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Wahr – alles ganz anders?

Je weiter wir in die Geschichte zurückgehen, desto unsicherer sind unsere Kenntnisse.
Das liegt vor allem daran, daß die „aufgezeichnete“ Geschichte immer nur von den „Siegern“ dargestellt wird – die „Verlierer“ treten darin, wenn überhaupt, nur in einer extrem verzerrten Form auf – meist finden sie gar nicht mehr statt, je weiter die Ereignisse entfernt sind.
Oder als weiter entfernt dargestellt werden…
Gedanken zur Geschichtsschreibung von Luckyhans, 17. April 2017
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Jeder heutige Mensch kann, wenn sein Leben naturgemäß zur Neige geht, etwa zwischen 50 bis bestenfalls 70 Jahre seiner eigenen Geschichte bewußt überblicken.
Mehr ist nicht drin – von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen, die mit über 100 Jahren noch geistig total rege und fit sind.

Wer als Jugendlicher begonnen hat, Tagebuch zu führen, und dies tatsächlich bis ins hohe Alter durchgehalten hat, der wird feststellen, daß sich seine Ansichten von diesen eigenen Erlebnissen über die Jahre hinweg verändert haben.
So neigt der Mensch natürlicherweise unbewußt (!) dazu, die nicht so schönen Ereignisse aus dem Gedächtnis zu verdrängen – sie erscheinen dann manchmal als „unverständliche“ und teilweise „belastende“ emotionale Regungen wieder – und die freundlichen Erlebnisse zu „idealisieren“, d.h. als „noch schöner“ zu erinnern.

Von dieser geistigen Besonderheit ausgehend, kann ziemlich klar gesagt werden, daß in der eigenen Erinnerung das meiste etwas „besser“ erscheint als es seinerzeit tatsächlich gewesen ist.

Zum anderen lassen die „wissenschaftlichen“ Erkenntnisse über das angeblich nachlassende Kurzzeitgedächtnis und das im Alter überwiegende Langzeitgedächtnis durchaus auch eine andere Interpretation zu.
Zum Beispiel, daß man als alternder Mensch die mehr oder weniger „gegenwärtigen“ Entwicklungen nicht mehr akzeptieren kann und will, weil sie zunehmend mit dem bisherigen Lebensverlauf und seinem eigenen Verständnis vom Leben in Widerspruch geraten.
Und folglich man sich auf die eigene Jugendzeit besinnt, die ja die anderen in der Umgebung (Kinder, Enkel) naturgemäß nicht erlebt haben können, und davon erzählt, auch um sich diese dann besonders gern in Erinnerung zu rufen, damit die zunehmend „inakzeptable“ Gegenwart und jüngste Vergangenheit nicht ständig vor dem geistigen Auge steht – eine Art psychischer Selbstschutz…

Es hängt also auch hier sehr viel davon ab, inwieweit der Einzelne geneigt ist, der heutigen religiös anmutenden Wissenschaftsgläubigkeit zu frönen, oder sich seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat.

Sei es wie es sei – die erinnerte eigene Geschichte gerät mit den Jahren in einen immer größeren Widerspruch zur „offiziellen“ Interpretation der Geschenisse derselben Zeiträume – und das muß nicht nur an den soeben dargelegten „inneren“ Mechanismen der Erinnerung des Einzelnen liegen.
Im Gegenteil: bereits die wache Betrachtung der Darstellungen der jüngsten Geschichte in den sog. Massenmedien (medium /lat./ = Mitte, d.h. eine Mitte oder ein Mittel für die Massen) zeigt uns deutlich, daß ständig Tag für Tag an der Uminterpretation dessen, was war, heftig gearbeitet wird.

Wenn man dann die wenigen gut recherchierten Bücher über historische Ereignisse und Entwicklungen liest und mit der medialen („gemittelten“?) Hauptströmung (deuglisch „mainstream“) der genannten MM vergleicht, dann ist unschwer festzustellen, daß die überlegten, auf Fakten und eigenen Erlebnissen basierten wahrheitsnahen Darstellungen in einer wilden Flut von Meinungen, Interpretationen, Teilwahrheiten, Manipulationen und platten Lügen geradezu ersäuft werden.
Und mit der immer wieder kolportierten Lüge, daß bei einem breiten Spektrum an Meinungen die Wahrheit „irgendwo in der Mitte liegen“ müßte, wird zielgerichtet an der Aufweitung dieses Spektrums in Richtung „sieger-erwünschter“ Um-Interpretationen gearbeitet…

In Wahrheit ist die Wahrheit jedoch ein wertvolles Gut, das es zu bewahren gilt. Sie zeigt sich meist als eindeutig logisch und verständlich, wenn auch gewöhnlich nicht ganz widerspruchsfrei.
Und zumeist ist sie so verständlich, daß sie kaum weiterer Beweise bedarf…

Soweit diese Vorbemerkung, die den Leser darauf einstimmt, daß hier keine blauäugige Einzelmeinung folgt, sondern wohlüberlegte Gedanken, die all das soeben Gesagte durchaus berücksichtigen und einbeziehen.

