bumi bahagia / Glückliche Erde

Die Bestandsaufnahme

Davor kann ich nur warnen. Eine Bestandsaufnahme des eigenen inneren Archivs entwickelt schnell einen Suchtfaktor – man kommt nicht mehr davon los, bis man erschaudernd in die tiefsten Tiefen seiner Seele hinabgestiegen ist…
Luckyhans, 4. April 0006
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Selbstverfreilich lohnt sich ein solcher Besuch im eigenen Inneren nur dann wirklich, wenn mensch bereit ist, sich SELBST gegenüber vollständig ehrlich und offen zu sein.
Anfangs macht das sogar Spaß: ja, schaun wir einfach mal ganz locker, wie von der Seite aus, alles an… aber bald schon kommen die Gefühle hinzu und es fällt zunehmend schwerer, nicht gleich wieder in Erklärungsversuche zu verfallen.
Mit einem Wort: es ist nicht einfach. Aber hochinteressant…

Das eigene Archiv der Lebensereignisse sieht bei jedem Menschen anders aus, nicht nur was die gespeicherten Erinnerungen an die „denkwürdigen“ Minuten betrifft.

Auch die Form der Organisation ist völlig unterschiedlich.
Das geht von kilometerlangen Büroschränken mit viel kleinen Fächern, in denen säuberlich jedes einzelne Stück einsortiert, nummeriert und katalogisiert ist, über kaum erleuchtete reihenweise Regale voller Aktenordner, Hefter, Mappen, fliegende Blätter, Gegenstände, Objekte, bis hin zu einer endlos erscheinenden Rumpelkammer auf einem einsamen Dachboden.

Wer erinnert sich noch an die Fernsehsendung „Willi Schwabes Rumpelkammer“? Damals noch in schwarz-weiß? Wo alle 2 (oder 4?) Wochen ebenjener genannte weißhaarige ältere Herr durch eine Requisiten-Rumpelkammer spazierte und bei Ansicht dieses oder jenes „Fundstücks“ sich an einen schönen (meist deutschen) Film erinnerte, aus dem dann eine Szene als Ausschnitt gezeigt wurde? Meine Eltern waren wie fasziniert von dieser Sendung, und das übertrug sich irgendwie auf uns Kinder. Manch heimliche Träne wurde da von ihnen verdrückt, und wenn wir fragten, was denn sei, dann wurde schnell an dem „Moderator“ herumgekrittelt…

Wer eine solche Bestandsaufnahme seines eigenen Archivs der Erinnerungen dennoch riskieren will, der mache sich bitte auf diverse Überraschungen gefaßt. Denn vieles wird bei eingehender ehrlicher Betrachtung sich anders darstellen als es die „normale“, gern einiges glättende Erinnerung so vorhatte…
Am einfachsten wird es, wenn mit den noch nicht so lange zurückliegenden „lichten Momenten“ begonnen wird: der Betriebsfeier vom vergangenen Jahr, dem letzten Geburtstag, einer Auszeichnung oder Belobigung, einem schönen familiären Ereignis.

Du kannst diese schönen Augenblicke nochmal genießen und dich in das damalige wohlige Gefühl hineinversenken – das tut gut.
Und wenn du dich nochmal ganz in die damalige Situation hineindenkst und dir die Details in Erinnerung rufst – Lichtverhältnisse, Gerüche, Hintergründe, Gesichtsausdrücke Anwesender usw. – dann erscheinen manche Dinge plötzlich anders als bisher gedacht: so manche Einzelheit scheint da auf, die vorher unbeachtet blieb…

Ähnlich, aber auch ganz anders geht es mir mit den weniger angenehmen Momenten – da sind eher bedrückende Gefühle da, und die Frage danach, wie es dazu kommen konnte, und was nun wirklich die Beweggründe und Motive der einzelnen Beteiligten, vor allem die eigenen, gewesen sein mögen… auch hier komme ich bisweilen zu neuen Interpretationen.

Wichtig ist dabei, sich über die eigene Rolle und DEREN Gründe klar zu werden – das hilft, diesen Vorgang und seine unangenehme Wirkung zu verarbeiten und ggf. die eigenen Irrtümer und Fehler (die stets erst entstehen, wenn wir die Irrtümer nicht zugeben wollen) zu erkennen.

Und es ist sehr hilfreich, Schlußfolgerungen zu ziehen und dementsprechend diejenigen, die man damals nicht adäquat behandelt hat, geistig um Vergebung zu bitten.
Das klingt jetzt erstmal etwas abwegig: was soll das bringen?
Was geschehen ist, ist geschehen und läßt sich nicht mehr verändern.

schnitzer

Freilich ist das so, aber was sich durchaus verändern läßt, das ist meine Sicht auf das Geschehene, meine Bewertung, mein Verhältnis dazu.
Und wenn ich bei der Seele des- oder derjenigen, denen ich damals grob gekommen bin, dafür um Vergebung bitte, dann verändert das die Situation zum besseren.
Und wirkt auch in die Zukunft hinein…

Bäh, alles Esogeschwätz“ – wirklich?
Hast du es denn mal ausprobiert? Am eigenen Leibe erfahren, wie sich nach solchen Verarbeitungen „plötzlich“ das Verhalten derjenigen dir gegenüber verändert?
Hast du dann vielleicht auch den Mut gefunden, bei nächster Gelegenheit deine veränderte Betrachtungsweise des damaligen unangenehmen Ereignisses demjenigen mitzuteilen?
Und in seinen Augen das Aufleuchten bemerkt, bei dem er lächelnd sagt: “Ist schon vergessen… aber: danke…“?

