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Zur nützlichen Kenntnis / Schwarze ticken anders

Früher hätte ich geschrieben „Neger“, doch das ist heute strafbar, obschon für mich ein Neger ein Wesen ist, so heilig es sind du und ich.

Ich erhielt eine Mail von Rechtobler. Er schrieb: 

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Hallo und guten Morgen

 

In früheren Mails habe ich Netzverweise auf Artikel geteilt in welchen die Andersartigkeit der negroiden Rasse hervorgehoben worden ist. Heute bin ich nun auf einen Artikel gestossen, der diesen Umstand m. E. fundiert ‚beleuchtet‘ und erklärt.

Lesen, hören wir von durch Schwarze verübten Greueltaten, sind wir entsetzt und können nicht begreifen, dass Menschen zu solchen Taten fähig sind. Im Exzess solchen Denkens entsteht dann das bekannte Gutmenschen-Gedankengut, dass doch alle Menschen ‚gleich‘ sind, die sozialen Umstände zu solchen Taten führen könnte weil der arme Mensch ‚es‘ nicht besser weiss oder wir (unsere Vorfahren) durch unsere Handlungen (Kolonisierung) schuld waren an der Nicht-Entwicklung der afrikanischen Völker.

Der Autor beschreibt, bezugnehmend auf verschiedene Studien, die Denkweise der schwarzen Menschen und die daraus resultierenden Handlungsweisen sehr gut und nachvollziehbar. Interessant finde ich, dass es ‚Zukunft‘ in der Denkweise dieser Menschen genausowenig gibt wie ‚Vergangenheit‘. Das Eine ist noch nicht, also wieso sich Gedanken machen – das Andere ist vorbei, ergo kann es nicht mehr geändert werden. Resultat: Hier und Jetzt. In meinen Augen fatal an dieser Denkweise ist das daraus resultierende Unvermögen, die kausalen Zusammenhänge in der Handlungsweise zu erkennen. Alles was ich jetzt tue hat irgendwelche Auswirkungen auf meine Zukunft. Dürfte irgendwie logisch sein 😉

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Mit dem Teilen des Artikels möchte ich etwas Gegensteuer zum offensichtlich falschen Gutmenschen-Denken, dass alle Menschen gleich wären, geben. Oder wie der Autor schreibt:

Zitat: „Aber das Hauptproblem derjenigen, die keine Unterschiede der Rassen wahrhaben und von Geburt an alle Menschen gleich begabt sehen wollen, besteht in dem materialistischen Vorurteil, dass sie die geistige Individualität mit ihrem Leib identifizieren.“ Das ist m. E. der Punkt. Das geistige Wesen hat keinerlei Rassenzugehörigkeit – es ist. Punkt. Und es ist hier auf diesem Planeten um körperliche Erfahrungen zu machen gemäss seinem Lebensplan – nichts anderes.

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„Viele tausend Schwarz-Afrikaner sind in den letzten Jahren als Immigranten illegal nach Deutschland gekommen, und der Strom reißt nicht ab. Nach den demokratiefernen Gepflogenheiten des Merkel-Regimes werden sie, auch wenn ihnen kein Asylrecht zusteht, überwiegend im Land bleiben. Sollen sie, können sie, ja wollen sie überhaupt integriert werden? Diese Fragen, die man nicht diskutiert, setzen logischerweise voraus, dass man sich zuvor über die Besonderheiten der schwarzafrikanischen Rasse im Unterschied zu den Weißen bekannt macht. Denn nur wenn man die Menschen versteht, kann man sich in der richtigen Weise zu ihnen verhalten.

Der Vitalpol des Organismus, die Stoffwechselkräfte überwiegen. Wenn sich der Afrikaner freut, sagt er nicht: Mein Herz hüpft vor Freude, sondern: ´Mein Bauch hüpft vor Freude`. Was Wunder, dass ihr kultisches Leben zumeist aus Fruchtbarkeitsriten entstand, die die Verbindung zum Menschsein jenseits von Zeugung und Tod hinaus herstellen.“

Aus seiner (Dr. Gedaliah Braun) über dreißigjährigen Erfahrung schrieb er 2009 einen Artikel, in dem er seine Beobachtungen und Erkenntnisse der schwarzafrikanischen Mentalität zusammenfasste.4 Aus diesem Artikel soll Wesentliches wiedergegeben werden.
Er richtete sein Augenmerk besonders auf das moralische Verhalten. Ihm war z. B. schon früh aufgefallen, „dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.“

Er erlebte öfter, dass Afrikaner direkt vor seinem Auto parkten, wodurch sie es blockierten. Darauf angesprochen, fragten sie freundlich: „Oh, wollen Sie wegfahren?“ „Nein“, sagte ich „aber ich will vielleicht später wegfahren. Parken Sie doch dort drüben.“ – Und das taten sie dann auch. Während für mich die Möglichkeit, dass ich vielleicht später würde wegfahren wollen, offensichtlich war, schien ihr Denken nur das Hier und Jetzt zu umfassen: „Wenn Sie jetzt gleich wegfahren wollen, verstehen wir Sie, aber wenn nicht, wo ist das Problem?“ … Die Zukunft existiert schließlich nicht. Sie wird einmal existieren, aber jetzt existiert sie nicht.“

Im Jahre 2000 kam eine dreijährige Studie in Johannesburg zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der befragten jungen Leute – Männer und Frauen – glauben, erzwungener Sex mit jemandem, den man kennt, stelle keine sexuelle Gewalt dar. „Die beiläufige Art, in der südafrikanische Teenager über erzwungenen und ungeschützten Sex reden, ist verblüffend“, heißt es in der Studie, über die nach Dr. Braun Newsweek am 9.7.2000 berichtete.
Dr. Braun: „Ganz eindeutig denken viele Schwarze, dass Vergewaltigung nichts ist, wofür man sich schämen muss. Der Newsweek-Autor ist verblüfft über die weite Verbreitung von Verhalten, von dem bekannt ist, dass es zu AIDS führt und fragt: ´Warum hat die Safe-Sex-Kampagne so abgrundtief versagt?` Nun, abgesehen von ihrer grundlegend anderen Haltung gegenüber Sex und Gewalt und ihrer stärker ausgeprägten Libido, könnte ein Hauptfaktor ihr unterentwickeltes Zeitverständnis und ihre verminderte Fähigkeit, vorauszudenken, sein.“

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Hier geht’s zum Artikel ….

Und den zu lesen empfehle ich, wahrlich, Thom Ram

 

Gerne hoffe ich mit diesem weitergeleiteten Artikel etwas zum Verständnis gegenüber Andersdenken beigetragen zu haben, aber auch zur Einsicht, dass es wohl am besten ist, wenn Rassen unter sich bleiben. J

 

Herzliche Grüsse

Rechtobler

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Grüsse nach Afrika.

Thom Ram, 13.08.06

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Empfehlung dazu:

https://bumibahagia.com/2017/10/15/malidoma-patrice-some-vom-geist-afrikas-das-leben-eines-afrikanischen-schamanen/

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47 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. jpr65 sagt:

    Mir stellt sich nach dem Lesen des Artikels allerdings die Frage, ist es die Rasse oder die in Afrika gelebte Kultur unter den schwarzen Menschen, die dieses Verhalten erzeugt.

    Sieht man sich Afroamerikaner in den USA an, die in überwiegend von weißer Kultur geprägten Gegenden aufgewachsen sind, wie sind sie im Vergleich mit ihren weißen Nachbarn? Das ist natürlich nicht so leicht zu beurteilen, aber das wäre noch wichtig.

