bumi bahagia / Glückliche Erde

Was ist Geist?

Wir sprechen immer so locker davon, daß der Mensch aus Körper(n), Geist und Seele besteht und nur in seiner Ganzheit richtig verstanden werden kann.

Bei näherer Betrachtung kommt man aber schon darauf, daß es nicht nur unseren (grobstofflichen) physischen Körper gibt, sondern auch noch (feinstoffliche) – sog. Auren, die unseren physischen Körper umgeben und sich bis auf einige Meter um diesen herum ausdehnen können.
Aber dies ist ein Thema für getrennte Betrachtungen, genau wie die Frage, was denn die Seele sei.

Hier soll der Frage nachgegangen werden, was denn unter diesem „Geist“ zu verstehen sei.
Die orthodoxe Wissenschaft postuliert, daß der Geist des Menschen im Gehirn lokalisiert sei. Als „Beweis“ führt sie die mit heutigen technischen Mitteln immer besser nachweisbaren Hirnfunktionen an, welche die menschlichen Denkprozesse begleiten.
Die wissenschaftliche Identitätstheorie geht sogar soweit zu behaupten, daß geistige Tätigkeit nichts weiter als die subjektive Erfahrung von Hirntätigkeit sei.

Nun sind aber diese Vorstellungen, daß bestimmte Areale im Gehirn für bestimmte Funktionen „zuständig“ seien, durch neuere Forschungsergebnisse schon gehörig erschüttert worden – mehr dazu in diesen Vorträgen von Prof. Hüther und besonders Prof. Spitzer.
So wird von letzterem gleich eingangs gezeigt, daß selbst wenn im zarten Kindesalter bei einer Gehirnoperation die eine Hirnhälfte vollständig entfernt wurde, sich bis zum späten Kinderalter sämtliche Funktionen der operativ entfernten Gehirnhälfte (z.B. die Sprache) in der verbliebenen vollständig entwickeln können.
Aber das ist nur ein Beispiel.

Ein weiteres ist die Erkenntnis, die aus verschiedenen Versuchen mit Gehirnscans resultierte, daß etwa ein halbe Sekunde bevor ich den Arm hebe, in meinem Gehirn bereits das entsprechende Areal für „Arm heben“ aktiviert wird.

Daraus hat man dann die Schlußfolgerung gezogen, daß der Mensch seine Handlungen zuerst im Kopf ausführt und erst danach in die Wirklichkeit umsetzt.
Dann ergibt sich aber die Frage:
wer ist es, der diese Handlungen für uns „vordenkt“?
Ist das unser Geist?

Und als zweite Frage:
wie ist es dann mit unserer Verantwortung für unsere Handlungen bestellt?

Wir sind es doch gewohnt, davon zu sprechen, daß jeder Mensch für sein Leben und seine Handlungen die volle Verantwortung hat.
Und daß der Mensch (zumindest in gewissen Grenzen) auch über einen „freien Willen“ verfügt.

Wie kann er das, wenn zuerst „jemand“ für ihn „denkt“ und er nur „Ausführender“ dieser Gedanken ist?

Denn unmittelbar nach Bekanntwerden der hier eben genannten Gehirnscan-Testergebnisse erhob sich (kurzzeitig !) eine wilde Diskussion, daß dann ja niemand mehr für seine Handlungen „verantwortlich“ sein könne, wenn im Gehirn vorher alle Handlungen (und von wem?) „vorgedacht“ werden.
Beruht doch unser gesamtes politisches und Rechtssystem (wie auch das Selbstverständnis des Menschen) auf eben der Vorstellung, daß jeder gesunde Mensch für sich und sein Handeln voll selbst verantwortlich ist.

Ja, wie nun?

Nehmen wir also mal „als Arbeitshypothese“ an, daß diese „Instanz“, die da „vorausdenkt“, unser Geist sei.
Woher bezieht aber dieser dann seine „Impulse“ für unsere Handlungen?

Da wird es für die orthodoxen „wissenschaftlichen“ Vorstellungen vom nur im Gehirn lokalisiertem Geist, der ausschließlich auf chemisch-hormonellen Prozessen zwischen den „feuernden Neuronen“ beruht, ziemlich eng.
Denn nicht nur im Gehirn wurden solche Ansammlungen von Nervenzellen festgestellt, sondern auch im Verdauungstrakt und im Herzen.
Und die feinstofflichen Auren sind ja auch nicht nur Vorstellungen von hellsichtigen Menschen, sondern inzwischen auch nachweisbare Erscheinungen.

