bumi bahagia / Glückliche Erde

Die Wabenerde-2

Wie sich gezeigt hat, war der erste Teil der Darlegung für viele Leser nicht überzeugend genug, daß sie sich aus ihren bisherigen Denk-Ghettos hätten herauslösen können – das ist angesichts der umfassenden Veränderungen, die sich mit einem solchen Denkmodell in der Konsequenz ergeben würden, auch nicht verwunderlich.
Denn viele sind nicht in der Lage, die drängenden „Weitergedanken“ („was würde das denn bedeuten“) zu unterdrücken und erstmal vorurteilsfrei zu lesen.
Geschweige denn, ihre aufkommenden Zweifel einige Zeit zurückzustellen und weiterzulesen…
Also sollen weitere Argumente dabei helfen, die eigene Denkweise zu hinterfragen und aus den (meist selbsterrichteten) Mauern herauszuholen – so unangenehm das am Anfang auch sein mag, plötzlich so völlig „schutzlos“ in der Gegend herumzulungern.
Aber wenn ein deutscher Spruch von 1989 dauerhafte Gültigkeit besitzt, dann eben jener: „Die Mauer muß weg!“ … 😉
Luckyhans, 19. März 2017
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Zum Ende des ersten Teils haben wir darauf hingewiesen, daß es noch viele Fakten gibt, die uns dazu bewegen könnten und es sinnvoll erscheinen lassen, auch mal ein anderes Modell der Welt zu betrachten.
Stellen wir also weiter Fragen.

Man könnte zum Beispiel darauf hinweisen, daß wir Menschen wohl in der sonst ziemlich perfekten Natur dieser Erde die einzigen sind, die an die Strahlungsstärke („Sonnenbrand“, der bis zum Tode führen kann) und an die Andruckkraft auf dem Planeten (vielfältige „Gelenkprobleme“) nicht perfekt angepaßt sind.
Kein einziges Tier wird – von extremen und höchst seltenen Wetterlagen mal abgesehen – in der hiesigen Natur bei normalem Verhalten um sein Leben fürchten müssen.
Warum wir?

Wir könnten ebenso anführen, daß der Mensch mit seinen Biorhythmen angeblich für einen 25-Stunden-Tag „eingerichtet ist“ und durch den hier herrschenden 24-Stunden-Rhythmus – laut russischen Kosmobiologen – jeden Tag immer wieder „aus dem inneren Gleichgewicht gebracht“ wird.
Alles Zufall?

Oder gehen wir deshalb so wenig sorgsam mit diesem Planeten um, weil wir instinktiv fühlen, daß wir hier „eigentlich nicht zu Haus sind“?
Denn wir sind ja gerade dabei, durch unseren rücksichtslosen
Naturverbrauch die Biosphäre des Planeten zum „Umkippen“ in ein neues „Gleichgewicht“ zu zwingen, in dem es für den Menschen als Gattung vielleicht keine dauerhafte Überlebensnische gegen könnte… schafft die Menschheit sich also selbst ab?
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Man könnte auch die Vielfalt der Mikroorganismen anführen als „Beweis“ für die Gefährlichkeit dieses Planeten und behaupten, wir würden hier zu „Versuchszwecken“ gehalten, um die Wirkung aller möglichen Kleinstlebewesen auf den Organismus des Menschen zu testen.
Machen wir nicht ähnliche „biologische Experimente“ mit „unseren“ Gefangenen?

Und die Ozon-Schicht in der Höhe (Ozon hat bekanntlich die stärkste desinfizierende Wirkung aller bekannten „Desinfektionsmittel“) und die unwahrscheinlich niedrigen Temperaturen am Eiswall – schützen sie vielleicht die Wasser über der Kuppel und die umliegenden Planeten vor den hier ausgesetzten Mikroorganismen, von denen Milliarden in unserem Körper überhaupt erst das Funktionieren unserers Stoffwechsels ermöglichen?
Und von denen sich in einer Handvoll Gartenerde über 10 Milliarden davon befinden?
Dazu etwas später mehr.
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Wir könnten die sieben Kuppeln und sieben Erden aus dem Koran anführen:

Wenn wir dies sogar mit dem „offiziellen“ Aufbau der Atmosphäre vergleichen, dann scheint es nur wenige zu kümmern, daß selbst laut Lügipedia in den höheren Schichten der Atmosphäre (schon ab etwa 250 km) extrem hohe Temperaturen (über 1100°C! Stahl schmilzt ab 1240°C!) herrschen – wie kommen die Raketen und Satelliten damit zurecht?

Quelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=296079

Fliegen doch alle Raumschiffe, -stationen und Satelliten angeblich zwischen 300 und 900 km Höhe, die ISS angeblich bei 400 km Höhe, herum?
Also noch in den hinreichend dichten Schichten der Atmosphäre?
Und bei über 1000°C?
Warum schädigt das angeblich ach so aggressive Ozon, das sich über Dutzende Kilometer Wegstrecke der Rakten findet, diese nicht?
Fragen über Fragen…
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Genauso könnte das sog. Nordlicht oder Polarlicht eine Art Reflexionseffekt an der Kuppel über dem Planeten sein.

Denn das Polarlicht tritt immer dann auf, wenn bestimmte atmosphärische Verhältnisse herrschen. Laßt euch einfach von den vielen wunderschönen Fotos, die es im Netz von Polarlichtern gibt, inspirieren, euch das mal genau anzusehen und darüber nachzusinnen.
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Ein weiteres Thema sind die sog. Halo-Effekte.

Laut Wissenschaft sind das leuchtende Ringe um kräftige Lichtquellen, wie die Sonne, Scheinwerfer, aber auch Straßenlampen oder um den Mond. Gewöhnlich werden diese „erklärt“ mit Eiskristallen in den hohen Wolkenschichten (5 – 10 km) der Troposphäre.

Nun tauchen praktisch solche Halo-Effekte nur beim Zusammentreffen mehrerer Faktoren auf. Meist bei Frostwetter wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht und sich tatsächlich viele kleine Eiskristalle in der Luft befinden, welche für eine besondere Brechung der Sonnenstrahlung sorgen.

Allerdings findet man im Netz auch eine ganze Reihe von Videos von Halo-Effekten, die im Sommer in warmen Gegenden und bei trockenem Wetter beobachtet wurden.

Ebenso gibt es hunderte Tage mit Kälte und hoher Luftfeuchte in den verschiedensten Gegenden der Erde, ohne daß sich ein Halo-Effekt einstellt – gibt das nicht zu denken?
Und gegenteilig kann jeder mit einer Glasschüssel und einer Taschenlampe bei etwas Geschick solche Halo-Effekte beobachten…
Und zu guter Letzt: die Sonne ist ja wohl ganz andere Strahlungsquelle als ein Scheinwerfer oder eine Lampe – oder nicht?

Weitere sonderbare Lichteffekte sind im Netz zu finden – zum Beispiel Lichtsäulen:

Eine natürliche Erklärung gibt es dazu nicht – aber sie erinnern an Scheinwerfer, oder?
Vielleicht regt das ja jemanden an, selbst nachzuforschen? Denn es gibt Hunderte Halo- und Lichteffekt-Fotos im Netz…
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Nochmal kurz zum beliebten Thema der Entfernungen auf der angeblich runden Erde – dazu ein weiteres Beispiel:
„die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist die Gerade“ – auch auf einer Kugel.
Wirklich?

Jeder kann mit Hilfe der netzverfügbaren Programme ähnliche „Sonderbarkeiten“ finden.
Es weist zumindest darauf hin, daß die uns gezeigten „Karten“ die entsprechenden Gebiete nicht adäquat abbilden – warum lassen wir uns tagtäglich so veräppeln?

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Ein weiteres Fragezeichen wird von dem sog. Meteorit über Tscheljabinsk gesetzt, der am 15. Februar 2013 dort explodierte und zu einigen kleineren Zerstörungen führte.
Das Netz ist voll von Überwachungs- und Autofahrt-Videos mit Aufnahmen von diesem Ereignis. Allerdings gibt es auch Meinungen, daß da ein UFO zu sehen gewesen sei.

Die Explosion soll genau in jenem Moment erfolgt sein, da der „Meteorit“ von einem anderen, angeblich entgegenkommenden Objekt getroffen wird.
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Ganz interessant wird es, wenn wir die vielen Funde sonderbarer meist ideal runder und oft verspiegelter Kugeln betrachten, die teilweise vom wolkenlosen Himmel gefallen sind und aus Metallen bestehen, die sich nicht mal ritzen lassen.
Nachfolgend ein paar Fotos:

Wenn man sich die „Befestigung“ dieser Kugeln anschaut, dann scheinen sie irgendwo angeschraubt oder an etwas Festem aufgehängt gewesen zu sein.

