bumi bahagia / Glückliche Erde

Vorausschau (4)

Heute wollen wir fortsetzen, womit wir bereits mehrfach begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet.

Da wir schon lange vermuten, daß Geist und Materie gleichberechtigt sind und die Frage danach, was denn „primär“ oder „bestimmend“ wäre, wenig sinnvoll ist, nehmen wir einfach als Grundlage an, daß Geist und Materie sich gegenseitig beeinflussen können, d.h. Geist steuert Materie, und die Materie beeinflußt den Geist – eine Wechselwirkung, ein typisches „Sowohl-als-auch“, wie es uns schon mehrfach als zutreffend begegnet ist.

Wir sind geistige Wesen, die menschliche Erfahrungen machen, in vielen Inkarnationen oder Materialisationen. Dabei ist der physisch-grobstoffliche Körper das „Vehikel“ und die Energiequelle, welche das Geistwesen, die Wesenheit, für ihre Weiterentwicklung in der Grobstofflichkeit benötigt – anders können keine so vielfältigen Erfahrungen und daraus resultierende Fortschritte in der Entwicklung so relativ einfach gemacht werden: die Entwicklung im Jenseits geht bedeutend „schwieriger“ vor sich.

Andererseits: ohne den Kontakt zum (einheitlichen) Welt-Geist, d.h. ohne die Seele ist der physische Körper nicht lebensfähig – das zeigt sich ganz klar Sekunden nach dem „Ab-leben“ (d.h. nach dem „Ab-schluß des Lebens“, der jeweiligen Inkarnation) eines Menschen.
Der physische Körper ist noch vollständig da, genauso wie Sekunden vorher, als der Mensch noch „lebte“ – es sind also noch alle Voraussetzungen (einschließlich funktionsfähigem Gehirn) da, daß der Körper leben könnte – aber er tut es nicht, weil die Komponenten fehlen, welche „das Leben“ sind, Seele und Geist, oder mit anderen Worten: die feinstofflichen Körper (Äther-/Willens-, Astral-/Emotional- und Mental-/Geist-Körper – oft auch „Auren“ genannt), welche den physischen Körper nach und nach (innerhalb von 4 – 12 Minuten) verlassen.

Diese feinstofflichen Körper bilden eine unzertrennliche Einheit – die Seele. Im Moment des Ablebens (wie auch schon vorher jede Nacht im Schlaf) verläßt die Seele den grobstofflich-materiellen Körper und steigt in die entsprechende feinstoffliche Region des Planeten Erde auf.
Ähnlich wie im Schlaf, so bleibt die Seele auch nach dem Ableben mit dem physischen Körper verbunden, und zwar solange, bis auch der letzte Rest von organischer Materie zerfallen ist – dies sind das Nervengewebe nach etwa 9 Tagen (befreiend die Mentalkörper), die Organe, das Muskel- und Bindegewebe nach etwa 40 Tagen (trennt die Verbindung zum Astralkörper) und das Knochengewebe nach etwa einem Jahr (Trennung von Ätherkörper) – erst dann ist die Seele wirklich frei.

Wenn allerdings der physische Körper verbrannt wird, wie das auch einige Völker traditionell praktizier(t)en, dann wird die Seele sofort vollständig frei von allen Verbindungen mit ihm.
Genauso umgekehrt:
wenn durch im physischen Körper angereicherte chemische Konservierungsstoffe, durch die Beisetzung in ungeeigneten (wäßrigen) Böden oder durch schwarzmagische Mittel die vollständige Verwesung des physischen Körpers verhindert wird, dann ist die Loslösung/ Befreiung und nachfolgende Reinkarnation der Seele für lange Zeit verhindert.

Auch das Lebewesen „Mutter Erde“ hat solche feinstofflichen „Körper“, die wie Auren den grobstofflichen Planeten durchdringen und umhüllen und in denen die Seelen ihre Jenseits-“Zeit“ verbringen: ätherische, astrale und mentale „Ebenen“, oft auch als morphische Felder (Sheldrake) bezeichnet.

