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Ufos / Ausserirdische

Wer, so wie ich, die Bücher von Wilhelm Landig liest, wird am hier vorgestellten Artikel, erschienen im National Journal, interessiert sein.

Ich danke dem Zusender.

Thom Ram, 04.04.06

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Leseprobe

Die Vril-Version, wieviel Wahrheit steckt darin?

Vril-Mädchen Maria

Vril-Mädchen Maria

Es war im Dezember 1919. Der Kopf der Thule-Gesellschaft, Karl Haushofer, hatte eine Handvoll der angesehensten Okkultisten in eine abgelegene Forsthütte in den waldigen Ausläufern der Alpen, in der Nähe von Berchtesgaden, eingeladen. Zu den Gästen zählten Vertreter der Tempelritter und ein Spezialist in asiatischen Kunstwerken. Als sie versammelt waren, wartete Haushofer mit einer Überraschung auf. Zwei junge und außerordentlich schöne Frauen traten zur Gruppe hinzu.

Eine der jungen Frauen war sehr still. Sie war nach Erdenverständnis kaum 18 Jahre alt, und aus irgendeinem Grund wurde ihre wahre Identität geheim gehalten. Sie wurde als „Sigrun“ eingeführt. Ihre Bedeutung wird sich später zeigen. Die andere Frau war Maria Orsic (auch Orzich oder Ortisch oder Orschitsch).

Abgesehen von ihrer beeindruckenden Erscheinung hatten beide außergewöhnlich lange Haare (im Gegensatz zur damals aktuellen Mode), die sie in einem Pferdeschwanz gebunden trugen. Haushofer führte sie als Trance-Medien ein und kündigte an, dass Maria eine Mitteilung von einer außerirdischen Zivilisation erhalten habe. Einige der Mitteilungen hatte Maria in ihrem veränderten Zustand in Form von Text – durch automatisches Schreiben – erhalten. Sie zeigte der Gruppe mehrere Seiten mit seltsamen Symbolen.

Haushofer besaß die Texte lange genug vor dem Treffen, um sie Spezialisten zeigen zu können. Er hatte festgestellt, dass der eine Text in einem geheimem Templer-Code geschrieben wurde und der andere in einer „sumerischen Schrift“: Beide Texte waren bereits übersetzt worden. Die Texte stellten schockierende Behauptungen auf, aber der Beweis für deren Richtigkeit – Anweisungen wie man einen Anti-Schwerkraft-Motor bauen könne – sollte noch erbracht werden. Nichts unversucht lassend hatte Haushofer sogar den angesehenen Wissenschaftler Victor Schauberger die Physik des Entwurfs überprüfen lassen und das Potential tatsächlich bestätigen können. (s. Abbildung US Militär, mit der Unterschrift von Viktor Schauberger.)

Schauberger Unterschrift

Maria erklärte, dass die Zivilisation, mit der sie in Kontakt stehe im Sternbild des Stiers zuhause sei. Vor allem stamme sie von einem Planeten, der sich in einer Umlaufbahn um den Stern Aldebaran befinde. Die beschriebene Maschine arbeite mit einer Energie-Quelle, die „Vril“ genannt werde. Der Anti-Schwerkraft-Motor hätte auch die Möglichkeit, die Zeit zu verändern. Die Texte seien detailliert genug, so dass die Möglichkeit bestehe, den Motor zu bauen, zu testen und anschließend zu verwenden, um würdige Menschen zu einem Treffen in deren Welt (gemeint jene der Aldebaraner) zu transportieren.

Die Thule-Gesellschaft befasste sich intensiv mit Mediumismus und mit dem möglichen Kontakt zu den „Anderen“, und ein Hauptinteresse galt dem Auffinden von Alternativen zur inhumanen und ungesunden industriellen Revolution, von der die deutsche Gesellschaft betroffen war.

Die Antigravitationsmaschine war, gemäß Maria, ein „Geschenk“ von jener fortgeschrittenen Rasse an die Menschheit, so dass sie über reichlich Energie verfügen würde und Kriege überflüssig würden. Die Thule-Gesellschaft wollte die Maschine aber auch wegen deren Zeitreisen-Potential. Sie träumten davon, zurückreisen zu können in die Zeit als „die Götter auf der Erde wandelten“, so dass sie mehr über die spirituellen Wahrheiten lernen würden.