Wer erinnert sich da nicht an den Film „Die Truman-Show“? Wo der für die Darstellung des Sirius benutzte Scheinwerfer herabfällt?
Und warum sind die angeblich selbst strahlenden Sterne („Sonnen“) genauso hell wie die „nur von unserer Sonne angestrahlten“ Planeten des „Sonnensystems“?
Die auch untereinander etwa gleich hell sind, trotz riesiger Unterschiede in den Entfernungen von ihrem „beleuchtenden Scheinwerfer“ Sonne?
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Noch ein paar „Besonderheiten“ der Antarktis.
Diese ist von den „nächsten“ Kontinenten unterschiedlich weit entfernt: von Australien ca. 2575 km, von Südafrika etwa 3700 km, jedoch von Südamerika nur 960 km.
Wobei gerade Südamerika bis weit in den Süden praktisch das ganze Jahr über durchgängig relativ hohe Temperaturwerte zu verzeichnen hat: 20°C und mehr.
Wie will man auf einer Kugelerde eine derart hohe Temperaturdifferenz in einem derart geringen Abstand „erklären“?
Mit der Sonneneinstrahlung jedenfalls nicht…

Oder der Flugzeugabsturz der Douglas DC-10 der neuseeländischen Luftfahrtgesellschaft „Air New Zealand“ am 28. November 1979: der Exkursionsflug Oakland – Christ Church – Oakland über die Antarktis rammte einen Berghang – alle 257 Menschen an Bord starben.
Ursache: angeblich ein Pilotenfehler, der eine 44-km-Ostabweichung vom Kurs zur Folge hatte und damit den Zusammenstoß mit dem Berg Erebus. Alle Piloten waren jedoch sehr erfahren, der Chefpilot Collins hatte 11.000 Flugstunden!
Allein: es war der erste Flug der Crew in die Antarktis…

Es gibt ein sehr lange Reihe von Opfern in der Antarktis – da kann jeder, den es interessiert, selbst nachforschen, denn die offiziellen Quellen geben das alles her: spurlos verschwundene Polarforscher (offiziell 78 allein sowjetische/russische, insgesamt offiziell über 270) und Flugzeuge, brennende Aggregate, undurchdringlicher weißer Nebel…

Die „Gockel-Erst“-Bilder mit Eingängen und eingefrorenen UFOs mag jeder selbst nachsehen:

Ebenso eisfreie Seen inmitten des Eises…

Oder über das Fehlen einer genauen „gewohnten“ Zeitangabe nachsinnen, denn die Forscher in den Stationen benutzen mangels anderer Orientierungspunkte meist ihre „Heimatzeit“ – denn entweder es ist fast ständig hell, oder andauernd dunkel…

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Kommen wir nochmal auf die sog. Ozon-Schicht zurück. Sie wurde uns vor einigen Jahren als „superdünne“ Schicht in etwa 25 km Höhe dargestellt, welche uns vor einer „harten UV-Strahlung aus dem Kosmos“ schützen soll, und es gab einen riesigen medialen „Aufriß“ wegen der angeblich festgestellten „Löcher“ in dieser Schicht.

Ist es nicht sonderbar still geworden um diese „Ozon-Löcher“?
Sind sie wieder „zugewachsen“? Hat die „harte UV-Strahlung“ nachgelassen?
Oder waren einfach die FCKW-Patente eines großen Chemiekonzerns kurz vor dem Auslaufen, und es sollte verhindert werden, daß nun andere Hersteller mit deutlich billigeren Fertigungen derselben Stoffe die schönen Monopol-Extra-Profite schmälerten?
Und nun ist der Austausch der angeblich veralteten Kältetechnik mit den ach so „superschädlichen“ Stoffe gegen andere, frisch patentierte (weniger schädliche? warten wir es ab…) einfach inzwischen „gelaufen“?

Und die Pharma-Industrie hat ihr Geschäft mit den neuen LSF100-Sonnenschutzcremes schon „durchgezogen“?
Warum werden sie dann immernoch beworben, wenn das Ozon-Loch längst vergangen ist?
Achja richtig, pöse Menschen haben ja nachgewiesen, daß Werbung immer Betrug ist…

Und wenn nun festzustellen ist, daß die gesamte Luftschicht zwischen 10 und 50 km Höhe mit Ozon angereichert ist und nicht nur eine superdünne Schicht?
(was ja auch dem „damaligen“ Erklärungsmodell viel eher entsprechen würde, denn was sollte die kosmische Strahlung dazu bringen, nur in einer ganz dünnen Luftschicht die Sauerstoff-Moleküle zur Ozonbildung anzuregen? oder dieses dort zu „sammeln“?)
Da kann doch so einiges nicht stimmen in der damaligen Kampagne… sollte das nicht ein gesundes Mißtrauen gegen JEDE Medienkampagne hervorrufen?

