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DDR / Und viel mehr

Kommentator Fred, stammend aus der DDR, ein Mann, der in seinem Leben mehr gemacht hat als Däumchen drehen, hat die letzten Wochen in x Kommentaren Land, Leute, Leben, Streben, Glanzlichter, Schattenseiten der DDR beschrieben.

Gelegentlich zog er Vergleiche zur BRD.

Seine Einwürfe decken ein weites Spektrum von Themen ab.

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Nuuun…..wäre ich bienenfleissig, so würde ich seine Beiträge zergliedern, thematisch geordnet neu zusammenfügen und in mehreren Artikeln veröffentlichen.

Zurzeit ist mir das zuviel. Aus diesem Grunde reihe ich Freds Schriften von Mitte Oktober 06 in Chronologie des Erscheinens untereinander. Das allein schon ergibt ein kleines Buch, ist viel länger als sonstige Blogartikel zu sein pflegen.

Ich denke:

Der Leser wird sich intuitiv leiten lassen.

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Ich danke Fred für seine Geschenke an bb, damit für mich, dich, uns alle.

🙂

Wer mehr von Fred lesen möchte, und wer auch die Einwürfe anderer Kommentatoren zwischen den Schriften Freds mitbekommen will, findet alles im Kommentarstrang von DDR/Eine Geschichtsstunde, die sich gewaschen hat.

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Thom Ram, 19.11.06

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Autor: Fred

11.10.06

Die sogenannte Mangelwirtschaft in der DDR wird von denen angeführt, die nicht in der DDR gelebt haben.
Es fehlte an nichts.
Es gab die staatliche Produktion von allem und zu 103…104 %.
Kam ein Afrikanischer Staat auf die Idee den Kommunismus gut zu finden, wurden diesem von den 104 %, die für die Bevölkerung vorgesehen waren, entgegen der Planwirtschaft, etwas geschenkt, was dann fehlte.

Was der nicht in der DDR gelebt, dort gearbeitet habende auch nicht kennt und vor allem nicht berücksichtigt, war die Nischenwirtschaft. Unbelegte Markt-Rest-Nischen.

Es war ein geduldeter Schwarzmarkt auf dem es alles gab was noch fehlte. Es wurden Autos aufgebaut und repariert, wie alle andere Technik auch. Oder es wurde am Wochenmarkt Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten verkauft.

Man fuhr, meist gebrauchte, Autos (als junger Mensch wie in der BRD auch und kaufte den ersten Neuwagen für den man sich mit 18 anmeldete nach 10 Jahren von selbst verdientem Geld) die einen überall hin brachten und nicht aus Not und Elend Fahrrad wie heute in der BRD.
Es lief auch keiner mit einem Rucksack durch die Gegend wie heute. Und keiner trug sogenannte Basecaps.

Aktentasche und Hut waren üblich. Man fror auch nicht so leicht am Kopf wie heute die Bettmützenträger in der Wohnung.

Der Tauschkurs der DDR Mark zur Westmark stieg von 3:1 in den 70gern auf 10:1 Ende der 80er.

Meine erste Levis-Jeans kam also 200 Mark. Mein erster Facharbeiterlohn war rund 900 Mark mitte der 70er. Meine erste Miete betrug 30 Mark bei Ofenheizung im Altbau. An Hotel-Mama war in der DDR nicht zu denken.

Um es EINFACH auszudrücken, was der BRD – Bürger im Stau steht und sich mit der Bürokratie rumplagt, also ab 8. Stunde Arbeit bis 12. Tages-Stunde, hat der DDR Bürger produktiv genutzt, der BRD Bürger auf Grund dessen Staatsdoktrin sinnlos vergammelt.

Man fuhr auch nicht 60 km auf Arbeit sondern arbeitete um die Ecke. Der Busfahrschein kostete 12,5 Pfennige im Vorverkauf. Für 2 x 12,5 Pfennige konnte man 30 km durch die ganze Stadt fahren.

Diese „nach Feierabend“ produzierte Zusatzproduktion und die Verteilung erfolgte ohne staatliche (fiskalische) Kentnisnahme. Deshalb wird heute ein falsches Bild gezeichnet, weil man nur von den „Steueraufzeichnungen“ ausgeht. War ein Haus aus Schwarzarbeit aufgebaut so traf es den Einheitswert von 1964 wie in der BRD auch üblich. Es wurde nirgendwo der Vermögenszuwachs von aufgebautem Auto oder Haus registriert. Die BRD ignoriert den gewaltigen, zwangsweise geduldeten Schwarzmarkt, denn über den hat das Finanzamt schlichtweg keine Zahlen erhoben.

Es gab Privateigentum an Grundstücken und Staatliches. Ich hatte eines zu 3000 Mark Kaufsumme nach Einheitswert 1964 als Datsche aufgebaut. Natürlich habe ich Grundsteuer bezahlt. Gewohnt habe im staatlichen Wohnhaus.

Die Schwarzarbeit ging nur wegen der BRD. Hätte man von Staatswegen etwas dagegen unternommen wären die Leute nach dem Westen abgehauen. So ging es aber allen wirtschaftlich immer besser. Ohne dass das registriert wird in der 3. Oktober Probaganda der BRD. Faulpelze natürlich ausgenommen.

Bei mir um die Ecke von meiner Datsche stand einmal die Parole an der Wand von Schollehäusern wo die Stasi wohnte „Kommt Zeit – kommt Rat kommt – Attentat“. So was macht man nicht im Gefängnis wenn man klug ist. Ich war’s nicht. Ich war auch nicht in der Partei, nicht in der SED, auch nicht in einer anderen. Ich war nicht einmal in der Zusatzrente. Ich war neutral. Habe eine Gewerbegenehmigung erhalten.
Für einen Laden brauchte man einen VST Leiterabschluss, vergleichbar mit Meisterabschluss. Alles kein Problem. Man musste Gewerbe können bevor es eine Genehmigung gab. Es ging niemand aus Unwissenheit wie heute pleite. Das Finanzamt hat keinen verfolgt wie heute weil es das Spielgeld nicht brauchte.

Ich habe die Stasi gehasst, aber ich wusste im doch recht großen Gefängnis ein gutes Leben zu führen. Und wusste was man machen kann und was nicht. Die DDR Führung war in Richtung Ende der 80iger froh wenn keiner Parolen schrie oder an die Wand kritzelte. Denn die offizielle Staatswirtschaft lahmte, nicht aber die Private. Und die musste geduldet werden. Alu-Chips als Steueraufkommen brauchte die DDR Führung nicht. Die hätten sie ja pressen können. Die DDR war ein Tauschring.

Es wurde, weil der beste Unternehmer u.a. der Schwarzarbeiter ist, kein Stück zuviel produziert und kein Stück zu wenig.
Zum Kauf verlockende Verpackung gab es nicht in der staatlich vorgesehenen Mangelwirtschaft und auch nicht im Bereich Schwarzarbeit.
Plaste im Meer stammt nicht aus der DDR.

Das Ganze ging aber nur wegen der reinen Existenz der BRD als Nachbar und der gleichen Sprache. Folglich waren Bulgaren, Rumänen, etc. wesentlich ärmer. Die DDR hat den RGW subventioniert, wie die BRD heute die EU.

Es gab keinen Kommunismus, wie heute falsch dargestellt wird. Es gab Sozialismus in einer Form den die Funktionäre so nicht wollten.
Aber akzeptieren mussten wegen der Existenz der BRD.

Im Sozialismus wurde offiziell und inoffiziell jeder nach seinen Leistungen vergütet. Nichts für Faulpelze und nicht für Beamtentum Favorisierende. Den Kommunismus als Endziel wollte niemand im Volk. Im Kommunismus arbeitet jeder so viel er kann und nimmt sich was er braucht. Das wollte die Masse gar nicht mehr erreichen. Man sollte auch erst dahingehend umerzogen werden.

Es gab Deutsche Kultur und Nationalstolz. Die NVA-Uniform entsprach der der Wehrmacht statt in der amerikanisierten BRD der der USA.
Am Ende kann man sagen: Nationalsozialismus.

80% der DDR Bürger waren Arbeiter, Bauern, Ingenieure, entsprechend DDR Emblem, und die wurden alle gefördert.

Es gab bei geförderten Arbeitern, Bauen, Ingenieuren, keinen Grund etwas anderes zu Wählen als einerseits die staatliche Förderung von 80% der Arbeiter, Bauern und Ingenieure. Man hatte auch gar kein Interesse zur Wahl zu gehen, weil man nichts am bestehenden, von der Führung jedoch nicht gewollten aber geduldeten System, ändern wollte. Aber es gab Wahlpflicht. Nicht wie heute eine Wahlbeteiligung unter 50%. Also ohne Wahlergebnis. Man hat die staatlich geduldete Schwarzarbeits- und Schwarzmarktpolitik gewählt. Es war egal ob Blockflöten oder SED. Was „die da oben machten“, hat schlichtweg keinen Interessiert. Es gab eine tatsächliche Parallewelt in der es sich gut leben ließ. Wenn man einmal im Jahr zur 1. Mai Demo ging. Mehr brauchte man nicht.

Die Abwesenheit von Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Perspektivlosigkeit, Junkis an der Nadel, Mütter die ihre Kinder in der Bahnhofstoilette ersäufen, etc., wollte man nicht und dafür ist man nicht über die Mauer geklettert. Im Rhein sind die Fische verendet und die Saale hat Schaumkronen aus Leuna und Buna nach Hof in Bayern getragen. Umweltschutz konnte sich die DDR schlichtweg nicht leisten. Wie heute die Regenwaldregion.

Die DDR hat keine Kredite bekommen, das Aluspielgeld konnte nicht durch Spekulation vernichtet werden, jeder DDR Bürger hatte 360 mal
so viel Reparationsleistungen erbracht wie der BRD Bürger. Und trotzdem die SU alles überwachte hatte:

Man hat gelebt – mit Wein, Weib und Gesang. Nach Ungarn zu fahren war wie heute nach Spanien.

Die 500 Tausend Demonstranden 1989 waren nicht das 16 Millionenvolk. Die Masse wollte nur Reisefreiheit und schön wieder ins gelobte Land kommen. Ich hatte einen x-ten Wartburg zur Wende, eine Datsche und monatlich 2000 Mark verdient. Bei 8 Stunden Arbeit waren 1000 Mark üblich. Verdient durch 12 Stunden Arbeit, nicht durch rumlungern, Spekulationsgeschäften oder Beamtentum. Ich hatte gar keine Zeit zur Demo zu gehen.

Afrikaner wurden ausgebildet, haben sich benommen und wenn sie ausgebildet waren, an den geschenkten LKW, Zementfabriken, etc. dann gingen sie wieder in ihre Heimat zurück. Ich habe wie jeder andere durch Verzicht Afrikaner unterstützt. Gern. Aber persönlich besonders die arg gebeutelten Vietnamesen.
Die Afrikaner fahren in Afrika immer noch die LKW aus der DDR und die Fabriken aus der DDR laufen noch. Ich habe das gern gemacht, arme Afrikaner zu unterstützen.
Denn die Afrikaner gingen wieder, reich beschenkt von auch meinem gern gegebenen Geld, und die DDR bestand zu fast 100% aus reinen traditionsbewussten Bio-Deutschen.

Es gab also Nationalbewußtsein was die Erfolge hervorbrachte und einen Sozialismus auf nationaler Ebene.

Das sind die „Ossis“. Die „Ossis“ haben gelernt in einer tatsächlichen Parallelwelt glücklich, erfolgreich und ohne Mangel selbständig und selbstbewußt zu leben und nicht in einer fiktiven Scheinwelt, wie in der BRD, gehetzt und gelebt zu werden. Und daher kommt der Unterschied nach 40 Jahren Trennung.

In der DDR war ich sicher vor Absturz, Kriminalität, etc. und dennoch frei. Und wesentlich freier als heute.

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11.10.06

@ Thom Ram, natürlich kann mein Statement als Artikel verwendet werden.
Ich stehe dazu was ich geschrieben habe denn ich habe es selbst erlebt.
Und das als damaliger massiver DDR-Kritiker.

Grundsätzlich: Es gäbe noch viel zu sagen.

Zur Freiheit: In der DDR gab es weder Analphabeten noch Nichtschwimmer.

Ich habe in der DDR in der 3/4. Klasse schwimmen gelernt, Stufe II. Kostenlos. III war Rettungsschwimmer.
Schwimmen lernen ist ein Grundrecht, jeder kann mal ungewollt ins Wasser fallen.
Wegen mangelhaftem Interesse an der Ausbildung und Erziehung der Kinder und Jugend in der BRD gibt es heute Nichtschwimmer und Analphabeten.

Meine Freiheit bestand nun darin, dass ich mit dem Fahrrad 8 km an einen Baggersee fahren konnte um zu baden und meine Eltern mussten keine Angst haben, dass ich ohne Aufsicht ersaufe.

Das war meine Freiheit. Wäre die Mauer durchlässiger gewesen wäre ich zum Baden trotzdem nicht in den Westen gefahren.

Ich habe also von meiner tatsächlich vorhandenen Freiheit profitiert, ohne dass mich die Unfreiheit durch die Mauer tangiert hätte.

Ich bin 35 km mit dem Zug allein, ohne Aufsicht, als Schulbub zu meinen Großeltern gefahren, auch darin war ich frei, zu 8 Pfennig pro Kilometer. Auch durch den Preis war ich frei. Meine Eltern brauchten keine Angst haben, dass ich allein auf weiter Fahrt von einem Pädophilen vergewaltigt werde oder einem illegalen Zuwanderer. Denn die paar deutschen Pädiphilen waren bei langen Haftstrafen weggesperrt, einer, ein zusätzlicher Mörder, wurde erschossen als es die Todesstrafe, die heute wieder in der BRD gefordert wird, in der DDR noch gab, und Illegale Zuwanderer gab es, durch den Antifaschistischen Schutzwall, kurz Mauer, nicht. Kriminelle wurden in der DDR wesentlich härter bestraft und die mussten arbeiten z.B. für Ikea die Möbel bauen. Dass bis heute die Strafgefangenen in der BRD auch der Arbeitspflicht unterliegen wird geflissentlich bei der DDR Schau vergessen. Durch die harten, gerechten Strafen gab es Sicherheit.

Diejenigen Ausländer, diverse Afrikaner, Algerier, Jugoslaven, Kommunisten aus der BRD, denen ein Studium in der DDR spendiert wurde, wohnten separat in einem Hochhaus neben anderen Hochhäusern. Mit Gemeinschaftsküche auf jeder Etage für die Zubereitung der eigenen Kultur entsprechendem Essens. Von den Ausländern sollte auch keiner integriert werden. Die brauchten sich nicht verbiegen. Die gingen geschult und damit reich in die Heimat zurück.

Ein BRD Bürger arabischer Herkunft hatte einen reichen Zahnarzt als Vater. Der war in der BRD in der KPD. Folglich konnte der Sohn, als Hilfskommunist, in der DDR kostenlos studieren. Seinen VW Derby musste er aber ablegen und in der DDR Trabant fahren – als Kommunist.

Das war eine der Quellen um an Westgeld zu kommen. D-Mark, gerade noch Dollar, der Kurs war instabil, und der Franzosen Währung die die Algerier hatten, wurde verschäht.

Die Amerikaner kaufen auch Mercedes, BMW und VW und nicht Peugot, Renault, Citroen.

Die Franzosen haben Autos „zum Leben“ wie sie sagen, die verbesserungsbedürftig sind, und die DDR war ein Land, und zwar für die Masse, zum Leben. Gewerbetreibende durften nur bis zu 10 Angestellte haben, denn mehr hieße Kapitalist zu sein. Spekulantentum war verpöhnt.
Juden, wie der der seinen Preis im Westen nicht annehmen wollte, gingen in die BRD, denn in der DDR mussten sie arbeiten wie jeder andere und gehörten in der DDR nicht zum auserwählten Volk.

In KZs sind außer Juden, auch Kommunisten, Kriminelle, Gewerkschafter, Kirchenvertreter, SPDler, Schwule, Sinti und Roma, etc., zu Tode gekommen. So wurde in der DDR nach BRD Meinung die Geschichte verfälscht. Das wussten wir damals nicht, wir haben das tatsächlich geglaubt. Natürlich sind in den KZs ab 1933 exakt 6 Millionen Juden vergast worden, das weiß natürlich heute jeder, schließlich ist das ja auch offenkundig und wird von einigen Vertretern des Staatsfersehens so vorgetragen. Die Gleichen die nach der Nutzung des Internets in der DDR dann fragen.

Der Spitzensteuersatz für Gewerbetreibende war 99 % um die Reparationen an die SU leisten zu können. Also verdiente auch der Gewerbetreibende nur 1000 Mark. In der BRD gab es 95% Spitzensteuersatz wegen der Reparationen, doch die wurden ab 1953 ausgesetzt.
Die 99% in der DDR waren wiederum keine Hürde den keiner brauchte eine Rechnung. Auch hier wurden mehr Werte geschaffen als offiziell fiskalisch verzeichnet.

Und die 95% Spitzensteuersatz sind wie die 99% in der DDR keine Steuern, weil sich damit nichts mehr steuern läßt, sondern Abgaben.

Um die 95% in der BRD zu umschiffen, hat das Fiskalrecht in der BRD 30000 Regelungen, die niemand mehr, auch nicht beim Fianzamt, beherrschen kann.

Die Produktion war in der DDR in Genossenschaften organisiert. In der PGH, der Produktionsgenossenschaft des Handwerks und der LPG der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft. Also im Kleinunternehmertum. Nicht anders als bei einer Dachdeckergenossenschaft in der BRD.

An jeder Ecke gab kleine privat geführte Läden mit soviel Vielfalt, nicht bloß Einheitsbrei vom Supermarkt auf der grünen Wiese.
Auch hier entfiel eine Fahrt.

Die Pionierarbeit belief sich, wie Henry Hübchen (DDR-Schauspieler) unlängst sagte, auf Eierlaufen und Sackhüpfen.

Nichts da mit Indoktrination.

Der Pioniergruß war: Für Frieden und Sozialismus seid bereit – immer bereit.

Ich kann bis heute nichts Negatives an dem von mir beschriebenen real existierenden Sozialismus in der DDR finden und auch nicht am Frieden.

Die Lehrer haben gesagt: Du lernst für Dich für Dein Leben, nicht etwa für Deine Eltern.
Niemand hat gesagt Du lernst für Walter Ulbricht oder Erich Honecker.

Den Lehrern wurde Respekt gezollt. Auch den Musiklehrern. Ich habe noch die Nationalhymne der DDR gelernt wo es hieß: Deutschland einig Vaterland. Auf die Einheit der Deutschen wurde Wert gelegt.

Die Schüler saßen nicht mit Basecap im Unterricht wie heute und missachten die Lehrer.
In der Schule herrschte im Vergleich zu heute noch Deutsche, nicht etwa kommunistische, Zucht und Ordnung.
Ich bin heute froh ob der guten Erziehung die ich genossen habe. Antiautoritäre Erziehung kann ich nicht nachvollziehen.

Mein Vater kam angeschlagen aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Jeder wollte Deutschland aufbauen. Auch in der DDR.
So wurde mein Vater 1952 und 1953 als Aktivist ausgezeichnet.

Bei so vielen Steinen die der DDR von Außerhalb, auch von der BRD, in den Weg gelegt wurden, hatte auch das 17 Millionenvolk der DDR unter der Knute der SU ein Wirtschaftswunder zustande gebracht.

Eben wird mir klar warum es das Wirtschaftswunder gab, weil die, die es bewirkten in den 50ern und 60ern, im Nationalsozialismus erzogen worden waren.

Die heute vom Wirtschaftswunder in der BRD schwadronieren verherrlichen tatsächlich den Nationalsozialismus.

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11.10.06

Wirtschaftslehre: Zuvorderst die Grundlage, hier Art. 12 der DDR Verfassung

Zitat: Artikel 12

1 Die Bodenschätze, die Bergwerke, Kraftwerke, Talsperren und großen Gewässer, die Naturreichtümer des Festlandssockels, Industriebetriebe, Banken und Versicherungseinrichtungen, die volkseigenen Güter, die Verkehrswege, die Transportmittel der Eisenbahn, die Seeschiffahrt sowie der Luftfahrt, die Post- und Fernmeldeanlagen sind Volkseigentum. Privateigentum daran ist unzulässig.

Zitat Ende.

Die Produktivität wird nur gesteigert durch Einsatz von Maschinen.

Wenn nun ein Bauunternehmer mit einem Bagger einen Fundamentaushub tätigt, dann geht das schneller und billiger als wenn 10 Mann mit einem Spaten daran arbeiten.
Der Bagger wird über Kredit finanziert, der wird durch den Rechnungsbetrag anteilig abbezahlt wie auch die fixen- und variablen Kosten sowie der Lohn des Baggerfahrers inklusive Lohnnebenkosten, wie dessen Haftpflichtversicherung, Sozialabgaben, etc..
Da können, weil es billiger ist, die 10 Mann mit dem Spaten nicht mithalten. Die 10 Mann sind nicht so produktiv wie der eine Baggerfahrer mit Bagger.
Der Kredit für den Bagger wird beim Menschen aus dem Westen durch dessen Vermögen abgesichert.
Das Vermögen des DDR Menschen ist u.a. das im Art. 12 der DDR Verfassung Festgelegte.
Das ist (Groß)genossenschaftliches Gesamtvermögen aller DDR Bürger.
Jeder DDR Bürger hat einen 17 Millionensten Anteil am Gesamtvolksvermögen der DDR.
Analog zum § 45 SGB X, (nur zum Verständnis-natürlich nicht anwendbar) besteht Vertrauensschutz.
Der DDR Bürger hat darauf vertraut, dass die Volkskammer sein Vermögen gesetzestreu und in seinem Sinne verwaltet.

Pustekuchen.

Die X. Volkskammer hatte keine Aktivlegitimation dazu, ohne die ohnehin nicht stattgehabte Volksabstimmung das DDR Volksvermögen an irgendwen abzutreten.

Glaubensfehler: Westmenschen, auch Richter, glauben, es wäre nach dem früheren Art. 23 des GG für die BRD möglich.
Ob die BRD etwas Abgetretenes danach hätte annehmen dürfen sei dahingestellt.
Fakt ist: Vor Wiedervereinigung oder Beitritt galt für die DDR das DDR Recht.
Die X. Volkskammer konnte also nicht nach BRD Grundgesetz abtreten, selbst wenn die BRD annehmen könnte.
Da es bislang keine Wiedervereinigung gibt, Art. 146 GG für die BRD ist nicht erfüllt, die X. Volkskammer aber auch keine Aktivlegitimation zum Beitritt besaß, gibt es keine Einigung. Weder „wieder“ noch grundsätzlich überhaupt.

Da die Unterschiede zwischen DDR Bürgern und Westmenschen, es gibt nur die Staatsbürgerschaft der DDR nicht jedoch die der BRD, größer denn je sind, gibt es keine Einigung die zu feiern sei. Weder formell noch praktisch.
Deshalb kann der Kanzlerin der BRD auch nicht verübelt werden, wenn diese am 3. Oktober ihre jüdischen Freunde besucht. Denn was nicht existent ist, kann auch nicht gefeiert werden.

Das Volkseigentum der DDR Bürger ist nun rechtswidrig in das Staatseigentum der BRD übergegangen. Die DDR Bürger sind enteignet worden.
Wegen fehlendem Eigentum, welches der Westmensch noch hat, der DDR Bürger aber nicht mehr, kann der Westmensch seinen Kredit für den Bagger absichern, dem DDR Bürger bleibt das verwehrt, weil dessen Vermögen die BRD übernommen hat.
Natürlich könnte der DDR Bürger auch, als Kerndeutscher, problemlos den Bagger fahren. Man läßt ihn aber nicht. Und einen eigen Bagger kann der DDR Bürger nie mehr erreichen. Nun erscheint der DDR Bürger als unproduktiv. Kann aber gar nichts dafür. Denn hätte er auch einen Bagger, wäre er genauso produktiv wie der Westmensch.

Nun hat man den Angleich zwischen Ost und West aufgegeben, die DDR Bürger müssen sich damit abfinden, dass sie bis zum Sanktnimmerleinstag mehr arbeiten müssen bei weniger Verdienst, weil sie, zugegeben recht klever, durch die BRD bestohlen wurden. Und müssen sich zusätzlich als faul bezeichnen lassen, wegen der mangelnden Produktivität wofür sie aber keine Schuld tragen.

Völlig falsch ist nun die Ansicht, die DDR Bürger würden sich abgehängt fühlen.

Richtig ist ausschließlich: Sie sind abgehängt.

Nun gab es in der DDR ein Steuersystem mit Akzise, früher Accise für Verbrauchssteuer, Zoll.
3% Umsatzsteuer, nicht Mehrwertsteuer, wie zu Kaiserszeiten. Und festgelegte 20% Handelsspanne. Wovon noch die 3% Umsatzsteuer abging.
Bei 17% Handelsspanne waren natürlich oft die als neu gekauften Batterien leer.

Die DDR Betriebe haben alles an Einnahmen an den „Staat“ gezahlt, und der „Staat“ hat dafür den DDR Betrieben die Kosten erstattet plus Prämie. Vom einbehaltenen Geld wurde der Sozialstaat finanziert. Farbfernseher kostet 2000 Mark in der Herstellung wie in der BRD, wird aber als Luxusgut für 6000 Mark verkauft. Die 4000 Mark Überschuss gingen an den Staat für soziale Projekte.

Die dafür übliche Debitoren-/Kreditorenrechnung wurde nun durch die BRD voll wissentlich falsch ausgelegt, damit die BRD fälschlicher Weise vortragen konnte, der DDR hätte die DB einen Kredit gegeben um die Betriebe auszuzahlen. Dass die vorher mehr eingezahlt haben wird wissentlich verschwiegen.

Damit das nicht rauskommt, wogegen der Herrhausen als DB Chef war, hat die böse RAF den Deutsche Bank Chef umgelegt.

Die BRD hat nun das Volksvermögen gegen einen angeblichen, jedoch nie ausgereichten und zur Ausreichung grundsätzlich unmöglichen Kredit, gegengerechnet. Und weg war das Volksvermögen der DDR Bürger. Damit das auch nun nicht ruchbar wird hat die DB zu der entsprechenden Zeit auch keine Steuererklärung abgegeben. Haben sich Unwissende im Westen kurz aufgeregt und das war’s dann auch.

Die DB hat dann 10 Jahre keine Steuererklärung abgegeben, denn nach 10 Jahren ist auch Steuerbetrug verjährt.
Denn die tatsächlich nicht erfolgte Kreditvergabe wären ja als Kosten dem Fiskus zu erklären gewesen.

Die DDR Betriebe mussten zum Wohle der BRD vernichtet werden – wollte Rohwedder nicht – hat auch die böse RAF erledigt.
Um ihre Erfindungen wie FCKW freier Kühlschrank, unkapputbares Glas, etc., als immaterielle Wirtschaftsgüter wurden die DDR Bürger, zum monetären Wohle der BRD, auch entledigt.

Die DDR Bürger haben sich im Großgefängnis dem Unrechtsstaat DDR vorzüglich reproduziert. Trotz Abtreibungsrecht.

