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DDR / Eine Geschichtsstunde, die sich gewaschen hat

Die Hinweise auf gut ausgebaute Bibliotheken sowie auf hohe Qualitäten von Schule und Berufsausbildung im Artikel „DDR / Bücher / Bibliotheken / Bildung“ veranlasste Leser Fred zu Kommentaren, welche auf Stufe eines hervorragenden Vortrages anzusiedeln sind.

Nicht-DDR-ler erfahren mehr als sie während ihres gesamten Lebens über die DDR in Erfahrung haben bringen können, so wette ich; und ich denke, DDR-ler werden mit Riesenohren lauschen, werden voraussichtlich bestätigen und ergänzen.

Ich schwitze! Ich schwitze vor Aufregung! Das passiert mir, wenn ich etwas mich besonders Faszinierendes erfahren habe und das heisse Feuer in mir brennt, die Botschaft weiterzutragen.
Ich weise darauf hin, was Fred beiläufig erwähnt. Fred gewichtet nicht, wertet nicht. Er sagt, wie es war; und er weist hin auf Einiges, wie es heute ist. Punkt.

Dank an Fred!

Und Dank an Mitkommentatoren, welche Fred dazu veranlasst haben, angefangenen Vortrag weiterzuführen!

Thom Ram, 12.10.06

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Die sogenannte Mangelwirtschaft in der DDR wird von denen angeführt, die nicht in der DDR gelebt haben.

Es fehlte an nichts.

Es gab die staatliche Produktion von allem und zu 103…104 %.
Kam ein Afrikanischer Staat auf die Idee den Kommunismus gut zu finden, wurden diesem von den 104 %, die für die Bevölkerung vorgesehen waren, entgegen der Planwirtschaft, etwas geschenkt, was dann fehlte.

Was der nicht in der DDR gelebt, dort gearbeitet habende auch nicht kennt und vor allem nicht berücksichtigt, war die Nischenwirtschaft. Unbelegte Markt-Rest-Nischen.

Es war ein geduldeter Schwarzmarkt auf dem es alles gab was noch fehlte. Es wurden Autos aufgebaut und repariert, wie alle andere Technik auch. Oder es wurde am Wochenmarkt Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten verkauft.

Man fuhr, meist gebrauchte, Autos (als junger Mensch wie in der BRD auch und kaufte den ersten Neuwagen für den man sich mit 18 anmeldete nach 10 Jahren von selbst verdientem Geld) die einen überall hin brachten und nicht aus Not und Elend Fahrrad wie heute in der BRD.
Es lief auch keiner mit einem Rucksack durch die Gegend wie heute. Und keiner trug sogenannte Basecaps.

Aktentasche und Hut waren üblich. Man frohr auch nicht so leicht am Kopf wie heute die Bettmützenträger in der Wohnung.

Der Tauschkurs der DDR Mark zur Westmark stieg von 3:1 in den 70gern auf 10:1 Ende der 80er.

Meine erste Levis-Jeans kam also 200 Mark. Mein erster Facharbeiterlohn war rund 900 Mark mitte der 70er. Meine erste Miete betrug 30 Mark bei Ofenheizung im Altbau. An Hotel-Mama war in der DDR nicht zu denken.

Um es EINFACH auszudrücken, was der BRD – Bürger im Stau steht und sich mit der Bürokratie rumplagt, also ab 8. Stunde Arbeit bis 12. Tages-Stunde, hat der DDR Bürger produktiv genutzt, der BRD Bürger auf Grund dessen Staatsdoktrin sinnlos vergammelt.

Man fuhr auch nicht 60 km auf Arbeit sondern arbeitete um die Ecke. Der Busfahrschein kostete 12,5 Pfennige im Vorverkauf. Für 2 x 12,5 Pfennige konnte man 30 km durch die ganze Stadt fahren.

Diese „nach Feierabend“ produzierte Zusatzproduktion und die Verteilung erfolgte ohne staatliche (fiskalische) Kentnisnahme. Deshalb wird heute ein falsches Bild gezeichnet, weil man nur von den „Steueraufzeichnungen“ ausgeht. War ein Haus aus Schwarzarbeit aufgebaut so traf es den Einheitswert von 1964 wie in der BRD auch üblich. Es wurde nirgendwo der Vermögenszuwachs von aufgebautem Auto oder Haus registriert. Die BRD ignoriert den gewaltigen, zwangsweise geduldeten Schwarzmarkt, denn über den hat das Finanzamt schlichtweg keine Zahlen erhoben.

Es gab Privateigentum an Grundstücken und Staatliches. Ich hatte eines zu 3000 Mark Kaufsumme nach Einheitswert 1964 als Datsche aufgebaut. Natürlich habe ich Grundsteuer bezahlt. Gewohnt habe im staatlichen Wohnhaus.

Die Schwarzarbeit ging nur wegen der BRD. Hätte man von Staatswegen etwas dagegen unternommen wären die Leute nach dem Westen abgehauen. So ging es aber allen wirtschaftlich immer besser. Ohne dass das registriert wird in der 3. Oktober Probaganda der BRD. Faulpelze natürlich ausgenommen.

Bei mir um die Ecke von meiner Datsche stand einmal die Parole an der Wand von Schollehäusern wo die Stasi wohnte „Kommt Zeit – kommt Rat kommt – Attentat“. So was macht man nicht im Gefängnis wenn man klug ist. Ich war’s nicht. Ich war auch nicht in der Partei, nicht in der SED, auch nicht in einer anderen. Ich war nicht einmal in der Zusatzrente. Ich war neutral. Habe eine Gewerbegenehmigung erhalten.
Für einen Laden brauchte man einen VST Leiterabschluss, vergleichbar mit Meisterabschluss. Alles kein Problem. Man musste Gewerbe können bevor es eine Genehmigung gab. Es ging niemand aus Unwissenheit wie heute pleite. Das Finanzamt hat keinen verfolgt wie heute weil es das Spielgeld nicht brauchte.

Ich habe die Stasi gehasst, aber ich wusste im doch recht großen Gefängnis ein gutes Leben zu führen. Und wusste was man machen kann und was nicht. Die DDR Führung war in Richtung Ende der 80iger froh wenn keiner Parolen schrie oder an die Wand kritzelte. Denn die offizielle Staatswirtschaft lahmte, nicht aber die Private. Und die musste geduldet werden. Alu-Chips als Steueraufkommen brauchte die DDR Führung nicht. Die hätten sie ja pressen können. Die DDR war ein Tauschring.

Es wurde, weil der beste Unternehmer u.a. der Schwarzarbeiter ist, kein Stück zuviel produziert und kein Stück zu wenig.
Zum Kauf verlockende Verpackung gab es nicht in der staatlich vorgesehenen Mangelwirtschaft und auch nicht im Bereich Schwarzarbeit.
Plaste im Meer stammt nicht aus der DDR.

Das Ganze ging aber nur wegen der reinen Existenz der BRD als Nachbar und der gleichen Sprache. Folglich waren Bulgaren, Rumänen, etc. wesentlich ärmer. Die DDR hat den RGW subventioniert, wie die BRD heute die EU.

Es gab keinen Kommunismus, wie heute falsch dargestellt wird. Es gab Sozialismus in einer Form den die Funktionäre so nicht wollten.
Aber akzeptieren mussten wegen der Existenz der BRD.

Im Sozialismus wurde offiziell und inoffiziell jeder nach seinen Leistungen vergütet. Nichts für Faulpelze und nicht für Beamtentum Favorisierende. Den Kommunismus als Endziel wollte niemand im Volk. Im Kommunismus arbeitet jeder so viel er kann und nimmt sich was er braucht. Das wollte die Masse gar nicht mehr erreichen. Man sollte auch erst dahingehend umerzogen werden.

Es gab Deutsche Kultur und Nationalstolz. Die NVA-Uniform entsprach der der Wehrmacht statt in der amerikanisierten BRD der der USA.
Am Ende kann man sagen: Nationalsozialismus.

80% der DDR Bürger waren Arbeiter, Bauern, Ingenieure, entsprechend DDR Emblem, und die wurden alle gefördert.

Es gab bei geförderten Arbeitern, Bauen, Ingenieuren, keinen Grund etwas anderes zu Wählen als einerseits die staatliche Förderung von 80% der Arbeiter, Bauern und Ingenieure. Man hatte auch gar kein Interesse zur Wahl zu gehen, weil man nichts am bestehenden, von der Führung jedoch nicht gewollten aber geduldeten System, ändern wollte. Aber es gab Wahlpflicht. Nicht wie heute eine Wahlbeteiligung unter 50%. Also ohne Wahlergebnis. Man hat die staatlich geduldete Schwarzarbeits- und Schwarzmarktpolitik gewählt. Es war egal ob Blockflöten oder SED. Was „die da oben machten“, hat schlichtweg keinen Interessiert. Es gab eine tatsächliche Parallewelt in der es sich gut leben ließ. Wenn man einmal im Jahr zur 1. Mai Demo ging. Mehr brauchte man nicht.

Die Abwesenheit von Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Perspektivlosigkeit, Junkis an der Nadel, Mütter die ihre Kinder in der Bahnhofstoilette ersäufen, etc., wollte man nicht und dafür ist man nicht über die Mauer geklettert. Im Rhein sind die Fische verendet und die Saale hat Schaumkronen aus Leuna und Buna nach Hof in Bayern getragen. Umweltschutz konnte sich die DDR schlichtweg nicht leisten. Wie heute die Regenwaldregion.

Die DDR hat keine Kredite bekommen, das Aluspielgeld konnte nicht durch Spekulation vernichtet werden, jeder DDR Bürger hatte 360 mal
so viel Reparationsleistungen erbracht wie der BRD Bürger. Und trotzdem die SU alles überwachte hatte:

Man hat gelebt – mit Wein, Weib und Gesang. Nach Ungarn zu fahren war wie heute nach Spanien.

Die 500 Tausend Demonstranden 1989 waren nicht das 16 Millionenvolk. Die Masse wollte nur Reisefreiheit und schön wieder ins gelobte Land kommen. Ich hatte einen x-ten Wartburg zur Wende, eine Datsche und monatlich 2000 Mark verdient. Bei 8 Stunden Arbeit waren 1000 Mark üblich. Verdient durch 12 Stunden Arbeit, nicht durch rumlungern, Spekulationsgeschäften oder Beamtentum. Ich hatte gar keine Zeit zur Demo zu gehen.

Afrikaner wurden ausgebildet, haben sich benommen und wenn sie ausgebildet waren, an den geschenkten LKW, Zementfabriken, etc. dann gingen sie wieder in ihre Heimat zurück. Ich habe wie jeder andere durch Verzicht Afrikaner unterstützt. Gern. Aber persönlich besonders die arg gebeutelten Vietnamesen.
Die Afrikaner fahren in Afrika immer noch die LKW aus der DDR und die Fabriken aus der DDR laufen noch. Ich habe das gern gemacht, arme Afrikaner zu unterstützen.
Denn die Afrikaner gingen wieder, reich beschenkt von auch meinem gern gegebenen Geld, und die DDR bestand zu fast 100% aus reinen traditionsbewussten Bio-Deutschen.

Es gab also Nationalbewußtsein was die Erfolge hervorbrachte und einen Sozialismus auf nationaler Ebene.

Das sind die „Ossis“. Die „Ossis“ haben gelernt in einer tatsächlichen Parallelwelt glücklich, erfolgreich und ohne Mangel selbständig und selbstbewußt zu leben und nicht in einer fiktiven Scheinwelt, wie in der BRD, gehetzt und gelebt zu werden. Und daher kommt der Unterschied nach 40 Jahren Trennung.

In der DDR war ich sicher vor Absturz, Kriminalität, etc. und dennoch frei. Und wesentlich freier als heute.

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Pieter

Fred,
ich staune, ehrlich.

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Vollidiot

Noch was.
Jeder wußte was er denken konnte und davon öffentlich sagen sollte und im kleinen Kreis sagen konnte…………
Die Umis (Umerzogene durch Amis und Brittis) kennen nur die Überzeugung der eigenen Unfehlbarkeit.

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Fred

Zur Freiheit: In der DDR gab es weder Analphabeten noch Nichtschwimmer.

Ich habe in der DDR in der 3/4. Klasse schwimmen gelernt, Stufe II. Kostenlos. III war Rettungsschwimmer.
Schwimmen lernen ist ein Grundrecht, jeder kann mal ungewollt ins Wasser fallen.
Wegen mangelhaftem Interesse an der Ausbildung und Erziehung der Kinder und Jugend in der BRD gibt es heute Nichtschwimmer und Analphabeten.

Meine Freiheit bestand nun darin, dass ich mit dem Fahrrad 8 km an einen Baggersee fahren konnte um zu baden und meine Eltern mussten keine Angst haben, dass ich ohne Aufsicht ersaufe.

Das war meine Freiheit. Wäre die Mauer durchlässiger gewesen wäre ich zum Baden trotzdem nicht in den Westen gefahren.

Ich habe also von meiner tatsächlich vorhandenen Freiheit profitiert, ohne dass mich die Unfreiheit durch die Mauer tangiert hätte.

Ich bin 35 km mit dem Zug allein, ohne Aufsicht, als Schulbub zu meinen Großeltern gefahren, auch darin war ich frei, zu 8 Pfennig pro Kilometer. Auch durch den Preis war ich frei. Meine Eltern brauchten keine Angst haben, dass ich allein auf weiter Fahrt von einem Pädophilen vergewaltigt werde oder einem illegalen Zuwanderer. Denn die paar deutschen Pädiphilen waren bei langen Haftstrafen weggesperrt, einer, ein zusätzlicher Mörder, wurde erschossen als es die Todesstrafe, die heute wieder in der BRD gefordert wird, in der DDR noch gab, und Illegale Zuwanderer gab es, durch den Antifaschistischen Schutzwall, kurz Mauer, nicht. Kriminelle wurden in der DDR wesentlich härter bestraft und die mussten arbeiten z.B. für Ikea die Möbel bauen. Dass bis heute die Strafgefangenen in der BRD auch der Arbeitspflicht unterliegen wird geflissentlich bei der DDR Schau vergessen. Durch die harten, gerechten Strafen gab es Sicherheit.

Diejenigen Ausländer, diverse Afrikaner, Algerier, Jugoslaven, Kommunisten aus der BRD, denen ein Studium in der DDR spendiert wurde, wohnten separat in einem Hochhaus neben anderen Hochhäusern. Mit Gemeinschaftsküche auf jeder Etage für die Zubereitung der eigenen Kultur entsprechendem Essens. Von den Ausländern sollte auch keiner integriert werden. Die brauchten sich nicht verbiegen. Die gingen geschult und damit reich in die Heimat zurück.

Ein BRD Bürger arabischer Herkunft hatte einen reichen Zahnarzt als Vater. Der war in der BRD in der KPD. Folglich konnte der Sohn, als Hilfskommunist, in der DDR kostenlos studieren. Seinen VW Derby musste er aber ablegen und in der DDR Trabant fahren – als Kommunist.

Das war eine der Quellen um an Westgeld zu kommen. D-Mark, gerade noch Dollar, der Kurs war instabil, und der Franzosen Währung die die Algerier hatten, wurde verschäht.

Die Amerikaner kaufen auch Mercedes, BMW und VW und nicht Peugot, Renault, Citroen.

Die Franzosen haben Autos „zum Leben“ wie sie sagen, die verbesserungsbedürftig sind, und die DDR war ein Land, und zwar für die Masse, zum Leben. Gewerbetreibende durften nur bis zu 10 Angestellte haben, denn mehr hieße Kapitalist zu sein. Spekulantentum war verpöhnt.
Juden, wie der der seinen Preis im Westen nicht annehmen wollte, gingen in die BRD, denn in der DDR mussten sie arbeiten wie jeder andere und gehörten in der DDR nicht zum auserwählten Volk.

In KZs sind außer Juden, auch Kommunisten, Kriminelle, Gewerkschafter, Kirchenvertreter, SPDler, Schwule, Sinti und Roma, etc., zu Tode gekommen. So wurde in der DDR nach BRD Meinung die Geschichte verfälscht. Das wussten wir damals nicht, wir haben das tatsächlich geglaubt. Natürlich sind in den KZs ab 1933 exakt 6 Millionen Juden vergast worden, das weiß natürlich heute jeder, schließlich ist das ja auch offenkundig und wird von einigen Vertretern des Staatsfersehens so vorgetragen. Die Gleichen die nach der Nutzung des Internets in der DDR dann fragen.

Der Spitzensteuersatz für Gewerbetreibende war 99 % um die Reparationen an die SU leisten zu können. Also verdiente auch der Gewerbetreibende nur 1000 Mark. In der BRD gab es 95% Spitzensteuersatz wegen der Reparationen, doch die wurden ab 1953 ausgesetzt.
Die 99% in der DDR waren wiederum keine Hürde den keiner brauchte eine Rechnung. Auch hier wurden mehr Werte geschaffen als offiziell fiskalisch verzeichnet.

Und die 95% Spitzensteuersatz sind wie die 99% in der DDR keine Steuern, weil sich damit nichts mehr steuern läßt, sondern Abgaben.

Um die 95% in der BRD zu umschiffen, hat das Fiskalrecht in der BRD 30000 Regelungen, die niemand mehr, auch nicht beim Fianzamt, beherrschen kann.

Die Produktion war in der DDR in Genossenschaften organisiert. In der PGH, der Produktionsgenossenschaft des Handwerks und der LPG der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft. Also im Kleinunternehmertum. Nicht anders als bei einer Dachdeckergenossenschaft in der BRD.

An jeder Ecke gab kleine privat geführte Läden mit soviel Vielfalt, nicht bloß Einheitsbrei vom Supermarkt auf der grünen Wiese.
Auch hier entfiel eine Fahrt.

Die Pionierarbeit belief sich, wie Henry Hübchen (DDR-Schauspieler) unlängst sagte, auf Eierlaufen und Sackhüpfen.

Nichts da mit Indoktrination.

Der Pioniergruß war: Für Frieden und Sozialismus seid bereit – immer bereit.

Ich kann bis heute nichts Negatives an dem von mir beschriebenen real existierenden Sozialismus in der DDR finden und auch nicht am Frieden.

Die Lehrer haben gesagt: Du lernst für Dich für Dein Leben, nicht etwa für Deine Eltern.
Niemand hat gesagt Du lernst für Walter Ulbricht oder Erich Honecker.

Den Lehrern wurde Respekt gezollt. Auch den Musiklehrern. Ich habe noch die Nationalhymne der DDR gelernt wo es hieß: Deutschland einig Vaterland. Auf die Einheit der Deutschen wurde Wert gelegt.

Die Schüler saßen nicht mit Basecap im Unterricht wie heute und missachten die Lehrer.
In der Schule herrschte im Vergleich zu heute noch Deutsche, nicht etwa kommunistische, Zucht und Ordnung.
Ich bin heute froh ob der guten Erziehung die ich genossen habe. Antiautoritäre Erziehung kann ich nicht nachvollziehen.

Mein Vater kam angeschlagen aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Jeder wollte Deutschland aufbauen. Auch in der DDR.
So wurde mein Vater 1952 und 1953 als Aktivist ausgezeichnet.

Bei so vielen Steinen die der DDR von Außerhalb, auch von der BRD, in den Weg gelegt wurden, hatte auch das 17 Millionenvolk der DDR unter der Knute der SU ein Wirtschaftswunder zustande gebracht.

Eben wird mir klar warum es das Wirtschaftswunder gab, weil die, die es bewirkten in den 50ern und 60ern, im Nationalsozialismus erzogen worden waren.

Die heute vom Wirtschaftswunder in der BRD schwadronieren verherrlichen tatsächlich den Nationalsozialismus.

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Vollidiot

Ein entscheidender Unterschied war die Pflege der deutschen Kultur, in Büchern, Theatern und Opernhäusern in der DDR.
In der BRD wirkte sofort Fremdkultur, die später und heute als Multikulti firmierte.
Der Film Fackjugöte zeigt ja wes Geistes hier viele Intellektuelle sind.
Man weiß noch was vom Faust, relativiert aber mittels Altersgeilheit und Rassismus.
Das wars dann.
Die eigene Kultur gründet heuer auf Ausschwitz, das wird voller Inbrunst gebetet, so, als habe es nie eine Zeit der Aufklärung gegeben.
In die Bewohner des hier ja untergegangenen Staates ist wieder Mittelalterbewußtsein eingezogen, mit Dogmen, Hexen, Häretikern und deren gnadenlose Verfolgung und Eliminierung aus dem sozialen Leben durch die heilige Inquisition.
Darum sollte nicht verwundern, daß der in der DDR-Sozialisierte ob seiner kulturellen Bindekraft als Rechter, Nazi, Rassist, Antisemit, Fremdenfeindlicher, Menschenfeind angesehen wird – von seinen BRD-Landsleuten-Gewählten.
Weil diese korrumpiert sind bis auf die Knochen.

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Wolf

Fred,

herzlichen Dank für Deine interessanten Beiträge. Durch das Lesen Deiner Zeilen habe ich, ein Wessi, in kurzer Zeit mehr über die DDR erfahren, als in meinem gesamten bisherigen Leben.

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Fred

Wirtschaftslehre: Zuvorderst die Grundlage, hier Art. 12 der DDR Verfassung

Zitat: Artikel 12

1 Die Bodenschätze, die Bergwerke, Kraftwerke, Talsperren und großen Gewässer, die Naturreichtümer des Festlandssockels, Industriebetriebe, Banken und Versicherungseinrichtungen, die volkseigenen Güter, die Verkehrswege, die Transportmittel der Eisenbahn, die Seeschiffahrt sowie der Luftfahrt, die Post- und Fernmeldeanlagen sind Volkseigentum. Privateigentum daran ist unzulässig.

Zitat Ende.

Die Produktivität wird nur gesteigert durch Einsatz von Maschinen.

Wenn nun ein Bauunternehmer mit einem Bagger einen Fundamentaushub tätigt, dann geht das schneller und billiger als wenn 10 Mann mit einem Spaten daran arbeiten.
Der Bagger wird über Kredit finanziert, der wird durch den Rechnungsbetrag anteilig abbezahlt wie auch die fixen- und variablen Kosten sowie der Lohn des Baggerfahrers inklusive Lohnnebenkosten, wie dessen Haftpflichtversicherung, Sozialabgaben, etc..
Da können, weil es billiger ist, die 10 Mann mit dem Spaten nicht mithalten. Die 10 Mann sind nicht so produktiv wie der eine Baggerfahrer mit Bagger.
Der Kredit für den Bagger wird beim Menschen aus dem Westen durch dessen Vermögen abgesichert.
Das Vermögen des DDR Menschen ist u.a. das im Art. 12 der DDR Verfassung Festgelegte.
Das ist (Groß)genossenschaftliches Gesamtvermögen aller DDR Bürger.
Jeder DDR Bürger hat einen 17 Millionensten Anteil am Gesamtvolksvermögen der DDR.
Analog zum § 45 SGB X, (nur zum Verständnis-natürlich nicht anwendbar) besteht Vertrauensschutz.
Der DDR Bürger hat darauf vertraut, dass die Volkskammer sein Vermögen gesetzestreu und in seinem Sinne verwaltet.

Pustekuchen.

Die X. Volkskammer hatte keine Aktivlegitimation dazu, ohne die ohnehin nicht stattgehabte Volksabstimmung das DDR Volksvermögen an irgendwen abzutreten.

Glaubensfehler: Westmenschen, auch Richter, glauben, es wäre nach dem früheren Art. 23 des GG für die BRD möglich.
Ob die BRD etwas Abgetretenes danach hätte annehmen dürfen sei dahingestellt.
Fakt ist: Vor Wiedervereinigung oder Beitritt galt für die DDR das DDR Recht.
Die X. Volkskammer konnte also nicht nach BRD Grundgesetz abtreten, selbst wenn die BRD annehmen könnte.
Da es bislang keine Wiedervereinigung gibt, Art. 146 GG für die BRD ist nicht erfüllt, die X. Volkskammer aber auch keine Aktivlegitimation zum Beitritt besaß, gibt es keine Einigung. Weder „wieder“ noch grundsätzlich überhaupt.

Da die Unterschiede zwischen DDR Bürgern und Westmenschen, es gibt nur die Staatsbürgerschaft der DDR nicht jedoch die der BRD, größer denn je sind, gibt es keine Einigung die zu feiern sei. Weder formell noch praktisch.
Deshalb kann der Kanzlerin der BRD auch nicht verübelt werden, wenn diese am 3. Oktober ihre jüdischen Freunde besucht. Denn was nicht existent ist, kann auch nicht gefeiert werden.

Das Volkseigentum der DDR Bürger ist nun rechtswidrig in das Staatseigentum der BRD übergegangen. Die DDR Bürger sind enteignet worden.
Wegen fehlendem Eigentum, welches der Westmensch noch hat, der DDR Bürger aber nicht mehr, kann der Westmensch seinen Kredit für den Bagger absichern, dem DDR Bürger bleibt das verwehrt, weil dessen Vermögen die BRD übernommen hat.
Natürlich könnte der DDR Bürger auch, als Kerndeutscher, problemlos den Bagger fahren. Man läßt ihn aber nicht. Und einen eigen Bagger kann der DDR Bürger nie mehr erreichen. Nun erscheint der DDR Bürger als unproduktiv. Kann aber gar nichts dafür. Denn hätte er auch einen Bagger, wäre er genauso produktiv wie der Westmensch.

Nun hat man den Angleich zwischen Ost und West aufgegeben, die DDR Bürger müssen sich damit abfinden, dass sie bis zum Sanktnimmerleinstag mehr arbeiten müssen bei weniger Verdienst, weil sie, zugegeben recht klever, durch die BRD bestohlen wurden. Und müssen sich zusätzlich als faul bezeichnen lassen, wegen der mangelnden Produktivität wofür sie aber keine Schuld tragen.

Völlig falsch ist nun die Ansicht, die DDR Bürger würden sich abgehängt fühlen.

Richtig ist ausschließlich: Sie sind abgehängt.

Nun gab es in der DDR ein Steuersystem mit Akzise, früher Accise für Verbrauchssteuer, Zoll.
3% Umsatzsteuer, nicht Mehrwertsteuer, wie zu Kaiserszeiten. Und festgelegte 20% Handelsspanne. Wovon noch die 3% Umsatzsteuer abging.
Bei 17% Handelsspanne waren natürlich oft die als neu gekauften Batterien leer.

Die DDR Betriebe haben alles an Einnahmen an den „Staat“ gezahlt, und der „Staat“ hat dafür den DDR Betrieben die Kosten erstattet plus Prämie. Vom einbehaltenen Geld wurde der Sozialstaat finanziert. Farbfernseher kostet 2000 Mark in der Herstellung wie in der BRD, wird aber als Luxusgut für 6000 Mark verkauft. Die 4000 Mark Überschuss gingen an den Staat für soziale Projekte.

Die dafür übliche Debitoren-/Kreditorenrechnung wurde nun durch die BRD voll wissentlich falsch ausgelegt, damit die BRD fälschlicher Weise vortragen konnte, der DDR hätte die DB einen Kredit gegeben um die Betriebe auszuzahlen. Dass die vorher mehr eingezahlt haben wird wissentlich verschwiegen.

Damit das nicht rauskommt, wogegen der Herrhausen als DB Chef war, hat die böse RAF den Deutsche Bank Chef umgelegt.

Die BRD hat nun das Volksvermögen gegen einen angeblichen, jedoch nie ausgereichten und zur Ausreichung grundsätzlich unmöglichen Kredit, gegengerechnet. Und weg war das Volksvermögen der DDR Bürger. Damit das auch nun nicht ruchbar wird hat die DB zu der entsprechenden Zeit auch keine Steuererklärung abgegeben. Haben sich Unwissende im Westen kurz aufgeregt und das war’s dann auch.

Die DB hat dann 10 Jahre keine Steuererklärung abgegeben, denn nach 10 Jahren ist auch Steuerbetrug verjährt.
Denn die tatsächlich nicht erfolgte Kreditvergabe wären ja als Kosten dem Fiskus zu erklären gewesen.

Die DDR Betriebe mussten zum Wohle der BRD vernichtet werden – wollte Rohwedder nicht – hat auch die böse RAF erledigt.
Um ihre Erfindungen wie FCKW freier Kühlschrank, unkapputbares Glas, etc., als immaterielle Wirtschaftsgüter wurden die DDR Bürger, zum monetären Wohle der BRD, auch entledigt.

Die DDR Bürger haben sich im Großgefängnis dem Unrechtsstaat DDR vorzüglich reproduziert. Trotz Abtreibungsrecht.

Der sogenannte Rechtsstaat BRD hat früher die Homosexuellen nach § 175 StGB verfolgt und der gleiche sogenannte Rechtsstaat hat nun die Ehe zwischen homosexullen Partnern favorisiert. Eine Wende um 180 Grad. Im gleichen Rechtstaat.

Meiner Arbeit als Unternehmensberater entstammt: Rechtswissen, Volkswirtschaftwissen, BWL-Wissen, Gesellschaftsrecht (GmbH, AG, KG, GbR, aber auch Ltd, Corporation, etc., Vereinsrecht, Genossenschaftsrecht und weiteres Wissen entstammt der Funktion als Arbeitgeber, und so kenne ich auch die Nöte der Beschäftigten. Menschliche Regungen entstammen dem Menschen.

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…und weiter noch sagt Fred, und hier wertet er durchaus…. aus meiner Sicht korrekt:

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In der DDR musste man, nicht wegen Diktat, aber als Ergebnis wenn man etwas besonders haben wollte, und nichts zu Tauschen hatte, tatsächlich anstehen. Einzelerlebnisse von Besuchern ohne Kenntnis des Großen Ganzen und der Zusammenhänge können NICHT verallgemeinert werden

So begab es sich, dass sich ein System entwickelte, in welches ich involviert war, dass man z.B. um 1979 einen Farbfernseher deutscher DDR Spitzenproduktion zu bekommen, die sowjetischen standen als Ladenhüter herum, sich tatsächlich nachmittags um 3 vor den Laden mit Anglerhocker und Thermosflasche anstellte um an NÄCHSTEN TAG einen DDR-Farbfernseher zu erhalten. Man musste das aber nicht um überhaupt einen Farbfernseher zu erhalten.

So haben sich auch Leute nachmittags um 3 angestellt obwohl sie schon einen DDR Farbfernseher hatten.
Am Morgen halb 9 wurden dann 20 Karten nach Reihenfolge des Anstehens verteilt und es wurden diszipliniert 20 Verkaufsgeschäfte abgewickelt. Es wurden also etliche „Wartemarken“ privat verkauft.

In der Hochzeit kostete es einen solchen Farbseher aus DDR Spitzenproduktion zu erhalten, die sowjetischen Modelle standen als Ladenhüter rum und konnten jederzeit gekauft werden, 200 Mark Schmiergeld.

So viel zum Anstehen müssen.

