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Einblicke in den Weltraum / Ahnen….

…ahnen was?

Ahnen des Seins..Mir geht es so.

Die Bilder sind ueberwaeltigend.

Unsere alte Freundin Mia schickte mir den Hubble-Kalender. Danke, Mia!

30 years of the Hubble Space Telescope

Dadurch angeregt, schnueffelte ich ein bisschen und fand einen spannenden Bericht von und ueber das Teleskop.

Zahlen, bitte! Hubble-Weltraumteleskop blickt 13,4 Milliarden Lichtjahre tief ins All

 

Thom Ram, 19.01.NZ8

.


42 Kommentare

  1. Hallo ihr Lieben, mich interessiert, ob hier jemand eine Anschauung über die Sternenwelt hat, aus der folgende Phänonmene bzw. Fragen sinnhaft verknüpft werden könnten:

    1. in nahezu allen alten Kulturen (Beispiel: Ägypten, Hermes Trismegistos, Hebräer (Kabbala), Druiden (Mithras-Kult), Azteken und Inkas (Maya-Kalender) usw… werden die Sterne als Bilder und/oder Botschaften geistiger Wesenheiten aufgefaßt woraus sich letztenendes auch die Astrologie ableitet (Tierkreis). Eine etwaige Wirksamkeit daraus (die ich übrigens selbst erlebe!) setzt jedoch voraus, daß es sich bei diesen Konstellationen NICHT um zufällige Anordnungen von irgendwelchen Materiekörpern handelt, die nachträglich in eine vom Menschen erdichtete Zusammenhangschaffung – im Sinne der Tierkreiszeichen – gebracht wurden und werden, sondern eben um eine Sprache des Kosmos, die von Menschen oder anderen Geistern wiederum „gelesen“ werden kann.

    2. In engem Zusammenhang mit 1. ergebt sich die Frage: ob überhaupt diese sogenannten Lichtphänomene, von denen wir ja nur durch „Wellen-/Frequenzen und Rhythmen derselben erfahren, ein hinreichendes Kriterium sind, von dem man auf materielle Existenzen rückschließen darf.
    Mit anderen Worten: sind die Sterne „da draußen“ überhaupt solche „Sonnen“, wie wir es mit der unsrigen Sonne immer vergleichen ???

    3. woher kommt der innerseelische Bezug zu den Sternen oder bei Betrachtung des Sternenhimmels in wohl fast jeder menschlichen Seele, wenn sie ihr physisches Auge in der Nacht dem Himmel zu wendet? Warum kann die menschliche Seele das als eine „geistige Heimant“ empfinden, wenn es so wäre, wie die Wissenschaft es uns vormacht, es sich also bei diesen „Gebilden“ nur um materielle Anhäufungen handelt.
    Das Erleben der menschlichen Seele beim Anblick des Nachthimmels widerspricht eklatant der Theorie, was dieser Himmel aus naturwissenschaftlicher Sicht zu sein scheint (obwohl in diesem Bereich ja noch nicht einmal experimentiert werden kann, was ja eine Bedingung für naturwissenschaftlichen Arbeiten ist !!! – also keine Falsifikation durch Experiment statt findet).

    Aus meiner Schau und verstandesgemäßen Folgerung ist es eher naheliegend, daß der sogenannte Sternenhimmel Botschaften beinhaltet ABER gar nicht nach den terrstisch gewonnen Erkenntnissen und Eigenschaft gedacht werden sollte, da er schlicht ein mehr oder weniger immaterielles Gebilde ist …

    Würde mich freuen, wenn hier jemand etwas dazu sagen könnte, bitte ohne „Abhandlungen“ über Konstruktivismus, Quantenphysik und anderen übernommenen Hirnproduktionen … sondern auf Grund der eigenen inneren Wahrheitsempfindung – DANKE !

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  2. Thom Ram sagt:

    Juergen 16:22

    Danke fuer deine Fragen und Ueberlegungen und fuer dein Bekenntnis. Du weisest in die Richtung, welche ich mit „ahnen“ angedeutet habe.

    Ich denke nun einfach laut.

    Als Kind war ich offener, empfaenglicher und ahnungsvoller. Der Sternenhimmel vermochte mich damals tiefer zu beruehren als heute, vielleicht darum, weil ich ein Leben lang doch mehr das Kopfdenken denn das Herzdenken gepflegt habe. Das betrifft auch das Meer. Ich konnte als Kind lange lange lange am Strand stehen, und eine jede Welle beruehrte mich tief. Tiefer als heute.

    Die vom Shuttle angeblich aufgenommenen Bilder (ich traue der gesamten offiziellen Raumfahrt nicht) wuerden mich genau so beruehren, wenn es keine Bilder aus dem Kosmos waeren, sondern von einem Kuenstler kreierte Gemaelde. Mein Ahnen waere genau Dasselbe.
    Ich hatte in Wohlen (Aargau) einen (selten besuchten, indes herzensnahen) Freund, der war Fabrikarbeiter und Kunstmaler. Er malte ausschliesslich ungegenstaendlich, hatte dabei nicht etwa den Weg vom photographischen Malen bis hin zu wundersamer Abstraktion gemacht, nein. Als er mit Malen anfing, dann malte er einfach, ohne zu denken, uebermalte seine Bilder oft x Male. Ausschliesslich ungegenstaendlich. Einfach Farben, in Formen gefasst. In seine Bilder kann ich mich genau so vertiefen wie in die Hubble-Fotografien. Eines habe ich hier, in Bali. Haett ich meinen eigenen Rechner, koennte ich es rueberreichen. Es ist voller Geheimnisse, was Geni (so hiess er), mit seinem Pinsel hinlegte.

    Ich halte es nicht fuer notwendig, doch wuensche ich es fuer mich, dass ich in all das, was wir als materielle Welt erleben, eintauchen koennte so, als waere ich der betrachtete Baum, das beobachtete Reh, der flimmernde Stern.
    Unser Kristall-Kursleiter im Maderanertal hiess (heisst) Ruedi. Standen wir in der gebirgigen Natur. Blickte er ohne zu blicken in einen Baum. Danach fragte ich ihn leise, ob er sich in den Baum begeben koenne. Er schaute mich kurz pruefend an und bejahte. Ich sagte ihm, dass ich ihn beneide. Er erwiderte laechelnd „Ja, nur, Thomas, musst du dann auch wieder zurueck“. Eine Aussage, welche mich seither immer wieder beschaeftigt, und das war im Jahre 2000.

