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Vom Kalten Kriege-4

Wir setzen die begonnene Analyse des sog. Kalten Krieges – einer der interessantesten Erscheinungen des vergangenen Jahrhunderts – fort.
Nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nun die nächste Folge.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. Oktober 2017 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original, von mir tlw. ergänzt.
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Wie wir den Kalten Krieg verloren haben. Der psycho-historische Kampf und die Kapitulation der UdSSR – Teil 4

Autor: Andrej Fursow, 26. September 2017

(wir waren am Ende von Teil 3 tief in der Frage steckengeblieben, ob der Kalte Krieg (KK) mit der Churchill-Rede in Fulton begann oder schon davor…)

Im Frühjahr 1947 schlug General Lucius Clay, der Kommandant der amerikanischen Zone, eine Reihe von Maßnahmen vor, welche die deutsche Wirtschaft von den Beschränkungen des Okkupationsregimes befreien sollten. Die Reaktion der UdSSR war scharf negativ, allerdings bestanden die Amis und Engländer auf der Wiederherstellung Deutschlands.
(während die UdSSR begannen, einen Großteil der in „ihrer“ Zone sowieso nicht üppig vorhandenen Industrie und Infrastruktur als Reparationen abzutransportieren)

Der harte Winter 1947 vertiefte die schwere Wirtschaftssituation in Deutschland und Europa noch mehr, und am 5. April schrieb Walter Lippmann in der „Washington Post“ in seiner Kolumne „Kassandra spricht“ davon, daß das deutsche Chaos droht, sich auf ganz Europa auszubreiten.
Die VSA könnten eine solche Situation nicht zulassen, weil sie zu einem Anwachsen der linken Kräfte führen würde: in Frankreich und besonders in Italien bestand die real Möglichkeit einer Machtübernahme durch die Kommunisten im Jahre 1947-1948, und
die VSA bereiteten sich auf eine militärische Intervention in Italien vor für den Fall, daß die Kommunisten bei den Wahlen siegen.

Mit diesem Ziel wurde in den VSA der Plan einer wirtschaftlichen Wiederherstellung Europas ausgearbeitet. Am 5. Juni 1947 trug der VSA-Staatssekretär General George Marshall in Harvard während der Entgegennahme (überigens gleichzeitig mit Thomas Sterns Elliott und Robert Oppenheimer) eines Ehrendiploms in einer 17minütigen Rede diesen Plan vor, der dann nach ihm benannt wurde.
Die Rede war von einem Maßnahmepaket, das auf die wirtschaftliche Wiederherstellung Europas gerichtet war.
(das ist leider nur die halbe Wahrheit – tatsächlich bedeutete der Marshall-Plan die vollständige Unterwerfung der westeuropäischen Wirtschaft und der Staaten unter das Diktat der Wallstreet-Banker;
denn die bereitzustellenden Mittel wurden „selbstverständlich“
als Kredite vergeben – damit schnappte die Zinsfalle zu, und Westeuropa wurde nach und nach zum Anhängsel der VSA, welche von der Wallstreet und der FED, dem sog. „deep state“ der Ro-Ro-Banker und deren politischen Handpuppen, gelenkt werden;
die nachfolgende marxistische „Klassenkampf“-Interpretation des Autors zeigt insofern nur die eine Seite der Sachlage)

Obwohl der Marshall-Plan ein ökonomischer war, lagen in seiner Basis soziosystematische (Klassen-) und geopolitische Gründe – sowohl die Rettung des Kapitalismus in Europa als auch der Kampf gegen die UdSSR.
Obwohl offiziell im Vordergrund natürlich die Wirtschaft stand, beginne ich mit dem Klassenkampf und der Politik.

Nach dem Krieg waren die (sogenannten) Kommunisten in Westeuropa im Aufwind, sie waren an den Regierungen in Frankreich und Italien beteiligt.
Daher wurden im Mai 1947 die kommunistischen Minister aus der Regierung dieser Länder entfernt.
(mit welcher „Begründung“? wer weiß etwas dazu?)

