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Das „alte Ägypten“ – Teil 2 – Die Pyramiden

Nachdem wir im ersten Teil anhand von vielen Fotos gelernt haben, daß die „antiken“ ägyptischen Bauwerke nicht unbedingt aus dem monolithischen Fels gehauen sein müssen, sondern ganz normal mit Ziegelmauern und Verputzen oder mit Betongießen und Stuck ausgeführt worden sein können – und demzufolge natürlich nicht vor Tausenden von Jahren, sondern Mitte des 19. Jahrhunderts, soll es heute um die Pyramiden gehen.
Die Fotos sind wieder verlinkt und viele zwecks Vergrößerung anklickbar. Die Quelle ganz unten ist nicht die Originalquelle, da diese zur Zeit „nicht erreichbar“ ist.
Also bitte anschnallen und los geht’s.
P.S. es darf auch gern weiter überlegt werden, zu welchen Zwecken der nicht unbeträchtliche Aufwand getrieben worden sein mag, uns eine „andere“, mit bestimmten Dingen kompatible, aber auch in vielem widersprüchliche „antike“ Geschichte zu verpassen… und warum zu einem bestimmten Zeitpunkt die Zahlungen für die Bauarbeiter und Projektleute versiegten.
Luckyhans, 14. Juli 0004

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Das Alte Ägypten. Der Bau der Pyramiden zu Beginn des Zeitalters der Fotografie im 19. Jahrhundert. Teil 2. Vollversion
(Originaltitel: Египетский морок. Строительство пирамид на заре эры фотографий в 19 веке. ч.2 ПОЛНАЯ ВЕРСИЯ.)
29. Mai 2016, 19:40

Das Original stammt von gorojanin_iz_bЕгипетский морок. Строительство колоссов, Сфинкса, пирамид на заре эры фотографий в 19 веке. Часть 2

Fortsetzung. Anfang siehe Teil 1

Im Post wurden Fotos von Senmuth auf Vorschlag des Autors verwendet
http://rekhmire.ru/topic338.html


Das größte Geheimnis der Großen Pyramide des Chufu, auch Cheops, befindet sich vor den Augen eines jeden, der sie anschaut, aber die Leute wollen es nicht sehen. Sie wollen das Alte Ägypten mit Pharaos oder Annunakis haben…

Ganze Bereiche, Streifen und Gürtel der äußeren Steine sinken nach innen ein. Das kann jeder von nahem sehen, oder bei seitlicher Beleuchtung von weitem.
Erklären kann man das damit, daß unter den gegossenen Blöcken nicht Millionen anderer Blöcke mit einem Gewicht von Millionen Tonnen liegen, sondern dort befindet sich ganz gewöhnlicher, auf natürliche Weise sich setzender SAND. Was alle Berechnungen der offiziellen und alternativen Wissenschaften über die Zeit, die Möglichkeiten und den Arbeitsaufwand der Pyramidenerbauer hinfällig werden läßt.
Wenn sowas in einer regnerischen Gegend stehen würde, dann würde es kein halbes Jahrhundert stehen, es würde ganz scheußlich zusammensinken, noch im selben 19. Jahrhundert, aber in Ägypten geht’s, da hält es sogar die Form, allerdings nur von weitem.

Die äußere Schicht aller drei großen Pyramiden – Chufu (Cheops), Chafra (Chefren) und Menka-ura (Mykerinos). Aber bevor wir über die Struktur der Pyramiden reden, schauen wir auf den äußeren Betonguß. Oder auf die zurechtgehauenen, modellierten, geopoliomeren Blöcke, die mit Mantras, UFOs, oder von ägyptischen Zugmassen mit ägyptischer „Mutter“ (damit ist ein „herzhaftes“ Fluchen gemeint – d.Ü.) über Schrägen heraufgestapelt wurden, wie die offiziellen und alternativen Gelehrten der Naturwissenschaften lehren.

Die Cheops-Pyramide. Diese Eindellungen können keine Erosion sein, sie unterscheiden sich zu sehr von allen Arten der Erosion an allen Blöcken. Solche gibt es da Dutzende.

Als ob sich der Pfad zum Heranschaffen des Frischbetons eingedrückt hätte.

Da wurde ein zufälliges Teil einbetoniert.

Noch ein herausgefallenes Stück vor der Seite von einer Platte der Schalung. Eine typische Höhlung – sagt jeder Betonfachmann. Überall hängen Überhänge, sind Fließspuren des Frischbetons. Für eine Winderosion ist der Frischbeton härter als Mauerwerk.

Da sind herausgefallener Bruchstein und Flächen, welche die Schalung zurückließ. Nichtdurchgearbeiteter Frischbeton, Bruchstücke – alles gibt man mit rein in den Guß.

Ein Teil des Natursteins fiel heraus, ein Teil steckt noch drin, aber wird ganz sicher herausfallen, besonders an der windzugewandten Seite der Großen Pyramide des Chufu, wo die Erosion des Kalkstein-Sand-Betongusses schneller vorangeht.

Oft wurden Bruchstücke so verwendet. Warum auch nicht?

Auf den Blöcken sind viele Spuren primitiver Ausreibung, wie dieses Muster aus Streifen, mit nachfolgendem Stanzen in das Feuchte, wie im Steinbruch bei der Pyramide des Chefren. Bei den „Alternativen“ sind das Spuren geheimnisvoller Werkzeuge.

Nur ohne Stanzen.

Gewöhnliches Reiben auf sehr vermülltem Frsichbeton hinterläßt genau solche (Muster). Dort wo Qualitätsanforderungen fehlen, aber es muß nur das Mauerwerk verdeckt werden, haben die Tadzhiken nicht nur meterweise, sondern kilometerweise solche Verputzungen schneller als die Geschwindigkeit des Nils gemacht. Auf dem pyramidalen Guß sind davon genug. Man mußte die Stücksteine verschließen, oder es entstand eine große „Tropfnase“ – dann kam ein Alterägypter mit der Reibe im Goldenen Schnitt, zack-zack und fertig – weiter geht’s, das nächste ägyptische Wunderwerk erschaffen!… Sekundensache – solche Verreibungen.

Die Qualität des Kalkstein-Sand-Frischbetons ist, wie Sie bemerkt haben, schändlich, und die Arbeit auch, ob Gießen der Pyramide oder Verputzen der angeblich monolithischen Felsen des Steinbruchs beim Chefren (wie auch im ganzen „alten Ägypten“). Den Tadzhiken hätte man dafür nichts bezahlt.

Kleinzeug, das nach außen herausschaut, ist in den Pyramiden haufenweise einbetoniert, aber dieses von den Altenägyptern beim Gießen vergessene Stück ist herausragend.
Das ist ein Stahlprofil, kein Eisen; Eisen ist ein sehr schnell korrodierendes Metall, in reiner Form wird es nie und nirgends angewendet. Ein Eisenprofil an der Luft – sogar der ägyptischen – würde sich nicht erst nach 4,5 Tausend Jahren, sondern schon in den anderthalb Jahrhunderten in Staub verwandeln, die seit der Mitte des 19. Jahrhunderts vergangen sind.

Bei den Historikern hat Herr Martin seinen Ofen für das Stahlschmelzen im Jahre 1864 erfunden, und die Versuche wurden schon in den 10 Jahren davor gemacht. Ach nee! Nicht Martin hat den Walzstahl erfunden, sondern die Altenägypter, mit den Technologien der Annunakis und dem Geheimwissen der Priester von Atlantis! 😉

Mit keinem Verfahren lassen sich die Blöcke nicht mal theoretisch so nahe aneinanderbringen. Die Flächen der Blöcke wiederholen sich gegenseitig ideal mit krummen Linien. Sowas kann man nur mit einer Reihe aufeinanderfolgende Gießschritte erhalten. Konkret wurde hier von rechts nach links gegossen.

Die Schalung wurde vor Ort angebracht. Dünne flexible Metallplatten – Eisen geht da durchaus. Ein Block wird gegossen, dann werden flink die Platten aufgestellt, und der nächste wird gegossen. Die Platten werden herausgenommen. Ein Block hat die Platte stärker durchgebogen, ein anderer weniger, ein dritter hat die Schalungsplatte überhaupt herausgedrückt und es floß ab… Egal, an den kleinen Block wurde angeschlossen und ein großer gegossen – dort ist überhaupt kein Block wie der andere, alle sind unterschiedlich.
Eine unwahrscheinliche Eile und Drängelei.

Die obere Reihe ist besonders anschaulich. Das ist unmöglich Mauerwerk, nur aufeinanderfolgendes Gießen.

Von hier sind die schalungsüberfließenden Überhänge an den Blöcken sichtbar. Sie wurden abgeschlagen-abgeschnitten, noch im Rohzustand. Aber nicht überall.

Die zwei bemerkenswert abgespaltenen Blöcke zeigen die innere Schicht-Struktur des Gießens.
Das Ausgießen erfolgte von rechts nach links. Der Frischbeton wurde in Portionen eingebracht (sonst zerreist es jede beliebige Schalung, das Ausgießen dieser und beliebiger anderen Megalithen ist nur schichtweise möglich).
Die erste Portion haben sie auf den Boden gepatscht, an die rechte Wand der Gießform, als welche der vorhergehende Würfel dient. Die zweite, die dritte … in geneigten Schichten. Am Tage, als konkret diese Würfel gegossen wurden, war es besonders heiß, jede Schicht trocknete leicht an und bildete eine Rinde.

