bumi bahagia / Glückliche Erde

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Gemälde von Angela I/III

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Ich liebe sie, die Bilder von Mitstreiterin Angela. Angela begleitet mich und uns auf bb seit fünf Jahren, ist eine der treuen Seelen und offenen Geister hier.

Als Vernissage-Redner darf ich doch den Maler so richtig loben?

Eben!

🙂

Erfreue Dich, guter Ausstellungsbesucher!

Mit Gruss von Herzen und mit grossem Dank an Angela.

Thom Ram, 15.09.06

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I love her, the pictures of fellow combatant Angela. Angela has been accompanying me and us on bb for five years, is one of the faithful souls and open spirits here.

As a vernissage speaker I can really praise the painter, can’t I?

🙂 

Enjoy yourself, good exhibition visitor!

With greetings from the heart and with big thanks to Angela.

Thom Ram, 15.09.06

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Nächstfolgende Bilder von Angela: Zum nächsten Sonnentag, in Flutschsprache Sonntag genannt.

Heiter weiter

wo ist die Leiter

ich will hinauf

doch wo denn will ich hin

wo doch hier ich bin

und alles redlich ist vorhanden hier

vom Schlüsselloch bis hin zum Ententier.

Erläuterung.

Wir haben neu eine Ente hier. Sie heisst Susi. Sie folgt mir auf Tritt und Schritt. Sie lässt sich am Halse kraulen. Wenn ich bei meiner Bali Familie sitze, kommt sie allgeschwind und will mit dabei sein, schnäbelet an meinen Füssen küsslich.

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16 Kommentare

  1. mayaste sagt:

    Dankeschön für das Reinstellen der Bilder.

    Sie sind wunderschön! Stimmungsvoll eingefangene Landschaften….Glücksmomente für die Seele 🙂

    Fliegt die Ente in Dein Leben, so kündigt sie Weiterentwicklungen an und schnattert laut wenn sich negative Energien nähern möchten.

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  2. Angela sagt:

    Danke, Mayaste!

    Ein sehr sinniges Gedicht, lieber ThomRam! Leben im Hier und Jetzt! Nichts weiter nötig…

    Zu Deiner Ente fällt mir die Geschichte von Eckhart Tolle ein, die ich aus dem Buch „Eine neue Erde“ mal abschreibe:

    „…. Die Ente mit dem Menschenverstand

    “ In meinem Buch „Jetzt, die Kraft der Gegenwart“ habe ich beschrieben, wie sich zwei Enten nach einer Auseinandersetzung, die nie lange dauert, trennen und in verschiedene Richtungen davonschwimmen. Jede für sich schlägt ein paarmal kräftig mit den Flügeln, um die überschüssige Energie freizusetzen, die sich während des Kampfes aufgebaut hat. Nach dem Flügelschlagen schwimmen sie wieder friedlich umher, als ob nichts geschehen wäre.

    Wenn die Ente Menschenverstand hätte, würde sie die Auseinandersetzung im Geiste lebendig erhalten, indem sie die Geschichte weiterspinnt.So würde die Entengeschichte dann wahrscheinlich gehen:

    „Ich glaub´s einfach nicht, was er da gerade gemacht hat. Er ist bis auf 15 cm an mich herangeschwommen. Er denkt wohl, der Teich gehört ihm! Meine Privatsphäre ist ihm völlig schnurz. Ich werde ihm nie mehr vertrauen. Nächstes Mal probiert er wahrscheinlich etwas anderes aus. Bestimmt führt er schon etwas im Schilde. Aber ich lasse das nicht mit mir machen. Ich werde ihm eine Lektion erteilen, die er nie mehr vergessen wird….“

    In Gedanken geht die Geschichte also immer weiter, und noch Tage, Monate oder sogar Jahre später wird weiter daran gedacht und davon geredet. Was den Körper betrifft, ist der Kampf noch in vollem Gange, und die Energie, die der Körper in Reaktion auf all die Gedanken erzeugt, sind Empfindungen, die wiederum das Denken neu beflügeln. Daraus wird das emotionale Denken des Ego. Man sieht gleich, wie problematisch sich das Entenleben gestalten würde, wenn die Ente Menschenverstand hätte. Den meisten Menschen geht es aber die ganze Zeit über so. Keine Situation und kein Ereignis ist je wirklich beendet. Dafür sorgen der Verstand und das erdachte Ich mit seiner Geschichte……..