Die Teilnehmer glaubten dem, was Maria ihnen offenbart hatte. Um die Maschine bauen zu können, bemühten sie sich um finanzielle Unterstützung durch vermögende Industrielle, welche Mitglied der Thule-Gesellschaft oder von anderen Gruppierungen waren. Maria wurde sofort damit beauftragt, Spender zu überzeugen beim Projekt mitzuhelfen.

Die Vril-Maschine wird gebaut

Obwohl sie das gleiche Ziel hatten – Bau einer Vril-Maschine – hatten die Thule- und die Vril-Gesellschaft unterschiedliche Motive. Die Thule-Gesellschaft war praktisch ausgerichtet und es ging ihr darum, eine neue Energiequelle zu nutzen. Die Vril-Leute waren mehr daran interessiert, den Kontakt mit Außerirdischen herzustellen, um von ihnen zu lernen und sie wenn möglich zu besuchen.

Vril-Mädchen Sigrun

Vril-Mädchen Sigrun

Im Jahr 1922 produzierten Thule und Vril gemeinsam die JFM (Jenseitsflugmaschine) oder „Andere-Welt-Flugmaschine“. Es handelte sich vorerst nur um den Antrieb und er wurde in nur zwei Jahren getestet, wie es heißt. In dieser Zeit wurde tatsächlich Antigravitation und Zeitverzerrung festgestellt. Plötzlich und ohne Ankündigung wurde dann die JFM auseinandergebaut und nach Augsburg in die Messerschmidt-Werke gebracht, zur „zukünftigen Verwendung“. Das Projekt wurde von DR. W.O. Schumann von der Technischen Universität München geleitet, der aus diesen Forschungen hervorgehend später eine Levitationsmaschine entwickelte, den sogenannten Schumann-München- oder SM-Levitator. Dr. Schumann hatte eine ungewöhnliche Ansicht von Wissenschaft und Technik, indem er an zwei einander entgegengesetzte Prinzipien glaubte: Explosion (das Werk von Satan) und Implosion (das Göttliche Prinzip). Diese Idee fand sich auch bei den Tempelrittern (angeblich das „Geheime Wissen“, das von Pythagoras entdeckt wurde).

„Wir erkennen in allem und jedem zwei Prinzipien, welche die Dinge bestimmen: Licht und Finsternis, Gut und Böse, Schaffen und Zerstören – wie wir auch bei der Elektrizität Plus und Minus kennen. Es heißt stets: Entweder – Oder. Diese zwei Prinzipien – konkret zu bezeichnen als das Schaffende und das Zerstörende – bestimmen auch unsere technischen Mittel … Alles Zerstörende ist satanischen Ursprungs, alles Aufbauende göttlicher Herkunft … Jede auf dem Explosionsprinzip oder auch der Verbrennung beruhende Technik kann daher als satanische Technik bezeichnet werden. Das bevorstehende neue Zeitalter wird ein Zeitalter neuer, positiver, göttlicher Technik werden.“ (Dr. Schumann, aus den SS-Archiven)

Die Vril-Maschine verbrauchte nichts, es explodierte nichts und es wurde nichts zerstört. Sie passte perfekt in die Thule-Philosophie und motivierte dazu, die Vril-Forschung als Teilnahme am „Göttlichen Prinzip“ aufzufassen.

Die Thule-Gesellschaft wurde unterschätzt und praktisch aus unseren Geschichtsbüchern gestrichen. Scheinbar verrückte Gesetze verbannen heute die Darstellung oder die Diskussion dieser Gesellschaften in Europa. Aber es ist eine Tatsache, dass Thule weitgehend verantwortlich war für die Bildung der NSDAP – soweit, dass ihre okkulten Symbole praktisch gleich sind wie jene des Dritten Reiches. Das Hakenkreuz (die Swastika), die Blitzpfeile der SS und das Eiserne Kreuz, Symbol der Schwarzen Sonne, sind nur ein paar Symbole mit okkulten Wurzeln.

Während Thule sich immer mehr mit Macht und Politik befasste, behielt Vril ihre esoterischen Bestrebungen. Alle NS-Führer waren Mitglieder von Thule und später, nach den Offenbarungen von Maria Orsic, traten sie Vril bei. Adolf Hitler, Alfred Rosenberg, Heinrich Himmler, Hermann Göring, und Hitlers Leibarzt, Dr. Theodor Morell, … alle waren Mitglieder von Vril und Thule.

