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„Der Andere ist es, der mir die Chance gibt, ich zu sein“ / Bazon Brock mit Jasmin Kosubek

Bazon Brock, mir eben neu ins Bewusstsein geschossen. Geschossen, ja, denn dieses Mannes Synapsen jagen mit atemberaubender Geschwindigkeit. Steht auf dem Boden, bejaht menschlich Leben und Dasein und Eigenschaften. Möcht den mal zusammen mit Synapsschaltgeschwindigkeitsrekordhalter Jebsen zusammen hören.

Hier aber nicht Jebsen, sondern der andere Jod-i, nämlich die Jasmin, mich hier saumässig überzeugend intelligent – mit blitzartigen, weiterführenden Fragen und klug rhetorischen Einwänden, aus dem Stand, vom Vorausgegangenen angeregt. Grosskompelimento.

Ein 30 Minuten – Feuerwerk, unser Menschenspiel beleuchtend, mit Hintergrundsound: „Ja!“

thom ram, 14.07.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters.

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4 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Renate Schönig sagt:

    Noch´n kleiner EINBLICK in das „bewegte“ Leben von „Bazon“ Brock … der mittlerweile 81 „irdische“ Lenze zählt … 😉

    „Natürlich heißt er nicht Bazon; Bazon Brock heißt Jürgen Johannes Hermann Brock. Seinen Geburtsort hat er mal so definiert: „Ich stamme aus dem Osten, daher, wo heute Polen ist. Und wo auch Polen bleiben wird.“ In den sechziger Jahren war das eine ziemlich deutliche Ansage. Den Namen Bazon bekam Jürgen Johannes Hermann von seinem Griechischlehrer in Itzehoe. Bazon, Altgriechisch, bedeutet Schwätzer.

    Aber der künftige Performance-Philosoph, Begründer der Polemosophie, der Direktor der Natur und Orthopäde der Kultur, um nur ein paar Nebenberufe zu nennen, verdankt den alten Griechen nicht nur den Namen, sondern auch den Hauptberuf: Brock ist ein unmittelbarer Nachfahre von Sokrates, des Denkers ohne Werk, der auf dem Marktplatz von Athen das Action-Teaching erfand.

    Heute wird dieser rastlose Geburtshelfer der Wahrheit 80 Jahre alt. Brock leitet die Denkerei in Berlin-Kreuzberg, das „Amt für Arbeit an unlösbaren Problemen“. Wahrscheinlich bleibt er da, es sei denn, jemand böte ihm einen Lehrstuhl für Prophetie an.“

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/philosoph-bazon-brock-wird-80-geburtshelfer-der-wahrheit/13675796.html

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  3. Richard d. Ä. sagt:

    Danke für den Beitrag. Nachdem mir Bazon Brock vor einigen Monaten erstmals per „Youtube“ begegnet war und ich dann auch dieses engagierte RT-Deutsch-Interview erlebt hatte, war ich so eingenommen, daß ich mir gleich sein von ihm als Lebenswerk bezeichnetes Buch „Theoreme“ bestellt hatte. Mit der Lieferung hatte es dann allerdings so lange gedauert, daß ich die Bestellung bei Anlieferung bereits wieder vergessen hatte. Als der Postbote eines Tages schließlich mit dem Paketchen anmarschierte, hatte er offensichtlich Mühe damit, und ich ging bei der Übernahme fast in die Knie, weil ich dieses Gewicht nicht erwartet hatte: bei einer Größe von 39 x 29 x 6 cm und etlichen Kilo hielt das Lebenswerk allerdings, was es versprach: Eine riesige Ideensammlung, großenteils sehr originell, viele Fotos, neue Gedanken laden zum Schmökern an ruhigen Tagen ein und machen das „Büchlein“ zu einem Lebensbegleiter für die bevorstehenden Jahre.

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  4. Luckyhans sagt:

    Also bei aller Hochachtung für die Wahrheitsliebe und den Mut dieses Mannes, auch Unbequemes auszusprechen – eines ist mir sehr heftig aufgestoßen:
    Er benutzt den Begriff der „Kultur“ völlig „natürlich“ in der heutigen, total sinnveränderten Weise, wie die gleichgerichteten und gesteuerten Lückenmädchen es gerne hätten – er reduziert Kultur auf Gruppenzwang und Machtspiele, was natürlich eine vollständige Verkehrung des Begriffsinhaltes ist.
    Was will er damit erreichen? Will er provozieren oder verschmieren? Im vollen Gegensatz zu seinem Credo: „andere anerkennen“?
    Und dann noch Märchenvorstellungen von „Rechtsstaatlichkeit und Grunzgesetz“? Auch so oft das bekannte unbenannte „wir“ im Gebrauch…
    Nicht ohne Widersprüche, oder?
    Soll wohl anregen… oder auch aufregen und damit Positionierung hervorrufen… wider die allgemeine Gleichgültigkeit – im doppelten Wortsinne: gleich gültig, also in gleicher Weise geltend, und gleichgültig, also „mir wurscht“…

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