Die DDR war ein Tauschring, nur brauchte man keine extra Währung, man hat einfach das schon vorhandene Spielgeld benutzt.
„Russenfernseher“ waren noch zum Teil mit Röhren bestückt und zogen 380 Watt wie heute die LED Fernseher und Mann konnte Eier drauf braten, weil die Energie nicht in mehr Leuchtkraft umgewandelt wurde sondern in Wärme. Die Spitzen DDR Farbferseher brauchten die Hälfte an Energie. Die „Russenfernseher“ mussten 1 Stunde vor Feierabend in der Reparaturwerkstatt bereits ausgeschaltet werden, das war verpflichtende Anweisung, weil bereits eine Werkstatt abgebrannt war, weil ein „Russenfernseher“ abgebrannt war. Die DDR hatte zum 20sten Jahrestag 1969 bereits den ersten Volltransistorisierten Fernseher weltweit herausgebracht, als der Westen noch lange mit Röhren baute.

Natürlich wollte man lieber eine DDR Spitzenproduktion, aber man musste nicht dafür anstehen, man stand freiwillig an weil man nicht durch Fleiß, mithin durch Schwarzarbeit die 200 Mark Schmiergeld verdient hatte und den „Russenferseher“ als rückständig aus Prinzip nicht wollte. Auch die „Russenfernseher“ wurden von Spezialisten mit PAL Decodern bestückt. Für’s Westfernsehen in Farbe zu gucken.

Man musste nicht anstehen um überhaupt etwas zu bekommen, man stand an weil man versäumte, sich um Tauschgut zu bemühen.

Natürlich waren die DDR Grenzschützer teils grimmig bis bösartig. Aber ich hatte nie zu DDR Zeiten die Gelegennheit die Grenze von West nach Ost zu überschreiten und umgekehrt auch nicht. Es hat mich nicht tangiert was an der Grenze geschah und hat auch mein Leben nicht beeinträchtigt. Verärgert waren nur die Westbesucher, das zum Teil zu recht.

Natürlich stand auch ich nach Autoersatzteilen an, die ich am Schwarzmarkt nicht gleich bekommen konnte. Und das zig mal vergeblich und ich habe mehrere Wartburg neu aufgebaut.

Ein Auto neu aufzubauen ist die Arbeit derjenigen, die einen Oldtimer wieder herrichten durch Schweißen und Schleifen etc. und heute mit H Kennzeichen fahren. Natürlich hatte ich mich auch mit 18 für einen Wartburg Tourist angemeldet um den teuer auf dem Schwarzmarkt verkaufen zu können, nicht etwa um damit zu fahren, und die Wartezeit wurde immer länger, den ich aber nicht neu brauchte um meine Schwarzarbeit auszuführen.

Ich habe also mit neu aufgebauten Autos wegen der Transportmöglichkeit das Geld zum Neuaufbau von Autos verdient. Das Auto hat sich also selbst finanziert und ich hatte es für privat und ich konnte durch weitere Arbeit nach der obligatorischen von 8 Stunden gut Leben im Großtauschring DDR.

In der Zeit wo der BRD Mensch eben im Stau steht und sich mit Bürokratie herumschlägt, habe ich mir ein schönes Leben aber durch Arbeit verdient.
Der Stolz der DDR Bürger war die eigene Arbeit und das daraus hervorgehende Produkt oder die Leistung.

Verpönt waren Handelsgeschäfte. Handel ist Spekulation auf eines ohne einer definierten Arbeitleistung erzielten Gewinns.
Der Handwerker, der Bauer braucht grundsätzlich keinen Kredit. Der Ingenieur auch nicht. Wort!! Thom Ram

Der Händler braucht Ware und dafür irgendeinen Kredit, weil er zu Beginn seines Geschäftes in Vorleistung gehen muss, denn ohne Warenpräsentation kein Geschäft. Arbeiten kann der Handwerker auch mithilfe einer unschönen Rostlaube von Auto.

Das Schuldgeldsystem, mit schon einmal vom Papst verbotenen Zinsen, braucht das unmögliche Wachstum, was die Erde ruiniert.

Ein Tischler oder Schuhmachermeister, etc., braucht keinen Kredit. Der geht jeden Tag seiner immer gleichen Arbeit nach, hat kein Wachstum zu verzeichnen und verdient seinen Lebensunterhalt.

Die Weltverschuldung ist höher als die Sachwerte, und dem Reichtum des Einen steht die Verschuldung des anderen Immer gegenüber.

Der Unterschied in der DDR ohne Teilnahme am Schuldgeldsystem war nun, dass alle immer privat „reicher“ wurden, ohne dass dafür jemand anderes verschuldet sein musste wie im Westwirtschaftssystem. Da ist das Geld nicht weg, es hat’s nur ein anderer. Der arbeitslos gewordene bezahlt noch den Hauskredit ab obwohl er das Haus nicht mehr hat und wohnt zur Miete, und ein Banknahestehender hat das Haus aus Versteigerung billig gekauft.

Um den gesparten Kaufpreis ist nun der neue Hausbesitzer ohne Arbeit reicher geworden und ist nun Sklavenhalter, denn der frühere Hausbesitzer, der nicht klever genug war muss nun für etwas bezahlen was er nicht mehr hat damit der Klevere ohne Arbeit mehr hat.

Das ist der Unterschied zur DDR. Der Klevere hatte mehr ohne, dass ein Unkleverer, ein anderer, weniger hatte.

Meine neu aufgebauten Autos fehlten keinem und ich habe niemanden etwas weggenommen. Heute werden noch fahrbare Autos in die Tonne gekloppt, Autopresse, damit neue Autos auf den Markt geworfen werden.

Ein Auto kostete in der DDR, ich meine nicht die sehr praktische, aber Gehhilfe Trabant, so Anfang 20000 Mark, Wartburg, Skoda, Lada, Polski Fiat, Mazda.

Da aber mehr Leute angemeldet waren als Autos zur Verfügung standen, die aber gar kein Auto zur Verbessereung des eigenen Lebens gebraucht hätten, sondern nur zum Mammon und Konsum, entstand die Wartezeit von 10 Jahren. Also kostete ein wieder aufgebautes Auto, was genau so neu aussah wie ein neues wegen dem fehlenden Typenwechsel, auch wie der heutige Oldtimer mit H Kennzeichen der 100000 € Wert ist, den Neupreis von über 20000 Mark auf dem Schwarzmarkt. Ein neuer Lada kam 80000 Mark auf dem Schwarzmarkt und ein Wartburg 60000 Mark, und man musste nicht dafür anstehen.

Man muss nur mal umdenken. Man braucht selten ein neues Auto.

Ein Maurer nahm 25 Mark die Stunde Schwarzgeld. Arbeitete er nur 200 Tage im Jahr täglich 4 Stunden, die der Westmensch ohnehin sinnlos im Stau steht oder sich mit der Bürokratie rumplagt, etc., dann hat der Maurer etwas erschaffen, nämlich das Haus, der Westmensch nichts, denn dafür wurde kein anderes abgerissen, und die Mietwohnung wurde frei und das neu erschaffene Privathaus wurde buchhalterisch nicht erfasst.

Und der Maurer kann sich nach 3 Jahren in denen Westmensch ohnehin im Stau steht, etc., und gezwungener Maßen seine Lebenszeit vergammelt, bei 20000 Mark Schwarzgeld Hinzuverdienst pro Jahr, einen nagelneuen Wartburg leisten oder nach 4 Jahren eine nagelneuen Lada. Ohne dass jemandem, der ein Auto braucht um seinen Lebensstandart verbessern zu können, eines fehlen würde.

Und so war tatsächlich der Wohnungsmangel 1990 in der DDR beseitigt, und in der BRD besteht schon vor der illegalen Zuwanderung bereits ein Mangel zu rund 1 Million fehlender Wohnungen.

Man konnte sich auch diesem tatsächlichen weit überwiegenden, „besser zu Leben System durch Arbeiten/Schaffen“ in der DDR verweigern, auch die Freiheit hatte der DDR Bürger, dann musste er sich eben anstellen, aber keinesfalls nach Brot oder irgend etwas zum Überleben nötigen, sondern stets nur nach dem was in DDR als Luxus angesehen wurde.

Dem Kleveren ging es gut und der Unklevere konnte Leben.

Die Abwarackprämie bringt aber nicht ein Auto mehr auf die Straße. Das neue Auto wird durch Umerziehung als fiktiver Zugewinn gesehen.
Aber Altersarmut, Hartz IV Leben von 12 Millionen, etc. bezahlen dafür, dass BRD Bewohner wegwerfen was noch brauchbar ist, ohne tatsächlichen Nutzen durch Neukauf zu erhalten, als den Fiktiven sich gegenüber dem Nachbar zum Schein besser darstellen zu können.

Ein vom Bangladeshi genähtes Hemd wird nach 1,7 facher Nutzung im Durchschnitt weggeworfen. Der Westmensch meint es nicht mehr nötig zu haben seine Sache auch zu waschen.

In der gelebten DDR gab es keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen wie im Tauschring. In der BRD schon.

Auf die CO2 Diskussion und die Dieselfahrverbote wegen Feinstaub der auf der Straße weniger sein muss als am Arbeitsplatz, wird hierbei verwiesen. Was haben die Hart IV Opfer Aufstocker, die Leiharbeiter, etc., davon wenn an deren Arbeitsplatz die Schadstoffemmision wesentlich höher sein darf als auf der Straße? Sie sich aber nicht einmal durch Ihre Arbeit ein gebrauchts Auto leisten können.

Das sind die Sklaven der saubere Luft Fanatiker die denken wenn derselbe Verkehr woanders lang führt wäre irgend etwas gewonnen.
Nichts ist gewonnen durch Dieselfahrverbote, es gibt nur noch mehr Sklaven. Das ist der gewonnene Vorteil nicht für Luxusgüter anstehen zu müssen die man sich gegenüber der DDR nun gar nicht mal als Gebraucht leisten kann.

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86 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Texmex sagt:

    Hallo Thom, dass Du die Ergüsse des @ Fred für bare Münze nimmst, erstaunt mich nicht. Ich würde es induziert es Irresein nennen. Mit eingeschränkter Wahrnehmung. Richtiges mit faustdicken Lügen gemischt. Wie heute in der Zeitung. Ja, es gab solche Fuggerer wie @ Fred. Alle in der Nettoliga. Und die anderen? Meinen Ex-Anteil am sog. Volksvermögen schenke ich dem @Fred.
    Die einzig wirkliche Beförderung des Regimes erhielt ich am 20.12.1983 im Bus vom Stasiknast Kassberg in heute Chemnitz nach Giessen. Dafür bin ich den Arschlöchern heute noch dankbar.
    Solche Typen wie @Fred blieben mir von da an bis Weihnachten 1989 erspart. Aber wie es so ist, alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.
    Ach, und @Fred, auch Handwerker, Landwirte oder Ingenieure können in die Verlegenheit kommen, Kredit zu benötigen. Wenn ich in die Stadt zum Schuster gehe, um meine Stiefel neu bestohlen zu lassen, will der auch etwa die Hälfte des Preises als Vorauszahlung. Das ist Kredit. Von mir an ihn. Zinslos. Du Unternehmensberater. Gott beschütze mich vor solchen.
    So, genug gelabert, hab zu tun. Und tschüss.

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  3. vintage sagt:

    ich kann ja auch mal was beisteuern.

    für mich kann ich sagen, dass ich in der ddr eine sehr sehr schöne und tolle kindheit hatte.
    die kinderkrippe war 3min entfernt, gut besucht und mit ausreichend kompetenen mitarbeiteri“INNEN“ ausgestattet (ohne blech in der visage usw.)
    der kindergarten war auch um die ecke, es gab für „JEDES KIND“ einen platz im heimatort.
    die grundschule und die weiterführenden schulen waren im ort! in fast jedem…

    wir waren alle biodeutsche, meine quote in der klasse war 22/1 (also „EIN SCHEIDUNGSKIND“) weil die familie noch etwas bedeutete.
    es gab kein messen und prahlen, weil alle auf ziemlich gleichen niveau waren.
    die schulsachen waren absolut erschwinglich, bücher sowieso, am ende der ferien gabe es die schulsachenwoche, wo man sich eingedeckt hatte.
    mich zum beispiel haben die neuen hefte und ab und an mal eine federmappe wenigstens die ersten beiden wochen motiviert 🙂
    spass…
    unsere kindheit haben wir kinder zusammen verbracht, je nach jahreszeit, schnee…frühling (räubern) sommer baden usw…
    da sass keiner vor der konsole (ja gabe es auch noch nocht, ist nur ein beispiel)

    wir waren den ganzen sommer im freibad (billig) haben schwimmschule gehabt, bis stufe 3 dann kam der rettungsschwimmer.
    wir sind immer alleine als kinder rumgerannt.
    es passierte nichts
    jeder kannte uns
    es war eine gemeinschaft vorhanden

    wir haben werte begebracht bekommen, hatten gute manieren, jeder konnte lesen, jeder lernte später einen beruf (klar gibt es immer einen….)
    aber es gab diese sorgen und nöte nicht, die angst vor der zukunft…
    das leben war planbar.

    und scheiss auf die reisen, früher gab es einen zaun heute ist die grenze in der geldbörse……
    ist das besser??????

    es gab ferienlager für die kinder
    schulessen für alle (fra h. hat vor ort frisch gekocht mit nachschlag und keinen frass aus dem eimer)

    meine eltern hatten beide ihr auskommen (mutter ingenieur, vater auf der lpg)
    wir hatten den elterlichen hof und die wohnung mit fernwärme)

    nebenbei hatten wir als zubrot viehhaltung, mit futtermitteln von der lpg (anrecht)
    dadurch konnte man sich ordentlich etwas dazu verdienen, ohne problem.

    durch die arbeit standen maschine zur verfügung usw…

    soll ich weiter aufzählen???

    in der ddr wurden dinge hergestellt die auf halbbarkeit ausgelegt waren (ich fahre heute noch awo…)
    haushaltsgeräte, laufen heute noch
    was ging nicht alles in den export??? (möbel (ikea), mz,zt 300 usw…)
    grossanlagen, bagger, krane,wagons
    jeder betrieb hatte urlaubsanwesen (ostsee, harz, erzgebirge)

    und was ist heute?
    vollgeschmierte wände, assis, degenerierte jugendliche, arbeitslosigkeit, egoistmus,neid, missgunst, zerrüttete familien, schlimmere ideologen in kindergärten,schulen,unis, arbeitsstädten,kriminalität, mord., tostschlag, überfremdung, angst,wut
    nenenen wenn ich wählen könnte, würde ich auf die eine oder andere reise lieber verzichtenund meinem kind die gleiche kindheit ermöglichen wie ich sie hatte.

    so ich muss aufhören zu schreiben, ich muss mein kind mit zu bekannten begleiten weil ich es alleine nicht mehr losschicken kann….

    gruss vintage

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  4. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  5. Thom Ram sagt:

    Texmex

    Ich habe richtig verstanden: Du lebtest in der DDR, ja?
    Entsprechend Gewicht hat Deine Widerrede.

    „Die einzig wirkliche Beförderung des Regimes erhielt ich am 20.12.1983 im Bus vom Stasiknast Kassberg in heute Chemnitz nach Giessen.“
    Heisst, Du warst im Knast gewesen, und der Bus beförderte Dich in die Freiheit?

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  6. fred sagt:

    @ Texmex

    Handwerker etc. brauchen prinzipiell betriebswirtschaftlich betrachtet keinen Kredit. Nicht weil sie kein Anfangskapital brauchen, sondern weil sie das bischen angespart haben was sie brauchen bevor sie die heutige Genehmigung zum Ausüben des genehmigungspflichtigen Gewerbes des in der Handwerksrolle einzutragenden Meisterbetriebes erhalten.

    Der Schuster braucht den Kredit nicht um arbeiten zu können, sodern um sich vor dem heutigen Verlust zu schützen, wenn nicht einmal die geleistete Arbeit des Schusters würdigend diese nicht abgeholt wird.

    Du hattest Glück davon gekommen zu sein. Aber 1983 in der BRD angekommen war es dort wie in der DDR auch nicht üblich Vorkasse zu leisten damit der Handwerker arbeiten konnte. Daran solltest Du Dich auch noch erinnern. Für den halben Preis ist nicht einmal die geleistete Arbeit bezahlt sondern das Material was verklebt und vernäht weggeworfen wird mit den nicht abgeholten Schuhen.

    Der Schuster muss abends nacharbeiten und sieht seine Familie nicht. So läuft das hier und heute.

    Heute will niemand dem Handwerker mehr die Anfahrt bezahlen, wenn die Arbeit wegen der überraschend hohen Kosten der Arbeit, die der Kunde zu faul ist vorher zu regergieren, nicht bezahlt werden sollen.

    Die Betriebswirtschaft diskutiere ich gern mit Dir. Ich der als Unternehmensberater im Handwerk, selbst u.a. Handwerksmeister, Handwerker im Krisenmanagement gerettet hat. Im Spezialbereich „GmbH Mantel Handel“.

    Ich bin also nicht der der Zahlen am Computer hin und her geschoben hat, sondern der neue Existenzen ermöglicht hat.

    Im westdeutschen System der Gläubiger Bevorzugung.

    In der DDR gab es die Gesamtvollstreckungsordnung. Keine Lohnpfändung, nur kein Vermögen ansparen. Nach 10 Jahren schuldenfrei unabhängig von der Schuldentilgung.

    In der BRD gab es das Konkursverfahren und das Ergebnis der Zusammenführungder unterschiedlichen Systeme war die Insolvenzordnung.
    1999 in Kraft getreten. Nicht funktionierend. 2001 verbessert worden, aber immer noch nicht für alle Selbständigen funktionierend.
    In der BRD haben sich etliche Bauern vor der Inso das Leben genommen und in der Scheune aufgehängt.

    Das passiert heute den in den Ruin getriebenen Milchbauern sicher seltener.

    Das Konkursverfahren ist durch die Inso Dank Einfluss der Gesamtvollstreckungsordnung aus der DDR heute menschlicher geworden.

    Ich habe im BRD Leben bereits mehre Schuldner „vom Strick geschnitten“. Und das hat nichts mit meinem Abschluss als geprüfter Insolvenzbetreuer zu tun. Wie viele Menschen hast Du in Deiner beruflichen Tätigkeit in der BRD ab 1983 gerettet?

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  7. Reiner Ernst sagt:

    Ein Elternteil von mir kam auch von „drüben“ – und wir schickten etwa zweimal jährlich Päckchen in die Zone.
    Zuletzt wurde es etwas anstrengend, weil die Wünsche nach „Markenklamotten“ zunahmen. Die Verwandtschaft hatte ein etwas verzerrtes Bild auf die BRD – durchs Westfernsehen! Die kannten die „Marken“ hier besser als ich. Was eben in der TV-Werbung kam, war für die der Goldene Westen! Als die Wende vorbei war, waren auch unsere Beziehungen vorbei. Irgendwie komisch. Vielleicht haben sie auch gespürt, dass man hier ganz schön für die D-Mark malochen musste, um einen gewissen Wohlstand zu generieren.
    Ein Onkel drüben gehörte wohl zur Haute volee – er war nicht nur Kfz-Meister mit kleiner Werkstatt, sondern auch Meister im Organisieren. Wer gut organisieren konnte, dem ging’s relativ besser! Wie der Fred ja schreibt: Tauschen gehörte mit zum Geschäft resp. Überleben. Beliebt war lt. meiner Tante auch die „Bückdichware“. Was es offiziell zwar nicht gab, aber gegen Devisen holte der Kaufmann auch mal aus dem untersten Fach das Gewünschte.
    Also ehrlich und aufrichtig fand ich dieses System nicht.
    Aber: Schau ich heut bei uns in die Glotze, meine ich, dass Schnitzlers Schwarzer Kanal auch nicht schlimmer manipulieren konnte – als unsere Freien GEZ finanzierten Qualitätsmedien!

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  8. Texmex sagt:

    @ Thom
    Ja, genau, das hast Du richtig verstanden.
    Ich durfte während 14 Monaten 11(elf) dieser heimeligen Anstalten von innen kennen lernen. Wegen sog. Republikflucht $213 18 Monate.
    Zum Teil nur ganz wenige Tage, zum Teil Monate. Und übrigens, weit über 90% der Insassen dort hatten nichts, aber auch gar nix darin verloren. Von wegen @Fred. Viele wie ich, dann Politische, Wehrdienstverweigerer aus div. Gründen, Kleinbetrüger, Zahlungsverweigerer, Kleinasoziale. Alle fehl am Platz.
    Und ja, es stimmt, was @ vintage schreibt, gab es alles und genau das Gegenteil.
    Ich Frage mich inzwischen, warum das gerade JETZT hochgekocht wird? Mal wieder Teile und Herrsche! Unser Volk steht kurz vor dem Bürgerkrieg und da diskutiert man über den Freischwimmerausweis. Und @ Fred
    “ Deutschland einig Vaterland…“ war der glatte Schlag ins Gesicht für die Leute, die das Lied singen mussten. Genau wie auf der anderen Seite die fehlenden Strophen 1 und 2.
    Denk mal drüber nach.

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  9. ups2009 sagt:

    Jein, das mit den 12,5 Pfennige muss Stadtbus bewesen sein (Halle-Saale war sogar nur zirka 8 Pfennige gerechnet auf 10er-Block) sonst 8 km zur Kreisstadt 50 oder 60 Pfennige je nach Haltestelle, Werksbus 10 Mark /Monat … 900 Mark Lohn ist hoch, mein Einstieg nach der Lehre war noch unter der Grenze zur freiwilligen Zusatzrente (ab 600)

    Schlimm auch wie der Große Bruder an der Rohstoff Schaube gedreht hatte.

    Kann man sich ansehen (halbwegs Vernünftig, nicht dieses übliche Dresden muss brennen scheiß)

    Von Mokassin bis Salamander – Schuhproduktion in … – MDR
    Ostprodukte im Westregal – Geschäfte mit der DDR | MDR.DE

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  10. ups2009 sagt:

    @ Texmex … ich weiss nicht genau wann, ggf. mit Honni, aber solange es gesungen wurde war der Text ohne fehlenden Strophen … es war dann irgendwann halt nur noch Instrumentalmusik

    macht euch nix draus Morgenthau, Kaufmann, Hooton
    # Deindustrialisierung läuft
    # Europäische Völker durch Angehörige anderer Völker ersetzen läuft

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  11. Texmex sagt:

    @Fred
    „Wieviele Leute ich gerettet habe“?
    Was soll die Rabulistik?
    Ich habe ab 1984 bis ca. 1994 in diversen Firmen ( meist AG) als Ingenieur gearbeitet. Dann ca.5 Jahre in Brasilien selbst und ständig, dann noch mal 1 Jahr in der BRvD, dann 9 Jahre im Liechtenstein wieder als Ingenieur in einer AG, dann 6 Jahre dort wieder selbst und ständig, seitdem hier in Mexico wieder selbst und ständig auf unserem Rancho. Nie Konkurs, das hab ich nie gelernt. Es geht auch ohne.
    Und die Stiefel werden hier gegen Vorkasse besohlt. Und wenn ich irgendwas investiere, einen Solarpark z.B., damit meine Kalkulation meiner Verarbeitung sich besser rechnet, dann will der Installateur der Panels auch Vorkasse. Und die Projektierung zahle ich auch. Warum? Weil nicht genug Geld im Umlauf ist. Und die Bankzinsen ( Betrug) bis zu 18%. Aber eben, jeder so, wie er mag.

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  12. Texmex sagt:

    @ups2009
    Mit anderer Seite meine ich Westdeutschland. Dort waren und sind bis heute Strophe 1,2 und 4 aber so was von pfui…

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  13. fred sagt:

    @ Texmex

    Nachdenken: Warum steht Deutschland vor dem Bürgerkrieg?

    Weil die DDR Büger mehr und die BRD Bürger weniger kein Multikulti wollen.

    Die DDR Bürger sind die bösen Rechten.

    Was die illegale Zuwanderung anrichtet ist hinlänglich bekannt.

    Das die nicht funktionieren kann auch. Darüber besteht sicher Einigkeit.

    Wie soll nun ein Volk kurz vor einem Bürgerkrieg auf „Deutsch“ geeinigt werden, wenn der Teil der BRD weniger Deutschen mit dem Finger
    auf die mehr Deutschen DDR Bürger zeigt. Die waren es. Die ewigen Deutschtümler. Die sind rechts. Die sind böse. Die wollen nicht in Dresden „Harris do ist again“ hören.
    Die müssen zum Hinhören Integriert werden.
    Die wollen nicht das von Kanzlerin Markel als gescheitert gebranntmarkte Multikulti.

    Der DDR Bürger war der der der Deutschen Kultur treuer geblieben ist, eben der Nationalsozialist. Nicht die DDR war gut. Aber die BRD ist nicht besser. Für die Masse. Natürlich ohne die die im DDR Knast gelitten haben. Aber auch ein paar haben außerhalb vom Knast sogar gelebt und sich auch noch reproduziert.

    Ich war nur im Militärknast der DDR. 2. Reservistenwehrdienst 3 Monate, zu 18 Monaten Grundwehrdienst. Wurde an den Füßen in die Zelle geschleift. Der Kopf schlug auf die Stufen auf. Als ich schließlich später bewußtlos war bekam man es mit der Angst. Ich kam ins Militärlazrett zur Prüfung von Spätschäden und nach der Endlassung musste ich noch die Fahrt des Sankra LO bezahlen. 120 Mark.

    Kurz danach kam ein Stasimann aus einer Einfahrt gerauscht, hat meine Vorfahrt auf der Hauptstraße ignoriert und fuhr mir in einen meiner mühsam neu aufgebauten Wartburgs. Dann zog der Stasimann seinen Klappausweis und konnte von Dannen fahren.
    Mein Auto und ich wurden auf Herz und Nieren geprüft und weil ich weder etwas getrunken hatte noch ich irgend etwas am Auto falsch gemacht hatte musste ich nur 75 Mark, für meine ewige Schuld der Stasi nicht grundsätzlich Vorfahrt gewährt zu haben, zahlen. Mein Kollege der mit im Auto saß kannte den Stasimann aus schlechter Erinnerung und hat das mit dem Klappausweis gesehen. Ich wurde von der VP drangsaliert.

    Ein sehr enger Bekannter aus der Nachwendezeit, wesentlich jünger als ich, kam wegen Republikflucht in den Knast.
    Wurde frei gekauft und hat geschuftet wie ein Tier und hat der BRD ewig gedankt. Um nicht in Harz IV zu kommen hat er so gearbeitet, dass er einen Herzinfarkt bekam. Wurde im realexistierenden BRD Krankenhauspflegesystem vom Sprechen können, zum apatischen Dahinvegetieren, so gepflegt. Nun ist er tot.

    Wieviel Republikflüchtlinge sind denn groß herausgekommen im goldenen Westen?

    Wie soll nun ein Bürgerkrieg der Deutschen durch Einigkeit verhindert werden wenn die Nationalstaaten abgeschafft werden?

    Wo wenn nicht im Nationalstaat sollen sich denn die Deutschen vereinen?

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  14. fred sagt:

    @ Texmex

    Die Rabulistik: Weil Du mich der Rüge beschuldigst und der Hochstapelei.

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  15. Texmex sagt:

    @Fred
    Ich werde vermutlich morgen in die Stadt kommen und dann detailliert Deinen vorletzten Beitrag zerpflücken. Hier am Telefon geht das mit copy&paste schlecht. Ist aber reichlich BS dabei.
    Zum letztere Beitrag: ich habe Dich nicht der Hochstapelei beschuldigt. Aber der faustdicken Lüge.

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  16. fred sagt:

    @ Thom

    Die Entschuldung mit GmbH Mantel wendet das Ehegattensplitting an.

    Der Schuldner kauft eine auf Vorrat gegründete „leere“ GmbH ohne Betriebsvermögen, eben einen GmbH- Mantel also nur reine Papiere, Haltbarkeit ein halbes Jahr und ggf. gern auch Beraterleistung von dem guten Geld was er nicht mehr dem Schlechten in den bodenlosen GL Topf wirft, indem der die Zahlungen einstellt.

    Das Gesellschaftsvermögen hält die Ehefrau. Der überschuldete Handwerker ist als Geschäftsführer angestellt.

    Unterhalb der Pfändungsgrenze.

    Hier gibt es keinen Tarifvertrag. Der GF hat eine Dienststellung. Die Gesellschafterversammlung bestimmt wer mit welcher Qualifikation GF wird. Seit 1982 gibt es in der BRD die Einpersonen GmbH.

    Durch das Ehegattensplitting, das es nur in der BRD gibt, zieht die Ehefrau den Gewinn, auch den wegen Minderzahlung des Ehemanns und dies steuerfrei wegen dem Verlustvortrag des Ehemanns der nach Splittingtabelle gegengerechnet wird. Die Gläubiger merken, dass die das 30 Jahre durchhalten und sind zum einzig möglichen Vergleich bereit. Statt ewig auf Schulden abzuzahlen vom nur noch möglichen Anstellungsgehalt, die auch noch mehr werden satt Abzahlung.

    Die Inso ging deshalb ab 1999 nicht, weil man die Kosten ansparen soll.

    Ich ziehe eben ein Buch aus dem Regal.

    So werde ich meine Schulden los. Von Konkursrichter Paul Hartmann, Ullstein 1996, ISBN 3-550-06909-X
    Bis 1994 musste ein gemeinsames Konkursrecht her. 1999 soltte es in Kraft treten. Natürlich halbherzig. Die Banken wurden eh bevorzugt.
    Darin empfiehlt Konkursrichter Hartmann man möge in der Zeit von 1996 bis 1999 die 4000 DM Kosten ansparen.

    Erstens wird man vollstreckt bis auf 800 Mark und kann kaum leben und erst recht nichts ansparen. Dann soll man das Angesparte dem Gerichtsvollzieher wohl verschweigen und wegen eidlicher Falschaussage in den Knast gehen. Oder man gibt das Angesparte als rechtschaffender Bürger an und kommt nicht in das Inso Verfahren mit Restschuldbefreiung. Im Inso kann man aber auch nicht erklären wo das versteckte Geld herkommt und die Restschuldbefreiung wird auch verweigert.

    „Staatsschulden“ wie KK, FA fielen auch nicht draunter.

    Nach Novellierung werden einem Dinge wie die unterbezahlte Putzfrau zum Verhängnis, die ja in der BRD denselben Lohn zu bekommen hatte wie der Bauarbeiter. Es werden die Akten von vor 10 Jahren durch die KK durchwühlt. Hat der Bauunternehmer der Putzfaru nicht das unverdiente Gehalt des schwer schuftenden Baufacharbeiter gezahlt um den Betriebsfrieden zu retten wird ihm das nach 10 Jahren zum Verhängnis. Denn es wurden Sozialleistungen hinterzogen. Am anteiligen zu geringen Lohn. Die Putzfrau interessiert nicht im sogenannten Sozialstaat BRD. Damit der kleine Gewerbetreibende immer noch nicht entschuldet wird, wird durch die KK die nun auch von der Restschuldbefreiung betroffen ist, eine Straftat konstruiert, damit auch die Restschuldbefreiung vergeigt ist.

    Wie ansonsten die kleinen Gewerbetreibenden durch die BRD Behörden vom Millionär zum Hartz IV Opfer ruiniert werden ist im Netz gut zu rechergieren.

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  17. fred sagt:

    @ Texmex

    An welcher Stelle habe ich gelogen?

    Du hast es gut, bist in der Welt herumgekommen. Kennst weniger die Situation nach 1990 in der BRD.

