bumi bahagia / Glückliche Erde

Vorausschau (2)

Heute wollen fortsetzen, was wir unlängst begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet.
Vor allem soll uns im weiteren beschäftigen, wie wir uns aus den Denkschablonen unseres bisherigen Dasein lösen können.
Luckyhans, 24. Februar 2016
————————————–

Die Grundlage von allem ist die Wirtschaft.“

Das ist zwar in der heutigen perverTIERten Gesellenschaft so sicherlich erstmal richtig, aber wir hatten ja in Teil 1 sowie in der WWW-Serie bereits festgestellt, daß die hier und heute „gültige“ Ökonomie auf sehr fragwürdigen Grundlagen aufbaut: auf Postulaten, die sich bei näherer Betrachtung durchgängig als nicht praxistauglich erwiesen haben.

Wir werden uns aber aus dem Gedankenghetto dieser (und anderer) angelernter Vorstellungen, mit denen unsere Wahrnehmung verknüpft ist, nicht lösen können, wenn es uns nicht gelingt, auch die scheinbar „unumstößlichen Grundsätze“ kritisch, d.h. produktiv und vorwärtsweisend, zu hinterfragen.

Daher nehmen wir erstmal an, daß die Grundlage unseres Lebens eben nicht diese fragwürdige „Ökonomie“, die als „Ökonomie der Zeit“ unser gesamtes heutiges Leben durchdringt, sein kann.
Was aber dann?

Bevor wir in den nächsten Folgen auf diese Frage kommen, wollen wir heute dazu anregen, ein wenig Licht und Luft in unsere Denkschemata zu bringen, welche verhindern, daß wir auf eine neue Art und Weise in diese Welt blicken können.
Dazu darf jeder seine liebgewordene Denkweisen untersuchen, welche sich hinter dem einen oder anderen Vorschlag, was denn wie „besser zu machen wäre“, verbergen.

Größtes Schlagwort ist momentan die Bargeldabschaffung, an der zweifellos intensiv gearbeitet wird, um alle Menschen möglichst einfach kontrollieren und steuern zu können.
Daß deren Durchsetzung für uns alle lebensgefährlich werden würde, verdeutlicht ein Artikel vom N8wächter, aus dem hier auszugsweise zitiert wird (Hervorhebungen von mir):

Bargeld wird von Kredit- und Bankkarten abgelöst, welche bald selbst durch neue digitale Währungen und Zahlungssysteme abgelöst werden. Trotz aller Vorteile der digitalen Revolution, gibt es jedoch immer noch eine Reihe Schattenseiten. Die offensichtlichste ist die Abhängigkeit von Elektrizität.

Ein großer Hurrikan, der zum Ausfall des Stroms führt, ein Spannungsabfall oder eine Hacker-Attacke auf das Stromnetz, könnte den gesamten Handel zum Stillstand bringen. Mit Bargeld sind Transaktionen nach wie vor möglich, mit digitalen Zahlungen kommt jedoch die Zivilisation zum Stillstand, bis der Strom wiederhergestellt ist.

Ganz abgesehen von den bekannten Möglichkeiten zur Drangsalierung, die – wie das Beispiel Arbeitsagentur und Hartz4-Sanktionierungen zeigt – besonders von heutigen „modernen“ jungen Menschen völlig hemmungslos eingesetzt werden, wenn die eigene Lage das scheinbar (!) erfordert:

Wenn Bargeld eliminiert wird und elektronische Systeme zur einzigen Möglichkeit werden, für irgendwas zu bezahlen, dann bedarf es nur ein wenig Druck von Seiten der Regierung auf die Betreiber der Zahlungssysteme, um Zahlungen für dies oder jenes zu stoppen und voilá, man kann dies oder jenes nicht mehr kaufen.

Was nützt einem Geld auf der Bank, wenn man es nicht dafür nutzen kann, zu kaufen was man möchte? Tatsächlich mögen Regierungen auch ohne Druck auf die Zahlungssysteme auskommen und Transaktionen einfach überwachen, während sie geschehen und automatisch Zahlungen für Produkte zurückweisen, die sie nicht wollen.