Die Seele erhält im „Jenseits“ der planetaren feinstofflichen Ebenen Zugang zu sämtlichen Erfahrungen aller von ihr durchlebten „Leben“ (Inkarnationen, Materialisationen).
Dabei gibt es unterschiedliche Auffassungen, wie dies geschieht. Einerseits (nach Auffassung von Prof. Dr. Michael König) in Form von sog. „Essenz-Elektronen“, welche die Informationen intern speichern – das würde den schlagartigen Gewichtsverlust von 250 – 300 Gramm „erklären“, der im Augenblick des Ablebens festgestellt wurde.
Andere (Prof. Dr. Nikolaj Lewaschow) halten die DNS für den Speicherort, die im Moment des Ablebens die volle Information in das allumfassende morphische Feld in der jeweils errreichten „Ebene“ abgibt. Dafür spricht das Ablaufen des „Lebensfilmes“ im Moment des Sterbens, von dem sehr viele Menschen mit Nahtoderlebnissen berichtet haben.

Wie auch immer:
nach dem Ausstieg aus der laufenden Inkarnation stehen der Seele alle Informationen aus allen vorherigen „Leben“ zur Verfügung, und sie kann auf dem entsprechend erreichten planetaren Niveau des feinstofflichen „Jenseits“ ihre Entwicklung fortsetzen – oder, bei hinreichend hoher Entwicklungsstufe, auch die feinstofflichen Bereiche des Planeten Erde verlassen und in die nächsten, die kosmischen „Leben“ eintreten.
Dies ist auch – entgegen so manchen Ansichten – nicht das Ende der menschlichen Entwicklung, das Eintauchen ins Nirwana, sondern „nur“ der Beginn eines neuen, Kosmischen Entwicklungszyklus – bisher allerdings nur von Einzelnen (Buddha, Jesus) erreicht.

Nun wird seit langem versucht, mit Hilfe von vielfältigen schwarzmagischen Ritualen möglichst viele hochentwickelte Seelen auf unteren Niveaus zu halten und/oder deren Wiedergeburt zu verzögern.
Vielfach praktizierte Methoden sind das Einbalsamieren der Körper oder deren Begraben in Steinsärgen und Gruften, wodurch die physischen Körper lange Zeit nicht zerfallen und die mögliche Reinkarnation der Seelen sich verzögert.
Oder das getrennte Begraben von Körper und inneren Organen (Herz, Leber usw.) an verschiedenen Orten, das auf die Gesundheit der nachfolgenden Generationen des Verstorbenen einen ätherischen Einfluß ausübt, indem das separierte Organ bei den Nachkommen geschwächt wird.
Auch der gewaltsame Tod sorgt dafür, daß die Seelen auf niedrigeren planetaren Niveaus landen als sie in ihrer seelischen Entwicklung eigentlich schon erreicht haben und bei natürlichem Tod auch erreichen würden.

Ebenso schadet der „freiwillige“ Verzicht auf Fortsetzung des Geschlechts, der Familie, der Sippe – durch Zölibat oder Mitgliedschaft in Ritterorden – der Generations-Weitergabe der „positiven“ Eigenschaften – all das sind Methoden der finsteren Kräfte, um die Anzahl besonders hochentwickelter Seelen zu reduzieren.

Daß diese Kräfte, welche sich selbst mit solchen Methoden unberechtigt in „irdische“ Machtpositionen bringen, die ihnen – ihrer seelischen Reife nach – noch gar nicht zustehen, der Gesamtheit der Wesenheiten – und damit auch sich selbst – nur schaden, ist ihnen leider nicht verständlich.
Denn nur reine Seelen können sich in höhere Regionen aufschwingen, finstere Seelen können dort nicht verweilen – da hilft auch die schwärzeste Magie nicht: da kommt Hochmut immer vor dem tiefen Fall.

Ein gesondertes Kapitel sind Selbsttötungen, irreführend meist Selbstmord oder auch Freitod genannt – sie führen oft zum „Einfrieren“ der Seele: entweder bleibt sie in irdischen Gefilden stecken und tritt als Hausgeist oder sog. Poltergeist in Erscheinung, oder sie landet auf den untersten feinstofflichen Ebenen des Planeten und ist dort, bei mangelndem Psi-Schutz, stark gefährdet, denn dort bleiben u.a. die Äther-Körper der inzwischen ausgestorbenen Raubtiere (Saurier, Säbelzahntiger usw.) erhalten.
Also nicht nur, daß damit keine „Probleme“ gelöst werden (denn die „Prüfungen“ des „Schicksals“ werden solange wiederkehren, bis sie „bestanden“ wurden), jede Selbsttötung schadet auch der eigenen seelischen Entwicklung und sollte daher keinen Gedanken wert sein.

