bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Planung

Der Corona-Genozid an Senioren / Ein Fallbeispiel

Ich hoffe, im Sinne des Verfassers und von „Andere Welt Online“ zu handeln, indem ich den Brief hier veröffentliche.

Er ist original zu lesen in Andere Welt Online

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IHR Plan ist mittlerweile so durchsichtig wie Glas. Dass die Heerscharen unten und ganz unten in der Machtpyramide immer noch mitmachen, macht die Katastrophe aus. Ich gehe einig mit allen denen, welche sagen:“Ok. Mögen die Lakaien des DS, also zum Beispiel die Regierungen, NOCH dramatischere land- und volkszerstörende Massnahmen treffen, auf dass all die nichtinformierten TV Glotzer und Grossklopapiergläubien endlich aufjucken, nachdenken, sich zusammentun und zur Tat schreiten.

Der Vorliegende Fall dürfte weltweit für Millionen exemplarisch sein. Gute, tüchtige Menschen werden in der letzten Lebensphase isoliert, werden anderes mehr, auf dass sie sich endlich vom Acker machen.

Den Veranstaltern ist nicht bewusst, was sie über die von den Alten in diesem Leben erlittene Not darüber hinaus noch schaffen. Dadurch, dass betroffene Senioren sich nicht sachte von hier verabschieden können, ist ihnen der selbstverständliche Weg im Jenseits verschüttet. Muss ich erläutern, was das bedeutet?

Thom Ram, 02.07.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Alle Italiener zuhause / BRD Promis sind von der Krone befallen / Was geht hier ab?

Ganz Italien soll zuhause bleiben.

„Deutschland“ wird abgeriegelt – A- bis C- Promis der BRD-Schauspielertruppe bekommen Corona

Was das ist? Ich nehme an, es ist, wie beschrieben. Und was lese ich daraus? (mehr …)

5G / Planetarer Notfall / Haftungshinweis an alle politischen Repräsentanten Österreichs

These:

5G ist ein Experiment an der Menschheit.

Meine Meinung: Jain. Experiment insofern: Niemand heute kann genau voraussagen, wie die Erdoberfläche nach 5 Jahren mit flächendeckend installierter 5G (fünfter Generation) aussehen wird.

Ergänzende Wahrheit: Jeder, der sich mit der Materie ernsthaft zu beschäftigen beginnt, kommt zum Schlusse, dass Flora, Fauna und Menschheit mindestens siechen, in hohem Masse dahingerafft sein werden.

These:

Die Installation von 5G wird einen planetaren Notfall hervorrufen.

Meine Meinung: Den planetaren Notfall haben wir bereits. Die Menschheit wird falsch informiert, wird nicht informiert, wird belogen, wird betrogen, wird über den Tisch gezogen. Und nicht nur das. Was Die Menschheit mit der Natur anstellt, ist unterirdisch.

Zwei Beispiele nur: Im Dienste des Anti- CO2 – Terrors werden für den E-Mobil-Hype  in wasserarmen Ländereien mittels restlichen Wassers gigantische Wüsten geschaffen, indem Lythium zur Herstellung der fǘr E-Mobile notwendigen Batterien aus den Böden herausgewaschen wird.

Im Atlantik gibt es eine Fläche, die sei so gross wie die BRD, deren Oberfläche aus Plastik besteht. Der daraus entstehende giftige Plastikfeinstaub gerät in sämtliche organischen Kreisläufe.

Die 5G wird den schon bestehenden Notfall in dritter Potenz steigern.

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Steven Whybrow

hat sich des Themas angenommen und eine flammende Rede an die regierenden Volksvertreter Österreichs verschickt.

Ich stelle sie als Volltext ein, denn das Thema erfordert Beleuchtung von vielen verschiedenen Seiten.

Thom Ram, 14.11.07 (mehr …)

„Die Ausserirdischen sind unsere Freunde“ / Das Erich von Däniken Vermächtnis

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So ich schön brav auf unserer seltsamen Zeitschiene denke, stellt sich unter Anderem immer wieder die Frage nach meiner/unserer Vergangenheit, nach unserer Herkunft – ebenso die Frage nach dem „wohin“ soll denn die Reise gehen, betrachtet über Jahrtausende und Jahrmillionen. Als Jungendlicher brannte die Frage, heute als fast Steinalter stellt sie sich mir lächelnd. (mehr …)

Pflughafen Berlin schön äh Feld / Es ist ausgeschlossen

Es ist ausgeschlossen.