Die jüngste Geschichte

Hier werden eigene Erlebnisse sowie die von den Eltern und Großeltern mitgeteilten glaubhaft dargestellten Ereignisse betrachtet, also alles, was mir noch unmittelbar in Erinnerung ist.

Betrachte ich nun diese meine eigene Geschichte der letzten 50 bis (mit den erzählten Einzelerlebnissen) 80 Jahre, auf die ich selbst bewußt und mit Hilfe meiner unmittelbaren Ahnen direkt zurückblicken kann – die idealisierte Kindheit sparen wir hier mal aus, obwohl auch da noch sehr viele interessante Erinnerungen „schlummern“ -, so ist zuerst festzustellen, daß mein eigenes Erleben und Empfinden dieser Zeiten und Orte, an denen ich war und von denen ich weiß, für mich sehr konsistent ist.

Das heißt, es ordnet sich alles in einen zwar nicht widerspruchsfreien, aber recht einheitlichen und nachvollziehbaren historischen Zeitstrom ein, der nur noch geringe Korrekturen und kaum noch Neuinterpretationen erfordert – die wesentlichen Prozesse seit der Mitte der 1960er Jahre und auch der Jahre davor sind erkannt und bewertet.
Und mit den offiziellen Interpretationen abgeglichen.

Daß sich dabei vieles als abweichend von den inzwischen „üblichen“ Darstellungen jener Zeiten und Orte erweist, liegt wohl in erster Linie daran, daß sowohl ich wie auch meine Eltern und Großeltern – nach der gängigen umformatierten Lehrmeinung – eben zu den meist unterschlagenen sog. Verlierern der Geschichte gehört haben.

Einige meiner Erlebnisse nebst meiner Bewertung habe ich hier schon dargelegt, viele andere sind in diversen Kommentaren zu anderen bb-Artikeln zu finden – der geneigte Leser hat dies sicher schon mehrfach zur Kenntnis genommen.

Wenn ich nochmal einige signifikante Punkte herausheben soll, so würde ich vor allem darauf hinweisen, daß abweichend von den offiziellen Darstellungen das Leben in der DDR sehr viel anders verlaufen ist: es gab eine sehr weitgehende soziale und gesellschaftliche Sicherheit sowie daraus resultierende Zukunftsgewißheit.

Auch gab es Freiräume, in denen man es sich bequem machen konnte, ohne unbedingt mit „Partei und Regierung“ sich in trauter völliger Übereinstimmung zu befinden (was eh nur bei ganz wenigen Zweihundertprozentigen der Fall war).
Bis hin zur Sabotierung der „sozialistischen Errungenschaften“, indem eine Reihe durchaus wohlsituierter Mitbürger damals die eh sehr niedrigen Warmmieten noch über Monate und Jahre nicht bezahlte (und dafür ein „dickeres“ Auto fuhr) – dennoch wurde niemand auf die Straße gesetzt oder kaum jemand vom Gerichtsvollzieher belästigt.

Jüngere können sich heute kaum vorstellen, wie tiefgreifend allein diese genannten Umstände in das Leben der Menschen hineingewirkt haben, welche Ruhe und Zuversicht – bis hin zur Langeweile und Unzufriedenheit mit der ach so vorhersehbaren weiteren eigenen Entwicklung sowie der der Kinder – dies im täglichen Leben bedeutete.
Gut, lassen wir die Ostalgie – es geht auch nicht darum, nachträglich etwas schönzureden, sondern es geht um das Geraderücken der einseitigen Anwürfe vom „Unrechtsstaat“. Denn im Vergleich mit der heutigen BRvD war die DDR für die absolute Mehrheit der Menschen geradezu ein Hort des Rechts und der Gerechtigkeit – trotz Diktatur des Proletariats bzw. „Führungsrolle der Partei“.

Daß der sog. real existierende Sozialismus mit dem theoretischen „wissenschaftlichen Sozialismus“ nicht allzuviel gemein hatte und in vielem ein Abklatsch des real existierenden Kapitalismus war, soll dabei nicht verniedlicht werden.
Aber es war eine neue, andere Art zu leben, die genau deshalb auch wieder von interessierter Seite (und nicht etwa vom „Volk der DDR“) beseitigt wurde, WEIL sie den Menschen viel Selbstbewußtsein und Sicherheit gegeben hatte, und damit der üblichen Angststeuerung der Massen zuwiderlief.

Der ständige Leser dieses Portals hat sich auch schon anhand vieler anderer Artikel eine eigene Meinung zu den Ereignissen in der Sowjetunion und Rußland im betrachteten Zeitraum machen können – die Differenzen zur verkündeten Geschichte sind hinreichend deutlich.

