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Sinn oder nicht Sinn

das ist hier die Frage. Und sehr wahrscheinlich ist es sogar DIE Frage…
Angeregt durch unseren „Freund Hawey“ gab es hier gestern eine Diskussion über Wahrheit – was ist das, braucht man das, gibt es das usw.
Dazu hier ein paar ergänzende Gedanken.
Luckyhans, 1. August 2017

————————————–

Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Denkansätze, was „die Schöpfung“ betrifft. Sie sind sogar weitgehend neutral, was deren Herkunft und Entstehung angeht und damit die Kategorien „Materialismus“ / „Idealismus“ oder ähnliche „-ismen“.

Der eine Ansatz ist: es hat alles keinen Sinn.
Dann ist die Schöpfung ein Zufall der Materieentwicklung („Urknall“ usw.) oder eine Spielerei eines Gottes oder mehrerer (oder hochentwickelter „außerirdischer Zivilisationen“), wir befinden uns hier in einer Art „Menschen-Zoo“ (oder „Menschen-Konzentrationslager“), das Ganze steht unter ständiger Kontrolle von „Außerirdischen“ (wo eine „Galaktische Föderation“ gegen böse „Reptos“ kämpft) und so weiter und so fort.

In diesem Denkansatz gibt es eine feststehende Realität (von lat. res = das Ding), einen ständigen Kampf um das Dasein, eine zyklische Zeit, eine ewiggleiche Wiederholung von Vorgängen, modifiziert durch einen mehr oder weniger freien Willen, und die höchste Erkenntnis ist „Ich weiß, daß ich nichts weiß“.

Man könnte dies noch weiter ausführen, aber ich will es mal dabei belassen.
Es soll auch nicht jetzt irgendwie „verurteilt“ werden oder so – nein, es ist ein Denkansatz, und wer diesem frönen will, der möge dies gerne tun.
Er darf sich nur nicht wundern, zu welchen logischen Schlußfolgerungen ihn das führt.

Und es gibt offensichtlich ein Menge Geister, die diesen Ansatz als wohltuend empfinden und sich darin baden… seit Menschengedenken: Aristoteles, Nitzsche, … jedem fallen gewiß weitere prominente Namen dazu ein.
– – – – – – – – – –

Der andere Ansatz lautet: es hat alles einen Sinn.
Ein kleiner Buchstabe weniger, und eine völlig andere Denkweise.
Hier eröffnen sich sofort Fragen, es ist Überlegung, Forschung, Nachsinnen gefordert: welchen Sinn hat dieses oder jenes, wie ist der Aufbau, die Struktur dieser Schöpfung, wo geht die Entwicklung hin.
Denn wenn alles einen Sinn hat, dann gibt es logischerweise eine Entwicklung, und eine zyklische Zeit und andere zyklische Vorgänge werden sich nicht auf Kreisbahnen bewegen, sondern in Spiralen – auf- oder abwärts…

Gehen wir ein paar Schritte auf diesem Wege.
Unabhängig von der Art der Entstehung hat ein sinnvolles Universum (oder Multiversum, wie auch immer) eine Aufgabe, eben seinen Sinn.
Es will etwas von den „Akteuren“ darin: Erkenntnis, Entwicklung, Handeln, was auch immer.
Da kann sich keiner herausmogeln mit irgendwelchen windelweichen Sprüchen, da sind klare Bilder gefragt: was tust DU zu jeder Zeit, um diesem Sinn zu entsprechen?

Und natürlich ist das Hauptthema: worin besteht dieser Sinn, denn ohne eine Vorstellung davon ist schwerlich diesem folgen.

Es gibt noch einige andere logische Ableitungen, die sich allein aus dieser zweiten Antwort auf die oben gestellte Grundfrage ergeben.
So es einen Sinn gibt, muß es in der Wirklichkeit – der ununterbrochenen Veränderung im komplexen Prozeß „Existenz“ – auch Wahrheit geben: grundlegende Aussagen, die langfristige Gültigkeit haben und entlang derer sich die Abläufe des Gesamtvorganges vollziehen.

