bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: DDR

Valeriy Pyakin / Wie erlangt Deutschland seine Souveränität / Und sehr viel mehr

Was hier aufgeworfen wird, deutet auf Weltgeschichte, ist brandheiss und ist…umstritten. Ich fasse die beiden (engst miteinander verbundenen) Themen mit spitzen Fingern an, empfehle dir, guter Leser, erst mal die Rede des Valeriy dir anzuhören. Danach wage ich es, etwas dazu zu senfen. Ich vage es. Das Thema ist weltumfassend und allbedeutend. Unmöglich kann ich besonders Gescheites dazu sagen.

Die Beiden Themen? (mehr …)

DDR / Und viel mehr

Kommentator Fred, stammend aus der DDR, ein Mann, der in seinem Leben mehr gemacht hat als Däumchen drehen, hat die letzten Wochen in x Kommentaren Land, Leute, Leben, Streben, Glanzlichter, Schattenseiten der DDR beschrieben.

Gelegentlich zog er Vergleiche zur BRD.

Seine Einwürfe decken ein weites Spektrum von Themen ab.

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Nuuun…..wäre ich bienenfleissig, so würde ich seine Beiträge zergliedern, thematisch geordnet neu zusammenfügen und in mehreren Artikeln veröffentlichen.

Zurzeit ist mir das zuviel. Aus diesem Grunde reihe ich Freds Schriften von Mitte Oktober 06 in Chronologie des Erscheinens untereinander. Das allein schon ergibt ein kleines Buch, ist viel länger als sonstige Blogartikel zu sein pflegen.

Ich denke:

Der Leser wird sich intuitiv leiten lassen.

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Ich danke Fred für seine Geschenke an bb, damit für mich, dich, uns alle.

🙂

Wer mehr von Fred lesen möchte, und wer auch die Einwürfe anderer Kommentatoren zwischen den Schriften Freds mitbekommen will, findet alles im Kommentarstrang von DDR/Eine Geschichtsstunde, die sich gewaschen hat.

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Thom Ram, 19.11.06 (mehr …)

DDR / Eine Geschichtsstunde, die sich gewaschen hat

Die Hinweise auf gut ausgebaute Bibliotheken sowie auf hohe Qualitäten von Schule und Berufsausbildung im Artikel „DDR / Bücher / Bibliotheken / Bildung“ veranlasste Leser Fred zu Kommentaren, welche auf Stufe eines hervorragenden Vortrages anzusiedeln sind.

Nicht-DDR-ler erfahren mehr als sie während ihres gesamten Lebens über die DDR in Erfahrung haben bringen können, so wette ich; und ich denke, DDR-ler werden mit Riesenohren lauschen, werden voraussichtlich bestätigen und ergänzen.

Ich schwitze! Ich schwitze vor Aufregung! Das passiert mir, wenn ich etwas mich besonders Faszinierendes erfahren habe und das heisse Feuer in mir brennt, die Botschaft weiterzutragen.
Ich weise darauf hin, was Fred beiläufig erwähnt. Fred gewichtet nicht, wertet nicht. Er sagt, wie es war; und er weist hin auf Einiges, wie es heute ist. Punkt.

Dank an Fred!

Und Dank an Mitkommentatoren, welche Fred dazu veranlasst haben, angefangenen Vortrag weiterzuführen!

Thom Ram, 12.10.06

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Die sogenannte Mangelwirtschaft in der DDR wird von denen angeführt, die nicht in der DDR gelebt haben.

Es fehlte an nichts. (mehr …)

DDR / Bücher / Bibliotheken / Bildung

Zwar singe ich nicht das Lied der wunderbaren DDR, auch mir als Schweizer war und ist die Stasi ein Begriff, und ich sah einst einen DDR Atlanten, da war das Gebiet ausserhalb der Sowjet Union einfach einfarbig, vermutlich, weil der Bürger dortens eh nichts zu suchen hatte –  doch häufig stosse ich auf Berichte, welche belegen, dass in der DDR Einiges besser war denn in der BRD. Kinder konnten sich sicher bewegen all überall. Die Kriminalität war gering. Keiner musste im Abfall wühlen, um sein täglich Brot zu ergattern. Obdachlose gab es nicht. Ja, und man wusste weltweit, dass in der DDR Geschulte bestens ausgebildet waren, und dies eben nicht bloss als Fachidioten, sondern…

Ich war Musiklehrer an Bezirksschulen (Progymnasium). In der Diskussion mit einem Mathe Lehrer gipfelte seine Argumention für die Wichtigkeit von Mathe und die Unwichtigkeit von Musik im Ausruf: „Wenn unsere Schüler am Bankschalter sitzen, müssen sie den Kunden kein Halleluja vorsingen können.“

Ich wusste keine Antwort, denn er hatte recht. Und ich wusste, dass er komplett falsch lag, brachte aber meine Ueberzeugung nicht auf die Argumentationsebene herunter.

Du weisst es, lieber Leser, Du weisst, warum es gut wäre, könnten denn hinter dem Bankschalter Sitzende ein Halleluja singen. Oder den Handstand machen. Oder ein Gedicht verfassen. Oder kochen. Oder gärtnern. 

Thom Ram, 10.10.06 (mehr …)

Kurt Marti / Bunker DDR / Bunker Confoederatio Helvetica

Das war einmal, in den 80ern. Ich mache darauf aufmerksam, dass auch in den 80ern jede suuberi Schwiizer meinte, in einem Staate zu leben, da die grundlegenden Menschenrechte über jedem Gesetz stehen. Ich jedenfalls, damals, in meinen späten Vierzigern, unterlag diesem Irrtum, meinte, i minere suubere Schwiiz, do herrscht Grächtigkeit. Ich komme nach dem Artikel darauf zurück.

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Vorbildlich sachlich stellt Kurt Marti seinen damaligen Gefängnis“besuch“ dem Gefängnis“besuch“ des DDR Bürgers Gilbert Furian gegenüber. (mehr …)

Ossiblock

…..habe ich ihn doch wahrhaftig gaenzlich aus den Augen verloren, fast 4 Jahre lang, den Ossiblock.

Ich raetsele, woran das liegen mag. Hatte er damals Sendepause, und ich verpasste den Wiedereinstieg? Ging damals mit dem Verlust meines Maecks mittels Beklautwerden der Verlust seiner Adresse einher?

Egal. Jedenfalls bin ich Jauhu von Muss Mann wissen saudankbar, denn durch ihn habe ich heute geschnallt, dass der Ossiblocker so erheiternd bitterboese auch heute am Werkeln ist.

Ich empfehle. Schau ma rinn, insbesondere dann, wenn du dich nach deutschem Deutschland sehnst.

Ossiblock

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Kostprobe von heute: (mehr …)

Prof. Dr. Dr. Siegfried Israel: Der Leistungssport in der DDR – ein positives Phänomen!


Zwischen 40 und 50 joggte ich, nahm an Wettkämpfen teil, bis und mit Jungfraumarathon (42km mit 1700m Steigung). Weil beim Joggen der Oberkörper kaum trainiert wird, ergänzte ich das Joggen mit einfachen Kraftübungen für Rumpf, Kreuz und Arme.

Die Folge davon?

Ausser wenn mich grad mal ein Schnupfen heimsuchte, fühlte ich mich in meinem Körper von morgens früh bis zum Zubettgehen pudelwohl. Da war gesunde Spannkraft. Mein Ruhepuls war 50, manchmal 45. Mit 50 Jahren ging mein Herz bei kurzer Spitzenforderung auf 200…und fiel danach innert einer Minute auf unter 100, manchmal runter auf 80.

Ich rauchte nicht, hatte aber allabendlich meine Dosis Alk. Ich ass alles, und meine Verdauung war immer perfekt.