    Mitte der 90er kamen die „Wessis“ und haben zum Gewerbetreibenden „Ossi“ gesagt: Wir haben dich genug beschissen, nun bekommst Du alles um 10% billiger. Die 10% fehlten dem „Ossi“ am Ertrag, im Einkauf liegt der Gewinn, und so ging der „Ossi“ wegen seiner Gitmütigkeit den „Wessis“ gegenüber Pleite.

    Ich habe einen Handwerksbetrieb schon in der DDR geführt. Wärend der Zeit ab 91 in Bayern Seminare besucht und Unternehmensberatung von der Pike auf gelernt. Die Kosten habe ich aus dem Handwerksbetrieb bezahlt.
    Dann habe ich von einem Herrn Schüle, Geschäftsansässig am Bodensee, einen DIN A 4 Ordner für 2875 DM gekauft, voll mit Insiderwissen über den GmbH Mantel Handel. Dann habe ich meinen Handwerksbetrieb verkauft und statt auszuwandern nur noch Unternehmensberatung betrieben. Unternehmensberatung im Handwerk, Schwerpunkt Krisenmanagement. Spezialgebiet GmbH Mantel Handel. Davon habe ich nichts im BWL Studium gehört.

    Als ich Mitte der 90er nach Kanada auswandern wollte, gab es ein Dickes Pamphlet auszufüllen ob mein Opa in der NSDAP war etc..

    Einen habe ich nicht kennengelernt weil tot, ob der in der NSDAP war weiß ich nicht und der andere war Kommunist, den habe ich dann vom Kommunismus abgebracht.

    Das mit dem Auswandern habe ich dann gelassen.

    Nichts ist erlogen! Bin gespannt was Du falsch ausgelegt hast.

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  18. fred sagt:

    @ ups2009

    Meinst du vielleicht die Strophen 1;2 und 4 des Deutschlandliedes?

    Wahrscheinlich ist der gesamte Text der DDR Nationalhymne in der BRD – pfui-.

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  19. “Die Abwesenheit von Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Perspektivlosigkeit, Junkis an der Nadel, Mütter die ihre Kinder in der Bahnhofstoilette ersäufen, etc., wollte man nicht und dafür ist man nicht über die Mauer geklettert. Im Rhein sind die Fische verendet und die Saale hat Schaumkronen aus Leuna und Buna nach Hof in Bayern getragen. Umweltschutz konnte sich die DDR schlichtweg nicht leisten. Wie heute die Regenwaldregion.

    Die DDR hat keine Kredite bekommen, das Aluspielgeld konnte nicht durch Spekulation vernichtet werden, jeder DDR Bürger hatte 360 mal
    so viel Reparationsleistungen erbracht wie der BRD Bürger. Und trotzdem die SU alles überwachte hatte:

    Man hat gelebt – mit Wein, Weib und Gesang. Nach Ungarn zu fahren war wie heute nach Spanien.

    Die 500 Tausend Demonstranden 1989 waren nicht das 16 Millionenvolk. Die Masse wollte nur Reisefreiheit und schön wieder ins gelobte Land kommen. Ich hatte einen x-ten Wartburg zur Wende, eine Datsche und monatlich 2000 Mark verdient. Bei 8 Stunden Arbeit waren 1000 Mark üblich. Verdient durch 12 Stunden Arbeit, nicht durch rumlungern, Spekulationsgeschäften oder Beamtentum. Ich hatte gar keine Zeit zur Demo zu gehen.“

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  20. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    ERSTAUNLICHES!!!

    “Die Abwesenheit von Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Perspektivlosigkeit, Junkis an der Nadel, Mütter die ihre Kinder in der Bahnhofstoilette ersäufen, etc., wollte man nicht und dafür ist man nicht über die Mauer geklettert. Im Rhein sind die Fische verendet und die Saale hat Schaumkronen aus Leuna und Buna nach Hof in Bayern getragen. Umweltschutz konnte sich die DDR schlichtweg nicht leisten. Wie heute die Regenwaldregion.

    Die DDR hat keine Kredite bekommen, das Aluspielgeld konnte nicht durch Spekulation vernichtet werden, jeder DDR Bürger hatte 360 mal
    so viel Reparationsleistungen erbracht wie der BRD Bürger. Und trotzdem die SU alles überwachte hatte:

    Man hat gelebt – mit Wein, Weib und Gesang. Nach Ungarn zu fahren war wie heute nach Spanien.

    Die 500 Tausend Demonstranden 1989 waren nicht das 16 Millionenvolk. Die Masse wollte nur Reisefreiheit und schön wieder ins gelobte Land kommen. Ich hatte einen x-ten Wartburg zur Wende, eine Datsche und monatlich 2000 Mark verdient. Bei 8 Stunden Arbeit waren 1000 Mark üblich. Verdient durch 12 Stunden Arbeit, nicht durch rumlungern, Spekulationsgeschäften oder Beamtentum. Ich hatte gar keine Zeit zur Demo zu gehen.“

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  21. fred sagt:

    @ Texmex

    Der Handwerker, der Bauer braucht grundsätzlich keinen Kredit.

    Ich wähle meine Worte sorgfältig. Stolpern viele Leichtfertige drüber.

    Ich bleibe dabei, denn das ist die einzige und richtige Wahrheit. Beißt die Maus keinen Faden ab, mag überheblich wirken. Ist aber eben die Wahrheit. Grundsätzlich heißt: Handwerker generell in seiner Eigenschaft als Handwerker.

    Die Auflösung: Der Handwerker als verbesserter Urmensch, oder im Vormittelalter, oder der als Steinmetz die Kathedralen gebaut hat, kam z.B. mit seinem bezahlten oder geerbten Hanwerkszeugkasten und hat damit das vorliegende, von der Kirche bezahlte, Material verarbeitet.

    Der brauchte um nichts in der Welt einen Kredit. Wozu auch? Der Handwerker verkauft grundsätzlich in seiner reinen Eigenschaft als Handwerker ohne Materialverkauf seine reine Arbeitskraft. Seine Fertigkeit im Werkeln und sein Wissen (Baumeister).

    Du hast nun „reinGELOGEN“ es würde sich um einen Handwerker im Westsystem handeln. Du hast also hereininterpretiert es handele sich um eine heute im westlichen System übliche Vorkasse für Material das der Handwerker gekauft hat. Es ist egal ob in der BRD oder Brasilien oder sonstwo.

    Für den Handwerker ist es auch in der BRD zunehmend üblich, dass der Bauherr das Material beschafft weil er sonst eh den Handwerker nicht
    bezahlt oder der Auftraggeber gibt dem Auftragnehmer Handwerker das Geld für die Beschaffung des Materials. Wenn nun der Handwerker das Material vom Geld des Auftraggebers einkauft, wie heute zunehmend üblich, braucht der Handwerker als solches immer noch keinen Kredit für seine eigentliche Tätigkeit als Handwerker. Denn der Kredit den Du meinst der ist für den Kunden selbst und nicht den für den Handwerker.

    Lehrsatz: Der Kunde hat das Problem nicht der Auftragnehmer. Muss heute gelehrt werden bei der Untertansmentalität.

    Es ist heute üblich, dass der Handwerker z.B. die Zugangsberechtigung zum Konto des Auftraggebers beim Baumarkt hat. Der Handwerker nimmt dann nur noch das Material für den Bauherrn in Empfang und verbaut es als Handwerkerleistung. Stellt dann die Arbeitsleistung in Rechnung. Wozu um Gottes Willen soll der Handwerker für seine Handwerksarbeit einen Kredit benötigen.

    Du gehst automatisch als „Wessigewordener“ vom Westsystem aus.

    Es geht aber hier um die Situatuion in der DDR bis 1989 die Du schon 1983 verlassen hast.

    Ich spreche von wirtschaftlichem Grundwissen das Dir jeder Archäologe bestätigt. Der Handwerker braucht in seiner Eigenschaft als Handwerker keinen Kredit. Es ist dabei völlig unerheblich wie Du das Bezahlen des Materials für deine Schuhe nennst. Der Schuster kauft nur für Dich das Material als Freundschaftsdienst. Dieser Freundschaftsdienst hat aber nichts mit der eigentlichen Handwerksleistung zu tun um die es geht.

    Der Handwerker kann auch als Handwerker arbeiten wenn er das Material gestellt bekommt. Der Auftraggeber kann aber mit dem Material ohne Handwerksfähigkeit selbst nichts anfangen. Die im westlichen Wirtschaftssystem kombinierte Beschaffung und Verarbeitung hat aber mit dem Handwerk als solches nichts zu tun.

    Der Klempner wird von Laien mit dem Santärinstallteur verwechselt. Ebenso der Elektroinstallatueur.

    Der Blechklempner dängelt mühsam aus einem billigen Blech das Kunstwerk Kotflügel. Der Künstler schafft aus billigen en Gips die teure Statue.

    Wenn ich also ein Heckteil eines Wartburgs beschaffe, das mit einem Anhänger zum Schweißer bringe, dann wird der für das schweißen bezahlt und nicht für den Einkauf des Heckteils. Also braucht der Handwerker Schweißer keinen Kredit um die Arbeit auszuführen die ich nicht selbst beherrsche.

    Es geht um die Darstellung wie gut ausgebildete Fachkräfte aus der DDR ihr Leben mit Arbeit gemeistert haben.

    Der Fehler westlicherseits ist ja bis zu „Chemnitz“, dass immer von westlicher Misswirtschafts-Anschauung ausgegangen wird.

    Schon zu Silvio Gesells Zeiten oder früher zu Zeiten der Brakteaten hat die Wirtschaft als Tauschring ohne Kredit ihren Aufschwung erlebt.

    Das Schuldgeld wird als in seiner besonderen Form als bekannt vorausgesetzt.

    Der Bankkredit wird unter Leistung von Sicherheiten gewährt, die Zinsen als Risikovergütung sind daher in der üblichen hohen Form ungerecht – fertigt. Weil die Bank ja die Sicherheiten hat. In Islamischen Staaten gibt es keine Zinsen. Die Bank beteiligt sich am Geschäft. Wie stille Beteiligung. Beteiligung ist aber kein Kredit. Bereits die stille Beteiligung ist ein faires System. Die Islambank kauft also das zu finanzierende, vom Kunden ausgewählte Objekt selbst und verkauft es mit Aufschlag an den speziellen Kunden weiter. War das Ojekt überteuert hat die Bank den Schaden. Gibt die Bank aber nur Geld gegen Sicherheit und Zinsen, passiert der Bank nichts wenn die Sache schief geht und wenn die Sache gut geht hat die Bank die unverdienten Zinsen.
    Das ist das Prinzip der stets im Westsystem vorliegenden irreführenden Werbung. Der Kunde soll etwas kaufen was er nicht braucht um ewig Schulden abzuzahlen, somit garantierter ewiger Zahlungseingang des versklavten Kunden.

    Um der ewigen Versklavung zu entgehen gibt es die Inso. Wenn also der Bankkunde immer Raten zahlen muss die zu klein sind, werden die Schulden trotz Abzahlen immer mehr. Das soll er nicht merken. Der Kunde hat also der Bank z.B. 4 mal so viel abbezahlt als hätte er den Kredit gleich abzahlen können. Das will aber die Bank gar nicht. Darum ist das Recht auf vorzeitige Rückzahlung teuer zu erkaufen.

    Das hat aber nichts mit Schuldgeld zu tun.

    Das Islamische System gewährt nun, dass der Kunde nichts kaufen kann was ihn ruiniert weil die Bank keine Sicherheiten gestellt bekommt und das Objekt selbst kauft. Also finanziert die islamische Bank nichts Riskantes, die allgegenwärtige (jüdisch geprägte) Bank finanziert jeden unnützen Mist aus der Werbung gegen Sicherheiten und bekommt Zinsen ohne Risiko.

    Und weil das ungerecht ist, wurden Zinsen schon einmal vom Papst für 300 Jahre verboten.

    Die ehrlichere Geschäftsform ist immer die Beteiligung.

    Hat jetzt nichts mit der Bezeichnung Schuldgeld ansich zu tun.

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  22. GRETEL sagt:

    Ich kann dem Fred nur zustimmen. In der DDR habe ich – genau wie heute in der BRD – auf Leistung mit einem Fixum (zur Erhaltung der Grundbedürfnisse) gearbeitet und kann daher beide Systeme gut vergleichen. Ich hatte in der DDR bei einer 40 Stunden-Woche (ca. 180 Stunden pro Monat) im Schnitt 2.500 Mark netto. Heute verdiene ich etwa genauso viel in TEURO.

    Als Beispiel nehme ich mal „Wohnen“. In der DDR habe ich für eine 52 qm Wohnung 45 Mark pro Monat gezahlt. Das entspricht dem zeitlichen Aufwand von 14 Lebens-Stunden. In der BRD zahle ich für die gleiche Wohnung (die Patten stehen ja noch) 312 € das sind dann 22 Lebens-Stunden. Es geht hier nur um die Miete Netto/Kalt. Hier sind weder die gestiegenen Betriebskosten (Strom, Wasser, etc.) noch die Qualität der Wohnungen einberechnet. Äquivalent kann man so auch einen Hausbesitzer berechnen.

    Nächstes Beispiel wäre Lebensqualität wobei das jeder anders für sich bewertet. Meine Grundbedürfnisse an Nahrung, Kultur, Bildung, Erholung usw. konnte ich mit wenig Aufwand kostengünstig decken. Wer mehr wollte musste mehr bezahlen. Entweder in Zeit (Anstehen) oder in Geld – wobei beides wieder Lebenszeit bedeutet.

    Der Frage nach der Freiheit, Sicherheit, Zukunftsorientierung der Deutschen können wir gern später mal erörtern.

    Übrigens: Um Produkte, Leistungen etc. zu vergleichen empfehle ich immer die Lebenszeit als Berechnungsgrundlage nehmen. Und wenn man sich selbst gegenüber ehrlich ist, sollte man die Anfahrt zum Schnäppchen auch mit einberechnen. Dann bekommt man auch eine gewisse Wertigkeit gegenüber den Dingen.

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  23. fred sagt:

    Thema wie oben:

    Der schulisch überdurchschnittlich gut ausgebildete Ossi, mit zusätzlichem Zugriff auf kostenlose Büchern alt- und neudeutscher Kultur aus der Leihbibliothek, dieselben Bücher aus DDR bestand gibt es heute noch, Mitgliedsbeitrag hier 10 €.

    Agressives Kurzdiagramm:

    Der Osten Deutschlands ist den kommunistisch Orientierten an Heim gefallen. Wegen verlorenem Krieg

    Der Ossi hat sich dank seiner überdurchschnittlich guten Ausbildung ein Überleben im Großgefängnis DDR gesichert.
    Großtauschring. Inzuchtgefahr bestand nicht bei 17 Millionen DDR Bürgern. Ausreichende Reproduktion für später bessere Zeiten im
    Gefängnis fand statt.

    Warum tut sich nun der Ossi so schwer sich zu verbiegen und die BRD Zuwanderungspolitik zu favorisieren?

    Tatsachenschau:

    Der Wessi hat malocht der Ossi war und ist faul.

    Der Wessi hat bei der Herstellung von Blisterverpackungen, mehr Schein als Sein, Westwirtschaftstypisch, malocht.
    Das Arbeitsergebnis wurde weggeschmissen, Hauptsache es wurde malocht. Das gab es in der DDR nicht. Nun belastet der Wegwurf des malochenden Wessi die Meere und die Fischmägen.
    Derartiges gab es erst gar nicht in der DDR, daher schwimmt keine Plaste aus der DDR im Meer.
    Der LKW Fahrer der die Äpfel aus Südafrika herbringt malocht. Die gesamte DDR war Selbstversorger. Die BRD importiert Nahrungsmittel. Die gesamtdeutsche Pflanzenkultur wird durch die BRD vernichtet. Die unzähligen Apfelsorten werden ausgerottet. Die es in der DDR noch gab. Die Schiffsbesatzung die nach Südafrika fuhr hat natürlich auch malocht. Man hätte aber auch die Äpfelvielfalt beibehalten können. Dann hätte der LKW Fahrer und der Matrose nicht malocht. Man hätte aber auch auf den Verpackungsmüll verzichten können, dann hätte auch der Blister herstellende Arbeiter nicht malocht.

    Das Ergebnis zählt! Welchen Nutzen hat nun der angeblich mehr malochende Wessi der Erde und dem Deutschen Volke gebracht?
    Warum verfällt der Wessi der abartigen Meinung er hätte beim Bedienen von Maschinen mehr malocht als der mit der Hand arbeitende
    Ossi? Weil er den Großtauschring in der DDR nicht kannte. In Bilanzen trat dieser nicht zu Tage. Aus Unkenntnis ist Wessi nun überheblich.

    Wegen der Überheblichkeit verfällt der Wessi der Zahlenwerk-Probaganda der BRD.

    Der Wessi hat 5 mal so viele Autos oder Kühlschränke pro Kopf produziert. Als der Ossi. Also ist das Westwirtschaftsystem überlegen.

    Der Kühlschrank, die Waschmaschine, etc waren Luxusgut in der DDR also wurde die Haltbarkeit auf Zwanzig Jahre angelegt.
    Die Billigproduktin in der BRD hält 3 Jahre. Folglich hat der Wessi wie der Ossi je einen Kühlschrank und eine WAMA „, mehr wären dämlich.

    Nur der Ossi hat das noch das erste Gerät, der Wessi hat schon das Fünfte. Die Westwirtschaft ist eindeutig besser bei solchen Produktionzahlen

    In der DDR ist der Kommunismus gescheitert. Wird gesagt vom Wessi. Deshalb muss sich der Ossi jetzt dem Wessi unterordnen.

    Ignoriert wird, dass es in der DDR gar keinen Kommunismus gab.

    Warum ist nun der Kommunis, den es nicht gab, in der DDR gescheitert?

    Weil der Wessi leichtfertig nachplappert was die BRD Regierung zu Probagandazwecken vorlügt. Eben wie der angebliche Mangel, denn der Wessi hat ja 5 mal soviel Kühlschränke produziert wie der Ossi also musste es in der DDR im gar nicht existenten Kommunismus den gar nicht existenten Mangel z.B. an Kühlschränken geben.

    1000 Mauertote! Aber in 40 Jahren. Ab 1949 der Gründung der DDR bis zu deren Untergang 1989 haben im Jahresdurchschnitt 17 Millionen Menschen gelebt. Jedes Jahr also 1950, 1951, etc. sind aber DDR Bürger gestorben. Die Zahl der 1000 Mauertoten der 40 Jahre DDR kann nicht mit dem Jahresdurchschnitt der 17 Millionen DDR Bürger verglichen werden.

    So hart die Wahrheit ist: Es gab 25 Mauertote im Durchschnitt pro Jahr! Das ist 680000ste Teil der DDR Bevölkerung.
    Das sind 0,00015% der GesamtBevölkerung.
    Jeder Staat läßt einen Teil seiner Bürger aus verschiedenen Gründen „über die Klinge springen“.
    Auch die BRD.
    700000 Menschen sterben in der EU an der wegen Steuersucht des Staates falsch angewendeten Antibiotika. Die Pharmaindustrie zahlt den Höchstseuersatz bei höchstem Steueraufkommen. Jahresbetrachtung jeweils.

    0,1 % der EU Bevölkerung = 0,1% der BRD Bevölkerung läßt man aus Geldgier des Staates über die Klinge springen.

    40000 Menschen erkranken an Krankenhauskeimen, 10000 von ihnen sterben jährlich. 10000 zu 80 Millionen = 0,0125% läßt man über die Klinge springen.

    Obdachlose sterben eher. Wenn man folgendes betrachtet: Wird ein Rentner bei einem Raubüberfall zu Boden gerissen und stirbt an seinen Verletzungen, dann wird das zu Tode kommen dem Räuber zugerechnet. Auch wenn der Rentner ohnehin nach 3 Monaten eines natürlichen Todes gestorben wäre.
    40000 tatsächlich Obdachlose der 1 Million Wohnungslosen sterben früher als nötig.
    Die Ossis sind von der Angleichung der Lebensverhältnisse nun abgeschaltet.

    15 Millionen Ostdeutsche, die mehr arbeiten bei weniger Verdienst sterben im Durchschnitt! eher als sie müssten. z.B. 1 Million lebt 1 Jahr länger, 14 Millionen sterben 3 Monate eher.

    25 Mauertote pro Jahr in der DDR.

    Der DDR Bürger wurde von der DDR Regierung verraten und hat einen Großtauschring aufgebaut der das Überleben im Großgefängnis
    lebenswert machte. Das hat der DDR Bürger wegen der Überdurchschnittlich guten Bildung organisieren können und angetrieben von Not.
    Der Wessi hätte das nie hingekriegt.
    Nun hört der Wessi erstmals vom Großtauschring und der hinreichenden Reproduktion im Großgefängnis DDR. Und der Wessi reproduziert sich nicht ausreichend.

    Die Ossis wurden von den Wessis über den Tisch gezogen. Von der BRD Poltik betrogen.
    Sie haben mit einem Großtauschring überlebt.

    Tauschringe gibt es in der gesamten BRD. Wer ist Mitglied? Der, der im Gegenzug etwas zu bieten hat. Einer der nur nimmt wird nicht Mitglied.
    Kann ein Zugewanderter Analphabet Mitglied werden? Denn er hat im Gegzug nichts zu bieten.

    Der Deutsche Landwirt wird Mitglied und bietet Schweinsfleisch an. Der Moslem würde halal geschlachtetes Schaffleisch an bieten. Geschächtet. In der BRD ist Schächten verboten.

    Was ist nun mit der Mitgliedschaft des Moslems im privat organisierten Tauschring? Er kann nicht Mitglied werden. Der Tauschring ist ein Club mit Clubregeln. Die Clubregeln bestimmen die Mitglieder und nicht der Staat. Wie beim bislang unentdeckten Großtauschring in der DDR.
    Moslems können also im Tauschring nicht Mitglied werden, auch wenn sie von der BRD einen BRD Pass ausgestellt bekamen, der zählt bei Clubmitgliedschaft nicht, weil sie nicht wie Deutsche leben und das was Deutsches Leben auch ausmacht das Schwein nicht annehmen könnten, und das was sie undeutsch anzubieten hätten, gar nicht wegen Verbot angenommen werden dürfte in einem Deutschen Tauschring.

    In der DDR wurden die DDR Bürger unter der Knute des Siegers SU gehalten, die wie China, durch das Kommunismusexperiment Millionen Unschuldige verhungern ließ. Der Ossi hat sich gegen den Kommunismus gewährt wie gegen der Teufel. Der Kommunismus konnte in der DDR im Keim erstickt werden
    Den Ossis wird nun vorgeworfen, dass sie einen Weg gefunden haben mit dem Großtauschling zu überleben und sich erfolgreich gegen den Kommunis wehren konnten.

    Die Ossis wurden von den Wessis über den tisch gezogen und von den Politikern der BRD. Und deshalb vertrauen sie aus Erfahrung nur sich selbst. Haben damit überlebt und werden einen Teufel tun sich zum multikulti-Wessitum hin vom Deutschtum weg zu verbiegen.

    Deshalb gibt es keine Einheit und deshalb sind die Ossis anders und Deutsch geblieben. Die Wessis haben sich geändert und vom Deutschen Leben ab 45 abgewendet. So ist „Chemnitz“ zu sehen.

    Das eben abstrakt Dargestellte als beispielhafte Auflistung von lediglichen Fakten mit der kurzen Begründung zur Auswahl der Fakten dient der Deutlichmachung derselben und ist keine Meinung, sondern fällt daher unter Art. 5 Abs. 3 des Grundgesetzes der Allierten Siegermächte für die Bundesrepublik Deutschland und nicht unter Abs. 1

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  24. lotse sagt:

    Viele Dinge passen ganz gut zusammen, aber fred’s Wahrheit ist nicht DIE Wahrheit sondern SEINE Wahrheit!
    Ich kenne sie, die DDR exclusiv… die Füße auf OstBoden, die Luft vom Westen, bei Südwestwind :-))
    also einer, der direkt an der Grenze wohnte. Nein hungern musste Keiner, aber ein Antrag zum Studium
    kam auch schon mal mit einem Parteiantrag zurück. Entweder Beides oder Nichts! Auch das war die DDR.
    Sie Saale trug auch keine Schaumkronen nach Hof, die fließt wie alle anderen Flüsse auch abwärts, von Hof
    nach Leuna und der Schaum kam vielleicht daher, das wir mitunter reingepinkelt haben.

    Unpassend finde ich die Spaltung Ossi – Wessi. Taugenichtse gibt und gab es hier wie dort. Und Ehrenwerte
    ebenfalls. Im Osten waren wir einander Helfer, miteinander Weinen miteinander Lachen, miteinander Feiern
    miteinander traurig sein. Wo sind sie hin, diese Tugenden? Mammon, Materie, Geld hießen die Geister
    denen wir zur „Wende“ nachgerannt sind.
    Nein Geld macht uns nicht kaputt, Geld ist nur bedrucktes Papier. Es ist unsere Gier. Und der sind wir
    teilweise ebenso erlegen, wie unsere westlichen „Geschwister“ Jahrzehnte zuvor.
    Spannender Weise habe ich diesen menschlichen Zusammenhalt im Westen wieder gefunden,
    mitten im ländlichen NRW, Lippe genannt, Manchem durch die Externsteine bekannt.
    Dort wird gemeinsam gerackert, einander geholfen, miteinander gefeiert und gemeinsam Leid geteilt.
    Und DAS ist möglicher Weise nicht DIE …aber MEINE Wahrheit!

    Nur unsere Einigkeit wird die Brücke sein, die uns in ein wunderbares Morgen führen kann…. meint ein lotse

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  25. Thom Ram sagt:

    Eine Berlinerfreundin wuchs in Rügen auf. Ihr Papa war Zahnarzt. Studieren wollte sie, durfte nicht, weil Papa acka dem icker war. Tracker fahren sollte sie.
    Dank Beziehungen durfte sie die Lehre als Zahnarztgehilfin machen – unmöglich war es, ihre wahren Talente als Speichelabsaugerhalterin zu entfalten. Na ja, ein Leben lang betrieb sie dann Selbststudium.

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  26. Thom Ram sagt:

    Gretel
    Sei willkommen auf bb!
    Ich bin dankbar für jeden persönlichen Bericht, wie es war. Jeder kann ja nur von sich erzählen…im Grunde genommen.

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  27. Texmex sagt:

    So, ich nehme mir jetzt noch mal etwas Zeit, um meine Sicht der Dinge darzulegen, nicht um RECHTZUHABEN.
    Mir ging nur bei dem Artikel regelrecht der Hut hoch.
    Zuerst noch etwas Grundsaetzliches:
    Weder die BRvD noch die DDR waren „Staat“ sondern Freiluftgefaengnis unter der Verwaltung der selben Hakennasen im Auftrag derer Herren – der Khasdim. Bis heute, die sog. Wiedervereinigung ist ein ganz uebler Scherz auf unsere Kosten.
    unser Volk wurde kuenstlich geteilt um es zu entzweien. (Achtung @Fred)
    Der eine Teil wurde gezielt mit Geld geflutet um es durch Konsum abzulenken, auszubluten… Achtung: DM ist hebraeisch und bedeutet BLUT.
    Sollte man wissen, vor allem die, die eine DM wieder haben wollen.
    Der andere Teil wurde maskiert, die Hakennasen waren auch dort am Druecker, nicht nur via Moskau, die wussten ganz genau, wie der teil traumatisiert werden konnte (Ilja Ehrenberg u.a.)
    Dass das alles nur ein harmloser Grosstauschring gewesen sein soll, na das glaubt der, der die Hosen mit der Kneifzange anzieht.
    Beide Gesellschaften waren traumatisiert, der eine ueber Rheinwiesenlager, der andere ueber Terror von GPU, NKWD, Stasi u.a.
    Im Bereich der BRvD konnte man ausweichen, die ganze Zeit. Im Bereich der DDR nur bis zum 13.August 1961. danach wurde es dann auch echt uebel fuer Leute, die sich nicht dort wohlfuehlten. Die Zahlen sprechen definitiv fuer sich.
    Hier mal nur die Liste der Stasi-Genossen
    http://berndpulch.org/2016/08/15/die-stasi-liste-als-zip-datei-zum-downloaden/

    Anders Denkende wurden auch ueber die Berufsverbote im Westen ausgegrenzt, also das selbe in Neublau.

    Aber nochmals, ein ausweichen war moeglich. Oben (Fred) wird behauptet, der Westen haette die Leute ueber Arbeit mehr ausgepluendert. das ist nicht richtig, beide Seiten haben das getan, es waren ja die selben Herren; dazu muss man eben von der persoenlichen Ebene weg und mindestens 3 Etagen nach oben, um das richtig bewerten zu koennen.
    Dass das alles jetzt so hochgekocht wird, ist von langer Hand vorbereitet.
    Auf der einen Seite wird behauptet, im Osten waere alles so auf Kumpel, Zusammenarbeit, ohne Geldsorgen gewesen.
    Bullshit, klar gab es das, aber eben auch das glatte Gegenteil, siehe Stasi. Ach Fred, was hatten die denn eigentlich im Tauschring zu bieten?
    OK, die Frage ist unfair, ich ziehe sie zurueck.
    Die juedische Polin Anjela Dorothea Kazmierczak-Jentsch wird uns wie vorgefuehrt? Als in HH geboren und in der Uckermark sozialisiert. was ist die denn? Wessi? Ossi? Oder gar keine Deutsche?
    DIE sind organisiert und der Rest wird grad Ossi gegen Wessi ausgespielt. Und @ Fred – genau deswegen geht mir der Hut hoch!
    Nicht wegen Deiner „Vergangenheit“ als Organisierer. Du hast das aus Deiner Sicht „Moegliche“ gemacht. Du schreibst, Du hattest keine Zeit fuer Demo, glaub ich gerne, ging Dir am Arsch vorbei, „privat geht vor Katastrophe“, kann mich gut daran erinnern.
    Also nochmals, die Anschuldigungen Ossi- Wessi fuehren ueberhaupt nicht weiter, sondern nur in die Katastrophe.
    Fragt Euch mal, wieso der Herr Maassen aus Moenchengladbach (uebrigens auch kein Deutscher) sich offen gegen die Luegen des Regimes ueber Chemnitz wendet? Der hat schon laengst erkannt, dass der Kittel (Jener) brennt, der will loeschen und nicht weiter zuendeln. Im Gegensatz zur IM Erika alias Kasner alias Merkel alias Sauer und deren Clique.
    Die Leute sollten langsam mal anfangen sich Gedanken darueber zu machen, wie sie sich einen und Schluss mit dem Gejammer, der Mensch im Osten sei „abgehaengt“ . Vollkommener Bloedsinn. Geld ist ein Schmiermittel, wie Fett oder Oel, aber es geht auch ohne. Die Leute in der DDR schwammen in Aluchips, was hatten sie davon? Erst als die in DM umgerubelt wurden, wurden sie brauchbar. Wer hat das „bezahlt“? Beide Seiten! Klar wurde da viel betrogen. das haben die „Herren“ so an sich! DIE haben gepluendert, wie seit fast 6000 Jahren all ueber der Welt!
    Dass da ganz viel ueber die Deutsche Bank, die keine deutsche Bank ist, stimmt. Aber eben nicht nur.
    Und eben immer wieder, guckt Euch die Typen an, die das alles gemacht haben.
    Aaron Lebowitsch alias Ron Sommer, mit Manfred Krug als Frontsau ist ein prima Beispiel. Davon gibt es viele!!!!