    Doch für die dunklen Menschen, die aus Afrika nach hier gekommen sind, ist der Ursprung ihres Verhaltens genauso unwichtig, wie für uns. Sie sind, wie sie sind, und wir sollten lernen, damit umzugehen.

    Sie sind nicht wie wir und daher muss man mit ihnen auch anders umgehen. Jeder hat seinen Platz, die Frage ist nur: Welcher Platz paßt für wen?

    Ein Weltspitze-Marathon-Läufer wird die Langstrecke im Schwimmen nicht schaffen, wenn er es nicht geübt hat. Und ob er da zur Weltspitze gehören wird, das glaube ich mal nicht. Ebenso wird ein erfolgreicher Langstreckenschwimmer nicht so gut im Marathon sein.

    Und beides gut beherrscht der Triathlet. Noch dazu Radfahren. Nicht der beste Schwimmer, nicht der beste Läufer, aber in der Kombination besser.

    Für einen reinen Landlauf schicke also den Marathon-Läufer,
    für eine reine Wasserstrecke den Langstrecken-Schwimmer
    und für erst Schwimmen einer großen Strecke und dann laufen einer großen Strecke (oder andersrum), den Triathleten ins Rennen.

    Auch wenn ich die ganze Sporterei übertrieben finde, aber für den Vergleich ist es gut.

    Und wenn du den stärksten Gewichtheber in eines der Rennen schickst, dann wird er wohl nicht im Ziel ankommen. Der kann anderes als Rennen und Schwimmen.

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  3. ICH find´s interessant, was der Rudi -in der Fundgrube- zu *Neger* schreibt:

    Neger

    Die letzten Überbleibsel derjenigen Menschengruppe (der Atlantis), bei denen das Ernährungssystem verhärtet ist, bilden heute die schwarze Rasse. Es ist das System, das der Ernährung zugrunde liegt, das von den Kräften des Ätherleibes beherrscht wird, zu früh verhärtet. [1]

    (Gegen das Ende der Atlantis) wanderten die Menschen, welche ihr Ich-Gefühl zu gering ausgebildet hatten, nach dem Osten, und die übriggebliebenen Reste von diesen Menschen sind die nachherige Negerbevölkerung Afrikas geworden.

    Diejenigen Menschen, die ihre Ich-Wesenheit zu schwach entwickelt hatten, die den Sonnenwirkungen zu sehr ausgesetzt waren, sie waren wie Pflanzen: sie setzten unter ihrer Haut zuviel kohlenstoffhaltige Bestandteile ab und wurden schwarz. [2]

    Die amerikanischen Völker haben sich mit einem Volkselement auseinanderzusetzen, das von der Atlantis herstammt und mit psychischen Anlagen begabt ist – die Negervölker. [3]

    ———-

    Auch die Ziffern in den […] , die zu -weiter erläuternden- Texten (Büchern) von RS führen -sind für mich(!) stimmig- denn schließlich geht´s doch bei uns Menschen um

    *Die Umstellung vom kohlenstoffbasierten auf einen kristallinen Körper mit Silizium-Struktur*

    Wer mehr darüber lesen will:

    https://transinformation.net/die-umstellung-vom-kohlenstoffbasierten-auf-einen-kristallinen-koerper-mit-silizium-struktur/

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  4. Renate Schönig
    14/08/2018 UM 00:08
    (Gegen das Ende der Atlantis) wanderten die Menschen, welche ihr Ich-Gefühl zu gering ausgebildet hatten, nach dem Osten, und die übriggebliebenen Reste von diesen Menschen sind die nachherige Negerbevölkerung Afrikas geworden.
    Diejenigen Menschen, die ihre Ich-Wesenheit zu schwach entwickelt hatten, die den Sonnenwirkungen zu sehr ausgesetzt waren, sie waren wie Pflanzen: sie setzten unter ihrer Haut zuviel kohlenstoffhaltige Bestandteile ab und wurden schwarz. [2]
    ———-

    AUSZUG zu [2]

    http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA107/GA107-286.html

    „Bis in die körperlichen Eigenschaften hinein tritt das zutage, wenn man die Dinge wirklich geisteswissenschaftlich betrachtet.
    Wenn der Mensch sein Inneres ganz ausprägt in seiner Physiognomie, in seiner Körperoberfläche, dann durchdringt das gleichsam mit der Farbe der Innerlichkeit sein Äußeres.

    Die Farbe der Egoität ist aber die rote, die kupferrote oder auch die gelblichbraune Farbe.

    Daher kann tatsächlich eine zu starke Egoität, die von irgendeinem gekränkten Ehrgefühl herrührt, auch heute noch den Menschen von innen heraus sozusagen gelb vor Ärger machen.

    Das sind Erscheinungen, die durchaus miteinander zusammenhängen:

    Die Kupferfarbe derjenigen Völker, die nach Westen hinübergewandert waren, und das Gelb bei dem Menschen, dem die «Galle überläuft», wie man sagt, dessen Inneres sich daher bis in seine Haut ausprägt.

    Diejenigen Menschen aber, die ihre Ich-Wesenheit zu schwach entwickelt hatten, die den Sonneneinwirkungen zu sehr ausgesetzt waren, sie waren wie Pflanzen: sie setzten unter ihrer Haut zuviel kohlenstoffartige Bestandteile ab und wurden schwarz.

    Daher sind die Neger schwarz. –

    So haben wir auf der einen Seite östlich von Atlantis in der schwarzen Negerbevölkerung, auf der andern Seite westlich von Atlantis in den kupferroten Völkern Überreste von solchen Menschen, die nicht in einem normalen Maße das Ich-Gefühl entwickelt hatten.

    Mit den Normalmenschen war am meisten zu machen.

    Sie wurden daher auch dazu ausersehen, von dem bekannten Orte in Asien aus die verschiedenen anderen Gebiete zu durchsetzen.“

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  5. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  6. rechtobler sagt:

    @ jpr um 13.08.2018/23:46
    Zitat:“Sieht man sich Afroamerikaner in den USA an, die in überwiegend von weißer Kultur geprägten Gegenden aufgewachsen sind, wie sind sie im Vergleich mit ihren weißen Nachbarn? Das ist natürlich nicht so leicht zu beurteilen, aber das wäre noch wichtig.“
    Dieser Punkt könnte durch den von Dr. Gedaliah Braun 2009 geschriebenen Artikel beantwortet werden: https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/ (Original: http://www.amren.com/promos/2009/02/index.html)

    Zitat:“Doch für die dunklen Menschen, die aus Afrika nach hier gekommen sind, ist der Ursprung ihres Verhaltens genauso unwichtig, wie für uns. Sie sind, wie sie sind, und wir sollten lernen, damit umzugehen.“
    Mit dem zweiten Satz habe ich nicht wenig Mühe. Sorry, aber das ist für mich ‚Gutmenschen-Gelafer‘. Wieso sollten wir lernen damit umzugehen? Wer ist den zuerst hiergewesen, wessen Heimat ist Europa? Wer den Artikel genau liest und auch versteht, der sieht, dass das geschilderte Denken und Handeln absolut inkompatibel ist mit unserem. Und da sollten wir lernen, damit umzugehen? Wohl kaum!

