bumi bahagia / Glückliche Erde

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Versuch einer Er-Klärung

Schlafschafe, Zombies, Enddegenerierte – das sind noch nicht die heftigsten erniedrigenden Begriffe, mit denen so mancher Pseudo-Aufklärer die „träge Menschenmasse“ in diesem Land und in seiner Umgebung bezeichnet.
Abgesehen davon, daß ein Mensch, wenn man ihn so oder ähnlich beleidigt, dann garantiert nicht mehr zuhört oder weiterliest: wo liegen denn die Ursachen ebenjenen Verhaltens, das so treffend durch die 3 kleinen Äffchen dargestellt wird?
Nachfolgend der Versuch einer Erklärung.
Luckyhans, 23. März 2017

—————————————-

Viele Menschen, die sich um eine neue Gemeinschaft der Menschen bemühen und dazu versuchen, ihre Mitmenschen aufzurütteln, aufzuklären, in Bewegung zu bringen, wundern sich immer wieder, wie tief und fest viele „schlafen“.
Diese wollen – ungeachtet aller Bemühungen der „Aufklärer“ – einfach nicht sehen, was tatsächlich um sie herum an Ungereimtheiten, Widersprüchen und gerade grotesken Absurditäten alltäglich geschieht.
„Steht ja nicht in der Zeitung“, „kam ja nicht im Fernsehen“ sind solche völlig unverständlichen Antworten, die man da manchmal bekommt.

Die Menschen – so scheint es, wollen nicht sehen, sie wollen nicht hören, sie vergraben sich in ihrer kleinen, meist noch einigermaßen „heilen“ Scheinwelt und hoffen, daß alles so weitergehen könnte. Obwohl es schon die Spatzen von den Dächern zwitschern, daß es so nicht mehr weitergehen kann…
Aber:
„Uns geht es doch gut“ und „wir müssen doch anderen helfen“ – gemeint sind da meist nicht die eigenen Verwandten oder Landsleute, sondern andere, möglichst weit entfernte Menschen: Hungernde in Afrika, für die man an ominöse „Hilfs-“Organisationen spendet, um sein Gewissen zu erleichtern, oder „Flüchtlinge“ genannte Wirtschaftsmigranten – großteils Absahner, die sich hier bei uns auf Kosten der Allgemeinheit ein paar Monate (oder Jahre?) schönes Leben machen – Geld kriegen für Nichtstun – der (angebliche) Traum vieler Menschen.

Und das Schöne daran: sie alle haben irgendwie „recht“ – jeder auf seine Weise.

Ja, wenn mein Bezugssystem nicht die Wirklichkeit ist, sondern die große Viereck im Wohnzimmer oder dessen kleiner Bruder in der Hosen- oder Handtasche, dann kann meine Welt nicht anders aussehen, als diejenige, welche in der Werbung und in vielen verschiedenen Filmen, Familienserien und Seifenopern gezeigt wird.
Wirklich?

Denn bei Lichte betrachtet, ist aus den Massenmedien doch nun wirklich alles an Unsinnigkeiten und irren Lügen leicht herauszulesen – Jo Conrad und Alexander Wagandt haben mit inzwischen 100 Sendungen der „Tagesenergien“ etwa alle 3 Wochen unermüdlich auf solche offensichtlichen manipulierten „Meldungen“ hingewiesen.
Aber der Selbstbetrug scheint nicht auszumerzen…

Wenn ich den Einflüsterungen glauben will, daß es mir noch gut gehe, obwohl ich mit chemisch vergifteten Magenfüllmitteln „versorgt“ werden, obwohl ich praktisch keine Privatsphäre mehr habe, weil an Informationen – vom Konto bis zu meiner kompletten Kommunikation – wirklich alles schon „abgegriffen“ wird, obwohl ich durch ein Kranheitssystem systematisch immer kränker gemacht werde, weil dieses nur an mir verdient, wenn ich nicht gesund bin, und so weiter und so fort – wenn ich all das nicht sehen will, dann „geht es mir wirklich gut“.
Klar, man ist nicht so dumm, die Menschen allzu schnell zu vergiften – obwohl: wenn man sich die Zahlen der „Zivilisationsopfer“ anschaut, dann kann einem schon gruselig werden.