Wenn die Leute wüssten, wie sehr gesund joggen ist, sie würden alle joggen. Alter Mann, sind deine Glocken länger als das Seil? Jogge. Du wirst staunen.

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Nach dieser Nabelschau lade ich dich, lieber Leser, ein, deinen Blick zu weiten und in einen Teilbereich der DDR einzusteigen. Du stammst aus der DDR? Es lässt Erinnerungen aufsteigen? Du bist aus DACH, ausserhalb der DDR stammend und äh reiferen Alters? Anders gefärbt wird es auch dir so gehen. (mehr …)

Brief aus dem Jenseits

Auch jene, die nur so ganz im Hier-und-Jetzt leben, werden kaum ohne Kontakte auskommen, zumindest zu ihren Zeitgenossen. Nun ist dies jedoch ein recht unbestimmter Begriff – für manchen ist auch Erich Honecker noch sein Zeitgenosse, da er ihn noch lebend erlebt hat, so wie ich. Also kann der nachfolgend per geistigem Kanal erhaltene Brief aus dem Jenseits durchaus noch Aufmerksamkeit verdienen – natürlich nur für die Adressaten, die wirklich wissen, was gemeint ist…
Luckyhans, 7.1.06
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Auf Anregung eines russischen Beitrages, der sich an die ukrainischen Landsleute wendet, möchte ich heute dem Leser einen Brief aus dem Jenseits vorlegen. Dieser ist natürlich fiktiv – genauso wie auch alle anderen per Kanalisierung (neudeutsch „channeling“) übertragenen hochwichtigen Mitteilungen, die durch gewisse Weltnetz-Seiten so wunderbar den Menschen untergejubelt werden.
Es ist ein Brief, den der letzte Staats- und Regierungs-Chef der DDR, Erich Honecker, aus dem Jenseits heute an die ehemaligen Bewohner der damaligen DDR geschrieben haben könnte. Wie schreibt der russische ‚Empfänger‘ der zugrundeliegenden Botschaft:
Genießt es, meine Herrschaften…

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Vom Kalten Kriege-5

Mit der heutigen Folge beenden wir die Analyse des sog. Kalten Krieges – einer der interessantesten Erscheinungen des vergangenen Jahrhunderts.
Nach Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 nun der Schluß.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. Oktober 2017 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Wie wir den Kalten Krieg verloren haben. Der psycho-historische Kampf und die Kapitulation der UdSSR – Schluß

Autor: Andrej Fursow, 26. September 2017

(wir kommen nun gleich zur Offenlegung des Charakters des Kalten Krieges (KK))

Neben den außenpolitischen Schritten planten die VSA gegen die UdSSR durchaus konkrete militärische Aktionen mit Einsatz von Atomwaffen.
(nun ja, planen kann man ja vieles, immer wieder – und diese Pläne dann dem „Gegner“ zuspielen, damit er auch schön Angst hat vor den in dieser Menge gar nicht vorhandenen Atombomben…)

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Vom Kalten Kriege-4

Wir setzen die begonnene Analyse des sog. Kalten Krieges – einer der interessantesten Erscheinungen des vergangenen Jahrhunderts – fort.
Nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nun die nächste Folge.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. Oktober 2017 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original, von mir tlw. ergänzt.
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Wie wir den Kalten Krieg verloren haben. Der psycho-historische Kampf und die Kapitulation der UdSSR – Teil 4

Autor: Andrej Fursow, 26. September 2017

(wir waren am Ende von Teil 3 tief in der Frage steckengeblieben, ob der Kalte Krieg (KK) mit der Churchill-Rede in Fulton begann oder schon davor…)

Im Frühjahr 1947 schlug General Lucius Clay, der Kommandant der amerikanischen Zone, eine Reihe von Maßnahmen vor, welche die deutsche Wirtschaft von den Beschränkungen des Okkupationsregimes befreien sollten. Die Reaktion der UdSSR war scharf negativ, allerdings bestanden die Amis und Engländer auf der Wiederherstellung Deutschlands.
(während die UdSSR begannen, einen Großteil der in „ihrer“ Zone sowieso nicht üppig vorhandenen Industrie und Infrastruktur als Reparationen abzutransportieren)

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Das Ende eines Bourbonen

Ab und zu, bei besonders gravierender Mißachtung der Interessen und Wünsche der meisten Menschen in diesem Land, hatte ich mich gefragt: warum tut sie das?
Nachfolgend eine plausible Erklärung… und es werden wieder einige enttäuscht sein, denn es geht hier nicht etwa um die Historie der französischen Mon(o)-archie (= Allein-herrschaft), sondern um unsere jetzige Kanzler-Darstellerin, Aniela Kasmierczak.

Der russische Ausgangstext ist ein literarischer, sogar als solcher zertifiziert – aber der Reihe nach… erstmal lesen. Bilder und Links sind von uns nachträglich eingefügt.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. Juni 2017
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Das Ende eines Bourbonen

Autor: Коmmissar Katar

Das Schicksal der führenden europäischen Wirtschaft, Deutschlands, wird von jemandem gelenkt, der nicht mal mit Messer und Gabel essen kann.“
(aus den Erinnerungen des ehemaligen Kanzlers Deutschlands über den jetzigen – über Merkel)

(selbstverständlich ist – hier und im weiteren – Merkel NICHT Kanzler Deutschlands, sondern nur der BRvD – d.Ü.)

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Wahr – alles ganz anders?

Je weiter wir in die Geschichte zurückgehen, desto unsicherer sind unsere Kenntnisse.
Das liegt vor allem daran, daß die „aufgezeichnete“ Geschichte immer nur von den „Siegern“ dargestellt wird – die „Verlierer“ treten darin, wenn überhaupt, nur in einer extrem verzerrten Form auf – meist finden sie gar nicht mehr statt, je weiter die Ereignisse entfernt sind.
Oder als weiter entfernt dargestellt werden…
Gedanken zur Geschichtsschreibung von Luckyhans, 17. April 2017
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Jeder heutige Mensch kann, wenn sein Leben naturgemäß zur Neige geht, etwa zwischen 50 bis bestenfalls 70 Jahre seiner eigenen Geschichte bewußt überblicken.
Mehr ist nicht drin – von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen, die mit über 100 Jahren noch geistig total rege und fit sind.

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Der bürgerliche Tod / Was geht mich das schon an / VV

Der Mensch, hier „der natürliche Mensch“ benannt, verfügt selbstverständlich und anerkannt über wesentliche Grundrechte, beispielsweise das Recht der freien Meinungsäusserung.

Unterwirft sich ein Mensch dem „bürgerlichen Tode“, und alle tun es, nur bemerken sie es nicht, verzichtet er damit auf seine wesentlichen Grundrechte.

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Und? Kümmert mich das? (mehr …)

Geheime Bunker und was mir dazu einfällt

Neuleser, bitte beachte: Ich stelle ein von dem, was mich grad beschäftigt. Blogkonzept.

Was hier folgt, ist unwichtig.

Anlass:

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Als die Russen den ungarischen Aufstand niederschlugen, war ich sieben. Ich kriegte mit: Gute Menschen wehren sich gegen das Böse. Das Böse hat zugeschlagen und hat gesiegt.

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Ich war acht, ich stand auf der Treppe, meine Mutter stand mit meiner ältesten Schwester unten, als per Radio die Meldung kam: Sputnik 1 fliegt.

Ich verstand, was es bedeutete. Die Russen sind den Amerikanern technisch voraus. Die, welche gute Menschen niederschlagen, sind denen, welche für den Frieden sind, technisch voraus. Das heisst: Die Russen können die Welt angreifen und besiegen, und dann werde ich unter Russen zu leiden haben. Meine Mutter bestätigte mein Wissen. Nach längerer Stille sagte sie: „Nun kann uns nur noch einer helfen.“ Sie war gläubig, sie meinte Gott.

