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Archiv der Kategorie: Deutschland

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 5 / Verhaftung

Hier geht es zum Teil 1 und Teil 2 und Teil 3 und Teil 4

18. November 1971: Verhaftung

Am Donnerstag dem 18. November wurde ich durch langes Klingeln aus dem Bett geworfen. Erst gegen morgen war ich eingeschlafen und so tapste ich mit noch fast geschlossenen Augen zur Tür. Als hätte mir jemand einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf ausgeschüttet, war ich beim Öffnen der Tür in wenigen Sekunden hell wach. Schneller als ich gucken konnte, standen drei große‚ starke Männer mit Ledermänteln in der Wohnung und fragten nach „Herrn Thobias“. Als ich ihnen sagte, dass ich dieser gesuchte Herr sei, trat der eine dicht vor mich hin und sprach in befehlendem Ton: (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 1 / Hintergrund und Entschluss zur Flucht

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

Dieser Bericht ist ein Zeitdokument des „Kalten Krieges“ zwischen Ost und West. Ich beschreibe hier meine eigenen Erlebnisse von 1970 bis 1971: meine Fluchtversuche aus der DDR und meine Erfahrungen während der Haft in DDR-Gefängnissen, bis zu meiner Entlassung nach West-Deutschland. Ich war damals ein Student an der Technischen Universität Dresden. Die Vorgeschichte zu meiner Haft, die Beschreibung der Fluchtversuche, ist spannend, tragisch und manchmal auch lustig. Ich habe nichts erfunden oder künstlerisch beschönigt. So habe ich das erlebt!

Als ich im Dezember 1971 aus dem DDR-Gefängnis entlassen wurde und im Westen ankam, wollte ich den „Albtraum“ der Haft so schnell wie möglich weit wegschieben. Ich wollte aber auch nicht, dass dieses schreckliche Erlebnis völlig vergessen wird. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 4 / Unternehmen Barbarossa

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. (mehr …)

Deutsches Kaiserreich / Hans-Joachims Vision

Ist es denkbar?

Ja, es ist denkbar.

Und alles, was denkbar ist, hat das Potenzial in sich, verwirklicht zu werden. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 3 / Offiziersanwärter, Polenfeldzug und an der Westfront

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. Zum Glück sind uns aus der Zeit vor 1945 Augenzeugen-Berichte erhalten geblieben, die uns zeigen, wie normale Menschen diese Zeit erlebt und empfunden haben. 

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. Mein Vater war damals Landarzt und lebte, mit seiner Ehefrau, in einem kleinen Dorf in der kommunistischen DDR.

Die persönliche Lebensgeschichte beginnt mit der Geburt 1917 und endet 1944, kurz vor dem Zusammenbruch. Mein Vater beschreibt seine Kindheit während der Weimarer Republik, die Machtübernahme Hitlers im Jahre 1933, den Polenfeldzug, seine Erlebnisse an der Westfront, den Einmarsch in die Sowjetunion, seine Erlebnisse in Afrika und  und seine Verwundung in Italien.

Leider endet der Bericht im Jahre 1944, er hat ihn nie fortgesetzt. Heute verstehe ich, warum er den Bericht nicht weiterschreiben konnte. Unter den Umständen, wie sie in den Siebziger Jahren in der DDR herrschten, hätte er sich strafbar gemacht, wenn er ehrlich über die  Zeiten des „Zusammenbruches“ im Jahre 1945 mit dem Einmarsch der Roten Armee, über die Hungerjahren nach dem Kriege und über die Zeit der kommunistischen Machtübername berichtet hätte. 

Ich hoffe, dass der Bericht nicht irgendwo „verstaubt“, sondern von den zukünftigen Generationen gelesen wird. Darum habe ich mich entschlossen, diesen Bericht hier im Internet zu veröffentlichen. Viele Historiker und Schriftsteller haben unzählige Geschichtsbücher und Romane über diese Zeit geschrieben, aber diese Geschichte ist nicht irgendein erdachter Roman oder eine theoretische Abhandlung, sie beschreibt das Leben einer wirklichen Person aus meiner Familie! 

Räuber Hotzenplotz im Jahre 08 der Neuen Zeitrechnung

Persönlicher Bericht über die Zeit von 1917 bis 1944

Teil 3

1937 Offiziersanwärter

Nach 8 Wochen hatte ich diese anstrengende Lebensphase hinter mir und kam zu den Soldaten. Ich trat also bei dem Infanterieregiment 17 in Braunschweig als Sanitätsfahnenjunker ein. Die Angehörigen dieses Regimentes waren daran zu erkennen, dass sie neben dem Adler mit dem Hakenkreuz‚ welchen jeder Soldat an der Mütze hatte, noch einen Totenkopf trugen. Diese Tradition stammte noch von den Braunschweiger Herzögen, die sich in den Freiheitskriegen mit ihren “Schwarzen“ besonders ausgezeichnet hatten. Mit der SS hatte das nichts zu tun. Die hatten nämlich auch einen Totenkopf, der aber etwas anders aussah‚ an ihrer Mütze. 

Zunächst wurden wir Offiziersanwärter, wir waren 8 Mann, in einer besonderen Gruppe zusammen gefasst‚ um die 8 Wochen Infanterieausbildung, die wir beim Arbeitsdienst waren, nachzuholen und erst nach diesem Unterricht in die Truppe eingereiht zu werden. Ich kann nur sagen‚ dass wir schlimm gejagt und geschliffen wurden, und wir hatten einen Feldwebel, einen Unterfeldwebel und 2 Gefreite als Ausbilder allein für uns. Da waren also auf 2 Auszubildende ein Ausbilder, die alle ihre Aufgabe sehr ernst nahmen. Ich möchte aber um der Gerechtigkeit willen sagen, dass diese Männer ordentliche Soldaten waren, die zwar fest davon überzeugt waren, dass solch ein harter Drill und unbedingter Gehorsam zur Ausbildung eines Soldaten notwendig waren. Bei aller Unnahbarkeit und Härte im Dienst konnten sie aber nach dem Dienst doch menschlich sein. Sie haben uns oft bis zur Grenze der körperlichen und seelischen Erschöpfbarkeit gejagt und geschliffen. Aber als Positivum möchte ich sagen, dass nach dieser Zeit mich keine körperliche Anstrengung mehr erschüttern konnte und ich mich in einer ausgezeichneten körperlichen Kondition befand. 

Damals war es in der Wehrmacht noch üblich, alle Vorgesetzten, einschließlich eines Gefreiten, in der 3. Person anzureden. „Sie“ als Anrede gab es nur vom Vorgesetzten zum Untergebenen. Wenn man also an einem Gefreiten, der irgendwo im Gang stand, vorbei wollte, so musste man ihn nicht nur stramm grüssen‚ sondern auch sagen: “Ich bitte, an Herrn Gefreiten vorbei gehen zu dürfen.” Trotz all dieser Härten bin ich aber doch lieber beim Kommis als beim Arbeitsdienst gewesen. Unter uns herrschte Kameradschaft, man konnte sich mal vernünftig unterhalten‚ weil wir alle Abiturienten waren und es gab keinen Klassenhass. Und am Abend konnte man mal zusammensitzen und miteinander reden, es wurde sogar mal gesungen oder ein Buch gelesen. Beim Arbeitsdienst hatten meine Kameraden doch alle einen sehr begrenzten Horizont. Die Gespräche drehten sich entweder um den üblichen Lagerklatsch oder um “Thema 1”, das heißt, um die sogenannten „Weiber“ und um alle nur möglichen sexuellen Phantastereien. Sicher haben meine Kameraden aus dem Arbeiterstand unter der sexuellen Enthaltsamkeit, die durch ein Lagerleben bedingt ist, mehr zu leiden gehabt als ich, der ich ja daran gewöhnt war. Ich meine, dass es nur gut war, dass Alkohol im Lager nicht erreichbar war, sonst hätte es bestimmt auch darum Probleme gegeben. Das war also bei der Ausbildung der Fahnenjunker in Braunschweig viel besser. 

1937 Militärärztlichen Akademie Berlin

Militärärztliche Akademie in Berlin

Als wir dann den Ausbildungsstand der anderen Rekruten nachgeholt hatten, wurden wir auf die Einheiten des ganzen Regimentes verteilt. Der Dienst war dort leichter und ich hatte das Glück, auch hier bei den anderen Rekruten Kameraden zu finden, mit denen man mal ein vernünftiges Gespräch führen konnte. Die Rekrutenzeit war dann im April zu Ende und wir Sanitätsoffiziersanwärter wurden zum Semesterbeginn der Militärärztlichen Akademie (MA) in Berlin überstellt. Dort kam ich mit  vielen jungen Männern aus dem ganzen Reich zusammen, die das gleiche Berufsziel hatten. Die Allermeisten hatten sich vorher nicht näher gekannt‚ und es galt nun zunächst, sich mit einem Kameraden zusammen zu tun‚ denn die Zimmerzuteilung im Gebäude der MA ging damals so vor sich, dass 2 Sanitätsfahnenjunker zusammen 2 Zimmer zum Schlafen, Arbeiten und Wohnen bekamen. Damals habe ich Georg kennengelernt und wir beide sind zusammengezogen. Als Pommer aus Stargard war er mir gleich sympathisch und er hat sich auch bis zum heutigen Tage als ein ruhiger, fleißiger und kameradschaftlicher Mitstreiter gezeigt. Dazu kam noch, dass unsere Vermögenslage etwa gleich kümmerlich war. Sein Vater war auch ein mittlerer Beamter und er hatte auch eine ältere Schwester. Es war ja damals nicht so, dass die Wehrmacht damals alle Kosten für uns übernahm. Kostenlos war nur die Unterbringung und Verpflegung und es gab ein Kleidergeld, welches sich aber nur auf die Uniform bezog und eine Geldzulage zur Beschaffung der notwendigsten Lehrbücher. Die gesamten Studiengebühren an der Universität mussten wir selber aufbringen. Wir bekamen allerdings unsern Sold und das waren 1 Mark pro Tag. Das wurde aber mehr, als ich dann einen höheren Dienstrang bekam und ich war sehr glücklich, als ich später als Unteroffizier etwa 84 Mark im Monat hatte. 

Ich erwähnte schon‚ dass Georg und ich etwa gleich arm waren. So haben wir ein recht spartanisches Leben geführt. Ins Kino für etwa 60 Pfennig zu gehen war eine große Ausgabe, die wir uns nur ausnahmsweise leisten konnten. Lokale konnten wir nicht besuchen und Freundinnen kamen deshalb auch nicht in Betracht. Viele Jahrgangskameraden hatten während ihres Studiums von zu Hause einen erheblichen Zuschuss und haben damals das Leben im Vorkriegsberlin durchaus genossen. Dafür hatten wir aber genügend Zeit zum Lernen und brauchte Examina nicht zu fürchten. Die Abende, besonders in der schlechten Jahreszeit, waren allerdings manchmal langweilig und ich habe mir damals ein Detektorradio angeschafft, das für ein paar Mark zu haben war, und wir haben beide damit gehört.  Es gab damals auch schon richtige leistungsfähige Radios, aber das war zu teuer für uns. In der Zeit waren auch die Anfänge des Fernsehens. Da lief ein Versuchsprogramm und in der Leipziger Straße, nahe am Potsdamer Platz, war eine Fernsehstube, wo der Eintritt kostenlos war. Da sind wir öfters hingefahren, natürlich mit dem Fahrrad. Das Bild erschien dort nicht auf der Bildröhre, wie heutzutage, sondern wurde auf eine Leinwand geworfen.

In den Sommersemesterferien mussten wir dann wieder zur Truppe und ich also nach Braunschweig. Aber weil inzwischen die Rekrutenzeit vorbei war, schien der Drill erträglich und ich kann mich sogar erinnern‚ dass wir ein paar mal nach dem Dienst noch zum Schwimmen gegangen sind, auch konnte ich meine Eltern alle 14 Tage in Hannover besuchen fahren. In der Zeit habe ich dann auch mein erstes großes Manöver mitgemacht. Es war zwar anstrengend, aber die Soldaten waren damals bei der Bevölkerung beliebt und wir hatten es gut in unseren Quartieren. Oft war abends Manöverball und da wurde die Müdigkeit nach den Anstrengungen des Tages vergessen und mit der jungen Wirtin oder Wirtins Töchterlein getanzt. Was konnte man nicht alles leisten, als man noch jung war! Danach musste ich noch einen Krankenpflegedienst im Standortlazarett Hannover absolvieren. Dabei hatte ich neben der Pflegearbeit auch noch Gelegenheit, im Operationssaal zu helfen und bei Sektionen zuzusehen. In diesen Tagen wurde ich auch zum Unteroffizier befördert, was meine Finanzen wesentlich verbesserte. Seitdem brauchte ich keine regelmäßigen Zuschüsse mehr von zu Hause. 

Unteroffizier

Im Herbst waren wir dann alle wieder zum Studium in Berlin. Auf Grund des neuen Wohlstandes von 84 Mark im Monat habe ich mir dann ein Motorrad gekauft. Es war eine gebrauchte schwere Maschine, eine 500er FN, die mit ihrem einen Zylinder fast ein Geräusch wie ein Traktor machte. Damit bin ich dann viel herumgefahren und habe meist Georg mitgenommen. Im nächsten Sommer, 1938, sind wir damit auch an die Ostsee nach Kleinmölln gefahren. Ich habe dabei auch Georgs Eltern in Stargard kennengelernt. In Berlin muss damals auch ein schöner Sommer gewesen sein, denn ich kann mich noch an Fahrten mit einem Rennkajak erinnern. Die Boote gehörten dem studentischen Ruderklub‚ der am Stössensee sein Bootshaus hatte. Zum Rudern hatten wir damals weniger Lust. Wir sind dann mit diesen leichten und kippeligen Booten öfters bis zum Großen Wannsee gepaddelt. 

Freundinnen hatten Georg und ich damals nicht. Dabei hatten wir von der Akademie aus Tanzstunden, die Dienst waren. Die zum Tanzen benötigten weiblicher Wesen besorgte traditionsgemäß unsere Tanzlehrerin. Es war so, dass wir durch die Tanzstunde kaum Unkosten hatten. Dafür mussten aber die Damen bzw. deren Eltern die Kosten bei der Tanzlehrerin bestreiten. Diese traf dann noch eine Auswahl bei den Damen, bei der es im wesentlichen danach ging, ob diese standesgemäß waren. So kam es‚ dass ein erheblicher Teil unserer Partnerinnen weder besonders hübsch noch nett waren. Das hatte zur Folge, dass es die meisten gar nicht so sehr zu den Tanzstunden hinzog und wir‚ besonders bei schönem Wetter, lieber etwas anderes machten. Unser Jahrgangsoffizier musste uns ein paar mal darauf hinweisen, dass die Tanzstunde Dienst wäre und es wurden auch Anwesenheitslisten eingeführt. 

Damals hatte ich einen großen Respekt vor Verlobungen und Heiraten. Sicherlich hat da auch noch die christliche Erziehung meiner Eltern eine Rolle gespielt. Allerdings war es ja auch so, dass eine Heirat vor Abschluss des Studiums, genau so wie die Geburt eines unehelichen Kindes, das Ende unserer Laufbahn bedeutet hätte. Ein paar Kameraden ist es so gegangen und wem nicht die Eltern oder die Schwiegereltern kräftig unter die Arme greifen wollten oder konnten, der musste auch mit dem Studium aufhören und Geld verdienen. So kam es‚ dass viele von uns und besonders die, die von Hause aus arm waren‚ festen Bindungen zum anderen Geschlecht abgeneigt waren. Da haben es die jungen Menschen von heute auf jeden Fall besser, denn ohne Gefühle waren wir damals auch nicht. 

1939 Polen-Feldzug

1939 habe ich mit Abschluss des Semesters mein Physikum fertig gehabt und konnte unbeschwert Ferien machen. Inzwischen waren meine Eltern wieder von Hannover nach Berlin umgezogen. Der Hauptgrund war wohl‚ dass sie die Familie wieder zusammen haben wollten. Allerdings hing auch noch die Beförderung meines Vaters zum Postamtmann mit daran. 

Meine Eltern haben sich dann auch wieder ein Auto gekauft, welches ich pflegen und fahren durfte und mein Motorrad habe ich dann natürlich verkauft. Leider war dieser Wagen, ein NSU Fiat recht reparaturanfällig. Vorher hatte er einem Autoverleih in Hannover gehört und diese Leute hatten sicherlich gewusst, warum sie ihn verkauft haben. Aber immerhin hatten wir ein Auto und konnten zum Wochenende mal aus der Großstadt herauskommen und ich hatte auch ein Auto für mich, wenn ich eigenes Geld für Benzin ausgeben wollte. 

