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Eine seltsame U-Bahn-Station

Es gibt in dieser Welt manchmal Dinge, die sind sehr seltsam, aber oft nicht unerklärlich. Das Rätsel dieser nachfolgend fotografierten „leeren“ U-Bahn-Station in China löst sich auf, wenn man sich daran erinnert, daß die Chinesen stets sehr vorausschauend planen und bauen – es sei nur an die menschenleeren Städte in Mittelchina erinnert, die wir schon mehrfach thematisiert hatten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Die wohl seltsamste U-Bahn-Station der Welt

14. Mai 2017

Самая странная станция метро на нашей планете

Jaja, das ist China. Wenn man sich diese Fotos anschaut, dann kann man nicht sogleich erraten, daß dieses moderne Gebäude sich inmitten eines bei weitem nicht wohleingerichteten Platzes befindet. Anfangs dachte ich überhaupt, das sei das Dach irgendeines ausrangierten Autobusses.

Wie sich zeigt, ist das die chinesische U-Bahn-Station Caojiawan.

Самая странная станция метро на нашей планете

Das oberirdische Aussehen der Station führt leicht in die Irre, denn wenn man die Rolltreppe betritt, dann wird man angenehm überrascht.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Station Caojiawan auf den Linie 6 der U-Bahn von Tshun Xin wurde im Oktober 2015 eröffnet, aber dort steigt kaum jemand aus oder ein. Diese Station ist inmitten einer unwirtlichen Leere gelegen, mit einem einzigen schmalen Pfad zu ihrem einzigen offenen Eingang, der auch schon mit Gras, Unkraut und Schmutz zuwuchert.
Und das ist noch nicht mal die Endstation!

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Mitarbeiter dieser Station haben der Chonging Morning Post verraten, daß sie praktisch keine Passagiere sehen, und das sei für diese Station normal.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Hier Fotos aus der Stoßzeit.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Quelle: http://webnovosti.info/n/48582/


16 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Renate Schönig sagt:

    Das ist ja irre … und es stellt sich die Frage: Cui bono – WEM zum Vorteil/WEM nützt es ?

    Und MIR fiel spontan der Berliner Flughafen ein…

    https://www.flughafen-berlin-kosten.de

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  4. thom ram sagt:

    Whuääääääääh. Geilo kirre.

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  5. Vollidiot sagt:

    Wer sollte da aussteigen wollen?
    Wer permanent auf sein Schlaufon starrt kann diesen menschenleeren und wildwüchsigen Platz nicht als lebenswert und damit besuchswert erachten.
    Oder sie spüren, daß hier ein fürchterliches Massaker stattgefunden hat, z.Zt. der Kulturrevolution, und sie hören die geschundenen Seelen schreien.
    Vom Fotos nicht zu erkennen.

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  6. luckyhans sagt:

    zu Re-ig um 13:10
    „WEM nützt es ?“ –
    jetzt zum Beispiel den Angestellten auf jender Station… 😉
    Und zukünftig, wenn die Stadt sich weiter in diese Richtung ausdehnt, was offensichtlich geplant ist (die pöse „kommunistische“ Planwirtschaft), den Menschen, die dort wohnen werden…

    Was den Flughafen BER betrifft: tatsächlich, wem soll er mal nützen? Denn offenkundig geht es auch ohne ihn recht gut… 😉

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  7. luckyhans sagt:

    zu Volli um 14:23
    … wunderbar, wie schön tief die Vorurteile (China = Kulturrevolution mit Menschenopfern und Massaker auf dem Tian-en-minh-Platz) in uns stecken… hat sich mal jemand die Mühe gemacht und die angeblichen Opferzahlen aus jenen Zeiten (und die auch damals schon Profi-Lügen-Quellen, aus denen sie stammten) zu überprüfen? So auf Plausibilität oder so?
    Wie beim sog. Holodomor, der auch hinten und vorne nicht „paßt“?

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  8. thom ram sagt:

    Lück 19:35

    Richtig. Ich sehe hier in Bali einige SChineesische Touristen. Ansonsten habe ich von China nur die Karte auf der Erdkugel oder meinetwegen auf dem Erdkuchen gesehen. Ich habe null Querbestätigungen über alles, was in China gelaufen sei und laufe. Habe nur das Schulwissen, was jedem hier auch verpasst worden sein dürfte.