Jede elektronische Transaktion kann zurückverfolgt werden. Wenn jeder Ihrer Einkäufe elektronisch gemacht wird, dann kann Ihre gesamte Einkaufs-Historie unter die Lupe genommen werden.

Man kann nicht einfach nur Geld “haben“, man benötigt auch Zugriff darauf und der hängt von der Freigabe durch das System ab. Dieses kann im Bruchteil einer Sekunde gehackt oder gelöscht werden.

Ist aber die als „Gegenmittel“ empfohlene Hortung von Lebensmitteln und die Wertanlage in Edelmetallen (Gold, Silber) eine wirklich wirksame Lösung?

Es steht völlig außer Zweifel, daß eine gewisse Vorsorge für Notzeiten sinnvoll ist und jeder sich nach Möglichkeit zumindest soweit bevorraten (und trainieren!) sollte, daß er einige Tage (oder Wochen?) ohne die üblichen Versorgungssysteme (Wasser!) auskommen kann.
Viel mehr wird nur wenig sinnvoll sein, da sonst keiner im Notfalle wirklich daran interessiert sein wird, neue Versorgungssysteme mit aufzubauen: „ich hab ja noch“ ist der Killer für alle wichtigen und not-wendenden Aktivitäten in der „Krise“.

Oft hört man auch den Halbsatz “über die Krise kommen” – mit Edelmetallen, Vorräten usw.
Eine solche Denkweise impliziert den Gedanken, daß es ein “geregeltes Nach-der-Krise” geben wird, wo Edelmetalle einen Wert darstellen – wie heute.
Bei sachlicher Betrachtung erweist sich das als schlimme Illusion, denn das würde nur „funktionieren“, wenn das “danach” entstehende Wirtschafts- und Finanzsystem wieder ein Geld- und Zinsgesteuertes sein würde.
Wollen wir das wirklich?

Wie lange eine “Krise” dauert und was darin wirklich passiert, ist in hohem Maße davon abhängig, welche Strukturen (Infrastruktur, Versorgung usw.) es gelingt zu erhalten oder neu zu schaffen.
Davon wird zum Beispiel abhängig sein, ob die sog. Staatsreserve an Getreide dann überhaupt beim Volk ankommt oder wieder nur zum Spekulationsobjekt gewissenloser Polit-Marionutten und anderer Verbrecher wird.

Eine Schlüsselrolle dabei – auch bei scheiternder Bargeldabschaffung – wird die Versorgung mit Elektroenergie spielen.

Um selbst mal realistisch zu erfühlen, wie abhängig wir heute davon sind:
jeder möge bitte mal am Wochenende einen oder zwei Tage vollständig ohne Strom versuchen zu leben – ganz “realistisch”: also kein Toaster und Elektroherd, nichts aus dem Kühlschrank holen, nichts aus der Gefriertruhe, kein Fahrstuhl, kein Auto (die Pumpen an der Tankstelle laufen elektrisch), kein Radio, kein Fernsehen, kein Internet, kein Mobiltelefon, auch kein „normales“ Telefon (!), usw.
Geht die Klingel noch? Beleuchtung abends, drinnen und draußen? usw.
Und im Grenzfall kommt auch kein Wasser mehr aus dem Hahn…

Denn auch die eigene Solaranlage auf dem Dach ist nur so nützlich, wie für alle Strom da sein wird: wenn kein Trinkwsser mehr fließt, weil das Wasserwerk keinen Strom mehr hat oder das Krankenhaus schließt aus demselben Grund, wird schnell deutlich, daß Vorräte und Solaranlage höchstens ein ganz kurzzeitiges Überleben in absoluten Ausnahmesituationen sichern helfen.
Denn dieses Überleben kann schon beim ersten Auftauchen wie auch immer bewaffneter Banden Hungriger nur gemeinsam bewirkt werden.

Dasselbe werden auch alle “Selbstversorger” merken: ohne allgemeine Sicherheit können weder Garten noch Feld bestellt und abgeerntet werden, auch wird keine Sammlung im Wald stattfinden können.
So richtig und wichtig also Vorsorge für das eigene Überleben und die eigene Sicherheit sein mag: die allgemeine Sicherheitslage ist viel wichtiger, sonst entfallen auch die meisten Alternativen!

