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Flüchtling / Theorie und Praxis

Befragung auf der Straße.

„Hallo, guten Tag! Erlauben Sie mir bitte eine Frage? Würden Sie einen Flüchtling bei sich aufnehmen?“

„Ich denke schon, ja, doch, das würde ich, wir müssen denen doch helfen.“

„Das ist großartig. Wunderbar!

Darf ich Ihnen somit Ali vorstellen?

Er hat keine Bleibe.“

…..was passierte dann?

.

Tja, dann, ja dann, plumps, krachten die Befragten aus ihrer Selbstbeweihräucherungsstube auf den harten Boden der Realität.

Jemand, der die gestellte Frage mit „ja“ beantwortet, kann nicht alle Tassen im Schrank haben.

Schon einen guten Freund in Not auf längere Zeit zu beherbergen kann äh nicht ganz einfach sein.

Eine eingewanderte „Fachkraft“, deren Familie irgendwo im Südosten zurückgeblieben ist, zack, tel quel bei sich aufzunehmen…..du liebe Güte, nicht mal ich Oberhelfer würde auch nur erwägen, dies zu tun.

Aber eben. Gutmensch lebt im Wahn, er würde es tun.

Hervorragende Umfrage, ich lach mich kapott.

TRV, 06.01.11

.

.


27 Kommentare

  1. Stallbursche sagt:

    Juhumann 13:11
    Danke für Deinen Kommentar.
    So sehen die ganz guten weiblichen Menschen aus.
    Früher trug man ein Kleid, ein Rock und hatte eine Handtasche dabei.
    Heute trägt man Hose und einen Rucksack.
    Sehr einseitig, das finde ich auch.
    Wie kommt man auf die Idee, und befragt gerade so eine.
    Man hätte, doch auch Mitmenschen, mit einem Migrationshintergrund befragen können.
    Das hätte einen sehr offenen und dialogbereiten Eindruck hinterlassen.
    Es muß mehr getan werden.
    Alles Liebe

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  2. Kraeuterhexe sagt:

    Die Befragung wurde meines Erachtens absichtlich unter „Weißen“ gemacht.
    Was lernen wir daraus?…….
    Wer hilft hier wem wirklich?

    Meine interessante Erfahrungen und Beobachtungen:

    Ich habe auf meinen Reisen in viele Länder festgestellt, daß man in der Regel
    Fremden, wenn sie Weiß sind, gerne hilft. Was also haben Weiße an sich,
    daß man ihnen gerne hilft?
    Liegt es an der Austrahlung? An der Aura? Hm….

    In vielen Teilen Afrikas würde ein Schwarzer kaum einem anderen Schwarzen
    helfen. Warum ist das so?

    Weiße Menschen helfen sich gegenseitig in echten Notfällen und auch noch
    Asiaten, aber wenn es um Schwarze oder „Orientalisch“ / dunkler aussehende
    Menschen geht, ziehen sie sich zurück. Das ist nicht nur heute so, das war
    schon immer so.

    Allerdings auch unter Weißen wird es schwierig, jemanden, selbst wenn es
    ein Freund ist, länger als vier Wochen zu beherbergen. Die Hilfe hat dann
    seine Grenzen. Das weiß man dann auch und findet Lösungen.
    Aber wenn man „Flüchtlingen“ heute hilft, fragt man sich ja zuerst einmal, „vor
    was flüchten die eigentlich?“. Ein absehbarer Zeitpunkt des Endes der Hilfe
    ist nicht in Sicht.

    Weiße helfen gerne in Afrika den Schwarzen, warum eigentlich?
    Warum sind es dort in der Regel immer die Weißen, die den Schwarzen
    „helfen“ wollen?
    Wenn sie schon helfen wollen, warum dann nicht Weißen im eigenen Land?

    Nun, ich habe meine Antworten.
    Es wäre nur interessant, wie Ihr darüber denkt?

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  3. Reiner Ernst sagt:

    Einem Flüchtling, einem sog. „Hilfsbedürftigen“, gibt man was zu essen,
    ein paar Klamotten und, wo möglich, für ein paar Tage ein Dach überm Kopf.
    Sodann hat er sich weiterzubegeben! (zu trollen!)
    Ihr kennt den Fall aus Süddeutschland?
    Da klingelt ein Bettler an der Haustüre.
    Die Hausfrau öffnet und hört sich seine Klagen an:
    Unter anderem „…habe er schon drei Tage nichts gegessen!“
    „Dann müssen sie sich halt zwingen!“ und die Tür geht zu.