    So genug, ich hoffe, ich konnte klar machen, dass es eben nicht so ist, wie uns immer „vorgegaucklert“ wird.

    Allen ein schoenes Wochenende.

    http://www.thule-gesellschaft.org/

    lesen lohnt.

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  28. fred sagt:

    @ Texmex

    Danke.

    Abgehängt von den Möglichkeiten – nicht vom Geld.

    Heute wird Beamtentum angestrebt. Es wird vom Handwerker als Installatuer Industriemassenware verkauft. Mir geht es um die Möglichkeiten. Welche haben zu wollen wird aberzogen.
    Selbsversorgung geht nicht mehr. Das Grundstück wird mit 30facher Grundsteuer belegt werden, die Katasterunterlagen verschwinden, man weiß nicht mehr von wo nach wo ein Grundstück geht. Und die Grundbücher verschwinden und man kann nicht mehr nachweisen, dass einem ein Grundstück gehört von dem nicht mal nachweisen kann wo es liegt.

    Es kommt in kürze die Zeit wo viele versklavt arbeiten, um sich nur noch das mindeste Leisten zu können. Die können dann nicht mehr Selbstversorger werden. Zur Zeit wird noch nach System Altbundesländer vom Großhändler projektiert und das komplette Materialpaket an das Handwerksunternehmen verkauft. Die Eigeninitiative fehlt beim Handwerker, obwohl er Projektieren dürfte wie das Architekturbüro, in der BRD. Der Handwerker ist zum Verkäufer mutiert. Wie bekommt er das Material des Kunden zur Baustelle wenn der Dieselhundefänger verboten ist?

    Es geht der Trend zum Handwerker, weg vom Handwerksverkäufer. Und die Mannen aus der Alt-BRD wollen noch Handel aufzwingen.

    Das vereinfacht nur wegen des Prinzips. Im Staats TV werden schon Recyclingbetriebe vorgestellt, Do it Your selfe Werkstätten für Weiße und braune Ware. Drucker reparieren statt wegwerfen, etc..
    Und die Mannen aus der Alt-BRD wollen noch dem „Sachsen“ Neukauf und Wegwerf einreden. Wenn der Drucker schon wieder druckt im Austausch gegen Holzsammeln. Die Spaltung hört auf wenn die verfehlte besserwisserische Belehrung zum Neukauf in so einem Fall aufhört.

    Der Unterschied zum Westen war, man hat aufgearbeitet, im Osten, und neu aus der Kiste genommen im Westen.
    Man kann Revolution anzetteln gegen das was Du vorgetragen hast oder man kann einfach versuchen zu überleben ähnlich wie Prepper das wollen. Ich will nur noch überleben, nichts mer herumreißen, und da denke ich Aufarbeiten wird sich da besser machen als aus der Kiste nehmen.

    Natürlich weiß man nicht was kommt. Aber eben die Mentalität aus der Kiste nehmen wenn die Altersarmut explodiert und man sich wegen einer Pfandflasche umbringt, geht dann nicht. Leider wird das aus der Kiste nehmen immer noch probagiert. Und weil das bisher so scheins funktioniert hat, soll es in Zukunft auch noch funktionieren. Pustekuchen. Früher haben sich die Banken die alten Bilanzen vorlegen lassen und gemeint das geht auch in Zukunft so weiter und seit Basel II ist die Vergangenheit uninteressant und es ist nur noch die Zukunftprognose angesagt, dann lass ich mich mit Basel II Wissen von niemanden belehren, der noch die Vergangenheit betrachtet und mich zurückbilden will. Wie soll diese Art, in der Vergangenheit der Alt BRD zu Leben, trotz besseren Wissens in Mitteldeutschland greifen.

    Hier treffe ich alte Menschen die mit Fahrrad und Anhänger Holz sammeln um zu heizen oder in der Garage mit Ofen sitzen, tagsüber, um die Heizkosten zu sparen die bei Grundsicherung im Alter nicht voll übernommen werden.

    Das Elend erwartet HIER viele. Da gibt es keine Illusion. Man wird es links von Mitteldeutschland merken, dass man auf den Weg des Lebensstandarts von Mitteldeutschland schnell absinkt.

    Aber den nicht haltbaren Standart und den Absturz nicht sehen zu wollen, noch dazu bei den Begründungen die Du ja geliefert hast, noch zu probagieren, wegen der Unwissenheit, und die (aus der Praxis) Wissenden in Mitteldeutschland belehren zu wollen, das ist bringt die Spaltung und das emotional Angefressen sein. Nur um die Spaltung zu überwinden kann man nicht Rückschritt in der Überlebensstrategie erwarten.

    Wenn der Sportler verletzt ist, jammert der im Westen mehr, wegen dem Schmerzensgeld, nicht weil ihm etwas besonders weh tut. Und der Mitteldeutsche hat gelernt. Ihm tut weh, dass die versprochenen blühenden Landschaften fehlen. Er jammert mit Recht wegen des Betruges.

    Und genau der Jammerossi überlebt inzwischen mit Tauschwirtschaft.

    Eine alte Politiker Weisheit: Tue Gutes und rede darüber, habe ich abgewandelt in: wird Dir Schlechts angetan rede darüber (und friss es nicht in Dich hinein). Die zweite wichtige Weisheit lautet: rechne mit dem Schlimmsten und hoffe das Beste.

    Das wird kombiniert. Und der Alt-BRD Mensch hat jeden Makel, jede Krankheit, verschwiegen um besser zu erscheinen als er ist.
    Kann er so machen. Aber nicht den Mitteldeutschen dahingehend belehren dem Unsinn zu folgen.

    Die Mitteldeutschen hatte zur Wende alle keine Schulden nur Vermögen und die Menschen aus der Alt-BRD hatten Vermögen, die Einen, die anderen hatten Schulden. Zusammen hatten Sie nichts.

    Die BRD hat 2000 Milliarden € Staatsschulden und Frankreich hat 2000 Milliarden € Staatsschulden. Frankreich hatte keine Wiedervereinigung die 2000 Milliarden Staatsschulden erst ergeben haben. Der Stand der Staatschulden ist gleich. Wo sind nun die angeblichen Kosten der Wiedervereinigung?

    Das Vermögen des BRD Volkes beträgt 9000 Milliarden € und die Zukunftskosten der BRD, Beamtenpension, Rückstellungen, etc., belaufen
    sich auf 9000 Milliarden €. Ein Schelm wer da an baldige Enteignung des Volkes denkt zum Wohle derer die Du da aufgezählt hast.

    Und wer denkt die Schulden ließen sich jemals abzahlen, und die kürzlich probagierte Schuldenrückzahlung zu 50 Milliarden € hätte irgend einen anderen Sinn als Volksverdummung, der hat TATSÄCHLICH die Hose mit der Kneifzange angezogen.

    Es geht in meinem Vortrag nicht darum wie die DDR war oder nicht war, sondern überspitzt zum besseren Verständnis vorgetragen, warum der Mitteldeutsche so ist wie er jetzt ist und warum er nach 45 so geworden ist wie er jetzt ist. Details, ob es nun in einem Punkt so oder anders war
    oder in einem anderen Punkt umgekehrt, ändern nichts an dem von mir vorgetragenen Prinzip. Des verinnerlichten Tauschens.

    Es nützt mir nichts zu debattieren was die da oben, von denen Du sprichst, am Ende machen werden. Ich bin bislang unter dem Radar durchgeflogen und habe überlebt. Egal unter welchem Regime. Ich werde mich so lange der Überwachung verweigern und mein Mindesthaltbarkeitsdatum ist bereits überschritten. Es wird also einen „break event point“ geben an dem es mit mir zu Ende geht, ich hoffentlich schmerzfrei sterben werde, aber mich noch nicht verbogen habe.

    Ich halte nichts von dem unbegründeten mandrahaft vorgetragenen positiven Denken was in der Alt-BRD zelebriert wird.

    Natürlich weiß ich, dass die DDR wie die BRD kein Staat war und ist, aber wenn ich die hier zuständigen Stellen frage mit welchem Recht
    der Nichtstaat BRD, seit 2015 offiziell Völkerrechtssubjekt, mir einen Ungültigkeitsvermerk in meinen DDR Ausweis gedrückt hat, dann kann mir das keiner erklären. Und warum mir nicht die Staatsangehöhrigkeit der BRD nach EU Recht auf Feststellung der Staatsbürgerschaft bestätigt wird, dann komme ich auch nicht weiter bei der Feststellung wer ich bin. Also bin ich staatenlos oder nach § 20 GVG Exterritorialer?
    Oder bin ich vielleicht Reichsbürger nach StaG? Wie scheins 60 Millionen Biodeutsche auch, die vom Verwaltungskonstrukt BRD nur verwaltet werden?

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  29. Bettina sagt:

    So, nach einigen Tagen übersteigerter Wut über den ersten Kommentar von @fred, möchte ich nun doch meinen Senf dazu geben.
    Gestern erst hatte ich einen sehr langen Kommentar dazu geschriebselt, ihn dann aber doch wieder gelöscht, weil ich einfach noch zu erzürnt war.
    Danke an @Texmex, du hast mich mich mit deinen überlegten Worten mal wieder etwas runtergebracht.

    Dann gab es noch den Kommentar von Reiner Ernst 13/10/2018 um 01:17, dem ich mich voll anschließen kann und Danke sage, mit dem kleinen Unterschied, dass meine Schwiegermutter 1960 rübergemacht hat und dadurch immer den Kontakt in die Zone aufrechterhalten hat.

    Ich hab sie meistens gerne geschickt die Kehrpakete, jedoch haben die übersteigernden Ansprüche sehr, oft sehr, mein Budget gesprengt. ich konnte nicht verstehen, warum die Verwandschaft über die Dinge unseres eigenen Konsums, nicht erfreut waren und sie verstanden widerum gar nicht, dass wir uns selbst diesen Galakaffee und die Markenklamotten gar nicht leisten konnten.

    Als dann die Tante zu unserer Hochzeit ausreisen durfte, da ist sie im goldenen Westen, aus allen Wolken gefallen. Ihr Sohn hatte auch einen Antrag gestellt und obwohl er seine Familie als Geiseln titulierte, durfte er nicht zu unserer Hochzeit kommen. Stattdessen bekam er Besuch von Telefontechnikern in die Wohnung, die ohne Aufsicht das angeblich defekte Telefon austauschen mussten.
    Wie gesagt, mein lieber organisierter @fred, ich hatte hatte Gott sei Dank auch Einblicke zur anderen Seite und bin dadurch nicht so verblendet wie du!
    Als dann die von dir so betitelten „Wessis“ eingefallen sind und euch euren ‚Wohlstand geraubt haben, lag das doch eher nicht nur an den bösen „Wessis“, sondern eher an eurer Konsumgeilheit.
    Meist waren diese Haie, sowieso absonderliche Menschen, die hier im Westen gar keine Zukunftschanchen hatten, damals konnten sie hier nicht so einfach die Leute über den Tisch ziehen.
    Wenn es den Mauerfall nicht gegeben hätte, dann wären die einfach ausgestorben, genau so wie jetzt die Asylantenlobby, solche Untermenschen hätten halt einfach keine Kundschaft mehr.

    Warum war ich nun die Tage so wütend?
    Ich denke mal es war die Unverfrorenheit, die der liebe @fred so an den Tag legt in seinen Auswüchsen, wie denn die BRD vor dem Mauerfall gewesen sei!
    Ging es uns im Westen damals gut, oder besser gesagt: „ging es uns damals besser wie den Leuten in der Zone?“
    Woher hat der gute @fred seine Beleuchtungen?
    War er vorm Mauerfall überhaupt im Westen?
    Kannte er Menschen die hier damals hart für ihre DM schuften mussten?

    Ich zum Beispiel habe 1987 1.200,- DM Netto verdient, mit Akkordarbeit, und die Mieten bei uns betrugen auch zwischen 300,- und 600,- DM für eine durchschnittliche Dreizimmerwohnung.
    Es gab keine Kitas, wo man sogar für das Wochenende Kindernahrung und Windeln mit nach Hause bekam!
    Wir Mütter wurden gezwungen nach der Geburt des Kindes zu Hause zu bleiben und das war auch gut so.
    Wir konnten uns auch unser Eigenheim nicht verschönern mit Betriebswahre, die unter der Hand „Organisiert“ wurde!
    Wir konnten den Staat oder unsere Firma nicht kaputtmachen, oder unterwandern, indem wir ihm die Betriebstoffe klauten!

    Von daher finde ich die Ausführung „Ich konnte gut organisieren und Tauschhandel betreiben“, als recht nebulös.

    Ich könnte noch so viel mehr ausführen zu den einseitigen Betrachtungen, aber es ist mir so was von zuwider!
    Ach ja, noch die Insolvenz, die gab es hier NICHT vor dem Mauerfall. Vorher war ein Unternehmer auch zu Lebzeit verantwortlich für seine eigenen unmoralischen Taten!
    Und die verreckte „Pisastudie“, die wird grad überall hochgelobt und ist doch so was von lächerlich!
    Ihr seid dadurch nicht klüger und nicht doofer wie wir Deutschen hier im Westen, es zeigt nur auf, dass ihr weniger Migrantenanteil hab/hattet!

    So oft denke ich zurück an die Zeit, als ich 1989 heulend vorm Fernseher saß und die Demonstrationen ansehen musste.
    Ich hab mich so gefreut für meine Brüder und Schwestern im Osten, aber damals schon hatte ich die Befürchtung, dass es nach hinten losgehen würde und es ist nach hinten losgegangen, wir im Westen haben nichts, aber auch gar nichts dadurch gewonnen.

    Als von unseren Verwandten aus der Zone, die ersten Jahre noch Postkarten aus Afrika, aus Norwegen oder sogar aus Australien kamen, da war ich nie neidisch, ich habe es ihnen sogar gegönnt!
    Traurig bin ich eher darüber, dass es scheinbar ihre einzige Lebenserfüllung war und sie es irgendwann nicht mehr als wichtig fanden uns teilhaben zu lassen an ihrem Wertezuwachs.
    Die Reisen sind Dinge, die wir hier im Westen zwecks Gelmangel vorher nie tun konnten und nachher auch nicht tun konnten, die uns aber auch nie sooooo sehr wichtig waren.

    Ich sehe die Demonstrationen die gerade im Osten (Mitteldeutschland) so hochkochen eher als Waffe, als Waffe der Gegensteuerer, uns hier im Westen soll klargemacht werden, dass wir mal wieder der Verlierer sind und werden, im Kampf für die Meinungsfreiheit.

    Ich lese gerade das Buch „Germania“ mein Exemplar ist von 1908, in der sechsten Auflage und es beschreibt so wunderbar unsere Geschichte.
    Darin ist leider auch zu lesen, dass sich die Germanischen Stämme nie, bis auf ein paar Ausnahmen, sich einig waren.
    Hier die Neuauflage von 2006: https://www.amazon.de/Germania-Zwei-Jahrtausende-deutsche-Kulturgeschichte/dp/3826219279

    Aber wenn es brenzlich wurde und sie zusammen standen, dann haben sie sogar den Teufel vertrieben!
    Schau dir den verlassenen Limes an, schau dir Trier an, Dinge, die irgendwann vor langer Zeit mal als Schutzwall dienten, oder nur uns als Germanen gemeinschaftlich zu spalten um selbst als Besatzer die Hoheit zu haben?

    Und genau in so einer Zeit leben wir gerade wieder, genau wie in der Zeit der zwölf Jahre, als wir wieder zusammen hielten, wir haben gerade und jetzt gemeinsam einen Feind zu bekämpfen und den können wir nur zusammen in die Flucht schlagen!
    Danach können wir uns wieder trennen, aber jetzt momentan gilt es einfach zusammen zu halten und uns nicht spalten zu lassen von so lächerlichen Pisastudien und sonst so unrealistischem Dreck!

    Wohl an Deutsches Volk
    und gesunde
    Lieben Gruß Bettina

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  30. Thom Ram sagt:

    Bettina schreibt, adressiert an Fred:
    „wir haben gerade und jetzt gemeinsam einen Feind zu bekämpfen und den können wir nur zusammen in die Flucht schlagen!“

    Wort!

    Das gilt für Ehepartner, Hausgemeinschaften, Kiez, Dorf, Stadt, Land, OssiWessi, Staat BRD alle Völker.

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  31. Thom Ram sagt:

    Komm‘ nochmal.

    Leute, ich biihihiitte Euch, geht also an Jeden.

    Ich kann nicht zuschauen ohne dass es mich krümmt, wie Ihr Euch – gottseidank zivilisiert, selbstkritisch zurückgenommen – in die Wolle kriegt.

    Jetzt besinnt Euch alle, besinne sich ein Jeder, darauf, was er will.

    Leben in Frieden und Eintracht, oder etwa nicht?

    Jajajajaja, verschiedene Sichten gibt es auf ein und dieselbe Sache, jeder lege sie dar, und danach bemühe man sich, den Standpunkt des Anderen einzunehmen und seine Sicht mal zu erfühlen und zu analysieren genau.

    Sodann.
    Es gibt es so viele verschiedene Leben wie Menschen auf der Erde. Jeder einzelne Ossi, jeder einzelne Wessi hat eine andere Vergangenheit, hat Anderes zu erzählen und kommt, darauf beruhend, zu anderen Schlüssen.

    Pferdampft und zugenäht.

    Ich stelle diese Plattform zur Verfügung, zum Zwecke dass Ihr Euch austauscht, gegenseitig berückfragt, Euch kennenlernt, alles dem Ziele untergeordnet, dass Ihr Euch einigt und hinwegfegt Pest, Cholera und Medusen, dass Ihr damit das Feld schafft, zu schaffen so, wie Ihr gerne schafft: Allen (Natur und Mensch) dienlich kreativ produktiv.

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  32. fred sagt:

    @ Bettina

    Wohl an Deutsches Volk.

    Ich war vorher nicht im Westen und höre hier nur Tadel, weil Westdeutsche sich angegriffen fühlen.
    Wo habe ich gesagt es war im freien Westen einfach und im Gefängnis schön?

    Die reale Form der stets gelobten Westwirtschaft ist am abkacken, und Du schreibst auch wie schlimm es war, und der Sachse wird nun als Rechts dargestellt. Warum ist das wohl so? Du und die anderen merken, dass es so nicht weiter geht wie es im Westen anscheinend immer geklappt hat.

    Es geht mir darum aus dem Thema DDR/Bildung heraus zu erklären warum WIR heute ANDERS sind. Ein Erklärungsversuch dazu, nicht mehr und nicht weniger.

    Was soll die Schwammdrüber Mentalität? Auch hier wird zum Thema immer noch gemeint man hat im Westen malocht, in einer überheblichen Art, als wären wir im Osten faul gewesen und es wird die angeblich bessere Westwirtschaft dargestellt, die es nie war (Schuldgeld, etc.). Nun haben wir ein Problem, ein gemeinsames, und dennoch wird so getan als wurde im Westen durch die Regierung alles richtig gemacht und man ist aber nun gescheitert, und die im Osten Gebliebenen Privatpersonen haben alles falsch gemacht beim Überlebenskampf. So können wir nie einig werden.

    Wir haben als Privatmenschen im Überlebenskampf „alles“ richtig gemacht und die Regierung der DDR hat „vieles“ falsch gemacht, aber nicht in der Bewahrung der Deutschen Mentalität und in der BRD hat die Regierung nun im Sinne von der Bewahrung des „Deutsch sein“ alles falsch falsch gemacht und die Wirtschaftsform funktioniert nicht (mehr, hat noch nie funktioniert) und nun wacht Ihr im Westen auf bei Überfremdung.

    Was kann nun der Ostmensch der sich als Rechts und Deutsch outet und verfolgt wird dafür, wenn Ihr im Westen den Grundstein gelegt habt, dafür, dass es soweit gekommen ist?

    Zur Wende waren ca. 20 % Fremde im Westen Deutsch-Ausweisträger und in der DDR NULL!

    Jetzt wird von Vertretern der BRD Regierung gesagt der Osten ist nicht braun genug. Das hat die DDR Regierung nie gesagt, dass „Neger“ in Unmengen rein müssen in die DDR. In der DDR hat auch keiner in Dresden rufen dürfen „Harris do it again“.

    Was hat nun die Überfremdung in Deutschland damit zu tun wie schlecht oder gut jeweils der Einzelne früher gelebt hat. Hier wird ständig Privat mit Regierungsaktivität vermischt. Und separate Themen werden vermischt.

    Liebe Westdeutsche kommt mal runter und auf Augenhöhe rüber – EUER System ist jetzt am abkacken und Ihr lasst die Entdeutschung zu und nicht die Ossis, tretet JETZT nicht mehr als der besserwissende große Bruder der immer noch den kleinen Bruder maßregeln muss auf, und wenn der das nicht zuläßt seid Ihr mental angefressen.

    Seht die Fluchtursachen der Zuwanderung die jetzt scheins das Thema ist. Wo liegt die Schuld daran am Ossi?

    Ich habe einen Erklärungsversuch dazu gemacht, warum der Ossi so ist wie er ist. Und dazu gehört wie er den Wessi gesehen hat, wie sich der Wessi mit seinem UNDEUTSCHEN mehr Schein als Sein dargestellt hat und nicht wie vielleicht anders war. Wenn der Wessi im allgemeinen nun nicht so war wie der den wir kennengelernt haben, dann soll er sich nun besser geben als bisher.

    Davon sehe ich nichts.

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  33. Thom Ram sagt:

    Eigene Erfahrungen einbringen: Erwünscht.
    Eigene Schlüsse ziehen: Erwünscht.
    Zusammenfinden: Erwünscht.

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  34. fred sagt:

    @ Bettina

    Inso: Die Inso gab es lange schon in den Niederlanden, Frankreich etc. bevor diese Notgedrungen in der BRD 1999 eingeführt wurde.

    Man musste als Privatperson 30 Jahre in ein Fass ohne Boden zahlen.

    Wenn man also arbeitslos wurde war das Haus weg und man musste Miete zahlen und wurde rücksichtslos gepfändet.

    @ Bettina/Inso
    @ Bettina/Inso

    Der Häuslebauer verliert seine Arbeit, wird arbeitslos und verliert das Haus durch Versteigerung, weil er die Raten nicht zahlen kann.

    Und nun sagst Du, der Häuslebauer ist selbst Schuld an seiner Arbeitslosigkeit und soll bluten.

    Die Bank hat dann das Haus aus der Versteigerung heraus für’n Appel und nen Ei einem der Bank Nahestehenden verkauft.

    Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer.

    Der Hauskäufer aus der Versteigerung, wo auch Strohmänner der Bank saßen, hat nun unverdient wegen Spekulaion das Haus und mehr Vermögen und der frühere Hauseigentümer ist nun sein Sklave bzw. der Sklave der Bank und hat Schulden. Bettina Du möchtest Sklavenhaltertum.

    Der Restkredit, den der frühere Hauseigentümer hätte abzahlen können wenn er nicht arbeitslos geworden wäre, bei 50% Einkommen in der BRD, oder statt 90% als Arbeitsloser in Dänemark, der bleibt bestehen.

    Aber der BRD Mensch, der Böse, der jetzt für seine ewige (30Jahre) Schuld ein Haus gekauft zu haben bluten soll, der kann nichts für seine Arbeitslosigkeit und nichts dafür, dass es in der BRD nicht 90% Arbeitslosengeld gibt wie in Dänemark, der muss nun Miete zahlen und für ein Haus abzahlen was der nicht hat.

    Und dieses Unrechtssystem 30 Jahre am Existenzminimum zu leben ohne je die Schulden abzahlen zu können, denn das Haus war STATT Miete zu finanzieren und nicht ZUSÄTZLICH ZUR Miete, hat dafür gesorgt, dass die Wirtschaft den unschuldigen Schuldner verloren hatte.

    Weil der nie wieder „auf’s Trapez“ kam. Da aber der Staat an der Wirtschaft verdient, durch Steuern, ist der Staat daran interessiert, dass die Wirtschaft funktioniert.

    Wenn nun ein Lieferant einen Kunden verliert und der erwartungsgemäß die Schulden eh nicht zahlen kann, bucht der Lieferant die nicht bezahlte Rechnung aus. Nach Maßgabe des FA. Der Gläubiger, der Lieferant, weiß, dass er jährlich 5% Kunden verliert.

    Was jetzt viele verwundern wird: 5% Kunden Totalausfall sind z.B 5 Kunden von 100 Kundenstamm. Somit hat der Lieferant noch 95 Kunden. Richtig?

    Wenn nun der Lieferant 100% der Zahlungen braucht und 95% der Zahlungen noch hat, was macht er dann?

    Er legt seine Preise grundsätzlich 5% höher fest. Fertig. Denn er hat jedes Jahr 5% Totalausfall. Das ist eine wirtschaftliche Größe. Die anderen zahlen irgendwie und 5% werfen das Handtuch.

    Würde nun gar kein Kunde ausfallen, hätte der Lieferant tatsächlich 5% mehr Einnahmen im Umsatz. Da aber in der BRD der Gewinn nur 3 bis 5 % vom Umsatz beträgt, Telekom z.B. trotz Milliarden Gewinn nur 3,5%, hätte der Lieferant den Doppelten Gewinn.

    Da aber immer 5% Kunden ausfallen ist die Rechnung wie oben.

    Der Totalausfall muss aber dem Finanzamt bewiesen werden und der Lieferant/Gläbiger (GL) muss beim Kunden durch den Gerichtsvollzieher
    (GV) vollstrecken lassen. Der Schuldner hat nun gerade heutzutage nichts Pfändbares. Also fertigt der GV in der Regel ein sogenanntes Pfändungsabstandsprotokoll an. Der Schuldner hat nun in der Regel die Richtigkeit seiner Angaben in seinem Vermögensverzeichnis beeidet, durch die Eidesstattliche Versicherung (EV). Damit der Schuldner nun arbeiten kann um die Schulden theoretisch abzahlen zu können und er nicht sinnlos oder aus Böswilligkeit eines neuen GL, bei mehreren GL, von der Arbeit abgehalten wird, bekommt der neue 2.,3., …GL das Vermögensverzeichnis zu lesen gegen Kostenpauschale (Kopiergebühr, etc.).

    Früher 3 Jahre, heute 2 Jahre, läuft das so und der Schuldner hat erst mal Ruhe.
    Dem FA hat früher eine EV gereicht, heute sind es 3…4. Dann darf der GL die nicht bezahlte Rechnung, die bei Sollversteuerung ja noch in der Bilanz vertreten ist, als Verlust ausbuchen. Nun wird der Verlust aus nicht hereingekommenem Rechnungsbetrag mit dem zu versteuernden Gewinn gegengerechnet und der GL hat übderhaupt nichts veroren durch die Zahlungsunfähigkeit des Kunden.

    Wer zahlt also? Der Steuerzahler?- denkste, der Steuerzahler wird mit Bergen von Geld bereits überschüttet, weil er nicht die Differenz der staatlichen Arbeitslosenhilfe zu lediglich 50% auf Dänische Normalverhältnisse zu 90% aufstockt und aus DIESEM Grunde weniger Steuern zahlt.

    Also weder der GL noch der Steuerzahler hat etwas verloren.

    Nun kommt das Inkassounternehmen, nicht Inkassobüro, ins Spiel. Der GL verkauft nun die eigentlich uneintreibbare Forderung zu 8% der Forderungssumme an das Inkassounternehmen. Das Unternehmen kauft auf eigene Rechnung, das Büro handelt nur im Auftrag und treibt nur ein.
    Jetzt kommt der Clou des hier viel gelobten westlichen Wirtschaftssystems. Das Inkassounternehmen was im Sinne der viel geliebten Maloche nun überhaupt nichts malocht hat, läßt auf die volle Forderungssumme vollstrecken für die es nur 8% bezahlt hat.

    Das ist das viel gepriesene freie westliche, aber unmenschliche Misswirtschaftsystem.

    Während nun der GL die 8% beim FA als überraschende Einnahme deklariert und die Sache für den GL erledigt ist, quält das Inkassounternehmen ohne jegliche moralische Grundlage den Schuldner weiter bis auf’s Blut,.

    Ein solches Groß-Inklassounternehmen ist HOIST. 2 Schweden, die es gegründet haben und an deren Unternehmen sich eine Deutsche Großbank beteiligt hat um ohne Arbeit viel Geld zu verdienen.

    So, nun wird der Deutsche von Ausländern bis auf’s Blut gequält und kann nicht mehr an der DEUTSCHEN Wirtschaft teilnehmen.

    Und deshalb, weil er wieder an der Deutschen Wirtschaft teilnehmen soll und Steuern zahlen soll, hat die BRD zum Jahr 1999 das
    Insolvenzverfahren eingeführt.

    Bettina, mich beschleicht der Verdacht dass Die die Sachkunde zu substanttiertem Vortrag zur Inso fehlt

    Und Du liebe Bettina willst nun, dass Ausländer Deutsche quälen können. Mich beschleicht der Verdacht Dir mangelt es an Sachkunde für einen
    Substantiierten Vortrag zum Thema Inso.

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  35. fred sagt:

    Um einen ausgewogenen Abschluss

    Meine schwarz/weiß Darstellung hat Resonanz bewirkt.
    Es haben sich Menschen mit ihren Ansichten gemeldet, die bei dem üblichen „blabla“ sich nicht zu Wort gemeldet hätten.

    Man hat sich dadurch genötigt gesehen zu bestätigen und zu widerlegen. Man hat das schwarz/weiß übernommen.

    Schwarz/weiß bietet den Kontrast der stets die Wahrheit ans Licht bringt, sonst geht alles in grau in grau und wischi/waschi unter.

    Die Tatsache die Dargestellt werden sollte, passend zum Thema DDR Bildung, ist die:

    In der DDR hat der DDR Mensch unfreiwillig in einer Diktatur gelebt die auch noch krass nach Stalins Tod 1953 weiter geführt wurde.
    Die Menschen hatten in den 50ern und den 60ern noch Angst nach Sibirien zu kommen. Zur Zwangsarbeit.
    Deshalb hat sich eine Untergrundbewegungsmentalität herausgebidet, die auf Austausch basierte.

    Der DDR Mensch ist Diktaturerfahren und hat seine überdurchschnittliche Bildung zum Überleben ausgenutzt.

    Der BRD Mensch ist nicht Diktaturerfahren und hat auf Grund von großen Zahlen und Börsenspekulation, einer 7jährigen Konjunkturphase, mit Auf und Ab, in der Regel die KOMPLIZIERTE Wirtschaft gar nicht verstehen können und die wurde in der Schule gar nicht gelehrt.
    Also hatte man es dem BRD Menschen leicht gemacht, mit Marshallplan, Reparationsaussetzung 1953, Rohstoffverwertung wie Eisenerz und Steinkohle, was die DDR nicht hatte, an ein Wirtschaftswunder zu glauben. Wirtschaftswunder ist Blödsinn, es war kein Wunder sondern der schnelle Aufschwung hatte konkrete Gründe. Es wurden die Spitzenentwicklungen aus dem Militärbereich benutzt ohne dafür Entwicklungs-
    kosten zahlen zu müssen. Max Grundig kam mit seinem Massenradio „Heinzelmann“ groß raus, hatte aber seine Ingenieure unfair zu niedrig entlohnt. Es wurden Bestände an Wehrmachtsmaterial verarbeitet, was auch nicht produziert werden musste. Lobbyarbeit um Verbote zu unmgehen.