Am 19. Dezember 1947 instruierte der Nationale Sicherheitsrat der VSA die CIA, alle möglichen Handlungen zu unternehmen, um zu verhindern, daß die Kommunisten in Italien an die Macht kommen.
Zur Unterminierung der Positionen der Kommunisten in diesem Lande und zur Unterstützung der Christdemokraten, die folgerichtig auch die Wahlen gewannen (mit aktiver Unterstützung des
Vatikans, Papst Pius XII.), wurden hohe Summen bewilligt.
Dabei nahmen an der Finanzierung der antikommunistischen Kräfte in Italien und überhaupt in Europa nicht nur die CIA und andere staatliche Strukutren der VSA teil, sondern auch private Firmen, Großkonzerne und die Gewerkschaften
(sic!).

Холодная война – это один из этапов безпощадной и жестокой войны одичавшего Запада против Руси

Im Wesen waren sowohl der KK als auch das „amerikanische Europa“ Amerikas Mittel zur Verteidigung des Kapitalismus – und zwar nicht so sehr gegen die UdSSR, sondern gegen die innereuropäischen antikapitalistischen Kräfte, egal ob das Kommunisten oder Sozialisten waren.
(tut mir leid, ich habe nach Karl Liebknecht keine Sozialisten mehr gesehen, die strikt gegen den Kapitalismus gewesen wären)
Ende der 1940er und mehr noch in den 1950er Jahren waren für den größten Teil des amerikanischen Establishments alle linken Kräfte nur die Feinde.
Sehr aufschlußreich ist eine Episode, als
Leon Blum dorthin flog, um über die amerikanischen Darlehen zu verhandeln – das „Wall Street Journal“ widmete seinem Besuch einen Artikel mit den Bezeichnung «When Karl Marx calls on Santa Klaus» („Wenn Karl Marx den Weihnachtsmann im Hilfe bittet“).

Mit anderen Worten, die Verschärfung der Beziehungen zur UdSSR in Form des KK war nicht nur eine äußere System- und geopolitische Konfrontation, sondern auch eine systemimmanente, und um den Kapitalismus bei sich und in Europa zu verteidigen und mit diesem Ziel, beliebige antikapitalistische und vor allem kommunistische Bewegungen niederzuhalten, brauchte man die Konfrontation mit der UdSSR, welche so begann und zum Ende der 1940er Jahre sich in den KK verwandelte.

Sehr klar äußerte sich zu dieser Frage R. Aron, der feststellte, daß die Amerikaner „einen Staudamm gegen den Kommunismus errichten wollten, die Völker, darunter das deutsche Volk, vor den durch die Verzweiflung sugerierten Verführungen zu befreien.
Zweifellos dienten die Dollars als Waffe im Kampf gegen den Kommunismus, als Waffe der sogenannten Zügelungspolitik. Dieses Werkzeug erwies sich als wirksam.“
(auch hier wieder nur – den Marxisten ins Konzept spielend – die Oberfläche angekratzt – darunter ging es vorrangig um viel mehr, nämlich um die Versklavung ganz Europas unter die Zins-Knute der internationale Finanzoligarchie!)

Neben der System- und geopolitischen Komponente hatte der Marshall-Plan natürlich eine hochwichtige Wirtschaftskomponente. Die prekäre Wirtschaftslage Europas gab den VSA die Möglichkeit, die Finanz- und Wirtschaftskontrolle über den Subkontinent zu erringen und sich nicht nur endgültig in den Hegemon des kapitalistischen Systems und der transnationalen Banker zu verwandeln, sondern in den Welthegemon (wenn es gelungen wäre, die UdSSR niederzudrücken), unter Nutzung sowohl politischer wie auch Finanz-ökonomischer Mittel.
(wie schon gesagt: hier rächt sich einer der blinden Flecken des Marxismus, der die bestimmende Rolle des Geldes im Imperialismus nicht verstanden hat – denn es ist genau umgekehrt, nämlich daß die transnationalen Banker die VSA benutzen – als Inkasso-Unternehmen und Prügelknecht;
wobei heute die VSA in eine Company umgewandelt sind – man höre sich genau an, was der Präsident Trump ab 26:30 min bei seiner Inauguration verspricht zu leiten: „the OFFICE of President of the United States“ – also „das Büro des Präsidenten der Vereinigten Staaten“ – ohne „von Amerika“ – damit ist das Unternehmen „Vereinigte Staaten“ gemeint“!)

