bumi bahagia / Glückliche Erde

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Von Prof. zu Prof. für alle

Nein, dies ist eine Notlösung. Da ein unlängst hier veröffentlichter Artikel mit derart widersprüchlichen Diskussionsbeiträgen bedacht wurde, wollte ich eigentlich mit einem  ausführlichen Kommentar die Dinge mal „richtigstellen“.
Leider ist dieser Kom so lang geworden, daß er nur als Beitrag zu ertragen ist.
Dafür bittet um Verständnis: euer Luckyhans, 18. Juli 2017
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Hochverehrter Herr Kollege Prof.Prof.Ram,

zwecks sinnvoller Erörterung beliebiger Themen schlage ich für jetzt und auch später vor, daß wir ab sofort sauber trennen: zwischen Beobachtungen, die jeder nachvollziehen kann, und Mutmaßungen, denen sich jeder anschließen kann – oder auch nicht.

Behufs dieses soll am Ende jedes Satzes in Klammern ein Zeichen stehen: für Beobachtbares und Nachvollziehbares ein B, für Mutmaßungen ein M.
Dann hat zumindest jeder Leser jederzeit den Überblick, ob er sich an der jeweiligen Stelle des Diskurses in einer Art Realität befindet, oder in einer Traumwelt, oft auch Wel-Traum genannt.

Wäre das in Ihrem Sinne?

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… ja, und dann geschah es

Alle warten auf die „offizielle“ Ankunft der Außerirdischen, obwohl es doch schon tausende Hinweise gibt, daß sie längst unter uns leben…
Aber nehmen wir einmal an, das „große Ereignis“ würde sich erst morgen ereignen…
Luckyhans, 8. Mai 2017
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Das Raumschiff der Außerirdischen landet mit viel Pomp und Trara.
Heraus springt ein netter älterer Herr mit einer Kreuzelliste und Stift, mit der er als allererstes die Menschheit in den „Katalog der vernünftigen Wesen“ aufnehmen will.
So stellt er denn seine Fragen an die ihn begrüßenden Vertreter der Menschheit.

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Wahr – alles ganz anders?

Je weiter wir in die Geschichte zurückgehen, desto unsicherer sind unsere Kenntnisse.
Das liegt vor allem daran, daß die „aufgezeichnete“ Geschichte immer nur von den „Siegern“ dargestellt wird – die „Verlierer“ treten darin, wenn überhaupt, nur in einer extrem verzerrten Form auf – meist finden sie gar nicht mehr statt, je weiter die Ereignisse entfernt sind.
Oder als weiter entfernt dargestellt werden…
Gedanken zur Geschichtsschreibung von Luckyhans, 17. April 2017
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Jeder heutige Mensch kann, wenn sein Leben naturgemäß zur Neige geht, etwa zwischen 50 bis bestenfalls 70 Jahre seiner eigenen Geschichte bewußt überblicken.
Mehr ist nicht drin – von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen, die mit über 100 Jahren noch geistig total rege und fit sind.

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Die künftige Welt-4

Hier nun der vierte und letzte Teil mit der eigentlichen Vorausschau – wie bisher bitte überlegen, was daraus für uns Nützliches entnommen werden kann.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 4

Autor – Andrej Fursow

(Fortsetzung – Teil 1 hier Teil 2 hier Teil 3 hier )

Überhaupt muß man sagen, daß wir bis heute in Mythen lebenüber uns selbst, über die Sowjetunion, über das vorrevolutionäre Rußland, über unsere historischen Führer.
Nach 1991 wurden plötzlich völlige Verlierertypen hochgejubelt und aus ihnen Figuren historischer Bedeutung gemacht – Alexander II., der das Fundament für die Revolutionen 1905 und 1917 gelegt hatte, P.A. Stolypin, Nikolaj II.
All das wird auf die heutige Wirklichkeit projeziert und, da auf einer schlechten Kenntnis der Geschichte gegründet, führt es zu negativen praktischen Ergebnissen.

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Die Wabenerde-1

Der nachfolgende Artikel ist von so grundsätzlicher Art, daß er nicht kurz gehalten werden kann. Daher wird der verehrte Leser gebeten, sich mit vorzüglicher Geduld zu wappnen und alles langsam, Stück für Stück, aufzunehmen und zu genießen – stets mit der Maßgabe, das Dargelegte auch seiner kritischen Durchsicht zu unterziehen.
Für alle aus der kompletten Lektüre folgenden sachlichen, begründeten Anmerkungen schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!
Und wer von sich weiß, daß er diese Geduld nicht aufbringen kann oder will, der möge bitte hier aufhören zu lesen und sich woanders nach Kurzweil umsehen – vielen Dank.
Luckyhans, 11. März 2017
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Sachverhalte, die von anderen hinreichend klar und bündig dargestellt wurden, braucht man weder zu wiederholen, noch dem Versuch einer Verbesserung zu unterziehen – denn meist kommt dabei eine „Verschlimmerung“ heraus.
Daher bitte ich den geduldigen Leser, sich die Zeit zu nehmen und dieses Video in Ruhe anzuschauen – denn dessen Argumentation ist die Grundlage für alles, was hier nachfolgend dargelegt werden wird. Vielen Dank.
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Maya Kalender / Kössner

   „Der letzte Akt der Dunkelmächte“ von Johann Kössner hat mich veranlasst, beim Autor mal auf den Arbeitstisch zu gucken. 

Als von dümmlichen Copyright – Besessenen (ich habe gesagt dümmlich und besessen) Gebranntes Kind (Rekalamationen und Beschwerden bei Rüberziehen von Texten auf bb) habe ich mich alsogleich auf der Seite der Familie Kössner auf den Link „Preise“ gestürzt.

Was ich hier lese, ist ein Schmankerl der Sonderklasse, Balsam für meine Seele und lässt meine Antennen weit ausfahren für das, was diese Menschen forschen und weitergeben: (mehr …)

Lauter Behinderte / 1

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Gastbeitrag von Magnus Göller. Erstveröffentlichung©

Danke, Magnus!

Ich für meinen Teil habe mein Dasein zwar immer als unglaublich wunderbar und interessant erlebt, doch empfand ich mein Sehen, Hören, Wissen, Verstehen, Erfühlen als das einer Amöbe im Fingerhut. Erfreulicherweise beginnt das, sich zu ändern, in meinem Kosmöschen.

Doch sollte ich hier nicht von mir schreiben, Magnus ist angesagt. Auf denn.

thom ram, 04.09.0004NZ (Neue Zeitrechnung) (mehr …)

Zeitenwende 2016/2017

Jetzt aber bitte nicht abwinken: „Mann, schon wieder so ein Weltuntergangsprophet!“ – hier liegen die Dinge „etwas“ anders, und mir scheint, daß es sich wirklich lohnt, etwa 50 Minuten seiner wertvollen Lebens-Zeit dafür zu verwenden, sich das Gespräch zwischen Michael Friedrich Vogt und Gor Timofej Rassadin zu Gemüte zu führen. Ich werd es ganz sicher nochmal tun…

Zwecks Appetitanregung hier der Text, der auf der  Duröhre unter dem Video zu finden ist:

„Die Zeitenwende kommt in diesem Jahr in ihre heiße Phase. Wir werden zuerst große Umwälzungen in der Gesellschaft erleben, auch im wirtschaftlichen und militärischen Bereich. Dann kommt die Mutter Natur ins Spiel – unsere Erde wird unter starken kosmischen Einwirkungen ihre neue Umgestaltung beginnen …

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Jim Humble bei Jo Conrad / Ein gutes bisschen ziemlich viel mehr als MMS!

Ich könnte den Mann knuddeln. Der sprüht Lebenswitz. Er erzählt, immer wieder selber belustigt über das, was ich persönlich kosmisches Augenzwinkern nenne, hemdsärmligen Stiles Erlebnisse, welche das Drehbuch für beste SF abgeben. Seine Geschichte beginnt vor einer Billion Jahren. Sie führt uns von Götterspielen über Implantate und Adam und Eva zum Heute und zum dritten Jahrmillenium. Und er sagt das Gleiche wie alle Weisen. Eigenverantwortung übernehmen. Das ist das Kernthema heute.

Freu dich auf einen spannenden (Fast-)Monolog! Danke, Jim! Danke, Jo!

thom ram, 07.12.2015

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https://www.youtube.com/watch?v=Nmvx0-RI3C0

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Vergass zu erwähnen.

Jim Humble war es, der drauf stiess, dass MMS sehr viele sehr schwere Krankheiten heilt.

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Nochwas. Kompliment dem Uebersetzer und dem Tonmeister!