Diese Schicht-Struktur sagt uns, daß das Handarbeit war. Eine kleine Arbeitsarmee – Soldaten, örtliche Sklaven, Strafgefangene… – sie können eine Pyramide leicht in einigen Jahren machen.
Französische Gelehrte haben das alte Ägypten entdeckt. Offensichtlich war das der Ägypten-Feldzug von Napoleon. Die Schmalspurbahn, die für den Bau der Pyramiden unumgänglich ist, haben wir schon auf dem Foto in Luxor und auf Giseh gesehen (überhaupt gibt es Schmalspurbahnen, so meint man, seit dem 16. Jahrhundert).
Das ist das technische Minimum, plus einige Jahre Regime-Status (Abschirmung, mit kontrolliertem Zugang – d.Ü.) des Territoriums – das ist alles, was man für das Gießen vor Ort von 1% der Anzahlen von Blöcken aus den Arbeiten der Gelehrten benötigt, was wir auch sehen und über das hinaus wir nichts sehen werden (wenn nur die Pyraiden nicht anfangen vollständig einzusinken-auseinanderzufallen, zum Beispiel, durch eine anomale Regensaison).

Die Gelehrten – die Wächter der Geschichte, dürfen natürlich solche Sachen nicht vermuten, weder die offiziellen noch die alternativen. Bei Fomenko und Nosowski findet sich eine blendende Kritik, aber eine völlig ungeeignete Rekonstruktion (anders hätte auch niemals jemand etwas über sie erfahren).
Sie und Dawidenko und andere haben faktisch die Pyramiden für rechtsverbindlich erklärt, im Tandem mit den Offiziosen haben sie die Tonnen, Würfel und Arbeitsaufwände von 99% der Großen Pyramide berechnet, welche gar nicht aus Blöcken besteht.

Aus irgendeinem Grunde hat sich niemand gewundert, daß die Chinesen mehr als Tausend Pyramiden aufgeschüttet haben, darunter auch größere als Cheops – hier ist ein Teil davon, und dabei hat nicht ein einziger Chinese nicht einem einzigen Welt-Massenmedium etwas davon gesagt.

Die Große Chinesische Mauer hat sich, als der Regen sie aufweichte, als hohl erwiesen.
Äußerlichkeit, wie alles chinesische, mit einer Dicke von zwei Lagen Ziegeln und Sand.

Die Megalithen bei Cusko haben den Regen nicht vertragen und sind abgefallen, darinnen genauso eine Leere, Boden, mit dem der natürliche Hügel planiert worden war, nichts mehr.

Die Ruinen des Saksaywaman, ein Tempelkomplex der großen Inka-Zivilisation in Cusko (Peru) wurden angeblich im 15. Jahrhundert erbaut. Aus gehauenen Riesenklumpen, mit Hilfe von Matras und Annunaki-Technologien bis auf Mikrometer-Genauigkeit zusammengesetzt. Seit 1983 im Verzeichnis der Objekte des Weltkulturerbes der UNESCO.
Erst vor kurzem sind die Ruinen zerfallen, die mit primitiver Gießtechnik in Stoffschalung gemacht wurden. Ganz genau wie die Chinesische Mauer nach den Regenfällen. Nicht mal EIN Jahrhundert war vergangen.

Unter den Ruinen war gar nichts, Sie wurden gleich als Ruinen gemacht.

http://su0.ru/p2bq

Da mußte die große Zivilisation für die UNESCO und die Menschheit gerettet werden.

http://su0.ru/rfwf

Aber die historische Weltöffentlichkeit, die offizielle und die alternative, sollten davon nichts wissen.

Und womit ist die Cheops-Pyramide, von deren berechneter Anzahl der Blöcke die Leute weniger als 1% sehen, schlechter?

Schütte einen Hügel auf, mach darinnen ein paar Kammern, Durchgänge, Schächte, vielleicht noch ein paar verborgene, für die Entdeckung durch die Gelehrten, und das war’s. Mehr als 99% des gesamten Volumens der Großen Pyramide hat niemand je gesehen und wird sie nie sehen, falls nicht in Ägypten mal Regen fallen sollte.

Vor allem bringt die Wallfahrer Ägyptens und der Pyramiden die unglaubliche Schiefheit der Reihen in der Höhe in Verlegenheit. Von weitem sind sie gerade, aber je näher, desto krummer – das Einsinken geht innerhalb der Seitenflächen vor sich. Wenn du also ein großes Weltwunder für Jahrhunderte machst, dann tu entweder den Felsuntergrund ausrichten, oder mach ein gerades Fundament darunter. Aber was ist bei Cheops?
Über sowas sagt man: wie hingebrunzt.
Sehen wir uns eine Reihe an.

Auf welche Seite man auch schaut vom Fuße der Großen Pyramiden, und der Roten ebenfalls, es wird so sein.

Bei seitlicher Beleuchtung sind die Durchhänger der Kanten auch von weitem zu sehen. Die Kanten sind nicht einfach krumm, sondern schwingen wie Donauwellen, die Unterschiede erreichen mehrere Meter!

Warum? Ja, weil unter dem Beton der Sand ist, und so gar nicht 2,3 Millionen Blöcke mit einem Gewicht von 5,75 Mio. Tonnen. Gesetzt sind nur einige Reihen. Sie haben einen Hügel umsäumt. Der Sand setzt sich, das ist unausweichlich. Sie haben die Kanten mit demselben Sand ausgeglichen und mit Korrekturgießen – das ist möglich. Aber vertikale Wellen nach hier und dort kann man so nicht ausgleichen. Wobei die Wellen schon von den unteren Ränge ausgehen, und mit solchen Ausmaßen, die man allein mit der unterschiedlichen Größe der Blöcke nicht erklären kann.

Genau das ist das große Geheimnis der Pyramiden.

Über das Innenleben des Chefren wissen die Gelehrten und die Öffentlichkeit nicht mal jene Winzigkeit, die über Chufu bekannt ist.

Die Pyramiden des Chufu, des Chefren und des Mykerinos.

Im Vorfeld der Großen Fragen haben die Gelehrten ein wenig zurückgerudert und haben von den nicht sichtbaren 99% des Volumens des Cheops noch 23% weggenommen – in der Lügipedia, der Hauptquelle der Sofa-Ägyptologen haben sie geschrieben, daß nach den letzten Daten 23% des Volumens der Pyramide deren Felsenbasis in der Mitte ausmachen würde.
Aber auch drei Viertel des restlichen Volumens der Blöcke heraushauen und von irgendwoher herbeischaffen ist eine unlösbare Aufgabe, sowohl für menschliche als auch für annunakische Kulturen.

Keiner wundert sich, daß in El Tajin die Altmexikaner so etwa vom 2. Jahrhundert n.C. die Mehrzahl der Pyramiden nicht ganz bedeckt haben. Und warum bremsen wir uns dann auf Ägypten aus? Ägyptische Finsternis?

Klare Sache, man kann diese ägyptische Häßlichkeit, die auch noch einsinkt, verkleiden, wie die auf die Kappe der Chefren-Pyramide schauende Wissenschaft meint. Der Rest hat eben die Jahrhunderte nicht überstanden, die Sultane haben das für ihre Paläste weggeschleppt, die Imame für die Moscheen. Unsinn. Die Kappe ist gleich so gebaut worden.

Als sie bis zu der projektierten Kappe kamen, haben die Bauarbeiter das stufenweise Gießen der Blöcke durch das vertikale ersetzt, und haben vertikale Wände mit der Höhe von 5 bis 7 Meter gesetzt, vermischend das Betonieren horizontaler Blöcke mit dem Gießen vertikaler, und von den Grenzen der Kappe bis zur Spitze wurde das Erzeugnis unter einer äußeren Verschalung gegossen.

In Kenntnis der realen Qualität des Pyramidenbetonierens, haben sie die vertikale Wand unter der Kappe mit zusätzlichen Pfählen verstärkt. Das ist einer davon, der niemals beim vorigen stufenweisen Gießen auftauchen konnte.

Diese Stützen konnte man unmöglich im Verlauf der Restaurationsarbeiten aufstellen, ohne die gewöhnlichen Blöcke wegzunehmen und damit den Guß auf die dummen Köpfe auszuschütten; sie wurden beim Erbauen aufgestellt.

Die Stütze geht in die Höhlung der quadratischen Form im oberen Guß. Das heißt, zuerst hat man sie gegossen, und den oberen Guß der sogenannten Verkleidung auf sie drauf. Andere horizontale Blöcke sind herausgefallen – der Abdruck von einem von ihnen ist auf dem benachbarten Guß verblieben. Nicht verwunderlich, wenn man die Qualität des Haupt-, des Blockbetons berücksichtigt. Beim stufenweisen Betonieren bleiben die zerfallenden Blöcke an ihrem Platz, beim vertikalen fallen sie heraus.

Die Verkleidung des Chefren noch näher. Gar keine Platten, gewöhnliche Blöcke mit Außenkante unter der Schalung. Das war’s. Irgendwo ist noch ein in den noch nicht ganz verhärteten Block reingedrücktes Dekor übriggeblieben. Ohne Zweifel, ein leichtes, plastisches, im Müll oxydiertes Metall. Duraluminium paßt nach den Eigenschaften und der Farbe. Und es hängt so, daß kein Wallfahrer es je erreicht.

Zwischen die Güsse hat man auch Holz gestopft, aus Metall war die Schalung nur auf der Außenseite. Welche Armseligkeit – ich bin selbst erstaunt, und durchgängiges Exklusiv.

