Mitte. Urteile und werte nicht. Erkenne auch die Gegenmeinung an. Verurteile nicht. Alle haben recht. Alles ist gut.

    Kurze Anmerkung zu den Gesetzen:

    Es gab Zeiten, da war Naturwissenschaft und Philosophie das gleiche. Eines der größten Verhängnisse für die Menschheit war, dass diese voneinander getrennt wurden. Denn von da an existierten beide unabhängig von einander, ohne tieferen Sinn zueinander und echter Hilfe für das jeweils andere Fachgebiet und natürlich die Menschen. In Zeiten des „Kali-Yuga“ unterliegt die Masse der Menschheit den Zwängen der Materie und der Macht des Bösen. In diesen dunklen Zeiten werden wir durch Gewalt und Terror tagtäglich zusehends seelisch abgestumpft. Wenn jeder einzelne von uns jeden Tag mehr und mehr die Wahrheit in den kosmischen Gesetzmäßigkeiten erkennen würde, wäre dass ein großer Schritt um zukünftig das kollektive Bewusstsein der Menschheit zum Guten hin zu ändern, um dann im Einklang mit der Natur leben zu können (Freie Energie), anstatt diese nur auszubeuten.

    In unserer konsumorientierten Gesellschaft kann heutzutage kaum jemand etwas mit diesen universalen Gesetzen anfangen, geschweige denn, diese wirklich verstehen. Denn die Gesellschaft im „Kali-Yuga“ ist schon von Geburt an darauf ausgerichtet, dem Materialismus zu folgen. Leider jedoch hält uns in Wirklichkeit der Materialismus davon ab, nach diesen universalen kosmischen Gesetzen zu leben und auf diese zu vertrauen. Das es in den 7 kosmischen Gesetzen Übereinstimmungen mit den uns bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten gibt, bestätigt nur, dass sich in diesen Gesetzmäßigkeiten ein Großteil der universellen Wahrheit befindet. Diese Gesetze gelten für alles und jeden in den Weiten des Kosmos.

    Alles was wir anderen antun, kommt irgendwann unweigerlich zu uns zurück. So wie der menschliche Körper den Naturgesetzen unterworfen ist, so ist es auch sein Geist und seine Gedanken. Durch das „Vorleben“ der kosmischen Gesetze können sich unsere Ansichten zu Ethik und Moral wieder vollständig verändern und erneuern. Wenn die Menschen dies wirklich begreifen und auch leben würden, dann wären wir alle ein gutes Stück weiter, hin zu mehr Nächstenliebe und kosmischer Verbundenheit.

    Bewusstsein ist das Tor zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem – der Fokus Deines Bewusstseins prägt die elektronische Lichtsubstanz durch die Macht Deiner Gedanken, gibt ihr die Form. Dein Gefühl belebt diese Form und zwingt sie damit in die Existenz – das ist der Schöpfungsvorgang, den Du ständig in Gang hältst – darum bist Du der Schöpfer Deiner Welt !

    Gedankenenergie aber, die Du aussendest ist unzerstörbar – sie kehrt dem Gesetz des Kreises gehorchend zum Zwecke der Erlösung immer wieder zu Dir zurück – Du wirst immer wieder mit den Schöpfungen Deiner eigenen Gedanken konfrontiert, bis Du sie durch Gedanken der Liebe in Vollkommenheit umwandelst und damit erlöst.

    Stelle Dir nur einen Moment lang einen Zustand des Glücks vor und Dein ganzer Körper wird von Freude durchflossen. Spiele nur einen Moment lang die Rolle der armseligen Kreatur, die niemand liebt, und schon bist Du voller Kummer und Selbstmitleid. Ein Augenblick genügt, mit weinen aufzuhören und fröhlich zu lachen – ein Augenblick genügt, um nicht mehr zu urteilen und die Schönheit der Dinge zu erfühlen. Wer hat das alles bewirkt – Du selbst, Du bist der Schöpfer!

