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Dekadenz / Jubelnd in den Untergang

Ein Film von Imad Karim.

„Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ beschreibt den heutigen absurden Zustand Europas und speziell Deutschlands, er ist ein kurzweiliger Streifzug durch die Zeitgeschichte des Nachkriegsdeutschlands, beginnend vom „langen Marsch der Sozialisten durch die Institutionen“, den Warnungen FJ Strauß, von der deutschen Einheit, der nach Links gerückten Republik bis hin zum schleichenden Verlust der Werte der Aufklärung, der Vernahöstlichung des Alltags und der Entfremdung der Menschen im eigenen (Deutsch)Land.

485.425 Aufrufe 25.04.2021

„Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ beschreibt den heutigen absurden Zustand Europas und speziell Deutschlands, er ist ein kurzweiliger Streifzug durch die Zeitgeschichte des Nachkriegsdeutschlands, beginnend vom „langen Marsch der Sozialisten durch die Institutionen“, den Warnungen FJ Strauß, von der deutschen Einheit, der nach Links gerückten Republik bis hin zum schleichenden Verlust der Werte der Aufklärung, der Vernahöstlichung des Alltags und der Entfremdung der Menschen im eigenen (Deutsch)Land. Ich hatte bereits 2016 mit den Dreharbeiten begonnen und musste diese 2017 aufgrund der intensiven Drehkosten abbrechen. Ende 2020 habe ich beschlossen, mit den Dreharbeiten fortzufahren, nach dem ich den wunderbaren Essay „Linker Ideologie-Fun-Park vor der Pleite“ des österreichischen Autors Werner Reichel gelesen habe. Werner Reichel stellte mir seinen Text freundlicherweise, kollegial und unentgeltlich zur Verfügung und so ist der Film heute am 25.04.2021 fertig geworden.

Meine Arbeit ist auf Ihre Unterstützung angewiesen:

https://paypal.me/fernsehautor

00:44 Unterhaltungsprogram für Haustiere

01:32 Vorspann

02:10 Sidon

04:20 Europa ein Kontinent voller Narben

05:50 Araber waren die ersten Sklavenhändler

06:40 Selbsterniedrigung der Europäer

07:11 Europa Freizeit für die ganzen Welt

10:04 Jeder kann im Freizeitpark werden, was er möchte

13:09 Kampf gegen rechts

13:27 Flüchtlinge übernehmen immer die Opferrolle

15:21 Die Toleranz der Toleranten hört auf, wenn sie kritisiert werden.

16:06 Historischer Streifzug

24:10 Merkel übernimmt

25:19 Grüne im Europaparlament

25:37 alle freuen sich auf den Ökosozialismus

25:56 Wenn der Freizeitpark pleitegeht

26:47 Abspann und Gedenktafel

.

Thom Ram, 13.11.10

.


16 Kommentare

  1. Fred sagt:

    „Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ Bestätigung: Westlich spekulative Misswirtschaft bedeutet, 30% Kosten für Kreditzinsen, 40% für Werbung, 19 % für MwSt. im Endprodukt.
    Für die 12 % übrig bleibender Sachwert erhält der Verbraucher geplante Obsoleszenz = Zerfall des Gekauften vor üblicher Zeit des Gebrauchs und Verpackungsmüll.
    Die Wirtschaft besteht überwiegend aus Verdrängungswettbewerb – „den Letzten beißen die Hunde“.
    Es wird mehr produziert als verbraucht werden kann.
    Wenn alles bereits im Müll liegt, bleiben noch Schulden übrig, denen kein Sachwert mehr gegenüber steht.

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  2. naomi sagt:

    Zum Video, Chapeau einfach grandios
    Danke Palina
    Sehe mir das gerade in der Mittagspause an, gestern Abend (Nacht 🙂 ) auf Postkasten war mir das zu spät.
    Auch dieser Film gehört für die derzeitigen, jungen Leute gesichert (deine Kinder und Enkelkinder ), dazu noch die Aufrechnung von Fred und dann haben wir die Finanzelite, bzw. Haifinance (hab ich als Blogbeitrag. Bezeichnung gelesen )

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  3. palina sagt:

    ich mag Imad Karim sehr.
    Er hat eine andere Sichtweise auf manche Dinge.
    Hatte ihn 2018 persönlich kennen gelernt.
    Anlässlich des von Max Otte ins Leben gerufene „neue Hambacher Fest.“

    Ein Ausnahme Filmemacher.