Aus dem eben skizzierten lassen sich schon einige Schlußfolgerungen ableiten, was die weitere Entwicklung betrifft. Denn diese Bereiche werden in der Regel nicht mitbetrachtet, wenn man an die Zukunft denkt, obwohl sie doch die wesen-tlichen (= uns als Wesen betreffenden) wichtigen Dinge darstellen.

Neben dem Tod als logischem und zwangsweisem Abschluß einer jeden Inkarnation, der also keinesfalls das Gegenstück zum Leben ist und daher auch nicht zu fürchten ist, zeichen sich Konsequenzen ab, die zu betrachten sind.
Denn die seelische Entwicklung ist doch das Entscheidende an jeder Inkarnation, wegen dieser begibt sich doch das jeweilige Leben erst in die Materie.

Es ist also völlig egal, wie viele materielle „Reichtümer“ wir anhäufen oder welche Machtpositionen wir erreichen – das gilt in beide Richtungen, d.h. es ist weder gut noch schlecht, reich und mächtig zu sein -, sondern entscheidend dabei ist, wie sich unsere seelische Entwicklung dabei gestaltet, d.h. welche Schicksals-Prüfungen wir wie bestehen, welche guten Handlungen wir mit unseren jeweiligen Möglichkeiten durchführen und was wir an unguten Taten (einschließlich der Gedanken, des Wollens und der Worte) auf uns laden.

Und dabei wird auch deutlich, daß „gut“ und „schlecht“ keine rein menschlichen Bewertungen sind, sondern daß es „kosmisch gutes“ gibt, das zu erstreben ist.
Und zwar unabhängig davon, daß alles immer seine „gute“ und seine „schlechte“ Seite hat – erst wenn verstanden wurde, daß beides eine Einheit bildet und im „sowohl als auch“ die Lösung des polaren Konfliktes liegt, wird diese kosmische Sicht uns führen können.

Und da wir – bewußt oder unbewußt – ständig unsere materielle Welt gestalten, d.h. in jedem Augenblick und im Großen wie im Kleinen schöpferisch tätig sind, liegt es auch in unserer Hand, uns dementsprechend weiterzuentwickeln – grobstofflich wie feinstofflich.
Dies kann ganz bewußt geschehen, wenn wir uns für oder gegen bestimmte Handlungen im Detail entscheiden, das kann aber auch ganz locker „aus dem Bauch heraus“ – gefühlsgesteuert – oder aus dem Herzen erfolgen.
Alles ist möglich, und wir sollten alle Möglichkeiten auch nutzen.

Was bedeutet das nun konkret für die Zukunft?

Das wichtigste ist wohl, daß es keinerlei Anlaß gibt für Angst – egal wovor. Es kann uns weder der Tod noch der materielle Niedergang ängstigen, denn es hat weder Sinn, sich vor etwas zu fürchten, was sowieso kommen wird, noch etwas als Katastrophe zu bewerten, das uns nur eine neue Erfahrung bringen will.

Was uns als Lernaufgabe bestimmt ist, möge kommen – nehmen wir es an und gestalten es, so gut wir können. Also nicht passiv dasitzen und erwarten, was kommt, sondern aktiv den jeweiligen Lebensabschnitt gestalten und, stets nach dem Guten strebend, die eigene seelische Entwicklung vorantreiben.

Da jeder Mensch ganz individuell und einzigartig ist, können hier auch keine weiteren „Hinweise“ gegeben werden, denn jeder hat „sein“ zutiefst eigenes Er-Leben, und ist jederzeit mit den erforderlichen Eigenschaften und Möglichkeiten ausgestattet, sich in der „richtigen“ Richtung zu bewegen, seine Ent-Scheidungen so zu treffen, daß man sich von Altem trennt, ohne das Bewahrenswerte zu „vergessen“, und alle Prüfungen des Schicksals in Würde und Ehre (ehrlich) zu bestehen.
Dieses Überzeugung kann jedem helfen, sein ureigenes Leben zu gestalten – so er sie annimmt.

Luckyhans, 4.4.16


21 Kommentare

  1. Kunstmuseum Hamburg sagt:

    Ich sponser mal ein Kunstdruck zum Text bei, sofern erlaubt.

    Max Klinger – Und doch!

    Mehr Kunstdrucke unter:
    http://kunstmuseum-hamburg.de/kunstdrucke/

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  2. thomram sagt:

    Danke, liebes Kunstmuseum!