So sind die Verkehrstoten hier im Land auf wenige Tausend im Jahr geschrumpft, trotz gigantischer Zunahme des Verkehrs in den vergangenen Jahrzehnten. Dafür erreichen die Zahlen der Selbsttötungen in diesem Lande sogar offiziell inzwischen ein Mehrfaches davon – über die Sterbefälle infolge Alkoholmißbrauch und Drogenkonsum gar nicht zu reden.
Aber das alles sind wirklich Kleinigkeiten im Vergleich mit der Zahl der Menschen, die – ganz offiziell – alljährlich bei uns im Westen an Herz-Kreislauf-Leiden, Krebs, Diabetes und anderen „Zivilisationskrankheiten“ verrecken.
Das alles sehe ich aber nur, wenn es mich in meinem eigenen umittelbaren Umfeld betrifft – und auch dann kann aich das immernoch als „Einzelfall“ abtun – obwohl doch die – klar, auch kritisch zu betrachtenden – Statistiken (noch) frei verfügbar sind… bitte die jeweiligen Zahlen selbst nachgockeln.

Und selbstverständlich muß anderen Menschen, die in Not sind, geholfen werden. Aber zum einen nur den Menschen, die wirklich in Not sind (und nicht den profitorientierten Hilfs-Organisationen), und zum anderen ist das einzige, was wirklich hilft, nur die Hilfe zur Selbsthilfe.
Eine Hungersnot kann ich nicht mit Weizenmehl „bekämpfen“, wenn nicht gleichzeitig die Voraussetzungen geschaffen werden, daß die Hungernden sich künftig – ihren Ernährungsgewohnheiten und den natürlichen Gegebenheiten entsprechend – wieder eigenständig ernähren können…
Sonst benehme ich mich genauso „kurzsichtig“ wie unsere Schulmedizin, die ausschließlich die Symptome behandelt, anstatt die Ursachen zu suchen und zu beseitigen, und also wirklich zu heilen (heil machen = wieder ganz machen).

Was ist nun der Extrakt aus dem oben Gesagten?
Es kommt immer auf den Standpunkt an, von dem aus ich etwas betrachte.
Und da fließen so viele Faktoren meiner persönlichen Entwicklung mit ein, daß jeder da einen ganz eigenen haben MUß!
Wie also kommen wir raus aus diesem Dilemma?

Die Lösung ist ganz einfach – aber (noch) nicht leicht umzusetzen.

Es ist sicherlich schon jeder mal in der Situation gewesen, daß er eine Aufgabe an jemanden delegieren mußte, von dem er nicht sicher war, ob jener diesen Auftrag auch wirklich fach- und sachgerecht würde erfüllen können.
Deshalb war man bemüht, ihm diese Aufgabe so „schmackhaft“ wie möglich zu machen, man apellierte an seinen Stolz, an seine Fähigkeiten (von denen man nicht überzeugt war) und machte ihm die Wichtigkeit einer guten Umsetzung deutlich…
Und oft geschah dann sowas wie ein Wunder: derjenige „spannte sich vor den Karren und zog los“ – er packte die Aufgabe an, brachte eigene Gedanken und Ideen ein und setzte sie voll um – mit dem Ergebnis einer durchaus passablen Lösung.

Und das ist es auch:
Gib dem Menschen eine Aufgabe, bei deren Erfüllung er sich als nützlich für die Gemeinschaft und als wertvoll empfindet – und du wirst sehen, wie engagiert, ideenreich und kraftvoll er plötzlich zu wirken beginnt.

