bumi bahagia / Glückliche Erde

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Fotos / Labsal für Aug‘ und Seele

Werner Geiger war damals, vor Urzeiten, im Schmarre Wettige (Lehrerseminar Wettingen) in einer der beiden Parallelklassen. Wir hatten wenig Austausch, der Werner und ich, und umso schöner ist es für mich, dass er mir gestern über den Weg gelaufen ist per www, nämlich per Zusendung von Fotos, die er am Jahrgangstreffen der dies Jahr 70 jährigen Knülche gemacht hatte. Ich selber konnte nicht teilnehmen, was ich saumässig bedauere, zu gerne hätte ich in die Gesichter geschaut, die ich 50 Jahre nicht gesehen habe und zu gerne hätte ich Lebensgeschichten erfahren wollen all derer, die ich als Teenies in Erinnerung habe.

Tja, es gibt natürlich einen Grund, warum ich das erzähle. (mehr …)

Gemälde von Angela III/III / Wolfs Märchen // Pictures by Angela III/III / Wolf’s fairy tale

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Ein nettes Detail erzähle ich.

Ich kämpfe immer noch mit Windows und den zwei komputerinternen Speichern, habe Mühe mit Ordnung.

Angela hatte mir 30 Bilder geschickt, und gestern fand ich nur noch ein Dutzend davon. Kleiner Aerger.

Und was?

Einige Stunden später flatterten mir  von Angela noch nicht veröffentlichte Bilder,  mit dem Wunsche verbunden, doch bitte diese Sammlung in III/III auszustellen.

Wieder mal musste ich also keinen Finger rühren, um mein kleines Ungeschick auszubügeln.

Ich nenne das Zusammenarbeit „oben durch“.

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So, lieber Ausstellungsbesucher, hier sind sie.

Danke, Angela!

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Schönes Wochenende!

Thom Ram, 21.09.06

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Leser und Erzähler Wolf

wurde durch die Bilder zu einem Märchen angeregt.

Ich baue es ein.

Danke, Wolf.

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Danke für die märchenhaften Bilder!
Als Kind blätterte ich immer gerne durch die alten Märchenbücher meines Großvaters und schaute mir oft stundenlang die dazugehörigen Bilder an. Mein Großvater arbeitete früher als Hauswart an einer Schule. Nach dem Krieg wurden viele Bücher aus der dortigen Schulbibliothek entfernt, weil man die alten Frakturschriften nicht mehr verwenden sollte. Er nahm damals stapelweise alte Bücher mit nach Hause und rettete sie somit vor dem Feuer des Heizkessels.

Angelas Bilder haben meine Phantasie angeregt. Jetzt habe ich ein kleines Märchen dazu geschrieben.

Wolf

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Es war einmal ein Jüngling, der mit seinen Eltern in einem Haus an der Küste neben einer Flußmündung zwischen den Sümpfen wohnte.

Um das Haus herum gab es viele Tiere, mit denen der Jüngling befreundet war.

Die Tiere schenkten dem Jüngling ihr besonderes Vertrauen, weil er ihnen stets Respekt zollte.

Sie weihten ihn sogar in ihre geheime Sprache ein, sodaß er sich mit ihnen unterhalten konnte.

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Eines Tages kam ein Schwarm Silbermöwen, die neben dem Haus wohnten, von einem Ausflug von der offenen See zurück.

Die Möwen waren ganz aufgeregt.

Sie berichteten dem Jüngling voller Entsetzen, daß sich dort draußen gerade ein fürchterlicher Sturm zusammenbraute. Die Flutwellen würden bestimmt alle Häuser in der Gegend der Flußmündung mit sich mitreißen, sobald sie hier einträfen. Vermutlich würde es noch einige Tage dauern, bis es soweit sei. Doch es gäbe keine Zeit zu verlieren. Alle Bewohner müßten die Gegend sofort verlassen und sich auf der einige Kilometer entfernten Anhöhe in Sicherheit bringen.