In Vorbereitung des Aufsetzens der doppelt so schweren Schicht mit der „Verkleidung“, damit letztere nicht in den sich setztenden Sand des zentralen Teils der Pyramide stürzt, wurden die letzten anderthalb bis zwei Dutzend Reihen davor nicht nur mit dem Standard-Blockbetonieren gegossen, sondern abwechselnd mit vollwertigen Ziegelmauer-Blöcken-Sockeln, die mit Putz versteckt getarnt wurden. Daher ist auch die „Verkleidung“ ganz geblieben, und die Basis darunter fester und sieht anders aus.

Dies ist das Mauerwerk der Großen Pyramide des Chefren – ein Pfeiler wie der Stein mit einbetoniertem Stab beim Bau von Stonehenge nach Abfallen des Putzes, der auf alle uralten Fotos und Gravuren gelangt ist, deren im halben Jahrhundert nach dem Bau unzählige gemacht wurden.

Schauen wir uns jetzt die geheimnisvollen Durchsägungen mit dem rätselhaften Werkzeug in den angeblichen Granit-Monolithen näher an, die angeblich von den Altenägyptern herausgehauen wurden, vergöttert von der alternativen Öffentlichkeit und den Gelehrten. Was ist das, wer hat das gemacht, und warum?

Den Gelehrten der offiziellen Wissenschaften ist es nur erlaubt, von Bronzesäge-Zähnen der Altenägypter zu reden. Weil Eisen in der offiziellen Geschichte sie damals noch nicht schmelzen konnten, und etwas festeres um so mehr.

Den Gelehrten der alternativen Wissenschaften ist schon erlaubt, daß das die Annunaki geschnitten hätten, mit Lasern von den Whitemans aus, und die große Protozivilisation der Atlanter-Arier mit Mantras, die aus Granit Knete machen. Die Verschwörungsdeppen dürfen sogar von sowas wie modernen Sägen mit Diamant-Beschichtung und Kreissägen für Metall mit Pobedit-Auflötungen schwafeln…

Dabei werden die Schnitte und Durchsägungen von allen gelehrten Seiten nur unter einem Winkel gezeigt, damit die Durchsägungen auch solche bleiben. Sehen wir mal eine normale Aufnahme an – und alles wird verständlich.

An der Basis der Großen Pyramide liegt eine Reihe von Blöcken herum aus solchem geschnittenen/gesägten Granit.

Aber wenn wir aufmerksam hinsehen, dann sehen wir kleine Brücken zwischen solchen angeblichen Sägungen.

Noch eine Brücke an Durchsägungen.

Berücksichtigend daß die Länge zwischen den Brücken die gleiche ist, sehen wir einfache Spuren einfacher gleicher Schneideisen, die man in die noch nicht durchgehärtete Masse des zukünftigen Granitblocks gedrückt hat, den die Altenägypter herausgehauen haben, um diese zur Hälfte zu teilen und eine geriffelte Oberfläche der Hälften zu erhalten. Nicht mehr.

Auf Giseh, in den pyramidennahen Tempeln, Obelisken und Artefakten ist jede Menge geriffelter und ideal glatter Grant. Es wurden viele gleiche Platten mit gleichem Relief benötigt. Die hat man gemacht. Den Ausschuß hat man einfach liegengelassen. Nicht mehr.

Die im feuchten geteilte Hälfte gibt eine erschöpfende Vorstellung, was das für Sägungen waren (und da sie unrichtig auseinandergefallen sind, so waren sie auch noch sehr spröde – Ausschuß und eine Verletzung der altägytischen Normen für die Zusammensetzung der Granitmischung durch die Erbauer der Pyramiden.

Noch eine geteilte. Nach Lasern von den Whitemans riecht es hier nicht, das sind einfach Bretter, die man in den Frischbeton gesteckt hat.

Mit sowas hat man übrigens die Basis der Großen Pyramide begonnen zu verkleiden, aber man hat schnell davon abgesehen. Die Termine waren eng, die Arbeiter sind weggelaufen, die Vorarbeiter haben beschlossen: geht auch so… weiß Gott.

Ein Bruch von nahem. Wer hier Laser von den Annus sehen will, der soll Laser von denen sehen nach seinem Glauben, aber in der physikalischen Welt waren hier Schalbrettchen. Ein mehr als klarer Bruch der Brücke zwischen ihnen.

Noch eine Art Ausschuß – die trennende Schalung wurde schief reingedrückt. Geht gar nicht für die virtuosen altägyptischen Meister.

Was sich die Gelehrten alles ausdenken…

Noch ein Lager von Graniterzeugnissen, die liegengelassen wurden, weil nur Ausschuß kam, den man nicht verwenden konnte, um die Wand fortzusetzen – das haben die Gelehrten dann den Begräbnistempel des Mykerinos genannt.
Bei den Gelehrten haben die Altenägypter diesen Granit herausgehauen oder die großen Protozivilisationen der Annunaki haben ihn mit Mantras erweicht vor tausenden Jahren. Betonieren mit Schalung vor anderthalb-zwei Jahrhunderten – das ist ein absolut verbotenes Thema sogar für die „Alternativen“.

Es gab eindeutig keine Vorhaben, in Wellen zu steinmetzen – alle gehauenen Wellen sind schief, und alle verschieden. Das ist einfach ein nicht beendeter Korridor. Man hat begonnen zu betonieren, und dann aufgegeben.

Und hier sehen wir endlich die berühmten megalithischen Nippel.

Sie entstehen, wenn in eine Gewebeform Steine gelegt werden, damit sie ihre Form behalte, als Spann- und Fixier-Element, damit sie sich beim Ausgießen nicht verwirft (so wurde das Gießen des o.g. Cusko gemacht). Für Kalkstein-“Steine“ nahm man eine Kalkstein-Last, für Granit-“Steine“ natürlich Granit… Kalkstein-Sand-Steine wie den Südstein kann man auch ohne Gewebe gießen (Kalkstein-Zement ist ein uraltes Material, das bis in unsere Tage vewendet wird, es ist überall zu finden: obwohl die Antike im 18. – 20. Jahrhundert gegossen wurde), aber für feindisperse Komponenten, die für Granit verwendet werden – Mineralstaub – braucht man dichtes Gewebe, sonst fließen die kleinsten Komponenten heraus und es entsteht Häßlichkeit und kein Beton.

Ein sehr gutes Bild eines solchen Nippels hat Skljarow oder einer aus dem Forum LAI (ЛАИ) gemacht (sobald man dort im Forum das Thema Schalung ansprach, wurde die Diskussion der Bilder augenblicklich hart beendet).

Es ist zu sehen, daß das Wasser von diesem Nippel durch das Gewebe drang und ein wenig den feindispersen Staub aus dem unteren Block herausgewaschen hat, solange der noch nicht endgültig festgeworden war.
Es entstand eine Spur. Wenn sie Fotos von Altertümern mit solchen
Nippeln in hoher Auflösung finden, dann werden Sie dort solche Spuren finden – auch auf anderen Denkmälern der UNESCO und der Menschheit.

Konkret wurden diese gehauenen Steine in Schalungskarkassen mit Gewebebasis gegossen, die Kanten wurden zusätzlich oberhalb des Gewebes mit Brettern angedrückt.
Und auf diese Schalung hat natürlich – klar doch – keiner aufgepaßt (ich denke, daß das bei solchen Mengen, die auf Giseh waren, gar nicht möglich war), sie ging reihenweise kaputt, das obere Brett schob sich heraus, und der Guß mit ihm. Und es wurde mehr Frischbeton reingegossen als nötig. Das sind die Verluste eines Fließbandverfahrens.

Gegossen wurde zweifellos hier, und genau in dieser Lage. Die Spuren auf dem unteren Block durch das vom oberen Nippel herabtröpfelnde Wasser ist dafür Beweis.

Vom zweiten Nippel des oberen Blocks auf dem unteren Block ist genauso eine Spur.

Die gesamte Charge der Granitblöcke war Ausschuß. Die untere Reihe ging noch einigermaßen, trotz der Aufwüchse durch die Schalung, die obere ging ins Einzelne.

Hier sind drei Blöcke, den vierten hat man umgeworfen. Auf dem mittleren oben hat man versucht, den Ausschuß zu korrigieren, und zwar von Hand, ohne Maschinen, das ist zu sehen durch die Unregelmäßigkeit (da hatten die „altägyptischen Steinmetz-Meister“ es real schwer, das ist doch das letzte – Granit behauen!).
Aber man hat diese Beschäftigung aufgegeben – für die Nachkommen geht es auch so.

Zwei andere „verschwammen“ obendurch, wegen der unpassenden Schalung, besonders der nähere. Den „weggeschwommenen“ Teil des Blocks hat man auch behauen (fürchterlich in Handarbeit, es muß so gewesen sein, daß der altägyptische Vorarbeiter sich sehr über die Ausschußfertiger geärgert hat und diese ihren Mist hat nacharbeiten lassen – solche Vorarbeiter gab es im historischen Ägypten!!).

Den vierten Block hat man umgeworfen. Auf ihm wurde der obere Aufwuchs abgehauen wie auch der „weggeschwommene“ Teil von Seiten der hinteren Kante der Schalung.
Und sie haben es geschafft, ihn zu zerschlagen. Das ist nicht einfach bei gutem Granit, die Schlamperer müssen hier auch die Zusammensetzung nicht eingehalten haben.

So blieb der Guß in den Sanden der Zeit und der Dunkelheit der Jahrhunderte liegen. Keine Wand, kein Korridor und kein Lager. Gewöhnlicher Ausschuß, den man gar nicht weiterverarbeiten kann, und den man unmöglich wegschaffen und irgendwo verwenden kann.

Überhaupt haben die Altenägypter den Granit sehr oft gegossen, viel und mit Vergnügen – in Petersburg, in Europa, in Asien und natürlich im antiken Ägypten. Die Firma war dieselbe, die Technologie dieselbe, und für die Nachkommen, die Gelehrten und Ungelehrigen, sollen die Historiker das auf die Epochen verteilen.

