bumi bahagia / Glückliche Erde

Maya Kalender / Kössner

   „Der letzte Akt der Dunkelmächte“ von Johann Kössner hat mich veranlasst, beim Autor mal auf den Arbeitstisch zu gucken. 

Als von dümmlichen Copyright – Besessenen (ich habe gesagt dümmlich und besessen) Gebranntes Kind (Rekalamationen und Beschwerden bei Rüberziehen von Texten auf bb) habe ich mich alsogleich auf der Seite der Familie Kössner auf den Link „Preise“ gestürzt.

Was ich hier lese, ist ein Schmankerl der Sonderklasse, Balsam für meine Seele und lässt meine Antennen weit ausfahren für das, was diese Menschen forschen und weitergeben:

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„GEBEN und NEHMEN ist das Kosmische Prinzip des Austausches. Wir stellen in unserer Homepage eine große Fülle von schönen und essenziellen Informationen bedingungslos zur Verfügung. Im Wissen um die energetischen Gesetze wird von uns daher auch in keinerleiweise irgendein materieller Gegenwert für das Downloaden aus unserer Homepage als Vorbedingung in Rechnung gestellt.

Es steht Dir, lieber Surfer, frei, einen entsprechenden materiellen Gegenwert für die Schätze, die durch uns weitergegeben werden, zurückfließen zu lassen. Als Insider weißt Du um die aufwendigen Leistungen, sowohl von ZEIT wie auch von Liebesenergie, die dafür aufgewendet werden müssen, um solch ein Angebot zu manifestieren und es in dieser Qualität im Internet bereit zu stellen.

Weil wir mit dem Prinzip der Bedingungslosigkeit arbeiten, ist die Entscheidung des Rückflusses immer bei dem, der sich bedient. Du alleine entscheidest primär nach Deinen materiellen Möglichkeiten und nach Deiner Wertschätzung über den Gegenwert für das jeweilig Entnommene. Was immer Du entscheidest, wir wünschen Dir auf jeden Fall mit unseren Informationen sehr viel Freude und Impulse für Deine spirituell-geistige Entwicklung im Spiel der ZEIT auf unserem wunderschönen Planeten Erde.

Vielen Dank für Deinen Rückfluss, der uns damit auch gleichzeitig ein Maßstab ist, für das, was wir weitergeben.

                                      Andreas und Johann“

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Dreifach neugierig bin ich in „Worum ’s geht“ eingestiegen.

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Maya-Kalender aktuell

von Johann KÖSSNER

Viele haben vom MAYA-Kalender schon gehört, wenige wissen, worum es dabei geht. Der Maya-Kalender hat nur sehr wenig mit einem herkömmlichen Kalender gemeinsam und ist keine kulturell-religiöse Besonderheit des Volkes der Maya in Mittelamerika. Die Mayas verfügten über Kenntnisse um die Kosmischen Gesetze der ZEIT. Und um dieses Wissen der viert-dimensionalen ZEIT und ihrer kausalen Zusammenhänge geht es.

Jose Argüelles ist der Überbringer, derjenige, der dieses Wissen aus der Alten Tradition dechiffriert hat. (Berühmt durch seine Bücher “Der Maya Faktor”, “Earth Ascending”…) Mir selbst, zusammen mit meinem Sohn Andreas und anderen Mithelfern, ist es gelungen, diese Thematik für die deutschsprachige Denkschiene aufzubereiten. Seit über drei Jahren geben wir diese Einsichten allen Interessierten bedingungslos weiter.

Kurz Grundsätzliches über die Essenz der Thematik:

Alle Erdenzyklen werden von ZEIT-Programmen (auch viert-dimensionale ZEIT genannt) gesteuert. Der Steuerungsschlüssel ist bekannt, er ist kodiert durch ein 260er Modul – bei den Mayas TZOLKIN genannt. Dieses 260er Modulprogramm ist fraktal und nicht linear zu verstehen, das heißt, eine Einheit, ein KIN (so werden die 260 Teilaspekte = Kosmische Tore, bezeichnet) kann die spezielle Energie für einen Tag oder eine größere, lineare Zeiteinheit sein. Die kleinste Einheit ist die Tageszählung.