Inzwischen hatte ich noch einen anderen Freund und Jahrgangskameraden gefunden, der Erich hieß. Erich und ich hatten zunächst für die Ferien große Pläne. Wir wollten mit unserm Auto nach Jugoslawien fahren. Aber wegen der zu erwartenden Kosten und der Unzuverlässigkeit unseres Autos haben wir das dann lieber sein gelassen. Wir haben uns dann eine große Reise mit dem Fahrrad vorgenommen. Zunächst fuhren wir mit der Eisenbahn bis nach München. Dort stiegen wir dann auf unsere Räder um. Den Anblick der Alpen, die auf dieser Strecke vor uns aus der Ebene sich erhoben, habe ich bis heute nicht vergessen. Die ganze Reise hat uns nicht viel gekostet, denn wir konnten in Jugendherbergen für Pfennige und in Wehrmachtskasernen sogar ganz umsonst übernachten. Wir haben uns dann in den Alpen umgesehen und sind u. a. zu Fuß auf die Zugspitze gestiegen. Auf der Watzmannmittelspitze waren wir auch und im kalten Königssee haben wir gebadet. Dann sind wir weiter nach Innsbruck und Salzburg gekommen. Leider wurde Erich dort krank. Er bekam eine Gelbsucht. Als die Diagnose klar war, habe ich ihn dort in Salzburg im Lazarett zurückgelassen, denn bei der Krankheit muss ja der Patient Ruhe und Diät haben. Ich bin dann allein zurückgefahren, und zwar nach Bregenz zum Bodensee und dann über den Schwarzwald nach Donaueschingen. Am Titisee war ich natürlich auch und bin dann durch das Höllental nach Freiburg hinuntergesaust. 

In Freiburg suchte ich Quartier in einer Kaserne. Dort gab man mir den Rat, mich umgehend wieder zu meinem Truppenteil zu begeben‚ denn die politische Lage war inzwischen so gespannt geworden, dass jeden Tag mit der Mobilmachung gerechnet wurde. So habe ich mich dann mit meinem Drahtesel auf die Bahn gesetzt und bin nach Berlin gefahren und habe mich in der Militärakademie gemeldet. Dort wurden wir auch gleich zusammengefasst und wieder mal militärisch geschliffen, aber nach ein paar Tagen wurde ich dann mit noch ein paar Kameraden nach Ostpreußen in Marsch gesetzt. 

Zwischen dem damaligen Reichsgebiet und Ostpreußen lag der Polnische Korridor. Man konnte auch mir der Bahn durch Polen hindurch nach Ostpreußen reisen. Aber die Züge konnten nicht von Soldaten benutzt werden. Wir bestiegen also in Swinemünde ein Schiff des Seedienstes Ostpreußen, welches dort regelmäßig nach Pillau bei Königsberg fuhr. Dort sind wir aber nicht angekommen. Als unser Schiff sich der Danziger Bucht näherte, es war in der Nacht, kam über das Radio eine Sondermeldung: Deutsche Truppen drängen in Polen ein. Hitler sprach selber und sagte natürlich, es würde nun endlich zurückgeschossen und die Geduld der Deutschen Führung mit den Polen wäre nun erschöpft. Unser Schiff drehte deshalb um, denn unser Kapitän konnte ja nun mit polnischen Kriegsschiffen und Unterseebooten rechnen. Es geschah aber nichts dergleichen und wir wurden dann wieder in Swinemünde an Land gesetzt. 

In Berlin wurden wir erneut im Lager gesammelt und nach kurzer Zeit wurde ich dem Feldlazarett 46 als Hilfsarzt zugeteilt. Ich erreichte diese Truppe dann in Oppeln in Oberschlesien und bin von dort aus nach Tschenstochau und Radom gekommen. Ich hatte mir ja eine Auslandsreise gewünscht, aber so nun wieder nicht. Die materiell und zahlenmäßig überlegenen deutschen Truppen hatten die polnische Armee überall geschlagen. Trotz tapferer Gegenwehr wurden nach wenigen Tagen die Reste der polnischen Armee in Warschau eingeschlossen. So sind wir durch zahlreiche zerstörte Dörfer und Städte nach Radom gekommen, wo unser Lazarett zum ersten Mal in einem Krankenhausgebäude erstmalig eingesetzt wurde. Wir bekamen dort Verwundete und ich habe dort erstmalig einen kleinen Eindruck vom Elend des Krieger bekommen. Aber wir waren ja die Sieger und für die Sieger erscheint der Krieg ja nie so schrecklich wie für die Besiegten. Der Sieger gibt sich gern dem Irrglauben hin, dass sich die Opfer an Menschenleben und weiterlebenden Krüppeln gelohnt hätten. Für den Verlierer ist das alles umsonst und ganz sinnlos. 

Nach einiger Zeit wurden wir weiter in Richtung Warschau, wo noch gekämpft wurde, verlegt. Sofort wurde ich einem Infateriebatalion als 2. Arzt zugeteilt. Der Truppenarzt war dort ein tüchtiger junger Arzt, vom Rang her aber nur Gefreiter, während ich zwar kein Arzt aber ein Unteroffizier war. Aber wir sind gut miteinander ausgekommen und er hat mir manches gezeigt und erklärt‚ was ich begierig aufgenommen habe. Schließlich musste sich Warschau ergeben und die polnischen Truppen zogen in langen Kolonnen in die Gefangenschaft. Als wir dann in Warschau einrückten, fanden wir eine schrecklich verwüstete Stadt und eine hungernde Bevölkerung. Damals ahnte noch keiner von uns, dass in ein paar Jahren unsere deutschen Großstädte noch viel schlimmer aussehen würden. Wir lagen damals mit unserm Stab im Schloss Wilanow, welches auch heute eine Sehenswürdigkeit von Warschau ist und damals unzerstört geblieben war‚ weil es außerhalb liegt. 

Schloss Wilanow bei Warschau

Nachdem Polen zwischen Hitler und Stalin aufgeteilt war‚ marschierten wir weiter nach Osten. In der Stadt Siedlce waren zuvor die Rotarmisten gewesen. Dort machte ich auch erstmalig Bekanntschaft mit Wanzen. Ich war in der Wohnung eines Zahnarztes einquartiert und hatte mich auf einem schönen Ledersofa zur Nachtruhe gebettet. Da wachte ich in der Nacht von einem schrecklichen Jucken, besonders an Händen und Füssen auf. Da war es mit dem Schlaf vorbei. Siedlce machte einen trostlosen Eindruck und wir waren nicht böse, als wir bald aufs Land verlegt wurden und in einem kleinen verlassenen Gutshaus Quartier nahmen. Es stellte sich dann heraus, dass das Haus für polnische Verhältnisse recht komfortabel war, es gab eine Hauswasserversorgung und eine Zentralheizung. Aber leider war das alles kaputt und wir konnten nicht heizen, als es kalt wurde. Die Dorfhäuser in der Umgebung bestanden nur aus primitiven Blockhütten mit Strohdächern und Ziehbrunnen. Es war auffallend, wie groß der Unterschied zwischen den Wohnungen einer kleinen Herrenschicht im damaligen Polen und den Behausungen der meisten Menschen war. 

Da wir von der Sanität wenig zu tun hatten‚ bat ich unsern Kommandeur, mir die Möglichkeit zu Reiten zu geben. Er ging auch darauf ein und ich bekam einen freundlichen älteren Gefreiten als Reitlehrer‚ der gut mit Pferden Bescheid wusste. Er suchte mir für den Anfang ein ruhiges Pferd aus und ich wurde dann von ihm in die Anfangsgründe des Reitens eingeführt. Später durfte ich dann alleine ausreiten, wenn ich Lust und Zeit hatte und da bin ich oft allein in die Dörfer und Katen der Umgebung geritten, habe mich, so weit das möglich war, mit den Bauern unterhalten, dabei medizinische Ratschläge erteilt und meine Zuteilungszigaretten und oft auch den Zuteilungsschnaps gegen Eier oder sogar mal ein Huhn eingetauscht. Offensichtliche Feindseligkeiten von Seiten dieser Bauern habe ich nicht erlebt. Zu ihren Gutsbesitzern hatten sie offenbar keine große Zuneigung und kamen aus dem Staunen nicht heraus, wenn sie hörten‚ was in Deutschland ein Arbeiter damals verdiente. 

In Polen gab es damals noch eine starke jüdische Minderheit, besonders in großen Dörfern und kleinen Städten. Die Juden sprachen jiddisch und das ist nichts Anderes, als ein deutscher Dialekt mit ein paar hebräischen Brocken. Mit den Juden konnten wir uns gut verständigen. Ich weiss noch, dass bei unserm Kommandeur im Anfang ein jüdischer Kaufmann aus- und einging. Aber dann kamen Befehle, die solchen Umgang aufs schärfste verboten und unter Strafe stellten, und der Handelsmann durfte nicht mehr kommen. 

Da der Krieg im Winter 39-40 zunächst an allen Fronten zur Ruhe gekommen war, wurden wir Sanitätsoffiziersanwärter wieder zum Studium beordert. 

1940 Westfront

Der Krieg ging inzwischen weiter. Holland, Belgien und Frankreich wurden überrollt und das Einzige, was wir in Würzburg vom Kriege merkten war, dass wir mit unseren Lebensmittelkarten haushalten mussten und dass während der Kampfhandlungen Tanzveranstaltungen nicht gestattet waren. Wir wurden auch in dieser Zeit zu Feldwebeln befördert. Da hatten wir nichts Eiligeres zu tun‚ als uns lange Säbel zu kaufen, mit denen ein Feldwebel sich schmücken durfte. So ein Säbel ist eigentlich zu nichts gut und bei der Benutzung von Autos, Straßenbahnen oder Fährrädern ziemlich hinderlich. Aber Männer sind eben auch eitel. Wir hatten ja beim Studium in Berlin Zivilkleidung getragen. Im Kriege liefen wir aber meist in Uniform herum‚ denn wir hatten ja sonst keine Kleiderkarten und konnten uns also keine neuen Zivilsachen kaufen. Außerdem war ein Mann in Uniform in dieser Zeit weit mehr angesehen, als ein Zivilist. Dafür sorgte schon die Propaganda. 

In den Sommersemesterferien wurden wir dann wider eingezogen und zu einer Sanitätskompanie versetzt, die damals in Belgien lag. Da hatten wir es gut getroffen. Die Kämpfe waren zunächst vorbei. Unsere Kompanie lag in einem ehemaligen großen Waisenhaus in St.Pietersfeld in der Nähe von Brügge. Der Dienst bestand im wesentlichen in Übungen mit Sanitätsgeräten, Exerzieren und Landungsübungen, denn damals wurde ja noch die Landung in England vorbereitet. Ein paar Mal wurden wir auch auf Kähne verladen, es ging aber nicht über den Kanal. Langweilig war es aber trotzdem nicht. Wir hatten einen sehr guten und geistreichen Oberstabsarzt als Chef. Er hatte viel Verständnis für seine jungen Kollegen‚ auch hatten die Gespräche im Kasino der Offiziere ein gutes Niveau. Er hat uns viel Freiheit gelassen und mir ging es dabei besonders gut‚ weil ich eine Fahrerlaubnis hatte. So wurde ich oft zum Einkaufen nach Brügge, Gent und auch mindestens 2x nach Brüssel geschickt. Dabei durfte ich ein Beiwagenkrad benutzen und nahm Georg als Beifahrer mit. Einmal haben wir auch über die Grenze nach Frankreich gesehen, und zwar in Lille. Nach Paris bin ich aber leider im ganzen Krieg nicht gekommen. Die sprachliche Verständigung mit der einheimischen Bevölkerung klappte auch bald gut, denn in das Niederländische‚ was in Flandern gesprochen wird, hört man sich bald hinein. 

Zum Schwimmen und Baden sind wir auch ein paar Mal nach Blankenberge am Kanal gefahren, und einmal habe ich dort einen Schwimmkurs für unsere Soldaten geleitet. Von Blankenberge konnte man bei guter Sicht die Kreidefelsen von Dover in der Sonne schimmern sehen. Manchmal kamen auch britische Jagdflugzeuge über den Kanal gehuscht und knallten da herum, ohne im Allgemeinen viel Schaden zu machen. An einem freien Sonntag haben Georg und ich auch mal einen Radausflug nach Calais in Frankreich gemacht und wir sind dabei auch über das Gelände von Dünkirchen gekommen, wo die Engländer unter Zurücklassung ihrer schweren Waffen über den Kanal geflüchtet waren. Da lag damals noch viel herum. 

Am Ende dieser für mich schönen Zeit war ich noch zu einem Kurs nach Gent abkommandiert und habe so diese schöne alte Stadt auch kennengelernt. Brügge und Gent bergen viele Schätze in ihren Museen und die Städte selbst hatten z. T. auch noch einen spätmittelalterlichen Charakter. Damals habe ich Freude und Verständnis für die Bilder der großen Niederländischen Maler bekommen. 

Danach ging das Studium weiter und diesmal ging es für ein Semester nach Erlangen. Erlangen war noch kleiner als Würzburg und war eigentlich ein Vorort von Nürnberg. Leider war Nürnberg unter den damaligen Verhältnissen‚ man hätte eben ein Auto haben müssen, doch wieder zu weit. So war es Georg und mir dort nicht möglich, nette Bekanntschaften zu machen. Dafür sind wir aber fleißig beim Studium gewesen. In den Vorlesungen ging es noch familiärer zu als in Würzburg und man konnte viel lernen. Wir sind dort gern in die Vorlesungen gegangen, zumal wir es ja schon beide erlebt hatten, wie peinlich es ist, wenn man als Hilfsarzt eingesetzt ist und nicht Bescheid weiss. 

1941 Sowietunion

Im Sommer 41 war unsere Zeit in Erlangen zu Ende und wir wurden wieder zu einem Ersatztruppenteil geholt und danach wieder zur 17. Infanteriedivision abgestellt…….

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75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 2 / Gymnasium und Reichsarbeitsdienst

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. Zum Glück sind uns aus der Zeit vor 1945 Augenzeugen-Berichte erhalten geblieben, die uns zeigen, wie normale Menschen diese Zeit erlebt und empfunden haben. 

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. Mein Vater war damals Landarzt und lebte, mit seiner Ehefrau, in einem kleinen Dorf in der kommunistischen DDR. (mehr …)

Schon wieder zensiert

(Ludwig der Träumer)  Manchmal durchforste ich alte Artikel um sie zu aktualisieren. Was sehe ich? Der Artikel ist verbrannt, weil der wesentliche Inhalt – das eingebundene Youtube gelöscht ist.

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/01/23/nobelpreistraeger-auf-abwegen/
oder auf bb: https://bumibahagia.com/2017/01/22/nobelpreistraeger-auf-abwegen/ Es ist wieder soweit. 88 (klingelts?) Jahre nach Beginn des letzten dunklen Zeitalters gewinnen sie wieder Oberhand – die Gutmenschen mit der Bücherverbrennung (Zensur im I-Net). Diesmal unter dem linksgrünen neomarxistischen Deckmantel. Jeder Andersdenkende, der den Mainstream kritisch betrachtet wird inzwischen zensiert, mundtot gemacht und künftig psychiatrisiert

(mehr …)

Gruß aus Cyborghausen

[von Jürgen Elsen]

Es gibt eine ganz tolle Website von der Spardabank, aus der für uns die Zukunft zu entnehmen ist …

https://www.schluesselkowski.de

Wer sein Schlüsselerlebnis zu diesem Thema denen einmal widerspiegeln will, benutzt einfach den Link und schreibt mal etwas … auf der Seite einfach nach unten scrollen …

Hannes für Frieden / Juli 07 / Antworten / Und ziemlich viel mehr

Unter „Der Sturm ist da“ wurden Autor Hannes Fragen gestellt.

Er hat mir per Mail geantwortet, seine Antwort steht unten zu lesen.

Hannes bedient Hörer mit Andeutungen, mit Hinweisen, oft zack sprunghaft, dazu gelegentlich sprachlich äh schlampig. Den Reim im Gesamten und das Detail im Kleinen zu verstehen, das ist dem Hörer überlassen. Mich regt des Hannes Rede an.

Was Hannes anfügt, die Geschichte der Deutschen und der Innererde…ganz nach meinem Geschmack: Kann exakt so sein, kann frei erfunden sein – ich nehme es für bare Münze mit vielleicht Fehlern im Detail und mit Auslassungen von eigentlich zwingend dazugehörigen Geschichten. Ich glaube derzeit nicht, dass die Innererde nur von Deutschen bewohnt werde. Dass Deutsche dortens sind seit 300 Jahren, mit dieser Vorstellung habe ich keine Mühe.

Dann die schönen Geschichten von den Flugscheiben etc etc. Kino pur. Such is life.