    Leise wuensche ich, dass ich „in den Kosmos“ mich einschlaufen koennte so, als waere ich der Kosmos. Leise nur wuensche ich es mir. Seit meinen zwei kurzen besonders lichten Minuten, vor etwa 6 Jahren, und seit dem Zeitpunkt, da ich fast schon hinuebergegangen bin, bin ich mit meiner menschlichen harten Huelle im Einklang. Ich benoetige weder Erleuchtung noch sogenannt letzte Wahrheit. Ich sitze jetzt hier und tippele. Weiss, dass dies eben genau richtig ist.

    Ich bin fasziniert von David Ickes These, wonach ich eh alles selber kreiere, was mir hier widerfaehrt. Inklusive die Sterne am Himmel. Ich reflektiere das taeglich, einfach so, bin nicht besessen davon, letzte Einsicht gewinnen zu wollen, ob es denn so sei, oder anders, oder anders und anders und anders im Tripelpack.

    Krazzi und ich haben, wenn unsere Gespraeche in die Tiefe gingen, auch immer wieder mal ueber Unendlichkeit gesprochen. Der Kosmos ist endlich. Unmoeglich, denn…was ist ausserhalb? Der Kosmos ist unendlich. Nicht vorstellbar mittels Gedanke. Ich behelfe mir damit, dass er eben endlich und unendlich zugleich sei, als Formel sozusagen, als Formel bis zu dem (Nicht)zeitpunkt, da solch Frage allenfalls mir kosmisches Laecheln abnoetigen wird.

    Einschub, etwas weg vom Thema.
    Jau, und als Ausfluss eines dieser Gespraeche sind wir auf die Idee gekommen, in bb eine Ufo-Sichtung zu lancieren. Krazzi machte die zwei Teller schoen unscharf so, wie die Ufos meistens sind, und ich bemuehte mich, so dicke aufzutragen, dass jeder gleich den Witz bemerke. Ganz gute liebe treue (und gescheite und sonst kritische!) fielen herein. Warum? Weil sie mein Wort hoch ehren.
    Ich hatte danach arg zu denken. Ueber Kommunikation. Ueber Regeln. Ueber mein Verhalten. Ueber meine Verantwortung.

    Ich fuehle mich mit einem jeden Leser hier verbunden. Sozusagen ueber den Kosmos. Mia sei Dank fuer ihre Eingabe.

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  3. eckehardnyk sagt:

    Den Icke lasse ich nur so weit zu, als Materie uns als Illusion umgibt und wir für unsere Illusionen selbst verantwortlich sind oder scheinen es zu sein. Es geht einem wie mir zumindest besser in Bezug auf ein Problem oder eine Kataströphlein, wenn ich das als ein Bewusstseinsgebilde von mir anerkenne und die reingesteckte Energie mit Hilfe des heiligen Geistes zurückfordere. ein Verfahren, das ein Ami namens Scheinfeld publizierte (Renate hat’s mir in die Klinik gesendet anno 2018, dank sei ihr). Aber
    das löst die hier gestellten Fragen nur teilweise.
    Der Weltraum ist tatsächlich begrenzt, die Unendlichkeitsillusion kommt von seiner scheinbaren Riesengröße, die für das Erhabene steht. Die Welten hinter den Sternen hatte die Menschen früher nicht zu interessieren und was die Teleskope an Wunderbildern produzieren ist nur wieder Nähe und das weit her geholt. Der physische Kosmos ist in Bewegung, ja, aber wohin? Überallhin und nirgends wohin, und da ist sein Problem. Michael Ende hat in seiner Unendlichen Geschichte eine Passende Vision dazu beschrieben, als er das Nichts gegenüber dem Sein als eine gefräßige Gefahr hinstellte.
    Dem Nichts sind aber nicht blos wir, vertreten auf Scheeks Papier durch Hammelett, ständig ausgesetzt.
    Die größte „Erfindung“ des Seins war Geist. Geist konnte dem Nichts gegenüber was ausfindig machen, und hat es getan, seit Äonen, doch das Nichtsein war ihm ständig auf den Fersen. So kam eine weitere Erfindung hinzu: Die Zeit. Die Zeit aber brauchte etwas um abzulaufen, sich auszudehnen, und dazu bekam sie den Raum. Im Urbeginn, wo Johannes das Wort sieht, waren Zeit und Raum. Manche sagen, die Reihenfolge sei umgekehrt, aber wichtig ist, dass überhaupt „Reihenfolge“ entstand. Damit war nun der Kosmos und seine Urwesenheit lange beschäftigt, bis eines „Tages“ die Wand eine Schrift zeigte: Bis hier und nicht weiter! Was nun? (Es gibt da einen neueren Roman von einer Österreicherin „Die Wand“, wohl ohne Ahnung, worüber sie da geschrieben hat.)
    Wie ihr wisst, sind Wände hart und wer auf sie auffährt, der ist tot oder findet den Tod, das Nichtsgehtmehr. Genau, das war allen klar, die inzwischen das Sein bekommen hatten, zu Sein berufen waren, oder wie ihr das ausführen wollt, eure Sicht ist richtig, wenn ihr hier weiter schaut: Es kam darauf an, jenseits der Wand zu gelangen. Das hat lange gedauert, bis ein Wesen gestaltet war, das diesen Coup vollbringen konnte.
    Ihr wisst oder ahnt schon, wer gemeint ist, doch die Geschichte geht weiter und wird jenseits des Nichtseins ein Etwas erschaffen, das heute noch im Verborgenen heranwächst und etwa solange braucht, wie es gedauert hat, seit die Zeit entstanden ist. Das ist dann das Ende der Zeit, wovon auch im Christenevangelium geschrieben steht (Ich bin bei euch bis ans Ende der Zeit).
    Das war’s fürs Erste, ein Schnelldurchgang durch Kosmos’ens Geschichte.

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  4. Drusius sagt:

    Die Ägypter meinten, daß das Land damals ein Abbild des Himmels sei.