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Als wir, bei den täglichen Nachrichten von Radio Beromünster, mittags um halb eins, den Sprecher sagen hörten, dass in Berlin nun eine Mauer gebaut werde, da hatte ich eine weitere Bestätigung. Ich stellte es mir lebhaft und detailliert vor. Ich spürte Eiseskälte. Verteidigung tut not. Ich war zwölf.

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Ich war 25 und im Schweizer Militär. Ich lebte im freien Westen, beschützt von den Amerikanern. Bei den Uebungen waren wir blau und der Feind rot, und der Feind kam immer von Osten.

In einer Pause lag ich im Wald, auf weichem Boden und ging in die Ferne, ich ging in den Ostblock. Ich suchte Soldaten des Ostblocks. Ich fand sie. Sie hatten Pause und lagen auf weichem Boden. Sie liessen ihre Gedanken schweifen und fragten sich, was sie da eigentlich machen. Das Gleiche fragte ich mich auch. Sie fragten sich, ob sie, wenn sie angreifen müssen, ob sie zielen und erschiessen würden. Das Gleiche fragte ich mich auch, und ich wusste, dass ich verdammt genau zielen und sehr viele erschiessen würde bis dass es mich wegputzte. Ich bin Doppelfeuer. Wenn schiessen, dann gezielt. Und wenn meine Frau und meine Kinder gefährdet sind, ziele ich eiskalt. Meine Besuchten hatten es schwerer. Verteidigen ist leichter. Sie hätten annehmen müssen, dass sie potenzielle Angreifer präventiv umbringen müssten. Solch Wirrdenken lässt Fragen aufkommen.

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Mein bester Freund ist Koch, deutscher Koch, ostdeutscher Koch. Zu der Zeit, da ich im schweizer Militär auf weichem Boden liegend solcherlei dachte, war er in der DDR Armi auch. Ob ich ihn damals persönlich besuchte, weiss ich nicht. Tatsache ist, dass er mir berichtete, wie er als DDR Soldat sich so seine Gedanken über Sinn und Unsinn dessen, was er da in Uniform steckend, machte.

Es haut mich um. Das ist einfach umwerfend.

Ich lernte meinen besten Freund im Alter von 52 kennen. Beide hatten wir das, was man kalten Krieg bezeichnet, hautnah erlebt. Er dort, ich hier. Beide wurden wir mit Feindbildern bedient. Beide hatten wir in Klischees gelebt, waren aber immerhin Menschen geblieben, welchen klar war: Auf der Gegenseite sind nicht Roboter, auf der Gegenseite sind Menschen wie ich es bin.

Und dass wir uns dann fanden, mein Freund und ich, und damit die ganz natürliche Bestätigung hatten: Auf der Gegenseite sind Menschen, die sind deine Freunde, da ist vielleicht sogar dein bester Freund dabei – das haut mich um.

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So, und was hat das nun mit den schön getarnten Schweizer Bunkern zu tun?

Ein Schweizer Organistenkollege, jünger als ich, der weigerte sich konstant, mir zu verraten, wo er denn hinfahre dann, wenn er seinen WK machte (Wiederholungskurs in der Swiss Armi). Geheimnis. Ich roch Spezialauftrag, doch kam ich nicht auf konkrete Idee.

Oben im Video ist die Lösung.

Und was haben nun Organistenkollege, getarnte Schweizerbunker, zweiter Weltkrieg, kalter Krieg, Ungarnaufstand, Sputnik und DDR Mauer für einen gemeinsamen Nenner?

Mehr als einen.

Geheimnis.  

Tun im Geheimen so, dass eigene Macht die Macht eines Anderen überflügele.

Feindschaft.

Dinge denken und kreieren, welche einem Anderen Schaden beifügen.

Sicherheitsdenken.

Wenn mein Bunker genug dick, mein Kanonenrohr genug lang ist, dann vernichte ich das Böse, und ich erhalte mir das Dasein.

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Drei Brocken in unserem Erdenlebenspiel.

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Ich wünsche dir einen herrlichen Tag.

thom ram, 15. 11.0004

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Perestrojka = Umbau

Es ist schon viel über die „Perestrojka“ in der Sowjetunion (SU) in den 80er Jahren geschrieben worden. Mir war es vergönnt, das alles am eigenen Leib mitzuerleben, auch wie unterschiedlich die Prozesse interpretiert wurden.

Am besten zu erkennen an der „westlichen“ Auslegung der „Kampflosungen“:
„Perestrojka“ = „Umbau“ (des Sozialismus! war gemeint) wurde fast nie übersetzt,
„Glasnost“ = „Öffentlichkeit, Offenheit der Angelegenheiten“ – im Westen einseitig als „Transparenz“ mißdeutet, und bei der
„Demokratie“ oder „Demokratisazija“ = „Demokratisierung“ (der Gesellschaft) ist ja nun hinlänglich bekannt, daß darunter jeder genau das versteht, was er verstehen will.
Auch der wahre Sinn der sog. Demokratie (= Gemeindebeherrschung) wurde an vielen Stellen hier schon hinreichend beleuchtet…

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Das Gedicht von Angela Kasner mit 13, welches ihre Absichten offen zeigte und zeigt

Lieber Leser.

Es geht mir nicht darum, jemanden schlecht zu machen, auch nicht Frau Kasner. Du weisst, wer Frau Kasner ist. Sie ist zurzeit Kanzlerin der BRD.

Es geht mir um etwas Anderes, nämlich darum, auf vielfältige weise zu zeigen, wie die aktuelle Weltdiktatur funktioniert.

Niemand wird einfach so Präsident der US oder der BRD. Ausnahmslos alle, welche diesen Posten bekleideten oder bekleiden sind sehr früh sehr sorgfältig ausgewählt und dann aufgebaut worden. Ich gehe davon aus, dass diese Ausgewählten allesamt das gesamte Spiel nicht durchschauen, dass ihnen nur so viel an Hintergrundwissen vermittelt wird, dass sie in ihren Aemtern dann flutschig funktionieren.

Es muss dir klar sein, dass ein Herr Obama und eine Frau Kasner wichtige Entscheidungen nie nach Massgabe ihrer Parlamente oder ihres eigenen (überhaupt vorhandenen?) Gewissens treffen, sondern sich von oben sagen lassen, was zu tun ist. Von oben? Für Herrn Obama ist das der Geldadel, für Frau Kasner ist das, eine Stufe tiefer,  die Stimme aus Washington.

Jeder Bundekanzler seit dem 2.WK hat die Kanzlerakte unterzeichnet. Er schwört damit, den Weisungen der Angelsachsen zu folgen. Dies ist eine der Wahrheiten, welche ans Licht kommen müssen. Adenauer wollte sich weigern. Freundlich sagte man ihm: Entweder bist du Kanzler mit Unterzeichnung, oder du bist toter Kanzler.

Das Gedicht, welches die Angela mit dreizehn Jahren geschrieben hat, zeugt davon, was sie dachte und wie sie dachte. Ihre Gesinnung von heute ist dieselbe wie damals. Ungern sage ich das, aber ihre Taten beweisen es. Sie tut alles gegen ihre Schutzbefohlenen, kaum etwas für sie. Und sie ist in der BRD als Trojanisches Pferd hochgekommen, genau so, wie sie es sich mit 13 Jahren vorgestellt und vorgenommen hatte; Wer hätte vor ihrer Wahl gedacht, dass diese Frau so extrem destruktiv  handeln könnte, wie sie es tut.

