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Über die Liebe

Mit diesem Beitrag will euer Lucky keinesfalls mit Stendhal in Wettbewerb treten, dessen Büchlein „De l’Amour“ erstmals 1822 erschienen ist und das allen Interessenten zum Thema wärmstens ans Herz gelegt sei (das gibt es natürlich auch in deutsch).

Hier in diesem relativ kurzen Artikel kann, im Vergleich dazu, nur sehr oberflächlich auf das Thema eingegangen werden – es sollen ein paar grundlegende Thesen dargelegt werden.

Ausgangspunkt war die Diskussion, die sich vor einigen Tagen um ein Interview mit Dr. Rüdiger Dahlke – “Ansteckende Gesundheit, Dr. Ruediger Dahlke, Mythos Erotik mit Vera Schott”– entspann – dort hatte ich mich spontan zu folgender Reaktion hinreißen lassen:

luckyhans 08/01/2015 um 02:42

Ich komm mir schon langsam komisch vor, daß ich hier immer wieder mit irgendwelchen “Bedenken” und “unklaren Gefühlen” aufwarte …

Wie auch immer:
ich finde, daß der von mir bisher sehr geschätzte Herr Dr. Dahlke in dem Gespräch (zwecks Werbung für sein Buch?) ganz wichtige Dinge (und Begriffe) wahllos durcheinander wirft: Sex, Erotik, Beziehung u.v.a.m. – was dabei sehr “kurz wegkommt” ist die Liebe.
Und zwar ganz konkret die Liebe zum anderen Geschlecht – wir wollen hier mal dabei bleiben.
Zur Vereinfachung, ohne jetzt wieder versuchen zu wollen, den Begriffsinhalt in seinen Facetten erklären zu wollen –
diese Liebe ist ein sehr “sonderbares”, eigen(artig)es Gefühl, das jedes Mensch mindestens einmal im Leben ergreift – es fühlt sich zu einem ganz bestimmten Vertreter des jeweils anderen Geschlechts hingezogen – weiß nicht warum – fühlt sich einfach ganz toll, wenn dieses andere Mensch da ist, nahe ist, mit diesem geredet werden kann, es berührt werden kann etc.
Können wir uns mal darauf einigen? Also, diese Liebe ist gemeint.

Nun kommen die Ärzte/Psychiater/Psychologen (wie Dahlke) – alle von dem verklemmten Juden Freud (dem Onkel von Edward Bernays – “Propaganda”, 1928) und dem Schweizer Spritisten Jung in dieser oder jener Form geprägt – und reden uns allen ein:
“Ihr müßt unbedingt auch körperlich miteinander in Kontakt treten. Und es ist auch egal, ob ihr verheiratet seid; es ist auch egal, ob ihr ein Kind zeugen wollt oder nicht (am besten erstmal nicht – man weiß ja nie…) – treibt es doch estmal ganz gepflegt miteinander, habt “Spaß” miteinander, “liebt euch” –
sind das nicht alles geschickt verpackte Lügen?

Propaganda” auf anderer Ebene?

Soll das von der Natur, vom liebenden “GottVaterMutter”, so vorgesehen sein, daß die Menschen, statt auf ihre Gefühle zu achten, statt sorgsam mit diesem besonderen, für viele einmaligen Gefühl der Liebe umzugehen und zu versuchen, dieses besondere Gefühl zur Entfaltung, zum Erblühen und zum langlebigen Weiterglühen zu bringen, daß wir statt dessen vor allem unseren Spaß (?) haben sollen, unseren Kreislauf und andere “gesundheitliche Aspekte” genießen sollen und ähnlichen Unsinn?

Vor einigen Wochen hatte ich hier schon mal auf das Thema Telegonie hingewiesen – offensichtlich hat da niemand weiter groß nachgeforscht.
Dann also, in Kürze:
es ist wissenschaftlich und praktisch erwiesen, daß der erste Mann (für die junge Frau) und die erste Frau (für den jungen Mann), mit denen ein sexueller Kontakt (Beischlaf, Geschlechtsverkehr) vollzogen wird, ihren “Abdruck” in der DNA des jungen Menschen hinterläßt.
Dabei muß es nicht zu einer Kindeszeugung gekommen sein.
Aber:
der Einfluß ist derart groß, daß spätere Kinder von diesem jungen Mann oder dieser jungen Frau sehr deutlich mit den Merkmalen (Aussehen, Charakter) dieses ersten Geschlechtspartners ausgestattet sein können – bis hin zu einer anderen Hautfarbe und anderen Rassemerkmalen.
Das ist auch an Tieren nachgewiesen, ist also mit psychologischen und psychiatrischen Interpretationen nicht wegzudiskutieren.
Wußte das jemand in dieser Deutlichkeit?

Warum wird das wohl nicht gelehrt?
Weil damit all diese Irrlehren der bestellten Sex-Propagandisten und ihrer Nachplapperer ziemlich absurd erscheinen würden? Oder?

Warum ist es heutzutage “unnormal”, wenn eine junge Frau mit 20 (oder gar noch älter – oh je oh je – Torschlußpanik!!!) noch Jungfer ist?
Wenn sie sich für “den einen” versucht “aufzuheben”?

Könnte es sein, daß genau dieser zügellose Umgang mit dem schönsten, besondersten Gefühl, dessen wir fähig sind, dazu geführt hat, daß heute zwischen 50 und 70% aller Ehen wieder auseinandergehen?

Genau: weil diese LIEBE sich wieder verabschiedet hat?

Weil wir nicht dazu angehalten und erzogen werden, daß es genau diese Liebe ist, die wir hegen und pflegen müssen, die uns über alle Schwierigkeiten des Zusammenlebens hinweghelfen wird, wenn es uns gelingt, sie nicht wieder gehen zu lassen?

Weil wir im Gegenteil von der Sex-Propaganda all dieser geleerten Doktoren und ihrer Adepten dazu angehalten werden, dieses Gefühl nicht als das wichtigste zu achten, sondern den “Spaß” oder die “gesundheitlichen Aspekte” oder andere Nebensächlichkeiten?

Könnte es ein, daß genau diese jahrzehntelang “entwickelte” (“ausbaldowerte” wäre passender) Irrlehre uns Menschen in diese Sackgasse der persönlich-geschlechtlichen “Beziehungen” geführt hat?

Oh nein, wir sind nicht nur “oversext”, wir sind auch “overfuckt” – weil (wie Osho hier vor wenigen Tagen zitiert wurde) dieser wunderbare Akt der Zeugung unserer Nachkommen zu einem Spaßvorgang und anderen Nebensächlichkeiten herabgewürdigt und “salonfähig” gemacht wurde – das größte Geheimnis, das zwei Menschen miteinander teilen können – die Zeugung eines Nachkommens – wurde nicht nur zu “Ware” (das angeblich “älteste Gewerbe” der Welt?), sondern für alle zu einem Spiel… natürlich “wissenschaftlich fundiert”…

Und uns ist jegliche Scham dafür abhanden gekommen…“

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An dieser Stelle wollen wir uns auskoppeln und die Gedanken zu Liebe, Eros, Sex und Zeugung etwas „sanfter“ betrachten, nachdem wir den großen Zusammenhang hergestellt haben. Hierzu bitte ich, JETZT den Teil 1 von WOHER zu lesen.

Nun weiter zur geschlechtlichen Liebe. Auch in dem naturnahen Leben unserer Vorfahren war die Liebesbeziehung auf das Grundziel der Arterhaltung gerichtet – natürlich in einem anderen Verständnis als bei den Tieren und auch völlig anders als heutzutage.

Zum einen war die Zeugung der Nachkommen ein heiliger Akt, hingen doch von der „Qualität“ der Nachkommen Wohl und Wehe der Zukunft der eigenen Sippe ab.

Denn einen „Vater Staat“, der den Menschen einen Großteil der „Sorgen“ (und Verantwortung?) „abnimmt“ (und zu welchem Preis?) gab es damals nicht – auch keine kirchlichen Einrichtungen der Sozialfürsorge oder ähnliches – alle Probleme wurden über die Familien, Sippen und Gemeinden gelöst.

Sodann war die Begleitung der Kinder im Leben eine hochwichtige Tätigkeit, der sich alle Vertreter aller zusammenlebenden Generationen mit voller Hingabe widmeten – auch im ureigenen Interesse einer starken Familie, Sippe und Gemeinde.

Und die Grundvoraussetzung dafür ist der Erhalt der Liebe zwischen den Lebenspartnern, dieses wunderbaren Gefühls der ganzkörperlichen und geistigen Erregung, Begeisterung und Aktivierung, wenn der andere sich nähert, mit einem spricht oder einen gar berührt.

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Heutzutage ist es so, daß die Liebe sich früher oder später aus den meisten Familien wieder verabschiedet – meist leise und unbemerkt, denn wenn es dann zum ersten großen Krach kommt, ist sie oft schon längst davongeschlichen, und selten gelingt es, sie nochmal „zurückzuholen“.

Kommt daher die enorme Scheidungsquote in den sog. entwickelten Ländern?

Sicher auch, aber was sind die wahren Gründe dafür, daß es den heutigen Menschen nicht mehr gelingt, zueinander dieses besondere Verhältnis – das ja bei fast allen einmal dagewesen ist – über längere Zeit zu bewahren?

Da sind zum einen die äußeren Verhältnisse – die fast vollständige Abnabelung der meisten Menschen von Mutter Natur, das Leben in kleinen viereckigen „Boxen“, die ziemlich lieblos übereinander gestapelt und mit vielen zusammengestellt sind; der ständige Streß des „modernen“ Lebens ohne Ruhephasen, mit wenig Naturtönen (Vogelgezwitscher, Windsausen in den Bäumen), aber jeder Menge Lärm, zum Großteil als Dauerbeschallung selbst hinzugefügt (denn die moderne „Musik“ kann kaum anders bezeichnet werden); die ständig steigenden „Anforderungen“ des Hamsterrades und der daraus resultierende Druck, da alle Lebensvorgänge vom „Geldverdienen“ abhängig gemacht wurden; die ständige, allgegenwärtige Beaufschlagung mit verdecktem und offenem Sex in der Werbung, aber auch in allen anderen Fernsehproduktionen, in den Printmedien, überall; die zielgerichtete Verprimitivierung des familiären Zusammenlebens durch Hollyschutt-Produktionen aller Art und völlig unrealistische „deutsche“ Familienserien, und vieles vieles andere mehr – all dies NEBEN den oben schon genannten „wissenschaftlich“ verbrämten „Argumentationen“ für Sex-„Spielereien“.

