bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Kultur

A.W. Trehlebov / Wer bin „Ich“

Trehlebov breitet ein Weltbild aus. Anregend und inspirierend für mich, da weit gefächert und mit einigen mir neuen Aspekten.

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Vielleicht hat er es mit Zahlen weniger. Dass Weisse heute nur noch 3% der Weltbevölkerung ausmachen sollen, kann ich mittels meiner Rechenkunst nicht bestätigen. 3% von 7Mia. wären 210Mio. Alleine Europa hat 800Millionen, zähle ich 20% Andersfarbige ab, sind es immer noch 600Mio. Na, vielleicht hat Trehlebov ein bisschen in die Zukunft geschaut, kann ja sein, dass wir Weissen besonders dramatisch reduziert werden werden.

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Eingereicht per Mail von Peter (nein, nicht Piet, nicht Pieter).

Thom Ram, 16.06.07 (mehr …)

Nicht 500’000 Dummsklaven und 10’000 Herrschende, sondern…

Valeriy Pyakin in Hochform. 20 minütiges Hochkonzentrat.

Der Plan

und die entscheidende Rolle Russlands für unsere kurz-, mittel- und langfristige Zukunft:

500’000 vampiristisch an sonnigen Gestaden Lebende.

Massenhaft teereichende und Fabrikarbeit erledigende Roboter.

1’000’000 „Restmenschen“, welche die durch die (heute stattfindende) katastrophale Behandlung der guten Erdenscholle wieder in Ordnung bringen, mit von Hand geschwungener Hacke, stets am Rande des Verreckens, darum gepeitscht vom Ueberlebenstrieb fleissig wie die Bienen, welche nach Massgabe fortschreitender Entwickelung der Fähigkeiten der Roboter nach und nach reduziert werden.

Erst ma aber müssen 6 Milliarden verschwinden, diese Rechnung kann ein Jeder selbst anstellen, ja. Haben wir ja. Die übliche Liste: (mehr …)

Dreißigster Einwurf des Ziegelbrenners

In früheren Zeiten regelmäßig – jetzt nur noch sporadisch kommen die „Einwürfe“ vom Ziegelbrenner, einem Menschen, dem das Buch in seiner schönsten weil gedruckten Form am Herzen liegt. Und weil es mir ähnlich geht, nachfolgend diese Übernahme aus seinem Rundbrief.
Luckyhans, 28. März 2019
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Liebe Freundinnen und Freunde des gedruckten Buches,

zunächst ein Hinweis in eigener Sache: am 26. März ist der 50. Todestag von B. Traven / Ret Marut, nach dessen Zeitschrift „Der Ziegelbrenner“ (1917-1921) auch mein Buchvertrieb benannt ist. Entsprechend findet sich Literatur von & zu Traven auf meiner Homepage: www.ziegelbrenner.com/produkt-kategorie/buecher/ret-marut-b-traven/.

Jenseits verklärender Sozialromantik schrieb Traven in seinen ab den 1920er Jahren publizierten Büchern nicht zuletzt von der durch das Kapital bedrohten einfachen, harten, zugleich weitgehend autonomen Lebensweise der indigenen Bevölkerung in Chiapas/ Mexiko. Zu lesen war von einem Leben, in dem es noch möglich war, sich Zeit zu nehmen. Zeit für ein Leben, das Momente der Muße bot.
Eine Muße, die man sich – dies vor allem – nicht kaufen brauchte.

Auf der Rückfahrt von einer Antiquariatsmesse komme ich an einer Plakatwand vorbei, „Mal tun und lassen was ich will“ ist zu lesen. Beworben wird eine Karibik-Kreuzfahrt. Ab 2595 Euro pro Person ist man dabei, bei Belegung einer 2er Kabine (für Einzelreisende, und auch sonst, wird es schnell deutlich teurer). Ja, tun und lassen, was man will, muss man sich leisten können. Immerhin, mit einem Buch wird eine kleine Auszeit schon mal deutlich günstiger.
Aber wer will schon noch ein Buch?

Kommt ja häufiger vor: Das Telefon klingelt, am anderen Ende der Leitung ein Bücherproblem. Das Bücherproblem hat die Bücher geerbt und ein Problem damit oder das Bücherproblem will umziehen und die Bücher sind das Problem dabei oder… Das Problem sind immer die Bücher“, schreibt eine Kollegin so zutreffend in ihrem Blog. Und beschreibt dann, wie verzweifelt Antiquare – immer noch eine ziemlich männerdominierte Branche, im Unterschied zu Neubuchläden – kontaktiert werden. Ja, wer Bücher hat, hat, in dieser Lesart, keinen Schatz, sondern ein Entsorgungsproblem. Entsorgungsproblem – ja, so sagte es mir einst wörtlich ein Kollege.

Selbst die Bibliotheken wollen sie nicht mehr, die Bücher. Ernsthaft schlägt der Chef der Bibliothek der angesehenen Züricher Eidgenössisch-Technischen Hochschule eine bücherlose Bibliothek vor. Ja, am Eingang dürfe noch ein Regal stehen, für den Aha-Effekt. Attrappen würden da reichen. „Weil die Leute ein Bild der Bibliothek haben… Wenn sie in einer Bibliothek keine Bücher sehen, dann denken sie, sie seien am falschen Ort“. Mag ja sein, dass solches Denken dem vielbeklagten Platz- und Geldmangel der Einrichtungen geschuldet ist, dennoch kommt es der Selbstaufgabe gleich. Vergessen wir nicht, dass an den Bibliotheken das Lesen noch unabhängig von den Profitinteressen großer Konzerne möglich ist, das man dort (wie in guten Buchläden) jenseits von „Wer dies kauft…“-Algorithmen noch auf Unerwartetes, Unbekanntes stoßen kann, das Bibliotheken auch ein öffentlicher Raum sind, ein Ort von Begegnung und Austausch. Orte eben, an denen Gesellschaftlichkeit, Sozialität, Kultur – nicht zuletzt Buchkultur – sichtbar sind.

All dies wird kurzerhand für obsolet erklärt. Doch eine Ahnung ist da, dass etwas fehlt. Die Haptik, der Geruch. Keine Nische im Kapitalismus, die lange unbesetzt bliebe, und so bringen Online-Händler (ausgerechnet) in großer Auswahl Duftkerzen mit Buchgeruch unter die buchsozialisierte Menschheit. Ein verfrühter Aprilscherz? Keineswegs. Bei Amazon kann man sich entscheiden – soll es nach alten Büchern, einem Buch-Café oder der ehrwürdigen Oxford Library riechen? Fehlt nur noch, dass man nach einzelnen Titeln gefragt wird. Der passende Duft zum an der Nordseeküste spielenden Krimi, der in Printform nicht mehr aufgelegt wird, etwa. Heimeliger Bücherduft, um das Lesen des e-books angenehmer zu machen. Wie riecht eigentlich die Anarchie?

Immerhin, e-books brauchen keine Plastikfolie. Aber brauchen Bücher eine Folierung? Doch wohl kaum, diese Unsitte hat auch erst in jüngeren Jahrzehnten um sich gegriffen. Nun verzichten immer mehr Verlage auf das Einschweißen, und sie machen aus einer eigentlichen Selbstverständlichkeit noch ein großes Bohei. Nach kleineren Verlagen wol­len auch Die Werkstatt, Hanser, C. H. Beck und andere weitgehend auf Plastik verzichten, teils (C. H. Beck) auch klimaneutral werden.
Nun ja, Anares – dessen Resteverwalter Der Ziegelbrenner ist – war schon vor 10 Jahren klimaneutral, als erster Buchversand über­haupt. Ohne großes Tamtam. Im Gegensatz zu den Verlagen heute war für Anares aller­dings klar, dass die Klimafrage nicht von grundlegenderen Auseinandersetzungen um Kapital & Klasse zu trennen ist, wenn sie denn nicht nur ein einlullender Werbegag sein soll.

Einmal im Jahr brummt das Buchgeschäft ja noch mal ordentlich, doch nun dauert es wieder eine Weile bis zum nächsten Weihnachtsfest. Wobei ja im März oder August nicht weniger Zeit oder Geld zum Lesen da ist. Die Fixierung auf das Weihnachtsgeschäft kommt so einer Ohrfeige gleich für jene Menschen, denen es an Büchern liegt. Bereits 1928 erinnerte der mit Franz Kafka und Max Brod befreundete Publizist Willy Haas – in noch nicht gegenderter Schreibweise – daran, dass Buchhandel und Verlage sich auch die übrigen 11 Monate um die Leseinteressierten zu kümmern hätten: „Der typische Buchkäufer… ist kein Bücherverschenker, sondern ein Bücherleser“. Die Reduktion auf den Weihnachts-Hype trägt dazu bei, der Buchkultur als einer gelebten Alltagskultur das Grab zu schaufeln.