    …. Die Entengeschichte lehrt uns Folgendes: Schlag mit den Flügeln, – was im übertragenen Sinne heißt: Hör auf, die Geschichte weiterzuspinnen, und kehre zum einzigen Ort der Kraft zurück – zum gegenwärtigen Augenblick.“

    Eckhart Tolle, Eine neue Erde S. 147

    Liebe Grüße von A n g e l a

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  3. mayaste sagt:

    genau Angela….und… Verzeihen/ Vergeben schafft Frieden.

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  4. Mica Ballhorn sagt:

    Ich habe auch ein Büchlein vom Eckhart Tolle gelesen. Es war durchaus interessant, aber mir persönlich zu psychologie-lastig.
    „Die Prophezeiungen der Celestine“ fand ich als Einstieg in die Spiritualität besser.

    Und Ulrich Rathgeber’s Buch „Heilung durch Liebe“ liefert die physikalisch-wissenschaftliche Erklärung für spirituelle Heilweisen. danke Ulrich

    Für Unternehmer und solche, die es werden wollen: „Ganzheitliches Unternehmertum“ ist ein interessantes Büchlein von Marc Allen, einem US-Amerikaner meines Wissens nach 1995 geschrieben. (deutsche Erstausgabe von 2001, ich selbst habe es Ende 2004 von meinem damaligen Geschäftspartner Michael Rauch empfohlen bekommen und zwei- oder dreimal gelesen im Laufe der Jahre.

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  5. Annegret Abdou sagt:

    Liebe Angela,
    es sind wunderschöne Bilder mit warmen Tönen, Du hast die Natur eingefangen.
    Dort wo ich leben werde, möchte ich einen grossen Teich anlegen, wo dann die Enten und Gänse (und auch andere Tiere) glücklich sein dürfen.
    Bald ist es soweit. Die Bilder lassen mein Herz aufgehen! Vielen Dank dafür.
    Von Herz zu Herz
    Annegret

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  6. Angela sagt:

    Dankeschön., liebe Annegret! Ich wünsche Dir einen wundervollen Start auf diesem herrlichen Stück Erde. Wenn ich jünger wäre, würde mich solch ein Vorhaben auch sehr beglücken!

    Alles Liebe von A n g e l a

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  7. Thom Ram sagt:

    Tut euch doch zusammen, gute Weiber.

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  8. Annegret Abdou sagt:

    Ja also, liebe Angela, ich weiss ja nicht wie alt Du bist, ich bin gerade 68 geworden und voller Energie und massenhaft Ideen. Vielleicht hast Du ja Lust mich zu besuchen, wenn ich soweit eingerichtet bin. Du bist herzlich eingeladen!
    Lieber Thom, würdest Du meine e-mailadresse an Angela weiterleiten. Dann können wir das organisieren, wenn es soweit ist.
    Bis dahin, in Liebe
    Annegret

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  9. Thom Ram sagt:

    Annegret 01:26

    Done.
    🙂

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  10. Angela, für deine Bilder würde ich sofort eine Ausstellung in unserer Waldmühle Rußheim arrangieren. Wir haben hier regelmäßig Ausstellungen von besonders talentierten, jedoch unbekannten Künstlern der Malerei oder Fotographie. Diese Kunstwerke gehen weg wie bisher*) Eugens Holzofenbrot. Was ist das faszinierende an der teils mehr oder weniger Abstraktierung – auf die ‚plakative‘ (positiv gemeinte) Abbildung der Natur? Ich denke, es ist das Hineinwachsen von der frühen Kindheit an in unser Umfeld, das wir gar nicht mehr als ein Wunder – als Wunder der Schöpfung wahrnehmen. Wir sind so durch die Ablenkungsrituale des künstlich erzeugten Konsumverhaltens gar nicht mehr in der Lage, das Wunder der Schöpfung zu erkennen. Erst durch diese Abstraktion werden wir uns wieder des Natürlichen bewußt, wenn wir denn wolle. Dazu sind Künstler wie Du da, dieses Bewußtsein wiederzufinden. Einfach phantastisch Deine Schöpfung, und dennoch schade, daß wir erst dadurch den Blick für das Wunder der Natur wiederfinden. Halte durch liebe Angela.

