bumi bahagia / Glückliche Erde

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Die 10 Gebote / VI / „Was würde die Liebe tun?“ / The 10 Commandments / VI / „What would love do?“

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Ingrid hat als Lebens – Orientierungs – Stern die Frage „Was würde die Liebe tun?“ vorgeschlagen, dies im Anschluss an unsere Betrachtung der 10 mosaischen Gebote.

Die Frage „Was würde die Liebe tun“? bringt Segen, denn sie weckt unsere Phantasie, unseren Verstand, unsere Intuition und öffnet unser Herz.

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Immer wieder staune ich in mir selbst. Wenn  Aerger und Wut in mir aufwallen und mich frage, was die Liebe tun würde, dann zeigt sich mir immer der beste Weg.

Probiere es aus!

Der Weg, der mir gezeigt wird (den du dir zeigst, lächel) hat nichts gemein mit „sich klein machen und sich ducken“, nein! Im Gegenteil. Kraftvoll, weil zutiefst überzeugt lässt er mich handeln.

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Offenen Herzens lässt uns Ingrid Teil an ihrer Lebensgeschichte haben. Sie ist Zeugnis dafür, wie wir uns befreien und zu uns selber finden können.

„Was würde die Liebe tun“ hat Ingrid begleitet und geleitet.

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„Was würde die Liebe tun“ verstehe ich heute als voll gültigen Ersatz für die 10 Vorschriften im alten Testament.

Ersatz?

Wir haben bei der Betrachtung der Gebote festgestellt, dass sie diabolisch sind. „Du sollst nicht töten“, heisst, kosmisch betrachtet: „Du sollst töten“, denn der Kosmos kennt keine Negation. Negation gibt es nicht. Die 10 Gebote, die waren einer der Max und Moritz Streiche unseres Spezifreundes Jahwe.

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„Was würde die Liebe tun“ ist gültiger Leitstern für bb, für bumi yang bahagia, Erde welche glücklich, für unser morgendämmerndes Neues Zeitalter.

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Ich richte Dank an Ingrid ein zweites Mal, nach 4 Jahren.

Thom Ram, Jan. 2014

Ueberarbeitet 16.09.06

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Was würde die Liebe tun? Teil 1

«Als ein sechsjähriges, blondes Mädchen zum ersten Mal zur Beichte „durfte“, war es verwirrt und traurig. Es hatte nichts zu beichten. Damit sie es richtig macht und um dazu zugehören, hat sie zum ersten Mal bewusst gelogen und beichtete: „Ich habe gelogen“. (mehr …)

Was haben die Juden von der Völkerdurchmischung?

Mit freundlicher Erlaubnis des Autors hänge ich hier den Tageskommentar vom 21.07.2017 des von mir hoch geschätzten Michael Winkler raus. (Dort runterscrollen bis zum 21.07.)

„Tageskommentar“ trifft bei diesem Artikel daneben. Vielmehr beleuchtet Michael Winkler die wahrhaftig seltsame Sondererscheinung „Judentum“ unter den Gesichtspunkten „Volk, Religion, Durchmischung, Diaspora“.

Danke, Michael!

thom ram, 22.07.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters, da sich Menschen zu erinnern beginnen, dass ihre Verschiedenartigkeit keine Gefahr, sondern grandioser Reichtum für alle ist.

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Was haben die Juden von der Völkerdurchmischung? Bekannte Juden wie Goerge Soros fördern sie, und weniger bekannte Juden wie eine Barbara Lerner-Spectre verkünden offen die Führungsrolle der Juden bei dieser Völkerwanderung der Moderne. Mehr Profit kann die Triebkraft nicht sein, also das, was den Juden sonst immer unterstellt wird. Die jüdischen Banken der Wall Street haben ihre Profite eingefahren, als von einer „Migration“ noch nirgendwo die Rede war, und auch die großen Namen wie Rotschild oder Rockefeller haben prächtig verdient.

Das Motiv liegt in der Geschichte des jüdischen Volkes verborgen, in der Diaspora. Die Juden waren in allen Ländern eine Minderheit, außer in Palästina. Denn anders als so gerne dargestellt, haben Vespasian und Titus die Juden nicht außer Landes gejagt, die jüdischen Gemeinden außerhalb Palästinas haben schon lange vor diesem Feldzug existiert. Die Juden in Palästina gibt es heute noch, allerdings sind die meisten von ihnen im Lauf der Zeit zum Islam konvertiert. Die semitischen Palästinenser gehen auf jene Juden zurück, die nach Vespasian und Titus im Land geblieben sind.

