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Alles rodscher, oder?

Alle Leute um mich herum sind mit irgendetwas intensiv beschäftigt – die einen damit, sich brav in die Anforderungen der täglich immer irrer werdenden Welt einzupassen, andere damit, den verschiedensten aktuellen Verschwörungspraktiken auf den Grund zu gehen, manche auch damit, sich immer tiefer in die esoterischen Scheinwelten vom „alles ist eins“ zu vergraben… Kaum einer hat mehr Zeit dafür, den Blick zu heben und die „großen“ Prozesse zu betrachten, die tatsächlich rings um uns vor sich gehen… schaun mer mal?
Luckyhans, 27. April 2017
——————————

Jeder von uns lebt in seiner eigenen Vorstellungswelt, ja: jeder in seiner. Ist auch in Ordnung so, geht ja nicht anders.
Schwierig wird’s nur, wenn man die Dinge, die tagtäglich auf einen einstürmen, beginnt, mit Fleiß „zurechtzuerklären“ – so daß sie in die eigene bisher geschaffene Weltansicht hineinpassen.
Also nicht mehr
wahrzunehmen (= etwas für wahr anzunehmen), was da um mich herum vor sich geht, sondern alles so zurechtzuinterpretieren, daß es mit der vorgefaßten Welt-Anschauung kompatibel ist.

Jedoch ist nichts so konstant wie die Veränderung – sie umfängt uns zu jeder Sekunde, ob wir wollen oder nicht – alles ist in Bewegung, d.h. in Veränderung. Es wäre also nicht sehr klug, sich den sowieso passierenden Abläufen entziehen zu wollen, indem man verharrt, d.h. auf seinen Vorurteilen beharrt.

Die Show wird wieder besser

Nun werde ich sicher nicht der einzige sein, dem auffällt, daß die Spiele-Show (von „Brot und Spiele“) wieder interessanter wird. Das „Brot“ – die Nahrung – wird langsam, aber kontinuierlich schlechter – immer mehr chemisch verseucht, immer mehr auf Menge gemacht, und keinen interessiert mehr die Qualität.
Aber die Spiele-Show, vor allem die politische, wird wieder besser. Jeder hat etwas, woran er sich „festhalten“ kann und so wunderbar mit anderen streiten kann. Zwar hört selten einer dem anderen zu, aber jeder hat eine Mein-ung und kann diese (noch) lautstark äußern.

Und es ist auch ganz egal, ob diese Ansichten irgendwie begründet oder argumentiert werden – wichtig ist: laut muß es sein, krachen muß es.
Gegen Trump oder für Trump, gegen Merkel oder für Merkel, gegen Schultz oder für Wagenknecht. Sie alle liefern uns wieder eine gute Show ins Haus, auf daß wir uns DAMIT befassen.
Da kommt keine Bundesliga mehr mit, nur bei den ganz „eingefleischten“ Fußballfans.

Unte(r)nhaltung pur. Klingt zwar stark nach „Menschenhaltung“, aber nur ganz entfernt – jetzt kommen doch die grundsätzlichen Veränderungen! Jetzt passiert was!
Und zwar was ganz wichtiges: Trump zerstört jetzt die Grundlagen des Kapitalismus… oh je, was hab ich da gesagt? Bin ich total bescheuert?
Kann ich Worte nicht mehr von Taten unterscheiden?

Worte, wie: „keine weltweiten Interventionen mehr“, und Taten: schnell mal die Stärkung aller Waffengattungen der Armee anordnen.
Worte wie „keine gewaltsamen Regime-Changes von außen mehr“, und Taten: die erste Reise überhaupt führte nach Langley in das CIA-Hauptquartier, und die dortigen Leute wurden in einer emotionalen Rede „mitgerissen“ und ihnen versichert, daß sie weiterhin sehr stark gebraucht werden. Und in Rumänien lief ab dem 22. Januar die nächste Majdan-Show…
Worte, wie eine Präsidenten-Order, die Lobbyismus einengen soll; ohne die Taten, wie das ganze durchgesetzt werden soll, weil auch keiner weiß, ob ein Präsi sowas überhaupt anordnen darf… und so weiter…

Macht mich alles ein wenig nachdenklich. Kommt mir alles zu leicht, dieser Pseudo-“Umschwung“.
Klar, ich weiß, es kann schon sein, daß die Situation erstmal wieder „gerettet“ werden muß, damit es in den VSA nicht zu Rassenunruhen und Bürgerkrieg kommt.
Daher muß jetzt erstmal der Anschein von sinnvollen Aktionen her, daß sich wieder etwas tut und keiner mehr eigene Initiativen ergreifen muß.