Und alle Akteure in dieser Schöpfung (Wesen, Geister, Schwingungen, Wirbel, Felder, Lebewesen usw.) orientieren sich an dieser jeweiligen Wahrheit (die natürlich auch nicht ewig sein kann, sondern wie alles Veränderungen unterliegt, logisch). Der „freie Willen“ ist hier die Methode, die Grenzen dieser Aussagen zu erforschen.

Gut, nach soviel gepacktem Abstraktem einige konkrete Folgerungen, die sich allein aus dem positiven Sinn-Postulat logisch ergeben.

Wenn mein Leben einen Sinn hat: kann ich dann so einfach vor mich hin leben, ohne mich mit diesem Sinn und der Wahrheit zu befassen?
Oder wird mir ein dazu „konkludentes Handeln“ ständig „abgefordert“?
Auch wenn ich den freien Willen habe, mich diesem zu widersetzen?

Wenn ich in mich „hineinhöre“, spüre ich diese ständige „Anforderung“?
Gibt es etwas, da mich zu diesen oder jenen Bewegungen „drängt“?

Die vielen „Gänsefüßchen“ zeigen, daß es nicht ganz einfach ist, präzise auszudrücken, was gesagt werden soll, ich hoffe es ist dennoch verständlich – und Anlaß, über jedes dieser „angeführten“ Worte nachzusinnen…
Es geht um den Antrieb, eine Triebkraft, welche uns in Bewegung hält… denn solange wir uns bewegen, ist alles „in Ordnung“.
In einer Welt ständiger Veränderung kann es auch gar nicht anders sein…

Nun kann man gern unterschiedlicher Auffassung sein, worin dieser postulierte Sinn denn bestehen soll.
Was aber nicht geht: man kann sich nicht davor verschließen, diesen Sinn zu suchen – zu versuchen, ihn genauer zu erkennen.
Oder positiv ausgedrückt:
wir können uns gern darüber streiten, welches der Sinn der Schöpfung und unseres Lebens denn sein möge – wir müssen uns aber ständig damit beschäftigen, danach zu suchen, was es denn sein könnte.

Zurück zur Wahrheit.
Für mich wahr ist alles, was ich zum jeweils gegebenen Zeitpunkt als gültig und richtig erkannt habe, unabhängig vom Wege dieser Erkenntnis (gesehen, erdacht, erfühlt, gefolgert usw.).
Wahrheit entsteht dann, wenn diese jeweilige Erkenntnis sich verbreitet, wenn andere Wesen sich (selbst) davon überzeugen, daß „es so ist“.

Dann wird (Achtung, Modellvorstellung) im morphischen Feld eine Struktur entstehen („der hundertste Affe“), die anderen Menschen dann als „Leitlinie“ dienen kann – bis neue Erkenntnisse diese aufheben oder modifizieren.
Über die Wege dieser Kommunikation (Verbreitung der Erkenntnisse) mag man unterschiedlicher Meinung sein – es weist jedoch manches darauf hin, daß diese natürlicherweise vor allem feinstofflich-“automatisch“ verlaufen…
– – – –

Ich möchte an dieser Stelle mal abbrechen, um jedem Gelegenheit zu geben, sich dazu seine eigenen Gedanken zu machen.
Es muß auch nicht jeder sich dazu hier melden – es genügt, wenn sich damit ein kleines Weilchen beschäftigt wird – allen viel Freude dabei… 😉
LH


13 Kommentare

  1. Ich möchte mal auf meine vorhin gegebene Antwort an Hawey -in dem Thread- anknüpfen, auf den hier -eingangs- auf die „gestrige Diskussion über Wahrheit“ hingewiesen wird…

    ——
    Renate Schönig
    01/08/2017 UM 18:36

    „Hast doch gut beschrieben Hawey, wie sich Gott/SchöpferIN in ALLEN FACETTEN des SEINS erfahren wollte“ …

    ——

    …und ich möchte auf diese „FACETTEN“ näher eingehen und den KOSMOS mit einem „funkelnden Diamanten“ vergleichen … wo „ALLES“ -oder (um es differenzierter zu beschreiben) wie du es z.B. oben aufzähltest LH :

    „…alle Akteure in dieser Schöpfung (Wesen, Geister, Schwingungen, Wirbel, Felder, Lebewesen usw.“

    „Teil dieses KOSMOS“ sind.

