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Vogelsterben innert Tagen? / Umfrage!

Heute erreichte mich die folgende Anfrage:

„Lieber Thom Ram, könntest Du bitte eine Umfrage starten oder fragen im Forum wer ebenso wie viele andere in Stadt und Land seit ein paar Tagen die Vögel vermisst. Hier sind bis auf mal 2 Tauben, eine Krähe und immer weniger Schwalben keine Vögel mehr, weder zu sehen noch zu hören, es ist seltsam still  geworden, auch im Park.

Eine Bekannte aus Badenwürttenberg, sie wohnt auf dem Land, vermisst 

ebenso die Vögel sowie den Gesang am Morgen und Gezwitscher am Tag. Überall Stille, selbst auf 

den Gehwegen in der Stadt wo sich Tauben immer getummelt hatten sind kaum bis keine mehr zu sehen.

Vielen Dank fürs Teilen und würde mich freuen zu vernehmen, was andere für Erfahrungen gemacht haben.“

Was sind Eure Beobachtungen und Eure Gedanken dazu, liebe Leser?

Thom Ram, 27.08.10

.


46 Kommentare

  1. Helmut Nater sagt:

    Die Nahrungskette ist zerstört und wird weiter zerstört.Chemtrail,Mikrobestrahlung wie WLAN,und ähnliches plus Glyphosat machen den Rest.Es besteht ein Krieg gegen das Leben auf allen Ebenen..Das geht schon Jahre um nicht zu sagen Jahrzehnte.

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  2. Peter sagt:

    Ich kann bestätigen: letztes Jahr waren hier 5- 6 Meißen beständig…z.zt. nicht 1. Amseln 4- 6 z.zt. keine einzige mehr, obwohl ich den Winter durchgehend gefütter habe.

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  3. Marinus Leicht sagt:

    Weniger Insekten = weniger Vögel! Jetzt ist die Zeit der Mauser und die Vögel brauchen Ruhe. Der andere Haufen fliegt nach Süden in ihre Überwinterungsgebiete. Ja aber es stimmt, das es ( beängstigend?) ruhiger geworden ist; Herbst!
    P.S.: Der Garten ist das Wohnzimmer des Sommers!

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  4. Thom Ram sagt:

    Danke, Peter

    An alle.

    Wenn Ihr Eure Beobachtung mitteilt, dann bitte nennt den ungefähren Standort.

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  5. Angela sagt:

    Hier in Südniedersachsen ist alles unverändert. Stiller wird es doch in jedem Jahr um diese Zeit, besonders morgens und abends. Das ist ganz normal.

    Die Amseln hüpfen munter herum und suchen nach einem Regenguss nach Würmern, ein Rotkehlchen leistet uns bei der Gartenarbeit Gesellschaft , unser „Rabi“ holt sich mit seinem Nachwuchs auch jeden Morgen seine Leckerlis ab. Tauben gurren aus ihrem Lieblingsbaum und leises Gezwischer hört man auch noch, wenn man gut hinhört.

    Angela

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  6. Kann ich absolut bestätiggen: zw. München und FFB – kein Zwitschern am Morgen, was mich früher fast noch in der Nacht weckte. Ich vermisse so sehr dieAmseln, Meisen, Spatzen. Lt. Hausverwaltung regt sich angeblich die Nachbarschaft über das „Gekrotze“, weil ich die verwelkten Blütenstände bis zum Frühjahr stehen lasse, da immer wieder die Vögel dadrin noch Insenkten finden. Und das braune Laub – wie hässlich das aussieht. Usw., usw…….. Wie „reich“ das Inneren dieser „Menschen“ aussieht – vermutlich fällt lediglich mir das auf. Manchmal könnte nur noch schreien. Nur – dann würde ich dort landen, wo ich wohl die am liebsten sehen bzw. wissen wollen

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  7. Heilig’s Blechle – was für ein perfektes Deutsch habe da zusammengeschrieben – hm, hm…….

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  8. Mujo sagt:

    Die Sommerhitze und Trockenheit hat die Vergetation etwas zurück gedrängt. Daddurch sehe ich mehr Leben an Schattigen Bächen und Waldränder. An den Freien Wiesen war alles Braun selbst das Gras. Seit letzte Woche Regnet es immer wieder und das Grün wird wieder häufiger. Blumen sind aber kaum noch da, dauert halt noch etwas länger.