Der sogenannte Rechtsstaat BRD hat früher die Homosexuellen nach § 175 StGB verfolgt und der gleiche sogenannte Rechtsstaat hat nun die Ehe zwischen homosexullen Partnern favorisiert. Eine Wende um 180 Grad. Im gleichen Rechtstaat.

Meiner Arbeit als Unternehmensberater entstammt: Rechtswissen, Volkswirtschaftwissen, BWL-Wissen, Gesellschaftsrecht (GmbH, AG, KG, GbR, aber auch Ltd, Corporation, etc., Vereinsrecht, Genossenschaftsrecht und weiteres Wissen entstammt der Funktion als Arbeitgeber, und so kenne ich auch die Nöte der Beschäftigten. Menschliche Regungen entstammen dem Menschen.

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12.10.06

@ mayaste

Es war anders, sollte keine Schönfärberei sein, ist auch keine. Es fehlt bei der heutigen Betrachtung, deshalb überhaupt mein post, die Gewichtung. Die Darstellung soll dazu Dienen zu verstehen was DDR Bürger ausmacht, bei z.B. den Ereignissen in Chemnitz. Die Masse der DDR Bürger haben sich angepasst an eine Situation die sie wegen der Macht der Siegermächte nicht ändern konnten. Nicht die Masse der Menschen wurden von der Stasi zerstört, sondern ein Teil der von seiten der Menschenrechte betrachtet, nätürlich ungerecht behandelt wurde.

Beispiel was ich nach der Wende hautnah erfahren habe. Ein hervorragender Vogelzüchter durfte in den Westen ausreisen um seine privat hervorragd für sich gezüchteten Vögel zum Glanze der DDR präsentieren zu können. Im Westen hatte er nichts anderes zu tun, als die DDR schlecht zu machen. Da ist er nach den gleichen Gesetzen die es auch in der BRD Gesetzgebung gibt, wegen Verunglimpfung des Staates, hart bestraft worden. Härter als es in der BRD der Fall wäre, aber in der DDR wurde auch grundsätzlich härter bestraft. So musste der Vogelzüchter auch 2 Jahre in Bautzen einsitzen und schwer arbeiten. Sehr schwer. Ich habe nun durch Zufall auch nach der Wende den Stasimann kennengelernt, ein Major, der den Vogelzüchter natürlich observierte. So, nun hatte ich meinen Hass auf die Stasi. Der Stasimajor war älter als ich. Hatte eine Herzoperation hinter sich. War nun Markthändler. Stand früh um fünf auf. Hatte nach der Wende Unterlagen verbrannt. War ein alter Soldatentyp wie ich sie auch in der NVA kennengelernt habe. Hatte zu Hause Sammlungen von Wehrmachtandenken insbesondere von der Kriegsmarine.

Mein Vater ist im zweiten Weltkrieg mit dem Schiff untergegangen und die deutschen Rettungsbote wurden von den Sowjets entgegen gelten Rechts beschossen. Nur ein paar Mann haben überlebt. Auch einer der sich am Mast festgehalten hatte, was man nicht macht, wegen dem meistens eintretenden Sog. Mein Vater ist also einen halben Tag geschwommen und wurde gerettet, nachdem die Sowjets abgedreht hatten weil sie dachten alle wären tot. Nach der Rettung wurde fürstlich durch die Wehrmacht gesorgt.
Trotzdem hatte mein Vater einen lebenslangen Nierenschaden wegen Unterkühlung, den ich geerbt habe. Aus der Gefangenschaft, die kaum ein Deutscher überlebt hatte, kam er mit 50 Kg Gewicht und Wasser zurück. Als ich mit so zwölf Jahren einen Balken getragen hatte, sagten mir
mein Onkel der auch die sowjetische Gefangenschaft überlebte und mein Vater, dazu waren am Ende 3 Gefangene nötig.

Was soll ich nun denken? Der Stasimajor hatte nun Viedeos über die Deutsche Kriegsmarine gesammelt, hatte Beweismaterial über die Stasiaktivität vernichtet, und einen mir nach der Wende nahe stehenden Menschen Bautzen beschehrt. Die Famile bekam während der Bautzenhaft kein Geld und die Mutter musste allein mit 2 Kindern durchkommen.

Der Stasimajor hatte nun sein Geld mit anständiger Arbeit verdient und war ein echter Soldat der in jeder Armee seinen Dienst tun würde.

Ich bin ein logisch denkender Mensch.

Wenn man in der DDR lebt und darf wegen erfolgreichen Hobby in den Westen ausreisen, wie dämlich ist es dann, kaum dort angekommen die DDR schlecht zu machen, was für die eigene und auch die große Sache vollig nutzlos ist.

Wer von den heute sich mit 3 Jobs über Wasser Haltenden, oder ständig am handy in Hab Acht Stellung stehenden Leiharbeitern, oder jeder andere Getriebene, kann noch einem Hobby nachgehen?

Logischer Weise habe ich mit dem Stasimajor meinen Frieden geschlossen. Er hat seine soldatische Dienst-Pflicht erfüllt und einen seltendämlichen Menschen viel Leid zugeführt.
Der Vogelzüchter ist so vor 2 Jahren mit über 80 gestorben (Überlieferung) und ob der Stasimajor noch lebt weiß ich nicht. Ich hatte zu beiden lange keinen Kontakt mehr.

Die mit jeder unsinnigen Maßnahme gegängelten Hartz IV Opfer sterben hier jünger als ich um die 60.

Das ist nur EIN Beispiel. Wir haben heute unter der ewigen Schuld der Deutschen an dem Ausrottungsversuch an den Juden zu leiden.
Wer 6 Millionen Volksangehörige ausrottet von 15 Millionen „Gesamt-Volks-Masse“ der rottet ein Volk aus. Also auch wir heute Lebenden Deutschen. Stalin hat allein 20 Million seiner Volksgenossen ausgerottet, also mehr als 10%. Und die Russen haben überlebt. Deshalb ist es so wichtig die 6 Million in Auschwitz vergasten Juden nicht zu relativieren.

Unabhängig davon wollen nun neben den heute lebenden Deutschen auch noch die Araber/Islamisten die Juden ins Meer treiben.
Nun laden die mit ewiger Schuld bereits beladenen Deutschen auch noch Unmengen von Islamisten unter „Refugees welcome“ scheinbr potentielle Judenmörder nach Deutschland ein, wo wir mit ewiger Schuld beladene Deutsche schon länger leben.

Mein Vater hatte den Russen noch zu Lebzeiten vergeben. Die Russen haben den Deutschen vergeben.

Warum sollte ich nun ewig den Stasimajor aus Prinzip hassen, der mir gar nichts getan hat, weil ich in bestimmten Situation zu DDR Zeiten logisch gedacht habe und nicht so agiert habe wie der Vogelzüchter ist mir nichts passiert. Die Stasi war schlecht – nur ich war eben besser.
Ich habe mich niemanden angedient und habe meinen Nationalstolz gelebt und trotzdem überlebt. Was mir heute in der BRD nicht möglich ist.
Ich habe nämlich der heutigen Staatsmacht vorgehalten, dass ich für die verfassungswidrige Zuwanderung bezahle. Und nun werde ich vernichtet. Ich bin nun blos schon im fortgeschrittenen Alter.
Ich würde nun gern wieder in der DDR unter der Stasibeobachtung leben. Denn da konnte ich leben, hier in der BRD kann ich das wegen der heutigen staatlichen Repressalien nicht.

Es geht mir nur um Gewichtung und Nationalstolz, und Stolz auf die eigene Arbeit ohne Spekulationsgeschäfte in der DDR. Es haben nicht so viele Menschen unter der Stasi gelitten wie stets probagandistisch dargestellt wird. Es gab die Opfer, ich habe welche kennengelernt, aber alle diec ich kennengelernt habe hatten sich im Gefängnis unlogisch benommen und wurden vom Schließerpersonal gedemütigt, wie es heute nicht anders im Strafvollzug ist.

Was ist heute mit der Zensur? Was ist mit den abgeschalteten Bloggern? Wie leben die? Im Auto – ohne Wohnung? Gewalt ausgesetzt. Leben
die heutigen Systemuntreuen besser als die in der DDR? Wieder gewichtet unter der Betrachtung wie komfortabel heute ein Systemtreuer sein Leben gestalten kann, Klaus Kleber mit seinem 400000 € Einkommen, das hatte kein Systemling in der DDR. Um wieviel schlechter lebt also heute z.B. ein Blogger im Auto als er leben könnte? Ist das Verhältnis nicht das Gleiche wie in der DDR?

Ich jedenfalls will nicht für Dinge büßen, die ich als nach 1945 Geborener nicht beeinflussen konnte.
Wenn ich also grundsätzlich gegen ewige Schuld eintrete, dann muss ich auch über die Stasivergangenheit einen Schlusstrich ziehen können.

Die Stasi war wie sie ist und trotzdem haben sich die DDR Bürger gut reproduziert.
Der „Staatsschutz“ der BRD ist wie er ist mit seinen V-Leuten und die Reproduktion bleibt aus.
Die in der DDR reproduzierten Kinder bezahlen heute durrch deren Steuern die eigene Bespitzelung und die ihrer Eltern, durch den „Staatsschutz2 der BRD.

Wichtig ist, dass wesentlich weniger unter der allgegenwärtigen Stasi auch gelitten haben wie heute dargestellt wird.

Die Opfer sollten nie vergessen werden, aber es waren auch ein paar DDR Bürger keine Opfer der stets präsenten Stasi.

Ich jedenfallls bin nach der Wende vom Regen in die Traufe gekommen. Im Regen konnte ich noch einen Schirm aufspannen, in der Traufe liege ich nun im kalten Wasser.

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12.10.06

@ palina

In der DDR musste man, nicht wegen Diktat, aber als Ergebnis wenn man etwasbesonders haben wollte, und nichts zu Tauschen hatte, tatsächlich anstehen. Einzelerlebnisse von Besuchern ohne Kenntnis des Großen Ganzen und der Zusammenhänge können NICHT verallgemeinert werden

So begab es sich, dass sich ein System entwickelte, in welches ich involviert war, dass man z.B. um 1979 einen Farbfernseher deutscher DDR Spitzenproduktion zu bekommen, die sowjetischen standen als Ladenhüter herum, sich tatsächlich nachmittags um 3 vor den Laden mit Anglerhocker und Thermosflasche anstellte um an NÄCHSTEN TAG einen DDR-Farbfernseher zu erhalten. Man musste das aber nicht um überhaupt einen Farbfernseher zu erhalten.

So haben sich auch Leute nachmittags um 3 angestellt obwohl sie schon einen DDR Farbfernseher hatten.
Am Morgen halb 9 wurden dann 20 Karten nach Reihenfolge des Anstehens verteilt und es wurden diszipliniert 20 Verkaufsgeschäfte abgewickelt. Es wurden also etliche „Wartemarken“ privat verkauft. So viel zum Anstehen müssen.

In der Hochzeit kostete es einen solchen Farbseher aus DDR Spitzenproduktion zu erhalten, die sowjetischen Modelle standen als Ladenhüter rum und konnten jderzeit gekauft werden, 200 Mark Schmiergeld.

So viel zum Anstehen müssen.

Die DDR war ein Tauschring, nur brauchte man keine extra Währung, man hat einfach das schon vorhandene Spielgeld benutzt.
„Russenfernseher“ waren noch zum Teil mit Röhren bestückt und zogen 380 Watt wie heute die LED Fernseher und mann konnte Eier drauf braten, weil die Energie nicht in mehr Leuchtkraft umgewandelt wurde sondern in Wärme. Die Spitzen DDR Farbferseher brauchten die Hälfte an Energie. Die „Russenfernseher“ mussten 1 Stunde vor Feierabend in der Reparaturwerkstatt bereits ausgeschaltet werden, das war verpflichtende Anweisung, weil bereits eine Werkstatt abgebrannt war, weil ein „Russenfernseher“ abgebrannt war. Die DDR hatte zum 20sten Jahrestag 1969 bereits den ersten Volltransistosierten Fernseher weltweit herausgebracht, als der Westen noch lange mit Röhren baute.

Naturlich wollte man lieber eine DDR Spitzenproduktion, aber man musste nicht dafür anstehen, man stand freiwillig an weil man nicht durch fleiß, mithin durch Schwarzarbeit die 200 Mark Schmiergeld verdient hatte und den „Russenferseher“ als rückständig aus Prinzip nicht wollte. Auch die „Russenfernseher“ wurden von Spezialisten mit PAL Decodern bestückt. Für’s Westfernsehen in Farbe zu gucken.

Man musste nicht anstehen um überhaupt etwas zu bekommen, man stand an weil man versäumte sich um Tauschgut zu bemühen.

Natürlich waren die DDR Grenzschützer teils grimmig bis bösartig. Aber ich hatte nie zu DDR Zeiten die Gelegennheit die Grenze von West nach Ost zu überschreiten und umgekehrt auch nicht. Es hat mich nicht tangiert was an der Grenze geschah und hat auch mein Leben nicht beeinträchtigt. Verergert waren nur die Westbesucher, das zum Teil zu recht.

Natürlich stand auch ich nach Autoersatzteilen an die ich am Schwarzmarkt nicht gleich bekommen konnte. Und das zig mal vergeblich und ich habe mehre Wartburg neu aufgebaut.

Ein Auto neu aufzubauen ist die Arbeit derjenigen die einen Oldteimer wieder herrichten durch Schweißen und Schleifen etc. und heute mit H Kennzeichen fahren. Natürlich hatte ich mich auch mit 18 für einen Wartburg Tourist angemeldet um den teuer auf dem Schwarzmarkt verkaufen zu können, nicht etwa um damit zu fahren, und die Wartezeit wurde immer länger, den ich aber nicht neu brauchte um meine Schwarzarbeit auszuführen.

Ich habe also mit neu aufgebauten Autos wegen der Transportmöglichkeit das Geld zum Neuaufbau von Autos verdient. Das Auto hat sich also selbst finanziert und ich hatte es für privat und ich konnte durch weitere Arbeit nach der obligatorischen von 8 Stunden gut Leben im Geroßtauschring DDR.

In der Zeit wo der BRD Mensch eben im Stau steht und sich mit Bürokratie herumschlägt, habe ich mir ein schönes Leben aber durch Arbeit verdient.
Der Stolz der DDR Bürger war die eigene Arbeit und das daraus hervorgehende Produkt oder die Leistung.

Verpönt waren Handelsgeschäfte. Handel ist Spekulation auf eines ohne einer definierten Arbeitleistung erzielten Gewinns.
Der Handwerker, der Bauer braucht grundsätzlich keinen Kredit. Der ingenieur auch nicht.

Der Händler bracht Ware und dafür irgendeinen Kredit, weil er zu Beginn seines Geschäftes in Vorleistung gehen muss, denn ohne Warenpräsentation kein Geschäft. Arbeiten kann der Handwerker auch mithilfe einer unschönen Rostlaube von Auto.

Das Schuldgeldsystem, mit schon einmal vom Papst verbotenen Zinsen, braucht das unmögliche Wachstum was die Erde ruiniert.

Ein Tischler oder Schuhmachermeister, etc., braucht keinen Kredit. Der geht jeden Tag seiner immer gleichen Arbeit, hat kein Wachstum zu verzeichnen und verdient seinen Lebensunterhalt.

Die Weltverschuldung ist höher als die Sachwerte, und dem Reichtum des Einen steht die Verschuldung des anderen Immer gegenüber.

Der Unterschied in der DDR ohne Teilnahme am Schuldgeldsystem war nun, dass alle immer privat „reicher“ wurden, ohne dass dafür jemand anderes verschuldet sein musste wie im Westwirtschaftssystem. Da ist das Geld nicht weg, es hat nur ein anderer. Der arbeitslos gewordene bezahlt noch den Hauskredit ab obwohl er das Haus nicht mehr hat und wohnt zur Miete und ein Banknahestehender hat das Haus aus Versteigerung billig gekauft.

Um den gesparten Kaufpreis ist nun der neue Hausbesitzer ohne Arbeit reicher geworden und ist nun Sklavenhalter, denn der frühere Hausbesitzer der nicht klever genug war muss nun für etwas bezahlen was er nicht mehr hat damit der Klevere ohne Arbeit mehr hat.

Das ist der Unterschied zur DDR. Der Klevere hatte mehr ohne, dass ein Unklevere, ein anderer, weniger hatte.

Meine neu aufgebauten Autos fehlten keinem und ich habe niemanden etwas weggenommen. Heute werden noch fahrbare Autos in die Tonne gekloppt, Autopresse, damit neue Autos auf den Markt geworfen wurden.

Ein Auto kostete in der DDR, ich meine nicht die sehr praktische, aber Gehhilfe Trabant, so Anfang 20000 Mark, Wartburg, Skoda, Lada, Polski Fiat, Mazda.

Da aber mehr Leute angemeldet waren als Autos zur Verfügung standen, die aber gar kein Auto zur Verbessereung des eigenen Lebens gebraucht hätten, sondern nur zum Mammon und Konsum, entstand die Wartezeit von 10 Jahren. Also kostete ein wieder aufgebautes Auto, was genau so neu aussah wie ein neues wegen dem fehlenden Typenwechsel, auch wie der heutige Oldtimer mit H Kennzeichen der 100000 € Wert ist, den Neupreis von über 20000 Mark auf dem Schwarzmarkt. Ein neuer Lada kam 80000 Mark auf dem Schwarzmarkt und ein Wartburg 60000 Mark und man musste nicht dafür anstehen.

Man muss nur mal umdenken. Man braucht selten ein neues Auto.

Ein Maurer nahm 25 Mark die Stunde Schwarzgeld. Arbeitete er nur 200 Tage im Jahr täglich 4 Stunden die der Westmensch ohnehin sinnlos im Stau steht oder sich mit der Bürokratie rumplagt, etc., dann hat der Maurer etwas erschaffen, nämlich das Haus, der Westmensch nichts, denn dafür wurde kein anderes abgerissen, und die Mietwohnung wurde frei und das neu erschaffene Privathaus wurde buchhalterisch nicht erfasst.

Und der Maurer kann sich nach 3 Jahren in denen Westmensch ohnehin im Stau steht, etc., und gezwungener Maßen seine Lebenszeit vergammelt, bei 20000 Mark Schwarzgeld Hinzuverdienst pro Jahr, einen nagelneuen Wartburg leisten oder nach 4 Jahren eine nagelneuen Lada. Ohne dass jemandem, der ein Auto braucht um seinen Lebensstanrd verbessern zu können, eines fehlen würde.

Und so war tatsächlich der Wohnungsmangel 1990 in der DDR beseitigt, und in der BRD besteht schon vor der illegalen Zuwanderung bereits ein Mangel zu rund 1 Million fehlender Wohnungen.

Man konnte sich auch diesem tatsächlichen weit überwiegenden, „besser zu Leben System durch Arbheiten/Schaffen“ in der DDR verweigern, auch die Freiheit hatte der DDR Bürger, dann musste er sich eben anstellen, aber keinesfalls nach Brot oder irgend etwas zum Überleben nötigen, sondern stets nur nach dem was in DDR als Luxus angesehen wurde.

Dem Kleveren ging es gut und der Unklevere konnte Leben.

Die Abwarackprämie bringt aber nicht ein Auto mehr auf die Straße. Das neue Auto wird durch Umerziehung als fiktiver Zugewinn gesehen.
Aber Altersarmut, Hartz IV Leben von 12 Millionen, etc. bezahlen dafür, dass BRD Bewohner wegwerfen was noch brauchbar ist, ohne tatsächlichen Nutzen durch Neukauf zu erhalten, als den Fiktiven sich gegenüber dem Nachbar zum Schein besser darstellen zu können.

Ein vom Bangladeshi genähtes Hemd wird nach 1,7 facher Nutzung im Durchschnitt weggeworfen. Der Westmensch meint es nicht mehr nötig zu haben seine Sache auch zu waschen.

In der gelebten DDR gab es keine ausbeutung des Menschen durch den Menschen wie im Tauschring. In der BRD schon.

Auf die CO2 Diskussion und die Dieselfahrverbote wegen Feinstaub der auf der Straße weniger sein muss als am Arbeitsplatz, wird hierbei verwiesen. Was haben die Hart IV Opfer Aufstocker, die Leiharbeiter, etc., davon wenn an deren Arbeitsplatz die Schadstoffemmision wesentlich höher sein darf als auf der Straße? Sie sich aber nicht einmal durch Ihre Arbeit ein gebrauchts Auto leisten können.

Das sind die Sklaven der saubere Luft Fanatiker die denken wenn derselbe Verkehr woanders lang führt wäre irgend etwas gewonnen.
Nichts ist gewonnen durch Dieselfahrverbote, es gibt nur noch mehr Sklaven. Das ist der gewonnene Vorteil nicht für Luxusgüter anstehen zu müssen die man sich gegenüber der DDR nun gar nicht mal als Gebraucht leisten kann.

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12.10.06

@ Thom

Vielen Dank für Dein Interesse an meinen Ausfürungen.

Es stank tatsächlich in der DDR. Buna und Leunen verbreiteten Rauchwolken die den Himmel verdeckten. In Bitterfeld starben die Menschen an Umweltgiften. Und In der BRD roch es tatsächlich in den Straßen nach Parfüm und tollen Waschmitteln, während wir in der DDR noch die Westseife aus den Westpaketen in den Wäscheschrank legten. Es wurde mit unreif geernteter Braunkohle geheizt. Der Schwefeldunst lag wie eine Glocke über Städten, wie Leipzig, was man von außerhalb kommend sehr deutlich sah.

Der Obdachlose und der Junki in der BRD stirbt auch eher als natürlich ihm zuzurechnen wäre.

Das ist der Punkt. Es sterben im Westen %ual genau so viele Menschen eines unnatürlichen Todes wie in der DDR.
Nur will das keiner sehen. Und bei 50% der Todesfälle wird in der BRD gar nicht festgestellt ob es sich um Mord handelt. Ein Schelm wer böses dabei denkt unter unter zusätzlicher Betrachtung der Psychiatrie.

Die DDR war eben ein Gefängnis und es trifft gelinde gesagt nicht den Punkt zu bemängeln, dass man aus dem Gefängnis nicht herauskam.
Ein Gefängnis ist, im Gegensatz zu einem Staat dazu gebaut um nicht heraus zu kommen.
Die Sowjets haben einen Teil der Deutschen, nämlich den Teil, dessen sie habhaft wurden, unschuldig ins Gefängnis gesteckt.
Und nun wird den unschuldigen, die standhaft bereits dem Kommunismus entgegengestellt haben, vorgeworfen, dass sie immer noch am Leben sind.

Was ist denn mit den KZ Überlebenden, waren die auch so blöd sich mit Arbeit eingerichtet zu haben statt einfach im Widerstand wegzusterben?

Rechtswidrig war, dass man nicht leicht aus einem Staat herauskam. mit Ausreiseantrag ging das schon. Ich habe etliche Ausreisende begleitet.

Nur haben die 2 Jahre auf der Matratze gelebt und mussten bis zur Ausreise Dödeljobs verrichten.

Ich hatte im Haus einen Brotfahrer. Der hat eben das Brot aus der Großbäckerei ausgefahren, was soll’s, und seinen Lada gepflegt, einen Studentenauto in der BRD für 10000 DM. Aber Sachwerte durften alle mitgenommen werden, in den Westen.
Ich habe von meinem einen halben Morgen großen Grundstück einen Teil an einen Bekannten verkauft. Der hat den Teil weiterverkauft und sich einen Lada Niva gekauft. Der war als Geländewagen in der BRD begehrt.
Es wurden Rema Toccata, oder Tonika gekauft, Stereoradios die fast 2000 Mark kosteten und ohnehin unter dem Deckmantel „Bruns“ in die BRD exportiert wurden. Die DDR hat die halbe BRD mit Konsumgütern versorgt, nur will davon keiner etwas wissen.

Es wurden also in der DDR vor der Ausreise unbekannten Datums Sachwerte gekauft, die sich im Westen gut zu Geld machen ließen, denn Geld durfte nicht mitgenommen werden. Natürlich habe ich mit dem „schwarzen Punkt“ in der Kaderakte gelebt und war bei Abschlussfeiern kurz vor der dann unverhofft kommenden Ausreise dabei.

Natürlich habe ich mich aufrichtig gefreut, Gott möge es mir verzeihen, als der zuständige Mann der die Ausreisewilligen bis zum Schluss drangsalierte vor seinem „Amt“ tot umfiel. Der hat Hobbysport gemacht, Stange für Klimmzüge im Bad einzementiert. Hat nichts genutzt. Manchmal straft Gott gleich.

Ich habe aus meiner Meinung nie einen Hehl gemacht, habe aber auch nicht zur Gefängnisrevolte aufgerufen.

Natürlich haben auch Menschen angestanden, aber in aller Regel, geduldet, während der Arbeitszeit.
Verfälschend wirkt das Interesse möglichst reichhaltig Westpakete zu bekommen, dazu es besonders schlecht in der DDR aussehen zu lassen.

Daher ist das, was einem Westbesucher vorgeführt wird, nicht der Alltag.

Natürlich wurde von der Masse Wein wie Harzer Juwel bevorzugt, zu 2,75 Mark die Flasche, was für Weinkenner wie süßes Schlabberwasser gewirkt haben muss.

Ich hatte mit den anderen Lehrlingen AUF ARBEIT den Facharbeiterabschluss mit 15 Flaschen Rotkäppchen Rot gefeiert, zu 13 Mark die Flasche.
Krimsekt kam 25 Mark. Und Rotkäpchen ist heute weltweit angesehen.

Ich habe mit „Disko“ schon als Lehrling Geld verdient. Niemals je auch nur im entferntesten 40/60 eingehalten. Dafür in den 80ern „Oh Du schöner Westerwald“, etc., aufgelegt. Walter Ulbricht hatte bereits das amerikanische Yeah, Yeah… verschmäht.

Keinem kam in der DDR in Sinn Sowjetmusik zu hören oder gar zu singen.

Ich bin schon seit Jahrzehnten Nichtraucher und das ist gut so.

Aber als starker Raucher habe ich micht nicht über die kontaminierte Atemluft in der DDR aufgeregt, die aus fehlenden Mitteln, nicht verbessert werden konnte. Eine Situation wie heute noch in Kuba.

Wir DDR Bürger haben uns assimiliert wie Juden früher. Die haben Ihren Leuchter hervorgeholt, die Vorhänge zugezogen und haben ihren Gott Jachwe angebetet. Sie haben nicht wie Deutsche gelebt. Die DDR Bürger in der Masse schon. Es war eine Minderheit zu 1,5 % der Deutschen, hatte aber wie heute im amerikanischen Kongress 50% der Machtpositionen inne.

Und so wie die Juden haben wir in der DDR gelebt. Meine Freunde und ich haben die Vorhänge zugezogen und „running man“ oder „Rambo“ angesehen. Heute haben wir tatsächlich die Situation die in „running man“ beschrieben wurde. Und Rambo ist vom Prinzip des unbedingten Brechens menschlichen Willens trotz Verdiensten auch nicht so weltfremd. Anfang der 70er habe ich Papillion, Grenzpunkt Null, Blutige Erdbeeren im Kino geschaut. Heute kann ich nicht finden, dass die Filme selbst nur Fiktionen darstellen. Darstellen, selbst wenn sie zu Probagandazwecken eingekauft wurden.