Das eigentlich Neue ist das Verständnis FRAKTALER Muster. Im Kleinen zeigt sich auch das Größere. In einer Tagesenergie sind mehrere Fraktale enthalten. Drei Hauptzyklen der Linearen Zeit haben die letzte Erdepoche gekennzeichnet. Der 26.000 Jahre umfassende Platonische Erdzyklus ist ebenso in 260 Fraktale zerteilt wie der 5200 Jahre währende Babylonische Zyklus. Die letzten 260 Jahre von 1753 bis 2012 bringen ebenso nochmals die Welle der 260 fraktalen Energien. Auch die kleinste der Einheiten, die Tagesenergie, wird von jeweils einer dieser fraktalen Kräfte bestimmt.

So kennen wir den 260er Zyklus synchronisiert mit unserem Solaren Jahreskalender, daher ist bekannt, welcher energetische (qualitative und quantitative) Fluß an jedem einzelnen Tag pulsiert. Zeit ist also nicht nur linear – wie bisher bekannt – in Zeiteinheiten meßbar, sondern sie ist auch als Programm existent. Das ist der eigentliche Kern des Kosmischen (Maya-) Kalenders.

Da jeder Mensch seine dritt-dimensionale Inkarnation in der Zeit wahrnimmt, ist auch jeder mit seiner Geburts-Tages-Energie “verflochten”, es ist faktisch sein Programm-Modul, mit dem er in der Zeit seines augenblicklichen Lebens spielt. Jeder Tag ist also für uns Menschen eine spezifische Resonanzenergie. Daher ist auch das individuelle Befinden an jedem Tag anders, an manchen Tagen fließen gewisse Angelegenheiten mühelos, an manchen nicht…..

Der viert-dimensionale Kalender war selbstverständlich unbewußt den Menschen immer bekannt. Jetzt besteht, seit dem Dechiffrierungsgeschenk von Argüelles, die Möglichkeit, mit den Gesetzmäßigkeiten auch bewußt in Resonanz zu gehen. Die folgenden Zeilen können für Dich der Einstieg in diesen Themenkreis werden.

Die Essenz der Information geht aber noch viel tiefer: dieses Wissen ist für uns Menschen das Synchronisationsmodul schlechthin! Damit kennen wir die zyklischen Läufe der Zeit aufgrund der Einsichten bereits sehr genau. Wir wissen um bestimmte qualitative und quantitative energetische Wirkmuster der einzelnen Zyklen innerhalb der laufenden Monde. Weiters haben wir damit die Möglichkeit – viele Bewußte tun dies bereits – auch aktiv mit den ZEIT-Zyklen zu arbeiten. Viele, die mit dem Kalender bewußt leben, schwingen damit im Rhythmus von Mutter Erde und bauen so ein wahrlich machtvolles Netz von Liebesenergie auf.

Grundlegende Informationen:

1. Der Solare Jahresrhythmus von 365 Tagen wird durch den Kosmischen (Maya-) Kalender wieder in seine ursprüngliche Abfolge von 13 Mondzyklen (zu je 28 Tagen = Rhythmus der Frau) eingeteilt, wobei die Gesamtheit der 13 Monde ein “Galaktisches” Jahr für die Erde darstellt, mit Schnittstelle 26. Juli. Jedes Solare Jahr steht unter dem ganz speziellen Einfluß eines von vier Galaktischen Energiemustern. Das laufende Jahr ist geprägt vom energetischen Grundmuster des “Roten selbstbestehenden Mondes”. Aufgrund der kausalen Rhythmus-gesetze ist daher auch jeder der 13 Monde von einer Roten Energie als fraktale MOND-Leit-Kraft bestimmt.

2. Der 260er Kosmische SPIN (das eigentliche ZEIT-Grundprogramm), der unabhängig der Mond-Zyklen innerhalb der Monde läuft, wird von 20 Energiewirbeln von jeweils 13 Tagen (Wellenperiode) in Intensität und Zielsetzung bestimmt. Jeder der einzelnen Tage innerhalb einer Wellenperiode aktiviert wiederum seine spezifische Kraft. Die Erde ist gleichsam ein “Mond” der Sonne; die 28-Tage-Zyklen sind das Solare Programm für die Erde.