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  9. Henric sagt:

    Vögel singen nach der Brutzeit (im Hoch-Spätsommer) nicht mehr so viel wie davor und währenddessen, weil das Revier nicht mehr durch Gesang markiert/ verteidigt werden muss. Schwalben und andere Zugvögel sind zum Teil schon weg….Bei Hitze singen Vögel weniger, um nicht durch die Atemluft noch mehr Wasser zu verlieren

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  10. Ostseesurfer sagt:

    Wahrscheinlich sind die Alle bei uns an der Ostsee. Vor Allem Stare ohne Ende. Alles Andere normal.

    Gefällt 2 Personen

  11. Thom Ram sagt:

    Christina 20:20
    Uhrzeit, hihi.
    Kann Dir nachfühlen. Kenne ich. Aus einem Blatt könnte ja Kompost werden.

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  12. Thom Ram sagt:

    20:23 Christina
    Kein Problem, Christina. Dein Text ist trotzdem klar verständlich.

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  13. André sagt:

    Ja ist mir auch aufgefallen. Am Seerhein auf CH Seite.
    Es ist wirklich still geworden und die Vögel haben sich rar gemacht.
    Sogar die Spatzen haben sich verkrümelt.
    In meinem Garten bleiben so die Trauben, Beeren und Äpfel unbehelligt von Vögeln und Insekten, ausser ein paar wenige Wespen sind alle irgendwie verschwunden.
    Grüsse André

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  14. Angela sagt:

    @ André

    Zitat: „… ausser ein paar wenige Wespen sind alle irgendwie verschwunden…“

    Oh, was Wespen betrifft, da kann ich Dir MASSEN abgeben. So viele hatten wir noch nie!

    Angela

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  15. Also hier viele Tauben die alles zuschietern, viele Raben, ein paar Meischens kommen und trinken an der Vogeltränke.
    Viele Wespen vor denen ich flüchte weil Panik wegen Gestochenwerden, da Allergie…..Piet bekommt immer Nervenzusammenbruch wegen meiner Panik 😉
    Letztens Autobahnfahrt nach Fulda gemacht, danach die Scheibe voller Insektenreste durch den Fahrtwind, fast wie früher.
    Spatzen wuseln en masse in den Hecken herum und Rotschwänzchen gibt es auch total Viele.
    Eine Amsel hat letztens wunderschön abends gesungen….zur Zeit nicht, ist wohl eher in der Nähe eines Gewässers.

    Es ist aber irgendwie stiller, das stimmt……vielleicht spüren die Tiere etwas von dem was in den Palmblattlesungen gesagt wurde. Vor Vulkanaktivitäten ziehen sich die Tiere zurück und werden stiller….

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  16. ach ja und viele viele Hoppelhasen sind hier unterwegs 🙂

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  17. rechtobler sagt:

    Interessante Sichtweisen. 😉 Ich räume mein während des Winters vor allem von Meisen und Buntsprechten sehr gut besuchtes Futterhäuschen jeweils im Vorsommer ab zwecks Reinigung. Nun ist mir auch aufgefallen, dass massiv weniger Singvögel zu sehen und hören sind, habe dies allerdings den hohen Temperaturen und der Trockenheit zugeschrieben.
    Vorgestern nun habe ich mir die neueste Ausgabe der Engelburger Neuigkeiten von Martin Laker angehört – und was sagt der? Unser himmlischer Vater habe die (oder wenigstens viele) Singvögel bereits in die 5. Dimension geholt (https://engelsburgtv.veezee.tube/w/daeSgrhTzxACdamYi5LvJi). Eine mögliche Erklärung? Mag sein, ich weiss es nicht. :-/

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  18. venci18 sagt:

    In Brandenburg (wildes Naturschutzgebiet Schorfheide – größtes Waldgebiet von D.) habe ich in den letzten Tagen noch Vogelvielfalt erlebt, Stare, Spechte und vieles mehr. Bei uns in Hessen ist die Vogelwelt viel spärlicher geworden, vor allem Sperlinge bevölkern das neue Vogelhaus.
    Es ist aber Tatsache, dass der Vogelbetrieb im August nachlässt und damit die Vogelstimmen – aus oben schon beschriebenen Gründen, die Brut ist durch. – Einfach nicht aufgeben, sie werden wiederkommen, können auch schnell regenerieren, wenn der Großangriff auf die Natur endet.
    Wildschweine kommen neuerdings verstärkt in die Gärten (waldnah gelegene), ganze Rotten pflügen den Rasen um laut HNA.

