bumi bahagia / Glückliche Erde

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Lebens-weises 1

Weisheiten für ein gutes Leben, eine neue Lebensweise — es ist ein sehr dichter Packen Gedanken eines hochinteressanten Menschen, der heute auf euch zukommt: Lew Wjatscheslawowitsch Klykow ist ein weiser Mann, und einiges von ihm ist nachfolgend übersetzt.

Die Netzseite mit den wichtigsten Videos ist https://edinoeznanie.com/ (für Russisch-Könner), und die Titel seiner Bücher lassen erahnen, womit er sich befaßt – «Es lebe der Mensch in der Welt der Liebe» («Да здравствует человек в мире Любви», 2001), «Die Freiheit des ewigen Lebens» («Свобода жизни вечной», 2005), «Das einheitliche Wissen und der Neue Mensch» («Единое Знание и Новый Человек», 2006).

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. August 2018Hervorhebungen von mir.
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Vom Menschen, seinem Leben und der Welt, die er erschafft

Das nach Meinung des Autors wichtigste Buch, das Buch von der menschlichen Gesundheit, ist bis jetzt nicht erschienen. Es verliert heute, im Sinne der darin enthaltenen Informationen über die Gesundheit des Menschen, recht schnell an Aktualität, in Verbindung mit dem Herannahen des Übergangs. Dadurch ist wohl erklärt, warum es nicht erschienen ist. Dennoch hat die Arbeit mit den Menschen auf der Grundlage des Systems der geistigen Gesundheit geholfen, zur Schaffung einer Schule der geistig-seelischen Erziehung des Menschen zu gelangen.

Unter den Bedingungen des schon begonnenen und sich fortsetzenden Übergangs ist die Vorbereitung jener Menschen, die fähig sind, die geistig-seelische Auswahl zu überstehen, eine sehr wichtige Evolutionsaufgabe.
Wir haben alle die Fähigkeiten, Informationen zu erhalten, die dafür erforderlich sind, und kennen die Methoden der seelischen Reinigung. Daran ist schon nichts Geheimnisvolles mehr, aber es erfordert die Arbeit des Menschen an sich selbst, an seiner Seele, an seinem Bewußtsein, was oft die Kommunikation mit einem irdischen Lehrer erfordert. Einen wichtigen Platz im Prozeß der Vorbereitung des Neuen Menschen nimmt dessen Biokorrektur ein.

Das Ziel des Lebens des Menschen auf der Erde ist das Lernen.
Im Endergebnis des Lernen wird der Mensch zu Gott und erhält eine umfassende Lebenserfahrung.
In der jetzigen Etappe des Lernens lernt der Mensch, keine ethischen Fehler zu begehen.
Wenn er gelernt hat, nicht zu fehlen, wird er frei werden. Die Freiheit, oder besser gesagt der Willen ist eine untrennbare Bedingung für das Glück. Da das Glück als der Hauptwunsch oder als einer der stärksten Wünsche des Menschen anerkannt werden kann, ergibt es sich, daß das Glück das Kriterium einer richtigen und erfolgreichen Lernphase ist.

Die moderne Gesellenschaft ist nicht interessiert an freien Menschen, weil der freie Mensch nichts braucht, was in dieser Gesellschaft etwas gilt.
Er braucht weder die Medizin, noch die Armee und die Polizei, auch die Wirtschaft braucht er nicht.
Dies sind unbedingte Attribute der modernen ungesunden feindlichen Gesellschaft, welche dem Menschen anstelle das Glücks, das von der Freude des freien Menschen gespeist wird, nur Vergnügungen bietet, die kein Glück sind, dieses auch nicht ersetzen können, sondern den Menschen davon wegführen.
Das Streben nach Vergnügung wird eine der Arten des Verbrauches, der als Weg zum Glück verkündet wird.

Der Aufbau der gewaltsam-parasitären Gesellschaft selbst kann sich im geistigen Sinne nicht bis zur stabilen selbstsichernden Existenz erheben.
Die Gesellenschaft lebt und lenkt sich nicht durch die existentiellen Mechanismen des «Lebens zwecks leben», sondern durch eine Gewalt des Macht-, Rechts-, Wirtschafts-, ideologischen und magischen Charakters.

