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Die harten Sachen: Wälder – 3

Im Teil 1 lernten wir, daß unsere heutigen Wälder eher Buschgruppen sind, im Teil 2 fragten wir uns, wie Versteinerungen entstehen – nun kommen wir langsam zur Auflösung der Rätsel… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen wie immer by Luckyhans, 16.8.004
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die vorige Folge endete so:
„Bisher war alles, was ihr gelesen habt, relativ einfach – jetzt kommen die „harten Sachen“!
Hart – im buchstäblichen Wortsinne…“

Und weiter geht’s:

Waben-Wunder

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Treten wir jetzt näher an unseren Baumstumpf heran und mit der Nase stoßend an diese einfach phantastischen unerklärlichen Säulen, lesen wir nochmal die Schlußfolgerung der „Hirn-Vicki-Pädie“:

Der Teufels-Turm wurde aus einer magmatischen Schmelze gebildet, welche aus den Tiefen der Erde heraufkam und in Form der eleganten Säulen erstarrt ist.“

  Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Säch bloß???

Na sowas, welch eine kluge magmatische Schmelze! Ist gleich mal in Form idealer sechseckiger Säulen erstarrt, und das auf 300 Metern in den Himmel!
Man kann mit dem Lineal die Wunder-Säulen nachmessen! Wie denn, wurden die mit einer Konditor-Spritze mit sechseckiger Tülle herausgedrückt?
Und dann hat man sie wie einen Reisigbesen in Bündel zusammengenommen, und daneben hat ein riesiger Ventilator gestanden, damit die Säulen nicht weich werden und schnell erstarren?
Vielleicht sind auch die Säulen des Parthenon oder der Isaakskathedrale so ähnlich entstanden? He?

Meine Herren Gelehrten? Seid ihr noch bei Troste? Sowas zu schreiben!
Leute! Und dem zu glauben!

Zu erklären, daß dieses geometrische Wunderwerk im Ergebnis einer Lava-Fontäne entstanden ist, ist genauso ein Wahn, wie wenn man sagt, daß das Rennauto auf der Straße in Folge einer Explosion im Ferrari-Werk erscheint.

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Vergleichende Analyse

Wißt ihr, welcher Fakt mich an meisten erstaunt? Alle Säulen sind sechseckig!
Und warum gerade sechseckig?
Ja weil das Universum alle seine Wunderwerke in genau dieser Form baut.

Es gibt keine zwei gleichen Schneeflocken, aber sie sind alle ideal sechseckig.
Die Bienen haben zwar keine Ahnung von Mathematik, aber richtig bestimmt, daß ein gleichseitiges Sechseck den geringsten Umfang aller Figuren gleicher Fläche hat, und deshalb diese Form maximal effektiv zu füllen ist.
Beim Bau der Waben versuchen die Bienen instinktiv, sie möglichst aufnahmefähig zu machen, und dabei möglichst wenig Wachs zu verbrauchen.
Die sechseckige Form ist die wirtschaftlichste und effektivste Figur für den Bau der Waben.

Weiter gibt’s noch mehr…

Nur dumme Hammel kapieren nicht, daß unser Universum fraktal ist, und das heißt, daß es egal ist, in welcher Dimension wir es erforschen – in den Abmessungen eines Bergs oder in den Abmessungen eines Baumes, den jeder unterm Fenster hat.
Und nun öffnen wir ein Botanik-Lehrbuch, suchen uns den Aufbau einer beliebigen Pflanze und vergleichen mit unserem gigantischen Baumstumpf. Ins Einzelne brauchen wir nicht zu gehen, wir nehmen nur die Fakten, welche aus dem Baumstumpf-Foto offensichtlich und daher nicht zu bestreiten sind.

Darf ich euch den Querschnitt eines Leinen-Stengels vorstellen:

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

  Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Nun, meine Herren Biologen? Nichts bemerkt? Was sind das für Waben, die sich da ins Zentrum eingeschlichen haben? Und was haben die für eine Form?
Herrjeminee – das sind ja Sechsecke!!

Unglaublich, welche eine Übereinstimmung! Bei Leinen reißen wir noch rundum die Hülle ab (beim Baumstumpf ist die auch abgeschält – rundum liegen haufenweise Späne) und wir haben unseren Baumstumpf aus der Höhe des Vogelfluges – eins zu eins!

Die Fasern des Baumstumpfes, wie auch die Fasern des Leinen, haben eine sechseckige Form, welche in der gesamten Länge des Stammes streng ihre Form behalten, und das sind ganze 386 Meter!
Bemerkenswert, daß die Fasern des Stumpfes strenger in ihren Proportionen sind als das Schema aus dem Lehrbuch der Botanik.

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Die Fasern unterscheiden sich nicht voneinander: sie sind wie kalibriert – nicht nur in der gesamten Länge, sondern auch untereinander. Man hat die Empfindung, dies wäre ein Bündel Rohre sechseckigen Querschnitts nach dem Austreten aus einem Metall-Walzwerk.

Die Fasern sind nicht aneinander angewachsen, weil die frei abhebbar sind und als sechseckige Fragmente im Maße der Erosion des Steins herabfallen.