Einen zentralen Platz im Marshall-Plan nahm die Reintegration der deutschen Wirtschaft in die von den VSA kontrollierte Wirtschaft Europas ein – mehr noch, der Marshall-Plan erwies sich zu einem gewissen Zeitpunkt als einzige Verbindung Deutschlands mit dem restlichen Europa.
Der „Deutsche Aspekt“ des Marshall-Planes hatte nicht nur wirtschaftliche, sondern auch politische Bedeutung – er verschärfte objektiv die Beziehungen zwischen der UdSSR und den VSA und paßte sich auf diese Weise in die Logik des stetig durch die VSA ausgeweiteten KK ein.
(ja, genau: die „deutsche Karte“ war von Anfang an dazu bestimmt, die letzten Reste der deutschen Völker im Krieg der Ganz Reichen gegen die Ganz Vielen zu verheizen – unabhängig von der gerade dominierenden Ideologie!)

Nicht zufällig hat Raymond Aron angemerkt, daß man sich nicht darüber wundern dürfe, daß die deutsche Frage 1947 in einer Sackgasse gelandet war, sondern über „die zwei Jahre Schwankungen, welche erforderlich waren, um das Unausweichliche anzunehmen“, d.h. die Teilung Deutschlands in eine westliche und eine östliche Zone.

Der Marshall-Plan war noch in einer weiteren Hinsicht wichtig. Neben allem anderen war das die erste „großräumige“ Aktion im Interesse der amerikanischen Transnationalen Konzerne (TNK) und der im Entstehen begriffenen räuberischen Fraktion der internationalen kapitalistischen Klasse – der Korporatokratie, die besonders scharf sich zu Beginn der 1950er Jahre zeigt, mit dem Sturz Mossadeghs (im Iran), und die dann einen Umsturz in den Jahren 1963 – 1974 vollzieht: über die Leichen von Kennedy (physisch) und Nixon (politisch) hinweg beginnt sie, im Weißen Haus ihre Präsidenten einzusetzen.

Die TNK-Komponente wird klar umrissen darin deutlich, daß der Marshall-Plan realisiert werden sollte als Beziehungen der VSA und Europa insgesamt, was den Interessen der Corporations entsprach, und nicht als zweiseitige zwischenstaatliche Beziehungen.
Stalin dagegen erriet das Manöver, das zur finanz-wirtschaftlichen Kabalisierung durch die VSA nicht nur der Besiegten, sondern auch der Sieger führte (wobei den Besiegten in diesem Prozeß ein wichtiger Platz eingeräumt wurde) und beauftragte daher
Wjatscheslaw Molotow, in der Pariser Konferenz (im Juni 1947) auf zweiseitigen Beziehungen zu bestehen.