Apropos: „Es tut sich was“ – wer ist dieses „es“, daß SICH da etwas (an-)tut?
Oder: geh zur DM – die tun was (vor kurzem hieß es noch: „…fort, die tun was“ – ach nee, stimmt ja nicht, es war so: „Ford – die tun was“).
Klar: nur nicht ich, der da was tun muß… oder du… und vor allem: WAS?
Alles so herrlich wischi-waschi…

Und:
wird sich dadurch am Wesen des Kapitalismus, an der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zum Zwecke der sinnlosen Bereicherung der Wenigen auf Kosten der Vielen, auch nur das Geringste ändern?
Bestehen reale Aussichten, daß die Grundwidersprüche des verqueren Gesellschafts-Systems endlich mal „auf den Tisch kommen“ zur Erörterung (von Lösung wage ich mal noch gar nicht zu träumen)?

Da hat der olle Carlos Mohr schon recht gehabt: solange sich an den Eigentumsverhältnissen nichts ändert, kann es auch keine gesellschaftliche Veränderung geben, weil dann über kurz oder lang wirtschaftlich und damit einkommens- und vermögensmäßig alles wieder so wird wie vorher – egal was man da herumreformiert oder zwangshypothekiert…

Ist und bleibt also (leider) alles nur Show, was uns da geboten wird!
Und:
ein Geschäftsmann als Politiker wird zwar einiges versuchen zu ändern im Sinne des „Big Business“, aber da ich keinen einzigen richtig geldreichen Menschen kenne, der mit ehrlicher Arbeit und ohne Betrug wirklich reich geworden ist (kennst du einen?), bleibt meine Erwartungshaltung sehr stark gedämpft.
Und das wird sich (leider) bewahrheiten…

Aber pferdammi nomal: warum wird uns dann diese tolle Show geboten?
Mit anderen Worten: wovon sollen wir abgelenkt werden?
Oder: was ist so enorm wichtig, daß man selbst die (zeitweilige) Gefahr von kleineren reformatorischen Veränderungen in Kauf nimmt, nur damit die Massen schön „unterhalten“ (= unten gehalten) werden?

Die wirtschaftlichen „Zwänge“

Schaun wir uns mal um. Die Grundlage von allem ist die Wirtschaft, hat man uns jahrelang gesagt. „Die Ökonomie bestimmt alles.“
Zwar wurde die Wirtschaft mal zum Zwecke geschaffen, damit es den Menschen besser gehen sollte, und nicht damit (wie heute) der Mensch nur noch für die Wirtschaft da ist, aber naja. Damit haben wir uns ja auch schon beschäftigt – sehen wir nochmal genauer hin.

Da stellen wir fest, daß seit vielen Jahren die Arbeit sich immer weiter auf Maschinen und Computer verlagert.
Klar, kann ja auch gar nicht anders sein: wenn die menschliche Arbeit hoch besteuert wird (Lohnsteuer, Zwangsabgaben für diverse „Versicherungen“ die keine sind), dagegen das Kapital und die Maschinen gar nicht, dann verdrängt das Kapital (mit den Maschinen) ganz logisch die Menschen vom „Markt“ – so funktioniert nun mal das Spiel „Kapital-ismus“, und deswegen heißt er ja auch so.

Es ist also kein „Systemzwang“, sondern es ist menschengemacht, durch die Lohn- bzw. Einkommen-Steuer.

Nun wäre dieser Verdrängungsprozeß als solcher auch noch keine schlimme Entwicklung, denn die Arbeitsproduktivität (AP) der immer wenigeren Beschäftigten steigt ja dementsprechend an.
Allerdings müßten, damit der Kapitalismus funktioniert, die Erträge aus dieser AP-Steigerung dann auch wieder auf alle Beteiligten verteilt werden.

