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Vorausschau (3)

Heute – letztmalig in der rein materialistischen Betrachtung – soll weiter fortgesetzt werden, womit wir bereits mehrfach begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet.
Betrachten wir einige Visionen, wie es anders sein könnte.

Da gab es vor kurzem ein sehr interessantes Nuoviso-Interview mit Wolfgang Eggert – der will da neuerdings McKinsey Konkurrenz machen – aber schaut euch das doch bitte selbst an.
Natürlich kann auch jeder sich selbst sowas ausdenken – wichtig ist nur, sich über die tatsächlichen Umsetzungsmöglichkeiten klar zu werden, und da gibt Eggert schon einige wichtige Anregungen.
Selbstverständlich werden sich die Konzepte signifikant unterscheiden, je nachdem in welcher Klimazone sich das „Dorf“, die Gemeinde der Zukunft, befindet.
Und es ist auch abhängig von der jeweilig „herrschenden Macht“, denn das schönste autarke Dorf nützt nix, wenn da mehr oder weniger regelmäßig verschiedene Migranten durchströmen und alles wegfressen – von anderen Einflußmöglichkeiten ganz abgesehen…

Ein anderes Konzept ist der vielen bereits bekannte „Plan B“ der Wissensmanufaktur– bitte diesen nochmal sorgfältig durchlesen, denn hier wird ein ganzheitlicher (wenn auch weitgehend materialistischer) Ansatz gepflegt.
Leider sind – nach eigenem Bekunden des Herrn Popp – in diesem Konzept (zugunsten der anfänglichen Übersichtlichkeit) noch nicht alle erforderlichen Veränderungen berücksichtigt. So fehlt zum Beispiel noch vollständig der Aufbau eines Systems in sich geschlossener Stoffkreisläufe, das „später eingearbeitet“ werden soll.
Aber es sind viele ganz wichtige Punkte schon in ihrem Zusammenwirken erfaßt.

Eine weitere, aus meiner Sicht nicht ganz so stringente Variante ist die humane Marktwirtschaft als Alternative zum Spätkapitalismus von Peter Haisenko – dazu auch sein Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Zusammen mit dem Co-Autor Hubert von Brunn wurde ein „auf die originären Bedürfnisse des Menschen ausgerichtetes Modell erarbeitet, welches auf vier Säulen beruht: Fließendes Geld und Wertspeicher; Gesichertes Grundeinkommen; Leben ohne Lohnsteuer und das Ende von Zins und Zinseszins“.

Leider bewegen sich diese beiden Vorschläge – so interessant und durchdacht sie auch sein mögen – noch sehr weit in den Begriffen und Vorstellungen der falschen „bürgerlichen Ökonomie“ – da wird (zumindest bei Haisenko/Brunn) nach wie vor von „Verbrauchern“ geredet, von „alternativen Geldsystemen“ usw.

Damit werden wir aber nicht viel weiter kommen.

Eine wie schon gezeigt in ihren Begriffsvorstellungen falsche Ökonomie wird immer nur ein falsches Funktionieren der Wirtschaft und Gesellschaft zur Folge haben können.
Und wir wollten doch weg von der Gesellenschaft, und hin zur Meisterschaft einer neuen Gemeinschaft… 😉

Wo liegen also die „Knackpunkte“ eines neuen Denkansatzes?

a) er muß sich vollständig loslösen von Sinn, Inhalten, postulierten Mechanismen und Begrifflichkeiten der bisherigen „bürgerlichen Ökonomie“.

b) er muß in sich schlüssig sein, d.h. er muß sich im Eigenstudium leicht erschließen, ohne lange Erklärungen und Drumrum.

c) er muß die fälligen gesamtgesellschaftlichen Veränderungen mit erfassen, d.h. dazu kompatibel sein.

d) er muß nicht nur die grobstofflich-materielle Ebene ordnen, sondern auch mit den feinstofflichen und geistigen Bereichen zusammenpassen, d.h. diese angemessen berücksichtigen.

Also ganz was Einfaches. 😉

Versuchen wir mal ein paar wichtige Grundsätze zu formulieren, sofern wir dies nicht schon getan haben.

Zuerst:
Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit als sich gegenseitig bedingende Triade verstehen sich von selbst als Grundvoraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben.