    Brandenburg wird heimgesucht von Wölfen, in manchen Gebieten viele Rudel. Und nun festhalten: Der Verdacht der Jäger vor Ort ist folgender: Die Wölfe haben nicht etwa „politisches Bewusstsein“ entwickelt und sind mit der Grenzöffnung aus Polen in den „freien Westen“ eingewandert, wie uns weisgemacht wurde. Es gibt dafür auch gar keine Indizien, keine Fährten usw. an den Flüssen, an der Grenze. Die Jäger vermuten vielmehr, dass Jungwölfe aus den Wildgehegen (Wölfe werfen sehr ausgiebig und die Zahl wächst schnell) ganz gezielt in den Wäldern ausgesetzt werden, um Rudel zu bilden und zu wandern.
    Fällt euch dazu was ein, Agenda und co. ?
    Ja richtig, man will die Menschen langfristig aus der Natur vertreiben und in großen Städten zusammenpferchen – unter Kontrolle. Nix mehr mit Waldspaziergang, Pilze und Heidelbeeren sammeln, nix mehr mit Teilhabe an freier Natur, dem Wald – ein altes festgeschriebenes Recht in Deutschland. Das Wolfsprogramm ist ein Teil davon – der Mensch hat zu verzichten, der Wolf soll ihn aus den Wäldern fernhalten.
    Wölfe sind keineswegs ungefährlich für den Menschen, vor allem nicht für Kinder – sagen Förster und Jäger. Dies sei altes Erfahrungswissen und der Öffentlichkeit erzählen sie Q Mit Vorliebe reißen sie Hunde und haben immer weniger Respekt vor Menschen. Einem unbewaffneten Förster mit Hund folgte ein Wolf bis zu seinem Haus.
    Re-Naturierung in Deutschland 2022 – menschenfeindlich! Sie machen es brachial und gleichzeitig stopfen sie alles mit naturfressenden Windkraftanlagen voll. Selbst vor einem Naturschutzgebiet wie dem Reinhardswald (Dornröschenschloss) machen sie nicht halt. Möge der Alptraum bald enden !!!
    Übrigens: Das drastische Versprühen von Giften (mit den Chems) scheint kein Ausnahmefall mehr zu sein, Quade hat sich dazu geäußert – in Österreich seien solchen Anschlägen mehrere Menschen zum Opfer gefallen.

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  19. Gernotina sagt:

    Der Kommi ist mir ausgerissen!

    In Brandenburg (wildes Naturschutzgebiet Schorfheide – größtes Waldgebiet von D.) habe ich in den letzten Tagen noch Vogelvielfalt erlebt, Stare, Spechte und vieles mehr. Bei uns in Hessen ist die Vogelwelt viel spärlicher geworden, vor allem Sperlinge bevölkern das neue Vogelhaus.
    Es ist aber Tatsache, dass der Vogelbetrieb im August nachlässt und damit die Vogelstimmen – aus oben schon beschriebenen Gründen, die Brut ist durch. – Einfach nicht aufgeben, sie werden wiederkommen, können auch schnell regenerieren, wenn der Großangriff auf die Natur endet.
    Wildschweine kommen neuerdings verstärkt in die Gärten (waldnah gelegene), ganze Rotten pflügen den Rasen um laut HNA.