Bei Lichte betrachtet, ist auch genau dies die Crux: daß unsere jetzige Gesellschaft bei weitem nicht allen Menschen eine solche Aufgabe zu geben vermag – das liegt an der Organisation des wirtschaftlichen Systems, wie wir sie hier bereits ausführlich dargelegt haben.

Andererseits ist es aber auch die Sache eines jeden Einzelnen, sein Leben zu gestalten. Was also hindert einen Menschen daran, sich seinen Traum zu erfüllen und selbst etwas auf die Beine zu stellen?

Meist hindert ihn die „Erziehung“ daran – die jahre- und jahrzehntelang immer wieder eingetrichterten Vorurteile und Konditionierungen, wie „das kannst du nicht“ oder „das schaffst du nicht“ oder „dafür bist du nicht gebildet genug“ oder „das ist viel zu kompliziert“ oder ähnliche „Teilwahrheiten“.

Aber jedes dieser genannten Vorurteile enthält ja auch wieder eine Aufgabe:
„eigne dir die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten an“ und „arbeite daran, daß du wieder mutiger und selbstbewußter wirst“ und „bilde dich weiter“ und „setz dich damit auseinander“…
Es liegt also tatsächlich in hohem Maße an uns selbst, wie wir unser Leben gestalten.

Denn – das muß man natürlich zugeben: diese Gesellschaft hat es immerhin geschafft, daß bei uns hier – bis auf relativ wenige Ausnahmen – niemand mehr hungert und friert, daß die meisten Menschen ein einigermaßen auskömmliches leben haben und daß auch keiner mehr bei einem persönlichen Konkurs sich nur noch erschießen kann, weil es keine Aussicht mehr gibt, jemals wieder ein selbstbestimmtes Leben führen zu können u.v.a.m. – insofern „geht es uns tatsächlich sehr gut“…

Nutze ich also die (noch) gegebenen Möglichkeiten und nehme mein Leben in die eigenen Hände.
Suche ich selbst meine Lebensaufgabe, die zu finden und zu erfüllen ich hier inkarniert habe, und gehe sie an.

Jeder kann etwas gut, jeder hat Kenntnisse und Fähigkeiten, meist sogar viel mehr als uns so alltäglich bewußt ist.
Und jeder kann diese zum Wohle der Gemeinschaft einbringen – in unterschiedlichen Formen: als Angestellter, als Selbständiger, als Einzelunternehmer, als Freiberufler, als Partner, als Genossenschaftler, als freier Mitarbeiter, als Nachbarschaftshelfer, als ehrenamtlich Tätigerer, als „Funktionär“ in einem Verein, als pflegender Verwandter, oder einfach als helfender Mitmensch.
Gern auch in mehreren Rollen… Denn es gibt viel zu tun – für jeden – pack es endlich an!


– – – –

P.S.
Oft kommt nach einem solchen Artikel dann ein „geistreicher“ Kommentar wie: „Klugscheißer, Theoretiker, tust du’s denn selbst?“
Nun:
ja, ich tu es, seit nunmehr schon vielen Jahren, so gut ich es kann. Daß ich noch nicht „perfekt“ bin, liegt in der Natur der Sache, denn ich schleppe aus meiner eigenen Vergangenheit genauso einen Packen an Prägungen und Vorbehalten mit mir herum wie manch andere, der mich manchmal auch schwanken läßt.
Aber „wer immer strebend sich bemüht“, der wird auch etwas erreichen. Für mich ist wichtig, nicht zu verhärten und zu verknöchern, sondern offen zu bleiben für Neues, auch Ungewohntes.
Ansonsten gilt: Ich tu, was ich gut kann, und ich gebe stets mein Bestes.