Vor einem Jahr machte ein Alarmruf die Runde, der Buchmarkt habe massiv LeserInnen verloren. Vor allem jüngere Altersgruppen beträfe dies, und zwar unabhängig vom Bildungsstand. Dies zeige sich nur deshalb in den Umsätzen noch nicht so krass, weil immer weniger Menschen zugleich immer mehr Bücher kaufen, es also in einem kleinen Bereich eine „steigende Kaufintensität“ gab. Im Laufe von 2018 seien nun aber der Marktforschung zufolge immerhin 500.000 BuchkäuferInnen „aktiviert“ worden, immerhin, nachdem sich in den Jahren zuvor rund 6 Millionen vormalige KäuferInnen von Medium Buch abgewendet hatten. Euphemistisch spricht der Chef der Frankfurter Buchmesse von einer „Sättigung des Buchmarktes“. Gut, die Buchbranche ist Krisenstimmungen gewohnt, erst waren es die großen Buchhandelsketten, dann Amazon, dann das e-book, und nun also noch eine Buch-Totalverweigerung.

Aber ist das wirklich so? Sicher, die Mediennutzung hat sich differenziert. Das Buch teilt sich die Zeit, die für die tägliche Mediennutzung zur Verfügung steht, mit dem Posten, Chatten, Liken, Bloggen, Streamen der verschiedenen Kanäle. Einerseits. Ja, die Ressource Zeit ist endlich. Die absolute, zur Verfügung stehende Zeit, hat ein Limit. Wie wir sie nutzen, ist aber immer auch eine Frage der Prioritäten. Insofern machen wir es uns zu einfach mit dem Verweis auf die neuen Medien.

Vielleicht haben viele LeserInnen einfach auch zu viel vom immer Gleichen gesehen. Wenn ich inmitten der vermeintlich trendigen, effektheischenden Buchumschläge auf den Bestseller- und Aktionstischen der Buchläden mal ein schlichtes Cover entdecke – wie sie etwa der Berliner Verbrecher Verlag so vortrefflich zu gestalten weiß – schlägt mein Herz gleich höher. Die trauen sich was, denke ich, die machen keinen Augenkrebs mit grellbunten Farben, nein, die machen mich einfach neugierig. So soll es sein. Und dann: die Klappentexte! Für wie dumm hält man die Menschen eigentlich, dass man derart reißerisch-plattitüdenhaft daherkommen muss? Das sind keine Verkaufsargumente, da blitzen mir nur Austauschbarkeit, Langeweile und Einfallslosigkeit entgegen.
“Macht die Bücher billiger“ rief Tucholsky einst, als den Menschen oft noch das Geld fürs tägliche Brot fehlte (derlei existentielle Notstände nehmen, angesichts zunehmender Schere zwischen Arm und Reich, auch in den mitteleuropäischen Wohlstandsinseln längst wieder zu). „Macht die Klappentexte besser“, möchte ich heute ausrufen.

Apropos „Macht die Bücher billiger“: ja, immer wieder ist zu hören, Bücher seien zu teuer. Und ja, für viele sind sie das auch, in einer Zeit, da die rot-grüne Hartz IV-Agenda einher­geht mit Verboten noch prekärster Existenzsicherungen wie dem „Containern“.
Doch gerade von „denselben, die ohne Murren 18 Euro für zwei Gläser Wein ausgeben“, wie Buchgestalter Rainer Groothuis zutreffend anmerkt, ist die Buchpreis-Klage besonders oft zu hören. Bücher sind auf dem besten Weg, die ersten wertlosen Güter im Kapita­lismus zu werden (oder genauer: Güter, die einen Wert haben, der gegen Null tendiert).

Derweil ist eine widersprüchliche Entwicklung zu beobachten: während Bücher angeblich niemanden interessieren, nimmt die Festivalisierung rund ums Buch zu. Regionale Buchmessen entstehen, so in Lübeck, Kassel, Osnabrück. Die „klassischen“ Buchmessen in Leipzig und Frankfurt verzeichnen BesucherInnen-Rekorde. Ist es schick, sich auf Buch-Events blicken zu lassen, während Buchregale daheim dem Feng-Shui unzuträglich sind?

Wir werden sehen, wohin die Reise geht. Demnächst mehr zum Thema in den Einwürfen.

Es grüßt

Der Ziegelbrenner


Gerald Grüneklee
, Alter Dorfweg 15, 
Bremen 28259
, Deutschland, 


info@ziegelbrenner.com,
https://www.ziegelbrenner.com, 
Tax ID: DE114992750

Sandmännchen / Bossi auf seinem Hochsitz

Heute habe ich zum ersten Male gewagt, mich neben Bossi zu setzen, als er auf seinem Hochsitz sitzte. Das ist ein Barstuhl, und Bossi überblickt das Restorang und das Trottoir. Er sieht also die Leute.

Ich muss noch sagen, dass die Leute mich natürlich nicht sehen, und dass Bossi mich sieht, wenn er an mich denkt. Weil er aber nicht an mich dachte, sah auch mein Bossi mich nicht.

Bossi weiss, dass ich seine Gedanken lesen kann, wenn er in freundlicher Stimmung ist, und heute war er in freundlicher Stimmung, und darum habe ich seine Gedanken lesen können.

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Seine Gedanken waren sehr schnell, und ich kam kaum nach mit Verstehen. (mehr …)

Lebst Du?

(LH) Dumme Frage, oder? Freilich lebst Du, sonst könntest Du diese Zeilen ja gar nicht lesen…
Das grobstoffliche Leben, so heißt es, ist unser Weg von der Geburt zum Tod.
Wohl geht es im weiteren sowohl um die Existenz als solche, wie um deren Inhalte.

Fühle Dich, liebe Leserin und lieber Leser, eingeladen zu dem, was ich dazu denke und fühle, und vielleicht ist es ja für Dich interessant, herauszufinden, was davon für Dich stimmig klingt oder was Du anders wahrnimmst…
Luckyhans, 19./25.1.19
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Die meisten kennen das wunderschöne Gedicht von Herrmann Hesse vom selbst gewählten Leben – es ist schon mehrfach auf bb erschienen, und es soll hier noch einmal seinen Zauber verbreiten:

(mehr …)

Bitte nicht vergessen und WEITERGEBEN

(Ludwig der Träumer) Ungern gebe ich solche Nachrichten weiter. Warum? Weil sie mich fassungslos machen. Fassungslos, daß es überhaupt so einen Wahnsinn gibt, der nicht nur Deutschland überrollt, sondern alle Länder, die bisher mit ihren Traditionen trotz vieler Mängel noch klarkamen. Ich hadere nicht mit den christlichen Werten, sondern nur mit den Auswüchsen der Oberpfaffen. Das sind nun mal die Länder, in denen  christliche Werte noch geschätzt werden. Ich möchte hier nicht auf andere religionsbasierten Länder eingehen, die mit roher Gewalt ihre Vorstellung vom richtigen Leben einbomben wollen. Diese sind noch irgendwie berechenbar, wenn du nur wolle. Dagegen kann man ankämpfen und sie verdammen. Verdammen im Sinne von hinter den Damm setzen, damit sie unter ihresgleichen bleiben, bis zur Vernunft. Die islamischen Terroristen sind die geringste Gefahr zur Zerstörung unserer Kultur. Dieser könnte unser Geheimdienst kurzerhand ein Ende setzen. Das wäre eine sinnvolle Aufgabe für diese Schlapphüte. Die tatsächliche Gefahr kommt von innen. Die sog. Zuwanderung, bisher Flüchtlinge genannt, heute Migranten, ist nur ein weiteres Werkzeug dieser I_diote_n*Innen, die eigentlich die armseligsten Kreaturen auf Schöpfers Erbboden  äh Erdboden sind. Was macht sie so stark, sogar mich damit beschäftigen zu müssen? Das könnte mir alles am Arsch vorbeigehen. Ich lebe auf einer Insel. (mehr …)

Rußlands Zustände 3

(LH) Im ersten Teil unserer Betrachtung der tatsächlichen Zustände in Rußland hatten wir uns mit der Deindustrialisierung des Landes befaßt, im zweiten mit den sogenannten russischen Eliten. Heute soll nun ein vorsichtiger Ausblick nach vorn folgen. Dazu kommt gleich ein russischer Kommentator zu einem der bisher verarbeiteten Artikel zu Wort.
Luckyhans, 9./13. Dezember 2018
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3. Was geht nun wirklich ab

Teil 2 endete so:
„Denn es gäbe kein Problem, das jetzige schwächelnde System zu zerschlagen – aber solange die Frage, was an dessen Stelle gesetzt werden soll, nicht zumindest im Grundsatz geklärt ist und dazu ein relativer Konsens hergestellt ist, wäre dies höchst verantwortungslos.“

Unsere russischen Freunde sind, wie schon gesagt, sehr ihrem Marx/Engels/Lenin verbunden und deren Revolutions-Theorie. Diese sieht beim Übergang von einem Gesellschaftssystem zum anderen eine Zeit der Koexistenz von Elementen des „alten“ und des „neuen“ Systems vor, denn das „alte“ stirbt zwar, ist aber noch stark, und das „neue“ ist zwar im Kommen, aber noch zu schwach.
Und genau dies soll nun heutzutage überall weltweit der Fall sein.