    Hat sich irgend etwas um Dich herum verändert, während Du zum Spaß Gedanken und Gefühle in Deinem Inneren erzeugt hast – NEIN – nur Du selbst hast Dich verändert. Alles, was Dich ausmacht, hat sich sehr wohl verändert, ist als Erfahrung in Deiner Seele gespeichert. Du bist genau das, was du denkst – denn alles, was Du denkst, wirst Du in Form von Gefühlen in Deinem Inneren auch werden – Deine Seele wird es getreulich speichern – und alles was Du denkst und fühlst wird früher oder später Deine Wirklichkeit. Wenn du trübselig nachsinnst, wirst Du Trübsal werden. Wenn Du Freude denkst, wirst Du sie haben. Wenn Du über Inspiration und Genie nachdenkst, sind sie bereits da.

    Wie wird Deine Zukunft erschaffen – durch Gedanken! Alle Tage, die vor Dir liegen, planst Du am heutigen Tag durch Deine Gedanken. Denn jeder Gedanke, jede Phantasie und jede Absicht erzeugen ein Gefühl in Deinem Körper, das in Deiner Seele gespeichert wird. Dieses Gefühl ist dann Voraussetzung für die Ereignisse in Deinem Leben, denn es wird Umstände auf Dich ziehen, die genau zu dem in Deiner Seele aufgezeichneten Gefühl passen und dieses wieder neu erschaffen.

    Wisse, dass jedes Wort, das Du sprichst, Deine zukünftigen Tage erschafft! Worte sind nur Töne, die Gefühle Deiner Seele ausdrücken – und Gefühle sind aus Gedanken geboren. Dinge geschehen nicht zufällig – niemand ist ein Opfer der Pläne und Absichten eines anderen. Alles, was Dir geschieht, hast Du selbst in Dein Leben hineingedacht und gefühlt – Du hast es Dir in Form von Ängsten oder Sorgen – was wäre, wenn – herbeiphantasiert. Oder jemand hat Dir gesagt, etwas wäre so und nicht anders – und Du hast es als Wahrheit akzeptiert. Alles, was geschieht, geschieht als absichtsvoller Akt – bestimmt durch Gedanken und Gefühl – ALLES !!!

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  9. Wolf sagt:

    „Die zehn Gebote“ des alttestamentarischen Herrn und Gebieters („Vater im Himmel“)
    „Das Grundgesetz“ des bundesrepublikanischen Gesetzgebers („Vater Staat“)

    Bis dato hat sich an der Gängelei der Schäflein nichts Prinzipielles geändert. Lediglich die scheinheilige Begründung der Legitimität wurde hinsichtlich der Blendungseigenschaften modernisiert und verbessert. Früher beriefen sich die „legitimen“ Machthaber auf einen ominösen „Gott“, den ein gewisser längst verstorbener Moses angeblich mehrmals gesehen haben soll. Heute berufen sich die „legitimen Volksvertreter“ stattdessen direkt auf ihre Schäflein, das „eigene“, offenbar unreife Volk, das erzogen werden müsse, von dem jedoch angeblich alle „Staatsgewalt“ ausginge. Das Volk ist demnach grundsätzlich selber schuld, wenn man ihm erzieherische Gewalt antut. Eine perversere Argumentation kann ich mir kaum vorstellen.

    Nach der heutigen Sprachregelung handelt es sich bei den zehn „Geboten“ übrigens um höchstens drei Gebote und um mindestens sieben Verbote (siehe DIN EN ISO 7010).


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  10. Thom Ram sagt:

    Wolf 16:45

    Du triffst den Kern. Die Gebote in der heutigen Form sind mehrheitlich Verbote.
    Wir haben das in bb ausführlich beleuchtet. Könnte dich interessieren. Stichworteingabe oben rechts.
    Ich gedenke, dette Dingen aus dem dicken bb Bauch raufzuhieven. Es betrifft jeden, der in sogenannt christlichem Umfeld aufgewachsen ist.
    Thema: Kosmos kennt keine Negation. „Begehre nicht deines Nachbarn Weib“ heisst: „Begehre es.“

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  11. Jochen sagt:

    @ Thom Ram

    „„Du sollst nicht töten“, heisst, kosmisch betrachtet: „Du sollst töten““ und „„Begehre nicht deines Nachbarn Weib“ heisst: „Begehre es.““