    Wie ich in meinem Mail-Begleitkommentar geschrieben habe: „Das geistige Wesen hat keinerlei Rassenzugehörigkeit – es ist. Punkt. Und es ist hier auf diesem Planeten um körperliche Erfahrungen zu machen gemäss seinem Lebensplan – nichts anderes.“

    Und diese Erfahrung sollen diejenigen die sich nicht integrieren wollen bitteschön zu Hause machen, dort wo Tun und Handeln verstanden wird.

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  7. Schon Albert Schweizer hat ganz klar gesagt wie „schwarze „Ticken“ denn er hat ja viele Jahre dort als Arzt gearbeitet .Bei dieser Aussage würde er nach dem heutigen Standard als Nazi abgestempelt werden .

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  8. Seychello sagt:

    Hier das Ganze aus 2016 und noch etwas vertiefend.

    https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/.

    War gerade in der Mongolei und bin überrascht wie aufgeschlossen und schlau dort die Kinder der Nomaden sind.
    Oder liegt es einfach nur daran das die von der „Zivilistion“ noch nicht versaut sind?!

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  9. palina sagt:

    danke an Rechtobler für diesen Einwurf. Ich habe den „Fassadenkratzer“ abonniert und heute morgen den Artikel gelesen.
    Herr Ludwig schreibt sehr gute Artikel.
    Rudolf Steiner hat damals auch Vorträge vor Arbeitern gehalten.
    Einer dieser Vorträge bezog sich auf das Thema.
    Ich finde zur Erklärung sollte man den ganzen Text lesen. Da Herr Ludwig das Thema auch nur gewissermaßen anreißen kann. Deshalb habe ich in dem Hinweis seiner Fußnoten geschaut und bin auf diesen interessanten Artikel gestoßen.

    DRITTER VORTRAG Dornach, 3. März 1923
    Arbeitervorträge – GA 349 Vom Lebens des Menschen und Erde …

    #G349-1961-SE047 – Vom Lebens des Menschen und Erde – Über das Wesen des Christentums
    DRITTER VORTRAG
    Dornach, 3. März 1923

    http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&view=article&id=3709:dritter-vortrag-dornach-3-maerz-1923&catid=247:ga-349-vom-lebens-des-

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  10. Gabriela Ambrosch sagt:

    Zum Thema etwas, das ich im Netz gefunden habe: „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.
    Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.
    Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“
    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.
    +++

    Netzfund

    von Axel Bolz…ein Deutscher 10 Jahre in Afrika tätig!

    Flüchtlingsproblem aus Afrika? Darf ich lachen?
    Die arabischen Ölförder-Länder und Petro-Dollar Staaten müssen für ihre riesigen Bauprojekte Arbeitskräfte aus Bangladesch, Pakistan, Indonesien, Philippinen, Indien usw. „einführen“.
    Genau das gleiche Problem welches wir in Marokko hatten: zum Bau einer riesigen Helikopter-Fertigungshalle benötigten wir Maurer, Hilfsarbeiter, Staplerfahrer, Reinigungspersonal. Unmöglich, auf dem lokalen Arbeitsmarkt die benötigte Menge an Arbeitskräften zu rekrutieren.
    Wir mussten aus Portugal, Spanien und Frankreich Leute kommen lassen.

    Dafür lungerten rund um die Baustelle kräftige „Arbeitslose“ herum und erklärten uns, sie wären bereit für unsere europäische Multinationale Firma in Frankreich oder Deutschland zu arbeiten.
    Aber nicht in Marokko. Genau so ging es uns in Äthiopien. Also kein Flüchtlingsproblem, sondern ein „Sozial-Leistungen-Problem“.

    Wenn „Flüchtlinge“ sich Nike-Klamotten, Iphones und tausende von US-$ zum übersetzten nach Europa leisten können, gibt es ein Schleuser-Mafia-Problem.
    Ich war über 10 Jahre in Afrika tätig, dass mir keiner hier kommt um mir Afrika zu erklären.

    *****

    Selbst wenn die 50 Jahre Entwicklungshilfe das zehnfache gewesen wäre,hätte das nichts geändert.Nicht nur weil das Geld stellenweise in dunkle Kanäle geflossen ist,sondern weil diese Völker mit Urinstinkten,nicht fähig sind was daraus zu machen.Das ist nun mal die bittere Wahrheit.Wir sind auch nicht das Weltsozialamt und schon gar nicht für den Geburtenjihad der Afrikaner verantwortlich.Solange die Verhütung und Sterilisation nicht im Ansatz begreifen,nutzt auch kein Geld der Welt was! Deutschland geht da 81 Mal rein! Afrika ging es mit den Kolonialmächten richtig gut,doch die Einheimischen konnten den Wohlstand alleine nicht aufrecht erhalten.Der Afrikaner ist an sich sehr faul!Was jeder bestätigt,der mal dort gearbeitet hat.Wer Kinder macht,sollte auch wissen wie er sie ernährt!

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  11. Pieter sagt:

    Danke für den Bericht, dies bestätigt alles was ich so von meiner Tochter die in Windhoek erzählt bekomme

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  12. Magnus Göller sagt:

    Zuerst gibt sich der verlinkte Artikel, den ich eben gelesen habe, einigermaßen wissenschaftlich.

    Dann, am Ende, wird alles durch gleichmacherisches und schon rein rechnerisch nicht haltbares Reinkarnationsgeschwafel wieder zunichte gemacht.

    Durch Glauben.

    Der Glaube erlöst die Wissenschaft.

    Na klasse.

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  13. Magnus Göller sagt:

    Es gibt für die Reinkarnationslehre keinerlei Beweise. Und allzumal, wie bei allen Glaubenssytemen, wird sie recht unterschiedlich aufgefasst.

    Wäre ich ein Schwarzer, im übrigen, ich empfände es als eine Frechheit, mich und meine Rassegenossen als von Weißhäuten dahingehend beurteilt zu sehen, dass ich eben, wie alle Menschenseelen, verschiedene Rassen durchlaufen müsse.

    Was für eine Anmaßung!

    Woher meinen diese Waldorfschüler und Hindus und Goetheaner und Euroesos das zu wissen?

    Sie haben zwar diese Computer erfunden und weißichwas, ja, die gibt es, auch Autos und Waschmaschinen, aber das, woher wollen sie das wissen?

    Den Spottstiefel ziehe ich mir nicht an.

    Den ziehe ich mir übrigens auch als weißer Deutscher nicht an.

    Ein anderer weißer Deutscher, inzwischen verstorben, recht früh, also schon mit etwa 50, wir waren uns zeitweise recht nahe, der meinte, die Indianer seien so hoch entwickelt gewesen, spirituell versteht sich, dass sie eben mehrheitlich von diesem Planeten gingen, als die dummen Weißen kamen.

    Sind wir Weißen etwa jetzt dran, weil die Schwarzen kommen?

    Der Erwähnte starb übrigens so früh recht eindeutig an seiner Spinnerei und deren Weiterungen.

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  14. Magnus Göller sagt:

    Ich denke, ich halte hiernach dann hier meinen Rand.

    Die Reinkarnationsgläubigen gehen mir bald mehr auf den Senkel als die Abrahamiten, ausgenommen deren Extremisten.

    Denn letztlich, egal was aufkommt, kleistern sie alles, jede Sache, sobald es ernst wird, mit ihrem Seim zu.

    Die mosaische Lehre, um mit der mal anzufangen, sagt mir auch nicht zu. Juden aber reißen über sich selber die köstlichsten Witze.

    Auch Christen können das, Katholiken meist besser als Protestanten.

    Bei den Moslems allerdings bleibt der Witz über sich und ihre Religion so ziemlich aus.

