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Das Alte Ägypten – Teil 3

Da sind wir nun beim vorerst abschließenden Teil der wirklich „anderen“ Geschichtsbetrachtung – hier Teil 1 in deutsch und Teil 2 ebenso – am Beispiel der sog. Ägyptologie.
Warum wurde hier eigentlich eine „eigene“ Wissenschaft kreiert? Mir ist keine Mayologie oder Mexikanologie bekannt, die sich mit der „Erforschung“ der vielzähligen und gewiß auch hochinteressanten mexikanischen Pyramiden befassen würde, geschweige denn entsprechend für die bosnischen oder chinesischen …
Viele Fragen sind immernoch offen, denn dieser beträchtliche Aufwand zur Schaffung des „antiken Ägyptens“ muß ja gewichtige Gründe gehabt haben… ob wohl die Geldquellen zu einem bestimmten Zeitpunkt versiegten?
Oder hatte die hektische Eile, in der gearbeitet wurde und die zu den vielen Fehlern führte, andere Gründe? Schlamperei, wie der Autor vermutet?
Oder mußten noch andere „Ältertümer“ erschaffen werden?
Oder waren die künftigen „Ägyptolügner“ schon auf ihre Aufgabe vorbereitet und „scharrten mit den Hufen“, d.h. wollten endlich anreisen und „entdecken“?
Luckyhans, 17. Juli 0004
———————————-

Die Ägyptische Finsternis. Teil 3. Ägyptologen verteidigen altägytische Reliquien. Die Assuan-Stele. (Originaltitel: Египетский морок. Часть 3. Египтологи на защите древнегипетских реликвий. Асуанский обелиск)

Fortsetzung von Teil 2, im Original zu lesen hier und hier und noch an anderen Stellen – siehe weitere Reposts in der Diskussion zu Teil 1.

2. Juni 2016, 14:37

Einige Tage stand der 2. Teil der „Ägyptischen Finsternis“ im Netz, wo wohl erstmal im Runet (und vielleicht im Weltnetz) das Hauptgeheimnis der Großen Pyramiden gezeigt wurde.

Kurz gesagt, besteht es darin, daß diese noch im 19. Jahrhundert erbaut wurden; die Mengen an Material, Zeit undArbeitsaufwand sind in der offiziellen wie der alternativen Wissenscahft um zwei Größenordnungen überhöht; aber dies vorauszusetzen, auszusagen und zu zeigen – die realen aufgeschütteten Hügel aus Sand unter den mehreren Reihen Betonteile durften die „offiziösen“ wie die „alternativen“ nicht.

Jetzt ist diese Niederschrift eingefroren. Kein Nutzer kann den zweiten Teil in meinem Journal mehr sehen, ich sehe ihn mit folgender Mitteilung:

Gleichzeitig mit dem Einfrieren des Posts hat mir die Administration der Ressource ЖЖ einen solchen Brief geschrieben.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte kein einziger Nutzer von ЖЖ oder einer beliebigen anderen Ressource sich mit mir in Verbindung gesetzt oder hat Ansprüche gestellt. Das gilt bis zum heutigen Tage.

Wie das alles war.

Im Post sind Hunderte Fotografien von Dutzenden Blogs verwendet. Darunter ist nicht eine einzige, welche auf den für ihre Ansicht vorgesehenen Ressourcen nicht öffentlich zugänglich war.
Für keine einzige der benutzten Fotografien gab es eine Forderung eines unbedingten Links zur Autorenschaft, ein Verbot oder irgendeine Beschränkung vom Autor für die Nutzung, eine Mitteilung über die Nichtzulässigkeit der Nutzung oder ähnliches.

Nach dem Einfrieren war es nicht schwierig, den Autor des Angriffs auszumachen. Ein avantgardistischer Rocker, der 150 Alben aufgenommen hat, ein Fan des alten Ägyptens, Teilnehmer an einer Menge Foren und sozialen Netzen, der auf ЖЖ mit diesem Blog auftritt: http://senmuth.livejournal.com/ .