Die jüdischen Gesetze haben dafür gesorgt, daß die Juden als Minderheit in der Diaspora überlebt haben. Die anderen Völker der Welt sind nicht auf eine Diaspora-Situation eingestellt. Zumindest die gebildeten Diaspora-Juden haben ihre hebräische Schrift und ihre hebräische Sprache behalten, über 80 Generationen hinweg. Sprechen Sie einen bekannten Diaspora-Deutschen namens Donald Trump doch mal auf Deutsch an – da haben drei Generationen einen Vollblut-Amerikaner geschaffen, dessen deutsche Wurzeln tief vergraben sind. Die meisten Deutsch-Amerikaner – Diaspora-Deutsche – sehen sich ganz und gar nicht mehr als Deutsche, im Gegensatz zu den Diaspora-Juden, die immer noch vordringlich Juden und erst in zweiter Linie Staatsbürger sind. Deshalb gibt es einen Zentralrat der Juden in Deutschland, keinen Zentralrat der deutschen Juden.

Völkergemische sind jedoch instabil. Jugoslawien und die Tschechoslowakei sind Beispiele, wo sich die Zwangsgemeinschaften aufgelöst haben. Die Unabhängigkeitsbestrebungen der Schotten und Katalanen zeigen, daß selbst Jahrhunderte keine echte Zusammengehörigkeit erzeugt haben. Falls Sie die USA als Gegenbeispiel anführen möchten – die USA sind längst an ihre Grenzen gestoßen. Das Imperium hat den Zenit überschritten, es wird schließlich zerfallen. Eine gewisse Ordnung wird sich dort einstellen, wo die Bevölkerung über einen internen Konsens verfügt. Jemand aus Ohio ist ein Amerikaner aus Ohio, jemand aus Texas hingegen ein Texaner in Amerika. Polen war lange von der Landkarte verschwunden, doch die Polen wollten auf die Landkarte zurück – was ihnen 1916 dank deutscher Hilfe gelungen ist. Dankbar dafür haben sie sich jedoch nie gezeigt.

Die weltweite Diaspora wird keinen Bestand haben, da sie nur aufrecht zu erhalten ist, indem ständig Energie zugeführt wird – in Form von Unterstützungszahlungen für die „Zuwanderer“. Diese lassen sich jedoch in einer völlig überschuldeten Welt nicht unbegrenzt aufrecht erhalten. Das führt zu Mord und Totschlag, zu Bürgerkriegen und Vertreibungen. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß die Juden gleich mitvertrieben werden.

Ob dann noch ein Israel existiert? Auch hier gibt es eine Wahrscheinlichkeit, daß die eingewanderten Juden sich mit den dort gebliebenen Semiten, den zum Islam übergetretenen einstigen Juden, derart überwerfen, daß aus Israel ein Wasrael wird. Denn der Staat Israel hängt am Tropf, er existiert nur dank der ständigen Zuwendungen der jüdisch dominierten USA und der erzwungenen Zahlungen Deutschlands. Beide Staaten sind bankrott, sie leben von Konkursverschleppung.

Wer nun glaubt, die riesigen Vermögen der jüdischen Großbanken könnten da helfen – bedauere, nicht im Fiat-Geld-System. Das Geld dieser Banken existiert, weil die Schulden als Gegenbuchungen existieren. Jeder Dollar, jeder Euro Zahlungsausfall reduziert die Schulden ebenso wie die Vermögen. Wenn die Staaten implodieren, ist es vorbei mit der Herrlichkeit der Banken.

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Dieser Artikel stammt von Michael Winkler. Original steht er hier.

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Rodrigo Duterte / Präsident der Philippinen / Weg von US, hin zu China?

Ich zitiere epochtimes.de:

Rodrigo Duterte sagte bei einer Rede vor Angehörigen der philippinischen Minderheit in Peking, sein Land habe kaum von der Kooperation mit den USA profitiert. „Ihr seid wegen eurer eigenen Interessen in meinem Land geblieben, jetzt ist es Zeit, auf Wiedersehen zu sagen“, sagte Duterte Richtung Washington. Der zwischen China und Indonesien gelegene Inselstaat war bis 1946 eine US-Kolonie.

Hier nachzulesen.

Die Meldung kann sehr viel oder sehr wenig bedeuten.