    Anstelle von „kosmisch betrachtet“ hieße es wohl besser „komisch betrachtet“. Denn wie du das mit den Geboten auffächerst, ist es einfach nicht logisch. Denn nimmt man des Jahwes 1. Gebot, und ich sage dazu, dieser Gott ist eine Erfindung des Moses, welcher dieser Jahwe selbst in Person ist, in dem es heißt „Du sollst keine andern Götter neben mir haben!“, ist es einfach unlogisch, wenn dieser egoistische Jahwe es so meinte, als müßte es in Wahrheit heißen „Du sollst andere Götter neben mir haben“. Und da er mit dem 1. Gebot eine Art Regel der Lesung der Gebote einführt, würde er selbst seine Regel damit außer Kraft gesetzt haben, wenn alle Gebote danach von ihm so zu lesen und zu verstehen wären, wie du es dir in deiner ko[s]mischen Art zurechtlegst.

    „Du sollst nicht töten“ kann aber so und auch logisch verstanden werden, daß töten grundsätzlich doch erlaubt ist, vor allem in Bezug auf den oder jene, welcher oder welche die Macht (Staatsgewalt) inne haben oder auf die sie ausgeweitet bzw. übertragen (Polizei, Henker, Soldaten) wird.

    Hierbei verhält sich ähnlich, was deine ko[s]mische Sichtweise anbelangt:

    „bumi bahagia / Glückliche Erde / Happy earth
    machtvoll konstruktiv kreative menschen …“

    Wären die konstruktiv kreativen Menschen, zu denen du wohl deinereiner und unsereiner zählst, wirklich machtvoll, dann bräuchte es so einen Blog wie deinen hinsichtlich der Aufklärungsaufgabe gar nicht (mehr). Denn wie du selbst aufgrund persönlicher negativer Erfahrungen festgestellt haben müßtest, haben Macht über uns derzeit leider (noch) andere.

    Und wie der Wolf oben den „Vater im Himmel“ mit dem „Vater Staat“ vergleicht, kommt man bei diesem Vater letztendlich auf denselben, welcher ist der Oberhirte oder anders gesagt der „Gott“ (Jahwe) und ein männlicher Mensch in einer Person, der sich auch heiliger Vater nennen läßt.

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  12. jpr65 sagt:

    Thom, Wolf:

    guckt noch mal nach bei

    jpr65
    06/09/2018 um 22:06

    Es geht bei den Geboten darum, wie man sich so verhält, daß man den Gott in sich wecken kann, indem man die Verbindung zu seiner Seele stärkt und gesund wird und bleibt.

    Die Einhaltung der 10 (ursprünglichen) Gebote hilft denen, die sie befolgen, eine hohe Schwingung zu halten. Also sind sie eine Grundvoraussetzung zum eigenen Aufstieg.

    Wer sich nicht dran hält, dem passiert nichts.

    Aber er „bestraft“ sich nur selbst, weil er sich selbst in 3D festnagelt.

    Gefällt mir

  13. Thom Ram sagt:

    jpr65

    Die ursprünglichen Gebote, sagst du.
    Wie lauteten sie, bitteschön?
    So sie von Herrn Jahwe kommen, so wie es in der Bibel erzählt wird, dürften sie wenig anders gelautet haben als wie heute in der Bibel stehend.
    Scheinbar gut gemeint, in der Tat in die Irre führend Verderben erzeugend.

    Gefällt mir

  14. Thom Ram sagt:

    Jochen 21:34

    Wie so oft von dir gescheit, teils aus meiner Sicht zutreffend, im Grundzuge subliminar destruktiv.
    Ich schalte frei zwecks Studium von Subversivität.

    Gefällt mir

  15. Wolf sagt:

    Thom Ram 20:01

    Danke für den Hinweis. Ich bin fündig geworden:

    https://bumibahagia.com/2016/04/29/die-10-gebote-1-postulat/

    Die verlogene Argumentation der kirchlichen Ordnungshüter ist perfekt, denn ihr verschwundener Gott entzieht sich jeglicher konkreter Beweisführung. Die Kirche behauptet einfach frech, verschiedene Menschen, die man nur aus alten „Dokumenten“ kennt, seien dem Kirchengott persönlich begegnet. Für uns sei eine persönliche Begegnung dieses Kirchengottes jedoch derzeit unmöglich, da er erst dann wiederkäme, wenn sich alle Menschen an die Gesetze der Kirche hielten.