Der Erfolg der JFM wurde wohlweislich geheim gehalten bis 1933 einer der ihren an die Spitze von Deutschland gelangte. Es wird von Hitler gesagt, dass er veranlasste, dass beide, Thule und Vril, ihre eigenen Entwicklungsgesellschaften gründeten. Er erkannte, dass die Technologie eine potentielle Verteidigungswaffe war.

Die Vril-Gesellschaft überwachte die Entwicklung der RFZ-Serien (Rundflugzeug, 1937), in der Nähe der Arado-Brandenburg Flugzeug-Werkstätten. Eine Serie von RFZ-Scheiben wurde dort getestet, gipfelnd in der RFZ-7.

Vril 7

Vril-7 auf dem Brandenburger Testgelände.
Die Herstellung wurde angeblich von Vril-Medium Sigrun überwacht.

In der Zwischenzeit arbeitete Thule mit einer speziell gebildeten SS-Einheit zusammen, der E-IV, und stellte Forschungen an, wie die offenbar neue Energieform ausgenutzt werden konnte. Sie hatten ihr eigenes Scheiben-Projekt an einem geheimen Ort, genannt Hauneburg. Ab 1935 war die Scheibe bekannt unter dem Namen H-Gerät – später auch Haunebu (oder auch Hanebu, d.Ü.). 1939 wurde das Triebwerk der Scheibe perfektioniert und Haunebu-1 mit dem Codenamen RFZ-5 wurde von Thule in das Testgelände nach Arado-Brandenburg gebracht.

Das Thule-Triebwerk hatte eine elektromagnetische Schwerkraft-Maschine, deren Herz ein mit erhitztem Quecksilber gefüllter, wirbelnder Behälter war, sowie drei parallele Scheiben, die sich in entgegengesetzte Richtungen drehten. Quecksilber ist ein elektrischer Leiter und die Vorrichtung wurde so konstruiert, dass sich das Quecksilber im elektromagnetischen Feld als Superleiter verhielt und fähig war, das unmittelbare Umfeld von den Schwerkrafteinflüssen zu isolieren.

In neueren Überlegungen wurden Anti-Schwerkraft-Beobachtungen bei monoatomischem Gold verglichen mit dem, was bei erhitztem Quecksilber geschehen könnte. Es wurde festgestellt, dass Atome, die nicht in schlüssigen Verbindungen stehen mit anderen Atomen – Solitäre Atome – die Energie zurückgewinnen, die sie in anderen Verbindungen verbraucht haben, beschleunigen und die Bahnen der atomaren Teilchen verzerren. Diese Verzerrungen befreien die Atome irgendwie von den Auswirkungen der Schwerkraft.

Die Antigravitations-Maschine isoliert das Fahrzeug nur von der Schwerkraft, es hebt es nicht wirklich ab. Obwohl die benötigte Energie aufgrund der Elimination der Schwerkraft stark reduziert wurde, benötigt das Scheibenflugzeug noch eine Kraft, um es aufsteigen zu lassen und durch die Atmosphäre zu bewegen. Einige der Scheiben hatten Düsentriebwerke mit denen sie 2900 bis 12000 km/h erreichten. Die Thule-Gruppe entwickelte schließlich Magnetimpuls-Triebwerke, die dazu dienten, das Flugzeug zu manövrieren und anzutreiben, wenn es im Schwereloszustand war. Da diese magnetischen Triebwerke keine Explosionen hervorriefen, waren sie die ideale Lösung.

Bis zum Jahr 1944 hatte Thule die Haunebu I–III-Serien produziert, inklusive einiger großer Scheiben, die in der Lage waren 200 Mann zu transportieren, sowie das riesige, zylindrische, 139 Meter lange Mutterschiff, genannt das Andromeda-Gerät.

Der Triumph der Vril-Gruppe war ihr siebtes Vehikel, Vril-7, welches speziell für interplanetare Reisen geschaffen wurde.