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  5. muktananda13 sagt:

    Der Kosmos ist ein Gedanke, der aus dem und in dem Kosmischen Geist, dem Allbewusstsein, stattfindet. Der Geist jeden Wesens ist nur die Reflexion Dessen.

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  6. Mujo sagt:

    Zufälle gibs ?!!!

    Gestern kurz vor den Schlafen gehen sah ich dieses Video auf meine tube. Wohl wissend das ich es bereits wusste aber trotzdem beeindruckt mich sowas immer wieder.

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  7. Zum schönen Video:
    Ich halte es für einen Irrtum, daß der Raum sich selbst ausdehnt, weil ein Abstraktum keine physikalischen Eigenschaften hat.

    Wenn also das Universum 13,81 ± 0,04 Milliarden Jahre alt ist, dann kann die Materie (Licht) sich nur 13,81 ± 0,04 Lichtjahre ausgedehnt haben.

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  8. Mujo sagt:

    @Juhu

    „Wenn also das Universum 13,81 ± 0,04 Milliarden Jahre alt ist, dann kann die Materie (Licht) sich nur 13,81 ± 0,04 Lichtjahre ausgedehnt haben.“

    Abstrakt ist zu Glauben das Universum ist ca. 14 Mrd. Jahre Alt. Das ist doch nur ein Maß weil wir bisher weiter wie bis dahin nicht schauen können, und selbst das muß nicht zweifelsfrei Richtig sein. Unsere Technischen möglichkeiten und unser Glaube gehen noch nicht weiter.

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  9. Heide sagt:

    Ich hatte einmal ein Video hier reingestellt über satanische Handzeichen. Da war auch der David Icke dabei. Ich bin eines der ersten Tröllchen hier. Der David Icke gehört zur Kabale. Die Royals sind zwar für mich Tierische Wesen in menschlicher Gestaltung, aber in Reptile können sie sich nicht verwandeln. Als Synonym gibt es die Schlange in allen medizinischen Einrichtungen.

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  10. Kunterbunt sagt:

    Lieber Jürgen

    Du schreibst: „Würde mich freuen, wenn hier jemand etwas dazu sagen könnte, bitte ohne „Abhandlungen“ über Konstruktivismus, Quantenphysik und anderen übernommenen Hirnproduktionen … sondern auf Grund der eigenen inneren Wahrheitsempfindung – DANKE !“

    Solche Diskussionen „aufgrund der eigenen inneren Wahrheitsempfindung“ sind das, was ich mir schon sehr lange wünsche. Manchmal klappt es mit ein paar wenigen Seelen. Ich bin mir bewusst, wir haben alle unsere Filter (aus Erziehung, Bildung, Studium, Lektüre, Medien, Lebenslauf, Glaubensrichtungen, übernommenen Philosophien, Meinungen, Überzeugungen…). Es gibt jedoch Menschen, die Inspirationen zu Themen erhalten, welche sich vom Üblichen unterscheiden. Es gibt Menschen, die sich auf subatomarer Ebene in Phänomene hineingeben können, um mehr über sie zu erfahren. Es gibt Menschen, die den Wahrheitsgehalt von Dingen oder Sachverhalten besser oder genauer eruieren können als allgemein üblich. Es gibt Menschen, die stets zwei-drei Schritte weiter denken und/oder fühlen als die Masse. Manche Menschen haben parallel dazu oder punktuell Aussergewöhnliches erlebt. Und so weiter. Mit solch natürlich/detektivistisch Veranlagten wäre es wunderschön, sich über das vorliegende und andere Themen auszutauschen – im Bewusstsein, dass alles relativ ist. Dies jedoch öffentlich zu tun, kann schnell mal auch kontraproduktiv sein, befürchte ich.

    Nur schon über diesen Abschnitt liesse sich einiges erforschen:
    „Aus meiner Schau und verstandesgemäßen Folgerung ist es eher naheliegend, daß der sogenannte Sternenhimmel Botschaften beinhaltet ABER gar nicht nach den terrstisch gewonnen Erkenntnissen und Eigenschaft gedacht werden sollte, da er schlicht ein mehr oder weniger immaterielles Gebilde ist…“

    Liebe Grüsse

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  11. Drusius sagt:

    Vor einigen Jahren war ich in Syrien in der Wüste auf einem Berg, weit weg von Siedlungen. Es war Nacht, überall Stromsperre, über mir ein Nachthimmel, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Die Milchstraße war zu sehen, Sternschnuppen fielen und man sah kosmische Nebel und Sateliten. Das war ein prägendes Bild. Das Staunen und die Ehrfurcht vor der Natur stellt sich dann ein.

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  12. mkarazzipuzz sagt:

    Ja Drusius,
    wer in sternenklarer Nacht so etwas erlebt, dem läuft es eiskalt den Rücken runter. Wenn er sich dann noch für den Versuch hergibt die Unendlichkeit zu begreifen, wird man rasch bemerken, dass es besser ist, hier abzubrechen. Man ist dem Wahnsinn zu nahe!
    Selbst erlebt…
    krazzi

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  13. Mujo sagt:

    @Kunterbund 4:36

    Den größten Teil der Wahrnehmung läßt sich in Worte kaum erfassen, damit ist unser Verstand überfordert. Lediglich das Gefühl wie Stimmig es mit uns ist kann wiedergegeben werden wenn wir den Sternenhimmel Beobachten.
    Auf mich und wahrscheinlich die meisten Strahlt es eine Unglaubliche Ruhe und Frieden aus. Und immer das Gefühl ist dabei wir sind nicht allein da draussen, wir sind nie allein.

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  14. Webmax sagt:

    @Mujo
    Wir – die Menschheit – sind nie allein. Aber jeder ist im Bewußtsein allein.

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  15. Webmax sagt:

    Webmax
    max.webmax@mail.de
    93.133.29.154 J.E.
    Du gibst selbst das Stichwort.
    Was du beschreibst oder anfragst, sind nichts anderes als übernommene Hirnproduktionen oder -Projektionen.Die Menschen früher hatten mehr Zeit. Um in den Nachthimmel zu schauen, die jahreszeitlichen Veränderungen zu erkennen und in der Kommunikation untereinander dieses zur Orientierung bildhaft zu beschreiben. Vielleicht noch mit Naturerscheinungen oder Katastrophenin in Verbindung zubringen. Mehr ist das alles nicht, keine Botschaft aus dem All oder gar Anweisungen zum Verständnis oder so.
    Nada, nix – außer geschickte Manipulationsinterpretationen der Mächtigen und ihrer Priester. Korrekt Aberglaube genannt.