Weiter:
Der Mensch braucht zum naturnahen Leben zuerstmal eine intakte Natur – jeglicher Raubbau, chemische Vergiftung, Mono“kulturen“ usw. – egal in welcher Form und wo auf dem Planeten – sind zu unterlassen.
Die ursprüngliche Natur, mit weitgehend bewaldeten Flächen auf der ganzen Erde bis in höchste Höhen, ist Stück für Stück wiederherzustellen.

Dabei ist der Wald so vielfältig zu gestalten, daß er tatsächlich einen „Hektarertrag“ analog dem Ackerboden hervorbringt: in der gemäßigten Klimazone Nüsse, Eicheln, Kastanien, Bucheckern, Zapfen, verschiedenste Beeren usw. – anderswo entsprechend andere Baum- und Pflanzenarten.

Eingesetzte Mittel sind sowohl traditionelle Methoden („Aufforstung“, aber vernünftig, naturnah) als auch „Himmelsakupunktur“ nach Wilhelm Reich.
Die Gemeinde kann Einzelnen die Pflege bestimmter Waldstücke übertragen, so diese das wünschen und verantwortungsbewußt ausführen.

Das bedeutet auch, daß sämtliche geologischen Abbauaktivitäten sofort und vollständig einzustellen sind. Es sind bereits genug Stoffe der Natur entrissen worden – siehe weiter unten.
Und eine intakte Natur ist wichtiger als die Erfüllung der letzten exzessiven Wünsche Einzelner – Egoismen sind da völlig fehl am Platze.

Der Mensch ist ein geselliges Wesen, er fühlt sich erst wohl, wenn er Familie, Sippe und Dorfgemeinschaft um sich hat. Auch Kultur jeglicher Art ist zwingend mit diesen Gemeinschaften verbunden.
Daher ist stets ein gesunder Ausgleich von individuellen und kollektiven Interessen zu suchen – im Grenzfalle geht Gemeinnutz vor Eigennutz.

Dabei ist das Prinzip der Subsidiarität strengstens zu beachten: alle Entscheidungen sind auf der niedrigst-möglichen Stufe der Gemeinschaftsordnung zu treffen.
D.h. bei Einhaltung der wenigen Basis-Grundsätze können fast alle Entscheidungen vom Individuum, ggf. mit seinem Lebenspartner gemeinsam, getroffen werden.

Die nächste Stufe ist der Familienrat, dem langfristig wirksame Fragen vorgelegt werden – hier wird erörtert und angeraten – entscheiden muß jeder selbst.
Die Sippe (Verwandtschaft) braucht nur selten, zu generationsübergreifenden Fragen einbezogen werden.

In der Gemeinde wird zu wichtigen Fragen der Rat der Ältesten gehört – er spricht eine Empfehlung aus, entscheiden kann dann weiterhin jeder selbst.

Die Bedürfnisse der Gemeinde und der Menschen sind das Maß aller Dinge, nicht der eigene Vorteil. Gut ist, was allen nützt – der Natur, der Dorf-Gemeinschaft, der Sippe/Familie und mir.

Es ist schon zu merken, daß der Schwerpunkt des künftigen Lebens nicht in Großstädten – einem Produkt der Großindustrie zu deren ausschließlichem Nutzen – zu suchen sein wird, sondern im ländlichen Leben, verbunden mit Mutter Natur.
Denn der Aufwand für die Lebensgestaltung/Versorgung wächst mit der Anzahl der auf kleinem Raum zusammenlebenden Menschen… sinnvolle Einwohnerzahlen von Dörfern und Kleinstädten werden sich herausbilden, je nach den örtlichen, regionalen natürlichen Gegebenheiten: in den Alpen wird man anders leben als im Flachland, am Meer anders als in Binnenland, aber jede größere Siedlung/Stadt braucht rundum ein gewisses Einzugsgebiet, um eine naturnahe Ernährung der Bewohner sichern zu können.
Die Lösung liegt wie immer im gesunden Mittelweg zwischen Aggregation in Städten und Vereinzelung auf Familiengrundstücken, einer Symbiose von Stadt und Land.
Wobei der künftige Sinn von Großstädten sich mir momentan nicht erschließt, denn die Großindustrie wird, wenn überhaupt erforderlich (was gut zu überlegen ist), weitestgehend automatisiert arbeiten müssen.

Zurück zu den Bedürfnissen. Hier geht es um echte Bedürfnisse, keine von Werbung und Profitinteressen gesteuerten Pseudo-Bedürfnisse.