Bei Obama ist es Dasselbe. Ich gebe es zu,  für mich war die Wahl Obamas ein Hoffnungsstrahl. Damals hatte ich von Tuten und Blasen eben noch kaum Ahnung, Menschen, welche das System damals schon kannten, gaben richtigerweise keinen Pfifferling auf diesen Mann.

Angelas Gedicht legt Zeugnis davon ab, wie die (noch) Mächtigen im Hintergrund wirken.  Sie stellen Marionetten (Obama, Kasner) hin, welche vordergründig gutmeinende Menschen, in Tat und Wahrheit von der Absicht besessen sind, Land und Leute zu zerstampfen.

Bitte verzeihen Sie das klare Wort, Frau Bundespräsident. Es ist nicht angenehm, wenn die eigene Schwäche öffentlich gemacht wird, das kann ich nachvollziehen. Hingegen wird es Ihnen einleuchten, dass der normale Mensch, und zu denen zähle ich mich, alles tut, um sein Leben und das Leben von Familie und Nachbarn zu beschützen. Und dazu gehört es, dass ich Menschen, welche noch nichts vom wahren Weltgeschehen wissen, die Möglichkeit gebe, die Wahrheit anzuschauen…und sich entsprechend sinnreich zu verhalten. Die Menschen müssen wissen, wie die deutsche „Politik“ in Wahrheit funktioniert, um an ihrer Stelle menschenfreundlich Sinnreiches einzurichten.

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Was ich von der BRD schreibe, gilt für einen Grossteil der weltweit 200 Länder. Deutschland ist jedoch einer der Brennpunkte. Warum? Weil die deutschen Menschen sehr tüchtig sind. Immer wieder schwingen sie sie auf, und das darf nicht sein. Am Boden sollen sie kriechen – so die Absicht der lieben Weltenherrscher.

thom ram, 13.02.2016

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https://www.youtube.com/watch?v=8N0DOVjD0Gs

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Nachtrag 15.02.2016

Liebenswürdigerweise wurde mir die Zeitschrift „Frösi“ als Pdf zugeschickt. Die Suche nach einem Gedicht von Angela ist ohne Erfolg. Ich muss annehmen, dass die Autorschaft des Gedichtes der Angela unterschoben worden ist.

Diese Tatsache ändert zwar nichts daran, dass Frau Kasner eine Politik betreibt, welche Deutschland an den Abgrund führt, doch entzieht es meinen oben getätigten Ueberlegungen die  Grundlage.

Ich könnte jetzt den ganzen Artikel löschen, tue das aber nicht.

Das Beispiel zeigt, wie schnell man auf einen Zug aufspringen und wie schnell man sich dann in seinen Schlussfolgerungen und Konsequenzen vertun kann.

thom ram

Bildschirmfoto 2016-02-15 um 13.05.00 (2).

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Befreien Sie sich vom Schuldgefühl / Offener Brief von Jozef Banas an Angela Merkel

Ich denke zwar, dass die Botschaft an Frau Kassner abfliessen wird wie Wasser auf Wachs, doch denke ich sehr wohl, dass Normalos wie du und ich den Inhalt bejahen, sich gestärkt fühlen in unserem Bestreben, die alten Strukturen des Sklaventums zerbröseln zu lassen und Leben zu schaffen mit Respekt vor Allem, in Liebe zu uns und zu der Schöpfung.

Danke für deinen Brief, Josef Banas!

thom ram, 10.01.2016

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Meiner Kanzlerin – Befreien Sie sich vom Schuldgefühl! Ein offener Brief von Jozef Banáš an Angela Merkel.

on 29. december 2015. Posted in Deutsch Website

Zur Quelle direkt: 

http://www.jozefbanas.sk/index.php/deutsch/536-meiner-kanzlerin-befreien-sie-sich-vom-schuldgefuehl-ein-offener-brief-von-jozef-banas-an-angela-merkel

Parlamentné listy – Parlamentarische Briefe

Jozef Banáš´s, Fenster zu Europa

Der meist übersetzte slowakische Schriftsteller, ehemalige Politiker und Diplomat Jozef Banáš schrieb einen offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Gerade sie war es, die heute wohl einflussreichste Frau Europas, die im Jahr 2011 an Banáš ein Schreiben adressierte, in dem sie ihm für den Roman Jubelzone dankte. Heute, als sich das Jahr 2015 seinem Ende neigt, ist jedoch Einiges anders und einen Brief schreibt nun Jozef Banáš an Angela Merkel. Dabei handelt es sich nicht so sehr um eine Danksagung, sondern eher um einen nachdenklichen Zwischenhalt und eine Reihe von Fragen, welche die Mehrheit von Slowaken und Europäern beunruhigen und die sie mit vollem Recht der deutschen Kanzlerin stellen können. Darüber, ob überhaupt und wie Frau Merkel auf diesen Brief reagiert, werden wir berichten.

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,

die Weihnachtszeit regt förmlich dazu an innezuhalten, der Seele ein wenig Stille zu gönnen und nachzudenken. Zu dieser Zeit spiele ich mit meiner Enkelin und überlege, wie ihr Leben in fünf, zehn Jahren wohl aussehen wird. In welchem Europa wird sie leben? Beim Nachdenken über die Zukunft Europas kann ich nicht anders, als auch Ihnen meine Gedanken zu schenken. Sie sind die stärkste europäische Persönlichkeit, in deren Händen im großen Maße auch die Zukunft meiner Enkelin liegt. Die Idee Sie anzusprechen entsprang als Reaktion auf Ihre Rede beim Parteitag der CDU Deutschlands vor wenigen Tagen.

Wir kennen uns persönlich nicht, doch ich bin Jozef Banáš, der slowakische Schriftsteller, dem Sie im Mai 2011 einen Brief widmeten, in welchem Sie mir für den Roman Jubelzone dankten. Ihr Brief erfreute mich ehrlich und ich habe ihn als wertvolles Artefakt aufgehoben. Die Jubelzone erzählt die Geschichte eines deutschen jungen Mannes Thomas und seines slowakischen Freundes Jozef. Thomas und ich sind bis zum heutigen Tag Freunde, auch wenn unsere Freundschaft auf siebenunddreißig Jahre unterbrochen wurde, nachdem der eiserne Vorhang nach der Sowjetinvasion in die damalige Tschechoslowakei erneut erbaut wurde. Unwillkommene Truppen besetzten mein, wie auch Ihr Land (DDR), in dem sie gegen den Willen der Bürger stationiert wurden. Heute sind keine ausländischen Truppen in meinem Land mehr. In dem, wo Sie das Amt der Bundeskanzlerin bekleiden, sind aber weiterhin fast sechzigtausend ausländische Soldaten stationiert.

Ich verstand die Umstände ihres Aufenthalts in Deutschland zu Zeiten, als in Ihrer DDR sowjetische Truppen aufgrund des Warschauer Pakts vorhanden waren. Heute existiert der Warschauer Pakt nicht mehr, aber Soldaten der USA und Großbritanniens befinden sich weiterhin in Deutschland. Warum? Ich nehme an, Sie kennen die Worte, die der erste NATO Generalsekretär Lord Baron Ismay einst sagte, um den Aufenthalt fremder Truppen in Ihrem Land zu begründen: „To keep Americans in, the Russians out and the Germans down.“ Heute sind die Russen weg und so bleiben lediglich zwei Gründe für die Stationierung fremder Truppen in Deutschland: „to keep the Americans in and the Germans down.“ Vielleicht gibt es noch weitere Gründe. Wie dem auch sei, versuchen Sie uns jedoch nicht weiszumachen, dass diesen Grund eine vermeintliche russische Drohung darstellt, mit der uns der mediale Mainstream ständig Angst einjagen möchte.

