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Erinnerung
Eine Tablette fürs Gedächtnis… Gedanken des EU-Demokratisators Aldo Sterone. Gefunden im russ.Weltnetz und sorgsam übersetzt von LH, 18. Oktober 2026 – – – – – –
„Das ist eine Katastrophe für Westeuropa! Nichts läuft mehr nach Plan. Zu diesem Zeitpunkt sollte Rußland bereits ein oder zwei Jahre durch die Sanktionen pleite sein.
Die Pleite sollte Aufstände provozieren. Einen russischen Frühling. Putin wäre eingesperrt und ins Flugzeug gesetzt worden, in Richtung Niederlande. Er wäre wie ein gewöhnlicher Verbrecher gerichtet worden, mit Selenski als Zeuge auf der Tribüne.
Rußland wäre in 21 oder 22 kleine Republiken zerrissen worden. Jede Republik würde die EU anflehen, die Sanktionen aufzuheben. Sie würden ihre Naturschätze im Tausch für Essen und Medikamente hergeben und wären einverstanden erniedrigt zu leben.
Sie wären verschuldet auf 100 Jahre hinaus, um die Reparationen an die Ukraine, die EU und die USA abzuzahlen. Ihre Völker würden in ständiger Sklaverei leben, mit einem Fernsehprogramm, das sie jeden Tag daran erinnert, daß sie in ewiger Schuld stehen.
Transgender-Kinder würden über den Roten Platz marschieren, und das Land würde den Wokismus in seine Verfassung schreiben. Männer würden in der Rechtgläubigen Kirche getraut, und die Grenzen würden für die Masseneinwanderung geöffnet.
Das Problem ist nun, daß nichts davon passiert ist. Die EU und die Nato stecken in der Falle uneinbringbarer Ausgaben. Sie haben viel zuviel in ihren Traum investiert. Soviel, daß sie nicht mehr anhalten können.
Wenn Rußland nicht zusammenbricht, dann wird Großbritannien zerfallen, Frankreich im Chaos versinken, und Deutschland bankrott gehen.
Die Beendigung der Kampfhandlungen oder ein Frieden – das wäre der Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen. Die materiellen, menschlichen und wirtschaftlichen Verluste sind viel zu hoch, als daß man sie einfach hinnehmen und weitermachen könnte.
Das Projekt der endgültigen Vernichtung Rußlands ist so etwa wie ‚too big to fail‘ geworden. Zuerst war der Krieg nicht unbedingt existenzbedrohend, aber jetzt ist er es schon geworden.
Wenn Rußland verliert, dann hört es auf zu existieren.
Wenn Westeuropa verliert, hört es auf zu existieren.
Es gibt kein Zurück mehr.
Vom diesem Zeitpunkt an gibt es nur noch zwei Varianten.
Erstens – Eskalation. Weiter auf den Niedergang der RF setzen in der Hoffnung, daß es geschieht und es gelingt, die Ausgaben wieder hereinzuholen.
Wenn der Zusammenbruch Rußlands doch nicht geschieht, dann kommen wir in eine andere Logik: wenn sowieso alles verloren ist, dann haben die EU/Nato-Länder nichts mehr zu verlieren. Sie werden in die heiße Phase des Krieges auf dem Boden übergehen wollen.“
– – – – – – – Ende der Übersetzung – – – – – – –
Na, habt ihr euch erkannt? Nein, natürlich nicht – wir denken doch anders…
Jedoch: hier zeigen sich einige Denkfehler des braven Westlers. Zuerst der widerliche Wahn, man sei a priori im Recht („WIR sind die Guten!“) und die Russen im Unrecht.
‚Was wir planen, das hat zu werden, was andere wollen, ist uninteressant.‘
Daß die o.g. „Sanktionen“ widerrechtlich waren, weil nur der UN-Sicherheitsrat solche aussprechen kann (und das hat er nicht), ist unerheblich – wir haben die Macht, und wir bestimmen. So werden willkürliche Zwangsmaßnahmen zu „Sanktionen“…
Daß dieser Krieg vom Westen seit 2011 (von Billy Clint. zugegeben) „unvermeidlich“ war, also zielgerichtet herbeigeführt und provoziert wurde (und daher kein „Angriffskrieg“ im völkerrechtlichen Sinne), ist egal.
Ein Analogie-Vergleich mit einem Tausch der Seiten – z.B. Mexico und USA statt U-Land und RF – ist unzulässig: das ist etwas GANZ ANDERES!
Daß man diese Allein-Schuld-Masche mit den Deutschen nach dem sog. WK-1 und WK-2 jeweils sehr erfolgreich durchgezogen hat, ist reiner Zufall. Oder Modellfall?
Und daß der Westen NICHT NUR durch die irren Ausgaben für den U-Konflikt in Geld- und Zahlungs-Schwierigkeiten steckt, sondern vor allem deshalb, weil sein Finanz- und Wirtschaftssystem in einer tiefen, nicht mehr heilbaren SYSTEMKRISE steckt, aus der es IM System keinen Ausweg gibt, scheint wieder vergessen zu werden.
Nennt man sowas nicht SELBSTBETRUG?