(mehr …)

Von Goldstück erschlagener Priester / Ein Gedanke dazu

Im Organ „Tag des Herrn“ der Bistums Berlin ist zu lesen:  (mehr …)

DDR / Eine Geschichtsstunde, die sich gewaschen hat

Die Hinweise auf gut ausgebaute Bibliotheken sowie auf hohe Qualitäten von Schule und Berufsausbildung im Artikel „DDR / Bücher / Bibliotheken / Bildung“ veranlasste Leser Fred zu Kommentaren, welche auf Stufe eines hervorragenden Vortrages anzusiedeln sind.

Nicht-DDR-ler erfahren mehr als sie während ihres gesamten Lebens über die DDR in Erfahrung haben bringen können, so wette ich; und ich denke, DDR-ler werden mit Riesenohren lauschen, werden voraussichtlich bestätigen und ergänzen.

Ich schwitze! Ich schwitze vor Aufregung! Das passiert mir, wenn ich etwas mich besonders Faszinierendes erfahren habe und das heisse Feuer in mir brennt, die Botschaft weiterzutragen.
Ich weise darauf hin, was Fred beiläufig erwähnt. Fred gewichtet nicht, wertet nicht. Er sagt, wie es war; und er weist hin auf Einiges, wie es heute ist. Punkt.

Dank an Fred!

Und Dank an Mitkommentatoren, welche Fred dazu veranlasst haben, angefangenen Vortrag weiterzuführen!

Thom Ram, 12.10.06

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Die sogenannte Mangelwirtschaft in der DDR wird von denen angeführt, die nicht in der DDR gelebt haben.

Es fehlte an nichts. (mehr …)

Des teutschen Pundesbräsidenten Meinsteiers Stellungnahme zur Immigration

Dass Herr Pundesbräsident Steinmeier scheingut-Idealen in diesem Masse unreflektiert unterworfen ist, habe ich bislang nicht zu denken getraut, obschon er mir schon lange schillerte: Fühlt und denkt er selber, oder wird er gefühlt und gedenkt?

Ich halte fest.

Alles und Jedes ist göttlich und heilig. Auch ein Herr Büsch, der per Flinte Nackte in Wäldchen Ausgesetzte genüsslich per Flinte abknallt, auch der Mann, der den Anschluss an die Scheide oder an die Eichel der zu Folternden legt und Strom befiehlt. Sie alle sind heilig.

Achtung.

Heiligkeit ist das Eine. 

Das Leben hier in unserer grobstofflich harten Realität auf unserer phantastischen Zeitschiene ist eine spezielle Ausstülpung der Heiligkeit.

Zu meinen, weil alles heilig sei, so müsse man alles streicheln, ist eine der in der Esoszene vermittelten Falschheiten.

Es ist so: Wenn du einen siehst, der die E-Sonde an den zu Folternden anlegen siehst, dann mache den Folterer unschädlich. Stirbt er dabei, ist das unerheblich. Du wirst ein Negativkarma damit ernten, so leicht wie eine Feder.

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Und bitte Achtung auch!

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Wenn Herr Meinsteier es für gut befindet, dass deutsche Menschen sich anderen gesellschaftlichen Ordnungen unterzuwerfen haben, so ist das des Herrn Steinmeiers Meinung. Damit hat er ein morphisches Feld verstärkt, das ist wahr.

Hingegen,

wenn 50 Millionen Deutsche etwas anderes wollen, so bedeutet das 1 gegen 50’000’000. Und da müsste Herr Meinsteier schon gewaltiger Magier sein, um die Absicht der 50’000’000 zu eliminieren.

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Der Artikel ist aufklärend. Wessen Geistes Kind ist Herr Steinmeier.

Er ist reisseisch aufgemacht, Aengste schürend.

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Bleibe bei dir, guter Leser. Behalte das Ganze im Auge. Die Welt ist nicht verloren. Du überlebst, unbesehen hier in diesem Körper, oder kurz hinübergegangen. Du bist unsterblich. Wir sind göttlich. Alles ist Gott. Du ahnst es? So ist es.

Seelen können gespalten und gefangengenommen werden. Alles auf Zeit. Nicht auf Dauer. Auch solche Brutalität hat ein Ende und mündet in das Wiedererinnern. Erinnern? So du dich erinnerst, bist du bei dir. So du bei dir bist, bist du im Fluss, im Alles was ist.

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Ich hatte heute einen Tag der Zweifel, langweilte mich, fragte mich, was ich hier soll, wozu ich denn nütze sei, Scheissstimmung.

Kommt vor.

Akzeptieren ist die Wahl.

Ich akzeptierte und ging automatisch aus dieser Scheissidee raus, bin wieder frei.

Den Moment akzeptieren.

Hier jetzt.

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So. Nun zum meines Erachtens inhaltlich sauberen, emotional Gepfefferten.

Thom Ram, 26.08.06 (mehr …)

Zur nützlichen Kenntnis / Schwarze ticken anders

Früher hätte ich geschrieben „Neger“, doch das ist heute strafbar, obschon für mich ein Neger ein Wesen ist, so heilig es sind du und ich.

Ich erhielt eine Mail von Rechtobler. Er schrieb:  (mehr …)

Götter / Mozart / Barenboim / Lang Lang

Götter. Gute Götter. Begnadete Götter. Götter des Lichtes.

Altklasse Barenboim. Jungklasse Lang Lang. Sie spielen zusammen eines der 1000 Fünfsterne-Werke des überirdischen Genius Wolfgang Amadeus. Sie tun es, zeitlich getrennt Komponist und Ausführende, dazwischenliegend Kriege, darunter zwei Weltkriege, Deutschland und Kriegspartner in Leid gestürzt habend. Sie spielen zusammen, der argentinisch-israelische Daniel Barenboim und der chinesische Lang Lang.

Das ist Völkerverständigung. Das ist Zusammenleben und Zusammenwirken. Das darf mit „Kultur“ betitelt werden. Das beglückt und und bringt uns weiter.

Ich sage: Danke, Daniel und Lang.

Thom Ram, 04.08.06 (mehr …)

Flüchtlinge / Rassistisches Pamphlet

Ich überlege, ob ich rechtliche Schritte unternehmen sollte. Da habe ich doch soeben eine Mail bekommen, darin wird hahnebücherner Unsinn erzählt. Ich empfinde das Geschrieb als Belästigung, zudem als tief kränkendes Missachten der erduldeten Not unserer neuen Mitbürger.
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Die Tatsachen sieht doch mittlerweile ein Jeder, so hoffe ich!?!
Die Flüchtlinge sind tief dankbar dafür, dass sie in Europa aufgenommen werden, und sie bemühen sich bis ins Detail, sich unseren Gepflogenheiten entsprechend zu benehmen.
Klein-, Mittel- und Grossunternehmer überschlagen sich schier vor Begeisterung, weil Europas Mangel an tüchtigen, zuverlässigen, gescheiten, ausdauernden, sehr gut ausgebildeten Fachkräften durch die Zugewanderten endlich ausgebügelt wird.

.Besonders von Schulen höre ich nur Gutes! Hatten Lehrer zuvor ach so oft schwierige deutsche Kinder in den Klassen, so ist der Zustrom von Flüchtlingskindern ganz offenbar einfach nur gut. Sie sind lernbegeistert und, vor allen Dingen, sie sind gute Kameraden, pflegen Freundschaften, bunt gemischt mit deutschen Kindern. Die Flüchtlingskinder reissen schwierige deutsche Kinder mit, im positivsten Sinne!