Jede Faser des Baumstumpfes ist mit einer dünnen Schicht überzogen. Ganz genau wie eine Fascie – eine verbindende Faser-Hülle, welche das Futteral für Muskelfasern bildet.
Wie ihr seht, zerspringt die versteinerte Hülle im Kontakt mit Wind und Feuchte, zerlegt sich und fällt herab, und das ist der direkte Beweis, daß die Fasern des Baumstumpfes aus wenigstens zwei Komponenten bestehen, die ineinander eingelegt sind.

Die Fasern gehen nicht vertikal in die Erde. Sie biegen sich nach und nach, damit sie sich gleichmäßig in das Wurzelsystem transformieren, wie es bei jedem beliebigen Baum vorgesehen ist.

Wie ihr seht, ist die offizielle Version der zufälligen Lavaerstarrung völlig dahin.
Zu viele Fakten, die schreiend zeigen, daß dies ein Baumstumpf eines gigantischen Silizium-Baumes ist.
Nein, ich erinnere mich, daß Hollywood im Jahre 1977 einen Film „Direktkontakte der dritten Art“ zusammengezimmert hat mit dem Teufels-Turm in der Hauptrolle, wo Hundertemale wiederholt wurde, daß dies ein Berg für das Zusammentreffen mit Außerirdischen ist, aber dieser Schwachsinn läuft beim Normalbürger durch – und wo waren da eure Augen, Gelehrte?

Hallo, Biologen-Geologen-Paläontologen! Wo steckt ihr?
Erforscht ihr die Welt in einer Schweißermaske?

Gut, und nun laßt uns die Höhe des Baumes schätzen, welcher dieser Baumstumpf mal war. Dazu benutzen wir die Formel, die in Teil 1 angeführt wurde, daß der Durchmesser des Stumpfes in Bodennähe etwa 1/20 der Baumhöhe beträgt.
Also, der Durchmesser unseres Baumstumpfes am Boden beträgt etwa 300 Meter. Klar, der Baumstumpf ist in den 7,5 Tausend Jahren ganz schön abgeblättert, aber selbst wenn wir die bescheidenen 300 m nehmen und mal 20 rechnen, erhalten wir eine Baumhöhe von (wie sagt jetzt Sadornow immer: „Seid ihr bereit?“) – von 6 km Höhe!
(Sadornow ist ein bekannter russischer kritischer Polit-Satiriker – d.Ü.)

Alles wird deutlich im Vergleich, stimmt’s?

Ich denke, hier kann man einen Punkt setzen. Der Teufels-Turm in den VSA ist ein gigantischer Baumstumpf der Silizium-Ära mit allen Merkmalen eines gewöhnlichen Baumstumpfes, wie ihn jeder von euch schon gesehen hat.

Andererseits sollten wir nicht die festhaftenden Krallen der Matrix unterschätzen, welche das Mental im Verschlag festhalten, daher bin ich überzeugt, daß sich sogar nach solchen Beweisen noch tiefschlafende Mitmenschen finden werden, die eine Fortsetzung des Banketts fordern werden.
Wenn ihr meint, daß damit meine Argumente alle sind, dann eile ich euch zu enttäuschen: ich habe noch soviele Trümpfe, daß ich jeden Augenblick genieße und hinauszögere, bevor dieser Aufsatz zur Kulmination kommt, daß die Auflösung dieser Geschichte noch schärfer ist als der verwirrteste Krimi von Agatha Christie.

Also, mit dem einen Baumstumpf haben wir das geklärt, nun ist es Zeit, andere anzuschauen! Jaja!!
Dachtet ihr etwa, das wäre der einzige solche? Nehmt einfach die Scheuklappen ab, und ihr werdet noch ganz anderes sehen!

Gestatten Sie, Ihre Aufmerksamkeit auf den „Pfad des Riesen“ in Irland zu lenken!

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Erinnert an nichts…? Nicht? Bitte aufmerksamer hinsehen: erneut irgendwelche sechseckigen Säulen… Teufel auch! Wenn ihr nicht die 100% Ähnlichkeit mit den Pflanzenfasern des Teufels-Turms bemerkt, dann seid ihr wirklich blind!

Das ist genauso ein gigantischer Baumstumpf, nur daß er fast nicht aus der Erde herausschaut. Der Baum wuchs direkt am Meeresufer. Der Pfad des Riesen umfaßt 40.000 Säulen solcher Gleichmäßigkeit, daß deren Proportionen sogar die Bienen neidisch werden lassen!
Natürlich wurde das Wunder der Natur zu einem Nationalpark ernannt. Und erneut erinnern wir uns an die Aussage von WakeUpHuman:
„Der Gipfel des Zynismus – aufgelassene Tagebaue als Nationalparks zu bezeichnen.“

Was das mit aufgelassenen Tagebauen zu tun hat, wird später verständlich werden, jetzt erratet erstmal, was zu dem irländischen Baumstumpf die offizielle Wissenschaft blökt?

Der Weg des Giganten (Pfad des Riesen) ist ein Naturdenkmal aus etwa 40.000 miteinander verbundenen Basaltsäulen, die sich im Ergebnis eines antiken Vulkanausbruches gebildet haben.“ (Hirn-vicki-Pädia)

Vulkanausbruch!!

Nun sagt bitte, wie soll man sich da noch eines saftigen Fluchausbruches in Richtung der Gelehrten-Gesellenschaft enthalten? Das ist schwer, sehr schwer, aber wir werden uns auf die Lippe beißen, denn auf sowas warten diese Typen nur.