Ich habe auch für Parteibonzen gearbeitet. nicht weil die mich als Staatsfeind gemocht haben, oder ich die, sondern weil neutral blieb und nicht aufgetreten bin wie: Eh Du Penner baust auf Ackerland. Natürlich haben Parteibonzen auf Ackerland gebaut was nicht als Bauland ausgewiesen war.

Ich war im Gefängnis, hatte mein eigenes Land ohne Beziehungen, nur weil es Rentner nicht mehr bewirtschaften konnten legal erworben, also warum sollte ich dem Gefängniswärter dumm kommen?

Gefängnis! Das Wort reicht. Wenn ich im Gefängnis lebe ist es Idiotie sich darüber aufzuregen, dass man aus dem Gefängnis nicht heraus kommt.

Im Voklsgerichtshof wurden 43 von Roland Freisler nach rechtstaatlicher Gesetzgebung Todesurteile, 2 Jahre nach dem Stalingrader Kessel an Subjekten die den Frontsoldaten in den Rücken fielen, vollstreckt.

Es ist absolute Dummheit heute vorzutragen der Freisler hätte ja auch mal ab und zu keine Todesstrafe verhängen können. Warum das denn?

Die meisten Westmenschen, so scheint es, sind der Realtät durch Amerikanisierung und tatsächliche Umerziehung, entrückt.

Ich habe auf Deutschem Boden gelebt, lebe wieder hier, in dem früheren Bezirk der DDR und jetzigem Bundesland.

Die BRD wurde mir übergestülpt. Ich habe mich nicht sowjetisieren lassen habe bis heut stolz und erhobenen Hauptes gelebt.
War zwangsweise assimiliert um zu überleben, aber nicht „Kummunistiziert“.

Die Ostgothen haben sich erfolgreich gegen die Römer durchgesetzt und westlich des Rheins hat man das Fähnchen nach dem Winde gedreht.

Vielleicht sind es andere Gene. Ich weiß es wirklich nicht. Aber die West-BRDler haben sich entdeutscht, nicht die DDR Bürger.

Wir machen nur weiter wie bisher und müssen bestimmt nicht in die absterbende westliche Misswirtschaft integriert werden.
Nur weil die Westmenschen in der Überzahl sind denken sie sie hätten mit allem recht.

Nach dem verlorenen Krieg ist der Westmensch entdeutscht und anders geworden und der DDR ist geblieben wie er vor dem verloren Krieg war. z.B. als Sachse. Der auch als letzter der Christianisierung widerstrebte.

Die ausländischen Filmteams die auf DDR gebiet drehen loben die DDR Bürger als bessere, weil menschlichere Menschen.
Das Westsandmännchen wurde abgeschafft und es gibt jetzt bundeseinheitlich das DDR Sandmännchen zu sehen.

Die DDR Bürger haben alles mit mehr Liebe und weniger Gewinnsucht gemacht.

Und die Gewinnsucht führt zum Untergang der Erde, nicht der Nationalsozialismus der DDR mit ihrem Sero-System statt Verpackungsmüll.

In welcher Beziehung soll sich nun der Sachse ändern und warum?

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13.10.06

Thema Stromtrasse

Grundsätzlich kann der Strom besser regional erzeugt werden. Gerade in Bayern wird an kleinen Bächen Strom bereits erzeugt. Für die Gemeinde.
Wer schlau ist, ist gegen Stromtrassen. Denn die sind nur nützlich für die Großkonzerne. Denn es führt zu Abhängigkeit.

Es gibt schon lange Windanlagen für’s Einfamilienhaus. In Bayern wurden Pumpspeicheranlagen diskutiert.
Die Bäche sind da, der Wind ist da. Die Sonne strahlt intensiver als im Norden. Man kann Holz aus dem nahen Wald CO2 neutral im Kamin verfeuern, den man mit Thermoelementen ausrüstet. Die erzeugen Wartungsfrei Strom aus Temperaturunterschied. So 200 bis 300 Watt pro Kamin. Damit kann man bereits überleben. Wenn die Sonne nicht scheint, der Wind nicht bläst, und der Bach vorübergehend ausgedrocknet ist.
Kühlschrank ist gewährleistet. Das Gefriergut verdirbt nicht. Ideal Akkus im Keller. Reichen billege PKW Starter Blei Akkus. Das Gewicht und das Volumen stören im Keller nicht. Das sich ergebende Knallgas aus der Wasseraufspaltung beim /Laden/Entladenmuss natürlich nach außen geleitet werden.

Warum sollte nun nach Bayern ohne Bayerischem Nutzen, nur um Strom der ausländischen Konzerne exportieren zu können, mit etwas weniger Verlust als bisher, nach Bayern gebracht werden?

Die Selbstversorger und das lokale Gewerbe werden bekämpft. Die Konzerne bevorteilt. Horst Seehofer könnte also prinzipiell etwas dagegen haben.

Die sogenannten Stromtrassen basieren auf der neu geschaffenen Möglichkeit Gleichstrom übertragen zu können und trotzdem den Vorteil des Wechelstromes der Tranformationsmöglichkeit zu haben.

Halbleiter Bauelemente können heute unvorstellbar hohe Leistungen und Spannungen verarbeiten. Die Möglichkeit ist der Grund.

Sollten während des Betriebes der über 1 MV (1 Million Volt) Leitungen, die niemals zuvor getestet worden sind, Schäden auftreten, erwischt es den Steuerzahler wie bei den Atomkraftwerken.

Man könnte auch länger haltbare Milch mit schnellen LKW vom Norden her auf die Alm bringen.

Das bisherige Wechselstromnetz was wegen der ausschließlich mit Wechselstrom möglichen Transformation nötig ist, arbeitet mit maximal 380 kV.

Der extrem lange Draht stellt eine Induktivität dar, wie eine Spule, die so auch der Draht, ein Magnetfeld erzeugt. Das ist der Verlust. Die ohmschen Verluste aus begrenzter Leitfähigkeit des Kupfers werden durch die Hohe Spannung zum Teil kompensiert.

Ist wie beim Auto: 6 Volt Bordnetz zu 12 V Bordnetz.

Beim Wechselstrom muss nun der Strom ständig hin und zurück fließen. Dadurch wird er geschwächt, weil er immer ein Magnetfeld um den Draht erzeugt was dann beim Rückfluss gelöscht werden muss und entgegengesetzt neu aufgebaut wird.

Naturlich fließt der Strom praktisch nicht als Elektron vom Norden anch Bayern und dann zurück, sondern die Elektronen fibrieren nur hin und her. Im Draht.

Das fällt bei der Gleichstromtrasse von Norden nach Süden weg. Und die Transformation übernimmt ein heute allgenwärtiges „Schaltnetzteil“ wie im PC etc.. Der Gleichstrom wird mit Halbleiterbauelementen zerhackt und kann transformiert werden. Im PC, Farb TV, etc. wird die Wechselspannung aus der Steckdose eben nur zuerst gleichgerichtet.

Da wo die Gleichstromtrasse ankommt wird ein Übergroßes Schaltnetzteil installiert. Das ging früher mangels entsprechender Halbleiterbauelemente nicht.

Es gibt Menschen die sind tatsächlich so empfindlich und brauchen Netzabschaltung im Schlafzimmer.

Was das magnetische Gleichfeld künftig für Ärger macht weiß man mangels praktischer Erfahrungen nicht.

Auch ist das Gleichspannungsystem nicht mit dem bestehenden System kompatibel. Sind also zwei Trassen erst einmal gebaut müssen immer mehr folgen. Es geht also um eine prinzipielle Entscheidung für die Zukunft erheblichen Ausmaßes der Wirkungen.

Und kein Bayer hat etwas davon.

Nun ist der Horst Seehofer in einem Alter wo man nichts mehr für sein Leben bewirken kann.

Man könnte in so einer Situation durch die Abkehr von neuen Stromtrassen einen guten Eindruck bei der Nachwelt hinterlassen.

Das ist hier aber nur auf das eine Thema bezogen! Die Glaubwürdigkeit im Ganzen bleibt trotzdem offen.

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13.10.06

@ Texmex

Handwerker etc. brauchen prinzipiell betriebswirtschaftlich betrachtet keinen Kredit. Nicht weil sie kein Anfangskapital brauchen, sondern weil sie das bischen angespart haben was sie brauchen bevor sie die heutige Genehmigung zum Ausüben des genehmigungspflichtigen Gewerbes des in der Handwerksrolle einzutragenden Meisterbetriebes erhalten.

Der Schuster braucht den Kredit nicht um arbeiten zu können, sodern um sich vor dem heutigen Verlust zu schützen, wenn nicht einmal die geleistete Arbeit des Schusters würdigend diese nicht abgeholt wird.

Du hattest Glück davon gekommen zu sein. Aber 1983 in der BRD angekommen war es dort wie in der DDR auch nicht üblich Vorkasse zu leisten damit der Handwerker arbeiten konnte. Daran solltest Du Dich auch noch erinnern. Für den halben Preis ist nicht einmal die geleistete Arbeit bezahlt sondern das Material was verklebt und vernäht weggeworfen wird mit den nicht abgeholten Schuhen.

Der Schuster muss abends nacharbeiten und sieht seine Familie nicht. So läuft das hier und heute.

Heute will niemand dem Handwerker mehr die Anfahrt bezahlen, wenn die Arbeit wegen der überraschend hohen Kosten der Arbeit, die der Kunde zu faul ist vorher zu regergieren, nicht bezahlt werden sollen.

Die Betriebswirtschaft diskutiere ich gern mit Dir. Ich der als Unternehmensberater im Handwerk, selbst u.a. Handwerksmeister, Handwerker im Krisenmanagement gerettet hat. Im Spezialbereich „GmbH Mantel Handel“.

Ich bin also nicht der der Zahlen am Computer hin und her geschoben hat, sondern der neue Existenzen ermöglicht hat.

Im westdeutschen System der Gläubiger Bevorzugung.

In der DDR gab es die Gesamtvollstreckungsordnung. Keine Lohnpfändung, nur kein Vermögen ansparen. Nach 10 Jahren schuldenfrei unabhängig von der Schuldentilgung.

In der BRD gab es das Konkursverfahren und das Ergebnis der Zusammenführungder unterschiedlichen Systeme war die Insolvenzordnung.
1999 in Kraft getreten. Nicht funktionierend. 2001 verbessert worden, aber immer noch nicht für alle Selbständigen funktionierend.
In der BRD haben sich etliche Bauern vor der Inso das Leben genommen und in der Scheune aufgehängt.

Das passiert heute den in den Ruin getriebenen Milchbauern sicher seltener.

Das Konkursverfahren ist durch die Inso Dank Einfluss der Gesamtvollstreckungsordnung aus der DDR heute menschlicher geworden.

Ich habe im BRD Leben bereits mehre Schuldner „vom Strick geschnitten“. Und das hat nichts mit meinem Abschluss als geprüfter Insolvenzbetreuer zu tun. Wie viele Menschen hast Du in Deiner beruflichen Tätigkeit in der BRD ab 1983 gerettet?

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13.10.06

@ Texmex

Nachdenken: Warum steht Deutschland vor dem Bürgerkrieg?

Weil die DDR Büger mehr und die BRD Bürger weniger kein Multikulti wollen.

Die DDR Bürger sind die bösen Rechten.

Was die illegale Zuwanderung anrichtet ist hinlänglich bekannt.

Das die nicht funktionieren kann auch. Darüber besteht sicher Einigkeit.

Wie soll nun ein Volk kurz vor einem Bürgerkrieg auf „Deutsch“ geeinigt werden, wenn der Teil der BRD weniger Deutschen mit dem Finger
auf die mehr Deutschen DDR Bürger zeigt. Die waren es. Die ewigen Deutschtümler. Die sind rechts. Die sind böse. Die wollen nicht in Dresden „Harris do ist again“ hören.
Die müssen zum Hinhören Integriert werden.
Die wollen nicht das von Kanzlerin Markel als gescheitert gebranntmarkte Multikulti.

Der DDR Bürger war der der der Deutschen Kultur treuer geblieben ist, eben der Nationalsozialist. Nicht die DDR war gut. Aber die BRD ist nicht besser. Für die Masse. Natürlich ohne die die im DDR Knast gelitten haben. Aber auch ein paar haben außerhalb vom Knast sogar gelebt und sich auch noch reproduziert.

Ich war nur im Militärknast der DDR. 2. Reservistenwehrdienst 3 Monate, zu 18 Monaten Grundwehrdienst. Wurde an den Füßen in die Zelle geschleift. Der Kopf schlug auf die Stufen auf. Als ich schließlich später bewußtlos war bekam man es mit der Angst. Ich kam ins Militärlazrett zur Prüfung von Spätschäden und nach der Endlassung musste ich noch die Fahrt des Sankra LO bezahlen. 120 Mark.

Kurz danach kam ein Stasimann aus einer Einfahrt gerauscht, hat meine Vorfahrt auf der Hauptstraße ignoriert und fuhr mir in einen meiner mühsam neu aufgebauten Wartburgs. Dann zog der Stasimann seinen Klappausweis und konnte von Dannen fahren.
Mein Auto und ich wurden auf Herz und Nieren geprüft und weil ich weder etwas getrunken hatte noch ich irgend etwas am Auto falsch gemacht hatte musste ich nur 75 Mark, für meine ewige Schuld der Stasi nicht grundsätzlich Vorfahrt gewährt zu haben, zahlen. Mein Kollege der mit im Auto saß kannte den Stasimann aus schlechter Erinnerung und hat das mit dem Klappausweis gesehen. Ich wurde von der VP drangsaliert.

Ein sehr enger Bekannter aus der Nachwendezeit, wesentlich jünger als ich, kam wegen Republikflucht in den Knast.
Wurde frei gekauft und hat geschuftet wie ein Tier und hat der BRD ewig gedankt. Um nicht in Harz IV zu kommen hat er so gearbeitet, dass er einen Herzinfarkt bekam. Wurde im realexistierenden BRD Krankenhauspflegesystem vom Sprechen können, zum apatischen Dahinvegetieren, so gepflegt. Nun ist er tot.

Wieviel Republikflüchtlinge sind denn groß herausgekommen im goldenen Westen?

Wie soll nun ein Bürgerkrieg der Deutschen durch Einigkeit verhindert werden wenn die Nationalstaaten abgeschafft werden?

Wo wenn nicht im Nationalstaat sollen sich denn die Deutschen vereinen?

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13.10.06

@ Thom

Die Entschuldung mit GmbH Mantel wendet das Ehegattensplitting an.

Der Schuldner kauft eine auf Vorrat gegründete „leere“ GmbH ohne Betriebsvermögen, eben einen GmbH- Mantel also nur reine Papiere, Haltbarkeit ein halbes Jahr und ggf. gern auch Beraterleistung von dem guten Geld was er nicht mehr dem Schlechten in den bodenlosen GL Topf wirft, indem der die Zahlungen einstellt.

Das Gesellschaftsvermögen hält die Ehefrau. Der überschuldete Handwerker ist als Geschäftsführer angestellt.

Unterhalb der Pfändungsgrenze.

Hier gibt es keinen Tarifvertrag. Der GF hat eine Dienststellung. Die Gesellschafterversammlung bestimmt wer mit welcher Qualifikation GF wird. Seit 1982 gibt es in der BRD die Einpersonen GmbH.

Durch das Ehegattensplitting, das es nur in der BRD gibt, zieht die Ehefrau den Gewinn, auch den wegen Minderzahlung des Ehemanns und dies steuerfrei wegen dem Verlustvortrag des Ehemanns der nach Splittingtabelle gegengerechnet wird. Die Gläubiger merken, dass die das 30 Jahre durchhalten und sind zum einzig möglichen Vergleich bereit. Statt ewig auf Schulden abzuzahlen vom nur noch möglichen Anstellungsgehalt, die auch noch mehr werden satt Abzahlung.

Die Inso ging deshalb ab 1999 nicht, weil man die Kosten ansparen soll.

Ich ziehe eben ein Buch aus dem Regal.

So werde ich meine Schulden los. Von Konkursrichter Paul Hartmann, Ullstein 1996, ISBN 3-550-06909-X
Bis 1994 musste ein gemeinsames Konkursrecht her. 1999 soltte es in Kraft treten. Natürlich halbherzig. Die Banken wurden eh bevorzugt.
Darin empfiehlt Konkursrichter Hartmann man möge in der Zeit von 1996 bis 1999 die 4000 DM Kosten ansparen.

Erstens wird man vollstreckt bis auf 800 Mark und kann kaum leben und erst recht nichts ansparen. Dann soll man das Angesparte dem Gerichtsvollzieher wohl verschweigen und wegen eidlicher Falschaussage in den Knast gehen. Oder man gibt das Angesparte als rechtschaffender Bürger an und kommt nicht in das Inso Verfahren mit Restschuldbefreiung. Im Inso kann man aber auch nicht erklären wo das versteckte Geld herkommt und die Restschuldbefreiung wird auch verweigert.

„Staatsschulden“ wie KK, FA fielen auch nicht draunter.

Nach Novellierung werden einem Dinge wie die unterbezahlte Putzfrau zum Verhängnis, die ja in der BRD denselben Lohn zu bekommen hatte wie der Bauarbeiter. Es werden die Akten von vor 10 Jahren durch die KK durchwühlt. Hat der Bauunternehmer der Putzfaru nicht das unverdiente Gehalt des schwer schuftenden Baufacharbeiter gezahlt um den Betriebsfrieden zu retten wird ihm das nach 10 Jahren zum Verhängnis. Denn es wurden Sozialleistungen hinterzogen. Am anteiligen zu geringen Lohn. Die Putzfrau interessiert nicht im sogenannten Sozialstaat BRD. Damit der kleine Gewerbetreibende immer noch nicht entschuldet wird, wird durch die KK die nun auch von der Restschuldbefreiung betroffen ist, eine Straftat konstruiert, damit auch die Restschuldbefreiung vergeigt ist.

Wie ansonsten die kleinen Gewerbetreibenden durch die BRD Behörden vom Millionär zum Hartz IV Opfer ruiniert werden ist im Netz gut zu rechergieren

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13.10.06

Mitte der 90er kamen die „Wessis“ und haben zum Gewerbetreibenden „Ossi“ gesagt: Wir haben dich genug beschissen, nun bekommst Du alles um 10% billiger. Die 10% fehlten dem „Ossi“ am Ertrag, im Einkauf liegt der Gewinn, und so ging der „Ossi“ wegen seiner Gitmütigkeit den „Wessis“ gegenüber Pleite.

Ich habe einen Handwerksbetrieb schon in der DDR geführt. Wärend der Zeit ab 91 in Bayern Seminare besucht und Unternehmensberatung von der Pike auf gelernt. Die Kosten habe ich aus dem Handwerksbetrieb bezahlt.
Dann habe ich von einem Herrn Schüle, Geschäftsansässig am Bodensee, einen DIN A 4 Ordner für 2875 DM gekauft, voll mit Insiderwissen über den GmbH Mantel Handel. Dann habe ich meinen Handwerksbetrieb verkauft und statt auszuwandern nur noch Unternehmensberatung betrieben. Unternehmensberatung im Handwerk, Schwerpunkt Krisenmanagement. Spezialgebiet GmbH Mantel Handel. Davon habe ich nichts im BWL Studium gehört.

Als ich Mitte der 90er nach Kanada auswandern wollte, gab es ein Dickes Pamphlet auszufüllen ob mein Opa in der NSDAP war etc..

Einen habe ich nicht kennengelernt weil tot, ob der in der NSDAP war weiß ich nicht und der andere war Kommunist, den habe ich dann vom Kommunismus abgebracht.

Das mit dem Auswandern habe ich dann gelassen.

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13.10.06

@ Texmex

Der Handwerker, der Bauer braucht grundsätzlich keinen Kredit.

Ich wähle meine Worte sorgfältig. Stolpern viele Leichtfertige drüber.

Ich bleibe dabei, denn das ist die einzige und richtige Wahrheit. Beißt die Maus keinen Faden ab, mag überheblich wirken. Ist aber eben die Wahrheit. Grundsätzlich heißt: Handwerker generell in seiner Eigenschaft als Handwerker.

Die Auflösung: Der Handwerker als verbesserter Urmensch, oder im Vormittelalter, oder der als Steinmetz die Kathedralen gebaut hat, kam z.B. mit seinem bezahlten oder geerbten Hanwerkszeugkasten und hat damit das vorliegende, von der Kirche bezahlte, Material verarbeitet.

Der brauchte um nichts in der Welt einen Kredit. Wozu auch? Der Handwerker verkauft grundsätzlich in seiner reinen Eigenschaft als Handwerker ohne Materialverkauf seine reine Arbeitskraft. Seine Fertigkeit im Werkeln und sein Wissen (Baumeister).

Du hast nun „reinGELOGEN“ es würde sich um einen Handwerker im Westsystem handeln. Du hast also hereininterpretiert es handele sich um eine heute im westlichen System übliche Vorkasse für Material das der Handwerker gekauft hat. Es ist egal ob in der BRD oder Brasilien oder sonstwo.

Für den Handwerker ist es auch in der BRD zunehmend üblich, dass der Bauherr das Material beschafft weil er sonst eh den Handwerker nicht
bezahlt oder der Auftraggeber gibt dem Auftragnehmer Handwerker das Geld für die Beschaffung des Materials. Wenn nun der Handwerker das Material vom Geld des Auftraggebers einkauft, wie heute zunehmend üblich, braucht der Handwerker als solches immer noch keinen Kredit für seine eigentliche Tätigkeit als Handwerker. Denn der Kredit den Du meinst der ist für den Kunden selbst und nicht den für den Handwerker.

Lehrsatz: Der Kunde hat das Problem nicht der Auftragnehmer. Muss heute gelehrt werden bei der Untertansmentalität.

Es ist heute üblich, dass der Handwerker z.B. die Zugangsberechtigung zum Konto des Auftraggebers beim Baumarkt hat. Der Handwerker nimmt dann nur noch das Material für den Bauherrn in Empfang und verbaut es als Handwerkerleistung. Stellt dann die Arbeitsleistung in Rechnung. Wozu um Gottes Willen soll der Handwerker für seine Handwerksarbeit einen Kredit benötigen.

Du gehst automatisch als „Wessigewordener“ vom Westsystem aus.

Es geht aber hier um die Situatuion in der DDR bis 1989 die Du schon 1983 verlassen hast.

Ich spreche von wirtschaftlichem Grundwissen das Dir jeder Archäologe bestätigt. Der Handwerker braucht in seiner Eigenschaft als Handwerker keinen Kredit. Es ist dabei völlig unerheblich wie Du das Bezahlen des Materials für deine Schuhe nennst. Der Schuster kauft nur für Dich das Material als Freundschaftsdienst. Dieser Freundschaftsdienst hat aber nichts mit der eigentlichen Handwerksleistung zu tun um die es geht.

Der Handwerker kann auch als Handwerker arbeiten wenn er das Material gestellt bekommt. Der Auftraggeber kann aber mit dem Material ohne Handwerksfähigkeit selbst nichts anfangen. Die im westlichen Wirtschaftssystem kombinierte Beschaffung und Verarbeitung hat aber mit dem Handwerk als solches nichts zu tun.

Der Klempner wird von Laien mit dem Santärinstallteur verwechselt. Ebenso der Elektroinstallatueur.

Der Blechklempner dängelt mühsam aus einem billigen Blech das Kunstwerk Kotflügel. Der Künstler schafft aus billigen en Gips die teure Statue.

Wenn ich also ein Heckteil eines Wartburgs beschaffe, das mit einem Anhänger zum Schweißer bringe, dann wird der für das schweißen bezahlt und nicht für den Einkauf des Heckteils. Also braucht der Handwerker Schweißer keinen Kredit um die Arbeit auszuführen die ich nicht selbst beherrsche.

Es geht um die Darstellung wie gut ausgebildete Fachkräfte aus der DDR ihr Leben mit Arbeit gemeistert haben.

Der Fehler westlicherseits ist ja bis zu „Chemnitz“, dass immer von westlicher Misswirtschafts-Anschauung ausgegangen wird.

Schon zu Silvio Gesells Zeiten oder früher zu Zeiten der Brakteaten hat die Wirtschaft als Tauschring ohne Kredit ihren Aufschwung erlebt.

Das Schuldgeld wird als in seiner besonderen Form als bekannt vorausgesetzt.

Der Bankkredit wird unter Leistung von Sicherheiten gewährt, die Zinsen als Risikovergütung sind daher in der üblichen hohen Form ungerecht – fertigt. Weil die Bank ja die Sicherheiten hat. In Islamischen Staaten gibt es keine Zinsen. Die Bank beteiligt sich am Geschäft. Wie stille Beteiligung. Beteiligung ist aber kein Kredit. Bereits die stille Beteiligung ist ein faires System. Die Islambank kauft also das zu finanzierende, vom Kunden ausgewählte Objekt selbst und verkauft es mit Aufschlag an den speziellen Kunden weiter. War das Ojekt überteuert hat die Bank den Schaden. Gibt die Bank aber nur Geld gegen Sicherheit und Zinsen, passiert der Bank nichts wenn die Sache schief geht und wenn die Sache gut geht hat die Bank die unverdienten Zinsen.
Das ist das Prinzip der stets im Westsystem vorliegenden irreführenden Werbung. Der Kunde soll etwas kaufen was er nicht braucht um ewig Schulden abzuzahlen, somit garantierter ewiger Zahlungseingang des versklavten Kunden.

Um der ewigen Versklavung zu entgehen gibt es die Inso. Wenn also der Bankkunde immer Raten zahlen muss die zu klein sind, werden die Schulden trotz Abzahlen immer mehr. Das soll er nicht merken. Der Kunde hat also der Bank z.B. 4 mal so viel abbezahlt als hätte er den Kredit gleich abzahlen können. Das will aber die Bank gar nicht. Darum ist das Recht auf vorzeitige Rückzahlung teuer zu erkaufen.

Das hat aber nichts mit Schuldgeld zu tun.

Das Islamische System gewährt nun, dass der Kunde nichts kaufen kann was ihn ruiniert weil die Bank keine Sicherheiten gestellt bekommt und das Objekt selbst kauft. Also finanziert die islamische Bank nichts Riskantes, die allgegenwärtige (jüdisch geprägte) Bank finanziert jeden unnützen Mist aus der Werbung gegen Sicherheiten und bekommt Zinsen ohne Risiko.

Und weil das ungerecht ist, wurden Zinsen schon einmal vom Papst für 300 Jahre verboten.

Die ehrlichere Geschäftsform ist immer die Beteiligung.

Hat jetzt nichts mit der Bezeichnung Schuldgeld ansich zu tun.

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13.10.06

Thema wie oben:

Der schulisch überdurchschnittlich gut ausgebildete Ossi, mit zusätzlichem Zugriff auf kostenlose Büchern alt- und neudeutscher Kultur aus der Leihbibliothek, dieselben Bücher aus DDR bestand gibt es heute noch, Mitgliedsbeitrag hier 10 €.

Agressives Kurzdiagramm:

Der Osten Deutschlands ist den kommunistisch Orientierten an Heim gefallen. Wegen verlorenem Krieg

Der Ossi hat sich dank seiner überdurchschnittlich guten Ausbildung ein Überleben im Großgefängnis DDR gesichert.
Großtauschring. Inzuchtgefahr bestand nicht bei 17 Millionen DDR Bürgern. Ausreichende Reproduktion für später bessere Zeiten im
Gefängnis fand statt.