Es ist ausgeschlossen, dass ein Flughafen, geplant und ausgeführt von deutschen Fachleuten, dreimal so lange als wie geplant noch nicht fertiggestellt ist, ein Vielfaches kostet von dem, was prognostiziert war. Deutsche können klar denken, können planen, dabei Risiken mit einberechnen. Es ist ausgeschlossen, dass Berlin Schönefeld Flieg Hafen Missgeburt deutscher Architekten ist.

Habe ich das verständlich geformuliert?

Ich wohnte noch in Berlin, als der Bau beschlossen wurde. Ich staunte Bauklötze, denn kaum jemals hatte ich Kunde davon bekommen, dass Berlin Tegel, verstärkt mit dem alten Berlin Schönefeld, unter Ueberlastung schwer leiden würden. „Na ja“, dachte ich, „ich bin wohl nicht informiert. Tegel scheint zu klein geworden zu sein.“

Nun, heute, da dieses Paubrojekt Schönefeld immer noch nicht starten und landen lässt, da es doch 13 oder so längst hätte fertiggestellt sein sollen, sind meine Ohren für saudumme Verschwörungstheorien sperrangelweit offen.

Natürlich ist das alles herbeiphantasiert von kirr Irren! 100m unter der Oberfläche sollen Gemäche für weiss Gott was wo wie (mehr …)

Zur nützlichen Kenntnis / Schwarze ticken anders

Früher hätte ich geschrieben „Neger“, doch das ist heute strafbar, obschon für mich ein Neger ein Wesen ist, so heilig es sind du und ich.

Ich erhielt eine Mail von Rechtobler. Er schrieb:  (mehr …)

Plauderplauder / Thom Ram / Stundenplaner / Korruption

Lieber Leser. Plauderplauder ist unwichtig. Suchst du Wichtiges, klickere dich fröhlich weg. 🙂

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Vier Mal während meiner Schulmeistertätigkeit machte ich den Gesamtstundenplan. Es war eine Bezirksschule (also Progymi), 12 Klassen, etwa 20 Lehrer (erinnere ich nicht genau, es waren mindesten derer 20), eine Turnhalle (Praktiker verstehen den Hinweis auf EINE Turnhalle sofort, die Turnhallenbelegung erhielt dadurch hohe Priorität, ordnete andere Fächer unter, damit Schüler- und Lehrerinteressen). Schüler hatten pro Woche etwa 33 Lektionen (erinnere ich auch nicht exakt, die Grössenordnung stimmt). Das ergibt 12×33= 396 Lektionen, einzubringen in eine Woche.

Bah, da gab es Vorgaben, teils sinnvoll, teils egogestrickt. Sinnvoll, sehr sogar: (mehr …)

Tages Anzeiger / Seminarist Thomas / Vietnam / Agent Orange

Ich war Schüler am Lehrerseminar, im schönen Kloster Wettingen. Beflissen las ich den Tages Anzeiger. Ueberzeugt war ich, dass das, was ich las, wahr sei, dass Amerika, also die Guten, die eine Hälfte Vietnams zu Recht niedermachten, denn diese eine Hälfte war schlecht und für die Welt eine Gefahr.

Heute staune ich wahrlich, wie ich solch schwarzen Ultraseich glauben konnte. Wie konnte ich so dumm sein, nicht mal die zwingend sich stellenden Fragen mir zu vergegenwärtigen? In der Hauptsache die Frage: Wer dort im fernen Osten bedroht in Wahrheit um Himmels Willen wen? 

Ich war zu sehr gläubig erzogen, als dass mir eine solche Frage eingefallen wäre. Ich schäme mich heute dessen nicht, denn redlich war mein menschlich Streben,  doch stelle ich fest, wie es war.  Ich war indoktriniert perfekt.

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Ich verbreite den Artikel hier aus zwei Gründen.  (mehr …)

Eine seltsame U-Bahn-Station

Es gibt in dieser Welt manchmal Dinge, die sind sehr seltsam, aber oft nicht unerklärlich. Das Rätsel dieser nachfolgend fotografierten „leeren“ U-Bahn-Station in China löst sich auf, wenn man sich daran erinnert, daß die Chinesen stets sehr vorausschauend planen und bauen – es sei nur an die menschenleeren Städte in Mittelchina erinnert, die wir schon mehrfach thematisiert hatten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Die wohl seltsamste U-Bahn-Station der Welt

14. Mai 2017

Самая странная станция метро на нашей планете

Jaja, das ist China. Wenn man sich diese Fotos anschaut, dann kann man nicht sogleich erraten, daß dieses moderne Gebäude sich inmitten eines bei weitem nicht wohleingerichteten Platzes befindet. Anfangs dachte ich überhaupt, das sei das Dach irgendeines ausrangierten Autobusses.

