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Eva Herman über das GroKo: Vom gefährlichsten Ungeheuer aller Zeiten

Ich will mit diesem Beitrag auf die Seite von Frau Eva Herman hinweisen. Besuch lohnt sich.

Hier beschreibt Eva Herman die Vorgänge in Täuschland bildhaft. Deutsche Werke sind nicht mehr in deutscher Hand. Deutsche „Regierung“ verrät das Land. Ja, wo sind Männer noch in Deutschland? Wo Mütter? Wo Grundrechte, Recht auf freie Meinungsäusserung? Wo, zum Teufel, sind typisch deutsche Tugenden abgeblieben? Liebe zur Scholle, Liebe zum Vaterland war eine davon. Mut zur Tat war eine davon.

Das sich präsentierende Deutschland ist das eines zerstören Segelschiffes. Löcher im Rumpf, eh schon verfaultes Holz, der Stummel eines Mastes ist noch zu sehen, es säuft ab, Mann und Maus röcheln oder sind tot.

Ich halte dem jedoch etwas entgegen.

Es ist möglich, Träger einer Idee zu zerstören. Es ist möglich, Träger von Tugenden zu tilgen.

Es ist unmöglich, eine Idee zu zerstören. Es ist unmöglich, Tugenden zu tilgen.

Jede von Deutschem gedachter genialer Gedanke, jede von Deutschem gelebte schöne Tugend, sie sind gespeichert. Das ist kosmisches Gesetz. Sie sind keineswegs verloren, keineswegs getilgt.

Egal wann und wo, jedem Menschen, der sich grundsätzlich für konstruktiv – kreatives Wirken entscheidet in seinem Leben, ist es möglich, abgespeicherte Gedanken und Tugenden in sich einfliessen und zum Aufblühen bringen zu lassen. Egal wann und wo.

So ist es auch für mich täglich schwer, zu sehen, was alles bachab geht, doch verzweifele ich darob nicht. Ich weiss, tief in mir weiss ich, dass alle Seelen, welche zusammen mit Mutter Erde blühende Gärten schaffen wollen, dies tun und tun werden. Deutsche Ideen und Tugenden sind daran beteiligt.

Nichts ist verloren.

Alles ist möglich.

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Ich bin Frau Eva Herman tief dankbar. Sie setzt ihre ausserordentlichen Fähigkeiten in den Dienst der Aufklärung und des Wandels zum Guten.

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Thom Ram, 22.02. im Jahre 6 des beginnenden Neuen Zeitalters, da es vielen Menschen schwerfiel, angesichts des Wirkens der Höllenmächte nicht zu verzweifeln.

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Eva Herman über das GroKo: Vom gefährlichsten Ungeheuer aller Zeiten

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Es ist dies eine Zeit, von der man nicht glauben möchte, dass sie derartige Auswüchse hätte annehmen können. Und doch, die Zeichen stehen offenbar total auf Sturm. Die Parteienpolitik, die über Jahrzehnte das Fundament unserer »Regierungen« bildete, offenbart derzeit ihr hässlichstes Gesicht. Gewiss, zuweilen ahnte man schon, dass dieses System uns keine gerechte Zukunft würde schenken können. Doch wer zog es wirklich einmal ernsthaft in Zweifel? Nur einzelne Stimmen waren es, die jedoch im Sturm der sich entwickelnden Ereignisse rasch wieder verstummten.

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Das GroKo will Deutschland wieder »regieren«

Wie nahe wir uns schon am Abgrund befinden, zeigen die derzeitigen, unsäglichen, sogenannten GroKo-Verhandlungen. Schon bei Nennung des Begriffs sieht man vor dem geistigen Auge immer wieder dieses gefräßige, missgebildete Ungeheuer GroKo, welches, schwer atmend, in dem für ihn typischen Kriechgang, dennoch ganz zielbewusst, seinen Weg ins Auge fasst, der es an den ersehnten und überlebensnotwendigen Futtertrog führt, auf dass es somit ewig existieren solle.