Nun ist Ozon – wie schon angedeutet – eines der stärksten Desinfektionsmittel, es wird zur Reinigung von Wasser benutzt, es zerstört ein Unmenge organischer Schadstoffe und tötet zuverlässig Bakterien und Mikroben.
Nach Gewittern riechen wir häufig viel Ozon in der Luft, auch Laserdrucker hatten früher einen merklichen Ozon-Ausstoß. Aber wie entstehen Gewitter, und warum finden ständig in der Erdatmosphäre weltweit Hunderte Gewitter statt?
Wird so die Ozon-Schicht „produziert“?

Und nochmal:
könnte es also sein, daß die Ozon-Schicht nicht uns schützt, sondern vor uns und unserer Welt? Sind wir hier in Quarantäne? Und wenn ja: seit wann?

Warum befinden sich in den antiken Darstellungen jegliche „Außerirdische“ meist im Skaphander? Oder in einer Art Energiefeld, würden wir heute sagen?

Wie endete der literarische und filmische „Krieg der Welten“?
Richtig, mit dem Tod der Vertreter der technisch haushoch überlegenen Zivilisation durch „unsere“ irdischen Bakterien…

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Und:
Ist diese ganze „Schöpfung“, egal ob als Wabenerde oder anderen Formen, nichts weiter als ein gigantisches Experimentierfeld, was biologisches Leben, „vernunftbegabtes“ Verhalten und gesellschaftliche Entwicklung betrifft?
Oder Teilbereiche davon?
Sind wir die Ratten in einem gigantischen Menschenarium?

Oder ist das einfach nur ein sehr „abwechslungsreiches“ Spiel – nein, nicht in irgendeinem blöden „Quanten“-Computer, das wäre so langweilig wie ein Hollyschutt-Film beim zweiten oder dritten Anschauen – nein, ganz wirklich und tatsächlich!
Lebendiges Spiel, mit lebendigen Wesen – der feuchte Traum eines jeden Machthabers…

Vielleicht auch deshalb der relativ häufige Wechsel der „Zivilisationen“ und „Kulturen“ hier auf der Erde? Mal durch „Sintflut“ und durch „Abbau der obersten Erdschicht“, mal durch „Asteroiden“, die plötzlich ganze Kontinente (Mu, Hyperboräa, Atlantis usw.) „versinken“ lassen, mal durch „Eiszeiten“?

Mal ist das Leben ganz „militärisch-technologisch“ wie hier und heute, mal kurz auch ganz „natürlich“?
Und auch ruck-zuck wieder „gelöscht“ und „neu gestartet“, wenn „erwünscht“?
Woher kommen riesige Reiterarmeen aus kargen Steppengebieten, welche die halbe Welt unterjochen?
Und viele andere „Sonderbarkeiten“?

Spielt da ein „Kind“ (namens Luzifer oder Satan?) mit seinen Lieblingsspielsachen?

Was? Gruselig? Zynisch? Unmenschlich?
Aber bittesehr, mal ganz ehrlich:
würden wir mit unserer Ameisenfarm anders umgehen, wenn sich plötzlich herausstellen würde, daß die Ameisen ein genauso reichhaltiges Geistes- und Gefühlsleben hätten wie wir?
Ameisen blieben für uns doch Ameisen, oder?

Und warum sollte jemand, der uns Menschen – vor allem charakterlich? – „nach seinem Bilde erschaffen“ hätte, denn da anders handeln?
Schaun wir uns doch um, wie wir mit unseren Mitmenschen, der Natur und deren Wesen und der ganzen „Schöpfung“ umgehen… „nach seinem Bilde“…
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Ja, wenig erbaulich für uns, solche Gedanken – schieben wir sie schnell wieder weg, wie alles Unangenehme.
„Laßt mir meine Ruhe, laßt mir meinen Luxus, und nach mir die (nächste) Sintflut…“
Und „das haben wir ja immer so gemacht“.