Viele Dinge, die uns theoretisch „klar“ sind, erlangen ein ganz anderes Gewicht, wenn wir sie in unser praktisches tägliches Leben überführen.
Jeder kennt das von sich, daß er nur das an neuen Informationen und Erkenntnissen wirklich annehmen kann, wozu er auch bereit ist, diese anzunehmen.
Alles andere wird weggeschoben, oft unter höchst fadenscheinigen Vorwänden… aber so funktionieren wir nun mal.
Wenn ich also bei einem Menschen einen Erkenntnisprozeß anstoßen will, dann muß ich ihn „mit solchen Häppchen füttern“, die er leicht „schlucken“ und verdauen kann.
Und das bekomme ich mit einigen wenigen Fragen schnell heraus, wo er bereit ist zur Veränderung

Zurück zum Thema. Die Bestandsaufnahme ist also nicht Selbstzweck, sondern sie dient der Aufarbeitung dessen, was mir in meinem Leben an „merk-würdigen“ Ereignisse begegnet ist. Wenn jemand also diese Betrachtungen fortsetzt, dann kommt er zu schönen und weniger angenehmen Erinnerungen – stets mit den entsprechenden Emotionen verknüpft, deshalb merkt sich sein Unterbewußtsein diese Vorfälle ja auch.
Und je weiter er – Schritt für Schritt – in seine Vergangenheit hinabsteigt, desto schwieriger wird es, sich bestimmte Einzelheiten genau ins Gedächtnis zu rufen.
Es sei denn, die Emotionen sind besonders stark…

Es gibt Ereignisse, die liegen inzwischen 40 oder 45 Jahre zurück, da steht das Bild von damals ganz plastisch heute vor mir – auch mich selbst kann ich kurz „von der Seite sehen“.
Meine Jugendweihe, die Abi-Zeugnis-Übergabe-Feier, die Immatrikulationsfeier, das erste Treffen mit jenem Mädel, das nun seit über 40 Jahren meine Frau ist, und viele andere schöne Momente – aber nicht nur diese.

Vor allem einige meiner eigenen schwerwiegenden Fehler kommen immer wieder von selbst in das Tagesgedächtnis, meist wenn ich den Ursachen bestimmter heutiger Verhältnisse nachgrübele.
Dann bitte ich diejenigen, die es betrifft, geistig um Vergebung und lege mir die Worte zurecht, mit denen ich bei nächst passender Gelegenheit das ihnen sagen will.
Wenn das noch möglich ist.

Martha Argerich Pianistin

Solange das jedoch nicht geschehen ist, kommen die Erinnerungen immer wieder… und wenn diejenigen, welche es betrifft, physisch nicht mehr da sind, bleibt so manches „unerlöst“…
Viele greifen da zu irgendwelchen Ritualen, mit denen sie versuchen, die Dahingegangenen zu erreichen und von ihnen Vergebung zu erlangen – leider klappt das nicht immer.
Was uns nachdrücklich darauf hinweist, daß es wichtig ist, rechtzeitig darüber nachzudenken, warum dies oder jenes so geschehen ist und wie die Dinge wieder „geradezurücken“ sind…

Freilich, bei den Überlegungen nach dem „Warum“ des damaligen eigenen Tuns versucht man anfangs immer wieder, sich damit herauszureden, daß damals die Verhältnisse nun mal so waren, daß es seinerzeit so „üblich“ war, daß man es selbst nicht besser wußte, daß vieles einfach noch nicht „allgemein bekannt“ war, daß man auch von den lieben Nächsten so „beraten“ wurde usw. usf.
Aber wenn man wirklich ehrlich ist, dann erinnert man sich an das eigene „ungute“ Gefühl, das man damals hatte, als man seine Fehler gemacht hat… unbestimmt, diffus, unsicher, auch ungewohnt, diesen seinen Gefühlen zu vertrauen…

Oder man erinnert sich an den Moment der plötzlichen Erkenntnis – hinterher -, da einem schlagartig erst später klar wird, daß man gerade vor ein paar Minuten oder Stunden jemanden zutiefst verletzt hat, der sich dann abgewendet hat und gegangen ist… meist hat man dann versucht, das zu überspielen und „zur Tagesordnung überzugehen“ – später kommt auch dieser Moment, zusammen mit dem Ereignis selbst, immer wieder in mir hoch…

Und es funktioniert nicht, sich da einfach „rauszureden“, mit all den zwar formal richtigen, aber doch so unendlich unwichtigen „Erklärungen“ – es nützt nichts, die eigene „Zuständigkeit“ für die eigenen Worte und Taten wegschieben, anderen aufhalsen, von sich weisen zu wollen… da hilft nur, sich damit zu befassen.