    @Naomi
    Vollidiot ist sehr kreativ mit seinen Kommentaren. „Haifinance.“

    Genau mein Humor.

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  4. palina sagt:

    passt wunderbar zu dem Film
    Im Stuttgarter Rathaus gibt es kostenfreie Tampons für menstruierende Männer.

    „Ein wichtiger Schritt“

    Die menstruierende Männer müssen nun nicht länger blutend umherirren.
    .https://twitter.com/davebrych/status/1592786294463422464?s=46&t=YXsF92aOAvel7rIbYQIBvA

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  5. Thom Ram sagt:

    18:27 Palina.
    Ja, es macht die Runde.
    Die Tampons für Männer in öfendlichen Weezees.

    Nichd mal das magst Du uns Schwanzträgern gönnen? Wo doch so viele Schwansträger so gar nicht glücklich damit sind, so’n Anhängsel mitschleiken zu müssen, dies 2424 77 365365?

    Also als die Pandemie sich auszubreiten begann, da war mein erster Gang zur Apot Ecke. Kaufte eine Tausenderpackung. Bin sehr gut damit gefahren. Meine Fürse wurden subli-und assorbiert.

    Die Frage dann, wohin mit den Gebrauchten.
    Ich lösete das einfach.

    Ich hängete sie auf vor meiner Garage, vom Sträßchen aus hoffendlich genügend deutlich einsehbar, damit auch Ball ihh nesen, welche mit dem lästigen Gewackel zwischen den Schänkeln und mit der irrigen Meinung, Mann zu sein belastet sind, endlich merken, daß es Übergangslösungen zu schwansfreiem freien Sein gibt.

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  6. palina sagt:

    @Thom
    die meisten Kommentare darunter:
    Frauen – ich besorge euch kostenlos Tampons. Braucht ihr nicht mehr zu kaufen.

    Diese Dekadenz ist unbeschreiblich. Und die meisten Menschen begreifen das nicht.

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  7. palina sagt:

    @Thom
    die deutsche Sprache ist eine sehr gute Sprache.
    Vielleicht ist es dir möglich das in deiner Ausdruckweise darin das zu berücksichtigen.

    Beispiel:
    Ich lösete das einfach.

    Ich hängete sie auf vor meiner Garage

    Ball ihh nesen

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  8. Angela sagt:

    @ Palina 4.00 Uhr und ThomRam

    Zitat Palina: @Thom
    die deutsche Sprache ist eine sehr gute Sprache.
    Vielleicht ist es dir möglich das in deiner Ausdruckweise darin das zu berücksichtigen….“

    Da muss ich Palina recht geben. Auch ich mag die „Verhunzung“ der deutschen Sprache nicht. Ich habe mich schon dabei ertappt, darüber nachzugrübeln, ob man „Aufwenden“ mit e , oder wie ThomRam mit ä schreibt. Manch einer wird vielleicht verunsichert….

    [A] Das Wort Aufwendungen wird auch nach der Rechtschreibreform nur mit e geschrieben, da es sich um eine Substantivierung des Verbs aufwenden handelt. Anders verhält es sich mit dem Adjektiv aufwendig/aufwändig, das sich sowohl von aufwenden als auch von Aufwand ableiten lässt und daher wahlweise mit e oder mit ä zu schreiben ist.

    https://gfds.de/aufwendungen-vs-aufwaendungen/

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  9. Vollidiot sagt:

    Ich find des gut, daßes nun für Manne Tampons gebbt.
    Einfach halbieren und unter die Vorhaut schieben (so noch da) und schon näßt es net mehr in de Unterbux.
    Das schont selbiche und man/frau braucht wenicher wasche.
    Außerdem isses so, daß Manne mit Wiibfiehling sowas brauchet und bei de Wiibe, die moinet oin Kerl zum sei, da dääds scho vorkomme, daßes mo zu Blutdrebbelscher kummt. Un dann kammer sisch die Dinger do äfach neischdobbe.
    Schwoobe warn scho immer klewwerer als die Annere.
    Debbe merkens halt net.