Dann wird sich allerdings garantiert nichts ändern, und es werden stets nur ähnliche Szenarien – leicht abgewandelt – immer wieder neu auftauchen – mangels „anderer“ Ideen.
Nun muß ich aber ehrlich sagen, daß mir die momentanen Prozesse nicht nur zuwider sind, sondern sie führen auch ganz offensichtlich „nirgendwohin“ – so wie bisher kann und sollte es nicht weitergehen.
Was also tun?

Ein tatsächlicher „Ausweg“ liegt – wahrscheinlich – nicht in der materiellen Erscheinung, sondern in deren geistiger und feinstofflicher Steuerung – in der Veränderung der dafür verfügbaren Informationen.
Diese erfolgt über die morphischen (gestaltenden) „
Felder“ und unsere Wechselwirkung mit der geistigen Welt (dem „Jenseits“).
Die ziemlich sicher auch an wirksamen Veränderungen interessiert ist.
Und mit der wir über das „
Unterbewußtsein“, über Imagination und Visualisierung der Vorstellungen in Kontakt treten können.

Was also hindert uns daran, unsere Vorstellungsfähigkeit zu trainieren?
Indem wir unser Imaginationsvermögen (Gegenstände, Farben, Details, Vorgänge usw.)
schulen?
Uns geistig Stück um Stück von der heutigen irren Welt und ihrem Unsinn zu lösen und „
das Gute zu denken“?
Uns dieses lebhaft und mit Begeisterung in allen Details und Farben vorzustellen?
Ja, bewußt geistig
vor die irrsinnigen „realen“ Verhältnisse davor zu stellen?

– – –
Für alle wahren Skeptiker:
selbst wenn diese „Lösung“ auch eine „Sackgasse“ sein sollte: wir werden es nicht erfahren, wenn wir sie nicht mindestens einmal bis zum Ende durchschreiten, stimmt’s?

Warum also nicht mal ausprobieren, jetzt gleich, ab sofort eine neue Art von eigenem Verhalten und respektvollem Zusammenleben auszuprobieren?
So wie wir sie uns wünschen?
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, finde ich.

– – –
P.S. nun es fehlt noch der Nachweis, daß
Gedanken tatsächlich eine materielle Kraft beinhalten und auf die Materie einwirken.

Da wäre zuerst die bereits vielfach per Doppelblindstudien – die sehr überzeugend sind – nachgewiesene Wirksamkeit von Placebo-“Medikamenten“ auf gleichem Niveau wie die „Pharma-Segnungen“.
Dies macht übrigens, wenn man ein wenig darüber nachsinnt, alle weiteren „experimentellen Nachweise“ einer „Wirksamkeit“ jeglicher pharmazeutischer Präparate völlig bedeutungslos…

Außerdem gibt es weitere streng wissenschaftliche Experimente, die uns auf bestimmte Gedanken bringen, obwohl sie seltsamerweise nicht besonders publik gemacht wurden. (warum wohl?)

Eines davon wurde vom VSA-Neurobiologen Benjamin Libet bereits im Jahre 1973 durchgeführt.
Vor der Versuchsperson wurde eine Uhr mit umlaufendem Lichtpunkt aufgestellt, und die Person sollte sich in einem beliebigen Augenblick die Position des Lichtpunktes merken und diese Entscheidung durch eine Handbewegung anzeigen.
Die Hand und das Gehirn waren mit Sensoren bestückt, welche präzise die Zeit maßen.
Das Ergebnis war verblüffend: zuerst erschien das Bereitschaftspotential, nach 30 – 50 Millisekunden wurde die Entscheidung getroffen, die Hand zu bewegen, und nochmals 100 Millisekunden später wurde das Signal von der Hand festgestellt.
Später wurde durch eine andere Versuchsreihe ein Abstand von bis zu einer Sekunde zwischen der Entscheidung und der Handlung gemessen.
Was geschieht in dieser Zeit? Nur die „Reizleitung“ vom Gehirn zur Hand?

Noch interessanter waren die Versuchsergebnisse deutscher Forscher, die im Journal „Nature Neuroscience“ im April 2008 veröffentlicht wurden.
Auch hier wurde der Entscheidungsprozeß des Menschen untersucht. Dabei wurde festgestellt, daß die Aktivierung der Großhirnrinde bis zu 6 Sekunden
vor dem Augenblick erfolgte, an dem der Mensch bewußt eine konkrete Entscheidung traf.
Fragt sich: ist der Mensch überhaupt alleiniger Herr über seine Gedanken?