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Noch viel mehr gäbe es festzustellen, (mehr …)

Sprachliches und Füllosofisches

Hier nun eine Link-Sammlung zu meinen wichtigsten Artikeln zu Fragen der Sprachkultur sowie einige „rein füllosofischeBeiträge, jeweils in der Reihenfolge ihres Erscheinens auf bb.
Meist sind die behandelten Themen aus den Überschriften zu ersehen.
Laß dich einfach anregen…

Luckyhans, 2014 – 2018
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Sprachliches:

https://bumibahagia.com/2014/01/06/sprache-als-machtinstrument/
https://bumibahagia.com/2014/09/22/luckys-nachtgedanken-2/
https://bumibahagia.com/2014/10/06/nachstenliebe/
https://bumibahagia.com/2014/10/12/der-nachste-bitte/
https://bumibahagia.com/2014/10/15/lebens-weise
https://bumibahagia.com/2014/10/25/luckys-nachtgedanken-4-briefe/
https://bumibahagia.com/2014/10/27/gesellschaft/
https://bumibahagia.com/2014/11/26/bewust-sein/
https://bumibahagia.com/2014/11/27/wahr/
https://bumibahagia.com/2014/12/14/fortschritt/
https://bumibahagia.com/2014/12/26/theos-sicht-1-gedaktor/
https://bumibahagia.com/2015/03/18/re-gier-ung/
https://bumibahagia.com/2015/04/14/liebe-liebt-nur/
https://bumibahagia.com/2015/04/15/schicksal/
https://bumibahagia.com/2015/04/22/888-urteil/
https://bumibahagia.com/2015/06/20/besser-als-erwartet/
https://bumibahagia.com/2015/07/04/aufgeregt/
https://bumibahagia.com/2015/07/09/schirme-ver-treter/
https://bumibahagia.com/2016/01/14/sprache-denken-handeln/
https://bumibahagia.com/2016/03/23/frei-gemauert/
https://bumibahagia.com/2016/04/30/in-stinkt-tief-%d1%87%d1%82%d0%be-%d0%bd%d0%b0%d0%b4%d0%be-%d0%b7%d0%bd%d0%b0%d1%82%d1%8c-%d0%be%d0%b1-%d0%b8%d0%bd%d1%81%d1%82%d0%b8%d0%bd%d0%ba%d1%82%d0%b0%d1%85/ 
https://bumibahagia.com/2016/06/05/wo-bin-ich/
https://bumibahagia.com/2016/06/22/wohl-stand/
https://bumibahagia.com/2017/01/27/kein-betreff/
https://bumibahagia.com/2017/11/03/gedacht-gesagt-gemeint-gefuehlt/
https://bumibahagia.com/2017/11/13/nach-voll-zieh-bar/
https://bumibahagia.com/2018/01/03/uhr-sachen/

Füllosofisches:

https://bumibahagia.com/2014/01/03/uber-das-nachdenken/
https://bumibahagia.com/2014/02/23/der-gottesbegriff-versuch-einer-anna%cc%88herung/
https://bumibahagia.com/2014/08/16/was-bleibt/
https://bumibahagia.com/2014/12/14/luckys-marchenstunde/
https://bumibahagia.com/2015/01/11/hell-dunkel/
https://bumibahagia.com/2015/01/11/woher-1/
https://bumibahagia.com/2015/01/11/uber-die-liebe/
https://bumibahagia.com/2014/01/25/jeder-gehe-seinen-eigenen-weg/
https://bumibahagia.com/2015/04/24/gluck-und-ungluck/
https://bumibahagia.com/2015/06/26/faulheit-vs-krampf/ 
https://bumibahagia.com/2015/08/13/gedanken-ueber-das-denken/
https://bumibahagia.com/2015/08/29/was-ist-geist/
https://bumibahagia.com/2015/08/31/wer-erloest-uns-und-wie/
https://bumibahagia.com/2015/10/10/ein-stueck-weltenzyklus/
https://bumibahagia.com/2015/10/29/er-kenntnis/
https://bumibahagia.com/2015/12/27/taeter-und-opfer/ 
https://bumibahagia.com/2016/01/22/zeitlaeufte/
https://bumibahagia.com/2016/02/01/nichts-ist-real-alles-ist-wirklich/
https://bumibahagia.com/2016/03/26/rechte-und-pflichten/
https://bumibahagia.com/2016/07/30/das-ganze-sehen/
https://bumibahagia.com/2016/11/20/die-seele-im-kreislauf-des-lebens/
https://bumibahagia.com/2016/12/24/alles-und-ich/
https://bumibahagia.com/2017/01/07/mensch-sein/
https://bumibahagia.com/2017/01/21/allgemein-bekanntes/
https://bumibahagia.com/2017/03/15/begrifflichkeiten/
https://bumibahagia.com/2017/04/02/geist-und-materie-1/
https://bumibahagia.com/2017/05/13/ganz-hermetisch-1/
https://bumibahagia.com/2017/05/14/geist-und-materie-2/
https://bumibahagia.com/2017/06/09/huethers-vorschlag-1/
https://bumibahagia.com/2017/06/13/huethers-vorschlag-3/
https://bumibahagia.com/2017/08/01/sinn-oder-nicht-sinn/
https://bumibahagia.com/2017/10/09/sein-leben/
https://bumibahagia.com/2017/10/03/bin-ich-dabei/
https://bumibahagia.com/2017/12/23/feld-ein-fluesse-1/
https://bumibahagia.com/2018/01/14/worin-leben-wir-hier/
https://bumibahagia.com/2018/03/04/was-ist-leben/
https://bumibahagia.com/2018/03/06/leben-3/
https://bumibahagia.com/2018/04/04/die-bestandsaufnahme/
https://bumibahagia.com/2018/04/10/schon-wieder-hier/

Auch hier empfiehlt es sich im eigenen Interesse, allem Ungewöhnlichen gegenüber aufgeschlossen zu bleiben – und selbst sorgfältig zu prüfen, was denn an diesen Dingen „dran“ sein könnte…
LH
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P.S.
Bitte beachte: Alle verlinkten Artikel und Übersetzungen unterliegen dem Autorenrecht. Sie dürfen nur von Autor bzw. Übersetzer gewinnbringend eingesetzt werden – jegliche kommerzielle Nutzung durch Dritte, auch auszugsweise, ist streng untersagt.
Eine
kostenfreie Weiterleitung an andere ist dagegen erwünscht – nimm alles als literarisches Geschenk an dich und alle Leser. Und vergiß dabei bitte nicht den Hinweis auf den Autor und den Link zum Original – danke.

Hinweise auf reine Fremdartikel sind in dieser Sammlung kaum enthalten.
Ebenso sind
nicht alle Artikel zum Thema hier verlinkt – die bb-Suche oben rechts kann also leicht noch zusätzliche Erkenntnisse bringen… 😉
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Ohne Maske

Wenn jemand sein wahres Gesicht zeigt, ohne Maske, dann wird vieles klarer, was vorher verdeckt war. Der Augenblick, da die Maske fällt, ist oft nicht angenehm, denn man entdeckt plötzlich Züge an demjenigen, die einem so gar nicht gefallen…
Besonders nach dem heimtückischen Raketen-Überfall der VSA und Englands auf Syrien werden gewisse Dinge immer deutlicher, die wir nun in ihrer ganzen Pracht bewundern können – der nachfolgende Artikel wurde jedoch vor diesem Ereignis geschrieben…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Der wilde Westen hat die Maske fallengelassen und zeigt nun all seine „Reize und Freiheiten“ – Дикий Запад сбросил маску и показал все свои «прелести и свободы»

11. April 2018

(mehr …)

Das Ende Babylons

Vielen ist der „Turmbau zu Babel“ oder auch „die Hure Babylon“ als Begriff bekannt, ohne daß bei jedem dahinter eine „Geschichte“ steht, die er sogleich zusammenhängend erzählen könnte… Mal schauen, was unser „Megalithen“-Autor Andrej uns zu ersterem mitteilt.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. März 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Das Ende des babylonischen Märchens –
Конец бабилонской сказке

Autor kadykchanskiy – 26. Januar 2018

Eines der in der Welt populärsten Märchen ist der Mythos vom Turmbau zu Babel. Davon wissen wohl mehr Leute als vom Raumflug Gagarins. Ich denke, wenn man auf der Straße zufälligen Passanten 2 Fragen stellt, zum Beispiel: wer war Karbyschew, und was ist der Turm zu Babel, dann wird die erste Frage wohl nicht mal die Hälfte beantworten, aber den Turmbau zu Babel wird die absolute Mehrheit kennen.

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Iran IV / Umgangsformen

Iran IV ist eine Vertiefung von Iran III / Businessknigge. In Iran IV erfahren wir Genaueres über iranische Umgangsformen und darüber, was hinter den Formen steht.