    Brandenburg wird heimgesucht von Wölfen, in manchen Gebieten viele Rudel. Und nun festhalten: Der Verdacht der Jäger vor Ort ist folgender: Die Wölfe haben nicht etwa „politisches Bewusstsein“ entwickelt und sind mit der Grenzöffnung aus Polen in den „freien Westen“ eingewandert, wie uns weisgemacht wurde. Es gibt dafür auch gar keine Indizien, keine Fährten usw. an den Flüssen, an der Grenze. Die Jäger vermuten vielmehr, dass Jungwölfe aus den Wildgehegen (Wölfe werfen sehr ausgiebig und die Zahl wächst schnell) ganz gezielt in den Wäldern ausgesetzt werden, um Rudel zu bilden und zu wandern.
    Fällt euch dazu was ein, Agenda und co. ?
    Ja richtig, man will die Menschen langfristig aus der Natur vertreiben und in großen Städten zusammenpferchen – unter Kontrolle. Nix mehr mit Waldspaziergang, Pilze und Heidelbeeren sammeln, nix mehr mit Teilhabe an freier Natur, dem Wald – ein altes festgeschriebenes Recht in Deutschland. Das Wolfsprogramm ist ein Teil davon – der Mensch hat zu verzichten, der Wolf soll ihn aus den Wäldern fernhalten helfen.

    Wölfe sind keineswegs ungefährlich für den Menschen, vor allem nicht für Kinder – sagen Förster und Jäger. Dies sei altes Erfahrungswissen und der Öffentlichkeit erzählen sie Quatsch mit Soße. Mit Vorliebe reißen sie Hunde und haben immer weniger Respekt vor Menschen. Einem unbewaffneten Förster mit Hund folgte ein Wolf bis zu seinem Haus.

    Re-Naturierung in Deutschland 2022 – menschenfeindlich! Sie machen es brachial und gleichzeitig stopfen sie alles mit naturfressenden Windkraftanlagen voll. Selbst vor einem Naturschutzgebiet wie dem Reinhardswald (Dornröschenschloss) machen sie nicht halt. Möge der Alptraum bald enden !!!
    Übrigens: Das drastische Versprühen von Giften (mit Spezial-Chems) scheint kein Ausnahmefall mehr zu sein, Quade hat sich dazu geäußert – in Österreich seien solchen Anschlägen mehrere Menschen zum Opfer gefallen.

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  20. Einer meiner Lehrer vor einigen ZigJahren hat uns einen wunderbaren Tipp gesagt, wie wir Läuse auf den Pflanzen, Wespen und Schnecken und noch andere Tierchen, die ebenfalls uns besuchen, weil sie halt neugierig sind:
    LIEBT sie, gebt ihnen den Befehl, dass sie zu dem ihnen gehören Platz zurückkehren. Mit allem Nachdruck und LIEBE. Besonders Wespen besuchen mich – und es funktioniert. Auch bei den Schnecken, die besonders den Salat mögen, gebe ich ihnen einen bestimmten Salatkopf zu, den nur sie dürfen, keinen anderen. Es funktioniert, auch wenn mal eine wie bei den Menschen auch vorwitzig einen anderen Salatkopf knabbern.
    Probiert es, mit dem Herzen.
    Alles Liebe!

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  21. Angela sagt:

    @ Christinasuriya

    Wundervoll! Liebe ist die größte Kraft auf Erden und alles, was lebt , ist miteinander verbunden und reagiert darauf. Kennst Du die Bücher von Jani King , P`taah ? Dort wird es noch näher ausgeführt. Würden Dir sicher gefallen….

    Angela

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  22. André sagt:

    @Gernotina 28/08/2022 UM 04:53

    „Aber woher kommt dann der schlechte Ruf des Wolfes?“
    https://www.lifewolfalps.eu/de/falsche-legenden/aber-woher-kommt-dann-der-schlechte-ruf-des-wolfes/
    Zur Beruhigung: Grundsätzlich identifiziert ein echter Wolf den Menschen nicht als Beute. Seine Nahrung besteht hauptsächlich aus wildlebenden Huftieren (Hirsche, Rehe, Gämsen, Wildschweine, Damhirsche). Er ist vor dem Menschen eher auf der Hut, den er als potenzielle Bedrohung betrachtet und wenn er kann, meidet er Begegnungen.

    Eine Gefahr ist die Hybridisierung mit Hunden bedroht die Wölfe und macht sie gefährlich!
    Die Hybridisierung zwischen Wolf und Hund wird inzwischen als echte Bedrohung für die Erhaltung des Wolfes und insbesondere der apenninischen Unterart (Canis lupus italicus) anerkannt und ist in der Wissenschaft ein Grund zur Sorge.
    Auf europäischer Ebene wird die Eindämmung der Hund-Wolf-Hybridisierung durch präzise EU-Rechtsvorschriften gefördert. Den Mitgliedstaaten, wird ausdrücklich empfohlen, Hybride zu überwachen und zu managen, einschließlich ihrer Entfernung aus der freien Natur, um ihre Fortpflanzung zu verhindern, da sie eine ernsthafte Bedrohung für die Erhaltung wild lebender Arten darstellen.