Es versteht sich, daß die UdSSR an einem amerikanischen Darlehen von so etwa sechs Milliarden interessiert war. Das hätte der Wiederherstellung der Wirtschaft sehr geholfen, daher war eine Reihe von Ökonomen, zum Beispiel Jewgenij Warga, der Direktor des Instituts für Weltwirtschaft, dafür eingetreten, daß die UdSSR sich dem Marshall-Plan anschließt.
(siehe da, es gab auch damals schon „neoliberale“ und „vom Klassenfeind gesteuerte“ Ökonomen)

Die Sache lag allerdings im Preis des Ganzen verborgen, um nicht in die historische Falle zu geraten, wie es dann während der Gorbatschow-Ära geschah.
Stalin schwankte, wägte Vor- und Nachteile ab.
Alles wurde durch eine Geheimdienstinformation entschieden, die vom „Cambridge-Fünfer“ beigebracht wurde: auch wenn deren informeller Chef
Harold „Kim“ Philby in dieser Zeit in der britischen Botschaft in Istanbul beschäftigt war, waren die anderen Mitglieder des „Fünfers“ in Großbritannien tätig.
Am 30. Juli erhielt
Molotow von seinem Stellvertreter Andrej Wyschinskij ein chiffriertes Telegram, in dem die erhaltene Information enthalten war über ein Treffen des Stellvertretenden VSA-Staatssekretärs Bill Clayton mit britischen Ministern.
Wie
Jeremy Isaaks und Taylor Downing schreiben, war aus den erhaltenen Angaben klar geworden, daß die Amerikaner und die Engländer schon vereinbart hatten, gemeinsame Sache zu machen, und der Marshall-Plan würde nicht eine Erweiterung der Land-Lease-Praxis werden, sondern die Schaffung eines prinzipiell anderen Mechanismus bedeuten, in dem eine entscheidenden Rolle Deutschland zukommen würde, vom Diktat von Seiten der VSA zu einer ganzen Reihe von Fragen mal ganz abgesehen.

Am 3. Juli beschuldigte Molotow, mit Erlaubnis Stalins, der offenbar innerhalb von 48 Stunden die Situation analysiert hatte, die VSA darin, daß die danach strebten, eine Struktur zu erschaffen, die über den europäischen Ländern steht und deren Souveränität begrenzt, wonach er die Verhandlungen verließ.
Am 12. Juli begann in Paris eine neue Konferenz – nun schon ohne die UdSSR, und gleichzeitig begann im Dorf
Sklarska Poremba in Polen eine Beratung der kommunistischen Parteien, deren Ergebnis die Schaffung einer Kominform war – einer neuen internationalen kommunistischen Organisation.
Dies bedeutete die Spaltung Europas in eine prosowjetische Zone und eine proamerikanische Zone und die Entstehung der bipolaren Welt.

Холодная война – это один из этапов безпощадной и жестокой войны одичавшего Запада против Руси
(Kominform – Informationsbüro der kommunistischen und Arbeiterparteien; gegründet auf einer geheimen Beratung der Komparteien Bulgariens, Ungarns, Italiens, Polens, Rumäniens, der Sowjetunion, Frankreichs, der Tschechoslowakei und Jugoslawiens in Skljarska Poremba (Polen) im September 1947. Die Idee der Einberufung geht auf Stalin zurück. Hauptvortragender war A. A. Zhdanow. Im Vortrag wurde die These über die begonnene Spaltung der Welt in zwei Lager formuliert: das „imperialistische“ (VSA und deren Verbündete) und das „demokratische“ (UdSSR und deren Verbündete). Den Komparteien wurde vorgeschlagen, zu einer härteren Konfrontationspolitik überzugehen.)

Die Jahre 1947-1949: Schlagabtausch

Von 1947 bis 1949 erfolgte ein Schlagabtausch zwischen den VSA und der UdSSR.
Auf den Marshall-Plan anwortete die UdSSR mit der Gründung der Kominform und der Sowjetisierung Osteuropas, wobei die ernstesten Probleme in der Tschechoslowakei auftraten.

Die Antwort der VSA war die „Operation Split“ („der spaltende Faktor“), die von der CIA und MI-6 in Osteuropa durchgeführt wurde.
In den Jahren 1947-1948 waren in Osteuropa relativ
gemäßigte Kommunisten an die Macht gekommen, die danach strebten, die nationale Spezifiken ihrer Ländern zu berücksichtigen. Viele im amerikanischen Establishment waren bereit, diese zu unterstützen.
Allerdings beurteilte
Allen Dulles das anders. Er war der Ansicht, daß gerade diese gemäßigten Kommunisten vernichtet werden mußten, und zwar mit den Händen der stalinistischen Kommunisten, der Vertreter eines harten Kurses.