Liebe Frau Merkel, so langsam befürchte ich, dass Thomas und mich erneut ein eiserner Vorhang trennen wird – ein Vorhang, zu dessen Errichtung Sie europäische Länder führen. Nach dem Fall des Kommunismus hatte ich, wie Sie auch, das Gefühl, den Beginn eines neuen Europas ohne Zäune zu erleben. Sie zwingen uns aber die Zäune erneut zu bauen, weil Sie uns unglückliche Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, aufdrängen. Sie wollen uns Migranten mittels Quoten aufzwingen. Wie wollen Sie es denn anrichten? Sollen wir etwa Konzentrationslager aufbauen, in denen wir diese Menschen gegen ihren Willen festhalten werden? Würden Sie freiwillig in einem Land bleiben, in dem Sie eine wesentlich niedrigere soziale Zuwendung erhielten als in Deutschland? Von einem slowakischen Senioren, der sich im Winter entscheidet, ob er von seinen dreihundert Euro Holz kauft oder mit seinen schmerzenden Zähnen zum Arzt geht, zu erwarten, dass er sich um „Flüchtlinge“ kümmert, die zu uns in Markenkleidung und mit Kreditkarten ausgerüstet kommen, erachte ich als absolut bodenlos. Sie drängen uns eine solche Bodenlosigkeit auf!

Und wir fragen uns, warum Slowaken, Tschechen, Polen, Ungarn, Rumänen oder Bulgaren mit Engländern, Amerikanern, Holländern oder den Deutschen solidarisch sein sollten, wenn diese ihre Kolonien plünderten und im großen Maße weiterhin plündern (auch wenn es heutzutage anders bezeichnet wird) und die verarmten Afrikaner oder Asiaten nun kommen und das Geraubte zurückfordern? Warum sollten wir, die nicht plündern, mit denen solidarisch sein, deren Kriege Menschen aus ihren Heimen treiben? Die Arroganz Brüssels fängt uns auf die Nerven zu gehen ähnlich wie einst die Arroganz Moskaus. Als Kind des Sozialismus wissen Sie genau, wie wir uns dabei fühlen. Und dieses ungute Gefühl habe ich trotz der „innigen“ Umarmungen und Küsse, mit denen Sie gemeinsam mit Hollande, Tusk oder Juncker die europäische Einheit demonstrieren. Ich weiß nicht, warum mich diese Umarmungen an die Ehrlichkeit des legendären  Bruderkusses zwischen Honecker und Breschnew erinnern.

Darüber hinaus möchte ich Sie daran hinweisen, dass Deutschland lange zögerte, bis es den Slowaken erlaubte in Ihrem Land frei zu leben und zu arbeiten. Die jungen Männer aus Syrien oder Irak luden Sie im Gegenteil geradezu ein. Und jetzt wo die Situation über Ihren Kopf hinauswächst, fordern Sie Solidarität. Zum wiederholten Male proklamierten Sie auf dem CDU-Parteitag feierlich: „Wir schaffen das!“ Mich würde interessieren, ob Sie sich überhaupt bewusst sind, „WAS“ Sie schaffen möchten, wenn Sie nicht mal wissen, wie viele Immigranten sich in Europa und in Deutschland bereits befinden und wie viele sich noch auf den Weg zu uns machen. Ihr eigener Bundestagsabgeordneter Manfred Kolbe formulierte es klipp und klar: „Zu mir sagen immer mehr Bürger: Das ist nicht mehr unsere Kanzlerin.“ Ihr Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sagte es deutlich: „Niemand sollte meinen, dass wir mit Flüchtlingen die Fachkräftelücke in unserem Land bewältigen können.“ Ihre eigenen Bürger sagen es eindeutig, nur deren Stimme wird von den deutschen Zeitungen ignoriert.

Auf dem CDU-Parteitag am 14.12.2015 erwähnten Sie in Ihrer Rede die Situation in Afghanistan, den Krieg in Syrien und im Irak, Sie wiesen auf die Tatsache hin, dass in Libyen Chaos herrscht und das Land regierungslos dasteht. Sie sprachen von Hotspots, von europäischen Grenzwachen, von Maßnahmen, wie wir mit dem Wasser, das aus der Badewanne entrinnt, umgehen sollen. Und Schmeichler applaudierten Ihnen euphorisch. (Ich habe auch seinerzeit meinem Vorsitzenden applaudiert, denn von ihm hing ja meine künftige politische Karriere ab.) Außerhalb des Saals erschallte jedoch kein Beifall mehr. (Mit der Ausnahme von servilen Medien, natürlich.) Weder in Deutschland, noch anderswo in Europa, auch wenn das Motto „Für Deutschland und Europa“ an der Wand prangte. Die Worte flossen aus Ihrem Mund, und dennoch haben Sie es nicht gewagt, die wesentlichste Frage zu stellen – wer ist schuld. Sie sagten: „Wer Angst hat, wird die Zukunft nicht meistern.“ Dies war ein guter Satz, nur habe ich erneut darauf gewartet, dass Sie fragen, wer uns von morgens bis abends Angst einjagt. Angst vor Putin, ISIS, Terroristen, Immigranten… und danach, wenn Sie – Politiker und Eure Medien – uns verschreckt, informieren Sie uns mit visionärem Blick, dass wir keine Zukunft haben. Sie können von den Nationen Europas, die Ihrer Meinung nach keine Zukunft haben, nicht erwarten, dass sie Sie unterstützen. Wie sollen wir Sie unterstützen – wir, die Sie den Worten Ihres Außenministers nach strafen wollen? Sogar Regierungen, die von Bürgern in freien Wahlen gewählt wurden, missfallen Ihnen. Ich habe ein ungutes Gefühl, dass nach Kiew ein neuer Majdan in Warschau vorbereitet wird. Falls Sie zufällig was darüber wissen sollten, richten Sie bitte denjenigen, die den polnischen Majdan planen, aus, dass sie vorsichtiger sein und sich nicht durch die gleichen roten Kärtchen verraten sollten, die Demonstranten an sich trugen, als sie im Vorjahr in Prag gegen den Präsidenten Zeman protestierten…

Beim Hören Ihrer Worte auf dem erwähnten Parteitag der CDU wollte ich fast laut Beifall klatschen, als Sie sagten: „Denn niemand, egal warum er sich auf den Weg macht, verlässt leichtfertig seine Heimat.“ Meine Hände wollten schon loslegen in voller Erwartung, dass ein zweiter Satz noch kommen würde, der uns endlich mitteilte, warum diese Menschen ihre Heimat überhaupt verlassen!? Dieser Satz – der Satz der Sätze, die Schlüsselworte, die wir von Ihnen, Herrn Hollande oder Cameron erwarten, kamen aber nicht. Sie haben nicht den Mut gefunden zu sagen, dass diese Menschen hauptsächlich vor dem Krieg weglaufen. Menschen flohen und fliehen weiterhin vor Krieg in Laos, Krieg in Bolivien, Krieg in Vietnam, Krieg in in der Dominikanischen Republik, Krieg in Kambodscha, Krieg in Angola, Krieg in Salvador, Krieg in Libanon, Krieg im Irak, Krieg im Sudan, Krieg in Afghanistan, Krieg im ehemaligen Jugoslawien, Krieg in Libyen, Krieg in Syrien, Krieg im Jemen und Krieg in weiteren Ländern. Sie laufen vor denen weg, die Rat darüber brauchen, wie sie am besten ihr Wasser aus der Badewanne laufen lassen sollten.

Versuchen Sie beim nächsten Treffen mit Ihrem Freund Barack Obama ihm und vor allem seinen Vorgängern die Frage zu stellen, ob sie nicht wüssten, wer anderswo die Badewannen absichtlich durchlöcherte und weiterhin mit Löchern übersät mit dem Ziel Chaos und Hass zu schüren. Und Angst, dank der sie und Sie uns wieder besser kontrollieren und manipulieren können. Sobald Sie den Mut finden und fragen werden, beginnen wir Europäer, die zu Ihnen voller Hoffnung aufschauen, aus ganzem Herzen applaudieren.