Und jeder Mensch kennt auch die (von Rasse zu Rasse auch noch unterschiedlichen) Entfernungen, bei Unterschreiten selbiger wir uns bedroht fühlen – die räumliche „Intimsphäre“.
Oder das schöne Gefühl, wenn wir von einem anderen lieben Menschen umarmt werden.
Auch dies sind Aura-Resonanzen.

Seien wir ehrlich:
dieses ganze ausschließlich materialistische „wissenschaftliche“ Denkmodell widerspricht doch auch vollständig unseren unmittelbaren täglichen Erfahrungen.

Nehmen wir nur den schon oft hier betrachteten Sehvorgang.
Da wird ein auf dem Kopf stehendes, seitenverkehrtes Abbild des Außens in unserem Auge in elektrische Signale umgewandelt, die zum Gehirn gelangen und dort im sog. Sehzentrum in farbige Bilder „zurück umgesetzt“, die wir dann wahrnehmen.

Witzigerweise „erscheinen uns“ diese Bilder aber nicht in unserem Kopf, wo sie entstehen, sondern „draußen“, d.h. recht genau an der Stelle, wo die betrachteten „Dinge“ sich befinden.
Anderenfalls hätten wir wohl auch kaum größere Überlebenschancen. 😉

Unser Gehirn projeziert also diese Bilder nach draußen.

Und damit sind wir schon nicht mehr bei einem einseitigen Sehvorgang, der nur von außen nach innen verläuft, sondern bei einem zweiseitigen, der dann auch wieder von innen nach außen geht.
Inwieweit da bereits Resonanzen ein Rolle spielen, wäre die nächste Frage.

Daß es solche Resonanzen gibt, entspricht ebenfalls unserer täglichen Erfahrung, denn es hat sich sicherlich jeder schon mal ab und an plötzlich umgedreht, weil er sich von hinten „angestarrt“ gefühlt hat.
Klaus Volkamer spricht von einem „feinstofflichen Sehstrahl“, den das Auge aussendet und der in Resonanz mit dem angeschauten „Gegenstand“ (und seinen Auren) tritt.

Wie ist es dann aber mit dem Blick zu den Sternen?
Tritt dann unser Geist in feinstoffliche Resonanz über kosmische Entfernungen?

Und nicht nur das: weil ja bekanntlich das Licht von jedem Stern aus einer ganz anderen Zeit stammt (je nach den Entfernungen, in „Lichtjahren“), würde das ja bedeuten, daß diese Resonanz auch beliebig die Zeit überbrücken kann.
Verführerischer Gedanke, oder? 😉

Kommt vielleicht auch daher dieses ganz spezielle Gefühl, das sich in mir beim ruhigen Betrachten des nächtlichen Sternenhimmels einstellt?
Daß ich mich mit ganz vielen ganz unterschiedlichen „Zeiten“ in Resonanz fühle?
Wir sollten viel öfter nachts zum Himmel schauen… 😉

Zurück zum Geist.
Wie wir nun erkennen können, ist dieser keinesfalls ausschließlich (aber auch) in unserer Hirnschale lokalisiert und besteht nicht nur (aber auch) aus chemisch-hormonellen Vorgängen.
Mit Hinzunahme von elektro-magnetischen Erscheinungen (vor allem magnetischen Skalarwellen, welche die menschlichen Reaktionsgeschwindigkeiten recht präzise abbilden) ist viel mehr, aber auch nicht alles zu erklären.
Zusätzlich mit feinstofflichen Prozessen gelingt das schon etwas vollständiger.

Eine wichtige Rolle scheinen Resonanzen zu spielen – auf allen eben genannten Gebieten.
Da dies aber alles materielle Erscheinungen sind, liegt die Vermutung nahe, daß der Geist materieller Natur sei.

Weiten wir dazu unseren „geistigen Blick“.
Es ist gewiß kein Zufall, daß bestimmte Erfindungen und Entdeckungen fast zeitgleich in verschiedenen Ländern von verschiedenen Menschen gemacht werden – früher war die fehlende gegenseitige Verbindung dieser Entdecker noch offensichtlicher, aber auch heute beteuern viele, daß sie weder voneinander gewußt haben noch die Arbeiten und Ergebnisse des anderen kannte oder verfolgt hätten.

Wie ist dieses Phänomen aber zu „erklären“?
Liegen bestimmte Erfindungen und Entdeckungen einfach „in der Luft“?
Oder gibt es tatsächliche „materielle“ Verbindungen, welche uns nicht bewußt sind?

Hier stoßen wir neben dem Begriff der morphogenetischen Felder (dazu bitte selbst mal Rupert Sheldrakes Bücher lesen – sie sind nicht in wenigen Worten nacherzählbar) und dem Phänomen des sog. „hundertsten Affen“ auch auf das Bewußtsein.