    Das als Erklärung warum das sogenannte Wirtschaftswunder ganz natürliche Ursachen hatte.

    Der BRD Mensch hat es bei Zeiten aufgegeben zu hinterfragen warum es funktioniert hat, er hat den schnellen, unnatürlichen Aufschwung genossen, und dies seiner Art zu Malochen zugeschrieben.

    Das französische Auto 2 CV, auch Ente genannt, wurde hochbeinig konstruiert, mit großen Rädern, hohem hinteren Federweg, großer Bodenfreiheit, damit der Franzose nach dem Krieg einen Sack Kartoffeln vom Acker transportieren konnte. Tatsache.

    Der DDR Trabant ist bewusst ganz einfach aufgebaut, Luftkühlung, konnte nichts mit Kühlwasser kaputt gehen, Propeller und Lima wurden von einem Keilriemen angetrieben und im Pannenfall genügte eine Damenstrumpfhose statt Keilriemen. Zweitakter, das Öl war im Benzin. Also keine Ölwanne die zerberstet wenn man aufsitzt, keine Ölpumpe die kaputt gehen kann, etc. Keine Nockenwelle die geschmiert werden muss, keine Ventile, keine Ventilsteuerung, keine Steuerkette die Verschleißt. Der Tank saß über dem Motor, also auch keine Benzinpumpe. Die Außenhaut „Nirosta“. Mit so einem Vehikel ist „Drehorgelrolf“ um die Welt gereist. Daraus wurde der Trabant Kübel fürs Militär hergestellt, mit Griffstange am Heck, der konnte im Schlamm festgefressen einfach von 3 Mann herumgehoben werden. Zur Reperatur wurde der Ziviltrabant einfach auf die Seite auf Matratzen gelegt. Einfacher Zugriff auf den Unterboden ohne Hebebühne. So einen geländetauglichen Alleskönner, hatte, gebraucht gekauft ohne Kredit, der LPG Bauer. Damit sind die Griechen noch nach Importverbot der BRD auf dem Weinberg rumgecrosst. 3000 DM das Stück. Der DDR Bauer hat das aus Anspruch zustehende Futter nach Hause gefahren, auch den einen oder anderen Sack mehr als ihm zustand. Auf Grund des Anspruchs auf Futter, hatte er nach BRD Vorstellungen wenig Einkommen in Geld. Das Futter war also schon das Tauschgeschäft. Nun hat der Bauer zwei fette Bioschweine im Stall und verkauft eins wegen Westexport ganz normal und legal für ganz normale Aluchips an den Staat. Das Zweite isst er selbst auf. Also kauft der Bauer von seinem scheins zu geringen Einkommen auch noch kaum Lebensmittel. Versammeln kann er sich zu hause mit seinen Kollegen beim Bier. Und braucht keinen Verein wie in der BRD um sich außerhalb des Zuhauses zu treffen was der BRD Mensch musste und muss.

    Der DDR Bauer ging auch mit dem Arbeitsanzug in die Dorfkneipe, trank Bier zu 40 Pfennige das Glas und rauchte Zigaretten für 1,60 Mark die Schachtel.

    Und weil der Bauer ohnehin nicht weg konnte von seiner Privatlandwirtschaft obwohl er billig hätte in Urlaub fahren können, weil in der LPG alles geregelt war, ist der Bauer immer reicher geworden. Weil er schlichtweg gar kein Geld ausgeben konnte. Er hatte aber auch kein Verlangen nach primitivem Konsum. Von 1959 bis 1989 Stück für Stück mehr Wohlstand. Farbfernseher für 6000 Mark. Nicht angeschaltet weil eingeschlafen. War nach 20 Jahren noch nach der Wende gut zu gebrauchen.

    Die BRD Schlauen haben nun gerechnet: Umtausch 1:2, 16 Milliarden DM Spareinlage der DDR Menschen, nun kaufen die Dummen wie die Dummen. Pustekuchen. Die haben immer noch mit ihrem Farb TV aus Staßfurt ferngesehen und keinen Neuen gekauft. Auch keinen Viedeorekorder. Und wegen der tatsächlich im Westen vorherrschenden Planwirtschaft wurden für die gesamten DDR Menschen Konsumgüter produziert, im Westbetrieb, die DDR Betriebe wurden ja alle platt gemacht, am Weststrandort zur Steuerabschöpfung im Westen.

    Und wegen der sinnlosen Überproduktion kam es zur Preisspirale nach unten. Was die Branche in den Ruin führte.

    Nun liegt der Osten gegenüber der BRD immer noch zurück und ist abgehängt ohne Zukunft, weil die Steuern der Konzerne die für den abgehängten Osten nun die Wegwerfprodukte herstellen, auf den Weststandort angerechnet werden.

    Der Ostmensch hat nun gelernt sich in einer Diktatur zu behaupten, mit illegalen Mitteln, und hat der Volkswirtschaft entzogen, was er zur Privatwirtschaft brauchte. Zur Produktionsteigerung galt das Motto: Aus unseren Betrieben ist noch mehr heraus zu hohlen, und das hat der DDR Mensch wörtlich genommen. Die DDR Wirtschaft war praktisch und vom Laien nachvollziebar. Der DDR Mensch hatte keinen Kredit gebraucht, keine Schulden machen müssen.

    Und es ging ihm zusehends kontinuierlich materiell besser in Richtung 1989. In den 60ern wurde noch von linientreuen FDJlern die Antennen fürs Westfernsehen vom Dach geholt. In den 80ern wurde bereits ARD und ZDF in die Gemeinschaftsanlagen eingespeist, Paldekoder aus Staßfurter Produktion für „Westfarbe“ wurden für 600 Mark verkauft.
    Und später kam RTL und SAT 1 dazu. Das wissen natürlich nur die hier Gebliebenen.

    Man war in der Regierung in den 80ern froh, wenn nicht zur Revolution aufgerufen wurde. Es gab Sonnabend und Sontag Fernsehreparaturdienst, damit es z.B. dem überdurchschnittlich bezahlten „Bunapelzer“, der sich nach Feierabend entspannen musste, der natürlich faul war und nicht malochte, an nichts fehlte. Auch Spätverkauf wurde eingeführt. Privatläden.

    Natürlich wurden auch im Ruhrpott hinterm Haus Karnickel gezüchtet. Aber die DDR hatte eine richtig gut ausgebaute Parallelwirtschaft.

    Und der DDR Bürger war daher ein Stück weit von der Obrigkeit unabhängig, währen der BRD Mensch für seinen landwirtschaftlichen Nebenerwerb über der Steuererklärung hockte und die Kaufbelege fürs Futter sortierte.

    Für meine Eltern war es jeweils die zweite Ehe. Die mussten bereits durch den1. Weltkrieg kommen. Meine Großeltern sind Achtzehnhundertund…. geboren.

    Natürlich haben die autentisch etwas anderes erzählt als in der Schule gelernt wurde und heute dargestellt wird.

    KdF – Kraft durch Freude, erstmals Urlaub unter Adolf und billig, wie in der DDR beim FDGB.

    Mein Vater, einfacher Arbeiter geht durch die Stadt, bietet ein Jude einen Anzug an zu 2 Mark auf der Straße, den gab es aber im Sonderangebot drinnen im Kaufhaus für eine Mark. Für die unverdiente 1 Mark Gewinn aus 5 Minuten Spekulationsgeschäft, musste mein Vater als Arbeiter mehrere Stunden arbeiten.

    Das erklärt, dass in der DDR als die Menschen die diese Erfahrungen hatten noch voll im Leben standen, die Juden nicht als auserwähltes Volk hofiert und übervorteilt wurden wie heute in der BRD und die Juden arbeiten mussten wie jeder andere auch.

    Nun wundert man sich über größeren sogenannten Antisemitismus in Mitteldeutschland.
    Man wurde nur nicht amerkanisiert und hatte nichts verdrängt.

    Meine Mutter hat mich mit Hausmitteln geheilt als Kind. Es gab Wasserstoffperoxi-Salbe in der DDR, weltweit einzigartig, es gab Pyolysinsalbe mit einem Kulturfiltrat aus Eiterbakterien, weltweit einzigartig, die meine Mutter anwendete, es gab Kaliumpermanganatgranulat zu 35 Pfennige Pfennige die Dose, zur Wunddesinfektion wie weltweit heute noch verkauft wird, nur in der BRD wird gleich Wasser hinzugemischt und die nun begrenzt haltbare Lösung (wegwerf) wird für 8 € verkauft mit einem Bruchteil der Inhaltsstoffe die es für 35 Pfennige in der DDR zur Selbstherstellung bei Bedarf gab.

    Und in der DDR hat niemand „Dr. online“ wegen Schnupfen gefragt.

    Die DDR Bürger waren Überlebenskünstler weil sie auf normalem Wege gar nicht überlebt hätten. Lerning by doing.
    Der BRD Bürger hatte Überlebenstaktiken gar nicht nötig.

    Nun wurde 1989 beschlossen, dass man erstmals AUF ANTRAG ausreisen konnte im Sinne von Touristenvisa, auch wenn man keine Verwandten hatte und nicht für immer die DDR verlassen wollte. Weil es der Masse der DDR Bürger immer besser ging und weil man annahm, dass auch die allermeisten zurückkommen würden.

    Was dann durch Schabowski draus wurde ist hinlänglich bekannt.

    Die Masse der DDR Bürger wollte nicht im Westen leben mit den bekannten Nachteilen und Schulden die am Stolz nagen, sondern hauptsächlich reisen dürfen. Wesentlich weniger wollten Umweltschutz und noch weniger wollten Opium. Die Kirche für das Volk.
    Heute, in der Freiheit, leidet die Kirche unter Mitgliederschwund. Warum sollte man in der DDR den DDR Bürgern etwas Rückschlittliches gewähren wie Kirche, was die inzwischen aufgeklärten BRD Menschen auch nicht mehr wollen?

    Hartz IV gilt in der gesamten BRD, nur sind in Mitteldeutschland mehr betroffen.

    Und nun die Lösung zu „Chemnitz“:

    Die U25 werden bis aufs Blut sanktioniert. Sanktioniert wird nicht weil man nicht arbeiten will sondern es werden Fallen gestellt damit der Hartzer einen sogenannten Meldetermin gar nicht erst einhalten kann. Austocker werden während derer Arbeitszeit eingeladen, damit sie den Termin versäumen müssen. Mit Absicht. Sanktioniert wird ausschließlich um Geld zu sparen um u.a. die Zuwanderung bezahlen zu können.

    Der U25 wird nun sofort auf Null sanktioniert, ohne dass er ein Arbeitsverhältnis verpasst hätte und wird obdachlos.

    Und nun wohnen die U25 zeitweise auf der Chouch beim Kumpel. und weil Hartz IV zu nichts führt in Ost und West und die Ostjugendlichen von sich her nicht anders sind als die Westjugendlichen wird diese Kumpelhaftigkeit grundsätzlich in der Gesamt BRD gepflegt.

    Der Unterschied ist: nur in Mitteldeutschland gibt es mehr Hartz IV Opfer, mehr Kinderarmut, Und das ENTSCHEIDENDE IST, ES GIBT ELTERN UND GROSSELTERN ALS VORBILD, DIE ÜBERLEBENSKUNST IN DER DDR STUDIERT HABEN.
    Das fehlt den Westmenschen.

    Und nun muss man sich nicht wundern warum in Mitteldeutschland mehr Menschen mit bestimmten Vorstellungen auf die Straße gehen und AFD wählen.

    Das ist der Zusammenhang mit Bildung der DDR Großeltern und Eltern in der DDR und dem erlernten Überlebenskampf der nicht abgelegt wurde. Und weil die Mitteldeutschen die Überlebenskunst auch heute dringend brauchen, lassen die sich nicht in das Ausrottungssystem BRD integrieren, nur weil etlichen im Westen noch kein Licht aufgegangen ist.

    Auch die neue Minderung der Sanktionen in H4 für U25 nützen nichts. Die obdachlosen Jugendlichen sind nicht mehr zu kontrollieren. Es werden jeden Tag immer mehr Menschen die für das Regime/System für immer verloren sind. In Ost und West.

    Die Ursachen für das Verhalten der Ossis im Bezug auf deren Bildung sind hier jetzt dem Grunde nach aufgezeigt worden.

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  36. lotse sagt:

    Noch mal eine Kleinigkeit…. mit einem Gedanken an @fred

    Worin liegt eigentlich das Ziel Deiner Schriftsätze? Was ist DEINE Lösung?
    Was sollen wir DEINER Meinung nach tun? Aus meiner Sicht harmonieren das Selbstverständnis
    Deiner selbstbewussten Aussagen und inhaltliche Korrektheit nicht. Einige Deiner
    Schriftsätze halte ich für sehr korrekturbedürftig! Andere wiederum sind vollumfänglich passen.
    Es ist eben DEINE Sicht der Dinge! Ich hoffe, Dir ist das bewusst.
    Bettina hast Du aus der Reserve gelockt und so ist Dir eines wunderbar gelungen: Zu spalten!
    In diese Abteilung ordne ich Dich übrigens derzeit auch ein! Ich weiß, das ist eine Schublade,
    aber ich habe sie offen gelassen, zeige, daß es nicht stimmt!

    @ Bettina, ich kann Deinen Zorn verstehen, doch nur einige Gedanke für Dich zum besseren einordnen.
    Die den Osten damals „aufgekauft“ haben, mussten zwangsläufig Leute sein, für die Geld kein Problem war.
    So ist manchem Ossi das, was er sein Eigen nannte unterm Arsch weggekauft worden. Aber das
    waren nicht die, die es im Westen zu nichts gebracht hatten, sondern die die Euch zuvor auch schon abgezockt
    hatten.

    Generell bleibt die Aussage vom Einheitskanzler: Es gibt (immer noch) ganz Naive, die glauben
    die Wende hätte etwas mit den Leuten zu tun gehabt, die im Osten auf der Straße waren (sinngemäß).
    Darauf lohnt es sich rumzudenken! …ein lotse

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  37. Texmex sagt:

    Ich wollte eigentlich nichts mehr zum Thema schreiben. Also nun noch mal meinen Senf:
    @Bettina
    Du bist zu Recht wütend, @Fred provoziert Dich. Und er dreht Dir das Wort im Munde rum. Warum????
    @Fred nochmals
    Du bist bestimmt gut in Deinem „Beruf“. Aber als Hilfe für Leute, die Hilfe brauchen, naja. Ich würde drauf verzichten wollen. Kleiner Tipp, mach mal ein Jahr Pause und geh auf Reisen, spontan, ohne Planung und mit kleinem Budget. Vielleicht hilft es ja, organisieren kannst Du ja. Du wirst staunen, was Du für Leute kennen lernen wirst, sind und auch sone. Und vielleicht trifft Du ja auch ein paar Wessis in Guatemala oder Peru oder Malawi, die ganz in Ordnung sind, naja, vielleicht 1 oder 2.
    @lotse
    Danke.

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  38. fred sagt:

    Lest meine Schriftsätze oder lasst es.

    Im Westen wurde ich als akriebisch erkannt.

    Nun meine Akrebie damit das hier mal eine Ende hat:

    Die Überschrift lautet DDR/Bildung/Bücher

    Mein Ziel war es, und ich meine ich habe mich verständlich ausgedrückt, eine Verbindung der DDR Bildung mit dem Leben in der DDR in Verbindung z.B. mit dem höheren Wahlergebnis der AfD zu bringen.

    Sachsen und Chemitz wird als Hochburg der Fremdenfeindlichkeit dargestellt, und ich habe eine Erklärung zu geben versucht, für diejenigen die DDR Bürger Mentalität nicht kennen, an Hand von Beispielen, wie die DDR Mentalität sich ergeben hat.

    Die vor der Wende und im jetzt Fremdenfeindlichen Osten leben.

    Das Thema war NICHT wie fühlen sich JETZT diejenigen die vor der Wende aus der DDR ausgewandert sind.

    Die Überfremdung ist ein Ergebnis der Politik der BRD bis zur Wende. In der DDR gab es keine Überfremdung weil es schlichtweg keine Fremden gab. Der DDR Bürger war Deutsch!

    Nun haben die, die bis zur Wende in der BRD lebten, ob schon immer da oder aus der DDR zugewandert, den Grundstein für die Überfremdung gelegt, 1991 „Deutschland verrecke“, Gastarbeiter, Clans, etc. und ich habe gegenübergestellt die Nationalhymne der DDR „Deutschland einig Vaterland“ gegen „Deutschland verrecke“ in der BRD.

    Sollte es in der BRD eine Überfremdung tatsächlich geben? Und sollte, falls man zu der dahingehenden Überzeugung kommen sollte, dass es in der BRD tatsächlich eine Überfremdung gibt, stellt sich zuerst die Frage, sollte dies nun unter der hiesigen Überschrift ein Zusatzthema sein, für das weiterhin unter der hiesigen Überschrift eine Lösung zu suchen wäre, dann braucht es unter der hiesigen Überschrift zuvorderst eine Analyse dazu, was das Problem verursacht hat. Und zwar bevor mich Lotse nach einer Lösung fragt, für ein noch gar nicht definiertes Problem was noch nicht analysiert wurde. Eine Auswirkung dieses Problems, das hier bislang gar nicht explizit auf der Tagesordnung stand, würde ergeben, sofern es ein Problem Überfremdung in der BRD überhaupt geben sollte, und weiterhin wenn über die Lösung des Problems unter der Überschrift die DDR/Bildung/Bücher künftig nachgedacht werden sollte, könnte sein, dass ein ggf. vorliegendes Problem der Überfremdung in der BRD, die neu aus Mitteldeutschland Hinzugekommenen, dazu veranlasst haben könnte, sich so zu verhalten wie ihnen durch die Regierung vorgeworfen wird. Wäre dem nun so, so sind meine Erklärungsversuche diejenigen, darzustellen, Erstens, dass es keine Überfremdung in der DDR gab, was die früher dort gelebt Habenden scheins als Vorteil erkennen, und Zweitens, warum sich die eben näher Bezeichneten jetzt verstärkt gegen eine Überfremdung, die sie zuvor nicht kannten und scheins weder vorher wollten noch jetzt wollen würden, nun wehren wollen würden. „Aufmärsche mit Begleiterscheinungen“, und nicht von der Antifa, in Sachsen, werden nun zum Thema als bestehendes Problem in der offiziellen Tagespolitik gemacht.

    Würde man nun einmal annehmen, dass die Tagespolitik richtig erkannt haben möge, dass die Sachsen ein Problem durch sogenannter „Fremdenfeindlichkeit“ dem Fortkommen der BRD im besonderen Sinne machen würde, und der Sinn den die Regierung verfolgt, wäre nicht der den diejenigen gern verfolgt haben würden, denen Deutsche Traditionen, Deutsche Kultur, etc. am Herzen liegen, so wäre nun die Feststellung dahingehend zu treffen, dass die Sachsen und die Mitteldeutschen insgesamt, mit der derzeit vorhanden Politik im Umgang mit der Überfremdung unzufrieden sind. Es könnte weiterhin die Schlussfolgerung gezogen werden, dass Erstens die Mitteldeutschen eine Politik die zur Überfremdung führt, ablehnen, Zweitens dagegen ziemlich allein etwas unternehmen und die Analyse würde ergeben, dass die die nun relativ wenig gegen die Überfremdung unternehmen, diese Überfremdung ALLEIN zu verantworten haben und praktisch nichts tun.

    Ergebnis, Folgenes liegt vor, dass Diejenigen, die praktisch nichts tun, diejenigen die an der Überfremdung keine Schuld tragen einerseits ob ihrer Andersheit als DDR Bürger, die nun gegen Überfremdung eintreten, kritisieren und die Kritisierten nun auch noch Fragen (Lotse), was nun zu tun wäre, um das Problem das diejenigen verursacht haben, die nun kaum etwas gegen ihr eigenes hausgemachtes Problem Überfremdung unternehmen, gemeinsam unternommen werden soll.

    Und die Gemeinsamkeit zur ggf. nötigen „Gegenwehr“ gegen Überfremdung durch diejenigen verhindert sehen, die als fast die Einzigen gegen die Überfremdung vorgehen.

    Eine Analyse ergibt, Stichpunkt „Deutschland verrecke“, dass diejenigen die jetzt fragen wie gemeinsam gegen Überfremdung vorzugehen sei, sich ihrer Verantwortung für ihr eigenes hausgemachtes Problem bewußt werden müssen, und denen die bereits vorgeprescht sind, nun auf Augenhöhe begegnen müssen. Und bevor nicht diese Verantwortlichkeit erkannt wird, wird es keine gemeinsame Lösung geben können.

    Aktuell gibt es eine Diskussion der Regierungsvertreter darüber, wie in Berlin, um Kreuzberg herum, die nun herangewachsene Übermacht und Vorherrschaft von Clans, die vor der „Wiedervereinigung“, von denen die damals allein in der BRD herrschten, herein geholt wurden, ein Problem an denen die Mitteldeutschen keinerlei Schuld tragen, zu lösen sei. Gleichzeitig sprechen sich Regierungsvertreter, die solche Probleme verursachende Überfremdung erst ausgelöst haben, dafür aus, es muss mit Maßnahmen zur Verstärkung der Überfremdung die Problösung der Zurückdrängung der Überfremdung begleitet werden, und die die gegen die Ursache Auftreten, wie z.B. die Mitteldeutschen sind sowas von pfui aber auch.

    Wenn also die Verursacher der Probleme aus der ALT BRD sich nicht zusammenraufen und es den Mitteldeutschen gleich tun, die am Problem gar keine Schuld tragen, und erst einmal sich vereinen um DANN vereint mit den Mitteldeutschen die am Problem gar keine Schuld tragen, gegen das Problem gemeinsam vorgehen, dann wird das nichts.

    Wenn also die überheblichen Problemverursacher die die Spaltung bewirken, sich nicht von ihrer Überheblichkeit trennen und zur Vorleistung der Mitteldeutschen durch nun schleunigste Nachleistung aufschließen, dann ist der Zug tatsächlich bald abgefahren (Lotse+Texmex).

    Sollten die in der ALT BRD früher gelebt Habenden nichts gegen Überfremdung haben, und nur die Mitteldeutschen, dann brauchen diejenigen die in der ALT BRD gelebt Habenden nur so weiter machen wie bisher. Dann gibt es aber auch nichts zu Fragen, was nun gemacht werden soll (Lotse+Texmex). @ Texmex: Es erschließt sich mir nicht, was eine Ausreise aus der BRD durch mich mit obiger Problemdarstellung von Problemen in der BRD zu tun haben könnte.

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  39. Hilke sagt:

    Öffnet den Blick, raus aus Detailverliebtheit (Akribisch=Erbsenzählerisch) und Vergangenheit, fürs Größere und ’s is Humor, tut vielleicht jetzt gut:

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  40. Texmex sagt:

    Oh @Fred, Schuld, Schuld,Schuld.
    Und nein, die DDRler haben keine Schuld. Nur die BRDler. Geht’s noch?
    Hast Du eigentlich meinen Beitrag von gestern verstanden? Unser Volk wird von unseren Feinden( ich hab geschrieben, wer das ist , übrigens der Feind aller Völker) in diese Lage gebracht. Und deren Hilfstruppen. In Summe nicht mehr als 0.2% der Weltbevölkerung.
    Und Du sei erst hier immer den selben Sermon ab. Ich habe noch Kontakt zu meiner alten Schulkollegen, die lebt noch dort, wie vor Jahr und Tag, in der Oberlausitz. Rennt hinter einer Regenbogenfahne her, leider, und beschwert sich lautstark über die Nazis inChemnitz und wie es doch schlimm ist, und ist ganz entsetzt, dass ich sie auf die Lügen des Systems aufmerksam machte. Die hat mir das echt übel genommen.
    Vor ein paar Monaten war in Ostritz, das ist nicht weit weg, ein Festival von Leuten, die sehen sich als rechts (kommt von richtig), man(n), die hat mir Bilder von ihrem Gartenzaun geschickt, voller Propaganda gegen Ostritz und voller Regenbogenfahnen.
    Ja, auch das gibt es. Und für die bin ich zwar kein Nazi, aber mit Argumenten ist da wenig zu machen. Und ja, die fühlt sich angepisst als Sachse. Nur nochmals, das wird von der Politik gesteuert. Und deren Hinterleuten.
    Oswald Spengler hat 1923 in seinem „Untergang des Abendlandes“ von der Demokratie als politischer Waffe der Hochfinanz geschrieben. Jetzt musst Du nur noch rauskriegen, wo in Deutschland Ost oder west das gewesen sein könnte. Im Osten ja sicher nicht, die hatten ja Diktatur des Proletariats. Hast Du ja oben anschaulich beschrieben ( es ist noch viel mehr aus den Betrieben herauszuholen), war ja sogar im Firmennamen enthalten (DDR deutsche proletarische Diktatur).
    Logisch. Und im Westen hat man NIE von dämokRattisch gefaselt, nee, niemals nicht. Da haben immer die Arbeiter und Bauern bestimmt, welcher Ostanatole den Wiederaufbau gestemmt hat. Logisch.
    Mensch Fred, wach auf!
    Und wenn Du Stress mit dem „Wessi“ hast, dann hilft es nichts, den anzuheuern. Den musst Du dort abholen, wo er ist. Genau wie den „Ossi“.
    Gegeneinander wird das nix.

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  41. Texmex sagt:

    Ach, noch etwas.
    Zu Ostritz habe ich ihr damals geschrieben, dass es sehr gut wäre, wenn die beiden Lager in der Lage wären, sich über Gottfried Feder zu unterhalten. Waren sie aber beide nicht!!!!
    Unkenntnis? Oder politischer Unwille? Rate mal!
    * G.F. hat das Parteiprogramm der NSDAP geschrieben und u.a. das „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes“.

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  42. Wolf sagt:

    Bettina
    14/10/2018 UM 20:27

    Liebe Bettina,

    ich lese Deine Texte nun seit über einem Jahr – seit ich die bumi bahagia entdeckte. Deine stets persönlichen Berichte haben mich immer berührt, da Du offenbar aus Deinem Herzen sprichst. Ich meine, als Mensch mag ich Dich sehr. Ich schreibe dies, obwohl wir uns persönlich niemals begegnet sind. Heute richte ich aus meinem Herzen einige unverblümte persönliche Worte an Dich:

    Ich verstehe Deine Empörung. Du hast in Deinem Leben immer ehrlich und hart gearbeitet, doch Dein (finanzieller) Lohn blieb mager. Nun gibt es gewisse Leute, denen das Geld in den Schoß zu fallen scheint. Ich meine damit nicht nur die von Dir genannten Flüchtlinge aus Afrika, sondern auch andere Menschen, die sich nach Deiner Aussage zu wenig angestrengt haben. Ich habe inzwischen den Eindruck, daß Deine Empörung durchaus mit der Empörung der ungeschulten afrikanischen Neger gleichzusetzen ist, die ebenfalls meinen sie hätten Besseres verdient. Womöglich wärst Du im egalitären Arbeiter- und Bauernstaat DDR als Mensch mit Deiner persönlichen Veranlagung zum Neid (dies ist lediglich meine Einschätzung) besser aufgehoben gewesen.

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  43. Wolf sagt:

    Bettina
    14/10/2018 UM 20:27

    Bitte verstehe mich nicht falsch. Ich mag Dich und ich schätze Deine Kommentare.

    Liebe Grüße,
    Wolf

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  44. @ Texmex: “Unser Volk wird von unseren Feinden( ich hab geschrieben, wer das ist , übrigens der Feind aller Völker) in diese Lage gebracht. Und deren Hilfstruppen. In Summe nicht mehr als 0.2% der Weltbevölkerung.“

    Mir ist entgangen, wo du geschrieben hast, wer der Feind ist. Deshalb meine Frage: Wer ist denn “unser“ Feind und der Feind aller Völker?

    Ansonsten: Für mich ist der Feind, die sich als Religionen tarnenden Organisationen – allen voran die Mafia-Organisation “Kirche“ genannt.

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  45. Wolf sagt:

    14/10/2018 UM 20:27

    Wir sind alle nur Menschen, wenn wir urteilen. Ich fühle mich keineswegs erhaben über Dich oder über Andere.

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  46. fred sagt:

    @ Texmex

    Du hast mir empfohlen zu reisen und das was ich mache wäre ohnehin Scheiße und mir vorgeworfen ich lüge.
    Ohne näheres zu wissen.

    Ich habe voriges Jahr dem letzten Menschen vorerst, das Leben gerettet. Ich bin täglich mit Menschen umgeben die sagen, dass sie ohne mich tot wären. Sie sind sogar ein Stück weit dankbar. Es ist einfach von Dir Dein persönlicher Angriff auf mich anmaßend. Ich habe nie gesagt der Texmex … so und so. Ich habe eine generelle Sicht gebracht Du bringst eine Persönliche. Bei einer generellen Sicht ist zuerst Rückfrage zu halten wie das denn gemeint ist und ob man sich angegriffen fühlen SOLL. Du hast mich aber im Gegenzug direkt angegriffen ohne zu wissen ob ich Dich angreifen wollte oder vielleicht ein Missverständnis vorliegt.

    Es riecht stark nach Überheblichkeit.

    Mir zu empfehlen ich solle Diejenigen die meine Hilfe derzeit noch brauchen im Stich lassen und weggehen für längere Zeit. Ich sage auch nicht was Du auf Deiner Ranch Produzierst ist Scheiße gehe weg.

    Ich mache das aus Anstand nicht, weil ich mir kein Urteil bilden kann, von lediglichen Erzählungen.

    Schuld, Schuld, … sagst Du ich habe bewiesen, dass die Überfremdung alleinige Schuld der diese auslösenden Menschen in der ALT BRD ist.

    Es geht hier nur um diese Schuld, nichts anderes. Und an der Überfremdung hat der DDR Mensch nunmal keinde Schuld.

    Konkurs interessiert Dich nicht und Bettina meint die Inso sei unnötig. Insolvenzordnung.

    Nach dieser Inso wurden Menschen gerettet die ohne Suizid begangen hätten. Die Inso rettet Leben. Wird abgestritten von Bettina, dass sie nötig ist. Das riecht nach Überheblichkeit.

    Hier scheinen nur diejenigen ein Problem mit der Zukunft der BRD zu sehen, die vor der Wende ausgewandert sind. Genau diese sagen man muss jetzt zusammen halten.

    Menschen die schon immer in der ALT BRD gelebt haben, haben sich zu Wort gemeldet und nicht auf ein Problem der Zukunft aufmerksamgemacht.

    Menschen die bis zum Schluss in der DDR gelebt haben auch nicht.

    Bettina ist anmaßend, hat über Inso geredet von der sie keine Ahnung hat und hatte nach dem sie im Westen ankam zu wenig verdient.

    Du bringst die aufgeklärtesten Sachen was hier heute in der BRD besonders schief läuft und welche Gefahr drohen würde.

    Wenn jetzt davon ausgegangen wird, dass es Überfremdung gibt, dann ist die Schuld zu klären wer hier auschließlich und nur an der Überfremdung schuld ist.