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  23. für Angela, 14.09.:
    Jani King habe ich mal in München gesehen, Robert Betz hatte einen Vortrag gehalten. Ist aber auch schon wieder etliche Jahre her.
    Wie die Synchronisierung wieder mal geht:
    vor einigen Tagen erst habe ich an P`taah gedacht, seine Gedanken habe mir immer gut gefallen.
    Und diese Synchr. passiert mir immer öfter: ich denke an einen Menschen oder Gegebenheit usw. – und schon kommt dies in den meinen Alltag.

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  24. Angela sagt:

    @ Christinasuryia

    Zitat: „…. ich denke an einen Menschen oder Gegebenheit usw. – und schon kommt dies in den meinen Alltag….“

    Ja, in diesem Prozess sind jetzt viele, die sich um ein erweitertes Bewusstsein bemühen.

    Es gibt ja 2 Bücher von Jani King mit sehr lebendigen Aufzeichnungen der P`taah- Zusammenkünfte ( Fragen und Antworten) in Australien 1991/92.
    Ich lese immer wieder mal darin. Aktuell wie nie!

    Die Botschaften von P´taah – Erkenne jetzt das göttliche Wesen, das du bist! (Bd. 1)
    und
    Die Botschaften von P´taah – Du bist wunderbar und wirst unendlich geliebt (Band 2)

    LG Angela

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  25. Mujo sagt:

    @André
    28/08/2022 um 15:36

    @Gernotina 28/08/2022 UM 04:53

    „Aber woher kommt dann der schlechte Ruf des Wolfes?“
    https://www.lifewolfalps.eu/de/falsche-legenden/aber-woher-kommt-dann-der-schlechte-ruf-des-wolfes/
    „Zur Beruhigung: Grundsätzlich identifiziert ein echter Wolf den Menschen nicht als Beute. Seine Nahrung besteht hauptsächlich aus wildlebenden Huftieren (Hirsche, Rehe, Gämsen, Wildschweine, Damhirsche). Er ist vor dem Menschen eher auf der Hut, den er als potenzielle Bedrohung betrachtet und wenn er kann, meidet er Begegnungen.“

    Dem kann ich nur beipflichten. Wer den Wolf als Gefahr sieht hat nicht alle Tassen im Schrank. Der Wolf ist äußert Scheu und meidet die Menschen wo es geht. Ein Wolfsrudel das im Winter völlig ausgehungert ist kann für einen Menschen der alleine ist Gefährlich werden. Nur Sprechen wir von gegebenheiten wie es in der Wildnis Kanadas oder Alaskas gibt, aber nicht im Dicht Besiedelten Europäischen Raum. Die meisten Wölfe sind hier einzelgänger.
    Und was Jäger so von sich geben ist schwer zu bezweifeln den die Schützen nur ihre eigenen interessen und schreien oft auf wenn andere ihr Wild reissen das sie gerne selber schiessen. Die größten Kritiker bei der Wolf oder Bär Ansiedelung findet man nicht unter der Bevölkerung sondern unter den Jägern.

    Gefällt 1 Person

  26. Mujo sagt:

    @Christina & Angela

    Ich kann immer noch kein like geben darum hier 7 Sterne für euren Wertvollen Beitrag und den Buchtip von “ P´taah“.

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  27. palina sagt:

    hier in der Pfalz – alles wie die letzten Jahre.
    Normal.

    Die sitzen auf den Oberleitungen und stürzen sich auf das Futter von den abgeernteten Getreidefeldern und in die Weinberge um Trauben zu fressen.