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  10. Thom Ram sagt:

    15:08 Angela

    Das Verb „aufwenden oder eben aufwänden“ stammt ab vom Substaniv „Aufwand“.

    Ich kenne kein Substantiv, das da lauten würde „Aufwend“.
    Du? Wohl auch nicht.

    Ich denke selbständig. Kann mich irren. Ich pflege die deutsche Sprache als wie meinen Augapfel. Wenn ich mich mal vertippe, bitte um Verzeihung. Wenn ich aber Sprachspiele treibe, so verstehe mein Sprachspiel, der es zu verstehen vermag.

    Die deutsche Sprache zu ferhunsen liegt mir fern. Sprachspiel erkannt? Tja, so – meinetwegen – dummer Clown eben bin ich auch. Manche finden es luschtig, manche finden es nüschd luschdig.

    Vielleicht hat die Leserschaft mittlerweile zur Kenntnis genommen, daß ich, wenn es um die Wurst, um wichtige Wahrheit geht, in der Regel mich meines bestmöglichen Deutsches bediene. Unter Anderem Genitiv verwände (ups, dies hat nichts mit „wenden“, sondern viel mit „Wand errichten“ !!!!!!) zu tun.

    Was heißt „wenden“?

    Interludio. Ich versuche sogar, ß in meine Schrift einzubauen, den während 72 Jahren meines Lebens nie genau betrachtet gehabt habend, nur ss gekannt habe.

    Also. Was heißt „wenden“?

    Ich wende mich um.
    Käme mir nicht inn Sünn „Ich wände mich um“ zu schreiben. Wär ja Plötsinn der erlesenen Sorte.

    Ich wände beim Kochen von Kartoffeln Wasser an. Was soll das mit „kehren“, „umdrehen“ zu tun haben?

    Lieb Leut. Ein Leben lang habe ich never ever „anwänden“ geschrieben. Klareres Bild dessen, was ich überhaupt mit meinem Worte zum Ausdruck bringen will, bin ich heute drauf:
    Ich wände an…..dann, wenn ich etwas in Gebrauch nehme. Es hat sehr viel mehr mit Aufbau einer guten Wand zu tun als wie damit, Heu zu wenden. Heu wird nicht gewändet. Heu wird gewendet.

    Und sollte ich damit der einzige Mohikaner erdenweit sein, mir wurscht. Ich tue es, meinem Verantwortungsbewusstsein gegenüber der deutschen Sprache folgend. Sogar wenn Göte „wende“ statt „wände“ geschrieben haben sollte….vielleicht auch Goethe war sich nicht seiner Schreibe zu 100, ich sage zu 100 Prozent selber bewusst.

    🙂

    Kuckuck.

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  11. Thom Ram sagt:

    05:00

    Ich hängete auf.
    Ich lösete.

    Dies ist ursprüngliches Deutsch.

    „Hängte“ und „löste“, das sind Abkürzungen, erwachsen lahmer Zungen. Erwachsen lahmer Zungen. Erlebe dies hier in Bali auch. Da werden Silben, ursprünglich gesprochen, der Bequemlichkeit geschuldet, verschluckt. Sorry. Verschlucket. ! 🙂

    Mir Verhunzung der deutschen Sprache anzulasten, das trifft daneben. Nochmal. Wenn ich ferfielfachen statt vervielfachen schreibe, dann tue ich dies in Bezug auf Irrlichterei des behandelten Themas.

    Beschrieb eben schon das Speibiel, sorrii, dette Beispiel „aufwänden“. Ich schreibe „aufwänden“ nicht als Verhunzung. Ich schreibe es, um im Bilde zu bleiben dessen, was wahrlich gemeint ist.

    Dich stört das?
    Ich befleißige mich, auch per Schrift. Setze nach ei „ß“, nicht „ss“, ursprünglich deutscher Rechtschreibung mich bedienend – möglicherweise kläglich fehlerhaft, doch guter Absicht. Dies nach 73 Jahren Nichtkenntnis von „ß“.

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  12. Thom Ram sagt:

    04:32 Palina

    Tampons für Männer, gratis in Männerklo,
    ups,
    in den 72 Klos für welche der 72 Geschlechter???