Auch die inneren Belastungen spielen eine Rolle – die ständigen Selbstzweifel, ob das denn alles zu schaffen ist; die Prägungen und Konditionierungen auf bestimmte „Werte“ (Geld?) und Verhaltensweisen, resultierend aus Erziehung und Werdegang; die „geforderte“ Fixierung auf das eigene Ich, auf die eigene Karriere, auf die eigenen Bedürfnisse; die immer wieder aufwallende Angst vor dem Versagen – in der Arbeit, in der Kindererziehung, im Bett mit dem Lebenspartner; beim Mann der immer wieder auftauchende Drang „auch mal eine andere auszuprobieren“; bei der Frau die Zweifel ob sie nicht etwas „verpaßt“ wenn sie immer nur mit dem einen… na und so weiter.

Und nicht zuletzt auch die Probleme im zwischenmenschlichen Bereich – das fehlende allumfassende Vertrauen zum Lebenspartner; der ständig angeheizte Konkurrenzgedanke gegenüber letztlich allen Mitmenschen; die Abkapselung von den Eltern und Großeltern, von Tanten, Onkeln und „der ganzen Sippschaft“; das Unvermögen, anderen Menschen ehrlich und offen gegenüberzutreten; die Fixierung auf „Techniken der gegenseitigen Befriedigung“ anstelle eines durchgängig liebevollen Umganges miteinander; es könnte hier noch vieles ergänzt werden.

All das sind Faktoren, die uns davon abhalten, die Liebe zum Lebenspartner, aber auch zu den Kindern und den Eltern, zu pflegen und zu erhalten, täglich neu wieder zu empfinden. Denn Liebe geht, wenn sie nicht täglich neu „aufgefrischt“ wird.

Natürlich, kein Mensch ist vollkommen, und jede/r macht auch Fehler, mit deren Folgen dann zurechtzukommen ist – man ist auf die Liebe und das Verständnis des Lebenspartners und vieler anderer Menschen angewiesen, um wieder in seine Mitte zu kommen und sich selbst davor zu bewahren, Fehler auf Fehler zu häufen.

Aber vielleicht fragt sich jeder Mensch mal, wieviele Gedanken er oder sie täglich in den Erhalt der Liebe „investiert“ – und wieviele in andere, vergleichsweise unwichtige Dinge…

Oh nein, hier schreibt kein Besserwisser, der sein Leben ideal gestaltet und all diese Dinge schon jahrelang „richtig“ macht, gewiß nicht.

Aber wir werden nichts zum Besseren verändern können, wenn wir uns nicht offen und ohne Selbstbetrug über die „Realitäten“ im klaren werden.

Es soll auch hier keine Prüderie „gepredigt“ werden oder keine Doppelmoral, wie sie gerade in den „vorbildlichen“ VSA recht „üblich“ ist. Und wenn die Franzosen einen eher lockeren Umgang in Liebesdingen pflegen, so ist das deren Mentalität zu verdanken – wir sind da etwas anders gelagert, und dieses Anderssein ist nichts, was irgendwie zu verändern wäre.

Es würde ja schließlich auch keinem Franzosen einfallen, seine Auffassung von „l’amour“ der unsrigen anpassen zu wollen.

Es kann aber wohl eher keine gute Entwicklung sein und sollte uns erschauern lassen, daß es nun schon die „Pille danach“ in den Apotheken ohne Rezept zu kaufen gibt.

Äußerlich wird also alles getan, um unsere Liebe zum anderen Geschlecht auf Sex, Erotik, und auch Porno, Sado-Maso, Puffbesuche, Straßenstrich, „Thai-Massagen“ und andere „Spielarten“ zu fixieren.

Da ist eher die sexuelle Beziehung zu gleichgeschlechtlichen Partnern „salonfähig“ als daß man sich ernsthaft mit seinem Familienleben befassen soll.

Und der Psychologe oder Psychiater, an den mensch sich ratsuchend wendet, kommt dann ebenfalls mit solch „befreienden“ Tips…

Sind wir uns darüber einig: Wir laufen Gefahr, eine überlebenswichtige Komponente unserer Kultur, unsers Lebens zu verlieren.

Wenn in einer Affenherde der regelmäßige Sex ohne beständige Parnerschaften natürlich sein zur „Kräftigung des inneren Zusammenhalts“ beitragen mag, so ist dies in der menschlichen Gesellschaft absolut anders – wir sind keine Affen und stammen auch nicht von solchen ab.

Das darf sich jeder nochmal deutlich vor Augen führen.

Es werden keine freien und glücklichen Menschen entstehen können, wenn wir unsere Liebe verschiedenen „Spielarten“ opfern – das sollte uns klar sein.

Wiewohl die Zeugung der Nachkommen und deren Begleitung im Leben auch heute den wichtigsten und unersetzlichen Teil unseres Lebensinhaltes darstellt – bei „Strafe“ unseres Aussterbens als Familie, Sippe, Rasse oder Art.

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Wie können wir es also schaffen, dieses wunderbare Gefühl der zweisamen Zusammengehörigkeit zu bewahren – auch über die ersten Monate der Verliebtheit hinaus?

Da gibt es sicher keine „Patentrezepte“, sondern recht individuelle Lösungsansätze. Ein paar „übergreifende“ Dinge sind gewiß wichtig.

Zuerst einmal das „richtige“ Auffinden des/r Lebenspartners/in. Das darf ruhig auch mal ganz verstandesmäßig überlegt geschehen, daß mensch sich fragt, was denn da beim Partner so wirklich wichtig wäre, damit ein ganzes Leben gemeinsam bewältigt werden kann.

Dazu sollte vor allem Klarheit über die eigenen Charaktereigenschaften bestehen. Die werden uns Freundinnen oder Kumpel nur bedingt geben können – eine vertrauensvolles Gespräch mit dem entsprechenden vertrauten Elternteil kann hier sehr hilfreich sein.

Dann könnte überlegt werden, wie denn die eigenen „Eigenheiten“ von einem anderen Menschen „aufgenommen“ werden und was denn diese/r für „Besonderheiten“ aufweisen müßte. Alles erstmal ganz neutral „von der Seite“ betrachtet, ohne große Gefühlsregungen und Gedanken an den/die eine/n oder andere/n „Kandidate/in“.
Das kann auch gern mal auf einem Stück Papier skizziert werden.

Und in diesem „Anforderungsprofil“ wären dann die persönlichen Präferenzen, was einem selbst besonders wichtig ist, herauszuheben – eine Art Prioritäten, damit nicht am Ende die Gefühle sich wieder mit Äußerlichkeiten „zufrieden geben“, wo doch meist das Innerliche entscheidend ist.
Danach hat mensch schon mal einen guten „Plan“ in der Hand, der bitte „auswendig zu lernen“ ist, d.h. richtig zu verinnerlichen.

Erst jetzt kommen die (meist bereits vorhandenen) verschiedenen Kandidaten in den kritischen Blick – hier wird es schon schwerer, die Gefühle zurückzuhalten, aber es sollte zumindest mal probiert werden, eine „sachliche“ Betrachtung eines/r jeden zu riskieren – auch auf die Gefahr hin, daß fast nur Widersprüche zum „Plan“ festgestellt werden.

Solche Widersprüche müssen kein Hindernis sein – es gibt sowohl die Volksweisheit „gleich und gleich gesellt sich gern“ – die allerdings mehr auf „Geselligkeit“ hindeutet – wie auch deren Gegenbehauptung „Gegensätze ziehen sich an“ – da geht es wohl eher um „Anziehung“, also resultierende Nähe.

Mensch kann sich mit dem Partner auch hervorragend ergänzen in den Eigenschaften, wenn – ja, wenn eine gewisse Basis da ist – darauf werden wir noch zurückkommen.

Sodann, falls die momentanen Kandidaten doch alle nicht so passend sind, wäre zu überlegen, wo denn unser „geplanter“ Wunschpartner zu suchen wäre, d.h. an welchen Orten und zu welchen Zeiten dieser Wunschpartner sich aufhalten könnte. Es wäre beispielsweise wenig erfolgversprechend, ein zurückhaltendes, häusliches Mädel in der lautesten Stadtdisko unter den Dauergästinnen suchen zu wollen.

Entsprechende „Gelegenheiten“ können dann auch mal „gesucht“ werden…

So eine klare Vorstellung besteht, wie der Idealpartner in etwa beschaffen sein sollte, kann auch die Vorstellung von der Begegnung mehrfach ganz intensiv visualisiert werden, d.h. sich vorgestellt werden, wie diese Bekanntschaft stattfindet und erste Worte gewechselt werden.

Alles weitere kann dann getrost den „Schicksalsmächten“ überlassen werden – „auf Krampf suchen“ bringt fast nie brauchbare Ergebnisse.

Wichtig ist die Zuversicht, rechtzeitig DEN Richtigen oder DIE Richtige zu treffen – und wenn dann gefühlt der Moment („Schmetterlinge im Bauch“) gekommen ist, dann die Zurückhaltung überwinden und offen und ehrlich sich bekennen – das muß nicht mit wortreichen Erklärungen sein – oft genügen ein paar Blicke und ein klar ausgesprochener Satz, damit die Bekanntschaft ins Rollen kommt.
Hier dürfen besonders die Damen mal ihre Verklausolierungen dessen, was wirklich gesagt werden soll, komplett weglassen und „deutlich werden“… 😉

Warum ist die richtige Partnerwahl so wichtig für den Erhalt der Liebe?

Weil eben oft nicht gewartet wird, bis „das richtige“ Treffen stattfindet, sondern es wird „herumprobiert“. Klar kann man auch mal testen was geht – aber wenn dann Zweifel auftauchen, dann sollte auch nicht gezögert werden, die ganze Sache nochmals einer Prüfung zu unterziehen – und ggf. auch zu beenden.

Mensch sollte sich schon einigermaßen sicher sein, daß der Partner oder die Partnerin auch wirklich für das ganze Leben „passend“ ist – und das kann uns nur unser Herz sagen. Denn das Gehirn ist im Zustand der Verliebtheit derart mit Hormonen überschwemmt, daß von dort keine klaren Gedanken bezüglich Partnerschaft zu erwarten sind. 😉

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Ganz wichtig in der Partnerschaft: Aufmerksamkeit – für den Lebenspartner – jeden Tag wieder, egal wie geschafft mensch selbst ist.
Eine lösende, lockernde Ansprache, ggf. auch eine Art Familienritual, welches abends beiden hilft, „herunterzukommen“ vom täglichen Streßniveau und wieder den Blick voll aufmerksam auf den anderen Menschen neben Dir und dessen Bedürfnisse zu richten.

Welche durchaus grundverschieden sein können.