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  28. Christinasuriya,
    ich kann deine Gedanken aus eigener Erfahrung bestätigen. Vor Wochen haben Ameisen meinen Wohnwagen überfallen. Bis ich das merkte hatten sie bereits die Außenwand / Wärmedämmung im Bereich des Lüftungsgitters zum Kühlschrank angefressen. Zu hunderten krochen sie in meine Hütte. Einmal reingelassen zerlegen sie so eine Hütte innert Monaten. Ich hatte das mit meinem letzte WoWa erlebt, den ich danach verschrotten mußte.
    Die Fliegenklatsche war überfordert. Der Staubsauger half auch nur halbherzig. Das interessierte diese Armee recht wenig. Ameisen haben neben den Pilzen die größte Zerstörungskraft, wenn man sie denn nicht in Schranken weist. Aber auch das Gegenteil, wo sie natürlich wirken können.
    Es gibt nur einen Weg, dieser Gefahr Herr zu werden dachte ich und suchte im I-Net nach wirkungsvollem Ameisengift Zwei Tage lang. Mir war egal ob es der Umwelt schadet, Hautsache die bleiben von meiner Bude weg.
    Dann geschah spontan etwas Seltsames. Wie aus fremder Stimme heraus sprach ich mit dem Ameisenchef und teilte ihm meine Entscheidung mit. Ihr habt genug Spielwiese außerhalb meines Refugios, die sei euch gegönnt. Warum willst du Arschloch noch dann noch mein bescheidenes Refugio zerstören?
    Ich bestelle jetzt im Baumarkt die ultimative Keule für euch. Verstanden? Ich hatte bereits den Bestellvorgang eingeleitet, nur noch nicht abgeschickt.
    Oh Wunder – innert Minuten hatten sich diese Biester zurückgezogen – bis heute.

    Gefällt 5 Personen

  29. palina sagt:

    @LdT
    das ist die Wirkung, wenn man mit den „Naturwesen“ spricht.

    Und vor allem daran glaubt.

    Kenne das vom Putzen.
    Sitzt eine Spinne in der Ecke und ich putze gerade, dann ermahne ich sie, dass sie bald weg sein sollte.

    Hilft.

    Die meisten Menschen wissen zu wenig über die Naturwesen.

    Europa-Tour: In Island gibt es eine Elfenbeauftragte

    Gefällt 1 Person

  30. palina sagt:

    Island: Eine Insel nimmt Rücksicht auf Elfen

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  31. palina sagt:

    Hinweis
    das Video läuft, wenn man auf YT ansehen klickt.

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  32. Gernotina sagt:

    André

    In Brandenburg haben die Wölfe das Mufflonwild in den letzten Jahren völlig ausgerottet.

    Das Bild des Wolfes in unseren alten Märchen ist keineswegs ein Zufall. Die Wolfspolitik (Agenda) in Deutschland ist völlig unnatürlich und überzogen wie so vieles, was die Grünen forcieren, oft alles andere als Naturschutz geschweige denn Menschenschutz – eine Farce! BUND und NABU sind über Agenden stark mit dem „Tiefen Staat“ verstrickt, dienen deren Zwecken. Wer der Programmierung durch die Grünen vertraut, der zieht vermutlich auch die Hose mit der Kneifzange an.

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  33. Gernotina sagt:

    Mir geht die Romantisierung der Raubtierfreisetzung auf den Wecker – vorsätzliches und klammheimliches Auswildern aus den Wildgehegen, getarnt durch Lügen. In unseren zerschnittenen Landschaften wird dies zu Entgleisungen und Ungleichgewichten führen. Viele dieser Tiere werden fernerhin auf den Straßen getötet, es geht gar nicht um den angemessenen Lebensraum für sie.

    Ich weiß, dass diese Faschisten uns aus den Wäldern, der Natur (unser angestammtes Recht) vertreiben wollen, ist Teil ihrer Horroragenda. Der große Plan:

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/der-grosse-plan-was-sie-mit-uns-vor.html

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  34. Gernotina sagt:

    Quellen zum vorausgehenden Link, der große Plan – bei Bedarf Deepl anwenden

    https://www.overlordsofchaos.com/ enthält eine Fülle an Materialien und Themen

    https://www.overlordsofchaos.com/index.php/joomla-pages/the-great-conspiracy/new-order-of-barbarians/588-new-order-of-barbarians 3 Teile

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  35. Mujo sagt:

    @Gernotina
    29/08/2022 um 05:09

    „Mir geht die Romantisierung der Raubtierfreisetzung auf den Wecker – vorsätzliches und klammheimliches Auswildern aus den Wildgehegen, getarnt durch Lügen. In unseren zerschnittenen Landschaften wird dies zu Entgleisungen und Ungleichgewichten führen. Viele dieser Tiere werden fernerhin auf den Straßen getötet, es geht gar nicht um den angemessenen Lebensraum für sie.“