Geht’s auch konkreter?“
Nun, jeder hat sein eigenes Leben, keines ist mit einem anderen vergleichbar, daher kann auch keiner einem anderen Ratschläge geben – Ratschläge sind auch nur Schläge, und wir wollten ja nicht mehr gewaltsam miteinander umgehen.
Es mag also bitte jeder sich selbst seine Gedanken machen, wie er sein Leben gestaltet hat bisher, und was da gegebenenfalls zu verändern sein könnte.
Als „Beispiel“ für andere bin ich – wie viele auch – völlig ungeeignet, da – wie bei vielen Menschen – mein Leben sehr „wild“ und ungleichmäßig verlaufen ist. Meine Fehler habe ich gemacht, und dafür auch so manche Schelle einstecken müssen, aber wer austeilt, der muß auch einstecken können.
Jeder hat seinen eigenen Weg zu gehen – wichtig ist: nicht stehenbleiben, und: immer wieder aufstehen, wenn es einen mal umgeworfen hat… 😉


22 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

  3. *MR* sagt:

    Lucky:
    Danke ! 😉
    und wenn DAS mann nicht „praktisch“ genug ist:

    „Jeder hat seinen eigenen Weg zu gehen – wichtig ist: nicht stehenbleiben, und: immer wieder aufstehen, wenn es einen mal umgeworfen hat… 😉“

    und sei es bei einem erneuten „Durch-Kentern“ und dann somit zum *Selbst-Auf-Richter* werden …
    Jau..
    . 😉
    und jümmas aine Hand-Breit Wasser unterm Kiel !
    . 😉
    Gute Fahrt weiterhin !
    *JaH!*
    . 😉

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  4. Faktischer Aufklärer sagt:

    „Schlafschafe, Zombies, Enddegenerierte – das sind noch nicht die heftigsten erniedrigenden Begriffe“

    Tatsachengetreue Begrifflichkeiten sind eminent für eine realistische und adäquate Wahrnehmung der uns umgebenden, desaströsen Wirklichkeit.
    – aber klar, man kann sich die Welt auch schönphantasieren…

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  5. Faktischer Aufklärer sagt:

    Ps. Jeder Makake hat ein vielfaches an natürlicher Intelligenz als der heutige Durchschnittstrottel.

    Gefällt 2 Personen

  6. FA 08:44
    Man kann sich die Welt auch schlechtphantasieren.

    FA 08:46
    Du zählst dich nicht zu den Durschschnittstrotteln? Wohlan denn, leuchte voran.

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  7. Faktischer Aufklärer sagt:

    Allhöchsten minimalst.

    Ich leuchte schon seit Jahrzehnten voran. Gebiere ab und an gar Blitze. Was den meisten dann allzu verbrutzelt stinkt, zumal sie den Tiefgang und die Weisheit darin längst nicht mehr zu erkennen vermögen angesichts ihres degenerierten Zustands.

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  8. Renate Schönig sagt:

    luckyhans:“Denn bei Lichte betrachtet, ist aus den Massenmedien doch nun wirklich alles an Unsinnigkeiten und irren Lügen leicht herauszulesen – Jo Conrad und Alexander Wagandt haben mit inzwischen 100 Sendungen der „Tagesenergien“ etwa alle 3 Wochen unermüdlich auf solche offensichtlichen manipulierten „Meldungen“ hingewiesen.
    Aber der Selbstbetrug scheint nicht auszumerzen…“

    Vielleicht verhilft ja die 101. Tagesenergie -einigen- zum besser(en) „DURCHblick(en)“ 🙂

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  9. Renate Schönig sagt:

    Lieber Faktischer Aufklärer,

    möchtest du mir/uns hier viell. mitteilen, WIE DU es DIR vorstellst, WAS zu TUN ist, um zu einer bumi bahagia (Glücklichen Erde) …

    einer Welt voller Frieden/Harmonie … die gegenseitige Unterstützung sowie die gegenseitige WERTschätzung der Menschen untereinander (OHNE sich zu „bewerten“),

    zu gelangen ?

    Da du ja -wie du schreibst- schon seit Jahrzehnten voranleuchtest (sowie „Tiefgang und Weisheit“ besitzt) … dürfte dir dies ja nicht schwerfallen. 🙂

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  10. SecurityScout sagt:

    ZITAT: Jeder hat seinen eigenen Weg zu gehen – wichtig ist: nicht stehenbleiben, und: immer wieder aufstehen, wenn es einen mal umgeworfen hat… 😉

    Stimme Deinen Worten zu 100% zu Ram!