Ein anderer Neurobiologe D. Vanrujler (?) meint, daß ein Teil unseres Gehirns ein Empfänger sei, ein anderer Teil Sender und ein weiterer Teil der Informationsverarbeitung dient.

Noch nicht erkannt wurde, daß das Wasser im Gehirn der zugehörige Informationsspeicher ist.
Und die Haare wären dann offensichtlich die Sende- und Empfangs-Antennen – gewiß nicht umsonst trugen in früheren Zeiten alle Menschen, egal ob Männer oder Weiber, die Haare schulter- bis hüftlang.
Und gewiß nicht umsonst gilt es heute als „modisch chic“, wenn auch Frauen die Haare kurz tragen, und wenn Männer (die ja in der heutigen Welt fast alle Machtpositionen innehaben) mit einer „chemisch hergestellten“ (vermittels der „kosmetischen“ Haarwaschmittel) oder sogar geschorenen und polierten Glatze herumlaufen – die
Verbindung zur Natur und zur Gemeinschaft soll möglichst allseitig erschwert werden.
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P.P.S. die „gesammelten“ Anregungen zu dem oben Dargelegten stammen aus verschiedenen russischsprachigen Netz-Videos, vor allem des Autors „Wladimir“.
LH
(Fortsetzung)


38 Kommentare

  1. delledschäck sagt:

    fast stolz darauf nicht ’normal‘ zu sajn, trifft dieses meinen Geschmack. Nennen wir’s mal ‚wIrres‘ denken. Der Hund hat mich darauf gebracht, ein ganz schrecklich lieber, stark vom Leben gezeichneter ‚Berger de montagne‘, auf dütsch ein Pyrenäen Berghund, also ein Herdenschutzhund.Groß (ca 75cm) +stark, doitlich schwerer als wie sajn HundeFührer; Ulysse (Odiseuss wohl wegen seiner Vergangenheit) hat ganz klar in der Herde Schutz gesucht. Wann immer möglich frei laufen, nur Gelegentlich (bei Gegenverkehr) wünschte er sich die Leine und war somit sicherer, vor denen die Ihn als Monster bezeichneten……
    Katzenwäsche, wer kennt nicht den Vorwurf, hmh, schon mal ner Mieze beim säubern zugeschaut?, die Wenigsten, denn soviel Zeit ham die Meesten nicht. Ich selbst fühle mich dann richtig schmutzig und werde regelrecht najdisch ob der akrobatischen Vorstellung, ganz von der Möglichkeit abgesehen überall hinzukommen.
    ..oder wie ist’s mit „anti ageing“?– richtig, Du sollst nicht alt werden, sondern krank.
    soviele Beispiele gibt’s. Doch am Besten bei sich selbst angefangen, z.Bsp durch die Nichtverwendungsbenutzung des negierenden Präfixes „un“ alle Wort treffend bezeichnen, bzw ersetzen. Dies ist allerding sehr schwer und bedarf erhöhter Kondensation.
    Nach meinem ‚Umfalla‘ -es hat mir im wahrsten Sinne die ‚Birne‘ verrißen- habe ich mich selbst im spiegel und überhaupt nichterkannt. Nun da die Haare nach nojn Umdrehungen wida richtig lang und für meine Begriffe ’normal‘ sind, fühle ich mich widada. aba wo? „wrong planet“; bessa im falschen Planquadrat des n-egg’s
    Alles niks–ich bin niks,niks hält mich zusammen also bin ich Alles, denn ich bin viele und gemajnsam, oft sind wir uns einig, es wird gespüret wenn Tswajfl odaaba Ergüße der Begeisterung über alles kommet. Die Erinnerungen, sie stecken irgendwo tief drin, mer muß sie ’nur‘ finden. Es wird nichts vergessen, da bin ich mir sicher, lediglich der Aufbewahrungsort (also keine gute Ablage).
    ..und da hab ich dann doch: die Vielzahl (Mz) von Wort ist doch Worte?–warum also Wörterbuch? dies wajß der olle Pauker gewiß –oft wajß ich nicht recht, noch ofter wär mir recht, hätt’ich net recht
    Für Unrecht fällt mir keinSynonüm mitohne Un ein
    Bei dieser gravierenden Verblödung die allerorts in den abstrußesten Formen erkennbar ist, fällt mir niks bessres ein: das muß ein Pilz sein (Hirnpilz?) der suizidale Erregungen bei seines Wirtes Resthirn veranläßt. Sollte sich die Misere in Wohlgefallen auflösen, da die Mycelträger sich selbst und auch gegenseitig? -freiLandMenschenVersuche, jetzt fängt er wieders spinnen an, carpe diem