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  16. Webmax sagt:

    Webmax
    max.webmax@mail.de
    93.133.29.154 J.E.
    Du gibst selbst das Stichwort.
    Was du beschreibst oder anfragst, sind nichts anderes als übernommene Hirnproduktionen oder -Projektionen.Die Menschen früher hatten mehr Zeit. Um in den Nachthimmel zu schauen, die jahreszeitlichen Veränderungen zu erkennen und in der Kommunikation untereinander dieses zur Orientierung bildhaft zu beschreiben. Vielleicht noch mit Naturerscheinungen oder Katastrophenin in Verbindung zubringen. Mehr ist das alles nicht, keine Botschaft aus dem All oder gar Anweisungen zum Verständnis oder so.
    Nada, nix – außer geschickte Manipulationsinterpretationen der Mächtigen und ihrer Priester. Korrekt Aberglaube genannt.

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  17. Herbi sagt:

    Da mudsst Du eben Dein Bewusstsein ein bißchen erweitern lieber Webmax. Dich hab ich jetzt ein bißchen auf den KiekerQ.

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  18. Drusius sagt:

    mkarazzipuzz
    Vielleicht braucht man solche Erlebnisse, um die Harmonie des Universums zu erfühlen, zu ersehen und darüber erleuchtet oder in Resonanz zu kommen, wenn das Wissen der Welt, wie ein Raketenzug durch einen durchfließt. Bekommt man durch Televisionen Resonanz zu solchen Ebenen? Wohl kaum.

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  19. Kunterbunt sagt:

    Dort, wo ich wohne, sehen wir im Sommer des Öfteren (vielmals doppelte) Regenbogen. Dies ist v.a. dann der Fall, wenn’s auf der einen Seite der Sohle regnet und von der anderen die Abendsonne reinstrahlt.

    Aber auch zu anderen Jahres- und Tageszeiten zeigen sich hier wie andernorts kleine Halöchen und Regenbogenfarben in unterschiedlichen Formen und Formationen am Himmel. Diese entstehen ihrerseits im Zusammenhang mit den CT-Sprühereien.
    Im folgenden Beitrag gehe ich davon aus, dass über den Schneewolken Gift und Alu gesprüht worden war. Denn sehr oft wird dies nachts gemacht, damit sich das Gröbste der Streifen bis zum Sonnenaufgang auflöst. Die Partikel befinden sich dann aber immer noch in der Atmosphäre. Der Michael ist bisher von niemandem auf so eine Wahrscheinlichkeit aufmerksam gemacht worden. Auch ich möchte ihm die Freude an seinen Bildern nicht verderben.
    Was meinen diejenigen dazu, welche seit der Prä-CT-Ära oder schon seit ihrer Kindheit den Himmel bestaunen?
    https://beersandbeans.ch/2019/12/03/der-halo-von-arosa-geht-um-die-welt/ – Text mit Bildern
    Höre ich mir so einen Vortrag der UZH an, zweifle ich wieder an meinen Zweifeln.
    https://www.coursera.org/lecture/wasser-schweiz/arten-von-niederschlag-prozesse-regen-oder-schnee-sEoXm – Vorträge mit Illustrationen

    Webmax
    20/01/2020 um 08:43

    „Wir – die Menschheit – sind nie allein. Aber jeder ist im Bewußtsein allein.“

    Webmax (falls du es bist!), dies ist einer der besten Kommentare, die ich von dir gelesen habe.
    Weit davon entfernt, eine Binsenwahrheit zu sein.

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  20. Matt Kuechler sagt:

    Thom Ram 17:47

    “ … Der Sternenhimmel vermochte mich damals tiefer zu beruehren als heute, vielleicht darum, weil ich ein Leben lang doch mehr das Kopfdenken denn das Herzdenken gepflegt habe. Das betrifft auch das Meer. Ich konnte als Kind lange lange lange am Strand stehen, und eine jede Welle beruehrte mich tief. Tiefer als heute.“

    Als ich die Zeilen von dir las, machte mich das sehr traurig. Sehr traurig, weil ich mich selbst darin wiedererkenne. Ich meine, bei mir war / ist das ganz ähnlich wie du es beschreibst. Bei mir ist es auch so, dass ich auch die Tiefe der Berührung von früher vermisse – und generell das Gefühl habe, etwas Wesentliches ist mir verloren gegangen. Meine Ferientage in der Kindheit auf dem Bauernhof bei meinen Verwandten z.B. … die waren unglaublich schön. Heute wünschte ich mir nichts sehnlicher, wie dorthin zurückkehren zu können. Aber es geht nicht, weil der Zeitgeist mich verändert hat, und auch meine Verwandten, und das Dorfleben heute ist ein eher trauriger Spiegel der Gesellschaft. Dabei sehe ich es bei mir so, dass ich selbst diesem Ort und meinen Verwandten hätte „treu“ bleiben sollen. Aber mich hatte es als Erwachsener in die Welt gezogen, 12 Jahre England und Australien – das war der Entdecker und Abenteurer in mir, der mich in die Welt hinauszog. Erst heute erkenne ich, die Motivation dazu hatte viel mit „etwas werden wollen“ zu tun, und dem Nicht-Wissen um die manipulativen Kräfte die mich verführten. Ich wollte damals unbedingt Englisch lernen, aber die Motivation war doch eher eine äußere.

    Das hat nur indirekt etwas mit dem Sternenhimmel zu tun, aber ich sehe eine gewisse Analogie. „Etwas werden zu wollen“ und „etwas lernen zu sollen“ – Suggestionen wie sie in der Gesellschaft vorherrschend sind – halten uns vom Staunen gegenüber dem Natürlichen ab, bzw. lenken unser Staunen auf die „Errungenschaften“ des Zeitgeistes (Maschinen, Flugzeuge etc.). Aber die Tiefe der Berührung mit den Erscheinungen und Produkten des Zeitgeistes, ist a) immer nur zeitlich begrenzt und erschöpft sich selbst mit der Zeit, und b) niemals so tief wie das was ich früher gegenüber dem Natürlichen empfunden habe.