Mit diesem Ziel wurden Dokumente fabriziert, aus denen hervorging, daß viele Führer der Kommunistischen Parteien mit dem amerikanischen und englischen Geheimdienst zusammenarbeiten. Die Dokumente wurden den Staatssicherheitsorganen zugespielt, diese bissen an und durch ganz Osteuropa rollte eine Welle von Massenverhaftungen, Gerichtsprozessen und Erschießungen.

Genau so wie es Dulles geplant hatte, startete der Kommunismus in Osteuropa mit Repressionen, und an die Spitze der osteuropäischen Parteien (und Länder) kamen in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre die Hardliner.
Später kapierte Stalin, daß er betrogen worden war, aber da war es zu spät: die Menschen konnte man nicht zurückholen, und die Westpresse hatte genüßlich die Vertiertheit der Kommunisten ausgewalzt.

Im Jahre 1948 geschah noch ein Ereignis der Epoche der Genesis des KK: es wurde der Staat geboren, der in der Folge ein aktiver Teilnehmer des KK auf Seiten der VSA wird: Israel.
Die Ironie der Geschichte war, daß dies
mit aktiver Initiative der UdSSR geschah.
(nun, die Voraussetzungen dafür waren „mit aktiver Initiative“ Hitlers geschaffen worden, und geplant wurde alles von den Angelsachsen;
es stellt sich immer mehr die Frage, wer in der Geschichte da wen gesteuert hat und wer da wann wessen Interessen vertreten hat…)

Stalin rechnete darauf, daß die Schaffung eines jüdischen Staates im Nahen Osten die Mißerfolge der UdSSR in dieser Region – Iran, Türkei, die Araber – kompensieren könnten.
(„der Spieler, mit dem jemand spielt“, d.h. der vom jemandem benutzt wird – wie oft kommt dieses Motiv in der damaligen und auch heutigen Weltpolitik immer wieder vor… – merkt da denn tatsächlich keiner, wie die Dinge laufen? wer da wirklich „Regie führt“ auf dem Welt-Schachbrett?)
Die Rechnung Stalins ging nicht auf. Die Juden hatten sich im Kampf um ihre Staatlichkeit als Vertreter der Welt-Arbeiterklasse und als Antiimperialisten positioniert.
(also bitte, Herr Fursow: konnte wirklich jemand so naiv sein und „den Juden“ eine solche „Positionierung“ auch nur eine Sekunde glauben? den größten Händlern, Finanziers und Betrügern der Welt, vorwiegend arbeitsscheu, machtgeil und verschlagen? das geht doch nur, wenn man von seinem eigenen Klassenkampf-Getue völlig geblendet ist oder? Unfaßbar…)

Nun wählten sie den Aufstieg nicht mit Hilfe der UdSSR, sondern mit Hilfe der imperialistischen VSA und der Reparationen, die von Deutschland erpreßt wurden, für die „kollektive Schuld des deutschen Volkes vor dem jüdischen“.
(wieder höchst ungenau: wo bitte gibt es ein jüdisches Volk? die Juden sind kein Volk, sondern eine Glaubensgemeinschaft, die sich zwar sehr eng miteinander verflochten hat und kaum „fremdes“ Blut in ihre Gemeinden hineinläßt, aber Israel ist nach wie vor ein Staat, dem ein wichtiges Merkmal fehlt: das Staatsvolk – es gibt nur eine sektenähnliche Glaubensgemeinschaft, aber kein Volk – ein in der Geschichte der Menschheit ziemlich einmaliger Vorgang)