Hier ist der bemerkenswerte Granit-Tempel des Chafra in der Gisa-Niederung. Die Wissenschaft hat ihn sogar auf das 26. – 23. Jahrhundert v.C. datiert.
Offiziell ist er aus Kalksteinplatten gebaut, verkleidet mit Platten aus Granit.
Allerdings ist bei guter Aufnahme ausgezeichnet zu sehen, daß die Wände nicht verputzt wurden, sondern mit künstlichem Granit betoniert wurden.

Vergleichen Sie das letzte Foto mit den Spalten im gegossenen Granit der Petersburger Isaaks- und Kasaner Kathedralen und des römischen Patheon. Eine Firma hat die Geschichte zur selben realen, aber verschiedenen historischen Zeiten gemacht, und natürlich wurden sowohl Technologie als auch Materialien dieselben benutzt.

Noch ein Material, was die altägyptischen Meister in Giseh verwendeten – Basalt.

Angeblich herausgehauen und von sonstwoher herangeschaffte Blöcke, mit denen der Boden bei der Großen Pyramide ausgelegt ist.
Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Grundlage für das vergießen – sie wird uns noch mehrfach begegnen bei vorbereiteten, aber nicht ausgeführten „Großen Altägyptischen Pyramiden“; und auf die vollständige Entsprechung der unteren Kanten der Basaltplatten zum ihnen aufgegossenen Relief.

Da muß man nichts mehr sagen. Ein unvoreingenommener Blick und normale Fotos sagen alles.

Wenn das nicht Schalung und Betonieren ist – was dann? Altägyptische Bronze-Säge-Zähne??

Die Dicke der Schalung war diese. Zweifellos Metallplatten.

Als man die Platten herausnahm, blieben Mikrokratzer.

Die noch nicht gänzlich ausgehärtete Oberfläche riß sofort, beim Herausnehmen der Schalung.
Eile. Wie auch bei Cheops.

Und noch ein Basalt-Boden.
Es gibt davon nur zwei im Gebiet der Entdeckung des uralten Ägyptens zu Beginn des 19. Jahrhunderts – es gab wohl Schwierigkeiten mit der Kohle oder mit dem Basalt-Rohstoff.
Gesamtansicht.

Spuren glatter Schalung hier überall.

Die glatte Kante von der Schalung aus der Nähe.

Mistqualität des gegossenen Blocks. Zerfällt kaum daß man ihn gegossen hat.
Granit wird nichtthermisch gegossen, mit dem ist es einfacher. Mit dem thermischen haben die Erschaffer des uralten Ägypten große Probleme.

Die Frage an einen beliebigen Betonfachmann: haben die Schlamperer die Platten mit Höhlungen gegossen? Oder die Annunaki sie mit Lasern herausgeschnitten?

Eine Annunaki-Laser-Höhlung aus der Nähe. Wichtig ist dieses Foto aus einem anderen Grund: unten wiederholen die Blöcke das Relief des Bodens oder dessen, was man auf den Boden aufgeschüttet-aufgegossen hat.
Das bedeutet, daß keiner von nirgendwoher die „Basaltplatten“ herangeschafft hat, die wurden hier gegossen. Ein mobiler Schmelzofen nach dem Prinzip dessen, wie man auf den früheren Ziegelbau-Flachdächern den Teer warmgemacht hat, wurde gleich am Ort des Fundes des Artefaktes aufgestellt, der Block in den Boden gegossen. Sie haben das gleich wie Reste des Basaltbodens gemacht, mit zerstreuten Blöcken.

Gleich für die Trolle: die Temperatur des Verbackens der Basaltfasern ist +1000°, einfache Braunkohle im häuslichen Heizsystem gibt eine Temperatur von 1900°, Steinkohle 2100°, Antharzit 2250°. Die Userkaf-Pyramide haben italienische Archäologen 1831 entdeckt. Solche Kohle-Öfen konnten die großen Bauarbeiter Roms usw. des 19. Jahrhunderts schon bauen.

Noch eine Spur der Schalungen auf zwei Blöcken. Sogar die charakteristischen Schalungs-Aufklatscher sind zu sehen.

Den charakteristischen Schalungs-Kamm, welcher sofort und zweifellos den Guß verrät, hat man abgehauen.

Diese Schalplatte hat es verzogen. Die heiße Masse hat sie nach unten gedrückt und ist fast rausgelaufen.
Wie es scheint, wurden hier, bei der Pyramide des Userkaf, Kupfer- oder Bronzeplatten verwendet. Eisen macht sowas nicht. Kupfer schmilzt nicht bei 1000° (die Schmelztemperatur beträgt 1083°), Bronze auch (1140°), sie werden nur weich, wie die Schalung bei diesem Guß.

Ausschußmacher ääägypptischee!

Schlecht läuft es bei ihnen mit den Thermoguß, was soll’s…

Offensichtlich haben sie versucht, etwas komplizierteres als Bodenplatten darzustellen. Haben in die flüssige Masse zwei Formen reingestellt. Hat ihnen nicht gefallen, wurde nichts. Haben die Gießkämme abgehauen und dann weiter die Reste des Bodens gegossen.

Und jetzt kommen wir vom Boden zum Objekt selbst, wegen dem der Boden hier angefertigt wurde. Eine klägliche unverständliche Armseligkeit, welche die Gelehrten die Pyramide des Userkaf in Sakker genannt haben.

Sie werden es nicht glauben, aber in der Wissenschaft hat dieser Pharao, der Begründer der V. Dynastie, mit dieser großartigen Anlage seinen Namen verewigt, nachdem er die direkten Amts-Vorgänger Djedefar, Mykerinos, Snofra (Erbauer von 5 Pyramiden), Chefren und Cheops abgelöst hatte.

Mit dieser Unverständlichkeit.
Ohne Anspruch auf Ästhetik.
Wenigstens des Anstandes halber.
(bitte um Vergebung für das „Fischauge“, aber ich habe Fotos mit normalem Objektiv, auf denen das war, was aufzunehmen war, nicht gefunden)

Was ist wichtig zu sehen, um die reale Vorbestimmung dieses Mißverständnisses zu verstehen?

Bitte die Aufmerksamkeit richten auf den mächtigen Guß, der auf der gesamten Fläche unter dem Sand in der Nähe der Nicht-ganz-Pyramide hervorsticht, Platten überhaupt ohne Anspruch, nicht zum Vorzeigen, rein funktionale Bestimmung…

und die Mehrlagigkeit und nicht geringe Tiefe ihrer Einbringung.
Für wen diese Mächtigkeit? Sollten sie die Massen der den Pharao Anbetenden aushalten?

Sehen wir uns den völlig müllhaften Guß an, nicht für das Publikum, aus der Seite schaut einbetonierter Kram heraus.

Die Drahtbewehrung, abgeschnitten oder abgebrochen von genausolchem Müll-Guß, wie zu sehen, am Vorabend der Präsentation der Nicht-ganz-Pyramide für die Öffentlichkeit.

Für die Planierung des Platzes bei der Nicht-ganz-Pyramide mit klarem Verschieben des Sandes weg davon.

Noch der ausgehobene und beiseite geschobene Boden.

Die bei allen Top-Pyramiden erkennbare Kammer aus gegossenen Granitplatten. Das erste Paar ist gelungen, das zweite ist zersprungen, dann hat man die Arbeit aufgegeben. Die Gelehrten schreiben: Grabräuber haben vom Userkaf-Komplex alles was ging weggeschafft, noch im Altertum. Was haben sie weggeschafft?
Granit-Beton-Klötze mit mehreren Tonnen Gewicht, welche fehlen? Die gab es hier nicht. Und wozu brauchten die Räuber die…
Sie fehlen, weil beim zweiten Paar dieses Gewölbes das Erzeugnis zersprungen ist, d.h. es war mehr als genug Müll einbetoniert. Auf dem Foto ist das zusehen.

Rund um die Nicht-ganz-Pyramide erheben sich, nein, sind einfach begonnen worden: einige unveständliche Bauten, die mit monumentalem Guß verfestigt wurden.

Weshalb hat man solche Macht aufgebaut, und noch mit einem Durchgang, der genauso momumental gereinigt wurde?
Gegen Meteoritenschauer? Einen Atomkrieg? Eine Herde Dinosaurier? die Massen der Assyrer, Batyrer und Atlanter?

Die Gelehrten haben das geklärt und eine Rekonstruktion aufgezeichnet, auf welcher diese Bunker – Begrüßungs- und Begräbnis-Tempel sind, Grabstätten, Pyramidchen für die Gefährtin der Ehefrau des Pharao…

Aber in die Pyramide des Userkaf kann man schon nicht mehr hineinkommen. Sie wurde beschrieben und gezeichnet von den Gelehrten, wonach im Jahre 1991 der Durchgang hoffnungslos von einem Erdbeben verschüttet wurde. Es blieb nur der äußere Eingang. Genau so!

Für alle, die es nicht verstanden haben. Alle Unverständlichkeiten erklärt der Bauplatz der Basis einer der nachfolgenden Großen Pyramiden. Ein unvollendetes Objekt.
Es wurde ohne jegliche Schönheit das Innenleben der Pyramide aufgebaut. Mächtige geschützte Kammern und Durchgänge, verborgen in den Tiefen der Pyramide für Jahrhunderte.
Von oben sollte auf den Platz dann Sand aufgeschüttet werden, am Umlauf des Sandes rundum dann einige Schichten Blöcke gegossen werden… Alles wie bei den Zweieinhalb Großen Pyramiden des Giseh.