Denn wenn die vielen „kleinen“ Menschen (mangels genügend „Geld“) nicht mehr genug kaufen (können), dann veringert sich der Absatz, und „der Wirt-schafft’s“-Mechanismus gerät insgesamt ins Stocken.
Wenn also die Gier das Hirn frißt und die Erträge der AP-Steigerung vollständig von den Wenigen eingesammelt werden, dann kann das nicht lange gut gehen.
Und da sind wir jetzt.

Die „Segnungen“ der Technik

Hinzu kommt: wir „stehen vor einer neuen Herausforderung“, wie „wir haben ein Problem“ ja „politisch korrekt“ schon seit langem so schön „wegerklärt“ wird.
Und dieses viel größere Problem heißt: sich beschleunigender technischer Fortschritt.

Oder vulgo: die menschliche Arbeit wird immer schneller durch Maschinen und Computer ersetzt, weil das so „gewollt“ ist – es wird ja seit Jahrzehnten so ge-steuer-t.

Wie schon angedeutet, gibt es eine recht einfache Lösung: die „restliche“ Arbeit auf alle Arbeitswilligen verteilen und alle gerecht an den Erfolgen der AP-Steigerung beteiligen.
Damit hätte jeder Mensch sein „Grundeinkommen“, welches er sich ehrlich verdient.

Wie gesagt: diese Lösung wird bis heute nur durch die Gier der ganz wenigen verhindert.

Wir stehen also aktuell vor dem großen Problem, daß die Gier der wenigen jetzt die Grundlagen der Gesellschaft zerstört (hat).
Denn es werden zwangsläufig in den kommenden Jahren immer schneller immer mehr Menschen aus dem Wirtschaftskreislauf herausfallen („freigesetzt“ werden).

Da können die Politiker-Darsteller labern was sie wollen: „Arbeitsplätze“ und „Wachstum“ sind nicht mehr „in“ – weil die Ergebnisse von Wachstum und Arbeitsproduktivitätssteigerungen nicht mehr verteilt werden, sondern „eingesackt“ – von jenen, die eh schon zuviel haben.
Aber zuviel ist denen ja nicht genug… lieber riskieren sie ihren eigenen Untergang – als Gesellschaftssystem und letztlich auch persönlich und familiär.
Denn die angeblichen vielen aufnahmebereiten unterirdischen Städte (DUMBS) sind doch nur Illusion, da gibt es ein-zwei Vorzeige-Dinger in Norwegen und den VSA und das war’s dann aber auch schon…

Die moder(d)nen „Technologien“

Aber es kommt noch „dicker“: es besteht in den herrschenden Kreisen und in den sie bedienenden Denkpanzern (think tanks) die irrige Vorstellung, daß durch Gen-Engineering (sprich Herumpfuschen an der DNS), Nanotechnologien (sprich: Freisetzen von Mikro-Robotern) und andere „modernde“ technische Verfahren die Produktivität des einzelnen Menschen noch weiter heraufgesetzt werden kann.

Und daß am Ende der Mensch mit der Maschine zu einem Kyborg (kybernetischer Organismus, d.h. Mensch mit „integrierten“ Computer-/Maschinen-Teilen) „zusammenwächst“, der „selbstverständlich“ um ein Vielfaches produktiver sein soll als der „normale“ Mensch (wozu sollte man sonst für solche „Gottes-Phantasien“ Geld ausgeben).

Die herrschenden Kreise träumen also davon, daß künftig ganz wenige Kyborgs (oder Roboter mit sog. „künstlicher Intelligenz“) alles für ihr Wohlergehen nötige mit Hilfe vollautomatischer Produktionen herstellen werden.
Jene würden also die heutigen Menschenmassen gar nicht mehr „brauchen“ – auch nicht als „Ver-braucher“ der erzeugten Waren.
Nun erscheinen die Inschriften auf den sog. „Geogia guidestones“ in einem ganz anderen Licht, oder?