Zwei Fragen lassen mir in diesem Leben keine Ruhe:
Wieviele Tage hat C.C.Capbell im Koma gelegen, und warum werden die Bienenwaben bis heute nicht als Ausbrüche eines antiken Vulkans bezeichnet??
Sie sind doch von dem Pfad des Riesen nicht zu unterscheiden! Seht nur auf dieses Wunderwerk der Geometrie: 

Облик Земли ещё недавно был совсем другимОблик Земли ещё недавно был совсем другим

Nicht weniger sonderbar ist, warum man die Fußwegplatten bis heute nicht einem Ausbruch eines antiken Vulkans zugeschrieben hat. Klugscheißer, zeigt mir doch bitte wenigstens einen Unterschied!

Und nun kommen wir zu einer erprobtem Methode zurück: wenn wir den Teufels-Turm mit einem Pflanzenstengel verglichen haben, dann vergleichen wir den Pfad des Riesen mit echter erkalteter Lava.
Als Einstimmung erinnere ich, daß Lava so ausbricht:

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Und so fließt:

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Ja, und so erstarrt sie dann:

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Und nun laßt uns den Teufels-Turm mit dem Pfad des Riesen vergleichen. Oh, bitte um Vergebung für mein französisch, ich wollte sagen: laßt uns den einen Silizium-Baumstumpf mit dem anderen Silizium-Baumstumpf vergleichen

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  Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Nun was ist? Glaubt noch einer an die Lava-Fontäne?

Wenn ich nichts von den gigantischen Bäumen gewußt hätte, dann hätt ich auch eher an die gigantische Creme-Spritze geglaubt, aber nie an einen Vulkan!

Wenn ihr nun denkt, ich hätte außer diesen beiden Silizium-Baum-Giganten nichts weiter, um euch zu erfreuen, dann irrt ihr. Auf dem Planeten gibt es davon eine Unmenge.
Das Interessanteste ist, daß die Leute gar nicht darüber nachdenken, daß dies Baumstümpfe sind, während die offizielle Wissenschaft ganz ernsthaft darüber nachdenkt: mit welcher Decke können wir die überall vorhandenen Warum-Frager zudecken, und sie haben eine geniale Bezeichnung für die Silizium-Baumstümpfe gefunden:
Basalt-Säulen!

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Bitte beachtet besonders die folgende beiden Bilder: die Fasern hängen über wie eine Zimmerdecke. Wie will das die vulkanische Version erklären?
Was? Die Lava tropfte und tropfte, aber die Tropfen sind nicht bis zum Boden gelangt und haben sich mit ihren Wabenflächen an die benachbarten Tropfen angeklebt, welche zufällig bis zum Boden gelangt sind??

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

 Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Облик Земли ещё недавно был совсем другим
Hier – ein weiteres Mal bestätigt sich die Redewendung: «На ловца и зверь бежит!» (das Wild rennt auf den Fänger zu)
Als ich diesen Abschnitt schrieb, kam eine Frau auf meine Seite. Ja, als Gast, na und?
Wenn nicht ihr Foto gewesen wäre, wo sie vor einem Silizium-Baumstumpf posiert, obwohl sie das nicht mal ahnt.

Also, die Artefakte liegen vor der Nase, aber das Prisma der Matrix läßt uns die 9 Delphine nicht sehen.

Fotos von Silizium-Baumstümpfen gibt es im Netz unzählige! Ihre Merkmale habt ihr nun verstanden, deshalb wird euch ein tieferes Studium mit der Suchmaschine möglich.

.

Und wir bewegen uns weiter, und damit wir uns nicht von unserem Gegenstand entfernen, biete ich eurer Aufmerksamkeit ein weiteres sechseckiges Wunder der Natur an.
Der Silizium-Natur.
Bitte sehr: das größte ausgetrocknete Salzmeer der Welt – der Salzboden Salar de Uyuni, Bolivien.

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Wie ihr seht, ist nicht alles so einfach, wie es im Naturkunde-Lehrbuch steht und im Discovery-Channel gezeigt wird. Traditionsgemäß wollte ich hier die Vicki-Schlußfolgerung über diese Sechsecke bringen, aber wenn die Fasern der Silizium-Baumstümpfe noch irgendwie wegretuschiert werden, so wird diese sechseckige Struktur des südamerikanischen Sees ganz einfach verschwiegen – stumm wie ein Fisch, als ob es sie nicht gäbe.
Aber es gibt sie – und wie!

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

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Ihr werdet es nicht glauben, aber es schweigt nicht nur Vicki. Trotz umgegrabenem Weltnetz habe ich keine Erklärung für die sechseckige Struktur gefunden. Nur an einer Stelle fand sich eine schüchterne Zeile, wie: Schaut mal, wie wunderlich das Salz getrocknet und aufgeplatzt ist!
Hier bin ich in Starre verfallen…

Erstens: unter den sengenden Strahlen der Sonne platzt die Schale einer beliebigen Oberfläche genau so:

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Und niemals in Form von Waben!

Zweitens: zeigt mir im amerikanischen See die Spalten! Soweit ich weiß, sind Spalten doch Vertiefungen zwischen Oberflächenfragmenten, aber ich sehe Erhebungen, das ist das Gegenteil von Spalten! Ähnlicher den Faser-Fascien bei den Silizium-Baumstümpfen.