Die sogenannten dunklen Jahre

Was die berüchtigten 12 Jahre nationalsozialistischer Herrschaft betrifft, so wartet diese Zeit noch auf eine ordentliche, sachliche Aufarbeitung – momentan ist das aufgrund der in der BRvD geltenden Regeln, wo eine „abweichende“ Geschichtsbetrachtung nicht nur mit Gefängnis bedroht ist, sondern wo sich die sog. Justiz nicht entblödet, sogar alte und teilweise körperlich schwerkranke Menschen auch tatsächlich mit Gefängnisaufenthalten zu quälen, noch nicht möglich.
Daher können jetzt hier nur einige Fragen gestellt werden, mit denen sich jeder der mag selbst befassen kann – genügend Material dazu gibt es im Weltnetz ganz gewiß.

Es soll hier weder der Gesinnungsterror gegen Andersdenkende noch der rigorose Umgang mit den Gegnern des Regimes verharmlost werden – gewiß nicht.
Es darf aber durchaus hinterfragt werden, was denn diesen nationalen Sozialismus (zumindest theoretisch) vom internationalistischen Sozialismus (Ziel „Weltrevolution“) der von Stalins Kommunisten in jahrelangem heftigen Ringen niedergekämpften sog. Bolschewiki so signifikant unterschieden hat.
Es darf gefragt werden, wie denn die Wirkungen des sog. Barter-Warenaustausches zwischen Hitlerdeutschland und Südamerika waren.
Es darf auch gefragt werden, woher Hitlers Regierung wann welche Finanzierungen von Seiten der (damals bereits voll entwickelten) Weltfinanz-Oligarchie erhalten hat, und welche Rolle ein Herr Hjalmar Schacht dabei gespielt hat.
Und vieles andere mehr.

Dabei ist es wenig hilfreich, gewisse Persönlichkeiten mit einem Glorienschein zu versehen, wie das von bestimmten Menschen gern versucht wird, noch diese als gewissenlose Mordbuben zu verteufeln. Natürlich ist das Ergebnis dieser 12 Jahre – ein völlig zerstörtes Land und zwischen 20 und 30 Millionen tote Deutsche – nicht ausschließlich den Nasos und dem Gröfaz zuzuschreiben, aber einen großen Anteil an den Geschehnissen kann man ihnen nicht absprechen.
Denn es gibt immer Alternativen – aus jeder ausweglos erscheinenden Situation gibt es mindestens zwei (meist mehr) Auswege…

Es ist also auch hier eine Balance zu finden zwischen der Verherrlichung jener Jahre durch bestimmte frühere und heutige nationalistische Ideologen und der totalen Verdammung durch die heutige offizielle Geschichtsschreibung – und dies kann nur mit Hilfe der zugänglichen Fakten geschehen, mit denen sich bitte jeder selbst beschäftigen mag.

Die sogenannten „Goldenen Zwanziger“

Daß diese Jahre, beginnend mit dem Waffenstillstand zum Ende des sog. Ersten Weltkrieges bis zur sog. Weltwirtschaftskrise und der dadurch erst ermöglichten (widerrechtlichen) „Machtübernahme“ durch den Gröfaz für nur extrem wenige Menschen in unseren Landen wirklich „golden“ gewesen sind, beweisen die ungeheuren Lasten, die der deutschen Bevölkerung durch das erpreßte Schanddiktat von Versailles und die galoppierende Inflation aufgebürdet und abgepreßt wurden.
Allerdings darf die Voraussetzung für all diese Vorgänge nicht außer acht gelassen werden:
die widerrechtliche Machtergreifung durch die politischen Parteien im November 1918, die unter dem Deckmantel einer „Revolution“ versteckt wurde.

Nun wissen wir ja aus der jüngsten Geschichte mit hinreichender Gewißheit, daß ALLE sog. Revolutionen keine spontanen Massenereignisse sind, sondern daß die Auftritte der „empörten“ Massen immer nur als Deckmantel und Werkzeug benutzt werden, um bestimmte politische Ziele durchzusetzen, die sich auf ordentlichem Wege nicht oder nicht so leicht erreichen lassen.
Und daß sog. Revolutionen stets von außen indiziert, finanziert und gesteuert werden.

Was also war das eigentliche Ziel jener sog. Revolution?
Es war das Verdecken der Beseitigung des ordentlichen deutschen Nationalstaates – des Bundes souveräner Staaten, genannt „Deutsches Reich“, und das Verstecken der Besetzung ebenjenes Reichsgebietes durch die Handlanger ausländischer Mächte, wie sie bis heute nicht beseitigt werden konnte.