    Gefällt mir

  16. Thom Ram
    07/09/2018 UM 21:50
    jpr65
    Die ursprünglichen Gebote, sagst du.
    Wie lauteten sie, bitteschön?
    So sie von Herrn Jahwe kommen, so wie es in der Bibel erzählt wird, dürften sie wenig anders gelautet haben als wie heute in der Bibel stehend.
    Scheinbar gut gemeint, in der Tat in die Irre führend Verderben erzeugend.
    ———-
    jpr65
    06/09/2018 UM 22:06
    «Jahve» bedeutet nichts anderes als: «Ich bin»
    ———-

    Die 10 Gebote

    Rudolf Steiner (1): >>… Diese Zehn Gebote werden heute eigentlich von der Mehrzahl der Menschen so genommen, als wenn es Gesetzesbestimmungen wären so, wie auch von irgendeinem modernen Staate Gesetze gegeben werden.

    Man wird ja zugeben, daß diese Gesetze, die in den Zehn Geboten enthalten sind, umfassender, allgemeiner sind und daß sie unabhängig von diesem Ort und dieser Zeit gelten.

    Man wird sie also für allgemeinere Gesetze halten, aber man hat dabei im Bewußtsein, daß sie doch nur die Wirkung oder dasselbe Ziel haben sollen wie die Gesetze, die heute von einer Gesetzgebung gegeben werden.

    Dadurch aber verkennt man den eigentlichen Lebensnerv, der in diesen Zehn Geboten lebt. Und wie man ihn verkannt hat, zeigt sich eben darin, daß alle Übersetzungen, die der heutigen Menschheit zu­gänglich sind, schon unbewußt eine wesentlich oberflächliche, gar nicht in den Geist dieser Zehn Gebote eingehende Erklärung der Sache in sich aufgenommen haben.

    Wenn man sie sinngemäß übersetzt so, daß man nicht das Lexikon aufschlägt und Wort für Wort übersetzt – wobei natürlich nur das Allerschlechteste herauskommen kann, denn es kommt auf den Wortwert und den ganzen Seelenwert an, den die Sache zu seiner Zeit hatte -, wenn man also den Sinn herausnimmt, dann würden sich diese Zehn Gebote so darstellen:

    mehr hier:
    http://www.man.li/10%20Gebote.htm

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  17. Ergänzend zu
    renateschoenig
    07/09/2018 UM 22:48
    ———-

    -Bibel-

    „Wenn wir heute die Bibel lesen, lesen wir etwas, was gegenüber dem ursprünglichen Inhalt einmal gesiebt, zweimal gesiebt, dreimal gesiebt ist, aber so gesiebt ist, daß nicht das Beste, sondern daß immer das Schlechteste bleibt.“
    -Rudolf Steiner-

    Gefällt 1 Person

  18. Angela sagt:

    Was wäre die Welt wundervoll, wenn die überwiegende Anzahl aller Menschen die 10 Nicht-Gebote in ihrem Leben verwirklicht hätten:

    1. Freiheit

    2.Einzigartigkeit jedes Individuums

    3. Liebe

    4. Gegenwärtigkeit

    5. Humor

    6. Achtsamkeit

    7. Kreativität

    8. Sensibilität

    9. Dankbarkeit

    10. Sinn für das Geheimnisvolle

    Lg von A n g e l a

    Gefällt mir

  19. jpr65 sagt:

    renateschoenig
    07/09/2018 um 22:48

    ——–

    Wenn man sie sinngemäß übersetzt so, daß man nicht das Lexikon aufschlägt und Wort für Wort übersetzt – wobei natürlich nur das Allerschlechteste herauskommen kann, denn es kommt auf den Wortwert und den ganzen Seelenwert an, den die Sache zu seiner Zeit hatte -, wenn man also den Sinn herausnimmt, dann würden sich diese Zehn Gebote so darstellen:

    mehr hier:
    http://www.man.li/10%20Gebote.htm

    ———-

    Die Erklärungen unter der obigen URL sind wirklich sehr gut.