Eine der häßlichsten Anlagen ist die Pyramide des Anemenhet III. in Dahschur (angeblich 19. Jahrhundert – v.C.!) – häßlich, aber nur, wenn man es für so erdacht und vollendet hält. Im Lande der großen Tempel, der Wissenschaften, der Goldenen Schnitte und Pyramiden, gezeichnet von Historikern, einen solchen Haufen Müll (oder wem ist das formähnlich?) aufzurichten, und damit sein Leben und des der Altenägypter zu verschwenden, wäre für jeden realen Pharao eine Schande. Nicht schämen würde sich nur ein erdachter.

Die Erbauer dieser nicht entstandenen Pyramide sind ein klein wenig weiter gekommen als die Truppe bei der Userkaf-Pyramide.

Sie haben das Innenleben, den Kern der zukünftigen Pyramide gemacht und begonnen, ihn mit Sand zuzuschütten.

Und zwar tatsächlich zuzuschütten mit Sand und Schlacke, und nicht auszugraben wie die Erforscher des uralten Ägypten vorgeben, die Entdecker der Pyramiden – der Sand ist noch nicht mal bis in die Fasen und Spalten gedrungen.

Wie in Userkaf und, da brauchen Sie nicht zweifeln, in allen Cheopsen und Chefrenen, wurde hier die Grund-Fläche angelegt für die unwahrscheinlichen, mit über-überschüssiger Dicke, auf mächtige Weise gegen die Megatonnenlast der geplanten Pyramide geschützten „inneren Kammern“ mit Zugängen zu ihnen.

Tonnen von Frischbeton und Ausschußguß – ein gewohntes Bild, wenn alles dann unter dem Sand verschwindet, nicht für die Schönheit.

Der Eingang – nach der einheitlichen altägyptischen Norm, die für alle Orte, Pharaonen und Zeiten gilt.

Genauso hat auch selbiger Cheops vor seiner Zuschüttung und dem Beginn des Vergießens der Blöcke rund um den Umfang des Hügel ausgesehen, da brauchen Sie nicht zweifeln. Das ist nicht die Häßlichkeit eines erdachten Pharaos. Das ist einfach eine Bauruine. Das ist das ganze Rätsel der geheimnisvollen schwarzen Pyramide des Anemenhet.

Hier ist die bemerkenswerte Dunkle Pyramide des Senusert (Sesostris) II. in Al-Lahun, 19. Jahrhundert v.C.
Aus samanischem ungebranntem Ziegel, d.h. aus feuchtem Ton mit Stroh. Welcher in den 4 Tausend Jahren nicht feucht geworden (und zerfallen) ist.

Alles an seinem Platz.

Die Grundfläche, der Platz, der Standard-Eingang, der schlampige Guß, von den Gelehrten genannt „der pyramidennahe Komplex mit dem Labyrinth des Senusert“ usw.

Ein vergnügliches Exponat, das einen Splitter eines Tempels oder irgendsowas darstellt – ein Ballen, in dem man im feuchten Zustand einen Pharao hineingedrückt hat, wobei das Eindrücken auf die andere Fläche überging. Woraus klar ist, daß die Form für den Druck bei den Altenägyptern eine flexible war, Kautschuk allem Anschein nach.

Erinnerte an die Form der Schriftstücke der atlantisch-druidisch-arischen in Stonehenge. Und warum nicht? Wenn das alles dieselbe Firma gemacht hat, wozu sollte sie ihre Methoden ändern?

Dieser zweiadrige Draht in einem Ziegel könnte als Scherz der Restauratoren erscheinen…

wenn es nicht genausolche innerhalb der Ziegel und in der Tiefe des Mauerwerks gäbe. Kein Zweifel, Senusert II. hat seine Pyramide elektrifiziert. Damit er gegen die Langeweile frische Papyrusse lesen kann.

Über die anderen Mißverständnisse der Nicht-ganz-Pyramiden gibt es eine Reportage des Bloggers kilubatra. Herzlichen Dank!

Noch ein Pyramiden-Rohbau in Meidum in 100 km Entfernung von Giseh stellt eine ganze Klasse von Bauwerken dar, welche die Gelehrten sich geschämt haben, Pyramiden zu nennen, und sich statt dessen den Begriff Mastaba ausgedacht haben. Einen Pharao hat man sich dafür nicht ausgedacht, deshalb läuft das bei den Ägyptologen einfach unter einer Nummer – Mastaba Nr. 17.

Der vorbereitete und ein wenig für die Besuche beräumte Platz gibt eine Vorstellung für die Abmessungen der Pyramide im Projekt.

Ohne besondere Sorgfalt für die Nachkommen wurde eine mächtige Plattenbasis gegossen, welche man nach der Änderung des Projektes aufgehört hat zu gießen, zumindest auf dem Eckchen, welches für die Besucher aus dem Sand ausgegraben wurde.

In der Basis der gewöhnliche innerpyramidale Bunker für den Fall eines Atomkrieges, berechnet auf eine Megatonnenlast.

Das Betonieren wurde aufgegeben, die Schalung in aller Eile eingesammelt, überall Unordnung. Die Arbeiten – schon im Status der Restauration – werden jetzt durchgeführt. Zum Zeitpunkt, als der Befehl kam, die Pyramide sein zu lassen und zu beginnen, eine Mastaba aufzuschütten, hatten die Bauarbeiter es nicht geschafft, weder das fertigzugießen, was sie wollten, noch zu verkleiden.

Und dann ist da auch noch eine Platte über einem der Durchgänge gesprungen und drohte einzustürzen und den zu versperren. Und dann würde eine der Grabkammern nicht von den Gelehrten entdeckt werden können – wozu braucht man das?

Genau so wurde dieses „uralte Ägypten“ gemacht. Man hat den Leuten die Geschichte zugeteilt. Mehr Ausschuß und Unfertiges als vollendete Bauten. Aber das macht nichts, die Gelehrten werden das hinzuzeichnen. Bisher haben sie es ja auch geschafft.

Fast hätte ich die rätselhaften quadratischen Öffnungen vergessen, genau diese hier, im aksumer, baalbeker, palmyrer, hellener, asuaner, römischen, matschupikuer und sonstigen antiken Guß, soviel er auch da ist, sind überall die Fasen von den Befestigungen der Schalungen zu sehen, welche man an zwei Stellen vergessen hat, von den Bohlen zu befreien. In der Pyramide des Snofru (Daschur, etwa 26. Jahrhundert v.C.), mit den anderen Hölzern, und im Tunnel unter der Klagemauer, die gleichzeitig eine Mauer des Komplexes des Salomo-Tempel ist (Jerusalem, angeblich 19. Jahrhundert v.C.).

Und demnächst, für die Stimmung, noch einige berühmte und nicht sonderlich antike Skulpturen aus Sichten, die nicht sehr üblich sind, sie abzubilden, da die Spuren der Stahl-Bewehrung zu sehen sind.

Ich wünsche allen schöne Maifeiertage.
Viel Glück, Güte und
gute Laune!

Das Porträt des Tutanchamun, hoffe ich haben alle erkannt 😉

Wer noch was im Forum erklärt haben möchte, bitte hier entlang.

Quelle: http://elemental1111.livejournal.com/41123.html


33 Kommentare

  1. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. arabeske654 sagt:

    Das mit der Historie etwas nicht stimmt hat sich ja langsam herum gesprochen. Aber welchem Zweck dient dieses Schmierentheater und vor allem wer finanziert das und zu welchem Nutzen und was soll verheimlicht werden damit?

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  4. luckyhans sagt:

    @ ara-4:
    Genau das sind die Fragen, die sich von selbst stellen, so man diese Darlegungen als tatsächliche Möglichkeit ansieht… 😉

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  5. Aber JA doch

    auch die Pyramiden in China und Europa wurden erst im 20. Jahrhundert errichtet — weshalb sie der Mehrheit der in Europa lebenden Menschen auch vollkommen ‚unbekannt‘ sind

    … vermutlich wurden die Pyramiden in Ägypten erst von Napoleon — nach dem genügend Sand aufgeschüttet wurde — der physikalisch NIE zu einer solchen Höhe aufgeschichtet werden kann, ohne einzubrechen — mit Ziegel und Beton verkleidet …

    Mein Schwein piepst gerade und mein Hamster will bohnern, weil er vernahm, dass der Klapperstorch uns heute ein Kind — selbstverständlich einen Avatar Krishnas — vorbeibringt, weil meine Kinder genügend Zucker auf der Fensterbank ausgelegt haben ….

    Oh, Pfaumenbaum — OH Haumiblau … 😉 … als ob es vor der „Kirche“ die ihre Schandgebäude über unseren Kulturgebäuden errichtete, keine großartigen Kulturen gegeben hätte!!!

    Die Unwissenheit über unsere *eigene* Geschichte empfinde ich als tragisch: mehr noch TRAURIG!!!

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  6. Vollidiot sagt:

    Das heißt jetzt, daß die Frescen Peruginos in Perugia von einem Kirchenmaler, wahrscheinlich wars Fra Diavolo, 1813 – 1815 gefertigt wurden. Die Krypta in Marienberg hat man vor ca. 150 Jahren „ausgegraben“ mit ihren Malereien aus dem 11. Jahdt…………..
    Wer hat Hitlers Bilder signiert……
    Mein Gott – was jetzt?
    Ich taumle, ich bebe, mir geht wie Papageno, ade du schnöde Welt.