    Was den Sternenhimmel anbetrifft: Vielleicht muss ich gar nichts über ihn wissen. Er ist da, und ich darf ihn bestaunen, in seiner Schönheit.

    Der Zeitgeist ist sehr raffiniert: Er lockt uns in seine Planetarien, um dort Geld zu bezahlen für eine mit künstlichen Lichtern abgehaltene Show, unterfüttert noch mit Wissen von schlauen Wissenschaftlern. Wenn das Staunen nun im künstlichen Planetarium stattfindet, so hat uns der Zeitgeist am Wickel.

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  21. Angela sagt:

    @ Matt Küchler

    Der Lebensweg ist eine Reise: angefangen von UNBEWUSSTER Vollkommenheit über die Erfahrungen und „das Böse“ bis hin zu BEWUSSTER Vollkommenheit.

    Angela

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  22. Kunterbunt sagt:

    @ Matt. Du hast zwar an Thom geschrieben, aber dein Text berührt mich so, dass ich v.a. den folgenden Abschnitt nochmals hervorheben möchte:

    „Das hat nur indirekt etwas mit dem Sternenhimmel zu tun, aber ich sehe eine gewisse Analogie. „Etwas werden zu wollen“ und „etwas lernen zu sollen“ – Suggestionen wie sie in der Gesellschaft vorherrschend sind – halten uns vom Staunen gegenüber dem Natürlichen ab, bzw. lenken unser Staunen auf die „Errungenschaften“ des Zeitgeistes (Maschinen, Flugzeuge etc.). Aber die Tiefe der Berührung mit den Erscheinungen und Produkten des Zeitgeistes, ist a) immer nur zeitlich begrenzt und erschöpft sich selbst mit der Zeit, und b) niemals so tief wie das was ich früher gegenüber dem Natürlichen empfunden habe.“

    …und bei dieser Gelegenheit auch den einen Abschnitt von Thom:
    „Als Kind war ich offener, empfaenglicher und ahnungsvoller. Der Sternenhimmel vermochte mich damals tiefer zu beruehren als heute, vielleicht darum, weil ich ein Leben lang doch mehr das Kopfdenken denn das Herzdenken gepflegt habe. Das betrifft auch das Meer. Ich konnte als Kind lange lange lange am Strand stehen, und eine jede Welle beruehrte mich tief. Tiefer als heute.“
    Es hat mich an ein kleines Mädchen erinnert – ebenfalls Schütze wie du. Sie konnte mit vier ewig lang aufs Meer hinaus schauen als wäre sie in einer anderen Welt, wo doch andere kaum länger als ein paar Minuten stillsitzen können. Die andere Gemeinsamkeit, welche sie mit dir hatte, behalte ich für mich. Vielleicht ahnst du es. Es hatte was mit Treppenstufen zu tun, öffentlich, neben dem Haus, an einer rege frequentierten Strasse…

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  23. Gerlinde aus Bayern sagt:

    Ich will Dir ja nicht zu nahe treten liebe Angela. Aber ganz jung scheinst Du nicht mehr zu sein. Mehr in der Nähe von Thom. Wie schätzt Du denn Deine Vollkommenheit ein. Oder willst Du hier weiter inkarnieren?

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  24. Ulli sagt:

    Herbi, was bist denn Du für einer. Einen Kommentar schreiben und gleich unseren Dauerschreiber webmax beleidigen.

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  25. Mujo sagt:

    @Webmax
    20/01/2020 um 08:43

    „Wir – die Menschheit – sind nie allein. Aber jeder ist im Bewußtsein allein.“

    Denn Satz möchte ich gern ergänzen: „Im Bewusstsein mit sich selbst allein, aber dadurch Verbunden mit allen was ist.“

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  26. Mujo sagt:

    @Webmax
    max.webmax@mail.de
    93.133.29.154 J.E.
    „Du gibst selbst das Stichwort.
    Was du beschreibst oder anfragst, sind nichts anderes als übernommene Hirnproduktionen oder -Projektionen.Die Menschen früher hatten mehr Zeit. Um in den Nachthimmel zu schauen, die jahreszeitlichen Veränderungen zu erkennen und in der Kommunikation untereinander dieses zur Orientierung bildhaft zu beschreiben. Vielleicht noch mit Naturerscheinungen oder Katastrophenin in Verbindung zubringen. Mehr ist das alles nicht, keine Botschaft aus dem All oder gar Anweisungen zum Verständnis oder so.
    Nada, nix – außer geschickte Manipulationsinterpretationen der Mächtigen und ihrer Priester. Korrekt Aberglaube genannt.“

    Ich würde es eher als Glauben statt Aberglauben Interpretieren. Wenn man Stark genug daran glaubt, erfüllt sich das vorher gesagte. Das ist das ganze Geheimnis der Schöpfung, Ursache und Wirkung. Die Priester und Mächtigen haben natürlich daran selber mit geglaubt und damit ihr eigenes Schicksal Festgelegt.
    Horoskope, Wahrsagen, Kartenlegen und dergleichen Funktionieren ja weitgehend immer noch sofern ich daran Glaube.

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  27. eckehardnyk sagt:

    Mujo
    19/01/2020 um 21:48 Dein Modell, lieber Mujo, bekräftigt in mir die Idee, dass wir die Größe des sichtbaren Weltraums als irdisch existierende „Nauten“ dazu bekommen haben und verwenden können, um Erhabenheit zu empfinden, und zu fühlen, in welche Dimensionen wir als Menschen uns noch entwickeln werden. Auch wenn das dem jetzigen Verstand absurd erscheint – am Schluss des Videos wird Pasendes gesagt: Geduld zu üben, während sich dies bei uns – auch in den diversen Warteschleifen des Alltags – abspielt.
    Das immer noch einmal Vergrößern des Maßstabes zeigt das Sinnbild- oder Gleichnishafte der räumlichen Dimension, deren Ausmaße wir als Erdenmenschen besitzen.
    Das Jenseits des Raumes ist das Geistige, dessen mögliches Ende durch das Überwinden der Endlichkeit „via Schöpfung“ (und allem was dazu gehört) herbeigeführt wurde… Doch das Gegenteil vom Sein ist das Nichts.