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  4. Reiner Ernst sagt:

    Zum aktuellen Fall, dem „Angriffskrieg der Russen“ gegen die Ukraine.
    Moskau hat über sieben Jahre zugeschaut, wie im Donbass die Bevölkerung vom eigenen ukrainischen Militär (und ähnlichen nationalen antirussischen „Organisationen“) drangsaliert und beschossen wurde. (Mit etwas Phantasie könnte man eine Duplizität der Ereignisse von 1939 im deutsch-polnischen Grenzgebiet erkennen).
    Die Bevölkerung der Oblaste Luhansk und Donezk haben inzwischen durch Referenden ihre Zugehörigkeit zur Russischen Föderation gewünscht und sich eindeutig geäußert. (Ebenso die Krim-Bewohner!)
    Wer – auf Gottes Erdboden – kann hier was dagegen haben. Wen juckt das überhaupt ???
    Oder stecken hinter dem Konflikt vielleicht andere Gründe?
    Wer sich die Landkarte anschaut, erkennt, dass 80 Prozent der Ukraine „kein Kriegsgebiet“ ist!
    Wieso also Mittel- und West-Ukrainer in ein Land flüchten, das nichtmal als Anrainerstaat gilt.
    (Die Ukraine ist kein EU- und auch kein NATO-Mitglied. Auch keine Demokratie!)
    Die Regierung in Kiew hat für das Wohl ihrer Bevölkerung zu sorgen – und nicht deutsche Gutmenschen!
    Übertragen frage ich, wenn an deutscher Nord- und Ostsee-Küste beispw. die „alten Schweden“
    einfallen würden und in Bremen, Hamburg, Kiel und Rostock gekämpft würde, weil „Gustav Adolf“
    unbedingt wieder europäisches Land in Schleswig Holstein und Friesland besetzen will (und die Bewohner dies auch wünschen!) dann kann ich mir nicht vorstellen, dass Deutsche aus dem Ruhrgebiet oder gar aus Süddeutschland nach Spanien oder Italien flüchten würden! (Die Entfernungen in der Ukraine sind sogar doppelt so weit!)
    Entweder man akzeptiert ein Referundum – oder man (damit meine ich den autochthonen Mann) – kämpft.
    Die Agenda hinter dieser ganzen Show lautet: Germany must perish.
    (Die existiert schon länger – läuft aber unaufhaltsam, subtil und kaum wahrnehmbar ab.)
    Der Durchschnittsbürger wird mit täglichen Sensationsmeldungen und Angst und Panik erzeugender PR abgelenkt.
    Wir stehen kurz vor der Vollendung, d.h. der letzte Akt spielt sich grad vor unseren Augen ab.

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  5. Löwenzahn sagt:

    Im Jahre 2017 waren die Leute in Dresden noch kritischer.

    Kernstock fragt: „Würden Sie einen Flüchtling aufnehmen?“
    – 5,5 Min. –

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  6. Mujo sagt:

    Ich stimme mit Juhu überein, sehr einseitig. Der größte Teil der Bevölkerung will diese Massen Integration nicht. Es sind die Politischen Handlanger die dies wollen und Medien wirksam aufblasen als ob es alle sind.

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  7. Ost-West-Divan sagt:

    Was ist gemeint mit Flüchtling?Guter Flüchtling-böser Flüchtling.
    Im Fernsehen laufen Serien über das Auswandern-der Mensch soll auf Rädern leben und seine Heimat verlassen.
    In der Heimat zu leben wird immer unmöglicher gemacht.

    Wer vor der Wirklichkeit flüchtet im Geiste-ist das ein Flüchtling?

    Der Irrsinn geht weiter, immer weiter.

    Im USA wurde schon vier mal abgestimmt-und wieder dasselbe Ergebnis. Wie definiert man Wahnsinn?
    Wann endet dieser Wahnsinn, das man mit Geld alles kaufen kann.
    Wie lange läuft diese Endlosschleifen-Komödie/Tragödie noch ?!