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  7. … und das Pantheon in Rom ist aus Beton — also kann das erst im 19. Jahrhundert gebaut worden sein 😉

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  8. jokeysite sagt:

    Die Geschichte wird wohl neu geschrieben. Es wird wohl einer Gruppe nützen.Oder stellt man Ordnung her aus
    noch mehr Chaos ? Ein anderes Chaos. Fragen über Fragen…
    Hier denkt einer ganz gut im Bereich der hohen Zahl :
    http://www.gold-dna.de/phi2584.html

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  9. Mro00 sagt:

    Blicke lange Zeit direkt ins Licht hinein, am besten geradewegs in die Sonne – ohne Sonnenbrille. Klar besteht dabei die Gefahr des Erblindens. Doch nur so wirst du für dich die Wahrheit herausfinden, daß nämlich das Licht nur eine Illusion ist, dafür aber die Finsternis das wahre Licht in sich birgt.

    Überall auf der Welt gibt es Pyramiden, man fand sogar im Meer welche. Ihr angeblicher Zweck, innerpyramidale Bunker für den Fall eines Atomkrieges zu sein. Will es so nicht der Fachmann für Betoneinschalung im obigen Artikel verstanden wissen?

    Das ist wie mit der angeblichen Arche des Noah. Ausgelegt nur für acht Menschen, aber für hunderte oder tausende (?) Tiere der verschiedensten Art.

    Das Wort Noah rückwärts ist Haon, aber H = Ch, also Chaon, und Ch = K, also Kaon, was zuletzt auf deutsch gesagt, einfach nur das Wort Kahn ergibt, und was nur ein anderes Wort für Schiff ist.

    Das Wort Arche rückwärts ist Echra (ch bleibt bestehen), aber dieses Wort ist gleich den Wort Ezra, denn Ch = S oder Z, je nachdem. Bleiben wir bei Esra, mit dem Wissen, daß im Hebräischen ein E, weil ein Vokal, die den Hyksos zuerst unbekannt waren, auch ein Y, J oder I sein kann, dann lautet das Wort Isra. Dieses Wort setzt sich zusammen aus Is und Ra, was uns kurzum zu den Namen Isis und Horus (= Ra) führt. Des Götterpaares Volk sind die IsraEliten und deren Schiff, dieser olle Kahn, den nennen sie selbst Mischkan. Den ersten davon gab’s in der Wüste, ausgedacht und erbaut von einem gewissen Mose, ägyptischer Name Thutmosis III. Ihn warf man mitsamt seinem Volk hinaus in die Wüste. Aber sie wußten zu überleben und zwar mittels der berühmten Götterspeise mit Namen Manna. Was aber eine andere Geschichte ist.

    Sein Volk, die Hyksos, waren zuvor immer nur ein durch die Gegend ziehendes Räubervolk gewesen, bis sie nach Ägypten kamen. Da wurden sie für 300 bis 400 Jahre ansässig. In der Zeit machten sie sich das alte Wissen der Urägypter, was die Germanen gewesen waren, zu eigen. Dachten sich für ihre Zwecke eine neue Schrift aus, genannt Priesterschrift, die Hieroglyphen und fürs Volk das Althebräisch, auch Rundschrift genannt, später noch geheimnisvoller unter der Bezeichnung Runen bekannt. Wobei das Wort Runen nicht von Raunen kommt, wie angenommen wird, sondern verwandt ist mit dem germanischen Wort ronk, was rund bedeutet. Das Hebräische und auch die Runen sind nämlich Rundschriften, weil die Buchstaben auf der Grundlage einer Matrize nach Art eines Rades mit sechs Speichen, nach Aufteilung des XP Zeichens (Stichwort Ura Linda Handschrift) angefertigt worden sind.

    Daß die Hyksos dieses Wissen von den Germanen übernommen haben, darüber braucht nicht diskutiert zu werden. In Ägypten herrschten sie mittels des Gewaltmonopols über das brave Volk. Jeder Bürger mußte Steuern zahlen, bekam eine Steuernummer (so ist es im heutigen Hyksos-(NWO)-System immer noch der Fall), welche ihm in den Arm eingeritzt wurde (soll demnächst als RFID-Chip, dem Malzeichen 666, unter die Haut erfolgen). Die Männer wurde dazu noch alle beschnitten, um ihnen auf diese demütigende Art zu zeigen, wer nun in Ägypten der Herr im Hause war. Außer den Ägyptern befanden sich auch Juden und Kanaaniter im Land, die von den Hyksos bei ihren Raubzügen ins benachbarte Kanaan gewaltsam entführt worden waren, um ihnen als Mischvolk in Ägypten als Sklaven bei dem Bau ihrer Grabhügel zu helfen, welche von den Hyksos Pyramiden genannt wurden. Die Hyksos waren mit der Verarbeitung von Metallen bestens vertraut, wofür die später von Mose in der Wüste hergestellte „eherne Schlange an einem Panier“ ein berühmter Beweis ist. Als Vorlage für die eherne Schlange diente dem Mose das Ankh-Symbol der Urägypter, ohne aber von dessen wahrer Bedeutung Kenntnis zu besitzen. Sie sind eben nur Meister im nachäffen.

    Die Hyksos haben als Stammvater weder den Seth als Ersatz für einen angeblichen Abel als Zwillingsbruder von Kain, noch den Kain selbst. Das sind Namen für Personen, die sie für ihre Gesetzesschriften, später die fünf Bücher Mose bzw. Altes Testament genannt, erfunden haben. Die Bibel in ihrer Hebräischen Form als die Tora, fußt auf der Mythologie der Urägypter, den Germanen. Diese wurden einfach im Sinne des Denkens der Hyksos umgeschrieben, Namen einfach rückwärts übernommen. So kamen die heutigen IsraEliten, deren Stammvater ein gewisser Jakob war, zu ihrem Gott YHWH, dessen „Name“ in die Phönizische Schrift übertragen IEUE ist, und was rückwärts einfach den deutschen Frauennamen Eva ergibt, der „Leben“ bedeutet. Schaut man in die Lutherbibel (1.Mose 4:1 Und Adam erkannte sein Weib Heva, und sie ward schwanger …), so sieht man, daß er den Namen der biblischen Urmutter als Heua bzw. in der lat. Form als Heva schreibt, wobei der Buchstabe U ein V ist. Das Wort Heua ist nämlich einfach die direkte, wörtliche Übersetzung des Tetragrammatons YHWH, phönizisch IEUE, vom Hebräischen יהוה ins deutsche, wenn auch RÜCKWÄRTS.

    Was bedeutet, der Name Gottes im Judentum lautet Eva („Leben“). Was ferner bedeutet, Gott ist eine Frau. Was deren Mann, den biblischen Adam angeht, so ist dieser Name auch einfach nur auf eine Umkehrung begründet, welche von den Schriftgelehrten der Hyksos vorgenommen wurde, als diese das Wort Mada, was germ. auch Modda oder Modder, also Mutter bedeutet. Vom Wortstamm her ist nämlich das Wort Mada eng verwandt mit den deutschen Worten Magd und Mädchen. Was kurzum bedeutet, der biblisch erste angebliche Mann namens „Adam“, war eigentlich eine Mutter. Womit wir nun zwei Frauen haben, was den bibl. Adam und den bibl. Gott des Judentums anbelangt, und beides bezieht sich zugleich auf die Urmutter der Menschen. Der erste Mann war laut germ. Mythologie der Mannus, dieser wurde in der Bibel zum Kain. Weil chaldäisch Kain gleich Chiun ist, was Stier bedeutet, wurde darüber eine Verbindung der Hyksos zu ihrem Saturn (chald. Remphan) hergestellt, welcher in der Rangfolge der zweithöchste Gott der Hyksos ist, sowie der Römer, welche Hyksos sind.

    Hebräer 8:1 Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagten, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel sitzt,

    Andererseits wurde über denselben Namen, weil Kain im Hebräischen gleich dem Wort Kan ist, was Schlange bedeutet, eine Verbindung zum höchsten Gott der Hyksos hergestellt, was der Jupiter ist. Das in Bezug auf den jeweiligen Anführer der Hyksos, der immer den Beinamen Nun hat, was aramäisch Schlange (= Satan oder Luzifer) bedeutet. So war z.B.auch Josuas Vater der Nun, obwohl er mit bibl. Namen ansonsten Mose heißt. Der Der Nun (HOHENPRIESTER) heutzutage ist der Papst in Rom.

    Als dann vor langer Zeit in Ägypten mutige unterdrückte Männer sich zusammenschlossen, um den Mose mitsamt allen seinen Hyksos aus dem Land hinaus in die Wüste zu werfen, da nahmen die Hyksos auch viel Mischvolk (bestehend aus Juden und Kanaanitern), d.h. viele ihrer Sklaven mit, und sie unterließen es auch nicht, den Ägyptern viele von deren Schätzen mitgehen zu lassen, worüber die Hyksos sogar stolz in ihrer Bibel berichten. Denn die Hyksos sind allesamt Diebe, Betrüger, Täuscher, einfach gesagt Gesocks (Pack).

    2.Mose 12:36 Dazu gab der HERR dem Volke bei den Ägyptern Gunst, daß sie ihrem Begehren willfahrten; und sie beraubten Ägypten. 37Also zogen die Kinder Israel aus von Raemses gen Sukkot, bei sechshunderttausend Mann Fußvolk, die Kinder nicht inbegriffen. 38Auch zogen mit ihnen viele Mischlinge und Schafe und Rinder und sehr viel Vieh.