    Es geht NICHT darum, daß man die Einhaltung der 10 Gebote vor irgendwem verantworten muss.

    Es geht darum, das man (spirituelle) Reife und Gesundheit für sich und seine Nachfahren dadurch erreicht, daß man die 10 Gebote einhält, so gut man kann. Die Einhaltung der Gebote im spirituellen Sinne ermöglicht dann, über sein eigenes Inneres direkt auf „das göttliche“ in sich zuzugreifen.

    Je mehr „Licht“ man entwickelt, d.h. je besser man die Gebote einhält, desto besser und größer wird der Zugriff.

    Und das ist keine blanke Theorie, ich erlebe es jeden Tag.

    Die zehn Gebote sind eine „Hilfestellung“, um das spirituell göttliche in sich zu wecken. Vor allem für die, die ihr Herz noch nicht so fühlen können.

    Wenn das Herz erst mal aktiviert ist,

    dann genügt die Beantwortung der Frage:

    „Was würde die Liebe tun?“

    Aber oft genug stellt man sich diese Frage gar nicht, aus welchen Gründen auch immer. Und handelt dann nicht optimal im Sinne der Liebe.

    Daher kommt auch die Zerrissenheit in dieser Gesellschaft, da

    die Regeln, Normen und Gesetze der Gesellschaft oft *** das Gegenteil verlangen ***,

    *** als was die Liebe tun würde. ***

    Und da muß sich jeder entscheiden, ob er der Liebe folgt (was für ihn durchaus unangenehm werden kann)

    oder der Gesellschaft und ihren oft sinnlosen und verqueren Regeln und Gesetzen. Was manchmal für ihn selbst leichter ist aber oft neues Leid erzeugt.

    Und das Wichtigste: Es gibt da oft keine richtige oder falsche Wahl.

    Es gibt nur die eigene Wahl. Und mit den Konsequenzen davon muss man leben.

    Oder man schläft noch und trifft keine Wahl. Macht alles automatisch im Sinne der Gesellschaft.

    Solange, bis man große Schmerzen bei der Einhaltung der „vorgeschriebenen“, aber herzlosen Regeln, Normen und Gesetze der Gesellschaft hat.

    Und dann über Alternativen nachdenkt.

    Doch dieser (Schmerz-)Punkt ist bei jedem woanders, und das ist auch ok so.

    Tja, und dann gibt es noch die, die wirklich kein Herz haben oder es nie aktivieren können. Denen helfen weder die Liebe noch die 10 Gebote…

    Gefällt 1 Person

  20. jpr65 sagt:

    jpr65
    16/10/2018 um 21:32

    Nachtrag:

    Bringt man nun seine eigene Liebe überall ein und läßt sie leuchten wie die Sonne, für alle, ohne Ausnahme,

    dann wird man viele Herzen stützen und das eine oder andere Herz aktivieren.

    Sodaß der Träger des Herzens anfängt, das Ergebnis seiner Entscheidungen (zunächst unbewußt) mit dem Herzen zu fühlen.

    Ihm wird dann zunehmend unwohl, wenn er gegen das Gesetz der Liebe verstößt: „Was würde die Liebe tun.“

    Und so wird die Liebesfähigkeit aller zunehmend gesteigert.

    Und deshalb werden alle, die ihre Liebe wie die Sonne für alle scheinen lassen, aufs äußerste von den Dunklen verfolgt. Und sie sind da sehr einfallsreich und haben viele Methoden…

    Ich fall da auch immer wieder mal rein. Aber ich erkenne, wenn mein Herz nicht mehr funktioniert. Und dann suche ich nach den Ursachen und stelle sie ab. Damit steigt mein Licht unaufhörlich, auf lange Sicht gesehen.

    Und ich bin jedem dankbar, der mich darauf hinweist, daß die Liebe eine Entscheidung vielleicht anders getroffen hätte als ich. Dann prüfe ich mein Herz und meine Entscheidung. Möglicherweise war mein Herz blockiert oder ich bin nicht drauf gekommen, auf die bessere Lösung.

    Gefällt 2 Personen

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