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WWW – Zusammenfassung

In den vorliegenden 12 Abschnitten plus 1 Nachtrag haben wir uns davon überzeugen können, daß die aktuell „geltende“ bürgerliche Ökonomie – völlig unabhängig von ihren verschiedenen „Schulen“ – in ihren Grundlagen von extrem fragwürdigen Annahmen und Voraussetzungen ausgeht – die aber als Postulate nie hinterfragt oder genauer betrachtet werden (dürfen?).

Was soll man aber von einer Wissenschaft halten, welche auf völlig falschen Grundlagen aufgebaut wurde?

Selbstverständlich kann man immer richtig „rechnen“ (oder „prognosieren“) – wenn das Fundament in sich fehlerhaft ist, KANN das Ergebnis nicht stimmen.

Außerdem haben wir gesehen, daß gewisse „übliche“ Begriffe aus dem „täglichen Leben“ genutzt werden, um bei den Menschen „automatisch“ bestimmte Vorstellungen hervorzurufen, die mit dem entsprechenden ökonomischen Begriff nichts zu tun haben.

Das beste Beispiel ist „der Markt“ – jeder „Normalbürger“ denkt dabei unwillkürlich an den Wochenmarkt oder den orientalischen Basar, wo verschiedene Anbieter frische, meist biologisch reine Waren aus der Region anbieten und man, mit ein wenig Feilschen und genauer Mengenbestimmung, dann meist zu einem für beide Seiten akzeptablen Ergebnis kommt.

Daß der „Markt“ im Sinne der Ökonomie damit fast gar nichts zu tun hat, macht sich kaum jemand klar.
Denn auf dem Wirtschafts-Markt treffen nicht zwei einigermaßen gleichgestellte Partner aufeinander, sondern es gibt – wenn man sich mal von den sterilen Begriffen eines neutralen „Angebots“ und einer unpersönlichen „Nachfrage“ löst – ein Geflecht von total unterschiedlichen Akteuren: der Anbieter ist nicht immer der Produzent, die „eigentüm-lichen“ (!) Querverbindungen und Finanzierungen über die Banken sind schwerlich zu überblicken, über Monopole, Oligopole und (offiziell natürlich „verbotene“, aber dennoch praktizierte) Absprachen wird die Preisbildung nach „Angebot und Nachfrage“ ausgehebelt, über die Werbung sind die privaten Käufer weitgehend manipuliert, die „Verbraucher“ entscheiden weder rational noch sind die informiert, die Belastung der Akteure mit Steuern und Abgaben ist keinesfalls gleich, wer hinreichend geldreich ist, kann sich das „Recht“ erkaufen und kann gigantische leistungslose Einkommen kassieren, und so weiter und so fort.
Von all dem ist auf dem uns allen geläufigen Basar oder Wochenmarkt nichts zu merken – und daher ist die Bezeichnung „Markt“ in der Ökonomie mit Bedacht gewählt – um uns alle über den wahren Charakter des „Marktes“ in die Irre zu führen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff der Schulden, der sich vom rein moralischen Begriff der Schuld ableitet.
Und genauso wird überall auf dem Gebiet des sog. Rechts verfahren: Begriffe aus dem Alltag werden mit völlig anderen juristischen Inhalten belegt und dementsprechend auch verwendet – versuchen Sie mal, mit einem Juristen über irgendein Alltagsthema zu sprechen – sehr schnell merken Sie das Doppelsprech.
Einzige Chance, sich Klarheit zu verschaffen: ein juristisches Wörterbuch, z.B. Kübler, kaufen und nachlesen, was denn dieser oder jener Begriff WIRKLICH, d.h. rechts-wirksam, bedeutet.

Zu sog. „bürgerlichen Wirtschaftswissenschaft“ bleibt also nur, allen aus-gebildeten Ökonomen ans Herz zu legen, die WWW-Darlegungen in Ruhe durchzulesen und mit den realen Fakten zu vergleichen.

Nach meinem Verständnis ist diese „grund(lagen)lose“ bürgerliche Ökonomie in ihrem Gesamtaufbau auch nicht „zu retten“ – sie muß von Grund auf neu aufgebaut werden, wenn man eine einigermaßen brauchbare Übereinstimmung mit der „wirklichen Wirtschaft“ erzielen will.
Denn aus den berichtigten Grundannahmen werden ziemlich zwingend total andere Gesetzmäßigkeiten folgen.

Und dann können gewiß auch gestellte Prognosen die künftige Entwicklung realitätsnah darstellen.

Bis dahin bleibt es dabei: seit Bestehen der BRD hat kein einziges Gutachten der sog. „Wirtschaftsweisen“ jemals eine nachfolgende Entwicklung einigermaßen richtig vorausgesagt – wem das nicht zu denken gibt…

———–

Weiterführende Literatur:

www.wissensmanufaktur.netRico Albrecht – Plan B + Steuerboykott

Robert Kurz – Schwarzbuch Kapitalismus als pdf


3 Kommentare

  1. Dude sagt:

    „bleibt also nur, allen aus-gebildeten Ökonomen ans Herz zu legen, die WWW-Darlegungen in Ruhe durchzulesen“

    Dürfte schwer werden ohne Kapitelübersicht. Oder glaubst Du etwa diese enddegenierten und zur Votalverblödung zerstudierten Vollspacken seien dazu fähig, diese Artikel selber ausfindig zu machen? *rofl*

    „Nach meinem Verständnis ist diese “grund(lagen)lose” bürgerliche Ökonomie in ihrem Gesamtaufbau auch nicht “zu retten”“

    Als ob das je der Plan der Kabale gewesen wär. Nö… Ordo ab Chao
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/

    Läuft also aus dem Sinne der kinderfickenden Satanisten in der Spitze des neobabylonischen Tempels alles weitgehend gut nach Plan.

    Auf die dann herrschenden Gesetzmässigkeiten verzichte ich gern…

    Ps. Meine Prognosen der letzten paar Jahre sind im Gegensatz derjenigen der Wirtschaftsidioten meist eingetroffen. 😉

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  2. […] Ökonom, pardon, natürlich: der „studierte“ Ökonom. Wer unsere mehrteilige Reihe zur Wirtschafts-Witzenschaft gelesen hat, der hat eine leise Ahnung davon, welchen falschen Vorstellungen alle „gelernten“ […]

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  3. […] und nicht damit (wie heute) der Mensch nur noch für die Wirtschaft da ist, aber naja. Damit haben wir uns ja auch schon beschäftigt – sehen wir nochmal genauer […]

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