    Nichts davon ist überflüssig oder gar „falsch“ … würde man auch nur eine Facette „entfernen“, würde es den wunderschönen „GLANZ des GANZEN“ beeinträchtigen….da jede Facette mit allen anderen Facetten und somit auch mit dem GANZEN verbunden ist.

    Und das GANZE wird auch weiterhin „strahlen“ … auch wenn wir versuchen, einzelne Facetten „kaputt zu machen/zu bekämpfen/zu zerstören > weil wir uns „über sie“ aufregen/zornig/wütend etc.“ sind …
    denn dadurch bewirken wir doch lediglich eine „(Ver)änderung unsren eigenen Blickwinkels/unsrer Perspektive“ .

    Durch unser bewusst(er) werden (dazu gehört auch die Bereitschaft, in den SPIEGEL zu schauen), gelingt es uns dann (immer mehr), den SINN der „einzelnen Facetten“ zu begreifen/anzunehmen/zu verstehen, indem wir unsre Aufmerksamkeit auf das harmonische/und so perfekte GANZE richten, das es ja schon immer war/ist/sein wird.

    Denn WIR sind ja das GANZE … wir „spiegeln uns in ALLEM, was geschieht“

    MR. schrieb:
    *GeH !*
    *ÜBE !*
    *LIEBE!*

    Eine schöne „Aufforderung“ 😉 … denn, machen wir uns doch bewusst: LIEBE ist das, was „alle Teile miteinander verbindet – auf immer und ewig.“

    Und abschließend die Frage: BRAUCHT das Leben denn einen „Sinn“, um zu geschehen … ? 😉

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  2. haluise sagt:

    „Ich möchte an dieser Stelle mal abbrechen, um jedem Gelegenheit zu geben, sich dazu seine eigenen Gedanken zu machen.“

    D A N K E
    CIAAAAAAAAOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO

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  3. Vollidiot sagt:

    Am einfachsten ist die sinnfreie Schöpfung, da kann auch auf die „Wahrheit“ verzichtet werden.
    Wozu Wahrheit wenn eh alles egal ist.
    Denn nur der Mensch kann kreieren und das ist wenig vertrauenserweckend.
    Wenn Sinn, dann Anfang und Ende, eingeschlossen Prozeß, Werden, Entwicklung.
    Also auch wachsender Wahrheitsgehalt.
    Auf Grundlage der Sinne als Gegenüber der Schöpfung, für die Sinne, für die Entwicklung der Sinnesträger., den Menschen.
    Und das Denken, mit dem Denkorgan Hirn, der Tätigkeit, der einzigen, die Zugang zur geistigen Welt haben kann.
    Der Weg der Wahrheitsfindung geht zu Ende, wenn der Mensch das Irdische verwandelt hat ins Geistige, dann kennt er umfassend das, was für den Menschen Wahrheit bedeutet.
    Bis dahin darf er beständig am süßen Nektar der Wahrheit kosten, solange bis er selbst zu einer süßen Frucht der (vollendeten) Wahrheitssuche geworden ist.
    Vielleicht darf er dann Anderen von seiner süßen Frucht abgeben.

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  4. thom ram sagt:

    Volli

    ***Bis dahin darf er beständig am süßen Nektar der Wahrheit kosten, solange bis er selbst zu einer süßen Frucht der (vollendeten) Wahrheitssuche geworden ist.
    Vielleicht darf er dann Anderen von seiner süßen Frucht abgeben.***

    Ja.
    Ich möchte verfeinern.
    Das „Abgeben“ seiner süssen Frucht nicht ein Abschneiden und Ueberreichen des Abgeschnittenen, auch nicht ein Abbeissen des Nehmenden.