Warum habe ich damals so gesprochen oder so gehandelt?
Das frage ich mich immer wieder, wenn die Erinnerungen von selbst kommen oder wenn ich sie von ihrem Archiv-Platz herbeirufe.
Und es erscheint das Bild der damaligen Welt, wie sie gewesen ist, und darinnen der damalige Mensch „ich“, wie er gewesen ist… und es ist höllisch schwer, da eine Bewertung zu treffen, die allen Umständen gerecht wird.
Denn ich bin ja stets geneigt, aus heutiger Sicht zu betrachten…

Also fühle ich mich erneut in die damalige Situation hinein, versuche mich an die kleinen Details zu erinnern, die angeblich so wichtig sind… selten kommen dabei angenehme Gedanken hoch, meist frage ich mich schließlich, wie ich damals so reden oder tun konnte – auch aus damaliger Sicht scheint so vieles nicht plausibel
Und es erscheint als noch viel verwunderlicher, daß ungeachtet dieser riesigen Fehlleistungen das Leben insgesamt sich noch so „ganz passabel“ gestaltet hat…

Ja, je öfter ich das tue, desto unwirklicher kommt es mir vor, daß die meisten Dinge so „brauchbar“ und „verträglich“ ausgegangen sind. Und es entsteht ganz tief drinnen ein schönes festes Gefühl der Dankbarkeit für alles Gute und Schöne, was ich erlebt habe, ungeachtet all der Schwächen und Fehler, die ich gezeigt habe.
Das schafft Vertrauen in das Leben, oder nenn es Schicksal, daß ich – wie jeder – ein Recht darauf habe, mich auch mal zu irren und sogar einen Fehler zu machen, damit ich daraus lernen kann…

Bauer Landwirt Dem Heimhofbauern sein Knecht

Und es wächst die Erkenntnis, daß es nur dann „nicht schlimm“ ist, Fehler zu machen, wenn ich sie rechtzeitig bemerke und sofort versuche, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen…

So stöbere ich nun, mehr oder weniger regelmäßig, in meiner „Rumpelkammer“ der Erinnerungen herum, übe mich im „Abstauben“ vergangener Vorgänge, überdenke dies oder jenes und versuche, ein wenig Ordnung darin zu schaffen.

Sollte jemand sich ebenfalls daran machen, so wird er sehr bald feststellen, daß die meisten sich zu spät mit dieser Aufarbeitung befassen; denn wenn diejenigen, mit denen man nochmal über dies oder jenes reden wollte, schon nicht mehr da sind – Großeltern, Eltern, Onkel oder Tanten -, dann bleibt nur jener schwierige Kontakt mit der Seele des- oder derjenigen übrig, die inzwischen in anderen Gefilden weilt und womöglich gerade ganz andere „Interessen“ hat.

Aber wenn ich wirklich will und mich darauf konzentriere und mit meinen Gefühlen „dabei“ bin, dann gelingt auch das Gespräch mit denjenigen, welche uns schon verlassen haben… auch wenn es nicht immer einfach ist – und oft andere Resultate zeitigt als erwartet…


14 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Richtig Luck.
    Ein reuiger Sünder ist mir lieber als 10 Gerechte, steht geschrieben.
    Und der Starost in den Karamasovbrüdern vergibt einer Sünderin – weil sie von Herzen bereut.
    JC als Förderer der Individualität und Liebe gibt damit dem Leben alle Möglichkeiten, denn nur im Leben kann das Individuum das leisten was auf seinem Weg wesentlich ist – sich zum Ziel hin entwickeln.
    Die Gerechten stehen für einen strafenden Gott, die reuigen Sünder für das Prinzip der Vergebung, Liebe und des Miteinander.

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  2. jpr65 sagt:

    Lieber Luckyhans,

    du beschreibst hier sehr ausführlich die Begegnung mit deinen inneren Untiefen aus der Sicht des Verstands-Benutzers.

    Das, was du hier beschreibst, ist mit die höchste Stufe, die man als Verstandesmensch erreichen kann.

    Der nächste Entwicklungsschritt ist jetzt die Öffnung des Herzens. Damit Gefühle über das Herz gefühlt werden können. Und zwar nicht nur die eigenen Gefühle, sondern auch die von anderen, mit denen man eine Verbindung hat oder auch nicht.

    Doch das Herz wurde verschüttet, verschnürt, eingepackt, weggeräumt. Je nachdem. Es muss erst wieder entdeckt werden.

    Parallel zur Öffnung des Herzens muss die Selbstliebe gestärkt werden.

    Dazu muss man einiges erst erkennen und leben:

    Sich bei jemand anderem zu entschuldigen und ihn um Vergebung zu bitten ist nur der halbe Teil.
    Noch wichtiger ist es, sich seine Tat SELBST zu vergeben. Das ist nicht leicht. Kann manchmal Jahre dauern.

    Dazu muss man noch wissen:

    * Wir sind hier um zu lernen, wie das Leben funktioniert. Wie man es schön gestalten kann, sein Leben. Ohne das Leben der anderen unschön zu beeinflussen.

    * Da gibt es unausweichlich Differenzen und man macht Fehler.

    * Für mich ist jetzt das Wichtigste, dass der andere seinen Fehler einsieht – wenn es überhaupt seiner ist! Evtl. liegt es ja auch an mir und nicht an ihm.

    * Und nach der Einsicht sein Verhalten ändert.