Wie sich zeigt, ist das die chinesische U-Bahn-Station Caojiawan.

Самая странная станция метро на нашей планете

Das oberirdische Aussehen der Station führt leicht in die Irre, denn wenn man die Rolltreppe betritt, dann wird man angenehm überrascht.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Station Caojiawan auf den Linie 6 der U-Bahn von Tshun Xin wurde im Oktober 2015 eröffnet, aber dort steigt kaum jemand aus oder ein. Diese Station ist inmitten einer unwirtlichen Leere gelegen, mit einem einzigen schmalen Pfad zu ihrem einzigen offenen Eingang, der auch schon mit Gras, Unkraut und Schmutz zuwuchert.
Und das ist noch nicht mal die Endstation!

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Mitarbeiter dieser Station haben der Chonging Morning Post verraten, daß sie praktisch keine Passagiere sehen, und das sei für diese Station normal.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Hier Fotos aus der Stoßzeit.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Quelle: http://webnovosti.info/n/48582/

Stopp Airbase Ramstein / Aktions- und Planungskonferenz / Juni 2017

Jeder deutsche Mann pilgert einmal pro Jahr nach Air Base Ramstein und zeigt dort einen Tag lang seinen Willen.

 Dann sind bei Air Base Ramstein permanent 60’000 Männer präsent.

Das wäre nett.

Aus dem Netten wird eine Macht:  (mehr …)

Die verdrängte Wahrheit

Im Zuge des beiderseitigen Säbelrasselns, der erneuten Stellvertreter-Kriege und der privaten Söldnereinheiten nun schon auf beiden Seiten ist es sehr wichtig, sich nicht von der Propaganda der einen wie der anderen Seite vereinnahmen zu lassen.
Luckyhans, 27. März 2017
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Zur Erinnerung:
Propaganda ist – nach offizieller Lesart der bpb – u.a. gekennzeichnet durch
– nur einseitige Darstellungen,
– verschweigen wichtiger, für ein Verständnis der Zusammenhänge erforderlicher Teile,
– vermischen von Informationen und Meinungen.

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Umfassende Planung / Stopp Ramstein

Es ist selbstverständlich, dass Ramsteins heute stillgelegt werden müssen. Es geht nicht an, dass irgendwer in einem bequemen Stuhl beschliesst, dass irgendwer, 7000km entfernt, umgebracht werden solle, und dass irgendwer, an einem Joystick sitzend, ein bisschen genau aufpasst, das virtuelle reale Ziel zu treffen. Wenn der Herr im bequemen Sessel oder der Jüngling am Stick den Menschen in 7000km Entfernung denn umbringen will, so soll er selber hingehen und tun, was er nicht lassen kann.

Aber Drohnen sind halt geiler, die räumen richtig auf, tauchen von der Umgebung des eigentlichen Zieles auch noch ordentlich was in Blut, man muss die Drohneneinsatz – Befehler und die Stickjünglinge verstehen.

Auch muss man die Tausende verstehen, welche in Ramstein arbeiten. Sie hätscheln täglich Maschinen , welche zwar andere Menschen töten oder verkrüppeln, doch werden sie dafür bezahlt und können zu Aldi Brot kaufen gehen. Das Brot, das sehen sie, die lieben Angestellten, die Getöteten und die Verkrüpppelten, die sehen sie nicht.

Noch galoppiert die Ignoranz heute.  (mehr …)

Krisen, Krisen, überall Krisen

Null Krisen haben wir. Wer von Krisen spricht, hat null nichts kapiert. Was mich dieses Geschwafel von Krisen aufregt. (mehr …)

Achtung Achtung / Präsident Assads neueste Agenda / Spitäler und Flüchtlingslager bombardieren

MIG21 mit falscher Bemalung.

Wozu das?

Warum MIG21? Die sind Jahrzehnte alt, sind militärischer Schrott.
Oh, die Idee ist simpel, der gesamte Vorgang aufwändig.