Ja, damals wurde der Grundstein gelegt zur vollständigen Aussaugung und geplanten anschließenden Beseitigung der deutschen Volksstämme.
Daß dies keine haltlose Phobie ist, mag u.a. das Fehlen der deutschen Sprache auf den sog. Georgia Guidestones belegen, wie auch der ununterbrochene hinterrücks geführte Kampf gegen die deutsche Sprache: per „Rechtschreib“-Reformen, Anglisierung, Unterdrückung als Wissenschaftssprache usw., aber auch gegen deutsches Brauchtum und Kultur (Hollyschutt).

All diese Vorgänge laufen seit nunmehr einhundert Jahren in wechselnder Intensität, aber kontinuierlich ab, und es ist absehbar, daß das angezielte Ergebnis irgendwann in naher Zukunft auch erreicht werden wird.
Wer da die Überschwemmung Mitteleuropas mit afrikanischen Jungkriminellen, die großteils aus den Gefängnissen Nord- und Mittelafrikas stammen, als weitere Etappe in diesem Prozeß zuordnet, dürfte nicht allzu weit von der Wahrheit entfernt liegen.

Der Gesamtprozeß weltweit

Auch hier braucht wohl nicht nochmals wiederholt zu werden, daß die offizielle Geschichte nicht nur extrem widerspruchsreich ist, sondern mit den tatsächlichen Vorgängen kaum etwas zu tun hat – diese laufen im Hintergrund bzw. Untergrund ab, und das seit langer Zeit.

Es gibt schon eine Menge an Material zum weltweiten Gesamtprozeß der Versklavung der Menschheit, zuerst mit den Mitteln der Wüsten-Religionen und der entsprechenden Kirchen, dann mit den Mitteln der Machtübernahme durch die Finanzoligarchie (Zins-Kredit-Scheingeld-System) und zuletzt durch die Globalisierung mit der vollständigen Geschäftswerdung der Welt und der letztlichen Schaffung des Eine-Welt-Systems, das kein Staat mehr ist, sondern nur noch ein „einheitlicher Wirtschaftsraum“.

Da sind die Bücher des Jan van Helsing, Oswald Spengler, Gerd Schultze-Rhonhoff, David L. Hoggan, Daniele Ganser und anderer zu nennen, die Videos von Conrebbi, Jo Conrad, Frank Hoefer, Robert Stein und anderen, die vielfältige Aufklärungsarbeit von Andreas Clauss, Andreas Popp, Michael-Friedrich Vogt, Bernd Senf, Konstantin Meyl, Klaus Volkamer, Ken Jebsen, Wolfgang Berger und vielen vielen anderen.
Dazu die Arbeiten eines Leopold Kohr, Rupert Sheldrake usw. (bitte ggf. selbst gockeln)

Mit dem neuesten Buch „Whistleblower“ des Jan van Helsing und Stefan Erdmann wurde erstmalig eine ziemlich umfassende Darstellung des historischen Gesamtvorganges vorgelegt, auch wenn dieser aus den vielen als Beleg gebrachten Details erst herausgeschält werden will.
Bitte diesen Link unbedingt bis zu Ende durchlesen.

Aber es zeigt sich deutlich, daß eine selbsternannte kleine Clique von Weltführern – anfangs auf Religionsbasis, später auf Finanzmachtbasis – sich weltweit die Masse der Menschen in teuflisch hinterhältigen, aber wohldurchdachten Schritten untertan gemacht hat.

Nun stellt sich die Frage, welchen Sinn das Ganze haben soll.

Denn wenn man diesen „wahren“ Gesamtprozeß wie dargestellt betrachtet, so scheint es, daß in Anbetracht der Zeiträume, die dieser schon läuft, und in Anbetracht der Folgerichtigkeit, mit welcher diese Teilschritte über diese lange Zeit verteilt durchgesetzt werden, nur die eine Erklärung möglich ist, daß hinter den selbsternannten irdischen „Eliten“ der unterschiedlichen Ebenen dann an der höchsten Spitze der pyramidenähnlichen Struktur irgendwo außerirdische Kräfte mit deutlich längerer Lebensdauer stehen müssen, welche diesen Gesamtprozeß steuern.

Da bleibt aber die Frage nach dem Sinn und Zweck offen.
Denn:

Reichtum“ als Zweck ist nicht ausreichend, denn diesen kann von den Steuerleuten in einem Scheingeld-System jeder soviel generieren wie er mag – mehr als er und alle seine Nachkommen zusammen jemals in ihrem Leben „verbrauchen“ oder auch nur wirklich nutzen können.

Macht“ als Selbstzweck fällt ebenfalls aus, denn jede Macht ist immer nur Mittel zum Zweck, und das manchmal als Motiv genannte „Sich-Berauschen an der Macht“ hat irgendwo seine natürliche Grenze – da, wo es langweilig wird, weil „alles schon mal da war“.