Der Jüngling rannte sofort zu seinen Eltern und zu den Nachbarn und überbrachte ihnen die schlechte Nachricht.

Danach stieg er den Dachboden hinauf, um auch die Fledermäuse zu warnen.

Doch die Fledermäuse ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Sie erwiderten dem Jüngling, er bräuchte sich um sie gar keine Sorgen zu machen.

Wenn er jedoch sein Elternhaus retten wolle, dann müsse er so schnell wie möglich mit dem Mond sprechen, denn dieser sei für die Fluten zuständig.

Heute nacht wäre eine besonders günstige Gelegenheit dazu, denn es gäbe Vollmond.

In solchen Nächten sei der Mond draußen im finsteren Wald am besten zu erreichen.

Der Jüngling solle jedoch keine Laterne mitnehmen, denn der Lichtschein der Laterne könnte den Mond verärgern.

Die Eltern hatten dem Jüngling verboten, im Dunkeln ohne Laterne durch die Sümpfe in den Wald hinaus zu gehen.

Deshalb wartete er ab, bis sie eingeschlafen waren.

Dann schlich er sich heimlich davon.

Tatsächlich gab es in dieser Nacht Vollmond.

Doch der Himmel war bewölkt, wodurch man den Mond kaum erkennen konnte.

Nur manchmal schien er kurz durch eine kleine Lücke in den Wolken.

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Der Jüngling gab jedoch nicht auf.

Er setzte sich im Dunkeln hin und konzentrierte sich auf den Mond. Im Stillen bat er ihn um Hilfe.

Plötzlich, nach langem Warten, ertönte eine leise Stimme aus den Wolken.

„Jüngling, ich will dir helfen.

Doch ich kann die Flut höchstens für ein paar Tage aufhalten.

Wenn du euer Haus vor dem Wasser retten willst, dann mußt du dort hingehen, wo das Wasser herkommt.

Folge dem Fluß bis hinauf in die Berge.

Dort wohnt die Wasserelfe in einem Wasserfall.

Sie kann dir weiterhelfen.

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Am nächsten Morgen stiegen die Bewohner der Flußniederung zu Fuß zur Anhöhe hinauf.

Sie nahmen nur ein paar Habseligkeiten mit, da der Aufstieg steil und mühsam war.

Oben auf der Anhöhe angekommen, schauten sie zum Meer hinaus.

Dort sah alles ruhig und friedlich aus.

Die See lag tiefblau vor ihnen und auch am Himmel ließ sich nichts Verdächtiges erkennen.

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Handelte es sich bei der Idylle etwa um die Ruhe vor dem Sturm, oder hatten die Möwen sich gar getäuscht?

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Der Jüngling verabschiedete sich von seinen Eltern und stieg wieder zur Flußniederung hinab.

Am Abend kam er an einem benachbarten Bauernhof vorbei.

Drinnen brannte Licht.

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Der Bauer war geblieben, weil er sein Vieh nicht alleine lassen wollte.

Die ganze Umgebung schimmerte im glutroten Abendlicht.

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Der Fußmarsch am Fluß entlang war beschwerlich, denn es gab dort keine Pfade.

Der Jüngling mußte sich seinen Weg durch das Gelände bahnen.

Bei Sonnenaufgang konnte er in der Ferne zum ersten Mal die Berge erblicken..

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.Am Beginn des dritten Tages zogen schwere Wolken vor der Küste auf.

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 Es wehte ein starker Wind, der die Brandung in der Morgenröte aufbrausen ließ.

Der Fußmarsch am Fluß entlang war beschwerlich, denn es gab dort keine Pfade.

Der Jüngling mußte sich seinen Weg durch das Gelände bahnen.

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Der Jüngling marschierte pausenlos stromaufwärts.

Das Gestrüpp wurde immer dichter.

Auch sumpfige Abschnitte galt es zu durchqueren.

Die Frösche warnten ihn mit ihren Rufen vor besonders gefährlichen Stellen.

