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Die ersten drei Jahre / Eva Hermann im Verhör

Im Verhör?

Die periodische Sendung Roland Düringers läuft unter den Titeln „Verhör“ sowie „Gültige Stimme“.

Roland Düringer „verhört“ Eva Hermann (ja, die Berühmte, die ehemalige Fernseh – Ansagerin) über die Entwicklung des kleinen Kindes und über Mutter – Kind – Beziehung.

Ich nehme vorweg, was für mich die wichtigste Kernbotschaft von Eva Hermann ist:

Die ersten drei Lebensjahre des Menschen sind grundlegend entscheidend für seinen weiteren Lebensverlauf. Erlebt er als Kleinkind, dass sein wichtigstes Bedürfnis, die Nähe zur Mutter,  nicht gestillt wird, dann wird im Kinde für den Rest des Lebens ein Programm geschaffen: Mein Bedürfnis wird nicht erfüllt. Also ist mein Bedürfnis falsch. Also bin ich nicht in Ordnung.

Wenn du, lieber Leser, das zum ersten Male hören solltes, dann bitte ich dich innig, diese Behauptung lang, breit und tief in Kopf und Herzen zu bewegen.

Erlebt das Kleinkind die Zuwendung und Geborgenheit, die Erfüllung seiner Bedürfnisse durch die Mutter – und natürlich gelegentlich auch durch Freunde – , dann steht das Lebensgebäude des Menschen auf festem Boden. Er heisst: Ich bin in Ordnung.

Da geht es nicht um Peanuts, nicht um ausschweifend gescheites Reden über etwas, was ausschweifend gescheit tönt und eine hohle Nuss ist. Da geht es um Grundlegendes für die Entwicklung der Menschheit. 

Eva Hermanns Aeusserungen wie immer: Konkret. Sachlich. Durch Erfahrung fundiert. Konzentriert gefasst. Spannend zum Zuhören, weil jeder Gedanke persönlich gedacht und vielfach vernetzt ist.

Dabei schafft sie es, ohne selber etwas zu verurteilen, durch die Darlegung ihrer Sicht Missstände scharf zu beleuchten. Sie belehrt nicht, sie legt klar verständlich dar … und ist damit das, was ich einen genialen Lehrer nennen möchte.

Dank an Roland Düringer, Dank an Eva Hermann.

thom ram, 23. 02.2016

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https://www.youtube.com/watch?v=zX7mPC_02JY&feature=youtu.be

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2 Kommentare

  1. Angela sagt:

    Abgesehen von den Begründungen finde ich es vom Gefühl her schon unakzeptabel, ein ein – oder zweijähriges Kind den ganzen Tag in eine Kita zu geben.

    Wie soll ein so kleines Kind die finanzielle Notwendigkeit begreifen, es fühlt sich nur abgelehnt und abgeschoben. Eine Oma ist da was anderes.

    Manche Kinder weinen so bitterlich, bevor sie dann resignieren. Der Vergleich mit den Tiermüttern hat mir auch gut gefallen.

    Ich bin damals die ganzen 3 Jahre lang zuhause geblieben, wir haben sicher auf manches verzichtet, aber es hat sich gelohnt. Mit drei Jahren war unser Sohn reif für den Kindergarten und machte dort fröhlich mit.

    LG von Angela

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  2. robertknoche sagt:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Eva Herrmann stellt Tatsachen klar, welche nicht zu widerlegen sind.

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