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19 Kommentare

  1. Norbert Fuchs sagt:

    Es gibt keine Außerirdischen weil wir in einem Innenweltkosmos leben.
    Siehe Johannes Lang und Karl Neupert.Die angeblichen Außerirdischen sind die 3 Macht.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Jochen sagt:

    „Die Vril-Version, wieviel Wahrheit steckt darin?“

    Wenn man sich das Wort Wahrheit wie es auch im NT vorkommt nach dem griechischen Original vornimmt, wobei es sich um Aletheia handelt, dann hat es einfach gesagt die Bedeutung (ur)alte Gottheit.

    Siehe dazu ganz unten auf der Seite: http://thuletempel.org/wb/index.php?title=Isais-Offenbarung:_alte_%C3%9Cbersetzung
    Zitat: „Wiedergewonnen [[Gott IL|Allvaters] Schoß.
    Das ist das Ende. Ewiger Anfang erneut.“ Zitat Ende.

    Das Wort Vril ist eine Kurzform von (ur)alte Gottheit: Ur = Vr und IL siehe dazu oben den Link, meint Allvater = Gottheit.
    Anstatt (ur)alte Gottheit oder Allvater kann man auch von der Ur-Kraft sprechen, und das nennen die von der Thule Gesellschaft dann eben Vril.

    Das Wort Thule meint eigentlich Thure, kommt von griech. T[a]urus = Stier/Ochse (mesopotamisch Stur, kurz Ur).

    Deshalb die Aussage: „Maria erklärte, dass die Zivilisation, mit der sie in Kontakt stehe im Sternbild des Stiers zuhause sei.“

    Der Name: „Maria Orsic (auch Orzich oder Ortisch oder Orschitsch)“ bezieht sich auf (Ta)Urus = Stier/Ochse.

    Die Sache mit „… die Scheibe bekannt unter dem Namen H-Gerät – später auch Haunebu (oder auch Hanebu, d.Ü.)“.
    Schon mal etwas von hanebüchenen Unsinn gehört?

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  4. Pieter sagt:

    Halte ich nicht für richtig, die beiden tun auch nur eine Ansicht kund. Gewissheit werden wir erst haben wenn sich entweder die 3. Macht oder die Ausserirdischen (welche auch immer) zeigen. „Es gibt keine“ ist auch nur eine Behauptung.

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  5. Norbert Fuchs sagt:

    Pieter, es gibt nur Innerirdische, weil wir in einem Innenweltkosmos leben, wird von unseren Freunden gern unterdrückt. Sehr viel Wissen hat Rolf Kepler.

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    • Pieter sagt:

      Norbert, ich kann weder das eine, noch das andere für mich schlüssig beweisen, bin halt einfach zu dumm und habe zu wenig sicheres Wissen.
      Eigentlich ists auch völlig wurscht für mein Leben ob so oder so . 🙂

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  6. jpr65 sagt:

    Es gibt viele Filme über Ausserirdische.

    Mit Positiver Botschaft: Avatar, StarWars, StarTrek, MenInBlack, „Das fünfte Element“, … die mit sehr viel Wissen daherkommen, wenn man sie versteht.

    Und der weniger bekannte, im verlinkten Ur-Artikel angegebene „Interstellar“. Hier wird die „Physik der modernen Zeit“ mal anschaulich dargestellt. Top-korrekt nach der neuen Physik. Aber ohne große Action. Äußerlich sehr ruhig erzählt und doch sehr dramatisch.

    Dann gibt es noch die Bedrohungsszenarien wie „Independende Day“, Alien, Marsattaks usw., die uns Angst vor den Außerirdischen manchen sollen.

    Und dann noch die letzte, hier interessanteste Gattung: Anti-Nazi Filme mit Flugscheiben:

    Iron Sky (engl. „eiserner Himmel“) ist eine Science-Fiction-Komödie des finnischen Regisseurs Timo Vuorensola aus dem Jahr 2012 mit Julia Dietze, Christopher Kirby und Götz Otto in den Hauptrollen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Iron_Sky
    http://ironsky.net

    Warum wird da soviel Energie reingesteckt, um das lächerlich zu machen? Vielleicht, weil es die Wahrheit ist?

    Und nicht zu vergessen Indiana Jones, der sich mit den Nazis um die Bundeslade streitet.

    Die es nach gut informierten Kreisen tatsächlich gibt, die Bundeslade. Sicher verwahrt vor unbefugtem Zugriff, glücklicherweise.