Bislang sehe ich keinen Grund für einen Beifall, auch wenn Sie den Eindruck erwecken möchten, dass die Deutschen gute Herzen haben. Mich müssen Sie von der Güte deutscher Herzen nicht überzeugen. Ich lebte und arbeitete mit Deutschen dreizehn Jahre lang und habe die Deutschen gern. Ihr seid eine große Nation, die der Menschheit Gutenberg, Luther, Bach, Kant, Goethe, Schiller, Beethoven, Schopenhauer, Wagner, Siemens, Marx, Nietzsche, Planck, Mann, Einstein und zig weitere herausragende Persönlichkeiten schenkte. Ihr gabt der Welt auch einen Hitler, der Euch, Deutschen, ständig vor Augen geführt wird. So wird in Euch ein Schuldgefühl aufrechterhalten, mit dem Ihr erpresst werdet. Erpresst werdet Ihr vor allem von denen, die die oben genannten und viele weitere Kriege verursachten, in denen mehr Menschen ums Leben kamen, als von Hitlers Soldaten je getötet wurden.

Ich befürchte, dass hier irgendwo – in diesem verfluchten Schuldgefühl die Erklärung für Ihr serviles Verhalten zu suchen ist. Erpressung scheint mir die logische Erklärung dafür zu sein, warum die deutsche Kanzlerin mit offenen Armen junge und strake Syrier willkommen heißt, die anstatt in ihrem eigenen Land die Waffen gegen das Böse zu erheben, zu Ihnen laufen und Sie an derer Stelle deutsche Soldaten nach Syrien schicken um gegen das Böse zu kämpfen. Erpressung von Deutschen bietet mir eine Erklärung dafür, warum Anfang November Ihr Beamter auf dem Tegel-Flughafen auf ungewöhnlich scharfe, fast unwürdige Weise meine Dokumente kontrollierte, im Gegensatz dazu aber in Ihr Land hunderttausende Menschen ohne jegliche Dokumente strömten. Der deutsche Komplex „Schuldgefühl“ erklärt es, warum Sie statt einem weiteren Durchlöchern der Badewanne Einhalt zu gebieten, sich heuchlerisch mit dem Problem beschäftigen, wie Sie am besten das Wasser, welches ausläuft, verteilen. Jeder normale Mensch, dessen Badewanne durchlöchert wird, bemüht sich doch die Löcher zu stopfen und rasant denjenigen zu stoppen, der die Löcher durchbohrt. Sie machen das Gegenteil.

Da Sie meiner Ansicht nach eine höchstintelligente Dame sind, muss dieses Vorgehen andere Gründe haben. Die werden wir natürlich weder von Ihnen, noch von Ihren Medien je erfahren. Ich weiß, dass Sie persönlich uns verstehen, denn Sie verfolgten heimlich – ähnlich wie ich – gemeinsam mit Millionen von DDR Bürgern (ich lebte in der DDR in den Jahren 1983-1988) die westlichen Medien, was den kommunistischen Machthabern missfiel.

Heute scheint sich die Situation zu wiederholen und wir, Slowaken, suchen gemeinsam mit den Deutschen, deren Gehirn vom medialen Mainstream noch nicht völlig gewaschen wurde, wieder die Wahrheit. Leider hören wir dabei nicht den Sendern Deutsche Welle, ZDF, ARD oder RTVS (Slowakischer Rundfunk und Fernsehen) zu, die während des Kommunismus für uns die Freiheit des Wortes personifizierten, sondern suchen nach alternativen Informationsquellen. Wir glauben Ihren allzu ungeschickten Quellen einfach nicht. Ich habe ein ungutes Gefühl, dass dies Ihnen ebenfalls missfällt. Laut einer slowakischen Umfrage machen Menschen, die solchen Medien nicht trauen, 91 Prozent aus.

Richten Sie Ihren „Journalisten“ aus, dass sie eines vergessen haben – wir haben inzwischen gelernt nicht nur mit Augen und Ohren zu lesen und hören, wir tun dies zusätzlich mit unseren Herzen. Ohren und Augen können Sie betrügen, das Herz nicht. Wie es scheint, gelingt es Ihnen in Deutschland auch nicht, die Bürger zu beeinflussen. Die Wochenzeitung Der Spiegel informierte vor Kurzem, dass ein großer Teil der Deutschen sich vom demokratischen Konsens getrennt hat. Diese Bürger finden niemanden, den sie wählen würden, sie ignorieren die etablierten politischen Parteien und verfolgen die Mainstream-Medien praktisch gar nicht mehr. Soweit haben es die deutschen, aber auch slowakischen Politiker und Journalisten mit ihrer Heuchelei gebracht.

Liebe Frau Merkel, auch meine Kanzlerin! Sie sind eine Politikerin, die die Chance hat, eine Staatsfrau des Ranges von Charles De Gaulle oder Konrad Adenauer zu werden. Diese Herren waren mutige und große Politiker. Die Größe eines Staatsmanns ist außer anderem auch daran zu erkennen, dass er sich der Gewalt stellt, noch bevor man ihn aufs Schafott schickt. Mit Ihrem Land fällt oder glänzt Europa. Als ich mich im Jahr 1990 in Wien mit Ihrem großen Vorgänger Willy Brandt zum Thema Aussöhnen mit der Vergangenheit unterhielt, sagte er mir: „Die Vergangenheit eines jeden Menschen erkennen Sie daran, wie er sich heute verhält.“ Wie wahr doch seine Worte sind. Auch wenn ich Ihre Vergangenheit nicht kenne, kann ich mir vorstellen, welch eine herrliche Zukunft Sie haben könnten, wenn Sie und die deutsche Nation sich des Schuldgefühls entledigen würden.

Als ich in Ihrer Deutschen Demokratischen Republik lebte, besuchte ich von Zeit zu Zeit die Wälder südlich von Berlin unweit von Halbe/Teupitz. Diese Orte liegen von Ihrem Büro ungefähr fünfzig Kilometer entfernt. Im Waldfriedhof ruhen mehr als fünfzigtausend junge deutsche und russische Soldaten, die in der Schlacht um Berlin im April 1945 ihre Leben verloren haben. Politiker lehrten sie einander zu hassen. Jedes Mal, als ich dort war, musste ich weinen. Um die jungen Deutschen und Russen, die nebeneinander in geordneten Reihen lagen. Eine russische Reihe, eine deutsche. Besuchen Sie bitte Halbe/Teupitz gemeinsam mit Obama und Putin, setzen Sie sich auf die Grabsteine der Toten und lassen Sie die Stille sprechen. Wenn die Ungerechtigkeit der Armen Sie zu Tränen rührt, wird unser Lied der Betrogenen und Erniedrigten Ihren Ruhm verkünden.

Liebe Frau Bundeskanzlerin, ich wünsche Ihnen im Neuen Jahr Gesundheit, Glück, Liebe. Und vor allem Mut. Unsere Hände halte ich zusammen mit meiner Enkelin für einen Applaus bereit.

Hochachtungsvoll,
Jozef Banáš, Slowakei

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Sandmännchen / Adolar / Zweite Dimension / DDR

Sandmännchen wurde heute sanft entführt. Bei seinem täglichen Sandstreuen wurde es von zarter Hand berührt und per Zeit- und Dimensionssprung in das Reich der Zweidimensionalität, dargeboten in einem Prima Trickfilm der DDR Zeit, gezogen. Die Verführerin Einladende ist bb – Freundin Meli.

Schönen Restsonntag noch, lieber Leser.