    Und ich bin es nicht und die anderen die bis zum Schluss in der DDR ausgeharrt haben sind es nicht.

    Es wird vorgetragen, von denen die in der DDR bis zum Schluss ausgeharrt haben, dies und das haben sie in der DDR sehr geschätzt.
    Dies und jenes haben sie nicht oder nicht gleich bekommen. Außerdem musste man anstehen.

    Ich habe nun das Problem, dass niemand liest was ich tatsächlich schreibe und ich kann mit den Äußerungen derer leben die mit recht vortragen sie haben nicht alles in der DDR bekommen was sie wollten. Das hat doch nichts damit zu tun, dass es alles gab. Diese Aussage
    ist ausgerichtet auf die ZusatzPRODUKTION.
    Ich habe nie behauptet, dass jeder alles hatte, sondern nur, dass es alles gab. Das ist ein Riesenunterschied.

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Viele Zeitgenossen in Ost und West sind zu oberflächlich.

    Auflösung: Wenn ein Bäcker 100 Brote bäckt weil er 100 Kunden erwartet, die je ein Brot kaufen werden, Marktanalyse, und ein Bauer kommt und kauft 10 Brote von denen er auch nur 1 braucht, und 9 an die Schweine verfüttert, dann haben 9 Leute kein Brot bekommen. Und weil die 9 tatsächlich kein Brot bekommen haben, haben nicht alle 100 ein Brot bekommen. Also ist doch die Aussage völlig korrekt, dass es Mangel gab und 9 Leute leer ausgingen. Aber warum gab es den Mangel? Es liegt nicht an der geplanten Mangelwirtschaft der Regierung denn der wurde ja zu 100 % durch Zusatzproduktion ausgeglichen. Wenn ich also einen Trabant Auspuff kaufe weil es gerade welche gibt um dann weiter zu veräußern, dann dauert es eine Zeit bis derjenige den Auspuff erhält, der gerade liegengeblieben ist weil seiner abgefallen ist.

    Hätte der nun die Technik von heute und sein Smartphon mit, dann hätte er binnen einer Stunde seinen Auspuff.

    Wenn ich den nun kenne und weiß, dass jeden Moment sein Auspuff abfällt und bringe ihm einen mit, dann hätte er auf der Straße liegend ohnehin keinen kaufen können als es gerade ein paar gab.

    Das Problem ist nur die fehlende Umschlagsgeschwindigkeit. Es gab in dem Moment als er auf der Straße liegen geblieben ist tatsächlich nicht den Ersatzauspuff für ihn. Aber er hat nicht gefehlt es hatte ihn nur ein anderer.

    Ich habe aber nur gesagt, dass es alles gab im Sinne von Zusatz-Produktion und nicht, dass daraus folgen würde, dass alle alles hatten.

    Wenn nun 100 Ersatzteile zum Verkauf anstehen und 100 Kunden stehen an und der 50ste kauft 2 Ersatzteile obwohl er nur eines braucht, dann geht der 100ste Leer aus. Es gab aber alles, nämlich 100 Ersatzteilöe für den Bedarf von 100. Wenn nun einer sich ein Ersatzteil hinlegt, weil er meint wenn er wieder eins braucht, dann bekommt er vielleicht keines, er könnte ja der 100ste sein, dann ist das Hamsterkauf.

    Droht nun eine Katastrophe, dann gibt es regelmäßig Hamsterkäufe. Die Regale im Supermarkt sind leer. Scheiß Westen, leere Regale, es gibt ja gar nicht alles, könnte man denken.

    Zusammenfassung: Die alten W. haben kein Problem mit der BRD angemeldet.

    Die jüngsten O. haben kein Problem mit der BRD angemeldet.

    Die vor der Wende in die BRD Hinzugezogenen sehen Probleme die unbedingt angegangen sein müssen, bestreiten aber selbst am Problem mitgewirkt zu haben.

    Wenn die meinen es gäbe Probleme nun meinen diese müssten auch angegangen werden, dann müssen diese auch den ersten Schritt zur Beseitigung machen, statt auf andere zu warten un nur zu warnen. Vorm Problem.

    Wenn es Überfremdung und Entdeutschung in der BRD gibt, dann muss die immer zuerst beseitigt werden, bevor man sich mit anderen Problemen befassen kann. Denn Einigkeit besteht darüber, bei dem ständigen Aufruf zu gemeinschaftlichen Handeln, dass Deutsche zusammenhalten müssen um deutsche Probleme zu lösen.

    Es haben mich aber nicht die alten- und nicht die Jüngsten Mitglieder der BRD angegriffen, sondern die, die scheinbar nicht Fisch oder Fleisch sind. Unzufrieden sind mit der Entwicklung die sie so nicht wollten und nicht vorhergesehen haben. Nun sagen sie es steht etwas ganz Schlimmes bevor sie selbst gro0e Angst haben und die anderen die diese Angst, vielleich unbegründet gar nicht spüren sollen den ersten Schritt machen. Nun wird festgestellt, dass Überzeugungsarbeit ins leere geht. Ausgewandert in Hoffnung und frustriert weil die real existierende BRD sich scheinbar doch nicht so dargestellt hat wie gedacht oder man hatte z.B. mit zu wenig Lohn zu kämpfen.

    Wer Angst hat tut selbst etwas. Wer meint es wäre vorteilhaft Vorräte zu haben, der kauft sie um Gottes Willen in Eigeninitiative und fragt nicht
    dauernd nach Fahrgemeinschaften. Hat man Vorräte im Keller, und erklärt warum, dann wollen die anderen auch welche.

    Wenn man sich aber aus dem Kriesengebiet BRD wieder verdrückt wie aus der DDR, dann braucht man sich nicht zu Wundern, wenn man nun als (West)besuch verschmäht wird, wenn man vorträgt was da wo man gar nicht lebt alles schief läuft oder bald laufen würde.

    Man kann auch nicht klagen man hat zu wenig Lohn und in der BRD läuft alles schief, Die anderen müssen etwas ändern damit es einem besser geht. Vielleicht haben sich die anderen mit Tausch bereits eingerichtet und die brauchen gar keine Veränderung.

    Dann wurde Dankbarkeit in der Gesamt BRD für die früheren Westpakete vermisst, und es wurde die BRD von den früheren Westpaket Empfängern verlassen. Es gab Enttäuschung. Es zeichnet sich das Bid der Unzufiedenheit ab.

    Es scheint größere Erwartungen gegeben zu haben, bei denen die vorzeitig aus der DDR weggingen, und bei denen die DDR an ihrem alten Standort durch die BRD ersetzt wurde. Die wegen der mehr Schein als Sein- Mentalität in der BRD.

    Es nützt nichts aufzuzählen was es hier und da für Erfahrungen mit bunten Fahnen und fehlenden Zuspruch gab.

    Zuerst muss man sich darüber klar werden, wenn man vor dem Ende der DDR freiwillig die BRD gewählt hat, dass man dann auch seinen Teil der Schuld an den Jetzigen Unzulässigkeiten trägt, die ihre Ursache vor der Wende hatten. Jedenfalls diejenigen denen die BRD aufgezwungen wurde, ob sie nun das wollten oder auch nicht, die haben eben nichts dazu getan, was vor ihrer Zeit in der BRD geschah. Jeder wird sich bewusst, dass er spätens als nach 45 Geborener nichts dafür kann was vor seiner Geburt geschah, und so können die, die vor der offiziellen Auswanderungsmöglichkeit nicht in die BRD ausgewandet sind auch nichts dafür, dass es jetzt Probleme gibt, die allein der Vorwende BRD zuzuschreiben sind.

    Es bringt hier keine ewige Diskussion etwas, bevor nicht die, die vor der Wende in der BRD gelebt haben, nicht ihre alleinige Schuld an den Dingen die nun Problem sind anerkennen.

    Texmex es geht noch! Die DDRler haben andem, was sie gar nicht beeinflussen konnten, wie der Nach 45 Geborene, tatsächlich keine Schuld.

    Und die Schuld die sie nach der Wende auf sich geladen haben bauen sie ab in Form von Chemnitz und Protestpartei wählen.

    Wer etwas nicht beeinflussen konnte hat am Geschehen keine Schuld. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

    Es ist Wurst, die mit den 2 Enden, solange Du im übertragenen Sinne einem Spätgeborenen MIT-Schuld an Ereignissen vor seiner Geburt gibst, und nicht einlenkst und klar ausdrückst, dass die vor der Wende in die BRD Hereingenommen für das Ergebnis der Aktivitäten der Vor Wende BRD allein die Schuld tragen, wird das nichts mit dem Zusammensein der Deutschen.

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  47. fred sagt:

    Wenn jemand z.B. über seine Verhältnisse beim Versandhaus bestellt und Schulden macht, dann ist er ganz allein schuld, bevor er das nicht einsieht ist ihm nicht zu helfen, denn er würde, wenn man ihm die Schulden erlassen würde oder das Geld dazu gibt sie zu bezahlen, immer wieder neue Schulden machen. Leid ist nötig zur Einsicht. 6 Jahre Leid sind es in der BRD, das längste Leid, anderswo weniger.

    Die, die ein Insolvenzverfahren hinter sich gebracht haben, sagen ob der Schwere und der Chance auf Neubeginn ich kaufe niemal wieder etwas auf Kredit. Ist zwar nicht im Sinne des Staates, aber ist so.

    Der, der seine Schuld am Problem nicht erkennt, macht Neue. Der kann nicht der Gefährte des Aufrichtigen sein.

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  48. fred sagt:

    @ Texmex

    Wer eine Gemeinschaft z.B Gesellschaft, Verein, Genossenschaft gründen will, braucht einen Zweck. Geschäftszweck, der gehört in den Gesellschafts- Vertrag, ohne geht es nicht, hier Vereinszweck.

    Wenn nun darauf hingewiesen wird es müsse eine Gemeinschaft von Deutschen entstehen und es ist höchste Zeit dazu und es gibt gute und zwingende Gründe, dann braucht man hier den „Vereinszweck“. Ohne den Zweck zu nennen, bekommt man keinen Verein eingetragen. Eingetragener Verein e.V., nicht zu verwechseln mit EV wie unter Bettina erläutert. Eingetragen hat nichts mit Gemeinnützig zu tun, es wurde nur die Gemeinschaft gefestigt, „Ersatz-Notariell“ die Eintragung des Vereins erfolgt beim Registergericht.

    Dieser Schritt dient dazu, dass die Vereinsmitglieder später noch wissen was sie einmal wollten und wofür sie die Gemeinschaft gegründet haben.

    Der Zweck des Zusammanfindens der Deutschen in einer Gemeinschaft ist bislang deshalb nicht ersichtlich, weil nur davon gesprochen wird einen gemeinsamen Feind zu bekämpfen, aber wer der gemeinsame Feind überhaupt ist, wird nicht dargelegt.

    Erstens wird sich niemand darauf einlassen die von Einzelnen begehrte Gemeinschaft mit zu stützen, wenn er nicht weiß wozu das Ganze gut sein soll, und andererseits könnte herauskommen, dass einige potentielle Gemeinschaftsmitglieder den von anderen vorgegebenen Feind als gar nicht so feindlich ansehen. Etwa aus Überzeugung oder aus Unkenntnis.

    Hier beißt sich die Katze in den Schwanz, man läuft im Kreis.

    Bevor man nicht den Gründungszweck eindeutig beschreibt kann nicht gegründet werden, aber die potentiellen Gründungsmitglieder müssen zuvor vom Zweck überzeugt sein. Beides ist nicht gegeben, Überzeugungsarbeit ist unbefriedigend.

    Es wäre also zu überlegen, welchen vordringlichen Zweck könnte man erst einmal auf die Tagesordnung setzen.

    Wäre nun der Zweck D und die Welt vom gemeinsamen bösen Feind zu befreien und diesem Feind würde gleichzeitig überproportionale Finanzmacht zugeordnet, dann wäre es am einfachsten in der konkreten Situation des Einzelnen Konsumverzicht zu üben.

    Wer das nicht kann kann nicht mitmachen.

    Es fehlt also die Benennung des Feindes durch z.B. Bettina und Texmex.

    Und es müsste ergründet werden, ob die Mehrheit der vorgesehenen Gemeinschaftsmitglieder bereits bei einem einfachen Projekt mitmachen würden.

    Bettina und Texmex müssten nun zuerst sich über den Feind einig sein den sie meinen, diesen dann konkret benennen, sodann eruieren ob der Feind von Bettina und Texmex auch der Feind aller potentieller Gemeinschaftsmitglieder ist und dann müsste ein gemeinsames Projekt zur Feindbekämfung ausgewählt werden.

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  49. Vollidiot sagt:

    Persönliche Bericht.
    hab mich mal mitnem Stasimann unterhalten .
    2 Stunden hamwer uns unterhalten (inne DDR).
    Hab aber nat abisse.
    In Gesprächen mit „Normalos“ gabs halt immer die Hinweise was offiziell war und was nicht weiter gesagt werden sollte.
    Da ich BRDzi war und nix übles verbrochen hatte war ein „Verhör“ sachlich – aber ärgerlich, schickanös und für meine Frau, die das nicht mitbekommen hatte, fast eine Katasrophe.
    Die Wegelagerer der VOPO waren ein permanentes Ärgernis, geldgeil und hinterhältig gelegentlich überheblich.
    Da hieß es Schnauze halten, sonst gabs Schickane.
    Auf der Fernstraße gehalten und die Kinder mal Pipi machen lassen, keine Minute und schon hielt ein Polizeiauto – die Frage war dann, warum ich hier halte…………….
    Im Zug durch Magdeburg, meine Frau sitz auf meinem Schoß und der Zug hält im Bahnhof.
    Schon schaut ein Vopo rein, sieht das und stürzt ins Abteil…………………………
    Wir kommen am Samstag in der DDR an und dann muß man ja gleich zum Anmeldevollzug.
    Weil Samstag ist die Fahrt in die Kreisstadt erforderlich.
    Eine Nachbarin fährt uns dorthin und wir gehen dort ins groooooooße Gebäude (die Nachbarin wartet draußen).
    Im Gebäude werden wir, Mann, Frau, Kind, in ein Zimmer geführt.
    Die Tür fällt ins Schloß, innen keine Klinke, Fenster vergittert.
    Nach gut 2 Stunden macht die Nachbarin Rabbaz.
    Das hilft, glücklicherweise ist sie da, wir werden abgefertigt.
    Manchen würde ich schon nochmal gerne begegnen, solchen, deren Charakter damals noch ausbaufähig war.
    Gerne habe ich Noten gekauft und Bücher.
    Auch Bückware gabs, wechen unserer Tante.
    Nervig waren die Veranstaltungen beim „Rat der Stadt“.
    Es gab aber auch „nette“ Dinge in bestimmten Knästen.
    Für Unbotmäßige, also Bürger oder Genossen der DDR.
    Wasserkammer und für den schnellen Erfolg gabs die doppelte Tür (weitgehend physisch schmerzfrei und ohne zurückbleibende sichtbare Zeichen).

    Man konnte in beiden Teilen des befreiten Landes schon sein „Glück“ finden.
    Aber für den anarchistisch veranlagten war die DDR eine Strafe.
    Interessant ist es sich die wirksamen Menschenbilder in beiden Teilen klar zu machen.
    Das täte zur eigenen Gesundung und Heilung gut.
    Ich fürcht nur, daß das nicht mehr geht.
    Jedenfalls ist wichtig, daß das Individuum gelernt hat.
    Hie die deutsche Kultur mit Stasi, SU und Blechgeld, dort Amikultur, incl. 68er, Westmark und Umerziehung.
    Für jeden gabs und gibt es persönliche Aufgaben – auf dem Weg in die Freiheit………..
    Nun können wir aus dem Besten, was noch in beiden Teilen vorhanden ist etwas Neues machen.
    Ich glaube nur, daß das nicht erlaubt wird.

    Und des Feder Gottfrieds Arbeit war bei den Nasos nicht mehr so wohl gelitten.
    Da hat jemand gewirkt……….
    Schon wieder, ein Feind der Deutschen, und noch immer, dahinter steckt AUCH Rom.

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  50. fred sagt:

    These: Deutschlandfrage, was versteht man unter Deutschland.

    Früher waren die Filme in der BRD hergestellt heute sind dieselben Filme in Deutschland hergestellt worden.

    Hat sich etwas geändert.

    Stalin hat die SU nach Polen verrückt und völkerrechtswidrig dazu polnisches Gebiet besetzt, warum wurde das bis heute geduldet?

    Polen wurde dann nach Westen verschoben, auf das Gebiet von Deutschland.

    Die Sudetendeutschen wurden vertrieben.

    Also waren die Deutschen Ostgebiete wegen dem verlorenen Krieg ein für alle mal weg.

    Nun wurden die Russlanddeutschen aus Russland hergelockt. Nun ist auch die Deutsche Bevölkerung vollständig hier vertreten.

    Man hat nun ein eindeutiges Staatsgebiet erreicht um Staat sagen zu können und das Staatsvolk ist als Deutsches Volk, vereint, zusammengezogen worden.

    Könnte es nicht so gewesen sein, dass nur noch die DDR gefehlt hat und man konnte gar nicht die DDR Bürger mit einer Volksabstimmung befragen ob sie nun alle wie die Rußlanddeutschen unter ein gemeinsames Dach ziehen wollten? Mussten die DDR Bürger nicht vielleicht überrumpelt werden? War zur Überrumpelung das Zeitfenster gerade aufgetan? War das Große Ganze das Ziel?

    War es vielleicht das Ziel ein einheitliches Staatsvolk zu generieren, in festgelegten Grenzen ohne die früheren Deutschen Ostgebiete?

    Sollten nicht vielleicht die Masse der Deutschen zum Staatsvolk zusammengefasst werden, mit den Russlanddeutschen, den Sudetendeutschen, etc., so dass es praktisch keine Nennenswerte Population von Deutschen außerhalb von dem neuen Deutschland nun gibt?

    Es könnte sein, dass in einer HLKO festgelegt wurde, dass ein besiegtes Volk 60 Jahre durch einen Verwaltungskonstrukt beherrscht werden dürfte. Es könnte weiterhin sein, dass das Verwaltungskonstrukt von Anfang an die BRD sein sollte, so dass Deutschland vom Gebiet her nur noch die DDR fehlte?
    Würde nun obiges zutreffen mit der HLKO, dann hätte die BRD als Verwaltungskonstrukt für Deutschland ab 2005 keine Aktivlegitimation mehr.
    Nun ist die BRD zum Völkerrechtssubjekt ausgerufen worden. Die Verwaltung des mit Gebiet und Bevölkerung aufgefüllten Deutschlands übernimmt nun als Völkerrechtssubjekt die BRD.

    Es könnte nun sein, dass zum Zwecke der Beherrschung des Volkes eine Spaltung desselben, fortgeführt in Ossi und Wessi, von Nutzen erscheint.

    Wenn nun die Spaltung überwunden werden soll, dann muss der abtrünnige Teil, die Entdeutschten, sich zumindest zu ihrer Schuld an der Entdeutschung bekennen.

    Opfer von Straftaten fordern, rein demonstrativ das Bekennen zur Schuld. Oft wird auch noch Reue erwartet.

    Ohne Schuldbekennung zumindest geht es nicht voran.

    Es scheint nun so, als hätte sich die BRD aus oben genannten Gründen des Volksvermögens der DDR Bürger bemächtigt, Grundbesitz z.B., aus scheins heren Zielen, und die privaten Geschäftemacher aus der ALT BRD haben sich den Privatbesitz, privaten Grundbesitz über Verschuldung und Sicherheitsleistung, „Ossi Du bekommst nun den schönsten Plunder, die Bank bezahlt durch Kredit, du musst dieser nur dein Häuschen vermachen“, der DDR Bürger angeeignet. Der DDR Bürger hat nun seinen PRIVATGrundbesitz verloren und der Plunder liegt in der Tonne und es gab für die bereits marode BRD Wirtschaft, ggf. ausgeplündert durch höhere Interessen, die ewige Schuld dürfte dann eine Rolle gespielt haben, einen Wirtschaftsaufschwung wie durch Abwrackprämie. So könnte es zumindest gewesen sein.
    Sollte es so gewesen sein, wäre das Problem der auslaufenden Aktivlegitimation 2005 der BRD zur Verwaltung elegant gelöst worden. Nach 2005 könnte man sagen die Hauptsache der Übereinstimmung der BRD mit Deutschland ist gelöst, ab 2005 wird Deutschland mit BRD gleichgesetzt. Wäre es so, so wäre es eine elegante Lösung. Durch Kanzler Kohl.

    Nun haben die DDR Bürger nichts mehr und die BRD Bürger haben noch ihren Privatbesitz.

    Nun haben die BRD Bürger noch 30% Altersbezüge aus privatem Vermögen zusätzlich zur Rente, und die DDR Bürger haben nur noch die Rente. Die wird nun auch immer geringer ausfallen wegen der geringeren Arbeitsvergütung.

    Und zusätzlich haben die DDR Bürger die Überfremdung die sie vorher nicht hatten, z.B. durch nicht integrierte Gastarbeiter, die gar nicht integriert werden sollten und wollten, denn die sollten und wollten ja nach bestimmter Zeit wieder nach Hause, und die jetzt als Bedrohung gesehenen „Clans“ hat in der BRD man zugelassen.

    Nun werden die DDR Bürger die nun gegen die Überfremdung vorgehen als – pfui – angeführt, und gegen die staatliche und private Enteignung können sie eh nichts mehr machen.

    Man sollte sich mal in die Schuhe des anderen begeben, des Jammerossis.

    Nun sagen die Westdeutschen sie hätten mehr malocht als die DDR Bürger, was Spaltung bewirkt, und sie haben noch Privatbesitz, weil der BRD-„Staat“ NOCH nicht enteignen musste. Nun wird der Enteignungsgrund begründet bei unbebauten Grundstücken durch Bevölkerungszuwachs und Mangel an Baugrund.

    Der Westdeutsche ist scheins bloß das Schaf, was später geschlachtet werden soll, er ist bereits auf den Weg zur Schlachtbank, er will es nur nicht wahrhaben. Er hat zumindest bis jetzt eine verbesserte Vermögenssituation genossen, weil er durch die Hereinnahme von Volksvermögen der DDR Bürger in Staatsvermögen der BRD, bei seinem Vermögensverfall vorab verschont wurde.

    Und nun bildet sich der Westdeutsche ein, sein Vermögen kam aus der Maloche, der Herstellung von Müll der mit Material und Arbeitskraft in der BRD weggeworfen wurde. Z.B. Blisterherstellung.

    Wenn nun der BRD Bürger nicht seine Schuld am künftigen Elend erkennt wird es ihm so ergehen wie dem Alkoholiker, der nicht seine Alkoholkrankheit erkennt.

    Es gibt trockene Alkohohliker die eingesehen haben, dass sie nichts mehr anrühren dürfen, und es gibt eben solche Alkoholiker die das nicht einsehen wollen. Und die sind dem Untergang preisgegeben.

    Es ist mir soetwas von Wurst (mit 2 Enden) was nun jeder macht. Lediglicher Denkanstoß.

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  51. Texmex sagt:

    @jauhu
    Der Feind ist ein kleines Völkchen von ca. 10000 Leuten, über die ganze Erde verstreut, nennen sich selbst Khasdim. Chaldäer. Halten sich einen Schutzschild namens Juden. Sind aber selbst keine und auch nicht beschnitten. Stellen die Hochfinanz. Sind seit etwa 200-250 Jahren im Chabad Lubavich organisiert. Werden verniedlichend als Sekte oder Endzeitsekte bezeichnet. Chef heißt Chaim Jehuda Krinsky. Wohnhaft 770 Parkway AV. Brooklyn, New York.
    Bilder bitte selbst gockeln.
    „Stellvertreter“ war lange Zeit Umberto Eco. Bologna.
    Wenn Du mehr wissen willst, findest Du einen Einstieg bei Dirk Schröder, Biel,
    tikkun.ch, profunde Analysen sind dann allerdings nur gegen happige Bezahlung.

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  52. Texmex sagt:

    @Fred
    Nochmals ganz brutal und gerade aus:
    Du Schreibstil viel Richtiges und lässt gleichzeitig Dir nicht in den Kram passendes weg.
    Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.

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  53. Thom Ram sagt:

    Freund Tex 16:20

    Richtig muss es heissen:

    Fred, du schreibst viel Richtiges. Aus meiner Sicht lässest du Vieles, was dir nicht in den Kram passt, aussen vor.
    Das ergibt ein schräges Bild. Bitte bedenke: Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.

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  54. Thom Ram sagt:

    Jeder Kommentator ist hier zu Gast.

    Ich bin der Hausherr.

    Ich bitte höflich darum, die jedem Stammschreiber bekannten Regeln des Umganges einzuhalten.

    Danke.

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  55. Texmex sagt:

    @Volli
    Jo, hast recht, der Gottfried Feder passte dann nicht mehr. Genau wie der Ernst Röhm. Die hatten halt mitbekommen, wie das mit der Finanzierung von Adi und der Partei lief. Dem Ernst sein Todesurteil hat ihm sein Spruch eingebracht, “ die nationale Revolution wäre gelaufen, es fehle die soziale „.
    Geht\ ging gar nicht. Abmarsch.

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  56. Thom Ram sagt:

    Vielleicht kann ich ein bisschen auflockern?
    Indem ich ein bisschen plaudere?
    Bitte streichelt Eure wertvollen Nerven, ihr guten Leute. Ihr braucht sie notwendig auf anderen Bauplätzen!

    Also.
    Immer schon wollte ich mal hinter die Mauer, und 1988 schaffte ich es. Ich gab als Grund für die Reise an: Ich, Organist, auf Spuren Bachs, und musste, wie das bei den strengen Sitten in der DDR üblich war, meinen Reiseplan im Voraus eingeben. Eisenach, Weimar, Leipzig.
    Ich hatte eine brandneue Kawa 500, freute mich wie ein Kind und hatte Schiss in der Hose wie ein Säugling.

    Vor der Grenze tankte ich. Der Tankwart lachte sich krumm, als ich sagte, ich fahre in die DDR, denn Westdeutsche durften ihre Wundermaschinen nicht dorthin ausführen, hätte wohl ein DDRler eifersüchtig werden können. Ich war sehr verunsichert, obschon mir die DDR Botschaft versichert hatte, ich dürfe. Per Mofa.

    Also, auf die Grenze zu, schlotterschlotter. Die es erlebt haben, haben es erlebt. Wenig lustig, das ganze Outfit. Ich hatte einen jungen Zöllner oder war es VoPo oder was, jedenfalls war er zack uniformiert.

    Der beschnüffelte mich und die Kawa von allen Seiten, ich versuchte ein Spässchen, der aber sagte stur einfach nix. Nix gut, dachte ich und schwieg meinerseits.

    Dann baute er sich vor mir auf – mir war klar, ich komm nicht rein – und sagte scharf: „Die Reifen!“

    Ich war perplex. Was war mit denen? Es waren brandneue Reifen. Ich antwortete lahm: „Jaja, die Reifen.“
    Das passte ihm nicht, er schnauzte: „Die haben kein Profil.“

    Schnell vermutete ich richtig, dass der Junge noch nie West – Motorrad – Reifen gesehen hatte, und ich hatte bloss zwei schlechte Möglichkeiten: Ich konnte sagen, dass ich wisse, jaja, sie seien halt nicht die Neuesten – auf die Gefahr hin, dass er mich zurückschicken würde. Oder ich konnte ihn in seiner Unwissenheit blamieren, indem ich entschuldigend sagen würde, das seien halt eben Westreifen, und äh, sie seien brandneu.
    Ich murmelte etwas Unverständliches im ersten Sinne, unterwürfig wie ein Hund natürlich.

    Er bellte: „Weiterfahren.“

    Geschafft.

    Wo auch immer ich anhielt, hatte ich innert Sekunden eine Menschentraube um mich, weil sie mich bewunderten, äh, weil sie die Kawa bestaunten. Ich lüge nicht, es gab Männer, denen kamen die Tränen. Ehrlich. Alle waren gut zu mir, das sei betont!

    Bei einem Aufenthalt liess ich einen frischen Bekannten damit ausfahren. Er war eine halbe Stunde weg, und ich sah mich schon bestohlen. Nö, er kam zurück, und wir feierten einen schönen Abend.

    Und mir wurde klar, wie schnell man sich an Scheinberühmtheit und Scheinbegehrtheit gewöhnt. Ging ich ab Tag 3 zu Fuss in die Stadt, war ich erstaunt, dass „mich“ keiner bewundern kam. Dies als Seitenblick auf Berühmtheiten und eines ihrer Probleme. Sie sind nicht gemeint mit der Bewunderung, nicht persönlich, und sich dessen bewusst zu bleiben dürfte unmöglich sein.

    Landstrasse, gemütlich cruisen.
    Von hinten kommt eine MZ auf, erreicht mich und fährt auf gleicher Höhe neben mir. Ich zwischen Bangen und Zaudern. Wasn dette jetze? S war n junger Tüpe. Der glotzt und glotzt, und ich weiss nicht, ist das nun ein Einzelstasi oder was? Gebe ich Vollgas, kommt der nicht nach, doch hat der meine Nummer, ist ja alles registriert.
    Dann machte er was? Rechten Arm gestreckt und den Daumen rauf.
    Er hatte die Kawa bestaunt.

    Sin nochn paa Jeschichtchen, aba ich denke, es ist jrad jenuch.

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  57. Texmex sagt:

    @ Thom
    Vielen Dank für die Korrektur.
    Werde mich mal wieder anderen Dingen zuwenden. Bin intellektuell den Ausführungen zum Vereinsrecht nicht gewachsen, da Ausgewanderter. Weiterhin im Freiluftzirkus vegetierende Schuldner sind ja angeblich mit der Situation zufrieden und einverstanden.
    Nur die bösen, bösen Auswanderer nicht.
    Also dann mal im Sinne des saarlänner Dachdecker: Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Und nie die Lyoner vergessen ( Volli, weest bescheid)

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  58. fred sagt:

    Habe eben einem von mir vor der Obdachlosigkeit, dem Suzid, Geretten ein Bett besorgt, zuvor eine Wohnung hier in der Nähe, muss noch einen Transporter mieten um ihm das Bett zu bringen. Amt hatte im Westen, wo er zuvor wohnte, Miete nicht gezahlt weil Vermieter Unterlagen nicht rausgab. Das System-Amt erpresst den Bedürftigen mit Zahlungseinstellung wenn Unterlagen Dritter nicht beigebracht werden die wiederum die Dritten, wie Vermieter, nicht beibringen müssen, und es deshalb auch nicht tun. Vermieter werden befangen vom Zivilgericht bevorzugt. Der BGH urteilt Geld muss man haben für Miete, auch wenn Taschen leer und Amt verfassungswidrig handelt – Amtszuständigkeit zählt nicht im Zivilrecht. Fasse mal einen nackten Mann in die Tasche.
    Hier hatte mal eine kirchliche Einrichtung aus dem Westen ein Objekt angemietet und Obdachlose Junkis aus Hamburg untergebracht, Projekt ist gescheitert. Ich arbeite am einzelnen Fall.

    Natürlich fließt die Saale über Hof kommend in die Elbe und in Hamburg in die Nordsee, wo dann die Schaumkronen landeten und nicht nach Hof.