    Der die süsse Frucht ist, hm, der duftet. Ja, das trifft. Er duftet. Und wer des Duftes gewahr wird, darf dieses Duftes geniessen und sich von ihm beleben lassen.

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  5. Was ist Wahrheit für mich…..?
    Hmmmm, gute Frage.

    Etwas fühlt sich wahr an, wenn ich in mir, meinem Bauch, meinen gesamten Sinnen, ein grosses JA verspüre.
    Das bedeutet aber nicht, dass dieses WahrSein eine Art Ewigkeitsgültigkeit hat.
    Die Welt verändert sich, der Mensch verändert sich, die Lebenssituationen ändern sich.
    Wo gestern ein vehementes Nein war, keimt auf einmal ein Ja hervor, oder aber umgedreht.

    Kleines Beispiel:
    Früher ich Anhängerin einer grün-linken Gesinnung gewesen…….jetzt undenkbar in diese Richtung zu gehen……klares NEIN
    Der Gegenpol dazu war noch nie meins, auch da verspüre ich ein klares NEIN.
    Doch stelle ich mehr und mehr fest, dass eine konservativere Sichtweise sich zeigt, die genau das beinhaltet, was es aussagt „conservare“ bewahren.
    Dieses Bewahren, da steckt WahrHeit drin…….ergo kann ich das als Wahrheit betrachten und so annehmen.

    Dabei geht es jedoch nur um den Begriff des Bewahrens / Aufbewahrens, und wie ich es verstehe, nicht darum was gewisse konservative Gruppierungen darunter verstehen wollen und uns so präsentieren.

    Gefällt 1 Person

  6. thom ram sagt:

    Ich suche keinen Sinn in meinem Leben.

    Ich tat dies früher, getrieben, feurig, mit Leidenschaft, welches Leiden schaffte mir, oh Gottchen.

    Ich habe noch nicht verstanden, wie die Mutter dieses Triebes heisst, welcher Sinn sucht. Es ist in sich unsinnig, in sich widersprüchlich; wenn ich darüber nachzudenken versuchte, sah ich ein: Weiter so, und du landest in der Klabbse. Es ist vergleichbar mit einem, der 13 mal hintereinander zu onanieren versucht. Irgendwann mal wird das Stäblein wund und weh. Die Sinnsuche hat etwas mit Wixen gemein. Wenn Sinn denn vorhanden sein sollte, dann ist er vorhanden. Wenn nicht, dann nicht. Wozu dann suchen? Weil ich wissen will, ob er vorhanden sei oder eben nicht? Das ist Wixiwixi. Es ändert nichts daran, ob Sinn oder Nichtsinn darin hockt, weil ich jetzt grad hier auf eine Tastatur tippele. Denn ich tippele. Ich kann das als Sinn oder Nichtsinn nehmen. Ich tippele. Ist das Sinn? Ohne Sinn? Ich tippele.

    Die Frage kommt mir heute überflüssiger denn überflüssig vor. Sie beschäftigt mich nicht mehr. Ich stehe jetzt auf, gehe pissen und mein Glas neu einschenken. Sinn oder Nichtsinn? Ich habe drei Kinder und vier Grosskinder. Sinn oder Nichtsinn? Ich wurde geboren am 27.11.1948, in Aarau. Sinn oder Nichtsinn? Ich habe heute eine Türe mit Scharnieren versehen, ich habe mit Suri Elektrik Pulsa gekauft und am Strand einen Kaffee getrunken, und ich habe vier Artukel rausgejagt. Sinn oder Nichtsinn? Es ist mir einfach keine Frage mehr, ich müsste mich anstrengen, mich zu fragen, ob da Sinn dahinter sei. Auch dass ich BIN – Sinn oder Nichtsinn? Ich weiss nicht mal was das heissen soll, dass ich SEI (BIN, für Konjunktivunkundige), wie soll ich dann hinter dem was ich nicht verstehe, etwas verstehen können?