Das Märchen von der allmächtigen Technologie

Das macht alles nichts – die modernen Technologien des nächsten Technik-Niveaus werden alle Herausforderungen bewältigen.“
Zur „Begründung“ werden Kondratieff-Wellen, Robotereinsatz, eine vierte industrielle Revolution und ähnliches Wortgeklingel „geliefert“.
Leider kann ich den „Optimismus“ vieler (und vor allem
jener) bezüglich der Fähigkeiten der modernen Technologien nicht teilen.

Mir ist nicht verständlich, wie man das, was da auf den oben genannten Gebieten der „Zukunftstechnologien“ (zwecks stetiger Mittelbeschaffung) so vollmundig angekündigt wird, wie man das als „Fortschritt“ bezeichnen kann.
Von was machen wir da „einen Schritt fort“, also weg?
Wovon entfernen wir uns mit jedem „Fort-Schritt“?
Mal überlegt?

(Fort-)Schritt für (Fort-)Schritt gehen wir auf einem Weg, der uns von jeglicher natürlicher oder naturnaher Lebensweise wegführt. Wir sind als Menschen ja eh nicht sonderlich gut an ein Leben in der rauhen Natur unseres Planeten angepaßt – ohne natürliches Fell, harte Fußsohlen, eigene „Waffen“.

Oder sind das etwa auch schon „Fortschritts“-Ergebnisse?
Kann der Mensch auch ohne Bekleidung in der gemäßigten Zone des Planeten leben?
Ist die menschliche Haut in der Lage, den „Unbilden“ der Witterung das ganze Jahr über standzuhalten?
Den Beweis dafür, daß dies so ist, trägt jeder ständig deutlich sichtbar mit sich herum: es ist sein Gesicht. Die Gesichtshaut ist das ganze Jahr über der jeweiligen Witterung ausgesetzt und das macht ihr nichts aus – sie verträgt die Hitze im Sommer wie auch die Kälte im Winter, den Wind, den Regen und alles andere.

Das kann die „restliche“ Haut auch, wenn man sie entsprechend abhärtet…
Und so ist das mit den Fußsohlen, die sich bei ständiger Benutzung ebenfalls „abhärten“ lassen.
Und so ist es auch mit den Waffen, die man manchmal auf dieser Welt benötigt: die stärkste Waffe des Menschen ist nun mal sein Intellekt, und der hat ihn noch nie im Stich gelassen…
Aber ist das ein Grund, sich über die Natur zu stellen, die doch unser Lebensraum ist und bleibt?

Und wohin gehen diese „Fort-Schritte“?
Am Ende ins Nirgendwo. Bitte lest mal ein Buch oder Artikel von einem der Zukunftstechnologie-Befürworter, zum Beispiel von Tipler bis Kurzweil und Jarvis.
Ja, bitte tut dies und stellt euch mal diese Welt vor, die dort als angeblich ‚unausweichlich kommend‘ angepriesen wird.
Und dann fühlt euch da hinein, ob ihr wirklich in dieser Welt leben wollt. Denn wenn nicht euch, so doch euren Kindern wird man diese Welt noch zumuten wollen – der „Fortschritt“ erfolgt in immer schnelleren Schritten.

Es ist keine menschliche Welt mehr, keine Welt für den Menschen – das wird sehr schnell klar. Und warum sollen wir ein Leben erschaffen, das für uns keines mehr ist?
Und es wird so auch nicht funktionieren – nicht nur weil es nicht wünschenswert ist, sondern weil wichtiges in diesen Betrachtungen der Technologie-Befürworter nicht bedacht ist.

Diese meine Überzeugung gründet sich nicht nur darauf, daß es neben der grobstofflichen (Maschinen-)Welt inzwischen nachgewiesenermaßen noch eine feinstoffliche Welt gibt, deren Rolle in der Bereitstellung jener „Blaupausen“, jener detaillierten Ablauf-Pläne für die Prozesse, die wir grobe Materie nennen, besteht, d.h. welche die grobstoffliche Welt erst (ständig neu) entstehen läßt und die sich eben nicht mit Maschinen und Technologien „beherrschen“ läßt.