Und drittens: warum zerlegt sich die Salz-Oberfläche gerade in sechseckige Fragmente?

Nun ja, wenn die Wissenschaft weder verständliche, sondern nur gar keine Erklärungen hat, dann erlaubt mir, meine eigene Meinung zu sagen.

Wie WakeUpHuman meint, sind die Salzseen Schlamm-Klärbecken. Ich teile diese Meinung, mit der Ausnahme dieses Sees, und zwar deshalb:
Ich denke, daß der Beigeschmack der Überschrift erfühlt ist, und zwar: Waben sind ein Attribut, das ausschließlich lebenden Organismen zukommt, ob es die Besitztümer der Bienenkönigin sind, die Struktur der Schneeflocken oder die Fasern der Pflanzen.

Und wie wir mit eigenen Augen sehen, Salar de Uyuni ist nicht nur eine gigantische Salzschicht.
Dies ist ein lebendes Wesen der Silizium-Lebensform!

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Welches die Adepten der Technokratie barbarisch mit ihren Baggerschaufeln abgetragen haben.

Versteht ihr jetzt, wie weit wir uns vom realen Bild der Vergangenheit entfernt haben? Wenn die Baum-Giganten noch irgendwie mit Ach und Krach in unsere bescheidene Vorstellungwelt hineinpassen, so ist ein Salz-Lebewesen mit 10.000 Quadratkilometern Breite und einer unbekannten Höhe für uns einfach unvorstellbar.

Nun versteht ihr, daß vor nur 7500 Jahren unser Planet so märchenhaft ausgesehen hat, daß Cameron mit seinem „Avatar“ einfach verblasst?

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Uns ist eine verstümmelte Wüste geblieben, die wir in eine Müllhalde verwandelt haben. Und bitte überzeugt mich vom Gegenteil, wenn ich unrecht habe!

Was bedeutet: mit Baggerschaufeln abgetragen?

Kurz gesagt, unser Planet wurde im wörtlichen Sinne von Baggern gigantischer Abmessungen abgetragen. Sie haben die Oberfläche sämtlicher Kontinente weggeputzt, wie die Straßenbauer den alten Asphalt mit ihrer Maschine. Nur daß die Höhe der Schicht einige Hundert Meter betrug.

Bitte beachten, daß die Uferlinie des Sees die Form eines Halbkreises hat, und da ist er nicht der einzige – das war ein Schaufelradbagger.

Das hat der Pawel Uljanow (WakeUpHuman) einfach genial aufgedeckt.
(siehe dazu in deutsch unsere Serie „Raubbau oder Zufall“ auf bb – d.Ü.)
Wie ihr bemerkt habt, wurde der Name dieses Menschen schon dreimal erwähnt, denn er hat im vergangenen Jahr, nach meiner Ansicht, eine tatsächliche Umwälzung in der Wissenschaft bezüglich der Anatomie der Vulkane, Flüsse, Schluchten, Ebenen, Meere, Seen usw. vollbracht.
Wie Pawel richtig sagte, sind diese Begriffe einfach aus dem Wortschatz zu streichen, weil nicht mehr benötigt, da es prinzipiell weder Vulkane noch Canyons gibt. Kurz, das Geologie-Lehrbuch kann ins Lagerfeuer.

Vom diesem Zeitpunkt an ist die logische Kette des Abschnitts eng verbunden mit Pawels Aufdeckung, daher empfehle ich nachdrücklich, erst seine Aufsätze zu lesen, sonst wird euer Mosaik sehr unvollständig sein.

Was unseren See betrifft, so möchte ich auf folgendes Moment aufmerksam machen: natürlich verstehe ich, daß die Bezeichnung Salar de Uyuni spanisch ist, und Salar wird übersetzt mit salzig, aber das bringt dennoch auf Gedanken… Irgendwas hat uns Don Gerasim vorenthalten. Aber das ist so… muß nachdenken…

(Fortsetzung folgt)

Quelle: https://cont.ws/post/297215

 


35 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt 2 Personen

  2. Till sagt:

    @Luckyhans
    Man erkennt plötzlich den Wald vor lauter Bäumen… ich hoffe es gibt mehr von diesen wirklich einfach zu verstehenden und vor allem sichtbaren „Verschwörungstheorien“. Wenn ich das in Erinnerung hatte, waren solche Enthüllungen für die Menschheit für den Herbst angekündigt. Das Schöne an der Sache ist, hier kann keiner mehr was verstecken oder beseitigen, es ist einfach zu gross… in den Ozeanen und unter den Eiskappen vermute ich ich ähnliches

    Gefällt 1 Person

  3. Besucher sagt:

    Prof. Tautz beschreibt in „Phänomen Honigbiene“, dass die Bienen das Wachs um den Hinterleib wickeln, die Zellen erst rund sind, und das Sechseck durch Temeratureinwirkung entsteht