    Leider hat aber der überwiegende Teil der Menschen in Deutschland nicht den WILLEN etwas zu WOLLEN!
    Diese Menschen bleiben passiv. Ich schätze den Anteil auf ca. 90%, konservativ geschätzt.
    Selbst bei den „Aufgeklärten“ ist es so, das diese sich haufenweise „Informationen reinziehen“, ABER diese
    Informationen nicht in konkrete Taten umsetzen.

    Wer die Welt ändern wird, sind die Menschen, ich nenne sie Alpha-Tiere, welche eine Änderung herbei führen werden. Darum geht eine Änderung nicht ohne die Zustimmung EINES Teils der Elite auf dem Planeten.

    Die Hoffnung auf die Masse zu setzen, daß diese „Erleuchtet“ werden, halte ich für sehr naiv.

    Wir kommen jetzt in eine Zeit der Erleuchtung, ABER nur der welcher AKTIV danach sucht wird etwas finden.
    Nur wer das Licht sucht, kann es finden.

    Abends vor dem Fernseher sitzen, ein Kasten Bier daneben und demnächst noch ein fleißiger Sex-Roboter dazu, solche Leute sind die perfekten Sklaven!

    Ich bin optimistisch, das es tatsächlich 8-10% der Menschheit auf der Welt (nicht Deutschland) schaffen kann,
    der Rest dreht halt noch einmal eine Ehrenrunde für 13.000 Jahre in der Dualität mit Schmerz und Leid.

    Dazu empfehle ich Videos von dem Schweizer Armin Risi auf Youtube.

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  11. Faktischer Aufklärer sagt:

    „möchtest du mir/uns hier viell. mitteilen, WIE DU es DIR vorstellst, WAS zu TUN ist, um zu einer bumi bahagia (Glücklichen Erde) … “

    Das haben andere im Kommentarstrang hier bereits geäussert; zumindest im Groben:
    https://www.konjunktion.info/2017/03/zum-tod-von-david-rockefeller/

    Könnte auch noch weiteres anführen, aber aus guten Gründen lass ich das besser mal sein.

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  12. Faktischer Aufklärer sagt:

    Du wirst auch einige konkrete Lösugen finden wenn Du Dich bemühst hier mal die Kommentarstränge von 2013/2014 genau durchzuarbeiten.

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  13. SS

    Was wissen du und ich schon, was für Ueberraschungen nahe und mittlere Zukunft uns erwarten? Das sage ich mir jeweils, wenn ich, so wie du eben, über den wirklich grossen Bogen der Zukunft der Menschheit sinniere.
    Wir sind uns einig, dass sich die Ereignisse immer dichter folgen, dass sie sich schier überstürzen schon. Ich rechne damit, dass diese Beschleunigung weiter anhält.

    Wenn ich dann beides, mir unmöglich voraussehbare Ueberraschungen und die Beschleunigung zusammennehme, dann kommt als mögliches Szenario das raus beim Outputschlitz, was du sagst. Ein grosser Teil wird nicht mitkommen, wird taumeln, es nicht aushalten, den Erdenkörper verlassen. Umsomehr neige ich dazu, dies Szenario für sehr wahrscheinlich zu halten, als ich von mir bis dato verlässlicher Quelle Solches schon vor 10 Jahren gehört habe. Ohne Drama. Es geschieht so. Mag die kurze Zeit von persönlichen Aengsten und Verzweiflungen auch für den Einzelnen dramatisch sein, für ihn als Wesen, welches er wirklich ist, ist diese Phase ein Klacks in der Gesamtentwickelung.