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Endlich bekam der Jüngling wieder festen Boden unter den Füßen.

In der Nähe der Berge fiel ihm das Wandern deutlich leichter.

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Inzwischen hatte der Wellengang vor der Küste bedrohlich zugenommen.

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Schließlich erreichte der Jüngling den Wasserfall und brach dort völlig erschöpft zusammen.

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Zwischen dem Rauschen des Wasserfalles vernahm der Jüngling eine seltsame leise Melodie.

War dies etwa der Gesang der Wasserelfe?

Der Jüngling traute sich nicht, etwas zu sagen, denn er wollte den Gesang auf keinen Fall unterbrechen.

Allmählich wurde er schläfrig.

Er bekam Mühe, seine Augen offen zu halten.

Eine leise innere Stimme flüsterte ihm zu, daß er sich nicht mehr zu sorgen brauche.

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Der Fluß war bis zum oberen Rand des Deichs bedrohlich angeschwollen.

Doch weiter kam das Wasser nicht.

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Ein paar Tage später war das Hochwasser verschwunden, und die Bäume fingen an zu blühen.

ENDE

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A nice detail I tell you.

I’m still struggling with Windows and the two internal computer memories, having trouble with order.

Angela had sent me 30 pictures, and yesterday I found only a dozen of them. Little trouble. 

And what?

A few hours later Angela’s not yet published pictures fluttered to me, connected with the wish, but please exhibit this collection in III/III. 

Once again I didn’t have to lift a finger to iron out my little clumsiness.

I call this cooperation „above through“.

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So, dear exhibition visitor, here they are. 

Thank you, Angela!

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Have a nice weekend!

Thom Ram, 21.09.06

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

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Gemälde von Angela II/III // Pictures by Angela

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Trilogie

Die Not ist gross, fahl ist der Sonne Schein.

Das Tor der Sterne lockt, komm, komm herein.

Ich finde mich im Paradies, allen Glückes Keim.

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Danke, Angela, für Deine schönen Bilder.

Thom Ram, 20.09.06 (mehr …)

Gemälde von Angela I/III

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Ich liebe sie, die Bilder von Mitstreiterin Angela. Angela begleitet mich und uns auf bb seit fünf Jahren, ist eine der treuen Seelen und offenen Geister hier.

Als Vernissage-Redner darf ich doch den Maler so richtig loben?

Eben!

🙂

Erfreue Dich, guter Ausstellungsbesucher!

Mit Gruss von Herzen und mit grossem Dank an Angela.

Thom Ram, 15.09.06

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I love her, the pictures of fellow combatant Angela. Angela has been accompanying me and us on bb for five years, is one of the faithful souls and open spirits here.

As a vernissage speaker I can really praise the painter, can’t I?

🙂 

Enjoy yourself, good exhibition visitor!

With greetings from the heart and with big thanks to Angela.

Thom Ram, 15.09.06

. (mehr …)

Albert Anker

Das berührt mich nun schon sonderbar. Gemälde von Albert Anker und von Malern ähnlichen Stiles erschienen mir ein Leben lang künstlich, sie sprachen mich kaum an, eher fühlte ich beim Betrachten, offengestanden, leises Befremden und schnell aufkommende Langeweile.

Leserin (in?) „Kunterbunt“ hat nun Ankerbilder gebracht, im Kommentarstrang meines heutigen Plauderplauders., da ich Kindheitsreminiszenzen aufschrieb.

Und heute, als 70 Jähriger, da kommen mir diese Bilder daher schärfer, klarer, wirklichkeitsgetreuer als die beste Photographie. (mehr …)

Ver-antwort-ung

Dies ist ein „aus aktuellem Anlaß“ überarbeiteter „älterer“ Beitrag – alle Aktualitäts-Fanatiker („nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern“) bitte ungelesen weiterklicken. 😉
Luckyhans, 12. November 2017
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Beim gestrigen Stöbern im örtlichen Buchladen fiel mir in der antiquarischen Abteilung die ziemlich dicke Schwarte von F.M. Dostojewski in die Hand – „Schuld und Sühne“ der deutsche Titel. Allerdings ist der russische Originaltitel mit „Преступление и наказание“ (gesprochen: Prestuplenije i nakasanije) angegeben.