    Zitat aus wiki
    Eine relativ neue Meinung ist, dass die Bienen die Waben nicht direkt sechseckig bauen, sondern als Schablone für normale Zellen (für die Brut von Arbeiterinnen) ihren eigenen Körper verwenden. Diese Zellen sind zuerst rund, was bereits im Jahre 1792 von dem Schweizer Bienenforscher François Huber beschrieben worden ist. Erst durch ein Erwärmen des Wachses auf knapp 40 °C entsteht dann die sechseckige Form. Verantwortlich sind hierfür sogenannte Sprungtemperaturen des Bienenwachses bei 25 °C und 40 °C, die einen Übergangsbereich der Molekülanordnung zwischen kristallin und amorph kennzeichnen und der physikalische Effekt der Oberflächenspannung von Flüssigkeiten. Dieser führt bei Grenzflächen zu einer absolut planen Struktur mit einer konstanten Wanddicke.[1
    Als Beispiel für diesen Effekt wird häufig die Grenzfläche zwischen zwei aneinander stoßenden Seifenblasen angeführt. Der an den Honigbienen entdeckte Mechanismus der Selbstorganisation absolut perfekter Sechsecke hat seinen Niederschlag in einem technischen Patent zur Herstellung regelmäßiger Hexagonstrukturen gefunden [2]. Rundlich sind in den Bienenwaben dann nur noch die Zellränder, die zur Stabilisierung der Waben von den Bienen verdickt werden. Hierzu wird auch Propolis verwendet.

    Im Buch gibts Photos davon.

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  4. Notwende sagt:

    Schade, dass es keinen „gefällt mir extrem gut“ – Button gibt.
    Hätte diesen angeklickt.
    Auf Teil zwei dieser Serie hab ich dir einen Kommentar mit einer Bitte hinterlassen…
    Danke nochmal!

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  5. Besucher sagt:

    „Der grünlich-schwarze Basalt ist das verbreitetste vulkanische Gestein. Wenn es im Schlot erstarrt, zerspringt es in sechseckige Säulen – zuweilen sind auch fünfeckige dazwischen.“

    Das wär für mich eine plausible Erklärung. Das innere des Schotes ist stehen geblieben, doch der ehemalige Berg drumrum ist nimmer da.

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  6. Mandala sagt:

    Siliziumbäume. Lucky, ich danke Dir für die Mühe des Übersetzens, das ist wirklich eine enorme Arbeit. Ich wünschte, ich könnte auch Russisch 🙂

    Aber: Ich bin bezüglich der vom Autoren aufgestellten Behauptungen zurückhaltend. Bäume und andere Pflanzen bauen gewisse Strukturen auf, die mit Geometrie zu tun haben. Soweit, so gut. Aber: Pflanzen bauen niemals die selbe Zelle mit dem selben Durchmesser, der selben Höhe/Breite etc. Zellen sind rund, mehreckig, etc. Aber niemals gleichgroß.

    Schaue ich mir jenen „Siliziumbaumstumpf“ Teufelsberg in Wyoming an, muss ich sagen – das Ding sieht aus wie zu harte Zahnpasta, die durch eine Kartoffelpresse mit gleichmäßig viereckigen (viereckig, nicht sechseckig…) Löchern nach oben gepresst wurde. Macht das mal; ihr werdet sehen, dass der gepresste Zahnpastastrang oben auch flach bleibt, während der Strang in der Höhe Rillen aufweist.

    Schaut euch mal die Baumrinde von Bäumen an:

    Baumstümpfe/Rinden

    Die Rinde von heutigen Bäumen ist ungleichmäßig, hat zwar auch Längsriefen, aber diese verbinden sich miteinander, gehen wieder auseinander… was bei jenen „Siliziumstümpfen“ nicht der Fall ist. Die laufen alle gleichmäßig und parallel nebeneinander in gleicher Breite nach oben, ohne Abweichungen.

    Gut, ich habe noch dies hier gefunden:

    Holzfasern unter dem Mikroskop

    Das sind die Holzfasern unter der Rinde. Sieht von der Struktur her ähnlich aus. Ich weiß, dass wenn die schützende Rinde weggefault ist, es relativ schnell geht, dass der Stammkern ebenfalls zerbröselt. Die Frage wäre: Sollte es sich bei den obigen Abbildungen tatsächlich um urzeitliche Bäume handeln – wieso ist die Rinde weggefault und die Holzfasern stramm stehen geblieben, und dann auch noch in einer senkrechten Strukur wie mit dem Lineal gezogen bzw. aus der Stanze gestanzt, ohne Formabweichungen, Variationen, etc.?

    Das kann physiologisch nicht sein. Ergo glaube ich nicht an Siliziumbäume.

    Aber interessant, dass der Autor (nicht Du, Lucky 😉 ) erst im vergangenen Artikel über die Tagebauraubbauten behauptet, dass jene Gebilde Reste von gigantischem Steinabbau von vor zigtausenden von Jahren sind, und nun behauptet er, es seien Reste von uralten, riesigen Bäumen 🙂

    Kann sich wohl nicht entscheiden, was diese Gebilde nun sein sollen 🙂

    Nichtsdestotrotz komme ich zu dem Schluss: Es gibt heute keine riesigen Bäume mehr, alles abgeholzt. Ergo wäre es schön, wenn man vereinzelt wieder den Raum für solche Riesen schaffen und solche pflanzen würde.