    Reinkarnationsgläubige, naja, ich traf schon gebildete Inder, Ingenieure, denen ich Deutsch unterrichtete, die glaubten und doch für einen guten Witz dazu gut waren. Das hat Spaß gemacht. Wir haben auch über damit zusammenhängende Bräuche und Rituale gut gelacht. Vielleicht, allerdings, half dazu, dass sie mich als einen Heiden erkannten, der ihnen nicht mit Jesus Christus oder derlei dawider kam.

    Denen machte es nichts, dass ich nicht daran glaube.

    Bei europäischen Reinkarnationsgläubigen sehe ich das bislang selten.

    Die pflegen mich als einen Dummerjahn hinzustellen, wenn ich ihrem Glauben nicht folge.

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  15. Richard d. Ä. sagt:

    BANAL-ERKLÄRUNG SCHWARZ-WEISSER UNTERSCHIEDE

    Nicht gerade verwunderlich – die Evolution hat in verschiedenen Gegenden der Erde verschiedene Menschen hervorgebracht. Den schwarzafrikanischen Menschen etwa hat sie zu Eigenschaften verholfen, die ihnen erlauben, die Möglichkeiten ihrer afrikanischen geografischen Situation, sich zu ernähren, mit der Sonnenbestrahlung fertigzuwerden, ihre Menschengruppe überleben zu lassen etc. optimal auszunutzen.

    In kälteren, unwirtlicheren Gegenden mußten die Menschen Anderes tun, sich am Leben zu halten, mußten ihr Gehirn mehr in Richtung Kreativität / Erfindungen bemühen, um zu überleben. Je nach geografischer Lage entstanden unterschiedliche Ergebnisse (z.B. Arktis / Grönland vs. gemäßigte Breitengrade).

    Die Menschen, die in gemäßigten Breitengraden leben, erfanden schließlich auch Möglichkeiten, die Effektivität ihrer Gehirnarbeit untereinander zu vergleichen, nannten das dann Intelligenz-Quotient, IQ. Hoher IQ bedeutet, effektivere Gehirnakrobatik, im Durchschnitt erfolgreichere gehirnunterstützte Möglichkeiten, in unseren Breitengraden, in unserem Gesellschaftssystem, mit unseren Lebensbedingungen zurechtzukommen.

    Wendet man diese Meßmethode des sogenannten IQ auf schwarzafrikanische Menschen an (eigentlich inkorrekt), so liegen diese Werte deutlich niedriger als die der ursprünglichen Bewohner der mittleren Breitengrade. Solche Messungen wurden oft wiederholt und ergaben immer ähnliche Ergebnisse:

    Der nach unseren Lebensbedingungen entwickelte IQ ergibt für Afrikaner niedrigere Werte: siehe z.B. https://www.freizahn.de/2017/07/weltkarten-zu-intelligenz-und-bildung/ . Ist es also verwunderlich, daß diese Menschen sich in unseren Lebensbedingungen im Durchschnitt schlechter zurechtfinden?

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  16. Security Scout sagt:

    Die Schwarzen sagen es selbst sehr offen in dem Video, daß sie NUR Gewalt gegen Weiße als eine Lösung ansehen.
    Da wo das passiert, werden Farmen von Schwarzen übernommen und die Farmen verfallen. Länder die vorher Lebensmittel
    exportiert haben in Afrika müssen diese jetzt importieren.

    https://deutsch.rt.com/afrika/74405-deutsche-in-naminia-apartheid/

    Werden die Weißen vertrieben, kommen danach die Chinesen.

    Wird sich dann etwas ändern???

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  17. Security Scout sagt:

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/08/03/der-einfluss-der-internationalen-grosskonzerne-auf-den-globalen-migrationspakt-der-uno/
    Durch die Kommenatare hier stieß ich auf diese Seite, danke!

    Sehr interessant, auch die Kommentare.

    Allerdings:
    Globalisierung geht vom Globalen Herrscher aus, die USA sind NUR eine lokale Elite und dem untergeordnet.

    Das haben viele Eliten in den USA noch nicht verstanden.

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  18. Vollidiot sagt:

    RdÄ

    Nur ein Depp mißt den IQ von Schwarzen mit einem für Weißen entwickelten Frageboden.
    Und umgekehrt – da hätte der Weiße einen IQ von ca. 85.
    Dann wird aber die Feststellung von Unterschieden als Rassismus verurteilt.
    Wenn ich das perspektivische Sehen nicht drauf habe werde ich diese Gabe als Normabweichung bezeichnen.
    Das zeigt die ganze Hohlheit in dieser Diskussion und bei den Gutmenschen.
    Also Gleichmachern, Kommunisten und Sozialisten und Fabianisten.
    Für den Schwarzen ist der Weiße ein Kranker, den man ohne Skrupel erschlagen darf – man sehe dies in den einschlägigen Ländern.
    Der Wert eines Lebens – da schreibt der Schwarze dem Weißen Hysterie zu.
    Usw.
    Der Weiße ist jedenfalls so manipuliert, dasß man sagen kann er sei tief krank.
    Dem entspricht ja der Diagnosewahn, der sich im ICD oder DSM ausdrückt.
    Ein dickes Buch zur Diagnostizierung psychischer Krankheiten.
    Dabei wird die Hauptkrankheit innerhalb dieser Hautgefärbten fein verschwiegen: Angst.
    Damit ja keiner merkt welche Manipulationsmaschinerie existiert um den weißen Sklaven in Abhängigkeit zu halten.
    Vom Steuersystem über Kriege, Demokratie, Diktatur bis zu den Wohlfühlinseln in Poona, Woodstock oder sonstigen Gespinsten, in denen sich der Ängstliche verfängt in der Hoffnung es würde ihm da geholfen.
    Wie oft ist Betäubung nur der Mantel für eine nicht gewährte Hilfe.
    Wahrheit ist Weisheit (entschuldigung – mal wieder der Illuminat Goethe) und dazu bedürfte es der Erkenntnis.
    Die Angst verhindert dies aber und, natürlich, die selbst konstruierte und unangreifbare selbstgeschaffene Wirklichkeit, die der Angstbeherrschung vornehm dient.
    Was hilft? Der Aufbruch dieses Systemes.
    Schiller: Das Alte bricht……………
    Ein kleiner aber tiefer Bereich in dem Spruch: Der Krieg ist der Vater…………………..
    Die Mutter Erde gebiert – aber wenn die Kinder nicht wollen kann Mama mit dem Kochlöffel drohen – es hilft nix.
    Dann gibt es die Gewalttäter und die, die die Augen zu halten und der Kreislauf beginnt.
    Welcher Kreislauf?
    Blödsinn.
    Man lebt nur einmal, so sagen es die ganz Wissenden und ganz Schlauen.
    Darum können sie auch nix mit solchen Leuten wie Goethe anfangen, denn er bezeichnet diese als „trübe Gäste“.
    Wer mag sich denn diesen Schuh anziehen.
    Also trübe bleiben und mit dem Knüppel draufschlagen.
    Eben……
    Der Krieg ist der Vater der Dinge!

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  19. jpr65 sagt:

    rechtobler
    14/08/2018 um 01:20

    Ich sage nicht, daß ich sie begrüße, die ganzen Einwanderer hier. Kriegs-Flüchtlinge sind da sehr in der Minderheit.

    “Doch für die dunklen Menschen, die aus Afrika nach hier gekommen sind, ist der Ursprung ihres Verhaltens genauso unwichtig, wie für uns. Sie sind, wie sie sind, und wir sollten lernen, damit umzugehen.“

    Sie sind nun mal hier, ob wir das gut finden oder nicht.

