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„Geschichte“ in Canjada (Mex.)

Einer unserer treuen Kommentatoren auf bb fühlte sich durch unsere „Raubbau-“ und Pyramiden-Artikel dazu angeregt, mal in seiner Gegend ein solches pyramidales Objekt sich näher anzuschauen.
Seinen Bericht veröffentlichen wir natürlich gern, mit einem herzlichen „DANKESCHÖN“ im Namen der bb-„Gemeinde“. 😉
LH, 4. Oktober 004
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Anmerkung: der gestern bereits veröffentlichte selbe Artikel wurde wegen Formatierungsfehlern wieder zurückgezogen – hier also die „saubere“ Version. 😉
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Gedanken nach dem Besuch der „Pyramiden“ in der archäologischen Zone des Rancho Canjada de la virgen ausserhalb San Miguel de Allende / Guanajuato / Mexico

Das Rancho umfasst 5001 ha und ist seit einigen Jahren im Privatbesitz einer Familie mit Wurzeln im grossindustriellen Umfeld.
Der Zugang ist streng limitiert, das hat allerdings nichts mit dem besuchten Steinhaufen zu tun.

Der Steinhaufen wird zu bestimmten Zeiten von interessierter Seite zu rituellen Handlungen benutzt, dies geschieht nicht immer im gegenseitigen Einverständnis um es mal ganz freundlich auszudrücken.
Es gibt ein Besucherzentrum am Eingang des Rancho, wo Eintrittskarten verkauft werden (39 Peso/ Erwachsener entspricht ca. 2 Euro momentan) und ein kleines Museum einstimmt. So kann auch die Zeit überbrückt werden bis zur Abfahrt des Shuttlebusses 1 x stündlich.
Das Museum zeigt ein paar Fotos, ein paar Karten zur Lage der Steinhaufen und einige Exponate wie zusammengebastelte Tonscheiben zu einem Krug, 2 Obsidiankeile, eine „Kette“ aus Schneckenhäuschen und einige Keramiken. Alles sehr übersichtlich.
Zugangsstrasse, Besucherzentrum und Museum wurden vom Staat Guanajuato und dem Bund (Mexico) bezahlt. Das Zentrum wird von 2 Organisationen (je 1 Mexico und Gto. betrieben. Es gibt nur geführte Touren von ca. 2.5 Stunden.
Wenn man sich am Besucherzentrum umsieht, fällt auf, dass es auf kleinsiebiger Fraktion (Steine bis ca 50 mm) steht. Das Zentrum wurde aus groben Bruchstein gebaut, der im Rio Laja-Gebiet gebrochen wird und gebräuchlich ist.

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Exponate im Museum

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Normale Bruchsteinmauer – Besucherzentrum

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Foto im Museum von der „Ausgrabung“
Man kann hier zur selben Auffassung wie im Artikel „Pyramiden in Ägypten“ kommen, dass einfach nicht komplett „zugeschüttet“ wurde, Näheres später.

Jetzt mal zum „Objekt“ selbst, damit man einen Eindruck bekommt:
Der Steinhaufen befindet sich am Rand eines Tagebaus, wie im Artikel „Raubbau oder Zufall“ beschrieben, die Baggerspuren sind überdeutlich zu sehen, nicht nur an den stehengelassenen Bergrümpfen, sondern auch in der Canada (sprich Canjada, über dem n ist noch eine Schlange, ich finde grad den ASCI-Code nicht).
Canada bedeutet Hohlweg. In der Canada fliesst ein kleines Flüsschen entlang den Abbauspuren. Siehe auch Bilder weiter unten.

Der Steinhaufen steht nicht auf Fraktionen, sondern glattem Fels, glatt im Sinne von ganz leicht onduliert, also nicht spiegelglatt, aber eben, so wie der Abbau das ergab.
Es hat sich kaum eine Humusschicht oder Sandschicht gebildet, die Vegetation ist mehr als dürftig.

Der Bildeindruck täuscht im Augenblick, da es in den letzten Wochen in der Gegend geregnet hat und die Natur sofort „explodiert“. Ansonsten ist es eher staubgrau, dürr, eben Halbwüste. Geht zum Rinderweiden, aber nicht üppig.
Den Besitzern wurde vor einigen Jahren der Vorwurf gemacht, die Rinder nicht genug zu füttern – das ist im hiesigen Kulturkreis nicht ungewöhnlich, denn 99.x% handeln nach dem Motto „mas barato“ – geht`s nicht billiger.
Die vor einigen Jahren verstorbene Besitzerin (eben aus dem Kruppclan) beschwerte sich eh, dass sie nicht besonders gut angesehen war und das böse Na-Wort ab und an zu hören bekam.