Manche sagen, daß solche Lebensbedingungen als Lehr-Methode mit Einverständnis des Allbewahrers erschaffen wurden.
Die Absurdität einer solchen Erklärung wird durch jene Leiden illustriert, welche Millionen und Milliarden Menschen erleben.
Denn diese Leiden weisen ja keinerlei reinigende oder heilende Eigenschaften auf. Das sind Märchen zur Zügelung der Ausgebeuteten.
Die Effektivität einer solchen «Lehre» ist durch niemanden je bewiesen worden, aber die Anzahl der in den ständig geführten Kriegen umgekommenen und verstümmelten Menschen spricht für die Sinnlosigkeit solcher Methoden, die
nichts lehren außer Feindschaft.

Die Anzahl der Menschen, die den Übergang nicht durchstehen werden, bestätigt ebenfalls die Untauglichkeit der Lehr-Möglichkeiten der Gesellenschaft.

Allerdings geschieht das Lernen unter allen Umständen, und es besteht in der Aneignung der Fähigkeit, sein Bewußtsein selbst zu steuern.
Aber für die überwältigende Mehrheit der heute auf der Erde Lebenden ist diese Aussage schon schwer zu erklären. Das Bewußtsein des Menschen lenkt sein Leben, und um frei zu sein, ist es erforderlich, sein Bewußtsein zu steuern

Laßt uns das Ziel des irdischen Lebens des Menschen als Göttliches Wesen formulieren und wie dieses zu erreichen ist. Dann wird euch die Richtung eurer Handlungen zum Überleben verständlich werden.
Wir werden nur das betrachten, was in der Macht des Menschen liegt. Das übrige wird der Allbewahrer besorgen, aber das ist nur die eine Seite der Sache, die andere Seite hängt nur vom Menschen selbst ab.

Die Göttliche Liebe, ihr Platz im Leben

Wir wollen zeigen, daß die Grundlage des Leben die Liebe ist, und was die fähigen und vormals verantwortungsbewußten Menschen zu einer Herde von Schafen gemacht hat.

Für die Lenkung einer Menschen-Herde genügt ein Priester (Hirte), welcher — wie sich herausstellt — der Computer ist, und die Welt ist digitalisiert.
Wie uns Grigorij Grabowoj überzeugend gezeigt hat, steuert die Zahlenmagie diese Welt.
Natürlich kann diese Welt nicht lebendig sein. Sie ist in Wirklichkeit tot.

Und so ist eines der verbreitetsten Symbole dieser toten Welt der ans Kreuz geschlagene Christus.

Joshua der Gekreuzigte Kreuz

Das Kreuz selbst ist ein Symbol des Lebens — das Symbol der ewig sich bewegenden Energie von unten nach oben, von der Erde zum rechten Teil der Querstrebe (Welt), dann zu deren linkem Teil (Antiwelt), und dann nach oben zum Schöpfer, und danach erneut nach unten. In der Überschneidung ist das fünfte Element enthalten — die Liebe, welche der Grund ist für das Zirkulieren der Energie.

Wenn man in das Zentrum eine Leiche setzt, dann hört die Bewegung der Energie auf und die Welt wird tot.
Wie die Praxis gezeigt hat, ist die Mehrzahl der Lichtmenschen von der Erde energetisch abgeschnitten, was sie ihrer Möglichkeit beraubt, durch sich die Energie aus dem Kosmos in die Erde zu leiten und aus der Erde in den Kosmos, oder einfacher gesagt: zu erschaffen.
Auf diese Weise verwandeln sie sich in Akkumulatoren der Göttlichen Energie, zur Nutzung durch die Parasiten.
Aber alldieweil die materiellen Symbole — die Amulette — der Materialisierung der darin enthaltenen Ideen ist, verhilft das Tragen eines Kreuzes mit dem Gekreuzigten der Bestätigung der toten Welt, die uns umgibt.

Die Liebe

Ungeachtet dessen, daß die Liebe die Quelle jeglichen Lebens ist, wird sie gewöhnlich als idealisiertes Bild dargestellt, das die wichtigste, für die Erschaffung des Lebens notwendige Qualität widerspiegelt — die Hypostase sowohl des Gottes, als auch des Schöpfers.