    Wahrlich. Wir leben in einer Zeit, da immer immer wieder denke ich, das Ende der Fahnenstange der Verrücktheit sei erreicht.
    Nix da.
    Noch verrückter geht immer.

    „Bohnen stecken“, so sagte unser Freund im Geiste, Ohnweg mit Nick, immer wieder.

    Neuleser. Schau hinein in Ohnwegs Buch „Das Wildganssystem“. Fundgrube! Zukunftsweisend!
    https://bumibahagia.com/?s=wildgans&submit=

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  13. Thom Ram 17/11/2022 UM 18:25 „Kuckuck“

    Sollte der *Uhu* mit „Kuckuck“ ‚gemeint sein‘, hast du meine volle Zustimmung!

    Außer, daß jedes Substantiv (Nomen / Subjekt) von einem Verb (Prädikat / Tu-Wort) abgeleitet wurde!

    „Am Anfang war das Verb“ (Johannes 1:1)

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  14. Thom Ram sagt:

    Uhu 23:28

    Lach, da ist er ja schon wieder, der sich verabschiedet habende Uhu. Sollte Dich künftig Kauz nennen, oder Kauzi, Du bist so was von schrullig trullig hochemotional verdreht und manche Male weise.

    Nö. Ich habe „kuckuck“ gerufen nicht, um einen Uhu, zum Beispiel Dich, herzulocken. „Kuckuck“ rufen ist einfach ein nettes Signal: „Hallo, ich necke und meine es gut….und….hallo, erwachen bitte.“

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  15. Thom Ram sagt:

    23:28 Uhu

    Danke für die Gedankenanregung. Ich gehe einig bei einfachen Verben.
    Von singen abgeleitet ist Substantiv Gesang.
    Von gehen Gang.
    Von heben Erhebung.
    Von lesen Lesung.
    Nun aber ist „aufwenden“ ein zusammengesetztes Wort. Wollte man davon logisch Substantiv ableiten, so müßte dieses heißen „das Aufwend“, meinetwegen „der Aufwend“.
    Bitte sacken lassen.
    Man sagt nicht das Aufwend/ „der Aufwend“, man sagt „der Aufwand.“ Mit A. „Aufwend“ müsste man aber, Deiner These folgend, konsequenterweise sagen.

    „Ich wende große Mühe auf, etwas zu klären.“
    Was soll solch Unsinn? „Mühe wenden“ bedeutet, so weit meine Deutschkenntnisse reichen: „Mühe umdrehen“. Gehts noch verdrehter?

    Du liebes Lieschen, was bin ich dem Lehrer dankbar, der mich als Seminarist darauf aufmerksam machte, ich spreche Unsinn, als ich (für egal was damals) „mich entschuldigte“, er mir klar machte, daß es an ihm sei, mich zu entschuldigen. Er legte mir damals den Grundstein, Sprache, Sprachbilder, Ausdrücke, Wendungen bewusst zu betrachten und mit klarem Verstand zu ver….wenden oder zu ver…wänden? Zu verwänden. Es geht nicht um Drehung. Es geht um….. Anwendung? natürlich nicht, es geht um Anwändung. Einen Nagel in die Wand hauen. Ein Bild an die Wand anbringen.

    „Anwendung“ anzuwänden heißt unbewusst zu plappern.

    Lach, das Thema macht mir Spaß, ernst ist es mir, und belustigen tut es mich, da ich locker leicht und auch leise belustigt betrachten kann, wie Leut Sprachgewohntes nicht zu anal iih sieren imstande sind.

    Und komplett lache ich mich kapott beim Durchlesen meines eben Geschriebenen, denn ich habe zum Teil selber Unlogisches geäußert. Finde den Fehler, könnte ich nun sagen.

    Freut eeuch des Lehebens,
    soo lange die Blume noch blüht,
    pflüükehet die Rohosee,
    eh‘ sihie verblüht.

    Ich leg mich nu ma Schafen äh schlafen.

    Alles Gute Dir, Kautz Uhu, und allen guten Lesern.

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  16. palina sagt:

    fordere auch Schwangerschafts-Tests auf Herren-Toiletten.

    Gefällt 1 Person

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