Zuerst stellt dieser Autor Fotografien ein, wie alle normalen Nutzer, Alben für die allgemeine Benutzung und lädt den Nutzer ein.  http://rekhmire.ru/topic338.html
Die Alben, Fotos und Links dazu spazieren frei in Foren und Netzen herum, darunter auch bei ЖЖ.

Aber nach dem Erscheinen meines Posts nimmt der Autor diese Alben wieder raus und beginnt sich über die angebliche Verletzung seiner Autorenrechte zu beklagen.
Unter dem Link, wohin er die Nutzer eingeladen hat, ist jetzt nichts mehr:

https://fotki.yandex.ru/users/kheranh/albums/

Aber der Cash hat die Daten davon behalten.
Das heißt, der „Fall der Verletzung der Autorenrechte“ wurde von der Administration von ЖЖ nachträglich, auf dem Betrugswege, gemacht.

Ich habe zweimal der Administration von ЖЖ eine Bitte geschickt, den Post freizugeben.
Gestern kam eine Antwort.
Im Prinzip wie zu erwarten. Kurz gesagt: wir sind hier keine Partei, werden nicht als Schiedsrichter auftreten, führen nur eine Funktion aus – wir frieren einen Post ein, wenn eine richtig ausgeführten Beschwerde eintrifft. Wenn du die Freigabe willst, dann geh mit der Partei, welche die Beschwerde eingereicht hat, vor Gericht, nach der VSA-Gesetzgebung.

Klar daß ich nicht vorhabe, die Freigabe nach den mir nicht bekannten VSA-Gesetzen zu erstreiten, nicht mal nach den Gesetzen der RF wünsche ich das.

Wenn der Autor (formal immernoch der vermutete) seine Autorenschaft für so wertvoll hält, daß er sogar die Alben aus dem Jandex-Service entfernt hat (nichts Schlimmes oder Unersetzliches ist doch für die Ägyptologie passiert, er hat auch andere Blogs in anderen Ressourcen), dann ergänze ich diese im eingefrorenen Post hernach. Der Link führt zur Einladung des Autors an die Nutzer für seine Fotoalben: http://rekhmire.ru/topic338.html .
Meine Bitte an die Leser, welche die „Ägptische Finsternis. Teil 2“ zitieren, dies ebenfalls zu tun.

WAS HIERMIT GESCHIEHT:
„in diesem Artikel sind Fotos des Semuth benutzt, auf Vorschlag des Autors“ – Luckyhans, 17. Juli 2016
.

Ich hoffe, daß der Jurist, der die Beschwerde eingereicht hat, sich den Hals bricht, wenn er für das VSA-Rechtssystem diese Worte umkrempelt (und ohne diese wäre es unmöglich Beschwerden-Klagen-Ansprüche des Mandanten aufrechtzuerhalten).

Noch zwei Worte: woher eine solche Reaktion, daß sie sogar direkt den avantgardistischen Rocker (als angeblichen Beschwerdeführer) trotz des Schadens für dessen Ansehen vorgeschoben haben?

(bitte nicht verwechseln: ein Musiker, der 150 Alben aufgenommen hat und noch schreibt, selbst in einem solchen Anti-Genre wie „Metall“, der hat keine Zeit, an Foren teilzunehmen, und zwar vollwertig, Blogs in sozialen Netzen zu führen, zu Verlagstätigkeit und zum Abfassen von Beschwerden nach den VSA-Gesetzen – hier ist eine Gruppe von Leuten tätig, mit einem Wort – ein PROJEKT SENMUTH)