Im Wunsch, diese Realität zu beschreiben, eröffnen wir deren Inhalt und betrachten die Qualitäten des Schöpfers, die zur Erschaffung notwendig sind. Dies sind die zwölf nachfolgenden, infolge der Hierarchie nicht gleichwertigen Qualitäten der Liebe, die in der Tabelle gezeigt werden.
In diesem Verzeichnis ist jede Qualität in ihrer Kostbarkeit doppelt so hoch wie die Wertigkeit des darunterstehenden Nachbarn.

Der Inhalt der Liebe (das Göttliche Wertesystem)

Nr.

Qualität der Liebe

Kostbarkeit

1

Liebesfähigkeit

2048

2

Weisheit

1024

3

Arbeitsamkeit

512

4

Verantwortlichkeit

256

5

Selbstbehauptung

128

6

Klarheit

64

7

Härte

32

8

Aufmerksamkeit

16

9

Offenheit

8

10

Feinfühligkeit

4

11

Ernsthaftigkeit

2

12

Ungezwungenheit

1

Dies ist das Göttliche Wertesystem.

Im Maße der Evolution eignet sich der Mensch alle Qualitäten der Liebe an, beginnend von oben. Anders gesagt, züchten wir unsere Weltanschauung (ein Produkt des Verstandes) oder das Wertesystem wie eine Blume heran. Die Wurzel der Blume ist jene Qualität, die an der Spitze des Systems steht — die Fähigkeit zu lieben, und im Maße des Wachstums erscheinen alle übrigen Qualitäten.

Das Eindringen von Dämonen, die vollständig die Liebe verloren haben, in die schöpferische Welt des Menschen hat zur Umorientierung des Bewußtseins des Menschen auf das dämonische Wertesystem geführt. Wie sich zeigt, ist jede Konzeption des Aufbaus der Welt mit einem der beiden Wertesysteme verbunden: dem Göttlichen oder dem dämonischen.

Die Wertesysteme

Ein Wertesystem ist in seinem Wesen das Verhältnis zur Göttlichen Liebe, weil die Werte genau die Qualitäten der Liebe sind.
Allgemein ist das Wertesystem die Hierarchie der Werte, welche den Inhalt der Werteorientierung der Persönlichkeit bestimmt, das Verhältnis des Menschen zur Liebe als Weltgesetz.

Der Durchschnittsmensch der modernen Gesellschaft hat ein außerordentlich schwach entwickeltes Bewußtsein.
Dies zeigen die ungeheuerlichen Ideen und Vorhaben, die in seinem Intellekt geboren werden und die keinerlei Widerspruch von Seiten der Seele finden.
Dem Menschen steht es noch bevor, die Wahrheit zu finden, daß die ganze Welt, das All voller Leben ist und das Leben selbst ist, und anders kann es auch gar nicht sein.
Nur ist es historisch so gekommen, daß «das Blümchen der Liebe unter den Asphalt gewalzt wurde».

Deshalb werden wir, wenn wir über das Wertesystem sprechen, nach dem faktischen Vorschlag des Christus-Erretters die obersten fünf Qualitäten als Werte erörtern, die hauptsächlich auf das heutige Leben Einfluß haben.

Schauen wir nun auf das Wertesystem der modernen Welt.

Die Werte sind scheinbar dieselben. Aber das System ist ein ganz anderes, weil in der gegenseitigen Wichtigkeit die Werte eine andere Hierarchie bilden. Und diese Hierarchie ist dem Göttlichen Wertesystem direkt entgegengesetzt.
Ja, und auch die Idee der Werte selbst ist entwertet. Es wird als Werte ausgegeben, was keinerlei Kritik standhält.