    Und sie brauchen eine klare Führung und eine klare Grenzziehung, was hier geht und was nicht.

    Und da werden weichgespülte Sozialfuzzies und Gutmenschen genau die falschen Signale setzen. Dann denken die Eingewanderten, hier ist alles erlaubt, da gibts keine Regeln, keine Grenzen, nichts, was uns irgendwie einschränkt. Und da sie doch sehr andere Vorstellungen von Moral haben und Mitmenschlichkeit nur für ihre Sippe, ihren Stamm, werden sie in einer Weise hier wüten, die die Gutmenschen sich nicht vorstellen können.

    Schon innerhalb von Europa gibt es sehr große kulturelle Unterschiede, die man kennen muß, wenn man zusammenarbeiten will.

    Und sogar innerhalb Deutschlands gibt es große regionale Unterschiede.

    Doch allen gemeinsam ist eine gewisse christliche Einstellung der Nächstenliebe auch den Fremden gegenüber.

    Doch was die Schwarz-Afrikaner und vor allem die gewaltbereiten Araber hier veranstalten werden, das überforderdert die Gutmenschen und Sozialfuzzies. Die können sich eine solche Lebenseinstellung überhaupt nicht vorstellen. Die haben keine Ahnung, wie man mit solchen Einwanderern umgeht.

    Diese Einwanderer brauchen Führung wie in einer Rocker-Gang. Ansonsten werden sie wüten, während die Gutmenschen fassungslos daneben stehen und das auch noch alles runterspielen.

    Und so soll es sein. Man will ja den Bürgerkrieg und chaotische Zustände. Deshalb werden den Polizisten in Bezug auf Einwanderer auch so zurückgehalten.

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  20. Wolf sagt:

    Mit ideologischen Begriffen und scheinheiligen Totschlagargumenten, wie etwa dem „Rassismusvorwurf“, verhält es sich wie mit den religiösen Glaubenslehren. Man glaubt an etwas, weil es einem eingebleut wurde, ohne zu wissen, wovon man eigentlich spricht. Wenn man dann stirbt, stellt sich plötzlich heraus, daß alles doch anders ist, als man in der Kirche glaubte. Die Pfaffen haften jedoch nicht dafür.
    Wer Menschen verschiedener Rassen aus der Nähe beobachtet, dem werden die Unterschiede auffallen. Die Mehrheit der unerfahrenen Deutschen wird die Ungereimtheiten der politischen Leitkultur wohl erst erkennen, wenn das erzwungene Experiment der Überfremdung zur unwiderruflichen Tatsache geworden ist.

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  21. Thom Ram sagt:

    SS 11:46

    Ich habe den Artikel teils gelesen, teils überflogen.

    Sie sind vom Wahnsinn befallen. Als Grundlage der gesamten Debatte wird gelegt, dass Wirtschaft zu wachsen habe.
    Das korreliert mit unserem Zins-Geldsystem.
    Die Wirtschaft muss wachsen, damit die nicht vorhandenen Zinsen „produziert“ werden können.
    Dabei wird geflissentlich übersehen, dass Qualität statt Produkte mit Sollbruchstellen zu fordern sind, dass ein Haushalt nun mal nicht 5 Kühlschränke und dann 6 und einfach jedes Jahr noch einen mehr benötigt.

    Pures Gelaber und Geschwafel alles, was SIE von sich geben, Sämtliches im Dienste des Zieles, das eine % noch fetter und die 99% vollends verarmen zu lassen, dabei die Erde schleifend.

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  22. Wolf sagt:

    Renate Schönig
    14/08/2018 um 00:08/00:30

    Verbotenes Denken

    Die von Dir zitierten Textstellen hätten Rudolf Steiner beinahe zur verbotenen Literatur gemacht. Das „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ hatte die Zensur bereits bei der Bundesprüfstelle beantragt. Jedoch ohne vollen Erfolg. Allerdings müssen die Bücher, ähnlich wie das Buch Mein Kampf, mit „politisch korrekten“ Kommentaren versehen werden. Die Begründung dazu lautet: die beiden Bücher seien „geeignet, Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren“. Auf gut Deutsch: die Texte entsprechen nicht dem vorgegebenen (Denk-)Kurs. Soweit sind wir heute schon.

    Süddeutsche Zeitung: Bücher von Rudolf Steiner nicht auf Index gelandet
    https://www.sueddeutsche.de/karriere/waldorfpaedagogik-buecher-von-rudolf-steiner-nicht-auf-index-gelandet-1.768672

    Pelagius: Angriffe gegen Rudolf Steiner
    http://www.pelagius.de/index.php?id=46

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  23. dellejack sagt:

    „Das geistige Wesen hat keinerlei Rassenzugehörigkeit – es ist. Punkt. Und es ist hier auf diesem Planeten um körperliche Erfahrungen zu machen gemäss seinem Lebensplan – nichts anderes.“ –Dies ist der einzigste Punkt den ich uneingeschränkt teile.
    Alles Andere ist ‚Schubladisierung‘ übelster Art, ja würde sogar so weit gehen es als puren Hochmuth zu bezeichnen_ uferlose Arroganz_ zu behaupten die Neger hätten kein abstraktes Denkvermögen, oder gar, keine Moral, oder den gemessenen IQ (messen kommt von Mist !) …..
    Könnte es vielleicht auch sein, daß die geäußerten schajnbar Merkmale vom Unvermögen des Verständnises des ach so tollen Weißen zurückzuführen sind? — Sind es denn tatsächlich Erungenschaften, solche Erfindungen wie Kompjuta, Fernbedienungen, oder Automobile, und ganz viele andere mehr, um langsam in seiner Bequemlichkeit zu mutieren und auseinander zu quellen bis tsum platzen_? sowas nennt sich dann Kultur?, mit Taxi, (am Besten vom Neger gefahren), zum Was’n, oder irgend eine andere Kollektivsaufveranstaltung — und noch einen draufschütten ……bäh .. und alles in einem Schläng, der mit Sprache niks zu tun hat (selbiges gilt für Hein-Pütz hinam Dajch) ……. -und wenn die Lüge irgendwo behaimatet ist, so ist das gewiß, daß Täuschland mit ganz vorn in der Reihe der Anwärter steht.
    Nu habe ich heute morgen so schön die Sonne begrüßt, auf’m Dach geseßen– morph-morph –haben sich zwei Eichhörner im Baum vor mir und ne Amsel, bischen später noch ein Eichelher dazugesellt…..(hoffentlich hab ich durch’s Geschreibsel niks kaputt gemacht__darum mußte es raus)
    *wenn Andere anderst sind, ist es erstens eine Lehre durch Neues erleben, zweitens eine logische Tatsache, daß Andere_s sich den gegebenen lokalen Anderstheiten anpassen__sollte ich kein Wasser oder Hut in der Wüste dabeihaben, so muß ich die Konsequenzen tragen -(also lieber Hut und Wasser)

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  24. jpr65
    14/08/2018 UM 14:20
    Und so soll es sein. Man will ja den Bürgerkrieg und chaotische Zustände. Deshalb werden den Polizisten in Bezug auf Einwanderer auch so zurückgehalten.
    ———-

    „Der ehemalige Präsident Sarkozy spricht am 17. Dezember 2008 von einem Vermischen der Rassen in Europa, insbesondere mit Männern aus Dritte-Welt Staaten, wenn notwendig sogar mit Zwangsmaßnahmen.