🙂

Sandmännchen, 22.11.2015 (mehr …)

25 Jahre OMF BRiD-Vergrößerung

Angesichts der nun wieder überall volltönend erklingenden Trompetenstöße und Siegesfanfaren ob der „geglückten deutschen Einheit“ sollte die Wirklichkeit der heutigen Prozesse nicht aus dem Blick geraten – dazu einige Anmerkungen.

Zuerst das Positive: es ging damals ziemlich friedlich ab – womit die heute sich damit brüstenden „Wessis“ nun wirklich gar nichts zu tun hatten.
Was bis zuletzt sich kaum einer so richtig vorstellen konnte und womit kaum einer ehrlich gerechnet hatte, weil in den 40 Jahren davor auf beiden Seiten heftigste ideologische Bruderkämpfe getobt hatten, das geschah.

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Wer ist Aggressor / Ray McGovern, eine Stimme des anderen Amerika

Informierte (!) Menschen kennen die vom ehemaligen US Geheimdienstler Ray McGovern erzählten Fakten. Stichworte: Fall der Berliner Mauer/Vorrücken der NATO,  Guantanamo,  Change Regime in Kiew,  Wahre Absicht der Rebellen in der Ostukraine,  Anschluss der Krim an die russische Föderation.  (mehr …)

Rache! / Michael Winklers Zukunftsschau

Danke, Michael Winkler!

thom ram, 22.07.2015

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Wenn man, so wie ich, das fünfte Mal vor einem merkeldeutschen Gericht verarscht worden ist, dann kann einen schon einmal der Gedanke nach Rache überkommen. Natürlich nicht gewalttätige Rache, da würde ich mich ja auf das Niveau des Islam hinabbegeben, mit Peitschenhieben, Glieder abhacken, Steinigen und Köpfen. Das sollen diejenigen machen, die ständig herumbrüllen, Allah sei groß. Ich beschränke mich auf Verwünschungen. (mehr …)

Kapilismus einfach erklärt

Volker Pispers bringt es auf den Punkt – er sagt uns die Wahrheiten, die jeder wissen sollte. 76 Minuten Klartext für alle – auf daß uns das Lachen nicht allzu oft im Halse steckem bleibe…

„Nicht in unserem Namen“ / Der Anti-Krieg-Brief der Sechzig

60 Menschen, welche bekannter sind als Du und Ich, welche sich somit als Integrationsfiguren eignen, haben einen Apell an die Bundesregierung gerichtet. Der Apell, segelnd unter dem Titel:

„Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“

ist unten im Original nachzulesen.

Ich war spontan erfreut. Oh, Exponenten unserer Gesellschaft ermahnen Politiker und Medienleute zu besonnenem Handeln. Zwei Tage habe ich den Text siffliert und habe mich dabei ent täuscht, das heisst, ich musste mich fragen: Was ist ein Text wert, in welchem es von Halbwahrheiten und Suggestivbotschaften wimmelt?

Ich zerpflücke. (mehr …)

Welch ein Volk

Wir sind das Volk„- das war der Ruf, der vor 25 Jahren jeden Montag abends durch die Leipziger Straßen schallte. Wer damals auf diese glorreiche Idee gekommen war, anstelle des schönen Montag-Abend-Filmes (meist ein uralter gefühlstriefender deutscher „Schinken“) diese Begängnisse zu organisieren, ist bis heute nicht ganz geklärt – wie so vieles in der jüngeren („herrschenden“?) Geschichte.
Luckyhans
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Mandatarstaat Deutschland / Die Gesetze haben nach geltendem Völkerrecht keine Rechtswirksamkeit.

Gibt es diesem kurzen Schreiben etwas zuzufügen? Alles, was die deutsche „Regierung“ mache, sei rechtlich so gut wie Luft. Die deutschen Gesetze seien völkerrechtlich wirklungslos.

So ich nicht komplett den Verstand verloren habe, bedeutet der Text in der Konsequenz:

A) Die Besatzungsmächte deutschen Gebietes von 45 haben „rechtlich“ nach wie vor das „Recht“, vollumfänglich über Deutschland zu verfügen.

B) Jeder Mensch, der deutsches Regierungsmitglied ist und sich dieses Sachverhaltes bewusst wird und schweigend weiter so tut, als wäre die Regierung eine Regierung, handelt unehrenhaft und korrupt.

Was tun?

Mein Bauernverstand sagt: Einen Staat gründen. Oder sich einem neuen Staat mit deutschen Werten anschliessen, vielleicht dem Königreich Deutschland, da ist ein Anfang gemacht.

thom ram, 19.07.2014

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Thilos GesetzeMitHerz hat einen neuen Kommentar zum Post „Sternschnuppen 8 / 2014“ hinterlassen:

http://2012sternenlichter.blogspot.com/2014/07/sternschnuppen-8-2014.html#comment-form
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Zum Einigungsvertrag:

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1. er heißt Einigungsvertrag, nicht Wieder-Vereinigungsvertrag. Somit haben sich die DDR und die BRD geeinigt, zusammenzugehen. Es trat zum 1. Juli 1990 eine Wirtschafts- Währungs- und Sozialunion in Kraft, während der 4+2 Verhandlungen – s. http://www.2plus4.de/chronik.php3?date_value=01.07.90&sort=001-002

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2. Die DDR trat gemäß Einigungsvertrag nach Artikel 23 dem Grundgesetz der BR Deutschland bei, dieser war aber zum 23.03.1990 (eine Woche nach dem 17.7.1990 Inkrafttreten) außer Kraft, nach dem Einigungsvertrag zum 29,9.1990. Der Beitritt war aber zum 3. Oktober 1990. Somit unmöglich.

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3. die BRD alt legte nach dem Grundlagenurteil vom Bundesverfassungsgericht 2 BvF 1/1973 (wie 21 Punkte Plan) ihren Geltungsberich in Artikel 23 Grundgesetz fest, der war gelöscht, somit war die BRD alt eine Luftnummer.

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4. Das Ländereinführungsgesetz der DDR gründete zum 14. Oktober 1990 die DDR-Bundesländer für die Einigung, die Einigung war aber zum 3. Oktober, somit DDR-Bundesländer auch eine Luftnnummer.

Nach meinen Informationen verabschiedeten Abgeordnete, die nach dem 17.7.90 nicht mehr befugt waren (Schewardnadse: Das Ländereinführungsgesetz soll durch unbefugte Abgeordnete der DDR verabschiedet worden sein, da Sowjet-Außenminister Schewardnadse das Parlament oder die DDR zum 17.7.1990 auflöste).

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5. Das Parlament der BRD alt, zum 17.7.1990 aufgelöst durch US-Außenminister Baker, legte im Einigungsvertragsgesetz die Gründung der DDR-Bundesländer auf den 3.10.1990, unbefugt.

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6. Das Land Berlin ist nach Artikel 1 des Einigungsvertrages kein Land der BRD (neu). Werner Peters hat ein Schreiben von Klaus Wowereit, worin dieser sagt, das Land Berlin sei Bestandteil der BRD (neu). Berlin ist Sonderstatus. Es kann damit auch nicht Hauptstadt der BRD (neu) sein. Darum gibt es auch 2 verschiedene Meldegesetze für die BRD (neu) ohne Berlin und Berlin. Darum steht auf jedem Gesetz der BRD als Ausgabeort „Bonn“ statt Berlin, und darum zahlen wir „Staats“sekretäre doppelt…

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7.II. Protokollerklärung zum Einigungsvertrag bestätigt die Fortgeltung der Alliierten Rechte und Verantwortlichkeiten erneut.