Warum tut sich nun der Ossi so schwer sich zu verbiegen und die BRD Zuwanderungspolitik zu favorisieren?

Tatsachenschau:

Der Wessi hat malocht der Ossi war und ist faul.

Der Wessi hat bei der Herstellung von Blisterverpackungen, mehr Schein als Sein, Westwirtschaftstypisch, malocht.
Das Arbeitsergebnis wurde weggeschmissen, Hauptsache es wurde malocht. Das gab es in der DDR nicht. Nun belastet der Wegwurf des malochenden Wessi die Meere und die Fischmägen.
Derartiges gab es erst gar nicht in der DDR, daher schwimmt keine Plaste aus der DDR im Meer.
Der LKW Fahrer der die Äpfel aus Südafrika herbringt malocht. Die gesamte DDR war Selbstversorger. Die BRD importiert Nahrungsmittel. Die gesamtdeutsche Pflanzenkultur wird durch die BRD vernichtet. Die unzähligen Apfelsorten werden ausgerottet. Die es in der DDR noch gab. Die Schiffsbesatzung die nach Südafrika fuhr hat natürlich auch malocht. Man hätte aber auch die Äpfelvielfalt beibehalten können. Dann hätte der LKW Fahrer und der Matrose nicht malocht. Man hätte aber auch auf den Verpackungsmüll verzichten können, dann hätte auch der Blister herstellende Arbeiter nicht malocht.

Das Ergebnis zählt! Welchen Nutzen hat nun der angeblich mehr malochende Wessi der Erde und dem Deutschen Volke gebracht?
Warum verfällt der Wessi der abartigen Meinung er hätte beim Bedienen von Maschinen mehr malocht als der mit der Hand arbeitende
Ossi? Weil er den Großtauschring in der DDR nicht kannte. In Bilanzen trat dieser nicht zu Tage. Aus Unkenntnis ist Wessi nun überheblich.

Wegen der Überheblichkeit verfällt der Wessi der Zahlenwerk-Probaganda der BRD.

Der Wessi hat 5 mal so viele Autos oder Kühlschränke pro Kopf produziert. Als der Ossi. Also ist das Westwirtschaftsystem überlegen.

Der Kühlschrank, die Waschmaschine, etc waren Luxusgut in der DDR also wurde die Haltbarkeit auf Zwanzig Jahre angelegt.
Die Billigproduktin in der BRD hält 3 Jahre. Folglich hat der Wessi wie der Ossi je einen Kühlschrank und eine WAMA „, mehr wären dämlich.

Nur der Ossi hat das noch das erste Gerät, der Wessi hat schon das Fünfte. Die Westwirtschaft ist eindeutig besser bei solchen Produktionzahlen

In der DDR ist der Kommunismus gescheitert. Wird gesagt vom Wessi. Deshalb muss sich der Ossi jetzt dem Wessi unterordnen.

Ignoriert wird, dass es in der DDR gar keinen Kommunismus gab.

Warum ist nun der Kommunis, den es nicht gab, in der DDR gescheitert?

Weil der Wessi leichtfertig nachplappert was die BRD Regierung zu Probagandazwecken vorlügt. Eben wie der angebliche Mangel, denn der Wessi hat ja 5 mal soviel Kühlschränke produziert wie der Ossi also musste es in der DDR im gar nicht existenten Kommunismus den gar nicht existenten Mangel z.B. an Kühlschränken geben.

1000 Mauertote! Aber in 40 Jahren. Ab 1949 der Gründung der DDR bis zu deren Untergang 1989 haben im Jahresdurchschnitt 17 Millionen Menschen gelebt. Jedes Jahr also 1950, 1951, etc. sind aber DDR Bürger gestorben. Die Zahl der 1000 Mauertoten der 40 Jahre DDR kann nicht mit dem Jahresdurchschnitt der 17 Millionen DDR Bürger verglichen werden.

So hart die Wahrheit ist: Es gab 25 Mauertote im Durchschnitt pro Jahr! Das ist 680000ste Teil der DDR Bevölkerung.
Das sind 0,00015% der GesamtBevölkerung.
Jeder Staat läßt einen Teil seiner Bürger aus verschiedenen Gründen „über die Klinge springen“.
Auch die BRD.
700000 Menschen sterben in der EU an der wegen Steuersucht des Staates falsch angewendeten Antibiotika. Die Pharmaindustrie zahlt den Höchstseuersatz bei höchstem Steueraufkommen. Jahresbetrachtung jeweils.

0,1 % der EU Bevölkerung = 0,1% der BRD Bevölkerung läßt man aus Geldgier des Staates über die Klinge springen.

40000 Menschen erkranken an Krankenhauskeimen, 10000 von ihnen sterben jährlich. 10000 zu 80 Millionen = 0,0125% läßt man über die Klinge springen.

Obdachlose sterben eher. Wenn man folgendes betrachtet: Wird ein Rentner bei einem Raubüberfall zu Boden gerissen und stirbt an seinen Verletzungen, dann wird das zu Tode kommen dem Räuber zugerechnet. Auch wenn der Rentner ohnehin nach 3 Monaten eines natürlichen Todes gestorben wäre.
40000 tatsächlich Obdachlose der 1 Million Wohnungslosen sterben früher als nötig.
Die Ossis sind von der Angleichung der Lebensverhältnisse nun abgeschaltet.

15 Millionen Ostdeutsche, die mehr arbeiten bei weniger Verdienst sterben im Durchschnitt! eher als sie müssten. z.B. 1 Million lebt 1 Jahr länger, 14 Millionen sterben 3 Monate eher.

25 Mauertote pro Jahr in der DDR.

Der DDR Bürger wurde von der DDR Regierung verraten und hat einen Großtauschring aufgebaut der das Überleben im Großgefängnis
lebenswert machte. Das hat der DDR Bürger wegen der Überdurchschnittlich guten Bildung organisieren können und angetrieben von Not.
Der Wessi hätte das nie hingekriegt.
Nun hört der Wessi erstmals vom Großtauschring und der hinreichenden Reproduktion im Großgefängnis DDR. Und der Wessi reproduziert sich nicht ausreichend.

Die Ossis wurden von den Wessis über den Tisch gezogen. Von der BRD Poltik betrogen.
Sie haben mit einem Großtauschring überlebt.

Tauschringe gibt es in der gesamten BRD. Wer ist Mitglied? Der, der im Gegenzug etwas zu bieten hat. Einer der nur nimmt wird nicht Mitglied.
Kann ein Zugewanderter Analphabet Mitglied werden? Denn er hat im Gegzug nichts zu bieten.

Der Deutsche Landwirt wird Mitglied und bietet Schweinsfleisch an. Der Moslem würde halal geschlachtetes Schaffleisch an bieten. Geschächtet. In der BRD ist Schächten verboten.

Was ist nun mit der Mitgliedschaft des Moslems im privat organisierten Tauschring? Er kann nicht Mitglied werden. Der Tauschring ist ein Club mit Clubregeln. Die Clubregeln bestimmen die Mitglieder und nicht der Staat. Wie beim bislang unentdeckten Großtauschring in der DDR.
Moslems können also im Tauschring nicht Mitglied werden, auch wenn sie von der BRD einen BRD Pass ausgestellt bekamen, der zählt bei Clubmitgliedschaft nicht, weil sie nicht wie Deutsche leben und das was Deutsches Leben auch ausmacht das Schwein nicht annehmen könnten, und das was sie undeutsch anzubieten hätten, gar nicht wegen Verbot angenommen werden dürfte in einem Deutschen Tauschring.

In der DDR wurden die DDR Bürger unter der Knute des Siegers SU gehalten, die wie China, durch das Kommunismusexperiment Millionen Unschuldige verhungern ließ. Der Ossi hat sich gegen den Kommunismus gewährt wie gegen der Teufel. Der Kommunismus konnte in der DDR im Keim erstickt werden
Den Ossis wird nun vorgeworfen, dass sie einen Weg gefunden haben mit dem Großtauschling zu überleben und sich erfolgreich gegen den Kommunis wehren konnten.

Die Ossis wurden von den Wessis über den tisch gezogen und von den Politikern der BRD. Und deshalb vertrauen sie aus Erfahrung nur sich selbst. Haben damit überlebt und werden einen Teufel tun sich zum multikulti-Wessitum hin vom Deutschtum weg zu verbiegen.

Deshalb gibt es keine Einheit und deshalb sind die Ossis anders und Deutsch geblieben. Die Wessis haben sich geändert und vom Deutschen Leben ab 45 abgewendet. So ist „Chemnitz“ zu sehen.

Das eben abstrakt Dargestellte als beispielhafte Auflistung von lediglichen Fakten mit der kurzen Begründung zur Auswahl der Fakten dient der Deutlichmachung derselben und ist keine Meinung, sondern fällt daher unter Art. 5 Abs. 3 des Grundgesetzes der Allierten Siegermächte für die Bundesrepublik Deutschland und nicht unter Abs. 1

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14.10.06

Heute wird Beamtentum angestrebt. Es wird vom Handwerker als Installatuer Industriemassenware verkauft. Mir geht es um die Möglichkeiten. Welche haben zu wollen wird aberzogen.
Selbsversorgung geht nicht mehr. Das Grundstück wird mit 30facher Grundsteuer belegt werden, die Katasterunterlagen verschwinden, man weiß nicht mehr von wo nach wo ein Grundstück geht. Und die Grundbücher verschwinden und man kann nicht mehr nachweisen, dass einem ein Grundstück gehört von dem nicht mal nachweisen kann wo es liegt.

Es kommt in kürze die Zeit wo viele versklavt arbeiten, um sich nur noch das mindeste Leisten zu können. Die können dann nicht mehr Selbstversorger werden. Zur Zeit wird noch nach System Altbundesländer vom Großhändler projektiert und das komplette Materialpaket an das Handwerksunternehmen verkauft. Die Eigeninitiative fehlt beim Handwerker, obwohl er Projektieren dürfte wie das Architekturbüro, in der BRD. Der Handwerker ist zum Verkäufer mutiert. Wie bekommt er das Material des Kunden zur Baustelle wenn der Dieselhundefänger verboten ist?

Es geht der Trend zum Handwerker, weg vom Handwerksverkäufer. Und die Mannen aus der Alt-BRD wollen noch Handel aufzwingen.

Das vereinfacht nur wegen des Prinzips. Im Staats TV werden schon Recyclingbetriebe vorgestellt, Do it Your selfe Werkstätten für Weiße und braune Ware. Drucker reparieren statt wegwerfen, etc..
Und die Mannen aus der Alt-BRD wollen noch dem „Sachsen“ Neukauf und Wegwerf einreden. Wenn der Drucker schon wieder druckt im Austausch gegen Holzsammeln. Die Spaltung hört auf wenn die verfehlte besserwisserische Belehrung zum Neukauf in so einem Fall aufhört.

Der Unterschied zum Westen war, man hat aufgearbeitet, im Osten, und neu aus der Kiste genommen im Westen.
Man kann Revolution anzetteln gegen das was Du vorgetragen hast oder man kann einfach versuchen zu überleben ähnlich wie Prepper das wollen. Ich will nur noch überleben, nichts mer herumreißen, und da denke ich Aufarbeiten wird sich da besser machen als aus der Kiste nehmen.

Natürlich weiß man nicht was kommt. Aber eben die Mentalität aus der Kiste nehmen wenn die Altersarmut explodiert und man sich wegen einer Pfandflasche umbringt, geht dann nicht. Leider wird das aus der Kiste nehmen immer noch probagiert. Und weil das bisher so scheins funktioniert hat, soll es in Zukunft auch noch funktionieren. Pustekuchen. Früher haben sich die Banken die alten Bilanzen vorlegen lassen und gemeint das geht auch in Zukunft so weiter und seit Basel II ist die Vergangenheit uninteressant und es ist nur noch die Zukunftprognose angesagt, dann lass ich mich mit Basel II Wissen von niemanden belehren, der noch die Vergangenheit betrachtet und mich zurückbilden will. Wie soll diese Art, in der Vergangenheit der Alt BRD zu Leben, trotz besseren Wissens in Mitteldeutschland greifen.

Hier treffe ich alte Menschen die mit Fahrrad und Anhänger Holz sammeln um zu heizen oder in der Garage mit Ofen sitzen, tagsüber, um die Heizkosten zu sparen die bei Grundsicherung im Alter nicht voll übernommen werden.

Das Elend erwartet HIER viele. Da gibt es keine Illusion. Man wird es links von Mitteldeutschland merken, dass man auf den Weg des Lebensstandarts von Mitteldeutschland schnell absinkt.

Aber den nicht haltbaren Standart und den Absturz nicht sehen zu wollen, noch dazu bei den Begründungen die Du ja geliefert hast, noch zu probagieren, wegen der Unwissenheit, und die (aus der Praxis) Wissenden in Mitteldeutschland belehren zu wollen, das ist bringt die Spaltung und das emotional Angefressen sein. Nur um die Spaltung zu überwinden kann man nicht Rückschritt in der Überlebensstrategie erwarten.

Wenn der Sportler verletzt ist, jammert der im Westen mehr, wegen dem Schmerzensgeld, nicht weil ihm etwas besonders weh tut. Und der Mitteldeutsche hat gelernt. Ihm tut weh, dass die versprochenen blühenden Landschaften fehlen. Er jammert mit Recht wegen des Betruges.

Und genau der Jammerossi überlebt inzwischen mit Tauschwirtschaft.

Eine alte Politiker Weisheit: Tue Gutes und rede darüber, habe ich abgewandelt in: wird Dir Schlechts angetan rede darüber (und friss es nicht in Dich hinein). Die zweite wichtige Weisheit lautet: rechne mit dem Schlimmsten und hoffe das Beste.

Das wird kombiniert. Und der Alt-BRD Mensch hat jeden Makel, jede Krankheit, verschwiegen um besser zu erscheinen als er ist.
Kann er so machen. Aber nicht den Mitteldeutschen dahingehend belehren dem Unsinn zu folgen.

Die Mitteldeutschen hatte zur Wende alle keine Schulden nur Vermögen und die Menschen aus der Alt-BRD hatten Vermögen, die Einen, die anderen hatten Schulden. Zusammen hatten Sie nichts.

Die BRD hat 2000 Milliarden € Staatsschulden und Frankreich hat 2000 Milliarden € Staatsschulden. Frankreich hatte keine Wiedervereinigung die 2000 Milliarden Staatsschulden erst ergeben haben. Der Stand der Staatschulden ist gleich. Wo sind nun die angeblichen Kosten der Wiedervereinigung?

Das Vermögen des BRD Volkes beträgt 9000 Milliarden € und die Zukunftskosten der BRD, Beamtenpension, Rückstellungen, etc., belaufen
sich auf 9000 Milliarden €. Ein Schelm wer da an baldige Enteignung des Volkes denkt zum Wohle derer die Du da aufgezählt hast.

Und wer denkt die Schulden ließen sich jemals abzahlen, und die kürzlich probagierte Schuldenrückzahlung zu 50 Milliarden € hätte irgend einen anderen Sinn als Volksverdummung, der hat TATSÄCHLICH die Hose mit der Kneifzange angezogen.

Es geht in meinem Vortrag nicht darum wie die DDR war oder nicht war, sondern überspitzt zum besseren Verständnis vorgetragen, warum der Mitteldeutsche so ist wie er jetzt ist und warum er nach 45 so geworden ist wie er jetzt ist. Details, ob es nun in einem Punkt so oder anders war
oder in einem anderen Punkt umgekehrt, ändern nichts an dem von mir vorgetragenen Prinzip. Des verinnerlichten Tauschens.

Es nützt mir nichts zu debattieren was die da oben, von denen Du sprichst, am Ende machen werden. Ich bin bislang unter dem Radar durchgeflogen und habe überlebt. Egal unter welchem Regime. Ich werde mich so lange der Überwachung verweigern und mein Mindesthaltbarkeitsdatum ist bereits überschritten. Es wird also einen „break event point“ geben an dem es mit mir zu Ende geht, ich hoffentlich schmerzfrei sterben werde, aber mich noch nicht verbogen habe.

Ich halte nichts von dem unbegründeten mandrahaft vorgetragenen positiven Denken was in der Alt-BRD zelebriert wird.

Natürlich weiß ich, dass die DDR wie die BRD kein Staat war und ist, aber wenn ich die hier zuständigen Stellen frage mit welchem Recht
der Nichtstaat BRD, seit 2015 offiziell Völkerrechtssubjekt, mir einen Ungültigkeitsvermerk in meinen DDR Ausweis gedrückt hat, dann kann mir das keiner erklären. Und warum mir nicht die Staatsangehöhrigkeit der BRD nach EU Recht auf Feststellung der Staatsbürgerschaft bestätigt wird, dann komme ich auch nicht weiter bei der Feststellung wer ich bin. Also bin ich staatenlos oder nach § 20 GVG Exterritorialer?
Oder bin ich vielleicht Reichsbürger nach StaG? Wie scheins 60 Millionen Biodeutsche auch, die vom Verwaltungskonstrukt BRD nur verwaltet werden?

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14.10.06

@ Bettina

Wohl an Deutsches Volk.

Ich war vorher nicht im Westen und höre hier nur Tadel, weil Westdeutsche sich angegriffen fühlen.
Wo habe ich gesagt es war im freien Westen einfach und im Gefängnis schön?

Die reale Form der stets gelobten Westwirtschaft ist am abkacken, und Du schreibst auch wie schlimm es war, und der Sachse wird nun als Rechts dargestellt. Warum ist das wohl so? Du und die anderen merken, dass es so nicht weiter geht wie es im Westen anscheinend immer geklappt hat.

Es geht mir darum aus dem Thema DDR/Bildung heraus zu erklären warum WIR heute ANDERS sind. Ein Erklärungsversuch dazu, nicht mehr und nicht weniger.

Was soll die Schwammdrüber Mentalität? Auch hier wird zum Thema immer noch gemeint man hat im Westen malocht, in einer überheblichen Art, als wären wir im Osten faul gewesen und es wird die angeblich bessere Westwirtschaft dargestellt, die es nie war (Schuldgeld, etc.). Nun haben wir ein Problem, ein gemeinsames, und dennoch wird so getan als wurde im Westen durch die Regierung alles richtig gemacht und man ist aber nun gescheitert, und die im Osten Gebliebenen Privatpersonen haben alles falsch gemacht beim Überlebenskampf. So können wir nie einig werden.

Wir haben als Privatmenschen im Überlebenskampf „alles“ richtig gemacht und die Regierung der DDR hat „vieles“ falsch gemacht, aber nicht in der Bewahrung der Deutschen Mentalität und in der BRD hat die Regierung nun im Sinne von der Bewahrung des „Deutsch sein“ alles falsch falsch gemacht und die Wirtschaftsform funktioniert nicht (mehr, hat noch nie funktioniert) und nun wacht Ihr im Westen auf bei Überfremdung.

Was kann nun der Ostmensch der sich als Rechts und Deutsch outet und verfolgt wird dafür, wenn Ihr im Westen den Grundstein gelegt habt, dafür, dass es soweit gekommen ist?

Zur Wende waren ca. 20 % Fremde im Westen Deutsch-Ausweisträger und in der DDR NULL!

Jetzt wird von Vertretern der BRD Regierung gesagt der Osten ist nicht braun genug. Das hat die DDR Regierung nie gesagt, dass „Neger“ in Unmengen rein müssen in die DDR. In der DDR hat auch keiner in Dresden rufen dürfen „Harris do it again“.

Was hat nun die Überfremdung in Deutschland damit zu tun wie schlecht oder gut jeweils der Einzelne früher gelebt hat. Hier wird ständig Privat mit Regierungsaktivität vermischt. Und separate Themen werden vermischt.

Liebe Westdeutsche kommt mal runter und auf Augenhöhe rüber – EUER System ist jetzt am abkacken und Ihr lasst die Entdeutschung zu und nicht die Ossis, tretet JETZT nicht mehr als der besserwissende große Bruder der immer noch den kleinen Bruder maßregeln muss auf, und wenn der das nicht zuläßt seid Ihr mental angefressen.

Seht die Fluchtursachen der Zuwanderung die jetzt scheins das Thema ist. Wo liegt die Schuld daran am Ossi?

Ich habe einen Erklärungsversuch dazu gemacht, warum der Ossi so ist wie er ist. Und dazu gehört wie er den Wessi gesehen hat, wie sich der Wessi mit seinem UNDEUTSCHEN mehr Schein als Sein dargestellt hat und nicht wie vielleicht anders war. Wenn der Wessi im allgemeinen nun nicht so war wie der den wir kennengelernt haben, dann soll er sich nun besser geben als bisher.

Davon sehe ich nichts.

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14.10.06

@ Bettina

Inso: Die Inso gab es lange schon in den Niederlanden, Frankreich etc. bevor diese Notgedrungen in der BRD 1999 eingeführt wurde.

Man musste als Privatperson 30 Jahre in ein Fass ohne Boden zahlen.

Wenn man also arbeitslos wurde war das Haus weg und man musste Miete zahlen und wurde rücksichtslos gepfändet.

@ Bettina/Inso
@ Bettina/Inso

Der Häuslebauer verliert seine Arbeit, wird arbeitslos und verliert das Haus durch Versteigerung, weil er die Raten nicht zahlen kann.

Und nun sagst Du, der Häuslebauer ist selbst Schuld an seiner Arbeitslosigkeit und soll bluten.

Die Bank hat dann das Haus aus der Versteigerung heraus für’n Appel und nen Ei einem der Bank Nahestehenden verkauft.

Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer.

Der Hauskäufer aus der Versteigerung, wo auch Strohmänner der Bank saßen, hat nun unverdient wegen Spekulaion das Haus und mehr Vermögen und der frühere Hauseigentümer ist nun sein Sklave bzw. der Sklave der Bank und hat Schulden. Bettina Du möchtest Sklavenhaltertum.

Der Restkredit, den der frühere Hauseigentümer hätte abzahlen können wenn er nicht arbeitslos geworden wäre, bei 50% Einkommen in der BRD, oder statt 90% als Arbeitsloser in Dänemark, der bleibt bestehen.

Aber der BRD Mensch, der Böse, der jetzt für seine ewige (30Jahre) Schuld ein Haus gekauft zu haben bluten soll, der kann nichts für seine Arbeitslosigkeit und nichts dafür, dass es in der BRD nicht 90% Arbeitslosengeld gibt wie in Dänemark, der muss nun Miete zahlen und für ein Haus abzahlen was der nicht hat.

Und dieses Unrechtssystem 30 Jahre am Existenzminimum zu leben ohne je die Schulden abzahlen zu können, denn das Haus war STATT Miete zu finanzieren und nicht ZUSÄTZLICH ZUR Miete, hat dafür gesorgt, dass die Wirtschaft den unschuldigen Schuldner verloren hatte.

Weil der nie wieder „auf’s Trapez“ kam. Da aber der Staat an der Wirtschaft verdient, durch Steuern, ist der Staat daran interessiert, dass die Wirtschaft funktioniert.

Wenn nun ein Lieferant einen Kunden verliert und der erwartungsgemäß die Schulden eh nicht zahlen kann, bucht der Lieferant die nicht bezahlte Rechnung aus. Nach Maßgabe des FA. Der Gläubiger, der Lieferant, weiß, dass er jährlich 5% Kunden verliert.

Was jetzt viele verwundern wird: 5% Kunden Totalausfall sind z.B 5 Kunden von 100 Kundenstamm. Somit hat der Lieferant noch 95 Kunden. Richtig?

Wenn nun der Lieferant 100% der Zahlungen braucht und 95% der Zahlungen noch hat, was macht er dann?

Er legt seine Preise grundsätzlich 5% höher fest. Fertig. Denn er hat jedes Jahr 5% Totalausfall. Das ist eine wirtschaftliche Größe. Die anderen zahlen irgendwie und 5% werfen das Handtuch.

Würde nun gar kein Kunde ausfallen, hätte der Lieferant tatsächlich 5% mehr Einnahmen im Umsatz. Da aber in der BRD der Gewinn nur 3 bis 5 % vom Umsatz beträgt, Telekom z.B. trotz Milliarden Gewinn nur 3,5%, hätte der Lieferant den Doppelten Gewinn.

Da aber immer 5% Kunden ausfallen ist die Rechnung wie oben.

Der Totalausfall muss aber dem Finanzamt bewiesen werden und der Lieferant/Gläbiger (GL) muss beim Kunden durch den Gerichtsvollzieher
(GV) vollstrecken lassen. Der Schuldner hat nun gerade heutzutage nichts Pfändbares. Also fertigt der GV in der Regel ein sogenanntes Pfändungsabstandsprotokoll an. Der Schuldner hat nun in der Regel die Richtigkeit seiner Angaben in seinem Vermögensverzeichnis beeidet, durch die Eidesstattliche Versicherung (EV). Damit der Schuldner nun arbeiten kann um die Schulden theoretisch abzahlen zu können und er nicht sinnlos oder aus Böswilligkeit eines neuen GL, bei mehreren GL, von der Arbeit abgehalten wird, bekommt der neue 2.,3., …GL das Vermögensverzeichnis zu lesen gegen Kostenpauschale (Kopiergebühr, etc.).

Früher 3 Jahre, heute 2 Jahre, läuft das so und der Schuldner hat erst mal Ruhe.
Dem FA hat früher eine EV gereicht, heute sind es 3…4. Dann darf der GL die nicht bezahlte Rechnung, die bei Sollversteuerung ja noch in der Bilanz vertreten ist, als Verlust ausbuchen. Nun wird der Verlust aus nicht hereingekommenem Rechnungsbetrag mit dem zu versteuernden Gewinn gegengerechnet und der GL hat übderhaupt nichts veroren durch die Zahlungsunfähigkeit des Kunden.

Wer zahlt also? Der Steuerzahler?- denkste, der Steuerzahler wird mit Bergen von Geld bereits überschüttet, weil er nicht die Differenz der staatlichen Arbeitslosenhilfe zu lediglich 50% auf Dänische Normalverhältnisse zu 90% aufstockt und aus DIESEM Grunde weniger Steuern zahlt.

Also weder der GL noch der Steuerzahler hat etwas verloren.

Nun kommt das Inkassounternehmen, nicht Inkassobüro, ins Spiel. Der GL verkauft nun die eigentlich uneintreibbare Forderung zu 8% der Forderungssumme an das Inkassounternehmen. Das Unternehmen kauft auf eigene Rechnung, das Büro handelt nur im Auftrag und treibt nur ein.
Jetzt kommt der Clou des hier viel gelobten westlichen Wirtschaftssystems. Das Inkassounternehmen was im Sinne der viel geliebten Maloche nun überhaupt nichts malocht hat, läßt auf die volle Forderungssumme vollstrecken für die es nur 8% bezahlt hat.

Das ist das viel gepriesene freie westliche, aber unmenschliche Misswirtschaftsystem.

Während nun der GL die 8% beim FA als überraschende Einnahme deklariert und die Sache für den GL erledigt ist, quält das Inkassounternehmen ohne jegliche moralische Grundlage den Schuldner weiter bis auf’s Blut,.

Ein solches Groß-Inklassounternehmen ist HOIST. 2 Schweden, die es gegründet haben und an deren Unternehmen sich eine Deutsche Großbank beteiligt hat um ohne Arbeit viel Geld zu verdienen.