(mehr …)

Gedacht, gesagt, gemeint, gefühlt

Offenbar ist es an der Zeit, die Aufmerksamkeit der geschätzten Leserschaft erneut auf einige Zusammenhänge zu lenken, die so oder anders schon einige Male in Artikeln und Kommentaren hier auf bb dargelegt wurden, aber gern „ausgeblendet“ werden.
Luckyhans, 2. November 2017
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Die meisten Menschen denken in Worten, manche auch in Bildern, andere sind mehr ein „akustischer“ Typ und haben für Gehörtes ein phantastisches Gedächtnis – man merkt das an der Ausdrucksweise eines jeden Menschen, wie er bestimmte Gedanken äußert.
Ungeachtet aller Unterschiede hat sich jedoch herausgestellt, daß klare Gedanken zu klaren Worten führen. Und wer bei sich Schwierigkeiten entdeckt, sich klar und deutlich auszudrücken, der hat meist auch mit dem strukturierten Überlegen so seine Probleme.
Da wäre dann Einsicht der erste Schritt zur Besserung.

(mehr …)

„Der Andere ist es, der mir die Chance gibt, ich zu sein“ / Bazon Brock mit Jasmin Kosubek

Bazon Brock, mir eben neu ins Bewusstsein geschossen. Geschossen, ja, denn dieses Mannes Synapsen jagen mit atemberaubender Geschwindigkeit. Steht auf dem Boden, bejaht menschlich Leben und Dasein und Eigenschaften. Möcht den mal zusammen mit Synapsschaltgeschwindigkeitsrekordhalter Jebsen zusammen hören.

Hier aber nicht Jebsen, sondern der andere Jod-i, nämlich die Jasmin, mich hier saumässig überzeugend intelligent – mit blitzartigen, weiterführenden Fragen und klug rhetorischen Einwänden, aus dem Stand, vom Vorausgegangenen angeregt. Grosskompelimento.

Ein 30 Minuten – Feuerwerk, unser Menschenspiel beleuchtend, mit Hintergrundsound: „Ja!“

thom ram, 14.07.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters.

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Das Hubble Teleskop / Eine der neckischen Verarschungen

Am besten ist es, sich zu kugeln vor lachen. Ich hatte tatsächlich geglaubt, dass es ein um die Erde zuckelndes Gefährt mit einem tollen Teleskop darinne gebe. Dem scheint leider vermutlich bedauernswerterweise nicht so zu sein.

Meine Hochachtung vor dem klugen und im besten Sinne zielstrebigen Studenten, der diesem Habbelgespenst mal am Leintuch zupft.

Immerhin lässt sich die Idee entwickeln, dass auch bei diesem Projekt Milliarden aufgeworfen und zu irgend welchen, vermutlich sehr sehr „segensreichen“ Zwecken abgezweigt worden sind. Lediglich die Fassade musste dauernd am Laufen gehalten werden.

thom ram, 05.02.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen Flugkörper ins All schicken, keine Phantome.

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Muinegi / Neues von der Krim / Eduard und Yalta

So kurz Eduards Lebensgeschichte wiedergegeben wird, sie spricht Bände.

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Eduards Lebensgeschichte

Auf der Fahrt von Simferopol nach Yalta gab es viel Zeit für ein ausführliches Gespräch mit dem sehr interessierten und gut informierten Taxifahrer. Es hatte geschneit und auf den Straßen ging es nur langsam voran.

Eduard erzählte, dass er sehr stolz und glücklich ist, in Simferopol zu leben und sich sehr darüber freut, einen Deutschen fahren zu dürfen. Sein Lebenslauf erklärt das sehr gut.