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  2. Renate Schönig sagt:

    delledschäck: „Alles niks–ich bin niks,niks hält mich zusammen also bin ich Alles, denn ich bin viele und gemajnsam, oft sind wir uns einig, es wird gespüret wenn Tswajfl odaaba Ergüße der Begeisterung über alles kommet. Die Erinnerungen, sie stecken irgendwo tief drin, mer muß sie ’nur‘ finden .“
    ————————————————————————–

    Der Schlüssel zum FINDEN ist bei jedem in der 5. ten Herzkammer.

    Den Zugriff hat JEDER selbst, d.h. nur DU SELBST kannst darauf zugreifen – niemand anderer -von Aussen- kann dies tun.

    Du fühlst … du hast Emotionen… du hast unendlich viel Liebe im Herzen.
    Dein Herz möchte mit dir EinsSein.

    Such also nicht im Aussen … geh nach INNEN … ganz ganz tief… lass dich tragen/führen > mit deinem Freien Willen, den du hast.

    delledschäck: „Für Unrecht fällt mir keinSynonüm mitohne Un ein“
    ————————————————————————

    Such dir das für DICH Stimmige raus 😉

    http://www.wissen.de/synonym/unrecht-0

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Renate Schönig sagt:

    Zu luckyhans´ Haar-Kommentar -letzter Abschnitt oben- habe ich noch ein paar interessante Erklärungen gefunden:

    „Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind“

    Auszug:

    Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen!

    Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann jeder auch viel mehr fühlen. Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer, etc.) trugen lange Haare. Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten. Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr ihre prachtvollen Antennen abschnitten. Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.

    Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.

    Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur zu tragen. Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer nicht mehr fühlen und so zu „Kampfmaschinen“, ohne aufmüpfig zu werden, mutieren. Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.

    Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen. Sie fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind. Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen. Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut. Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern, die lange Haare haben sicher auffallen, dass viele Frauen mit ihnen nicht zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden.

    Dies hat damit zu tun, dass der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt. Sollte die Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit „Konkurrenzkampf“ zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.

    Mehr hier:

    http://www.wfg-gk.de/spirituelles19.html

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  5. ALTRUIST sagt:

    Renate Schönig
    20/03/2017 um 19:10

    Die besten Auklaerer in der alten VSA Army sollen Indianer gewesen sein , mit langen Haaren …………

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  6. Vollidiot sagt:

    Das Bemerkenswerte an dem Text ist die Absenz eines Geistigen.
    Ist das jetzt dem jahrzehntelangen Einfluß der orthodoxen, der „roten“ oder beider Kirchen geschuldet?
    Mir ist das etwas zu flach, irdisch oder diesseitig, d.h. reduzierend und das ist ebenso naheliegend wie bequem aber nicht „erhebend“.
    Der Mensch ist nicht nur bei mir etwas mehr als Maschine oder Versuchsratte.

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  7. ALTRUIST sagt:

    Die zurueck gezuechteten Widschweine , die wir als Hausschweine kennen , bekommen auch Sonnenbrand .

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  8. Vollidiot sagt:

    Alt

    Warum soll der Neger Sonnenbrand kriegen?
    Der entstammt doch einem groß angelegten Zuchtprogramm, Sonne aufs Hirn also bläck is biutiful, dafür Mangel an Perspektivenwahrnehmung und mangelhafte Wadenausbildung.
    Warum braucht der Eskimo keine Zitronen? Dafür läufter mit nach außenstehenden Füßen und Waden hatter.
    An Sonnenbrand denkt er kaum.
    So wie es mehrere Milchviehsorten gibt so gibt es gut angepaßte „Biozombis“ – die Eugeniker sind letztlich nur Züchter, also welche, die das Zuchtprogramm ins Bewußtsein der Nacktmullen rückten. Diese genau das, nach Freud, verdrängen. Die Erkenntnis, daß ich Zuchtbulle sein könnte, erkennten wir nur das Zuchtprogramm an, macht micht richtig stolz……………..
    Künstliche Besamung lehne ich prinzipiell ab.

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  9. ALTRUIST sagt:

    Im Zusammenhang mit dem Beitrag wurde ich erinnert an ein Kinderbuch , welches mich damals altersgrecht in den Bann zog .