    Ich gebe zu: Ich kann heute kaum mehr nachvollziehen, wie mich die Frage nach einem Sinn jemals hat umtreiben können. Ich bin einfach hier in diesem guten Körper (Mediziner würde sagen: Krankhaft untergewichtig, was natürlich „Sinn macht“, hahaha, ja, das MAACHT Sinn, so ein Nichtsinn Unsinn eines „Mediziners“).

    Mann mann, ich danke für das kosmische Lächeln, für das kosmische Zwinkern hinter diesem Thee ater.

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  7. luckyhans sagt:

    zu thom ram 01/08/2017 um 23:33
    „Ich suche keinen Sinn in meinem Leben. “ –
    … darum geht es auch gar nicht. Wenn ich jetzt du wäre, würde ich sagen: „Thema verfehlt. Setzen – sex.“ Sage ich aber nicht. Sondern sage:

    Es geht um Erkenntnis, daß er da ist – der Sinn.
    Egal worin dieser oder jener ihn „sieht“ und „seine“ Wahrheit findet. Was sich auch ständig ändert, wie Marietta richtig sagt.

    Es geht um die Bestätigung des Postulates. Um die grundlegende Einstellung zum Sein. Innen, nicht außen.

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  8. *MR* sagt:

    *Voll*Y*:
    Danke !
    und schöööön:
    „Der die süsse Frucht ist, hm, der duftet. Ja, das trifft. Er duftet. Und wer des Duftes gewahr wird, darf dieses Duftes geniessen und sich von ihm beleben lassen.“
    *JaH!* und DER fängt dann auch an, von INNEN zu leuchten !

    Re-Na-Te:
    Danke ! 😉

    Der „Sinn“ der Wahrheits-Frage war wohl ehr das Hinter-Fragen zum „Was Ist“ … und : „Was Wird?“…
    Ist/wird die „Nicht-existieren-könnende“ All-Gemein-heit oder All-Gültigkeit der „Wahrheit“ dadurch dann deutlicher ?

    „Wahrheit“ fängt (?!) mit „Wa(h)r“ an …
    Könnte DAS eine „Ver-Ständnis-Über(?)-Ein(?)-Kunft zu einer gemeinsam verständlichen „Be-Griffs-Ein-Stimmungs-Möglichkeit“ werden ?

    Frank und frei:
    Einfach *SEI*!
    JaH !
    und ohne Ver-Jährungs-Frist:
    *JaH!*
    DU BIST !
    . 😉

    Thom:
    „Mann mann, ich danke für das kosmische Lächeln, für das kosmische Zwinkern hinter diesem Thee ater.“
    The Oh-ather
    . 😉
    Herr-Licht, das Lachen, das erwacht, nach dieser Dunkel-Nacht !!!
    . 😉

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  9. Hawey sagt:

    Na ja, wie ist denn das nun mit der Wahrheit ich weiß es immer noch nicht? Ich bin die Wahrheit sagte die Luft, nein ich bin die Wahrheit sagte das Wasser, nein ich bin die Wahrheit sagte das Eis. Stimme von oben wollt Ihr Euch endlich einig sein. 😜