Es wird also nur gemeinsam „etwas voran gehen“…

Natürlich bietet auch ein Zusammenbruch mit Stromausfall wieder Chancen – als erstes denke ich da an den sofortigen Wegfall der ganzen E-Smog-Belastungen, was sich mittelfristig sehr segensreich auswirken wird; dann an das nachfolgende “Aussterben” der chemisch verseuchten Magenfüllmittel usw.
Aber ganz wichtig dabei ist die Schaffung neuer örtlicher und regionaler Strukturen, die eine stabile Grundversorgung gewährleisten – mit dem, was der Mensch zum leben braucht: Luft, Wasser, Nahrung, Kommunikation, Kultur, Gemeinschaft, Sicherheit.

Und dazu ist es auch wichtig, die heutigen Machtstrukturen zu durchschauen, um nicht wieder in dieselben Abhängigkeits-Fallen hineinzustolpern. Deshalb wird auf bumi bahagia auch weiterhin “Aufklärungsarbeit” geleistet, damit Hintergründe (besetztes Land, Versklavung, Rechtlosigkeit usw.) und Zusammenhänge (Politiker als Marionetten, internationale Finanzoligarchie als Lenker usw.) deutlich werden.

Wer noch im Kampfmodus ist, der sollte sich recht bald über die praktische Seite klar werden: das Leben mag gern als Kampf gesehen werden, aber bitte nicht als Konkurrenzkampf der Menschen gegeneinander oder als Überlebenskampf gegen eine „herzlose“ Natur, sondern als Wettkampf mit dem eigenen “inneren Schweinehund”.
Und wer sich in einer Krise mit Waffengewalt “wehren” will, der möge bitte auch gleich darüber nachdenken, wie er denn gedenkt, seine daraus zwangsweise folgenden Schuß- und Schlag-Verletzungen dann kurieren zu wollen.
“Cleverer” scheint mir, sich darauf einzurichten, daß man auch schwierige Situationen ohne Gewalt zu meistern lernt – mit Freundlichkeit, Festigkeit, kooperativer Herangehensweise, Deeskalation, klaren Handlungen…

Wir merken also, daß viele unserer angelernten Denkmuster real nicht fuktionieren werden, wenn wir die Dinge mal „zu Ende denken“.
Soweit erstmal – Fortsetzung folgt.
😉


16 Kommentare

  1. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

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  2. luckyhans sagt:

    … wie auf Bestellung – ein ausgewiesener Fachmann aktuell zum Thema Bargeldabschaffung:
    http://www.antikrieg.com/aktuell/2016_02_23_bargeld.htm

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  3. losloesung sagt:

    Empfehlung: die-Geldschoepfung-der-Banken-Lizenz-zum-legalen-Betrug/ – Das System Geld hatte sich gegenüber Mensch und Natur zunehmend entfremdet gehabt. Der Mensch als schöpferisches Wesen kann diesen Zustand ändern, sofern er sich dessen und auch seiner Schöpferkraft bewußt wird. Der Vorschlag einer generellen und unbürokratischen Umstellung auf ein den Gemeinsinn und die finanzielle Selbstbestimmung förderndes leistungs- und ressourcengedecktes Geld sowohl regional als auch global hatte bereits viele Anhänger gefunden gehabt …

    Ein selbstbestimmtes Leben auf Basis Naturrecht und leistungsgedecktem Geld löst all die ungesunden Fiktionen, Hamsterräder und Spielcasinos wieder auf.

    Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten (Grundgedanken v. MN):

    . Rat der 13 Weisen – gesamtgesellschaftliches Grund- und Entscheidungsprinzip.
    . Abschaffung der Parteien und ersetzen durch Ratsversammlungen und Volksabstimmungen.
    . Souveräne Erstellung einer eigenen leistungsbasierten Währung des Volkes in Verbindung mit einem sozialen Grundeinkommen für alle.
    . Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.
    . Demokratie (Diktatur von unterwanderten bzw. fremdbestimmten Parteien) gegen direkte Demokratie oder Ratsgemeinschaft (TING-Gemeinschaft) tauschen.
    . Finanzierung ist staatliche oder gesamtgesellschaftliche Dienstleistung mit kommunaler Absicherung.
    . Importzoll auf Güter über den Wert lokaler Angebote.
    . Waren-Kennzeichnung heimischen Arbeitskostanteils ähnl. Mwst. in %
    . Sozialkostenumlage auf VK-Preis reziprok zu heimischem Lohnanteil.
    . Ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung.
    . Nur privater ausländischer Besitz, an unseren Firmen und Immobilien.
    . Öffentl. Dienste, Strom, Wasser, Post, Medien in kommunalen Besitz.
    . Land und Rohstoffe unter kommunales Eigentum & individueller Nutzung.
    . Natur-Raubbau ausbremsen durch werbefreie Medien ohne Konsumanreiz.
    . Arzthonorare nur solange Patient gesund ist – altchinesisches System.
    . Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg.
    . Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List.
    . nachhaltig wirtschaften mit Permakultur in Ökogemeinschaften, Familienlandsitzen.
    . Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus.
    . Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.
    . Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht.
    . Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen – für Firmen und Personen.
    . nur noch eine einzige Steuer – die Umsatzsteuer mit der Staffelung 10% (Güter des täglichen Bedarfs), 20 % und 40% (Luxussteuer).
    . Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.
    . Detaillierte Volksaufklärung über Geld- und Wohlstandskreierung.

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  4. … aber dennoch: in „deinem“ Konzept STECKT noch viel zu viel SCHULD-Kultur — der Schwarm freier Menschen wird aber auch diesen Irrsinn überwinden

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  5. losloesung sagt:

    Für die Verwirklichung freien und friedlichen Handels, die Verhinderung der Plünderung friedlich arbeitender und Handel treibender Menschen in Deutschland und überall auf der Welt hatte die Arbeitsgruppe ‚Wertschöpfung‘ das Kaufmännische Bestätigungsschreiben / den Haftungs-Sicherungsvertrag (auch Begebungsvertrag) mit eigenem Rechtgewährungszeichen entwickelt (weiteres siehe Artikel (Link) und Vortrag (Link)).

    Auszüge: EU soll Zentralverwaltung der Völker von Europa gegen deren Willen werden
    Amtspersonen hatten unstreitig gestellt, daß die Fünfmächte seit 12.09.1944 die Vereinigten Staaten von Europa vom Atlantik bis zum Ural gestalten. [ISBN 3940845884, PDF es.bookzz.org/book/1090478/72972d] [Europäische Investment Bank, gegr. 1958, reg. SEC 26.02.2991, Eigentümer sind EU Länder]

    Amtspersonen hatten unstreitig gestellt, daß die alliierten Behörden nach dem 18.07.1990 befristet zugestanden, das Besatzungsstatut zu beenden und den Vier-Mächte-Status aufzulösen, wenn BRD und DDR das Selbstbestimmungsrecht der Eingeborenen „Deutsche“ (Personalisiert „DEUTSCH“; Dogma BRD: Reichsbürger) herstellen, indem sie eine Verfassung und Regierung aus freien Wahlen im Gebiet vom Deutschen Reich erschaffen.

    Amtspersonen hatten unstreitig gestellt, daß die BRD gegenüber den Mitgliedern der Europäischen Währungsunion korruptive Praktiken anwendet, indem es den Maastricht-Vertrag vom 01.01.1999 mit dem von der EZB für alle Nationen festgeschriebenen Punktziel Inflationsrate (+1,9 % fix) durch Täuschung im Rechtsverkehr (vorsätzlich, Warnungen seit 1997) weit unterschreitet (ca. 0%), wodurch die BRD Arbeitslosigkeit und Staatsschulden exportiert. [v=lbmH8HfeVSA ab Min 5:33]