Das System basiert auf der Negierung der Liebe als Grundlage des Lebens und überhöhte die Macht und deren Inhaber. Faktisch stellt sich folgende Hierarchie dar:

  1. Macht mit «Selbstbehauptung»

  2. Machtpyramide mit «Verantwortungsbewußtsein», mit verlorener Freiheit für alle, die sich in der Pyramide befinden

  3. entwertete Arbeitsamkeit

  4. Negierung der Weisheit, Kultivierung negativer Emotionen, die zum Verlust der Selbststeuerung und Freiheit führt

  5. Negierung der Liebe als Basis-Lebensressource, mit gleichzeitigem Raub der Liebe von der überwiegenden Mehrheit der Frauen, die an die unterste Stelle der sozialen Pyramide verbracht werden

Erörtern wir mal die Werte in den Systemen.

a) Wenn die erste Qualität für den Allbewahrer die Liebe ist, dann ist es für den Menschen-Schöpfer die Fähigkeit zu lieben. Sie verändert sich, vervollkommnet sich im Maße der Evolution der Seele.
So spricht der Retter im Welt-Evangelium der Essener von der Liebe:

«Wenn ich mit den Sprachen der Menschen und der Engel spreche, aber keine Liebe habe, dann werde ich ähnlich einem klingenden Kupfer oder rasselnden Säbel.
Wenn ich die Gabe der Prophetie habe und alle Geheimnisse kenne und die gesamte Weisheit habe und einen mächtigen Glauben, der wie ein Wirbelsturm Berge versetzt, aber keine Liebe, dann bin ich ein Nichts.
Und wenn ich alles, was ich habe, verteile, um die Armen zu nähren, und mein ganzes Feuer hergebe, das ich von meinen Vater erhalten habe, aber keine Liebe habe, dann habe ich davon keinerlei Nutzen.

Die Liebe ist geduldig, Liebe ist gut, Liebe neidet nicht, tut nichts Böses, ist nicht stolz, kennt keine Grobheit und keinen Eigennutz, eilt nicht sich zu ärgern, erdenkt nichts Dummes, erfreut sich nicht an der Unwahrheit, sondern genießt die Wahrhaftigkeit.
Die Liebe überdeckt alles, glaubt an alles, hofft stets, die Liebe hält alles aus, hört niemals auf, sogar wenn alle Zungen erschweigen und alles Wissen verschwindet.»

Wir ihr seht, ist es hier klar gesagt, daß die Liebe die primäre Grundlage, der Samen des Lebens ist.
Universen werden geboren und sterben, aber die Liebe ist unvergänglich und ewig.
Aber Sie ist nicht nur Samen. Sie ist auch das Prinzip des Lebenserhalts.
Sie verbindet den männlichen und den weiblichen Grundsatz, die vom Schöpfer ausschließlich zur Erhöhung der Qualität des Lebens getrennt wurden.

Die Fähigkeit zu lieben beinhaltet: die Fähigkeit sich selbst zu lieben, und die Fähigkeit andere zu lieben.
Die Fähigkeit sich selbst zu lieben bedeutet, in sich den Gott zu lieben, der im Herzen ist, das Göttliche Prinzip.
Andere zu lieben, bedeutet, den Gott in anderen Menschen und in der Natur zu lieben.
Diese Qualitäten müssen in ihrer Kraft gleichmäßig sein, ohne Verwerfungen: «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst».

Viele Leute haben gar keine Vorstellung davon, was Liebe zu anderen ist, und die Liebe zu sich selbst halten sie für Egoismus. Aber wenn der Mensch sich selbst nicht liebt, dann hat er nichts (in Sinne der Liebe), was er anderen geben kann: er ist dann schwächlich und ärmlich.

Und übrigens herrscht die Unwissenheit und Ignoranz in dieser von der Erde abtretenden Welt. Die Verdummung des Menschen ist nicht beschränkt auf die gefühlsmäßige Unbelecktheit, in der viele Generationen der Menschen erzogen wurden. Denn es gibt ja auch noch den Intellekt des Menschen und seine Weltanschauung, die ebenfalls auf der Ungebildetheit beruhen, in diesem Falle auf der Unkenntnis der Vernunft.
Man hat vor dem Menschen verborgen, daß der wichtigste Wert im Leben die Liebe ist. Die Liebe ist die Haupt-Lebensressource, wie ein Gesetz, welches das Leben lenkt und wie das einzige lebensspendende Verfahren der Verständigung mit allen lebenden Wesen.

Zur Fortsetzung 

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