So, nun wird der Deutsche von Ausländern bis auf’s Blut gequält und kann nicht mehr an der DEUTSCHEN Wirtschaft teilnehmen.

Und deshalb, weil er wieder an der Deutschen Wirtschaft teilnehmen soll und Steuern zahlen soll, hat die BRD zum Jahr 1999 das
Insolvenzverfahren eingeführt.

Bettina, mich beschleicht der Verdacht dass Die die Sachkunde zu substanttiertem Vortrag zur Inso fehlt

Und Du liebe Bettina willst nun, dass Ausländer Deutsche quälen können. Mich beschleicht der Verdacht Dir mangelt es an Sachkunde für einen
Substantiierten Vortrag zum Thema Inso.

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15.10.06

Um einen ausgewogenen Abschluss

Meine schwarz/weiß Darstellung hat Resonanz bewirkt.
Es haben sich Menschen mit ihren Ansichten gemeldet, die bei dem üblichen „blabla“ sich nicht zu Wort gemeldet hätten.

Man hat sich dadurch genötigt gesehen zu bestätigen und zu widerlegen. Man hat das schwarz/weiß übernommen.

Schwarz/weiß bietet den Kontrast der stets die Wahrheit ans Licht bringt, sonst geht alles in grau in grau und wischi/waschi unter.

Die Tatsache die Dargestellt werden sollte, passend zum Thema DDR Bildung, ist die:

In der DDR hat der DDR Mensch unfreiwillig in einer Diktatur gelebt die auch noch krass nach Stalins Tod 1953 weiter geführt wurde.
Die Menschen hatten in den 50ern und den 60ern noch Angst nach Sibirien zu kommen. Zur Zwangsarbeit.
Deshalb hat sich eine Untergrundbewegungsmentalität herausgebidet, die auf Austausch basierte.

Der DDR Mensch ist Diktaturerfahren und hat seine überdurchschnittliche Bildung zum Überleben ausgenutzt.

Der BRD Mensch ist nicht Diktaturerfahren und hat auf Grund von großen Zahlen und Börsenspekulation, einer 7jährigen Konjunkturphase, mit Auf und Ab, in der Regel die KOMPLIZIERTE Wirtschaft gar nicht verstehen können und die wurde in der Schule gar nicht gelehrt.
Also hatte man es dem BRD Menschen leicht gemacht, mit Marshallplan, Reparationsaussetzung 1953, Rohstoffverwertung wie Eisenerz und Steinkohle, was die DDR nicht hatte, an ein Wirtschaftswunder zu glauben. Wirtschaftswunder ist Blödsinn, es war kein Wunder sondern der schnelle Aufschwung hatte konkrete Gründe. Es wurden die Spitzenentwicklungen aus dem Militärbereich benutzt ohne dafür Entwicklungs-
kosten zahlen zu müssen. Max Grundig kam mit seinem Massenradio „Heinzelmann“ groß raus, hatte aber seine Ingenieure unfair zu niedrig entlohnt. Es wurden Bestände an Wehrmachtsmaterial verarbeitet, was auch nicht produziert werden musste. Lobbyarbeit um Verbote zu unmgehen.

Das als Erklärung warum das sogenannte Wirtschaftswunder ganz natürliche Ursachen hatte.

Der BRD Mensch hat es bei Zeiten aufgegeben zu hinterfragen warum es funktioniert hat, er hat den schnellen, unnatürlichen Aufschwung genossen, und dies seiner Art zu Malochen zugeschrieben.

Das französische Auto 2 CV, auch Ente genannt, wurde hochbeinig konstruiert, mit großen Rädern, hohem hinteren Federweg, großer Bodenfreiheit, damit der Franzose nach dem Krieg einen Sack Kartoffeln vom Acker transportieren konnte. Tatsache.

Der DDR Trabant ist bewusst ganz einfach aufgebaut, Luftkühlung, konnte nichts mit Kühlwasser kaputt gehen, Propeller und Lima wurden von einem Keilriemen angetrieben und im Pannenfall genügte eine Damenstrumpfhose statt Keilriemen. Zweitakter, das Öl war im Benzin. Also keine Ölwanne die zerberstet wenn man aufsitzt, keine Ölpumpe die kaputt gehen kann, etc. Keine Nockenwelle die geschmiert werden muss, keine Ventile, keine Ventilsteuerung, keine Steuerkette die Verschleißt. Der Tank saß über dem Motor, also auch keine Benzinpumpe. Die Außenhaut „Nirosta“. Mit so einem Vehikel ist „Drehorgelrolf“ um die Welt gereist. Daraus wurde der Trabant Kübel fürs Militär hergestellt, mit Griffstange am Heck, der konnte im Schlamm festgefressen einfach von 3 Mann herumgehoben werden. Zur Reperatur wurde der Ziviltrabant einfach auf die Seite auf Matratzen gelegt. Einfacher Zugriff auf den Unterboden ohne Hebebühne. So einen geländetauglichen Alleskönner, hatte, gebraucht gekauft ohne Kredit, der LPG Bauer. Damit sind die Griechen noch nach Importverbot der BRD auf dem Weinberg rumgecrosst. 3000 DM das Stück. Der DDR Bauer hat das aus Anspruch zustehende Futter nach Hause gefahren, auch den einen oder anderen Sack mehr als ihm zustand. Auf Grund des Anspruchs auf Futter, hatte er nach BRD Vorstellungen wenig Einkommen in Geld. Das Futter war also schon das Tauschgeschäft. Nun hat der Bauer zwei fette Bioschweine im Stall und verkauft eins wegen Westexport ganz normal und legal für ganz normale Aluchips an den Staat. Das Zweite isst er selbst auf. Also kauft der Bauer von seinem scheins zu geringen Einkommen auch noch kaum Lebensmittel. Versammeln kann er sich zu hause mit seinen Kollegen beim Bier. Und braucht keinen Verein wie in der BRD um sich außerhalb des Zuhauses zu treffen was der BRD Mensch musste und muss.

Der DDR Bauer ging auch mit dem Arbeitsanzug in die Dorfkneipe, trank Bier zu 40 Pfennige das Glas und rauchte Zigaretten für 1,60 Mark die Schachtel.

Und weil der Bauer ohnehin nicht weg konnte von seiner Privatlandwirtschaft obwohl er billig hätte in Urlaub fahren können, weil in der LPG alles geregelt war, ist der Bauer immer reicher geworden. Weil er schlichtweg gar kein Geld ausgeben konnte. Er hatte aber auch kein Verlangen nach primitivem Konsum. Von 1959 bis 1989 Stück für Stück mehr Wohlstand. Farbfernseher für 6000 Mark. Nicht angeschaltet weil eingeschlafen. War nach 20 Jahren noch nach der Wende gut zu gebrauchen.

Die BRD Schlauen haben nun gerechnet: Umtausch 1:2, 16 Milliarden DM Spareinlage der DDR Menschen, nun kaufen die Dummen wie die Dummen. Pustekuchen. Die haben immer noch mit ihrem Farb TV aus Staßfurt ferngesehen und keinen Neuen gekauft. Auch keinen Viedeorekorder. Und wegen der tatsächlich im Westen vorherrschenden Planwirtschaft wurden für die gesamten DDR Menschen Konsumgüter produziert, im Westbetrieb, die DDR Betriebe wurden ja alle platt gemacht, am Weststrandort zur Steuerabschöpfung im Westen.

Und wegen der sinnlosen Überproduktion kam es zur Preisspirale nach unten. Was die Branche in den Ruin führte.

Nun liegt der Osten gegenüber der BRD immer noch zurück und ist abgehängt ohne Zukunft, weil die Steuern der Konzerne die für den abgehängten Osten nun die Wegwerfprodukte herstellen, auf den Weststandort angerechnet werden.

Der Ostmensch hat nun gelernt sich in einer Diktatur zu behaupten, mit illegalen Mitteln, und hat der Volkswirtschaft entzogen, was er zur Privatwirtschaft brauchte. Zur Produktionsteigerung galt das Motto: Aus unseren Betrieben ist noch mehr heraus zu hohlen, und das hat der DDR Mensch wörtlich genommen. Die DDR Wirtschaft war praktisch und vom Laien nachvollziebar. Der DDR Mensch hatte keinen Kredit gebraucht, keine Schulden machen müssen.

Und es ging ihm zusehends kontinuierlich materiell besser in Richtung 1989. In den 60ern wurde noch von linientreuen FDJlern die Antennen fürs Westfernsehen vom Dach geholt. In den 80ern wurde bereits ARD und ZDF in die Gemeinschaftsanlagen eingespeist, Paldekoder aus Staßfurter Produktion für „Westfarbe“ wurden für 600 Mark verkauft.
Und später kam RTL und SAT 1 dazu. Das wissen natürlich nur die hier Gebliebenen.

Man war in der Regierung in den 80ern froh, wenn nicht zur Revolution aufgerufen wurde. Es gab Sonnabend und Sontag Fernsehreparaturdienst, damit es z.B. dem überdurchschnittlich bezahlten „Bunapelzer“, der sich nach Feierabend entspannen musste, der natürlich faul war und nicht malochte, an nichts fehlte. Auch Spätverkauf wurde eingeführt. Privatläden.

Natürlich wurden auch im Ruhrpott hinterm Haus Karnickel gezüchtet. Aber die DDR hatte eine richtig gut ausgebaute Parallelwirtschaft.

Und der DDR Bürger war daher ein Stück weit von der Obrigkeit unabhängig, währen der BRD Mensch für seinen landwirtschaftlichen Nebenerwerb über der Steuererklärung hockte und die Kaufbelege fürs Futter sortierte.

Für meine Eltern war es jeweils die zweite Ehe. Die mussten bereits durch den1. Weltkrieg kommen. Meine Großeltern sind Achtzehnhundertund…. geboren.

Natürlich haben die autentisch etwas anderes erzählt als in der Schule gelernt wurde und heute dargestellt wird.

KdF – Kraft durch Freude, erstmals Urlaub unter Adolf und billig, wie in der DDR beim FDGB.

Mein Vater, einfacher Arbeiter geht durch die Stadt, bietet ein Jude einen Anzug an zu 2 Mark auf der Straße, den gab es aber im Sonderangebot drinnen im Kaufhaus für eine Mark. Für die unverdiente 1 Mark Gewinn aus 5 Minuten Spekulationsgeschäft, musste mein Vater als Arbeiter mehrere Stunden arbeiten.

Das erklärt, dass in der DDR als die Menschen die diese Erfahrungen hatten noch voll im Leben standen, die Juden nicht als auserwähltes Volk hofiert und übervorteilt wurden wie heute in der BRD und die Juden arbeiten mussten wie jeder andere auch.

Nun wundert man sich über größeren sogenannten Antisemitismus in Mitteldeutschland.
Man wurde nur nicht amerkanisiert und hatte nichts verdrängt.

Meine Mutter hat mich mit Hausmitteln geheilt als Kind. Es gab Wasserstoffperoxi-Salbe in der DDR, weltweit einzigartig, es gab Pyolysinsalbe mit einem Kulturfiltrat aus Eiterbakterien, weltweit einzigartig, die meine Mutter anwendete, es gab Kaliumpermanganatgranulat zu 35 Pfennige Pfennige die Dose, zur Wunddesinfektion wie weltweit heute noch verkauft wird, nur in der BRD wird gleich Wasser hinzugemischt und die nun begrenzt haltbare Lösung (wegwerf) wird für 8 € verkauft mit einem Bruchteil der Inhaltsstoffe die es für 35 Pfennige in der DDR zur Selbstherstellung bei Bedarf gab.

Und in der DDR hat niemand „Dr. online“ wegen Schnupfen gefragt.

Die DDR Bürger waren Überlebenskünstler weil sie auf normalem Wege gar nicht überlebt hätten. Lerning by doing.
Der BRD Bürger hatte Überlebenstaktiken gar nicht nötig.

Nun wurde 1989 beschlossen, dass man erstmals AUF ANTRAG ausreisen konnte im Sinne von Touristenvisa, auch wenn man keine Verwandten hatte und nicht für immer die DDR verlassen wollte. Weil es der Masse der DDR Bürger immer besser ging und weil man annahm, dass auch die allermeisten zurückkommen würden.

Was dann durch Schabowski draus wurde ist hinlänglich bekannt.

Die Masse der DDR Bürger wollte nicht im Westen leben mit den bekannten Nachteilen und Schulden die am Stolz nagen, sondern hauptsächlich reisen dürfen. Wesentlich weniger wollten Umweltschutz und noch weniger wollten Opium. Die Kirche für das Volk.
Heute, in der Freiheit, leidet die Kirche unter Mitgliederschwund. Warum sollte man in der DDR den DDR Bürgern etwas Rückschlittliches gewähren wie Kirche, was die inzwischen aufgeklärten BRD Menschen auch nicht mehr wollen?

Hartz IV gilt in der gesamten BRD, nur sind in Mitteldeutschland mehr betroffen.

Und nun die Lösung zu „Chemnitz“:

Die U25 werden bis aufs Blut sanktioniert. Sanktioniert wird nicht weil man nicht arbeiten will sondern es werden Fallen gestellt damit der Hartzer einen sogenannten Meldetermin gar nicht erst einhalten kann. Austocker werden während derer Arbeitszeit eingeladen, damit sie den Termin versäumen müssen. Mit Absicht. Sanktioniert wird ausschließlich um Geld zu sparen um u.a. die Zuwanderung bezahlen zu können.

Der U25 wird nun sofort auf Null sanktioniert, ohne dass er ein Arbeitsverhältnis verpasst hätte und wird obdachlos.

Und nun wohnen die U25 zeitweise auf der Chouch beim Kumpel. und weil Hartz IV zu nichts führt in Ost und West und die Ostjugendlichen von sich her nicht anders sind als die Westjugendlichen wird diese Kumpelhaftigkeit grundsätzlich in der Gesamt BRD gepflegt.

Der Unterschied ist: nur in Mitteldeutschland gibt es mehr Hartz IV Opfer, mehr Kinderarmut, Und das ENTSCHEIDENDE IST, ES GIBT ELTERN UND GROSSELTERN ALS VORBILD, DIE ÜBERLEBENSKUNST IN DER DDR STUDIERT HABEN.
Das fehlt den Westmenschen.

Und nun muss man sich nicht wundern warum in Mitteldeutschland mehr Menschen mit bestimmten Vorstellungen auf die Straße gehen und AFD wählen.

Das ist der Zusammenhang mit Bildung der DDR Großeltern und Eltern in der DDR und dem erlernten Überlebenskampf der nicht abgelegt wurde. Und weil die Mitteldeutschen die Überlebenskunst auch heute dringend brauchen, lassen die sich nicht in das Ausrottungssystem BRD integrieren, nur weil etlichen im Westen noch kein Licht aufgegangen ist.

Auch die neue Minderung der Sanktionen in H4 für U25 nützen nichts. Die obdachlosen Jugendlichen sind nicht mehr zu kontrollieren. Es werden jeden Tag immer mehr Menschen die für das Regime/System für immer verloren sind. In Ost und West.

Die Ursachen für das Verhalten der Ossis im Bezug auf deren Bildung sind hier jetzt dem Grunde nach aufgezeigt worden.

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15.10.06

Lest meine Schriftsätze oder lasst es.

Im Westen wurde ich als akriebisch erkannt.

Nun meine Akrebie damit das hier mal eine Ende hat:

Die Überschrift lautet DDR/Bildung/Bücher

Mein Ziel war es, und ich meine ich habe mich verständlich ausgedrückt, eine Verbindung der DDR Bildung mit dem Leben in der DDR in Verbindung z.B. mit dem höheren Wahlergebnis der AfD zu bringen.

Sachsen und Chemitz wird als Hochburg der Fremdenfeindlichkeit dargestellt, und ich habe eine Erklärung zu geben versucht, für diejenigen die DDR Bürger Mentalität nicht kennen, an Hand von Beispielen, wie die DDR Mentalität sich ergeben hat.

Die vor der Wende und im jetzt Fremdenfeindlichen Osten leben.

Das Thema war NICHT wie fühlen sich JETZT diejenigen die vor der Wende aus der DDR ausgewandert sind.

Die Überfremdung ist ein Ergebnis der Politik der BRD bis zur Wende. In der DDR gab es keine Überfremdung weil es schlichtweg keine Fremden gab. Der DDR Bürger war Deutsch!

Nun haben die, die bis zur Wende in der BRD lebten, ob schon immer da oder aus der DDR zugewandert, den Grundstein für die Überfremdung gelegt, 1991 „Deutschland verrecke“, Gastarbeiter, Clans, etc. und ich habe gegenübergestellt die Nationalhymne der DDR „Deutschland einig Vaterland“ gegen „Deutschland verrecke“ in der BRD.

Sollte es in der BRD eine Überfremdung tatsächlich geben? Und sollte, falls man zu der dahingehenden Überzeugung kommen sollte, dass es in der BRD tatsächlich eine Überfremdung gibt, stellt sich zuerst die Frage, sollte dies nun unter der hiesigen Überschrift ein Zusatzthema sein, für das weiterhin unter der hiesigen Überschrift eine Lösung zu suchen wäre, dann braucht es unter der hiesigen Überschrift zuvorderst eine Analyse dazu, was das Problem verursacht hat. Und zwar bevor mich Lotse nach einer Lösung fragt, für ein noch gar nicht definiertes Problem was noch nicht analysiert wurde. Eine Auswirkung dieses Problems, das hier bislang gar nicht explizit auf der Tagesordnung stand, würde ergeben, sofern es ein Problem Überfremdung in der BRD überhaupt geben sollte, und weiterhin wenn über die Lösung des Problems unter der Überschrift die DDR/Bildung/Bücher künftig nachgedacht werden sollte, könnte sein, dass ein ggf. vorliegendes Problem der Überfremdung in der BRD, die neu aus Mitteldeutschland Hinzugekommenen, dazu veranlasst haben könnte, sich so zu verhalten wie ihnen durch die Regierung vorgeworfen wird. Wäre dem nun so, so sind meine Erklärungsversuche diejenigen, darzustellen, Erstens, dass es keine Überfremdung in der DDR gab, was die früher dort gelebt Habenden scheins als Vorteil erkennen, und Zweitens, warum sich die eben näher Bezeichneten jetzt verstärkt gegen eine Überfremdung, die sie zuvor nicht kannten und scheins weder vorher wollten noch jetzt wollen würden, nun wehren wollen würden. „Aufmärsche mit Begleiterscheinungen“, und nicht von der Antifa, in Sachsen, werden nun zum Thema als bestehendes Problem in der offiziellen Tagespolitik gemacht.

Würde man nun einmal annehmen, dass die Tagespolitik richtig erkannt haben möge, dass die Sachsen ein Problem durch sogenannter „Fremdenfeindlichkeit“ dem Fortkommen der BRD im besonderen Sinne machen würde, und der Sinn den die Regierung verfolgt, wäre nicht der den diejenigen gern verfolgt haben würden, denen Deutsche Traditionen, Deutsche Kultur, etc. am Herzen liegen, so wäre nun die Feststellung dahingehend zu treffen, dass die Sachsen und die Mitteldeutschen insgesamt, mit der derzeit vorhanden Politik im Umgang mit der Überfremdung unzufrieden sind. Es könnte weiterhin die Schlussfolgerung gezogen werden, dass Erstens die Mitteldeutschen eine Politik die zur Überfremdung führt, ablehnen, Zweitens dagegen ziemlich allein etwas unternehmen und die Analyse würde ergeben, dass die die nun relativ wenig gegen die Überfremdung unternehmen, diese Überfremdung ALLEIN zu verantworten haben und praktisch nichts tun.

Ergebnis, Folgenes liegt vor, dass Diejenigen, die praktisch nichts tun, diejenigen die an der Überfremdung keine Schuld tragen einerseits ob ihrer Andersheit als DDR Bürger, die nun gegen Überfremdung eintreten, kritisieren und die Kritisierten nun auch noch Fragen (Lotse), was nun zu tun wäre, um das Problem das diejenigen verursacht haben, die nun kaum etwas gegen ihr eigenes hausgemachtes Problem Überfremdung unternehmen, gemeinsam unternommen werden soll.

Und die Gemeinsamkeit zur ggf. nötigen „Gegenwehr“ gegen Überfremdung durch diejenigen verhindert sehen, die als fast die Einzigen gegen die Überfremdung vorgehen.

Eine Analyse ergibt, Stichpunkt „Deutschland verrecke“, dass diejenigen die jetzt fragen wie gemeinsam gegen Überfremdung vorzugehen sei, sich ihrer Verantwortung für ihr eigenes hausgemachtes Problem bewußt werden müssen, und denen die bereits vorgeprescht sind, nun auf Augenhöhe begegnen müssen. Und bevor nicht diese Verantwortlichkeit erkannt wird, wird es keine gemeinsame Lösung geben können.

Aktuell gibt es eine Diskussion der Regierungsvertreter darüber, wie in Berlin, um Kreuzberg herum, die nun herangewachsene Übermacht und Vorherrschaft von Clans, die vor der „Wiedervereinigung“, von denen die damals allein in der BRD herrschten, herein geholt wurden, ein Problem an denen die Mitteldeutschen keinerlei Schuld tragen, zu lösen sei. Gleichzeitig sprechen sich Regierungsvertreter, die solche Probleme verursachende Überfremdung erst ausgelöst haben, dafür aus, es muss mit Maßnahmen zur Verstärkung der Überfremdung die Problösung der Zurückdrängung der Überfremdung begleitet werden, und die die gegen die Ursache Auftreten, wie z.B. die Mitteldeutschen sind sowas von pfui aber auch.

Wenn also die Verursacher der Probleme aus der ALT BRD sich nicht zusammenraufen und es den Mitteldeutschen gleich tun, die am Problem gar keine Schuld tragen, und erst einmal sich vereinen um DANN vereint mit den Mitteldeutschen die am Problem gar keine Schuld tragen, gegen das Problem gemeinsam vorgehen, dann wird das nichts.

Wenn also die überheblichen Problemverursacher die die Spaltung bewirken, sich nicht von ihrer Überheblichkeit trennen und zur Vorleistung der Mitteldeutschen durch nun schleunigste Nachleistung aufschließen, dann ist der Zug tatsächlich bald abgefahren (Lotse+Texmex).

Sollten die in der ALT BRD früher gelebt Habenden nichts gegen Überfremdung haben, und nur die Mitteldeutschen, dann brauchen diejenigen die in der ALT BRD gelebt Habenden nur so weiter machen wie bisher. Dann gibt es aber auch nichts zu Fragen, was nun gemacht werden soll (Lotse+Texmex). @ Texmex: Es erschließt sich mir nicht, was eine Ausreise aus der BRD durch mich mit obiger Problemdarstellung von Problemen in der BRD zu tun haben könnte.

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15.10.06

Auszüge, Anm. Thom Ram

Hier scheinen nur diejenigen ein Problem mit der Zukunft der BRD zu sehen, die vor der Wende ausgewandert sind. Genau diese sagen man muss jetzt zusammen halten.

Menschen die schon immer in der ALT BRD gelebt haben, haben sich zu Wort gemeldet und nicht auf ein Problem der Zukunft aufmerksamgemacht.

Menschen die bis zum Schluss in der DDR gelebt haben auch nicht.

Bettina ist anmaßend, hat über Inso geredet von der sie keine Ahnung hat und hatte nach dem sie im Westen ankam zu wenig verdient.

Du bringst die aufgeklärtesten Sachen was hier heute in der BRD besonders schief läuft und welche Gefahr drohen würde.

Wenn jetzt davon ausgegangen wird, dass es Überfremdung gibt, dann ist die Schuld zu klären wer hier auschließlich und nur an der Überfremdung schuld ist.

Und ich bin es nicht und die anderen die bis zum Schluss in der DDR ausgeharrt haben sind es nicht.

Es wird vorgetragen, von denen die in der DDR bis zum Schluss ausgeharrt haben, dies und das haben sie in der DDR sehr geschätzt.
Dies und jenes haben sie nicht oder nicht gleich bekommen. Außerdem musste man anstehen.

Ich habe nun das Problem, dass niemand liest was ich tatsächlich schreibe und ich kann mit den Äußerungen derer leben die mit recht vortragen sie haben nicht alles in der DDR bekommen was sie wollten. Das hat doch nichts damit zu tun, dass es alles gab. Diese Aussage
ist ausgerichtet auf die ZusatzPRODUKTION.
Ich habe nie behauptet, dass jeder alles hatte, sondern nur, dass es alles gab. Das ist ein Riesenunterschied.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Viele Zeitgenossen in Ost und West sind zu oberflächlich.

Auflösung: Wenn ein Bäcker 100 Brote bäckt weil er 100 Kunden erwartet, die je ein Brot kaufen werden, Marktanalyse, und ein Bauer kommt und kauft 10 Brote von denen er auch nur 1 braucht, und 9 an die Schweine verfüttert, dann haben 9 Leute kein Brot bekommen. Und weil die 9 tatsächlich kein Brot bekommen haben, haben nicht alle 100 ein Brot bekommen. Also ist doch die Aussage völlig korrekt, dass es Mangel gab und 9 Leute leer ausgingen. Aber warum gab es den Mangel? Es liegt nicht an der geplanten Mangelwirtschaft der Regierung denn der wurde ja zu 100 % durch Zusatzproduktion ausgeglichen. Wenn ich also einen Trabant Auspuff kaufe weil es gerade welche gibt um dann weiter zu veräußern, dann dauert es eine Zeit bis derjenige den Auspuff erhält, der gerade liegengeblieben ist weil seiner abgefallen ist.

Hätte der nun die Technik von heute und sein Smartphon mit, dann hätte er binnen einer Stunde seinen Auspuff.

Wenn ich den nun kenne und weiß, dass jeden Moment sein Auspuff abfällt und bringe ihm einen mit, dann hätte er auf der Straße liegend ohnehin keinen kaufen können als es gerade ein paar gab.

Das Problem ist nur die fehlende Umschlagsgeschwindigkeit. Es gab in dem Moment als er auf der Straße liegen geblieben ist tatsächlich nicht den Ersatzauspuff für ihn. Aber er hat nicht gefehlt es hatte ihn nur ein anderer.

Ich habe aber nur gesagt, dass es alles gab im Sinne von Zusatz-Produktion und nicht, dass daraus folgen würde, dass alle alles hatten.

Wenn nun 100 Ersatzteile zum Verkauf anstehen und 100 Kunden stehen an und der 50ste kauft 2 Ersatzteile obwohl er nur eines braucht, dann geht der 100ste Leer aus. Es gab aber alles, nämlich 100 Ersatzteilöe für den Bedarf von 100. Wenn nun einer sich ein Ersatzteil hinlegt, weil er meint wenn er wieder eins braucht, dann bekommt er vielleicht keines, er könnte ja der 100ste sein, dann ist das Hamsterkauf.

Droht nun eine Katastrophe, dann gibt es regelmäßig Hamsterkäufe. Die Regale im Supermarkt sind leer. Scheiß Westen, leere Regale, es gibt ja gar nicht alles, könnte man denken.

Zusammenfassung: Die alten W. haben kein Problem mit der BRD angemeldet.

Die jüngsten O. haben kein Problem mit der BRD angemeldet.

Die vor der Wende in die BRD Hinzugezogenen sehen Probleme die unbedingt angegangen sein müssen, bestreiten aber selbst am Problem mitgewirkt zu haben.