Danke, Hannes, du Oberverrückter.

Thom Ram, 27.07.07 (mehr …)

Die Deutschlandfrage ist nicht geklärt.

Ich habe nichts beizufügen ausser: Verteilen, bitte.

Per Mail von Petra eingereicht.

Thom Ram, 31.05.07

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Die Deutschlandfrage ist nicht geklärt!

„Ist Deutschland souverän? (mehr …)

Leuchtfeuer / Die Macher / Die App des Marius Krüger / „App“-Geordneter statt Abgeordneter…!

Wo nur soll ich anfangen? Lieber Leser, am Besten ist es, du liesest meinen Senf gar nicht, sondern, gehst einfach selber ins Video, zack, jetzt. (mehr …)

Eva Herman / Blutgericht Europa – Karl der Große als Ursache des Untergangs von Deutschland und Europa

Ich habe es noch nicht gelesen. Ich habe es bestellt.

Thom Ram, 05.05.07 (mehr …)

Wer herrscht hier eigentlich?

(LH) Die meisten Mitmenschen lassen sich vom Schauspiel auf der Bühne einfangen, das in mehreren Akten täglich für die Massen daueraufgeführt wird.
Von Politiker-Darstellern, von Film- und Fernseh-Schauspielern, von Manager- und Profi-Sportler-Darstellern, von immer weniger werdenden Musiker- und Theater-Schauspielern.
Wobei viele von den Schauspielern sich nicht mal dessen bewußt sind, daß sie nur eine Rolle spielen…
Wie auch die meisten im Publikum nicht begreifen, daß sie nur Zuschauer sind und ihr Leben von anderen bestimmt, d.h. gelebt, wird…
Luckyhans, 23./30. März 2019
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Jeder anständige Schauspieler hat ein Pseudonym, einen Künstlernamen, unter dem er öffentlich auftritt.
Der wahre Name ist dem Publikum oft nicht bekannt, sonst würde an vielen Stellen zu leicht aufscheinen, wer da welche Rolle spielt und wer uns da was zu sagen hat.

Und natürlich auch, wer seine Rolle in Maßen selbst gestalten darf, und wer nur die vor­gegebenen Sprechblasen abzusondern hat.
Mit ein klein wenig Aufmerksamkeit und genauem Zuhören kann jeder Zuschauer ganz leicht erkennen, was ihm da vorgespielt wird.
Und wer da Allgemeinplätzchen backt, aber auch diejenigen erkennen, welche für die anderen die Vorgaben bekanntgeben.
Die sie freilich auch nicht selbst erdacht haben…

Immer wenn jemand, eine Berufsgruppe oder ein Einzelner, besonders gut bezahlt wird, dann kann man davon ausgehen, daß er eine besondere Rolle spielt.
Und daß er vielleicht deshalb so gut bezahlt wird, weil er seine Rolle erkennen kann, aber nicht „auffliegen“ lassen soll.

Zum Beispiel Profi-Fußballer: „Wir sind ja hier in der Unterhaltungsbranche“, wie es Thomas Müller mal in einer Pressekonferenz rotzfrech vernehmen ließ – „wir“: d.h. sowohl die Profi-Fußballer wie auch die Journalisten.
(„Unterhaltung“ = unten halten, d.h. die Menschen an ihrer erniedrigten Stelle festhal­ten, durch vorwiegend passiven Geisteskonsum, der zu Degeneration führt)
Ob der Thomas wohl deshalb so sang- und klanglos – trotz seiner 100 Länderspiele – aus der Nationalmannschaft ausgemustert wurde, weil er eine Wahrheit mal ausgesprochen hat, die so nicht unbedingt erwünscht ist?

Oder ein Top-Manager, der nichts weiter zu tun hat, als den Willen und die Beschlüsse anderer in die tägliche Arbeit des jeweiligen Unternehmens um- und durchzusetzen.
Freilich gehört auch dazu etwas eigene Geistesleistung, aber schöpferisch tätig sind diese Leute nicht. Vor allem aber müssen sie gewissenlos sein, womit sie sich ihre hohe Bezahlung auch „verdienen“, oder besser erdienen

Auch die Profi-Spitzen-Fußballer sind um ihre Millionen nicht zu beneiden, denn durch die hohe körperliche Belastung altert ihr Körper mehr als doppelt so schnell wie der normaler Zeitgenossen, d.h. mit 30 haben sie nach 12 Profijahren einen physischen Leib wie andere mit 42 oder mehr.
Und so weiter…
Wer erinnert sich nicht an den Spruch: „Wenn du über 40 bist, und du wachst morgens auf, und es tut nichts weh – dann bist du gestorben“?

Es gibt also nichts umsonst, und es ist nichts zufällig in dieser Gesellenschaft.

Wenn wir also die wahren Herrscher suchen, dann dürfen wir uns nicht allzu lange mit den Schauspielern auf der Bühne aufhalten, sondern müssen hinter die Kulissen schauen.

Dort finden wir die Macht-Mechanismen der heutigen Zeit, und wer diese in Bewegung setzt.

Da haben wir auf der untersten Ebene, direkt über den beherrschten Volksmassen, die Parteien mit ihrer verlogenen „Demokratie“.
Sie sind das Haupt-Vehikel der Machtübermittlung an die Menschen, sie sind der Über­tragungsmechanismus der geistigen Herrschaft an das Volk.
Ein solcher Mechanismus wird von oben angetriggert (gelenkt) und muß sich selbst bewegen, d.h. finanziert wird er direkt von den Massen – weniger per Mitgliedsbeitrag (es sind ja kaum noch Mitglieder da, welche diese sog. Volksparteien freiwillig selbst beschenken, denn zu bestimmen hat ein solches Parteimitglied rein gar nichts), sondern vor allem per Parteispenden von Großunternehmen, d.h. aus deren Gewinn, den dessen Mitarbeiter erarbeitet haben (“Wer zahlt, schafft an“), und per anonymisierter Steuergelder (Parteienfinanzierung), also auch wieder vom Geld der Menschen.

Wie es überhaupt ein Kennzeichen der heutigen Gesellschaft ist, daß die Massen ihre eigene Unterdrückung und Ausbeutung komplett selbst bezahlen.
Meist natürlich indirekt, aber wer bezahlt denn letztendlich jene Werbung, mit der vor­geblich das Privat-Fernsehen und die anderen Manipulationsmedien finanziert werden?
Die bezahlt doch der Kunde, der die beworbenen Waren kauft, oder?
Denn Werbungskosten sind ein ganz normaler Kostenbestandteil, der in den Preis der Produkte eingeht.

Womit wir schon bei jenen wären, welche die einfachen Partei-Politiker-Darsteller lenken: es sind die Massen-(Manipulations-)Medien.
Sie bewerten die Tätigkeit der Darsteller, bis hoch zur Parteiführung, und sind in der Lage, per Kampagnen deren „Linie“ zu bestimmen.
Bestes Beispiel jüngst: „AKK“, die es gewagt hatte, sich an ihre christlichen Wurzeln zu erinnern und dementsprechend Stellung zur Migrationswaffe zu beziehen – sie wird von den Medien nun systematisch demontiert.
Und entweder sie rudert blitzschnell zurück und fügt sich in die Vorgaben ein, oder sie wird durch den „Black-Rock“-Vertreter in Europa, den schmierigen Typen Merz ersetzt werden.
So läuft das.

Ja, es ist derselbe Friedrich Merz, der mal mit einem Bierdeckel die Steuererklärung der „kleinen Leute“ hierzulande revolutionieren wollte – heute repräsentiert er einen der größten Hedge-Fonds (wir erinnern uns – das sind die „Heuschrecken“, die nichts übriglassen als tote Landschaften) der Welt.
So ändern sich die Leute, so passen sie sich an die „Erfordernisse“ und (wessen?) Vorgaben an…

Wer hat nun diese Medien-Vorgaben, nach denen sich alle richten müssen, diese Meme, erarbeitet?
Richtig, das sind die Denk-Panzer, die „think tanks“.
Und diese bekommen ihrerseits die Vorgaben ziemlich schamlos und ganz offen von den „Geldigen“ dieser Welt: im Auftrag für die jeweilige Ausarbeitung wird meist sehr konkret bereits festgelegt, wie das Ergebnis auszusehen hat.

Und finanziert werden sie entweder über das jeweilige „Staatssäckel“, also wieder vom Geld der kleinen Leute, oder direkt von Finanz-Spekulanten wie George Soros, die ihren Reichtum auch nur durch das Betrugssystem der heutigen Finanzwelt „machen“ konnten – stets auf Kosten der vielen, per Umverteilung von „fleißig“ nach „geldreich“.

Welche der Staat oder heute das Verwaltungs-Unternehmen „STAAT“ durchführt…

Da wir gerade beim „STAAT“ sind: was die materielle Seite der Unterdrückung der Massen angeht (oder präziser: derjenigen, die sich nicht einordnen wollen), so sind die­se Macht-Mechanismen für jeden offen sichtbar – Polizei, Armee, Justiz, Geheimdienste, oder nur mühsam verborgen und inzwischen aufgedeckt: gedungene Schlägerbanden wie die sog. Antifa, geheime Einsatzkommandos vom Typ „Gladio“ usw. – das alles ge­hört zur weitgehend offen zur Schau getragenen Peitsche des Unterdrückungsappara­tes – das kann jeder sehen und darüber kann sich jeder informieren, ist doch jeder Einzelne von uns wieder derjenige, der diesen ganzen Aufwand bezahlen muß.

Einschließlich der diese Gewaltorgane ständig mit neuer Waffentechnik versorgenden wehrtechnischen Industrie, zusammen oft auch Militär-Industrie-Komplex genannt – hier höre man bitte nochmal genau die Abschiedsrede des VSA-Präsidenten Eisenhower an.

Diese sichtbaren Repressionsorgane dienen jedoch offen dem wahren Souverän, und das ist NICHT „das Volk“, sondern das sind diejenigen, welche den Reichtum steuern, die Herren des Geldes, die internationale Finanzoligarchie, die wenigen Steuerleute der Finanzströme.

Haben wir nun die wahren Herrscher dieser Welt endlich am Wickel?
Sind es sie Geldigen, die ganz wenigen Superreichen und ihre Familien?
Oder sind es diejenigen, welche das Geld jener Superreichen verwalten und somit real in ihrem Besitz und Verfügung haben?

Denn wenn der brave Bürger sein Geld „zur Bank trägt“ (überweisen läßt), dann über­läßt er ja auch das Eigentum und den Besitz an „seinem“ Geld ebenjener Bank – er hat dann nur noch eine Forderung an die Bank, kein „eigenes Geld“ mehr…

Wir landen also bei denjenigen, welche das große Geld dieser Welt bewegen, den Verwaltern der riesigen Familienvermögen, ebenjenen Rothschilds und Rockefellers, Warburgs und Schiffs, Li und Oppermann, und den anderen bekannten Namen der ca. 300 Familien-Clans, welche den tatsächlichen Zugriff auf alles haben, was auf dieser Welt einen Wert hat.
Haben wir sie endlich, die wahrhaft Mächtigen dieser Welt?
Oder gehören diese auch nur zum Macht-Mechanismus?

Gemach, liebe Leser, da ist eine kleine Denkpause angesagt.

Was würdest du tun, wenn du dich in absoluter Sicherheit wiegen wolltest?
Würdest du dich mit Massen von Bewachern und Beschützern, mit High-tech-Anlagen und bester Technik umgeben, auf daß niemand, der nicht hundertfach geprüft ist, den Zutritt zu dir hat?
Wo doch jeder einzelne Bewacher und jedes einzelne technische System selbst wieder ein Risiko darstellt?

Oder würdest du – deinen Geltungsdrang bezähmend – lieber dafür sorgen, daß du ganz still und „normal“ an irgendeiner allgemein gut abgesicherten, landschaftlich und klimatisch angenehmen Stelle dein Domizil hast, wo niemand auch nur im entferntesten ahnt, daß du zu den Mächtigsten dieser Welt gehörst?

Aber das sind wieder typisch menschliche Überlegungen. Jedoch:

Was wenn die wahren Herren dieser Welt gar keine Menschen sind?
Sie könnten sich ja ganz woanders „ansiedeln“…

Zum Beispiel auf dem Mond, den nie ein Mensch betreten wird dürfen, egal was uns medial seit 5 Jahrzehnten vorgesungen wird?
Oder ganz woanders auf der Wabenerde… einfach außerhalb des „für Menschen zu­lässigen Bereiches“ unserer Wabe?

Oder:
Was wenn dieser Planet eine Schöpfung ist, aber nur „zu wissenschaftlichen Zwecken“, um das Verhalten vernunftbegabter, aber hinreichend primitiver Wesen zu studieren?

Zum Beispiel die existentiellen Fragen:
wie tief kann ein solches, ursprünglich denkendes Wesen sinken?
Wie weit kann es degenerieren und seine Vernunft verlieren?
Was bleibt unter Druck von seinen „intelligenten“ Eigenschaften?
Wie genau geht der Verlust der seelischen Komponenten vor sich?
Wie schnell „entwickelt“ es sich vollständig zum Tier zurück?

Interessante Fragen, nicht wahr?
Würdest du, wenn du ein Schöpfer wärest, nicht auch gern mal ein solches „Rattenlabor“ erschaffen und untersuchen, wie Vernunft und Verstand sich entwickeln – vorwärts wie rückwärts?

Einfach nur, um für künftige Schöpfungen zu wissen, welche Einflußfaktoren in welchen „Zeit-Räumen“ welche Wirkungen auf die „Intelligenz“ hervorrufen?

Welche „Naturkatastrophen“ sind erforderlich, bis auch der letzte Rest von Kultur sich in „Materialismus“ auflöst?
Wie widerstandsfähig ist „das Gute im Menschen“?

Oder:
Welche Proportionen muß „das Schlechte“ im Vergleich zum „Guten“ haben, damit es das Gute vor der selbstzufriedenen Degeneration bewahren kann, indem es selbiges immer schön „in Bewegung hält“?

Seien wir nicht ungerecht: ein solches Versuchslabor hätte eine gewaltige Bedeutung für das Schöpfer-Kollektiv, bevor es die nächste Gestaltungsaufgabe angeht…
😉

Oh ja, es gibt auch noch andere Varianten der Auslegung, was hier auf diesem schönen Planeten tatsächlich vor sich geht, keine Frage.
Und manche sind angenehmer in der Vorstellung und andere nicht so schön.
Ob wir es jemals erfahren werden, sei mal dahingestellt, denn für mich sehe ich einen Ausweg.

Was auch immer hier abläuft, jeder Einzelne ist ein einmaliges Geschöpf und kann sich so „entwickeln“ und sein jetziges Leben so gestalten, wie er es für richtig und wichtig erkannt hat, zu jedem „Zeit-Punkt“.

Egal was hoch über dir gespielt wird: nimm dein Leben in deine Hände, faß dir ein Herz und tu Sinnvolles, Gutes.

Sei ein Mensch, der diese Bezeichnung auch verdient, indem du dich tagtäglich dementsprechend verhältst, egal was ringsherum passiert.

Zeig’s allen… 😉

Dreißigster Einwurf des Ziegelbrenners

In früheren Zeiten regelmäßig – jetzt nur noch sporadisch kommen die „Einwürfe“ vom Ziegelbrenner, einem Menschen, dem das Buch in seiner schönsten weil gedruckten Form am Herzen liegt. Und weil es mir ähnlich geht, nachfolgend diese Übernahme aus seinem Rundbrief.
Luckyhans, 28. März 2019
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Liebe Freundinnen und Freunde des gedruckten Buches,

zunächst ein Hinweis in eigener Sache: am 26. März ist der 50. Todestag von B. Traven / Ret Marut, nach dessen Zeitschrift „Der Ziegelbrenner“ (1917-1921) auch mein Buchvertrieb benannt ist. Entsprechend findet sich Literatur von & zu Traven auf meiner Homepage: www.ziegelbrenner.com/produkt-kategorie/buecher/ret-marut-b-traven/.

Jenseits verklärender Sozialromantik schrieb Traven in seinen ab den 1920er Jahren publizierten Büchern nicht zuletzt von der durch das Kapital bedrohten einfachen, harten, zugleich weitgehend autonomen Lebensweise der indigenen Bevölkerung in Chiapas/ Mexiko. Zu lesen war von einem Leben, in dem es noch möglich war, sich Zeit zu nehmen. Zeit für ein Leben, das Momente der Muße bot.
Eine Muße, die man sich – dies vor allem – nicht kaufen brauchte.