    * Schuld und Gewissen sind für mich kein Thema mehr. Denn beides wird benutzt, um uns kräftig zu manipulieren.

    * Manchmal braucht man länger, um sein Verhalten zu ändern. Die Einsicht ist ja erst der Anfang.

    * Manchmal schafft man es auch (noch) nicht

    * Jeder schreitet da so schnell voran wie er kann

    * Möglicherweise sieht der andere das gar nicht so dramatisch

    Herzöffnung
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    Je weiter man sein Herz(-Chakra) wieder öffnet, desto mehr kann man die anderen fühlen.

    So wie den Fußtritt der Ehefrau am Schienbein unter dem Tisch. Der wird dann nicht mehr gebraucht, der Tritt.

    Da reicht ein Blick in die Augen, und wenn man noch weiter ist, fühlt man es direkt. Wie der andere.

    Aber nicht, indem man sich gedanklich in den anderen/die andere hineinversetzt. Sondern indem man eine Herzverbindung aufbaut oder ganz mit ihm/ihr energetisch verschmilzt.

    Das ist eine völlig andere Art des Fühlens. Das Fühlen mit dem Herzen. Viele Mütter haben diese Verbindung noch mit ihren kleinen Kindern. Und deshalb ist es so wichtig, dass die Mutter für die Kleinen bis 6 Jahre (ungefähr) immer da ist. Weshalb man kleine Kinder an seine Brust hält. Denn da ist das Herz-Chakra, das eine Herzverbindung zu den Kleinen aufbaut. Denn ihr Herzchakra ist noch offen und sucht Anschluss.

    Wie ich da recht plötzlich in diese Gefühlswelt reingeraten bin, könnt ihr später in meinem Buch „Das dritte Leben“ nachlesen. Dann wird es verständlicher.

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  3. no one sagt:

    Danke, lieber LuckyHans…
    für diesen anregenden Artikel, der den K e r n zur wahren Veränderung/Transformation im Menschen, und somit hoffentlich im Dominoeffekt die ganze Menschheit, trifft. Offenheit und Ehrlichkeit sind hierbei die Grundpfeiler, um die entsprechend NOTwendige Tiefe erreichen zu können, die du sehr anschaulich beschrieben hast. Dabei müssen Scheu, Angst, Ablenkungen und all die anderen Hemmnisse überwunden werden. Das setzt natürlich vordergründig die Bereitschaft und den Willen voraus, sich in Selbsterkenntnis zu bemühen, sodass eine bewusst positive Veränderung überhaupt stattfinden kann. Das ist ein ganz subtiler Prozess, der Geduld erfordert, und dann in forwährender Retrospektive/Re­mi­nis­zenz erkennbar wird.

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  4. thom ram sagt:

    Essay von Luckyhans in Verbindung von Kommentar jpr 15:37

    Lücki hat das, was jpr meint, wunderschön eingebaut mittels der Photographien von Pianistin Martha Argerich dem wunderschönen alten Mann.
    Diese Fotos vermitteln optisch das, was jpr anspricht.

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  5. jpr65 sagt:

    thom ram
    04/04/2018 um 21:40

    Ja, die Fotos vermitteln sehr hohe positive Energie. Danke nochmal für den Hinweis.

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  6. Luckyhans sagt:

    zu jpr65 04/04/2018 um 15:37
    Bitte verzeih, aber ich komme mit deinen Ausführungen nicht ganz zurecht.
    Soweit ist das meiste verständlich, wenn auch nicht alles nachvollziehbar.
    Aber:
    Es geht auf keinen Fall, solche Dinge wie „Schuld“ (die gibt es nicht, das ist ein Machtkonzept zur Unterdrückung) und Gewissen (das ist einer der Verbindungskanäle zum All) in einen Topf zu werfen – da schüttest du das Kind mit dem Bade aus.

    Und: ich habe den Vorgang so dargestellt, wie er sich bei mir zeigt.
    Etwas anderes habe ich zur Zeit nicht anzubieten.
    Selbstverständlich weiß ich, daß ich mein Leben lang den Reichschen „Charakterpanzer“ aufgebaut habe und daher auf der Gefühlsebene „verarmt“ bin.
    Da helfen aber solche „von oben herab“-Weisheiten nicht wirklich weiter… 😉

    Und ich glaube nicht, daß es ist „das Wichtigste, dass der andere seinen Fehler einsieht“ – ein anderer hat nicht gehandelt, sondern ich – es geht um MEINE Erinnerungen… also nicht wirklich verständlich, was du sagen willst.

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  7. Kunterbunt sagt:

    Luckyhans
    05/04/2018 um 03:51 – Gewissen

    „Gewissen (das ist einer der Verbindungskanäle zum All)“ – interessant.
    Hast du noch weitere Angaben dazu?

    Mir fällt seit jeher auf, dass nicht jedes Individuum dasselbe Mass an Gewissen aufweist.
    Die Reifegrade an „Gewissensauthentizität“ sind sehr unterschiedlich.
    Gewissen ist eine innere Regung, welche die Notwendigkeit einer Energieharmonisierung anzeigt.
    Für mich hat Gewissen etwas mit Integrität, Echtheit, Verbindung (zu mir/zum andern) und Liebesfähigkeit zu tun, in diesem Sinne schon auch mit dem „All“.