Auch habe ich in jungen Jahren hunderte Bücher an (damals noch verdientermaßen so genannter) wissenschaftlicher Phantastik „verschlungen“, wo alle Entwicklungen der Maschinenwelten bereits „vorausgeahnt“ wurden – von Asimov bis Lem, von Bradbury bis zu den Strugazki-Brüdern usw.
Maschinen und Computer haben keinen Zugang zur Feinstofflichkeit und damit auch keine Intuition, welche die Voraussetzung für „echte“ Weiterentwicklungen wäre.

Reale Errungenschaften? Fehlanzeige

Schaut euch doch an, was die heutige dogmatische „Wissenschaft und Technik“ (nicht zufällig) in den letzten 70 Jahren an wirklich neuen, bahnbrechenden Erfindungen aufzuweisen hat: sie ist nichtmal in der Lage, die genialen Ideen von Nikola Tesla und anderen Erfindern so nachzuvollziehen, daß sie zu einem sinnvollen Einsatz kommen.

Beispiel:
Wo sind denn verständliche nachvollziehbare Erklärungen dafür, was elektrischer Strom wirklich ist? Was strömt, was „fließt“ denn da?
Die Elektronen bewegen sich im Leiter mit gemessenen Geschwindigkeiten von mehreren Zentimetern pro Sekunde – das reicht nicht aus, um einen beim Einschalten praktisch augenblicklich im gesamten Stromkreis losfließenden Strom in einem beliebigen Stromkreis zu erklären…

Was ist Kraft? Was ist Energie? Was ist Impuls?
Warum gibt es so viele unterschiedliche und auch unterschiedlich erklärte und unterschiedlich berechnete Begriffe für die Wirkungen, die wir beobachten können?
Kraft sei Masse mal Beschleunigung, sagt man uns – was ist Masse?
Impuls sei Masse mal Geschwindigkeit – selbe Frage? Dazu noch: was ist Zeit?
Energie sei halbe Masse mal Quadrat der Geschwindigkeit – ja was nun?
Proportional zur Geschwindigkeit oder zum Quadrat der Geschwindigkeit?
Und wo bleibt der Faktor einhalb bei der sog. Einstein-Formel für die Energie?
Ist doch alles in sich widersprüchlich und nicht so gar logisch…

Uns wird ständig vorgegaukelt, daß die zerstörerische Anwendung als Waffe jede Technologie „voranbringt“ – dieser Unsinn wird doch nur dadurch bedingt, daß für die hochgeheime sog. militärische Forschung einfach praktisch unbegrenzt Geld aus dem Staatshaushalt (für Rüstungsaufträge) zur Verfügung gestellt wird, das für die sog. zivile Forschung angeblich nicht da ist.
Und das nur, weil jene meinen, sich die Ergebnisse der Forschung ebenfalls privat aneigenen zu können – so wie es mit der Natur und ihren Reichtümern, die für alle Menschen da sind, schon längst geschieht.
Aber zerstörerisch angewendt geht jede Technologie kaputt…

Nee, Maschinen waren noch nie eine Lösung, sondern immer nur Teil des Problems – daran wird sich nichts ändern. Das sag ich als Ingenieur.

Also doch nix „rodscher“?

Freilich nicht. Je weiter weg von Mutter Natur, desto hektischer muß alles „beworben“ werden. Werbung – wir erinnern uns – ist Betrug von Anfang an: hervorheben der Vorzüge, Verschweigen der Nachteile: alles das, was „beworben“ werden muß, taugt meist nichts – denn gute Sachen verkaufen sich von selbst und brauchen kein ‚Anpreisen‘.

Warum „bewerben“ wir uns dann noch?
Haben wir nichts Vernünftiges zu tun?

Warum machen wir weiter mit in diesem ganzen Irrsinn?

Warum hören wir nicht auf, ständig andere Leute zu immer größerem Reichtum zu verhelfen, auf Kosten unserer wertvollen Lebenszeit – des einzigen, was unwiederbringlich dahontropft?