Ägypten ist eine sehr wichtige, tiefe, allumfassende Ressource des globalen Szenarios, der Werkstätten der Ausführenden der Inszenierungen (einschließlich der globalen Aufführung der Inszenierung „Zuteilung der Geschichte“) und der gesamten Übermatrix.
Die Esoterik der Welt ist so oder anders auf Ägypten verknüpft, von den biblischen, jüdischen und sonstigen Projekten gar nicht zu reden…
Und aus der ägyptischen Finsternis waren die am meisten verdrehten
die Pyramiden von Giseh, deren Altertümlichkeit und die unvorstellbaren Arbeitsaufwände berufen waren, alle „Offiziösen“ und „Alternativen“ (Leute) zu schützen. Sonderbar, daß sie so spät und so unverständlich reagieren. Die Matrix knistert …

***

Ich mag es nicht, mich mit solchen Sachen zu befassen, vor allem sie an die Öffentlichkeit zu zerren. Wenig sinnvoll das alles … Obwohl, es muß wohl sein. Damit der Post nicht ganz leer ist, noch ein wenig zum „antiken Ägypten“.

Der Assuan-Obelisk

Seit der Geburt des Weltnetzes wird dort die Fabel über die sowjetischen Ingenieure erzählt, welche mit Schneidbrennern den größten in der Geschichte der Menschheit unvollendeten Assuan-Obelisk herausgeschnitten haben.

Die Alternativleute verteidigen diese, die Offiziosen die Altenägypter, als Schöpfer-Steinmetze des Nicht-ganz-Obelisken.

Der Assuan-Obelisk wurde betoniert, mit dem beigefügten „Teil des Steinbruches“, wie auch das ganze sonstige „alte Ägypten“. Er hat eine Vielzahl von flachen Oberflächen, die kein Brenner ermöglicht.

Im Weltnetz, bei denselben LAI-Leuten, gibt es mehr als ausreichend gute Fotos, wo das alles zu sehen ist.

Über die Schuppung des Granits (!!!) und eine Reihe von Fasen von den Befestigungsbalken der Schalung wurde schon kurz gesprochen. Zeigen wir sie nochmal.

Schauen wir weiter.

Zuerst eine Gesamtansicht.

Ein Teil des Steinbruchs sind keine Felsen. Er unterscheidet sich durch Struktur, Farbe und er schuppt sich auch wie der Obelisk.

Erfreuen wir uns nochmal an den Fasen der dritten, letzten Schalung. Warum bemerkt niemand, daß die Farbe des „Obelisken“ eine ganz andere ist als die Farbe der natürlichen Felsen? Weil es nicht geboten wurde, das zu merken – weder den „Akademikern“ noch den „Alternativen“.

Den angeblich herausgehauene Granitblock daneben. Welche Zweifel am Betonieren gibt es da noch?

Keine Zweifel.

Von den Steinen wie dem oben gezeigten hat man eine der komplettierenden Komponenten gereinigt – direkt hier. Aber nicht immer sehr aufmerksam, da sie in den Guß gelangt sind.
Als ob die Sortier- und Mischarbeiten direkt hier stattgefunden haben, das Gemisch ist maßlos unter die Füße geraten.
Auf dem Obelisk ist eine Grenze zu sehen – die offensichtliche Anschlußgießung minderer Qualität.

An der Oberfläche des „Steinbruchs“ sind drei verschiedene Gußarten offensichtlich, und zwar stumpf aneinander. Der rechte Guß überlappt den linken, bröckelt ab wie Putz, weil die Qualität der Zusammensetzung schlechter ist.
Sehr deutlich zu sehen ist die Grenze zwischen dem künstlichen und dem natürlichen Granit. Die „Oberfläche des Steinbruchs“ wurde mit einer flexiblen Schalung gemacht, am passendsten wohl flexible Platten wie Dachbleche, die mit Sandsäcken angepreßt wurden.

Welcher Idiot, und wie, wird aus den „Schnitten“ den Granit herausziehen? Davon muß es hier Dutzende Tonnen geben. Und Maschinen kannst du hier nicht einsetzen.
Es gibt weder bei den Altenägptern Idioten, noch bei den Annunaki, auch nicht bei der Erbauern des „antiken Ägypten“ im 19. Jahrundert – nur bei den Gelehrten.