Wenn die meinen es gäbe Probleme nun meinen diese müssten auch angegangen werden, dann müssen diese auch den ersten Schritt zur Beseitigung machen, statt auf andere zu warten un nur zu warnen. Vorm Problem.

Wenn es Überfremdung und Entdeutschung in der BRD gibt, dann muss die immer zuerst beseitigt werden, bevor man sich mit anderen Problemen befassen kann. Denn Einigkeit besteht darüber, bei dem ständigen Aufruf zu gemeinschaftlichen Handeln, dass Deutsche zusammenhalten müssen um deutsche Probleme zu lösen.

Es haben mich aber nicht die alten- und nicht die Jüngsten Mitglieder der BRD angegriffen, sondern die, die scheinbar nicht Fisch oder Fleisch sind. Unzufrieden sind mit der Entwicklung die sie so nicht wollten und nicht vorhergesehen haben. Nun sagen sie es steht etwas ganz Schlimmes bevor sie selbst gro0e Angst haben und die anderen die diese Angst, vielleich unbegründet gar nicht spüren sollen den ersten Schritt machen. Nun wird festgestellt, dass Überzeugungsarbeit ins leere geht. Ausgewandert in Hoffnung und frustriert weil die real existierende BRD sich scheinbar doch nicht so dargestellt hat wie gedacht oder man hatte z.B. mit zu wenig Lohn zu kämpfen.

Wer Angst hat tut selbst etwas. Wer meint es wäre vorteilhaft Vorräte zu haben, der kauft sie um Gottes Willen in Eigeninitiative und fragt nicht
dauernd nach Fahrgemeinschaften. Hat man Vorräte im Keller, und erklärt warum, dann wollen die anderen auch welche.

Wenn man sich aber aus dem Kriesengebiet BRD wieder verdrückt wie aus der DDR, dann braucht man sich nicht zu Wundern, wenn man nun als (West)besuch verschmäht wird, wenn man vorträgt was da wo man gar nicht lebt alles schief läuft oder bald laufen würde.

Man kann auch nicht klagen man hat zu wenig Lohn und in der BRD läuft alles schief, Die anderen müssen etwas ändern damit es einem besser geht. Vielleicht haben sich die anderen mit Tausch bereits eingerichtet und die brauchen gar keine Veränderung.

Dann wurde Dankbarkeit in der Gesamt BRD für die früheren Westpakete vermisst, und es wurde die BRD von den früheren Westpaket Empfängern verlassen. Es gab Enttäuschung. Es zeichnet sich das Bid der Unzufiedenheit ab.

Es scheint größere Erwartungen gegeben zu haben, bei denen die vorzeitig aus der DDR weggingen, und bei denen die DDR an ihrem alten Standort durch die BRD ersetzt wurde. Die wegen der mehr Schein als Sein- Mentalität in der BRD.

Es nützt nichts aufzuzählen was es hier und da für Erfahrungen mit bunten Fahnen und fehlenden Zuspruch gab.

Zuerst muss man sich darüber klar werden, wenn man vor dem Ende der DDR freiwillig die BRD gewählt hat, dass man dann auch seinen Teil der Schuld an den Jetzigen Unzulässigkeiten trägt, die ihre Ursache vor der Wende hatten. Jedenfalls diejenigen denen die BRD aufgezwungen wurde, ob sie nun das wollten oder auch nicht, die haben eben nichts dazu getan, was vor ihrer Zeit in der BRD geschah. Jeder wird sich bewusst, dass er spätens als nach 45 Geborener nichts dafür kann was vor seiner Geburt geschah, und so können die, die vor der offiziellen Auswanderungsmöglichkeit nicht in die BRD ausgewandet sind auch nichts dafür, dass es jetzt Probleme gibt, die allein der Vorwende BRD zuzuschreiben sind.

Es bringt hier keine ewige Diskussion etwas, bevor nicht die, die vor der Wende in der BRD gelebt haben, nicht ihre alleinige Schuld an den Dingen die nun Problem sind anerkennen.

Texmex es geht noch! Die DDRler haben andem, was sie gar nicht beeinflussen konnten, wie der Nach 45 Geborene, tatsächlich keine Schuld.

Und die Schuld die sie nach der Wende auf sich geladen haben bauen sie ab in Form von Chemnitz und Protestpartei wählen.

Wer etwas nicht beeinflussen konnte hat am Geschehen keine Schuld. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Es ist Wurst, die mit den 2 Enden, solange Du im übertragenen Sinne einem Spätgeborenen MIT-Schuld an Ereignissen vor seiner Geburt gibst, und nicht einlenkst und klar ausdrückst, dass die vor der Wende in die BRD Hereingenommen für das Ergebnis der Aktivitäten der Vor Wende BRD allein die Schuld tragen, wird das nichts mit dem Zusammensein der Deutschen.

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15.10.06

These: Deutschlandfrage, was versteht man unter Deutschland.

Früher waren die Filme in der BRD hergestellt heute sind dieselben Filme in Deutschland hergestellt worden.

Hat sich etwas geändert.

Stalin hat die SU nach Polen verrückt und völkerrechtswidrig dazu polnisches Gebiet besetzt, warum wurde das bis heute geduldet?

Polen wurde dann nach Westen verschoben, auf das Gebiet von Deutschland.

Die Sudetendeutschen wurden vertrieben.

Also waren die Deutschen Ostgebiete wegen dem verlorenen Krieg ein für alle mal weg.

Nun wurden die Russlanddeutschen aus Russland hergelockt. Nun ist auch die Deutsche Bevölkerung vollständig hier vertreten.

Man hat nun ein eindeutiges Staatsgebiet erreicht um Staat sagen zu können und das Staatsvolk ist als Deutsches Volk, vereint, zusammengezogen worden.

Könnte es nicht so gewesen sein, dass nur noch die DDR gefehlt hat und man konnte gar nicht die DDR Bürger mit einer Volksabstimmung befragen ob sie nun alle wie die Rußlanddeutschen unter ein gemeinsames Dach ziehen wollten? Mussten die DDR Bürger nicht vielleicht überrumpelt werden? War zur Überrumpelung das Zeitfenster gerade aufgetan? War das Große Ganze das Ziel?

War es vielleicht das Ziel ein einheitliches Staatsvolk zu generieren, in festgelegten Grenzen ohne die früheren Deutschen Ostgebiete?

Sollten nicht vielleicht die Masse der Deutschen zum Staatsvolk zusammengefasst werden, mit den Russlanddeutschen, den Sudetendeutschen, etc., so dass es praktisch keine Nennenswerte Population von Deutschen außerhalb von dem neuen Deutschland nun gibt?

Es könnte sein, dass in einer HLKO festgelegt wurde, dass ein besiegtes Volk 60 Jahre durch einen Verwaltungskonstrukt beherrscht werden dürfte. Es könnte weiterhin sein, dass das Verwaltungskonstrukt von Anfang an die BRD sein sollte, so dass Deutschland vom Gebiet her nur noch die DDR fehlte?
Würde nun obiges zutreffen mit der HLKO, dann hätte die BRD als Verwaltungskonstrukt für Deutschland ab 2005 keine Aktivlegitimation mehr.
Nun ist die BRD zum Völkerrechtssubjekt ausgerufen worden. Die Verwaltung des mit Gebiet und Bevölkerung aufgefüllten Deutschlands übernimmt nun als Völkerrechtssubjekt die BRD.

Es könnte nun sein, dass zum Zwecke der Beherrschung des Volkes eine Spaltung desselben, fortgeführt in Ossi und Wessi, von Nutzen erscheint.

Wenn nun die Spaltung überwunden werden soll, dann muss der abtrünnige Teil, die Entdeutschten, sich zumindest zu ihrer Schuld an der Entdeutschung bekennen.

Opfer von Straftaten fordern, rein demonstrativ das Bekennen zur Schuld. Oft wird auch noch Reue erwartet.

Ohne Schuldbekennung zumindest geht es nicht voran.

Es scheint nun so, als hätte sich die BRD aus oben genannten Gründen des Volksvermögens der DDR Bürger bemächtigt, Grundbesitz z.B., aus scheins heren Zielen, und die privaten Geschäftemacher aus der ALT BRD haben sich den Privatbesitz, privaten Grundbesitz über Verschuldung und Sicherheitsleistung, „Ossi Du bekommst nun den schönsten Plunder, die Bank bezahlt durch Kredit, du musst dieser nur dein Häuschen vermachen“, der DDR Bürger angeeignet. Der DDR Bürger hat nun seinen PRIVATGrundbesitz verloren und der Plunder liegt in der Tonne und es gab für die bereits marode BRD Wirtschaft, ggf. ausgeplündert durch höhere Interessen, die ewige Schuld dürfte dann eine Rolle gespielt haben, einen Wirtschaftsaufschwung wie durch Abwrackprämie. So könnte es zumindest gewesen sein.
Sollte es so gewesen sein, wäre das Problem der auslaufenden Aktivlegitimation 2005 der BRD zur Verwaltung elegant gelöst worden. Nach 2005 könnte man sagen die Hauptsache der Übereinstimmung der BRD mit Deutschland ist gelöst, ab 2005 wird Deutschland mit BRD gleichgesetzt. Wäre es so, so wäre es eine elegante Lösung. Durch Kanzler Kohl.

Nun haben die DDR Bürger nichts mehr und die BRD Bürger haben noch ihren Privatbesitz.

Nun haben die BRD Bürger noch 30% Altersbezüge aus privatem Vermögen zusätzlich zur Rente, und die DDR Bürger haben nur noch die Rente. Die wird nun auch immer geringer ausfallen wegen der geringeren Arbeitsvergütung.

Und zusätzlich haben die DDR Bürger die Überfremdung die sie vorher nicht hatten, z.B. durch nicht integrierte Gastarbeiter, die gar nicht integriert werden sollten und wollten, denn die sollten und wollten ja nach bestimmter Zeit wieder nach Hause, und die jetzt als Bedrohung gesehenen „Clans“ hat in der BRD man zugelassen.

Nun werden die DDR Bürger die nun gegen die Überfremdung vorgehen als – pfui – angeführt, und gegen die staatliche und private Enteignung können sie eh nichts mehr machen.

Man sollte sich mal in die Schuhe des anderen begeben, des Jammerossis.

Nun sagen die Westdeutschen sie hätten mehr malocht als die DDR Bürger, was Spaltung bewirkt, und sie haben noch Privatbesitz, weil der BRD-„Staat“ NOCH nicht enteignen musste. Nun wird der Enteignungsgrund begründet bei unbebauten Grundstücken durch Bevölkerungszuwachs und Mangel an Baugrund.

Der Westdeutsche ist scheins bloß das Schaf, was später geschlachtet werden soll, er ist bereits auf den Weg zur Schlachtbank, er will es nur nicht wahrhaben. Er hat zumindest bis jetzt eine verbesserte Vermögenssituation genossen, weil er durch die Hereinnahme von Volksvermögen der DDR Bürger in Staatsvermögen der BRD, bei seinem Vermögensverfall vorab verschont wurde.

Und nun bildet sich der Westdeutsche ein, sein Vermögen kam aus der Maloche, der Herstellung von Müll der mit Material und Arbeitskraft in der BRD weggeworfen wurde. Z.B. Blisterherstellung.

Wenn nun der BRD Bürger nicht seine Schuld am künftigen Elend erkennt wird es ihm so ergehen wie dem Alkoholiker, der nicht seine Alkoholkrankheit erkennt.

Es gibt trockene Alkohohliker die eingesehen haben, dass sie nichts mehr anrühren dürfen, und es gibt eben solche Alkoholiker die das nicht einsehen wollen. Und die sind dem Untergang preisgegeben.

Es ist mir soetwas von Wurst (mit 2 Enden) was nun jeder macht. Lediglicher Denkanstoß.

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Ein Weg zum gesunden Dorf könnte kleinteilige Lanwirtschaft sein. Vögel und Insekten würd’s freuen. Arbeit wäre gegeben, die mehr Spaß machen würde, weil gewußt für wen, statt Arbeitgelegenheit unter H4, wäre ungewohnt aber gesünder.
Entzug des Wegwerfkonsums könnte auch besser klappen. Nähe zum Kind wäre gegeben.

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Habe eben einem von mir vor der Obdachlosigkeit, dem Suzid, Geretten ein Bett besorgt, zuvor eine Wohnung hier in der Nähe, muss noch einen Transporter mieten um ihm das Bett zu bringen. Amt hatte im Westen, wo er zuvor wohnte, Miete nicht gezahlt weil Vermieter Unterlagen nicht rausgab. Das System-Amt erpresst den Bedürftigen mit Zahlungseinstellung wenn Unterlagen Dritter nicht beigebracht werden die wiederum die Dritten, wie Vermieter, nicht beibringen müssen, und es deshalb auch nicht tun. Vermieter werden befangen vom Zivilgericht bevorzugt. Der BGH urteilt Geld muss man haben für Miete, auch wenn Taschen leer und Amt verfassungswidrig handelt – Amtszuständigkeit zählt nicht im Zivilrecht. Fasse mal einen nackten Mann in die Tasche.
Hier hatte mal eine kirchliche Einrichtung aus dem Westen ein Objekt angemietet und Obdachlose Junkis aus Hamburg untergebracht, Projekt ist gescheitert. Ich arbeite am einzelnen Fall.

Natürlich fließt die Saale über Hof kommend in die Elbe und in Hamburg in die Nordsee, wo dann die Schaumkronen landeten und nicht nach Hof.

Bin dann auch mal weg.

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Wohl an Gesunde aller Länder vereinigt euch. In manchen afrikanischen Staaten wurden die Alten ausgesetzt, an einen Pfahl angebunden, und ihrem Schicksal überlassen. Es fehlen 1 Million Wohnungen die so schnell nicht gebaut werden können. Vielleicht sollte sich die BRD Regierung daran orientieren. Bei der Zuneigung zu afrikanischen Menschen.

Wie heißt es so schön: Altwerden ist nichts für Feiglinge – oder bloß nicht alt oder krank werden.

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Wovon soll ein Invalidenrentner der durch Maloche zum Invaliden wurde seine Mietschulden zahlen an denen er systembedingt keine Schuld trägt? Inso ist jedenfalls Scheiße soll er sich doch seiner Verantwortung stellen malocht zu haben oder?
Nun er stellt sich, aber nicht der Polizei, sondern Helfern die Deutschen, die wie Deutsche leben, helfen.

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Weitere Eingaben von Fred, sowie die hier nicht gedruckten Einwürfe von Gesprächspartnern findest du im Kommentarstrang von DDR/Eine Geschichtsstunde, die sich gewaschen hat.

Thom Ram, 19.11.06

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35 Kommentare

  1. Webmax sagt:

    Na ich weiß nich …
    „Der Tauschkurs der DDR Mark zur Westmark stieg von 3:1 in den 70gern auf 10:1 Ende der 80er.“
    Es gab also 10 Mark für 1 DM.
    Wenn der Rest auch von solcher Qualität ist…

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  2. petravonhaldem sagt:

    Nun brauchen wir noch die Ergänzungsdarlegungen von anderen Mitteldeutschlern und echten Ostlern
    und vor allem viele Selbstreflexionen von vielen Westlern,
    damit aus den Puzzleteilen sich langsam ein Bild bildet
    und wir aus der aufoktroyierten „Objektivität“ endlich zum Beschreiben der Erlebenswelten der „Subjekte“ kommen.

    Dann benötigen wir noch die vielen vielen Beschreibungen der Deutschen in und aus aller Welt mit ihren Erfahrungen von Innen und Außen.

    Wenn wir die einzelnen Beschreibungen unvoreingenommen und unbekrittelt als subjektives Erleben anzuschauen lernen
    und e-r-g-ä-n-z-e-n-d- unsere jeweilige Sicht- und Erlebensweise dazu oder daneben stellen,
    kommen wir raus aus dem ins Hirn gehämmerten Machtgehabe von Rechthaberei und damit dem „Teileundherrsche“.

    Gleichermaßen entfiele eine gewisse Schuldfrage, die uns in nichts weiterbringt, in gar nichts!!

    Wir haben die Schuldgeschichte weitestgehend durchschaut und gehen nun weiter.

    Deutsches Geschichtete alias deutsche Geschichte in Form vieler Geschichten.

    Lauschen wir aufeinander auf neutralem Humor/humus BB-Boden 🙂

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  3. Thom Ram sagt:

    Petra

    Ja und ja und nochmal ja.

    Einfach die Sicht des Gegenübers betrachten. Zur Kenntnis nehmen. Abgleichen mit Bekanntem ist selbstverständlich. Wenn Unstimmigkeiten sind, nachfragen und……..weeitere Ansichten einholen.

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  4. fred sagt:

    @ Webmax

    Der Tauschkurs der italienischen Lira lag auch nicht 1:1 mit der DM und der australische Dollar ist auch weniger Wert als der Amerikanische.

    Wenn man nicht davon ausgeht, dass in der BRD alles das non plus ultra war kommt man weiter. Es wird sich bei allem zu leicht gemacht.

    Nach dem Motto: „Wir haben immer recht, wir haben das bessere System“. Dass man auch anders leben kann und glücklich dabei sein kann, darauf kommt man nicht. Nur weil es in Ost und West die Mark gab mit unterschiedlichem Tauschkurs, so waren doch die Unmengen der Erzeugnisse nicht schlecht die in der DDR produziert wurden und die Westdeutsche gern gekauft hat, wenn man ihnen nicht erzählte, dass sie von „Drüben“ sind.

    Die Mittelmehrkost wird mit Langlebigkeit in Verbindung gebracht und sind italienische Weine per se schlechter als Pfälzer?

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  5. Webmax sagt:

    @Fred
    Was schreibst bzw. unterstellst du mir da?
    Ich habe deinen Text in Sachen DDR-Wahrung als falsch bemangelt. Die Ostmark hat stetig an Wert verloren und war zum Schluss mit 30:1 erhältlich.
    Weder sage ich damit,dass in der BRD alles gut war noch unterstelle ich, dass DDR-Erzeugnisse schlecht waren. Zumindest aus russischer Sicht waren sie sehr begehrt. Immerhin haben wir Gipskartonplatten bezogenund Ikea liess bei euch Spanplattenmobel fabrizieren.
    Ich erinnere mich an sehr gute Fachliteratur und einen hohen theoretischen Wissenschaftsstand – zur Praxis fehlte das Geld für Westcomputer.

    Was soll das aber alles? Schnee von gestern mit der Erkenntnis, dass die DDR Revolution eine gekaufte war. Aber – deshalb? – eine friedliche, GottseiDank.

    Was es uns an Vermerkelung gebracht hat, da könnte man allerdings kotzen.

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  6. @ -Fred 10:55 auf der ersten Seite

    Jetzt bist Du ganz richtig drauf und auf der richtigen Schiene.
    Mit Blick auf das, was machbar ist und worauf der Schwerpunkt liegt.
    Schreib weiter so!

    Also Du hast sehr gut skizziert, was wir selber tun können, um die
    echte Wende herbeizuführen. Die Wende zu uns selbst. Solange wir
    Verbraucher sind und sonst nichts, arbeiten wir für das System.
    Fangen wir an selbst zu denken, und was uns selbst gut tut, dann
    sind wir auf der richtigen Schiene, die uns nach Hause bringt.
    Zu uns, für uns. Unsere Erde, wir ihre Kinder.

    Ich weiß, dass es nicht so ist. Die Erde ist keine Mutter in diesem
    Sinne, obwohl viele das so sehen. Doch eine Art Zusammenarbeit
    und Zusammenspiel sollte es schon geben.

    Wir wurden einst hier angesiedelt um gemeinsam mit den Delphinen
    und den Walfischen die Hüter dieser Erde zu sein. Das ist lange her.
    Inzwischen muss die Erde vor ihren einstigen Hütern geschützt werden.
    Weil wir einen Weg gehen, der von anderen erdacht ist und wir wurden
    massiv manipuliert, von unserem echten, heiligen Weg abzukommen.

    Doch es liegt an uns, an unserer Achtsamkeit, wieder zurückzufinden
    zu unserer ursprünglichen Aufgabe.

    Dann finden wir wieder in dieses ineinandergreifende Spiel von
    schützen und geschützt werden. Eine Harmonie, ohne die Symbiose.
    Weil Symbiose ist Abhängigkeit und Harmonie ist freiwilliges
    „Konzert“ im Sinne der Lebenssymphonie.

    WIR SIND GUT, so wie wir sind und unsere Macht liegt in uns verborgen.
    Jeder von uns hat diesen hellen Funken des Wissens und der Weisheit
    in sich und wenn wir still werden und in uns selbst sehen, dann haben
    wir alles, was wir brauchen, um diese echte Wende zu vollziehen.

    Die Kraft liegt in uns und wenn wir erwachen und uns umsehen und
    das tun, was getan werden muss, und das lassen, was losgelassen
    werden muss, dann geht es schnell, ohne großen Kraftaufwand und
    wir dürfen uns wundern, WIE einfach es ist! Es ist sooooo einfach!

    ES IST SOOO EINFACH.

    Druck erzeugt Gegendruck.
    Wenn jetzt der, welcher den Druck bekommt, also der Mensch, diesen
    Druck nicht hält und nicht mehr rennt, im Hamsterrad – sondern einfach
    nur steht und beobachtet. Dann geht der Druck durch den Menschen
    hindurch und seine Energie verliert sich!

    Durch Beobachtung, wie Du Fred das machst, entsteht Bewusstsein in
    dieser Hinsicht, was das Gesetz und das Geld und das Staa ts Wesen
    so macht. Der Aufwand wird sichtbar, der betrieben, wird, der Betrug
    wird sichtbar. Als Konsequenz werde ich noch mehr beobachten. Dann
    werde ich wissen, was ich tun und was ich lassen kann.

    Ich freue mich auf Deinen nächsten Beitrag, Fred.
    Du schreibst immer besser und besser.

    Zum „System“. Ich selber finde jedes System schlecht. Weil ein System
    etwas Starres hat. Es ist geplant, es wird kontrolliert, ob es auch nach
    Planung läuft. Jedes System hat einen Fehler: Es ist ein System.

    Kein System = Kreativität. Ein Anfang wird gemacht und dann wird
    geschaut, wie es geht. Ab da kann es in viele Richtungen gehen und
    jeder neue Schritt ist ein Experiment. Sicherheit gibt es keine. Die gibt
    es auch im System nicht, doch Sicherheit wird im System vorgegaukelt.
    Weil alles „berechenbar“ ist!

    In der Kreativität gibt es an keinem Punkt Sicherheit. Doch das ist
    die Freiheit. WIR haben das verlernt. Wir schreien nach billigem Diesel.
    Wir schreien nach der giftigen Muttermilch des Sta a tes. Ich will ich will
    ich will! Ohne zu denken. Mit dem Diesel verseuche ich meine heilige
    Luft, die ich brauche zum Atmen. Reine Luft hält mich gesund. Will ich nicht?

    Oder hab ich schon seit ich lebe nicht wirklich gedacht? Lernt man nicht
    in der Schule! Klar wie Kloßbrühe! Alles System! Ich sage oft zu Anderen:
    „Wenn ich so denken und handeln würde wie Du, dann hätte ich dies oder
    jenes überhaupt nicht geschafft.“ ! Ich habe einfach angefangen und habe
    geschaut, wie es geht. Ich machte immer weiter. Das Ergebnis ist gut.

    Daran erkenne ich die Arbeit. Am Ergebnis. Ich darf nicht sagen, die
    Re gier ung „sei“ korrupt. Weil dann würde ich verklagt, oder? Doch wenn
    ich auf das Ergebnis schaue, dann ist es doch so, oder? Wie beweise ich
    es und steht es dafür, dass ich – bei wem eigentlich – Klage darüber einreiche?
    Mit welcher Aussicht auf Erfolg?

    Muss ich diesen Weg andenken? Oder würde ich damit auf die gleiche
    Ebene gehen, wie das, was ich anprangern will? Kann ich davon ablassen
    und auf eine andere Ebene gehen? Kann ich Agnihotra Feuer entzünden?
    Kann ich Energiestäbe bauen? Kann ich mich im System so bewegen,
    dass ich auf eine Ebene komme, die sehr nahe an dem ist, was ich mir
    an „Freiheit“ vorstelle und wenn dann der Tag X kommt, mache ich den
    allerletzten Schritt vom System zum allerersten Schritt in die Freiheit.

    Da muss ich dann allerdings anders denken gelernt haben. Weil niemand
    für mich denkt. Ich muss selbst wissen, welche Pflanzen genießbar sind.
    Ich muss mich auf vielen Gebieten auskennen. Ich bin voll eigenständig
    und selbst verantwortlich. Das ist auch Freiheit.

    Kupferschüssel, getrockneter Kuhdung, etwas Reis und Gesang.
    Bitte schaut selber, wo noch Anleitungen dazu sind.

    Die Asche ist Dünger und Reinigungsmittel gleichermaßen.
    Es gibt einen, der macht Chemtrails damit weg.
    Ebenfalls wird mit der Asche die Pflanze auf mehreren Wegen
    zum Ursprung zurück gezüchtet über die Samen.

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  7. Ergänzung – … macht Chemtrails mit dem ununterbrochenen Feuer weg.
    Die Asche ist das Endprodukt, mit ihr kann verschiedenartig
    experimentiert werden.

    Wäre das etwas für Genverseuchte Bauernhöfe?
    Ich denke oft an Gottfried Glöckner…. ist enteignet worden?

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  8. Vollidiot sagt:

    Zur gewissen Schuldfrage…
    Klaus Hoto ist ein Klavier, das mit seiner Klaviatur zu endlosen Variationen einlädt, ewig.
    Von außen wird es NIE aufhören.
    D.h., da0 die innere Beschaffenheit die einzige Möglichkeit bietet.
    Mit Speichellecken, Lügen und Kotaus gibt man nur die passende Stimme zum Klavier.
    Hier empfiehlt sich der Hinweis Goethes (Ach du Scheiße, schon wieder Goethe), der den Deutschen (net Germans) Mittlertum und Geist anempfiehlt.
    Dies mit Überzeugung gelebt, oh je, da würde Ehrlichkeit ins politische Leben einziehen.

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  9. Vollidiot sagt:

    Mannomann

    Umtauschkurse hin oder her.
    Hier manifestiert sich schon wieder der Merkantilismus.
    Aber in einem Fragwürdstaat mit heuschreckiger Aufsichtsherrschaft wird solch Argument immer benötigt.
    Das ist weniger urdeutsches Nivo.
    Wie erzählte der Regimekritiker R. Henrich von der Einladung im BRD-Fernsehen, nach dem „Beitritt“ der DDR, in einer Diskussionsrunde mitzuwirken und auch ein eigenes Thema mit einbringen zu dürfen.
    Er wählte dann das Thema: Die Aufgabe Mitteleuropas.
    Im wurde daraufhin mitgeteilt, daß dieses Thema nicht berücksichtigt werden könne und er solle ein anderes benennen.
    Das wollte er nicht – und wurde ausgeladen.
    Das sind Themen von Wesentlichkeit, net Wechselkurse und veraltete Computer.
    Das zeigt auch welche fragwürdige Qualität und Unabhängigkeit in unseren Glotzofanten wirkt.