Anmerkung: Wenn hier vom Mondzyklus gesprochen wird ist nicht die dritt-dimensionale Ausformung unseres lieben Erdtrabanten gemeint. Es ist allerdings kein Zufall, daß auch sein Zyklus ca 28 Tage dauert. Der Kosmische Kalender mit seinen 13 Mond-Programmen zu 28 Tagen stellt das feinstoffliche Szenarium der Programmabläufe dar, damit ist ZEIT als vierte Dimension definiert.

Das sind die beiden Pfeiler für das strukturelle Grundgerüst, wie viert-dimensionale ZEIT-Programme laufen. Da wir uns in einer Zeit des Umbruches befinden, ist es natürlich bedeutend und interessant auch darüber Bescheid zu wissen, welche ZEIT-Programme im Moment spezifisch laufen. Es soll niemand in seiner spirituellen Reife und Bewußtheit verunsichert werden: aber alles, was auf unserem Planeten lief und läuft, wird über dieses ZEIT-Modul ins Sein gebracht. Jede Wirklichkeit ist höchst gesetzmäßig! In der Großen Kosmischen Ordnung gibt es nur kausale Abläufe!

Der einfache Umgang mit dem Kalender der ZEIT

Weiterlesen

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Mich beeindruckt die Botschaft ebenso, wie sie mir auch gefällt. In der ersten Texthälfte dachte ich noch: „Wo bleibt der freie Wille des Individuums?“, und, haha, prompt kam die Antwort. Du kennst sie auch, so du obenstehenden Text gelesen hast. Ich selber verwende das Bild des Ozeandmpfers. Wir haben uns für ein Leben entschieden = Fahrt über den Ozean auf dem Dampfer = das, was  per Maya Kalender voraussehbar ist.  Der Kurs ist gegeben, Wind und Wetter wird es geben, doch was ich während der Fahrt auf dem Schiff mache, ist meine freie Entscheidung. Als Frau den Kapitän verführen ist oft reizvoll, als Blödmann täglich besoffen an der Bar hängen ist meine Entscheidung, an der Reling stehen und, den Ozean betrachtend zu meditieren kann herrlich sein. Oder ich kann Billardspiel und Delphinschwimmen trainieren. Oder meinen Engellischkurs weitertreiben. Oder oder.

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Zurück zu unseren Hauptpersonen. Also Vater und Sohn arbeiten zusammen, verstärkt durch Freunde ähnlichen Geistes. Vater und Sohn arbeiten zusammen. Herrlich, sage ich dazu nur.

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Und damit höre ich hier auf. Gehe einfach selber schauen, lieber Leser, so du dich auch angesprochen fühlen solltest.

http://www.maya.at/index.htm

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thom ram, 25.02.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Monate wieder 28 Tage haben.

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6 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Michleiden sagt:

    Ja, das Universum ist weiblich. Der Verstand ist männlich.

    Danke fürs reinstellen.

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  3. Vollidiot sagt:

    Ja, Ja, der weibliche Körper wird seine Kraft an den männlichen übergeben und überflüssig werden.
    Das hat auch mit dem Verstand zu tun.
    Die Evolution kennt keine Gnade – oder doch??
    Tröstlich – es soll ja gut werden und gelingen.

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  4. thom ram sagt:

    Volli

    Du grad nicht so voll? Pesimismuss? Und dann noch Evolution ins Spiel bringen, da jeder gleich an Darwinsche Vorstellung denkt? Hallo, sauf ma einen und sei froh frei, lieber Papa.

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  5. Vollidiot sagt:

    Nix Pessi mist, Du LöliThom!
    Ewolution ist bei Darvin zu seiner persönlichen Pollution verkommen.
    Evolution hat was mit der menschlichen Entwicklung zu tun.
    Darvin hat da wenich mit gemein (!).
    So wenig wie Marks mit Brüderlichkeit oder Heiko Mahs mit Gleichheit oder der Franzism(k)us mit Freiheit.
    Die Überwindung der Geschlechtertrennung führt zwangsläufig zum „Einheitsmenschen“ (hat mit Genderismus nix zum tun!) – also unten keinen Pimmel und oben keine Titten.
    Dann hats ausgefickt – so pimmelmäßig halt.
    Wenn das keine Gnade ist……………………………………..

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