    Ich rechne damit, dass so Mancher der Ueberlebenden schier auf Knien zu denen geht, welche wissen, wie eine Kartoffel ziehen, welche Pilze geniessbar sind, wie man einen Apfelbaum zweit (Schwiizertüütsch, per Ansetzen eines Zweigleins veredeln), wie man mit einfachem Werkzeug Holz bearbeitet und wie man einen guten Ofen baut.

    Indes beschäftige ich mich damit mittlerweile fast emotionslos. Es ist ein mögliches Szenario. Ich bin überzeugt: Jeder steht immer da, wo es für ihn ideal ist, für seine aus hoher Sicht gewollte Entwickelung. Ich merke an: Es gab im zweiten Weltkrieg Ortschaften in Deutschland, die hatten keine Bombe, nicht mal einen Gewehrschuss. Zufall? Natürlich nicht. Zufall im althergebrachten Sinne gibt es nicht.

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  14. blackhawkone sagt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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  15. SS

    P.S.
    Der Artikel stammt von Luckyhans. Du hast Lück zitiert, nicht mich.
    🙂

    Obschon, das Zitat könnte auch von mir stammen, ich hätte nur ein Detail anders formuliert, ich hätte gesagt:

    Jeder hat seinen eigenen Weg zu gehen – wichtig ist: nicht stehenbleiben weitergehen, und: immer wieder aufstehen, wenn es einen mal umgeworfen hat…

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  16. SS

    Mist. Ein so guter Komment von mir ist im Off entschwunden. Hat wohl der Merkur mal wieder wadd geklaut und es dem hümmlischen Gehemdienst vermittelt.
    Wollte schon lange mal nen Artukel schreiben darüber, wie auch der libbe Gott Mühe hat in der Bekämpfung von Abhördiensten im Hümmelreich.

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  17. Luckyhans sagt:

    zu SS um 15:50
    Dazu ist Rainer Mausfeld zum detaillierten Studium zu empfehlen – auch wenn er von Basisdemokratie wohl noch nichts gehört hat: http://www.uni-kiel.de/psychologie/mausfeld/pubs/Mausfeld_Die_Angst_der_Machteliten_vor_dem_Volk.pdf

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  18. Lieber Security Scout, ich gehöre zu denen, die eine Änderung herbeiführen wollen. Aber wie die Eliten erreichen? Habe es schon oft versucht, bislang erfolglos. Hast Du einen gangbaren Weg? Nimm gerne mit mir Kontakt auf.

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  19. Luckyhans sagt:

    zu SS um 15:50
    „Darum geht eine Änderung nicht ohne die Zustimmung EINES Teils der Elite auf dem Planeten.“ –
    dabei „stört“ dich gar nicht, was das für „Eliten“ sind?
    Besser gefragt:
    Von wem redest du da eigentlich, ohne wessen „teilweise Zustimmung“ soll es keine Änderung geben?

    Ein Elite ist per definitionem eine Auswahl der Besten. Woher sollen da mehrere „Eliten“ kommen?
    Entweder es sind die Besten oder nicht… also entweder EINE Elite oder einen anderen Begriff…

    Die Elite der Menschheit, das wären die Besten der Menschen – siehst du die jetzigen selbsternannten „Elitären“ als Menschen an? Bei dem, was sie hier auf Erden angerichtet haben und weiterhin anstellen?
    Dann ist die „sehr Naiv-ität“ wohl eher auf deiner Seite…

    Also bitte: das was uns momentan „führt“ oder zumindest den Anschein erweckt, dies zu tun (im Auftrag „anderer“), das sind weder Menschen noch sind sie die Besten noch ein Auswahl – mithin KEINE Elite.

    Daher nochmal, bitte präzisiere: ohne WEN, meinst du, wird es keine Änderung geben?

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  20. Luckyhans sagt:

    zu End-de um 20:21
    Vielleicht kannst du mir beantworten, mit wem ihr da eine Änderung herbeiführen wollt?
    Mit wem hast du es „oft versucht, bislang erfolglos“?
    ggf. auch per email an veden)at(freenet.de

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