Der Mann braucht eben abends meist erstmal eine halbe Stunde, wo er in Ruhe mit sich selbst „vor sich hin gucken“ kann.

Und die Frau braucht eben abends vor allem jemanden, der ihr wirklich zuhört und „nur“ mitfühlend reagiert, ohne gleich „Problemlösungen“ vorschlagen zu wollen.

Wer das weiß und in seinen Tagesablauf zu integrieren versteht, wird ein sehr harmonisches Familienleben zum Dank erhalten. 😉

Ganz wichtig ist natürlich der offene Gedankenaustausch – über vielfältige Themen – sowohl des täglichen „Kleinkrams“ als auch der „großen Zusammenhänge“.

Wer genug miteinander redet und sich austauscht, der kann sicher sein, daß sich keiner von beiden allzu weit vom anderen entfernt in seiner Entwicklung.

Das setzt natürlich voraus, daß trotz aller zeitlicher Belastungen noch genug Zeit

a) sowohl für jeden einzelnen der Partner für sich bleibt,

b) als auch für den Gedanken und Meinungsaustausch da ist.

Ggf. sind die Prioritäten der Freizeitgestaltung zu verändern, d.h. auch zu Lasten einer „Lieblingsbeschäftigung“ eines der Partner.

Was nützt die schönste Kameradschaft im Sportverein, wenn daheim die Frau sich unberücksichtigt fühlt?

Was nützt die beste Freundin, mit der frau sich prima unterhalten kann, wenn der Mann daheim herumsitzt und „aus Langeweile“ anfängt zu saufen?

Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Ideal ist es, wenn es neben den jeweils mit Augenmaß betriebenen individuellen Hobbys auch noch eine gemeinsame Freizeitbeschäftigung gibt, die beiden miteinander Spaß macht – das ist auch eine gute Basis für das spätere Zusammenleben, wenn die Freundin weggezogen ist und der Sportverein altersbedingt keine Alternative mehr darstellt.

Es kann ja auch nach einem solchen gemeinsamen Hobby gemeinsam gefahndet werden, es können verschiedene Möglichkeiten ausprobiert werden: gemeinsame Waldspaziergänge, etc. – oft „kommt der Appetit auch erst beim Essen“… 😉

Grundlegend dürfte aber eine gewisse Übereinstimmung in den Grundsätzen und Lebenszielen sein, die auch ständig wieder abzugleichen ist.

Ideal natürlich, wenn beide Partner ihren Lebensinhalt in der Schaffung eines gemeinsamen „Raumes der Liebe“ sehen – und dies vielleicht nicht nur virtuell als „Familie“, sondern ganz materiell-räumlich als „Familienlandsitz“, welcher die Grundlage für ein materiell gesichertes, täglich neu erfülltes und langfristig stabiles Miteinander auf lange Sicht, d.h. sogar generationenübergreifend, darstellt, mit der Möglichkeit, naturnah zu leben, den Kindern ein Heranwachsen im Einklang mit Mutter Natur und SIER zu gewährleisten und sie dabei zu weisen liebevollen Menschen heranwachsen zu sehen – wohl das größte Glück auf Erden…

Und wer hat eigentlich diese unsinnige Vorstellung aufgebracht, daß ein Paradies erst nach dem Ableben „irgendwo“ auf uns warten könnte, wo doch hier auf Erden alle Voraussetzungen für ein Leben in Fülle, in Glück und Gesundheit, in der Natur, gegeben sind – so wir dies WOLLEN?


Hier kommen wir zur „größeren“ Liebe – zur bedingungslosen Liebe zu allem, was ist – die Ergänzung unserer bisher betrachteten Gefühle durch die Erweiterung unseres Glücks- und Erregungsgefühles bei der Betrachtung der Natur und ihrer Zusammenhänge.

Dazu vielleicht ein andermal.


58 Kommentare

  1. „Können wir uns mal darauf einigen? Also, diese Liebe ist gemeint.“

    Ja, darauf kann sich geeinigt werden. Nur gesagt werden muss es vorher, denn in der deutschen Sprache gibt es eben nur das Wort „Liebe“ für alles mögliche. „Ich liebe meine Arbeit.“ „Ich liebe mein Auto.“ Andere Sprachen haben da den Vorteil für die Liebe zwischen Menschen männlichen Geschlechts und Menschen weiblichen Geschlechts eigene Worte zu besitzen.

    „es ist wissenschaftlich und praktisch erwiesen, daß der erste Mann (für die junge Frau) und die erste Frau (für den jungen Mann), mit denen ein sexueller Kontakt (Beischlaf, Geschlechtsverkehr) vollzogen wird, ihren “Abdruck” in der DNA des jungen Menschen hinterläßt.
    Dabei muß es nicht zu einer Kindeszeugung gekommen sein. Aber: der Einfluß ist derart groß, daß spätere Kinder von diesem jungen Mann oder dieser jungen Frau sehr deutlich mit den Merkmalen (Aussehen, Charakter) dieses ersten Geschlechtspartners ausgestattet sein können – bis hin zu einer anderen Hautfarbe und anderen Rassemerkmalen.“

    Das ist nun wirklich absurder und vollkommener Humbug! Schon der Begriff „Rasse“ ist deplatziert, da es keine verschiedenen menschlichen Rassen gibt, weil alle Menschen EINER und DERSELBEN Rasse angehören. Und das ist nun wirklich sogar wissenschaftlich bewiesen und Milliarden-fach empirisch belegt!

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  2. Ohnweg sagt:

    Das beste Rezept für eine stabile Ehe ist ganz einfach: „Zusammen durch Dick und Dünn gehen“. Die Wahl des Partners ist zweitrangig. Natürlich sollten die Umgangsformen nach Aussen hin harmonieren. Man wächst dann zusammen oder trennt sich wieder wenn der Leidensdruck zu gross wird. Ansonsten den ganzen Schmarrn vergessen. Davon profitieren nur die Psycho-Maden. (Kein Schreibfehler sondern Wortspielerei). Ein moderner Ableger des babylonischen Priestertums.

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  3. Ohnweg sagt:

    Und Liebe in der Ehe? Manche brauchen einen Prügel im Arsch und andere sind schon bei einer leisen Berührung glücklich. Da gibt es X-Variationen. Wie gesagt, es wächst etwas zusammen oder es trennt sich. Einen Ehevertrag braucht es nicht unbedingt dazu. Der ist nur für die Einkommensteuererklärung oder die Lohnsteuerkarte wichtig. Also ein Sklavenpapier. Kinder sind glücklich wenn sich die Eltern vertragen. So eine Familie ist heilig, also ganz. Denn erst ab einem Kind kann man von einer Familie ausgehen.

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  4. luckyhans sagt:

    @ Jauhu:
    Deine persönlichen Überzeugungen in allen Ehren – aber genauso wie es im Tierreich eben Unterschiede in gewissen nachweisbaren äußerlichen Merkmalen gibt, die man halt Rassen nennt, genauso gibt es eben auch mehrere menschliche Rassen, die sich in mehreren wichtigen Merkmalen unterscheiden.
    Natürlich kommen wir alle aus derselben Quelle – wie übrigens auch die Tierrassen -, aber es würde niemandem einfallen, deshalb die Existenz von Rassen zu negieren… Es ist auch wenig hilfreich, das normale Leben unnötig zu „politisieren“.

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  5. luckyhans sagt:

    @ Ow:
    Nicht ganz klar, woher Du nun wieder die Ehe genommen hast – aus dem Artikel? Wohl nicht, oder? Dort ist von Partnerschaft die Rede – hoffentlich durchgängig.
    „Das Sakrament der EHE“ ist ein völlig davon getrenntes Kapitel – da sind wir bei Religionen und Machtspielen…

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  6. Ohnweg sagt:

    P.S.
    Den letzten obigen Satz sollten sich die Schwuchteln und Politiker gut merken. Auch Adoption bei gleichgeschlechtlichen Paaren ist noch lange keine Familie. Bei Frau und Mann-Verhältnissen schon. Ich selbst bin kein Gegner von gleichgeschlechtlichen Paaren aber strikt gegen die Adoption von Kindern in solche Verhältnisse. Das sollte doch eigentlich schon der gesunde Menschenverstand einflüstern.

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  7. Ohnweg sagt:

    @Lucky

    Für mich sind Lebenspartnerschaften und Eheverhältnisse eigentlich gleich zu verstehen. Nur dass die Ehe eine Familie mit wenigstem einen Kind bedeutet. Für beide gelten meine obigen Argumente ohne Abzug. Höchsten mit einer kleinen Erweiterung bei Kindersegen. Über Partnerschaften ohne Familienverpflichtung braucht man keinen Artikel zu schreiben. Und Liebe ist mir viel zu schwammig. Deutsch als Sprache lässt hier zu wünschen übrig. Daher auch die vielen Missverständnisse. Übrigens wurde das Wort verheiratet am Anfang Deines Artikels erwähnt. Wenn Du nur Partnerschaften gemeint hast ist es für die Katz darüber zu philosophieren. Spätestens im Schlafzimmer wird es privat.

    Nochmals, „durch dick und dünn gehen“ ist der Klebstoff und nicht der Sex in einer Partnerschaft. Nach ein paar Jahren wird man dies in einer Partnerschaft von selber wissen. Wenn man sich nicht schon vorher trennt.

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  8. Du irrst dich damit sehr, luckyhans.

    Die Existenz von menschlichen Rassen, ist, was sie ist:
    ein Phantasma der völkischen und zionistischen Rassisten des 19. Jahrhunderts,

    Dass du das weiter nachplappern tust, obwohl es nicht einen Beweis für deren Unsinn gibt, verwundert mich etwas.

    Es ist auch wenig hilfreich, das normale Leben unnötig zu “politisieren”.

    Hier geht es nicht um die absurden „Meinungen“ der völkischen und zionistischen Rasse-Ideologie,
    sondern um die Wissenschaft. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass es keine menschlichen Rassen gibt,
    womit einmal mehr die Aussage in Genesis 2:23.24 bestätigt wurde.

    aber es würde niemandem einfallen, deshalb die Existenz von Rassen zu negieren…

    damit stehst du aber ganz schön allein auf weiter Flur,
    weil es nun einmal die Existenz von menschlichen Rassen nicht gibt.

    Aber, bleiben wir lieber beim Thema Liebe, um die es dir ja ging.