Weiterlesen.

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Unbedingt. Unbedingt will ich da mal hin. bb-Treffen auf der Krim, das wär mal was. Mit Umweg über Moskwa.

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Yalta, auch im Winter wunderschön!

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Eines vorweg, die Faszination der Stadt lässt sich nicht in Worte fassen. Daher werde ich in diesem Beitrag hauptsächlich Bilder sprechen lassen, die die schöne Seite dieser Stadt hoffentlich überzeugend illustrieren.

Weiterlesen und – schauen.

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Danke, Muinegi!

thom ram, 21.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Berichte aus fernen Ländern wohl und wahr sind.

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Landschaften von Angela

Danke, Angela!

thom ram, 09.10.2015 (mehr …)

Meine Welt – ist nicht Deine Welt

Hier nochmal eine Kurzfassung des damaligen Artikels, der aus bisher unerfindlichen Gründen samt den Kommentaren von der Seite „verschwunden“ wurde – es geht um unsere Wahrnehmung, d.h. das, was wir als wahr (an)nehmen.
Luckyhans, 8. Oktober 2015
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Jeder Mensch lebt in einer eigenen Welt – das ist natürlich und auch gut so.

Das ist schon bedingt durch den Aufbau und die Begrenztheit unserer Sinnesorgane.

(mehr …)

Das Königreich Deutschland feiert seinen 3. Geburtstag

Königreich? Königreich Deutschland? Voll plämpläm nun, oder was? (mehr …)

Was ist Geist?

Wir sprechen immer so locker davon, daß der Mensch aus Körper(n), Geist und Seele besteht und nur in seiner Ganzheit richtig verstanden werden kann.

Bei näherer Betrachtung kommt man aber schon darauf, daß es nicht nur unseren (grobstofflichen) physischen Körper gibt, sondern auch noch (feinstoffliche) – sog. Auren, die unseren physischen Körper umgeben und sich bis auf einige Meter um diesen herum ausdehnen können.
Aber dies ist ein Thema für getrennte Betrachtungen, genau wie die Frage, was denn die Seele sei.

Hier soll der Frage nachgegangen werden, was denn unter diesem „Geist“ zu verstehen sei.
Die orthodoxe Wissenschaft postuliert, daß der Geist des Menschen im Gehirn lokalisiert sei. Als „Beweis“ führt sie die mit heutigen technischen Mitteln immer besser nachweisbaren Hirnfunktionen an, welche die menschlichen Denkprozesse begleiten.
Die wissenschaftliche Identitätstheorie geht sogar soweit zu behaupten, daß geistige Tätigkeit nichts weiter als die subjektive Erfahrung von Hirntätigkeit sei.

(mehr …)

Uebt euer Herz

Danke, liebe Gartenamsel!

thom ram, 19.08.2015

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Auf einmal stand MiA heute morgen das „Wort“
*Weisung*
im Raume (mehr …)

In klare Grafik gefasste Kornkreise

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Dank von bumi bahagia an Freund Burkhard :-)

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Cropcircle 01_1.

Hier weiter  🙂  In klare Grafik gefasste Kornkreise

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Als es noch Ufos gb

Eines der folgenden Bilder kam in unserem Geschichtsunterricht am Lehrerseminar vor. Der Herr Lehrer sagte,  von einem Schüler zu dem Ufo am Himmel befragt: Ach Sie glauben doch nicht etwa an Ufos? Ich bitte Sie, meine Herren, die Aufklärung haben wir hinter uns, wir wollen nicht wieder bei Adam und Eva anfangen. Was Sie hier als Ufo sehen wollen, das ist ein Missgeschick des Künstlers, es sind Hüte, doch hat der Künstler es versäumt, die Menschen darunter zu zeichnen.

Also Geschichtsunterricht Lehrerseminar Aargau 1966

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Das Video zeigt Zeugnisse von Menschen, welche vor Jahrhunderten und Jahrtausenden gesichtet haben müssen.

(mehr …)

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