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  8. palina sagt:

    @Mujo
    „Ich stimme mit Juhu überein, sehr einseitig. Der größte Teil der Bevölkerung will diese Massen Integration nicht. Es sind die Politischen Handlanger die dies wollen und Medien wirksam aufblasen als ob es alle sind.“

    Sogar die schon lange hier lebenden Integrierten wollen die nicht.

    Solange die Medien dieses quere Gedankengut der Politik unterstützen, wird sich nichts ändern.

    Das ging doch 2015 los. Teddybären und Refugees Welcome war der Slogan.
    Da werden Werbefirmen beauftragt um solche Slogans unters Volk zu schmeißen.
    Und die Kirchen waren auch mit dabei. Wie immer. Weil sie „Kohle“ vom Staat bekommen.

    Krawalle in Berlin – Wer hat versagt? Tichys Einblick Talk vom 05.01.2023
    an Silvester eskalierte in Berlin die Gewalt. Männergruppen leisteten sich Straßenschlachten und griffen Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste an. Politiker beschuldigen Rechtsradikale oder sprechen von Jugendgewalt. Andere machen Migration für das Problem verantwortlich.

    Die Berliner Ausschreitungen in der Silvesternacht sind Thema im neuesten Tichys Einblick Talk „Krawalle in Berlin – Wer hat versagt?“. Roland Tichy und Frank Henkel sprechen mit:

    Heinz Buschkowsky, ehemaliger Bezirksbürgermeister von Neukölln. Er sagt: Die Gewalt ist die „Folge von organisiertem Nichtstun“ der Berliner Landesregierung. Gewalt und ziviler Ungehorsam „gelten als Menschenrecht“, statt dass sie sanktioniert werden. Von Franziska Giffey, die er einst förderte, ist er tief enttäuscht: „Sie hat sich von den Menschen entfernt“.

    Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Während Politiker harte Strafen fordern oder Silvesterfeuerwerk verbieten wollen, sagt Wendt: So etwas braucht es im deutschen Rechtsstaat nicht. Die Gesetze, die wir brauchen, sind schon da. Es fehlt der Polizei aber an Ausrüstung, um die nötigen Beweise erbringen zu können. Außerdem kritisiert er: „Erst sind alle betroffen, dann wird von Politikern zur Gelassenheit aufgerufen – und dann passiert nichts“.

    Hasan Alkas ist Wirtschaftswissenschaftler und unterrichtet Mikroökonomie. Er sagt: „Wenn zwei Drittel der Täter Migrationshintergrund haben, dann muss man das thematisieren.“ Die Politik beschäftigt sich mit Scheindebatten, aber „Wenn das in Deutschland so weitergeht, kann das Land keine Zukunft bieten“.

    Gefällt 1 Person

  9. Ost-West-Divan sagt:

    Als Kind dachte ich, man wird geboren und kann leben wo man will.
    Würde es keine Armee, Gesätze und Hierarchien geben, und alle Menschen könnte da leben, wo sie wollen, dann würde ganz natürlich auch so etwas wieder entstehen, was schon immer vorhanden war-eine Art National-Land mit einer bestimmten Kultur.

    Denn Pflanzen wachsen dort, wie es ihre Natur ihnen sagt.
    Die eine Pflanze wächst auf üppigen Boden, die andere im Sandboden. Eine wächst auf der Höhe, die andere am Meer. Eine wächst in der Wüste, die andere im Gebirge.

    Nur weil der Mensch alles künstlich verändern will und mit einem Notizblock in der Hand herumläuft, weil er glaubt, die Menschen liessen sich durch Beamten-„Wissen“ steuern, darum sind wir heute da, wo wir sind.
    Natürlich gibt es da prekantere Gründe- Menschen beherrschen zu wollen.

    Wenn es keine äußere Macht gäbe, dann würden Menschen trotz allem in bestimmten Kulturen zusammen leben.
    Aber heute versucht man den Ginseng anzubauen in Monokultur, um ihn teuer zu verkaufen. Aber dieser Ginseng hat nicht jene Inhaltsstoffe wie der wilde Ginseng in seiner angestammten Heimat. Aus natürlichen Gründen würde der Ginseng niemals in Deutschland wachsen.
    Und so ist es mit allem. Die Natur ist und bleibt der feinste Lehrer, der ganz leise und unvermittelt auftritt ohne große Show.
    Die Dümmsten unter den Menschen machen die größte Show.

    Gefällt 3 Personen

  10. palina sagt:

    @OWD
    „Und so ist es mit allem. Die Natur ist und bleibt der feinste Lehrer, der ganz leise und unvermittelt auftritt ohne große Show.“

    Natur kapieren – Natur kopieren.
    (Schauberger)

    Gefällt 2 Personen

  11. Bettina März sagt:

    Leutz, das ist doch alles schon von langer Hand geplant gewesen. Wir sind ein Vasall vonYuuJuäääsesäää bzw. deren Kontrolleuren.
    Die haben das alles schon so lange geplant. Auch diese Flüschtilantenkrisen. Das dient dem Niedergang von Youropa. Schäermäny zuerst.
    Bürgerkriege zwischen den Bios und den anderen ist schon lange in deren Sinn. Von allen Seiten wollen sie unseren Untergang.
    Ist das so schwer zu kapische? Cui bono oder der Weg des Geldes.
    Schaut euch die „Niederlassungen“ der Youääässää bei uns an. Wieviel sind da stationiert? Mensch Meier, das haben schon der Kiss in tscher und der Zibinigni Brechkotzschinskiiiiii (Vor- und Nachname bekannt) geplant. Was ist denn daran nicht zu verstehen?
    Die neuen UN-Vorschriften beinhalten, daß die Flüschtilanten nicht bestraft werden sollen, auch große Missetaten nicht, never ever, aber die Indigene dafür umso mehr gestriezt und verfolgt, auch wenn die Verfehlungen noch so klein sind.
    Noch mal: Ist alles so gewollt und geplant. Von ganz langer Hand, schon vor über 70 oder 90 Jahren. Oder noch länger, watt weeß icke.
    Wake me up, bevor you go go…………….schieet auf Angschlischzismen……

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  12. Ost-West-Divan sagt:

    Ja, sicher. Aber auch ihre eigene Blödheit und Verkommenheit war nie geplant, und doch sind sie blöd .
    Das bringt ihre Planungssicherheit durcheinander.
    Weil ein menschliches Herz in keinen Plan hineinpasst.

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  13. Ost-West-Divan sagt:

    Auch Michelangelo hat gemalt, was er wollte.
    Und die blöden Scheiterhaufen-Aufschichter haben nichts bemerkt.

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  14. Mujo sagt:

    @Ost-West-Divan
    07/01/2023 um 02:05

    „Aber heute versucht man den Ginseng anzubauen in Monokultur, um ihn teuer zu verkaufen. Aber dieser Ginseng hat nicht jene Inhaltsstoffe wie der wilde Ginseng in seiner angestammten Heimat. Aus natürlichen Gründen würde der Ginseng niemals in Deutschland wachsen.“

    Du ziehst die Falschen schlussfolgerungen. Würde man der Natur ständig ihre Schätze entwenden gäbe es sie bald nicht mehr.
    Das trifft auf Ginseng, Maca, Cordyceps, Reishi und viele andere Wertvolle Wurzeln, Pilze und Kräuter zu.

    Es zu Kultivieren erfüllt vielerlei Vorteile. Es deckt den Markt, schafft in Abgelegenen gegenden ein pasables Einkommen und Schützt die Natur.
    Ja die Wirkung ist bei nachzüchtungen immer geringer, dafür aber auch der Preis erschwinglicher für viele.
    Man kann aber über eine höhere Dosis auch gute Ergebnisse erreichen.

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  15. Reiner Ernst sagt:

    Bettina März – 07/01/2023 um 02:51

    „Leutz, das ist doch alles schon von langer Hand geplant gewesen. (…)

    So isses. Man erkennt ein Muster, einen Plan,
    wenn man die Veränderungen über einen größeren Zeitraum betrachtet.
    Die Propaganda ignoriert – und schaut was ist. (An ihren Früchten erkennen…)
    Für mich lautet die Erkenntnis: Das deutsche Volk wird vom deutschen Boden verschwinden.
    Ob dies vielleicht nur ein Zwischenergebnis – ein Etappenziel – ist, kann ich nicht beurteilen.
    Schlaue Leute erkennen die Initialzündung in F 1789 – und meinen,
    am Ende müsste das Königreich für die Auserwählten kommen.
    Um dieses Reich am Leben zu erhalten, bedarf es nicht Milliarden von Gojim –
    es genügen ein paar Millionen, die weniger wert sind als Tiere.
    So steht’s geschrieben und prophezeit.
    Auch, dass man immer das stärkste Volk vernichten soll – usw.usw. –
    bis man die angepeilte Masse an Sklaven erreicht hat.