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  10. Angela sagt:

    Toller Kommentar, Gigi, 2o:38. Wäre was für die Titelseite…… LG von Angela

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  11. Webmax sagt:

    Vollidiot
    19/11/2018 um 20:58

    Gähn…sachliche Diskussion ist wieder mal unmöglich.
    Wenn ich mich entschliéße, ein gewaltige Mühe verursachendes Pamphlet zur ehemals deutsch-deutschen Situation zu verfassen, müssen wenigstens die Fakten belegbar stimmen; auch wenn die gezogenen Schlüsse teils richtig, teils falsch in jedem Fall aber subjektiv sind.(Nicht jeder ist halt Wissenschaftler).
    Was soll jetzt da ein zusammenhangloser, billiger Verweis auf eine ehemalige – wirklich „wesentliche“? -TV-Diskussion, die sowieso keiner gesehen hat?

    Außerdem gilt sowieso immer die Version des Siegers, das wissen wir doch längst…

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  12. Thom Ram sagt:

    Gigi 20:37

    Genialer Beitrag von dir. ….meine Sicht, wie weit Mass gebend sinnvoll, weiss ich nicht.

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  13. fred sagt:

    Es ist die Bestandsaufnahme von der Therapie zu trennen.

    Jeder kann seine Empfindung über sein Erlebtes sagen. Z.B. die Vopos in der DDR haben mich Scheiße behandelt.

    Meine Schuldkritik, zu der ich weiter stehe, ist daraus entstanden, dass während der Bestandsaufnahme im Blogthema „Bildung in der DDR“, der Therapieaufruf kam gemeinsam die Unbilden der Gegenwart zu beseitigen und die Entfremdung und Entdeutschung, die nun mal die Westmenschen in der West BRD allein verursacht haben, als sie dort in der Demokratie das Wahlrecht hatten und einfach nicht nach Wahlgeschenken sondern nach Vernunft hätten wählen können, nun auch noch überheblich dazu aufrufen die DDR Menschen sollen nun Seite an Seite mit den Westmenschen das Übel beseitigen, die Entdeutschung, was der Alt-BRD Mensch allein verursacht hat, und das obwohl der DDR Mensch bereits gegen die Entdeutschung angeht, siehe Chemnitz und Wahlergebnis, und dafür auch noch aus dem Westen gescholten wird.

    Der Alt-BRD Mensch hat sich amerikanisieren lassen, das ist so und wurde hier bereits bestätigt und nun fällt dem Alt-BRD Mensch eine Schuppe nach der anderen ob der Realität aus den Haaren.

    Woher soll der DDR Mensch nun die Gewissheit nehmen, dass Der alt-BRD Mensch nicht wieder den Geschenken der Regierung erliegt.

    Was kann nun der DDR Mensch dafür, dass Kanzlerin Merkel Kanzlerin ist. Es ist doch niemand von den DDR Menschen an den Westmenschen herangetreten und hat gesagt „Wählt die Frau die ist Dufte, die macht schon das Rechte“.

    Die CDU stellt den Kanzler und die Kanzlerin Merkel war Mitglied in der CDU und die CDU wurde mehrheitlich ohne Unterstützung der DDR Menschen gewählt.

    Heute soll nun alles herumgerissen werden.

    Was ist mit der Gründung von Genossenschaften? All das was man heute anstrebt gab es in der DDR schon. Die Polikliniken werden übernommen, die Gemeindeschwestern, die Genossenschaften, das Sandmännchen weil liebevoller in der DDR, etc,.

    Heute kommt man beim Wohnungsmangel auf die Idee man könnte diesem mit Genossenschaften begegnen.

    Dann kommt man auf die Idee man könnte Genossenschaften gründen für Handwerkstätigkeiten.

    Hatten wir in der DDR Wohnungsgenossenschaften, PGH und LPG.

    Man müsste wieder auf dem Dorf leben. Hatten wir in der DDR.

    Man könnte kleinteilige Landwirtschaft betreiben mit Platz für Vögel und Insekten – hatten wir in der DDR.

    Der real existierende Sozialismus war aber nicht der von den Betonköpfen Geplante.

    Die Meisten in der DDR haben so gelebt wie ich es geschildert habe. Sie haben das System für sich ausgenutzt und privat ihr eigenes Ding gemacht.

    Im Westen war es umgekehrt, da hat das System die Menschen benutzt um das herbei zuführen, was jetzt beklagt wird.

    Und genau so ein Handeln wie GEGEN das SYSTEM in der DDR, mit jetzt Konsumverzicht und wieder Zurückziehen auf die wahren menschlichen Werte, wäre anzustreben.

    Dabei kann man aber eben Keinen gebrauchen, der sich im System auf zweiter Ebene wieder amerikanisieren lassen würde.

    Kalerghi, Kaufmann, Hooton, etc., waren Amerikaner und keine Russen.

    Und amerikanisieren lassen haben sich eben nur die Alt-BRD Menschen und nun will man wohl den Teufel mit dem Belzebub austreiben?

    Wer als Alkoholiker nicht sagt er will zukünftig nichts mehr trinken, der wird nun mal nicht ernst genommen.

    Es geht beim Schuldgedanken nicht um Sühne sondern um Selbsterkenntnis.

    Besser wäre wohl eben die Bestandsaufnahme von den Therapievorschlägen zu trennen und nicht ständig zu vermischen.

    So wie jetzt kommt keine Klarsicht.

    Wo ist nun das konkrete Konzept? Wer sagt denn, dass das Zusammenstehen auch zum Erfolg führt? Natürlich wäre es, wenn alle an der Erneuerung arbeiten möglich eine Wende zum Guten herbei zu führen, aber wie sicher ist der Erfolg? Gut,man könnte davon erst einmal ausgehen
    er wäre sicher, aber die Masse ist zum Schlafschaf mutiert. Es hört ja keiner zu und die Masse denkt es sind nur Verschwörungstheorien.

    Es gibt die Auffassung es gibt die Grausligkeiten und sie sind unaufhaltbar. Warum sollte nun jemand weiter auf Menschen einreden, die die Verschwörungstheorien gar nicht hören wollen.

    Es ist doch Utopie anzunehmen man würde die Weltenwende in der BRD starten lassen.

    Die ganzen Vorstellungen von Dorf, Gemeinschaft, jeder ist für den anderen da, etc., nachhaltigem Wirtschaften ohne Zins ohne Ausbeutung der Natur und der Menschen, etc., sind gut und schön, aber sind sie in der real existierenden BRD mehrheitlich auch umsetzbar?

    Man könnte sich auch auf einen crash vorbereiten um zu den überlebenden 4,5 Milliarden Menschen zu gehören. Statt jetzt ins MG feuer zu laufen.
    Denn die die bei einem crash untergehen, sind zu vorderst die die auch heute alles für Verschwörungstheorien halten.

    Beitrag zum noch fehlenden konkreten Plan:

    Es finden sich mindestens 7 Willige. Die gründen einen Verein. Nicht eine Person gründet einen Verein, das geht gar nicht, sondern immer mehrere.
    In der BRD mindestens 7, wie politische Partei oder Genossenschaft. Die Genossenschaft ist praktisch der wirtschaftlich tätige Verein.

    Man braucht einen eingetragenen Verein, e.V., nicht den BGB Verein. Der eingetragene Verein ist eine juristische Person.

    Eine jur. P. ist zum Beispiel die Kapitalgesellschaft, z.B. GmbH, AG, Genossenschaft. Im Gegensatz zur Personengesellschaft, GbR, OHG, KG. Auf die Personen der Personengesellschaft wird abgestellt, nicht so bei der juristischen Person.

    Einfach ausgedrückt ist die juristische Person nach Eintragung in das Register von den Personen losgelöst. GmbH i.G. in Gründung, Verein i.G..

    In der Phase tunlichts nichts tun, Geschäfte und so. Nach Eintrag im Register kann nun der Verein eine Kapitalgesellschaft halten.

    Man nennt das 100% der Geschäftsanteile. Nun kann die, sagen wir GmbH, oder britische Ltd, oder so, gewerblich tätig werden.

    Es können nun die Vereinsmitglieder an der Pfändungsgrenze oder Hartz IV passend bei der GmbH angestellt sein. Für ein geringes Salär.

    Gleichzeitig die Betriebsausstattung bis zum Auto nutzen, ohne Anrechnung.

    Der Verein ist tunlichst NICHT als gemeinnützig anzustreben wegen der strengeren Überwachung.

    Es ist sehr kompliziert zu händeln. Ich, wie bei anderen Dingen die ich hier bringe, weiß aus eigener Erfahrung das es möglich ist.

    Mit einer Wohnungsbau-Genossenschaft kann man einen handwerklichen Hilfsbetrieb, nicht Nebenbetrieb führen, mit dem man ohne Zulassung durch Eintrag in die Handwerksrolle praktisch für jedes Gewerk Rechnung im Umfang von 2 Gesellen an Fremde stellen kann.

    Man kann also mit dieser Konstruktion arbeiten, wenn man weiß man will viel im Handwerk selbst machen, es sind aber keine Handwerksmeister die die Zulassungskriterien zur Eintragung in die Handwerksrolle erfüllen unter den Genossen.

    Mit dem Konstrukt Verein/GmbH kann man alles machen, aber entweder der GF ist Handwerksmeister oder er stellt jemaden ein. Oder man begnügt sich mit Hausmeisterdiensten oder EDV Diensten. Bei Letzteren weiß auch niemand genau was man da macht.

    Ist alles legal, man muss nur wissen wie es geht. Hat man so ein Konstrukt am Laufen sollte tunlichst niemand dieses verlassen.
    Das ist zwar rechtlich möglich, führt aber immer zu Konflikten.

    Wenn sich also eine Gruppe von überzeugten Enthusiasten zusammenfindet, das Projekt „Dorferneuerung“ anzupacken, dann geht es so, ohne Haftung für den Einzelnen und persönlicher Auffälligkeit bei Behörden. noch wird nicht nach Mitgliedschaft im Verein gefragt und die ist auch unverfänglich.

    Zur Aufrechterhaltung des Vereins braucht es nur noch 3 Mitglieder. Also können praktisch 3 Mitglieder das Projekt fortführen wenn 4 der 7 Mindestgründungsmitglieder bereits ausgetreten sind.

    Man kann z.B. mit einer Genossenschaft einen Bauernhof betreiben. Steht das Dorf halb leer, gibt es bestimmt billig Immobilien. So kann man stetig
    das Konstrukt ausbauen, bis das halbe Dorf in den Händen der Genossenschaft ist.

    Alles Beispiele. Kein Plan. Wenn also jemand meint er könne 7 Gleichgesinnte um sich scharen die später auch nicht abtrünnig werden, statt hier nur zu reden, dann wohlan. Dann, und nur dann, ist das für mich mit dem ewigen „wir müssten nun machen“ von Interesse.

    Zuvor möge jeder seine Erlebnisse schildern, aber keine Aufrufe zu Unausgegorenem damit verbinden. Wenn das Blogthem daran nicht scheitern soll.

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  14. Thom Ram sagt:

    Max 21:56

    Auch ich gähne über diesen deinen Einwurf.

    Fred hat in xxx Beiträgen gesagt, was er gesehen und erlebt und gedacht hat.

    Gopfertami, wie kommst du dazu, dieses Mannes Darlegungen als Schreibe eines Siegers zu bezeichnen, welche den dummen Besiegten aufoktruiert wird?

    Weder der Fred noch ich als Bote erheben Anspruch auf Unfehlbarkeit. Aber es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen den milliardenschweren Indoktrinationen der Sieger von WKI und WKII und den Reminiszenzen eines DDRlers, der sagt, was er erlebt hat und was er darüber denkt.

    Was ich diese Selbstzerfleischung auf dem Kieker habe. „Sachliche Diskussion mal wieder unmöglich“.

    Webmax.

    Simpler Vorschlag.

    Tue dar hier deine Sicht. Einfach sage hier deine Sicht. Kann ich es klarer vormuhliren? Sage, was du gesehen hast und was du siehst. Und sage, was du dabei denkst.

    Pfertamd. Wir müssen das tun, damit wir einen Schuh aus unser aller konfusen Sichtweisen machen. Meinst du etwa, ich meine die reinen Wahrheiten erkannt zu haben? Ich falle von Falle in Falle. Gemeinnsam aber, werfen wir alle unsere so obergscheiten Erkenntnisse zusammen aufn Tisch, und dannn spielen wir puzzle, dann, so, können wir erkennen.

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  15. Texmex sagt:

    Ich wollte mich hier eigentlich raushalten, weil ich im anderen Faden schon nicht Stimmiges angesprochen habe, aber Freds letzter Erguss lässt mir wieder den Hut hochgehen. Fred, Du hast keine Ahnung und davon jede Menge!
    Und Du willst auch nix dazu lernen!
    Immer feste nach dem Goebbelschen Motto, die Lüge muss nur groß genug sein..

    Fred! Die Leute in Trizonesien wurden von außen so beeinflusst, die sind nicht „schuld“ an dem, was ist. Höre endlich auf, solchen Sich hier abzulassen. Kümmere Dich um Deinen Scheixx, da hast Du genug zu tun! Wenn Dein Ziel nur darin besteht, zu spalten, dann nimm ein Veilchen und Hacke Holz.

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  16. fred sagt:

    @ Texmex

    Die Trizonisten wurden von außen beeinflusst. Haben sich amerikanisieren lassen. Die Frage ist ganz simpel: Würden die Trizonisten sich wieder von Außen beeinflussen lassen?

    Nun sieh das Wahlergebnis Ost und das Wahlergebnis West. Und gib Antwort. Ich warte solange mit dem Holzhacken.

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  17. petravonhaldem sagt:

    fred
    19/11/2018 um 22:37
    ***Es ist die Bestandsaufnahme von der Therapie zu trennen.***

    Du sagst es.
    Genau darum geht es jetzt.
    Bestandsaufnahme.

    Im zweiten Teil Deiner Ausführungen machst Du ganghafte Vorschläge, die mit den Mitteln des Systems -wie gesagt- gehbar sind.
    Also Therapievorschläge.

    Lieber Fred, Du kannst sicher sein, dass es mittlerweile bald unzählbare Variationen dieser von Dir vorgeschlagenen Praktiken gibt, auch im sogenannten Westen !!!! Nur oft im noch unentdeckten Unterholz.

    Auch ich lebe seit 20 Jahren in einem solchen Verein!!!!
    Nein, nicht Schützenverein oder Gärtnerliesel e.V.…….

    Wir praktizieren schon lange Lebensformen „unserer Art“….
    Nur…
    wir wissen, dass wir in einem Gefängnis leben (wie auch Ihr es wusstet) und wir waren viele Jahre schlau genug , n i c h t an der Kerkertür zu rütteln, sondern erst mal unser „Leben innerhalb des Gefängnisses“ mit allen Facetten zu erkunden, um uns zu stärken.

    Dazu gehört ein Haufen Selbsterkenntnis, damit das soziale Miteinander, das ja systeminfiziert durchaus in uns ist,
    uns bewusst wird und dem entsprechend in die eigene Transformationsarbeit gebracht werden will, damit gesundende humorvolle Lebensformen entstehen können.

    Wir haben viel gelernt, vor allem aber, dass unsere gesamte Energie verpufft, wenn wir außen politisch agieren würden.
    Was nicht heißen soll, dass andere einen anderen Lebensauftrag haben könnten……

    Wir haben Leben gelernt.
    Angstfreier und angstfreier zu werden..
    Und dabei erfahren, dass wir mit Lebensenergien beginnen können zu gestalten. Hört, hört!!

    Jetzt erst ist die Zeit gekommen, davon langsam berichten zu können.
    Aber immer noch nicht werde ich hier öffentlich diesen „unseren Verein“ oder auch mehrere kund tun.
    Nein, nicht aus Sorge vor dem „System“ sondern wegen der „Trittbrettfahrer“.

    Ja, es soll geistige Trittbrettfahrer geben, das sind die Bremsklötze der Menschheit.

    So. Nun habe ich einen kleinen westlichen Ausschnitt als Puzzelteil reingeworfen,
    um das Bild der EwigenMuttiWähler etwas zu relativieren.

    Ich sehe gewisse Hütchenspieler, die auf ihrem Ast sitzen, sich ins Fäustchen lachen,
    wenn „deutsch“ den hahaha anderen „deutsch“ vorwerfen,
    dass diese eine Zeh de uhh oder überhaupt was gewählt hätten….

    Alle Wahlen stehen vorher fest.
    Das wissen ein paar Interessierte seit den Versailler Verträgen.

    Diese Hütchenspieler sitzen allerdings auf einem sehr morschen Ast, der schon knackt……
    Die Menschen mit einem langen Atem haben derweil gearbeitet.
    Genau wie die Aufgewachten in der Mitte und im Osten, da stehen wir Deutschen uns in NIX nach!!!

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  18. fred sagt:

    @ petravonhaldem

    Jetzt kommen wir doch der Sache endlich näher, es haben sich die „Anderen“ im Westen bisher nur versteckt. Kann und sollte man machen.

    Ist o.k. Jetzt müsste man sich, als „besonderer“ DDR Mensch, nicht jeder, mit den „Anderen“ nur noch verbünden.

    Nun ist es raus. Die Kritik die ich übe, ist, dass der Aufruf, etwas gemeinsam zu tun, eben nicht von den „Anderen“ kam, die schon daran arbeiten.

    Einfach ausgedrückt: Der DDR Mensch macht so wie er macht und schon immer gemacht hat und wenn es auch hart klingt, er macht es eben allein ohne den NICHT „Anderen“ Westmenschen. Und deshalb gibt es keine Gesamteinigung von Ost und West, sondern hoffentlich bald, die der Willigen um die gemeinsame Deutsche Sache voran zu bringen.

    Ist eigentlich ganz einfach. Jeder sagt was er erlebt hat. Hier im Blogthema. Und zu gemeinsamen Handeln von besonderen DDR Menschen und Alt-BRD Menschen, rufen die auf, die voran oder mitgehen wollen, statt derer die durch ihr Handeln die Gegner nur unterstützen.

    Jetzt sollte das Thema Schuld vom Tisch sein.

    Ich kann Dir nur raten nichts weiter preiszugeben, das mit den Vereinen funktioniert nämlich nur, wenn außenstehende Dritte nicht gleich erkennen was dahinter steckt. Aber dass wissen wir beide schon sehr lange. Ich habe Vereine mitgegründet, war Vorstand, GF der angehängten GmbH, war Mitglied einer vor rund 20 Jahren gegründeten Genossenschaft. Dortselbst Aufsichtsrat. Ich weiß also, dass das funktioniert was ich geschildert habe.

    Ich habe Gesellschaftsverträge für weitere Gesellschaften anderer geschrieben, Vereinssatzungen etc.. Ich habe auch noch zu allem Überfluss einmal einen Trick erfunden zum obigen Zwecke wo der Notar bass erstaunt war.

    Also: „Vereinsmitglieder“ aller Bundesländer vereinigt Euch oder so.

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  19. petravonhaldem sagt:

    Ich glaube nicht, dass wir uns verbünden oder vereinigen müssen.
    Wir dürfen lernen, die Spielarten der „Vereinsmitglieder“ der jeweiligen „Vereine“ zu schätzen.
    Wir stärken uns, indem wir vertrauensvoll voneinander wissen und „am Platze“ sind.
    Wie Hefe in der Gesamtgesellschaft.

    Wir könnten uns unsere Geschichten erzählen und lernen, von der „Objektiven Rechthaberei“ Abstand zu gewinnen.
    Diese Objektivität, das ist die Aufgabe der Historiker, die mit den Resten der oft verdrehten Dokumente dann mühsam Geschichte (er)finden müssen.

    Wir üben zu Sein.
    Das ist unser kosmisches Recht (nein, nicht etwa komisches 🙂 )
    Und das permanente Hinweggefegtwerdensollen dieses Schiller/Goethe-Deutsch-Seins hat ein Ende.
    WIR Sind.
    Und zwar hier.

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  20. Webmax sagt:

    Hi thom, war ja auch wieder mal Zeit fur ein Missverständnis…
    Also: Mein Text richtet sich an Vollidiot, der einen abstrusen, unbekannten TV-Vorfall als wichtig bezeichnete.

    Gieichzeitg – und dazu stehe ich – sollten Fakten in einem so umfangreichen Beitrag korrekt wiedergegeben werden; sonst verspüre ich keine Lust, mich mit den Thesen darin näher zu befassen. Wer also die Währungsentwicklung eines Landes – immerhin auch ein Gradmesser der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit desselben – grob unrichtig wiedergibt und auch nach Hinweis noch dazu steht, hat an Glaubwürdigkeit bei mir verloren. Q.e.d.

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  21. @ Angela 21:56 danke vorerst.
    @ Thom 22:26 auch danke.

    @ Fred

    Es ist immer wieder so, dass ich staune und Dich total zu verstehen scheine.
    Abgesehen von den Details. Also genau zwischen den Zeilen. Ich sah meinen
    Vater nicht oft. Einmal, ich war schon etwa Mitte 30, da gingen wir gemeinsam
    an das Grab meiner Mutter.

    Als wir fast zu Hause waren, sagte Vater etwas ganz Irres: „Hitler ist immer noch hier.“
    Zum besseren Verständnis: Vater wanderte einen Monat vor meiner Geburt nach
    Australien aus. Er war selten da. Er sah Europa und die D A CH – Länder von der
    Entfernung. Ein Bruder von ihm war Arzt in Mitteldeutschland.

    Ich weiß heute weder, wie wir auf diesen Herrn zu sprechen kamen, noch wie Vater
    zu diesem Schluß gelangt war. Doch so geschockt ich bei dieser, seiner Aussage war,
    viel später hatte ich eine Ahnung, was er meinte. Irgendwie sind wir in dieser Energie
    stecken geblieben. Wenn ich in die Vogelperspektive gehe, dann meine ich, dass
    ich sehen kann, was er meinte.

    Dieses Thema ist irre sensibel und m.E. ein echter Trigger. Auch für mich.
    Schuld Fred. Wer hat Schuld? Ich lernte s e h r früh, dass ich mit dieser Frage in
    eine Falle für mich selbst komme. Weil es nicht relevant ist, wer Schuld hat,
    oder wer angefangen hat. Es ist allein relevant, wie dieser Karren wieder aus
    dem DRECK –

    dem Graben kommt. Mit dem Zeigefinger zeigen und darauf bestehen, dass
    irgendeiner Schuld hat, bringt n i e den Karren aus dem Graben. Eher gibt es
    gebrochene Nasen und blutende Schienbeine dazu!

    Fred, ich verstehe zwar Deinen Gedankengang. Er ist jedoch voll rational und
    nicht mit dem Herzen gesehen. Dabei verstehe ich Deine Sichtweise auf die
    BRD – in etwa so, wie ich Vaters Aussage verstehen kann!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Du siehst mit dem Abstand Deines sehr guten, rationalen Verstandes die aktuelle Lage.
    Du beurteilst sie m.E. richtig, doch ein Glied im Heilungsprozess fehlt. Die Liebe.

    Ja, die Wahlzuckerl für die Deutschen in BRD haben diese verweichlicht. Sorry,
    alle Leser, bitte, doch so kann ich es auch sehen. Auch mich. Doch ich sehe auch,
    dass ein DDR – Mensch ziemlich hart ist. Ich kenne einen, den könnten 10 Mädels
    nicht erwärmen, so ein Granitblock ist der. Ich mag ihn auf einer Ebene, wo er mir
    schon fast leid tut. Ist der Kerl hart! Hat sich, wahrscheinlich im Suff, eine Zehe
    abgeschnitten, weil Wundbrand drauf war. Bewunderung und Schaudern und die
    Gewissheit, der lässt sich nicht von 10 Mädels erwärmen!

    Also hier in der BRD die Autofans, die alles mit so viel Spaß machen wie möglich,
    denn bis vor ein paar Jahren ging es in den Medien ab, wie die Spaßgesellschaft
    blüht und gedeiht!!! Voll – amerikanisiert, wie Du Fred schreibst.

    Auf der anderen Seite der fleißige, gescheite, rationelle DDR – Deutsche, der
    Analysen liefert wie ein Professor, der er ja auch meist ist, und vor allem war er
    Leistungssportler. Mein Bekannter: „Wir haben trainiert bis zur Schmerzgrenze.
    Bis kurz vor dem Kotzen.

    Mo Mi Fr 8 -12 h Unterricht.
    Di Do 8 – 10h Unterricht. Dann bis 7h abends Training. Habe ich das geschafft,
    schaffe ich dies hier mit Links.“

    Nie würde der über die DDR lästern! Wehe ich sagte etwas. Dann kam:
    „Wir hatten gutes Essen.“
    „Warst du in der DDR“?
    „Waren deine Eltern in der DDR?“

    Also BRD verweichlicht und amerikanisiert
    vrs. DDR gehärtet und angelehnt an die Russen?

    Wechselseitiges Verständnis und Akzeptanz zum AndersSEIN – möglich?

    Wir verstehen ja auch Japaner – die sind anders!
    Wir mögen die Italiener – die sind anders!
    Wir eifern den Indern nach – in den Philosophien – die sind anders!

    Doch ein Deutscher, der BRD ist – kann ich DEN mögen?
    Ein Deutscher, der DDR ist, kann ich DEN mögen?

    Wo doch a l l e an irgendetwas schuld sind und etwas total falsch machen!!?????

    Fred, komm runter, Volli und Webmax raus aus der Deckung.
    Wir sind alle gleich gut!
    Jeder macht Fehler.
    Jeder ist ein Profi auf seinem Gebiet.
    Es gibt keinen Grund,
    keinen Grund, sich miss zu verstehen!

    Die paar Details. Lächerlich!
    Wetten, wenn Ihr alle irgendwo sitzt und ein Bier oder Glas Wein habt, dann seid
    Ihr alle die besten Freunde! Das gibt’s doch gar nicht anders!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Schuld hat der Waschbär und die Ameise, doch die haben heute Feierabend.

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  22. Was sind die Gemeinsamkeiten von Ost und West?
    Wo sind die gemeinsamen Merkmale, außer der Sprache, versteht sich….
    Wie können die gemeinsamen Wurzeln aktiviert werden?
    Was machen beide gleich gern, gleich gut, gleich intensiv?

    Ich möchte keinen von meinen Freunden missen.
    Sie sind mir lieb und wichtig, wie verschieden sie auch sind.
    Beide, Ost wie West sind außergewöhnlich gebildet!
    Auf verschiedenen Ebenen.
    Beide sind fair.

    Beide haben Niveau.
    Beide haben Ehrgeiz.
    Beide wissen, wann es genug ist.
    Beide gehen einen Schritt zurück, wenn der Punkt erreicht ist.

    WAS habt Ihr eigentlich?
    Brüder.

    Ach ja, immer dieser Konkurrenzkampf der Männer.
    Schneller, größer, besser. Das ist doch immer das Gleiche.
    Seit jeher!

    Wenn es nur das ist, dann ist diese Suppe schon gegessen.

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  23. fred sagt:

    @ Gigi

    Es sieht, so meine ich gut aus. Vielleicht kommen wir doch noch auf einen gemeinsamen Trichter.
    Das mit Wahl etc. waren alles nur Beispiele.