Auf der Rückfahrt von einer Antiquariatsmesse komme ich an einer Plakatwand vorbei, „Mal tun und lassen was ich will“ ist zu lesen. Beworben wird eine Karibik-Kreuzfahrt. Ab 2595 Euro pro Person ist man dabei, bei Belegung einer 2er Kabine (für Einzelreisende, und auch sonst, wird es schnell deutlich teurer). Ja, tun und lassen, was man will, muss man sich leisten können. Immerhin, mit einem Buch wird eine kleine Auszeit schon mal deutlich günstiger.
Aber wer will schon noch ein Buch?

Kommt ja häufiger vor: Das Telefon klingelt, am anderen Ende der Leitung ein Bücherproblem. Das Bücherproblem hat die Bücher geerbt und ein Problem damit oder das Bücherproblem will umziehen und die Bücher sind das Problem dabei oder… Das Problem sind immer die Bücher“, schreibt eine Kollegin so zutreffend in ihrem Blog. Und beschreibt dann, wie verzweifelt Antiquare – immer noch eine ziemlich männerdominierte Branche, im Unterschied zu Neubuchläden – kontaktiert werden. Ja, wer Bücher hat, hat, in dieser Lesart, keinen Schatz, sondern ein Entsorgungsproblem. Entsorgungsproblem – ja, so sagte es mir einst wörtlich ein Kollege.

Selbst die Bibliotheken wollen sie nicht mehr, die Bücher. Ernsthaft schlägt der Chef der Bibliothek der angesehenen Züricher Eidgenössisch-Technischen Hochschule eine bücherlose Bibliothek vor. Ja, am Eingang dürfe noch ein Regal stehen, für den Aha-Effekt. Attrappen würden da reichen. „Weil die Leute ein Bild der Bibliothek haben… Wenn sie in einer Bibliothek keine Bücher sehen, dann denken sie, sie seien am falschen Ort“. Mag ja sein, dass solches Denken dem vielbeklagten Platz- und Geldmangel der Einrichtungen geschuldet ist, dennoch kommt es der Selbstaufgabe gleich. Vergessen wir nicht, dass an den Bibliotheken das Lesen noch unabhängig von den Profitinteressen großer Konzerne möglich ist, das man dort (wie in guten Buchläden) jenseits von „Wer dies kauft…“-Algorithmen noch auf Unerwartetes, Unbekanntes stoßen kann, das Bibliotheken auch ein öffentlicher Raum sind, ein Ort von Begegnung und Austausch. Orte eben, an denen Gesellschaftlichkeit, Sozialität, Kultur – nicht zuletzt Buchkultur – sichtbar sind.

All dies wird kurzerhand für obsolet erklärt. Doch eine Ahnung ist da, dass etwas fehlt. Die Haptik, der Geruch. Keine Nische im Kapitalismus, die lange unbesetzt bliebe, und so bringen Online-Händler (ausgerechnet) in großer Auswahl Duftkerzen mit Buchgeruch unter die buchsozialisierte Menschheit. Ein verfrühter Aprilscherz? Keineswegs. Bei Amazon kann man sich entscheiden – soll es nach alten Büchern, einem Buch-Café oder der ehrwürdigen Oxford Library riechen? Fehlt nur noch, dass man nach einzelnen Titeln gefragt wird. Der passende Duft zum an der Nordseeküste spielenden Krimi, der in Printform nicht mehr aufgelegt wird, etwa. Heimeliger Bücherduft, um das Lesen des e-books angenehmer zu machen. Wie riecht eigentlich die Anarchie?

Immerhin, e-books brauchen keine Plastikfolie. Aber brauchen Bücher eine Folierung? Doch wohl kaum, diese Unsitte hat auch erst in jüngeren Jahrzehnten um sich gegriffen. Nun verzichten immer mehr Verlage auf das Einschweißen, und sie machen aus einer eigentlichen Selbstverständlichkeit noch ein großes Bohei. Nach kleineren Verlagen wol­len auch Die Werkstatt, Hanser, C. H. Beck und andere weitgehend auf Plastik verzichten, teils (C. H. Beck) auch klimaneutral werden.
Nun ja, Anares – dessen Resteverwalter Der Ziegelbrenner ist – war schon vor 10 Jahren klimaneutral, als erster Buchversand über­haupt. Ohne großes Tamtam. Im Gegensatz zu den Verlagen heute war für Anares aller­dings klar, dass die Klimafrage nicht von grundlegenderen Auseinandersetzungen um Kapital & Klasse zu trennen ist, wenn sie denn nicht nur ein einlullender Werbegag sein soll.

Einmal im Jahr brummt das Buchgeschäft ja noch mal ordentlich, doch nun dauert es wieder eine Weile bis zum nächsten Weihnachtsfest. Wobei ja im März oder August nicht weniger Zeit oder Geld zum Lesen da ist. Die Fixierung auf das Weihnachtsgeschäft kommt so einer Ohrfeige gleich für jene Menschen, denen es an Büchern liegt. Bereits 1928 erinnerte der mit Franz Kafka und Max Brod befreundete Publizist Willy Haas – in noch nicht gegenderter Schreibweise – daran, dass Buchhandel und Verlage sich auch die übrigen 11 Monate um die Leseinteressierten zu kümmern hätten: „Der typische Buchkäufer… ist kein Bücherverschenker, sondern ein Bücherleser“. Die Reduktion auf den Weihnachts-Hype trägt dazu bei, der Buchkultur als einer gelebten Alltagskultur das Grab zu schaufeln.

Vor einem Jahr machte ein Alarmruf die Runde, der Buchmarkt habe massiv LeserInnen verloren. Vor allem jüngere Altersgruppen beträfe dies, und zwar unabhängig vom Bildungsstand. Dies zeige sich nur deshalb in den Umsätzen noch nicht so krass, weil immer weniger Menschen zugleich immer mehr Bücher kaufen, es also in einem kleinen Bereich eine „steigende Kaufintensität“ gab. Im Laufe von 2018 seien nun aber der Marktforschung zufolge immerhin 500.000 BuchkäuferInnen „aktiviert“ worden, immerhin, nachdem sich in den Jahren zuvor rund 6 Millionen vormalige KäuferInnen von Medium Buch abgewendet hatten. Euphemistisch spricht der Chef der Frankfurter Buchmesse von einer „Sättigung des Buchmarktes“. Gut, die Buchbranche ist Krisenstimmungen gewohnt, erst waren es die großen Buchhandelsketten, dann Amazon, dann das e-book, und nun also noch eine Buch-Totalverweigerung.

Aber ist das wirklich so? Sicher, die Mediennutzung hat sich differenziert. Das Buch teilt sich die Zeit, die für die tägliche Mediennutzung zur Verfügung steht, mit dem Posten, Chatten, Liken, Bloggen, Streamen der verschiedenen Kanäle. Einerseits. Ja, die Ressource Zeit ist endlich. Die absolute, zur Verfügung stehende Zeit, hat ein Limit. Wie wir sie nutzen, ist aber immer auch eine Frage der Prioritäten. Insofern machen wir es uns zu einfach mit dem Verweis auf die neuen Medien.

Vielleicht haben viele LeserInnen einfach auch zu viel vom immer Gleichen gesehen. Wenn ich inmitten der vermeintlich trendigen, effektheischenden Buchumschläge auf den Bestseller- und Aktionstischen der Buchläden mal ein schlichtes Cover entdecke – wie sie etwa der Berliner Verbrecher Verlag so vortrefflich zu gestalten weiß – schlägt mein Herz gleich höher. Die trauen sich was, denke ich, die machen keinen Augenkrebs mit grellbunten Farben, nein, die machen mich einfach neugierig. So soll es sein. Und dann: die Klappentexte! Für wie dumm hält man die Menschen eigentlich, dass man derart reißerisch-plattitüdenhaft daherkommen muss? Das sind keine Verkaufsargumente, da blitzen mir nur Austauschbarkeit, Langeweile und Einfallslosigkeit entgegen.
“Macht die Bücher billiger“ rief Tucholsky einst, als den Menschen oft noch das Geld fürs tägliche Brot fehlte (derlei existentielle Notstände nehmen, angesichts zunehmender Schere zwischen Arm und Reich, auch in den mitteleuropäischen Wohlstandsinseln längst wieder zu). „Macht die Klappentexte besser“, möchte ich heute ausrufen.

Apropos „Macht die Bücher billiger“: ja, immer wieder ist zu hören, Bücher seien zu teuer. Und ja, für viele sind sie das auch, in einer Zeit, da die rot-grüne Hartz IV-Agenda einher­geht mit Verboten noch prekärster Existenzsicherungen wie dem „Containern“.
Doch gerade von „denselben, die ohne Murren 18 Euro für zwei Gläser Wein ausgeben“, wie Buchgestalter Rainer Groothuis zutreffend anmerkt, ist die Buchpreis-Klage besonders oft zu hören. Bücher sind auf dem besten Weg, die ersten wertlosen Güter im Kapita­lismus zu werden (oder genauer: Güter, die einen Wert haben, der gegen Null tendiert).

Derweil ist eine widersprüchliche Entwicklung zu beobachten: während Bücher angeblich niemanden interessieren, nimmt die Festivalisierung rund ums Buch zu. Regionale Buchmessen entstehen, so in Lübeck, Kassel, Osnabrück. Die „klassischen“ Buchmessen in Leipzig und Frankfurt verzeichnen BesucherInnen-Rekorde. Ist es schick, sich auf Buch-Events blicken zu lassen, während Buchregale daheim dem Feng-Shui unzuträglich sind?

Wir werden sehen, wohin die Reise geht. Demnächst mehr zum Thema in den Einwürfen.

Es grüßt

Der Ziegelbrenner


Gerald Grüneklee
, Alter Dorfweg 15, 
Bremen 28259
, Deutschland, 


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https://www.ziegelbrenner.com, 
Tax ID: DE114992750

Das Menschentier

(LH) Der nachfolgende Beitrag ist vorwiegend hypothetisch, daher bitte sehr genau lesen und bei eventuellen Äußerungen beachten:
Hypothese = (grch. „Unterlage“) Unterstellung, Voraussetzung; in der Logik angenom­mener, nur auf Wahrscheinlichkeit beruhender Satz, durch welchen etwas zunächst nicht Erweisliches erklärt werden soll; in der Naturwissenschaft unzureichend bewiese­ner Erklärungsgrund für Naturerscheinungen; daher hypothetisch = ungewiß, auf bloßer Voraussetzung beruhend…
(Meyers Handlexikon des allgemeinen Wissens, Bd. 1, Leipzig, 1888)

Luckyhans, 19./23. März 2019
—————————————–

Es gibt das wunderschöne Bild vom Gottesfunken, das beinhaltet, daß der Schöpfer unserer grobstofflichen Welt, um entgegen der Natur-Vorgabe („erschaffe etwas und laß es los“) doch in den Genuß des direkten Erlebens seiner Schöpfung zu kommen, einen Teil seines Wesens in eine riesige Anzahl winziger Gottesfunken aufgespalten hat, de­nen er die Fähigkeit zur Seelenbildung mitgab und die still im Herzen eines jeden Lebe­wesens glimmen.

(mehr …)

Was weiß ich? 2

(LH) Wir hatten in Teil 1 überlegt, wie und warum die offizielle Geschichtsschreibung nach jedem Machtwechsel oder Krieg beginnt, die vorherige „Historie“ mehr oder weniger intensiv umzuschreiben – vielmals bereits in den vergangenen 100 Jahren in „Deutschland“. Nachfolgend soll es nun um mögliche Informationsquellen für eine wahre Geschichte gehen.
Luckyhans, 17./22. März 2019
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Teil 1 endete so: „Was bleibt mir also, um direkte, eigene und einigermaßen verläßliche Erkenntnisse über Vergangenes zu erlangen?

Da stehen mir – in absteigender Reihenfolge, was die Zuverlässigkeit der Informationen angeht – folgende Möglichkeiten offen:

(mehr …)

Was weiß ich?

(LH) Diese Überschrift kann man unterschiedlich auffassen – zum einen mittig betont ganz seriös, im Sinne „ob ich wohl weiß, daß ich nichts weiß?“
Aber auch endbetont einfach als Redewendung, wenn mir jemand eine Frage stellt, die ich selbst nun wirklich nicht beantworten können kann…
Luckyhans, 16./20. März 2019
————————————-

Auf jeden Fall ist die Frage nach dem Wissen scheinbar eine der ältesten, wenn schon der angeblich antike „große Meister der Philosophie“ mit der so häufig zitierten Sentenz allen Deppen das Leben leichter macht, indem er sich als noch dümmer denn diese darstellt.
Aber wir wollen heute der Sache mal ernsthaft auf dem Grund gehen.
Dabei beschränken wir uns auf die grobstoffliche Seite des Wissens, denn die feinstoff­lich-seelischen Prozesse scheinen erst ab einem gewissen Alter ergründbar: kleine Kinder werden in den heute üblichen Anschauungen dazu leider nicht ernst genommen.

(mehr …)

Volkskraft / Volkslehrer Nikolai dreht auf

Gut so. Sehr gut so. (mehr …)

Globalisierung-NO / Inlandisierung-YES

Was ich denke, was du denkst, was wir denken – ein jeder einzelne Gedanke hat die Tendenz, sich zu materialisieren. Ausnahmslos. Immer. Das ist Axiom.

Hawey hat recht. Statt noch und nöcher zu schauen, was die Globalisierer machen, und wie sie es machen, ist unser Einer heute gerufen das zu denken noch und noch, was ich will, was du willst, was wir wollen.

Weil unser aller Denke ach so häufig unscharf ist, unklar ist, versteckte Nebengedanken mitführt, ist es sinnreich, meine deine unsere Gedanken in Sprache zu fassen. Der Vorgang des Formulierens zwingt mich dich uns, aus meinem deinem unseren Gedankensalat eindeutige Essenzen herauszufiltern.

So.

Hawey lancierte heute eine meines Erachtens hervorragende Idee. „Einfach“ selber eine Verfassung erdenken und aufschreiben! Nochmal. Was ich du wir denken, es hat die Tendenz, sich zu materialisieren. Immer.

Mein eigenes Leben ist mir hiefür Beweis genug. Soo Vieles, was ich noch und noch dachte, wurde mir zuteil. Kleines schnell, Grosses brauchte länger.

Ich verstehe sein Werk als Rohling. Bis Artikel 15 habe ich ihn sprachlich geschliffen, danach habe ich es aufgegeben, nicht nur weil es sehr aufwändig ist, viel mehr auch, weil ich viele Verbote in Gebote umschreiben wollte – und diesen tiefen Eingriff verbiete ich mir.

Ich möchte, dass sein Werk mich/dich/euch anrege, selber Ziele zu setzen, am besten in schriftlicher Form.

Ich fände es obersaugut, würden im Kommentarstrang nach und nach zwei Dutzend neue Verfassungen zu lesen sein.

Danke, Freund Hawey, für deine Vorreiterei. Die Stossrichtung ist für mich stimmig. Aus dem faulenden Schlamm eine gesunde Jungpflanze spriessen lassen.

Thom Ram, 14.03.07 (mehr …)

Plattes Deutschland?

Nicht schon wieder, mag mancher denken, wenn er die Überschrift liest. Bittesehr, ich darf den Leser beruhigen: es geht nachfolgend NICHT um die flache oder Wabenerde.
Ja, worum dann? Es gibt im russischen Weltnetz inzwischen eine feste Gemeinde von Geschichtsinteressierten, die sich anhand alter Bücher und der Fotos darin so ihre Gedanken machen. Einer davon soll hier zu Wort kommen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 19./21.02.2019
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Warum haben die Verbündeten Deutschland plattgemacht?

Es ist nützlich, die Architektur zu betrachten. Man veredelt sich innerlich und beginnt äußerlich, das Hemd zuzuknöpfen. In Verbindung damit, daß die Menschheit nach dem 2. Weltkrieg auf den rechteckigen Weg eingeschwenkt ist und alle Gebäude diese oder jene Variation eines Quaders darstellen, muß man seinen Blick an Bauten der Vergangenheit erquicken.

(mehr …)

Mehr Demokratie, Food-Watch, Meine Landwirtschaft, Campact u.a.

Kajütenpflege auf einem Dampfer, dessen Kurs von der Brücke gesteuert und bestimmt wird durch seine »Investoren« ?!

Wir alle, glaube ich, kennen das »Sandkastenprinzip«, oder wie es andere bezeichnen: »gesteuerte Opposition«.

Ich meine hier nicht die Scheingebilde der Parteien oder andere politische regionale oder globale Blockbildungsprozesse (immer im Sinne des »Teile und herrsche«), sondern die Gebilde von NGO´s, eingetragenen Vereinen usw., die als Sammelbecken für »Missmutige« dienen und sich auf die Fahne eine Verbesserung der Zustände schreiben.