Da kraucht es entlang, mit seinem eigenen Schleim die Spur ziehend, mit riesig aufgerissenen, dennoch mausetoten Augen sucht es nur nach Fressbarem, gedankenlos alles wegmampfend, was sich ihm so alles willig auf den Weg legt. Das GroKo-Ungeheuer, welches demnächst Deutschland wieder »regieren« soll, ist von übel deformierter, abstoßender Gestalt. Das GroKo denkt nur an sich, das ist seine Natur, es kann gar nicht anders. Der Rest ist ihm egal.

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Das GroKo schlingt alle noch verbliebenen Werte in sich hinein

Wer kritisch betrachtet, was sich das GroKo schon alles geleistet hat in den zurückliegenden Jahren, was es schon alles irreparabel weggefressen und auf Nimmerwiedersehen verschlungen hat, dem muss doch endlich das Blut in den Adern gefrieren. Warum, so muss man doch fragen, schauen alle immer noch seelenruhig zu, während sich das ewig hungrige GroKo schon wieder über uns hermacht und sich in impertinentestem Phlegma vor aller Augen an jenen Platz zu schieben sucht, der ihm allein das sichere Weiterleben garantiert.

Es ist doch gar keine Frage: Das GroKo wird genau so weitermachen wie bisher: Es schlingt alles in sich hinein, was noch übrig ist von uns, und zwar bis zum letzten Restlein. Es ist wie ein Albtraum derzeit, es scheint, also wolle niemand dieser immensen Gefahr der eigenen Existenzvernichtung ins Auge sehen.

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Das GroKo fraß auch die Zukunft unserer Kinder

Früher schon, doch besonders in den letzten Jahren haben wir in Deutschland unendlich viel verloren, so ziemlich alles, was uns wert und lieb war. Wie zum Beispiel die Zukunft unserer Kinder. Es gibt sie kaum noch. Daran war vor allem das GroKo Schuld, doch wir natürlich ebenso, da wir das alles zuließen.

Unsere über Jahrhunderte und Jahrtausende erworbenen Werte gingen ebenso dahin, sie wurden sehenden Auges getilgt, hinuntergewürgt. Von dem Ungeheuer namens GroKo. Nachdem das GroKo diese satt und zufrieden verdaut hatte, kamen am Ende nur noch übelriechende Reste heraus, die das rülpsende Unviech laut ausstieß und von den begeisterten Massenmedien verbreiten ließ. Man nannte dies die »neuen Werte«, die »modernen« Werte unserer »zivilisierten Gesellschaft«.

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Weiterlesen

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14 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    http://china-zeichen.de/html/36_strategeme.html

    Strategem 10: Hinter dem Lächeln den Dolch verbergen.
    Den Kriegsgegner durch Freundlichkeit in Sicherheit wiegen, ihm Unterstützung und Loyalität zeigen, um ihn im Moment der Schwäche zu überfallen.

    Strategem 20: In getrübtem Wasser fischen.
    Im Krieg beinhaltet dieses Strategem, für den Gegner eine unklare Lage zu schaffen und einen Vorteil aus dessen Verwirrung zu ziehen.

    Strategem 25: Die Balken stehlen und gegen morsche Pfosten auszutauschen.
    Betrachter eines Gebäudes, dessen Balken gestohlen und durch morsche Pfosten ersetzt worden sind, merken den Diebstahl vielleicht nicht – zumindest nicht sofort. Nach der Annexion Tibets wurde von China eine „autonome Region Tibet“ deklariert mit 1,65 Mio. Menschen auf einer Fläche von 1,2 Mio. km2. Tatsächlich ist Tibet – und somit das Problem der Unterdrückung – 4mal so groß.