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    • luckyhans sagt:

      zu Kunti vor 10 min
      „Die drei Verbindungskanäle“ sind ein pdf-Buch von unserem Freund Steinle alias Ohnweg (RIP), zu finden hier auf bb, unlängst von mir verlinkt, wie auch sein anderes Buch der Wildgans-Trilogie, ich meine in „Allein den Parasiten widerstehen“. (haste wieder nich richtig gelesen… 😉 )

      „nicht jedes Individuum dasselbe Mass an Gewissen aufweist“ und
      „Die Reifegrade an “Gewissensauthentizität” sind sehr unterschiedlich.“ –
      mir scheint, du verwechselst da was.
      Es gibt kein Maß des Gewissens, es gibt nur ein Maß der Wahrnehmung und Befolgung – das Gewissen ist bei jedem Menschen „von Natur aus“ da, und es ist unbestechlich.
      Man kann es nur „zumüllen“ und versuchen, es nicht zu „hören“… 😉
      Bitte lies Steinle, dann wird es klar. 😉

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  8. Ergänzend zu „Gewissen“ – Weiterführendes in den […] unter dem Text :

    Auszug aus :

    http://steinerdatenbank.de/Titelseite/Titelseite_Frameset.php?SID&Weiterleitung=lexikon/alex_t.html
    A-Z :

    Gewissen und seine Vorläufer

    Indem der Mensch seinen Mittelpunkt in seinem Innern fand, erlosch das alte Hellseherbewußtsein, dafür aber tauchte immer deutlicher das Selbstbewußtsein auf. Was er früher vor sich hatte als Anschauung seiner bösen Tat – und auch seiner guten Tat –, das wurde in sein Inneres verlegt.

    Es spiegelte sich gleichsam das, was er früher hellseherisch geschaut hatte, in seinem Innern. Was waren das nun für Gestalten, die der Mensch im traumhaften Hellsehen erblickte als geistige Gegenbilder seiner schlechten Tat? Es war das, was ihm die geistigen Mächte seiner Umgebung zeigten als etwas, wodurch er die Weltordnung gestört, zerrüttet hatte.

    Das war im Grunde keine schlimme Wirkung im rechten Sinne des Wortes; es war eine heilsame Wirkung. Es war gleichsam die Gegenwirkung der Götter, die den Menschen emporheben wollten, indem sie ihm die Wirkung seiner Tat zeigten, um ihm zu ermöglichen, die schädliche Folge seiner Tat zu beseitigen.

    Wenn es der große Weltengeist war, der als heilsame Gegenwirkung die schädliche Wirkung einer Tat vor das hellseherische Bewußtsein stellte, der dem Menschen zeigte, was er auszubessern hatte, dann war es nachher auch dieser Weltengeist, der sich als ein Mächtiges im Innern des Menschen kundgab, als das Ich selber noch schwach war. [1]

    Dieser Abglanz des korrigierenden Weltengeistes, der neben dem Ich wachend steht, erschien dem Menschen als das ihn überwachende Gewissen! So sehen wir, daß es wahr ist, wenn ein naives Bewußtsein davon spricht, daß das Gewissen die Stimme des Gottes im Menschen sei. [2]

    Das Gewissen ist auf der einen Seite eine Gewähr für den Zusammenhang mit den göttlichen Urkräften der Welt, und auf der andern Seite die Gewähr dafür, daß wir in unserm eigensten Individuellsten etwas haben, was wie ein Tropfen aus der Gottheit ausfließt. Und der Mensch kann wissen: Spricht das Gewissen in ihm, so spricht ein Gott. [3]

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  9. jpr65 sagt:

    Luckyhans
    05/04/2018 um 03:51

    So wie du den Vorgang aus deiner Sicht beschrieben hast, ist es ja auch alles stimmig.

    Und ich habe beschrieben, was danach kommen kann. Dass man mit dem Verstand nicht mehr weiter kommen kann als du.

    Und das Gewissen wird überflüssig, wenn man sein Herz geöffnet hat. Dann wird das Gewissen durch Bedingungslose Liebe ersetzt. Da muss man dann nicht mehr grübeln, ob man etwas mit seinem Gewissen vereinbaren kann oder nicht. Man fühlt es sofort.

    Denn überleg mal, wer einem alles ein „schlechtes Gewissen einreden“ will.

    Das Ganze hab ich nochmal genauer betrachtet in der „Angstgesellschaft“. Mein erster Repost hier auf bb:

    https://bumibahagia.com/2017/11/23/essay-angst-die-angstgesellschaft/

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    Doch das sich nach einer Herzöffnung völlig neue Welten auftun, ja, das muss man selbst erleben. Vorher kann man es nicht glauben. Ging mir ja auch so. Vor drei Jahren noch, da war ich ein rechter Kopf-Mensch, mit einem nur sehr leichten Anschluss an Außerhalb von 3D.

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    Zur Vergebung: Da habe ich mich zu kurz ausgedrückt:

    Zu mir muss niemand mehr kommen, und um Vergebung bitten. Von meiner Seite aus gibt es da nichts zu vergeben, ich nehme keinem übel, was er tut. Denn er will ja lernen.