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  7. Mandala sagt:

    Mist, die Verlinkung mit den Baumstümpfen hat nicht funktioniert, daher hier nochmal der Rein-Link:

    https://www.google.de/search?q=baumstamm&client=opera&hs=FtN&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjF3-zwnsbOAhVC_iwKHYbmD14Q_AUICCgB&biw=1024&bih=500

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  8. Vollidiot sagt:

    Mir fällt auf, daß bei den früheren Betonbetrachtungen (Pyramiden) und nun hier, wieder die Fragen der Temperaturen, der Erstarrung und dem Materialverhalten unter diesen Bedingungen (Aggregatübergang) nicht berücksichtigt sind.
    Das ist aber durchaus wesentlich,
    wenn nicht gar entscheidend bei der Hypothesenfindung – von Theorie will ich garnicht reden.

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  9. Till sagt:

    Ich hab leider nur ein Bild mit einer geschnittenen Säule gefunden, die Struktur im Innern hat nichts mehr mit den Ecken zu tun, Wenn es abkühlender Basalt war, müsste er innen in ähnlicher Struktur abkühlen… sieht aber anders aus. https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Basalts%E4ule
    und es kommt einer pflanzlichen Zelle doch irgendwie nahe http://www.biologie-schule.de/pflanzenzelle.php

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  10. Notwende sagt:

    Das mit dem Versteinern von Lebewesen will mir nicht in den Kopf.
    Wenn überhaupt, so scheint mir, kann ein Lebewesen unter Luftabschluss und hohem Druck verkohlen.
    Manchmal kommt es (ohne Druck, aber bei sehr basischem Boden) zum Verseifen – aber versteinern?

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  11. luckyhans sagt:

    @ Mandala:
    Offensichtlich geht es um ein Siliziumleben (Pflanzen, Tiere, Menschen?), das es auf Erden gegeben haben soll… mehr dazu im letzten Teil, aber eben wieder nicht alles.
    Suche noch nach der Gesamt-Hypotenuse… ;-))

    @ Volli:
    Der Pyramiden-Freak ist ein anderer als dieser, und der Tagebau-Mann auch… 😉
    Natürlich sind das alles keine „Fachleute“, weil sie dann zu ihrer „neuen Sicht“ wohl kaum in der Lage gewesen wären… das angelernte Gedankenghetto ist nur schwer zu überwinden. Ich geb es gern zu: wenn mir heute einer in der Halbleiterbranche derart „völlig Neues“ servieren würde, dann hätt ich gewiß auch so meine Probleme damit. 😉

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  12. luckyhans sagt:

    @ Notwende:
    Scheint auch so richtig zu sein, daß es das nicht gibt – eher scheint das Silizium-Leben wahrheitsnah zu sein, d.h. anstelle von Kohlenstoff ist da Silizium in die „organischen“ Moleküle eingebaut…

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  13. luckyhans sagt:

    @ Besucher:
    „Wenn es im Schlot erstarrt,“ – war da mal einer dabei?
    Ist doch auch wieder nur eine Theorie, oder? Ausgedachtes… 😉

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  14. Texmex sagt:

    Welches chemische Element ist im Gehirn vorherrschend?

    Silizium.

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  15. Petra von Haldem sagt:

    Was wäre denn der Unterschied zwischen einem Kohlenstoffstoffwechsel und einem Siliziumstoffwechsel?
    Denn von einem Stoffwechsel gehe ich erst einmal aus, wenn ich unter dem Begriff „lebendig“ denke…..

    Würden wir dann Licht-Informationsträger-Energie (Si) ausatmen???
    Oder wäre der Atemvorgang umgekehrt??
    Uffa, das wird noch spannend……………

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  16. Petra von Haldem sagt:

    @Texmex
    Zum Thema:Gehirn/Silizium
    Du vermutest also die seinerzeitige Silizium-Erde als gigantischen Kopf eines Lebewesens?? 🙂
    Das wird dann noch spannender mit der Flachschädeltheorie, die gerade überall aufkeimt….. 🙂

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  17. Bettina sagt:

    Schönes interessantes Thema,
    hat richtig Spaß gemacht da zu recherchieren, danke @Luckyhans!

    Die Logik hab ich glaube auch ein bischen gefunden.
    Etwas Chemienachhilfe und ein klein wenig Biologie, was ich aus der Schulzeit nicht als spaßmachend im Hinterstüble mehr habe.

    Es erklärt auch, warum man Diamaten aus Knochenmehl machen kann, obwohl man da gar keine Knochen bräuchte, weil die Haare alleine noch besser wären.

    Basaltvorkommen sind meist in Vulkangebieten (u.A. Eifel). Was war jetzt zuerst da, das Huhn oder das Ei?

    Es braucht dazu etwas von organischen Ursprung……
    Also nicht die dumpftrottelige Begründung meiner Schulzeit, dass alles Lebendige zu Erdöl wird.

    Das mit dem Schlot was @Besucher andeutete wird auch hier beschrieben:
    http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1530792/Das-magische-Sechseck/

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  18. Bettina sagt:

    Das hier hat nicht so viel mit den versteinerten Riesenbäumen zu tun, aber mit dem Licht Silizium.
    Ich finde den Energergieberater recht sympatisch:

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  19. Marietta sagt:

    Also ich bekam beim Lesen dieser letzten der drei Ausführungen echt Gänsehaut, so gut und authentisch fühlte es sich an……

    Silizea ist ein Mittel welches für Zellsysteme äusserst nährend ist.
    Es ist für Kalkbildung zuständig und kommt nur in Verbindung mit Sauerstoff zur Geltung.
    Das würde Sinn machen bei der Entstehung dieser riesigen Kalk-Stein.Bäume

    aber schaut mal rein, was die Homöopathie zu Silizea sagt…..

    http://www.apotheke-homoeopathie.de/mittel/silicea

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  20. Marietta sagt:

    @Bettina

    toll, der Arzt sagt mir auch zu….