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  9. Dude sagt:

    @All

    Zum Intro: Lest mal Huxleys schöne neue Welt… Link zum kompletten Hörbuch hab ich mal in irgend nem Kommentarstrang hier abgeliefert… Wer sucht, der findet. Viel Spass beim Buddeln hier im WP-Schrott… ;-p

    Und zur Liebe:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/05/14/dante-zur-macht-der-liebe/
    https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/
    https://dudeweblog.wordpress.com/2015/01/06/timothy-jennings-uber-liebe-im-gegensatz-zur-abhangigkeit/

    @Hans

    „daß ein Paradies erst nach dem Ableben “irgendwo” auf uns warten könnte“

    Selbst wenn Du innerhalb einer unendlichen Vergänglichkeit mal eine absolute Perfektion erreichen würdest/könntest, wäre dies angesichts dieser Vergänglichkeit bereits eine Nanosekunde später eben nicht mehr perfekt. Deshalb kann das wahre Paradies nur in der Ewigkeit sein, und da ist es auch ewiglich. 🙂

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  10. Dude sagt:

    Achja und zu den widerwärtigen, abartigen und perversen Rumhurereien finden sich hier noch weitere Gedanken: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/17/thailand-die-fratze-hinter-dem-land-des-lachelns/
    Könnte jetzt auch noch ne ARTE-Doku beifügen, aber ich will euch nicht zu viel auf’s mal zumuten, zudem kommt einem da beinah das kotzen…

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  11. Dude sagt:

    @Georg

    Nö, Hans hat schon Recht. Du verwechselst Spezies mit Rassen. Nichtsdestotrotz ist jedes Individuum gleichwertig, was Hans ja auch bravourös ausgeführt hat.

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  12. Germania2013 sagt:

    Na ja gut, wer die Existenz von Rassen ablehnt, wird auch ablehnen, dass es Telegonie gibt: http://psitalent.forosactivos.net/t944-das-rita-gesetz-oder-die-macht-der-telegonie

    Liebe ist was anderes als Sex. Was du oben beschreibst, ist sexuelles Begehren. Hat nichts mit Liebe zu tun. Diese Sex-Propaganda in Kombination mit Abwertung der Frau ist natürlich eine der zionistischen Strategien, die Familie zu zerstören (hat ja auch geklappt) und langfristig die NWO einzuführen.

    Liebe baut sich langsam auf, denn man muss sich kennen (lernen), für sowas hat allerdings heutzutage keiner mehr Zeit. Na ja Gefühle interessieren ja auch heute nicht mehr. Kein Wunder, dass die Menschheit so krank ist. Keiner hat mehr Zeit, keiner will mehr den anderen kennenlernen, keiner will überhaupt etwas in einen anderen Menschen „investieren“. Das einzige, was zählt, ist Menschen konsumieren, sprich: Sex, Sex und nochmal Sex, je ausgefallener, desto besser. Und natürlich immer wieder neue „Partner“, da auch Bindungsfähigkeit in diesen kaputten Zeiten nicht mehr vorhanden ist. Muss man ja auch nicht. Ist ja völlig uncool, sich zu binden, wenn Sex auch anders geht.
    Dass da langfristig im Menschen was kaputt geht, interessiert keinen, die sind sowieso alle kaputt, die Menschen.

    Konrad Lorenz, an dessen Buchbesprechung ich derzeit schreibe, meinte übrigens, so, wie es die Menschen treiben, so schlimm kommt das nicht mal bei Tieren vor.
    Tja wo kommt es denn dann wohl her? Menschlich ist es nicht, tierisch ist es nicht, also was ist es dann?

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  13. heureka47 sagt:

    „Kommt daher die enorme Scheidungsquote in den sog. entwickelten Ländern?

    Sicher auch, aber was sind die wahren Gründe dafür, daß es den heutigen Menschen nicht mehr gelingt, zueinander dieses besondere Verhältnis – das ja bei fast allen einmal dagewesen ist – über längere Zeit zu bewahren?“:

    Die wahren Gründe liegen in der ENTFREMDUNG des typischen zivilisierten – neurotischen – Menschen, der nicht verbunden / vereinigt / identifiziert ist mit seiner Seele, mit seinem wahren Sein; der nicht – wie se sein sollte: in der Pubertät – aufgestiegen ist zu dieser Ebene seiner selbst, zum „Höheren / wahren Selbst“ und folglich nicht wahrhaft HERR(scher) seiner selbst ist und nicht regelhaft Gebieter über den Geist, die „Kraft aus der Höhe“, der sich nicht zum höchsten Prinzip des Seins bekannt, es nicht verinnerlicht, hat.

    Das – und noch viel mehr – ist Auswirkung der „Kollektiven Zivilisations-Neurose“ (KZN), wie ich diese Störung / Krankheit nenne, die uns befallen hat. Sie ist die tiefere / wesentliche Ursache

    – aller unlösbar scheinenden Probleme / Konflikte in und zwischen Menschen – in Beziehungen und in der Erziehung;
    – aller sogenannten „Krankheiten“, die in Wahrheit nur verschiedeneSymptome der KZN sind;
    – der „GlobalenKrise“;
    – aller Kriege, Bürgerkriege, Gewaltherrschaften, Genozide und Massaker aller Art;
    – des Untergangs aller „Hoch“-Kulturen der Geschichte (siehe Oswald Spengler: „Der Untergang des Abendlandes“).

    Die zivilisierte Gesellschaft ist entfremdet vom richtigen Verständnis des Lebens, des Seins und der Liebe.
    Die meisten Menschen kennen das GEFÜHL Liebe – und lieben nur das, was sie mögen.

    Die wenigsten kennen auch die KRAFT der Liebe und können auch das lieben, was sie nicht mögen. Das kann nur der WAHRE Erwachsene, der GANZE Mensch. Von der regelhaften Ganzwerdung aber ist die zivilisierte Gesellschaft ENTFREMDET. Dieser essentiell wichtige Teil von Kultur ist den zivilisierten Völkern verloren gegangen. Unseren Vorfahren in „Germanien“ wurde dies auch gezielt ausgetrieben.

    Grundlegende Heilung ist in jedem Einzelfall möglich. Denn noch immer IST der Mensch in Wahrheit die göttliche Kraft, die auch LIEBE genannt wird – neben den anderen Aspekten derselben Kraft, die Bezeichnungen tragen wie FREUDE, FRIEDEN, Heilkraft / Selbst-Heilungskraft oder Lebens-Energie.

    Zu anderer Gelegenheit evtl. mehr dazu.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    http://www.Seelen-Oeffner.de

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  14. thomram sagt:

    @ Germania

    Ich heisse dich willkommen, Germania. Spezialgruss!

    Ich gehe eins: Es gibt hoch entwickelte Tiere, zum Beispiel Hunde, welche gut – menschlicher sind als gewisse arme kleine Seelen in Menschenkörpern. Ich hatte mal einen Hundefreund, der hatte Sinn für Humor. Ich hatte mal einen Hundefreund, der hat mich gegen Alles und Jedes Verteidigt. Die Treue eines guten Hundes ist absolut, er geht auch in den Tod, wenn es sein muss.

    Ich gehe eins: Sexualität ist zu einem Unding aufgeblasen worden – ich selber verbringe ein Leben mit diesem Phaenomen. Wir sollen wollen müssen werden dies ändern.

    Bezüglich
    „Liebe baut sich langsam auf, denn man muss sich kennen (lernen)“
    sehe ich die Dinge anders.
    Ich würde sagen:
    Eine Beziehung, welche trägt, welche also geprägt ist von Vertrauen, Zuneigung, Freude, Witz, Dauerhaftigkeit, Belastbarkeit, eine solche Beziehung baut sich langsam auf. Ja!
    Liebe ist allgegenwärtig, ist all überall, ist in jedem Staubkorn. Ob ich als Mutter Theresa selbstlos liebend wirke, ob ich als Politmarionette Drohnen starte … du (und vermutlich fast jeder Mitleser) wirst mich vielleicht gleich in der Luft zerreissen … aber selbst das Drohnen starten ist göttlich, ist Ausfluss von Liebe.
    Ich kann nicht anders. Wenn ich die Dinge bis zu Ende denke, dann komme ich immer zu diesem Schluss.

    Ich möchte richtig verstanden werden! Ich tue alles mir Mögliche, dass wir eine Erde mit sprudelndem Wasser, Blumenwiesen, rauschenden Wäldern und lachenden Kindern haben! Wenn mein Nachbar die Schlange, welche in unserem Garten wohnt, töten will, dann falle ich ihm in den Arm! Ich tue alles, was ich kann, um dem hier bei vielen Menschen herrschenden Lug und Trug Einhalt zu gebieten. Ich lehre kleine Kinder hier, mit den Dingen sorgsam umzugehen. Ich danke Mutter Erde jeden Tag für ihre Präsenz. Ich unterstütze jede Absicht, bumi bahagia zu schaffen! Ich beziehe Stellung gegen und ich beziehe Stellung für. So ich es vermöchte, würde ich Drohnen heute einstampfen und die Drohnenpiloten zwei Jahre zu Männern im abgelegenen Holzfällerlager schicken. Und die Auftraggeber fünf Jahre. Nicht als Strafe. Sondern als dringend notwendige Schule.

    Das alles ändert aber nichts an meiner Einsicht, dass der Stoff, aus dem unser gesamter Kosmos gebaut ist, als Liebe zu bezeichnen ist.

    Ich hoffe, dass meine Sicht anregen und dich nicht gleich vertreiben möge!
    🙂

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  15. thomram sagt:

    @ Ohnweg 01:27

    🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

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  16. thomram sagt:

    @ Ohnweg

    „Ich selbst bin kein Gegner von gleichgeschlechtlichen Paaren aber strikt gegen die Adoption von Kindern in solche Verhältnisse. Das sollte doch eigentlich schon der gesunde Menschenverstand einflüstern.“

    Richtig ist: Ein Kind braucht Bezugs – Erwachsene, welche weibliche UND männliche Energien verkörpern.
    Richtig ist: Homo – Pflegeeltern werden vorwiegend nur weibliche bzw. vorwiegend nur männliche Energien zu bieten haben.
    Richtig ist: Mann – Frau – Pflegeeltern sind vor Homo – Pflegeeltern weit vorzuziehen.
    Falsch ist dein Schluss, damit komplett ausschliessen zu wollen, dass Homo – Paare Kinder adoptieren. Tun sie es, um Papi Mami spielen zu dürfen, hast du recht: Es ist fürchterlich für das Kind.
    Wollen die zwei Homo – Menschen aber ehrlich einem Kind den Lebensstart ermöglichen, dann sind Homo – Pflegeeltern zehn mal besser als die Strasse.