Das bedeutet nicht, daß dem Einzelnen vorgeschrieben wird, wieviel Kleidungsstücke er oder sie haben darf, und wieviel paar Schuhe. Der Einzelne wird im neuen Tagesablauf selbst sehen, was er oder sie wirklich benötigt und was eh nur „für alle Fälle“ im Schrank hängt/liegt.
Da sich der Mensch auch körperlich (in seinen Abmessungen) fortwährend verändert, ist es wenig sinnvoll, irgendwelche Vorräte an Kleidung zu halten – wenn man etwas benötigt (zum Beispiel für einen Theaterbesuch), kann man es (natürlich rechtzeitig) beschaffen oder sich ausleihen – es wird sehr viel mehr die Nutzung im Vordergrund stehen gegenüber dem heutigen Besitz.
Individuelle Umarbeitungen von langlebigen Kleidungsstücken (aus Hanf, Leinen und anderen Naturstoffen) geben genug Raum für schöpferisches Herangehen, modische Besonderheiten und eigene Kreationen – die holde Weiblichkeit braucht sich also nicht zu beunruhigen. 😉

Zuvorderst wird es natürlich immer und überall lokal und regional um die Befriedigung der Basisbedürfnisse gehen: gute Luft zum Atmen, gutes Wasser zum Trinken, gute Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln (für die im Wachstum befindlichen Menschen und solange der für den Übergang zur Lichtnahrung erforderliche Reifezustand noch nicht erreicht ist); weiter direkte Kommunikation (Sprache, Telepathie), gemeinsame Erlebnisse (Feste, Ausflüge, Tanz und Gesang, Kultur in jeder Form)

Geschlossene Stoffkreisläufe, regenerative Energien:
sämtlichen Stoffbedarf in vernünftige, in sich geschlossene Stoffkreisläufe zu überführen, ist ein Gebot der Stunde – sonst wird man nie zu geschlossenen Kreisläufen kommen.

Ja, speziell für alle Bedenkenträger sei gesagt: das, was nach der Reduzierung der menschlichen Bedürfnisse auf ein natürliches Maß an Energie- und Stoffbedarf übrig bleibt, ist, neben der sinnvollen Umstrukturierung der Tagesabläufe (z.B. Abschaffung der Dauer-Straßenbeleuchtung, Kochen zur Mittagszeit, Schlafen wenn es dunkel ist usw.), aus regenerativen Quellen (Solar, Wind, Wasser, Gezeiten usw.) zu decken.
Wobei auch die bereits erschlossenen Erdöl- und Erdgas-Quellen zu den „regenerativen“ gehören, denn beides entsteht ständig abiotisch neu, allerdings in geringerem Maße als heute „gefördert“ wird – eine maßvolle Entnahme kann also nachhaltig sein.

Was ganz stark zu hinterfragen ist, das ist die Chemische Industrie (Pharma und Kosmetik eingeschlossen). Sie darf keinen einzigen Stoff mehr produzieren, für den sie nicht einen geschlossenen Kreislauf, d.h. die Rücknahme und Rück- oder Weiterverarbeitung, nachgewiesen hat.
Das klingt jetzt ziemlich harsch, ist aber anders nicht zu bewältigen.

Denn schon heute kommen täglich Millionen von Lebewesen auf dem Planeten durch diese künstlichen Stoffe ums Leben: Vögel, die Plastikteile verschlucken, Fische die statt Plankton Plastikteilchen fressen, Schildkröten die sich in treibenden Plastiktüten und Fischernetzresten auf dem Meer verfangen und elendiglich zugrunde gehen usw. – wer „Plastik-Planet“ oder eine ähnliche Doku gesehen hat, der weiß was gemeint ist.

Hinzu kommt, daß die gegenseitigen Wechselwirkungen fast aller künstlichen Stoffe, vor allem in Kosmetika, Pharmazeutika und Haushaltchemikalien, miteinander überhaupt nicht erforscht sind – das ist angesichts der Vielzahl der synthetischen Stoffe auch gar nicht mehr möglich.