    Dies entspricht einem der gelöscht.Ram Pläne gegen Deutschland, nämlich dem Plan des gelöscht.Ram Harvard-Professor Ernest Hooton.
    Weitere menschenverachtenden Pläne kamen von dem Juden Theodore Kaufmann oder dem damaligen jüdischen US-Finanzministers Henry Morgenthau.“

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  25. jpr65 sagt:

    Renate Schönig
    14/08/2018 um 15:54

    habe ich bei mir auf Bezirk13 gepostet und bei FB

    https://bezirk13.wordpress.com/2018/08/14/die-europaeer-sollen-verschwinden

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  26. Thom Ram sagt:

    Renate 15:54

    Heute erst der Skeptiker, und jetzt auch du. Ich glaubs nicht. Jede Pauschalverurteilung eines bestimmten Völkleins kann mich 100 Tage kosten und viel mehr.

    Sollte sich Solches häufen, sähe ich mich veranlasst, die Kommentarfunktionen wieder einzuschränken.

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  27. Wolf sagt:

    Bis vor kurzem wunderte ich mich noch darüber, warum man plötzlich im Fernsehen, auf Werbeplakaten und auf Produktverpackungen überall Neger und Negermischlinge sieht. An eine Verschwörung mochte ich deswegen nicht glauben. Doch jetzt ist mir ein Licht aufgegangen: Die Antidiskriminierer üben juristischen Druck aus. Offenbar gibt es heute Organisationen, die sich darauf spezialisiert haben, große Firmen mit gerichtlichen Klagen zu überhäufen und somit dazu zwingen, im Werbefernsehen, auf Werbeplakaten und auf Produktverpackungen Neger und Negerinnen abzubilden. Wir sollen also auch über die Werbung daran gewöhnt werden, daß das Kolorierte zu unserer neuen Multikultur gehören soll.

    Im Juli 2007 verurteilte ein Pariser Gericht den Kosmetikkonzern L’Oréal wegen rassistischer Diskriminierung. Der Konzern und seine Agentur wurden verurteilt, weil die Tochtergesellschaft Garnier für eine Werbekampagne nur Frauen weißer Hautfarbe benötigte und deshalb dunkelhäutige Kandidatinnen ausgeschlossen hatte.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-52345085.html

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  28. jpr65 sagt:

    Thom Ram
    14/08/2018 um 16:23

    Wenn man sagt: „Dieser wirklich böse Mensch ist ein Jude.“, ist das dann schon Rassendiskriminierung?

    Wenn man sagt: „Deutschland ist Scheiße und einen Dreck wert!“, jubeln dann die Zensurbehörden aus D?

    Wollen wir da mitmachen oder ein Zeichen setzen hier?

    Ein Zeichen für die Wahrheit, auch wenn sie bitter ist und einigen nicht schmeckt?

    Oder schweigen wir dazu?

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  29. *MR* sagt:

    Delle:
    „messen kommt von Mist !“
    Er/sie/es Misst … NEIN ! misst … Nein! … Mißt !
    … ouk nich geH nau geH nu g …
    Welch ein *Nach-Denk-An-Stupps-Er* … 😀 )))
    ooohhh … düsse Miß-For-Sülben … er-in-nert an das „ver-“ … Be-?-Deut-un-Gen … e …

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  30. Thom Ram sagt:

    jpr65 16:59

    Ich habe dir hier eine lange Antwort getippelt…und gelöscht. Ich will das Thema flach halten.
    Ich bin Doppelfeuer…und habe mich aus triftigem Grund entschieden, mich wie Wasser zu verhalten. Neu für mich, nicht leicht.

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  31. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Die Feinde Steiners verfahren nun mal so.
    Reißen etwas aus dem Zusammenhang durch kurze Abschnitte (darum ist Anthrowicki so genial) und schon kann man laut brüllen: Rassist, Nazi usw.
    Der Zusammenhang erschließt sich bei Steiner etwas mühsam – er hat aber nie etwas anderes behauptet.
    Wenn er etwas über Neger sagt – siehe Ausschnitt – dann heulen Linke im Verein mit Jesuiten auf.
    Machen Gedöhns und der gemeine Manipulo weiß dann, daß Steiner ein Rassist und Nazi war.
    Darum werfe ich ab und zu mal ein, daß man bei Steiner Papier lesen sollte am Stück und nicht im Netz Ausrisse zu Stichpunkten.
    Aber wer strengt sich schon gerne an, wenn man vorgekaut bekommt was man zu lassen habe und durch Belanglosigkeiten, Lügen oder Kacke zu substituieren.
    Wer meint auf solche Weise etwas zu verstehen wird mit Risiken behaftet sein.
    Dann lieber gleich die Finger weglassen und den Vorbetern nachbeten.

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  32. Vollidiot sagt:

    Wenn Grüne sagen, daß Deutschland ein Stück Scheiße sei, dann haben sie ja im gewissen Sinn recht!
    Erstens schließen sie von sich auf andere und zweitens haben sie damit eine Prise Erkenntnis gesraucht.
    Solange 75% der Leute wählen und hier Verhältnisse wie auf ner Müllkippe herrschen und alle gebannt Müll trennen (als Metapher gebraucht) dann stinkt es zumindest nach deftigen Blähungen und wer kann schon unterscheiden ob die aus dem Darm kommen oder einem abgesetzten Haufen entsteigen. Auch veganer Kot kann stinken und Rohkostler duften gelegentlich säuerlich.
    Denn, oh Wunder, Scheiße bleibt Scheiße.

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  33. *MR* sagt:

    Dann laßt uns doch aine *neue* Sprache er-lernen … 🙂
    An-Fänge sünd tja schoun doa … 😉

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  34. Wolf sagt:

    Die Umerziehung zur Farbenblindheit läuft auf Hochtouren. Erst hatten wir nur Roberto Blanco im deutschen Fernsehen. Doch im Namen der „Gleichberechtigung“ werden dem Publikum inzwischen sogar in Ritterfilmen Neger präsentiert. Schließlich darf man die Schauspieler bei der Vergabe der Hauptrolle nicht diskriminieren. Ich bin gespannt, ob wir bald auch weiße Schauspieler in der Rolle von Plantagensklaven zu sehen bekommen.

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  35. jpr65 sagt:

    *MR* und Volli

    Deutsch ist eine wundervolle Sprache, leider mittlerweile durchsetzt von Angliszismen, die exakte deutsche Wörter verdrängen. Und für die meisten dunklen Begriffe gibt es im Deutschen auch noch positive, die hoch klingen.

    Wobei der Begriff schon tief schwingen darf, wenn etwas dunkles gemeint ist, wie z.B.

    Krieg.

    Das Wort ist exakt passend. Kriege ich EGO-Konsument nicht, was ich will, dann gibt es Klein-Kriege. Oder Krieg in der Wirtschaft, Krieg im Sport.

    Kriegen aber manche Staaten nicht, was sie wollen, dann gibt es nicht „Krieg“, sondern „Intervention“, aber nicht etwa zum Schutz der Menschen, nee, zum Schutz der eigenen Interessen. Man darf es schon nicht mehr als das betiteln, was es ist.

    Aber Halt, nein, es kommt darauf an, wer ihn anfängt, den Krieg. Sind es die anderen, feindlichen Interessen, dann ist es freilich Krieg. Nur wenn der Westen etwas „unternimmt“, dann sind das militärische Interventionen. Kein Krieg.