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  3. Skeptiker sagt:

    @Kunstmuseum Hamburg

    Da find ich das Bild irgendwie emotionaler.

    Die Bilder finde ich nicht so gut.
    http://ddees.com/index.php/2015/09/11/david-dees-art-gallery/

    Aber diese Bilder sind auch nicht von schlechten Eltern.

    Zumindest ist die Musik interessant.

    Gruß Skeptiker

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  4. Kunstmuseum Hamburg sagt:

    Herr thomram,

    ich würde gerne einen weiteren Schatz auf Ihre Internetseite enthüllen, sofern es gefällt.

    Indianerleben von Nordenskiöld, Erland, aus dem Jahre 1912.

    __________________________

    In diesem Buche beabsichtige ich, einige Indianerstämme, die ich während meiner Reise 1908 — 1909 näher kennen gelernt habe, zu schildern.

    Ich habe das intime Leben dieser Menschen, ihre Gesellschaft, ihre Häuslichkeit, ihren Kampf ums Dasein, ihre Streitigkeiten, ihre Erziehung, ihre Moralbegriffe, ihre Religion und ihre Sagen hier zu schildern versucht.

    In erster Reihe habe ich somit einen Beitrag zur Kenntnis der sozialen Verhältnisse im Gemeinwesen der Indianer liefern wollen.

    Ich habe versucht, die Indianer kennen zu lernen und habe auch Sympathie für sie empfunden. Ich habe, so gut es ging, das Leben der Indianer zu leben, sie zu verstehen gesucht. Ich habe mit ihnen gefischt, getanzt, gesungen und getrunken. Ich habe zu vergessen gesucht, daß ich ausgezogen bin, um diese Menschen zu studieren, und nicht, um nur mit ihnen zu leben und mich zu amüsieren.

    Ich habe diese Indianer als Mitmenschen betrachtet. Unter vielen trockenen Tatsachen habe ich hier Menschen zeigen wollen, die der Sympathie des Lesers würdig sein dürften. Meine Reise ist durch die Freigebigkeit meines Freundes Arvid Hernmarck zustande gekommen. Ich bin ihm deshalb zu großem Danke verpflichtet.

    […]

    _________________________

    Hier sind die einzelnen Kapitel meiner Buchübersetzung gegliedert, die Umsetzung obliegt Ihnen/Dir. Wir sollten bald das Du/Sie klären.

    http://kunstmuseum-hamburg.de/indianerleben-einleitung/

    Grüße aus dem Kunstmuseum Hamburg

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  5. Dude sagt:

    „Geist steuert Materie, und die Materie beeinflußt den Geist – eine Wechselwirkung, ein typisches „Sowohl-als-auch““

    Eine höchst spannende These und auch überaus präzis ausformuliert.
    Was die grobstofflichste Dimensionsebene anlangt, gebe ich Dir da vollumfänglich recht. In der höchsten Dimension ist das aber absolut nicht so.

    Aber was das Bewusst-Sein angeht… König mit seinem Ur-Wort-New-Age-Gefasel kannst Du da ins Klo spülen.. und ja ich hab die originale Doku in voller Länge angesehen!
    Das verhält sich so:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/07/bewusstsein-und-existenz/

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  6. Dude sagt:

    Mein lieber Hans…

    „wodurch die physischen Körper lange Zeit nicht zerfallen und die mögliche Reinkarnation der Seelen sich verzögert.“

    Nur weil ein Körper konserviert wird, bedeutet das absolut rein gar nicht, dass da noch irgendwelches individuelles Leben drin ist… die Seele zieht im Zeitpunkt des Übergangs – siehe obigen link – immer weiter, die messbaren minimen elektrischen Signale kommen aus der Materie selber…

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  7. Dude sagt:

    Abgesehen davon; Einige höchst gewagte Postulate, die Du da aufstellst, denen ich aber weder widersprechen kann, noch will, obwohl sie definitiv höchst gewagt sind…

    Aber das Outro des Artikels wäre an sich schon einen eigenen Artikel wert und würdig. 😉
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/05/freie-geister/

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  8. Gravitant sagt:

    Der deutsche Physiker Hans-Peter Dürr,
    bis 1994 Direktor des Max-Planck Instituts
    für Physik in München behauptet:
    „Es gibt keine Materie“.