    Mir ist nur wichtig, dass er einen Fehler einsieht und daraus lernt.

    Und das hatte ich bereits oben beschrieben: Wenn es denn überhaupt sein Fehler war – und nicht meiner oder einfach eine Sache von „dumm gelaufen“ oder missverstanden.

    Des weiteren übertrage ich die Vergebung, die ich mir selbst nicht geben kann, nicht mehr auf andere. Denn meistens bittet man die anderen nur deshalb um Vergebung, um seine eigenen Schuldgefühle zu lindern. Aber dazu muss man sich selbst vergeben.

    Statt um Vergebung zu bitten, finde ich ein klärendes Gespräch besser.

    Aber das ist halt in einem einzelnen Post alles so verdichtet dargestellt, dass es oft missverständlich oder ungenau wird.

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  10. jpr65 sagt:

    Renate Schönig
    05/04/2018 um 14:41

    Und dann wurde das Gewissen genauso wie das Ego von den Dunklen als eine prima Möglichkeit entdeckt, alle Menschen zu manipulieren. Beide werden umfassend durch die Gesellschaft programmiert. Sodass sie ihrer ursprünglichen Funktion enthoben werden.

    Und ich bleibe dabei: Wenn das Herz weit genug offen ist, ist die Stimme des Gewissens – so wie wir sie kennen – überflüssig. Denn das Herz ist deutlich schneller und direkter.

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  11. Welch wichtige Rolle das HERZ spielt, ist durfte ich in den letzten 2 Tagen „erleben/fühlen“ … und mir flogen die Erkenntnis-Puzzleteilchen grad so um die Ohren 😉 😉

    Dazu muss ich kurz etwas „ausholen“.

    Ich befasse mich ja jetzt schon seit Jahrzehnten mit dem Thema „Heilung/bzw. Hilfe zur Selbsthilfe“. DAS gehört nun mal zu „meinen Aufgaben in diesem Menschen-SPIEL hier“.

    Dabei geht es -für mich- u.a. auch DARUM, „Zusammenhänge“ zu erkennen/sich deren bewusst zu werden.

    So – das war´s kurze „Ausholen“ – jetzt mein GeSENFe 😉

    ——-

    Dieses Goethe-Gedicht fiel mir gestern vor die Füsse – entstanden in der sogen. „Sturm-und Drangzeit“ des jungen Goethe –
    und ER war ja einer der prägendsten Vertreter dieser Epoche.

    Herz, Gefühl und Natur rückten -in den Werken- wieder  in den Vordergrund….aber auch aufklärerische Gedanken wurden aufgenommen, wie z. B. der Kampf gegen die Willkürherrschaft oder den blinden Gehorsam gegenüber der Obrigkeit etc…etc…

    Prometheus

    Bedecke deinen Himmel, Zeus,
    Mit Wolkendunst!
    Und übe, Knaben gleich,
    Der Disteln köpft,
    An Eichen dich und Bergeshöh’n!
    Mußt mir meine Erde
    Doch lassen steh’n,
    Und meine Hütte,
    Die du nicht gebaut,
    Und meinen Herd,
    Um dessen Glut
    Du mich beneidest.

    Ich kenne nichts Ärmeres
    Unter der Sonn‘ als euch Götter!
    Ihr nähret kümmerlich
    Von Opfersteuern
    Und Gebetshauch
    Eure Majestät
    Und darbtet, wären
    Nicht Kinder und Bettler
    Hoffnungsvolle Toren.

    Da ich ein Kind war,
    Nicht wußte, wo aus, wo ein,
    Kehrt‘ ich mein verirrtes Auge
    Zur Sonne, als wenn drüber wär
    Ein Ohr zu hören meine Klage,
    Ein Herz wie meins,
    Sich des Bedrängten zu erbarmen.

    Wer half mir
    Wider der Titanen Übermut?
    Wer rettete vom Tode mich,
    Von Sklaverei?
    Hast du’s nicht alles selbst vollendet,
    Heilig glühend Herz?
    Und glühtest, jung und gut,
    Betrogen, Rettungsdank
    Dem Schlafenden dadroben?

    Ich dich ehren? Wofür?
    Hast du die Schmerzen gelindert
    Je des Beladenen?
    Hast du die Tränen gestillet
    Je des Geängsteten?
    Hat nicht mich zum Manne geschmiedet
    Die allmächtige Zeit
    Und das ewige Schicksal,
    Meine Herren und deine?

    Wähntest du etwa,
    Ich sollte das Leben hassen,
    In Wüsten fliehn,
    Weil nicht alle Knabenmorgen-
    Blütenträume reiften?

    Hier sitz‘ ich, forme Menschen
    Nach meinem Bilde,
    Ein Geschlecht, das mir gleich sei,
    Zu leiden, weinen,
    Genießen und zu freuen sich,
    Und dein nicht zu achten,
    Wie ich!

    —————
     
    In diesem Gedicht wird also die Autonomie der Menschen „betont/bzw. deutlich gemacht“, dass die schöpferische Kraft in uns Menschen liegt – und NICHT von „übergeordneten Autoritäten gelenkt werden kann“
    Wir brauchen keine „übergeordneten Götter“, die uns „helfen“, unser Leben SO zu leben, dass wir glücklich sind – sondern wir SELBST sind kräftig und kreativ genug, auch über manche „Niederschläge“ hinwegzukommen.