Und die chemisch hergestellten heute bereits Millionen künstlichen Verbindungen sind in keinen natürlichen Stoffkreislauf eingebunden, da die Natur keine Zeit hatte, dafür die allgemeinverträglichen entsprechenden Verarbeitungswesen (Mikroorganismen) zu erschaffen.
Eine künstliche (gentechnische) Entwicklung solcher Mikroorganismen verbietet sich von selbst, weil die Folgen von deren unkontrollierter Verbreitung (die IMMER erfolgt, da es KEIN einziges technisches System gibt, das mit 100%iger Zuverlässigkeit arbeitet! – von Schlampereien und menschlichem Versagen ganz angesehen) und nachfolgenden Mutationen völlig unbeherrschbar sind.

Die gesamte Gentechnik gehört (wie alle Arten von hertzschem Digitalfunk) zu den Hoch-Risiko-Technologien, die erstmal vollständig abzuschaffen sind – bis man sich über deren Unschädlichkeit auch über lange Zeiträume im Klaren ist.
Ja, sie kommen schon wieder – die Steinzeit-Vorwurfs-Fanatiker – das hatten wir doch schon, daß dies nur eine verdeckte Ego-Masche ist: möglichst keine Veränderung des jetzigen ach so „schönen“ Zustandes (auch wenn er bei näherer Betrachtung auf keinen Fall haltbar ist) – und wenn doch, dann bittschön nur bei den anderen und nicht bei mir…
„Wasch mich, aber mach mich dabei auf keinen Fall naß…“ – das klappt nicht.
Soviel Ehrlichkeit sich selbst gegenüber sollte der moderne Mensch schon an den Tag legen, auch wenn es manchem nicht passen wird.

Wenn also ein chemischer künstlicher Stoff hergestellt werden soll, weil er (angeblich) ein ungestilltes Bedürfnis erfüllt, so ist zuerst des Nachweis zu führen, daß es jetzt und in absehbarer Zeit tatsächlich keine Möglichkeit gibt, auf natürliche Arten und Weisen dieses Bedürfnis zu befriedigen – dabei ist auch die Berechtigung des Bedürfnisses zu hinterfragen, d.h. die Abwägung von Aufwand und Nutzen durchzuführen.

Dann sind die Wechselwirkungen mit sämtlichen anderen bis dahin produzierten chemischen Stoffen nachzuweisen, daß diese nicht zu schädigenden Einflüssen, auch über lange Zeit hin, führen können.

Sodann ist für diesen Stoff der vollständige Nachweis zu führen, daß er keine natürlichen Lebewesen schädigt – nicht er selbst, nicht seine Ausgangsstoffe (die sowohl im Endprodukt wie auch in den sonstigen Arbeitsvorgängen IMMER vorhanden sind) und auch nicht seine temporären Zerfallsprodukte.

Und zum Dritten ist der komplette Nachweise zu führen, daß sämtliche Bestandteile von Produkten aus diesem Stoff, einschließlich Abrieb usw., einer chemischen Rück- oder Weiterverarbeitung zugeführt werden.

Das alles ist unter geschlossenen Stoffkreisläufen zu verstehen.
Und da die Natur dies kann, sollten auch wir Menschen dazu in der Lage sein.

Ein weiterer enorm wichtiger Punkt ist das Hinterfragen von „allgemein bekannten wissenschaftlichen Erkenntnissen“ jeglicher Art.
Leider ist es bereits seit Jahrhunderten üblich, „unpassende“ (also bestimmten Partikular-Interessen zuwiderlaufende) Ergebnisse von Forschungen und Entwicklungen brutal und vollständig zu unterdrücken und im Gegenzug bestimmte Aussagen, die sich großteils ausschließlich auf Postulate und theoretische Annahmen stützen, zu fördern und zu „allgemeingültigen“ oder „offensichtlichen Tatsachen“ hochzustilisieren.
Die Wissenschaft als willige Hure bestimmter Finanz-Interessen – das ist leider seit langem schon der wahre Zustand – von der bekannten vollständig mangelhaften Umsetzung neuer aber auch teilweise schon jahrzehntelang bekannter wissenschaftlicher Erkenntnisse in die allgemeine Bildung ganz abgesehen.

Apropos Bildung – da sind wir bei einem ganz heißen Eisen. Denn das was wir unseren Kindern als Bildung so schön systematisch „angedeihen lassen“, ist nichts weiter als die Abrichtung roboterhaft funktionierender Arbeitssklaven.
Es darf also nur eine freie Wahl der Bildung die Regel sein, d.h. die Eltern und Kinder sind in der Entscheidung frei, ob sie den Kinder daheim (wenn die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind) oder in einer allgemeinen Einrichtung die Grundlagen des Allgemeinwissens zukommen lassen wollen.