Warum gehen wir nicht auf H4 und genießen ein paar Wochen oder Monate das Leben, wie es uns unsere starkpigmentierten Neubürger so schön vormachen?
Viel länger hält das jetzige System sowieso nicht durch, wenn genug Leute sich ‚ausgeklinkt‘ haben…

Ja, legt euch der alliierten Verwaltungsorganisation auf die Tasche, auf daß sie ans Ende komme – friedlich und ruhig. Denn dazu braucht man keine Demos oder Kampf – es geht auch so ganz einfach.
Das soll dann auch der Tip für heute gewesen sein – über die konkrete Gestaltung seines Ausstiegs kann sich ja jeder selbst genug Gedanken machen – wo ein Willi ist, da ist auch ein Gebüsch, oder so… 😉


10 Kommentare

  1. SecurityScout sagt:

    Zitat: Kaum einer hat mehr Zeit dafür, den Blick zu heben und die „großen“ Prozesse zu betrachten

    Hier zeigt einer der wenigen Menschen, wo es WIRKLICH lang geht.
    Das große Bild, welcher sehr klar erklärt warum Muslime nach Europa kommen und wie super
    das für Zion ist:

    http://analitik.de/2017/04/26/israelische-freuden/

    So nebenbei wird Erdogan bald den Startschuß geben für die nächste Flutung von Europa mit Invasoren
    aka Flüchtlingen.

    Warum sind bestimmte Menschen anderen überlegen?

    Es liegt an der „Denk-Geschwindigkeit“!

    Das ist so, als wenn ein Pentium 100 Computer gegen einen Pentium 3.000 zum Schach antritt.
    DER mit der schnelleren Rechengeschwindigkeit wird gewinnen.

    Das ist etwas zum „tiefen Nach-Denken“!!!

    Wer Ignnorant ist, dem werden die „Leviten von den Leviten gelesen“!!!

    Gruß an alle „Wissenden“.
    SS

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  2. Vollidiot sagt:

    Hinter ALLEM ist eine Idee.
    Ohne Idee ist nichts.
    Und die Idee gebiert aus dem Geistigen.
    Und der Mensch hat seine Physis und sein Geistiges – und eine Idee in sich als Kern und Antrieb seines Seins.
    Er hat also alles in sich, um sowohl das Physische als auch das Geistige und die Idee zu erkennen.
    Dazu hat er sein ganzes Sinneswesen als Mittel um all das sich zu erarbeiten, wahrzunehmen und ins Bewußtsein zu holen. Auch die Idee dieses Seins, des Seins der Welt.
    Zuvor muß er aber mal mit seinen Sinnen an der Welt arbeiten.
    Mit seinen Sinnen all das, was an ihn heranströmt in Verbindung zu bringen/erkennen.
    Diese Erkenntnisprozesse erwarten die Bereitschaft all seine Sinne zu gebrauchen.
    Das Wechselspiel von Innen und Außen, sich darauf einzulassen, um dem Lebensprinzip (Christusprinzip) oder Entwicklungs- oder Werdenprinzip auch in sich Gelegenheit zu geben an diesem Weltprozeß teilzuhaben.
    Das ist das eigentlich Menschliche, das aber, man könnte es meinen, verkümmert werden soll, weil es brandgefährlich werden könnte, wenn sich die Menschen plötzlich um die Erkenntnis der Ideen bemühten.

    Gefällt 1 Person

  3. *MR* sagt:

    Lucky :
    Herz-Dank sei Dir ! (besonders als In-GeH-Nii-Eur !) 😉
    Es geht mE nur in/durch Auf-Gabe/Ver-Einfachung der antrainierten Erartungs-Haltungen.
    Erst wenn das „Haben-Muß“ sich ändert zu einem *Weiter-Gabe-Gruß* mit Schmunzel-Kuß,
    erst dann kann Neu-Altes wieder um sich sehen und gelassen wider-auf-stehen.
    Auf zu Neuem *Wieder-Bewußt-Lebens-Wert-Vollem* hin !
    *JaH!*
    😉
    in Memoriam:
    Fordre niemand, mein Schicksal zu hören – Zupfgeigenhansel

    und dennoch:
    All-Es IST bereits in JEDEM von uns .
    Oft schwingt und singt es nur sehr leise.
    Aber, ALL-ES IST bereits da.
    *JaH!*
    Nur, auf sein Herz hören, das muß/kann jeder nur allein.
    Ein *GeH-Danken-Gespräch* und noch mehr ein realer GeH-Danken-Aus-Tausch ist oft eine Wunder-auf-zeigende Mut-Mach-Hilfe.
    Öffnen wir unser Herz dem Kommenden.
    *JaH!*

    ohhh… ungewollte wundervolle Meehr-Deutlichkeit … 😉

    Gefällt 1 Person

  4. *MR* sagt:

    Ps.:
    Du gabst mir den *Schlüssel*… schon lange, bevor ich danach suchte …
    *JaH!*
    😉
    The key

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  5. SecurityScout sagt:

    Alles Rotscher??

    Leider nein in D.
    Ab sofort werden ALLE Deutschen an der Grenze erkennungsdienstlich überprüft!

    Gutes Info vom CCC „Chaos Computer Club“.
    http://www.ccc.de/de/updates/2017/chip-zappen

    Was passiert wenn man Datenbanken damit vernetzt ist klar!

    Gefällt mir

  6. *MR* sagt:

    Der „KAMPF“ findet IN uns statt.
    „Wir“ sind nicht „Zu-Schauer“, sondern (UN?)-Täter.
    Das „Nur-Mario-Neten-Da-Sein“ wurde uns mit „GeH-Horsam-An-Schein“ als ERSTREBENS-WERT nur eingeredet.
    WIR SIND ES aber NICHT.
    *JaH!*
    . 😉

    *Eine Mario – Nette*
    – In Erinnerung an Mut-machende Freunde –
    19 . 04 . 09

    Eine Mario-Nette
    Bewegt sich nur so , wie Mario es gerne hätte
    Und wenn ER nicht mehr will
    Bleibt sie einfach klaglos still
    Denn zu eigner Willens-Kraft
    Hat sie´s nie geschafft.

    Wie denn so auch nur ?!?
    Alles hängt an einer Schnur
    Einem seid´nen Faden bloß
    Von alleine kommt sie hier nicht los
    Denn zu hart zieht dieser Faden
    Und eigner Wille könnte ihr nur schaden.

    So träumt sie denn von EINEM freien Zug …
    und wird an diesem Faden niemals klug

    Wann wird sie endlich frei ?
    Doch WODURCH , WOBEI ?
    Nur durchtrennte Fäden machen wirklich frei .

    Denk nach vorn und nicht zurück
    Zu einem eigenen Entscheidungs –Wagnis und auch – Glück
    Füße endlich frei zu setzen
    Ohne fremdem Zug-Zwang nachzuhetzen
    Wieder auf den eignen Beinen stehen
    Ohne fremden Willen schnell zu gehen
    Oder eben langsam nur
    Mit einer eignen Lebens-Spur.

    Aus freiem Willen stillzuhalten
    Staunend sich entfalten
    Sich zu recken und zu regen
    Tiefste Dankbarkeit im Herzen hegen
    Und dem Leben eben
    Aus freiem Willen nachzugeben.

    Zu fühlen wie Verzicht
    Nicht das Herz zerbricht
    Denn der freie Wille
    Hält dann leis der Demut stille
    Gibt der Liebe Vortritt
    Und kommt doch auch noch selber mit
    Zu einem neuen Sonnen – Aufgang hin
    Heller Lebens-Mut ist ihr Gewinn .

    *JaH!*
    . 😉

    Gefällt mir

  7. *MR* sagt:

    Ps.:
    „Mo-Neten“ reimt sich auf „Kneten“
    Also bitte, seid nett und bereitet dem/n „Kneten“ kein Bett, sonst wird/weren es/sie doch nur zu fett.

    Gefällt mir

  8. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  9. haluise sagt:

    ICH KANN NUR IMMER WIEDER FESTSTELLEN, dass ENTWICKLUNG nieNICH linear abläuft wie euere versuche der prophetie.
    „meistens kommt es anders als man denkt“ oder ähnlich …

    https://geistblog.org/2017/04/28/die-3-taegige-finsternis-visionen-einer-globalen-weltkrise/

    dann bietet sich die alternative LEBENSWEISE automatisch an …
    BIN LUISE

    Gefällt mir

  10. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

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