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Blick auf den Steinhaufen vom Eingangstor her

Der / die Steinhaufen gliedern sich in eigentlich 3 unterschiedliche Bereiche, den Haupthaufen mit Vorplatz, einen Nebenhaufen und einen runden Bereich.
Alle 3 Bereiche wurden gemischt aus behauenem/ geschnittenem Stein (sehr limitiert an Stufen, Treppen, speziellen Stellen), wie man ihn heute kaufen kann, und Fraktion gebaut.

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Blick auf eine Ecke der „Pyramide“

Der Märchenonkel verstieg sich zur Aussage, die Haufen seien ca. 1050 Jahre alt und die geschnittenen Steine seien farbig bemalt, die Tünche immer noch „original“.
Dazu gab es meinerseits den Kommentar, dass die aktuelle Farbe an den Häusern witterungsbedingt keine 2 – 3 Jahre frisch sein kann, durch Pilzbefall in bzw. nach der Regenzeit. Der Kommentar wurde geschluckt.

Der Märchenonkel war überhaupt sehr gefasst nach den Kommentaren. Den Kommentar meinerseits, dass den „Wissenschaftlern“ das Ergebnis durch den Bezahler vorgegeben würde, schluckte er ebenso wie die Ansage, die Haufen seien wahrscheinlich nicht älter als 200 Jahre.
Entweder bekommen sie inzwischen öfter so etwas zu hören oder sie haben selbst Zweifel an der vorgegebenen Sprechblase.

Alle Haufen sind bestens einzementiert und mit Frischbeton übergossen, also keine Chance irgendwas über das Alter zu sagen, ausser dass eben erst vor kurzer Zeit „renoviert“ wurde.

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Besagte Ecke vom Bild oben

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Spiralförmiger Steinhaufen, der den Wind symbolisieren soll

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Auf die Seite geworfene Fraktion, die ursprünglich mal die „Pyramide“ überdeckt haben soll, ähnlich der Fraktion, auf der das Besucherzentrum steht.

Die Fraktion ist nicht „selbst entstanden“ im Sinne von Verwitterung!!!
Der Schluss liegt nahe, dass der Dreck nach dem Bau darüber geschüttet wurde…
Genau neben dem Dreckhaufen wurde zur Ablenkung eine Palapa (Sonnenschutz wie am Strand mit einer Art Strohdach) gebaut, über deren Baumaterialien lang und breit gefaselt wurde. Die Ablenkung funktioniert prima.

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Rückansicht des Haupthaufens
Der Märchenonkel verstieg sich zu der Aussage, unter der Grasnarbe lägen noch weitere „Gebäude“ und würden irgendwann ausgegraben. Die Struktur des Untergrundes verbietet das von selbst, siehe weiter oben.

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Angeblicher „Versammlungsplatz“ oder Wassersammelbecken oder ritueller Ort oder
Was-auch-immer… Man weiss es nicht!
Überhaupt, man hat keine Ahnung, was, wann, wie, warum, von wem…
In der Diskussion ergab sich das Argument, mal zu schauen, wer Eigentümer vor ca. 200 Jahren war, dort finden sich dann evtl. Anhaltspunkte. Natürlich nicht von der „Wissenschaft“.

Unstrittig war die Aussage, unter der Steinhülle liegt Dreck.

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Andere Ecke der Baustelle

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Die Art Steine wie am rechten Bildrand kannst Du im Baumaterialienhandel kaufen – heute.

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Haupttreppe – für kleine Füsse, also seitwärts hochsteigen.

Der Vorplatz hat etwas Akustik. Ist übrigens geschickt gemacht, Du musst erst eine Treppe hochsteigen und dann wieder runter, um auf den Vorplatz zu kommen, so täuscht man unterschiedliche Höhenniveaus vor.
Deshalb auch das Märchen mit weiteren „verschütteten Gebäuden“ – geht nicht, wenn Du die Grasnarbe entfernst.
Höhepunkt der Farce:

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Oben auf der „Pyramide“, falls es mal regnen sollte und der Putz nicht hält, damit der Dreck nicht ausgewaschen wird und der Steinhaufen zusammenbröselt.
Weltkulturerbe in Gefahr! Nicht ausserhalb der markierten Wege pilgern, Lebensgefahr!

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Blick auf den Nebenkomplex und die Gärtner beim Rasen mähen – aber interessanter am Horizont typischer Abbaurest, den der Bagger stehen gelassen hat. So sehen hier in der Gegend viele „cerros“ aus.

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Blassblau im Hintergrund die Sierra de Guanojuato, wo Great Panther Silber abbaut, dort ist exakt das Ende des Tagebaus. Die Sierra sieht auch komplett anders aus.
Aber genau davor in Xoconoxtle sind die Abbauspuren besonders schön zu sehen.