Wozu also sollte eine technisch fortgeschrittene Zivilisation, welche freie Energie und die Transmutation der Elemente beherrscht (also auch kein Gold oder was auch immer irgendwo rauben oder von Sklaven abbauen lassen muß), sich noch mit der aufwendigen Machtausübung auf einem anderen Planeten abgeben, wenn sie doch alles, was sie benötigt, selbst herstellen kann?

Eine unbeantwortete Frage Qui bono? („Wem nützt es?“) verlangt also nach weiteren Überlegungen.
Und hier kommen uns die vielen auf bb schon veröffentlichten Artikel über die „sonderbaren“ alten Wälder, deren brutale Abholzung in Nordamerika oder deren Fehlen auf dem eurasischen Kontinent, die Raubbau-Artikel und die Silizium-Riesenbäume, die Ruinen-Maler-Serie und viele andere Fragestellungen zum geschichtlichen Ablauf in den Sinn.
Zusammen mit vielen russischen Betrachtungen zur Vorgeschichte VOR der vor über 1000 Jahren erfolgten Christianisierung Rußlands, und der gemeinsamen (vedisch belegten) Abstammung der „slawischen“ (und zwar NICHT von slave = Sklave, sondern von slowo = das Wort) und „germanischen“ (keltischen?) Volksstämme (wie auch der Perser und anderer) von den sog. Ariern (natürlich nicht im Sinne Schicklgrubers).

Die „Weißen aus dem Norden“ in Indien und Nordamerika, der Nordkontinent am Pol und „La Grande Tartarie“ auf europäischen Karten des Mittelalters(!), die Spuren von gewaltigen Naturkatastrophen („Sintflut“, die augenblickliche Vereisung der Mammuts in Sibiren usw.) und von Atombombeneinsätzen im Bereich Eurasiens, die Große Mauer mit nach China gerichteten Schießscharten, das Skythen-Gold und vieles andere mehr – all das kann einen Sinn bekommen, wenn wir eine etwas andere Sichtweise auf die Geschehnisse einnehmen.

Wollen wir das mal probieren?
Gut, aber dazu müssen wir (wiedermal) einige liebgewordene Vorstellungen über Bord werfen.
Ja, wer was Neues erleben will, der darf sich nicht zu lange an Altem festkrallen.
Also, bitte Platz nehmen und anschnallen – jetzt geht’s rasant zu.

Zuerst rufen wir uns ins Gedächtnis, was wir ganz zu Anfang anhand der eigenen Erfahrung herausgefunden haben: die gelehrte Geschichte ist weitgehend falsch, je älter desto mehr, da viele viele Male von den unterschiedlichen Siegern und Interessengruppen umgeschrieben – und das trifft für alle offiziellen historischen Quellen zu: Uhr-Kunden, Schriftstücke, Museen, die „ewigen“ Bücher, Bibliotheken usw.

Gewiß nicht umsonst hat das Verbrennen von „unliebsamen“ Büchern (öffentlich 1933 in Deutschland, 1958 in den VSA /Wilhelm Reichs Bücher/ und heute verborgen in den großen industriellen Verbrennungsanlagen weltweit) und das Abbrennen von Bibliotheken, von Alexandria bis in unsere Zeit (Weimar, Moskau, New York usw.) eine sehr folgerichtige „Tradition“.
D.h. alles „störende“ wird nach und nach einfach beseitigt – übrig bleibt logischerweise ein widerspruchstrotzendes Durcheinander, das sich einer systemtischen Erforschung nur schwer erschließt.
Das sei aber jetzt nicht unserer Sorge – wir wollen ja plausible Erklärungen suchen.

Und da kommen uns die Forschungen sowohl deutscher (Heribert Illig, Uwe Topper u.a.) und auch russischer (A.T. Fomenko, M. Sokolski u.a.) Geschichtsforscher in den Sinn, die fehlende Jahrhunderte bemerkt und offensichtliche Parallelitäten in den Ereignissen unterschiedlicher Epochen in tlw. detaillierter Kleinarbeit nachgewiesen haben.
Was also, wenn die ganze „offizielle“ Geschichte weder 1000 (Christianisierung Rußlands), noch 2000 („Römisches“ Reich und dessen sonderbare „deutsche“ Nachfolger) noch 6000 Jahre („antikes Ägypten“) alt ist?‘

Sondern in Wirklichkeit nur die letzten 250 – 300 Jahre umfaßt?
Samt Atlantis, Hyperboräa, Mu und allen anderen oben genannten Umwälzungen?

Und vorher war hier auf dem Planeten ein lange währendes „Goldenes Zeitalter“ gewesen, in dem die Menschen in großen Teilen der Welt friedlich, naturnah (d.h. auch weitgehend technikfern) und menschlich miteinander gelebt haben?
Wunderbare Bauten („Kolonialstil“) geschaffen haben oder nach den künstlich geschaffenen Kataklysmen versucht haben, naturnah zu überleben (Ruinen-Malerei)?