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  9. luckyhans sagt:

    zu Thomram um 19:38
    … ich kann immer nur auf meine persönliche Erfahrung mit der jüngeren Geschichtsverbiegung hinweisen, die ich hier bereits mehrfach kurz dargelegt habe.
    Da es für mich keinen Anlaß gibt, diese NICHT auch auf die früheren Manipulations- und Interpretations-Prozesse auszudehnen, da die Akteure dieselben sind, komme ich auf recht „absonderliche“ Schlußfolgerungen, wenn ich „nur“ meinem gesunden Menschenverstand folge… 😉

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  10. Vollidiot sagt:

    Luck

    Kulturrevolution.
    Damals beim KBW (net KDW) wurde über die segensreiche Idee derselbigen palavert, natürlich durchdrungen von örtlich wahrgenommenem Wissen, schien mir dies eine vordergründig gute Idee zu sein. Jeder mal im Straßenbau und auf dem Uni-Katheder.
    Waren auch alles Akademiker, die so disputierten, hatten viel Ahnung vom Bau und so. Untermauerten ihre Thesen mit Lenin und weiteren Recken oder auch aktuellen Mumien.
    Da nicht alle auch auf dem Uni-Katheder stehen wollten, z.B., mußte es auch zu sanfter, oder mehr, Nachhilfe gekommen sein. So wie es Vergasungen und Abschlachtungen und Abhackungen gegeben hat und gibt, so gab es in China auch Nachhilfen. Denn wer stellt sich schon freiwillig auf ein Uni-Katheder (wird gelegentlich mit Dauer-Katheder verwechselt). Hier kann ich mir ungeheuren Streß vorstellen der in einem Straßenbauer entsteht, wenn der was von Katheder hört. Man könnte zumindest einmal nachforschen, ob an dieser U-Bahn-Station mal eine Straßenbau abrupt endete, damals zu Zion-Maos-Zeiten, weil der Trupp zu Kathedern abtransportiert wurde.
    Soviel zu Vor-Urteilen.

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  11. Ist ja schon schräg, so mitten in der Pampa eine Station hinzusetzen.
    Aber wie zuvor schon jemand andeutete, ich denke auch, da liegen schon diverse Pläne für irgendetwas ( ? ) in der grossen Regierungsschublade.

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  12. Renate Schönig sagt:

    Alles Spinnereien/Phantastereien/Verschwörungstheorien ?

    Oder ist viell. doch was „dran“ … und unten Geschriebenes hängt auch mit diesem „Bau der seltsamen U-Bahn-Station“ zusammen ? 😉

    ———————————————-

    AUSZUG :

    „Unterirdische Anlagen in den USA, China und Japan

    Die Kosten für derartige Anlagen sind enorm. Ein einziger dieser Bunker in Moskau verschlang z.B. nach Angaben von Burrows eine Summe von 600 Milliarden US-Dollars. Auch China ist seit langem dabei, unterirdische Tunnels und Wege zu bauen.

    Den führenden Politikern stehen auch geheime Bahntunnels zur Verfügung, über die sie sich in einer Krise nach draußen oder ins Innere flüchten können. Nach Aussagen eines chinesischen zivilen Bediensteten sind Privatwohnungen, Regierungssitz, Zentralbank und eine Armee-Basis über solche Geheimtunnels miteinander verbunden.

    Das unterirdische Netzwerk ist in den letzten vierzig Jahren als Verteidigungseinrichtung gegenüber ausländischen Invasoren aufgebaut worden.“
    http://mrinfokrieg.blogspot.de/2011/05/geheime-untergrund-stadte.html

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  13. Renate Schönig sagt:

    Vielleicht ist der Autor Dan Davis ja einigen ein Begriff ?