    Amtspersonen hatten unstreitig gestellt, daß der ESM Stabilitätspakt de facto ein Instabilitätspakt ist, weil er in getrennte Bonds mit eigenem Zinsniveau unterteilt ist (wie CTO’s bei Lehman Brothers) und der erste fallende Bond-Dominostein die anderen zwingend mitreißen muß, wobei EU Politiker bewußt mit dem Namen ohne Substanz täuschen. [False Flag ESM; v=cCA68U3P_Z8]

    Amtspersonen hatten unstreitig gestellt, daß die EU Bankenunion de facto eine Bankennichtunion ist, weil der gleiche Euro Betrag deponiert in einer Bank einen anderen Wert hat in einer Bank eines anderen Staates und bei Zahlungsunfähigkeit eine Bank Bail-Out und die eines anderen Staates Bail-In (Aktionäre) erhält, wobei die EU Politiker bewußt alles tun, den Namen ohne Substanz (Wert) zu propagieren.

    Amtspersonen hatten unstreitig gestellt, daß das EZB Quantitative Easing gegen die Realitätserfordernisse normiert ist, weil EZB das Regelwerk für das Überleben des Euro zwingend verletzen muß, indem EZB deutsche Bonds ohne Not kaufen und dadurch deutsche Pensionsfonds massiv entwerten muß.

    Amtspersonen hatten unstreitig gestellt, daß die Institutionen der Troika die Europäische Union offenkundig losgelöst vom Willen des Volkssouveräns steuern, seit 01.01.1999 zu 100 % autokratisch den Sackgassen-Crashkurs verfolgen, ohne gewählt zu sein und ohne für ihre Handlungen zu haften.

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  6. luckyhans sagt:

    @ loslo:
    Sehr gute Ideen, gemischt mit sonderbaren „alten“ kapitalismus-eigenen Vorstellungen, aber Reformen bringen nichts – es muß ganz neu aufgesetzt werden.
    Nein, keine „Revolution“, das sind immer nur gesteuerte und bezahlte „organisierte Veranstaltungen“… 😉
    Ein ganz neues System muß her – gestützt auf allgemein-menschliche und ideelle Werte… mittelfristig Abschaffung des Geldes und jeder Bewertung… freie Kooperation freier Menschen… geben und nehmen…

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  7. losloesung sagt:

    @Luckyhans: Der Idealzustand wäre dann wohl ein gesamtgesellschaftliches gegenseitiges „Schenken“ – wer bei dem Gedanken große Augen gemacht hatte, dem erkläre ein jeder: Im Hier und Jetzt hatte doch fast jeder Geschenke an das sogenannte Finanzamt des Schein-Staates gemacht – also eine Vorstufe dessen, was da hatte kommen können.

    Die kleinen Swabedoodahs hatten da so ihre eigenen Erfahrungen machen können:
    http://losloesung.wordpress.de/2013/05/13/u-b-u-n-t-u-und-s-w-a-b-e-d-o-o-geschichte/

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  8. losloesung sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו: … Stufe um Stufe oder aber es kam doch noch dieser Bewußtseinssprung 😉

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  9. Garten-Amselina sagt:

    „Der Mensch als schöpferisches Wesen kann diesen Zustand ändern, sofern er sich dessen und auch seiner Schöpferkraft bewußt wird.“
    *JaH!*
    DANKE !
    Wenn/als der „Mensch“ beschlossen haben konnte, die Finger von der Gier zu lassen und angefangen haben wird, sich und andere nicht mehr zu hassen und wenn er dann die „Schuld“-Frage/ZU-Weisung nicht mehr als *Schutz-Zu-Schiebe-Schild* glaubt, benötigt haben zu müssen, dann kann die *Liebe* ihn grüßen und die Frei-Heiten auf-zeigen, die vor ihm ausgebreitet waren, sein werden und sind.
    *JaH!*
    . 😉 .

    @Uhu:
    Schön, von Dir wieder zu lesen hier! 😉
    *JaH!*

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  10. losloesung sagt:

    @Amsel-Ina: Bitte, gern geschehen. Schön, daß Du Dich bereits an Wogopologie und wahrheitsgetreuen Zeitformen übst, diese Sprech- und Denkweise wird viele unserer Probleme lösen helfen. Die Menschen im Berchtesgadener Land tun sich da etwas leichter, bei ihnen war das unbewußte Sprechen in wahrheitsgetreuen Zeitformen eine Gewohnheit gewesen.