Ich werde bei der Lektüre an meine derzeitige Wahlheimat erinnert, an Bali. Auch hier entstehen zwischen Nichtindonesiern und Indonesiern viele Missverständnisse, weil Gesprächspartner Wendungen der Rede und der Geste nicht zu deuten wissen, sie falsch auslegen.

Starte ich den Versuch, die hier beschriebenen iranischen Formen des Umganges miteinander mit denjenigen von DACH Menschen zu vergleichen, so sage ich: (mehr …)

Der schwarze Kontinent

Für viele nicht nur ein Begriff, der im übertragenen Sinne genutzt wird, sondern ein sehr direkte Bezeichnung für Afrika. Da leben die Neger, sagte man früher. Ist natürlich heute nicht mehr „politisch korrekt“ so zu reden. Wobei die „Politisch Korrekten“ oft die größten Lügner sind.
Aber heute soll es um die weißen Ureinwohner Afrikas gehen. Gibt’s nicht?
„Wir werden sehen“, sprach der Blinde…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Da lebt so ein Volk – Живёт такой народ.

18. März 2017, 22:18

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Eva Herman über das GroKo: Vom gefährlichsten Ungeheuer aller Zeiten

Ich will mit diesem Beitrag auf die Seite von Frau Eva Herman hinweisen. Besuch lohnt sich.

Hier beschreibt Eva Herman die Vorgänge in Täuschland bildhaft. Deutsche Werke sind nicht mehr in deutscher Hand. Deutsche „Regierung“ verrät das Land. Ja, wo sind Männer noch in Deutschland? Wo Mütter? Wo Grundrechte, Recht auf freie Meinungsäusserung? Wo, zum Teufel, sind typisch deutsche Tugenden abgeblieben? Liebe zur Scholle, Liebe zum Vaterland war eine davon. Mut zur Tat war eine davon.

Das sich präsentierende Deutschland ist das eines zerstören Segelschiffes. Löcher im Rumpf, eh schon verfaultes Holz, der Stummel eines Mastes ist noch zu sehen, es säuft ab, Mann und Maus röcheln oder sind tot.

Ich halte dem jedoch etwas entgegen. (mehr …)

Europa und Asien

Der einzige Festlandblock auf dem Planeten, der künstlich in zwei Kontinente unterteilt wurde, ist Eurasien. Alle Kontinente sind vollständig oder fast vollständig vom Meer umspült, auch dieser eine – aber er wurde geteilt.
Und wie alles in der menschlichen Geschichte ist dies natürlich kein Zufall…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Europa und Asien. Folgen des Jahrtausend-Kampfes. Eine Meinung – Европа и Азия. Следы тысячелетней борьбы. Одно из мнений

Autor: Alexej Artemjew

европа и азия

Wenn du etwas besonders gut verstecken willst, dann lege es an den sichtbarsten Ort.
Die Meister der historischen Fälschung sind genau so vorgegangen.

Die Grenzlinie der langwierigen militärischen Konfrontation zweier Zivilisationen – der wedischen und der parasitischen -, die man auf keinen Fall „unter dem Teppich“ hätte halten können, wird heute auf allen geografischen Karten abgebildet, aber wir bemerken das nicht mehr.

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Gedanken einer Ausländerin / Deutschlands neuer Antisemitismus

Nandalya ist weltkundige Japanerin mit besonders enger Beziehung zu Deutschland. Ich lese ihre Artikel regelmässig mit Hochgenuss.

Heute hat sie ihre und ihres Onkels Gedanken zu Islam, Mohammed, IS, Syrien, Deutschland und der Flutung Europas durch Muslime geäussert. Das will ich weiter verbreiten.

Ich empfehle dir, guter Leser, den ganzen Artikel zu lesen, hier. 

Ich habe aus dem Artikel ausgeschnitten ihr Interview mit Onkel Ahmed, der mich mit seinem breiten und tiefen Wissen beeindruckt, und dessen Schlussfolgerungen ich unterschreibe.

Danke, Nandalya.

Thom Ram, 17.12. im Jahre 5 der neuen Zeitrechnung, da alles Denkbare getan wurde, um das weltweite Erwachen zu ersticken.  (mehr …)

Der böse Russe (Beweis)

Es ist schon seltsam: kaum jemand hierzulande macht sich die Mühe zu versuchen, sich in einen anderen Menschen hineinzuversetzen, obwohl doch jeder weiß, daß genau dieses die einzige Möglichkeit eröffnet, den anderen Menschen vielleicht zu verstehen…

Und noch viel schwieriger ist es, Menschen aus einem anderen Volk mit ihrer Mentalität, ihrer Geistes- und Gefühlswelt, zu verstehen, wenn man ihnen nicht offen und unvoreingenommen gegenübertritt.
„Man geht nicht mit seinem Statut in ein fremdes Kloster“ sagt ein russisches Sprichwort…
Und lassen wir uns nicht dadurch beïrren, daß der Autor der nachfolgend übersetzten Zeilen selbst auch nur wenig dazu neigt, unter den „Ausländern“ zu differenzieren. 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Dezember 2017 – Kommentare von mir.
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Die Vorurteile von den „verrückten“ Russen aus der Sicht von Ausländern –
Стереотипы о «сумасшедших» русских глазами иностранцев…

Ruslan Chubijew – 30. November 2017 – 19:02

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Kleine Feuer / Die Schule am Zachhiesenhof

Dies ist eine sehr sehr gute Nachricht. Der geneigte Leser kennt die Schule zu Schetinin, Russland, eine Einrichtung, welche mich Normalschulgänger und Normallehrer tief beeindruckt.

A) Die Kinder lernen, was sie lernen wollen.

B) Die Kinder lernen gerne.

C) Stoffmässig lernen die Kinder ein Vielfaches schneller als in der Normalschule. Beispiel Mathe. Stoff / Können von 9 Normaljahren in weniger als einem Jahr intus.

D) Alter spielt kaum eine Rolle. Es gibt zum Beispiel einen Gruppenleiter (?) Moderator (?) im Alter von 10 oder 12 Jahren im Fache Philosophie. In anderen Fächern Dasselbe.

E) Wissen ist wichtig.

Fertigkeiten sind wichtiger.

Entwickelung zum selbständigen Menschen mit Selbstvertrauen, Einsichtsfähigkeit und Verantwortungsfreude ist das Wichtigste.

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Und nun ist da ein Ableger, und es scheint, dass weitere Ableger in Planung sind! Ha, das freut mein Herz!

Dass Systemsklaven nun alle Geschütze auffahren, um die Schule zu zerstören über den Umweg, die friedlichen Leute vom Zachhiesenhof zu versatanisieren, war zu erwarten.

Darum, guter Leser: Mach bekannt das gute Werk!

Und…

Wer wohnt in der Nähe? (mehr …)

Nordkorea / Blick hinter die Fassade / Beobachtungen von Eva Bartlett

TV Chorsänger und Grossklopapiere puupen unentwegt, der Nordkoreaner ächze unter der Diktatur eines selbstverliebten, bombenverrückten Clowns. Eigentlich sei es tragisch, dass Amerika dort nicht endlich Bomben werfe, damit die Menschen erlöst und frei würden.

Dass Amerika 50-53 tatsächlich Bomben geschmissen hat, und zwar so gründlich, wie das Angelsachsen gewohnheitsmässig machen, nämlich so gründlich, dass kein Stein auf dem andern blieb und 30% der Bevölkerung von diesem Leben ins Jenseits befördert wurden – um dem Land beim Wiederaufbau danach mittels Sanktionen „zur Seite zu stehen“…seltsam…es gibt Melodien, die kennen TV Chorsänger nicht, und es gibt Kompositionen, die schaffen es ums Verrecken nicht bis auf den Tisch von Auslandsjournalisten.

Ich hatte bereits die Freude, einen Artikel über Nordkorea vorstellen zu können:  (mehr …)

Nandalya / Die Mutbürger kommen

Du kennst Nandalya’s Blog? Nandalya schreibt lesenswerte Artikel, sie gehört zu der raren Spezies eigenständig denkender Menschen. Sie ist in der BRD lebende Japanerin, bekennende Japanerin, welche ihre Herkunft hoch schätzt, welche gleichermassen Gastländer, die sie besucht, in ihrer Andersartigkeit respektiert und liebt.

Sie nimmt zur heute stattfindenden Völkerwanderung Süd-Nord und zum Geschehen in der BRD Stellung, für ihre Verhältnisse in der Tonlage moderat, sie kann auch scharf schiessen, wenn sie es für nötig hält. Karatemeisterin ist sie auch. Und Anderes mehr, eine interessante Zeitgenossin!