Der Obelisk.

Nicht mit Brennern oder mit Steinmetzen ist solche Ebenheit zu erhalten. Nur gießen.
In die noch zähe Masse wurde die Wand der Schalung herunterglassen – allem Anschein nach war das Vorhaben zum Ende des Ausgießens einen Quader wie den Südstein zu machen, aber es hat nicht geklappt oder man hat umgedacht.

Man hat zwei Leisten weggeworfen. Hat einen langen Gegenstand fallenlassen (wohl flach, mit einer gezahnten Seite).

Links ein Teil des „unvollendeten Obelisks“ unter der unteren Schalung – um so mehr nicht mit Brennern-Metzerei zu erhalten. Die Ebene ist mit richtigen Quadraten durchzeichnet, d.h. mit Würfeln gegossen. Man hat eine gewöhnliche „altägyptische Mauer“ gezogen, ein Tempel oder irgendein Pylon war wohl angedacht.

Die Grenzen der verschiedenen Schichten des Granitgemisches.

Fast qualitätiv guter Granit. Prachtkerle die Altenägypter, diese Brigade hat sich das abendliche Opium verdient! Nur ein Bröckchen der feindispersen Komponente war nicht gut eingemischt, ist herausgerieselt, natürlich in den „Sanden der Zeit“, in der „Finsternis der Jahrhunderte“.

Aber dies ist gar nicht brauchbar gemischt. Kein Opium für die Schlamperer!

Die Basis für den „Obelisk“ war ein Fundament aus Ausschuß-Balken von irgendeinem nahegelegenen „Ägyptischen Tempel“, mit Gewebe umhüllt, d.h. im Sack, welcher dann mit fast flüssigem Frischbeton vergossen wurde. Sie sind auch die Stützen für das im Gewebe gegossene Fundament.
Gleichzeitig richten wir die Aufmerksamkeit auf die Grenze zwischen der ersten und der zweiten vertikalen Schalung und die Aufflüsse vom Gießen der zweiten Schalung.

Genauso sind auch die Balken in der Basis von dieser Seite zu sehen.

Die Balken liegen in der Nähe herum. Hier wurde jeglicher Ausschuß zu Beginn der Arbeiten hergeschafft. Von hier wurde er genommen und in den „Obelisken“ und den „Steinbruch“ reingesteckt.

Die letzte Brigade hat dann schon diesen ganzen Balken-Ausschuß versenkt-einbetoniert. Sie haben das zum Versenken in den noch nicht ausgegossenen Teil des „Steinbruchs mit dem größten unvollendeten zerschlagenen Obelisken aller Zeiten“ gebracht. Irgendwelche Schlamperer haben Granitmüll in den fertigen „Schnitt“ reingeworfen oder reinfallen lassen, und nicht wieder rausgeholt.

Hier wurde ein Teil der Balken liegengelassen, einer halbversenkt… Aber interessant ist etwas anderes: dreieinhalb Linien geheimnisvoller Laserspuren von den Annunaki-Whitemans, und sie, diese Spuren – sind auch Fasen von der resonatorischen Einwirkung der Mantrisch-Lemurisch-Atlantisch-Syrianto-Arier, welche als Herde stehen und Mantras singen, deren egregoriale Feldfrequenzen aus dem Granit Knete machen.

Die linke Spur ist ein Abdruck der Auflage, die man benutzt hat, um das Granit-Gemisch zum Eingießen zu bringen, als der zentrale Kamm noch nicht existierte. Die mittlere Kette ist vom selben, nach dem Vergießen des mittleren Kammes. Anderhalb rechte Kettchen – das sind Balken, Holzstücke von „Kistenqualität“, nicht zum begehen, sondern als Abgrenzung der schon fertigen Schnitte. Gemacht aus Turm-Bohlen, abgedeckt mit Sackleinen oder Segeltuch, und dann folgte das Gießen des rechten Teils des „Steunbruchs“.