    WOGOPOLOGIE: Niemand hatte das pure Sein je sprechen gekonnt gehabt und/oder würde dies jemals können. (ANNA MARIA RAMONA Mayer)

    Die Menschen hatten sich permanent zwischen Konzepten hin und her bewegt (Verstand-Pendel).

    Zustand (ZU-STAND), etwas, was einem ZU-STAND; bedingungslose Liebe, Glückseligkeit, Gott, Mitte, EINS; ZU: Fakt der in diesem Moment zustande gekommen war, weil in diesen puren Zustand etwas anderes reinkommen könnte; etwas ungeteiltes – EINS – keine Trennung/Teilung

    Unangenehme Zustände (ZU – STÄNDE = sind etwas, was einem zugestanden gehabt hatte) und sind richtiger als UM – STÄNDE zu bezeichnen – diese entstanden durch Trennung/Teilung, ein Umstand (UM – STAND) hatte etwas umstellt, und zwar die EINHEIT, die MITTE = Lot = I = Punkt im Zentrum; es war ein ZU – STAND, in den nichts hinein hatte können, was die EINHEIT wieder herstellen gekonnt hatte (was aber nicht hatte heißen müssen, daß etwas gleich gemacht hatte werden sollen); Ausweg: bedingungslose Liebe, diese war mit anderen positiv in Resonanz, Harmonie gegangen und hatte die UM – STÄNDE auflösen und damit die unangenehme ZU – STÄNDE beseitigen können.

    Nur in der EINHEIT war die Liebe bedingungslos, bzw. Diejenige – die EINHEIT bedeutet !

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  11. luckyhans sagt:

    … zum Idealzustand d’accord, aber: „schenken“ – und wenn man nicht willig ist, so wird Gewalt gebraucht? (beim Firmenverbund „Finanzamt“ & Co.)
    Da habe ich ein anderes Verständnis von diesem Begriff… und würde das auch nicht „vergleichen“ wollen.
    Aber wie bei den „kleinen“ haben sich auch bei uns Veränderungen ergeben… 😉

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  12. luckyhans sagt:

    @ loslo:
    „Zustände“ im Sinne von etwas stehendem gibt es nicht – alles ist in Bewegung, daher kann nichts „bestehen“ oder „stehen“ oder „einem zustehen“ – das sind alles Fehlinterpretationen der Wirklichkeit, indem eine sog. „Realität“ (von lat. res = das Ding) sich vorgestellt wird.
    Da alles fließt / in Bwegung ist, gibt es nur eine Wirklichkeit, d.h. etwas was wirkt: Vorgänge… 😉

    Zum Satz „alles ist eins“, „nur in der Einheit“ usw. siehe hier: https://bumibahagia.com/postkasten/comment-page-3/#comment-39055

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  13. losloesung sagt:

    @Luckyhans: Nein, “Zustände” im Sinne von etwas Stehendem hatte es nicht geben gekonnt, alles war in Bewegung gewesen. Woher hattest Du denn die Behauptung abgeleitet gehabt, daß da etwas nicht “bestehen” oder “stehen” oder “einem zustehen” gekonnt hatte?

    Eine Lösung all der zunehmenden Probleme unserer Zeit wird die bewußte Bestimmung unserer Wortwahl und das in der korrekten Zeitform bewirken wollen. (Nie und nimmer hatte ich behaupten wollen, daß mir dies immer hatte gelingen können.

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  14. losloesung sagt:

    @Lucky – unterschiedliche Blickwinkel und Interpretationen hatte es schon immer gegeben gehabt und wird es auch immer geben wollen.

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  15. […] materialistischen Betrachtung – soll weiter fortgesetzt werden, womit wir bereits mehrfach begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet. Betrachten wir einige […]

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  16. […] wollen wir fortsetzen, womit wir bereits mehrfach begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise […]

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