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  16. Thom Ram sagt:

    Reiner 17:46

    Ja und nein.

    Ja. Was in Deutschland webte bis zur Kronenzeit, das wird nicht wiederbelebt werden so, als wie es war. Viele Weißhäutige mit deutschem Peso werden ins Gras beißen, sei es per gespritzt sein, sei es, weil eingewanderte Goldstücke stärker sind.

    Nein. Das, was deutschen Geist ausmacht, das ist nicht auszurotten. Das wird weitergetragen und weiterentwickelt werden in bestem Sinne. Da sind Unerkannte auf deutschem Boden, da sind Unerkannte im Ausland, die tragen den Geist, beispielhaft vorgetragen von den Großmeistern Goethe und Schiller, weiter.

    Vertraue wohl, lieber Reiner.

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  17. Reiner Ernst sagt:

    Thom –
    Das Geburtshaus von Johann Christoph Friedrich und das meine liegen grad mal 4 km voneinander entfernt.
    Und ich kann ihn nicht mehr spüren, den Deutschen Geist – er ist entfleucht.
    Wir sind hier nicht mehr in der Mehrheit. Meine Stadt ist nicht mehr als deutsch zu erkennen.
    Selbst im Rathaus-Bürgerbüro werden in gelb-blauer kyrillischer Schrift die Fremden freundlich empfangen.
    Der „Jugendstadtrat“ besteht aus drei türkischen Schülern.
    Mit demokratischen Mitteln ist also nichts mehr zu (ver)ändern.
    Man kann diesen Demografie-Baum nur langfristig – über Generation – beeinflussen.
    Und dafür ist „der Deutsche“ zu schwach.
    Wer sein Haus, seinen Lebensbereich, seine Heimat nicht erhalten, verteidigen kann,
    verschwindet von der Erdoberfläche!

    »Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
    Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
    Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
    Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
    Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
    um Brot und Stiefel seine Stimm‘ verkaufen.
    Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.
    Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
    wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.«

    »Demokratie ist die Diktatur der Dummen« (Friedrich Schiller)

    Die Todesanzeigen in meinem Lokalblatt belegen in der Sa-Ausgabe inzwischen drei Seiten (früher zwei) und es folgen oft montags nochmals ein paar Danksagungen. Die Namen der abgedruckten klingen deutsch – und sie gehören hauptsächlich unserer Generation (jünger&älter) an. (Die Rentenanstalt meldet Überschüsse!) Die Fertilität geht stark zurück. Wir registrieren einen Geburtenrückgang um ca. 20 Prozent. Das Spritzen war für bzw. gegen Co*-Erkrankung wirkungslos. Es hatte aber irgendeinen Zweck (außer Kapital generieren).

    »Die Geburtsrate der Nichtjuden muss massiv herabgedrückt werden« (Zohar II, 4b)

    Zu meinem vorigen Post:

    »Den besten der Gojim sollst du töten.«
    (Aboda zara 26 b, Jad chasaka 49 b,Kidduschin 40 b, u. 82 a, Mechita 11 a)

    »Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen«
    (Midrasch Talpioth 225)

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  18. Bettina März sagt:

    Reiner Ernst und Thom 19.11. und 05.08
    gebe Euch in manchen Stellungnahmen recht.
    Es ist schon 10 nach 12 Uhr.
    Manche wollen es einfach nicht sehen, lesen oder hören. Obwohl sie es mittlerweile besser wissen sollten.
    Aber, es gibt noch viele gute Germanen, die leben vielleicht nicht mehr in dieser Irrenanstalt mit der Irren-Hauptstadt Shithole an der umgeleiteten Spree. Viele im Ausland. Auf die ist vielleicht Verlaß.
    Ansonsten ist dieses Land verraten und verkauft.
    Und wenn dieses Shithole fällt, fallen andere Staaten auch. Vielleicht hat die Schweiz noch Glück?
    Oder, es gibt wirklich Hilfe von außen, auch wenn die Leitungen eingefrieren. Ich sage es mit Mario Rima: Ich weiß es nicht.