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  17. heureka47 sagt:

    @ Germania2013

    „Tja wo kommt es denn dann wohl her? Menschlich ist es nicht, tierisch ist es nicht, also was ist es dann?“:

    Es ist die „Krankheit der Gesellschaft“; von mir die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ genannt – in Anlehnung an den in der Soziologie bekannten Begriff „Kollektive Neurose“, aber in Abgrenzung davon bzw. Ergänzung dazu versehen mit dem Zusatz „Zivilisations-„.

    Es ist die Krankheit, von der schon die Bibel berichtet. Zum Beispiel bei Moses im „Tanz um das goldene Kalb“.

    Sie ist zwar die schlimmste denkbare – und leider auch tatsächlich eingetretene – Krankheit, aber sie ist auch in jedem Einzelfall grundlegend und auf dem völlikg natürlichen Wege HEILBAR.

    Auf Wunsch gern mehr.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer

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  18. thomram sagt:

    @ Heureka

    Du nennst „Kraft und Gefühl der Liebe“. Liebe ist allgegenwärtig. Ich habe das eben schon Germania gesagt. Zu meinen, wenn ich wütend oder traurig oder verzweifelt sei, das sei sowas wie mangelnde Anwesenheit von Liebe, das ist ein absolut grundlegender Irrtum. Alles ist Ausdruck von Liebe.

    Es gibt nicht Liebe und Nichtliebe.

    Das Hinhalten der Wurst „Liebe“ hilft keiner einzigen Seele.
    Irrlehre.

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  19. heureka47 sagt:

    @ thomram

    „… dass der Stoff, aus dem unser gesamter Kosmos gebaut ist, als Liebe zu bezeichnen ist.“:

    Aus meiner Sicht ist LIEBE nur einer von mehreren Aspekten dieses „Stoffes“, den ich auch „feinstoffliche / spirituelle Energie“ nenne.
    Manche Mitmenschen nennen diese Energie auch einfach „universelle Energie“.
    Weitere Aspekte sind FREUDE, FRIEDEN, HEIL-Kraft bzw. Lebens-Energie. Alle FEINSTOFFLICH.

    GROBSTOFFLICH im Unterschied dazu ist die „Materie“ und die physikalische – materiegebundene – Energie.

    -.-.-.-.-

    „Zu meinen, wenn ich wütend oder traurig oder verzweifelt sei, das sei sowas wie mangelnde Anwesenheit von Liebe, das ist ein absolut grundlegender Irrtum“:

    Habe ich etwas geschrieben, daß du mir das in deinen Kommentar setzt?

    -.-.-.-.-

    „Es gibt nicht Liebe und Nichtliebe.“

    Nur, wenn du nicht unterscheidest zwischen Grob- und feinstofflich, manifestiert und unmanifestiert, materiegebunden und frei, usw.

    -.-.-.-.-

    „Das Hinhalten der Wurst “Liebe” hilft keiner einzigen Seele.“

    Was meinst du damit?

    „Irrlehre.“:

    Vielleicht ist das, was DU glaubst, Irrtum…(?)

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang

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  20. Germania2013 sagt:

    Hm. Liebe Leute! Bitte nicht wieder ausweichen in esoterische Bereiche. Das macht die Diskussion (zumindest für mich) nicht mehr greifbar, sprich: verständlich:-)

    hallo, thomram! Nein, vernünftig vorgebrachte Argumente vertreiben mich i.d.Regel nicht, sondern regen mich zum Nachdenken an, auch wenn ich die Meinung desjenigen nicht teile. Frage: Wie kann Bomben schmeißen Ausdruck von Liebe sein, göttlich sein? Nein, kann es nicht, weil es Leben vernichtet.

    Ich neige da eher zur Aussage von heureka47, um 10.56 heute gemacht:
    „Aus meiner Sicht ist LIEBE nur einer von mehreren Aspekten dieses “Stoffes”, den ich auch “feinstoffliche / spirituelle Energie” nenne.

    Aber weiter möchte ich nicht auf diese „feinstoffliche/spirituelle Energie“ eingehen, denn sie führt die Menschen nicht mehr. Früher, ganz weit früher, war das wohl anders. Heute wissen die meisten Menschen gar nicht, was das ist, was zu beklagen ist, aber nicht zu ändern.

    Ich war schon auf deiner Seite, heureka47. Ich weiß genau, was du meinst. Die von dir kollektive Zivilisationsneurose genannte Krankheit ist nicht greifbar, aber allgegenwärtig, weil sie die gesamte Gesellschaft durchseucht. Ein Leben in dieser Gesellschaft ist deshalb für den Einzelnen noch einigermaßen Gesunden nicht mehr machbar, das ist die eigentliche Tragik.
    Es ist aber auch egal, wie man es nennt. Kaputt ist kaputt. Das hört sich zwar jetzt traurig an, ist aber eher als so eine Art Zweckoptimismus zu verstehen im Sinne von „Schlimmer kann es nicht kommen“.

    Ich will ein bisschen von der Liebe schreiben. Ich liebe ja bekanntlich den Teutoburger Wald. Schon beim ersten Besuch von vor 2 Jahren fühlte ich mich da irgendwie zu Hause. Ich liebe diese Landschaft, sie ist zwar nicht spektakulär, aber einfach schön, so sanft, so natürliche, nicht hohe Berge, viel Wald, Felder, Wiesen, Weite, der Wald größtenteils naturbelassener abwechslungsreicher Mischwald. Wenn ich aber sehe, wie der dumme Mensch dort rumtrampelt, dann kriege ich Hass. Die Leute zerstören alles. Sie interessieren sich auch gar nicht für die alten germanischen Heiligtümer, die dort noch sehr häufig zu finden sind.
    Ergo führt wohl Liebe immer zu Hass. Das muss so nicht sein. Ich will das auch gar nicht so, aber es ergibt sich automatisch. Der Mensch ist schuld, weil er nichts achtet und alles kaputt macht. Ich möchte mal gerne etwas lieben können, was nicht von menschlicher Zerstörung bedroht ist. Dasselbe betrifft die Kunst, oder die Musik, alles, was schön ist, wird kaputt gemacht oder zumindest missachtet, schlecht gemacht, und so spirituell zerstört. Von den Menschen. Und das soll göttlich sein, @ thomram? Nö, ist es nicht 🙂

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  21. thomram sagt:

    @ Germania

    Liebe ist der Stoff, aus dem das Universum geschaffen ist.
    Aber dabei lasse ich es nun bewenden. Vielleicht dient mein Hinweis als Same.
    🙂
    Lassen wir in dem Fall beiseite, was göttlich und was nicht göttlich sei, obschon mir das sehr sehr sehr schwerfällt. Wenn Gott alles ist, was ist, wie kann dann etwas nicht göttlich sein!
    Harch, schon wieder reingefallen. Sagte doch eben, ich lasse dieses Grundsätzliche.
    Knurr.
    So kann ich dir sagen: In der Tat geht es mir hier als Mensch thom ram haargenau wie dir. Es schmerzt mich, wenn ich zuschaue, wie mit Natur zerstörerisch umgegangen wird. Und wenn ich mir vor Augen führe, was jetzt, in dieser Sekunde, auf der Welt alles an Leid produziert wird, Tiere werden gefoltert für Kosmetika, Menschen werden missachtet, vertrieben, gequält, dann möchte ich mit dem Schädel in die Wand rennen.
    Bleibt dann die Frage: Wem hilft es, wenn ich verzweifle? Wem hilft es, wenn ich vor Trauer nur rumhocke? Wem hilft es, wenn ich vor Wut meine schönsten Sachen aus dem Fenster schmeisse?
    Eben.
    Und so mache ich, was ich tun kann. Ich rede mit meiner Verzweiflung, meiner Trauer, meiner Wut. Ich erkläre ihnen, dass ich nur gut wirken kann, wenn ich froh und frei bin.
    .
    So bewege ich mich tagtäglich. Ich fasse Absicht generell. Ich überlege, was folgerichtig zu tun ist. Ich tue, was zu tun ist.
    Ich werfe meinen Seitenblick, was so alles geschieht, dabei kommen Verzweiflung, Trauer und Wut. Und ich mache damit wie oben beschrieben.
    Und wende mich entschlossen wieder dem zu, was ich Gutes denken und tun kann.

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  22. Cimi sagt:

    „Wenn Gott ALLES ist, was ist, wie kann dann etwas nicht göttlich sein!“
    Dann ist Dunkelheit, Schatten, Lüge, Hass, Gewalt etc. auch göttlich!

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  23. Cimi, wann hat bei Ihnen die geistige Umnachtung begonnen?

    „“Wenn Gott ALLES ist, was ist, wie kann dann etwas nicht göttlich sein!”
    Dann ist Dunkelheit, Schatten, Lüge, Hass, Gewalt etc. auch göttlich!“

    „Gott“ IST das absolut Gute! Unwandelbar IST das Gute!

    Der Mensch ist ein von Natur aus Gutes-Sein.
    Darin gleicht der Mensch „Gott“.
    Folglich ist der Mensch damit eine „Erscheinung“ „Gottes“.
    Diese kann von dem, was wir „böse“ nennen, verdorben werden.

    Das Gute-Sein kann das „Böse“ nicht schaffen.
    “ Dunkelheit, Schatten, Lüge, Hass, Gewalt etc. sind nicht göttlich“, weil sie keine „Reflexion“ des Guten sind.
    Sie sind keine Erscheinung des Guten-Seins, sondern Ausdruck seiner Abwesenheit!

    Sie, Cimi, sind ein Opfer der Lehre und der Dogmen des Todeskultes, der sich als christliche Religion und „Kirche!“ tarnt!

    Dieser Todeskult lehrt, dass der Mensch von Natur aus ein Böses-Sein und deshalb schuldig und von „Gott“ getrennt ist.
    Damit macht er aus „Gott“ den Schöpfer des Bösen-Seins, dass es nicht gibt. Wenn der Mensch nämlich von Natur aus ein Böses Sein wäre, muss der Ursprung ein Böses-Sein selbst sein. Das bedeutet aber – weil es weder das „Nichts“ noch ein „Böses-Sein“ gibt – dass es keinen „Gott“ gäbe.

    Vor etwa 2000 Jahre lehrte ein Mensch, der in unseren Sprachen ‚Jesus‘ genannt wird, die Lehre der Liebe.

    Wer ‚Jesus‘ vertraut, dass er damit die Wahrheit gelehrt hat, dem gilt folgendes Versprechen:

    «Wer in meiner Lehre der Liebe verweilt, ist wahrhaftig mein Schüler
    und wird die Wahrheit erkennen und diese Wahrheit macht ihn frei! »

    … mehr als darauf zu vertrauen, dass diese Lehre der Liebe Wahrheit ist,
    ist grundsätzlich nicht notwendig, um in seinem Verstand Klarheit zu bekommen
    und so das Denken zu erlernen und dadurch sein Bewusstsein zu entwickeln.