    Bin dann auch mal weg

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  59. fred sagt:

    PS.: Real existierender Sozialstaat eben

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  60. fred sagt:

    @ Texmex

    Wohl an Gesunde aller Länder vereinigt euch. In manchen afrikanischen Staaten wurden die Alten ausgesetzt, an einen Pfahl angebunden, und ihrem Schicksal überlassen. Es fehlen 1 Million Wohnungen die so schnell nicht gebaut werden können. Vielleicht sollte sich die BRD Regierung daran orientieren. Bei der Zuneigung zu afrikanischen Menschen.

    Wie heißt es so schön: Altwerden ist nichts für Feiglinge – oder bloß nicht alt oder krank werden.

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  61. Thom Ram sagt:

    fred,

    ich danke Dir für all die vielen Informationen, welche Du hier eingegeben hast, und ich verneige mich vor Deinem Engagement generell.
    Bitte fühle Dich nicht angegriffen, wenn Dir in den Arm gefallen wird.

    Ich will damit nicht gesagt haben, dass Deine Schlussfolgerungen alle richtig seien, Vieles davon kann ich nicht überprüfen, zudem wären es 10 Tokterarbeiten, all den Themen gründlich nachzugehen, die Du angeschnitten hast. Vieles nehme ich entgegen als: So zählt der Fred 1 und 1 zusammen, ja, interessant…..wie ein Jeder es auf seine Art tut, wie jeder seine eigenen Schlussfolgerungen zieht, auch zum Beispiel Freund Texmex.

    Aus meiner Sicht: Alles bestens hier.

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  62. fred sagt:

    @ Bettina

    Wovon soll ein Invalidenrentner der durch Maloche zum Invaliden wurde seine Mietschulden zahlen an denen er systembedingt keine Schuld trägt? Inso ist jedenfalls Scheiße soll er sich doch seiner Verantwortung stellen malocht zu haben oder?
    Nun er stellt sich, aber nicht der Polizei, sondern Helfern die Deutschen, die wie Deutsche leben, helfen.

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  63. Thom Ram sagt:

    Texmex

    Der Feind ist ein kleines Völkchen von ca. 10000 Leuten, über die ganze Erde verstreut, nennen sich selbst Khasdim. Chaldäer. Halten sich einen Schutzschild namens Juden. Sind aber selbst keine und auch nicht beschnitten. Stellen die Hochfinanz. Sind seit etwa 200-250 Jahren im Chabad Lubavich organisiert. Werden verniedlichend als Sekte oder Endzeitsekte bezeichnet. Chef heißt Chaim Jehuda Krinsky. Wohnhaft 770 Parkway AV. Brooklyn, New York.

    Das entspricht dem Bilde, welches sich in mir über die letzten 6 Jahre geformt hat.

    Anders rum:
    Der Begriff „Jude“ wird weltweit missbraucht. Die 10’000 missbrauchen ihn, und so mancher meint, ein gutes Werk zu tun, wenn er alle Juden zu den genannten 10’000 in einen Kübel schmeisst.

    Wieviel von den 10’000 beschnitten sind oder nicht, wieviele davon hakennasig sind oder nicht, ob weiss oder schwarz oder gelb, das ist alles komplett unerheblich. Entscheidend sind Gesinnung, sind Absichten, sind Taten.

    Früher nannte ich sie Zionisten. Weil aber eine Mehrheit zwischen Zionist und Jude nicht unterscheiden will, lasse ich das und rede von der Kabale.

    Hier ist der Spuk vorbei. Die 10’000 vom IWF sind abgeschwirrt worden. Die Strassen sind wieder normal befahrbar. Für mich ist es wie klare Luft nach Rauch von Plastikfeuer.

    Rede viel mit Angestellten der Hotels. Wer mich nicht kennt, sagt nichts. Wer mich kennt, weiss zu erzählen von ausserordentlicher Hochnäsigkeit.

    So Einige der 10’000 IWF ler hier dürften dem von Dir genannten Kreise der 10’000 angehören. La Garde und Konsorten.

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  64. Bettina sagt:

    fred schrieb:
    14/10/2018 um 23:36

    „Bettina, mich beschleicht der Verdacht dass Die die Sachkunde zu substanttiertem Vortrag zur Inso fehlt

    Und Du liebe Bettina willst nun, dass Ausländer Deutsche quälen können. Mich beschleicht der Verdacht Dir mangelt es an Sachkunde für einen
    Substantiierten Vortrag zum Thema Inso.“

    @fred,
    dies ist nur ein kleiner Auszug deiner Fehlinterpretationen, die du da so hinterhältig in den Raum wirfst.
    Lese doch bitte meinen Kommentar noch einmal durch und überlege, was ich da geschrieben hatte und was du da reininterpretierst.

    Ich bin jetzt 52 Jahre alt und habe bestimmt genug Lebenserfahrung um mich nicht mit deinen kleingeistigen Ergüssen belehren lassen zu müssen.
    Dies ist nun von mir die Retourkutsche deiner Beleidigungen und Unterstellungen, dabei soll es bleiben!

    Und ich gebe zu, dass ich nicht mit dieser Insolvenzregelung von 1999 einverstanden war und bin. Es ist damit seither so wahnsinnig viel Schindluder damit getrieben worden, von daher fand ich die alte Version durchaus gerechter.
    Zumindest hat sich ein Schuldner vorher genau überlegen können, ob er das Risiko eingeht und hat nicht innerhalb kürzester Zeit aus Ermangelung von Kenntnissen seinen Betrieb vor die Wand gefahren.

    Nun erst mal zu deinen oben genannten Vorwürfen:
    lese noch mal durch was ich geschrieben habe und dann antworte.

    Ich schrieb darüber, dass die Asylindustrie keine Kundschaft hätte und nichts anderes. Mit keiner Silbe habe ich befürwortet, dass unser Land mit Fremdstämmigen überflutet werden sollte.

    Und dann schriebst du noch:
    „fred
    15/10/2018 um 08:43

    Konkurs interessiert Dich nicht und Bettina meint die Inso sei unnötig. Insolvenzordnung.

    Nach dieser Inso wurden Menschen gerettet die ohne Suizid begangen hätten. Die Inso rettet Leben. Wird abgestritten von Bettina, dass sie nötig ist. Das riecht nach Überheblichkeit.

    Hier scheinen nur diejenigen ein Problem mit der Zukunft der BRD zu sehen, die vor der Wende ausgewandert sind. Genau diese sagen man muss jetzt zusammen halten.

    Menschen die schon immer in der ALT BRD gelebt haben, haben sich zu Wort gemeldet und nicht auf ein Problem der Zukunft aufmerksamgemacht.

    Menschen die bis zum Schluss in der DDR gelebt haben auch nicht.

    Bettina ist anmaßend, hat über Inso geredet von der sie keine Ahnung hat und hatte nach dem sie im Westen ankam zu wenig verdient.“

    @fred,
    der Einzige, der hier Anmaßend und Überheblich geredet hat bist du und du schnallst es leider nicht, was ich dir hier vermitteln wollte.

    Und glaube mir, ich hab genug Erfahrung mit Insovenz und Krankheit und damit, dass das Haus unter dem Arsch weg gepfändet wurde. Nur konnte und wollte ich nie diese staatliche Demütigung annehmen, weil ich immer meine Schulden bezahlte.
    Ich habe leider nur noch einen Schuldner und das ist die eine Bank, diese, die damals 2008 meinen Kredit an einen Hedgefond verkauft hat und dadurch mehr Gewinn gemacht hat wie ich heute und zu Lebzeiten noch Schulden habe.
    Dafür darf und kann ich Gott sei Dank, heute noch jeden Tag in den Spiegel schauen und muss mich nicht schämen.

    Ich erninnere mich noch an einen Unternehmensberater, der nach unserer Trennung meinem damaligen Lebensgefährten den Tipp mit der Geldwäsche gab. Dazu braucht man sich nur noch vor kurz auf knapp einen Kredit erschleichen, bezahlt dann im Spielcasino mit EC und tauscht die Chips danach um in Bar.
    Heute ist der gute Mann aus dem Schneider, und macht sich ein schönes Leben, dass dafür einige Firmen pleite gegangen sind und er die gesamte Famile in den Ruin trieb, ist ja egal, es zählt ja heute nur noch die Hinterlist und die Abgebrühtheit.

    Und noch eins lieber @fred, ich habe selbst eine kaufmännische Ausbildung und du brauchst mich nicht mit Gesetzmäßigkeiten erschlagen.
    Es gab bei uns vor der Wende noch Auflagen sich selbständig zu machen, dafür zählte auch eine fundierte Ausbildung und oft sogar ein Meisterbrief, nach diesen unwirklichen Gesetzesänderungen nach der Wende, durfte jeder der es wollte einen Betrieb aufmachen und davon landeten ca. 80% in dieser von dir so hochgelobten „Suizidrettenden Insolvenz“.

    Von daher könnten wir hier heute im Westen auch die Demonstrationen 1989 dafür verantwortlich machen, für unsere heutige Misere und die Leute von Drüben zur Tätern degradieren, aber das ist doch so was von Kinderwelt.

    Und weil du nun zwischendurch, wie ich gerade sehe, diesen Obdachlosen in den Fokus rückst:
    Ich saß da mit drei Kindern und die Zwangsversteigerung stand an, die ganze Nacht sind Leute ums Haus herumgeschlichen, sie schauten in sämtliche Fenster rein. am nächsten Morgen konnte man die Fußspuren rund um das Anwesen im Schnee sehen.
    zum Glück wohnten wir nicht in Holland und ich konnte die Gardinen zuziehen.
    Ich hab es mir damals echt überlegt, das mit dem Suizid……. und keine Sau interessierte es, dass wir unschuldig Obdachlos werden.

    Also erzähle mir nichts lieber @fred von deinen Erfahrungen als Unternehmensberater, du würdest dich wundern.
    Und höre bitte auf zu Urteilen und zu Beschuldigen, bevor du die Lebens-Geschichten deiner Angeklagten gehört hast!

    Ich bin jetzt weg und überlege echt, auch diese sinnlosen Dinge überhaupt noch in mein Leben zu lassen.

    Es ist von oben so angeordnet, dass wir nicht einig werden dürfen, weil dann, so wie ich geschrieben haben würden wir den Teufel austreiben können! und das schnallst du nicht und das tut mir unendlich leid!

    Alles liebe
    Bettina

    Du bringst die aufgeklärtesten Sachen was hier heute in der BRD besonders schief läuft und welche Gefahr drohen würde.

    Wenn jetzt davon ausgegangen wird, dass es Überfremdung gibt, dann ist die Schuld zu klären wer hier auschließlich und nur an der Überfremdung schuld ist.

    Und ich bin es nicht und die anderen die bis zum Schluss in der DDR ausgeharrt haben sind es nicht.

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  65. Vollidiot sagt:

    Betti/Freddy

    Ein schönes Beispiel für die entstehenden Differenzen zwischen Os und We. Die Psychologie spielt hier eine Rolle.
    Und da sind erhebliche Nachsichtigkeiten im Miteinander erforderlich.
    Kränkungen und Überheblichkeiten und Regierungsschweinereien sind da massiv am Wirken.
    Hier hilft eher Akzeptanz und Nachsicht – aber warum soll hier nicht schon wieder ein Keil getrieben werden!?
    Erst ein gleichwertiger Austausch mit gegenseitigem Kennenlernen und selbstkritischer Beleuchtung eigener Mechanismen! kann fruchten.
    Jeder hält den andern für nicht sachkundig, mit den entsprechenden Folgen.
    Immer an Watzlawik denken – wie wirklich ist die Wirklichkeit – und schon ist Bescheidenheit gefragt.

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  66. bettinaslebenslinien sagt:

    Wolf
    15/10/2018 um 06:08

    Lieber Wolf,
    lass es lieber bleiben mir Honig ums Maul schmieren zu wollen!
    Und bleib mir weg mit deiner…gelöscht, mich als Blogbetreiber inn Knast bringend. Thom Ram… Rabulistik, du brauchst mir nicht schöntun und im nächsten Atemzug so demütigendes Zeugs zu hinterlassen.
    Ich hab deinen letzten Einwurf gelesen und hab für mich entschieden, dir darauf keine Antwort zu geben, ich hab mich entschieden keine Antwort geben zu wollen.
    Wenn du wirklich ein aufrechter Mensch sein solltest, dann erübrigt sich auch jegliches Widerwort.
    Es ist jetzt einige Zeit vergangen und meine Meinung hat sich darob nicht geändert.

    Du hast eine …gelöscht, mich potentiell kompromittierend. Thom Ram… stämmige Frau und du fühltst dich genötigt diese auch zu verteidigen, was ich voll und ganz verstehen kann.

    Leider erdreistetes du dich genau so wie der@fred, über mich und mein Leben zu Urteilen, obwohl ihr darüber gar keine Ahnung habt.

    Ich wünsche dir und deiner Familie alles Glück der Welt
    Bettina

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  67. Vollidiot sagt:

    Freddy

    „Es wäre also zu überlegen, welchen vordringlichen Zweck könnte man erst einmal auf die Tagesordnung setzen.“

    Ein grauenhafter Satz.
    Vordringlicher Zweck………..
    Tagesordnung………….

    Ich hätte die Empfehlung:
    Brüderlichkeit (nicht Schwesterlichkeit) im Wirtschaften,
    Gleichheit im Rechtsleben,
    Freiheit im Geistesleben.
    Dazu ein Umgang der heilt und nicht verletzt.
    Denn!
    Fast ohne Ausnahme sind hier alle verletzt.
    Das macht es so schwierig.

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  68. Thom Ram sagt:

    Köpfe, welche sich zu erhitzen drohen.

    Ich fahre hier in Bali Motorrad. Ich fahre schnell, und geprägt bin ich in diesem Leben durch Rechthaberei. Wollte ich die leben aufm Moped, ich wäre längst tot.

    Vor auch einer kürzesten Fahrt visualisiere ich: Ich fahre sicher, die Bahn ist frei. Alle anderen Verkehrsteilnehmer sind meine Freunde, wir helfen uns gegenseitig.

    Ich bin hier 120’000km unfallfrei gefahren, in manchmal für DACH-Mönsch kirrsten Situationen.

    Ich rege an, es generell so zu halten.

    Kommt mir einer saublöd, schneidet mir nämlich den Weg ab mit seinem Moped….er ist mein Freund, er wollte mich keineswegs linken, er sah eine Lücke, ich finde, er hätte da nicht reindrängen sollen, doch für ihn ist es voll ok, diese Lücke, für mich als viel zu klein beurteilt, um im sicheren Bereich zu bleiben, auszufüllen mit seinem Krad. Weil es für ihn ok ist, warum sollte ich mich da grämen? Ich erreiche mein Ziel vielleicht 2 Sekunden später, vielleicht sogar 5 Minuten früher, weil ich ausweichen musste und einen besseren Weg fand, als ich gefunden hätte, hätte er mir nicht den Weg abgeschnitten.

    Äh.
    Ist meine Rede als Gleichnis verständlich?
    Bitte bitte bitte betrachtet Euch als Brüder.
    Ich krieg mich nicht ein über den Erfolg der Reptos und der Kabale.
    Sind hier Beste der Besten und kriegen sich in die Haare wegen Fliegenschiss und so aber habe ich das nicht erlebt und du lässest aus Wichtigstes und darum bist du Blödmann und

    Gopfertamt,

    Sind wir hier im Affentheater an der umgeleiteten Spree, oder was?

    Nächstens biffe ich bb, mache den Laden zu. Ende. Fini.
    Ich habe es oberkant Unterlippe, wenn hier sehr sehr gut Informierte kommen, dann aber Näschen hoch machen, sich distanzieren, sich beleidichd fühlen, dreinschlagen, in brimi tief iiih Tät absinken und wie Frosch in Not quaken dann, wenn ihnen ein Gegenwindchen weht.

    Ihr, halllloooooooooo, besinnt euch. Wollt ihr was? Beleidigte Leberwürste ihr? Scheisse werde ich stinkende Leberwürste zum Tanz in der Freiheit einladen.

    Die ich meine, besinnt euch.
    Was ist deine Absicht.
    Fokussiere sie.

    Die ich meine,
    was würde die Liebe tun.
    Befrage sie.
    Denke und sprich und handele danach.

    Männer sind gefragt. Sie sollen und dürfen sehr sehr unterschiedlich sein.
    Weiber sind gefragt. Sie sollen und dürfen sehr sehr unterschiedlich sein.

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  69. Hilke sagt:

    „Ich krieg mich nicht ein über den Erfolg der Reptos und der Kabale.
    Sind hier Beste der Besten und kriegen sich in die Haare wegen Fliegenschiss“

    Ein springender Punkt wie ich finde, ganz generell nicht nur hier. Op de Ponkt jebracht.
    Des wegen versuchte ich, ein humoresk Video einzubringen, wurde wechgefecht wie manch anderes.
    Fazit: wenn streiten wollen ist, dann ist streiten wollen solange es eben geht, da bleibt anderes op de Streck.

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  70. Thom Ram sagt:

    Texi 23:06

    Art ick el, für mich Gedöns um nichts des Nichts.
    Null Konstruktives.
    Lediglich betrachtend Bemäkeltets. Unkig. Quallig.
    Solch seichten Scheis brauchen wir nicht, nicht du, nicht ich, nicht Jeder.
    Lass uns solch stinkenden Quark, episch aufgedunsen, links liegen lassen. Rechts ist auch gut. Egal.

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  71. fred sagt:

    @ Bettina

    Es war von mir angelegt zu informieren. Wenn ich es nicht geschafft habe…..

    Ich meine rübergebracht zu haben, die ggf. versteckte Anspielung mit Konkurs-Richter Hartmann.

    Ich bin ein Gegner der Inso. Nun dargestellt warum die nicht funktioniert.

    Der Knackpunkt ist, was ist mit den Menschen von 1994 an wo ma wusste, dass die Inso 1999 in Kraft tritt, also kommt, die wurde ja zur Wende geplant. Wer also bei der Variante von 1999, die nicht funktionierte am 1. Januar 1999 (natürlich danach zur Öffnungszeit) nicht auf der Matte stand, der beging Insolvenzverschleppung. Aber es kam kaum einer. Wer also am 1.1.1999 nicht auf der Matte stand und schon Schulden vor 1999 hatte beging Konkursverschleppung und durfte 2001 nicht mehr antreten. So läuft das hier. Und manche die 1999 mit dem Unfug damit anfingen sind heute noch in der Inso und haben schon 100% bezahlt. Und keine Ende. Die 1999er Form hatte nämlich das Insolvenzverfahren und danach die 7 jährige Wohlverhaltensperiode zum Anspruch auf Restschuldbefreiung. Ab 2001 ist alles in 6 Jahren drin.

    Da turnen aber währen des I.-Verfahrens Typen in Deiner Wohnung rum und beschnüffeln alle ohne Schweigepflicht wie ein Anwalt. Hanfpflanze im Blumenkasten und Du bist am Arsch. Das Insolvenzverfahren dauert unterschiedlich, nehmen wir 1 Jahr + 7 Jahre Wohlverhaltebnsperiode sind 8 und noch 4 Jahre Pfändung auf Schulden des Staates sind 12 Jahre.

    Unter Stasibespitzelung. Nein danke wenn es auch mit 10 Jahren geht und das Kind entbehrt nichts.

    Bei mir liegt die Tücke im Detail. Bei Konkurs einer GmbH wird schon immer das gesamte Gesellschaftskapital, nicht das Stammkapital, nach Quote aufgeteilt. Der arme Handwerker als Einzelunternehmer war schon immer gekniffen in der BRD, denn in allen anderen vernünftigen Ländern gibt es ewas wie eine kleine GmbH, Ltd, SA, SL usw. das würde in der BRD eine GbR mbH sein, wenn man es ließe. In der BRD war aber der EINZELUNTERNEHMER 30 Jahre vollstreckbar ob mit oder ohne Konkurs.

    Also alle anderen Länder haben das, dass auch der Kleinunternehmer nur mit seinem Gesellschaftskapital haftet und nicht mit seinem Privatvermögen. Nun läßt man nur in der BRD die Kleinunternehmer ausbluten zum Wohle der Banken.

    Nun gibt es weiter Meinungen, dass Banken Halsabschneider sind. Und bestimmte unliebsame Eigentumsverhältnisse wittert man auch.
    Texmex hat dazu hinlänglich vorgetragen wer global aktiv ist.

    Wären nun Banken Halsabschneider sind so könnte ich nicht in den Spiegel schauen wenn ich denen etwas bezahle.

    Ein Haus kauft man nicht um Zahlungsunfähig zu werden. Die Bank bucht aus wie der von mir aufgezeigte Lieferant.

    Es gilt: Zahlung auch nur einer Schuldenrate bedingt Anwerkennung der Schuld, Einlassung auf Bankschreiben bedingt, auf neue Verhandlungen eingegangen.

    Ist nichts zu pfänden und man spricht nicht mit dem Halsabschneider Bank, Bank hat ja nichts mit dem kleinen Handwerker um die Ecke zu tun,
    dann dauert es 8 Jahre und die Bank bucht aus. Hatte man nun die 8 Jahre durchgehalten und die Bank hätte vollstrecken lassen können weil man nicht unter getaucht ist, und es läßt sich nichts pfänden, und es passiert eine Zeit nichts mehr Seitens des GL, Bank ist GL, dann hat die Bank ihre Ansprüche verwirkt. Dazu gibt es BGH Urteil. Wenn man also z.B. die Überstunden verweigert und landet mit seinem Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenze, und tauscht nötiges, dann kann man ganz legal, und es gab mal in HH eine Dr. R. Schuldnerberatung, die hat so gehandelt, nämlich nach 10 Jahren nichts FREIWILLIG zahlen und Bank nachgewiesen, dass sie sich nicht gekümmert hat, dann kann noch heute in dem Sinne per Gerichtsurteil entschieden werden, das der Vollstreckungsanspruch der Bank erloschen ist.

    Im Zuge von Schuldenbereinigung gibt es den Vergleich, es steht nirgens in irgend einem Gestz, dass man Schulden abzahlen muss. Wenn man z.B. auf einen überteuerten Kaufpreis hereibnfällt, steht auch nirgends dass man etwas zurück verlangen kann, was ist Schlechte daran sich auf den gerechten Preis zu einigen, zu vergleichen.
    Das ist auch in der westlichen Wirtschaft enthalten. Vergleich ist doch nicht unmoralisch und gang und gebe, Vergleich (auf den gerechten Preis)
    geht aber eben nur, wenn von Anfang an nichts zu holen ist.

    Es gab bis 1999 auch gerichtlichen Vergleich. Mindestquote 40%. Was kann der Maurermeister dafür wenn der proffessor für sein Haus nichts zahlt wegen ewiger fiktiver Baumängel.

    Natürlich ist es schön wenn man immer die eine oder andere Seite schön augelistet bekommt die man ja als ehrenwerter Mensch stets zu berücksichtigen trachtet.

    Es dünkt mir daher nach meiner Sichweise unlogisch Überstunden zu machen um einen überteurten Preis abzuzahlen, wenn man sich auch auf einen gerechten Preis einigen kann. Ich finde gerechte Preise fair. Im hiesigen Wirtschaftsystem hat jeder mal überteuert gekauft, im Nachbargeschäft gab es die Sache billiger. Es ist also der Preis den man meint nun abzuzahlen nicht in Stein gemeißelt. Er wird do einfach so kreiert, siehe UVP. Wer will heute noch auf UVP abzahlen.

    Es gab auch Knirschen der Banks Zähne, eine Hausfrau, die ja gar kein Einkommen hatte beim Abschluss (bedingte Geschäftsfähigkeit), wer kein Einkommen hat kann doch auch kein Geschäft abschließen, hat, da sind viele geschiedenen Frauen damit durchgekommen, war vom Kreditdienst zu befreien.

    Ich sehe die armen Kinder, denen es fehlt was man mühsam ins Fass ohne Boden an einen Halsabschneider zahlt.
    Man könnte selbst bei einer Rechnung für den Schlüsseldienst von 700 bis 1000 € meinen das Kind nicht hungern zu lassen, um den Preis vollständig abzuzahlen.

    Ich nehme mal ganz grob an so vor 10 Jahren das Hausfrauenurteil. Also die nichts haben, brauchten auch den Kindern den Kitt aus den Fenstern fressen lassen.

    Es gibt so vieles legales und moralisch einwandfreies, nur wird es einem hier nicht gesagt.

    Ich würde jedenfalls nicht meinem Kind etwas vorenthalten um in den Spiegel schauen zu können. Andere Frauen gehen auf den Strich um ihr Kind zu ernähren. Ich würde mich schämen auf den Strich gehen zu müssen, wenn ich Frau wäre, um mein Kind nicht zu benachteiligen, nur damit ich in den Spiegel schauen kann. Würde ich lieber nicht in den Spiegel nur grechtes zahlen und das Kind nicht benachteiligen.

    Das größte Gangstertum läuft doch mit den AG. Geschäftsidee in Wolken, Aktienkapital eingesammelt, Beraterverträge geschlossen, Immaterielles Wirtschaftsgut die Beraterleistung, und platt gemacht.

    Geht aber nur seit Kohl 1993. Vorher gab es in der BRD nur KGa.A. da ging das nicht. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

    Natürlich bin ich auch Schuld daran, dass das kam, ich konnte es aber nicht ändern und habe gelernt damit zu leben.
    Wie mit § 130 StGB der gegen Art. 5 Abs. 1 GG verstößt. Die Einführung konnte ich nicht verhindern. Natürlich bin ich daran auch schuld dass es den gibt.

    Nur wie jeder andere habe ich mich angepasst und gebe keinen Anlass.

    Fällt mir gerade auf gutes Beispiel der 130. Alle schreiben hier noch und bestimmt hätte jeder etwas geschrieben worauf man den 130er anwenden würde. Gegen Gesetz verstoßen – pfui -.

    Kommt nun die Frage auf ist jedes Gesetz gleich gerecht…….

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  72. makieken sagt:

    Thom Ram
    15/10/2018 UM 19:06 – „Der Begriff „Jude“ wird weltweit missbraucht.“

    Viel besser ergeht es dem „Ossi“ da auch nicht. Wurde einfach zu einem gemacht, derweil der Mitteldeutsche Rundfunk, die Mitteldeutsche Zeitung oder auch die MIDEWA anderes vermuten lassen könnten. Hat nicht mal eine Generation gebraucht, diese Unwörter (Wessi genauso) in die Köpfchen zu pflanzen, auf dass die Zwietracht erhalten bleibe. Und der wahre Osten Deutschlands gerät in Vergessenheit… Chapeau!

    P.S.: Hatte vor einiger Zeit ein Video in den PK geworfen, in welchem der Frage nachgegangen wird, warum wir uns eigentlich ORIENT-ieren, also nach Osten ausrichten. Gut, dass wir inzwischen geNORDet sind, brauchen wir uns wegen Osten und Westen nimma streiten.

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  73. fred sagt:

    @ Bettina

    Es scheint eine Partei zugeben, der die Aussage einer Führungskraft zugerechnet wird“ Deutschland verrecke“ und „Deutschland du Stück Scheiße“. So um 1991. Dieser Partei wird nun die ungezügelte Hereinnahme von Zuwanderen zugerechnet.

    Bei freier Wahl in der BRD und anderem politischem Engagement vor der Wende, hätte die Politische Ausrichtung nach der Wende anders ausgesehen.

    Die heutige Situation in der BRD bezüglich Überfremdung ist scheins auf der Vergangenheit in der BRD begründet. Vielleicht wurde schon beizeiten der Grundstein für die heutige Situation gelegt. Wenn man noch die Aussprüche eines damaligen Bundestagssabgeordneten der Sportschuhwerk im Parlament einführte und sich früher im Steinewerfen gegen Staatsdiener übte, anschaut dann scheint es begründeten Verdacht zu geben, dass die heutige Situation der Überfremdung als zu vorderst BRD Zukunft vorausgeplant war.

    Demonstrationen 1989 in einem anderen Staat haben zu allem möglichen geführt, aber keinesfalls sind sie der Grund dafür, dass früher in der BRD lange vor den Demonstrationen in einem anderen Staat der Grundstein für solche späteren Äußerungen und jetzigen Handlungen gelegt wurde.

    Wohl ging es hierbei in Früherem eindeutig um explizit die heutige Überfremdung, und num nichts anders.

    Sollten Demonstrationen in einem anderen Staat 1989 zu Schäden an der BRD geführt haben, so hat das eben nichts aber auch gar nichts mit
    der Keimlegung zur Überfremdungspolitik in Der BRD vor 1989 zu tun und war auch eindeutig so dargestellt.

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  74. Wolf sagt:

    @Bettina,

    Für meine anmaßenden Äußerungen bitte ich Dich um Verzeihung.

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  75. fred sagt:

    Preisfindungssystem

    Die Preisangabe z.B. UVP, wird weil unverbindlich, nicht angewandt.
    Jeder macht seinen Preis wie er will.

    EVP in der DDR war der Endverbraucherpreis. Der stand fest wie das Amen in der Kirche. Von Suhl bis Rostock kostete alles den gleichen Preis. Man konnte sich darauf verlassen. Dass Unbekannte: Der Einkaufspreis für die Handelseinrichtungen stand auch fest. Die Handelsspanne betrug nämlich 20% über alle Branchen hinweg. Es gab sehr viele schöne private Einzelhändler. Die staatlichen Handelseinrichtungen konnten schon mal bezüglich Einkaufspreis nicht in Konkurrenz treten mit den Einzelhändlern. Die Lieferanten waren staatlich.
    Der Verkaufpreis stand fest, der Einkaufspreis stand fest die Kosten ziemlich fest standen . In der DDR niedrige Miete auch der Geschäftrräume, festgelegter Lohn von 5,50 Mark als Ende von Leistungslohn. Daher hat ein in Leistungslohn Arbeitender die Möglichkeit gehabt, im ersten Monat als Facharbeiter 900 Mark Netto bei 23 Arbeitstagen zu verdienen. Wenn nun jemand sein Hobby zum Beruf gemacht hatte, was gegen alle BRD-Probaganda möglich war, dann hatte er aus seiner Erfahrung heraus, die volle Leistung des Facharbeiters im ersten Monat bringen können. Also musste der DDR Privatunternehmer nur den höchsten Lohn als Kosten einkalkulieren. Aber in keiner Kalkulationsrechnung wie heute. Die Kosten waren, wegen subventionierter Miete, Strom, Gas, Wasser gering und der Ertrag war durch EVP festgelgt. Also gab es einen „exorbitanten“ Ertrag für den Privatunternehmer und es gab Steuer bis zu 99%. Man konnte also immer nur 1000 Mark verdienen, der Staat hat sich also seine Subventionen zurückgenommen und den Exorbitanten Ertrag abgeschöpft. Daher konnte auch keiner Pleite gehen. Es gab auch keine Herausrechnung von Verlust über den Gewinn. Fiel dem DDR Privatunternehmer etwas aus dem Auto bei Fahrt vom Hersteller zum Betriebsobjekt, dann musster er es aus seinem Nettoverdienst ersetzen. Das Finanzamt hat sich also bei der Prüfung nicht mit so exorbitant großen Ausnahmetatbeständen rumplagen müssen wie in der BRD. Für den Fall, dass jemand Zahlungsunfähig wurde gab es die Gesamtvollstreckungsordnung und man war nach 10 Jahren Schuldenfrei. Es wurde nicht das Nettoeinkommen gepfändet oder Haus weggenommen. Nur Ansparbeträge wurden auf die schulden angerechnet. Man konnte also zur Strafe 10 Jahre nichts ansparen. Keine Obdachlosigkeit wegen Schulden. Kein Vermietervorrecht.Kein Bankenvorrecht. Es gab nur die Sparkasse für die Privatperson und die Genossenschaftskasse für den betrieblichen Geldverkehr.