    „Dan Davis ist eines der Autorenpseudonyme des Kunstmalers Daniel Bosch aus Stuttgart. Als Künstler sieht er sich als Spiegelbild der Gesellschaft.
    In Stuttgart, Deutschland, geboren, arbeitete er im Grafik-Design-Betrieb seines Vaters,
    der unter anderem in der Vergangenheit für den bekannten Raketentechniker Eugen
    Sänger tätig war.“

    L E S E P R O B E N
    aus Büchern von Dan Davis: http://www.enteryourmatrix.de/dan-davis

    ———————————————

    Dan Davis zu -Unterirdische Anlagen-

    http://docplayer.org/28213150-Unterirdische-anlagen.html

    AUSZUG:

    „Fährt man die A81 von Stuttgart Richtung Singen, wird man auf einen Autobahnabschnitt gelangen, der ebenfalls die Existenz einer nahegelegenen unterirdischen Anlage verrät. Auf jenem Abschnitt ist keine grüne Bepflanzung
    zwischen den entgegenkommenden Bildausschnitt oberirdischer Bereich bei den Patch Barracks in Stuttgart Vaihingen, dem Hauptquartier für Europa (US European Command/EUCOM) der US-Streitkräfte.

    Unter dieser Einrichtung befindet sich eine riesige unterirdische Anlage. Nur wenige Kilometer entfernt befinden sich die Kelly Barracks, in denen das Oberkommando der US-Streitkräfte für den afrikanischen Kontinent (United States Africa Command/AFRICOM) untergebracht ist.

    Beide Einrichtungen sind unterirdisch miteinander verbunden. Einer der Eingänge zu einer Untergrundbasis, getarnt und unscheinbar in einer Waldregion. Fahrspuren, nur die Leitplankenunterteilung. Der Grund hierfür ist, dass dieser Abschnitt im Krieg anders genutzt werden kann. Denn er wurde auch als Landebahn für den militärischen Ausnahmezustand konzipiert – damit die dort vorhandene nahegelegene unterirdische Stadt angeflogen werden kann, um zum Beispiel Teile unserer Regierung und andere als „wichtig“ erachtete Menschen vor einem atomaren Angriff in Sicherheit zu bringen.“

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  14. luckyhans sagt:

    zu Ren-ig um 13:38
    „um zum Beispiel Teile unserer Regierung und andere als „wichtig“ erachtete Menschen vor einem atomaren Angriff in Sicherheit zu bringen“ –
    wenn ich sowas oder ähnliches lese, dann kommt mir immer ein unbändiges Lachen.
    Warum?
    Bitte mal das Gehirn benutzen:
    1. warum sollte man diese tumben Polit-Marionutten „in Sicherheit bringen“?
    Aus „Dankbarkeit“? (Gelächter)
    Um sie später wieder zu bentuzen?
    Welchen Nutzen sollen sie „später mal“ erbringen?
    Diese Volksverräter – die heutigen Politiker-Darsteller – sind nun mal verbraucht, wenn es zum großen Krieg kommt – die wird man den aufgebrachten Massen zum Fraß, pardon, zum Lynchen vorwerfen.
    Man liebt den Verrat, aber nicht die Verräter…
    2. Und wen sollten diese Geisteszwerge denn nach einem großen Krieg, der immer in einem Atomkrieg enden wird, „hinterher“ noch verwalten wollen?
    Sich selbst?
    Oder die wenn’s hochkommt noch 5% Überlebenden, die nur noch an ihrer puren Existenz interessiert sind?
    Marx/Engels vergessen? „Bevor man einen Menschen für Politik interessieren kann, muß er vorher ausreichend zu essen, etwas anzuziehen, ein Dach über dem Kopf und einigermaßen gute Zukunftsaussichten haben…“
    3. wie lange sollen sich denn diese „wichtigen“ Leute dort in den unterirdischen Anlagen aufhalten?
    Tage oder Wochen oder Monate?
    Und womit sollen die sich da beschäftigen?
    Mit sich selbst oder miteinander?
    Die heutzutage „wichtigen“ können doch nichts – außer andere drangsalieren. Werden die das dann untereinander tun?

    Ist doch alles Schwachsinn mit diesen unterirdischen Städten – das sind genau jene „Hoffnungsbröckchen“, welche den heutigen scheinbar „Wichtigen“ – natürlich unter dem Siegel der strengsten Geheimhaltung – zugeworfen werden, damit sie brav weiter gegen ihr eigenes Volk und gegen ihre eigenen Interessen agieren…

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  15. Renate Schönig sagt:

    LH … deine 1.2.3. – Fragen sind interessant …. und ICH habe sie mir auch schon gestellt …

    DU hast ja offensichtlich auch eine Antwort „parat“:

    Ist doch alles Schwachsinn mit diesen unterirdischen Städten …das sind genau jene „Hoffnungsbröckchen“, welche den heutigen scheinbar „Wichtigen“ – natürlich unter dem Siegel der strengsten Geheimhaltung – zugeworfen werden, damit sie brav weiter gegen ihr eigenes Volk und gegen ihre eigenen Interessen agieren…“

    OB diese -deine „Schlussfolgerung“- 100 % richtig ist … oder ob noch „andere Faktoren eine Rolle spielen“ … mal schaun … 😉

    Denn vielleicht gehts ja bei diesen erwähnten > „anderen als wichtig erachtenden Menschen“ garnicht um unsere ReGIERung und die von DIR so bezeichneten:

    „tumben Polit-Marionutten“ …. 😉

    ——————————————————

    Zum „Thema unterirdische Städte“ möcht ich deshalb noch folgenden Auszug aus Jan van Helsings Buch:
    Titel: „Hände weg von diesem Buch“ hier reinkopieren:

    48. Am westlichen Ende Sedonas befindet sich ein Tal mit dem Namen Boynton-Canyon. Über diesen Canyon gibt es folgende Geschichte, die mir ein Medizinmann der Lakota Sioux erzählte, als wir im benachbarten Tal eine Zeremonie vollzogen. Und zwar berichtete er von der Zeit, als die Indianer vom weißen Mann gejagt wurden. Ein General (dessen Namen ich leider vergessen habe) hatte mit seiner Kompanie eine Gruppe Indianer verfolgt und in den Boynton-Canyon getrieben.
    Da dieser Canyon eine Sackgasse ist, dachte der General, daß es nun ein leichtes sei, die Indianer zur Strecke zu bringen. Doch als er später mit seinen Männern in das Tal kam, waren dort keine Indianer. Der Medizinmann berichtete, daß es im Boynton-Canyon einen Eingang in einen Tunnel gäbe, der unter der Erde bis nach Kalifornien- führen würde – also etwa dreihundert Meilen weit.

    Dieser Tunnel, so erklärte er weiter, wäre aber nicht von ihnen, sondern von einer anderen Zivilisation gebaut worden, sei uralt, und es wäre den Indianern nicht erlaubt, die Artefakte, die sich im Tunnel befinden würden, anzufassen, geschweige denn sie mitzunehmen. Was die Indianer als „entheiligend“ empfanden, sollte jedoch für das US-Militär kein Hindernis darstellen.

    Nachdem in den Boynton- Canyon ein Resort gebaut worden war – eine Art Erholungsanwesen mit Tennisplatz und Übernachtungsmöglichkeit – begann man sich des Tunnels anzunehmen.
    Neugierig, wie ich nun mal bin, machte ich mich eines Tages mit zwei Freundinnen auf den Weg und wir kletterten um das Resort herum, wurden jedoch von einem Ranger des Feldes verwiesen. Ein paar Tage später traf ich diesen Ranger wieder, und wir kamen ins Gespräch. Als er erfuhr, daß ich Deutscher bin, berichtete er mir, daß seine Großeltern auch aus Deutschland kämen und ich hatte dadurch bei ihm einen Stein im Brett.

    Wir plauschten über dieses und jenes Belanglose, bis ich ihn auf den Boynton-Canyon ansprach. Er gab dann zu, daß sich dort seltsame Dinge vollziehen würden. Man habe einen Tunnel entdeckt, der so groß sei, daß das Militär mit seinen Trucks hineinfahren würde, um dort irgendwelches Zeug abzutransportieren. Auch habe es unzählige UFO-Sichtungen gegeben, und er selbst habe eine fliegende Untertasse gesehen, die mitten in den Berg hineingeflogen sein soll – das war jedoch etwas entfernt am Bell Rock. Nachts, wenn er patroullieren gehen würde, könne er merkwürdige Geräusche unter der Erde wahrnehmen, was sich wie das Arbeiten von Maschinen anhört…

    Ein Jahr später traf ich durch einen befreundeten US-General einen Herrn vom CIA, der mit bei der Einheit war, die in dem Tunnel im Boynton-Canyon gearbeitet hatte. Er meinte, daß das Resort zu Beginn nur eine Tarnung gewesen sei, um dort ungestört arbeiten zu können. Man habe riesige Maschinen gefunden aus einem Metall, das es auf der Erde gar nicht gäbe und hätte es in die Area 51 gebracht, um es dort untersuchen zu lassen.