Der „nicht zu Ende gehauene“ („nicht genug mit Mantras und Lasern bearbeitete“) Teil.

Die Schalung war hier der Boden oder Sandsäcke, seitlich und von oben mit Plattenmaterial angedrückt. Es wurde die Basis des „nicht-ganz-behauenen-nicht-zu-Ende-geschöpften Obelisks“ gemacht, die Schalung aus Säcken zusammengelegt, nach dem Gießen der Basis wurde auf die Säcke die gewöhnliche vertikale Schalung gestellt.

Das Vergießen des rechten Teils – der Wand des Steinbruchs – erfolgte in Etappen. Auf die liegenden Säcke, unter die Segeltuch mit freien Rändern gebreitet war, wurden die nächsten Säcke draufgelegt, dicht aufeinander, der freie Rand des Segeltuchs wurde nach links gewendet, zum „Obelisk“. Die Schicht wurde gegossen, das Segeltuch ausgebreitet, darauf wurden die nächsten Säcke ausgelegt, der Rand des Segeltuchs wurde wieder auf den „Obelisk“ geworfen, vergossen. Und so weiter bis ganz nach oben. Nach Beendigung der Arbeiten wurden die Säcke weggeschafft und das Segeltuch entfernt. Zu Sehen sind sowohl die Grenzen der Säcke, als auch die horizontalen Falten des Segeltuchs.

Spuren von den vertikalen und horizontalen Balken, aus denen das Gerüst des Schildes der dritten vertikalen Schalung gemacht wurde. Die obere halbflüssige Masse wurde schon ohne Schalung reingegossen. Es sind die offensichtlichen Aufflüsse auf den horizontalen Balken zu sehen.

Aus dieser Sicht ist die Schichtstruktur der vertikalen Wände zu bemerken. Die Ausflüsse an beiden Wänden sind zu sehen. Wasserpfützen waren unter dem Segeltuch.

Das Wasser ist vom „Obelisk“ durch das Segeltuch gelaufen und hat das disperse Element ausgewaschen. Es entstanden die charakteristischen „Stalaktit“-Formen.

Die „rätselhaften Löcher“ von den „geheimnisvollen Werkzeugen“ – das sind Drainage-Öffnungen.
Das Wasser wurde ständig benötigt während des Vergießens des Megalithen „Obelisk“, die gegossenen Schichten mußten ständig feucht gehalten werden und durften nicht austrocknen (damit der „Obelisk“ nicht nachher in Schichten zerfällt), nach dem Erreichen der obersten Schicht störte es dann schon.

Die Pfützen standen, und dies war deren Abführung. Man hat mit einem quadratischen Stück ein Loch in die ausgebrachte Masse gemacht, ein rundes Rohr reingesteckt und damit im Kreis gezogen.

Ein gewöhnlicher Drainage-Kanal.

Hier ist zu sehen, daß sogar ein horizontaler Befestigungsbalken – Schalung – entfernt wurde.

Typische Pfützen auf dem Roh-Guß.

Und dies sind keine Pfützen, hier haben schon Säcke gelegen. Möglich daß es die Schalung für den nächsten Guß war, oder sie wurden einfach gestapelt.

Das sind die auf das Segeltuch oben auf der frischgegossenen Schicht aufgelegten Blöcke. Zweifelt noch jemand an den Schichten?

Was für „Brenner“ oder „Heraushauer“? Wasser und sich schuppende „Granitschicht“, ohne Dispersion.

Wozu hat man auf das Segeltuch Platten ausgelegt? Möglich, daß sie für die Benutzung feucht gebraucht wurden, oder auch nur so – damit es rätselhafter und umso interessanter für die Nachkommen ist!