    So sollten wir immer darauf achten, unsere Sprache so lichtvoll zu benutzen, wie möglich. Und trotzdem alles so nennen, wie und was es ist.

    Und auch „Lichtgestalten“ können sehr egoistisch und parasitär sein. Ein verblendeter Meister der Esoterik, der für sein Paradies über die Leichen seiner Anhänger geht, ein Veganer, der alle verachtet, die noch Fleisch essen, die sind auch nicht sehr lichtvoll.

    Deshalb sollten wir „alle Kinder beim Namen nennen“, auch wenn das manchen nicht paßt, und alles so betiteln, wie es uns im Sinn der deutschen Sprache passend erscheint.

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  36. Richard d. Ä. sagt:

    Vollidiot 14/08/2018 UM 14:17

    Gut beschrieben!

    In eine ähnliche Richtung (durch die Erzeugung von Angst werden wir als „Nutzvieh“ bei der Stange gehalten) geht diese der „Wahrheit“ wohl recht nahe kommende Interpretation unseres Erdendaseins:

    https://www.youtube.com/watch?v=WOuSHuUZqQQ&feature=youtu.be (16 min)

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  37. jpr65 sagt:

    Wolf
    14/08/2018 um 19:06

    Dazu muss man noch wissen, daß den ersten Berichten aus der Neuzeit, wonach es im Süden, im fernen Afrika Menschen mit völlig schwarzer Hautfarbe gebe, kein Glauben geschenkt wurde. Man hat sie ausgelacht. Bis sich die Berichte häuften.

    Daher ist die Besetzung eines Ritters durch einen schwarzen Menschen ein lächerlicher Inszenierungsfehler!

    Doch viele werden das gar nicht bemerken und die Gutmenschen werden es gut finden…

    Bald werden wir mehr Werbung mit Schwarzen und Mischhäutigen haben, als mit dem „weißen Ottonormalverbraucher“. Und wenn er doch auftaucht, werden vor allem die Männer lächerlich gemacht. Wie mit der Reklame vom „blauen Punkt“.

    Damit die weißen Frauen sich den tollen, starken schwarzen Männern zuwenden.

    Früher gabs mal ein Fangspiel, das hieß: „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“

    Wie nennt man das heute korrekt?

    Fehlt nur noch die Einführung des „veganen Zoos“: Luftballon-Mann, Fotografin, Spielplatz und Kleingeldkreisel:

    Siehe http://www.johannkoenig.com und sein Programm Milchbrötchenrechnung. Garantiert „böse“ und nicht konform zum aufdiktierten Zeitgeist. Dass der so etwas noch sagen darf! Also böse, um auch zu entlarven, und die eigenen dunklen Seiten hervorzuholen…

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  38. Wolf sagt:

    jpr65 um 19:31

    Das künstlich aufgebaute Image vom tollen schwarzhäutigen Mannsbild scheint bei Damen aus gewissen Kreisen recht gut anzukommen. In meiner Umgebung beobachte ich scharenweise junge Holländerinnen, die sich solch „coolen“ Typen an den Hals werfen. In der Regel handelt es sich dabei um „Sandys“ oder „Samanthas“, Mädchen aus sozial niedrigen Schichten, die meist einen englischen Vornamen tragen. Eine „Marjolein“ oder „Floortje“ aus vornehmem Hause würde sich dahingegen wohl eher nicht auf solch eine Beziehung einlassen. In solchen Kreisen bleibt man noch immer gerne unter sich (Ruderclub, Hockeyclub, Tennisclub etc.) Manchmal habe ich den Eindruck, es findet gerade eine moderne Form der („freiwilligen“) natürlichen Auslese statt.

    Gefällt 1 Person

  39. Thom Ram sagt:

    jpr19:31

    Dieser König ist ein Klassefall für mich. Er mag sich akustisch verständlich äussern dem normal Hörenden, mir, mit Gehörschaden, kommt lediglich unverständlich Lautgequatsch daher, unterbrochen von einzelnen verständlichen Wörtern. Entweder kann der Mann nicht artikulieren, oder die Aufnahme ist scheisseschlecht.

    Gefällt 1 Person

  40. jpr65 sagt:

    Thom Ram
    14/08/2018 um 21:38

    Ich konnte es noch nicht hören, habe hier keinen Ton. Wenn es nicht funktioniert, dann such ich mal ein anderes Video raus…

    Gefällt mir

  41. Wolf sagt:

    jpr65 um 19:31

    Wie Du bereits schriebst, sind solche „Inszenierungsfehler“ durchaus beabsichtigt, um weißen Frauen schwarze „Helden“ präsentieren zu können, damit es mit der Paarung besser klappt. Es wird aufs Heftigste manipuliert. Am Ende der psychologisch gesteuerten Vermischung wird wohl ein großer Teil der Deutschen Normalbürger seine Hautfarbe geändert haben bzw. mangels Kindern ausgestorben sein. Ich habe bisweilen den Eindruck, dem Geld und Blutadel soll dieses Szenario ganz recht sein. Schließlich wollen solche Leute überhaupt nicht mit dem „gemeinen“ Volk verwechselt werden. Eine Vermischung der breiten Masse würde ihren Sonderstatus noch deutlicher hervorheben. Möglicherweise erhofft man sich in solchen Kreisen die Entstehung einer neuen „Adelsklasse“ – eine Renaissance der „gottgewollten“ Adelsherrschaft. Wir werden es in diesem Leben wohl nicht mehr erleben. Eine Auslese findet statt.

    Gefällt 2 Personen

  42. jpr65 sagt:

    Johann König, Besuch im Zoo, nur Audio, aber gute Qualität. Aus „Milchbrötchenrechnung“.

    Warum gehört das hier herein? Weil es das Weltbild darstellt, das wir hier vom „Familienpapa“ haben. Sehr weichgespült und schwach. Seine Kinder tanzen ihm derart auf der Nase rum… Was ihm nicht gefällt, aber was soll er machen? Außer Tagträumen, voll politisch unkorrekt, fällt ihm nichts anderes ein.

    Entlarvend, finde ich. Vor allem der „Vegane Zoo(!)“. 😉

    Und dagegen dann die neuen starken „Schwarzen Männer“ und die selbstsicheren Araber. Die hier das Kommando übernehmen wollen und sollen… Und so werden die deutschen Männer verspottet, in Werbung, Filmen und Serien. Achtet mal darauf, wie hier unterschwellig gearbeitet wird. Und alle machen mit und finden es auch noch gut…

    Solche Typen wie Tim Kellner, die zeigen sie nicht im TV.