    Die Ursache, und es geht nur um die Erklärung der Schuldfrage, und dies soll hier niemanden diskreditieren, sondern bettina hat gemeint man müsse Schulden an den Feind abzahlen und Texmex ist ausgewandert und hat D den Rücken gekehrt. Und beide sagten man solle nun zusammen arbeiten.

    Ohne zu sagen wobei konkret und beim Thema 3. Oktober und Zuwanderungspolitik ist man als DDR Bürger emotional angefrressen.

    Die Einigkeit empfindet der DDR Bürger nicht und der Zuwanderungspolitik verschließt er sich.

    Man hat eben als DDR Bürger nicht die Russen geliebt sondern sich mit ihnen zwangsläufig arrangiert, die Regierung hat sie geliebt, und der Westmensch hat ZUSAMMEN mit der Regierung die Amerikaner geliebt und macht den Eindruck als war das mit den Amerikanern im Westen anders.

    Jeweils die Mehrheit, nicht alle.

    D.h. der DDR Bürger in seiner bisherigen Funktion als Lusche vom Dienst und faul, empfindet sich von einer Nichtlusche aus dem Westen ungerecht behandelt. Wenn also nun ein Westmensch mit einem anderen Westmenschen auf der Westmenschen Ebene kommuniziert, dann kann auf gleicher Ebene ein Vergeben stattfinden. Der DDR Mensch nun weiß am besten was er geleistet hat und wie er gelebt hat, und da kommt einfach die Überheblichkeit des Westmenschen rüber. Der u.a. sagt, Ihr müßt euch erst mal integrieren und könnt nach der „Wiedervereinigung“ nicht auf dem Lebensniveau leben wie wir, dafür haben wir 40 Jahre gearbeitet. So, wenn der Westmensch nun meint er hat nur gearbeitet, wir sind hier die Idioten und Luschen vom Dienst, dann will der DDR Mensch einfach nichts mit dem Westmenschen zu tun haben. Er hat ja nichts von ihm. Wir haben in der DDR für uns gelebt weil wir das mussten und haben eine Lebensform entwickelt mit der wir klar kamen und glücklich waren.

    Wir haben andere Interessen entwickelt als im Westen und der Westmensch ist nicht mehr so wie er war als wir uns 45 trennen mussten und der Ostmensch ist auch nicht mehr so. Das ist einfach eine Feststellung.

    Und wenn nun der Westmensch sagt als er den Ostmenschen nach verbüßter Strafe aus den Knast abhohlt, ihr müsst jetzt Eure Zeit im Knast nacharbeiten, dann besinnt sich der Ostmensch darauf, dass er im Knast noch wer war. Wie im Film die Verurteilten von Steven King.

    Und das war’s. Der DDR Mensch bettelt nicht um Anerkennung, wenn es kein gemeinsames Leben auf Augenhöhe gibt, dann bleibts eben. Also lebt er so wie er es eben früher gewohnt war und mit denen die genau so ticken, die er von früher kennt.
    Ist wie mit den Ureinwohnern von Australien oder Kanada, oder Indianer generell, oder Indigenen Völkern.
    Diese westliche Misswirtschaft wird unter gehen. Die Erde ist am Ende. Die westliche Misswirtschaft geht nicht unter weil die real existierende DDR Wirtschaft besser war sondern weil jetzt zutage tritt wie schlecht die westliche Misswirtschaft von Anfang an war. Ich sage nicht die DDR war gut, Die DDR Menschen waren gut, ich sehe die Schlechtigkeit des westlichen Misswirtschaftssystems jetzt offen zu tagetreten.

    Wenn man davon ausgeht, dass man erst frühestens ab 20 Jahre das Leben einschätzen kann, dann ist der typische DDR Mensch der, der vor 1969 geboren wurde.

    Wenn man aber hier die Zeitungen liest, dann sterben bereits DDR Menschen mit Geburtsjahr 1964 weg.

    Es ist völlig wurscht ob und von wem was geplant wurde, der DDR Mensch hat nur noch ein paar Jahre die er seine Sicht über die DDR in der ER gelebt hat kundtun kann. Damit nicht wieder eine Geschichtsverfälschung hervortritt wie beim 3. Reich. Er kann es auch lassen. Der DDR Mensch hat nichts mehr davon. Und wenn es eben die junge Generation gar nicht interessiert, warum soll sich der DDR Mensch ein Bein rausreißen.
    Er wird aber nicht die letzten Tage damit zubringen etwas zu ändern was er nicht verschuldet hat und etwas wo er keinen Nutzen für sein weiteres Leben hat. Angestachelt von Menschen die nach Südamerika ausgewandert sind die die Zukunft von D auch nicht interessiert oder die früher schwer malocht haben um Kredite abzuzahlen.

    Es ist ganz einfach, der DDR Mensch macht da nicht mit. Ob er hart ist – nun ja.

    Die BRD wird weiter bestehen mit immer mehr anderen undeutschen Menschen. Bis die Deutsche Kultur unwiederbringbar verloren ist.Und die Regierung tut alles, dass es dazu kommt, da ist es scheiß egal als wessen Marionetten.

    Hier ist die Mentalität so, wir haben glücklich in Freiheit und Sicherheit
    von 0 Jahren bis 1989 gelebt, das kann uns keiner nehmen und für uns ist eh alles zu spät. Jede Generation hatte eine Scheißzeit, die Einen am Anfang des Lebens, die anderen eben am Ende. WK I, WK II.

    Das ist die Mentalität hier. Braucht ja keiner im Westen zuhören. Es ist uns DDR Menschen auch scheiß egal.

    Wir bereiten uns hier auf den Untergang vor.

    Wir haben uns in der DDR reproduziert, so schlecht kann es nicht gewesen sein. Nun heißt es in der DDR fehlt ein gehöriger Migrantenanteil.
    Also hier ist nichts mit Liebe und Vergebung gegenüber dem Westmenschen. Sondern ein realistischer Blick auf die Umstände.

    Wenn Menschen esotherische Züge annehmen, dann ist das anders mit der Gemeinsamkeit von Esotheriker zu Esotheriker. Wenn aber der DDR Mensch nichts Wert ist wegen dem Tauschkurs seiner Währung und in Berlin besonders wurden früher die z.B. die subventionierten Schulsachen von Weststudenten weggekauft, und dann wurde noch üppig gegessen, etc, dann sieht der DDR Mensch seinen Alexanderplatz und wie verkommen hier alles ist. Und erinnert sich an die Eröffnung des Fernsehturms 1969 mit dem jetzt die BRD glänzt.

    Der „Westen“, als System, kann eben dem DDR Menschen nichts adäquates bieten, als Ersatz was der DDR Mensch durch die sogenannte „Wiedervereinigung“ verloren hat.

    Gefällt 1 Person

  24. petravonhaldem sagt:

    @ Fred

    mein Mitempfinden hast Du.
    Bitterkeit schwappt rüber.
    Trink ab und zu einen Fernet oder einen Bitterstern, das hilft über die Attacken des Resignieren-Sollens hinweg.

    In meinen Genen wabert so’n echter Ostler, nicht Obstler, sondern ein Volksdeutscher ausm Ausland, eben kein Reichsdeutscher.
    Die Erhaltung der Kultur im weitesten Sinne, war bei uns zu Hause oberstes Gebot.
    Das fing an beim anständigen „Guten Morgen“ sagen, ging weiter beim gescheit gedeckten Tisch bis zum Nachtgebet.
    Kultur als innere Haltung der inneren Aufrichte!!

    Zudem hatte ich drei Lehrer, die uns das Wesen des deutschen Geistes in Kunst, Sprache, Wissenschaft und Heimatkunde vorgelebt haben.
    Noch heute erinnere ich die herrlichen Schulstunden bei unserem ostwestfälischen weißhaarigen Hünen,
    der seinen Unterricht ausschließlich in Form von Eigenerlebnisberichten und Geschichten gestaltet hatte.
    Damit war ich stark immunisiert gegenüber Amerikanisierung und es war mir möglich, vieles mit Abstand zu sehen, da ich ja sowieso nicht dazu gehörte als Flüchtlingskind.

    Und genau das ist es.
    Wenn Du nicht dazu gehörst, kannst Du den Überblick erhalten, falls Du beim Wahrnehmen bleibst und nicht in Selbstmitleid verfällst.
    Und nun gehören die Ossis nicht dazu und behalten -wenn’s gut geht- den Überblick. Und ebenso alle die, die in anderen Ländern leben und noch erinnern, dass es einen deutschen Geist durchaus gibt, auch wenn versucht wird, diesen ordentlich zu diskreditieren.

    Ein paar Wenige im Westteil sehen das allerdings durchaus. Also diese Ossi-Tat!!
    Mittlerweile bin ich der Ansicht, dass es sehr gut ist, dass die Deutschen von vielen Blickwinkeln aus positioniert sind.
    Und jetzt meine ich nicht das Herdenvolk.

    Ich meine die Abgesandten des Volksgeistes.

    Zwar scheinen es nur ne Handvoll zu sein….aber die Schneise im Wildwuchs schlägt immer der, der mit der Machete vorneweg geht.

    Und das waren von jeher immer Einzelne.

    Solche komischen Tüpen wie hier aufm block zum Beispül……………

    Gefällt 1 Person

  25. @ Fred

    Ja, ich begreife Dich.
    Wahl. Da muss ich jetzt acht geben. Wurde an anderer Stelle mit
    genau dieser Ansicht zensiert. Also ich gehe und gebe meine Stimme
    ab. Als Konsequenz bin ich stumm. Nicht physisch, doch ich wünschte,
    es wäre so, denn dann würde es deutlich werden!

    Deine Ausführungen sind sehr speziell. Wow, was da alles möglich ist.
    Ich denke ich bin keine Eso-Tante. Hoffe ich zumindest. Aber ich komme
    vom anderen Ende. Vielleicht einfach das weibliche Ende? Anfang? Der
    Anfang ist das Ende? Egal.

    Also, wenn ich gehe und meine Stimme abgebe, dann habe ich n i c h t s
    mehr zu sagen. Alle Petitionen und Unterschriftensammlungen und Eingaben
    sind reine Heuchelei. Also bleibe ich zu Hause. Wenigstens die Stimme will
    ich mir behalten. Ich denke nicht, dass ich 7 Leute zusammenbringen würde,
    die mit mir einen Verein machen. Wir haben hier alle s e h r individuelle
    Ansichten. Meine beste Freundin ist sehr verschieden von mir. Schon optisch.

    Wenn ich jetzt ständig sagen würde, was nicht geht, dann hätte ich keine
    beste Freundin. Wir genießen sehr, w a s zusammen geht. Das ist echt toll.
    Wir machen einiges immer wieder. Doch das andere geht nicht. Leider.

    Dass Du Dich zurückgesetzt und beleidigt fühlst, ist normal. Ich wäre sehr sauer.
    Ich habe mich einfach abgefunden, dass der größte Teil der Mitmenschen nicht
    denkt, sondern Ideologien nachplappert. Sehr gescheite Leute! Die sind im
    gesellschaftlichen Sinne mir haushoch überlegen. Ich bin oft sooo baff, wie
    dumm die sind. Mit ihrer ganzen Intelligenz!

    Ich denke, da geht es nicht um Ost oder West, wenn auch im Osten das eher
    durchschaut wird. Es geht einfach um die Unreife dieser Menschen. Leonidas
    wurde aufgrund seiner Unruhe und auch seinem Anderssein oft gemobbt.
    Er steckte sich in den Fahrradhelm lange, reife Grashalme. Was witzig aussah.
    Da kam sofort: „Der spinnt schon wieder!“

    Ich denke, Du kannst es so sehen, dass die, welche solche unvernünftigen
    Aussprüche tun, ganz einfach nicht reif genug sind, um durch den Überblick
    zu einer erfahreneren Aussage zu gelangen. Das Manko liegt bei denen.
    Nicht bei einem Jungen, der sich Grashalme in den Fahrradhelm steckt und
    nicht bei den Menschen der ehem. DDR.

    Da reden welche, die eigentlich den Mund halten sollten! Weil die Aussage
    den Redner der Dummheit zeiht. Was hat ein Grashalm mit spinnen zu tun?
    Was hat der DDR Bürger mit Lusche und faul zu tun? Mein DDR Bekannter
    ist auf seinem Fachgebiet ein AS! Wenn einer keinen von Euch kennt, dann
    sollte er auch nicht mitreden! Doch da sind wir wieder bei den dummen Leuten.

    Die reden über Nachbarn, die sie überhaupt nicht kennen. Sie haben noch
    nie ein Wort mit dem geredet, doch sie wissen s c h e i n b a r , was der isst!
    Wie der ist und was nicht alles noch. So wie in der Nachbarschaft, so ist es
    auch mit den Bundesländern. Einer muss schuld sein, dass der Karren nicht
    läuft. Doch die Schuld wird nur hin und her geschoben.

    Das ist für mich Fakt.

    „Wir warten hier auf den Untergang“ Ihr seid Euch der Umstände bewusst.
    Im Westen wird geplärrt. Weil „der Westen“ verweichlicht ist. Doch die
    gesamte Lage ist ein und die Selbe. Jeweils aus einem anderen Blickwinkel.
    Doch das, was geplant ist, wird nicht so enden, wie es jetzt aussieht. Es
    wird keinen Sieg über das Deutsche Volk geben. Das weiß ich.

    Weil alles, was jetzt noch gedeichselt wird, nach hinten los gehen wird, und
    genau die treffen, die dieses seelische Elend geplant, eingefädelt, ausgeführt
    haben

    und jetzt warten auf die reife Frucht. Die fällt aber wo anders hin. Und indem
    sie fällt, wird sie heilen. Das für Dich als Trost, Fred, weil Du ein guter Kerl
    bist und an dem, was Du siehst, leidest. Doch höre auf zu leiden.

    Du bist gut so wie Du bist. Niemand ist schuld. Alle sind Opfer. Doch alle
    sind auch Täter. Das ist das Spiel. Täter – Opfer – Retter – Spiel. Das geht
    jetzt zu Ende. Dann, wenn wir es durchschaut haben.

    Weil der Retter, den jetzt alle erwarten, das Spiel nur aufs Neue starten würde.
    So war es immer. Die starke Figur, die auch nur ein Spieler ist.

    Ich begreife Dich Fred. Du mich auch? 🙂 keine Esoterik Tante!
    Noch mal was Anderes…… lg Gigi

    Gefällt 2 Personen

  26. Vollidiot sagt:

    Max

    Du Ahnungsloser.

    „Also: Mein Text richtet sich an Vollidiot, der einen abstrusen, unbekannten TV-Vorfall als wichtig bezeichnete. “

    Du nix verstehen?
    Auch gut.
    Typisch Nichtidiot.

    Gefällt 1 Person

  27. @ Volli

    Du kannst das gut! „Typisch Nichtidiot“ ist ein geflügeltes Wort!
    Ich lache schon wieder….

    Gefällt 2 Personen

  28. Thom Ram sagt:

    Während meines seligen Schlummerns habt ihr hier fleissig und gut gewirkt, Jungs und Mädels.
    Danke für jeden Schritt, den ihr aufeinander zu macht…notabene erhobenen Hauptes.

    Gefällt mir

  29. fred sagt:

    Das Wesen der westlichen Misswirtschaft an einem fiktiven Beispiel erklärt:

    Der junge Absolvent wird Beamter auf Lebenszeit. Er hat niemanden. Die Eltern sind tot. Unfall.

    Er träumte nur den deutschen Traum vom Auto. Kauft sich, weil vermögenslos, ein Auto in Nullfinanzierung auf Kredit.

    50000 € (läßt sich leichter rechnen, im Kopf). Er erleidet einen Arbeitsunfall, fährt nun zeitlebens im Rollstuhl.

    Der Arbeitgeber, der Staat, richtet ihm einen Arbeitsplatz ein. Der junge Beamte muss das Auto verkaufen weil er es nicht mehr nutzen kann.

    Nur einen Tag bessen, nicht gefahren.

    30% Einbuße. Ist üblich. 15000 € weniger. Er erhält 35000. 20% Handelsspanne war ja im Kaufpreis bereits drin, das Auto ist ja verkauft worden also wurde die Handelsspanne vom Händler verdient. Das Auto ist also ohnehin nur 40000 € Wert gewesen. Die fast 20% MwSt. mal außen vor.

    Die 15000 € Minus können nun nicht mit Vermögen gegengerechnet werden weil der junge Beamte schlichtweg nichts hat.

    Der junge Beamte ist nun mit 15000 € ÜBERSCHULDET.

    Er ist aber noch zahlungsfähig. Er zahlt also von seinem GARANTIERTEN Einkommen die 15000 € an die Bank mit der vereinbarten Rate für etwas was er gar nicht mehr hat.
    Er tilgt seinen Schulden, das ganze läuft normal durch bis die Schulden von 15000 €, die er bei der Bank hatte, abbezahlt sind.

    Er musste sich einschränken aber er konnte das.

    Er erhält nun ein Beamtensalär welches er nur aus gesetzlichen Gründen bekommt, nicht weil sein „Arbeitgeber“ einen äquivalenten Nutzen vom jetzt Rollstuhlfahrer, statt z.B. Fahnder, erhält.

    Die BRD hat 2000000000000 € Schulden die nie abbezahlt werden können.

    Dem stehen 9000000000000 € Volksvermögen gegenüber.

    Was nicht berücksichtigt wird, weil es in der staatlichen Überwachung nicht auftaucht, sind Bürgschaften als VORRANGIGES Schuldversprechen.
    Stille Beteiligungen kennt der Staat zwar auch nicht, aber dieses fremde Vermögen ist ja bei einem anderen als dessen Eigenkapital verbucht.

    Die Bürgschaften müssen also im Fall der Fälligstellung vom Kredit zuerst bedient werden.

    Einfach ausgedrückt, bekommt der Staat, wenn er das enteignete Volksvermögen der Bank übereignet dieses nur abzüglich der Bürgschaften, die die Bank VORAB hält, verbucht.

    Außer der Staatsschulden hat die BRD eingegangene Verpflichtungen, wie den Türken die KV zu bezahlen (peanuts) oder die Beamtenvergütung und die stets steigenden Beamtenpensionen, denn Beamte leben am längsten. Militärausgaben weil Trump 2 % des BIP will, ständig kaputte Autobahnen sanieren, die ja im Eigentum des Bundes stehen und Eigentum verpflichtet, um nur einige Verpflichtungen des „BRD Staates“ zu nennen.

    Diese Verpflichtungen belaufen sich inklusive der Staatsschulden derzeit auf 9000000000000 € und das Volksvermögen beträgt 9000000000000 €.
    Die Staatsführer denken nun der Staat ist pleite und finanzieren nichts mehr und schieben 100000000000 € Investitionsstau vor sich her.

    Die BRD ist nicht pleite, sondern bankrott, denn das Volksvermögen wird noch um die Bürgschaften reduziert, die vorrangig bedient werden müssen.

    Der Unterschied zwischen pleite und strafbaren Bankrotthandlungen ist der, nichts zu haben und im landläufigen Sinne pleite zu sein ist nicht strafbar.

    Nichts zu haben und trotzdem weiter Schulden zu machen die wissentlich gar nicht bedient werden können, das ist die strafbare Bankrotthandlung.

    Aus rein rechtlichen Gründen: Dies ist eine reine Fiktion zur Lehranschauung und hat mit tatsächlichen Sachverhalten nichts zu tun.

    Das westliche Misswirtschaftssystem ist ein reines Schneeballsystem und es ist am Ende. Man kann keinen Angehörigen eines indigenen Volkes mehr ein Händy aufschwatzen, weil er es nicht bezahlen kann, selbst wenn man für das Indigene Volk extra ein Netz errichten würde.

    Es geht um Rohstoffe. Gibt es keine gibt es auch nichts von außen siehe Thahiti.

    Was nun niemand betrachtet sind die Rohstoffe. Mit denen wurde der Verlust der entsteht, wenn die Regierung, wie stets, für sich aus den Vollen schöpft und das Volk nicht ausreichend erwirtschaftet hat. Weil die Rechnung nie aufging und die jeweilige Regierung sich immer ihren Teil für ihre eigene üppige Bezahlung nahm, denken auch die heutigen Marionetten, das geht so weiter. Und die, die in BRD rückwärts gerichtet denken, denken auch was früher ging geht so weiter.

    Pustekuchen. Bei fortentwickeltem Recycling ist der break event point bald erreicht wo es nicht mehr lohnt Rostoffe aus der Erde zu buddeln.

    Und das Recycling ist in privater Hand. Der Staat kann nicht mehr auf Bodenschätze zurückgreifen.

    Nun hat die „NWO“ so für das Jahr 2000 die Enteignung des Volkes geplant und die Rückzahlung de Staatsschulden damit statt utopischer Raten.

    Wenn dann niemand mehr etwas hat, etwa ein Grundstück um als Selbstversorger zu leben, dann läßt sich das Volk gänzlich versklaven.

    Dann ist das jetzige Hartz IV ein Traumeinkommen. Siehe „März“. Als Hartz IV Aufstocker ist man den SGB II Auflagen ausgeliefert. Residenzpflicht. Trotz Arbeit hat man nicht das Recht seinen Wohnort ohne vorherige Genehmigung des JC zu verlassen. Weil nun aber die Arbeit von Computer gesteuerten Robotern verrichtet wird, kann es gar keine Arbeit für alle mehr geben. Es müssen immer Menschen die arbeiten wollen und dies auch könnten allimentiert werden. Durch das JC und die sind unfrei.

    Praktisch müsste der Gewinn der Unternehmen so besteuert werden, aber nicht etwa höher, dass der Gewinn aus Erfindungen bei denen der Patentschutz abgelaufen ist, die nun dem ganzen Volk als Volkseigentum gehören, als BGE ausgereicht wird.

    Z.B. 300 € BGE grundsätzlich aus Volksvermögen aus gemeinsamen geistigen Eigentum statt aus gemeinsamen Ölvorkommen wie in Alaska

    Da aber in den heutigen Produkten keine Werte mehr enthalten sind, weil Zinsen, Werbung, Mode, nicht den Gebrauchswert steigern, z.B. Kleidung,
    hat der Unternehmer gar nicht das Geld welches ihm die „Grünen“ und „Linken“ wegnehmen wollen.

    In der DDR, um beim Blogthema kurz zu bleiben, war im Preis der Bekleidung keine Werbung, keine Zinsen, keine Mode enthalten, aber sie hielt 10 mal länger als heute. Und um an Grund und Boden und Bodenschätze der DDR zu gelangen, war das Zeitfenster 1990 tatsächlich klein.

    Hartz IV als Aufstocker, ist wesentlich weniger als der DDR Verdienst. Hartzer sind also bereits wirtschaftlich schlechter dran als DDR Bürger 1989.
    Sie dürfen sich aber nicht frei in der „Republik“ bewegen wie zu DDR Zeiten. Also ist die Freiheit weg. Die Sicherheit ist weg. Das Volksvermögen ist weg und die Arbeitsplätze sind dank Computer gesteuerter Produktion auch weg. Die Allimentierung müsste kommen, Teil-BGE müsste kommen, wird aber nichts weil das Geld dafür bereits für, Werbung, Zinsen, Mode, verplämbert wurde.

    Und deshalb war die DDR Wirtschaft trotz ihrer Rückständigkeit wegen Devisenmangel im Endeffekt zu heute effektiver. Und nicht wenige würden hier gern wieder im VEB Betrieb arbeiten und den ganzen Westmist, die angeblichen Errungenschaften, in die Tonne kloppen.

    Der DDR Mensch wartet nun nicht auf die Erlösung von außen, sonder er richtet sein Leben wieder so ein wie vor der „Wiedervereinigung“.

    Und dazu braucht der Einzelne nicht wegen der Überwachung den Vereins/GmbH Trick. Er weiß nämlich noch wie es geht unter einer Diktatur auf Privatbasis zu werkeln.

    Gefällt mir

  30. fred sagt:

    @ Gigi

    Esotherik ist doch nichts schlechtes.

    Gefällt mir

  31. Norbert Stumpf sagt:

    Norbert
    ich unterschteibe ALLES, habe in der DDR Reiten gelernt bei der Grenzöffnung war ich mit einem DDR-Bürger (Wolga) auf der AUTOBAAHN Richtung DDR; -Warum kam die BRD nicht in die DDR?

    Gefällt mir

  32. @ Fred

    Eso-Tante ist inzwischen hier bei uns im Süden ein Schimpfwort.
    Wenn Du wüsstest, WAS alles unter Esoterik läuft….. Nein, nicht
    alles ist schlecht, bewahre, doch mich bringst Du und kein anderer
    in irgendeine Schublade…. 🙂 Doch ich weiß, auch Individualismus
    kann sehr skurrile Blüten treiben und alles was ein gewisses Maß
    übersteigt, läuft Gefahr, eine Ideologie zu sein.

    Die Fahrrinne ist eng, ich laufe manchmal auf Grund. Muss ich wieder
    ausbaden, dann. Doch geht es wieder weiter, dann ist es toll und ich
    koste jede Minute aus.

    Gefällt 1 Person

  33. Lliebenfels sagt:

    Kommentator Fred hat einen tiefen und wahrhaften Einblick hier gegeben, wie es aus der Sicht eines normalen DDRlers wirklich gewesen war.
    Jeder Ex-DDRler schüttelt nur den Kopf, wenn in den Lügenmedien die Storys gewisser (Ex-DDR)-Minderheitsfratzen den zu manipulierenden Schäfchen vorgesetzt werden.
    Es gibt nur eine wirkliche Maßeinheit, die des persönliche Lebensglücks.
    Also so, wie es in Bhutan angewendet wird.
    Der war für den Westdeutschen wohl in den 1970/80ern im höchsten Ausschlag. Der Meßwert für Ostdeutsche war in diesem Zeitraum nicht schlechter.
    Leider gibt es gegen den Morbus Ignoratia dieser Thematik kein einziges Buch, dass den relativ reellen Maßstab und das damalige Lebensgefühl eines Großteils der Ostdeutschen richtig beschreibt.
    Nur ein Beispiel:
    Als Metapher für die Unwissenden wird seit der Wende die „Banane“ lügenmedial präsentiert.
    So, als wenn diese für die Ostler eine unerreichbare Sehnsucht darstellte. Natürlich war es so, dass es diese Frucht nicht permanent in den Supermärkten gab, nur ab & zu.
    Ich kann mich aber noch sehr genau erinnern, wie wir Schüler die Chiquita-Aufkleber, die unsere Nachspeise in der Mittagsverpflegung (30 Pfennig) (Schulspeisung) kennzeichnete, an unsere Schul-Tische listig pappten.
    Und dieses mehrmals im Jahr. Und nein, diese Schule stand nicht in Ostberlin, sondern in einer Kreisstadt einer stinknormalen POS.

    Gefällt 1 Person

  34. Thom Ram sagt:

    Lliebenfels

    Ich heisse dich willkommen, Lliebenfels.

    Die beste Art, Zustände, äussere und innere, zu vermitteln, scheinen mir Geschichten zu sein. Geschichten aus dem Alltag.

    Mein bester Freund heisst Holger, er wuchs in der DDR auf, Nähe Berlin. Eine einfache Geschichte, welche mir Bände schrieb war die: „Wenn ich von der Schule nach Hause kam, schmiss ich den Schulsack in die Ecke und haute ab zu meinen Freunden. Wir tobten rum und spielten Fussball.“

    Welch BRD Junge könnte heute sowas von sich erzählen?

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