    Ich will doch noch kurz auf die Sache mit dem Manna zu sprechen kommen. Der Mischkan der Israeliten, das Wort ergibt sich aus der Verschmelzung der Worte Mischvolk (was die echten Juden betrifft, siehe dazu Offenbarung 2:9 und 3:9) und Kanaaniter (Kana = Mensch), und es war eine Art Freilandgehege für Sklaven, ähnlich etwa den heutigen FEMA-Lagern. Auf Hebräisch lautet das Wort Manna eigentlich ‚Man hu‘. Daraus entstand im Lateinischen das Wort human (menschlich), denn dazu kehrt man es einfach um. Als die Hyksos in der Wüste nichts mehr zu beißen hatten, denn die wenigen mitgenommenen Rinder und Schafe waren schnell verdurstet und verhungert, da fiel dann plötzlich aus dem Himmel, denn so umschreiben die Hyksos das, was bei ihnen ein Mischkan ist, das Manna. Es kam wie im Kölner Karneval die Kamelle, einfach in kleinen Stückchen über den hohen den Mischkan umgebenden Zaun geflogen. Im Mischkan arbeiteten die Priester des Mose, in ihrem Zweitberuf als Metzger. Was sie da zu kleinen Stückchen verarbeiteten und was sie dann Manna nannten, weil das der Name war, den das Volk ihm gab, indem dieses fragte „Was ist das?“, brauche ich doch wirklich nicht noch näher zu erläutern, oder?

    Aus den frühen Grabhügel der Hykos, die sich später zu riesigen pyramidalen Bauten erhoben, wurden, die Zeiten ändern sich ja, die Menschen nicht, später im Mittelalter gotische Kirchen mit Türmen. Immer wollten die Hyksos hoch hinaus. Am liebsten würden sie einen Turm bauen, der bis in den Himmel ragt, dorthin, wo sie das Paradies vermuten. Aber schon ihr erster Versuch in Mesopotamien, so einen Turm zu bauen, schlug fehl. Denn der wahre Gott hat etwas gegen böse Menschen. Derzeit versuchen sich die Hyksos an einem Brüsseler Turm zu ihrem vermuteten Paradies im Rahmen der NWO. Doch der wird ihnen vom wahren Gott dieser Welt, dem Mannus und seinen Kindern, den Germanen, auch zerstört werden. Und es wird sich dabei um den letzten Streich dieser Art auf Erden handeln, den die Hyksos versucht haben über die Bühne zu bringen.

    Einfach deswegen, weil es sich bei ihrem angeblichen Gott YHWH in Wahrheit um den Gott der Germanen handelt, unter anderem Namen auch als Isis bekannt. Und was deren Gefährten angeht, das ist namentlich der Malok (http://thuletempel.org/wb/index.php/Malok), welcher zugleich auch der germ. Mannus ist.

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  10. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    Wäre schon mal ganz interessant herauszufinden, ob die Mexikanischen Pyrrhamiden auch „nachgemacht“ sind oder ob sie einfach überall auf der Welt aus Sand/Erde aufgeschüttet wurden und dann Stück für Stück „eingemauert“ – ausgefüllt – eingemauert usw. … könntest Du dazu bitte mal was schreiben hier?
    Wie wurden sie „entdeckt?
    Wurden sie aus der Vegetation „herausgeholt“?
    Wie schnell könnten sie zugewachsen sein, d.h. wie alt wären sie MINDESTENS? Auch Mitte 19. Jahrhundert?
    usw.
    Danke im Voraus.

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  11. luckyhans sagt:

    @ Jock-ti:
    „Leere deine Gedanken!“ – was schöneres könnten sich die Sklavenhalter der Jetztzeit auch nicht denken, als diese Vorgabe für die Sklaven…

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  12. luckyhans sagt:

    @ Jahuhu:
    „Aber JA doch- auch die Pyramiden in China und Europa wurden erst im 20. Jahrhundert errichtet“ –
    warum gleich wieder so erfrischend destruktiv? 😉
    Hat doch keiner gesagt.

    Kann doch ganz anders sein – siehe https://bumibahagia.com/2016/07/12/das-alte-aegypten-teil-1/#comment-47650 – oder noch ganz anders.
    Hier sind wir doch alle (noch) nur „Vermuter“ – da darf man nichts ausschließen…

    Und zum Pantheon und Rom und Denkmäler/Skulpturen siehe Teil 3 morgen… 😉

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  13. Der Lusitanische Landbote sagt:

    Tolle Firma!

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  14. Mandala sagt:

    Oh mann. Ich frage mich wirklich, was das eigentlich soll, alles in der Geschichte als „falsch“ bzw. gefälscht darstellen zu wollen. Diesen Trend beobachte ich seit gut einem halben Jahr, und er nimmt immer groteskere Züge an.

    Bei manchem würde ich sagen „ja, das könnte eine Fälschung sein“, bei vielem sage ich „nein, das ist alt, aber leider haben es sich manche Leute zur Aufgabe gemacht, diese Dinge bis zum Erbrechen zu ‚restaurieren‘, egal ob es hinterher noch schön aussieht oder nicht“. Das würde auch die angeblichen „Schalungen“ des Autoren erklären. Schaut euch alte Fotos der Sphinx von Gizeh an. Als die ausgebuddelt wurde, war der Kopfputz größtenteils abgebröselt. Mittlerweile hat man ihn restauriert und wieder „drangegossen“: Das wird sicherlich auch bei den Pyramiden so gewesen sein. Hier bröselt was weg, hui, bevor es einstürzt, ganz schnell was hinzugießen. Siehe auch Kölner Dom, gleiches Prinzip, allerdings mit dem Unterschied, dass die Baumeister dort wissen, was sie tun und mit welchen Materialien sie arbeiten müssen. Die Ägypter dürften diesbezüglich ziemlich unbedarft sein.

    Ich empfehle bzgl. der Pyramiden von Gizeh, sich Videos von und mit Axel Klitzke anzusehen:

    Es gibt auf YT noch mehr sehenswerte Videos mit ihm.

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  15. Skeptiker sagt:

    @Mandala

    Das sehe ich auch so, fehlt ja nur noch das meine Geschichte auch gelogen ist.

    Und da ich mich schwer kontrollieren kann, garantiere ich für nichts.

    Gruß Skeptiker

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  16. luckyhans sagt:

    @ Mandala:
    Auch der Herr Klitzke lebt sehr gut davon, daß er diese Vorträge hält, Interviews gibt usw. – wie sehr viele andere auch – der Autor des obigen Artikels weist nicht umsonst darauf hin, daß auch die sog. „Alternativen“, also Leute, welche die offizielle Geschichte in Frage stellen, sich von den grundlegenden Irrtümern nicht lösen können.
    Das ist jetzt nicht irgendwie vorwurfsvoll gemeint oder so – das ist einfach ganz verständlich.

    Nimm bitte mal das Beispiel der Ökonomie als Wissenschaft.
    Sobald ein Ökonom sein Studium (egal ob VWL oder BWL oder Bankwesen) beendet hat, sind die grundlegenden Denkfehler, die nicht in Frage gestellt werden DÜRFEN, in seinem Weltbild fest verankert.
    Ich habe unsere www-Serie hier mal einem ehemaligen Banker geschickt – der hat nur kurz angelesen und dann gesagt, daß ihn sowas nicht interessiert. Verstehst Du? Er will nicht mal darüber diskutieren…

    Ich finde es jedenfalls sehr sehr verwunderlich, daß es eine Ägyptologie gibt, d.h. ein extra Wissenschaft, die sich nur mit dem ägyptischen Altertum beschäftigt.
    Ich meine, Pyramiden und Schätze des Altertums gibt es weltweit, und mindestens genauso viele in Südamerika – die Städte in den Hochanden usw. – ich hab aber noch nichts von einer Südamerikanologie gehört. Oder von einer Mexikanologie… obwohl: vielleicht ist auch dort alles nach derselben Technologie „gemacht“? 😉

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  17. Texmex sagt:

    @Luckyhans
    Du hast Nerven! Setzt mich direkt auf den groessten Kaktus, den Du finden konntest!
    1. Es gibt Unmengen von Haemorhiden, aeh Pyrramiden hier! Bei mir ganz in der Naehe auch, allerdings auf Privatgrund, gehoert einer doitschen Grossindustriellenfamilien, irgendwas mit Krupp oder so aehnlich, man kann die allerdings besuchen, werde morgen meine Fuehler ausstrecken.
    Dann gibt es die ganz „beruehmten“ nahe Mexico City, ich war mal da, hat mich nicht vom Hocker gerissen, da Du zwar raufklettern kannst und jeder Hans Wurst das auch macht, rein kannst Du aber nicht mehr, frueher ging das. Dann gibt es da noch so ein paar „Wohnhaeuse“ sprich dicke Mauern und ein paar dicke Balken als Deckenkonstruktion, aber mMn nicht 1000e Jahre alt, eher rekonstruiert, sagen die auch so.
    Die Pyrrhos aeh mieden sind auch nur ca 20 m hoch, oben platt, bischen Eisen ist dort auch drin, Blitzableiter zu Gottie oder Goettie sozusagen!
    Da Mexico City frueher eine grosse Seenlandschaft war, ist eh nichts mehr so, wie vor ca 100 Jahren, also wirklich schwer zu sagen!
    Dann gibt es noch die Ps in Palenque und z. B. Tolum, war nie dort, aber alles topgepflegt, Gras gemaeht, malerisch, alt, wer weiss!
    Und dann gibt es noch die absoluten Geheimtipps in Guatemala und Belize!!!!! Ich treffe morgen jemanden, der dort war, werde fragen und berichten! Generell bin ich seit dem Raubbauartikel mehr als vorsichtig, was ich zu sehen bekomme, ich bin aber eben auch kein Spezialist fuer einstuerzende Hochbauten oder Sandburgen.😄😄

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  18. thomram sagt:

    Texmex.