Und erst mit dem Einfall ebenjener hochtechnisierter Machtmenschen, die hemmungslos Wetter- und Erdbebenwaffen einsetzten – heute meist als Zionisten bezeichnet –, begannen alle diese Vorgänge?
Möglich, oder?

Doch woher kamen jene Eroberer?
Gewiß nicht von irgendwelchen viele Billionen von Kilometern oder mehrere sog. „Lichtjahre“ entfernten Kugel-Planeten in einem fast unendlichen Weltall, indem sie durch das „Vakuum“ flogen… denn unser Sonnensystem rast ja angeblich mit unvorstellbarer Geschwindigkeit durch den Weltraum – wie soll da treffsicher im Raum navigiert werden, daß man wirklich auch dorthin kommt, wo man hinwill?

Also waren sie wohl eher „ganz in der Nähe“, zum Beispiel in einem der „Planeten“ genannten Nachbarsegmente auf der Wabenerde, was lediglich die hochtechnisch getriggerte Überwindung der Eisbarrieren oder die Durchdringung der Schutzkuppeln („Sintflut“?) erfordern würde.

Oder kamen sie aus der Unterwelt, d.h. aus einer der unteren „Schalen“ der mehrlagigen Wabenerde, und sie haben sich nach der Überwindung der Wasserschicht durch den Boden unserer Schale zu uns hindurchgearbeitet?
Was wissen wir davon, wie dick diese festen Schalen ist? Gebohrt haben wir doch erst wenige Kilometer tief…
Warum wurden alle bisherigen menschlichen Arbeiten (u.a. in der UdSSR) an sog. Unterboden-Booten, künstlichen Maulwürfen usw. eingestellt, obwohl doch Bernhard Kellermann schon vor über 100 Jahren dazu eine herausragende literarische Vorlage geliefert hatte?

Oder kamen sie durch die Zeit, d.h. aus einer längst verflossenen Vergangenheit? …aber Zeit soll es ja gar nicht geben, sagen die Eso-Philosophen…
Oder alles dies zusammen?

Oder sollte auch das nur ein weiterer Deckmantel sein?

D.h. sind die „pösen Außerirdischen“ nur vorgeschobene Tarnungen für die Gier und den Geiz der entarteten vormals menschlichen Wesen, die an der Spitze der sichtbaren Machtpyramiden heutzutage stehen?
Ebenjener 300 Familien, die ausschließlich für sich das Menschsein formaljuristisch „abgesichert“ haben?
Und die sich ganz demonstrativ in dem Glanz der Macht sonnen – zu wissen meinend, daß die Massen zu indoktriniert und zu gespalten sind, um ihre Herrschaft jemals zu gefährden?

Egal wie – es bleibt so einiges offen und unbeantwortet.
Auf jeden Fall ist eine andere Weltsicht erforderlich, wenn wir nicht nur die tatsächlichen Verhältnisse, sondern auch deren Ursachen und Hintergründe jemals erfassen wollen…

Bleiben wir also aufmerksam, denn früher oder später wird die Wahrheit in ihrer ganzen Schönheit für uns sichtbar werden – und dann sollten wir die „Tomaten auf den Augen“, welche uns die offzielle Geschichtsschreibung als wichtigstes Machtinstrument der wahrhaft Mächtigen bisher so nachdrücklich draufgeklebt hat, bereits abgenommen haben…

P.S. so wird erneut verständlich, weshalb alle ferngesteuerten Esos so nachdrücklich darauf bestehen, daß nur im „Hier und Jetzt“ zu leben sei und die Geschichte völlig unwichtig ist… und auch warum viele Esos mit der ausschließlich selbstbezogenen Eigenverantwortung nichts anderes als eine Neuauflage des uralten Schuld-Kultes statuieren… alles Manipu (nicht Manitou).


14 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Mann, Lücky, da hast du einen fetten Brocken gebacken.
    Danke!

    Gefällt 2 Personen

  3. *MR* sagt:

    Danke ! Lucky !!!
    (Hoffentlich wird mein Kommentar nicht gleich wieder „gegrillt“ und geschreddert von W-P )
    . 🙂
    Es – WAHR – … ! … so oder so ???
    und wurde nicht IMMER schon das/je-des Wahr-Heits-Be-WEG-un-*Gen* erst gefördert, dann unter-wandert, be-herrscht und dann in die „richtige“ Richtung ab/um-gelenkt ???