    Strategem 29: Auf einem Baum Blumen blühen lassen.
    Ein (verdorrter) Baum erscheint durch künstliche Blumen gesund. 1941, als der zweite Weltkrieg den Pazifikraum erreicht hatte, waren die japanischen Zero-Sen-Kampfflugzeuge von Mitsubishi ihren amerikanischen Gegnern leistungsmäßig haushoch überlegen. Dies geschah allerdings auf Kosten einer fehlenden Panzerung. Als die Amerikaner diesen Schwachpunkt durch Zufall entdeckt hatten, gelang es ihnen in kurzer Zeit, die Lufthoheit an sich zu ziehen.

    Strategem 30: Die Rolle des Gastes in die des Gastgebers umkehren.
    In der chinesischen Kriegstradition wird der Gast oft als der Angreifer interpretiert, der Gastgeber ist der Angegriffene. 52 v. Chr. belagerte Gaius Iulius Cäsar die gallische Festung Alesia, als ein überlegenes gallisches Ersatzheer von rund einer Viertelmillion Soldaten heranmarschierte. Cäser ließ einen doppelten
    Befestigungsring ziehen. Ein innerer Ring um die Bewohner von Alesia an der Flucht zu hindern, den zweiten, äußeren Ring, um die anrückende gallische Hilfsarmee von Alesia fernzuhalten. Außerdem ließ er in der Umgebung die Brunnen vergiften. Hunger und Krankheiten trieben die undisziplinierte Übermacht bald wieder auseinander.

    Strategem 33: Das Geheimagenten-Strategem – das Strategem des Zwietrachtsäens.
    Das bekannteste Werk über die Kriegsführung im alten China ist Sun Tzi’s „Kunst des Krieges“. Sun Tzi betont dabei die besondere Bedeutung von Geheimagenten und hier insbesondere den Wert von „umgedrehten“ Agenten, also Doppelagenten.

    Strategem 35: Die Strategem-Verkettung.
    Wenn man sich mit mehreren Feinden auseinandersetzen musst, dann lässt man es nicht auf Stärke ankommen und konzentriert nicht sein ganzes Machtpotential auf eine einzige Strategie. Im Rahmen einer Gesamtkriegslist führt man dagegen mehrere Pläne gleichzeitig durch.

    UND

    Strategem 18: Um eine Räuberbande zu fangen, muss man den Anführer fangen.
    Im Krieg kann es wirkungsvoll sein, die Führung und die Entscheidungskette des Gegners zu zerstören.

    Strategem 19: Das Brennholz unter dem Kessel wegziehen.
    Wer dem Krieg den Grund entzieht, kann ihn vorzeitig beenden oder vermeiden.

    Strategem 36: Das Beste ist wegzulaufen.
    Wenn du vom Gegner überwältigt wirst, dann kämpfst du nicht. Du ergibst dich, gehst einen Vergleich ein oder fliehst. Sich ergeben ist vollständige Niederlage, einen Vergleich eingehen ist eine halbe Niederlage. Flucht ist keine Niederlage. Solange du nicht geschlagen bist, hast du immer noch die Chance zu gewinnen.

    INTUITIV werden die STRATEGEME überall angewendet, nicht nur in china …

    von luise

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. eckehardnyk sagt:

    Der promovierte Dialektforscher Hubert Klausmann, Professor vom Ludwig Uhlandinstitut der Universität Tübingen, berichtete gestern in einem überraschend gut besuchten Vortrag im Rosensaal zu Baiersbronn (Kreis Freudenstadt) über den Zustand der Dialekte, speziell der schwäbischen. Er selbst stamme aus dem Kaiserstuhl, wohne aber jetzt im Ostalbkreis, nähe Ellwangen. Was das mit der Abwehr des Groko zu tun hat? – Klausmann, in dreijähriger Förderdauer mit dem noch fehlenden Stück nördlicher Dialekterkenntnis Baden-Württembergs von dessen Regierung gnädigst beauftragt (in der Schweiz waren ähnliche Vorhaben mit zehn Jahren befristet), brachte zu Gehör, was Dialekte auszeichnet und DASS SIE, wenn auch nicht gerade in Freiburg, AM LEBEN SIND. Auch in Deutschland gehören sie trotz Diffamierung, namentlich in den süddeutschen Schulen (auch Bayerns) zur Kultur des Alltags. http://www.sprachalltag.de gibt hier eine punktuelle Übersicht.
    Die Schilderung der dialektsprechenden Leute vor Ort, namentlich in den Dörfern, kann ich nur bezeugen. Natürlich ist die Wirkung der Medien und Schulen oder Hochschulen überall präsent. Es wird in zehn Jahren wahrscheinlich der Dialekt Atlas einige weiße Stellen aufweisen mit Groß- und Neubauorten ohne Dialekt.
    Doch interessanterweise gibt der Dialekt seinen in ihm vertraut Redenden das Image von Authentizität und oder Echtheit, Liebe und Wahrhaftigkeit auch da, wo gelogen und gehasst wird, während die „Standardsprache“ eben nur da echt sein kann, wo sie es auch tatsächlich ist.
    Die Geheimdienste einschließlich der maaßgeschneiderten Schnüffler, möchte ich anfügen, hätten ihre liebe Not ihre Ausgrabungen zu präsentieren, wenn die „Hassbeiträge“ im Dialekt geschrieben wären.
    Noch etwas wirkte tröstlich aus dem Klausmann-Vortrag: Die Überlebensdauer der angewandten Sprache in der Dialektvielfalt ist erheblich. Die alten Siedlungs- und Herrschaftsgrenzen existieren im Volk hartnäckig weiter. Die Ellwanger (altes Bistum Augsburg) haben nichts gegen die Crailsheimer, aber gehen dort nicht hin, sondern – unter Umgehung der „feindlichen“ Nachbarstadt Aalen nach Stuttgart, aber „niemals!“ nach Nürnberg (obgleich ein IC alles verbindet).
    Im Beruf sieht dann alles ganz anders aus. Da sind jene, die daheim alles im Dialekt abhandeln, in der Standardsprache oder auf Englisch unterwegs. Die Mär von der Chancengleichheit durch nivellierte Schulsprache sei widerlegt. Gott sei Dank, füg ich hinzu. Aber bis die damit verbundene Tugend wieder in den Schulen Einzug hält, wird noch manches Groko geschächtet werden müssen.

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  5. jpr65 sagt:

    eckehardnyk
    22/02/2018 um 18:48

    Vom Pott (Ruhrgebiet) bin ich Anfang der 90er nach Franken (Erlangen) gezogen. 1 Jahr hats gedauert, das Hochdeutsch der ansässigen Franken zu verstehen. Dort sind die Dialekte zwischen Ober-, Unter- und Mittelfranken so unterschiedlich, dass sie sich gegenseitig nicht verstehen können.

    Nach meiner Rückkehr 1998 hatte ich auch einen gewissen dialektischen Einschlag in meinem Hochdeutsch. Der ging dann langsam wieder verloren.

    Am Dialekt kann man sofort erkennen, wo einer aufgewachsen ist und wo er lebt. Das kann man schwer fälschen. Fränkisch: Absolut unmöglich, außer für Sprach-Genies.

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  6. haluise sagt:

    und warum wehren sich die anderen ‚europäischen pseudo-nationen‘ nicht — auch sie jammern mittlerweile immer lauter …

    GANZ EUROPA MUSS BEREIT SEIN W I D E R S T E H E N und dann wirds kommen wie jetzt in den usa::: AUFRÄUMARBEITEN

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  7. Ecke 18:48

    isch habb grad denn Kommentaa unne in dei SchillergLocke -bei FB- unner dein Beidraag gschriwwe 😉

    Dankschee Ecke 😉 (. = Nordbaden -Eberbach-) klingd ehnlisch wie der Pälzer – Dialeggd … deshalb heer isch aa so gern den „Chaco“ unn fahr soo gern inn die Palz … *grins*

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  8. luckyhans sagt:

    Zurück zum Thema.
    Das GroKo ist nichts weiter als der „stille“ Übergang zur Zwei-Parteien-Show, welche in den VSA allen schon zum Halse heraushängt, bei uns aber noch erst „richtig“ praktiziert werden will…
    Es ist der offensichtliche Übergang zur Fake-Wahl, da beide „Parteien“ genau wissen, daß eine von ihnen an die Macht kommen wird, und wenn es „die andere“ ist, dann wird man selbst eben im nächsten Wal-Gang wieder an die Macht kommen… jeder kann es „abwarten, daß es ihn mal (wieder) „erwischt“, daß er selbst an die gut gefüllten Futtertröge herandarf, insofern sind alle äußeren „Kämpfe“ im Innern nur noch Show-Kämpfe.

    „Bei uns“ hat man dies zur Perfektion geführt: jede der beiden „großen Volksparteien“ (mit jeweils lächerlichen Mitgliederzahlen – dagegen war die SED eine echte Volks-Partei, mit 1,7 Mio Mitgliedern) WEIß genau, daß es nur mit ihr nochmal „geht“, d.h. sie kommen GARANTIERT wieder an die von den Menschen dieses Landes sorgsam gefüllten Fleischtöpfe! …

    Und ich bin sicher: sobald die Türen zu sind und alle „Nicht-Mitglieder“ den Saal verlassen haben, lacht man sich erstmal eine Stunde lang krumm über die Deppen, die das alles immernoch ernst nehmen und sich auf diese Weise so schön einfach spalten und beherrschen lassen…
    Wir sollten es nun endlich genug sein lassen mit dieser Art von Volksverblödung – diese sog. Parteien-Demokratie ist doch eine Beleidigung für jedes noch einigermaßen funktionierende Gehirn…

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  9. jpr65 sagt:

    Wie wir sogar in der Schule lernen durften, war die Machtübernahme durch die Parteien nach dem ersten Weltkrieg recht illegal.

    ***Machtübernahme durch die Parteien***

    NICHT etwa die Machtübernahme durch das Volk!

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  10. Vollidiot sagt:

    Also dumer, wemmer ebbes Wieschdes ibber so e Dreggsack vun Bolidiger sa wolle, ab heit Dialekt babbele.

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  11. jpr65 sagt:

    Vollidiot
    22/02/2018 um 21:42

    Verschtande!

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  12. Vollidiot sagt:

    Luiserl

    zu §18
    Hier gilt zu beachten, daß in Europa das Logenwesen existiert.
    Und da waren immer die „hohen Tiere“ eines jeden Staates drin.
    Und Logeneid ist nun mal der höchste Eid.
    Also blühte und blüht der Verrat in diesen Kreisen – am Volk.
    Das darf man bei seinen Betrachtungen zur Geschichte Mitteleuropas immer bedenken und wird selten sich irren.
    Also aktuell bei der tödlichen Symbiose Wähler-Knabber-Nagel.
    Ich wüßte nicht wo es keinen Verrat gab, in wesentlichen Dingen, in den letzten 150 Jahren.
    Und so wird hier gewählt – die leicht austauschbaren „Funktionsträger“.
    Diese leichte Austauschbarkeit wirkt in hohem Maße disziplinirend auf eben diese Funktionsträger.
    Wie sie alle zur Macht drängen, mit geifernden Lefzen.
    Also freiwillig dorthin wollen, wo sich teuflische Mächte drängen.
    So ein Kack-Konstrukt stützen wir durch Wählen.
    Wählen von Kranken und Gestörten und Verrätern und Erpressbaren.
    Aber wer will sich schon mit solch unangenehmen Erkenntnissen beschäftigen.
    Dschast for Fan, besser mittels Schlaufon mit farbigen und fallenden Klunkern sich hirnmäßig beschäftigen.
    Es geht um digitale Kompetenz!!

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  13. kdetk sagt:

    Habe Ich gerade gelesen,
    Groko für Atomwaffen auf deutschem Boden.

    https://de.sputniknews.com/politik/20180224319685914-russland-deutschland-atomwaffen/

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