Wobei es da sowohl um sinnvolles Faktenwissen gehen muß als auch um die Entwicklung entsprechender Denk-Fähigkeiten, wie Problemanalyse und -lösung, kreative Fähigkeiten, systematische Welt-Anschauung usw.
Es läßt sich nicht vermeiden, auch individuell ein bestimmtes Grundwissen an Fakten „abzuspeichern“, weil nur so geistige Strukturen im Gehirn entstehen können, in die sich dann neue Fakten und Ereignisse richtig einordnen lassen – mehr dazu bei Prof. Spitzer und Prof. Hüther.
Wer selbst nichts weiß – weil ja alles Wissen im Netz der Netze frei verfügbar ist – der wird nie die richtigen Fragen stellen können, um zu den gewünschten Antworten und damit zu richtigen Ergebnissen zu gelangen…

Genauso wichtig ist es aber auch, die individuellen Denkfähigkeiten zu erkennen und zu entwickeln: da jeder Mensch dort unterschiedliche Voraussetzungen mitbringt, sind die Stärken eines jeden gezielt zu entwickeln – das ist bedeutend wichtiger, als alle auf ein gleichmäßige (niedriges, damit von jedem erreichbar) Basisstufe herunter zu nivellieren.
Natürlich sind gewisse grundlegende Fähigkeiten bei allen zu entwickeln, aber das kann auch über die Zeit erfolgen und muß nicht zwangsläufig „nach Plan“ beigebracht und nachgewiesen werden.

Wir merken schon, daß die Eingriffe und Veränderungen gegenüber unserem jetzigen Leben sehr tiefgreifend sein werden, wenn wir tatsächlich in ein vernünftiges neues Zusammenleben einsteigen wollen.
Das meiste konnte hier nur kurz angerissen werden, und es wäre noch sehr viel zu sagen, aber es soll niemandem die eigene Denkarbeit abgenommen werden – die obigen Stupser sollen genügen, sich selbst auf den Weg zu machen und eine neue, wahrhaft menschliche Gemeinschaft zu erdenken und zu visualisieren, damit die irgendwann auch Wirklichkeit werden kann.

In diesem Sinne für heute erstmal Stop, und allen ein frohes Weiterdenken.
Luckyhans, 28. Februar 2016


5 Kommentare

  1. […] wollen wir fortsetzen, womit wir bereits mehrfach begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise […]

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  2. Roland sagt:

    Sehr gute Seite
    zum essen worauf sie nicht eingegangen sind, welch ein unsinn ist es tiere zu züchten und dann zu essen.
    ich komme mir manchmal vor wie in der steinzeit wir fahren auto mit verbrennungsmotoren wir könnten
    mit raumenerie sämtliche enerie bedarf abdecken wenn dies nicht verhindert würde (kabale).
    zum gesundheitswesen (vergiftungsindustrie) es ginge auch anders durch die neue medizin.

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  3. thomram sagt:

    Hallo Roland, sei willkommen auf bb, auf dass du mitwirkest – nicht nur hier, haha, sondern generell. Glückliche Erde.

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  4. luckyhans sagt:

    @ roland:
    Ich weiß nicht, ob das mit der Raumenergie so einfach ist, es ist sicherlich KEIN „Zufall“, daß wir noch nicht darüber verfügen (dürfen) – es gibt da eher Hinweise, daß zu deren Nutzung eine gewisse geistige Größe und charakterliche Reinheit (wie sie z.B. Nikola Tesla hatte) erforderlich sind – denn Raumenergie ist eine Energie höherer Ordnung, und die momentane Menschheit (d.h. deren „Führung“, aber auch die „Massen“) zeigt ja in ihrem Umgang mit den mittleren Energien (z.B. chemische Energie im Sprengstoff, Atom- und Fusionsenergie, erdbebenauslösende Schwingungen usw.), daß sie noch ganz ganz weit entfernt ist davon, die nötige Reife aufzubringen… 😉

    Und das Thema „Vegan“ ist deswegen hier oft „ausgeblendet“, weil es für viele eine Glaubensfrage ist und keine Frage der Überzeugung – auch wir müssen ja mit den Gegebenheiten irgendwie auskommen… 😉

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