    Ist aber nicht doch tiiiief in Dir und Mir das Ur-alte *ICH BIN* zu hören ?
    DAS läßt sich nicht (zerr-)stören
    und *tönt* so leise vor sich hin :

    *ICH BIN* !
    *Ich Bin wahr* und *Ich werde Sein !*

    *JaH!*
    . 🙂

    In der „Innen-Rück-Schau“ er-klärt sich so vieles … und wird von hell-werdendem Er-Kennungs-Licht (wi(e)der?) be-leuchtet.
    Laßt es uns endlich wieder *WAHR-nehmen !
    *JaH!*
    . 😉

    Unsere „Sprache“ in *Klang-Form* und „Silben-Trennung“ unterstützt dieses *Wi(e)der-Er-Kennen* enorm… 😉

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  4. fini09 sagt:

    ***** DANKE !

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  5. Dipl. Hans F, Reuter sagt:

    Mann oh Mann ! So viel Arbeit, soviel Wahrheit, soviel Wissenswertes und soviel zum grübeln und zu ändern !
    Danke, Danke !

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  6. Lieber Hans F

    Lücky scheint grad wad Gscheidered zu machen als zu blockern, und so heisse ich dich hier willkommen und danke an Stelle Lückis für dein ihn mit Sicherheit ermunterndes grosses Kompelimento.

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  7. ALTRUIST sagt:

    Auf die Schnelle : ein geistiger Leckerbissen .

    Vielen Dank .

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  8. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:
    mengeWAHRlichkeit

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  9. Schön zusammengefasst Lucky und danke fürs verlinken 🙂

    Aber muss das mit dem Schubladendenken der „Esos“ sein?

    Die „Eso-Kult-Programmierung“ wurde doch ganz gezielt eingesetzt, weil „Ihnen“ klar was kommen würde und der Kampfbegriff „Esotherik“ wird genauso gut genutzt wie der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ den du doch sicherlich auch schon oft genug zu spüren bekommen hast, trotz deiner unschlagbaren Beweislage?

    Ich bin definitiv einer der „Hier und Jetzt“-Lebenden, aber es ist völliger Wahnsinn, bzw Dummheit das vergangenen zu ignorieren oder in einer offensichtlich falschen Weise zu betrachten. Dann ist man klar dazu verdammt immer die selben Fehler zu machen, was den System-Administratoren ja überhaupt die Macht gibt uns auszubeuten.

    Man braucht beides, die Seite der Verschwörungsfakten und der Manipulation im denken begreifen, wie auch die spirtuelle Reife um sich richtig zu entfalten. Man teilte die Bereiche gezielt, das Konzept ist uns doch bekannt.

    In diesem Sinne, wenn genug Eso’s mal die Fakten akzeptieren ohne in Angst zu verfallen (z.B. #PIZZAGATE) und mehr Wahrheitssucher ihre Mitte finden und wirklich zielgerichtet mit klarer Vision Lösungen im Jetzt suchen&manifestieren statt alle anderen mit Angst und Panik zu nerven könnten wir schon bald gemeinsam an einer Tafel sitzen und auf das Ende der „Besatzung“ unserer Wabe anstoßen 😉

    Ich freu mich auf deine nächsten Artikel & Erkenntnisse, nun hast du die Frage ja konkret gestellt, mal schauen wann das Universum/Quele antwortet 😀

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  10. Antonia sagt:

    LuckyHans !
    Was wäre wenn wir uns erinnern könnten?
    Was wäre wenn die totale Amnesie nicht wäre?
    Was wäre wenn jeder Einzelne all seine Erfahrungen über tausende, millionen … ? oder mehr „Jahre“ erinnern könnte?
    Heute Morgen als ich in mein Tagebuch schrieb habe ich mit Erstaunen festgestellt daß ich mich nicht einmal an den Vorgang meiner jetztigen Geburt erinnern kann. Nichts! Auch keine Erinnerung als ich im Fruchtwasser ( 9 Monate!!!) schwamm!
    Ja wie soll man denn da die Geschichte verstehen? Wie soll man da Geschenisse verstehen die 70 oder 100 Jahre zurückliegen wenn man nicht einmal seine eigene Geburt bewußt erinnern kann?
    DIESE totale AMNESIE ist echt ein Hinderniss! Auch wenn viele Esos sagen es ist die „Gnade“ Gottes.
    Ich empfinde darin absolut keine Gnade. Im Gegenteil.
    So nächste Frage: wer, was, wie und warum verursacht diese Amnesie?????
    Und welches Intersse steckt dahinter? Welche Ambition ?
    Es kann doch nicht sein das wir alle in dieser totalen Amnesie leben und und einzelne Fakten zusammen sammeln müssen ( die ja auch wieder gefälscht sind ) um eine Vorstellung davon zu erlangen WO, WANN und WARUM wir da sind WO wir sind. Und WARUM gewisse Ereignisse genau so stattfinden mit all den grausamen Resultaten.
    Das macht für mich absolut keinen Sinn.
    Gruß
    Antonia

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  11. SecurityScout sagt:

    Wahrheit ist Ansichts-Sache, sagen die Experten vom Main-Stream.
    Zum schmunzeln, was Russia Today dazu schreibt.