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  24. luckyhans sagt:

    So wunderbar diese Kommentare alle sind – mein Artikel war bewußt „nur“ einem Teil der Liebe gewidmet – der zwischen den Geschlechtern der Menschen. Als einziges, weil dazugehörig und Folgeerscheinung, wäre noch die elterliche Liebe zu den Kindern und Enkeln hier berührt.

    Sowohl die Liebe zur Heimat oder zu einer Lieblingsbeschäftigung, die Liebe zum Kameraden/Freund oder zum Tier, als auch die Liebe zu Allem-was-ist – die bedingungslose allumfassende Liebe – sind nach meinem Verständnis doch ein wenig anders zu betrachten.

    Das möchte jetzt bitte als Hinweis verstanden werden, daß wir diese verschiedenen Aspekte der Liebe, soweit es geht, doch voneinander unterscheiden wollen, sonst sind weitere Nicht-ganz-Verständnisse abzusehen.
    Ja, und natürlich kommen alle diese „Lieben“ aus derselben Quelle, der allumfassenden…

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  25. Ohnweg sagt:

    @Cimi

    Ein personalisierter Gott kann böse sein. Das Alles und das Nichts nicht. Da wir als schöpferische Wesen durch unser eigenes, kreatives Denken die Welt und da die menschliche Umwelt mit Hilfe der Handwerker, Seelenklempner, usw. aufbauen ist es unsere Angelegenheit was wir mit dem Lehm formen den wir zur Verfügung haben.

    Der Mensch ist von Hause aus gut, also göttlich. Das Böse ist nur die Abwendung oder Entfernung vom Guten. Und da sind die Rattenfänger sehr gut vorgegangen indem sie den Urspungsinhalt der Worte verdreht haben. Sie haben Gut und Böse getrennt und einen Teufel erfunden. Und die Unwissenden springen diesen Rattenfänger ins Verderben nach ohne es zu bemerken. Geht also zurück zum Guten und die Welt wird früher oder später gut. So einfach ist dies.

    Übrigens, wer nicht weiss was Gut im menschlichen Sinne bedeutet, soll sich ganz einfach einmal fragen was mit ihm los ist.

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  26. „Sie haben Gut und Böse getrennt und einen Teufel erfunden !!!. Und die Unwissenden springen diesen Rattenfänger ins Verderben nach, ohne es zu bemerken“

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  27. Germania2013 sagt:

    Ach, da gibt es aber Milliarden, die unwissend sind, jauhuchanam. Wieso machen Sie deshalb Cimi so an? Man traut sich ja gar nicht, Fragen zu stellen.

    ###

    Zur Liebe zwischen den Geschlechtern gehört halt die Sexualität. Und genau deshalb wird sie ziemlich unmöglich gemacht.

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  28. Wenn Sie sich nicht trauen, Fragen zu stellen, ist das allein Ihr Ding.
    Kein Grund das auf die Allgemeinheit zu übertragen.

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  29. Germania2013 sagt:

    Von mir war gar nicht die Rede, @ jauhuchanam. Mir fiel nur übel auf, wie Sie Unwissende anmachen.

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  30. „Man wagt …“ – also haben Sie von sich gesprochen …

    Mhh, Ihnen fiel Übel auf.

    … ich habe keine Unwissenden angemacht, sondern Unwissenheit ausgemacht.

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  31. Cimi sagt:

    Götter sind menschengemacht, was war vor den Göttern? Jesus, war war vor Jesus? Licht, was war dem Licht?

    Was mich trifft – betrifft mich, jauhu.

    Ja, Germania, so nach glücklicher Erde sieht es hier nicht wirklich aus. Vorallem viele Vorurteile gegenüber
    Andersdenkenden (das ist ja gut bekannt) und wenig Toleranz. Ich schau mal, was da bei mir noch im
    Unbewussten brodelt und ans LICHT 😉 möchte 🙂

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  32. luckyhans sagt:

    @ Germania:

    „Sex gehört dazu“ – ja, das ist die Botschaft, die uns seit Jahrzehnten eingebläut wird. Aber wohin hat sie uns geführt?
    Dahin, daß keiner mehr etwas dabei findet, ohne jegliche Gefühlswallung mit einem mehr oder weniger fremden Sexpartner oder Sexpartnerin einen „Quickie“ zu machen oder schnell mal „ein Stößchen zu plaudern“ – am besten (er) mit der Frau des Freundes oder auch (sie) mit dem Handwerker… Hinterher schnell mal rezeptfrei die „Pille danach“ kaufen und einschmeißen – man will ja keinen „Ärger“ haben…

    Nein, die Liebe ist wichtig, und der Sex ist erstmal dazu da, die Arterhaltung zu unterstützen.
    Die enorm wichtige Aufgabe, einen gesunden Nachwuchs zu zeugen, in beiderseitigem Wunsch-Einvernehmen, mit reinem Körper, reinem Gefühl und reinem Herzen, und diesem Nachwuchs ein trautes Heim, einen Raum der Liebe, zu geben und ihn in seinen ersten Lebens-Jahren liebevoll zu begleiten, ihn in die Natur einzuführen und diese ihn selbst entdecken lassen – das sind die wichtigen Dinge des Lebens.
    Wenn es dem Erhalt des Gefühls „Liebe“ zwischen den Lebenspartnern hilft, dann kann gern auch mal ohne Zeugungsabsicht miteinander Sex ausgeübt werden, aber doch bitte mit dem Gefühl als vorrangiges und nicht als „Spaß“ oder „körperliche Ertüchtigung“ oder „gesundheitlicher Nutzen“ oder „Ausprobieren eines anderen Partners“ oder was es sonst noch an falschen „gesellschaftsfähigen“ Begründungen gibt.

    Merkt denn keiner mehr, wie weit wir schon abgedriftet sind von dern göttlichen Vorgaben eines liebevollen Zusammenlebens?
    Wie selbstverständlich schon das Herumgebumse, die Puffbesuche, der Straßenstrich, die gemeinsam angeschauten Pornofilme (weil sich sonst kaum noch was regt unter der Gürtellinie) geworden sind?

    Bitte verzeih, Germania, wenn ich jetzt wieder etwas heftig geworden bin – meine Worte richten sich nicht an Dich persönlich, die Du gewiß eine andere Einstellung zum Sex hast als die Masse.
    Aber die allgemeine „Verständnisfreudigkeit“ für die Über-Sexualisierung (inzwischen ja auch schon mit sexueller „Erziehung“ im Kindergarten!) regt mich einfach auf – niemand will anscheinend mehr bemerken, daß wir uns schon viel zu weit in den Sumpf hineingewagt haben und daß nun keiner mehr den Mut hat zuzugeben, daß dies falsch war (!) und daß es ihm schwer fällt, wieder hinaus zu wollen – „macht ja auch Spaß – da bleib ich halt einfach drin“… soll das die „Lösung“ sein? Also bitte…

    Nochmal: es geht um Wertigkeiten, um ein „gottgefälliges“ Leben – DAS IST KEIN SELBSTZWECK!

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  33. heureka47 sagt:

    @ thomram

    „Wenn Gott alles ist, was ist, wie kann dann etwas nicht göttlich sein!“:

    Genau. ALLES ist von der „Substanz“ her Gott. Auch die „Kinder Gottes“, die Seelen-Samen, die sie zunächst noch sind, sind von dieser „Substanz“ und ihren Eigenschaften – ABER SIE WISSEN ES NOCH NICHT!

    Menschen, die sich ihrer wahren Beschaffenheit / Substanz und der Eigenschaften noch nicht BEWUSST geworden sind, glauben irrtümlich etwas „falsches“, sie halten sich für etwas „anderes“ als das wahre Göttliche, für etwas „zerstörbares“. Deswegen haben sie ANGST und in ihnen herrscht noch nicht die LIEBE, die die Angst besiegen kann.

    Erst wenn der Mensch – zur Pubertät hin – vestehen KANN und auch versteht, was er in Wahrheit ist, kann er sich mit dem Seelen-Samen verbinden / identifizieren und auch – wahrhaft, bewußt – göttlich sein.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    Projekt Seelen-Oeffner

    P.S. Bevor der Mensch sich nicht seiner Seele öffnet, nicht seine Seele öffnet, er-öffnet, in „Betrieb nimmt“, kann er nicht wahrhaft Seele SEIN.

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  34. Germania2013 sagt:

    Wenn ich von mir rede,schreibe ich „Ich“, und nicht „man“. Das Wort „man“ war bewusst von mir gewählt, weil ich meine Aussage allgemein halten wollte. Hat natürlich nicht geklappt, gibt ja immer Leute wie Sie, die gerne alles verdrehen.
    Wollen Sie mir was von Deutscher Sprache und Kommunikation erzählen?

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  35. Germania2013 sagt:

    @lucky hans: Ich habe keinen „Vertrag“ mit dem einzigen Gott, an den hier offensichtlich viele glauben – oder so tun, als ob sie glauben, ich bin Heide. Was aber der Tiefe des Gefühls keinen Abbruch tut.

    Was du im ersten Absatz in deinem Beitrag von 3.14 Uhr beschreibst, ist schmutzig.
    Reinheit gibt es aber fast kaum mehr.
    Also mir wurden meine Versuche dahingehend immer kaputt gemacht. Von Männern, logisch, bin ja nicht bi :-=) sorry, habe niemals anderen Typen als die, die nur Sex wollen, kennen gelernt.
    So was mit „Qualität des Herzens“, das kannte keiner oder wollte keiner kennen, keine Ahnung, ist auch alles schon länger her. Hab ich nichts mehr mit am Hut. Irgendwann mal hatte ich die Schnauze voll davon. Ich kann nur sagen, es ist heutzutage nicht mehr möglich, eine solche Beziehung zu führen, wie du sie schilderst. Es fehlen schlicht Menschen dazu. Das ist jedenfalls mein Fazit. Seitdem ich Kunst und Musik mache, hab ich eh keinen Nerv mehr für quängelige Männer. Und Zeit und Kraft auch nicht. Also kann ich zum Thema leider nichts weiter beitragen.

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  36. heureka47 sagt:

    @ CIMI

    >>“Wenn Gott ALLES ist, was ist, wie kann dann etwas nicht göttlich sein!”
    Dann ist Dunkelheit, Schatten, Lüge, Hass, Gewalt etc. auch göttlich!<<:

    Das klingt logisch.
    Aber wenn wir tiefer schauen, erkennen wir mehr:

    Scheinbar "Ungöttliches" kann nur in solchen Bewußtseinen sein, die das Göttliche noch nicht erkannt haben – und das ist ganz natürlich so in KINDLICHEN Bewußtseinen. Kinder sind völlig natürlich DUMM. Man könnte auch "unweise" oder "unwissend" sagen. Und deshalb verzeiht man Kindern – denn sie wissen / können ja noch nicht besser!