Israel wurde sehr schnell zum Feind der UdSSR – des Landes, in dessen revolutionärer Erschaffung ihre Vertreter des „Geschlechts der Israeliten“ einen riesigen Anteil hatten.
(besonders an den volks- und menschenfeindlichen Handlungen dieses Landes – nach innen wie nach außen – ob es die bolschewistischen Kommissare in Lederjacken waren oder die Gulag-Chefs – sie waren das Werkzeug der Parasiten zur Schaffung des „alternativen“ Staates)

Eine aktive Rolle bei der Durchsetzung der jüdischen Staatlichkeit spielte ein Mensch, zu dessen Jubiläum dieser Artikel formal geschrieben wurde.
Am 14. Mai 1947 hielt
Gromyko vor der UNO eine wichtige Rede über die Teilung Palästinas in zwei Staaten. Er sprach gefühlvoll vom Leiden des jüdischen „Volkes“ in Europa und von der Notwendigkeit einer Staatlichkeit für dieses.
Der Zionist Abba Eban
nannte die Rede Gromykos eine „göttliche Botschaft“. Das „Projekt Israel“ erwies sich als Verlustzug der UdSSR im KK.
(es gibt in Rußland eine „pöse VT“, nach welcher Gromyko der Sohn des letzten russischen Zaren gewesen sei, dessen Familie natürlich NICHT von den „Bolschewiki“, dem jüdischen Werkzeug der Schaffung des Staates, erschossen wurde – mit entsprechender internationaler freimaurerischer und sonstiger Verflechtung… – auch Frauen, die behaupten, die Töcher des letzten russischen Zaren zu sein, gab/gibt es in Rußland und anderswo…)

Im Juni 1948 entwickelte sich die Berlin-Krise – die einzige ernsthafte Krise bezüglich der Grenzen in der ganzen Geschichte der „Jalta“-Epoche.
Dieser gingen Wahlen in die Konstituierende Versammlung der drei Westzonen voraus – im Wesen war das die Schaffung einer einheitlichen westlichen politischen Zone.
Als Antwort schied Marschall Sokolowski aus dem Alliierten Kontrollrat für die Verwaltung von Berlin aus, und die sowjetische Seite nahm die Verbindungen zwischen Westberlin und den Westzonen Deutschlands unter ihre Kontrolle.

In Weiterführung des Konfrontationskurses führten die Westalliierten am 18. Juli die Deutsche Mark in den drei Westzonen ein und erklärten, daß die D-Mark auch in Berlin in Umlauf gebracht würde.
(die Banknoten waren insgeheim in den VSA gedruckt worden und unter Bewachung amerikanischer Militärs nach Frankfurt gebracht worden: die Deutsche Mark wurde schnell die stärkste Währung in Europa)

Zu diesem Zeitpunkt war die Spaltung Europas in zwei Teile praktisch vollendet, mit Ausnahme der in Zonen geteilten Städte Berlin und Wien.
Die D-Mark war ein Schlag gegen Berlin.

Холодная война – это один из этапов безпощадной и жестокой войны одичавшего Запада против Руси
(Berlin, die „besondere politische Einheit“ – auch heute noch: rechts der sowjetische Sektor, links die drei Westsektoren – von oben FRA, UK, VSA)

Die sowjetische Antwort war das Ultimatum vom 24. Juli: die Blockade des Westteils Berlins, bis die Westalliierten sich von der Idee einer Dreizonen-Regierung verabschieden.
(nun, Erpressung ist ein ganz schwacher Zug, zumal Wasserversorgung, Kläranlagen, Müllabfuhr, S-Bahn, Frischmilch und vieles andere nach wie vor für Westberlin bereitgestellt wurden; und wenn man die Geschwindigkeit der westlichen Reaktion anschaut, dann war dieser „Zug“ wohl auch so „inspiriert“ worden…)