Nett, zu sehen, welche lieben Regierungen und welche liebe Organisation daran beteiligt sind. Dass Chefsesselwärmer am künstlichen Lauf der Spree über die Vorgänge informiert sein müssen, ist erfreulich, denn da können sie doch ein weiteres Verbrechen decken.

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Die Lehre daraus, einnmal mehr: (mehr …)

Ruhig bleiben

Jedes durchdachte technische System reagiert auf Dauer-Überlastung mit Abschaltung. Da hat dann der Konstrukteur sich selbst abgebildet, denn genauso sind auch wir Menschen „gestrickt“…

Wir haben in den vergangenen Wochen bereits mehrmals festgestellt, daß die Verwirrung und der allseitige Druck auf die Menschen zunimmt, die Lügenpropaganda immer offensichtlicher wird und überhaupt die Ereignisse derart an Dynamik gewinnen, daß man sich an vielen Stellen einfach überfordert fühlt.

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Die Zeit / Berlin Tempelhof für Immigranten / Echter Aufreger

Ich habe wohl bislang falsch gedacht. „Feuilleton“ war für mich die Ueberschrift für interesseweckend Unterhaltsames. Du liebe „Zeit“ weiss in ihrem heutigen Feuilleton etwas, was mein Interesse zwar weckt, mich aber nicht unterhält, sondern Handlungsbedarf aufzeigt.

Auf dem Grossareal Flughafen Tempelhof, bislang mit Bauverbot belegt, soll gemäss du liebe Zeit – Meldung vom lieben Berliner Senat ein Flüchtlingsdorf gebaut werden. Du liebe Zeit wertet das als „echten Aufreger“.

Tja, da haben wir’s. (mehr …)

Freeman / Terroranschläge / Differenzierung

Die Offiziellen sagen zum neuesten Anschlag in Paris: Fanatische Islamisten waren es. IS steht dahinter, IS bekennt sich ja dazu.

In der Trutherszene hört man: (mehr …)

Die neue Weltordnung NWO, schön erklärt

Innert einer Stunde zeigt das Video, was die NWO ist, und wie sie durchgesetzt wird.

Wer schon aufgewacht ist und Bescheid weiss, bekommt Argumentationsstoff für Tiefschläfer.

Wer erst mit einem Auge blinzelt, bekommt die volle Kanne.

Wer es vorzieht, sich und seine Kinder dummbrav bis zum Sklaven hinunterschrauben zu lassen, der möge den Film gar nicht erst anklicken. (mehr …)

Petition zur Einschränkung der geplanten weiteren Versauung der Götterinsel Bali

Das Fragwürdige vorweg.

– Wie hoch ist der Wirkungsgrad von Petitionen? Keiner kann das wirklich ermessen.

– Die Bucht von Benoa kenne ich. Ich kenne sie als Strandgänger. Der Indische ist gezähmt, das Wasser träge. Ich meine, die Wasserqualität ist schlecht, und ich vermute, dass vom in der Petition gerühmten schönen reichen Unterwasserleben wenig zu finden ist, dies als Folge von Abwässern und von mangelnder Durchströmung.

Der Aufhänger der Petition ist Schönfärberei.

Was zutreffend ist:

Die Hotelbautätigkeit in Gebieten mit schönen Stränden in Bali explodiert. Explodiert! Wenn du mit genügend Milionen oder Milliarden anrückst, im richtigen Gebäude am richtigen Schreibtisch genug davon unten durchreichst, kannst du, der du nichts Schlaueres mehr mit deiner Kohle anzufangen weisst, deine Riesenanlage hinscheissen, wo es dir beliebt.

Gesamtplanung zum Wohl von Mensch und Natur gibt es wohl, aber die wird im richtigen Gebäude am richtigen Schreibtisch unterwandert. (mehr …)

Welch ein Volk

Wir sind das Volk„- das war der Ruf, der vor 25 Jahren jeden Montag abends durch die Leipziger Straßen schallte. Wer damals auf diese glorreiche Idee gekommen war, anstelle des schönen Montag-Abend-Filmes (meist ein uralter gefühlstriefender deutscher „Schinken“) diese Begängnisse zu organisieren, ist bis heute nicht ganz geklärt – wie so vieles in der jüngeren („herrschenden“?) Geschichte.
Luckyhans
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(mehr …)

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