    SELBSTverantwortung – BeFREIung aus der Sklaverei 🙂

     
    „Wer half mir
    Wider der Titanen Übermut?
    Wer rettete vom Tode mich,
    Von Sklaverei?
    Hast du’s nicht alles selbst vollendet,
    Heilig glühend Herz?
    Und glühtest, jung und gut,
    Betrogen, Rettungsdank
    Dem Schlafenden dadroben?“

    Hat Goethe die „Wichtigkeit von Herz und Gefühl“ dadurch besonders hervorheben wollen – durch dieses „glühend“ ?

    Meiner Wahrnehmung nach: JA

    —————
    https://anthrowiki.at/Prometheus
    —————-

    Mir ist in den letzten Tagen -noch stärker- bewusst geworden – welch grosse „Rolle“ (auch bezügl. (m)einer HERZöffnung) das SOLARplexuschakra für mich spielt – das ja auch u.a. dafür „zuständig“ ist:

    -Solarplexuschakra und Gesundheit-

    Körperlich gesehen nimmt die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und der Solarplexus die Lebensenergie auf und leiten sie an folgende Organsysteme weiter:

    Verdauungsorgane: Magen, Leber, Nieren, Milz, Galle, Gallenblase, Dünndarm, Dickdarm bis Enddarm
    Zwerchfell
    Haut
    Augen
    Gesicht
    Haare Fingernägel Fußnägel
    Muskulatur
    Bindegewebe
    Sehr aufschlussreich auch die unter dem link beschriebenen

    *Störungen des Solarplexuschakras*
    *Psychische Auswirkungen einer Blockade im Solarplexuschakra*
    *Körperliche Auswirkungen einer Blockade im Solarplexuschakra* 

    http:// ww.chakren.net/chakra/solarplexus-chakra/

    (wg.der link-Beschränkung im blog – einfach ein „w“ hinzufügen)

    ———————-

    Ich habe danach noch beim Rudi in der Fundgrube  „gestöbert“ und bin zu folgenden Texten geführt worden:

    Leber deren spirituelle Bedeutung

    Die Leber ist ein Organ, das am leichtesten für das Hineingleiten des Menschen in die physisch-illusorische Welt wirksam sein kann. [1]

    Im Innern der Leber wird konzentriert an Kräften alles dasjenige, was in der nächsten Inkarnation sich hinüberleitet in die inneren Dispositionen des Gehirnes. Also wiederum auf dem Umwege des Stoffwechselorganismus des jetzigen Lebens gehen die inneren Kräfte der Leber hinüber, aber jetzt nicht in die Form des Kopfes wie die Lunge, sondern in die innere Disposition des Gehirnes.

    Ob jemand ein scharfer Denker ist in der nächsten Inkarnation, hängt davon ab, wie er sich in der gegenwärtigen Inkarnation benimmt. So daß also auf dem Umwege durch den Stoffwechsel in der Leber bestimmte Kräfte auftreten; wenn diese Kräfte aber ausgepreßt werden in der gegenwärtigen Inkarnation, dann führen sie zu Halluzinationen oder starken Visionen. [2]

    Nach dem Inneren schauend, kommen Sie dazu, gewissermaßen die Oberfläche der einzelnen Organe zu überblicken, natürlich durch geistigen Blick nach innen. Diese Oberfläche der Organe ist nämlich nichts anderes als ein Spiegelungsapparat für das seelische Leben.

    Was wir wahrnehmen und auch was wir gedanklich verarbeiten, das spiegelt sich an der Oberfläche unserer sämtlichen inneren Organe, und diese Spiegelung bedeutet unsere Erinnerungen, unser Gedächtnis während des Lebens. Und bei einer gar nicht sehr weitgehenden Trainierung können Sie schon bemerken, wie gewisse Gedanken auf den ganzen Organismus zurückstrahlen in der Erinnerung.

    Da sind die verschiedensten Organe beteiligt. Wenn es sich zum Beispiel handelt um die Erinnerung, sagen wir sehr abstrakter Gedanken, da ist außerordentlich stark beteiligt daran die Lunge, die Lungenoberfläche. Wenn es sich mehr um gefühlsgefärbte Gedanken handelt, um Gedanken also, die eine Gefühlsnuance haben, da ist sehr stark die Leberoberfläche daran beteiligt. [3]

    ——————-

    Zu [1]:

    Auszug:

    Sagen und Mythen haben immer die tiefste Weisheit gewußt und haben sie in sich ausgedrückt.

    Gerade die Leber ist ein gutes Beispiel dafür. Denn sie ist ein Organ, das am leichtesten für das Hineingleiten des Menschen in die physisch-illusorische Welt wirksam sein kann.

    Und die Leber ist zugleich das Organ, das uns eigentlich an die Erde kettet.

    Mit dieser Wahrheit hängt zusammen, daß bei derjenigen Wesenheit, welche den Menschen der Sage nach die Kraft gebracht hat, die sie in das Erdenleben hineinführen und dort recht wirksam machen soll -nämlich bei Prometheus -, gerade an der Leber ein Geier nagt.