Bereits am 26. Juli „bauten“ die Amerikaner und Engländer eine Luftbrücke auf (Operation Vittels und Operation Plainfare – entsprechend) und begannen, die blockierte Stadt mit Wasser und Lebensmitteln zu versorgen. (Wasser ist hier falsch – das kam weiter aus dem Osten – wäre auch völlig utopisch gewesen, 2 Millionen Menschen fast 10 Monate lang voll mit Wasser aus der Luft versorgen zu wollen…)

Im Sommer 1948 verlegten die VSA 60 der neuesten Bomber B-29 nach Großbritannien, die in der Lage waren, Atombomben an Bord zu nehmen. Über diese Verlegung wurde in der Presse lautstark berichtet. In Wirklichkeit gab es an Bord dieser Flugzeuge keine Atombomben, aber das blieb geheim.
(auch diese Aktion war wieder ein Bestandteil des großen Atom-Bluffs – die VSA hatten zu diesem Zeitpunkt weder 60 noch 30 Atombomben – und Stalin ist drauf reingefallen)
Die Krise verschärfte sich weiter, und das obwohl im August 1948 auf einem Treffen mit den Botschaftern der westlichen Länder Stalin sagte: „Wir sind immer noch Alliierte.“, so war das nicht mehr als eine diplomatische Phrase.
(hier irrt A.F. erneut: denn egal wie die KK-Show für die Massen über die Bühne ging – auch die stärkste „Konfrontation“ zwischen den Westalliierten und der UdSSR konnte keinen von ihnen aus seiner Rolle als Verantwortlicher für die Zukunft des nach wie vor widerrechtlich besetzten Deutschlands und damit ganz Europas entlassen;
erst 1989 die einseitige Flucht Gorbatschows aus dieser Verantwortung, angetreten entweder in völliger Unkenntnis der ferneren historischen Zusammenhänge oder auf Befehl der wahren Welt-Mächtigen, mit dem Verschenken der Verwaltungsorganisation DDR an die Westalliierten, brachte die europäische „Nachkriegsordnung“ zum Einsturz)

Am 4. April 1949 wurde die NATO gegründet – die militärische Faust des Westens, geballt gegen die UdSSR.
(auch hier wieder russische Nabelschau: die Nato ist der verlängerte Arm der VSA, und diese sind der internationale Prügelknecht der Globalisten und das Inkasso-Unternehmen der Welt-Finanzoligarchie – beileibe nicht nur die UdSSR war der „Gegner“)

Im Verlaufe einer langen Zeit – bis zur Mitte der 1970er Jahre – kam der Löwenanteil zum Erhalt des in seinem Wesen aggressiven Blocks von den VSA, welche in die NATO ihre Mittel einbrachten.
(wieder nur oberflächlich: die „VSA“, besser gesagt die FED, konnten und können weltweit beliebige Finanzierungen tätigen, da sie die Weltwährung herausgeben;
und die Nato war immer ein Vehikel zur Versorgung des Militär-Industrie-Komplexes der VSA – siehe Eisenhowers Abschiedsrede! – mit Aufträgen; das Geld war also in der Nato „gut angelegt“!
Und wenn heute ein D.T. von den Nato-Partnern mehr Geldeinsatz fordert, dann geht es dabei ausschließlich um die Schwächung der potentiellen Konkurrenten in EUropa)

Ist es nicht symbolisch, daß während der Festzeremonie zu diesem Anlaß am 9. April 1949 im Verfassungssaal das Orchester die Melodie des Liedes mit der beredten Bezeichnung «I’ve got plenty of nothing» intonierte?
(nun, es gehört zu den „schönen Traditionen“ der Welt-Mächtigen, daß letztlich die Betrogenen für den Betrug bezahlen, wie auch die Verdummten für ihre eigene Verdummung, und dabei stets alle in höchstem Maße verhöhnt werden – bis heute)

Am 12. Mai 1949 beendete die UdSSR die Blockade Berlins, ohne das gestellte Ziel erreicht zu haben.
Buchstäblich zur Unterstreichung dieser Schlappe verkündete der Westen im Mai die Schaffung der BRD
(offiziell gegründet am 23. Mai 1949 – und am 1. 1. 1871!) und begann mit der Wiederaufrüstung Deutschlands und seiner militärischen Stärkung.

