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Es war einmal und ist immer noch. Wo? / 1

bumi bahagia lächelt Wohlfühlbach zu und flüstert: Dank sei dir!

thom ram, 23.09.2014

Autor: Ludwig der Träumer

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Es war einmal und ist immer noch. Wo?

Es gab ein Dorf, das keinen Namen brauchte um ausfindig gemacht zu werden. Es war ein Dorf wie jedes andere auch. Der Mensch fühlte sich in jedem Dorf zu Hause. Wozu dann Unterscheidung durch Namen wie Niederwohlfühl- oder Oberwohlfühlbach? Alle Dörfer waren irgendwie gleich. Irgendwie? Nicht ganz. Sie hatten eine der wunderbaren Landschaft und dem Wetter angepaßte Architektur. Aber eines hatten sie alle gemeinsam, große Häuser, die so groß wie ihre Seele und die Herzen waren.

Es gab keine Wohnklos mit Kochnische, Altersheime, Banken, Suppenküchen- und märkte, Arbeitsämter, die alles andere tun als arbeiten, keine verhungernden Menschen mit todkranken Hunden vor dem Juwelierladen, wie heute in den Großdörfern, die wir Städte nennen.

Die Menschen waren umtriebig spielerisch mit dem Bau ihrer großen Häuser und den Ackerbau. Es war keine Mühsal für sie. Im Gegenteil. Sie sangen und erfanden während dem Bauen neue Lieder. Große Häuser waren ihnen wichtig, da sie wußten, daß von Zeit zu Zeit Wanderer vorbeikamen, die Schlimmes erlebten hatten, welche hungerten oder froren.

Nur, wer ein großes Haus hat – so groß wie das Herz, kann jeden Wanderer mit Freude aufnehmen, der des Weges kam. Jeden. Außerdem machte es Spaß, die Häuser so kunstvoll zu verzieren, so als wären sie eine perfekte in Stein gemeißelte Fuge von Johann Sebastian Bach. Schule brauchte es keine. Es mußte niemand lernen. Das bißchen Lebensnotwendige hatten sie spielerisch von den Alten entdeckt. Keiner mußte einen Beruf erlernen um zu überleben. Jeder war für jeden da. Jeder machte was ihm seine innere Stimme voller sprudelnder Lebensfreude einflüsterte. Die Berufung zum Ackerbauer, Künstler, Handwerker oder Denker, ja sogar zum Dorftrottel wurde nur durch die eigene innere Stimme bestimmt. Selbst krank werden war kein Problem für die Dorfgemeinschaft. Alle waren Teil des Dorfes, einer festen zueinanderhaltenden Gemeinschaft, die wir ab sofort gesunde Seele nennen wollen.

Man kannte weder Tauschhandel noch Geld. Allein Geben und Nehmen nach seinen Möglichkeiten hielt das Wohl der Dorfgemeinschaft aufrecht. Vorherrschaftskämpfe, wie sie bei den Tieren sahen, um die beste Brut hervorzubringen, waren ihnen wohlbekannt. Sie respektierten diese für die Tiere, weil das die beste Möglichkeit für diese war, ihre Art zu erhalten und dachten nicht weiter darüber nach. Ein Vergleich wäre ohnehin nicht in Frage gekommen. Deren Seele hat einen anderen Lebensplan, der für das Dorf nichts taugt. Das war in Ordnung so. Sie wären auch nie auf die Idee gekommen, Tiere (Pecunia, Pesos) als Tausch für eigene Leistung zu mißbrauchen. Die Tiere hatten ihre eigene Welt, die respektiert wurde. Das Wunder der Schöpfung sahen sie in allem Lebendigen und hatten ihre Freude daran. Vor allem, im dem sie ihre eigene Seele wahrnahmen.

Die Menschen haben dieses Dorf verlassen, aus welchem Grund auch immer. Das herauszufinden, mögen wir den Märchenerzählern oder den Philosophen überlassen.

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Es geht das Gerücht, wonach sich Einzelne des Dorfes wieder erinnern und es still und heimlich wieder bezogen hätten. Man sagt, vor allem die Möglichkeit des Austausches über eine neue Erfindung, Internet genannt, bringe es mit sich, dass sich die Kunde vom Dorf leise breit zu machen beginne. So das Gerücht zutriff, dann gibt es nur noch einen Namen für das Dorf. Neu umspannt es die ganze Welt. Sein Name ist Wohlfühlbach.

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Fortsetzung hier

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5 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Beschissen? Siehe Eine D-Mark = etwa 2 Euro und war 1,50 Dollar wert? 230 milliarden : 180 Milliarden €, sind etwa 1, 27 € heutiger Standart, was bei bleibenden Preisen eine Inflation bescheinigt! Siehe auch, das die Kriegskosten die Preise in den letzten Jahren haben steigen lassen! 20 Jahre ohne D-Mark haben uns um die Hälfte des Lenbensstandart gebracht und haben die Kommunen in den Ausverkauf gedrängt, siehe Privatisierung der Dienstleistungen und dem Verlust des Beamten-Sicherungsapparat für das Volkseigentum! Von tausenden defekten und alten Brücken hat der Bund und seine Dödel alles versilbert und es werden mit ein paar Milliönchen und die Brücken, wie zu Zeiten der DDR angemalt und nur verputzt! Wartet auch, denn die Kommunen sacken in sich zusammen, weil es keine Deutsche Ornung in den Ämtern gibt, siehe, das die Ausweise alle für das Personal ausgesetllt werden, aber keiner einen Vertrag mit der BRD GmbH hat! Also, holt Euch den Vertrag am Volkstrauertag in Berlin ab, dem 03.10.2014, einem Freitag, da müssen die Behörden der GmbH arbeiten, weil die keinen Feiertag am freitag haben, siehe nicht Deutsche und Firma der USA! Glück, Auf, meine Heimat! Hey und Grüße aus Dummsdorf bei Halle, oder auch der Sektorenstad Berlin, wo die Nichtregierung der BRD – GmbH – Deutschland Deutsche verdummt!

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  2. diwini sagt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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  3. […] Weißrock aus Rom mit seinen Heer aus Braun- und Schwarzröcken (s. deren Geschichte hier)  wurde danach verständlicherweise als Planetenältester gewählt um die Scheiße zu korrigieren. […]

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