    Ein Geier nagt an der Leber, nicht etwa darum, weil das dem Prometheus einen besonders tiefen Schmerz verursachen soll; denn in diesem Falle würde die Sage nicht stimmen mit den wirklichen Tatsachen. Aber Sagen stimmen immer überein mit den physiologischen Tatsachen!

    Der Geier nagt an der Leber, weil es nicht wehtut! Denn es sollte darauf hingewiesen werden, daß Prometheus der Menschheit etwas brachte, was sie tiefer hinein verstricken könnte in das Ahrimanische, wenn nicht die gegenteilige, ausgleichende Wirkung geschehen könnte.

    Okkulte Urkunden sind immer im Einklang mit den Wahrheiten, welche wir in der Geisteswissenschaft verkünden.

    ———————–
    Fundgrube A-Z:

    Leber und Ich

    Die Niere hat eine innige Beziehung zum astralischen Leib, und die Leber zum Ich. Das gibt ihnen erst den Charakter. [1]

    =============

    https://kosmischebrieftaube.wordpress.com/2018/04/05/der-event-teil-3-der-wandel-ist-in-dir-angekommen-die-kosmische-brieftaube/

    AUSZUG:

    „Es wird nicht mehr lange dauern und die Veränderungen werden auf der Erde immer sichtbarer werden. Die Veränderung findet zu Beginn im Kleinen und mit der Zeit im Grossen statt. Die Welle, von welcher immer häufiger gesprochen wird, macht sich auf der Erde breit.

    Die Energie der Zentralsonne hat eine nie dagewesene Qualität und Energie. Diese Energie der LIEBE wird alles verändern.

    Wie im zweiten Teil angekündigt werden wir die unbedeutenden Dinge der Vergangenheit vergessen, da sie für die Entwicklung der Menschheit keine Bedeutung mehr haben.

    Mit dem Vergessen des Alten, werden wir die grosse Chance und Möglichkeit bekommen die Veränderung einzuleiten. Regierungen und Länder dieser Erde werden die Waffen niederlegen. Gehässigkeiten und Kriege werden der Vergangenheit angehören. Die Menschen lernen zusammen zu arbeiten, mit dem Ziel, gemeinsam die Erde und das Universum zu verändern.

    Ja, wir haben die Macht die Geschehnisse im Universum zu verändern. Jeder Gedanke und jede Herzensangelegenheit kann dazu führen, dass sich alles verändert. Das Kleine kann das Grosse verändern, darum bist du als Individuum und als Mensch so wichtig.“

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  12. Auszug aus http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA107/GA107-119.html

    Zehn Gebote

    „Es sollte dem jüdischen Volke voll zum Bewußtsein gebracht werden, welche Wirkung es auf des Menschen ganzes Leben hat, wenn er nicht mehr in einer gewissen Unbewußtheit über das Ich lebt, sondern wenn er gelernt hat, das Ich in sich zu fühlen, den Gottesnamen «Ich bin der Ich bin» in seiner Wirkung auf das Innerste seiner Seele zu empfinden.

    Heute empfindet man über diese Dinge abstrakt. In der Zeit, als dieses Ich zuerst in der Gestalt des alten Jahve–Gottes dem jüdischen Volke verkündet worden ist, empfand man dieses Ich als den Einschlag einer Kraft, die in den Menschen hineinkommt und das ganze Gefüge seines astralischen Leibes, seines ätherischen Leibes und seines physischen Leibes verändert.

    Daher kam es darauf an, dem jüdischen Volke zu sagen, in welche neuen Bedingungen es dadurch einrückte, daß es nicht mehr hinaufschauen sollte bloß zum Himmel, hinunterschauen sollte bloß zur Erde, wenn es von Göttern spricht, sondern hineinschauen soll in die eigene Seele.

    Das in der Wahrheit gemäße Hineinschauen in die eigene Seele bringt ein richtiges Leben, bis hinunter in die Gesundheit. Dieses Bewußtsein liegt durchaus den Zehn Geboten zugrunde, während ein falsches Auffassen dessen, was als Ich in die Seele eingezogen ist, den Menschen nach Leib und Seele verdorren macht, ihn zerstört“.

    ——————————————————-

    Warum haben die Zehn Gebote – als einzige Gesetzessammlung aus der Zeit des Alten Orients – bis heute Bestand?
    Eine filmische Recherche begleitet von der Theologin Margot Käßmann.

    https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/videos/bibelraetsel—die-macht-der-zehn-gebote-100.html

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  13. Kurzvortrag zum Vollmond Widder-Waage, gekürzte Version.
    Themen:
    1. Wenn Du Dich nicht spürst, ist dieser April jetzt Deine Zeit!
    2. Die Power, die die Egoschale bricht!
    3. Über die intensivste Lebensphase des ganzen 2018
    4. Der Widder-Impuls des universellen BigBang durch Dich
    5. Mondknoten in Löwe: Komme in Deine Strahlkraft
    6. Herausforderungen sind Bewusstseinsbeschleuniger
    7. Lasse Dich inspirieren von der universellen Intelligenz
    8. Nutzlose Gedanken denken macht müde und ist total unkreativ
    9. Verliere keine Energie in unnötige Gedanken
    10. Das kosmische Feuer im April!

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