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  28. muktananda13 sagt:

    eckehardnyk

    „Doch das Gegenteil vom Sein ist das Nichts“
    -schreibst du rethorisch.

    Was ist das Sein , was das Nichts?
    Wenn alles nur Sein ist, wo bleibt dann das Nichts?

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  29. Kunterbunt sagt:

    eckehardnyk am 19/01/2019 um 18:41

    Was mich beim Lesen deines Kommentars überrascht:
    Du hast gestern Michael Ende erwähnt und seine Unendliche Geschichte.
    Ende schrieb an einer Stelle in seinem Buch: Jede Geschichte ist unendlich.
    Genau gestern habe ich mich mit Michael Ende und seinen Zitaten befasst.
    Ich hatte sogar in einem anderen Strang ein Zitat von ihm reingestellt 🙂

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  30. Matt Kuechler sagt:

    Liebe Angela,

    „Der Lebensweg ist eine Reise: angefangen von UNBEWUSSTER Vollkommenheit über die Erfahrungen und „das Böse“ bis hin zu BEWUSSTER Vollkommenheit.“

    Ja, dein Satz hat etwas, und ich möchte dem auch gar nicht widersprechen. Nur bei BEWUSSTER Vollkommenheit habe ich selbst keine klare Definition dazu. Ist das was Du mit BEWUSSTER Vollkommenheit meinst, etwas was ich fühle? Sicher hat es auch mit Integrieren von unbewussten Schatten-Anteilen zu tun, meine ich. Nur weiß eigentlich niemand so richtig, wann er / sie BEWUSSTE Vollkommenheit erlangt hat – oder gibt es Menschen die das von sich sagen können? Oder meintest Du das BEWUSSTE Vollkommenheit noch in der Zukunft liegt … für die Menschheit als Ganzes sozusagen?

    Liebe Grüße,
    Mathias
    (… muss Kommentare mit seinem alten Nick abschicken …)

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  31. Angela sagt:

    @ Matt Kuechler / Matthias

    Zitat: „… Nur bei BEWUSSTER Vollkommenheit habe ich selbst keine klare Definition dazu.“

    Ich verstehe darunter das Erwachen/ die Erleuchtung, die ich als das Ziel der menschlichen Reise ansehe. Der Punkt, in dem das menschliche Bewusstsein alles Erfahrene integriert hat und zur Quelle zurückkehrt.

    Angela

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  32. Kunterbunt sagt:

    Es gibt manchmal im Lauf der Welt besondere Augenblicke (…), wo es sich ergibt, dass alle Dinge und Wesen, bis zu den fernsten Sternen hinauf, in ganz einmaliger Weise zusammenwirken, sodass etwas geschehen kann, was weder vorher noch nachher je möglich wäre. Leider verstehen die Menschen sich im Allgemeinen nicht darauf, sie zu nützen, und so gehen die Sternstunden oft unbemerkt vorüber. Aber wenn es jemand gibt, der sie erkennt, dann geschehen große Dinge. — Michael Ende, Momo

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  33. Mujo sagt:

    @Kunterbunt 6:40

    Diese Sätze sind sowas von schön.

    Habe als Kind „Die Unendliche Geschichte“ von ihm gelesen. Bin ein Paar mal auf den Buch eingeschlafen weil ich nicht Aufhören konnte zu Lesen weil die Geschichte so Spannend war und ich mir Bildhaft alles Vorstellen konnte wie es in dieser Welt aussah.
    Mein erstes großes Buch das ich gelesen habe.

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  34. eckehardnyk sagt:

    muktananda13
    21/01/2020 um 02:17
    Kunterbunt
    21/01/2020 um 03:49
    Das Nichts, würde Heidegger geschrieben haben „nichtet“. Ob damit seine Funktion vollends beschrieben ist, sei dahin gestellt, aber es kommt uns ständig in die Quere und manche kokettieren damit, wenn sie sagen, „nach dem Tod finden sich meine Moleküle noch im Weltall“ oder ähnlich Beklopptes. Das Nichts als Gegenteil vom Sein ist weder Rhetorisch noch ist es überhaupt etwas. Das weise Sprüchlein, „ich weiß dass ich nichts weiß“ bringt auch keine Klarheit, denn der Spruch könnte auch heißen, was wahrscheinlicher und ehrlicher? ist: Ich weiß, was ich nicht weiß. Zumindest räumt es dem Himmel um uns herum mehr an Ehrfurcht ein.
    Das Bedrohliche des Nichts, dem Sartre ein Riesenwerk gewidmet hat, das ich nicht zuende bekommen habe zu lesen, es nichtet also weiter, hat Ende treffend geschildert. In dem von ihm zitierten Momo-Satz kommt es positiv zum Ausdruck. Die Sternstunden sind etwas, dem das Nichts nicht gewachsen ist. Doch es bedroht das Sein ständig, eben durch das unwiderrufliche Auslöschen, wofür der Tod ein Gleichnis ist, das gültig genug ist, um es von höchster Stelle aus zu überwinden.
    Doch geschafft ist es damit noch lange nicht, zwar aus der Welt, aber nicht aus dem Grund, der es uns überhaupt denken lässt.
    Am deutlichsten spürst du es, wenn dich jemand in deiner Gegenwart ignoriert. Das hat mehr Gewalt als jeder Angriff. Totschweigen ist ein symbolischer Ausdruck dafür. Dieser Gefahr sieht sich die Schöpfung ausgesetzt, je größer und „vollkommener“ sie ist, desto mehr. Wir können darüber hinaus nicht denken, aber spüren oder fühlen geht schon jetzt, und das kannst du im und als Leiden der Gottheit nachvollziehen.

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  35. muktananda13 sagt:

    Auch der hellste unter allen Philosophen bleibt in der Blase seines Denkens gefangen, wo Sein und Nichtssein aufeinander prallen.
    Ein Philosoph ist noch kein Buddha(Erwachter), aber vielleicht ein Hell-Denkender.

    Das Höchste wartet jenseits von Zeit, Raum, Individualität, Denken und Bewegung.