Das Problem ist alt und auch Josef Beuys (Mitglied bei den Grünen und Austritt) hat sich daran schon die »Hörner« abgestoßen.
Hier ein Beispiel:

Josef Beuys, Gründung der Freien Volksinitiative e.V. im Jahre 1971, oben ein Flugblatt derselben …

Nun sind wir fast 50 Jahre weiter! – Das Flugblatt könnte auch heute fast 1 : 1 im Wortlaut verteilt werden – es hat sich nämlich nichts verändert.
Moment … doch, es hat sich etwas verändert: es ist nämlich noch viel obskurer geworden…

In einer »marktorientierten Gesellschaft« schaue ich einmal genau mit diesem Blick auf solche Initiativen. Dann kann ich sagen: ja, da gibt es Bedürfnisse in der Bevölkerung auf Grund von Unzufriedenheiten einerseits – andererseits gibt es eben Angebote für diese Bedürfnisse. Und dann ist jeder zufrieden: die Produzenten befriedigen die Konsumenten, die dafür mit finanziellen oder auch anderweitigem Einsatz bezahlen.
Ich kann also solche »Initiativen« durchaus als Produkte innerhalb des Marktes auffassen.
Ist also alles gut – genau im Sinne des »Marktsystems«!

Und in der Tat beobachten wir: ja, es geht immer so weiter:
31 Jahre »Mehr Demokratie e.V.« – Brüssel antwortet ?!
und jetzt habe ich gerade – und das ist eigentlich der Anlass dieses Beitrags – wieder einen Newsletter von »meine Landwirtschaft«, »wir haben die falsche Agrarpolitik satt!« erhalten (aufrufbar:  HIER). Zitat aus dem Newsletter:
»…35.000 Menschen in Berlin mehr als deutlich gemacht. Damit ist klar:  […] Auch im neunten Jahr…«

Also bitte: hier ist man erst im 9. Jahr. Mehr Demokratie im 31. Jahr, ja die Vorgänger (Freie Volksinitiative) im 49. Jahr …
Versteht ihr, was ich meine?
Nun macht sich mein Ego so ein wenig einen »Spaß« daraus, solche Initiativen mit ihrer eigenen Unwirksamkeit zu konfrontieren. Wie oft habe ich schon den Damen und Herren geschrieben einmal auf die Wurzel allen Übels zu schauen und diese bei ihren »Spezialgebieten« doch auch immer zu erwähnen.

Auch wenn die Mails freundlich gehalten sind/waren – ich habe, egal welche Initiative es betraf, noch keine einzige Antwort erhalten.
So gesehen ist mir das auch egal – ich sage mir: keine Antwort ist auch eine Antwort!
Wie würdet ihr ein solches non-feed-back Verhalten interpretieren?

Im folgenden einmal ein Beispiel einer solchen Mail, die ich heute an »meine Landwirtschaft« geschickt habe:

________________________________________________________________________________

Hallo ihr Lieben,
danke für euren Einsatz – besser als gar nichts 😉

Hat jemand von euch auch schon mal daran gedacht, die Wurzel des Übels zu benennen und Alternativen dafür anzugehen?
Dazu gleich mehr …
Zitat aus eurem Newsletter:
»…35.000 Menschen in Berlin mehr als deutlich gemacht. Damit ist klar:  […] Auch im neunten Jahr…«

Also NEUN Jahre !!! – Hat sich in dieser Zeit etwas fairbessert ??? – Nein, die Lobbyisten, Agrar- und Pharmakonzerne, sowie das in diesem Chor mitwirkende Bankenkartell sorgt fleißig für weiteres Zentralisieren und Ansammeln von Macht – also das Gegenteil von demokratischer Selbstbestimmung, das Volks- und Gemeinwohl wird weiterhin auf dem Marktplatz des „großen Geldes“ geopfert !!!

„Mehr Demokratie e.V.“ – die können sagen: Auch im 31. Jahr ….
Haben wir etwa mehr Demokratie als vor 31 Jahren ? – ich behaupte: wir haben bedeutend weniger, allein schon durch die Einflüsse von Brüssel!!
Also es kann noch „munter“ weiter gehen …

Die Wurzel des Übels:
liegt ja einerseits in jedem Menschen selbst, der keinen Willen zur Selbstorganisation aufbringen will. Nur dadurch, daß der Einzelne seine Entscheidungsmacht und Mitbestimmungsrechte abgibt, kann auf der anderen Seite eine Machtkonzentration stattfinden.

Und diese wird umgesetzt durch den Hebel der Finanzmacht – des Geldes. Das dürfte ja wohl jedem einigermaßen klar denkenden Menschen offensichtlich geworden sein.
Mit anderen Worten: würde das Volk in die eigene – vor allem auch Finanzsouveränität – kommen, so würden mit einem Schlag die allermeisten der heute gängigen, brennenden Probleme gelöst:

  • Patienten und Ärzte, die durch Reglement und finanzielle Abhängigkeiten nicht mehr das erhalten oder tun können, was ihren eigenen Erkenntnissen und Kompetenzen entspricht
  • Gemeinden, die als letzte Entschuldungsmöglichkeit weitere Landverkäufe an sogenannte „Investoren“ sehen, die nichts anderes sind, als „Exekutivorgane“ von Banken – Kreditmärkte vergrößern mit der Sicherheit von Enteignungen …
  • Familien wo beide Eltern ins Arbeitshamsterrad müssen, da ansonsten die notwendigen Lebenskosten nicht mehr aufgebracht werden können
  • eine gleichgeschaltete Medienlandschaft, weil auch diese dem Finanzimperium gehört.
  • durch Zinseszins bedingtes Endloswachstum
  • hierdurch wiederum Fokus auf Masse (je größer, desto „preiswerter“, wiederum Zentralismus, z.B. Amazon !!) – Vernichtung regionaler Kleinbetriebe und Auszehrung des Mittelstandes
  • Forscher, von ihren Kernaufgaben abgezogen, nur mehr das machen können, was aus Drittmitteln (=Auftraggeberabhängigkeit) unterstützt wird…
  • Bildungsmonopol liegt bei den Konzernen (Beispiel Bertelsmannstiftung) – die die Vorgaben zu den „Lehrplänen“ machen. Eine freie Bildung ist sowohl rechtlich, wie auch finanziell nicht umsetzbar
  • und natürlich der Aspekt der Ernährung und Umgang mit den natürlich Ressourcen (Luft, Wasser, Erde) – alles unterliegt dem Finanzdiktat
  • 82% der Steuereinnahmen dienen direkt oder indirekt wieder dem Bankenkartell

Die Lösung aus der ganzen Misere hat übrigens im Jahre 1948 schon Carlo Schmid angedeutet und ist im Grundgesetz Art. 146 ebenfalls dokumentiert.

Die Lösung ist also, daß das Deutsche Volk in die Selbstermächtigung gelangt (Völkerrecht und Art.146 !!!) und sich selbst organisiert.
Ein wirklicher Staat hat IMMER auch die Finanzhoheit inne. Das heißt, er gibt sein EIGENES Geld ZINS- und SCHULDFREI aus.
Dies ist ja auch 1949 geschehen – das sogenannte Wirtschaftwunder ist nichts anderes als die positiv zwangsweise Folge der Ausgabe eines zins- und schuldfreien Geldes !

Um also Wirksamkeit zu erreichen, nutzt es nichts mit Transparenten vor diejenigen zu ziehen und von denselben zu erwarten, sie sollen die Zustände ändern, die sie selbst herbeigeführt haben.

Ein solches Verhalten erachte ich als höchst unreif, ja kindisch: in diesem Verhalten bestätigt man seine eigene Unfähigkeit der Selbstorganisation. Man fordert und erwartet: andere sollen machen …

Das ist das gleiche Verhalten, was Kinder gegenüber ihren Eltern zeigen.

Wir können die Sache drehen und wenden wie wir wollen:
Ohne eine Kohärenz zu schaffen auf der Ebene die ALLES bestimmt, wird sich nichts fairbessern für das Volk !!!
Und um auf der Ebene des Geldmonopols wirksam werden zu können, bedarf es nunmal einer echten Verfassung und Staatsgründung auf Volksbasis.

DAS sollte JEDE Initiative AUCH IMMER mit nach vorne tragen. Ansonsten trägt sie nur weiter zur „Interessenspaltung“ und zur Zersplitterung und damit zur Ohnmacht bei.

Jede Initiative, die diesen finanzdiktatorischen Zusammenhang NICHT transparent macht und für alternative Ansätze offen ist und diese mit unterstützt trägt in meinen Augen bewußt oder unbewußt zum Erhalt des kranken System selbst bei.

Ich vermisse bei euch, wie auch bei fast allen anderen Initiativen genau diesen Zusammenhang, den Verweis auf das eigentliche Übel und wie man das tatsächlich überwinden könnte !!!

Und eigentlich kann ich mir diese Sätze auch sparen, denn sie werden wirken, wie eure Demonstrationen selbst.
Gewiß würde ich sie auch nicht schreiben, wenn ich nicht auch selbst wirksam wäre an der Stelle, die ich hier benenne: die Entstehung einer völlig neuen, vom Volk gegründeten Organisationsbasis, die wir heutzutage „Staat“ nennen … und welche nach Völkerrecht und im Sinne der Grundgesetzes völlig legal ist !!!

Ich habe diese Zeilen übrigens auf dem Blog Bumi Bahagia veröffentlicht.

herzliche Grüße

Jürgen Elsen

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Was ist eure Meinung zu diesem hier angedeuteten Phänomen?

 

 

WTP/23 Deutschlands Chronisch Kranke Kinder / Das Süße Gift / Wie Dumm Sind Wir Eigentlich?

Ulrich S. 7.2.2019

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Rheinische Post titelt auf der ersten Seite heute!

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Jedes vierte Kind in NRW ist chronisch krank.

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Bei genauem hinsehen ist es mehr als jedes vierte Kind siehe unten im Artikel.

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Das ist Merkels marktkonforme Demokratie in ihrer übelsten Ausprägung. Noch vor kurzem pöbelte der Bauernpräsident (dumm wie Stroh – wobei Stroh damit beleidigt wird) Rukwied: Fett und Zucker sind wichtig. … Das seien zusammen mit Salz wichtige Bestandteile der Ernährung. … Die zwischen der (marktkonformen ehemaligen Weinkönigin) Agrarministerin Julia Kloeckner (CDU) und Verbänden vereinbarte freiwillige Selbstverpflichtung zur Reduktion der (billigen) Zusatzstoffe (in krankmachendem Industriefrass) sei deshalb vernünftig. … „In Grossbritannien wird Fanta zum Beispiel mit etwa halb so viel Zucker verkauft, weil es eine Limo-Steuer gibt“ sagte Martin Ruecker von Foodwatch.

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Die marktkonforme Fassadendemokratie dient den Eliten und ihrem von Gott gegebenen Machtanspruch. Kranke Kinder kommen da nur gelegen für die pumperlgesunde Medizinindustrie in dem Weltkonzerne den Takt angeben. Die kranken Kinder ziehen später auch keine Gelben Westen an, um gegen die katastrophalen Missstände zu demonstrieren. Der Steuerzahler muss für diese Missstände aufkommen mit immer höheren Beiträgen. Das nennt sich freier Markt!

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Herr Spahn orakelte in 20 Jahren werde der Krebs besiegt sein! NEIN! Krebs wird massiv zunehmen dank massiver Fehl- und Mangelernährung. Sogar in vielen Kliniken wird aus Preisgründen Fehlernährung angeboten. Plusminus berichtete ebenso wie die FAZ vor ein paar Jahren.

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Wovon lebst Du?

(LH) Wir hatten uns vor kurzem gefragt, ob und wie wir jeder leben. Heute soll es nun um die Quellen unseres Wohlstandes oder dessen, was man uns als solchen verkauft, gehen. Daß auch hier wieder diverse Prägungen, Vorurteile und Konditionierungen zum Vorschein kommen werden, versteht sich fast von selbst…
Luckyhans, 26. Januar/3.2. 2019
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Es ist noch gar so lange her – erst wenige Jahrzehnte -, da war mensch noch stolz darauf, auf die obige Frage so zu antworten: „von meiner Hände Arbeit“.
Denn das ist seit Menschengedenken die ehrlichste Weise, sein Leben zu gestalten: fleißig sein, leben und leben lassen.
Das heißt, sein Leben selbst gestalten, indem ich etwas erschaffe und davon lebe, dieses Erschaffene meinen Mitmenschen zur Verfügung zu stellen.

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Fehlt was?

Bei systematischer Beschäftigung mit den aktuellen Ereignissen in der Welt, in Rußland, der Ukraine und der EU waren uns viele Ungereimtheiten aufgefallen, die nicht zueinander passen wollen. Heute nun versuchen wir weiter, plausible und logische Erklärungen zu finden für die vielen unverständlichen Vorgänge der JETZT-Zeit.
Luckyhans, 25. Januar/2.2. 2019
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Wir leben in einer Zeit der intensiven Veränderungen – leicht erkennbar daran, daß vieles um uns herum geschieht, das uns nicht sogleich verständlich ist und sich auch bei nachdrücklichem Überdenken nicht erschließt.
Immer mehr Ereignisse fallen aus den bisher gültigen Erklärungsmodellen heraus.
Man steht davor und kommt nicht weiter.
Was geht da vor sich?

In solchem Falle, da sich darauf keine Antworten finden wollen, kann eine brauchbare Erkenntnis-Methode auch eine andere Frage sein:
Was geschieht NICHT?

Was geschieht nicht, obwohl es geschehen müßte?

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MM/8 Merkel schliesst ihr Facebook Account / Merkel closes Spybook Account

 

Ulrich S. 01.02.2019

Das Kind aber schnell in Neuland! Bevor noch mehr in den Honigtopf fällt. Vielleicht bekam sie Bumi Bahagia Exposing Evil News gereicht. Wer weiss das so genau 😉

The Bundeskindergarden reacted with Godspeed in Newland. And before more intimate Merkel details fall into the Spybook honeypot she closed it … why so ever for the German public. Maybe! Maybe! Maybe! someone gave her the EXTRA Bumi Bahagia news 😉 

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and so magically we read today:

EXTRA NACHRICHTEN – ABENDBLATT HAMBURG, BERLIN, MUENCHEN

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ExpEvil/23 Grand Nation / Macron / Afrikanische Kolonien / French African Post Colonialism / Yellow Vest Movement

Ulrich S. 28.1.2019

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Das Jahr kommt weiter in Schwung und WTP wachen immer mehr auf, aus dem Alptraum der Elitendiktatur. Das Informationszeitalter überfordert die alten Strukturen und diese reagieren mit Gewalt, Zensur und Propaganda im Weltkrieg 3, dem Krieg um die Köpfe. Diesen Krieg kann niemand gewinnen, vor allem nicht mit physischer Gewalt.

The year continues to gain momentum and WTP are awakening more and more from the nightmare of the elite dictatorship. The information age overtaxes the old structures and they react with violence, censorship and propaganda in World War 3, the war for the heads. No one can win this war, especially not with physical violence.

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M + M sind bunte „lustige“ völlig überteuerte mit Zucker überzogene „Braunlinge“. Zucker ist die krankmachende Massendroge unserer Zeit, welche dem Banken/Industriekartell Gewinne auf allen Ebenen beschert.

M + M trafen sich nett, europäisch, überzuckert und inszeniert in Aachen, um einen Machtpakt zu unterzeichnen. Ein Machtpakt das gegenseitige Überleben zu sichern mit Macht und Gewalt. Bürger Aachens berichteten von Scharfschützen überall, schwarzen Limousinen und Hundertschaften Polizei. Es muss zig Millionen gekostet haben, diesen lächerlichen Affenzirkus fürs grosse Mon(k)ey Business im alten ehrwürdigen Rathaus rumturnen zu lassen.

M + M’s are colorful, „funny“, completely overpriced, sugar-coated „brownlings“. Sugar is the sick mass drug of our time, which gives the banks/industry cartel profits on all levels.

M + M met nice, European fashioned, sugar-coated and perfectly staged in Aachen to sign a power pact. A power pact to secure mutual survival with power and violence. Citizens of Aachen reported about snipers everywhere, black limousines and groups of hundreds of police. It must have cost tens of millions to let this ridiculous monkey circus for the big Mon(k)ey business jump around the old venerable town hall.

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Der kleine Napoleon aus der Grande Nation zeigt seiner Bevölkerung in guter Tradition, was er von ihr hält. Die Kehrseite der Freiheit ist die Unfreiheit. Diese Bevölkerung weis aber nicht in Gänze, dass ihr gar nicht mehr so grosser Wohlstand eher ein kranker Un-Wohlstand geworden ist. Die Gelbwesten verkörpern dieses Un-Wohlsein auf geradezu dramatische Weise.