    Gefällt 1 Person

  10. delledschäck sagt:

    ha–da könnt einem ja grad der Geduldsfaden reißen (ohnehin schon sehr dünn)__bei der Suche nach Sinn. -und überhaupt.
    In einer Welt voller Oportunisten, oder Pragmatikern liegt der Sinn grundsätzlich in der materiellen-, bzw be herrschenden Bereicherung
    Somit ist die Sache mit der Wahrheit hinfällig(da ohnehin den meisten alles egal tsu sajn scheint)
    Mer sollte nich Suchen, sondern Finden –dies weiß ich seit ca. einer Dekade, als mein GeH-Hirn mit Lebenssaft geflutet; zu viel und aus der Bahn geworfen –so fand ich mir wida (finde noch imma)
    Der Sinn des Lebens ist dieses tsu schützen und zwar jedwedes –und auch keine Spuren hinterlassen
    kein leichtes Unterfangen als Teil der Schöpfungs-Dornenkrone hia auf der ‚WabenErde‘, darum der ‚Anpressdruck‘ (prison-planet-earth).
    Mir kommt das Alles vor wie ne Prüfung, könnte sooo oft ausflippen und mal so richtig auf diverse Tische hauen, bzw so manchen an seinen eigenen Taten mit dem Ohrlab festnageln (heften) —und tsagg verfehlt auch der das Thema

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  11. luckyhans sagt:

    zu Hawey 02/08/2017 um 05:40
    „wie ist denn das nun mit der Wahrheit“ –
    … ganz einfach: es ist so, wie es ist.

    Glaubst du innerlich an einen Sinn, dann kann es Wahrheit geben.
    Wahrheit ist aber viel mehr als nur „Meinung, Ansicht, …“ usw.

    Wahrheit ist etwas, was „zur Zeit“ für den denkenden Menschen, seinen Geist und seine Seele, als unstrittig gilt – innerlich, gefühlt, harmonisch, mittig,l stimmig.
    Egal ob aus denken oder fühlen, aus Erfahrung oder Erkenntnis resultierend… etwas, wovon man tief innerlich überzeugt ist, daß es „stimmt“.

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  12. luckyhans sagt:

    zu delledschäck 02/08/2017 um 14:26
    „Mer sollte nich Suchen, sondern Finden“ –
    es ist noch viel einfacher.
    Es genügt, für sich das als Grundsatz zu setzen: die Schöpfung hat einen Sinn.

    Dann braucht man nicht danach suchen, WO genau sich dieser befindet, sondern man ist einfach sicher, DAß es ihn gibt.
    Und das genügt, um sein Leben danach auszurichten.
    Um mit dieser sinnvollen Schöpfung verantwortungsbewußt umzugehen…

    Aber bitte: wer mag, kann auch gern den gegensätzlichen Grundsatz annehmen und leben – jeder gehe seinen Weg… und jeder Weg ist zu respektieren.
    Respektieren ist nicht gleich „gutheißen“, sondern betrachten, beobachten, drüber nachsinnen… auch dem anderen mal einen Stupser geben, wenn man meint, daß sein Weg so nicht zu guten Zielen führt… aber keinem Rat-Schläge verpassen oder ihn „überzeugen“ wollen…

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  13. Vollidiot sagt:

    Thom 01/08/2017 um 23:33

    „Ich suche keinen Sinn in meinem Leben. “

    Hauptsache man hat einen, sag ich immer.
    Warum also suchen.
    Nihilisten und Atheisten und Fetischisten sehen auch einen Sinn.
    Und was ein richtiger Töffer ist, dessen Sinn des Lebens findet er im Gaszug.
    (Gottseidank werden Verbrennungsmotoren bald verboten)!!!
    Er wird das leugnen.
    Macht nix.
    Das kann man in Maßen ertragen – aber nie tolerieren.
    Mit E-Motor wird alles besser………..
    Die „Umweltschützer“ mit ihrem Sinn dokumentieren ja schon die unendliche Enge die ein Lebenssinn annehmen kann………..
    Aber es ist Sinn.
    Der individuell ausgeprägte Sinn ist das, was uns vorwärts bringt.
    Sinne reiben sich, erzeugen Wärme – oder Hitze, Wut oder Zorn.
    Manche Atheisten sehen im Suizid den wahrhaft letzten Sinn im „Leben“.
    Der Einzige, der keinen Sinn findet „muß“ ist übrigens der Idiot.
    Frei nach Stirner: Der Idiot und sein Eigentum.

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