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  9. Vollidiot sagt:

    Zu Dürr

    Tja, es gibt nur Maja und selbstkonstruierte Wirklichkeit.
    Und da es Schulen gibt, in denen Kind lernt: das ist ein Stuhl, das ist ein Bett und so – darum werden manipulierende Begriffe manifest und Allgemeingültigkeiten festgezurrt.
    Bei den Juden werden Vokale ausgelassen – das fördert die Diskussionskultur.
    Ists nun ein Hase oder Hose oder Hasi?
    Wagen, Wigen, Wogen?

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  10. luckyhans sagt:

    @Gravi:
    Das ist wieder so ein typisches Beispiel, wo ein einzelner Satz aus dem Zusammenhang gerissen wird und dann darf jeder das dahinein interpretieren, was er gerade für sich für richtig hält.
    Um zu verstehen, was Prof. Dürr mit seiner zugespitzten Aussage gemeint hat, ist es eben erforderlich, sich mit seinen Vorträgen, derer es auf der Duröhre ein gutes Dutzend gibt, ausführlich zu befassen… 😉

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  11. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Daß für jeden Menschen die Wirklichkeit eine „ganz eigene“ Komponente hat, habe ich hier bereits in diversen Artikeln nachgewiesen.
    Das bedeutet aber nicht, daß ALLES NUR Maya (= Illusion) sei – das ist wieder so eine Eso-Falle wie „Alles ist eins“ – im Prinzip richtig, aber nur im Zusammenhang mit bestimmten anderen Aussagen – ich hatte das am Beispiel „alles ist eins“ mal hier in einem Kommentar deutlich gemacht.

    Es wird ja bis heute der größte Unsinn gelehrt, was die Materie betrifft. Vom Bohrschen Atommodell, bei welchem das Atom zum größten Teil aus Leere besteht, bis hin zur THEORIE (!) der Quantenmechanik sind das doch alles nur MODELLvorstellungen, die allerdings jeglichem gesundem Menschenverstand Hohn sprechen, von den modernen Strings (nicht den Tangas) und Quarks (nicht aus sauer gewordener Milch) ganz zu schweigen.

    Und all das einzig und allein aus dem Grunde, weil die sog. Wissenschaft der Meinung ist, daß die Regelmäßigkeiten, die wir hier in unmittelbarer Nähe der Erdoberfläche messen, überall im Weltall Gültigkeit haben sollen – welch ein anthropozentrischer Quatsch.
    Aber jeder, der das anzweifelt, wird sofort als „Wissenschaftsfeind“ verschrien, obwohl KEINER der sog. Wissenschaftler bisher auch nur den Hauch eines Beweises vorlegen kann, daß es so ist wie behauptet.

    Was ist dabei, wenn die Regeln UNGLEICHMÄßIG im Universum verteilt sind? Hier in der Nähe der Erdoberfläche (plus 500 minus 12 km) lassen sich die einen Werte und deren Zusammenhänge messen, und woanders sind halt ANDERE Zusammenhänge gültig – warum soll das so abwegig sein?
    Zumal bisher NIEMAND einen sauber gemessenen Beweis für die Allgemeingültigkeit der zu „Gesetzen“ hochstilisierten Meßergebnisse und deren Zusammenhänge erbringen konnte…
    Natürlich kann ich meine These nicht beweisen, aber das können die Schulwissenschaftler doch auch nicht, also hat meine These doch den gleichen Wahrheitswert wie deren Auffassungen, oder? 😉

    Abgesehen davon: „atomos“ bedeutet „das Unteilbare“, d.h. damit ist der tatsächlich unteilbare Grundbaustein der Materie gemeint.
    Daß die „Wissenschaft“ die Grundbausteine der chemischen ELEMENTE mit diesen Atomen „verwechselt“ hat, kann doch der Atom-Lehre nicht angelastet werden, oder?

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  12. Vollidiot sagt:

    Vielleicht meint es Dürr wie Plank: Materie ist verdichteter Geist?

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  13. Gravitant sagt:

    Es gibt 12 DNS Stränge,nur 2 sind sichtbar.
    Lichtgeschwindigkeit ist nur die Geschwindigkeitsbegrenzung,
    die sich auf die Materie in der Vierdimensionalität bezieht
    Magnetismus ist nicht vierdimensional,
    er ist rund um die Schwerkraft und die Zeit gewickelt.
    Bei der kalten Fusion,war das fehlende Teil die 0.