The little Napoleon, Imperial Presidente in the (former) Grand Nation shows his population in good tradition what he thinks of it. The downside of freedom is suppression. This population, however, does not know in its entirety, that its former great prosperity has rather become a sick un-prosperity. The yellow vests embody this un-well-being in an almost dramatic way.

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Der Gute Ernst Wolff legt heute den Finger in die immer noch anhaltende, stinkende, eiternde Traumatisierung der Kolonialzeit:

Today, the german financial expert and analyst Ernst Wolff lays his finger on the still ongoing stinking festering traumatisation of the colonial era:

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Tagesdosis 26.1.2019 – Macrons Alptraum – Gelbwesten-Proteste in den ehemaligen Kolonien / Macron’s nightmare – Yellow Vest protests in the former african colonies

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

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MM/7 ORB’s / Besucher aus Anderen Dimensionen / Wesenheiten / Visitors from Other Dimensions / Love, Music, Light, Poetry

 

Ulrich S. 27.1.2019

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Habt ihr brav dem Guten Wolff zugehört? Dann gibts jetzt noch einen magischen Nachschlag. Eine Dicke Sahnig Bunte Interdimensionale Torte. Gestern Abend gabs auf OutOfThisWorld mit Ted Mahr nach Simon Parkes ein feines Interview mit Aurelian Rado über Orbs und andere Wesenheiten. Es ist hörbar als Audio Replay auf der Website:

Then there’s a magical moment for YOU! A Thick Creamy Colorful Interdimensional Cake. Last night on OutOfThisWorld there was a fine interview with Ted Mahr after Simon Parkes with Aurelian Rado about orbs and other beings. Audio replay is on the website dated 25.1.2019:

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ExpEvil/22 Schuld / Geld / Finanzsystem / Bankenkartell / Der Gute Wolff

Ulrich S. 27.1.2019

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SORRY German Only / but maybe i will translate the Q/A with Ernst Wolff because its the best and short compilation about money, finance system and the existing crisis i ever found!

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Es gibt fantastische Vorträge vom Guten Wolff über die märchenhafte Geldvermehrung und das bitterböse Schuldsystem. Wer suchet der findet bei den üblichen Verdächtigen wie KenFM, der fehlende Part etc.

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Anfang Januar tauchte plötzlich in der berühmten „sidebar“ der erste von 2 Beiträgen auf. Wie von einem anderen guten Stern. Henry Nannen hätte sich das evtl. nicht entgehen lassen, damals als der STERN noch am Himmel stand. Heute liegt er im Schlamm des Hamburger NWO Hafens zusammen mit dem zerbrochenen SPIEGEL.  Relotius geistert als Alptraum-Klabautermann durch links/gruene Mockinbird-Nachwuchsredaktionen denen der ZEIT-Geistkompass verloren gegangen ist. Das Postfaktische Narrenschiff ist rostig und leckgeschlagen und die aufgewachten Werftarbeiter im gelben Westen verweigern die Reparatur.

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Zurück zur sidebar mit der uns die YT-Goggle Algo-Rythmen immer wieder zum Tanz anregen. Wir müssen lerrrrnen (denn Kindärrrrr ssssint wiiiiiir alllle immärrrrr nochhh – Frau Mahlzahn) mit Pseudo AI zu spielen. Anregungen habe ich schon gegeben. Einfach immer wieder mit BS füttern.

Nochmals zurück zur sidebar! Dort fand ich den mir bereits bekannten Guten Wolff. acTVism Munich hat diese 2 kurzen knappen Aufklärungsvideos produziert.

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Quo vadis, Europa?

(LH) Nachdem wir uns nun ausführlich mit der Ukraine (im Kommentar) und mit Rußland (in zwei Artikeln) befaßt haben, wollen wir noch einen kurzen Blick auf das Alte Europa werfen – wohin geht da die Reise und welche Varianten stehen uns da offen?
Luckyhans, 21./27.01.2019
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Frankreich brennt, und wenn der kürzlich veröffentlichte Brief an Monsieur Le-President (nicht den Käse, sondern die Makrone) echt ist und tatsächlich die Gelbwesten voll dahinter stehen, dann könnten da Prozesse in Gang kommen, die sehr schnell ganz Westeuropa erfassen könnten.
Wer den Brief noch nicht kennt: bitte lesen – oder hier.

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ExpEvil/21 Breakfast With Soros / Frühstück Mit Soros in Davos

Ulrich S. 25.1.2019

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Herr Altmaier sollte strickte Diät halten speziell zum Jahresanfang. Vielleicht könnte ihm die gleiche Behandlung helfen, die auch schon der SPD „Wirtschaftsbonze in allen Gassen“ vor ihm hat durchführen lassen. Den Magen verkleinern bzw ein Band drumherum legen.

Es spricht für die emotionale geistige Verfassung der deutschen Politeliten, ihren Vielfrasskomplex nur durch mechanische Hilfsmittel in den Griff zu bekommen. Das darf physisch und metaphysisch verstanden werden.

Mr. Altmaier should keep strict diet especially at the beginning of the year. Perhaps the same treatment could help him, which already let the SPD Wirtschaftsbonze accomplish in all lanes before him. Reduce the stomach or put a ribbon around it.
It speaks for the emotional mental constitution of the German political elites to get their skunk bear  complex under control only by mechanical aids. This can be understood physically and metaphysically.

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Aber zurück zu Altmaier. Der kann alles. Der kann sogar mit Soros frühstücken. Weis der AlteMaier eigentlich, mit wem er sich da an den Frühstückstisch setzte? Es handelt sich nicht um Audrey Hepburn, allerdings hat Davos garantiert mehrere Tiffanies.

Soros ist einer der aggressivste Zerstörer von staatlichen Strukturen, um sie den globalen supranationalen Interessen zum Frass vor zu werfen. Er ist der Farbenrevolutionär, der mehr als Komplize war bei Umstürzen und Revolten im Auftrage der alten Bush Kabale. In der Folge gab es hunderttausende von Toten und Millionen von Flüchtlingen.

Als AlterMaier der ausgemerkelten Fassadendemokratie Deutschlands hat er sich aber nicht nur mit Soros an einen Frühstückstisch gesetzt, sondern er hat sich auch mit dem CO2 Schwindler Al Gore getroffen und anderen Zombies aus der NWO Gruft … um sich Geschichten aus der Gruft zu erzählen.

But back to Altmaier. He can do everything. He can even have breakfast with Soros. Does AlteMaier really know with whom he is sitting at the breakfast table? It’s not Audrey Hepburn, but Davos is guaranteed to have several Tiffanies.

Soros is one of the most aggressive destroyers of state structures to feed global supranational interests. He is the color revolutionary who was more than an accomplice in overthrows and revolts on behalf of the old Bush cabal. As a result, there were hundreds of thousands of deaths and millions of refugees.

As an Old-Maier of the broken facade democracy of Germany he did not only sit down at a breakfast table with Soros, but he also met with the CO2 swindler Al Gore and but also other zombies from the NWO crypt … to share the tales from the One World Order 😉 

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Die Epoch Times Deutschland berichtet / Epoch Times Germany reports:

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Frühstück in Davos mit George Soros: „Vielen Dank für Ihre Unterstützung“ twittert Peter Altmaier

Breakfast in Davos with George Soros: „Thank you for your support“ tweets Peter Altmaier

Epoch Times 25.1.2019

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Wirtschaftsminister Peter Altmaier dankt Georg Soros für seine „Unterstützung für Europa und unsere globalen Werte. Wir werden Antisemitismus, Intoleranz und Populismus niemals akzeptieren!“

Economics Minister Peter Altmaier thanks Georg Soros for his „support for Europe and our global values. We will never accept anti-Semitism, intolerance and populism“.

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ab hier lesen die deutschen Leser bitte den Originalartikel weiter:

https://www.epochtimes.de/politik/europa/fruehstueck-in-davos-mit-george-soros-vielen-dank-fuer-ihre-untersuetzung-twittert-peter-altmaier-a2774722.html

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In Davos, Federal Economics Minister Peter Altmaier (CDU) and billionaire George Soros met for breakfast on the fringes of the annual meeting of the World Economic Forum. Altmaier writes about this in a tweet:
Peter Altmaier

@peteraltmaier
Good breakfast-meeting with @georgesoros: thx a lot for your support for Europe and our global values. We shall never accept anti-semitism, intolerance, populism!

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George Soros is one of the richest people in the world. According to Forbes, his fortune amounts to 23 billion dollars. In addition to the meeting with Soros, Altmaier is also planning talks with Bruno Le Maire, Tony Blair and Al Gore during the World Economic Forum, according to the Federal Ministry of Economics and Technology.

The exact content of the conversation cannot be found in the tweet of Altmaier, on the official homepage of the Federal Ministry of Economics there is no information about it. (sua)

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ein weiterer Artikel zum Thema mit interessanten Details:

https://de.sputniknews.com/politik/20190124323701948-soros-altmaier-davos-treffen/

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Wirklich? Danke für deine Unterstützung? Was für eine Unterstützung hat Frau Merkel von Herrn Soros bekommen? Ist der Mann verwirrt?

Really? Thanks for your support? What kind of support did Mrs Merkel get from Mr Soros? Is Altmaier confused?

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Weil wir Al Gore den Mega CO2 Schwindler in der Pfanne hatten, die links zur Serie Prima Klima ganz unten / Because we Al Gore had the mega CO2 swindler in the pan, the left to the series Prima Klima at the very bottom

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bilingual series Exposing Evil
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https://bumibahagia.com/2018/11/04/expevil-1-exposing-evil-das-boese-beleuchten-george-soros/
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https://bumibahagia.com/2018/12/06/expevil-2-exposing-evil-das-boese-beleuchten-faaangs-facebook-british-intelligence-cisco-clinton-russia/
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https://bumibahagia.com/2018/12/24/expevil-3-exposing-evil-das-boese-aufdecken-pay-for-play-treason-greetings/
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https://bumibahagia.com/2018/12/27/expevil-4-exposing-the-well-hidden-british-world-control-die-aufdeckung-der-gut-getarnten-britischen-weltkontrolle/
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https://bumibahagia.com/2018/12/31/expevil-5-fpt-1-facebook-propaganda-tavistock-nwo/
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https://bumibahagia.com/2018/12/31/expevil-6-fpt-2-facebook-propaganda-tavistock-when-the-public-believes-the-lie-wenn-die-oeffentlichkeit-die-luegen-glaubt/
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https://bumibahagia.com/2019/01/03/expevil-7-fpt-3-facebook-propaganda-tavistock-keystone-baron-richard-allan-genesis-der-tavistock-totalbeeinflussung/
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https://bumibahagia.com/2019/01/07/expevil-8-die-tagespropagandaschau-im-ersten-the-daily-german-propaganda-show-in-german-tv-channel-das-erste-the-first/
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https://bumibahagia.com/2019/01/07/expevil-9-menschenhandel-human-trafficking-organhandel-organ-harvesting/
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https://bumibahagia.com/2019/01/07/expevil-10-fake-news-for-the-eu-faelschen-fuer-europa-the-next-relotius/
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https://bumibahagia.com/2019/01/08/expevil-11-spiegel-gate-relotius-im-detail-steinzeit-redpill/
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https://bumibahagia.com/2019/01/08/exoevil-12-die-blutspur-des-grauens-der-typische-einzeltaeter-the-blood-trail-of-horror-typical-single-offender/
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https://bumibahagia.com/2019/01/10/expevil-13-child-sex-abuse-pope-wants-to-deliver-justice-sexueller-missbrauch-durch-klerikale-der-pabst-will-gerechtigkeit-schaffen/
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https://bumibahagia.com/2019/01/13/expevil-14-integrity-initiative-facebook-propaganda-for-british-defense-budget-fuer-die-britischen-ruestungsausgaben/
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https://bumibahagia.com/2019/01/16/expevil-15-british-imperial-policy-coup-gegen-trump-integrity-initiative/
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https://bumibahagia.com/2019/01/16/expevil-16-the-hammer-illegal-surveillance-before-spygate-illegale-ueberwachung-vor-spygate/
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https://bumibahagia.com/2019/01/17/expevil-17-erziehung-der-deutschen-zur-demokratie-2019-anja-reschke-ndr/
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https://bumibahagia.com/2019/01/19/expevil-18-der-totale-rausch-the-totalitarian-high-drogen-im-dritten-reich-drugs-in-the-third-reich/
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https://bumibahagia.com/2019/01/22/expevil-19-toxic-masculinity-giftige-maennlichkeit-dumb-gillette-campaign-dumme-gillette-rasierer-tavistock-propaganda/
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https://bumibahagia.com/2019/01/22/expevil-20-fake-news-buzzfeed-trump-luegt-luegen-fake-relotius-sz-medien-german-media-hog-house/

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bilingual series Prima Klima

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https://bumibahagia.com/2018/09/30/prima-klima-1/
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https://bumibahagia.com/2018/10/01/prima-klima-2-dichtung-und-wahrheit-yummy-climate-2-poetry-and-truth/
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https://bumibahagia.com/2018/11/14/pk3-prima-klima-sonnen-zyklen-sun-cycles/
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https://bumibahagia.com/2018/10/13/pk4-prima-klima/
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https://bumibahagia.com/2018/10/14/pk5-prima-klima-the-big-co2-climate-swindle-der-grosse-co2-klima-schwindel/
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https://bumibahagia.com/2018/10/15/pk6-cool-hot-september-heiss-kalter-september/
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https://bumibahagia.com/2018/12/01/pk-7-prima-klima-amoc-bedroht-den-klimaschwindel-amoc-threatens-climate-fraud/
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https://bumibahagia.com/2018/12/02/pk-8-prima-klima-deutsche-co2-steuer-german-co2-tax/
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https://bumibahagia.com/2018/12/03/pk-9-prima-real-klima-vs-computer-klima-modelle-computer-climate-models/
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PK/10
https://bumibahagia.com/2018/12/07/pk-9-prima-klima-co2-swindle-unmasked-in-entlarvt-im-deutschen-bundestag/
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https://bumibahagia.com/2018/12/07/pk-11-prima-klima-der-einfluss-von-wasserdampf-und-co2-influence-of-water-vapor-and-co2/
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https://bumibahagia.com/2015/10/22/scheinfirma-greenpeace-co2-und-klima/
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https://bumibahagia.com/2019/01/11/pk-12-prima-klima-erdmagnetfeld-is-acting-up-das-erdmagnetfeld-spielt-verrueckt/
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https://bumibahagia.com/2019/01/15/pk-13-prima-klima-schnee-und-eis-snow-and-ice/

 

Lebst Du?

(LH) Dumme Frage, oder? Freilich lebst Du, sonst könntest Du diese Zeilen ja gar nicht lesen…
Das grobstoffliche Leben, so heißt es, ist unser Weg von der Geburt zum Tod.
Wohl geht es im weiteren sowohl um die Existenz als solche, wie um deren Inhalte.

Fühle Dich, liebe Leserin und lieber Leser, eingeladen zu dem, was ich dazu denke und fühle, und vielleicht ist es ja für Dich interessant, herauszufinden, was davon für Dich stimmig klingt oder was Du anders wahrnimmst…
Luckyhans, 19./25.1.19
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Die meisten kennen das wunderschöne Gedicht von Herrmann Hesse vom selbst gewählten Leben – es ist schon mehrfach auf bb erschienen, und es soll hier noch einmal seinen Zauber verbreiten:

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ExpEvil/18 Der Totale Rausch / The Totalitarian High / Drogen Im Dritten Reich / Drugs In The Third Reich

Ulrich S. 18.1.2019

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Dieses Buch ändert das Gesamtbild – Hans Mommsen zum Buch – Der Totale Rausch.

Es wurde mir 2017 ganz heiss empfohlen von einer guten alten Freundin mit wachem Verstand. Ich folgte der Empfehlung und dann hat es mich in einen Leserausch gestrudelt, der mich 2 Tage später aus-spookte und mir wurde Schlag und Artig klar, dass die Generalität, Goering, Hitler und Umfeld bei ihren Endsieg Happenings auf dem Obersalzberg alle auf Opiaten waren.
Anders lassen sich die irren Fantasmen der wahnwitzigen Endsieghybris, mit realen Vergeltungswaffen und damit einhergehend der totale Vernichtung des dritten Reiches nicht erklären. Genau in dieser total berauschten Phase der deutschen Führung kamen die meisten Soldaten ums Leben! Stalingrad war erst der Auftakt dieser morbiden Untergangs Sinfonie.

This book changes the overall picture – Hans Mommsen on the book – Der Totale Rausch.

It was hotly recommended to me in 2017 by a good old friend with an alert mind.
I followed the recommendation and then it swirled me into a reading frenzy, which spooked me out 2 days later and I realized that the Generalitat, Goering, Hitler and their environment were all on opiates at their final victory happenings on the Obersalzberg.
Otherwise the crazy fantasies of the Endsieg hybris, with real rocket retaliation weapons and the total destruction of the Third Reich cannot be explained. Exactly in this totally intoxicated phase of the German leadership most soldiers lost their lives! Stalingrad was only the beginning of this morbid doom symphony.