Ich bin der Tage schreibfaul, mit Vergnügen hänge ich jedoch so saugut Geschriebenes raus.

thom ram, 14.09. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da Europa mit Menschen von Afrika geflutet wurde. (mehr …)

Die müllsortierende Gesellschaft

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Die müllsortierende Gesellschaft

Ihre Sprache lassen sie verkommen.

Ihre Jugend lassen sie verkommen.

Ihre Kultur lassen sie verkommen.

Ihre Sitten lassen sie verkommen.

Ihr Land lassen sie verkommen.

Ihr Volk lassen sie verkommen.

Ihre ungeborenen Kinder

schmeißen sie in den Abfall.

Nur ihren Müll sortieren sie fein säuberlich.

(Aufkleber an einer Bushaltestelle in München)

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03.08.05

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Putin / Paedophilie / Ansagen

Indessen ich früh Stück e, indessen ich hier tippele, indessen ich Holz schleife, indessen du zur Arbeit gehst, indessen du dein Abendbierchen genehmigst, indessen die Trompeten schmettern, indessen der Sänger dich schmelzen lässt, indessen alles so seinen Gang geht, all das etwas entfernt von „glücklichem Sein“, doch „allzu schlimm ist es nicht, ich beisse mich da schon durch“, da werden täglich hunderttausende Tiere gefoltert, damit irgend ein Scheissprodukt auf den Markt geschmissen werden kann, werden multihektarenweise Wälder zerstört, damit unsere Kindeskinder keine Luft zum atmen haben werden, Wasser zu saufen sowieso nicht, werden …. und so weiter …. werden abertausende Kinder gefoltert auf raffiniert durchdachte Weise so, dass sie möglichst lange leiden ohne erlösenden menschlichen Tod. Ficken ist dabei das Geringste.

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In der Szene ist sechzig Prozenten der Sprecher klar: (mehr …)

Die Schulpflege

Plumps. Ueber 17 Stationen nicht bewusst gesteuerter Gedankenschlaufen bin ich bei der Schulpflege gelandet. Die Schulpflege ist eine gute, demokratische, also volksgesteuerte Einrichtung.

Meine Gedankenschlaufen? Uninteressant. Ausgehend von Iran, dem damaligen Iran, dem heutigen Iran, der Frage, ob auch heute noch die auch nur gedanklich „untreue“ Iranerin gesteinigt werde, über die Frage, ob der abgenommene Dicke in der BRD „Regierung“ einen Sinneswandel vollzogen oder nur Wahlstimmenfischend was Richtiges gesagt habe, über, was erinner ich noch… also einfach: plumps.

Schulpflege fiel mir ein, als ich Kind war, in Schöftland, Suhrental (von eiszeitlichen Gletschern gegraben), Aargau, Schweiz, Europa, Erde. Und damals war mein Papa in der Schulpflege, korrekter ausgedrückt: Er war Mitglied der damaligen Gemeindekommission „Schulpflege“.

Was wie mein Papa damals gewirkt hat, davon weiss ich konkret nichts. Was aber Schulpflegen bewirken können, das habe ich später als praktizierender Lehrer, in Konkreto erfahren.

In den 70er war ich in Sarmenstorf Sekundarlehrer. Die Schulpflege wurde von einem Manne präsidiert, der war ein einfach denkender,  kreativ motivierter Mensch, der den Narren an der Idee „Schule“ gefressen hatte. Er hatte ein Thema: (mehr …)

Paul Craig Roberts / Strategische Betrachtungen

Dieser Artikel, spannend von a bis z, von Luckyhans vor zwei Jahren eingestellt, ist unbesehen an mir vorbeigehuscht. An Lesern offensichtlich auch, denn bis heute war da kein einziger Kommentar. Seltsam, wa?

Nu, wir wissen; es gibt nichts, was es nicht gibt.

thom ram, 05.06.05 des dämmernden Neuen Zeitalters

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Hier kommt eine sehr interessante Ergänzung zu den unlängst hier mehrfach geposteten „Klaren Worten“ über die gegenwärtige Weltlage, ihre historischen Ursachen und Gründe. (mehr …)

Aus der Vogelperspektive

Nein, das ist diesmal ganz wörtlich gemeint: es geht tatsächlich um das Schauen aus der Perspektive eines Vogels, allerdings nicht mit den Augen eines Vogels – das wäre auch ein lohnendes Thema, aber ein ganz anderes -, sondern mit unseren eigenen bzw. mit denen der von uns Menschen für uns Menschen geschaffenen Kameras.
Luckyhans, 19. Mai 2017
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Dank der Verfügbarkeit, und Bezahlbarkeit und daraus folgenden Verbreitung von Drohnen auch für rein zivile Zwecke, und natürlich dank dem Weltnetz, gibt es heute für uns die Möglichkeit, andere Ländern und Städte zwar nicht in Echtzeit, aber in sehr aktueller Form zu betrachten.

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Helläugige Asiaten

Da gibt es so einige Erscheinungen auf dieser Welt, die sich nicht unbedingt mit den gängigen Interpretationen decken. Zum Beispiel helläugige Neger oder Asiaten. Während man die ersteren meist Mischehen mit Weißen zuordnen kann, ist das bei letzteren schwieriger, vor allem wenn sie in tiefer Abgeschiedenheit „irgendwo“ leben.

Daß dies aber gar nicht so selten zu sein scheint, weist doch darauf hin, daß in der offiziellen Geschichtsschreibung nicht immer alles so ganz glatt läuft… und das Kriterium der Wahrheit ist nun mal die Praxis – das was man hören, sehen, fühlen, anfassen kann.

Und in den Volkssagen hält sich hartnäckig die Information von den „weißen Menschen aus dem Norden“…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Die Arier des Pamir – helläugige Einwohner Tadzhikistans, Afghanistans und Pakistans

15. Mai 2017

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Ganz anders-2

Wir hatten hier unlängst die vergangenen ca. 100 Jahre betrachtet und waren auf eine Menge von Ungereimtheiten gestoßen, die uns darauf hinwiesen, daß alles ganz anders gewesen sein muß.
Wir wollen diesen Gedanken noch ein wenig vertiefen…
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir sehen uns bitte die Bilder der antiken Städte im „Kolonialstil“ nochmal in Ruhe an.
Denn neben dem offensichtlich einheitlichen Baustil, der auf eine gleiche Verwendung der jeweiligen Bauten schließen läßt, die uns heute nicht unbedingt verständlich ist, sind noch andere Schlußfolgerungen zwingend, die wir klar in den Blick nehmen wollen.
Ja, auch wenn nun wieder Prägungen hochkommen werden, die an vielen Stellen heftig widersprechen werden…

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Stopp Airbase Ramstein / Aktions- und Planungskonferenz / Juni 2017

Jeder deutsche Mann pilgert einmal pro Jahr nach Air Base Ramstein und zeigt dort einen Tag lang seinen Willen.

 Dann sind bei Air Base Ramstein permanent 60’000 Männer präsent.

Das wäre nett.

Aus dem Netten wird eine Macht:  (mehr …)

Geschichtskorrektur-4

Hier nun der vorläufige Abschluß zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte – nach den materiellen Spuren früherer Zivilationen geht es hier zu den Ursprüngen des sog. alten Rom.

Ob damit allerdings auch die Geschichte aller anderen europäischen Völker in gleicher Weise als „anders“ nachgewiesen gelten kann, scheint mir nicht unbedingt geklärt – da ist wohl etwas tiefgründigere Arbeit gefragt…
Luckyhans, 7. Dezember 004
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Erschienen bei matveychev_oleg am: 2016-11-24 20:01:00

Die westliche Wissenschaft will nicht anerkennen, daß die römische Zivilisation von den Slawen begründet wurde

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Marion Maréchal Le Pen / Frankreich heute

Ich höre von Frankreich so nichts? Ich könnte meinen, dort laufe alles seinen früheren Lauf, Paris im Zentrum, kleine Grand-Nation-Träume im Hintergrund, Mirages werden verkauft, man geht an die Côte d’Azure und in die Normandie in den Urlaub, der Eiffelturm wird instand gehalten. (mehr …)

Mexiko / Monsanto GMO – Soja / Sieg der Menschen

Zwar fressen immer noch 90% der US Bürger GMO Mais. Zwar importiert Mexiko immer noch von dieser heimtückischen Ware. Zwar werden in Mexiko immer noch 30% des Mais und Soja aus GMO – Un – Gut hochgezogen.