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  36. muktananda13 sagt:

    Alter schützt vor Torheit nicht.
    Denken schützt vor Irren nicht.
    Im Gegenteil.

    Gefällt 1 Person

  37. Wolf sagt:

    Matt Kuechler 20/01/2020 UM 18:14

    Was Du beschreibst, berührt mich. Ich erkenne mich darin wieder. Der niederbayerische Musiker Hans-Jürgen Buchner drückt dieses „Heimweh“ (die Nostalgie) auf seine ganz eigene, anschauliche Weise aus. Einen Seemann und Entdecker kannn/darf dies allerdings nicht erschüttern.

    Danke für Deinen für mich sehr wertvollen Kommentar.

    Wolf

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  38. erst einmal herzlichen Dank an alle für ihre authentischen Beiträge, die mich z.T. auch sehr berührt haben.
    Der Aspekt von Nichts und Sein findet seine Beschreibungen „ebenenspezifisch“. Schaue ich auf der gedanklichen Ebene des Menschenverstandes, so finde ich bei Hegel (Logik und Phänomenologie des Geistes) sehr dichte und klare Gedanken in der Dialektik von Nichts-Sein-Dasein.
    In der Phänomenologie des Geistes steckt noch mehr Fühlen drin, dort wird die Dynamik in einem Bilde anschaulich, wo der Geist aus sich selbst besteht, gleichsam daheraus aber ausatmet und dieser Atem wiederum einen Nebel als Spiegelmöglichkeit des Geistes selbst schafft, an dem sich dann das Ganze weiterentwickeln kann …

    Hier findet man dann schon eher eine Berührung zu Endes Unendliche Geschichte. Und wenn ich das auf das Bewußtsein des einzelnen Individuums herunterbrechen will – die innere Bewußtseinsauseinandersetzung hier auf der Erde – lande ich bei den Schilderungen von Momo (die grauen Herren als Bewußtseinsanteile der Menschenssele, R.Steiner würde wohl sagen, die von ahrimanischen Geistern okkupierte Verstandesseele.

    Diese Vergrauung der Gemüts- und/oder Empfindungsseele durch das Übermaß der Verstandesseele hat Thom und auch einige andere hier in einfühlenden Worten/Bildern angedeutet und wir sehen darin auch, wie dieses LebensSein droht in dieses „Nichts“ sich zu verlieren …

    Wenn wir diese Bewegungen studieren und empfinden, dann wird auch klar, daß in der Auseinandersetzung von NICHT und SEIN sich eigentlich Bewußtseinskriege widerspiegeln. Denn wenn es einem Bewußtsein gelingt ein anderes für seine Zwecke zu „adsorbieren“, dann stellt diese Adsorbtion für das adsorbierte Bewußtsein das NICHTS da.

    Im Bereich der Bewutseine spreche ich daher gerne von Mächtigkeiten aus denen Entwicklungspotenziale hervorgehen. Dabei gibt es nicht nur „eine Richtung“, sondern, um es räumlich auszudrücken, gibt es „aufsteigende“ oder „absteigende“ Richtungen – oder Bewußtseinsentwicklungen im Sinne einer Zunahme an Negentropie – oder eben Entropie.

    So gibt es z.B. gewisse Wesen, (respektive Erzengel), deren Aufgabe es ist, Bewußtseinen zu helfen im Sinne, daß sie Wächter sind, daß Mächtigkeiten nicht zu Übermächtigkeiten führen…

    Insbesondere in den jeweiligen Menschheitsentwicklungen darf dies nicht geschehen, weil eine Menschheit immer der „Zeitpunkt“ einer Entwicklung darstellt, in dem das „Gesetz der Freiheit“ wirkt – also reale Entscheidungsmöglichkeiten und damit verschiedenen Optionen vorhanden sein müssen.
    Es sind also hütende Bewußtseine für diese notwendige Balance da – solange bis Menschen und das Menschheitskollektiv sich für eine Option entschieden hat (hier gilt dann auch Ursache – Wirkung und Eigenverantwortung) – es wird dann auch nicht mehr „gepampert“….

    An Renate habe ich dieses Bild geschrieben, was hier evtl. auch interessieren könnte:

    In der jenseits der Sonne existierenden Astral- und Devanchan Welt existieren allerdings keine Frequenzen mehr. Die Frequenzen sind so was wie „Fährmänner“ oder „Brücken“ oder „Beziehungssetzer“. Verlassen wir die Sphäre der Lichtverdichtung (Materie) haben wir gar keine „Anbindung“ mehr an das Materielle …

    Dort ist es so, daß, wenn Du an einen Elefanten denken würdest, Du im selben Moment im Elefant bist. So kann Dein Bewußtsein also von einem „Bewußtsein zum anderen“ wandern und doch bleibst Du eigenes Bewußtsein.

    Die spannende Frage ist allerdings: und wer bringt mich denn auf die Idee z.B. „Elefant“?
    Weißt Du was ich meine?

    Theoretisch könntest Du ja über-all sein. Aber real kannst Du nur „dorthin“ gehen, was Bewußtseinsinhalt (hier auf der Erde würde man sagen: Gedanke) von Dir ist.
    Also: würdest Du „dort“ nie an Elefant „denken“, würdest Du dort auch nie einem „Elefant“ begegnen. Es gibt natürlich Ausnahmen insbesondere von höheren Wesen, die Bewußtseinsteile Dir schenken, so daß Du praktisch mit diesen „kommunizierst“, ohne daß Du „vorher“ bzw. selbst daran „gedacht“ hast.

    Wie kommt es also nun, daß Du dort im Devanchan Deine „Kreise“ vergrößern kannst?

    Dafür sind eben die Erdinkarnationen u.a. da. Denn in der Erdsphäre sind die Bewußtseine, die für uns im Devanchan „außerhalb“ unseres Bewußtseins liegen, erreichbar, in dem wir der Natur und den Schöpfungen zunächst mit dem Verstand folgen. So können wir uns auf der Erde mit dem „Ding Elefant“ beschäftigen uns aber damit auch dem „Bewußtsein Elefant“ nähern. Haben wir dies so getan, dann können wir nach dem Tod dieses Erdenlebens im Devanchan überhaupt erst an „Elefant“ „denken“. Anders ausgedrückt: je weniger wir in unseren Inkarnation der Natur und den Schöpfungen begegnen, um so weniger können wir im Devanchan „wandern“.