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Vorsicht! Dieses Buch kann süchtig machen nach weiterführender Literatur in die verdrehte Geschichte der Geschichte …
Und wer hat da an der Geschichte gedreht seit langer Zeit? Ich nenne es heute die Imperialen Royalen Britischen Eliten, wie wir bereits in vergangenen ExpEvil herausarbeiten konnten und weiter tun werden mit dem American Intelligence Media Team und Michael McKibbens Americans for Innovation! Es handelte sich unter anderem um die Integrity Initiative, Tavistock, Facebook, SERCO, SES, Weisshelme, Cambridge Analytica, SPYGATE, Scripal und und und.
Die Wege führen immer zu MI6, GSHQ, den Lords, dem Privy Council und damit zu den Royals, deren nettes Winke Winke Aushängeschild die Queen ist. Sie und ihr Mann entstammen deutscher aristokratischer Blutlinien. Haus Windsor ist ein Kunstbegriff für die Verdummung der Welt seit WK1.

Watch it! Watch it! This book can be addictive for further literature into the twisted history of history …
And who’s been doing that story twisting for a long long long time? I call it today the Imperial Royal British Elites, as we could already work out in past ExpEvil and will continue together with the fantastic team of American Intelligence Media and Michael McKibbens Americans for Innovation! Among others they/we exposed the Integrity Initiative, Tavistock, Facebook, SERCO, SES, Weisshelme, Cambridge Analytica, SPYGATE, Scripal and so on.
The ways always lead to MI6, GSHQ, the Lords, the Privy Council and thus to the Royals, whose nice waving „winke winke“ figurehead is the Queen. She and her husband come from German aristocratic bloodlines. House Windsor is an art term for the dulling of the world since WK1.

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ExpEvil/17 Erziehung der Deutschen zur Demokratie 2019 / Anja Reschke NDR

Ulrich S. 17.1.2019

German Only! Sorry!

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Passt das nun in Exposing Evil? So böse sehen sie Frau Reschke gar nicht aus. Aber auch die Queen und sogar Hillary Clinton, die sie sich garantiert gewünscht haben ins Weisse Haus, kommen immer so geschmeidig und nett rüber. Handtasche, lächeln, Winke, Winke, Plapper, Plapper …

Allerdings ist bei „Erziehung zur Demokratie“ die Kategorie klar! Vor allem 2019. Das ist gemein und böse. Da gibts sogar von Generation Schneeflocke auf fakebook Daumen runter und von Generation Millenium einen netten kleinen Shitstorm.

Anja Reschke möchte UNS nicht erziehen:

> nicht an einen demokratischen Lila Elefanten zu denken
> nicht zu denken Trump ist doff
> nicht zu denken alle Flüchtlinge sind toll

Nein Nein Nein und abermals Nein, aber eigentlich doch, denn es wird in allen deutschen Medien tagein tagaus rauf und runter gebetet. Ersetzen wir den Elefanten durch Merkel. Auch die Goldstücke haben 2019 erbarmungslos ihre Blutspur fortgesetzt. DIE lassen sich einfach nicht erziehen.

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Drei Lieder zum üben

Deutsche Lieder. Vor Rot Weiss Schwarz. Gesungen vom Volkslehrer Nikolai. Der Mann ödet eben nicht nur rum, der Mann tut Gutes.

Sehr gut.

Vielleicht singst du sie mit deinen Enkeln?

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Erbarmt sich jemand meiner? Obschon der Volkslehrer gepflegt spricht, versteht mein Schlotterohr nicht alles, auch mit scharfen Kopfhöreren… Tippelt bitte jemand die Texte in den Kommentarstrang? Nachtrag. Hat sich erledigt! Siehe unten!

Ich würde sie danach hier raufziehen.

Danke!

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Eingereicht von Josef.

Thom Ram, 14.01.07

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EO v. Waterbrunn hat die Arbeit auf sich genommen, daankee, Wasserbrunnen Erich Oliver oder vielleicht Elisabeth Odette? 🙂

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Wohlan, wohlan

Wohlan, wohlan, die Zeit ist nun geko-hom-men (gekommen)
habt ihr, habt ihr es denn noch nicht verno-hom-men (vernommen)
der dunklen Feinde Lüge bricht
und hell erstrahlt der Wahrheit Licht
bis alle Welt erwacht,
bis alle Welt erwacht.

Drum auf, drum auf, es gilt Deutschland zu re-he-ten (retten)
streift ab, streift ab das Joch und eure Ke-he-ten (Ketten).
Die Wahrheit ist das höchste Gut,
sie einzufordern braucht es Mut.
Das liegt in unsrer (unserer) Macht,
das liegt in unsrer Macht.

Wohlan, wohlan, lasst uns gemeinsam rei-hei-sen (reisen),
es wird, es wird der rechte Weg sich wei-hei-sen (weisen).
Steht brüderlich mit Herz uns Hand
für Deutschland einig Vaterland.
Noch ist es nicht vollbracht,
Noch ist es nicht vollbracht.

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Land der Liebe und des Schönen
1945 Text Wilhelm Pleier, Melodie Frank Renecke und Axel Schlimper

Land der Liebe, Land des Schönen,
Land des Schaffens und der Kraft,
Land in Trümmern und voll Stöhnen,
Land in Ängsten und erschlafft

Trotz dem Hohn des Erdenballes,
trotz dem Hass der dich umstiebt,
Deutschland, Deutschland über alles,
über alles, sei geliebt

Heilig Land der hohen Meister,
Land der Weisheit und der Kunst.
Lieblig Land verworrner Geister,
Land im blutig roten Dunst.

In der Tiefe deines Waldes,
sei dein Weizen neu gesiebt
Deutschland, Deutschland über alles,
über alles, sei geliebt.

Land geplündert und geschändet,
doch des Besten nicht beraubt.
Land der Sehnsucht, nie vollendet,
Land, das an Vollendung glaubt.

Hör die Stimme klaren Halles,
hör die Stimme, die vergibt,
Deutschland, Deutschland über alles,
über alles, sei geliebt.

Hör die Stimme klaren Halles (Klang),
hör die Stimme, die vergibt,
Deutschland, Deutschland über alles,
über alles, sei geliebt.

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Der Gott,der Eisen wachsen ließ

Der Gott, der Eisen wachsen ließ,
der wollte keine Knechte,
drum gab er Säbel, Schwert und Spieß
dem Mann in seine Rechte.

Drum gab er ihm den kühnen Mut,
den Zorn der freien Rede
das er bestände bis auf Blut,
bis in den Tod die Fehde.

So wollen wir, was Gott gewollt,
mit rechten Treuen halten,
und immer im Tyrannensold
die Menschenschädel spalten.

Nanana. Auf Letzteres ich gerne verzichten wollte. Original heisst es: „nimmer“, nicht „immer“. Thom Ram

Doch wer für Tand und Schande ficht,
den hauen wir zu Scherben,
der soll in Deuschen Landen nicht
mit deutschen Männern erben.

Oh, Deutschland heil´ges Vaterland,
oh deutsche Lieb´ und Treue
du hohes Land, du schönes Land,
wir schwören dir aufs neue.

Dem Buben und dem Knecht die Acht (Ächtung),
der Speise Kräh´n und Raben
Drum zieh´n wir aus zur Hermannsschlacht
und wollen Rache haben.

Und Rache auch noch. Thom Ram

Laßt brausen, was nur brausen kann,
in hellem Licht, in Flammen
wir Deutschen alle Mann für Mann
für´s Vaterland zusammen

Und hebt die Herzen himmelan
und himmelan die Hände
und rufet alle, Mann für Mann,
die Knechtschaft hat ein Ende.

Laßt klingen, was nur klingen kann,
die Trommeln und die Flöten,
wir wollen heute Mann für Mann
mit Blut das Eisen röten.

Mit Henkers und der Knechte Blut,
oh süßer Tag der Rache
das klinget allen Deutschen gut,
das ist die große Sache.

Nochmal Rache. Bin nicht dabei, bei der Rache. Thom Ram

Laßt wehen, was nur wehen kann,
Standarten weh´n (wehen) und Fahnen
wir wollen heute Mann für Mann
zum Heldentode mahnen.

Auch viel Stolze sieht man hier,
voran den kühnen Reihen,
wir siegen oder sterben hier
den süßen Tod der Freien.

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ExpEvil/14 INTEGRITY INITIATIVE / Facebook / Propaganda / for british defense budget / für die britischen Rüstungsausgaben

Ulrich S. 12.1.2019

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Da schaute ich ein Video mit dem Titel „Franz-Josef Schmitt zum Datenleck“ produziert von – Der Fehlende Part. Wegen dem lächerlichen sogenannten Datenleck würde ich keinen Artikel verschwenden. Aber dann kam unerwartet ein fetter Happen. Und der hat es in sich! Und so gehts gleich rein in den Transkript zum Bereich von Minute 16:00 bis zur Minute 21.32. Das Thema ist – Lupenreine Britische Propaganda durch eine NGO mit dem netten Namen INTEGRITY INITIATIVE. Schnell erkennen wir ein sehr altes Muster welches Ende des 19 Jh begann. Über den Imperial War Room, das Wellington Institut, entwickelte es sich zum Tavistock Institut. Dieses wurde wie bereist beschrieben von Rockefeller, Rothschilds und der Krone „privatisiert“ nach WK2. Wie wir sehen werden betreibt das Vereinigte Koenigsreich im Namen der Krone mit der INTEGRITY INITIATIVE versteckt, weiterhin sein mieses Propaganda Spiel für eigene imperiale Interessen.

There I watched a video with the title „Franz-Josef Schmitt zum Datenleck“ produced by – Der Fehlende Part. Because of the ridiculous so-called data leak I wouldn’t waste an article. But then a fat bite came unexpectedly. And thats a BOMBSHELL not a firecracker! And so it goes straight into the transcript to the range from minute 16:00 to minute 21.32. The topic is – Pure British Imperial Propaganda through an NGO with the nice name INTEGRITY INITIATIVE. Quickly we recognize a very old pattern which started at the end of the 19th century. Via the Imperial War Room, the Wellington Institute, it developed into the Tavistock Institute. This was funded and privatized after WW2 by Rockefeller, Rothschilds and the Crown. (see previous ExpEvil articles links below). As we will see, the United Kingdom, in the name of the Crown hidden behind/within the INTEGRITY INITIATIVE, continues its evil propaganda game for its own imperial interests.

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Volk in Bewegung

„Volk in Bewegung“ ist das, was ich allen Völkern wünsche. Frohe Menschen, welche kreativ, mutig, eigenverantwortlich, individualistisch und gleichermassen im Dienste der Gemeinschaft denken, fühlen und handeln.

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Was Deutschland betrifft, so ist in mir ein Bild geprägt. Schon von WK I angeknackst, dank Versailles ausgeblutet, verlor Deutschland nach dem Aufschwung 33-39 einen grossen Teil seiner Blüte in WK II, verlor einen grossen Teil seiner besten Söhne und Töchter.

Das alleine ist es aber nicht, was die heutige Situation des Deutschen und Deutschlands ausmacht. Fatal wirkt auf die Gegenwart   die denkbar massivste und raffinierteste Indoktrination, durchgeführt von den Siegermächten, angeführt von gewissen anglikanischen Kreisen, teils leise und hinterhältig, teils laut posaunt, in der heutigen Zeit kakophonisch, welche des Deutschen Unterbewusstsein geprägt hat und immer noch zu prägen versucht: Meine Vorfahren waren kalte Mordmaschinen. Oder gewissenlose Mitläufer. (mehr …)

WTP/15 Les Émergents / Rumble In The Fronx Bronx / Die Aufstrebenden / Die Absteigenden / The Loosers

Ulrich S. 8.1.2019

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Die Aufstrebenden! Les Émergents! Vive La Les Émergents! Eine Mutige Frau legte eine Gelbe Weste sichtbar hinter ihre Frontscheide. SIE zog sie nicht mal an. Eine Geschichte die die Welt verändert hat und wird. Garantiert! Das Jahr ist noch ganz jung!

The aspiring ones! Les Émergents! Vive La Les Émergents! A brave woman visibly put a yellow vest behind her windshield / front window. She didn’t even put it on. A story that has changed and will change the world. Guaranteed! The year is still very young!

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Eigentlich gehört es in die Kategorie – Expose Evil – Aber die zukünftigen Verlierer gehören automatisch zum Phänomen der Aufstrebenden. Die Abstrebenden sind schon mehr als angezählt, auch wenn sie es in ihrer Machthybris nicht wahr haben wollen. Jetzt hinterlassen sie blutige Spuren. Die Links-Faschistoiden Schläger haben den offenen Krieg begonnen in Deutschland. Nachdem sie immer offener eingeladen, gelobt und sogar finanziell unterstützt wurden von SPD und besonders Grünen, hat der Merkel CDU Slogan – Wir Müssen Die AfD Bekämpfen – nun das erste echte prominente Opfer auf Bremens Strasse gefordert. Die gute Nachricht ist der Mann lebt noch. An dieser Stelle Gute Besserung und mögen die Täter wegen Mordversuch lebenslang in Haft gehen.

Actually it belongs in the category – Expose Evil – But the future losers automatically belong to the phenomenon of the aspiring. The down-spiring ones are already more than counted, even if they do not want to get it real in their hubris of power. Now they are leaving bloody traces. The leftist fascist thugs have started the open war in Germany. After they were invited ever more openly, praised and even financially supported by SPD and particularly Greens the Merkel CDU Slogan – we must fight the AfD – now it left the first genuine prominent victim on Bremen’s road in his own blood. The good news is the man is still alive. At this point, get well soon and may the perpetrators of the attempted murder be detained for life.

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Aber widmen wir uns Les Émergents – Den Aufstrebenden – Aspire = those who aspire
But let’s dedicate ourselves to Les Émergents – The aspiring ones = those who aspire

In US english terms i would call it simply and catchy – ASPIRE. But who asks me 😉

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„Gelbwesten“-Aktivistin der ersten Stunde will Partei gründen
„Yellow-white“ activist of the first hour wants to found party
Epoch Times 8.1.2019

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Eine „Gelbwesten“-Aktivistin der ersten Stunde will in Frankreich eine neue Partei gründen. Die Bretonin Jacline Mouraud sagte der Nachrichtenagentur AFP, Arbeitsname der neuen Formation sei „Les Émergents“ (etwa: Die Aufstrebenden)

190108 die aufstrebenden

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unsere deutschen Leser bitten wir zum Originalartikel:

https://www.epochtimes.de/politik/europa/gelbwesten-aktivistin-der-ersten-stunde-will-partei-gruenden-a2760195.html

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A „yellow vest“ activist of the first hour wants to set up a new party in France. Breton Jacline Mouraud told the AFP news agency that the working name of the new formation was „Les Émergents“. According to Mouraud, the new party will be the first to take part in the 2020 local elections.

The 51-year-old stressed that she didn’t necessarily want to take the lead herself. She is concerned with „gathering people against violence and for respect for our institutions“. According to earlier statements, she wants to present „new and constructive ideas for the country“. She is therefore concerned, among other things, with the fight against climate change and against the „cult of consumer society“.

In a mobile phone video published in October, Mouraud called on all citizens to follow her example and put a yellow warning vest behind the windscreen of their car. The accordion player and freelance hypnotherapist protested against the high fuel prices and the planned increase of the eco-tax. The video was clicked on Facebook more than six million times.

Mouraud belongs to the moderate wing of the „yellow vests“. She had repeatedly spoken out against violence and in favour of negotiations with the government. (afp)

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ywd 6 chic

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Ähnlichkeiten zu IDEFIX sind rein zufällig. Vielleicht lesen wir noch einmal aufmerksam die Geschichten der rebellischen Gallier Asterix und Obelix!