    Prima. Lass hören!

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  19. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Eben habe ich ein interessanten Film gesehen.

    Ab der 39 Minute und 50 Sekunden.
    II. Bibel – Deutschland – NWO – Episode 2

    Gruß Skeptiker

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  20. […] Teil der wirklich „anderen“ Geschichtsbetrachtung – hier Teil 1 in deutsch und Teil 2 ebenso – am Beispiel der sog. Ägyptologie. Warum wurde hier eigentlich eine „eigene“ Wissenschaft […]

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  21. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  22. Texmex sagt:

    Also Luckyhans,
    zuerst zu den Ps hier in der Gegend, sobald ich bischen mehr Zeit habe, mache ich so ne gefuehrte Tour zu den Ps bei Krupps mit, alleine losziehen ist nicht, aber ich werd mir das alles intensiv ansehen und Fotos kann man da sicher auch machen. Ihr koennt das dann verwursten!
    Die Ps in Guatemala waren bis in die spaeten 80er absolut kein Thema, kein Interesse und kein Geld dort was freizulegen, erst ab den 90ern, als Texaco wieder dort aktiv wurde (waren in den 60ern aktiv, das Erdoel lagerte fuer die damals zu tief und zu giftige Daempfe, die da mit rauskamen) und Geld ins Land gespuelt wurde. Baeume neben den Ps damals mit Umfaengen von 2 bis 3 m, also ca 200 Jahre alt, wer die Ps dort hingezaubert hat, wer weiss? Ich hab auch nach grossen Steinbruechen gefragt, Fehlanzeige! Irgendwoher muss doch das ganze Material kommen respektive gekommen sein!
    Bei den Aegyptern liegt ne Menge Sand rum, aber das allein ist es ja nicht, es braucht auch noch Kalk, gebrannt, also Energie, Solarspiegel zum Fokussieren ist ja huebsch, aber wo sind sie hin? Der Spezialist fuer Fluessigbeton oben schreibt von Temperaturen um 1000°C, ob das sooooo einfach ging???
    Plasma mittels Elektrolyse? Wo sind die Batterien oder der Generator?
    So ganz simpel mit bischen Blech, bischen Tuch, paar Sandsaecken, ich weiss nicht, vielleicht denk ich zu kompliziert!
    Und dass das alles von Hand geschippt wurde, wenn , dann waren sie aber fleissig! Dirk Schroeder hat vor ner Weile mal veroeffentlicht, dass die Ps in Aegypten von den Armeniern gebaut sein sollen, ich hab das nur mit einem Auge gelesen, weiss also nicht, wie xer kabbalistische Weg der Erkenntnis war.
    Soweit zum aktuellen Stand, bis ich mehr weiss.

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  23. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    Vielen Dank für Deinen ersten (?) Bericht. 😉

    Selbstverständlich ergeben sich auch aus den 3 Artikeln wieder weitere Fragen, z.B. wo kam der Zement her?
    Zitat: „Die wichtigsten Rohstoffe für die Herstellung von Zement sind Kalkstein, Ton und Mergel.“ – und die gibt es fast überall.

    Aber wenn wir mal davon ausgehen, daß die Granitsäulen in Sankt Petersburg (nicht nur wegen der Größe und Oberflächenqualität, sondern auch wegen ihrer Vielzahl) wohl kaum aus dem Steinbruch kommen können, und die Bearbeitung eines so großen Monolithen Maschinen erfordert, die es bis heute (noch?) nicht (wieder?) gibt, dann ist der Zement wohl das kleinere „Problem“, oder?

    Zumal es ja vor gut 300 Jahren, also VOR dem damaligen Atomkrieg, wohl eine recht weit entwickelte Zivilisation gegeben haben muß – und vielleicht war man damals auch schon weiter mit der „Freien Energie“? 😉

    P.S. das mit dem Ofen für 1000°C betrifft nur den Basalt-Guß, der im „antiken Ägypten“ nur an zwei Stellen auftaucht.

    P.P.S. das einfachste wäre natürlich, mal eine Ecke einer Pyramide „aufzumachen“ und zu schauen, ob da Sand drunter ist oder Steinquader… 😉
    Oder man läßt es in Ägypten ein paarmal regnen…

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  24. @ “Zumal es ja vor gut 300 Jahren,
    also VOR dem damaligen Atomkrieg,
    wohl eine recht weit entwickelte Zivilisation gegeben haben muß

    Also so um 1716 und danach gab es einen Atomkrieg.

    In welchem ungefähren Zeitfenster hat dann dieser Atomkrieg stattgefunden?

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  25. Texmex sagt:

    @Luckyhans
    Ich werde berichten, wenn ich die Pyramide hier in der Naehe angesehen habe, aktuell hat aber die Ernte Vorrang.
    Eine Ecke „aufmachen“ geht aber nicht, ich hoffe, Du hast dafuer Verstaendnis, evtl.ist aber schon etwas offen.
    Auf der Wikidoofseite zu den Ps in Teotihuacan (bei MexCity) gibt es auf der deutschen Seite eine Skizze zum inneren Aufbau, Dreck, Steine (Siebfraktion) und Erde drin, kann sein, muss nicht, wiki ist nicht zuverlaessig, wissen wir!
    In der spanischen Seite wird nicht darauf eingegangen, die beschreiben die Bodenarten, wichtig allerdings, dass sich dort, wo die Mondpyramide steht (sm Ende des Komplexes) sich der Bodentyp radikal und abrupt aendert, warum? Dort war frueher wie gesagt Seenlandschaft.
    Bei der Hoehe hab ich mich vertan, die Sonnenpyramide ist ca 65 m hocj, die Mondpyramide ca 48 m, hab das subjektiv ganz anders in Erinnerung.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Teotihuacán

    Die ganzen Zahlenangaben halte ich fuer maaslos (Heiggoooh M laesst gruessen) uebertrieben, das ist schon eine gewisse Indikation, auch die Grabungsdaten sprechen Baende, da wurde nix gegraben sondern nur restauriert.
    Wie gesagt, nach der Ernte mehr

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  26. lucky:

    ich beschäftige mich auch nicht mit der ‚Hohlen Erde‘ und den Nazi-Flugscheiben auf Neuschwabenland, die immer wieder durch die Hohle Erde fliegen, um eine Abkürzung zu nehmen …

    Du bringst keine verifizierbare BEWEISE — alles nur phantastische Phantasmen, wie diese Geschichten, dass Gulu einen Sohn auf der Erde hatte, der sich um das liebe Vieh (Kühe) zu sorgen hatte und sich seine Tochter in Gulu in diesen Erdling verliebte, wodurch das menschliche Geschlecht entstanden sei …

    … aber jede Geschichte hat “ihren“ eigenen Wahrheitsgehalt: Durch Zufall sind wir nicht hier … 😉

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  27. luckyhans sagt:

    Es sei kurz erlaubt, nochmal auf das Thema zurückzukommen, denn mir ist jetzt ein Video „untergekommen“, das ein junger Mann gedreht hat, der trotz Verbot auf die Cheops-Pyramide gestiegen ist.
    Bitte mal unter dem Blickwinkel des obigen Artikels anschauen – auch öfter mal stoppen und Einzelbilder ansehen…

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  28. Der Lusitanische Landbote sagt:

    Als ich, siebzehnjaehrig, in Reitstiefeln und Miesbacher Trachtenjancker, die Grosse Pyramide bestieg, war das noch nicht verboten. Auch kam mir alles ziemich echt vor.
    Danach ritten wir Richtung Sakkara, wo wir aber nie ankamen. Die Nacht sank schnell und ueberraschte uns in einem Fellachendorf, wo wir Tee tranken und Haschisch rauchten.
    Abends, in einem Bauchtanzlokal, wurde ich von Texanern bedroht, ( weil ich nicht mit ihnen anstossen wollte,) konnte jedoch durch die Hintertuer entkommen.

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  29. Der Lusitanische Landbote sagt:

    Und, wurde die Grosse Pyramide nicht Jahrhunderte lang als Steinbruch benutzt?- Sollte dieser Umstand nicht vielleicht auch eine Rolle spielen bei den vorliegenden Untersuchungen der Verhaeltnisse?
    Und waere nicht ein Simulakrum sochen Ausmaasses, die sprichwoertliche „Luege, die die Wahrheit spricht“?
    Ich muss an die „Spassvoegel“ denken, denen man die Kornkreise frueher mal unterschieben wollte
    Was ist mit dem Tal der Koenige? Abu Simbel? Und all den Wundern in den Altaegyptischen Sammlungen dieser Welt. Nichts gegen die Praekolumbianik, aber wo gab es jemals solche Wuerde, Klarheit, Ordnung und Schoenheit? Ausser bei den fruehen Griechen? Wofuer sie ja jetzt noch bestraft werden. Ich werde einen Scharlatan immer zuallererst an seinen „Kunstwerken“ erkennen. Das ist der Grund, warum alle im Dunkeln tappen. Man hat euch den Zugang zur Kunst, als dem wahren Spiegel des Goettlichen, geraubt!

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  30. luckyhans sagt:

    @ DLL:
    „Und, wurde die Grosse Pyramide nicht Jahrhunderte lang als Steinbruch benutzt?“ –
    Und dabei wurde sie so gleichmäßig „abgebaut“, daß sich auch heute noch die „erstaunlichen“ Proportionen nachweisen lassen? 😉

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  31. Der Lusitanische Landbote sagt:

    Das Erhabene schuetzet sich selbst!
    Und warum erstaunlich in Anfuehrungszeichen?
    Ebenfalls smile

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