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Blick auf den runden Steinhaufen

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Blick auf Baggerspuren und wie sich der Abbau am Schluss darstellt

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Der Damm, über den der Weg führt, wurde später aufgeschüttet

Jetzt noch was zum „WARUM“

Rosanna Quiroz Ennis hat eine Broschüre veröffentlicht „el cerro y el cielo“ zu deutsch „der Hügel / Berg und der Himmel“
ISBN 978-606-484-063-6
1.Ausgabe 2010
Instituto Nacional de Anthropologia e Historia
Cordoba 45, colonia Roma, 06700
Meciko D.F.

Da wird lang und breit über geschwafelt, was es mit den Sternen, dem Mond , der Sonne und der Pyramide auf sich hat. Da geht’s vor allem um die komische Kuppelform. Siehe“ Blick auf den Steinhaufen vom Eingangstor her“
Da will man uns folgendes weismachen: An besonders wichtigen Tagen steht die Sonne an markanten Punkten auf oder neben der Kuppel, das kann man hinnehmen, wo soll sie auch sonst hin.

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Aber dann kommt`s, vom 24. März bis 12. April wäre der Beginn der Aussaat.
Das kann man in Gegenden so sehen, wo es genug und immer Grundwasser gibt. Aber nicht hier! Hier braucht es die Regenzeit zum Keinem des Saatgutes.
Und ab wann kommt der Regen (wenn man Glück hat)? Nicht vor Mai. Das Saatgut geht nicht auf, sofern man nicht künstlich beregnet. Wann wird der Mais gesät? Im Mai, Juni! Wann wird geerntet? Im Oktober/ November!
Schwafelogen at its best.

Aber hochwissenschaftlich mit Winkelausrichtung zum magnetischen Nordpol und so fort.

Wandert der? Und wenn ja, wie? Und wann wurden die Steinhaufen noch mal aufgeschüttet?

Die Fragen darfst Du gar nicht anfangen zu stellen…
Oder gar auf belastbare Antworten hoffen….

Aber der Märchenonkel nahm es gelassen, was soll er auch sagen, er braucht den Job, denn die auf dem Rancho arbeitenden Bauern bekommen gerade so mal den „salario minimo“, also etwa 400 Peso / Monat = etwa 20 Euronitis. Ein Restaurantbesuch für eine Person im nahen San Miguel de Allende.

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Deutungshoheit nennt man das wohl!

Ein ganz entspanntes Wochenende wünsche ich euch, bei Tacos de la unta, Guacamole, Barbacoa und jeder Menge Mescal, damit der Bericht erst geniessbar wird….
Und kein Kopfweh hinterher… 😉

Viele Grüsse
texmex


10 Kommentare

  1. palina sagt:

    ich danke euch für eure Beiträge und Artikel.
    Obwohl ich viel Zeit habe das zu lesen, da ich nur noch eingeschränkt berufstätig bin, ist selbst mir das zu viel.

    Vielleicht solltet ihr mal überlegen, die Zeitabstände etwas zu entzerren, damit wirklich Zeit bleibt das zu lesen und entsprechend zu kommentieren.

    Schade, dass mir durch die Fülle des Angebotes einiges durch die „Lappen“ ging.

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  2. luckyhans sagt:

    @ palina:
    So ist das im Leben, das geht nicht nur Dir so, auch ich schaffe es nicht mehr, alle Artikel hier zu lesen – nun, man kann nicht alles haben, sondern muß „sortieren“, sonst wird es zuviel.

    Ist auch eine gute Übung für den Umgang mit der ungeheuren Informationsflut heutzutage.
    Wobei dort noch erschwerend hinzukommt, daß fast ALLE Informationen in kleinen Häppchen „geliefert“ werden und so kaum noch die Möglichkeit besteht, Zusammenhänge herzustellen.
    Genau das ist es aber, was uns ermöglicht, Informationen zu speichern: wenn sie in vorhandene Zusammenhänge („Schubladen“) eingeordnet und mit vorhandenem verknüpft werden können… ein SCHELM, wer …

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  3. palina sagt:

    danke für deine Antwort.
    Ich finde es immer schade, dass ich, wenn ich mich mal eingelesen habe, die Kommentare nicht mehr mit verfolgen kann. Einfach aus Zeitmangel.

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  4. Vollidiot sagt:

    Die Maurerkunst läßt befürchten, daß tatsächlich der Steinhaufen bald wieder da liegt – wie vorher schon.
    Inkas und Mayas waren sicher keine Idioten – das ist ein Beispiel für den allgemeinen Niedergang der Handwerkskunst.
    So ist das, wenn Fachfremde sich betätigen, so ähnlich gehts auf mitteleuropäischen Baustellen auch zu.
    Das ist auch ein Grund dafür, daß der Homo Nichtidiot sowas akzeptiert.