Betreffs der Zeit der Erschaffung des „Unvollendeten Obelisks“ hat die Wissenschaft ein einziges Zeugnis – genau diese Aufschrift des Tutmos II., die in den feuchten Guß eingedrückt wurde. Weiter gibt es nichts 😉

Die Spuren dieser Tutmose, die im Granit-Gemisch zurückgeblieben sind, sind für die Ääägypptolügner – klar – zu sehen verboten.

Ein interessantes Moment. Hat mir gefallen.

Und noch wenige Worte zu den Säcken und den Annunaki-Falten mit Mikrometergenaugkeit – solche wurden auch auf dem Assuanischen Obelisk begonnen.

Die Ägypter in der ägyptischen Provinz bauen bis zum heutigen Tage Wände aus Säcken mit Sand. Im Schnitt auf dem Foto unten sieht das so aus. Drück sie mit einem flachen Schild zusammen, halte die mit einem Segeltuch… – und sie erhalten eine unfaßbare Mauer des rätselhaften Ägyptens mit dem geheimnisvollen Saksayuaman.

Und wenn die „polygonale Megamauer der Atlanto-Syrianto-Arier“ nicht mit einer harten Fläche angedrückt wird, dann erhält man solchen Guß (das ist Cusko, „die Protozivilisation der Inkas“).

Das Material der Säcke ist allen bekannt, dasselbe Zelluloid (das an offener Luft spätestens nach einigen Jahren zerfällt, und unter direkter Sonneneinwirkung sogar schon nach einer Saison, in geschlossenen Räumen zerfällt es nach maximal einigen dutzend Jahren), offiziell erfunden entweder in England 1855 oder in den VSA 1869 (die Quellen unterscheiden sich da), inoffiziell weiß Gott.
Dank diesem wurde der Kinematograf möglich, nur die Filme sind nicht lagerfähig, daher gibt es keine Museumsexemplare der Erstfilme. Die uns geläufige Tüte aus Zellophan gibt es, als Info, seit 1908.

Güte, Klugheit und Gesundheit!

 


9 Kommentare

  1. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  5. Vollidiot sagt:

    Der Bursche scheint ein Betonierfachmann zu sein.
    Er sollte mal was zur Hydratation und Rissebeschränkung sagen.
    Ohne Materialkenntnisse oder Geheimrezepturen, die verschollen sind, kommt man nicht weiter.

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  6. ein Leser sagt:

    Hab mich mit dem Thema auseinander gesetzt und bin auf folgende Seite gestossen

    https://ashraf62.wordpress.com/

    leider nur in Englisch was ich allerdings mit Übersetzungsprogramm so rauslesen konnte
    ist eine sehr verblüffend.

    dieser nachfolgende Artikel bestätigt dann noch mehr

    http://worldtruth.tv/1954-photos-show-stonehenge-being-built/

    leider ebenfalls nur englisch allerdings sagen hier die Bilder mehr als die berühmten Worte.
    Ich würd mich freuen wenn das in deutsch zur Verfügung stehen würde.

    Danke an thom ram für seine Arbeit.

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  7. thom ram sagt:

    Ich heisse dich auf bb willkommen, ein Leser du 🙂

    Danke für deine Hinweise!

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  8. thom ram sagt:

    Ein Leser

    Ich muss ja lachen. Stonehege hat mich nie fasziniert. Ich dachte immer: Du Oberspiri müsstest doch irgendwie mit diesem so ganz besonderen Ort in Resonanz gehen können. War aber nie Resonanz da.

    Könnt ja sein, dass die von dir verlinkte Geschichte
    http://worldtruth.tv/1954-photos-show-stonehenge-being-built/
    die Erklärung für die von mir bei mir geortete Stumpfsinnigkeit bietet.

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  9. […] unserer treuen Kommentatoren auf bb fühlte sich durch unsere „Raubbau„- und Pyramiden-Artikel dazu angeregt, mal in seiner Gegend ein solches pyramidales Objekt sich näher anzuschauen. […]

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