    Anders in der BRD. Da gibt es privatwirtschaftliche Großhändler. Die haben ein Rabattsystem. Wer viel kauft zahlt weniger. Das konnte es schon mal in der DDR Wirtschaftssystembedingt mit Festeinkaufspreis für alle nicht geben.

    Nun ist es so, dass in der BRD wiederum nicht wie in der DDR wo bei der ÖVW der gesamte Jahreseinkauf des Unternehmers angegeben werden musste, eben in der BRD jederzeit übers Jahr eingekauft werden konnte wieviel auch immer.

    Folglich konnte der GH in der BRD gar nicht wissen wieviel der Kunde kauft und es war garnicht möglich den Rabatt zu berechnen auf höhere Einkaufszahlen. Also fängt der Neukunde stets ohne Rabatt an. Der Rabatt beträgt bis zu 15%. Die Warenbeschaffungskosten liegen bei 15%. Somit kann in der BRD der Gewerbetreibende sofort zu machen, wenn er nicht die ersten Anfangsdurstjahre durch in sein Privatunternehmen eingelegtes privates Geld überbrücken kann. Schafft er das nicht fällt er für den Lieferanten aus. Totalausfall. 5% der Kunden Totalausfall.

    Nun hat sich aber der Lieferant eine „goldene Nase“ verdient, weil er den Rabatt am Ende nicht rausgeben musste, aber hätte herausgeben müssen, hätte er die Jahreseinkaufszahlen schon zu Jahresbeginn gekannt, Dann hätte ja der Kunde gleich 15% Rabatt bekommen können. Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer. In diesem Fall der GH, der hat unverdient das Geld, die 15% nicht gewährten Rabatt, vom Kunden.

    Im nächsten Jahr gibt es wieder nicht den vollen Rabatt, weil, der Neukunde könnte ja weniger Geschäft bringen. Das weiß ja keiner wie das Jahr läuft.

    Zusammengefasst ist, der Einkaufspreis, der Rabatt dazwischen und der Endpreis variabel. Folglich ist die Handelsspanne auch variabel. Folglich ist der Ertrag auch variabel. Es kann daher zu Gewinn und Verklust kommen. Wenn Verlust, dann wird der über das FA gegen früheren Gewinn
    gegengerechnet. Durch Verlustvortrag oder auch für 2 Jahre Verlustrücktrag.

    Welcher Preis ist nun der Feststehende für eine Schuldentilgung? Keiner! Es gibt schlichtweg nicht den Betrag der Schulden. Man zahlt grunsätzlich auf einen Betrag der Abgabebenüberhebung (Ausdruck beim Fiskalrecht geliehen) wenn man nicht interveniert.

    Es kann also gar nicht unmoralisch sein seine Schulden in diesem System nicht voll zu zahlen. Ist auch nicht üblich. Der Vergleich in der Entschuldungsphase entspricht also der Nachrabattierung entsprechend des anfänglich unverdient systembeding zu hohen Preises. Große Fussballvereine leben nur und schon immer vom Vergleich. Ist schon aus dem frühen TV bekannt. Woher soll der Manager wissen ob der Spieler die gezahlten Millionen auch verdient.

    Das schwammige Preissystem der BRD ist ein fester Bestandteil des am Mrkt orientierten Systems des Wirtschaftens in der BRD.

    Es ist über Jahre immer ein Ausgleich vorgesehen, nur das kennt und sieht kaum einer.

    Es gibt alle 7 Jahre eine Betriebsprüfung des FA. Da das Ursprungssystem in der BRD 95% Spitzensteuersatz enthielt, wegen der Reparationszahlungen, das aber nicht funktionieren konnte, hat die BRD Regierung um die Allierten zu betrügen mit Stand heute 30000 Sonderregelungen eingeführt. Während aus den stets 99% Spitzensteuersatz der DDR die Reparationszahlungen an die SU getätigt wurden.
    Nun machte das FA in der BRD auch Vergleiche, man konnte die nicht hereingekommenen Beträge aus unbezahlter Kunden-Rechnung früher an das FA abtreten. Das hat dann den säumigen Zahlschuldner zur Kasse gebeten. Es gibt Steuerlass und Niederschlagung aus Billigkeitsgründen nach strengen Richtlinien, Wer im Sterben liegt und das nachweisen kann dass er bald nicht mehr aufwacht und auch kein Geld hat, der wird in Ruhe gelassen und verliert auch nicht sein Dach über dem Kopf bis er tot ist. Erst dann. An das FA. Zuungunsten der Erben.

    Wer aber bei den unübersichtlichen Richtlinien nicht weiß, dass er z.b. Rückstellungen bilden kann, etwa für die Renovierung der Betriebsräume
    der ist das zu viel gezahlte Geld für immer los.

    Das ist das Wirtschaftssystem der BRD, es ist in sich schlüssig und logisch und jeder der hier leben Wollenden hat sich darauf eingelassen, ob er alles wusste oder nicht. Das Skonto und Bonussystem macht alles noch komplizierter. Wer denkt, dass Skonto immer gilt und gar immer 3 % ausmacht der irrt. Auf die Arbeitsleistung in der Handwerkerrechnung kann es naturgemäß kein Skonto geben, aber das wissen die Wenigsten. Denn das Kundenskonto ist nur eine Durchreichung des Einkaufsskontos und Skonto ist an eine vorzeitige Zahlung gebunden.

    Wer denkt der 19%ige Endkunden Rabatt bedeutet, der Händler bezahlt die MwSt. nicht der hat wirklich die Hose mit der Kneifzange angezogen.

    Wer die schwammige Preisbildung nicht sieht und Preisaussagen von Geschäftspartnern für bare Münze nimmt oder als „in Stein gemeißelt“ ansieht, ist selbst schuld an den daraus resultierenden Konsequenzen.

    Es gibt ein Sprichwort: Dummheit schützt vor Strafe nicht. Ob das im hier vorgestellten Fall zutrifft muss jeder selbst entscheiden.

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  76. Bettina sagt:

    Ich hab mir nun den ganzen Strang nochmal durchgelesen und mein Resumee dazu lautet:

    Zuallererst an den @Wolf,
    basst scho, schau mer a´mol, wie dich weiterhin verhälst, mir gegenüber!

    Und dann an @fred,
    irgendwie kommt mir gesamt dein Geschreibe vor wie eine Hochglanzwerbebroschüre, also irgendwie, als reine Werbung für dein eigenes Unternehmen.
    Du bekamst einiges an Kritik, bist aber leider nie direkt darauf eingegangen, hast stattdessen nur viel Bla Bla hinterlassen. Wenn es anders gewesen wäre, dann würde ich auch nicht so rigoros urteilen.

    Und dann haust du absolut dem Fass den Boden raus, indem du einer Mutter nahelegts doch lieber auf den Strich zu gehen als ihre Kinder hungern zu lassen!
    Du beschreibst das sogar als moralisch vertretbar!
    Das empfinde ich so was von ekelhaft unmoralisch und so dermaßen unanständig, ich hab dafür gar keine Worte nicht!

    Leute deines Klientels hab ich wärend meiner 5jährigen Selbständigkeit und auch nachher nach dem Verrat zu genüge kennengelernt und immer wieder haben sie einiges gemeinsam. Sie tun gerne so als ob, im Prinzip gehen sie aber auch gerne über Leichen.

    Dein Seelenheil besteht darin, eventuell sogar einen Schuft, einen Betrüger freizusprechen all seiner Vergehen, mit irgendwelchen staatszersetzenden Machenschaften und Tricks!
    Was sehr anschaulich beschrieben ist in deinen Ausführungen, was aber auch den Faden zu deiner ehemals staatszersenden Vorliebe zur Organisation offenkundig macht.

    Jemanden vorm Suizid zu retten, oder einem Obdachlosen Schutz zu gewähren, damit versuchtst du die Absolution, du verdrängst aber leider deren eigene Beteiligung an ihrer, ich will jetzt nicht „Schuld“ sagen, …..eher ihrer eigenen „Verantwortung“!

    Und genau diese Verantwortung habe ich für mich übernommen und dadurch darf und kann ich jeden Morgen reines Gewissens in den Spiegel schauen.
    Das können solche Menschen wie du und manche andere Spezies noch so schlecht reden wie sie wollen, oder nicht verstehen können, weil sie selbst zu solchen Sachen nicht fähig sind, es zeigt nur ihre eigene Minderwertigkeit auf.
    Ich wurde damals betrogen, ich wurde über den Tisch gezogen, aber die Verantwortung für meine eigenen Anteile, liegt ganz alleine an mir.

    Mache es gut und weiterhin gute Geschäfte
    Bettina

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  77. Texmex sagt:

    @Thomram
    16/10/2018 UM 00:00

    Was glaubst Du denn, warum ich den Klopp ist Artikel eingestellt habe? Noch dazu kommentarlos?
    Musst den gar nicht lesen. Nur den link.
    Was steht da?
    …mit Hass gegen die Volksfeinde.
    50 Jahre und immer Hass,Hass,Hass.
    Klingelt’s?

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  78. Thom Ram sagt:

    Germantexaner

    Yepp.

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  79. fred sagt:

    @ Bettina

    Zitat: ….Ich würde jedenfalls nicht meinem Kind etwas vorenthalten um in den Spiegel schauen zu können. Andere Frauen gehen auf den Strich um ihr Kind zu ernähren. Ich würde mich schämen auf den Strich gehen zu müssen, wenn ich Frau wäre, um mein Kind nicht zu benachteiligen, nur damit ich in den Spiegel schauen kann….Zitat Ende.

    Heißt: es gibt Frauen die auf den Strich gehen, dass ist eine Feststellung! Ich würde mich schämen auf den Strich gehen zu müssen,…(…)…um mein Kind nicht zu benachteilgen……….heißt, Ich rate jeden davon ab auf den Strich zu gehen um Schulden zu zahlen. Und ich rate Jedem davon ab Schulden zu zahlen nur um in den Spiegel sehen zu können!

    Wo habe ich zum Ausdruck gebracht, dass Frauen, aus welchem Grunde auch immer, auf den Strich gehen sollen?

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil

    Ich halte sie ja gerade davon ab, mit meiner Beratung, damit sie das nicht machen. Nix – da , eben keine Schulden zahlen, das ist die Devise. Schreibe ich Chinesisch? Ich dachte es sei Deutsch. Aus meinen ganzen Statements ist zu erkennen, dass ich gegen Schuldentilgung bin – und nun das.

    Schuldenregulierung nich Tilgung, das ist der Unterschied.

    Dann schreibt Texmex, sinngemäß etwas um sogenannte Kabale herum würde weltweit die Wirtschaft dominieren und ich schreibe wie konträr dann Schuldentilgung ist, wenn man gegen soetwas wie Kabale vorgehen will.

    Es gibt auch Frauen, die nicht sinnlos Schulden zum Wohle von so etwas wie sogenannter Kabale abzahlen und auf den Strich gehen um ihr Kind durchzubringen weil sie keine Schulden haben. Die würde ich nicht anklagen. Wer aber FÜR die Schuldentilgung auf den Strich geht, um dadurch den dem Kinde fehlenden Schuldentilgungsbetrag zu ersetzen, der sollte einmal seine akzuelle Prioritäten überprüfen. Ist die Demütigung auf den Strich zu gehen das in den Spiegel schauen zu können wert?

    Ich würde aber alles versuchen um vom Amt alles zu bekommen, was das Amt mit sogenannten Verwaltungsübungen Bedürftigen vorenthält. In der regel sollte man als Frau, wenn man, ggf. mit externer Hilfe alles vom Amt bekommt, damit auskommen können und das Kind gesund ernähren und zu einem guten Deutschen erziehen können. Das ist gemeint mit „Es gibt Frauen…“. Reine Feststellung, die nicht geleugnet werden kann.

    Da war ein alleinerziehender Vater, wollte sich aufhängen, weil er mit den Schulden nicht klar kam um die Kinder zu versorgen. Mit dem bin ich zum Sozialamt gegangen und habe alles rausgeholt was geht, bezahlte Wohnung etc. und ohne Arbeit leben zu können. Im Westen. Wo zum Schein jeder meint er müsse sich mit Maloche profilieren und wenn die ausfällt und mithin die Vergütung, will man sich umbringen. So ist schon in den Köpfen
    der Ungeist aus Unmerziehung, wer nicht arbeitet ist Schmarotzer, eingeimpft. Das war schon lange vor der Völkerwanderung. Hierher.

    Jetzt sich aber aufregen, dass Zugewanderte bevorzugt werden und gleichzeitig die untertänigste Maloche loben, das ist das Unverständliche an bestimmten Auffassungen wo die Maloche in den Himmel gehoben wird. Wofür gibt es denn Sozialleistungen? Die werden doch stets hoch gelobt. Nur weil die BRD sich drückt an allen Ecken und Enden die gesetzlich Vorgesehenen auch auszureichen ist doch Sozialleistungen in Anspruch nehemen nicht unmoralisch. Hier wirkt schon erschreckend die Umerziehung.

    Wie bereits im TV dargestellt wird wie man sich schämt arm zu sein, obwohl man von der Regierung erst verarmt wurde, und nun auch noch die Schuldige entlastet wird, ist erschreckend. Das ist erschreckend, wie der Inhalt meiner Statements, aus anerzogener Untertansmentalität hier gar nicht mehr verstanden wird. Wenn ein Deutsch Gebliebener vorträgt.

    Es gibt Menschen die werden als Konsumverweigerer gesehen. Die arbeiten nur so viel wie sie gerade brauchen um zu leben und sind entspannt und in der Natur unterwegs. Kein unnötiger Konsum. Es gibt die sogenannte Schenker Bewegung.

    Im heutigen Preis sind im Durchschnitt 30% Zinsen (des Herstellers die der zahlen muss) und 40% Kosten für Werbung enthalten. Nur 30% des Preises werden noch für das eigentliche Produkt bezahlt.
    Dann bis zu 50% Abgaben an den Staat. Ingenieure können sich in München keine Wohnung leisten wenn gleichzeitig Kinderwunsch besteht.

    Jeder sieht das im TV. TV weil keine Verschwörungstheorien.

    Was passiert nun tatsächlich mit dem Konsumverweigerer?

    Der bezahlt, wegen dem für diesen günstigen hohen Steuerfreibetrag keine Steuern an die sogenannte Kabale und kauft keine Photovoltaik betriebene Wackelblume. Aber auch anderen Mist nicht. Da kommt er mit einem Halbtagsjob aus, der ja auch so gepriesen wird von der Regierung, man würde den gern annehmen, also nimmt der Konsumverweigerer den Teizeit-Job nun auch gern wahr. Wer sich allem Unnötigen entsagt, zahlt auch nicht die 70% an die sogenannte Kabale die schon im Durchsschnitt im Produkt stecken. Und kommt mit dem Teilzeitjob trotz teurer Miete aus.

    Wer also meint hier im System läuft etwas, ggf. auch extrem, falsch, der sollte mal überlegen was passieren würde, wenn alle BRD „Bürger“ einfach nicht zur Arbeit gehen würden. 4 Wochen lang. Ohne vorher einen verbotenen Generalstreik anmelden zu wollen. Einfach nicht aus der Tür gehen.

    Einmal die viel gepriesene Maloche verschmähen. Nirgends anrufen. Nirgends sich entschuldigen. Keinen Krieg, keine Waffengewalt – nur ziviler Ungehorsam. Job weg – na und? Sperre beim AA – na und? Wer kann nicht 4 Monate ohne Geldspritze von Vorhandenem leben?

    Der sollte einmal überlegen ob er alles bisher richtig gemacht hat.

    Vor 2 Jahren hat die Regierung bereits zur Notfallbevorratung aufgerufen. Es gibt keine Ausrede das nicht gemacht zu haben. Einen Notgroschen haben gibt es überall, ggf. geborgt vom besser Gestellten. Muss man jede Rechnung pünktlich zahlen? Oder kann man nicht auch einmal im Leben das gesparte Geld für die Durchführung einer „großen“ Sache verwenden.

    Wer kann hier nicht 4 Wochen der Arbeit entsagen?

    Und was passiert mit der sogenannten Kabale inzwischen?

    Ist die Bargeldzahlung erst abgeschafft geht das nicht mehr.

    Konsumverweigerer kann jeder an seinem Wohnort sein. Sind es genug, und erst dann, kann man ausrufen: Konsumverweigerer aller Bundesländer vereinigt euch.

    So jedenfalls scheinen sich die momentanen Möglichkeiten und Situationen für Unzufriedene darzustellen.

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  80. fred sagt:

    @ Bettina

    Ich kann mit meiner Minderwertigkeit leben nichts an die sogenannte „Kabale“ zu zahlen und damit die Entdeutschung noch zu unterstützen. Wenn Du stolz darauf bist ist das eben Deine Sache. Wenn ich das richtig verstanden habe zahltest Du an eine Bank oder gar einen Hedgefond Deine vermeintlich zbei denen zu habende Schulden ab. Diese Art GL nicht zu unterstützen, dessen schäme ich mich nicht.

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  81. Angela sagt:

    Soeben gefunden, passend zur Diskussion: Handwerk in der DDR, die Meister des Mangels, 2004 Video 41 Minuten

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  82. fred sagt:

    @ Bettina

    war zuvor schlecht ausgedrückt – nun verständlicher:

    Ich kann mit meiner Minderwertigkeit leben nichts an die sogenannte „Kabale“ zu zahlen und STATT MIT ZAHLUNG die Entdeutschung noch zu unterstützen. Wenn Du stolz darauf bist ist das eben Deine Sache. Wenn ich das richtig verstanden habe zahltest Du an eine Bank oder gar einen Hedgefond Deine vermeintlich bei denen zu habende Schulden ab. Diese Art GL nicht zu unterstützen, dessen schäme ich mich nicht.

    Kinderwohl statt Schuldentilgung

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  83. Texmex sagt:

    @Fred
    16/10/2018 UM 23:49

    Das war Dein erster durchgängig stringent er Beitrag. Glückwunsch. Geht doch.
    Und sogar ohne Angriffe, etc.
    Weiter so.

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  84. fred sagt:

    Kinderwohl statt Schuldentilgung

    Möge auch dies noch erklärt sein. Alles grundsätzlich Beispielwerte grob gerundet die hier gegeben wurden und werden. Es geht um die Prinzipdarstellung. Wegen Vereinfachung ist Mitdenken und Kombination gefragt.

    Die Pfändungsgrenze liegt beim Singl bei 1100 €. Der GV kommt und fragt nach Schuldentilgung, 200 € Rate im Monat und das penetrante Nerven ist vorbei.

    Der GV muss den Schuldner nicht aufklären, über Pfändungsgrenze u.a., aber penetrant nerven. Der Sch. kennt die Pf.Gr. nicht.
    Der Sch. verdient 1100 €. Müsste also nichts bezahlen.

    Wegen GV hat er aber Ratenzahlungsvereinbarung aus der er nicht herauskommt. Nicht herauskommt ist falsch ausgedrückt, er kann sie nicht einseitig zurücknehmen. Der GL stimmt nicht zu. Der Sch müsste also einseitig die Zahlung jetzt einstellen.

    Dass sind im Prinzip die 200 € die dem Kind fehlen. Natürlich liegt die Pf.Gr. um 300 € höher fürs Kind. Es geht ums Prinzip. Vorerst fiktives Einkommen der Hausfrau abstreiten aus taktischen Gründen etc.etc Die Sache ist sehr komplex. Also vereinfacht weiter.

    Also hat der GV durch die rechtlich fehlende Aufklärungspflicht als des Gegners des Schuldners im Rechtssystem der BRD erreicht, dass der Sch. zahlt was er rechtlich nicht müsste.

    Der Sch. hat 10000 € Schulden. Der zahlt unterhalb der Pfändungsgrenze 200 €. Nach 10 Jahren fragt er wann die Schulden getilgt sind, müsste bald sein, dann hat er aber noch 20000 € Schulden.

    Wie bei Annuitätendarlehen bei Bank, wird nach BGB zuerst auf Zinsen berechnet und dann auf Tilgung. Ist die Rate zu klein, dann werden die Schulden mehr trotz Abzahlung und vom Munde abgesparten Raten.

    Das mindeste wäre also, der Sch. vereinbart über den GV mit dem GL künftigen Zinsverzicht, damit überhaupt einmal ein Ende ist.

    Der GV muss aber nicht seinen Gegners Interessen vertreten, er vertritt ja die Partei des GL, und muss den Sch nicht beraten. Und so tappt der Sch. in eine Falle aus Unwissenheit.

    Also werden dem Kleinkind 200 € dauerhaft entzogen, und das Fehlen beeinträchtigt gerade das Kind in seiner Entwicklung und das Kind erleidet nicht verifizierbaren aber nicht wieder gut zu machenden Schaden für die Zukunft. Z.B. wegen fehlendem Nachhilfeunterricht. Der ja aus den unnütz gezahlten Raten hätte bezahlt werden können. Das ist ganz einfach dargestellt das PRINZIP.

    Würde nun die Alleinerziehende Mutter mit einem Berater zusammentreffen, der ihr das eben vorgetragene erklärt, dann ist sie erleichtert, zahlt die unnütze Rate nicht mehr zum Wohle des Kindes. Es gibt keinen, der das Prinzip kennt der das nicht so macht.

    Also lebt das Kind nach Beraterkonsultation auf und besser und hat Zukunftschancen die es zuvor nicht hatte und die eh bei zu geringer Rate nicht abzahlbaren Schulden bleiben. Vorerst.

    Nun weg von der Mutter.

    Der Sch. malocht für 1100 €. Verweigert Zahlung. Nun kommt EV wie früher beschrieben. Die EV ist Momentaufnahme an einem Tag. Der Tag kann nicht vom Sch. bestimmt werden, wann er gerade arbeitslos ist z.B..
    Nun kommt es zur EV und Pfändungsabstandsprotokoll. Eigentlich vom Ablauf her umgekehrt.
    Nun hat der Sch. ert einmal Ruhe. Der GL muss Protokoll lesen über Jahre, was Sch. macht darf er nicht wissen, es sei denn, er weist nach das Sch. zu Vermögen gekommen ist, etwa durch Erbschaft, Lottogewinn, etc.. Dazu müsste er Privatdetektiv bezahlen um was nicht ist feststellen zu lassen, quasi Negativattest, kaum einer erbt oder gewinnt, z.B. dann wirft er dem schlechten Geld noch Gutes hinterher. Er läßt es. Nun geht der Sch. während des „Freigangs“ durch EV malochen und verdient über der Pf.Gr. und der GL merkt es nicht oder er spart die 200 € nicht gezahlte Rate für Vergleich an. Nun hat der Sch. in 2 Jahren 2400 € angespart von denen der GL nichts weiß.

    Nun geht der Sch auf den GL zu und sagt, ich kann vom (fiktiven) Freund 2400 € bekommen, Freund kann Elend nicht mehr mit ansehen.
    Ich gebe Dir vergleichsweise in Einmalzahlung 2400 € und die Sache ist erledigt. Dann kommt der GL in den allermeisten Fällen zu der einzig möglichen Erkenntnis, das Angebot, „welches er nicht abschlagen kann“, anzunehmen. Gern genommen werden auch die Schwiegereltern statt Freund. Ein Spezialtrick aus einer angelegten Kiste, völlig legal: 7 Gleichgesinnte gründen einen Verein und dem gehört die GmbH bei der alle an der PfGr. angestellt sind. Äußerst komplexe Angelegenheit, geht, man muss nur Insiderwissen haben. Und Nerven wie Drahtseile. Ist die Lösung ohne Freund und Frau. Ist aber nichts für Luschen, sondern für die die malochen wollen, aber fürs Kind.

    Richtig vertraglich aufgesetzt und der Sch ist die Schulden los ohne Tilgung sondern durch Schuldenregulierung. Die Vergleichsgröße lag vor der Inso zwischen 17% und 8% der Schuldsumme. Mit Inso kann noch merklich runtergehandelt werden. Also ist die Inso nicht zu Durchlaufen, sondern als Druckmittel, einzusetzen.

    Der Sch muss sich nur in eine bestimmte Position bringen um nicht alles Geld was zur Entschuldung führen könnte zuvor für sinnlose Ratenzahlung abgenommen zu bekommen.

    Die Konstruktionen aufzubauen damit das gelingt, kann nur eine bestimmte Art Berater, die die eben gerade nicht mit Hochglanzprospekten arbeitet, oder bei der staatlichen- oder kirchlichen Schuldnerberatung.

    Diese Art Berater sorgt für Gerechtigkeit.

    Um selbst und auch ständig Arbeiten zu können bedarf es der Entschuldung mit GmbH wie zuvor schon beschrieben.

    Da nun der selbst und auch ständig Arbeitende z.B. bei Wareneinkauf statt Privatkonsum so viel Schulden hat, die er ohne besondere Maßnahmen nie von seinem dann genötigten Angestelltengehalt abzahlen kann, kommt bei dem der Unternehmensberater ins Spiel. Und weil die GmbH 25000 € Stammkapital braucht, was nicht da ist, wird z.B. eine englische Ltd. benutzt. Der Sch als selbst und ständig Arbeitender wird über ein komplexes System entschuldet mit höheren Zahlen in den jeweiligen Beträgen.

    Brennt nun irgendwer dem Autowerkstattinhaber die Existenz ab, und die Versicherung verweigert Zahlung bis zum Sanktnimmerleinstag, dann kann
    der KFZ Meister mit speziellen Tricks aus der Kiste der ganz speziellen Unternehmensberater wieder wirtschaftlich erfolgreich in seinem Fach arbeiten, seine Kinder zu guten Deutschen erziehen, statt zum Wohle „ausländischer Konzerne“ 30 Jahre den Hof zu kehren.

    Der Unterschied ist nämlich, die vorgestellte Variante führt zu einem echten gentleman agreement auf Augenhöhe und die Schulden sind getiglt und der Sch kann stolz in den Spiegel schauen. Einigung unter jetzt, dank externer Hilfe (Berater) unter GLEICHBERECHTIGTEN Geschäftsleuten.

    Nicht getilgt sind die Schulden bei sinnloser Zahlung nach 30 Jahren. In diesem Falle fällt nach 30 Jahren nur die Vollstreckbarkeit weg, aber die Schulden bleiben.

    Die ganze Arbeit der speziellen Unternehmensberater im Krisenmanagement besteht also nicht aus Zahlenverrücken am PC, sondern in der Verteidigung des Schuldners in Ausübung des Rechts des Schulners analog Strafverfahren und um den Sch zurück zu führen, nach gerechter Haft (Vergleichsumme), resozialisiert (Erkenntnisgewinn) ins Leben. Ohne dieses wäre der Sch nur dem Staatsanwalt (GV) ausgesetzt.

    Der spezielle Berater ist der bezahlte Verteidiger und die staatliche oder kirchliche Schuldnerberatung ist der Pflichtverteidiger der nur die Zinsaussetzung während der Zahlung bewirkt aber keine echte Entschuldung. Hier wird die Inso angewendet, um zu vollständiger Entschuldung zu gelangen, aber der Sch ist unter extremer Kontrolle während 10 Jahren.

    Der Sch kann sich nur entscheiden: Entweder er beschreitet den eleganten Weg mit Privatberater und Kindesschutz, der zur vollständigen Entschuldung durch Einigung mit Vergleich führt, oder geht den Weg öffentliche Schuldnerberatung und Inso zum Nachteil der Zukunftchancen des Kindes und der GL wird gezwungen statt einzusehen.

    Beides, EV Variante, Inso, schließt sich gegenseitig aus. Denn bei der Inso wird die Vergangenheit betrachtet und es ist völliger Quatsch anzunehmen man könnte Insolvenzbetrug betreiben und sich bereichern an verstecktem Geld. Dazu ist das Insolvenzverfahren da und das hat nichts mit der anschließenden Wohlverhaltensperiode zu tun mit anschließender Restschhuldbefreiung. Wer dies will, der offenbart dich dem „Staat“ BRD ganz brutal für 10 Jahre Zukunft und für 10 Vergangenheit. 20 Jahre staatliche Kontrolle. Liegt eine Leiche im Keller, wird die im Insolvenzverfahren garantiert ausgebuddelt und die Restschuldbefreiung ist vergeigt. Das Insolvenzverfahren kann aber nicht mehr abgebrochen werden, wenn dem Sch die Leiche im Keller wieder eingefallen ist.

    Inso: Einmal einen H4 Bescheid zu spät zum Treuhänder gebracht und die Restschuldbefreiung ist auch dahin. Bei KK Schulden wegen konstruierter Straftat in der Vergangenheit eh. RV genau. Wird erst einmal im sogenannten rechtsstaat BRD dem sch unterstellt er hätte vor 10 Jahren einer Putzfrau zu wenig Lohn gezahlt, dann ist die Restschuldbefreiung pfutsch. Wegen der zu gering abgeführten Lohnnebenkosten. Straftat. Und der vermeintlich Unterbezahlte wird in der real existierenden BRD immer gefunden.

    So läuft das hier. Altwerden ist eben nichts für Feiglinge.

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  85. fred sagt:

    Die normale Wirtschaft

    Der Rinderzüchter in den USA ist erfolgreich, er hat die Eingeorenen beseitigt und betreibt nun erfolgreich Rinderzucht.

    Der Banker sieht das erfolgreiche Wirtschaften, es worde hart malocht, die Eingeborenen sind nun weg, die den Erfolg streitig machen könnten,
    und die Nachfrage nach Rindfleisch wächst.

    Also passiert die normale Wirtschaft: Der erfolgreiche Rinderzüchter bekommt einen Kredit in der Höhe seines Vermögens.
    Er kauft Rinder hinzu und hat doppelte Geschäft. Er macht das alle par Jahre so und wird reich.

    Er hatte also 10000 $ Sachwerte. Also 10000 € Vermögen und keine Schulden, Nun hat er 10000 $ Vermögen und 10000 $
    Schulden. Also gegenrechnet 0 Vermögen und 0 Schulden. Es kann also nur soviel Kredit ausgegeben werden, wie verwertbares Vermögen dagegen steht, damit der Schuldner, ja, er ist durch Kreditaufnahme bereits zum Schuldner geworden wie heute jeder Häuslebauer, nur kein Zahlungsunfähiger, nicht überschuldet wird.

    Wird der Rinderzüchter krank geht das Betriebsvermögen an die Bank, die Rinder, und er hat 0 Schulden und 0 Vermögen.

    Das ist von über 60%, 40%, 20% Eigenkapital zur 0/Nullfinanzierung heute mutiert. Der Unternehmer hat zwischenzeitlich ein unüberschaubares Risiko alles zu verlieren, und den Rest des Lebens sein Dasein als böser Schuldner zu fristen, dem kein adäquater Gewinn mehr gegenüber steht.

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