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bilingual series We The People
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https://bumibahagia.com/2018/11/01/wtp1-wethepeople-vereinigte-bananenrepubliken-von-amerika-united-banana-republics-of-america-systematische-wahlfaelschung-systematical-election-rigging/
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https://bumibahagia.com/2018/11/24/wtp-2-we-the-people-sealed-indictments-versiegelte-anklagen/
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https://bumibahagia.com/2018/11/29/wtp-3-we-the-people-when-do-the-trials-for-treason-begin-wann-beginnen-die-prozesse-fuer-hochverrat/
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https://bumibahagia.com/2018/12/04/wtp-4-we-the-people-yellow-resistance-in-the-wild-french-west-gelber-widerstand-im-wilden-franzoesischen-westen/
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https://bumibahagia.com/2018/12/04/wtp-5-we-the-people-der-marktkonforme-mensch-der-marktkonforme-patient-die-marktkonforme-demokratie-nwo-merkel-eiltensprech/
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https://bumibahagia.com/2018/12/05/wtp-6-we-the-people-wild-wild-west-is-watching-der-wilde-wilde-westen-beobachtet/
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https://bumibahagia.com/2018/12/05/wtp-7-we-the-people-marktkonformer-betrug-marketconform-deception-windbeutel-2018/
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https://bumibahagia.com/2018/12/08/wtp-8-we-the-people-tax-debt-slavery-steuern-schuld-sklaverei/
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https://bumibahagia.com/2018/12/14/wtp-9-we-the-people-karma-is-a-bitch-stichtag-1-1-2019-militaer-tribunale/
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https://bumibahagia.com/2018/12/23/wtp-10-connecting-the-dots/
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https://bumibahagia.com/2018/12/30/wtp-11-ringa-dinga-dinga-dingggg-ny-count-down-laeuft/
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https://bumibahagia.com/2018/12/31/wtp-12-we-the-people-immunisierung-gegen-propaganda-eiait-aufklaerung-information-transparenz/
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https://bumibahagia.com/2019/01/04/wtp-13-mythen-und-wissenschaft-myths-and-science-katalytische-zyklen-cataclystic-cycles-ice-ages-polumkehr/
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https://bumibahagia.com/2019/01/07/wtd-14-we-the-dogs-brigitte-bardot-yellow-vests-animal-rights-tierschutz/

 

ExpEvil/11 SPIEGEL Gate / Relotius im Detail / Steinzeit / Redpill

Ulrich S. 7.1.2019

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Das ist ganz süffiger Wein. Ganz Jung! Ganz frisch auf den Tisch kredenzt von NuoViso
in der Person von Robert Stein im Rahmen von REDPILL. Im Text zum YT Video heisst es:

That’s very palatable wine. Very young! Freshly served on the table by NuoViso
in the person of Robert Stein in the context of REDPILL. In the text to the YT video it says:

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ExpEvil/10 Fake News for the EU / Fälschen für Europa / the next Relotius

Ulrich S. 7.1.2019

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Da wollte ich gerade noch einen Kaffee holen und mich dann an den Kevin Shipp machen, da kommt schwupp die wupp der nächst Brüller rein. Robert Menasse war mir zwar unbekannt, aber dieser Tage nehmen wir gnädig was an Scheisse so „flatsch“ an die Wand fliegt.

I just wanted to get a coffee and then go to the Kevin Shipp stuff, then the next bawler roars  in. Robert Menasse was unknown to me, but these days we graciously take the shit as it hits the fan.

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Die linke TAZ windet sich in schmerzhaften Krämpfen und titelt bemüht / The left TAZ winds itself in painful cramps and fumbles for the headline:

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Fälschen für Europa / Fake News for the United States of Europe

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WTP/12 We The People / Immunisierung gegen Propaganda / EIAIT = Aufklärung Information Transparenz

Ulrich S. 31.12.2018

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Gleich vorab! Dieser Beitrag ist nur auf Deutsch und dient der Vorbereitung auf den wilden Ritt durch 2019 / First of all! This article is only in German and serves as preparation for the wild ride through 2019.

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Echte Integre Aufklärung Information Transparenz VS Propaganda Desinformation Indoktrination

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Als erstes gibt es hier den EIAIT-Mehrfachimpfstoff von Rainer Mausfeld. Er kennt sich aus mit der Psyche und den Tricks mit denen die Wahrnehmung getäuscht werden kann.

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Warum schweigen die Lämmer? Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören.

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WTP/10 Connecting The Dots

Ulrich S. 23.12.2018

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Und Donald der Trump beschenkt die Welt mit Überraschungen. Auch die gelben Westen zünden Lichtlein an, um den Tagen einen festlichen Schein zu geben. Manch Lichtlein lässt das zusammengeraffte Gold in den Palästen schimmern.

In den letzten Tagen war ich beschäftigt, habe aber weiter fleissig „gehört“, was andere kluge Geister zu sagen haben zu den, um es freundlich zu sagen, Seltsamkeiten in dieser Welt. (Eine edle Auswahl siehe am Ende)

Und so möchte ich heute vor den weihnachtlichen Feiertagen ein paar Punkte verbinden.

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The year is drawing to a close. And Donald the Trump presents the world with surprises. Also the yellow vests light up little lights to give the days a festive glow. Many of the little light let the reaped golden profits glow in the palaces.

In the last days I have been busy, but have „listened“ diligently to what other wise spirits have to say to the, to say it friendly, oddities in this world. (a fine selection below)

And so today before the seasonal climax I would like to connect a few points of the „nice mess“

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Sein oder Schein

Man kann die Welt auf verschiedene Art und Weise betrachten, und jede hat ihre Vor- und Nachteile. Die sich in Anzahl und Wesen unterscheiden. Es liegt bei jedem Einzelnen, sich diese deutlich zu machen. Oder auch nicht…
Luckyhans, 6./12. Dezember 2018
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Für viele Menschen gibt es nur die „harte Realität“ (von lat. res = das Ding).

Und jedes Ding hat immer mindestens zwei Seiten, so sagt man. Die Medaille muß da meistens herhalten: „das ist die Kehrseite derselben“.
Oder bei einer Münze.
Wobei sich die Münze als „Ding“ erst ergibt, wenn zu den beiden Seiten der „Rand“ hinzukommt – das Verbindende. Dann erst ergibt sich die Münze.
Vorher hatte ich nur zwei Abbilder, die der beiden Seiten.

So ähnlich kann man sich den Unterschied zwischen Dualität – nur die beiden Seiten – und Polarität – die beiden zusammenhängenden Teile von ein und demselben Ganzen – verdeutlichen.
Wobei die komplette Münze – Polarität – durch ihre wesentlichen Eigenschaften bestimmt ist: Gewicht, Material, Härte, Musterung des Randes, Form usw. – und durch die beiden Bilder auf den Seiten: sie sind wichtig, aber nicht allein bestimmend.
Das Wesen, der Wert der Münze, wird durch eine Vielzahl von Eigenschaften bestimmt (Kennzeichen der Polarität).

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WTP/8 We The People / Tax Debt Slavery / Steuern Schuld Sklaverei

Ulrich S. 08.12.2018

 

„Gelbwesten“-Proteste: Globalisierung, Massenmigration, Arbeitslosigkeit – Wut der Franzosen hat sich lange angestaut

„Yellow-Vests“ protests: globalization, mass migration, unemployment – French anger has long accumulated

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Epoch Times 8.11.2018
Geschäfte und Sehenswürdigkeiten geschlossen, Polizei auf den Straßen, die Stimmung angespannt: Die Franzosen haben genug von ihrer Regierung und ziehen in Massen auf die Straße.

Shops and sights closed, police on the streets, the mood tense: The French have had enough of their government and are massing on the streets.

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Und in Deutschland? Kramp(f)-Karrenbauer – Nomen est Omen

CDU – weiter so rummerkeln. Bauer-Karren im politischen Sumpf/Dreck Kramp(f). Die politischen Gegner frohlocken! Merz wurde von der FDP und AfD gefürchtet. Die Grünen freuen sich (noch) und die Bonzen-SPD versinkt weiter im Sumpf der korrupten Bedeutungslosigkeit. Derweilen toben die globalen Stürme der Veränderung durch die Gesellschaften. We The People wollen nicht mehr mitmachen.

 

And in Germany? K(c)ramp-Karrenbauer – Cart-Farmer – Nomen est Omen

CDU – keep up the good Merkel work. Bauer/Farmer Karren/carts in political swamp/dirt Kramp(f)/cramp. The political opponents rejoice! Merz was feared by the FDP and AfD. The Greens are (still) happy and the SPD continues to sink into the finally meaningless swamp of corrupt socialist fat-cats. Meanwhile the global storms of change rage through the societies. We The People don’t want to join anymore.

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Heute fass ich mich kurz und es gibt „nur“ 3 Meme / Today I’ll be very brief and there’s only three memes

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PK/10 Prima Klima / CO2 swindle unmasked in / entlarvt im Deutschen Bundestag

Ulrich S. 06.12.2018

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Na endlich! Physik-Professor entlarvt Klimaschwindel vor dem Deutschen Bundestag

Na da kam bei mir Freude auf und ich habe mich auch sofort beim Legitim Herausgeber bedankt. Ohne grosse weitere Worte! Deutsche Leser bitte ich zur Legitim Webseite:

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Finally! Physics professor unmasks climate swindle before the German Bundestag

Well then I was happy and I immediately thanked the Legitim Editor. Without much further words! Translation below:

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04.12.2018 legitim

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WTP/5 We The People / Der Marktkonforme Mensch / Der Marktkonforme Patient / Die Marktkonforme Demokratie / NWO Merkel Eiltensprech

Ulrich S. 04.12.2018

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Fürs erste nur auf Deutsch! Ich höre ein Aufatmen. Ich verstehe, dass diese bilingualen Texte anstrengend sein können! Und ich gelobe echte Besserung. Verschlankung ist angesagt. Habe heute schon damit begonnen!

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Bei allen Hiobsbotschaften in dieser kackophonen Welt, es gibt BEWEGUNG in dem Menschheits-Haufen. Wenn sie sich nicht waschen, können sie stinken. Wenn sie zuviel Parfum auftragen, stinken sie auch. Nase zuhalten und durch! Irgendwie riechen wir alle und anders. Wir sind alle Menschen. Wir sind alle anders. Und  wir gleichen uns im grossartigen Anderssein. Pure Dichotomie. Auch das müssen wir aushalten lernen und dann kann’s auch klappen mit We The People!

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Da schaute ich ganz unschuldig KenFM’s Interview mit Daniel Harrich („Pharma-Crime“) (link weiter unten) und stöberte auch durch die Kommentare. Und da war SIE diese Hinweis-Perle!

Und so fand ich rasch die passende Webseite der Macher von:

Der Marktkonforme Patient.

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Als Frau Merkel begann, das Land Marktkonform aus-zu-merkeln so ca. 2005, hat sie das auch immer wieder gesagt! Was sagte sie immer wieder mantrenhaft und alternativlos?

Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! und Blah Blah Blah

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Bereits 2005 gingen bei mir alle Warnlampen an. Und bei Black-Urgesteins-Rock März bleiben alle Warnlampen im NWO-Warn-Modus. Ebenso bei Kramp(f)-Karrenbauer und dem saeglich spahnenden Gesundheits-Spahne(r). Die-Anderen aus dem konspirierenden Parteien-Block lasse ich heute höflich aussen vor.

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Der Marktkonforme Patient ist ganz sicher kein Lustspiel! Der Trailer verheisst nichts Gutes ausser guter Aufklärung. Jeder von uns kann morgen in den marktkonformen Gesundheitsbetrieb eingeliefert werden!

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NWO/6 Papa NWO bites the dust / G.H.W. Bush tritt zum passenden Zeitpunkt ab

Ulrich S. 02.12.2018

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Muss ich da noch viel schreiben heute? / Is there much to write for me today?

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Mit dem aktuellen Nachruf der American Intelligence Media hatte ich ein wundervolles Frühstück zum ersten Advent. Und hier versprochen! Hoch und Heilig! In den nächsten Tagen, werde ich eine knackige Zusammenfassung schreiben zu Mr. NWO-Evil.

With the current obituary of the American Intelligence Media I had a wonderful breakfast for the first Advent. And here I promised! High and holy! In the next days, I will write a crisp summary to Mr. NWO-Evil. 

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Eine geradezu heilige Pflicht! Wie ihr hochgeschätzten Leser wisst, habe ich die ausführliche Zusammenfassung der AIM des wesentlich umfangreicheren Heidner Reports zu 911 Wort für Wort in 12 Teilen übersetzt. Links ganz unten!

An almost sacred duty! As you know, I have translated the AIM summary of the much more comprehensive Heidner Report on 911 word for word into 12 parts. links at the end below

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Hier möchte ich noch als historischen Leckerbissen beifügen, dass G.H.W. Bush 1972 einer der ersten Botschafter in China war … als aktiver Top CIA Mann!

Here I would like to add as a historical delicacy that G.H.W. Bush was one of the first ambassadors in China in 1972 … as an active top CIA man!

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NWO/5 Merkel / nationale Souveränität aufgeben / giving up national sovereignty

Ulrich S. 01.12.2018

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Warum musste Merkel diese 4 te Amtszeit führen? Das wird nun brutal auf den Tisch geworfen – Friss oder Stirb. Kadavergehorsam in deutscher Tradition. Muckt da noch jemand wirklich auf?

Why did Merkel have to serve this fourth term? That is now brutally thrown on the table – eat it or die. Zombielike obedience in German tradition. Is anyone in Germany really upset?

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PK/7 Prima Klima / AMOC bedroht den Klimaschwindel / AMOC threatens climate fraud

Ulrich S. 01.12.2018

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Klimaschwindel, CO2 Wahnsimulationen, Gelbwesten, Krimprovokationen, verschiedene NWO-UN-Teufels-Pakte und DIE Todesnachricht. Alles in einer Woche.

Climate fraud, CO2 mad simulations, yellow jackets, Crimea provocations, various NWO-UN-devil-pacts and the death news. All in one week. 

G.H.W. (Poppy) Bush ist endlich aus dieser Welt gegangen. Seine Söhne hat er willfährig in seine boshaft kranke NWO Politik eingespannt. Gott Sei Gedankt können sie ihm nicht das Wasser reichen.

G.H.W. (Poppy) Bush has finally left this world. He has willingly clamped his sons into his viciously ill NWO policy. Thank God they can’t hold a candle to him. 

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Da müssen WIR DIE MENSCHEN durch. Und mehr pocht heftig an die Advents-Türe. Sind Kerzen noch zeitgemäß und genderkonform? Oder regt sich auch da das unterwürfige CO2-Gewissen, welches ängstlich auf den Carbonfootprint achtet.

WE THE PEOPLE have to go through that. And more throbs violently at the Advent door. Are candles still contemporary and gender-conform? Or is the submissive CO2-consciousness also stirring, which anxiously pays attention to the carbon footprint.

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Und da platzt der AMOC zur festlichen Unzeit rein. Nomen est omen für die Klimaschwindler! Schnell werden absurde neue Theorien für die Abkühlung aus der Nase gepult und rotzfrech auf den Lumpentisch geworfen. Zur Erinnerung wir hatten darüber berichtet in Prima Klima 1, dem Start dieser grossartigen Serie.

And that’s where the AMOC bursts in at festive inopportune times. Nomen Est Omen for the climate swindlers! Absurd new theories for cooling down are quickly plucked out of the nose and thrown snotlessly onto the rag table. As a reminder we had reported about it in Prima Klima 1, the start of this great series:

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Es ging um die / it was about the “Atlantic Multidecadal Oscillation” AMO

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NWO/2 UN-Migrationspakt / UN-Migration / Louise Arbour / Merkel

Ulrich S. 22.11.2018

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Aus hochaktuellem Anlass hier die bilinguale Version des Artikel und ohne langen weiteren Kommentar! Merkel will bis zum letzten Tag im Amt bleiben und ihre Pflicht erfüllen im Sinne der NWO. Denn deshalb kam sie an die Macht in Deutschland mit dem Segen von G.H.W. Bush.

For highly topical reasons here the bilingual version of the article and without long further comment! Merkel wants to stay in office until the last day and fulfill her duty according to the NWO. That’s why she came to power in Germany with the blessing of G.H.W. Bush.

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UN-Migrationsbeauftragte Arbour neben Merkel für UN-Migrationspakt verantwortlich

UN migration commissioner Arbour and Merkel responsible for UN migration pact

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01. 12. 2018 / Revolution in Deutschland

Generalstreik

Generalstreik

Generalstreik

 

Der Aberglaube an den Staat

Der Aberglaube an den Staat

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Es mag seltsam anmuten, dass ein in Bali hockender Schweizer den Aufruf zum Generalstreik in der BRD verbreitet.

Zur Zeit der Montagswachen unterbrach ich meinen Schweizer Aufenthalt und fuhr nach Berlin. Ich nahm Teil.

Wegen meiner Bloggerei war ich Dez.17 in der CH in U Haft und habe Busse abgedrückt. In D bin ich ausgeschrieben. EU Besuch ist für mich riskant. So viel dazu.

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Ich sag mal, 30% gehen nicht zur Arbeit. Was hat das zur Folge? Beeindruckt es charakterlose oder und bestochene oder und erpresste Politiker, Oberrichter, Verwaltungsräte, Chefredakteure? Wer setzt neue Systeme auf? Machen wir es ohne System, also Kartoffeln auf dem Felde holen?

Ich frage in die Runde.

Thom Ram, 22.11.06

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