Vorher kurz dazu, daß es ganz offensichtlich eine „unerkannte“ Verbindung zwischen den Wesen gibt.
Ob diese nur zwischen „gleichartigen“ Wesen besteht, wäre noch eine interessante Frage.
Ich meine, daß die Tierexperimente mit den Hunden, die über beliebige Entfernungen präzise „fühlen“, wann das geliebte Frauchen oder Herrchen den Entschluß faßt, nach Hause zu ihnen zurückzukehren, hinreichend Grund geben zu der Annhame, daß auch „unterschiedliche“ Wesen miteinander in Resonanz gehen.
Auch die Nachweise, daß sogar Pflanzen „fühlen“ (zumindest deutliche Reaktionen zeigen), wenn andere Lebewesen in ihrer Nähe verletzt oder getötet werden, können hier angeführt werden – es gibt dazu hinreichend viel Erfahrungs-Material – bitte selbst nachforschen.

Was also ist Bewußtsein?
Wann sind wir bewußt?
Ist es, daß wir uns unserer selbst bewußt sind?
Oder ist das nur Selbstbewußtsein?

Und warum gibt es keine Mehrzahl von „Bewußtsein“ – weder im Deutschen noch im Russischen noch im Englischen?

Könnte es sein, daß es tatsächlich nur ein Bewußtsein gibt?
Welches sich aus der Summe aller „Geister“ aller Einzelwesen zusammensetzt und damit mehr ist als deren Summe – nämlich etwas Eigenständiges?

Das kennen wir ja nun zur Genüge, daß das Ganze immer mehr ist als die Summe seiner Einzelteile.
Weshalb auch die analytische (die Bestandteile untersuchende) Methode der heutigen „modernen Wissenschaft“, zu Erkenntnissen über das Ganze zu kommmen, ganz prinzipiell eine Sackgasse sein muß

Ist es „der große Geist“?
Oder eines seiner „Bestandteile“?
Das meine ich nicht nur als „Bestandteil per definitionem“, denn wenn alles „Gott“ ist, daß ist natürlich auch alles dessen Bestandteil… – sondern als „wesentlicher Bestandteil“?
(bitte auch dies nicht „platt mechanistisch“ verstehen: natürlich ist jeder Bestandteil von „Allem-was-ist“ ein „wesentlicher“ Bestandteil – denn ohne diesen wäre „Alles-was-ist“ ja nicht komplett)

Wir sehen: es ist gar nicht so einfach, sich darüber so auszudrücken, daß auch deutlich wird, was gemeint ist.
Vielleicht ist das auch einer der charakteristischen Züge des Geistes, daß er sich einer „präzisen“ Beschreibung entzieht?
Wer weiß… 😉

Lassen wir für diesmal abschließend den großen Seneca zu Wort kommen:

Dies ist ein unabhängiger, aufrechter, unerschrockener und standfester Geist, entrückt jeglicher Furcht und Begierde. Sein einziges Gut heißt Ehre, sein einziges Übel Schande; alle übrigen Dinge gelten ihm nichts, können sein Lebensglück weder größer noch kleiner machen, da sie kommen und gehen, ohne Wachstum und Schwund des höchsten Gutes zu beeinflussen. … Lust und Schmerz treten immer gleichzeitig ihre Herrschaft an. … Da darf es nur einen Ausweg geben: Unabhängigkeit gewinnen.“