Die VSA waren sogar bereit, mit der BRD – das ist der einzige Fall dieser Art – das Geheimnis der Atombombe zu teilen, aber sie taten es dann doch nicht.
(abgesehen vom fehlenden Nachweis für diese Behauptung: was würde das denn im Klartext bedeuten? daß es sowieso deutsche Wissenschaftler waren, welche „das Geheimnis“ der Atombombe kannten? oder?)

Wohl eher deshalb, weil die Atombombe bei der UdSSR auftauchte.
(wo auch viele deutsche Wissenschaftler tätig waren, z.B. Manfred von Ardenne)

Wenn das so ist, dann stellt sich die Frage: was planten die VSA mit den Händen der BRD zu tun, indem sie in die Hände des gestrigen Feindes der UdSSR und der VSA Atomwaffen legten? Irgendetwas wie „Das Undenkbare-2“ („Unthinkable„) in der Atomvariante?
(oder war das Versprechen, der BRD die Atombombe zu geben, der „Kaufpreis“ an die deutschen Wissenschaftler für die Serienfertigung der Atombomben in den VSA?
Zu diesem Zeitpunkt verfügten die VSA jedenfalls nicht über eine hinreichend große Anzahl von Atombomben – wenn überhaupt… – das ergibt sich ganz klar aus ihrem politischen Taktieren, das sie sich sicherlich „geschenkt“ hätten, wenn sie eine gewaltsame „Lösung“ mit „der Bombe“ real in petto gehabt hätten – so gut kennen wir die Angelsachsen nun schon, oder?)

Die Antwort der UdSSR war die Schaffung der DDR (nur einen Monat später! also auch nicht ganz unvorbereitet!) und des Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW).
Fast wie im Spiel „go“, wo die widerstreitenden Seiten danach streben, jedem gesetzten Stein des Gegners einen eigenen Stein entgegenzusetzen, um diesen zu neutralisieren und nach Möglichkeit seinen Stein einzukreisen und vom Spielbrett zu entfernen.
(ja, so kommt es mir auch vor: daß damals die Führer der UdSSR auf dem Welt-Schachbrett versucht haben, gegen einen erfahrenen Schachmeister go zu spielen…)

(Schluß folgt)


2 Kommentare

  1. Texmex sagt:

    Zum Thema Israel:
    Vorbemerkung – es ist fuer mich interessant, dass gerade jetzt in allen moeglichen Blogs das Thema vollkommen verdreht aufs Tapet kommt.

    Israel ist kein Staat – es ist eine Stiftung. Vom grossen „Menschenfreund“ installiert.
    Israel hat keine Verfassung – genau wie das Verwaltungskonstrukt BRvD-GmbH. s ist ein reines Verwaltungskonstrukt zum Terrorisieren der dort ansaessigen Ursprungsbevoelkerung (Palaestinenser). Was bedeutet Palaestina? – HERZ. das einzige Organ, das nicht von „KREBS“ befallen wird.

    Bei der „Installation “ sollte die Rolle der SU sehr begrenzt gewesen sein, ganz negieren sollte es man nicht.
    Der Herr Judensohn alias Stalin hat schon in den 30ern, wikidoof nennt die Zahl 1931. Allerdings meint es auch, dass bereits 1915 erste Aktionen in der Richtung liefen. Das ist aus meiner Sicht eine Verschleierungs“wahrheit“.
    Dieses Birobidschan ist zukuenftig das Gebiet, in dem die Leute, die „juedisch leben“ wollen, konzentriert werden.
    Aus diesem Grund wurde vorsorglich das Ganze gegruendet. Die Planungen fuer solche Aktionen werden langfristig getaetigt.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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