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  19. Stallbursche sagt:

    Ihr seid allesamt Juden. Nein ,Nein, keine Judenknechte, sondern Echte.
    Thom Ram, Du auch, denn Hinterhältigkeit ist Euer Brauch.
    Meinen vorherigen Kommentar, hast Du nicht frei gegeben, diesen ja dann wohl auch nicht.
    Tschüß

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  20. Thom Ram sagt:

    Reiner 05:08

    Ich kann es mir lebhaft vorstellen. Ich fühle mit…
    Schon zu meiner Berlin-Zeit, also vor 20 Jahren, da gab es an den Schulen Oberstufenzüge mit null Einheimischen.
    Zwischenzeitlich hatten/haben wir noch den Immigrationszunami. Ich schätze, man könnte genau so gut in den nahen Orient oder nach Afrika auswandern.
    Falsch.
    Richtig muß es heißen:
    Die bessere Wahl dürfte es sein, in den nahen Orient oder nach Afrika auszuwandern, denn dort leben nebst Jünglingen mit großem Maul und dicken Eiern gestandene, tüchtige, freundliche Menschen.

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  21. Thom Ram sagt:

    Der Stallbursche ist nun in Mode Ration.

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  22. bettina märz sagt:

    Ich setze den Artikel vom Postkasten hier noch ein mal rein. So was bösartiges, satanisches habe ich selten gelesen. Bäärliner Dreckdruck:
    https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/kommentar-meinung-berlin-jahreswechsel-krawalle-integration-debatte-neukoelln-sonnenallee-behzad-k-khani-zur-silvesternacht-integriert-euch-doch-selber-li.305225

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  23. naomi sagt:

    Bettina 22:55
    Wohl wahr-Schmutz
    Allerdings soll das wohl eine Retourkutsche an Ahmad Mansour sein. Der kam sehr häufig in der Zeitung Welt zu Wort.
    Damit nämlich,dass das“ Märchen“ von Integration wohl gescheitert ist,was die Sylvesternacht in Berlin anbelangt.
    Er legt ähnlich wie Imad Karim den Finger in die Wunde .

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  24. Mujo sagt:

    @bettina märz
    10/01/2023 um 22:55

    Ich hab es schon mal hier erwähnt das ich mich nicht sicher bin ob diese Krawallmacher nicht vom vergefassten Schutz mit angeheizt wurde damit man jetzt ein besseres Argument hat die Waffengesetze weiter zu verschärfen.
    Ich kenne es von Schützenvereinen die immer wieder darüber Klagen wie madig die Regierung ihnen den Sport schon seit Jahren machen. Weil sich aber der Großteil sehr Verantwortungsvoll benimmt haben die kaum eine Handhabe gegen sie vorzugehen.
    Nach Berlin haben sie jetzt eine Steilvorlage und über die Medien höre ich bereits die Scharfmacher.

    Braucht man ein neues Gesetz das unpopulär ist schafft man vorher den passenden Boden dafür.
    Solche Exzesse sind kein Zufall, die hätten schon längst eine Hundert Mannschaft dort hingeschickt die den Saustall aufräumt. Berlin ist immer auf solche Situationen vorbereitet schliesslich ist es die Politische Hauptstadt.

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  25. Bettina März sagt:

    Mujo 01.24
    gebe Dir Recht. Natürlich arbeiten sie daran. Mit allen Schweinereien. Sie wollen unbedingt den Bürgerkrieg. Sie stehen natürlich schön oben auf der Loge und schauen hinab, wie wir uns die Köppe einschlagen sollen. Alles so gewollt. Da steckt eine finstere, satanische Agenda dahinter.

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  26. palina sagt:

    Stallbursche
    10/01/2023 um 06:41

    „Ihr seid allesamt Juden. Nein ,Nein, keine Judenknechte, sondern Echte.
    Thom Ram, Du auch, denn Hinterhältigkeit ist Euer Brauch.“

    Da ist wohl eine arme Seele ganz verzweifelt.

    Gefällt 1 Person

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