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  21. Marietta sagt:

    am Besten find ich die tägliche Meditation die er empfiehlt, mei wat musste ich lachen….hab es sofort nachgemacht und hab mich kringelig gelacht ! Genau so geschieht Heilung, die Zellen müssen sich wieder freuen und laut auflachen….

    Okay, nun wieder zu den Silizium Bäumen….
    Finde ich echt toll was Du da zusammengesammelt hast…..vielen Dank dafür, besonders auch für die wunderschönen und gewaltigen Aufnahmen der steinernen Riesen

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  22. Petra von Haldem sagt:

    @ Bettina

    Danke für den Energetiker!!!!

    genau so isses:
    wir gehen von dem KohlenstoffStoffwechsel metamorphosismäßig über in den Siliziumstoffwechsel!

    Vom Dunkel ins Lichte Zeitalter**

    „Mehr Licht“ sagte schon der alte Göthe auf dem Sterbebette (wobei er als Hesse/Frankforter eigentlicht sagen wollte“mer liecht…. hier so schläächt“)…………………………………..

    **hey, es is Lichtes Zeit, Alter!! 🙂
    __________________________________________________________________________________

    Soso, und nun gab es also schon einmal ein Silizium-Zeitalter???

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  23. Besucher sagt:

    lucky
    „„Wenn es im Schlot erstarrt,“ – war da mal einer dabei?
    Ist doch auch wieder nur eine Theorie, oder? Ausgedachtes…😉“

    Ist eine Erklärung die ich akzeptiere, und schließlich muss die Mülltrennung im Hirnkastl auch nach irgendwelchen Kriterien funzen. Die Baumtheroie ist jedenfalls bei mir mal im gelben Sack gelandet.. 😉

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  24. Marietta sagt:

    @Besucher
    gelber Sack ist schon mal besser wie Restmülltonne…..

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  25. Petra von Haldem sagt:

    @ Besucher
    gelber Sack ist zumindest kein Restmüll 🙂 🙂 🙂 fein, kann ggf. weiterverwendet werden… 🙂 🙂

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  26. Petra von Haldem sagt:

    @ Marietta
    zwei Doofe……ein Gedanke……..

    die Silizium-Zeit schimmert……………

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  27. Marietta sagt:

    @Petra
    zwei schlaue grosse Mädels und ein Gedanke 🙂 🙂 🙂

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  28. Besucher sagt:

    Marietta
    nuja, jedenfalls wirds der Entsorgung zugeführt..

    Wer mehr über Silizium und Primzahldrehkreuze wissen will dem sei Peter Plichta ein willkommener Zeitvertreib

    http://www.plichta.de/plichta/siliziumzeitalter

    Den Energieberater hab ich nur ein kleines Stück geguckt, der braucht nen Einrichtungsberater.. 🙂

    Das wundert mich immer wieder, dass gerade diese Leute offenbar mit keimfrei – büroallerwelts – Einrichtung kein Problem haben..

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  29. Vollidiot sagt:

    Luck

    @ Volli:
    Der Pyramiden-Freak ist ein anderer als dieser, und der Tagebau-Mann auch…😉
    Natürlich sind das alles keine „Fachleute“, weil sie dann zu ihrer „neuen Sicht“ wohl kaum in der Lage gewesen wären… das angelernte Gedankenghetto ist nur schwer zu überwinden. Ich geb es gern zu: wenn mir heute einer in der Halbleiterbranche derart „völlig Neues“ servieren würde, dann hätt ich gewiß auch so meine Probleme damit.😉

    Ich will damit nur sagen: Gedankenghettos und konstruierte Wirklichkeit korrelieren.
    Infolge der selbstkonstruierten Wirklichkeit ist ein jeder Fachleut.
    Und wie bei den Juristen gibt es Mehrheit- und Mindermeinungen.
    Nur – in einem, zwar rudimentären, sind sich Juristen einig, wenn sie auf dem Klo sitzen und koten, dann fällt das warme Würstchen nach unten.
    Das ist eine Erfahrung von Kindsbeinen an.
    Das mit dem Klo erfahren nicht nur Juristen, das ist mittlerweile Allgemeingut und auch genügend wissenschaftlich untermauert.
    Der Baumstumpf- und der Betonprofet erinnern mich an den Menschen, der täglich sein Gläschen Natronwasser mit kaltem Wasser anrührte. Als sein Freund zu Besuch war und dieser auf seinen Teelöffel Natron heißes Wasser kippte sah er nichts anderes, so als sei es kaltes Wasser, weil das sein Gedankenghetto gesprengt hätte.
    Durch Änderung der Physik ändert sich etwas bei der Reaktion.
    Das kann als ErfahrungsWERT in das eigene Denken aufgenommen werden (muß net).
    Umgekehrt kann durch die (chem.) Reaktion die Physik bedrängt werden.
    Und auch das kann mein Gedankeghetto stören.
    Wer hat schon gerne Störvariablen im Hirn, beim Denken.
    Das gilt für alle Religiösen.
    Darum auch die herrschende Meinung, daß der Mensch sich freiwillig in Gedankenghettos begibt, um den Zustand der Homöostase (Behaglichkeit) aufrecht zu erhalten. Ein typischer Fehler der Empiriker, die 5% der Bevölkerung als unwesentlich begreifen.
    Die %% verdienten im Sinne einer gesunden Entwicklung untersucht zu werden.
    Darum bin ich ein Fan des sokratischen Spruches: Es könnte auch ganz anders sein.
    Dazu gehört auch, um zum Anfang zurückzukommen, daß Erfahrungen, wie z.B. die vom fallenden, warmen Würstchen wertgeschätzt werden.