Fall A) (mehr …)

Die ersten drei Jahre / Eva Hermann im Verhör

Im Verhör?

Die periodische Sendung Roland Düringers läuft unter den Titeln „Verhör“ sowie „Gültige Stimme“.

Roland Düringer „verhört“ Eva Hermann (ja, die Berühmte, die ehemalige Fernseh – Ansagerin) über die Entwicklung des kleinen Kindes und über Mutter – Kind – Beziehung.

Ich nehme vorweg, was für mich die wichtigste Kernbotschaft von Eva Hermann ist:

(mehr …)

Sandmännchen / Schwiizer Chinderliedli 2

…und noch zwei Lieder für kleine Kinder. Ich liebte sie, und unsere Kinder liebten sie auch 🙂 (mehr …)

Zwischenbilanz

Was habe ich gemacht. Ich habe während 15 Monaten täglich, mit vielleicht drei Tagen Pause, etwa 20 Artikel und 100 Kommentare (natürlich auch auf andern Blogs, nicht nur auf bb)  gesichtet, habe einige Kommentare beantwortet, habe Fremdartikel ausgesucht, eingestellt und meinerseits besenft und einige wenige Dutzend eigene Ergüsse geschrieben.

Es waren täglich zwischen 4 und 14 Stunden, welche das in Anspruch nahm. Ich habe das so gerne und so selbstverständlich gemacht wie Brot essen. Es war einfach angesagt und Punkt. (mehr …)

Wohin und worauf richte ich meinen Fokus, um die Welt zu verbessern?

Kommentator Gabriel schreibt, und ich danke ihm für seinen Aufruf:

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Auch wenn ich mich damit einmal mehr unbeliebt machen sollte, was soll’s…

Wer von Euch glaubt denn tatsaechlich, dass wir in dieser Welt die Dinge “zum Guten” wenden werden, solange unsere Aufmerksamkeit immer wieder auf “das Boese” bzw. auf “die Boesen” gerichtet wird?

Wir verstaerken doch stets nur das, worauf wir unser Augenmerk richten und was wir in unseren Fokus ruecken – oder sehe ich Idiot das komplett falsch?

Ich lese in Beitraegen wiederholt Begriffe wie Kinderfolter und Kindesmord, Kindesmisshandlung, Kinderhandel, ich lese ueber Schaendung und zeremonielle Toetung von Neugeborenen und ueber den Konsum deren Blutes. Ich wundere mich fast schon, dass man ueber die “Geschmacksrichtung” des roten Safts kein einziges Wort verliert… (und man saehe mir an dieser Stelle meinen Sarkasmus nach!)

Waere es nicht wesentlich nachhaltiger, wir richteten unsere Aufmerksamkeit auf Themen, die sich mit der – zugegebenerweise vielfach elenden – Situation von Kindern befasst und wie man diese raschest ins wunderbare Gegenteil verkehren kann?

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(mehr …)

Jedes andere schlagende Herz

Ich danke Gabriel für die Uebermittlung!
Veröffentlicht von arameus am 21. November 2012 in Steve Beckow
20. Nov. 2012

Posted by Steve Beckow http://the2012scenario.com
Übersetzung: Océane  Danke an Kathleen.

Jedes andere schlagende Herz

Heavenletter #4379, 20. Nov. 2012

Gott sagte:

Alle auf Erden wollen so gut sein wie nur möglich und ihr Bestes geben. Sogar jene, die stehlen, möchten gut im Stehlen sein. Trotzdem ist das Nehmen dort, wo der Stehlende ist. Er betrachtet es als notwendig, er betrachtet es vielleicht sogar als sein Recht.

Er ist nicht dort, wo du bist, also sei froh, dort zu sein, wo du bist. Und wisse, dass jener, der weniger tut als dein rechtschaffenes Selbst es dir erlaubt, sich auf seinem eigenen Weg befindet – nicht auf deinem.

Jeder Mensch auf Erden gibt sein Bestes. Er hat die bestmöglichen Entscheidungen getroffen. Er hat seinen freien Willen, genau wie du. Niemand auf Erden kann sagen, wozu der Dieb gut ist oder nicht gut ist, und was er wert ist. Ich gebe euch eine Lektion in Nicht-Urteilen. Jener, den ihr verurteilt, verurteilt euch vielleicht überhaupt nicht. In dieser Hinsicht mag er euch ein gutes Stück voraus sein. (mehr …)

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