bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Architektur

Plattes Deutschland?

Nicht schon wieder, mag mancher denken, wenn er die Überschrift liest. Bittesehr, ich darf den Leser beruhigen: es geht nachfolgend NICHT um die flache oder Wabenerde.
Ja, worum dann? Es gibt im russischen Weltnetz inzwischen eine feste Gemeinde von Geschichtsinteressierten, die sich anhand alter Bücher und der Fotos darin so ihre Gedanken machen. Einer davon soll hier zu Wort kommen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 19./21.02.2019
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Warum haben die Verbündeten Deutschland plattgemacht?

Es ist nützlich, die Architektur zu betrachten. Man veredelt sich innerlich und beginnt äußerlich, das Hemd zuzuknöpfen. In Verbindung damit, daß die Menschheit nach dem 2. Weltkrieg auf den rechteckigen Weg eingeschwenkt ist und alle Gebäude diese oder jene Variation eines Quaders darstellen, muß man seinen Blick an Bauten der Vergangenheit erquicken.

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Bambus / Architektur / Bali

Von Mia wieder mal dran erinnert, zur Freude unserer Augen und zur Anregung unseres Geistes.

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Folgend nun die Green Scool, basierend auf „Besinnung auf Naturgesetze, Besinnung auf Aesthetik, Besinnung auf Ethik“. Ich hatte sie vor 4 Jahren besucht. Sehr schön, in der Tat, und für mich Hobbyarchitekten begeisternd durch die geniale Nutzung des Bambus so, dass er seine ganze Stärke ausspielen kann und so, dass dabei herrlich phantasievolle Gebilde entstehen ….. doch kommt sie für Kinder indonesischer Normalos nicht in Frage. Viel zu teuer. Das sei grob und wahr danebengestellt.

Thom Ram, 11.01.07 (mehr …)

Veränderung ist im Gange

So.

Und jetzt richte ich den Focus auf, ich möchte sagen, auf „etwas gut Deutsches“, welches auch dich, lieber Leser, angenehm berühren wird.

Autorin ist Mariettalucia, sie schrieb den folgenden Text in „Es schleppt sich hin“.

Thom Ram, 20.08.06

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Nordkorea / Blick hinter die Fassade / Beobachtungen von Eva Bartlett

TV Chorsänger und Grossklopapiere puupen unentwegt, der Nordkoreaner ächze unter der Diktatur eines selbstverliebten, bombenverrückten Clowns. Eigentlich sei es tragisch, dass Amerika dort nicht endlich Bomben werfe, damit die Menschen erlöst und frei würden.

Dass Amerika 50-53 tatsächlich Bomben geschmissen hat, und zwar so gründlich, wie das Angelsachsen gewohnheitsmässig machen, nämlich so gründlich, dass kein Stein auf dem andern blieb und 30% der Bevölkerung von diesem Leben ins Jenseits befördert wurden – um dem Land beim Wiederaufbau danach mittels Sanktionen „zur Seite zu stehen“…seltsam…es gibt Melodien, die kennen TV Chorsänger nicht, und es gibt Kompositionen, die schaffen es ums Verrecken nicht bis auf den Tisch von Auslandsjournalisten.

Ich hatte bereits die Freude, einen Artikel über Nordkorea vorstellen zu können:  (mehr …)

Stein oder nicht Stein…

… das ist hier die Frage. Und nicht nur das.
Oft wird uns vorgespiegelt, daß ein „zivilisiertes“ Volk in Steinhäusern lebt und nur ein „unzivilisiertes“ in Holzhäusern. Abgesehen davon, daß unter bestimmten Klima-Verhältnissen ein Holzhaus die besseren Lebensbedingungen bietet: warum glauben wir diversen „Freilichtmuseen“, die uns wunderschöne Holzhäuser präsentieren und dazu erzählen, das wäre „primitiv“?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. Juli 2017 –
Kommentare von uns, Hevorhebungen wie im Original.
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Die gestohlene Steinarchitektur der Ruß

Wir lachen über die stereotypen Vorstellungen, die sich über Rußland und die Russen fest in den Hirnen der Ausländer verankert haben. Und sind uns gar nicht sonderlich dessen bewußt, daß wir selbst uns in der Gefangeschaft ähnlicher Vorurteile über uns selbst befinden.
Zum Beispiel: welches Bild taucht in unserem Bewußtsein auf, wenn wir – als statistischer Durchschnittsbürger des heutigen Rußland – die Worte „
Wladimirer Ruß“ oder „Alte Ruß“ hören?
Sicher liegt es sehr nah an der Wahrheit, wenn wir in unserer Mehrzahl diese Ruß uns so vorstellen:
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Aus der Vogelperspektive