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  30. Marietta sagt:

    Zum Energieberater ganz kurz…..

    ooooch, mit den Keimen ist das auch so eine Sache, die von der Pharma Industrie mit inszeniert ist.
    Immunsysteme werden regelmässig zum kollabieren gebracht, damit sich multiresistente Keime breitmachen können, die zuvor durch Massentierhaltung mit indiziert wurden…

    Einige Keime wurden dazu mutwillig eingeschleust, damit die neu entwickelten Antibiotika greifen können.
    Es entwickelten sich daraus noch weitere Zweige, die der Vermummung von Pflegpersonal nebst Besuchern dienen, ein Kontingent an Verdienst, der nicht zu verachten ist.
    Und wer glaubt, dass selber waschen und Stoffkittel das non plus ultra ist, der hat sich getäuscht, die Klamotten zu waschen ist weitaus teuer, wie das Einmal Rohstoffmaterial.

    Ach ja, der Wert eines gut funktionierenden hygienischen Krankenhauses wird daran gemessen, wieviel Liter vom wertvollen Händedesinfektionsmittel verbraucht wird.
    Nun dürft ihr alle mal raten wer diese Richtlinien festgelegt hat……

    Ich mag es übrigens wenn mein Hirn mal von festgesetzten Denken durcheinandergebracht wird, danach strukturiert es sich neu.

    Bei meiner Meditation mache ich öfter mal das Pranayama, und das ganz schnell, dabei werden beide Gehirnhälften auch ordentlich durcheinandergewirbelt, auf dass sie sich danach wieder neu und strukturierter beisammen finden.

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  31. Besucher sagt:

    Marietta
    Woher kommen die Antibiotka? – Aus dem Wald, der Boden riecht sogar nach ihnen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Streptomyces

    Reh und Hase und etc. kriegen das alles gratis..

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  32. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Klar doch, daß wir all das als Gedankenstupser betrachten wollen, die uns auf etwas hinweisen.
    Ob die „letztendliche Wahrheit“ (falls es eine solche gibt) auch genauso aussieht, weiß doch keiner.
    Ist aber auch nicht wichtig, sondern, wie Marietta sagt, sich regelmäßig gedanklich und gefühlig neu zu verwirbeln und zu „ordnen“… 😉

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  33. Marietta sagt:

    mine Omma sachte früher immer, wenn Brot etwas angeschimmelt war „das macht nix, Schimmel ist gesund“ und schnitt grosszügig den Schimmel weg…..ich denke der Rest im Brot war ausreichend für eine ganz einfache antibiotische Abwehr.
    Nun mögen Gesundheitsfanatiker heute sagen „iiiihhhh, Schimmelpilze sind sowas von giftig!“
    Es kommt drauf an welche und wovon und worauf.
    Ich bin mir sicher meine Omma hatte Brot ohne jegliche Kunstfasern.
    Meine Omma hatte auch Marmelade, die mit einigem Zucker konserviert war und worauf sich regelmässig obenauf eine leichte Schimmelschicht bildete, da es kaum Schraubgläser gab, die Marmelade mit einer bestimmten Marmeladenfolie abgedeckt wurden…….die Schicht wurde ca. 1 cm abgehoben, die Marmelade gegessen.
    Omma stellte Milch vom Bauern in Schüsselchen auf die Fensterbank, nach 3 Tagen hatten wir beste Dickmilch, anstatt Joghurt…..heute würde man schreien darüber, von wegen Bakterienkulturen usw…..
    Omma hatte zwei Kriege mitgemacht und war deshalb nicht zimperlich, Oppa und die Mutti auch nicht.
    ZUdem waren sie einfache kleinbäuerliche menschen, die aus wenig was machen konnten, grad in der Kriegs und Nachkriegszeit war das von Vorteil.

    Ich möchte auf leckeren Gorgonzola hinweisen, Bavaria Blue, Roquefort, Camembert……auf Tempeh und Ähnliches.
    Überall sind Schimmelpilze bei der Arbeit.

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  34. ALTRUIST sagt:

    Ich moechte verweisen auf dieses Video fuer Leser , welche anspruchsvolle geistige Kost aufnehmen .

    Ein kurzer Bezug findet sich auch zum Thema dieses Artikels , wer hat denn nun die Rohstoffe abbauen koennen .

    Aus berufenem Munde Thesen zum Verstaendnis unserer Welt , unserer Zeit und zum Leben .

    Die Welt ist eine Firma

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  35. haluise sagt:


    ZU
    sechseckigem basalt durch abkühlen
    Atlantis & Lemuria – Neue Beweise _ Dr. Heinrich Kruparz

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