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  7. jpr65 sagt:

    Eine Bedingung für die Entwicklung der Flugscheiben war, sie nur mit passiven Waffen auszustatten und nicht in Kriegshandlungen aktiv einzugreifen. Nur Selbstschutz erlaubt. Wo ich das gelesen habe, weiß ich leider nicht mehr.

    Mit diesen Scheiben soll Adolf dann ins Innere der Erde oder wohin auch immer geflüchtet sein.

    Denn, und das ist erlaubt zu sagen (jedenfalls aktuell noch), sein Körper wurde nie gefunden.

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  8. 4.April sagt:

    Das Geschriebene/Erlebte passt nicht so recht zur Flachen Erde..jedoch könnten die fest an der Domkuppel leuchtenden Lichtpunkte des Aldebaran…Schleusen für Flugscheiben in die jeweilige andere Welt sein…

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  9. Arno Makari sagt:

    Es ist doch schon lange Bekannt , das die Erde ein ganz junger Planet ist , , denn ich kenne sogar 68 Planeten mit Namen , die Erde ist doch nur eine Kindergarten , und hier spiele ich ein wenig mit , .
    Sie Wissen doch was Verschwörung ist wenn 15 Forscher dasselbe sagen obwohl es falsch ist , und dann der 16 Die Wahrheit sagt wird er als Verschwörer behandelt ,
    Was Glauben Sie wohl wie lange es schon Menschen gibt , schon zu Dinosauriers Zeiten , und das Menschenseelen auch in Tiere sein können ,
    ich hatte mal ein Hund da war eine Menschenseele drin , als ich das den Hund Sagte liefen den Hund die Tränen runter , . ,.

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  10. ewald1952 sagt:

    Hat dies auf Der Geist der Wahrheit … rebloggt.

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  11. Ishani Diana sagt:

    Für mich gibt es keine Zweifel mehr, denn ich durfte ca. 20 UFO`s beobachten, die meinen Gedanken folgten, sich in 2 Gruppen teilten und Formationen flogen.
    Es geschah im August 2012, und ich konnte es aus meinem Hausgarten aus, am hellen Tag, sehen.
    Sie überschütteten mich mit einer liebevollen Energie, die ich bei Menschen nie so stark erleben konnte, wie beim Kontakt.
    Wenn die Liebe der Menschen zunimmt, werden wir erfahren wie die Flugobjekte funktionieren, und genau so wird es mit den Pyramiden sein.

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  12. Kunterbunt sagt:

    jpr65
    04/04/2018 um 20:35

    Lieber jpr65
    Sein Körper wurde in DE nicht gefunden, andernorts schon.
    Floh in das Land deines Lieblingstanzes und lebte dort noch lange.
    Wurde sogar mit seiner Partnerin beim Kaffeetrinken abgeknipst.
    Soll ab und zu unter Heimweh gelitten haben…
    LG

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  13. Reiner Ernst sagt:

    Jochen – 04/04/2018
    Was mir ebenfalls spontan einfiel, ist das Adjektiv „hanebüchen“.
    Erklärung?

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  14. 4. April sagt:

    Erklärung ?
    Reiner Ernst: Fussballspieler, geb. am 31.12.1961 in Neustreelitz
    1,86m….Stationen…BFC Dynamo, Girodins Bordeaux, AS Cannes, FC Zürich, FSV Salmrohr, DDR Auswahl, 388 Spiele/127 Tore insgesamt…überlege gerade ob ich meinen Nick in zB. Dieter Schatzschneider, Wolfram Wuttke oder an einem ähnlichen Helden umbenenne…vielen Dank für deine Inspiration …Reiner…Mensch Junge alter Haudegen… ⚽💪

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  15. JSchueren@t-online.de sagt:

    Lieber Tom, leider stimmen Deine Angaben bezülich des Evert-Verlages (schon seit ca. 10 Jahren) nicht mehr. Es wäre schön wenn Du aktuelle Kontaktdaten bereit stellen könntest, um die Bücher bestellen zu können. Viele Grüße Johannes

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  16. thom ram sagt:

    Lieber J Schüren 21:12

    Die Bücher zu suchen bitte ich dich, selbständig zu tun.

    Ich habe den Text auf den Schirm bekommen als pdf
    file:///C:/Users/krist/Desktop/LandigWilhelm-WolfszeitUmThule1980449S.Text.pdf

    Geht das bei dir?

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