    https://deutsch.rt.com/inland/49367-ficken-titten-und-kloschlussel-der-bildungsauftrag-von-ard-und-zdf-im-internet/

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  12. Luckyhans sagt:

    zu Hannes um 20:49
    „Eso-Kult-Programmierung“ :
    oh, es geht mir wie immer nur darum, einige extreme Positionen ins Visier zu nehmen, denn wie überall sind einseitige Betrachtungsweisen nicht sinnvoll… wie oben geschrieben.
    Und wer sich da angesprochen fühlt, der wird schon ahnen warum… 😉

    Und „VT“ oder „Eso“ – es sind so viele Begriffe, die zielgerichtet mit „neuen“, meist entgegengesetzten Inhalten ausgestattet und von den HSM im Krieg um die Hirne eingesetzt werden, daß ohne inhaltliche Klarstellung nix läuft im Gespräch.
    Daher auch meine oft ziemlich langen und manchmal mit erklärenden Links regelrecht gespickten Artikel.
    Und: ja, auf die weiteren Gedanken bin ich genauso gespannt wie du… 😉

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  13. luckyhans sagt:

    zu Antonia um 01:10
    „Was wäre wenn…“ –
    … wenn der Hund nicht…, hätt er den Hasen… 😉
    Nein, die Erinnerungen sind sehr wohl da, was viele hypnotische Rückführungen beweisen – sie sind uns nur nicht tages-bewußt.
    D.h. unser sog. Unter-Bewußtsein (unser Kontakt zur geistigen Welt, zum Jenseits) hat alles parat – die Akasha-Chronik vergißt nichts.
    Und wenn wir uns diesem mehr anvertrauen würden, dann hätten wir auch (zumindest verarbeitet und verallgemeinert) „Zugriff“ auf unsere eigenen seelischen Erfahrungen – per Intuition.

    „Das macht für mich absolut keinen Sinn“ –
    du bist also auch eine Anhängerin der „Macher“-Sekte… die sogar Sinn „machen“ wollen… nach meinen Erfahrungen wird durch die „Macherei“ immer nur etwas anderes verdeckt:
    „Geld machen“ bedeutet ja nicht die Herstellung von Geld, sondern das rücksichtslose Streben nach Profit für die eigene Tasche, meist auf Kosten anderer.
    Oder „den Unterschied machen“ bedeutet meistens ja wohl nicht, daß ein nicht vorhandener Unterschied „gemacht“ also hergestellt wird, sondern im Gegenteil, daß ein vorhandener Unterschied herausgestellt, erkannt oder verdeutlicht wird…

    Übrigens, im Unterschied dazu, meint mancher tatsächlich, einen Unterschied „produzieren“ zu können – weiland Werbetext auf der Personal-Bekleidung bei dm: „wir machen den Unterschied“ – damit ist aber wieder etwas anderes gemeint: die Mitarbeiter sind mit ihrem Einsatz diejenigen, welche dm gegenüber anderen ähnlichen Läden hervorheben sollen.
    Aber warum sagt man das dann nicht inhaltlich richtig in gutem Deutsch?
    „Wir sind stets für Sie da“ oder „Unser Einsatz – Ihr Vorteil“ oder wie auch immer…

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  14. luckyhans sagt:

    zu SecurityScout 19/04/2017 um 04:00

    „Wahrheit ist Ansichts-Sache“ –
    bewahre, das wär ja schlimm.
    Klar hängt die Ansicht vom Standort ab, und die Wahr-nehmung (!) wird von dieser, aber vor allem von den bisherigen Lebens-Erfahrungen, Konditionierungen, Prägungen usw. bestimmt – aber die Wahr-heit hat damit nur bedingt zu tun.

    Wahrheit ist nicht das, was wir aus der Wirklichkeit als gegenwärtig für uns akzeptabel erachten, sondern was für viele Menschen inhaltlich logisch und „gefühlt richtig“ ist.
    Wo das Gewissen leise „ja“ sagt und die Zweifel plötzlich verschwunden sind.
    Und diese Wahrheit ist nicht strittig, weil die vielen Lügen ihr nicht gewachsen sind – einmal ausgesprochen, gilt sie, ohne weitere Beweise zu erfordern, weil einfach alle einsehen, daß es (jetzt) so IST.

    Beispiel:
    „alle Parteien vertreten immer nur die Interessen ihrer meist eng begrenzten Klientel – niemals die der Mehrheit des Volkes“.
    Diese Wahrheit kann niemand anfechten, denn sie geht organisch aus der Definition von „Partei“ hervor, und aus deren Mitgliederzahlen, und aus dem sichtbaren „Führungs-Personal“ usw. – jeder kennt Tausende Fakten, die genau dies bezeugen – weitere Beweise sind überflüssig.

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