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  14. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    … nee nee, ich widerstehe der Versuchung, hier in wenigen Sätzen den Hans-Peter „nach LH“ zu interpretieren – da möge sich bitte jeder selbst mit auseinandersetzen – ich verspreche, daß dabei viele neue wichtige Erkenntnisse über die Materie gewonnen werden können. Zwar ist auch Dürr nicht der Weisheit letzter Schluß, aber er hat sehr vieles am eigenen Wissens-Leibe durchlitten und weiß sehr gut, wovon er spricht… 😉

    @ Gravi:
    … d’accord bis auf eins: die „obere Begrenzung“ der Lichtgeschwindigkeit ist inzwischen auch hier auf der Erde als nicht unversell erkannt, da schon bei diversen Experimenten deutlich höhere Geschwindigkeiten als jene knapp 300.000 km/s gemessen wurden – es ist schlicht und einfach ein Wissenschaftsirrtum.
    Von anderen Orten in Universum mal ganz abgesehen.
    Aber wer es nun mal so „gelernt“ hat, der kann nur schwer davon lassen… 😉

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  15. Gravitant sagt:

    Materiewelle
    Welle,die mit sub-atomaren Teilchen assoziiert ist,
    so daß der Charakter der Welle-Teilchen-Dualität durch
    alle fundamentalen „physischen“ Einheiten,
    Moleküle,Atome,Protonen und Elektronen
    an den Tag gelegt wird,
    und jedes einzelne mit einer Art Wellenbewegung verbunden ist,
    deren Wellenlänge durch die DeBroglie-Gleichung bestimmt ist.
    Enoch sagte,Materiewellen haben die Fähigkeit,
    sich schneller als unser gewöhnliches Lichtspektrum zu bewegen.

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  16. luckyhans sagt:

    @ Gravi:
    … auch elektromagnetische Wellen wurden schon „schneller als das Licht“ gemessen – von anderen „Wellen“ ganz abgesehen.

    Und auch die „spukhafte Fernwirkung“ der verschränkten Elektronenpaare halte ich für ein Ammenmärchen, da nicht nachvollziehbar ist, wie die präzise „Gleichzeitigkeit“ der Messungen realisiert werden kann – gemessen und kommuniziert werden kann ja immer nur mit „Lichtgeschwindigkeit“… 😉

    Und daß die Menschen und auch alle anderen Wesen miteinander in Echtzeit, d.h. OHNE jegliche „Geschwindigkeit“ der Verbindungs“wellen“, miteinander im Kontakt sind, ist der Wissenschaft bekannt, wird aber nach wie vor stur ignoriert – weil man es mit den gängigen „Modellen“ (genannt „Lehren “ und „Gesetze“) nicht erklären kann… 😉

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  17. Dude sagt:

    „Es gibt 12 DNS Stränge,nur 2 sind sichtbar.“

    Nö, Amigo, die 10 wurden im Zuge der Genschnipseleien eliminiert vor ca. 10000 Jahren…
    Details dazu siehe im letzten Nachtrag – dem Elfstunden-Meisterwerk von Tsarion – hier:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/
    Kann Dir aber leider keine Zeitmarke mehr nennen obwohl ich dieses Werk sogar fast zweimal komplett angehört hab.

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  18. Dude sagt:

    Ps. Wären die nicht eliminiert worden, wären wir heute alle noch immer so drauf wie Anastasia – da hätte die Kabale dann bös verschissen… 😉

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  19. Gravitant sagt:

    Hier nochmal ein Originalzitat Einsteins,von Vermutungen,
    die er noch kurz vor seinem Tode anstellte:
    „Schwerefeld,Gravitation,Masse und Gewicht existieren nicht.
    In der realen Welt existieren solche Dinge nicht,
    Gravitation ist identisch mit Beschleunigung.
    Beschleunigung ist IDENTISCH mit Bewegungsveränderung.
    So,etwas wie MATERIE gibt es nicht.
    Materie ist eine Ansammlung von ENERGIE und ENERGIE ist BEWEGUNG“.Zitat Ende.
    TRÄGE MASSE ist gleich SCHWERE MASSE ist veraltet.

    Das KLEINSTE wie auch das GROSSE bläht
    sich kontinuierlich auf und expandiert.

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  20. Garten-Amselina sagt:

    *DANKE!*
    . 😉 .
    ALL-ES ist/wird … weiter…sich be-weg-en…
    – – –
    Konstantin Wecker: „Es herrscht wieder Frieden Im Land“

    …so ???…

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