    WEISE / WISSEND wird der Mensch erst durch den Prozeß des geistig-seelischen Erwachsenwerdens, in dem er die geistig-seelische / spirituelle REIFE erlangt.

    Die natürliche Dummheit von Kindern kann die Menschheit aushalten, ertragen – kein Problem.

    Es ist aber irgendwann in der Geschichte der letzten evtl. 20.000 bis 100.000 Jahre ein Ereignis eingetreten, das eine PATHOLOGISCHE Dummheit bei einem größer werdenden Teil der Weltbevölkerung verursacht hat: Die von mir so genannte "Kollektive Zivilisations-Neurose". Das ist eindeutig KRANKHEIT und auch grundlegend HEILBAR. In jedem Einzelfall. Und das begründet meine Hoffnung, daß auch eine KOLLEKTIVE Heilung bewirkt werden kann. Wir müssen es nur TUN.

    Ich selbst bin den Weg der grundlegenden Heilung schon seit 1992 – erfolgreich – gegangen. Und habe dabei Menschen kennengelernt, die auch diesen Weg gingen oder schon erfolgreich gegangen waren.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    Projekt Seelen-Oeffner

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  37. luckyhans sagt:

    Liebe Germania,
    daß die konkreten Vorstellungen von „Gott“ oder dem „All-Geist“ oder den „All-Geistern“ sich von Mensch zu Mensch stark unterscheiden können, habe ich in WOHER schon versucht zu skizzieren – da sind Unterschiede normal und auch nicht maßgebend – wichtig ist das daraus resultierende Verhältnis zur Mutter Natur. 😉

    Ja, Reinheit ist selten geworden, das stimmt. Geduld auch, genauso wie Eingehen auf den anderen Menschen, Verständnis haben für seine Probleme und Gefühle, sich zurücknehmen wenn die Emotionen mal überquellen – viele wichtige Dinge müssen von den meisten Menschen neu entdeckt werden.
    Dir wünsche ich das Glück, einen Partner kennenzulernen, der Dir mit Gegenseitigkeit antwortet in Deinen Bestrebungen – wenn Du fest daran glaubst, daß es diesen Partner gibt, wird er Dir auch begegnen. Alles Liebe und Gute!
    LG
    Lucky

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  38. Germania2013 sagt:

    Eben, genau, du hast es erfasst, das Verhältnis zu unseren Wurzeln, zu Mutter Natur, ist das Wichtigste 🙂
    Ich hab mit all diesen Dingen keine Probleme, Geduld habe ich gelernt und glaube mir, das war nicht einfach, ich bin Widder, mein 2. Vorname ist Ungeduld, aber ich habe es gelernt, dasselbe gilt für Verständnis und Ruhe bewahren und man kommt ja erst zur Reinheit, wenn der andere wirklich ZUHÖRT. Solange wie der andere nicht zuhört, spielt man eine Show ab, um zu gefallen. Das ist normal. Zuhören habe ich nie erlebt.

    Das ganze ist eine riesige Show, das Geschäft mit der Partnersuche und natürlich mit dem Sex. Da gibt es ganz viele mächtige Egos, die sich aufblasen, um auf jeden Fall das angeblich „beste“ zu bekommen, voll materialistisch, das Ganze. Irgendwann mal wollte ich halt keine show mehr. Fand das alles nur noch widerlich. Aber du hast mich falsch verstanden, ich glaube nicht, dass es da draußen noch jemanden gibt für mich. Bei der Mischung, nein, eher nicht. Ich brauch auch niemanen, ich bin mir genug, das ist bei den meisten Leuten anders, die sind bedürftig nach irgendwas. Dir auch nur das Beste. Germania2013

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  39. luckyhans sagt:

    @ Germania:
    … an was Du nicht glaubst, das kann sich auch nicht verwirklichen… 😉
    LG

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  40. heureka47 sagt:

    @jauhuchanam

    >>“Gott” IST das absolut Gute! Unwandelbar IST das Gute!<<:

    Tschuldigung, aber "Gott" hat "mehrere Hüte auf":

    – Gott, der VATER ist das bedingungslos liebende Prinzip.

    – Gott der HERR ist das "Gesetz".

    – Gott mit Namen "ich BIN" ist (das) Sein; also 1. das Sein, das auch "Bewußt-sein" genannt wird und zum anderen (alles das) was IST. Das drückt sich auch in dem Begriff "Geist" aus, der m.E. eigentlich als GE-IST (Gesamtheit von dem was IST) verstanden werden muß.

    – Gott ist die "Substanz" der "universellen Energie", "Seelen-Energie", die "All-Seele".

    – Gott ist auch das "Über- / Supra-Bewußtsein" oberhalb aller individuellen Bewußtseine / Seelen.

    – "Gott ist Liebe" ebenso wie die anderen Aspekte der universellen Energie: Frieden, Freude, Heilkraft, Lebens-Energie und evtl. weitere.

    – "Gott" ist die hochdeutsche Version des früheren, mittelalterlichen Wortes "Got", evtl. auch mal / irgendwo "God" geschrieben, wie noch heute das englische und holländische Wort für "Gott". In "Got" oder "God" finden wir das alte Wort für die – göttliche – "Lebens-Kraft", das "Od" oder "Ot" (auch in vielen weiteren, landsmannschaftlich individuellen, Varianten vorkommend wie: Oth, Oot, Odt, Ooth, usw., und ähnlich mit dem "U" am Anfang, also: Ud, Ut, Udt, Uth, Uud usw. – bzw. mit Dehnungs-e auch: Oed, Oet, Ued, Uet usw.).

    Diese Kombinationen finden wir in unzähligen Namen für Personen, Flüsse, Orte, usw.:
    Odo, Bodo, Otto, Otfried, Odemar, Otmar, Uetersen, Ottensen, Othmarschen, Oedeme, Oder, usw.

    "Od" steckt in Odem, Odin, Kleinod, Tod, Broder (Bruder), Moder (Mutter), Doder (Tochter), Voder (Vater)…
    "Ot" steckt in Wotan, Brot, Kot, Lot, Not, rot, tot…

    "Gott" auf dänisch, schwedisch, norwegisch: "Gud" (siehe unser deutsches "gut" oder engl.: good).

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    Projekt Seelen-Oeffner

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  41. johannes0702 sagt:

    Ohne uns jemals über den „BEGRIFF“ einer „bedingungslosen Liebe“ auch völlig im Klaren zu sein……nutzt jedwede „versuchte“ Konversation darüber überhaupt gar nichts !!!….sorry !!!

    lg Joe

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  42. Ja, ich dachte mir schon, dass Sie sich mit dem „man“ nicht selbst angesprochen haben, sondern die anderen, die zu Ihrem exklusiven „ich“ bewusst nicht zählen sollen. Sie wissen doch in Ihrer Unwissenheit gar nicht, ob „man“ sich nicht mehr traut, Fragen zu stellen.
    Nein, ich will Ihnen nichts über Deutsche Sprache, das behalte ich lieber für mich. Sie ist mir sehr heilig und man soll ja das Heilige nicht vor die Hunde werfen oder Perlen vor die Säue.

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  43. Vollidiot sagt:

    „Gott ist das absolut Gute“

    Gott läßt alles zu…………..
    Gott ist tot……………
    usw.
    Alles Versuche sich Vorstellungen zu machen, Krücken sich unter die Schultern zu stecken.
    Alles ischt erlaubt.
    Nur————–
    Da halte ich es mit einem Schwulen – nämlich Bruder Sokrates – der sagte mal den sauguten Spruch zu einem Rhapsoden:
    Wahrlich, du hast gut gesprochen, es könnte aber auch anders sein.

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  44. „Könnte“, sprach Sokrates nur zu denjenigen, die er in der Höhle des Herrn Plato von Zeit zu Zeit besuchen ging, um sich zu erkundigen, ob denn nun endlich mal die Höhe der Schatten gemessen worden sind, damit das Volumen berechnet und daraus das Gewicht derselben abgeleitet werden kann. Ansonsten wurde über den Zustand der Menschen von Heraklit, Plato und Sokrates von Wachen, Wächtern und Träumende, die aus ihrem lebenslangen Traum nicht erwachen, diesen aber für die Wirklichkeit selbst halten, gesprochen.

    Gott ist Liebe. Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.

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  45. Gott ist Licht.
    Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.

    Gott ist Heilung.
    Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.

    Gott ist Freude.
    Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.

    Gott ist alles, was der Mensch sich wünschen mag.
    Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.

    Gott IST, weil ich lebe.
    Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.

    Gott ist mein Herr, Heiland und Retter – eben mein Gott.
    Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.

    Gott ist Geist.
    Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.

    Gott ist Wahrheit.
    Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.

    Gott ist absolut das Gute.
    Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.

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  46. luckyhans sagt:

    @ Joe:
    Nach meinem Empfinden ist der Begriff „bedingungslose Liebe“ selbsterklärend – falls es da überhaupt etwas zu „klären“ gibt.
    Auch eine Konservation – oh sorry – Konversation dazu scheint mir wenig sinnvoll – es ist so wie es ist – oder wie jauhu soeben sagte:
    „Gott ist Liebe. Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.“

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  47. Cimi sagt:

    „Scheinbar „Ungöttliches“ kann nur in solchen Bewußtseinen sein, die das Göttliche noch nicht erkannt haben – und das ist ganz natürlich so in KINDLICHEN Bewußtseinen. Kinder sind völlig natürlich DUMM. Man könnte auch „unweise“ oder „unwissend“ sagen.“
    Kinder sind Gott viel näher als der erwachsene Mensch. Sie sind noch göttlich und oft viel weiser, bis man sie „demontiert“ und zivilisiert und er-zieht.
    Wie war das noch … werdet wie die Kinder.

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  48. Kinder sind Kinder.
    Sie sind nicht dumm.

    Das ist eine gefährliche Lüge des Todeskultes.
    Genauso, wie das vollkommen unbewusste daher plappern: „da hast du jetzt aber selber schuld …“, wenn so einem kleinen Kind irgendeine „Ungeschicklichkeit “ passiert – als ob es sich um zu drillende Maschinen oder Roboter handelt.

    Kinder sind „Bewusstseins-Leer“ und werden mit der Scheiße des Todeskultes abgefüllt. Klar von den Erwachsenen, die auch nie erwacht sind und diese ganze Lehre und diese wahnhaften Dogmen für wahr halten.