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  5. Texmex sagt:

    @ Volli
    In der Gegend hier gab/ gibt es weder Maya noch Inka (Südamerika) noch Atzteken.
    das hier ansässige Volk der Chichimeca waren Krieger, die selbst durch die spanischen Conquistadoren NIE besiegt wurden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chichimeken – auch solche Märchen in wikidoof.
    Die Spanier zahlten Tribut an sie, damit sie mit dem geraubten Silber und Gold durch deren Gebiet ziehen konnten Richtung Mexico und weiter nach Veracruz. DIE haben sicher keine Steinhaufen errichtet. Krieger tun sowas nicht!!

    Das tun nur Sklaven, egal ob unter der Leitung der FED oder wie in dem Fall hochwahrscheinlich der Jesuiten.

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  6. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    Beim Betrachten der Fotos kommt unwillkürlich der Gedanke, daß hier jemand „auf Auftrag“ gearbeitet hat und dabei soviel wie möglich „gespart“ hat (zugunsten des Gewinns – Gier frißt Hirn). Und zugunsten von „Folgeaufträgen für Werterhaltung“… 😉
    Wohl auch deshalb wird das Ganze touristisch nicht so gepuscht wie die teureren Arbeiten in Ägypten…

    Offensichtlicher Sinn und Zweck der ganzen Sache:
    Vernebeln der Hirne der Massen, damit sie sich nicht näher mit den anderen, tatsächlich uralten Pyramiden befassen: in Bosnien, China und auch anderswo, die eben nicht „ausgegraben“ (d.h. nicht neu angelegt) wurden, sondern tatsächlich aus der (für uns nach wie vor geheimen) wahren Geschichte der Menschheit stammen und wirklich eine wichtige Funktion haben – ich denke da nur an die festgestellte Strahlung aus der bosnischen Pyramide… 😉

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  7. Texmex sagt:

    @LH
    Rrrrrichtig, das ist eine Auftragsarbeit. Und da meine Neulandsleute weder heute noch früher durch die Sonne motiviert wurden, die Arme im Doitschen Sinne durchzuschlagen, haben sie (auf Anweisung) auch nur das absolute Minimum realisiert.
    Ich sehe inzwischen noch einen anderen Zusammenhang.
    Die Anunaki mit dem Kameraden Enki haben die „Erde“ abgetragen und die Mineralien mittels Säure ausgelaugt und verhüttet. Wohin mit der Säure? Zu Salzen ausfällen! Und dann?
    Dann haben sie Wasser in enormen Mengen produziert, um die Salze zu lösen. Das Ganze firmiert unter Sintflut.
    Und wetten, das ist noch nicht sehr lange her. In der Bibel versprechen sie, dass sie wiederkommen werden, wir sollen warten und nicht ungeduldig werden. das Ganze firmiert unter „Gott“ JHWE – nicht Götzen „Elohim“. DAS sind die verkappten Hütchenspieler.
    Irgendwie so wird uns das Ganze in nicht allzu ferner Zeit verkauft werden. ich bin mir da ziemlich sicher.

    Wenn wir permanent zur „Sparsamkeit“ angehalten werden und ein schlechtes Gewissen eingeredet bekommen, was würde wohl als Reaktion auf die Kenntnis des von mir angerissenen Szenarios des Raubbaus resultieren?
    Die Leute würden dem grünen Ökogesocks und sonstigen Moralaposteln den Mittelfinger zeigen mit der Bemerkung, sie hätten 2 davon.

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  8. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    Nun, ich denke, daß die wahre Geschichte der Menschheit nicht NUR so schrecklich und „negativ“ sein kann, denn sonst würde man uns eine „weichgespülte Version“ davon längst untergejubelt haben (AT?).

    Im Gegenteil, mir scheint, daß die Menschheit darin eine durchaus positive Rolle gespielt hat, und daß DESWEGEN diese wahre Geschichte mit derartigem Aufwand verdeckt, versteckt und unsichtbar gemacht wird, und mit neuen „Götzen“ ersetzt werden soll, was zunehmend nicht mehr funktioniert… 😉

    P.S. noch eine Märchenstunde, oder? 😉 (https://www.youtube.com/watch?v=bhamPqWsJE4)

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  9. […] anhand der eigenen Erfahrung herausgefunden haben: die gelehrte Geschichte ist weitgehend falsch, je älter desto mehr, da viele viele Male von den unterschiedlichen Siegern und Interessengruppen umgeschrieben – und […]

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  10. […] sind, dann sind die Analogien zu den modernen Technologien einfach nicht zu übersehen. Die mexikanischen Pyramiden sind auf einem mehrlagigen Kissen aus Stein, Sand und … Glimmer aufgebaut. Wobei Glimmer (ein […]

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