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8. Das Bundesverfassungsgericht bezeichnete zum 24.04 1991 das Einigungsvertragsgesetz als „verfassungs“widrig und mit dem Grundgesetz unvereinbar:

http://pravda-tv.com/2013/08/15/urteil-bundesverfassungsgericht-der-einigungsvertrag-ist-nichtig .

Eine Teilnichtigkei kann es nicht geben. Entweder ist ein Gesetz Grundgesetz- oder Verfassungs-konform, oder es ist es nicht. Wenn der Gesetzgeber seine höchste Rang- oder Hausordnung nicht kennt, sind die Mitarbeiter der Gesetzgebung unzurechnungsfähig, korrupt, oder unter Druck und Befehlsempfänger. Somit ist die Wiedervereinigung rechtsunwirksam.

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9. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte am 25.07.2012 erneut nach 2008, das Bundeswahlgesetz widerspräche zur Bestimmung der Sitzverteilung im Bundestag dem Abstimmungsergebnis der Bürger, und das seit 1956. Keine Gewissensfreiheit der Abgeordneten gegeben aufgrund Abstimmungsrichtlinien, die Wahlen sind unfrei und nicht unmittelbar, ungleich (durch Listen – Nicht-Listen- oder Parteimitglieder kommen kaum in den Bundestag) und das Verhalten widerspricht dem Wahlauftrag nach Grundgesetz Artikel 20 Absatz 2.

Außerdem verstößt das Parteigesetz gegen das Zitier- oder Aufführungsgebot zur Nennung der Arikel, in welchem unsere Grundrechte formuliert sind, weil es Grundrechte einschränkt, diese nennen muß, aber nicht nennt (alle anderen Gesetze der BRD alt und neu auch).

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10. Nach Völkerrecht, z. B. HLKO, kann ein Mandatar- oder Treuhandverwaltungsstaat (ohne eigenes Staatsvolk, Staatsgebiet unbekannt, fremde Regierungsgewalt, BRD (alt) und DDR waren gemäß Eisenhower Prokalamation Verwaltungszonen, die nur Staaten genannt wurden, und sind vereinte Wirtschaftsgebiete (Artikel 133 GG seit 1949) gar keine eigenen Gesetze erlassen…

Herzliche Grüße,
Thilo

Von Thilos GesetzeMitHerz am Samstag, 19. Juli 2014 03:42:00 MESZ unter 2012 Sternenlichter eingestellt.

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Depesche vom Planeten Erde No7 / Das angeblich demokratischste Land des Planeten Erde helfe beim Ausbau von Herrschaftswillkür

Liebe Leser, wie immer sind die Depeschen unserer Mitarbeiter auf dem Planeten Erde sehr schwierig in eine für euch verständliche Form zu bringen. Auch die heute vorliegende Meldung ist dermassen weit von unseren Sitten und Gebräuchen entfernt, dass wir uns durch ihre Veröffentlichungen möglicherweise einmal mehr mehr dem Ruf der Unglaubwürdigkeit aussetzen.

Wir berichten einfach, was uns als Nachricht zugekommen ist.

Diejenigen, welche auf dem Planeten Erde in der Machtmissbrauchspyramide ganz oben seien, haben angeblich die Meinung, noch nicht genügend Verfügungsgewalt zu haben über diejenigen, welche in der Machtmissbrauchspyramide unter ihnen sind. Es seien Konferenzen im Gange, welche den Fluss des Geldes, eh schon fast gänzlich zum Schaden von 99,9% der Menschen zentral gesteuert, vollends zu zentralisieren im Visier haben. Es seien eine grosse Zahl der zweitmächtigsten Seelen zusammengekommen, um das weitere Vorgehen zu koordinieren. Das Ziel sei es, die eigentlichen Regierungen der 200 Länder der Erde vollends zu entmachten, um damit vollständige Verfügungsgewalt über 99,9999% der Menschen zu erlangen.

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Schein und Sein. Glaube und Tatsache. Die Wahrheit ist bei erstem Augenschein unglaublich.

Ich danke Jauhuchanam für seinen „Kommentar“, welcher, wie so oft, ein fixfertiger Artikel ist.

Ich möchte dein Augenmerk, lieber Leser, auf Jauhuchanams einleitende Selbstdarstellung lenken.

„Die Kontinuität in allem, was ich denke und fühle“!

Darin ist enthalten:

„Meine stets wache Intuition, welche mich Wahrheit von Lüge unterscheiden lässt“.

Ich fordere jeden Menschen – mich selber an erster Stelle – dazu auf, sich auf seine Intuition zu besinnen, auf sie zu hören, ihr eine starke Stimme für das tägliche Denken, Fühlen und Handeln zu gewähren.

Das Blendwerk, in welchem wir uns bewegen, ist gigantisch, es ist raffiniert und betrifft jedes Lebewesen.

Bahn frei für Jauhuchanams Statement.

thom ram 01.04.2014

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Nuklearer und US-Terrorismus in Den Haag

Ich gebe hier mal Ossiblock das Wort, welcher kein Blatt vor seinen Mund nimmt.

Ossiblock:

Es ist durchaus beeindruckend, daß dieser nukleare Terrorismus bisher nur von den US-Kuhjungen ausging. Wie auch alle Kriege nach 1945 und alle anständigen Terrorakte.

 

Wieder mal schwingt sich ein Präsident aus dem Gottesland auf und predigt Moral.

 

Betrachten wir bloß die letzten 15 Jahre. Und ich nenne nur die Hauptereignisse.

Hier weiter  🙂  Nuklearer und US-Terrorismus in Den Haag.

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Angst

Ich danke „muss mann wissen“ – Chef Jauhuchanam für die geballte Zusammenfassung vieler Aspekte, die Ukraine betreffend.

Quelle: http://seidenmacher.wordpress.com/2014/03/04/angst/

thom ram märz2014

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Geschrieben am 4. März 2014

ANGST

aus der Redaktion Deppen doofer Bunzel.
von unserem Berichterstatter Georg Löding, aus der Familie der Menschenaffen, Trockennasenaffe, einer der letzten Überlebenden der Art Mensch der Gattung homo
 
 

Angst, ein eingeamerikanischtes  deutsches Wort in Nordamerika, wie Mensch und Kindergarten.

Buah, jetzt haben wir wieder Angst. Wegen der Ukraine? Nein, doch! Wegen Russland, natürlich. Selbstverständlich nicht wegen Russland, sondern wegen Putin, fast bereits schon so Böse, wie Adolf, Yo^^ – der Hitler, welchen könnte ich sonst meinen? Doch nicht den schwedischen König.

Haben wir wirklich Angst? Wir? Ich auch? Weil die BILD es uns heute befiehlt? “Größte BILD aller Zeiten, befiehl! Wir folgen dir.”

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Das Narrenschiff

Gefunden bei http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/11/15/das-narrenschiff/

Wie immer. Es geht nicht darum, händeverrührend zu zetern oder zu verzweifeln. Es geht darum, kühl zur Kenntnis zu nehmen und tief in sich selber zu fragen: Wer bin ich? Der, der ich bin, weiss, was zu TUN ist.

thom ram voe    nov 2013

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Von Killerbee.

Ihr seid an Bord eines Schiffes und seht dort, wie Angela Merkel jede Minute mit einer Axt ein Loch in die Schiffswand schlägt, durch welches dann Unmengen von Wasser einströmen.

Als normal denkender Mensch gibt es nur eine einzige logische Reihenfolge, wie man mit dieser Situation umgeht:

a) Zuerst muss man Merkel die Axt wegnehmen. Solange sie damit jede Minute ein neues Loch schlägt, wird das Schiff untergehen.

b) Nachdem man Merkel die Axt weggenommen hat, muss man die bestehenden Löcher stopfen oder die Schotten dicht machen, um den weiteren Einstrom von Wasser zu verhindern.

(mehr …)

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