Nein, das ist diesmal ganz wörtlich gemeint: es geht tatsächlich um das Schauen aus der Perspektive eines Vogels, allerdings nicht mit den Augen eines Vogels – das wäre auch ein lohnendes Thema, aber ein ganz anderes -, sondern mit unseren eigenen bzw. mit denen der von uns Menschen für uns Menschen geschaffenen Kameras.
Luckyhans, 19. Mai 2017
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Dank der Verfügbarkeit, und Bezahlbarkeit und daraus folgenden Verbreitung von Drohnen auch für rein zivile Zwecke, und natürlich dank dem Weltnetz, gibt es heute für uns die Möglichkeit, andere Ländern und Städte zwar nicht in Echtzeit, aber in sehr aktueller Form zu betrachten.

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Die Welt vor dem vorigen Atomkrieg-1

Hatte diese Welt VOR dem „letzten“ (zuletzt vergangenen) Atomkrieg Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert schon einheitliche Standards, Technologien, Kultur, kurz: gab es schon eine weltweite Zivilisation?
Dieser Frage geht unser schon bekannter Freund wakeuphuman (siehe unsere Raubbau-Artikel) nun mal detailliert nach – einfach anhand der Überreste der Architektur…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Mai 2017
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Die Geografie der einheitlichen Welt vor dem Atomkrieg am Beispiel der antiken Architektur und der Sternförmigen Festungen

Autor – Wakeuphuman

Langsam aber sicher zeichnet sich der Zeitrahmen des vergangenen Atomkrieges ab. Die Hauptaktivitäten entfallen auf die Jahre 1780-1816. Im Jahre 1816 begann schon der Atomkriegs-Winter.

Das Jahr ohne Sommer – es waren auf der Nordhalbkugel drei Jahre mit Frösten im Sommer.

In diesem Artikel will ich zeigen, daß die Welt vor Beginn dieses Krieges schon vereint war: am Beispiel der Ingenieur-Architektur-Schule, die auf dem ganzen Planeten gleich war.

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Das Haus in der Kälte / Der Biodome

Was meinen unsere Herren Architekten zu diesem Haus? Neugierig bin ich auf Stimmen von Fachleuten!

thom ram, 30,01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Mensch die Natur nicht unterwirft, sondern sich mit ihr vereint.

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Diese Familie lebt in einem sich komplett selbstversorgendem Biodome
Geschrieben von: Michael Kammler in Lifestyle, Umwelt 29. Dezember 2016 um 19:12 1 Kommentar

Das Leben in der Polarkreis-Region ist ein anderes als hier und das auf eine extreme Art und Weise. Benjamin und Ingrid Hjertefølger ließen sich jedoch nicht beirren und verwirklichten ihren Traum. Dieser beinhaltete, zusammen mit ihren vier gemeinsamen Kindern, in einem natürlichen Haus (Nature House) auf der Island of Sandhornøya im nördlichen Norwegen zu leben. Vor vier Jahren begann die Familie mit der Errichtung des Cob-Hauses, welches von einer geodätischen Kuppel umgeben ist. Die Kuppelschützt das Haus und sorgt im Inneren für ein angenehmes, trockenes Klima. Zusätzlich wird das Haus mit Solarstrom gespeist.

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Gewächshauskuppel und Cob-Haus-Technik

Das ultra grüne Haus wurde für bis zu sechs Familienmitglieder designt. Im Vordergrund standen Nachhaltigkeit und die Herausforderung dem extremen Klima Herr zu werden. Schnell war klar, dass ein gewöhnliches Haus nicht gebaut werden könne. Ein Schutz musste her, und diesen stellt eine riesige geodätische Kuppel dar. Dabei handelt es sich um Konstruktionen von sphärischen Kuppeln mit einer Substruktur aus Dreiecken. Die Kuppeln sind auch von Planetarien bekannt. Sie zeichnen sich durch ihre Stabilität aus und können Erdbeben trotzen. Zudem schützt die halbkugelförmige Glaskuppel vor Wind.