Doch zeigt das Beispiel,

dass erstens keineswegs alle Menschen Schlafschafe sind, schon gar nicht in so „unterentwickelten“ Ländern wie Mexiko,

dass sich Menschen mit ihrem Willen gegen die Macht der Geldlobby durchsetzen können,

dass es Juristen gibt, welche ihr eigenes Denken pflegen und ihre grosse Verantwortung wahrnehmen.

Die kleinen Feuerchen. All überall auf der Welt werden sie entzündet.

Wenn sich in Mexiko 15’000 Familien zusammentun, GMO Un-Gut ächten und rausschmeissen, so möchte ich das nicht mehr als kleines Feuerchen, sondern bereits als das Feuer eines Leuchtturmes bezeichnen. Leuchttürme geben Hoffnung und sie ermöglichen die Orientierung. (mehr …)

Die kulturzerstörenden milchkaffeebraunen Kinder

Weil mich das Geschwafel über die kulturzerstörenden milchkaffeebraunen Kinder zu nerven beginnt, sage ich etwas dazu.

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Mann und Frau tun sich zusammen und zeugen ein Kind.

Der schlechte Fall, alle direkt und indirekt Beteiligten schädigend:  (mehr …)

Zuck-unft – Luckys Nachtgedanken 10

Kaum jemand weiß heute genau, wie sein Leben in wenigen Monaten aussehen wird – zu tiefgreifend sind die anstehenden Veränderungen, die nicht mehr eine Frage des „ob“, sondern nur noch ein Frage des „wie“ und des „wann“ sind.
Wir wollen dennoch mal versuchen, einen Blick in die Zukunft zu werfen.
Luckyhans, 4.11.004
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HEUTE:
– ein Erdölpreis von unter 40 Dollar pro Faß, eine überbordende Staatsverschuldung bei allen westlichen Ländern, eine fortschreitende Kommerzialisierung der Staaten und Gesellschaften und das Abgleiten vom Staats- ins Handelsrecht;
– ein Zinsniveau von fast Null, die Globalsierung sich selbst auffressend, die Real-Weltwirtschaft zwischen stagnierend und rasender Talfahrt, eine ungeheure virtuelle „Wirtschafts“-Blase der sog. Finanzwirtschaft (hinter der nichts steht außer Computerzahlen), wo täglich „Finanzwerte“ in Höhe des Vielhundertfachen des Welt-Jahres-Bruttosozialproduktes (!!!) in den Computernetzen der Banken rund um die Welt gejagt werden auf der Suche nach einer „Anlage“ und den damit verbundenen leistunglosen Zins-Einkommen;
– das Leben in den westlichen Ländern infolge weitgehender Computerisierung von für das Leben wichtigsten Infrastrukturen (Energetik!, Kommunikation) mit prinzipiell schlecht erstellter und daher jederzeit hackbarer Software enormen Risiken ausgesetzt, viele lebenswichtige Bereiche (Krankenhäuser!) und der Handel auch mit den lebenswichtigen Produkten auf computergesteuerte und nahtlos funktionierende Logistik angewiesen, dafür irrsinnige Massen von Lastwagen auf überlasteten Autobahnen und Straßen;
– heftigst zunehmende soziale Spannungen in Europa aufgrund sich ständig beschleunigender Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von „fleißig“ nach „geldreich“, die millionenfache Überflutung der von Natur aus hochdicht bevölkerten Länder in Mitteleuropa mit ärmsten Migranten, eine auf Hochtouren rasende Waffen- und Militärtechnik-Entwicklung und -Produktion weltweit, ungeheure Mengen an Ressourcen und Werten vergeudend;
– sog. „soziale“ Netzwerke, die ausschließlich dazu geschaffen wurden, zugunsten der transnationalen Großkonzerne und Geheimdienste die intimsten persönlichen Daten über alle „Verbraucher“ und „Humanressourcen“ zu sammeln, folglich eine vollständig verloren gegangene Privatsphäre und allgemeine Erpreßbarkeit;
– eine politische Klasse in den meisten Ländern, die keinerlei Einfluß mehr auf das politische Leben hat, sondern medien- und lobbygesteuert den Interessen der internationalen Finanzoligarchie dient;
– internationalistische selbsternannte „Eliten“, die keine Heimat kennen und außer Geld und Macht keine Werte, und die vollständig versagen auf allen Gebieten ihrer angeblich angestrebten Führungstätigkeit;
– Manager ohne ökonomisches Verständnis und Weitblick in fast allen Großunternehmen, die sich schamlos bereichern und dabei die von ihnen geführten Unternehmen zu menschenfeindlichen Hamsterrädern umfunktionieren;
– ein betrügerisches Kredit-Zins-Schuld-Schein-Geldsystem, das schon lange nur noch Surrogate von Geld kennt und ausschließlich den Interessen der wenigen Superreichen dient;
– weltweit in den Händen weniger Großfamilien befindliche, gleichgeschaltete Medien, die nur noch der Manipulation der Menschen dienen und täglich rund um die Uhr mit den dreckigsten Lügen angefüllt sind;
– eine Wissenschaft, die dogmatisiert, instrumentalisiert und fehlgeleitet wurde und sich kaum noch mit den wirklich wichtigen Fragen der Menschen beschäftigt;
– eine Wirtschaft, die ihre Technologien vollständig auf naturschädigende zerstörende Verfahren (Explosion, Verbrennung, Zerlegung usw.) aufbaut und trotz wahnsinniger Überproduktionen (Automobil!) weiter Vollgas in die Sackgasse rast; …
ich könnte noch stundenlang so weiterschreiben und würde nicht mal annähernd ein vollständiges Bild der tatsächlichen katastrophalen Lage in unserer heutigen Gesellenschaft aufzeigen.

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Erfahrungen junger Mädchen

Es wird viel Widersprüchliches über die junge Generation berichtet – von Ich-Phone-Zombies bis kritisch-aufmerksamen Jugendlichen.
Oft meinen wir, daß das Äußere keine große Rolle spiele – es komme auf das Innere an.
Vielleicht nicht nur.
Luckyhans, 1.11.004
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Studentinnen trugen eine Woche russische traditionelle Kleidung.
Die Folgen sind erstaunlich

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Das “Russische Projekt” des Herrn Soros

So mancher „Aufgeklärter“ meint, daß zwischen den VSA und Rußland hinter den Kulissen bestes Einvernehmen herrsche – so möge er doch bitte nachvollziehbar erklären, warum dann „unter der Decke“ nach wie vor mit gezinkten Karten gespielt wird und riesige Gelder fließen im wirklich erbitterten Kampf gegen ebenjenen „Partner“…
„Nichtregierungsorganisationen“ und „Stiftungen“ sind heutzutage das bevorzugte Mittel, um überall auf der Welt die Menschen im Sinne des „teile und herrsche“ gegeneinander aufzubringen – natürlich stets unter gut klingenden Losungen, und mit sehr hinterhältigen Methoden.
Eines dieser Projekte wurde unlängst in der russischen Öffentlichkeit bekannt.
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 12. September 004
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Das “Russische Projekt” des Soros: gleitende Destabilisierung bis 2017

28. August 2016

In den mehr als 2500 Dokumenten der Soros-Stiftung, die gestern auf der Seite DC Leaks öffentlich geworden waren, nachdem unbekannte Hacker den Postverkehr der Organisation geknackt hatten, haben die Medien eine spezielle Strategie zur Destabilisierung der Russischen Föderation mit Hilfe verschiedener gesellschaftlich-politischer Mechanismen aufgefunden.
Darin wird offen aufgezeigt, das der politische Pragmatismus und das Wertesystem Rußlands, das in der traditionellen russischen Kultur begründet ist, unannehmbar ist und Veränderung erfordert.
Allerdings konnten die Soros-Pläne nicht umgesetzt werden – die russische Führung hat rechtzeitig die Tätigkeit der NGOs des amerikanischen Spekulanten durchkreuzt.

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Geschichts- und Chronologiekritik – Teil 2

Wir hatten gestern begonnen, uns mal tiefgründige Gedanken zur Geschichts- und Chronologie-Schöpfung anzusehen – heute also dazu der zweite Teil.
Gut, die wirklich Geschichtsinteressierten haben schon längst den Quellen-Link benutzt und zu Ende gelesen, aber für alle anderen hier nun nochmal eine Portion Chris Pfister – wohl bekomm’s.
Luckyhans, 4. Juli 2016
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Manifest der Geschichtskritik – Teil 2

Eine Kurzfassung der Geschichts- und Chronologiekritik

Christoph Pfister (CP), 1-2016

Auch andere Merkmale entlarven die erfundene Geschichte.