    „“Scheinbar “Ungöttliches” kann nur in solchen Bewußtseinen sein, die das Göttliche noch nicht erkannt haben“

    NEIN KANN ES EBEN NICHT. In einem Bewusstsein – und ist es noch so „klein“ IST NICHTS „ungöttlich“ – auch nicht „scheinbar“.

    Kommen Sie doch endlich aus der Schattenwelt der Höhle des Herr Plato …

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  49. johannes0702 sagt:

    Hallo luckyhans….

    „Nach meinem Empfinden ist der Begriff “bedingungslose Liebe” selbsterklärend – falls es da überhaupt etwas zu “klären” gibt.“

    …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

    Da bin ich voll Deiner Meinung……und frage mich diesbezüglich nur immer wieder……warum Ich/man in anderen, eigentlich schon recht hoch entwickelt „erscheinenden“ Blog`s…..nun schon seit Jahren darüber philosophieren und es auseinander pflücken muss…..ohne einen abschließenden Konsens darüber zu erreichen……wo es doch eigentlich so „einfach“ und wie Du auch sagst….SO „selbst-erklärend“ sein sollte ???…..und ehrlich gesagt…..verstehe dies bis heute auch überhaupt nicht !!!

    ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

    oder wie jauhu soeben sagte:
    “Gott ist Liebe. Darüber kann nicht diskutiert werden, weil es eine Erfahrung ist, der die Worte fehlen.”

    …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

    Die Aussage, gefällt mir hierzu noch mit am Besten……da sie noch „eindeutiger“ und auch ohne jedweden oder ernuten „irreführenden“ Spielraum daher kommt !… 🙂

    lg johannes
    kommt !!!

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  50. luckyhans sagt:

    @ Johann:
    … das ist ja genau der Witz an der Sache: das Wort „bedingungslos“ beinhaltet doch auch „nicht diskutabel“ – wer darüber diskutiert, meint also nicht „bedingungslos“, sondern „bedingt“ – sagt das aber nicht – ist also nicht ehrlich, evtl. sogar sich selbst gegenüber…

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  51. Garten-Amsel sagt:

    …hmmm…
    – irjäntwii issät kalt hia geworden… 😦
    Fehlt da etwa soon beetgen *Un-Logische Frauen-Wärme* , die die Gemüter wiida so ätwas er-wärmt ???
    Rain so aus *Nächsten-Liebste* mit Nixe als Auf/Er-Wartung ?

    *LIEBE* ist ein Geschenk und liegt so oft direkt vor unseren Füßen … wohl dem, der es auf-und an-nehmen kann ! … 😉

    *Von Der Liebe*
    *JaH !*
    😉
    Liebe hatte zwei große Füße:
    „Mit-Gefühl“ und „Be-Hut-Samkeit“
    und war jeder-Zeit zum Helfen bereit

    Liebe hatte auch zwei starke Hände:
    „Mit-Leid“ und „Wende!“
    das Leid zum Guten
    das andere Dir zumuten

    Liebe hatte große gut-gläubige Augen
    die zur Lüge nicht taugen

    Liebe hatte auch eine Nase
    die sie niemals betrug
    sie erspührte auch noch den leisesten „DANKE !“-Geruch

    Liebe hatte stets offene Ohren
    kein einziger Hilfe-Schrei ging ihnen verloren

    Liebe besaß schärfsten Ver-Stand und ahnendes Ver-Stehen
    die ihr halfen , das „Da-Hinter“ zu sehen
    Liebe hatte ein weites offenes Herz

    bis
    es zerbarst
    in unsagbarem Schmerz

    Liebe hatte
    noch so vieles mehr
    aber sie wurde gefressen
    serviert auf einer silbernen Platte
    von einer gierigen Gewinn-Maximierungs-Monster-Ratte
    und man begann die Liebe zu vergessen
    ……………………….
    Aber offen bleibt
    eine Frage, die mein Denken um-treibt :
    Haben wir diese Liebe jemals wirklich geschätzt
    oder haben wir sie nicht immer wieder nur
    nach „hinten“ gesetzt ?
    ?!?
    Denn diese tätige Liebe
    störte unser Wohl-Stands-Getriebe
    unser Wohl-Fühl-Gefühl
    in diesem Überfluß-Genuß-Suchts-Gewühl

    Wir schwammen auf der heiteren Wohl-Fühl-Welle
    im großen Strom viel zu sorglos mit
    bis man den Seide-Faden durch-schnitt
    an dem unser Lebens-Sinn noch hing
    so daß er bloß
    Sang-und Klang-los
    in den Wellen unterging

    Aber dieser Seiden-Faden-Rest
    lernte Tauchen und Schwimmen
    und so konnte es ihm nach einer Zeit dann gelingen
    wieder festeren Boden unter seine Füße zu bringen

    Denn die Große Schöpfer-Liebe
    kann
    gar nicht
    untergehn

    wir werden sie wieder-sehn
    und gefragt werden
    „Was sind Deine Werke hier auf der Erden ?“

    „Hast Du in MEINEM Sinne geliebt
    selbst da ,
    wo die Liebe nicht mehr sichtbar war ?
    wo es die Kunde
    von meinem Sein
    gar nicht mehr gibt ?
    Sag, hast Du auch da
    mich verzweifelt gesucht
    und wirklich geliebt ?“

    Und rings um uns her
    fängt das große weite wilde Meer
    leise auf seine Weise an
    -so gut es eben kann-
    von der *Ewigen Liebe* zu singen an
    bis all seine Rand-Sand-Körner mit-schwingen
    und in diesen Gesang mit-ein-stimmen

    Es ist das Große Schöpfer-Lob-Lied
    das sich dann durch tosenden Wogen zieht
    mit einem un-endlich schönen Danke-Klang
    Da-SEINs-lang

    So laßt uns doch auch
    uns wieder von Neuem
    an dieser Liebe erfreuen
    laßt sie in uns
    immer wieder entstehen
    und ihre Samen aus-säen
    Lebens-lang
    mit einem fröhlichen Danke-Klang
    in dem ganz Großen Schöpfungs-Gesang !

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  52. johannes0702 sagt:

    P.S.__Nachtrag:

    Das letzte „kommt !!!“….unter dem lg sollte da „nicht“ hin…..ist ein übersehenes Überbleibsel aus der darüber liegenden Zeile… 🙂

    ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

    Bin nicht mit allem konform und ist beileibe auch ganz gewiss nicht vollständig……aber so einige….von mir bisher noch nicht so „gedachte“ Zusammenhänge, ergeben teilweise schon recht schlüssig einen Sinn !:

    #https://www.youtube.com/watch?v=JOZWDaY3n7E

    bzw. auch hier:

    #https://www.youtube.com/watch?v=9nZ7Z_478Fg

    ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

    lg Joe

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  53. johannes0702 sagt:

    @luckyhans

    „… das ist ja genau der Witz an der Sache: das Wort “bedingungslos” beinhaltet doch auch “nicht diskutabel”

    ……………………………………………………………………………………………………………………………

    „genau darum geht es ja !!!…….es ist inter-dimensional „indiskutabel“……was daran ist nun, aber jetzt so schwer zu verstehen ???

    ……Du verstehst es recht gewiss, schon sehr gut soweit ! ….. 🙂 ……lg Joe

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  54. luckyhans sagt:

    @ Joe:
    Zur Geschichte werden wir noch sehr viel und sehr lange „Neues“ zu entdecken haben – wir haben schon ein paarmal hier dazu diskutiert.
    Mir reicht der Blick zurück auf die 25 Jahre seit dem Mauerfall – wie stark, wie abgefeimt, wie offensichtlich die DDR-Geschichte seitdem schlechtgemacht und zurechtgebogen wurde und wird, das nötigt mir schon ein heftiges Schaudern ab.
    Auch die Menschen, die sich für diese Geschichtefälschung hergeben und ohne Scham in die Kameras lügen – für Geld bzw. für Buntpapier mit Copyright?
    Kann es einem Menschen so schlecht gehen, daß er die Wahrheit für ein paar Scheine verrät?
    Noch leben ja Zeitzeugen…

    Wenn ich das mal extrapoliere auf die Geschichtsschreibung, die weiter zurückliegt – und es gibt keinen Grund anzunehmen, daß diese ständige Geschichtefälschung nicht ununterbrochen auf allen Gebieten im Gange ist – dann wird mir schon ganz anders.
    Und dann sehe ich mich stark aufgefordert, ALLES was mir da so an historischen „Fakten“ von diversen Seiten „vorgemacht“ wird, erstmal ganz streng nach den Regeln der Logik zu durchforsten, ob denn das alles überhaupt so „hätte sein können“.
    Dazu ziehe ich historische Romane hinzu, die in der entsprechenden Zeit gespielt haben – da konnte nicht immer alles verbogen werden – stelle mir die technische Entwicklung der jeweiligen Zeit vor, soweit sie einigermaßen glaubwürdig übermittelt ist, und fange an Fragen zu stellen. Meist bin ich dann schon bald mit den „offiziellen“ Darstellungen „fertig“ und kann zumindest eines sagen: „SO kann es kaum gewesen sein“… 😉

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  55. Garten-Amsel sagt:

    Danke Euch allen hier und besonders auch Dir lieber *UHU* ! 😉
    Gerade“außerhalb“ unserer ach so wichtigen, um „Anerkennung“ buhlenden „Be-Weis-barkeit“, die dann als sogenannte „Wahrheit“ apostuliert (=>http://de.wikipedia.org/wiki/Apostille ) …HiHIHi… 😉
    wird, gibt es eine un-vor-stell-bare Schönheit
    in ALLer-größter Humor-voller Schöpfer-Liebe…
    (eigener Erfahrungs-Bericht)
    *JaH !* 😉
    Gerade passend kam die ErInnerung an ein mE SEHR-SEHR schönes Video von „GoldenAUroraniS“ :
    => Interview mit Gerald Hüther – „Die Freiheit ist ein Kind der Liebe“.
    #https://www.youtube.com/watch?v=TL31aY2GoNI#t=372
    Einfach GENIAL !!!
    DANKE~DANKE~DANKE
    😉 … * ^ * … ~ ^ ~ … * ^ * … 😉

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  56. Garten-Amsel sagt:

    Bitte, WO ist der Kommentar geblieben ???

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  57. Garten-Amsel sagt:

    Nicht meiner, sondern der vom *UHU*.
    ???

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  58. […] haben in einem anderen Beitrag von der Telegonie erfahren – dem Einfluß der vorhergehenden (vor allem des ersten) […]

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