    Er zeigte mir ein Foto solch einer Maschine, die wie ein Sextant aussah, der jedoch vier oder fünf Meter im Durchmesser war. Es erinnerte mich ein wenig an das Sternentor aus dem Film Star- gate. Der Mann erzählte weiter, daß man den Tunnel weitergebohrt habe mit riesigen Tunnelbohrmaschinen, die von der Rand-Corporation her- gestellt werden. Man habe inzwischen die gesamten USA untertunnelt und bereits achtzig unterirdische Städte gebaut, die alle mit Zügen un- tereinander verbunden seien.

    Man würde die alten Tunnel vorhergegangener Kulturen mit den neuen verbinden, meinte er. Diese unterirdi- schen Städte seien auf dem allerhöchsten Niveau und für die Elite der Welt gebaut, für den Fall einer globalen Katastrophe.

    Er selbst sei bereits mehrere Male dort gewesen, und es gäbe in fast allen Großstädten Amerikas Zugänge zu diesem Tunnelnetz — teilweise über Aufzüge in großen öffentlichen Gebäuden. Wenn man einmal im System drin sei, würde keiner mehr Fragen stellen. Dieses Tunnelsystem sei absolut autark, und es würde dort eine Technologie angewandt, die an Science Fiction grenzen würde.

    Die Aussagen des Mannes decken sich mit meinen Forschungen in Australien. Dort befindet sich südlich des Ayers Rock die vermutlich größte unterirdische Militär-Anlage der Welt – Pine Gap. Im April 1992 interviewte ich eine Dame in Sidney, welche namentlich nicht gcnannt sein möchte, die für eine australische Putzkolonne gearbeitet und in deren Auftrag den unterirdischen Luftwaffenstützpunkt Pine Gap betreten hatte. Sie berichtete, trotz der Androhung enorm hoher Strafen, daß Pine Gap zirka 13 km tief sei, auf der Basis „Freier Energie“ funktioniere, unterirdische Seen, Hängezüge sowie einen eigenen Anbau von Gemüse, Obst und so weiter habe. Nach offiziellen Informationen kann Pine Gap einen direkten Atombombenabwurf problemlos überstehen.

    Und wie es das Gesetz der Resonanz verlangt, traf ich drei Wochen später auf einem Campingplatz einen britischen Geheimdienst-Mann, der zwei Jahre in Pine Gap gedient hatte. Er war gebürtiger Brite und wollte nun wieder zurück. Er erzählte, er habe Dinge gesehen, die ihn „fertiggemacht hätten“. Er hatte an diesem Abend bereits ein paar Biere intus, als er mir davon erzählte. Er murmelte etwas von Klonen von Menschen und kosmischer Technologie. Als ich ihn am nächsten Morgen weiter aushorchen wollte, war er bereits verschwunden. Abb. 9: Eine Karte, die von einem Augenzeugen angefertigt wurde und die unterirdischen Städte im Westen der USA zeigt – laut William Hamilton.

    Mit nuklear angetriebenen Bohrmaschinen (US Patent Nr. 3.693.731) werden unter den USA (und auch weltweit) Tunnel gebohrt, die unterirdische Städte miteinander verbinden. Während des Bohrens entsteht eine derartige Hitze, daß das Gestein kurzfristig schmilzt und automatisch eine glasierte Tunnelwand hinterläßt. Die hier abgebildete bohrt jedoch noch auf die übliche Art. Kommen wir aber zurück zu unserem Grafen von Saint Germain: Dieser behauptete gegenüber dem Amerikaner Godfre Ray King, daß er sich überwiegend in solchen Tunnelsystemen und unterirdischen Reichen aufhält, die mit Computeranlagen bestückt sind und mit denen er „mit Verbündeten auf der Venus“ kommuniziert! Interessant, nicht wahr?“

    Mehr hier: https://de.slideshare.net/WernerBeinhartChemtrails/jan-van-helsing-hnde-weg-von-diesem-buch

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  16. luckyhans sagt:

    zu Ren-ig um 15:03
    … das weltweite Tunnel-Thema hatten wir hier ja bereits – mein übersetzer Artikel dazu war auf wenig Interesse gestoßen: zu abwegig…

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