    Das wissen natürlich auch die Wesen, welche die Spaltung betreiben – und ja doch im Einklang mit der Gesamtschöpfung sind und auch aus ihr hervorgegangen sind. Sie benötigen gewisse Human-Ressourcen und wenn sie jetzt die Verhältnisse auf der Erde so einrichten, daß die Menschenseele immer mehr Zeit mit ihrem Bewußtsein NICHT in der Schöpfung ist, sondern in virtuellen Welten (also das sind Dinge hinter denen eben keine Seele steht – wie z.B. ein Smartphone, PC usw.), dann wird das, was dieses menschliche Bewußtsein im Devanchan „erleben“ kann, immer dünner bzw. kommt da gar nichts dazu. So wird diese Menschenseele immer mehr den Hang entwickeln, auf der Erde zu bleiben, weil es „dort oben“ „langweilig“ ist.
    Während also hier auf der Erde scheinbar „Langeweile“ mit solchen Medien „vertrieben“ wird, entsteht das genaue Gegenteil davon in der geistigen Welt.
    Während hier auf der Erde scheinbar „Beziehungen“ geknüpft werden mittels diese Medien, verringern sich die Beziehungen im Devanchan.

    Ich finde dies ist ein sehr wichtiger Aspekt, der zeigt, wie wichtig unsere Inkarnationen auch diesbezüglich sind, daß wir also tatsächlich zu einer Bewußtseinserweiterung dadurch kommen, daß wir den Bewußtseinen auf der Erde in ihrer „physischen Form“ (der Schöpfung/Natur) begegnen können.

    Denn hier auf der Erde kann uns schon mal „ein Elefant über den Weg laufen“, ohne daß wir nach ihm gesucht oder gedacht hätten. Das aber ist eben im Devanchan meistens (Ausnahme Gnade usw.) nicht möglich.

    Beispiel eines „Elefanten“:

    herzliche Grüße an alle !

    Gefällt 1 Person

  39. sorry, weiter oben muß das Wort „Absorbtion“ durch „Assimilation“ getauscht werden …

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  40. Thom Ram sagt:

    Hu, eine Doktorarbeit legst du hier hin, haha. Danke!

    Das Thema „die Menschen in nichtreale „Welten“ locken, das heisst weg von Natur und weg von Erleben, weg von mittels denken und tun sich Erfahren, und zwar mittels all den unendlich vielen Angeboten im Smartföhn, beschäftigt mich täglich.
    Mich beschäftigt, was da vor sich geht, im einzelnen Menschen, meine ich.
    Das Anschauungsbeispiel eines Kindes, welches von der Mama auf dem Arm getragen wurde, welches in einer Welt sich bewegen kann, welche Anregungen bietet (nicht zuletzt durch mich, der ich doch immer irgendwas rumklempere), habe ich häufig in meiner Nähe. Ich kann doch mit diesem 9 Jährigen hingehen wo auch immer ich will, der findet all überall etwas Interessantes.

    Beispielsweise kommt er gelegentlich mit, wenn ich meine Abendbeobachtungen mache und meine Abendgedanken pflege, auf dem Hochsitz, an der Bar an der Strasse. Er hat dann ein Riesenglas mit Eiswasser, und der kann einfach dasitzen und wahrnehmen. Oder aber er geht zum Aquarium und beobachtet die Fische. Oder er will vom Barmann lernen, wie die Servietten gefaltet werden, dass sie wie Papsthütchen aussehen. Oder oder. Langeweile? Kaum, und wenn mal doch, dann fläzt er sich hin und macht eben mal gar nichts, genau so, wie ich mir das idealerweise vorstelle.

    Die Mehrzahl der von mir beobachteten Kinder indes hängen stundenweise im Smartföhn. Könnten die mir beim Lampenwechsel an der Inazuma helfen? Machte ich gestern, wollte statt liebe glühlämpchen böse LED’s, um gesehen zu werden. Tja, kam der Agus natürlich und was? Der Lampenaus und -einbau ist handwerklich etwas kniffelig. Immer wenn ich nicht weiterkam, griff er ein, und schwuppdich, es gelang.

    Nun, ich plaudere mal wieder. Hab halt nur Bauernverstand.
    Grunz.

    Gefällt 2 Personen

  41. Hilke sagt:

    Thom, Zitat:
    „Nun, ich plaudere mal wieder. Hab halt nur Bauernverstand.“
    Im Gegenteil, du erdest doch die Höhenflüge (nicht wertend gemeint) aufs Schönste!

    Gefällt 2 Personen

  42. Thom Ram sagt:

    Hilke 17:52

    Lieb von dir. Lass dich küssen.

    In der Tat indes ist es schon so, wie ich gesagt habe…ich sinniere und die Ergebnisse schrammen die Grenze zum Einfältigen.

    Ein Kind, welches die Welt mittels Neugier, Vitalität und Versuchen in Verbindung mit seiner Leiblichkeit erfährt, erlebt Anderes als ein Kind, dessen einzige körperliche Tätigkeit beim Erforschen dessen, was seine Neugierde weckt, lediglich mit zwei Daumen ertippelt.
    Es ist ein Unterschied, ob Kind Katze real, mit seiner Hand nämlich streichelt oder mittels virtuell geführter Hand. Es ist nicht Dasselbe, ob Kind eine Stadt virtuell baut oder per Hand, sei es auch nur mittels Bauklötzen, nicht zu reden davon, wenn es Plastillin oder Gips oder Papier Maché oder Sperrholz verwendet und mit Pinsel und Farbe hantiert.
    Was ist also der Unterschied.
    He, gopf, wir sind hierhergekommen, um zu erleben, wie sich das DAsein in der wunderbaren menschlichen Hülle anfühlt. Dazu gehört vom Riechen der Blume über Kauen des Apfels und Sägen eines Brettes bis küssen und Orgasmus erleben Abertausenderlei.
    Mensch, der im Smartföhn hängt, reduziert sich auf mechanisches „vorgegebene Aktion – geforderte Reaktion“, einzig auf Nerven – und Verstandesebene.

    Vielleicht so.

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