    So jetzt zum *): Eugens Backofen gibt’s nicht mehr. Er hat den Löffel geschmissen, seinen geliebten Beruf aufgegeben. thomram und ich hatten über seinen Backofen hier in der Mühle geschrieben.

    https://bumibahagia.com/2016/08/30/eugens-backofen-ausser-man-tut-es/

    Wesentlich dazu trugen die immer mehr widerlichen s. g. Hygienevorschriften der ach so um den Bürger besorgten EU-Bürokratie bei. Diese Vorschriften zwingen eigentlich zum Abriß und Neubau einer Backfabrik, falls man noch Brot backen will. Backhäuser seiner Art waren noch nie in der bisherigen Geschichte Anlaß für Krankheiten. Das Veterinäramt sagt – es könnte. Noch Fragen?

    Ich war eben geneigt, eine Grabrede über eines der letzten Backhäuser – die des Eugen zu schreiben. Sie wäre nur ein Aufhänger des Untergangs der traditionellen Kultur, wo der Mensch noch Mensch sein konnte. Durch die gehirngewaschenen Idioten von Verwaltungsangestellten, Juristen, Umweltaktivisten, Professoren, Politiker, Experte in Talk Shows und sonstige Profiteure, die von unseren bitter erarbeiteten Abgaben – Steuern köstlich leben, wird unsere Welt ein zweites Atlantis erleben. Es ist das kleine Arschloch selbst, das sich entsorgt.

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  11. Annegret Abdou sagt:

    Danke schön, lieber Thom!

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  12. Thom Ram sagt:

    Ludwig 02:23

    Aua. Das tut verdammt weh.
    Ich rede von Eugen und vom Holzofenbrot.

    Unser Einer erstaunt es zwar nicht, doch lindert das den Schmerz nicht. Ohnmächtige Wut will aufkommen, da könnte ich Geschirr nehmen und an die Wand knallen, lieber um die Ohren all derer, welche kirre Ordnungsverfügungen ausgeben, ebenso um die Ohren derer, welche sich dafür hingeben, sie durchzusetzen.

    Idioten. Entweder komplett hirngewaschen oder einfach bösartig, degeneriert, innerlich verfault, von Scheitel bis Zehe.
    Es tut wirklich saumässig weh.
    Ihr hattet mit diesem wunderwunderguten Brot ein Zentrum von Gesundheit und von Begegnung. Mann, ich werd verrückt.

    Was macht der gute Eugen denn nun? Steht er in der Backfabrik am Fliessband, oder hat er ein neues Kreatives gefunden?

    Ludwig, wunderbar ist Deine Idee, die Bilder von unserem Engel auszustellen. Ich hoffe, das wird werden!

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  13. Angela sagt:

    Lieber Ludwig!

    Da freue ich mich aber! Sehr gerne würde ich in der Waldmühle Bilder ausstellen! Wir wohnen im Harz, nicht ganz nahe, aber entfernungsmäßig durchaus zu bewältigen :D.

    Ich hatte auch hier schon einige Ausstellungen, in denen ich Bilder verkauft habe, aber in letzter Zeit wurden sie weniger. Dabei „blutet“ mir immer das Herz, wenn ich eines „meiner Kinder“ weggeben muss, doch zum Glück nur für kurze Zeit, danach überwiegt die Freude 🙂

    ThomRam gibt Dir sicher meine Emailadresse, dann können wir alles Weitere besprechen.

    Erstmal herzlichen Dank!

    Alles Liebe von A n g e l a

    Liebe Annegret , ich habe Dir eine Email geschickt…..

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  14. Thom Ram sagt:

    Angela 15:14

    Done.
    🙂

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  15. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Danke! 🙂
    LG von A n g e l a

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  16. Ishani Diana sagt:

    Liebe Angela

    Du hast eine wundervolle Gabe. In jedem Bild spiegelt sich deine Essenz, und die wirkt unglaublich verbindend und beruhigend.
    Ausserdem lassen deine Bilder zu, sich in dem Gesehenen aufzuhalten, und sich damit zu verbinden.
    Deine Bilder enthalten gute Botschaften, die einem in die Ruhe versetzten können, wenn es zugelassen wird 😀

    Danke Angela

    Ishani Diana

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