    Genau solches gerede habe ich beim letzten Jagdverband Treffen gehört, die haben Schiss um ihre Abschuss Quoten. Denn Rest erspare ich mir hier was dort abgeht. Die Gelegenheit das ich mit hilfe eines Freudes dabei gewesen war hat mir gezeigt wie die wirklich Ticken.
    In Italien wo man schon lange mit Bären und Wölfen lebt macht man nicht solch einen Aufstand dort ist es völlig Normal. Und da würde es weit mehr Probleme machen als in unseren Regionen weil dort viel mehr Schafe und Ziegen gehütet wird.

    Und ein Paar weniger Menschen in den Wäldern wäre gar nicht mal so schlecht. Was die Tiere die letzten 2 Jahre Leiden mussten durch den Massiven andrang von Natur Egoisten die meinen bei über 2 Monaten Trockenheit noch im Wald ein Feuer machen wollen, den Rücksichtlosen MountenBike Fahrer die Abseits der Wege das Wild aus ihren Ruhezonen Aufschrecken. Beispiele könnte ich zu genüge hier Aufführen. Die Achtsamen die mit Bedacht den Wald nutzen ist verschwindend gering. Aber eine Hand voll Wölfe sollen irre Problematisch sein. Ich bin selber gern und viel im Wald, und wir haben den größten Staatswald in Bayern wenn nicht sogar im ganzen BRD. Seit der Auswilderung habe ich nur ein einziges mal einen Wolf gesehen Morgen um halb 5. Als der mich dann sah war er auch gleich wieder weg im Dickicht.
    Auf der Strasse Sterben ohnehin die meisten Wildtiere, soll das als Argument gegen den Scheuen Wolf sein !!
    Viel Gefährlicher als der Wolf sind die Wildschweine, vor allem wenn die Junge haben können die sehr Agressiv gegenüber den Menschen sein, und im gegensatz zum Wolf sind die überhaupt nicht Menschenscheu. Bei Jäger aber begehrte Abschuss Objekte wird da kaum gesprochen das die eine Richtige Plage sind weil die sich so Stark und schnell vermehren und selbst die Vorgärten der Menschen verwüsten auf der Suche nach Futter.

    Gefällt 2 Personen

  36. Thom Ram sagt:

    Träumi 02:11

    🙂 🙂 🙂

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  37. Thom Ram sagt:

    02:24 Palina
    Link?

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  38. Ich sage nur: Waschbären !!!
    Ein guter Freund aus Nordhessen ist jede Nacht unterwegs wegen der Waschbären.
    Er kann keinen Komposthaufen anlegen, den durchwühlen sie und verteilen alles im gesamten Garten.
    Sie sitzen nachts im Obstbaum und plündern alles was ihnen vor die Nase kommt.
    Sie schaffen es die Dachrinne emporzuklettern und reißen förmlich die Dachbegrenzungslatten ab um zu schauen ob dort was darunter sein könnte.
    Diese Tiere haben keine natürlichen Feinde mehr denn auch sie gehören eigentlich nicht in unsere Länder sondern in die Wildnis Canadas, wo genügend Wildtiere vorhanden sind auf deren Speiseplan sie stehen.
    Früher gab es bei uns Wildkatzen noch, Luchse en masse…..die haben diese Tiere auch auf einem vernünftigen Level gehalten.
    Doch was machen die Grünlinge ?
    Sie bauen Schneisen für Windräder in den Naturpark Reinhardswald und vertreiben damit noch die letzten der Luchse.

    Ach ja und die Wildschweine, ja davon jibbets auch mehr als genug, da die Feinde eben auch weniger geworden sind.

    Für mich ist es ein Unterschied ob sie die Population von Wölfen und anderen Wildtieren erhöht, weil es mehr an Tieren gibt, die sich stark vermehrt haben oder ob man Wölfe wieder zurückwildert per Rückzucht von Hunden ( so es sowas überhaupt gibt und möglich ist, denn der Hund ist so auf Mensch über viele Jahre geeicht, da bleibt keine Scheu vor menschlichen Behausungen zurück)

    Die Natur regelt alles auf ihre einzigartige und passende Art und Weise, bei Mensch und Tier, da braucht nix eingegriffen und manipuliert zu werden…..das ist meine Sicht auf die Dinge.
    Einem Wolf bin ich ausser als Zuschauer vor einem Gehege noch nie begegnet .