    Schlau, stark und mitfühlend, und deutsch. Geht das auch? Ja, die gibt es.

    https://www.youtube.com/channel/UCOQFfcGRc886dXP2Oyt5OEg

    Hier nun der Audio-Stream von Johann König auf der Tube:

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  43. Wolf sagt:

    Bisher habe ich mich nur zum Projekt der Vermischung geäußert.
    Ich möchte nun noch etwas von meinen zwischenmenschlichen Erfahrungen berichten.
    Eine gewisse natürliche „Empathie“, sowie die Fähigkeit zur leichten Kontaktaufnahme ist mir bei Negern (sowohl bei Afrikanern als auch bei Afrikanischstämmigen) häufig aufgefallen. Beim Nebeneinanderwohnen taten/tun sich allerdings immer wieder die gleichen Probleme hervor. Ich möchte damit nicht behaupten, daß Neger grundsätzlich schlechte Nachbarn seien. Was die gegenseitige Toleranz anbetrifft, hatte ich noch nie etwas an meinen Negernachbarn auszusetzen. Kleinbürgerliche Verhaltensweisen, etwa Bespitzelung, Denunziantentum oder Anzeigen und Boshaftigkeiten wegen Kleinigkeiten (etwa wegen eines angeblich „verkehrt“ abgestellten Fahrrads) sind mir bei meinen Negernachbarn noch nie begegnet (bei meinen holländischen Nachbarn jedoch auffallend oft). Was das nachbarschaftliche Verhältnis zu meinen verschiedenen Negernachbarn allerdings immer wieder auf eine harte Probe stellt(e), war/ist ihr offensichtliches Unvermögen, auf die bescheidenen Ruhebedürfnisse der anderen Nachbarn Rücksicht zu nehmen. Das Einzige, was gegen die endlose Lärmbelästigung durch meine Negernachbarn half/hilft, waren/sind Zwangsmaßnahmen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob diesen ansonsten verträglichen Menschen tatsächlich das nötige Bewußtsein fehlt, oder ob es sich bei der kompletten Mißachtung der Ruhebedürfnisse Anderer um eine Trotzreaktion handelt. Wie dem auch sei, viele Neger machen gerne Lärm. Daran muß man sich gewöhnen. Dies ist meine persönliche Erfahrung. Die gesamte Nachbarschaft stößt bei den Krawallmachern auf Unverständnis. Was ich allerdings sehr bedauerlich finde, ist, daß diejenigen, die sich nach ihren eigenen Kräften aufrecht bemühen, aus ihrer Rolle „emporzusteigen“, oftmals an der Zurückweisung sowohl ihrer schwarzen als auch ihrer weißen Mitmenschen scheitern.

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  44. “Alles was ich jetzt tue hat irgendwelche Auswirkungen auf meine Zukunft. Dürfte irgendwie logisch sein.“

    Denkt der linear dualistisch „denkende“ Mensch!

    “Mit dem Teilen des Artikels möchte ich etwas Gegensteuer zum offensichtlich falschen Gutmenschen-Denken, dass alle Menschen gleich wären, geben. Oder wie der Autor schreibt:

    Zitat: „Aber das Hauptproblem derjenigen, die keine Unterschiede der Rassen wahrhaben und von Geburt an alle Menschen gleich begabt sehen wollen, besteht in dem materialistischen Vorurteil, dass sie die geistige Individualität mit ihrem Leib identifizieren.“ Das ist m. E. der Punkt. Das geistige Wesen hat keinerlei Rassenzugehörigkeit – es ist. Punkt. Und es ist hier auf diesem Planeten um körperliche Erfahrungen zu machen gemäss seinem Lebensplan – nichts anderes.“

    Es handelt sich NICHT um falsches, sondern um richtiges Denken, daß alle Menschen gleich sind!

    Hier wird wieder einmal “gleich“ mit “dasselbe“ verwechselt!!!

    Nur Deppen nehmen keine Unterschiede der Rassen wahr oder leugnen sie sogar!

    Aus dieser Unterschiedlichkeit jedoch zu schließen, daß “NICHT alle Menschen von Geburt her nicht nur gleich GLEICH sind, sondern alle Menschen sogar mit DENSELBEN Fähigkeiten ausgestattet Sind, zu leugnen!, überschreitet jedes Maß an denkbarer Dummheit!

    Der „einzige“ ***Lebensplan*** ist: Jede biologische Art vermehrt sich, damit ihre Art erhalten bleibt und sie sich möglicherweise sogar zu einer “höheren“ Art entwickelt!

    Ansonsten gibt es keinen — schon gar nicht eigenen — Lebensplan!

    Denn wäre es so,
    dann hätte ich mich bereits vor Jahr-Milliarden Jahren dazu ENTSCHIEDEN,
    dass ich AUF KEINEN FALL

    in die DUMMHEIT und den IRREN WAHN der Menschen mit ihren verrückten Vorstellungen, Ideen und den daraus resultierenden Religionen, Ideologien und Philosophien MIT ihren KRIEGEN zur ERMORDUNG ihrer eigenen Art

    HINEINGEBOREN WERDE!!!

    Gefällt mir

  45. @ Alle Mannlein & Weiblein

    ICH NIX DU
    DU NIX IX
    ICH NIX GOTT
    GOTT NIX DU

    ICH BIN ICH
    DU BLEIBST DU

    Ich bin Krishna du bist nix

    Ich katholisch Gott, du musst ewig böse sein,
    zahle Schulden Papst den Guden
    nix vergess die Zinsen an den Juden

    Ich bin Luther, weiß bescheid,
    wo ist Gott zum glücklich sein,
    kann er auch mir gnädig sein?

    Wenn das Wasser dich nicht deckt, hat sich Taufe noch versteckt.
    Zeuge bin ich weiß genau, Gott ist groß,
    jesus klein macht viel Radau.

    Du nicht lallend Zunge machen,
    Mann ohn Geist macht komisch Sachen

    Ich bin Buddha ohne Leid,
    du musst ewig kommt wieder
    ach mit Kleid.

    Ich bin Mann und du bist Frau
    doch besser Frau sein Mann
    das weiß Kinder ganz genau
    Max nix nie Weib sein kann

    Wer das ‘au’ in Jauhu
    nix verständlich haucht,
    wie du wissen,
    Gott dein
    kann sein
    Vater
    viel Theater?

    Sprengstoff Bauch warten
    72 Jungfrau garten,
    du machst Kinder
    viel Paradiese ganz prächtig
    Allah ganz groß Glück
    nix du laufen Büßer-Strick
    georg klein doch was ganz mächtig

    Ich mach Yoghurt du musst fressen,
    sonst die maya kann vergessen
    der nirwana ganze Brahma

    Nur wer Sex-Macht
    in heilig Klostern
    kommen
    Himmel auch vor Ostern

    weißer Affe Sex kann machen
    Sex mit schwarze Affe
    bis es krachen
    Rasse Rasse
    nix da Schrank
    nix mal Tasse

    Hunger war ganz ausgemergelt
    ganz wird hat DEUTSCH Merkel,
    Ferkel.

    Du bist Hänschen ich bin klein
    zahl mir Gelt dann du bist fein
    alle Welt geht Himmel ein

    Mach nix Sorgen um dein Denken
    kann dir nix Gesundheit Schenken

    überflüssig Kropf dein Herz
    macht viel nix
    Macht viel Schmerz

    Wozu deinen Kopf gebrauchen
    kannst doch laufend Laufen
    bis du dann kommst angekrochen
    bald nach Jahren, dann noch Wochen
    haben wir dich eingelochen

    Ich Nix Du
    und
    Du Nix Ix

    Ich bin Dein
    und
    Du wirst Mein

    alle gehen fein
    in den großen
    Himmel ein

    Nimm Verstand
    an deine Hand
    verstehen Du

    Du nix Ich
    weil
    ich nix Du

    Macht jetzt schlafend
    beide Äuglein zu

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  46. Wolf sagt:

    „Schwarze ticken anders“

    Menschen aller Rassen sind gleich bezüglich „gut“ oder „schlecht“. Nur in ihren Fähigkeiten und Veranlagungen unterscheiden sie sich. Selbstverständlich gibt es gravierende Unterschiede zwischen den Rassen. Darüber müssen wir endlich offen reden können. Das heutige Wunschdenken hilft uns nicht, wenn wir einander wirklich verstehen und tatsächlich miteinander auskommen wollen.

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