Solange wir hier im Westen nicht bereit sind, die soeben dargelegte wahre Sachlage anzuerkennen und zu akzeptieren, wird es nur die eine skizzierte (atomtödliche) Variante für uns geben.
Denn das war der größte Denkfehler der vielen Superschlauen (Denkpanzer, Demokratie-Getöse-Verbreiter, machtgeile Parasiten in den TNKBF usw.) gewesen: sich auf einen Krieg gegen die stärkste Atommacht des Planeten einzulassen… wie hirnlos muß man sein?
Ja, was tun wir nun?
Also, mitgefangen – mitgehangen.
Da wir uns durch das ständige Mitmachen, das ständige Wiederwählen der Kriegstreiber – und sie haben es uns stets deutlich genug gesagt! – damit einverstanden erklärt haben, die Vorteile eines Sieges über die RF mitzugenießen, müssen wir auch die Nachteile der Niederlage – ob mit oder ohne Atomfinale – mittragen.
Daher:
Jetzt nicht gejammert – Ärmel aufgekrempelt: wir haben doch Erfahrung darin, wie man unberechtigt aufgehängte Kriegsschulden jahrhundertelang abstottert, oder?
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VERGESSEN SIE NEWS!
Auch wenn mir das wohl keiner glauben wird: dieser Beitrag ist mir nicht selbst „über den Weg gelaufen“ – den Hinweis auf diesen Artikel habe ich von einem guten Freund (vielen Dank nochmal).
Ja, ich hatte hier vor einigen Wochen ein ähnliches Erlebnis dargelegt; daher kann ich das, was Rolf D. nachfolgend schreibt, mit ganzem Herzen bejahen. Er spricht mir aus der Seele, und ich werde weiter daran arbeiten…
Luckyhans, 3. November 2017
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Für eine gesunde Nachrichten-Diät
von Rolf Dobelli
Prologue
Dieser Text ist ein Gegengift gegen News. Er ist lang. Wenn Sie es schaffen, ihn zu Ende zu lesen, können Sie sich glücklich schätzen. Sie gehören noch nicht zu den News-Junkies, die so viel von dem Kurzfutter konsumieren, dass sie ihre Konzentrationsfähigkeit verloren haben.
Halten Sie also durch. Entzugstherapien sind immer schwer. Diese ganz besonders.
Versuch einer Er-Klärung
Schlafschafe, Zombies, Enddegenerierte – das sind noch nicht die heftigsten erniedrigenden Begriffe, mit denen so mancher Pseudo-Aufklärer die „träge Menschenmasse“ in diesem Land und in seiner Umgebung bezeichnet.
Abgesehen davon, daß ein Mensch, wenn man ihn so oder ähnlich beleidigt, dann garantiert nicht mehr zuhört oder weiterliest: wo liegen denn die Ursachen ebenjenen Verhaltens, das so treffend durch die 3 kleinen Äffchen dargestellt wird?
Nachfolgend der Versuch einer Erklärung.
Luckyhans, 23. März 2017
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Viele Menschen, die sich um eine neue Gemeinschaft der Menschen bemühen und dazu versuchen, ihre Mitmenschen aufzurütteln, aufzuklären, in Bewegung zu bringen, wundern sich immer wieder, wie tief und fest viele „schlafen“.
Diese wollen – ungeachtet aller Bemühungen der „Aufklärer“ – einfach nicht sehen, was tatsächlich um sie herum an Ungereimtheiten, Widersprüchen und gerade grotesken Absurditäten alltäglich geschieht.
„Steht ja nicht in der Zeitung“, „kam ja nicht im Fernsehen“ sind solche völlig unverständlichen Antworten, die man da manchmal bekommt. (mehr …)
Und – weiter?
Mitmenschen, die überzeugt sind, daß dieses Leben so nicht weitergehen kann und die nach Auswegen suchen, sehen sich meist zuerst vor die Notwendigkeit gestellt, ihre Passivität und Zurückhaltung zu überwinden und zu erkennen, daß der Einzelne nicht den Zwängen des Systems ausgeliefert ist und durchaus etwas verändern kann.
Am Anfang steht diese unerschütterliche Entscheidung: sich nicht mehr überall „herumschubsen“ zu lassen und unterordnen zu wollen, sondern das eigene Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen – und das geht durchaus – meint euer Lucky.
Über die Liebe
Mit diesem Beitrag will euer Lucky keinesfalls mit Stendhal in Wettbewerb treten, dessen Büchlein „De l’Amour“ erstmals 1822 erschienen ist und das allen Interessenten zum Thema wärmstens ans Herz gelegt sei (das gibt es natürlich auch in deutsch).
Hier in diesem relativ kurzen Artikel kann, im Vergleich dazu, nur sehr oberflächlich auf das Thema eingegangen werden – es sollen ein paar grundlegende Thesen dargelegt werden.
Ausgangspunkt war die Diskussion, die sich vor einigen Tagen um ein Interview mit Dr. Rüdiger Dahlke – “Ansteckende Gesundheit, Dr. Ruediger Dahlke, Mythos Erotik mit Vera Schott”– entspann – dort hatte ich mich spontan zu folgender Reaktion hinreißen lassen: