bumi bahagia / Glückliche Erde

Neuer Kosmos-Joke

Eigentlich widerstrebt es mir, Artikel von „Lückenmädchen“ hier zur Grundlage zu nehmen, aber in diesem Falle mache ich schweren Herzens eine Ausnahme – es ist einfach zu deutlich und klar, was hier an Unsinn den Menschen aufgedrängt wird.
Luckyhans, 16. Juli 2017
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Daß man nicht alles beherzigen muß, was die Nasa so schreibt, haben wir ja vor kurzem hier von einem hochrangigen Mitglied der VSA-Administration praktisch vorgeführt bekommen.

Kleine Erinnerung:

Daß ALLE Fotos und Filme der sog. Mondlandungen im vergangenen Jahrhundert in Studios angefertigt wurden, ist inzwischen nur ganz Verbohrten oder Uninteressierten noch nicht bekannt.
Es gibt im Weltnetz dazu hunderte entsprechende Beiträge, Vorträge und Videos in allen Sprachen, die entsprechende Nachweise erbringen, daher erspare ich mir hier Beispiele dazu.

Auch die unbewohnte Insel in Nordamerika, auf welcher diverse „Mars-Rover“ nicht nur getestet wurden, sondern von wo auch die „Mars-Fotos“ stammen, nachdem sie farblich leicht verfremdet wurden („gephotoshopt“ ist wohl der Fachausdruck), ist in unseren Tagen nur noch ganz verbissenen Nasa-Fans nicht bekannt.

Auch die vielen Fragen, die wir hier auf bb schon zum Aufbau und der Wirkungsweise des offiziellen Modells des Weltenaufbaus gestellt haben, sind inzwischen den meisten bb-Lesern bekannt oder leicht mit der Suchfunktion auf der bb-Startseite rechts oben auffindbar.

Aber ich will beim Thema Mars bleiben. NASA’s associate administrator for human exploration, William H. Gerstenmaier, hat in einem Artikel, den vorgestern das Portal ‚Popular Mechanics‘ veröffentlicht hat, nun endlich ein wenig Realismus aufblitzen lassen.
Es sagte nämlich, daß die Nasa nicht in den 2030er Jahren einen Menschen auf den Mars bringen könne.

Aber der ganze Artikel ist eine einzige Märchenerzählung, von Anfang bis Ende ist so gut wie nichts wahr.
Was mich als Techniker in dieser an vielen Stellen enorm belustigenden Computeranimation am meisten zum Lachen gebracht hat, ist dieser lustige „Sky crane“, dieser Himmelskran, der da angeblich ein zwei Tonnen schweres Teil in einer kaum bekannten dünnen Atmosphäre abbremst und gezielt sanft auf den Boden absetzt.

Der Fallschirm, der eben noch mit großer Geschwindigkeit der Oberfläche zustrebte, wird ganz plötzlich durch das Ausklinken des Kran-Teils entlastet – was macht ein Fallschirm dann? Er bewegt sich ruckartig nach OBEN wie in der Animation?
Oder eher was anderes? Schleudert herum? Unkontrolliert? Oder was?

Woher nimmt der 4fache Antrieb des „Krans“ in der ach so „dünnen“ Atmosphäre den Sauerstoff für die Verbrennung der Triebwerke, um die vier Staustrahlen exakt so zu erzeugen, daß das Landeteil abgebremst und sicher abgesetzt werden kann? Oder hat er den auch „an Bord“?
Wieviel Tonnen Treibstoff wird benötigt, um die angeblich über zwei Tonnen Gewicht in der „dünnen“ Atmosphäre von der hohen Fall- auf fast Null Geschwindigkeit abzubremsen und dann sicher abzusetzen?
Wo befinden sich die während des „heißen“ Abstiegs des Landeteils?

Wo hat man das alles ausprobiert? Gar nicht? Denn nirgends auf der Erde gibt es ja die verringerte Anziehungskraft des Marses und dessen „dünne“ Atmosphäre?
Also nur Computeranimation? Pardon: -berechnung, natürlich. Ohne Praxis?
Und wie wird dieser „Kran“ dann trotz Wind und Wetter auf dem Mars so exakt gesteuert, daß er beim Abbremsen nicht „umkippt“? Wie wird verhindert, daß der „Kran“ ins Schaukeln kommt? (was zwangsläufig zum Umkippen führt)

Und so weiter und so fort… aber es gibt da die Falcon 9, die auf dem nachfolgenden Bild angeblich landet.
Auf EINEM Strahl landet die… wie soll das gehen? Wie wird die Lage stabilisiert?

Und der Staub wird auch nicht so doll aufgewirbelt, daß man nichts mehr sehen kann… wäre ja schade für das „Bild“…
Wer einmal bei einer Hubschrauberlandung direkt als Empfangskomitee zugegen war und trotz vorher sorgfältig gesäubertem und gewässerten Bitumen-Platz hinterher den Dreck aus seiner Unterwäsche gepult hat, der weiß wie stark solche zig Tonnen schweren Geräte sich gegen die Erde stemmen müssen, um „sanft“ zu landen…

Also auch hier wieder ein Computerbild und kein Foto, zumindest stark nachgearbeitet… es ist alles so lächerlich, was uns da angeboten wird.
Seit Jahrzehnten werden wir total verarscht, nach Strich und Faden. Die einfachsten mechanischen Regeln gelten plötzlich nicht mehr, wenn sie „stören“.

Ich kann es gar nicht glauben, daß es noch hirnbesitzende Menschen gibt, die diesen ganzen Unsinn auch heute für bare Münze nehmen.
Mich jedenfalls hat dies ein weiteres Mal davon überzeugt, da aus irgendeinem Grunde mit einem enorm hohen Aufwand diese ganze Kosmos- und Raketen-Fliegerei-Geschichte von allen beteiligten Ländern nach wie vor der Menschheit aufgedrückt wird, daß damit etwas ganz ganz enorm Wichtiges verdeckt werden soll – etwas, das bei Bekanntwerden allen Machtspielchen auf diesem planen netten Planeten den Boden entziehen würde…

Welche Grund sollte es sonst geben, daß alle – auch die größten (angeblichen) Feinde – da einhellig mitmachen?


46 Kommentare

  1. Uwe Kühl sagt:

    Ein paar Überlegungen dazu: Sehr viele Menschen (leider nicht alle) wissen, dass die Menschheit seit langer Zeit von gewissen Kreisen
    massiv belogen und betrogen wird, wie z.B eben die sogenannte Mondlandung 1969 , wie in dem Artikel erwähnt. Von allem, was danach kam, ist vermutlich auch nicht alles wahr. Dass die Erde eine Scheibe sein soll, glaube ich nicht. Alles, was man uns über den Mars und die Reise dorthin
    erzählt, halte ich auch für kalten Kaffee. Ich bin nicht gegen Fortschritt und vernünftige Forschung, aber fast alles, was auf diesem Gebiet gemacht oder „geforscht“ wird, halte ich für reine Geldverschwendung (natürlich Steuergelder) Es soll Außerirdische geben, die seit langer Zeit irgendwo
    auf der Erde ihr Unwesen treiben, z. B. auf der Area 51 in Newada sollen sich welche aufhalten. Auch soll die innere Erde bewohnt sein.
    Öffnungen dafür sollen die Pole und ein paar bestimmte Stellen auf der Erde sein. Vielleicht ist auch das Quatsch. Wenn aber von dem Genannten nur etwas stimmt, will man mit den vielen Lügen vielleicht erreichen, dass dieses enorm Wichtige nicht jedem bekannt wird. Es passiert auf der Erde
    jeden Tag so viel, was nicht jeder wissen soll. Vielleicht ist das auch gut so. Google weiß alles.

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  2. thom ram sagt:

    Seit mehreren Jahren gehe ich davon aus, dass es Kreise gibt, welche über Wissen und technisches Können verfügen, welches jenseits des Wissens von Normalo und auch von „normalem“ Fachmann liegt. Dazu gehören „magische“ Sachen, also Geräte, welche nur funktionieren, wenn entsprechend fähige Menschen per Gedankenkraft belebenden / steuernden Einfluss nehmen.

    Woher ich das habe? Von nirgends, ich habe das nirgends gelesen. Ich zähle 1+1 zusammen. Für mich ist es gegeben, dass technisch uns weit überlegene Ausserirdische längst mit gewissen Menschenkreisen zusammenarbeiten, im Sinne von Geben und Nehmen, und dabei nehme ich an, dass die Ausserirdischen technisches Wissen geben, die menschlichen Verhandlungspartner….na ja, Verträge unterschreiben, welche der Menschheit äh nicht sonderlich äh nützen.

    Ich gehe davon aus, dass durchaus Menschen auf Mond und Mars und weiss Gott vielleicht wirklich weit weg schon ihre Nase reingesteckt haben, doch absolut abgeschirmt von der Oeffentlichkeit, also nicht in dem Sinne, was wir in den Medien vorgeplappert bekommen.

    Damit niemand blöd zu fragen und zu forschen beginnt, so nehme ich also an, wird der Menschheit das Affentheater von Orbitflug (mittels bekannter Technik tödlich, wegen Strahlungen), von Mondlandung (natürlich ebenso tödlich) präsentiert, dazu unbemannte Landungen auf dem Mars, damit der blöde PublikumMist seinen Fokus auf tolle Zukunftstechnik richte, eben, auf die Vision einer bemannten Marsmission.

    Nochmal: Indessen trudeln Eingeweihte im Weltraum rum, von Eingeweihten mit der nötigen Technik versehen, aber top geheim.

    Meine Sicht. Kann alles auch ganz anders sein. In Anbetracht der vielen toptoptopgeheimen und, wie immer wieder zugeflüstert, gigantischen Forschungsanlagen halte ich es jedenfalls für gesichert, dass an Apparaten geschraubt wird, von denen in Blick und Blöd ganz ganz sicher nie was stehen wird.

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  3. Luckyhans sagt:

    zu Thomram um 19:37
    „Indessen trudeln Eingeweihte im Weltraum rum“ –
    noch viel wahrscheinlicher ist es, daß es gar keinen „Weltraum“ im Sinne dessen gibt, was man uns da vorspielt, und das die „anderen Planeten“ genauso plan und nett wie der unsere hinter einer Eisbarriere (vulgo: Antarktis) rund um uns herum in „Reichweite“ gelegen sind.
    Und der Mond, wie wir ihn sehen, ist ein Hologramm…

    Denn ich habe noch kein einziges Video von einem kommerziellen Raketenstart gesehen, wo die Rakete nicht nach kurzer Zeit, also noch in unserer Sichtweite, die auch unter besten Wetterbedingungen keinesfalls mehr als einige Dutzend Kilometer beträgt, seitlich abbiegt – während doch der „Weltraum“ (oder WEL-Traum?) gaaaanz weit OBEN liegen soll – mehrere hundert Kilometer GERADE hoch… (die ISS soll ja angeblich bei 400 km Höhe rumgurken)

    Mehr dazu: bitte im Suchfenster eingeben „Wabenerde“… 😉

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  4. thom ram sagt:

    Lück 20:08

    ***Mehr dazu: bitte im Suchfenster eingeben „Wabenerde“… 😉***
    Frecher Blödlöffel, du.

    Würde ich etwas in den Weltraum schicken wollen, dann würde ich die Bewegung der Erde in Bezug auf das Ziel in Rechnung stellen, also zum Mars die Rakete dann abschicken, wenn sich die Erde möglichst marswärts bewegt (also auf den Punkt zu, da sich Mars beim Eintreffen der Rakete befinden wird).
    Des weiteren würde ich die Erdumdrehung bestmöglich in Rechnung stellen, also dette Rocket dann abschicken, wenn sich die Startrampe mit höchstmöglicher Geschwindigkeit auf den Zielort zu bewegt.

    Ich verstehe dein Argument nicht. „Hoch oben“ sei das Ziel. Quark. Weit entfernt ist es, das schon, doch „oben“??? Wieso senkrecht oben?? Die müssten schön blöd sein, die Bewegungen der Himmelskörper ausser Acht zu lassen und einfach mal nach oben zu zielen.
    Nein, so wie ich es dargelegt habe, ist es einleuchtend, dass die Rakete schnell die berechnete Hauptrichtung verfolgt, und die wird NIE senkrecht oben sein.

    Man könnte nun einwenden, die Rakete müsste immer nach Osten abschwenken, zwecks Nutzung der Bewegung der Erdoberfläche gegen Osten. Kann, aber muss nicht sein. Wenn sich die Gesamterde in Bezug auf das Ziel mit, sagen wir, 20’000km/h bewegt, so ist die Nutzung dieser Bewegung wichtiger denn die Nutzung der schlappen was, 1600km/h, welche der Aequator in Kreisbahn zieht. Also Start keineswegs unbedingt gen Ost.

    Du weisst, ich habe mich in das Flacherdenthema reingekniet. Kommt bei mir nicht an. Ich sehe fast täglich Schiffe, nur das Deck. Da hat dein geliebter Pfannkuchen einen Wasserbuckel, hä?

    Love in Peace. Träfer: Peace in Love.

    Nachtrag.

    Auch beim simplen Ausbringen von erdnahen Satelliten: Warum senkrecht nach oben, Lückilein????? Die Kapsel muss auf eine bestimmte Geschwindigkeit bezüglich Erdoberfläche gebracht werden. Du wärest mir ein toller NASA Hengst. „Schiesst gerade nach oben, das ist der kürzeste Weg. Klinkt dort einfach aus“. Und was? Wie soll das Ding dort oben bleiben, bloss mit der Geschwindigkeit rückläufig zur Bewegung der Erdoberfläche, welche dadurch bedingt ist, dass dort oben „ein grösserer Radius ist“.
    Mitleser: Sorry, Letzteres auszuformulierelen ist mir grad zu mühsam. Einfach forschdellen, schöne Geschwindigkeitsaufgabe, sie zu verstehen ist ein Viertklässler fähig. Sie zu berechnen ist schwieriger, ich könnte es nicht.

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  5. Ganglerie sagt:

    Ich werde meinen bald bevorstehenden 65. Geburtstag mit drei Marsmännlein begehen. Bei entsprechender Beleuchtung, und etwas mehr Wein als sonst, lasse ich gelungene Aufnahmen von diesen Treiben machen. Am besten von meiner lieben Frau. Diese verkaufe ich dann an einen Sender vom Bezahlfernsehen, mit entsprechend kompetenten Moderator. Flimmerkisten – Fanatiker, die derartigen Zauber kennen, werden staunen. Am nächsten Morgen, wenn die letzten Schleier von den Augen verschwunden sind, erkenne auch ich in den drei Marsmenschen meinen Kumpel Bernd, meinen Neffen Holger und den netten Typ aus dem Erdgeschoss wieder. Ich verabschiede mich von ihnen mit : auf dem Mond wird alles anders, zum 70., wenn ich den mit der Lebensrakete noch erreiche. Oder auf der Venus, auf Landestufe 3, da könnte thom ram ja auch angeflogen kommen, auf seiner Untertasse, aus Meißner Produktion. So, nun ziehe ich den Bremsfallschirm, Glück auf und gute Landung – auf unsere wunderschönen Erde.

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  6. thom ram sagt:

    Ganglerie 21:14

    Du scheinst sie erfasst zu haben, die probelematische Erdenschwere.
    🙂

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  7. Texmex sagt:

    @Lh 16/07/2017 UM 20:08
    Obwohl Sonntag, Sonnenschein und Besseres zu tun, hab ich mit jetzt folgende Utensilien bereitgelegt:
    1. „Graubuenden aus Satellitensicht“
    7©CNES/IMSAT1999
    Extra von der Wand abgehängt.
    Zeigt die Gegend von Zug (links oben); Landeck (rechts oben)
    Madonna de Campilio (rechts unten)
    Sowie Malesco gut hinter Locarno (links unten)
    Die Aufnahme soll aus mehr als 800 km Höhe gemacht worden sein. Landsat 5 TM.

    2. Zollstock
    3. Tafelwerk Seite 26 y=tan x und y=cot x

    Graphischer Großbetrieb Völkerfreundschaft Dresden 1973
    4. Blatt Papier
    5. Stift
    Erst mal ein paar Plausibilität dringen:
    Oben Walensee Distanz Walenstadt _Werden ziemlich exakt 20 km Luft-/Wasserlinie. Kann man mit dem Boot abfahren. Mit dem Auto 23km wegen rein/raus in die Ortschaften. Ist plausibel. 56mm mit Zollstock.
    Dann: Distanz Altdorf -Locarno sind ca. 100 km Luftlinie oder 300 mm gemessen.
    Tan x =100/800 =7.1°
    Heißt außerdem 56mm/20km ergibt 2.8mm pro km Realität.
    Walenstadt und Flums auf dem Bild hat eine Ausdehnung im Tal von 20x10mm
    Hiesse ca.8 km vom Ortsschild bis zum Parkplatz am See. Niemals. Niemals nicht.
    Höchstens 5. Mit viel Wohlwollen. Eher 4.
    Heißt aber dann, die Satellitenhöhe ist eher 400km über Land und 800 km über Wasser. Wie geht das?
    Welches X wird uns hier generell für ein U vorgemacht?
    Ich habe die Karte nie hinterfragt. Sollte ich mal tun.

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  8. Texmex sagt:

    Walenstadt-Weesen

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  9. luckyhans sagt:

    zu thom ram 16/07/2017 um 20:21
    „wichtiger denn die Nutzung der schlappen was, 1600km/h, welche der Aequator in Kreisbahn zieht. Also Start keineswegs unbedingt gen Ost.“ –
    ja, so ist das, da wird man gleich „auseinandergenommen“, wenn man mal was kritisches äußert.

    Und derjenige vergißt ganz nebenbei, daß die angebliche Radialgeschwindigkeit am Äquator von 1660 km/h schneller ist als der Schall… d.h. wenn die Kugel-Erde sich so schnell drehen würde, dann müßten alle Flugzeuge von West nach Ost mit Überschallgeschwindigkeit fliegen, um überhaupt voranzukommen… oder wie war das mit der Bewegung in Bezug worauf?
    Wie bitte? Die Atmosphäre dreht sich genausoschnell wie die Erde?
    Was würde das für gigantische Luftwirbel-Winde in selbiger geben, wenn die Atmospäre am Äquator mit 1660 km/h herumwirbelt, aber am Nordpol mit NULL km/h?
    Und es müßte auch zwischen den Luftschichten in unterschiedliche Höhe gigantische Wirbel-Ströme geben, weil sich diese je höher desto schneller (größerer Radius – größere Winkelgeschwindigkeit) bewegen müßten…

    Und warum läßt Rußland seine militärischen Kosmossatelliten stets von einem Kosmodrom aus starten, das weit auf der Nordhalbkugel liegt, wenn doch die „Erddrehung“ am Äquator am stärksten „beschleunigen hilft“? („immer nach Osten“ – seinerzeit der angebliche Grund für das Kosmodrom Baikonur in Kasachstan – näher am Äquator?)
    Weil sie zuviel Raketentreibstoff haben? Oder zu leistungsfähige Raketen?

    Und vom Luftwiderstand hat er auch noch nichts gehört, daß nämlich je höher man kommt, desto dünner wird die Atmosphäre und desto weniger Antriebsenergie braucht man, um einen Körper reaktiv zu beschleunigen… es wäre also SEHR SINNVOLL, zuerst weit nach oben zu fliegen und DANN auf die Kreisbahn einzubiegen, wenn kaum noch Luftwiderstand da ist, weil dafür weniger Treibstoff benötigt würde…

    Und einen Wasserbuckel kann es nicht geben, weil sich Wasser IMMER gerade ausrichtet. Ob Badewanne oder See – da gibt es keine „Berge“…
    Genauso das Märchen von den Gezeiten, die alle 6 Stunden kommen und gehen – der Mond kommt aber nur alle 23 Stunden „vorbei“.
    (http://lexikon.astronomie.info/mond/bahn.html)

    Letzter Punkt: wenn die Erde so schnell drehen würde, warum ist dann der österreichische Schauspieler, der von dem zu seinem Ballon absprang, nach reichlicher Zeit (mehrere Stunden rauf und runter) nur einige km vom Startplatz entfernt wieder aufgeschlagen?
    Da die Winkelgeschwindigkeit mit stiegender Höhe bei einer sich drehenden Erde ständig steigen müßte, damit sich ein aufsteigender Ballon oder eine startende Rakete über demselben Punkt befindet (sonst würde sich die Erde ja stetig unter der Rakete wegdrehen), in Wirklichkeit allerdings der Luftwiderstand eher die Rakete radial abbremst, würde es nach der Theorie der drehenden Erdkugel genügen, eine Rakete hoch genug ins All zu schießen – die Erde würde sich von ganz allein unter ihr entlangdrehen… zumal ja auch die „Erdanziehungskraft“ mit steigender Entfernung quadratisch (!) abnimmt…

    Aber was wären schon 400 km angebliche „Flughöhe“ der ISS über einer 12000 km großen Erdkugel… bei einem Apfel von 12 cm Durchmesser wären das 4 mm „Abstand“… welch gigantischer Schritt in den WEL-Traum“… also: träum gern weiter.

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  10. Texmex sagt:

    Das Ganze hat mir jetzt doch keine Ruhe gelassen. Wenn diese ISS ca. 400 km über der Erde fliegt, dann sehen die was? Einen Bereich von ca. 30° oder 200 bis 300 km ohne zusätzliche Kopfbewegung. Und uns zeigt man Bilder, wo ganz Europa locker zu sehen ist.
    https://www.google.com.mx/search?q=iss+bilder+erde&oq=iss+bilder&aqs=chrome.1.69i57j0l3.10829j0j4&client=ms-android-americamovil-mx&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8
    Irgend was stimmt nicht. Ich Rippe inzwischen auf die Höhe der Station, wenn es sie ueberhaupt geben sollte.
    Ich vergass im vorigen Post, die Auflösung des Bildes wird offiziell mit 30x30m angegeben. Auch das spricht nicht gerade für eine Höhe von 800 km.
    Wenn ich schätzen sollte, Blick aus dem Flugzeug bei 10km Höhe und dem Satellitenbild, dann komm ich auf ca. 30 bis 40 km.

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  11. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 3:49
    Mein Guter,
    es gibt keine ISS, die über uns hinwegfliegt. Es gibt ein Computermodell, und es gibt einen Aufbau im Wasserbecken. Das ist alles.
    Auf der Duröhre sind Dutzende Videos, die nachweisen, daß die Damen und Herren Kosmo- und Astro-Nauten an Drähten hängen, wenn sie ihre „schwerelosen“ Späße machen, Dutzende Videos, die zeigen, daß alle „Ausstiegsaufnahmen“ im Wasserbecken gedreht werden usw.
    Ein weiterer Witz ist doch, daß alle „Film-Aufnahmen aus der ISS“ mit „Gewittern“, „beleuchteten Städten“ und „Polarlichtern“ im Schnellvorlauf gezeigt werden, kein einziger Film ist „Life“-Aufnahme… klar, alles „Zufall“.

    Natürlich kann man das alles ignorieren und weiterhin die Märchen glauben, die uns von Geburt an 7/24 eingeblasen werden mit dem Kugelmodell. Jeder darf glauben, was er will.

    Egal, ich hab dazu meine Fragen gestellt und die entsprechenden Videos gepostet hier auf bb, wer wissen will, der hat Gelegenheit, sich das alles in Ruhe anzusehen… 😉

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  12. Texmex sagt:

    Gehe ja mit mit Dir, dass es diese Station mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gibt.
    Und wenn es irgendwas gibt, dann weder in 400 km noch 800 km Höhe. Das hab ich mir auch plausibel gemacht.
    Nur warum erzählen die dann den Unfug?
    Das ganze Weltbild broeckelt doch an allen Enden auseinander. Holowitz lässt gruessen. Stimmen dann die Höhenangaben im Flugzeug auch nicht?
    Wie hoch ist denn dann die Glaskuppel, die die Erde abschirmt?

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  13. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 5:12
    „Wie hoch ist denn dann die Glaskuppel, die die Erde abschirmt?“ –
    das ist schwierig zu sagen – nach unterschiedlichen Messungen soll die Sonne real etwa 6000 km (plus minus X) über dem Planeten schweben.
    Ob sie mehr oder weniger direkt an der Kuppel „aufgehä#ngt“ ist, kann keiner sagen. Eher nicht.
    Der Mond soll jedenfalls ein Hologramm sein – auch dazu gibt es „Beweisvideos“…

    Dann gibt es auf der Duröhre Videos von privat gestarteten Raketen mit Videokameras drin, die nach einer bestimmten Zeit senkrechtem (!) Startflug an ein „Hindernis“ stoßen – das kann aber nicht die Glaskuppel sein, denn an einer solchen würde die Rakete in kleine Teilchen zerschellen – es muß also eine Art Energie-Schild sein, das die Glaskuppel von unten her abdeckt. Oder eine Zwischen-Schutzschicht…

    Andere Videos zeigen angeblich, wie eine Falcon-Rakete durch ein sich öffnendes „Fenster“ in der Kuppel hindurchfliegt und „verschwindet“… (Menschen sind in keiner der Raketen drin – nachgewiesen am Beispiel der 1986 kurz nach dem Start explodierten „Columbia“-Fähre – 6 der 7 Astronauten leben nachweislich noch)
    Ist aber fraglich, ob diese Videos nicht wieder gezielte Fakes sind, ebenso wie solche mit „Reparatur-Brigaden“ oder „Schweißarbeiten an der Kuppel“ usw.

    Kann natürlich durchaus sein, daß mit einigen Raketen auch „Material“ (Gold? Seltene Erden?) an die wahren Herren des Kosmos (die Erbauer des Menschen-Zoos) geliefert werden… 😉 Das könnte so ein „plausibler“ Grund sein, weshalb keiner auch nur daran denken darf, den ganzen Wel-traum-Schwindel auffliegen zu lassen…

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  14. Danke danke für die unermüdliche Aufklärung hier. Als Kind hatte ich noch das unverfälschte Modell der Erde / Flacherde mit Glaskuppel täglich vor Augen. Schmerzlich zwar die Erkenntnis, daß ich mich durch Schule und Uni einlullen ließ, es gäbe ein Universum mit lauter runden Kugeln und Gravitation und son Scheiß. Zu Recht landeten die Ketzer im Mittelalter auf dem Scheiterhaufen. Rückseite vom Mond gibt es auch nicht. Oder hat die schon mal einer gesehen?

    Wenn ich schon aufräumen muß in meinem kleinen Flachhirn, dann auch mit dem Mythos zur Herstellung der Babys durch Mann und Frau. Wußte doch innerlich schon immer, daß die Kinder der Klapperstorch bringt. Sex bleibt also nur ein Unterhaltungsprogramm mit lächerlichen Bewegungen bei der Ausführung. Es gibt genügend Beweise dafür im Netz für die Existenz des Klapperstorchs und natürlich dieses Unterhaltungsprogramms ohne Sinn und Verstand. Mußt nur richtig googeln. Warum nur wurde mir das Wissen in meiner Kindheit ausgetrieben? Da steckt sicher wieder der Soros dahinter.

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  15. Vollidiot sagt:

    Tex

    Aus 400km Höhe habe ich ein kreisförmiges Blickfeld von ca 3-4 Tausend km dann ist Schluß – bei einer Kugel.
    Bei einer Scheibe weiter, mit dem Fernglas sehe ich die allfällige Antarktis (wenn die Luft klar wäre, ist si nicht wegen dem Ninnjo).
    Um welche Achse sich die Scheibe dreht ist eigentlich egal, weils bei der Kugel auch egal ist, denn der Eskimo ist einer wesentlich stärkeren Anziehung ausgesetzt als der der afrikanische Necher, denn dem macht die Fliehkraft das Leben leichter (siehe Körperbau der Massai oder Buschmänner) – bei einer Kugel.
    Bei einer Scheibe wärs umgekehrt (bei entsprechender Drehrichtung.
    Dieses ganze Gerede zeigt m.M. nur, daß der Mensch zwar im Raum lebt, diesen aber überhaupt nicht versteht und die dahinter verborgenen Zusammenhänge auch nicht sehen will, bzw. nicht sehen soll.
    Wie immer werden wir verarscht, siehe Religionen jeder Art.
    Da sind wir aber selber am Hebel.
    Religionen kommen und sollten dann wieder gehen.
    Tun sie aber nicht, so wie greise Rolligstons und Karpendähls und viele andere immer noch singen un die EKD dem Karfreitag huldigt, die Ostkirche Ostern, so huldigt keine Religion mit Überzeugung Pfingsten.
    Wir müssen diesen selbstbefriedigungbetreibenden Köpfen einfach nicht mehr folgen, egal ob Bischof, Fleischermeister oder Professor.
    Jeder preist seine Leichenteile an, die sind aber aasig.
    Als nehmen wir den Hebel und legen ihn um – dazu gehört auch die Erkenntnis, daß die Musik vor Ort spielt, nicht sonst wo.
    Alles Ablenkung – Herz in die Hand nehmen, Verstand ehren und gebrauchen – Musik spielen, selber.
    Wie hieß es früher:
    Ringel, Ringel, Reihe
    wir sind der Kinder dreie
    sitzen unterm Holderbusch
    machen alle husch, husch, husch.
    Nicht umsonst steht im NT:
    Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder………………..

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  16. thom ram sagt:

    Unbesehen, ob es eine ISS gebe oder nicht, habe ich per Modell nachgeprüft, wie weit die Sicht auf die Erdkugel, von der ISS aus, reichen könnte.
    Solch Bauerngeometrie liebe ich.

    Ich habe stark gerundet.
    Erdradius 120cm (6000km)
    Höhe des ISS 8cm (400km)

    Dann die Tangente von der ISS an den Kreis gelegt.

    Resultat: Etwas mehr als 40cm, also in der Realität ist die Sicht auf die Kugel bei 2000km fini.

    Nun habe ich ein bisschen geckockelt und mir Bilder, von der ISS aus geschossen, betrachtet. Unter den Beschreibungen findet sich Sagenhaftes. Einem Astronauten ist es sagenhafterweise gelungen, die durch die ISS – Geschwindigkeit bedingte Unschärfe von Fotos der Erdoberfläche auszutricksen.
    Und schöne Gipfel an Idiotenverarsche sind noch noch dabei:

    http://www.geo.de/magazine/geo-extra/10975-bstr-so-sah-unser-mann-im-all-die-erde#155124-img-schwerelos
    Schwer zu toppen: Bilder 6 und 14. Um die Erde so zu sehen, müsste man , geschätzt, 26’000km oder mehr von ihr entfernt sein.

    Ich halte alles für möglich.

    A) Die ISS gibt es. Das Zeigen wahlweise von möglichen Fotos, gemischt mit Irrenquark könnte der Lust, das Pubeli kumm zu verarschen entspringen.
    B) Die ISS gibt es nicht. Fotos, welche aus 400km Höhe aufgenommen zu sein scheinen, sind Komputeranimationen. Auch hier: Lust an Verarsche.

    Doch da ist noch was Anderes, und das ist nun ein harter Knochen:
    …Für mich stets im Hintergrund: Wahre Raumfahrt gibt es vermutlich wohl, aber nicht mit Hammer/Amboss Technik, wie in all den Studios aufgenommen, per Kompi generiert und dem Bbubbelikumm auf den Scheitel geseicht, sondern mittels Technik, von der ich allenfalls ein Schemen von Ahnung habe. Und diese Raumfahrt, echte Raumfahrt, sie ist top geheim.
    Mondlandung und ISS sollen einzig allein daavon ablenken.

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  17. thom ram sagt:

    Ich komm noch mal, was uns per grosser Klopapiere und auch im Netz auf den Kopf geseicht wird, ist dermassen blümerant saudumm, dass ich’s noch erläutern will.

    Der As Tron aut, welcher „es genialerweise fertiggebracht hat“ vom rasend schnellen Iss (28’000km/h, uiuiuiuiui, das isch aber schnäll, gäll) scharfe Fotos zu machen, trotz dieser rasenden Schnelle.
    Ich fassundfassesnicht, für wie blöd das Bbubbeli Kum gehalten wird.

    28’000km/h in 400km Höhe, das entspricht
    2800km/h ub 40km Höhe, das entspricht
    280km/h in 4km Höhe, das entspricht
    28km/h in 400m Höhe, das entspricht
    2,8km/h in 40m Höhe, das entspricht
    0,28km/h in 4m Höhe.

    Ja, da braucht es schon eine Belichtungszeit von 1/100’000’000Sek, damit das Büld schaaf würd.

    Wirklich. Mein Tag isswiedeama gerettetet.

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  18. Texmex sagt:

    @Lh
    Dass die sog Astronauten, von denen Du achreibst, noch leben, hab ich in einem Video gesehen. Abgehakt.
    Dass dar Mond ein Hologramm ist, ebenfalls bekannt. Nur Spassvoegel a la die Kaperer des Lupoblogs veröffentlichten Bilder von der Rückseite des Mondes mit einem Haus in Form der Swastika und nationaler sozialistischer Fahne am Giebel. Muss zwanghaft sein.
    Egal.
    @Volli
    Deine Rechnung zweifle ich an, die sogenannte Satellitenaufnahme ist bis in die Randgebiete scharf. Das geht bei einem Blickfeld von 2000 oder gar 3000 km nicht. Auch nicht, wenn Du ne Brille aufsetzt. Frag mich nicht, wie sie es hingezaubert haben. Sieht trotzdem nett aus.
    Alle anderen Deiner Gedanken Kauf ich unbesehen.

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  19. Vollidiot sagt:

    Thom

    also nu hör mal.
    Jetzt stellen wir uns mal ganz dumm.
    0,28km/h ist 280m/Std = 4,7m/Min.
    Das ist ca. Käfertempo.

    Da reichen locker 125stel Sec.Zeit bei 2,8er Blemde
    Dann siehste den Käfer, auch wenn er flott ist, so was von Scharf!
    Mir wär da der Tag gerettet.

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  20. thom ram sagt:

    Volli 20:28

    Du steigerst meine Ironie?

    Mein ich doch, Trotteli, kömmet dette nicht rüber?

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  21. Luckyhans sagt:

    zu Volli 17/07/2017 um 15:07
    Warum sollte sich ein flacher Planet drehen? Wozu?
    Geht auch nicht… siehe Wabenerde.
    Wel-Traum ringsum ist nicht – weder um rund noch um flach.

    zu LdT um 12:14
    Lieb daß du uns an unsere Kinderzeit erinnerst… als ich mit 6 oder 7 erfuhr, daß der Storch ein Zugvogel ist, lief ich zur Mutter und fragte, wer denn im Winter die Kinder bringe, wenn der Storch in Afrika ist – da mußte sie mir dann erzählen, daß da etwas anderes Sache ist…
    Und lieb auch, daß du – gemeinsam mit so vielen anderen, also „in guter Gesellschaft“ – die täglichen Schwachsinns-Meldungen, die uns 7/24 aufgetischt werden, einfach hinnimmst, unsere Fragen aber dich belustigen… danke – ohne dies würden wir vielleicht mal in die Nähe der wirklichen Verhältnisse gelangen…

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  22. luckyhans sagt:

    zu Texmex 17.07.2017 um 20:00
    „die sogenannte Satellitenaufnahme ist bis in die Randgebiete scharf …Frag mich nicht, wie sie es hingezaubert haben.“ –
    schon mal was von Photoshop gehört? 😉

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  23. Vollidiot sagt:

    Luck

    Warum sollte eine Scheibe sich nicht drehen?
    Die Kugel dreht sich auch, aber zügig.
    Und nur weil außenrum Vakuum herrscht geht das reibungslos, sonst hätten wir eine Klimaerwärmung…….
    Das ist CO2- Wärme dünne dagegen und die Nasa müßte am Äquator Düsen aufstellen damit sich die Umdrehungsgeschwindigket geringer wird.
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß Gottvater beim Wurf der Scheibe das ohne Eigendrehung derselben geschafft hat, das wär Zufall.
    Also dreht sie sich.
    Und da es Raum und Zeit gibt wird es auch größere Räume geben als unser Hirn imstande ist zu verifizieren.
    Ich stell mir das so vor:
    Gottvater juckt das Fell.
    Darum macht er erst mal Platz, fegt tüchtig aus (vom letzten mal liegt noch ziemlich viel Schmadder rum), macht einen Kehrichthaufen und dann……
    holt er seine Geistesbrüder und auf sein Kommando hin blasen alle in den Kehrichthaufen.
    Das nennt der naive Realist oder zeitgenössige Wissenschafter Urknall…………………..
    Der Trick dabei ist, daß er nach einer Weile STOP sagte. und seinen Geistesbrüdern empfahl die Staubflocken und .-körner zu fixieren, so wie Unruhige in Altenheimen.
    Dadurch entstand die Zeit, sonst hätter nicht Stop gesagt, wozu auch. Das nennt sich imaginative Logik.
    Er will ja alles im Griff behalten.
    Und seitdem ists wie es ist und in gewissen Rytmussen refft er den ganzen Staub oder schiebt ihn wieder an den alten Platz.
    Mehr macht er eigentlich nicht, also die Geistesbrüder.
    Und wir wundern uns und meinen weil wir gottgleich seien, wir könnten auch so Staubkörner rausblasen.
    So blöde snd diese Leute, von wegen „gottgleich“.
    Da frag ich nur – wo sind deren Geistesbrüder?
    Wüste………………………..

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  24. Texmex sagt:

    @Lh
    Betrifft Photo shop.
    In welchem Geschaeft genau?
    Ich stell mir vor, die haben so ein Puzzle-Dings, so wie mein Jüngster. Der steckt dann die Teile, aber nur wenn er Langeweile hat, zusammen.
    Dazu muss er nicht außer Haus. Das geht hier auf dem Rancho.

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  25. Texmex sagt:

    @Volli
    Geisteabrueder? Meinst Du die freien (blutten) Maurer? Wenn sie noch an extra dafür gekennzeichneten Stränden sich entblöß(d)en tasten, dann wären sie ja Exhibitionisten. Oeffentliches Aergernis. Sozusagen. Also auf Deine Frage zurück zu kommen, entweder sitzen sie grad ein. Oder essen auswärts.
    Es könnte auch ganz anders sein, oder ganz andere.

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  26. luckyhans sagt:

    zu Volli um 21:44
    Könnte es sein, daß da eine Verwechslung vorliegt – Diskurs mit Diskus? Klar ist ja nur ein Buchstäblein, was fehlt…
    Und das mit dem Blasen… naja, das soll Könner(inne)n überlassen bleiben.
    Geistesbrüder können das meist nicht so gut… daher sind sie oft auch nur schwer zu finden, insofern verstehe ich Deine Not… 😉

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  27. Vollidiot sagt:

    Tex

    Du äußerst Dich wie ein Nachsokratiker.
    Klasse!!
    Nix Maurer, das sind Wixer.
    Exhibizionisten sinds, weil leibfrei, auch kein öffentliches Ärgernis, denn öffentliches Ärgernis ist der Sexualisierung geschuldet.
    Nach der Regel: schaffe Bedingungen und du wirdst gewinnen.

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  28. vintage sagt:

    hat schon einer morgens auf dem arbeitsweg die sonnenstrahlen der ins sichbar feld gewanderten sonne jemals richtig begutachtet?
    sie fallen sehr schön von oben und in einem engen radius zu boden.
    als wurde die stehlampe angeknipst, ich sehe da keine 380mio km entfernung der sonne zu uns.
    bin auch bei den 60km durchmesser und 5000-6000 km entfernung-

    ja scheiss aufnahme, aus dem auto mit dem fernsprecher aber es ist zu sehen was ich meine

    gruss

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  29. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 22:20
    Diesmal war das Photoshop(-programm) im Compi gemeint… 😉 – damit kann heute jeder eine Mondlandung nach Herzenslust „gestalten“: Merkel und Walzman, oder Makrone mit Melli, oder Putzi mit Thomram… 😉 Scharfes unscharf und umgekehrt ist da kein Problem. Ja, geht auch zu Haus… 😉

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  30. Lucky sagt: „…Lieb daß du uns an unsere Kinderzeit erinnerst…“. Ich haben mich nicht an unsere, sondern an meine Kindheit erinnert. Soweit bin ich noch nicht, daß ich mich an Deine Kindheit erinnern kann.

    Der Storch verpißt sich auch nicht ganz, wenn’s Winter wird. Er ist sich seiner Aufgabe durchaus bewußt, die Menschheit mit neuer Brut zu versorgen – besonders in der Zukunft der Transgeschlechtergeneration. Es gibt unter der Glashülle der Flacherde einen warmen Luftstrom – eine Art Jetstream mit angenehmen Temperaturen – so um die 25° C, so in ca. 3.000 m Höhe, den er sehr genau kennt. Er muß nur sein Ziel in einer Linksschleife ansteuern, da sich die Flacherde m. E. immer noch dreht. Das geht dann mit Rückenwind. Also kein Problem für den Storch, mal kurz zurückfliegen und das Päckchen abwerfen.

    Das ist so wie mit dem linksdrehenden Müsli. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Alles zum Glück knapp unter den Satelliten, die meine Sat-Schüssel und das Navi im Auto versorgen. Sonst gäbe es manchen tödlichen Zusammenstoß.

    So ist auch im Winter die Versorgung mit Babys gewährleistet. Die Störche fliegen dann kurzerhand in diesem Korridor nach D und werfen das Baby ab. Daher kommt auch der Begriff „Werfen“ für eine sog. Geburt. Deswegen sehe ich den Storch selten oder eigentlich nie, weil ich erst nach oben gucke, wenn das Baby auf den Boden kracht. Dann ist er schon wieder auf dem Weg nach Afrika.

    Ich möchte mir verkneifen, da einen Zusammenhang zu sehen, warum so viele Menschen einen Dachschaden haben. Hatte bisher geglaubt, der wird erst mit der Schule implementiert. Ne, das liegt einfach daran, daß der Klapperstorch eigentlich nur Blöde Sau mit uns spielt – im Sinne der Elite. Sonst würde er die Babys sanft ins Bettchen legen.

    Hatte schon immer gedacht, daß die erfolgreiche Neuansiedlung des Klapperstorchs von den Vögel äh Vogelschutzvereinen durch die Illuminati, Außerirdische oder ein paar Soros gesponsert werden.Eben 7/24 Denke.

    Danke auch noch für den Hinweis auf meine 7/24 Denke. Gelobe Besserung. Besonders in meinem Alter ist die angebracht. Wie konnte ich alter Sack wider besseres Wissen mich nur vom Mainstream der Astronomie noch einlullen lassen, wo es doch die wahre ultimative Aufklärung in bb gibt?

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  31. luckyhans sagt:

    zu LdT um 0:42
    Lieber Freund, es kommt wie so oft im Leben auf die kleinen feinen Unterschiede an.
    Wenn einer schreibt „Kinderzeit“, dann meint er auch „die Zeit der Kindheit“, nicht die Kindheit selbst.
    Während jeder eine eigene Kindheit hatte bzw. hat, ist die Kinderzeit für alle, die in etwa im gleichen Alter sind, DIESELBE… 😉 Insofern ist es durchaus berechtigt, von „unserer Kinderzeit“ zu schreiben.

    Die abstruse Storchen-Abwurf-Geschichte will ich jetzt mal nicht ins Verhältnis setzen zur Wabenerde, die auch manchem abstrus erscheint, aber im Vergleich mit der Kugelerde und deren Auswüchsen immernoch sehr vernonftig klingt. Zumindest denen, die einen Storch auch als solchen ansehen und nicht als verkappten „Hermes“-Mitarbeiter… außerdem wird die Luftanlieferung sowieso bald durch Drohen übernommen, da wären die Störche im Winter wirklich entlastet.
    Und eine solche Strecke von mehreren Tausend Kilometern ist auch nicht so ohne – wir brauchen dafür zu Fuß ja so einige Jahre, selbst bei großem Fleiß. 😉

    Und was die „Aufklärung“ betrifft: dieser gedankliche Irrläufer ist ein typischer Fehlschluß – ich habe hier stets nur gesagt, daß ich Fragen stelle und auf Widersprüche hinweise – was sich dann jeder daraus an eigener „Erkenntnis“ (oder was so mancher dafür hält) so zusammenbastelt, da hab ich ja nun wirklich nichts damit zu tun. 😉
    Sonst sind wir bald wieder da, wo im „Alten Rom“ die Überbringer einer schlechten Nachricht geköpft wurden… 😉

    Also lieber Ludwig, bitte etwas mehr Aufmerksamkeit, Verständnis und Geduld beim Lesen – danke. 😉

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  32. Bettina sagt:

    @Lieber Ludwig,
    danke, ganz ganz lieben Dank, für deine klaren Worte.

    Ich halte mich sehr gerne heraus aus dem Thema, Flache Erde, oder sonstigem Zeugs.
    Meiner Meinung nach, darf auch jeder glauben was er will!
    Neulich erst hab ich hier im Blog geschrieben, dass ich mich freue, dass der Hermann, also der Deutsche mit seinem Tagebuch hier auch ein Zuhause gekriegt hat.
    Wir hatten supergute Gespräche miteinander, es bildete sich eine richtig gute Gemeinschaft, wir haben sogar schon Zukunftspläne gesponnen, von wegen Gemeinschaften bilden usw.
    Bis dann auf einmal der Ali (der Blogbetreiber), mit dem Flacheerdethema dahergekommen ist.
    Dann war Schluss, ab da schieden sich die Geister.
    Er hat sich auch leider gar nicht mehr auf eine Diskussion eingelassen, jeder, der gegen diese Theorie war, wurde zum Feind.

    Mir persönlich ist es ja so etwas von Schnuppe, ob die Erde eine Scheibe, eine Gurke, oder sonst etwas ist.
    Diese Erkenntnis löst auch keines unserer momentanen Probleme.

    Wir haben hier in D gerade 20:39 Uhr, der Thom z.B. in Indonesien, hat schon eine viel spätere Uhrzeit, (kann man sehr gut im Untergehen der Sonne erkennen) in Australien ist es jetzt kein Hochsommer, bei denen blühen zu unserem Weihnachten die Zitronenbäume.

    Und warum ist dem so, weil ……….

    Ich will jetzt nicht darauf hinaus, die runde Erde als die wahre Wahrheit zu verkünden, aber diese Überlegung macht halt den einzigen Sinn.

    Nehmt eine Globus, eine Lampe, einen Kompas und sonstige Dinge, es ist doch so einfach, das lernt man schon in der 4. Klasse.
    Oder nehmt so Ferngläser, die sind doch schon seit hunderten von Jahren in Gebrauch, da seht ihr andere Planeten und die sind komischerweise alle rund.

    Aber warum, kann sich dieses flache -Erde- Zeugs so hochpuschen in einer relativ aufgeklärten Zeit?

    Einfach, weil man sonst an allen Ecken von hinten und von vorne belogen wird!

    Den einzigen Sinn widerum, für das Flache Erde Gespinne, sehe ich darin, nur um zu teilen und zu herrschen.
    Also Menschen, die sowieso nicht mehr alles glauben (sich durch schlechte Erfahrungen aus ihrer Mitte entfernt haben), und sich dadurch gerne verunsichern lassen, noch mehr zu verunsicheren.

    Also, ein einzig lächerliches (sag ich mal einfach so), aber damit ein sehr ernstes „CIA-Produkt“.

    Das gleiche CAI-Produkt ist das Zeugs mit den Aliens.

    So wie ich schon des öfteren geschrieben habe, im Zuge des Mind-Control-Programms, der Programierung, zu „trauma based mind control“, wird auch diese Alien Sache, sehr gerne benutzt.

    Ich, in den Achziger Jahren Teenager, liege in der Wiese im Gras, auf einmal sehe ich zwischen den Wolkenformationen, die gab es damals noch, ein seltsames Ding, so Zigarrenförmig, und in Silber.
    Ich natürlich total aufgeregt denke: „Ein Ufo“!

    Es war einfach nur ein Satelit, ich habe oft danach noch Sateliten gesehen und lasse mir da heute nicht, von irgendwelchen jungen Leuten, die noch nie in ihrem Leben einen sauberen Himmel sehen durften, erzählen, dass es keine Sateliten geben würde.
    Die ISS kann man auch sehr gut sehen bei klarem Himmel.

    Die Mondlandung? Ok, da hatte ich immer meine Zweifel, und heute denke ich, dass es nie eine Mondlandung gegeben hat.
    Dies bestätigt, die unendliche Endlagerung von Uranschrott.
    Es gäbe keine Asse, wenn eine Landung auf dem Mond möglich wäre!

    Dieses ist meine erste (oder zweite) und letzte Meinung zu der Flacherde.
    Jeder soll glauben, was er will, was ihm guttut und was ihn seelig macht.

    Schade, total schade finde ich halt, dass sich so viele dadurch spalten gelassen haben in den letzten zwei Jahren!

    Lieben Gruß
    Bettina

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  33. luckyhans sagt:

    AN ALLE!
    Ich bitte ganz herzlich darum, wieder zum Thema des Artikels zurückzukehren.
    Den hab ich nämlich nicht geschrieben, damit hier jeder seinen mehr oder weniger vorhandenen Humor und sein Unverständnis ausbreiten kann, sondern um zum Überlegen anzuregen – zum Thema Mars und Computersimulationen in der Raumfahrt.
    Danke.
    Und:
    Warum sich stundenlang über die „Flacherde“ auslossen, wenn es einen angeblich sowieso egal ist? Sowas kann ich nicht nachvollziehen…

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  34. thom ram sagt:

    Astronomen unter sich, hier Prof.Prof.Lück mit Prof.Prof.Ram

    *****Und derjenige vergißt ganz nebenbei, daß die angebliche Radialgeschwindigkeit am Äquator von 1660 km/h schneller ist als der Schall…

    „““““nix vergessen, Herr Kollega, Tatsache ist bekannt.
    .

    *****d.h. wenn die Kugel-Erde sich so schnell drehen würde, dann müßten alle Flugzeuge von West nach Ost mit Überschallgeschwindigkeit fliegen, um überhaupt voranzukommen… oder wie war das mit der Bewegung in Bezug worauf?

    „““““Sie belieben zu scherzen, Herr Kollega? Tatsächlich bewegen sich Flugzeuge auf dem Aequator, von x wo auf der Ebene unserer Planeten aus betrachtet, allesamt gegen Osten. Um, von dort aus betrachtet, gegen Westen vorwärts zu kommen, müssten sie über 1600km/h machen. Ein Jet, der mit 800km/ in Richtung Ost fliegt, immer von aussen betrachtet, Herr Kollega, hat 2400km/h drauf, ein Jet, der mit 800km/h nach Westen fliegt, fliegt – immer immer von aussen betrachtet – rückwärts, mit 1600-800= 800km/h rückwärts.
    Ueber Grund bewegen sich die Jets, furzegal in welche Richtung, ost west süd nord, mit 800km/h.
    .

    *****Wie bitte? Die Atmosphäre dreht sich genausoschnell wie die Erde?

    „““““ Herr Kollega, ich kann nur staunen. Ja, so ist das. So wie Gras und Baum sich mit der Erdoberfläche mitbewegt, so auch die Luft.
    .

    *****Was würde das für gigantische Luftwirbel-Winde in selbiger geben, wenn die Atmospäre am Äquator mit 1660 km/h herumwirbelt, aber am Nordpol mit NULL km/h?

    „““““Die Luft ist wie ein Mantel um die Erde. Stellen Sie sich vor, Herr Kollega, Sie umfassen mit zwei Händen einen kleinen Ball, sagen wir einen Handball. Nun drehen Sie diesen Ball, natürlich zusammen mit Ihren Händen, um eine imaginäre Achse. Merken Ihre Hände irgend welche Spannungen zwischen Aequator und Polen, Herr Kollega?
    .

    *****Und es müßte auch zwischen den Luftschichten in unterschiedliche Höhe gigantische Wirbel-Ströme geben, weil sich diese je höher desto schneller (größerer Radius – größere Winkelgeschwindigkeit) bewegen müßten…

    „““““ Ehrlich, Lück, ich muss annehmen, du willst Witzchen machen. Ich bitte Sie, Herr Kollega, sich auch hier den Mantel vorzustellen.
    .

    *****Und warum läßt Rußland seine militärischen Kosmossatelliten stets von einem Kosmodrom aus starten, das weit auf der Nordhalbkugel liegt, wenn doch die „Erddrehung“ am Äquator am stärksten „beschleunigen hilft“? („immer nach Osten“ – seinerzeit der angebliche Grund für das Kosmodrom Baikonur in Kasachstan – näher am Äquator?)
    Weil sie zuviel Raketentreibstoff haben? Oder zu leistungsfähige Raketen?

    „““““Beschleunigen steht zu recht in Anführungszeichen.

    Einen Satelliten kümmert die Erddrehung nicht. Er kann in jeder beliebigen Richtung um die Erde kreisen, das ist ein und dasselbe. Lediglich seine auf die Erdkruste bezogene Geschwindigkeit auf seiner Kreisbahn (oder Ellipse, das weiss ich nicht) muss so hoch sein, dass die Anziehung zwischen ihm und Erde per Trägheit, in diesem Zusammenhange Zentrifugalkraft genannt, aufgehoben wird.
    .

    *****Und vom Luftwiderstand hat er auch noch nichts gehört, daß nämlich je höher man kommt, desto dünner wird die Atmosphäre und desto weniger Antriebsenergie braucht man, um einen Körper reaktiv zu beschleunigen… es wäre also SEHR SINNVOLL, zuerst weit nach oben zu fliegen und DANN auf die Kreisbahn einzubiegen, wenn kaum noch Luftwiderstand da ist, weil dafür weniger Treibstoff benötigt würde…

    „““““Die paar km mit Luftwiderstand? Da müsste ich wissen, wie hoch die Raketen von der Senkrechten abschwenken. Ist nicht schon in läppischen 10km Höhe hübsch dünn Luft?
    Hier, herr Kollega, müssen wir strenger unterscheiden zwischen auszubringendem Satelliten und einem Körper, der von der Erde weg zu einem Ziel fliegen soll. Oben habe ich es schon erwähnt. Bei einem Satelliten spielt der Ort des Startes keine Rolle. Er muss bezüglich Startort auf eine „horizontale“, korrekter kreisförmige Bahn gebracht werden, da spielt die Richtung null Rolle. Beim zweiten Falle, mit Zielort irgendwo im Raum, schon.
    .

    *****Und einen Wasserbuckel kann es nicht geben, weil sich Wasser IMMER gerade ausrichtet. Ob Badewanne oder See – da gibt es keine „Berge“…
    Genauso das Märchen von den Gezeiten, die alle 6 Stunden kommen und gehen – der Mond kommt aber nur alle 23 Stunden „vorbei“.
    (http://lexikon.astronomie.info/mond/bahn.html)

    „““““Wasser richtet sich nur auf Ihrer Scheibenerde plan aus, Herr Kollega. Auf meiner Kugelerde ist jede Wasseroberfläche gewölbt, mit einem Radius von 6000km.

    Gezeiten beobachte ich hier täglich. Ich empfehle das Studium von Gezeitentabellen. Sie stimmen sehr genau damit überein, was mein Auge und mein Arsch am Strande vorfindet.
    Wirklich, ich kann nur staunen. Was soll an den Gezeiten erfunden sein?
    .

    *****Letzter Punkt: wenn die Erde so schnell drehen würde, warum ist dann der österreichische Schauspieler, der von dem zu seinem Ballon absprang, nach reichlicher Zeit (mehrere Stunden rauf und runter) nur einige km vom Startplatz entfernt wieder aufgeschlagen?
    Da die Winkelgeschwindigkeit mit stiegender Höhe bei einer sich drehenden Erde ständig steigen müßte, damit sich ein aufsteigender Ballon oder eine startende Rakete über demselben Punkt befindet (sonst würde sich die Erde ja stetig unter der Rakete wegdrehen), in Wirklichkeit allerdings der Luftwiderstand eher die Rakete radial abbremst, würde es nach der Theorie der drehenden Erdkugel genügen, eine Rakete hoch genug ins All zu schießen – die Erde würde sich von ganz allein unter ihr entlangdrehen… zumal ja auch die „Erdanziehungskraft“ mit steigender Entfernung quadratisch (!) abnimmt…

    „““““Der zweite Punkt trifft zu. Ich starte mit der Rakete senkrecht und reise schnurgerade von der Erde weg.(was es nicht gibt. Die Himmelskörper machen die verrücktesten Kreisel im Kreisel im Kreiselbewegungen, und so ist auch meine Rakete aus der Sicht eines anderen Himmelskörpers auf einer kirren Kreiselkreiselkreiselbahn. Eine Frage, ob ich erdologisch, marsologisch, sonnenologisch, andromedalogisch, von wo auch immer kucke)
    Ja, aber Sie, Herr Kollega, Sie beobachten vom Startort aus die Bahn meiner Rakete und stellen fest, dass ich lüge, nämlich dass ich einen Bogen fliege, und zwar in jedem Falle einen Bogen nach Westen. Ich aber steuere meine Rakete schnurgerade, ehrlich. Sie bewegen sich halt mit Ihrem Deutschland gegen Osten, und Sie weisen korrekt darauf hin: Ich müsste mehr und mehr in Richtung Erd – Osten beschleunigen, damit ich immer senkrecht über Ihrem weisen Haupte weiter weg fliegen würde, je weiter weg von der Erde ich kommen werde, um so schwindelerregender hoch müsste diese meine Geschwindigkeit in Richtung Erden-Osten werden.

    Schon nur bei Monddistanz müsste meine Geschwindigkeit Richtung Erd – Ost 80’000km/h betragen.
    Mondumlaufbahn = Durchmesser mal pi = 600’000×3 = 2’000’000km
    Die Geschwindigkeit dort, damit ich Ihr persönlich stationärer Punkt wäre, betrüge 2’000’000km pro Tag, das sind pro Stunde 24 mal weniger, also schöne runde etwa 80’000km/h.

    Der erste Punkt, der mit dem Ballon, dort scheinen Sie den Luftmantel zu vernachlässigen, Herr Kollega. Generell will mir scheinen, dass Sie mit diesem Luftmantel ihre Mühe haben. Wirbel zwischen Aequator und Polen und so. Wie hoch stieg Ihr Landsmann, der Oesterreicher, denn? Es macht einen Unterschied, ob die Erde einen Luftmantel hat oder nicht. Wir haben nun aber einen Luftmantel. Dieser Mantel bewirkt beim Ballon eine seitliche Beschleunigung beim Aufstieg, und zwar in Richtung Ost. Diese Beschleunigung wird leicht gebremst, von wegen Winkelgeschwindigkeit auf verschiedenen Höhen. Der Mann wird einen Hauch „Westwind“ spüren. Dieser Wind ist jedoch der bezüglich Erdoberfläche unbewegte, stationäre Mantel, und – da liegen Sie richtig, Herr Kollega, die beim Austieg erforderliche ZBeschleunigung inrichtung Osten, damit der Mann über dem Startort bleibt, findet nicht statt, und damit schwebt, das sagen Sie richtig, der Ballon Richtung West, und damit ist der leise „Wind“ aus West erklärt. Dieser „Wind“ nimmt dem Ballon jedoch weitgehend mit, der Wind ist nichts als der Luftmantel – aber hier erübrigt sich, vermute ich, dass ich weiter argumentiere, denn erst müsste ich sie bitten, sich Erddrehung und Luftmantel und mitdrehenden Luftmantel sich zu denken zu gewöhnen.
    Richtig ist: Der Mann wird geringfügig westlich seines Startortes landen. Wäre sein Flug wirklich hoch, sagen wir mal theoretisch Mondhöhe, 300’000km, dann lässt sich spielend vorstellen, wie sich die Erde, in Ihrem Sinne, Herr Kollega, unter dem Ballon wegdreht. Aber eben, so hoch fliegt er nicht, er wird, wenn auch nicht perfekt, doch in der Tendenz von dem Luftmantel in Richtung Osten mitgeschleppt.
    .

    *****Aber was wären schon 400 km angebliche „Flughöhe“ der ISS über einer 12000 km großen Erdkugel… bei einem Apfel von 12 cm Durchmesser wären das 4 mm „Abstand“… welch gigantischer Schritt in den WEL-Traum“… also: träum gern weiter.

    „““““Hat hier jemand behauptet, es gebe ISS?
    Ich habe gesagt, vielleicht gebe es ISS.

    Habe ich gesagt, in 400km Höhe sei Weltraum? Angesichts des Weltraums sind 400km nicht mal die Idee eines feuchten Furzes.

    Was mich schon lange interessiert: Was ist eigentlich bei der Fladenerde ausserhalb vorzufinden, also unter dem Kuchenboden, über der so knapp bemessenen Kuppel?

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  35. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  36. thom ram sagt:

    Falls es ausser mir einen weiteren Kugelerdefän geben solle, der sich mit diesem blöden Ballon, der senkrecht aufsteigt und runterkommt, rumschlagen will…ich habs mal skizziert.
    .

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  37. Vollidiot sagt:

    Thom

    Wenn der Ballon hier 1 Std nach oben geht (senkr.) dann schauen sich die Leute 3 Stunden die vorüberziehende Landschaft an, danach gehts eine Stunde runter (Druckausgleich, also langsam), dann kommen sie ca im westlichen Kasachstan runter.
    Wenn jedoch Westwind mit 60 kmh herrscht, dann ca 300 km weiter östlich.
    Geraten sie in eine Biese mit 100 kmh reicht es nur bis Stalingrad.
    Was aber auch wieder recht gut aufgebaut wurde.
    Oder aber es greift der IC-Effekt, der etwa so wirkt: Icj starte im ersten Wagen im IC und renne bis zum letzten.
    Beim zurückgehen schauen mich die Leute an als ob ich zwei Schrauben locker hätte.
    Mit gutem Grund, dieses.
    Wie auf deiner Foto zu sehen ist, die Katzenpfoten sprechen eine mehr als deutliche Sprache.
    Abgesehen davon bin ich Kugelfän, aber das wage ich gar nicht mehr zu sagen, sonst werde ich in die rechte Ecke geschoben………………..

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  38. thom ram sagt:

    Volli 14:30

    Ah, einer der sich dafür interessiert, natürlich verballhornt er wieder, der alte Dachs.

    Es gibt Dinge, welche im Bereich meines Verstandes liegen, und unter diesen Dingen gibt es welche, in die beiss ich mich fest – dieser olle Ballon ist so ein Ding.

    Ich habe heute mit der Flex gearbeitet, Beton geschnitten, du wissen was das heissen, wir haben Generalreinigung in der Hütte, bis zu letzten Zahnstocher hat alles Betonstaubbelag. Und immer zwischendrin kam mir der Ballon in den Sinn. Das ist gut, dann denkt der Bauch.

    Ich bitte, die Faktoren, welche natürlich immer mit reinspielen auch, zu ignorieren. Wenn Wind herrscht, ist ja klar, dass der Ballon abgetrieben wird. Vielleicht gibt es noch andere Faktoren, der Ball ist nicht ganz symmetrisch, oder was weiss ich.

    Ich setze voraus:
    A) Der Ballon hat die Grundtendenz, schnurgerade auf der Verlängerung des Strahls Erdmittelpunkt – Standort auf- und abzusteigen.

    B) Der Luftmantel der Erde dreht sich synchron mit der Erde mit, wie ein richtiger Mantel, der bleibt auch nicht unbeweglich, wenn ich mich umwende. Ich lasse Winde und Jetstreams weg, betone das nochmal.
    .
    C) Wäre kein Luftmantel, würde der Ballon beim Aufsteigen nach Westen abwandern, denn je weiter er von der Erde entfernt ist, desto grösser müsste seine Geschwindigkeit auf dem jeweilig gedachten Kreis in Richtung Ost um den Erdmittelpunkt sein, damit er senkrecht über dem Start bliebe.
    Das ist es, was Lück richtig sieht. Vielleicht werde ich heute versuchen, die Distanz Start – Landeort anhand eines Beispiels zu berechnen. Meine, das bringe ich grad noch fertig, mit Pi kann ich grad noch umgehen.

    Nun wirkt aber der Luftmantel dem Phaenomen C) entgegen! Der Luftmantel will den Ballon stabil über dem Startort halten.
    Stell dir vor, du hast einen dicken dicken Mantel. Da ist ein Wurm drin, der frisst sich vom Innenfutter raus, ins Freie. Die ganze Zeit drehst du dich dabei, wie der Kegel. Der Wurm wird stets von deiner Körpermitte (Erdmitte) weg nach aussen drängen. Gefällt es ihm dann draussen nicht, kriecht er durch das gefressene Loch zurück und kommt im Futter an derselben Stelle an, wo er gestartet ist.
    Genau so ist es mit dem Ballon in der Lufthülle.

    Beide Phaenomene zusammen bestimmen die Flugbahn des Ballons.

    Aufstieg: Das Ding mit der abnehmenden Winkelgeschwindigkeit wird durch die mitdrehende, und in grosser Höhe schneller sich gegen Osten bewegende Lufthülle gemindert, aber nicht aufgehoben. Auf dem Gipfelpunkt wird der Ballon nach Westen abgewandert sein.

    Abstieg: Umgekehrt! Der Ballon hat beim Aufstieg durch die Lufthülle eine Beschleunigung in Richtung Ost erfahren, diese höhere Geschwindigkeit lässt ihn beim Abstieg wieder dem Startort nähern, doch hindert ihn die Luft daran, da sie sich, je tiefer der Ballon kommt, umso langsamer in Richtung Ost bewegt.

    Also auch beim Abstieg wandert der Ballon gegen Westen, denn Luft ist kein Wintermantel, nimmt den Ballon nicht mit

    Hätte der Erdmantel konstant 1 Athmosphäre Druck bis zum Gipfelpunkt des Fluges, würde der Ballon exakt am Startort landen.

    Da Luft den Ballon in keinem Moment mit ihrer Eigengeschwindigkeit gegen Osten mitnimmt, begründet in der Masseträgheit des Ballons, wandert die Erde ein Stück unter dem Ballon weg, er landet im Westen des Standortes.

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  39. *MR* sagt:

    . 😉

    Tau-Sende Wahr-Heits-Sucher
    suchten nach der „Wahr-Heit“
    und fanden nur Wucher
    zu/in IHRER Zeit …

    Aber das „T(r)au“,
    das man hielt,
    zeigt(e) Haar-genau,
    wohin sie immer noch schielt.

    Geo-Metrie
    ist ein „Muß“
    darum IHR
    meinen geh-Dank-Licht-en Gruß !

    . 😉
    *JaH!*
    . 😉

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  40. […] dies ist eine Notlösung. Da ein unlängst hier veröffentlichter Artikel mit derart widersprüchlichen Diskussionsbeiträgen bedacht wurde, wollte ich eigentlich mit […]

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  41. Vollidiot sagt:

    Thom

    Deine Erdmandeltheorie überzeugt mich jetzt nicht so.
    Mantel, auch wenn er wollens ist, ist nicht luftens.
    Die Luft ist zwischen Mantel und mir, da wäre der Mantel das Erdwabengehäuse oder die Geister, die die Atmosphäre dort halten wo sie sein soll.
    Im Weltraum ist doch Wakuum — und wer die Kraft des Wakuums kennt, der muß einfach sich ewig wundern, daß die Atmosphäre da ist wo sie ist und bleibt. Dieses Wakuum macht auch die Wabenhülle kaputt, weil die Idee der Wabenhülle nicht befriedigt – genauso wie Dein „Mantel“ , der mit mir spazierengeht.
    Und der aufsteigende Ballon in der Atmosphäre entspräche einem Furz, der einmal gelassen sich am Mantel staute.

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  42. Ram: „Es gibt Dinge, welche im Bereich meines Verstandes liegen, und unter diesen Dingen gibt es welche, in die beiss ich mich fest…“
    —————————————–

    Nur mal so aus Neugierde gefragt lieber Ram 😉

    WORUM gehts eigentlich bei dieser ganzen Sache wirklich ?

    -Wer zum „Schluss „recht behält“ ?

    -Wessen „Hirn“ besser „arbeitet“ ?

    -Wer (der eigenen Ansicht nach) „bessere/logische“ Beweise hat ?

    Und ich frag mich auch….wieviel „EGO“ spielt dabei (noch) ne Rolle ? 😉 😉
    Hilft´s der Bewusst(er)Werdung weiter ?

    ————————————–

    Gestern hab ich -wieder mal- im Kössner-Buch gestöbert …. mach ich ab und an gern, weil VIEL Wahrheit enthalten ist (meiner Ansicht nach)

    Und da findet man u.a. bezüglich des EGOn´s einige gute „Erklärungen“ – z.B. warum wir (manchmal) „immer noch so sehr daran festhalten“ … 😉

    http://docplayer.org/20815411-Johann-koessner-es-wird-licht-der-letzte-akt-der-dunkelmaechte.html

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  43. thom ram sagt:

    Nein, Renate, Rcht haben ist nicht das Thema. Das Thema ist: Ich will den Vorgang VERSTEHEN.

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  44. Ah ok Ram 😉

    Dann hab ich deine Worte wohl „falsch“ interpretiert: „…unter diesen Dingen gibt es welche, in die beiss ich mich fest…“
    („festbeissen“ im Sinne von > hartnäckig festhalten, nicht ablassen/abgehen von, sich versteifen, sich verbohren, sich verrennen)

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  45. Luckyhans sagt:

    … habe meine Antwort in einen neuen Artikel gekleidet: https://bumibahagia.com/2017/07/19/von-prof-zu-prof-fuer-alle/
    😉

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  46. luckyhans sagt:

    zu Volli 19.07.2017 um 13:50
    „Dieses Wakuum macht auch die Wabenhülle kaputt,“ –
    das zeigt, daß du die Wabenerde-Artikel nicht aufmerksam gelesen hast. Über der Glaskuppel ist kein „Vakuum“ (das es nicht gibt in der Natur – es ist auch das höchste künstlich geschaffene „Vakuum“ von diversen Feldern durchzogen, z.B. Magnetfelder, die sich praktisch nie ganz abschirmen lassen), sondern dort ist „leichtes Wasser“ oder „Äther“ oder etwas dazwischen – ich denke da an die Stoffe, die in Mendelejews ursprünglichem (!) Periodensystem der Elemente VOR dem Wasserstoff standen… 😉

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