Die alte Überlieferung ist nach gewissen Mustern, nach einer Matrix oder Blaupause geschaffen. Folglich müssen sich die Ereignisse wiederholen. Die Analyse erweist die Parallelitäten der Inhalte. Fomenko und der Autor haben sich ausführlich mit diesen historischen Stereotypen oder Isomorphismen befaßt.

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Geschichts- und Chronologiekritik

In Fortsetzung unserer Geschichts- und Natur-Betrachtungen soll heute ein „Fachmann“ zu Wort kommen, der sich in Geschichte gut auskennt und nur das wirklich anerkennt, was er als bewiesen ansehen kann.
Wegen der Länge seines Beitrages werden daraus wohl zwei Teile entstehen – die Literaturquellen stehen dann am Ende des zweiten Teiles.
Allen ein fröhliches Lesen – und nicht zu früh mit dem Kopf schütteln… 😉
Luckyhans, 3. Juli 2016
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Manifest der Geschichtskritik
Eine Kurzfassung der Geschichts- und Chronologiekritik

Christoph Pfister (CP), 1-2016

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Gemeinhin nehmen wir an, alles was über die Vergangenheit der Menschheit – und auch der Erde – geschrieben und gelehrt wird, sei wahr und verläßlich.

Die Analyse der historischen Inhalte jedoch weist nach, daß dem nicht so ist. Das ist der Ansatzpunkt der Geschichts- und Chronologiekritik.

Wie schon die Bezeichnung ausdrückt, hat die Thematik zwei zentrale Aspekte: Problematisch und falsch sind sowohl die Inhalte wie die Datierungen der behaupteten und etablierten Geschichte – besonders der älteren Zeiten.

Um es anders auszudrücken: Die sichere, die nachweisbare Geschichte ist viel kürzer als wir gemeinhin annehmen.

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thom ram / Vom äusseren und inneren Lächeln

 

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Oft denke ich: Ich habe nichts mehr zu sagen. Und dann fällt mir etwas zu, und ich möchte es sagen.

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Ich bin Schwiizer, wurde durch Sitten dort geprägt, wie könnte es anders sein.

Ich wurde auf erlesene Höflichkeit abgerichtet. Weil ich als junger Mensch die Vorstellungen der mich dirigierenden Autoritäten übernahm, übernahm ich auch die Gleichsetzung, oder doch die schiere Gleichsetzung von Höflichkeit mit Freundlichkeit und Herzlichkeit.

Voll verrückt.  (mehr …)

Muhammad Ali zu Multikultirassirassivermischung

Ich identifiziere mich nicht damit, dass Schwarzer nur mit Schwarzem, Christ nur mit Christen, Antialkoholiker nur mit Antialkoholiker, Kommunist nur mit Kommunisten, Grieche nur mit Grieche, Grüner nur mit Grünem, Busfahrer nur mit Busfahrer, Blauäugiger nur mit Blauäugigem zusammen glücklich leben können, sei es als Nachbar, sei es als Gastgeber und Gast, sei es als Mann/Frau Partner. Nullnixkeineswegs.

Ich identifiziere mich jedoch damit, dass der Mensch seine Wurzeln fühlen und leben muss, dass er sich selber treu ist.

Es ist nicht Dasselbe, wenn Menschen in anderen Kulturen rücksichtslos rumtrampeln oder wenn Menschen in andere Kulturen sich begeben, dabei zwar bei sich selber bleiben, doch die fremde Kultur mit Respekt erforschen und schätzen und, warum nicht, davon in ihr eigenes Leben integrieren.

Zweiteres übe zum Beispiel ich in Indonesien.

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Ali gewinnt nach Punkten, und doch ist es ein blöddummes Patt: (mehr …)

Buchkultur – frei ohne Gewalt

Mehrmals schon hat hier der Ziegelbrenner, ein ehemaliger spezieller Buchhändler, über das Thema Buch und Handel reflektiert. Heute nun geht es um etwas Besonderes: anarchistische Buchkultur – „frei ohne Gewalt“.
Viel Spaß wünscht Luckyhans, 4. Juni 2016
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Nachrichten aus der Szene

Liebe Liebhaberinnen und Liebhaber des gedruckten Wortes,

die letzten Einwürfe beschäftigten sich ja vor allem mit der Buchkultur. Mit dem nächsten Einwurf wird diese Thematik, für die es viel positiven Zuspruch gab, fortgesetzt. Heute will Der Ziegelbrenner jedoch daran erinnern, aus welcher politischen Richtung er kommt. Immerhin ist Der Ziegelbrenner das Ausverkaufs-Projekt des Anares Buchvertriebes, der – jahrelang als Föderation mehrerer Projekte im deutschsprachigen Raum – vor allem anarchistische Publikationen förderte.

(mehr …)

Die flammende Rede eines nationalistischen Fanatikers?

Ich habe Teile der Rede abgeschrieben und geringfügig verändert.

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Einwanderer, nicht Einheimische müssen sich anpassen.

Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie das Land. (mehr …)

Die künftige „Ökonomie“

Lieber Leser,

nun hast Du Dich (vielleicht) durch fast 60 Seiten ökonomische Darlegungen hindurchgearbeitet, entweder in kleinen oder größeren Häppchen oder am Stück, hast den Links folgend und nachdenkend Dich davon überzeugen können, daß vieles tatsächlich so sein könnte wie hier dargelegt.
Du hast gesehen, daß unser jetziges Wirtschaftssystem auf Betrug (z.B. „Werbung“ sowie Werbung als „Kosten“) und auf völlig falschen „wissenschaftlichen“ Grundlagen (z.B. der „informierte, souverän und rational entscheidende Verbraucher“ – in Wahrheit ist er desinformiert und manipuliert, in Zwängen eingebunden und emotional aufgeladen) beruht.
Daß darin Mechanismen (z.B. „Juristische Person“) eingebaut sind, welche die Wirtschaft unmenschlich machen.
Daß offensichtliche Lügen („private Unternehmen sind besser als staatliche“) gezielt immer wieder propagiert werden.
Daß andere wichtige Zusammenhänge („privare“ lat. = berauben) gar nicht verbreitet werden.

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Schlappe fünf Millionen Nigerianer sagen zu GMO Baumwolle und GMO Mais: NO

Nigeria beherberge 170 Millionen Menschen. Fünf Millionen Menschen Nigerias protestieren gemäss vorliegender Meldung gegen die Einführung von gentechnisch veränderter Pflanzen, namentlich Baumwolle und Mais.

Nigeria. Schwarze. Ungebildet.
Man kann ihnen vielleicht nicht mehr für ein Kistchen Glasperlen einen fruchtbaren oder Diamanten enthaltenden  Landstrich abschneiden, aber im Grunde haben die dort allesamt keine Ahnung. (mehr …)

Viktor Orban / Der Aufruf eines Staatsmannes

Viktor Orban analysiert kalt und präzise,

zeichnet die Lage wahrheitsgemäss,

verwebt meisterlich mit Bild und Poesie

und ist befeuert vom Willen, dem ungarischen Volke zu dienen.

Greller Gegensatz zum Gewäsch, was andere Poli-Ticker auszuscheiden pflegen.

Wenn du dich aus Kapazitätsgründen auf das beschränken willst, was Viktor Orban selber als Kern seiner Rede bezeichnet, dann lies den letzten Drittel. Ich setze dir dort den Hilfstitel „Migration“. Da zeichnet Orban sein Bild von der abrupt eingesetzt habenden Völkerwanderung und zeigt die notwendigen Konsequenzen.

Ein Mann, der Nägel mit Köpfen macht.

thom ram, 09.03.0004 (A.D.2016) (mehr …)

Die aktuelle Rede des Häuptlings Seattle an den US Präsidenten A.D.1850 / 2016 / 0004**

**0004 ist die neue Zeitrechnung. Sie beginnt im Jahre A.D. 2012.

Die Rede des Häuptlings Seattle an die Adresse des Präsidenten der US ist Ausdruck weltweit tiefst erfühlter gelebter Kultur. Ich könnte mich fremdschämen, zur weissen Rasse zu gehören, deren Vertreter die Indianer entweder verknechtet oder vertrieben oder ermordet haben und auch heute keine Einsicht zeigen, so wenig wie der gute Jude betreffende der wahren Verhältnisse des Landes Palästina,

der gute Franzose bezüglich Algérie,

der gute Engelländer bezüglich China,

der gute Pole bezüglich Ausbruch 2.WK,

der gute Schweizer bezüglich BIZ in Basel Einsicht zu zeigen geneigt ist. Dies sind nur vier von unzähligen Parallelen.

Parallelen? (mehr …)

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