    Gefällt mir

  39. Mujo sagt:

    @mariettalucia
    29/08/2022 um 15:41

    Der Wolf war bei uns früher Heimisch, und es sind nicht nur die Auswilderungen sondern Dank offenen Grenzen zu den Ostblock Staaten wo es den Wolf auch immer gab kommen einige auf ihre Wanderschaft auch zu uns rüber. Lux und Wildkatze gibt es sehr gute Auswilderungsprogramme im Naturschutzgebiet Bayerischer Wald das Dank offene Grenzen jetzt auch bis in die Tschechei hinein geht.
    Der Waschbär ist nun wirklich kein Tier was hier hergehört. Aber irgendwie bleiben die sehr Ortstreu, hier in Bayern ist noch kein einziger zu Gesicht gekommen. Wahrscheinlich ist das Nahrungsangebot aus den Mülltonnen dort so Reichhaltig das die nicht Wandern müssen 🙂
    Wir brauchen auch eine Gewisse Population an Raubtiere um den Gleichgewicht in der Natur zu halten worauf die Jäger da nicht so gut anzusprechen sind weil sie ja da sein möchten für die Regulierung aber Total Versagen bei den Wildschweinen wie man Landesweit sieht. Und die Richten auf den Äckern und Wäldern einen enormen Schaden an, nicht nur in den Vorgärten.

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  40. https://www.nationalgeographic.de/tiere/2021/03/tierische-einwanderer-waschbaer-marderhund-und-mink-breiten-sich-aus

    Der Freund von dem ich berichtet habe vorhin wohnt auf dem freien Feld, Wald ist in der Nähe, zwei Bauernhöfe wo sie gut fündig werden. Zum Ort ist es ungefähr 1 km hin……vielleicht auch etwas weniger

    In der Kur und Reha Klinik wo ich mal gearbeitet habe, läutete morgens eine Patientin und sagte mir, daß eine merkwürdige Katze in ihrem Zimmer gewesen sei ( sie hat nämlich immer Katzen gefüttert auf der Terrasse, da die eine Katze Junge hatte )
    Da die Patientin nicht mehr gehen konnte bat ich sie sofort zu läuten wenn das Tier wieder da sei…..es war ein Waschbär und drei kleine Waschbärlis…..die kannten keine Scheu 🙂

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  41. Gernotina sagt:

    Wieso singen unsere Vögel nicht mehr?

    LBV erklärt, warum gerade so wenige Vögel gesehen werden
    Es ist ruhig geworden in den bayerischen Gärten, denn die Vögel zwitschern nicht mehr so viel wie noch im Frühsommer. Den LBV erreichen aktuell viele Nachfragen von Gartenbesitzer*innen, warum zurzeit so wenige Vögel zu sehen sind.

    https://www.lbv.de/news/details/wieso-singen-unsere-voegel-nicht-mehr/

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  42. Thom Ram sagt:

    21:57 Gernotina

    Die gebotene Erklärung leuchtet ein: Partner anlocken und Revier verteidigen, die beiden Anlässe zum Zwitschern, sie sind in der aktuellen Jahreszeit verfallen.
    Dies Jahr scheint das Schweigen aber besonders auffällig zu sein. Oder sind unser Einer aufmerksamer hörig geworden?
    Der Frühling wird es zeigen.

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  43. Mujo sagt:

    @Thom

    Dieses Jahr war auch ein besonders Heißes und Trokenes Jahr. Die Vegitation Leidet sehr. Das Verhalten der Tiere ist daher auch anders. Alles zieht sich zurück wo es Kühler und noch ausreichend Wasser gibt.

    Gefällt 1 Person

  44. Angela sagt:

    Plötzlich kann ich wieder „liken“, muss auch nicht neu einloggen ! Verrücktes Spiel, immer hin-und her….

    Angela

    Gefällt mir

  45. Thom Ram sagt:

    Mujo 20:38
    Leuchtet komplett ein.

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