Luckyhans, 28. August 2015


4 Kommentare

  1. Die Sache ist sehr viel einfacher!
    Der Geist ist das, was das Wesen ausmacht und womit die Wesen denken können, eine Fähigkeit, die bei Mensch, Tier und Pflanze sehr unterschiedlich ausgeprägt ist.
    Die Seele ist das ewige Behältnis des Geistes, ewiger Gestaltgeber und das, womit das Wesen fühlt.
    Hierbei ist zu bemerken, je höher der Geist und seine Fähigkeiten entwickelt sind, desto mehr gerät das Gefühl ins Hintertreffen.
    Das Leben ist das, was all dies überhaupt erst zur Entfaltung bringt.
    Die wichtigste Erkenntnis bezüglich des Lebens ist, daß das Leben ein in allem Lebendigen vollkommen gleicher Wert ist!
    Es ist tatsächlich gänzlich gleich, ob eine Pfanze, ein Tier oder ein Mensch lebt oder stirbt.
    Vorher haben sie gelebt, und hinterher sind sie tot!
    Geist, Seele und Leben sind wie die drei Teile eines Kleeblattes und damit die WAHRE Dreieinigkeit!
    Sie ist ewig unzerstörbar, damit ewig heil und deshalb heilig!
    St. Patrick von Irland hat das Symbol des Kleeblattes nicht etwa erfunden, sondern lediglich im Sinne der Kirche umgedeutet!
    Die Heilige Dreieinigkeit ist JEDEM Wesen im Diesseits wie im Jenseits in alle Ewigkeiten zu eigen, und Selbst GOTT der HÖCHSTE wäre nicht in der Lage, sie uns zu nehmen oder sie zu zerstören – wenn Er das denn überhaupt wollte!
    Der Körper ist ein Viertes, das den jeweiligen Gegebenheiten, also Schwingungen, angepaßt ist, und die sind im Diesseits nun einmal ziemlich grobstofflich.
    Deshalb wird der Körper für die Wesen im Diesseits so schwer, daß sie sich rund ein Drittel ihres diesseitigen Lebens von dieser Last befreien und schlafen müssen.
    Im Jenseits erhalten die Wesen andere Körper, die den Verhältnissen in der jenseitigen Welt angepaßt sind, in der sie jeweils gelangen.
    Verläßt ein Wesen diese jenseitige Welt, so wird auch dort der entsprechende Körper eben so zurückgelassen wie der irdische im Diesseits, und das Wesen erhält in der Welt, in die es kommt, abermals einen neuen Körper, der den neuen Verhältnissen in dieser neuen jenseitigen Welt angepaßt ist!
    Aber ein Sterben findet nur beim Verlassen des Diesseits statt, und mehr als dies ist der Tod auch nicht!

    Gunnar

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  2. Dude sagt:

    „Aber dies ist ein Thema für getrennte Betrachtungen, genau wie die Frage, was denn die Seele sei.“

    „Was also ist Bewußtsein?“

    -> https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/07/bewusstsein-und-existenz/

    Und zum Geist hier in Kürze -> https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/05/freie-geister/

    „Wie kann er das, wenn zuerst „jemand“ für ihn „denkt“ und er nur „Ausführender“ dieser Gedanken ist?“

    Da wird mal wieder ein gottsjämmerliches Durcheinander veranstaltet… als ob der (selbstverständlich materielle!) Geist des Individuums (immateriell! siehe Link oben) getrennt von der physischen Körperlichkeit betrachtet werden könnte – kann natürlich schon von halbhirnamputierten Volldeppen; und wird auch, ganz entsprechend der gesamtgesellschaftschaftlichen Verblödung und Degeneration noch und nöcher….. 😉

    Und apropos Materialismus von Seiten der zur Verblödung verstudierten Wissenschaftler, folgendes Meisterwerk zur dringenden Empfehlung: https://dudeweblog.wordpress.com/2015/08/23/the-age-of-transition-and-scientism-fraud/

    „ist dieser keinesfalls ausschließlich (aber auch) in unserer Hirnschale lokalisiert“

    Quatsch mit Sauce das Cerebellum mit dem Geist gleichsetzen zu wollen…

    „daß auch „unterschiedliche“ Wesen miteinander in Resonanz gehen.“

    Wozu etwas annehmen, wenn es längst bewiesen wurde???

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  3. Dude sagt:

    „Und warum gibt es keine Mehrzahl von „Bewußtsein““

    Gibt es wohl! Zeigt sich allein in der unendlichen Diversität aller Individuen!
    Erneut -> https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/07/bewusstsein-und-existenz/

    Meine Begriffskreation dafür ist ganz simpel: Bewusstseine. 🙂 Wer eine bessere hat, bitte dringend her damit!

    „Könnte es sein, daß es tatsächlich nur ein Bewußtsein gibt?“

    Wieso nur?? Sowohl als auch! Alle relaitven Bewusstseine sind im absoluten Bewusstsein enthalten.

    Details hier -> https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/29/sein-nichtsein-unendliche-verganglichkeit-in-unwandelbarer-ewigkeit/

    „denn wenn alles „Gott“ ist“

    Dann ist das als Eso-Desinfo zu klassifzieren.
    Details hier -> https://dudeweblog.wordpress.com/die-quelle-die-schopfung-das-leben-die-kosmischen-gesetze-und-die-welt-licht-und-schatten-des-seins/

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  4. Gott, Geist, Materie. Mische diese drei Begriffe und du bekommst das Leben serviert. Teile diese Dinge und du wirst Leblosigkeit in jedem Teil vorfinden. Wie will man die Schöpfung begreifen wenn man aufteilt. Von daher sind die obigen Gedanken sinnlos und Zeitverschwendung!

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