So oft radebrecht sich ein Uebersetzer durch, und der O Ton ist im Hintergrund so laut, dass ich das Deutsche mit meinen Lotterohren kaum rausfiltern kann, Aerger pur.

Hier ganz anders:

Ich bin eine Nuss in Fremdsprachen, doch höre ich einen mich interessierenden Menschen gerne original. Die Möglichkeit, Jim Humble original zu hören, dann ihn fast komplett ausgeblendet, deutsch den ganzen Sinninhalt zu vernehmen, um dann wieder Jim zu vernehmen, das ist perfekt! Excellent!

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Auf in unsere Mitte

Als „Nikolaus-Geschenk“ heute zwei hochinteressante Interviews, die bitte unbedingt beide nacheinander angeschaut werden. Zuerst das „aufbereitende“ Gespräch von Jo Conrad mit Frau Jasinski, und dann nochmal ein „vertiefendes“ von Dagmar Neubronner mit ihr.

Und es geht dort um viel mehr als „nur“ um unsere möglicherweise hohle Erde und reptiloide Wesen.
Wem diese Themenankündigung bereits zu „exotisch“ ist, der mag gern später mal auf diese beiden Videos zurückkommen – ggf. jetzt erstmal mit dem „Download Helper“ herunterladen und speichern, da niemand weiß, wie lange uns ein freies Internet noch zur Verfügung stehen wird.

Meine eigenen Eindrücke von diesen beiden Interviews mit dieser wunderbaren, bescheidenen Frau sind etwas „gemischt“ – einerseits hat vieles zu eigenen Gedanken starke Resonanzen ausgelöst, anderes wird wohl noch ein paar Denkschritte brauchen, bis ich das „so richtig“ verarbeitet haben werde.
Auf jeden Fall kann ich jedem, der bereit ist, von bisherigen „Überzeugungen“ auch mal abzuweichen und ein Fenster zu öffnen zu „unorthodoxen“ Vorstellungen, nur empfehlen, sich die beiden Gespräche – aber bitte komplett – anzuhören: er wird mit völlig neuen Gedanken und Gefühlen herausgehen – versprochen. 😉
LG
Luckyhans, 6. Dezember 2015
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Irrte Sir Isaac?

Eine Denkschrift von Theo, dem Logiker

Ist es eine Folge des immer brutaler hervortretenden Kauf-Verkauf-Charakters unserer heutigen „Lehrling“-schaft?

(man mag es kaum noch „Gesell“-schaft nennen, so kindisch stellt sich die Menschheit an)

Daß neben den vernünftigen Kriterien, nach denen man das, was man liest, hört und sieht, auf Wahrheitsgehalt und Glaubwürdigkeit überprüft – Nachprüfbarkeit der genannten Fakten, Nachvollziehbarkeit der gezogenen Schlußfolgerungen und Sauberkeit der dahinter deutlich werdenden Charaktereigenschaften sowie „ein gutes Gefühl im Bauch“ – daß man daneben auch immer schon danach trachtet herauszufinden, was einem der oder die jeweilige Autor oder Autorin denn da EIGENTLICH „VERKAUFEN“ will?

Geht es euch auch so?
Ist das noch „normal“? Man weiß es nicht. 😉

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Die Erdexpansionstheorie 5/8

Quelle: Metapedia

Planetenentstehung, Erdentstehung

Wir beobachten bei den verschiedenen Himmelskörpern in unserem Sonnensystem etwas Eigenartiges: Die atomaren Zusammensetzungen von Planet zu Planet und auch von Mond zu Mond sind stark unterschiedlich. Dies kann mit den üblichen Bildungsmechanismen nicht erklärt werden. Nach den üblichen Mechanismen wären ungefähr gleiche Zusammensetzungen zu erwarten. Aus diesem Grund wird auch für die Erde eine andere Entstehungsgeschichte vorgestellt.

„Am Anfang“ bestand das Sonnensystem aus einer großen leicht rotierenden Wasserstoffgaswolke. Innerhalb dieser Gaswolke gab es auch Bereiche, welche selbst wirbelig waren. Diese Bereiche waren unterschiedlich groß, hatten eine etwas größere Dichte und hatten unterschiedlichen Drehimpuls. Durch ihre eigene Schwerkraft schnürten sich diese Bereiche ab und kollabierten.

Das Ergebnis war dann letztlich ein Himmelskörper, ein Planet oder auch ein Mond.

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