Ein weiterer Pluspunkt der Kugelform ist das recht günstige Verhältnis von Material und Volumen. Ursprünglich plante die Familie eine Doppelverglasung, diese hätte allerdings das Budget deutlich gesprengt. Die Schallverteilung aber auch Luftzirkulation ist nahezu optimal. Und letztlich ermöglicht die Kugelform auch eine konstante Sonnenbestrahlung, während des ganzen Tages. Über den Tag verteilt wird die geringste Sonnenlichtreflexion erreicht. Das begünstigt das Klima im Inneren auch für den Anbau von Pflanzen (Gewächshaus). In der kühleren Jahreszeit ist die energetische Nutzung ebenfalls deutlich besser als bei alternativen Bauformen. Auch die Verteilung der Fenster kann beliebig erfolgen, was einen weiteren Vorteil beschreibt.
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Das im Inneren der Kuppel befindliche Cob-Haus vereint…..

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Deutschlands Städte vor der Zerstörung

Solche Architektur lässt mich bewundernd verstummen. Die Statik stimmt. Die Proportionen erlaben und die Details verzücken mich.

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Dann kommt die Erinnerung: Es war geplant, es war gewollt. Sie sollten zertrümmert werden. Die Manifestation deutscher Baukunst wurden mit Absicht zerstört. Die Bombardierungen der Städte war kriegstechnisch unsinnig. Sie fanden statt, um Zivilisten zu töten, den Ueberlebenden das Dach zu fauben, und…… um einen Teil der Manifestation der Kultur zu löschen. Wenn ein Volk vernichtet werden soll, muss man ihm seine Identität nehmen. Die Zerstörung deutscher Architektur war Teil davon.

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Und dann kommt die Bange. Wer die Bilder betrachtet und weiss, dass diese Gebäude mutwillig ruiniert worden sind, geht leicht in Hass auf die Täter. Ich auch, da ist keiner Gefeit dagegen. Bringt mich aber nicht weiter, dich nicht weiter, niemanden weiter. Denke ich destruktiv (möchte Churchill nicht auf dem Reichskanzlei-Stuhl Hitlers fetten sehen, sondern am Ast baumelnd), ziehe ich Destruktion an.

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Danke, Bange, dass du mich gemahnt hast. So lass uns neue Gebäude denken und planen und errichten! Die Basis dazu, sie liegt in Schutt und Asche, doch sind Bilder da! Lasst uns von den Bildern inspirieren für eine Zukunft, da wir Menschen menschenfreundlich konstruktiv bauen, hier durchaus in materiellem Sinne gemeint.

Danke, Gernotina, für den Hinweis auf die wunderbare Sammlung!

thom ram, 29.03.0004 (A.D.2016)

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P.S. Eine dritte Bange ist da auch noch. Wieviel des gezeigten Wohlstandes beruht auf Unterdrückung und Ausbeutung?

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http://kommentararchiv.de/category/deutschlandbilder/

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http://kunstmuseum-hamburg.de/wp-content/uploads/2015/08/Deutschlandbilder_30.jpg

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Das Kunstmuseum hat uns geschrieben und eine schöne Botschaft gebracht:

„Alle Bilder aus dem Artikel können hier besichtet und auch herunter geladen werden.

http://kunstmuseum-hamburg.de/deutschlandbilder/

Grüße aus dem Kunstmuseum Hamburg“

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Ibuku auf Bali / Alles Grün / Bambus im Zentrum

Welch schöne Ueberraschung.  Schau dir das an, lieber naturfreundlicher Leser!

Ein natürliches Haus. Eine naturbezogene Schule. Eine naturbezogene Siedlung.

Menschen, welche es einfach tun.

thom ram, 05.08.2015 (mehr …)

Bau auf

Eine gute Dreiviertelstunde ganz tolle Einsichten sind hier ganz fein versteckt – Robert Stein von Nuoviso im Gespräch mit der Perma-Architektin Anke Plehn aus Sachsen.
Eigentlich wollt ich nur mal reinhören – bin jetzt schon beim zweiten Intensiv-Zuhören – wunderbar! Meine herzlichste Empfehlung – und erneut Dank an das Freu-lein für den Tipp, sagt euer Lucky.

 

Es war einmal und ist immer noch. Wo? / 1

bumi bahagia lächelt Wohlfühlbach zu und flüstert: Dank sei dir!

thom ram, 23.09.2014

Autor: Ludwig der Träumer

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Es war einmal und ist immer noch. Wo?

Es gab ein Dorf, das keinen Namen brauchte um ausfindig gemacht zu werden. Es war ein Dorf wie jedes andere auch. Der Mensch fühlte sich in jedem Dorf zu Hause. Wozu dann Unterscheidung durch Namen wie Niederwohlfühl- oder Oberwohlfühlbach? Alle Dörfer waren irgendwie gleich. Irgendwie? (mehr …)

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