    Schwambranien

    Wie ist auf Wikipedia nach zulesen

    Das Phantasieland übersteht sogar den Sturz des Zaren Nikolaus II. von Russland und existiert auch nach dem Anfang des Russischen Bürgerkrieges lange Zeit weiter. Später landen die Landkarten und Pläne von Schwambranien beim Geheimdienst Tscheka.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schwambranien

    Lew Kassil: Schwambranien oder die unerhörten Abenteuer zweier tapferer Ritter. Übersetzt aus dem Russischen von Horst Scherenschmidt. Kinderbuchverlag, Berlin 1960, DNB 452331293. (1987, ISBN 3-358-00234-9)

    Werke von L. Kassil Schwambranien oder Die unerhörten Abenteuer zweier tapferer Ritter, welche auf der Suche nach Gerechtigkeit auf dem Kontinent des Großen Zahnes das Großreich Schwambranien entdeckten ( Кондуит и Швамбрания, 1929–35, ) Schwambranien oder Die unerhörten Abenteuer zweier tapferer Ritter, welche auf der Suche nach Gerechtigkeit auf dem Kontinent des Großen Zahnes das Großreich Schwambranien entdeckten Sein großer Bruder (Черемыш, брат героя, 1938, 1949) Das Mädchen Ustja (Великое противостояние, 1941–47) Die Straße des jüngsten Sohnes (Улица младшего сына, 1949) Ein früher Aufstieg (Ранний восход, 1953) Die Spur führt nach Cortina (Ход белой королевы, 1956, 1958) Was ist Glück? (Про жизнь совсем хорошую, 1959, 1964)

    http://slideplayer.org/slide/907894/

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  10. ALTRUIST sagt:

    Vollidiot
    20/03/2017 um 21:48

    Ein Rudel Hausschweine , welches entflieht wird wieder zum Wildschwein …….., wichtig ist , das ein Eber mit dabei ist .

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  11. *MR* sagt:

    „Glatze“ => Sklaven-Friesur (Erkennungs-Zeichen)
    „in einander gefaltete Hände“ (wie beim „Beten“ üblich ) => Haltung der gefesselten Hände
    = > … ???

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  12. ALTRUIST sagt:

    *MR*

    „in einander gefaltete Hände“ (wie beim „Beten“ üblich ) => Haltung der gefesselten Hände

    Wer sich integriert im Bruno Gruenigs Freundeskreis bekommt das als erstes mit auf dem Weg . Die Haende sind offen zu halten mit den Innenhandflaechen nach oben .

    Nur so sind sie empfaenglich fur den Empfang von Energie und weiteren Botschaften .

    Ich habe das mal vor nun mehr vielen Jahren nach vollzogen und kann nur eines sagen , es funktioniert .

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  13. Vollidiot sagt:

    Alt

    In Logenkreisen weiß man auch davon – die Andeutung der Weltkugel, leicht abgewinkelte Arme und Handflächen geöffnet nach oben. Offenbar empfängt man die Geister die man ruft.

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  14. ALTRUIST sagt:

    Vollidiot
    20/03/2017 um 22:55

    nicht ganz zum Thema , aber man ist aufgefordert seine Geganken bis zum Ende zu verfolgen .

    Die Geister haben ihn nun zurueckgeholt gemaess der Weissheit der australischen Aborinigas :

    Wir sind nur zeitlich und rauemlich begrenzt hier , sammeln unsere Erfahrungen und erleben die Liebe und dann gehen wir wieder nach Hause .

    David Rockefeller ist auf dem Weg nach Hause …….

    US-Milliardär David Rockefeller im Alter von 101 Jahren gestorben

    https://de.sputniknews.com/politik/20170320314960313-us-milliardaer-rockefeller-gestorben/

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  15. Yoku sagt:

    luckyhans /Renate Schönig / *MG* /Altruist

    Danke für die Beiträge auch zu den Haaren.

    Das Wissen um die Kraft von langen Haaren wird der Öffentlichkeit vorenthalten!

    Man trichtert der Bevölkerung ein, dass Haare nichts weiter als tote Zellen seien.

    Um die Haare hat sich eine gewalttätige, unsensible Industrie aufgebaut, mit hochgiftigen Produkten und natürlich mit dem Haare schneiden, als Modetrend, völlig losgelöst vom Wissen der Macht der Haare. Denn mit der Emanzipation kamen auch die Kurzhaarfrisuren bei den Frauen in Trend.

    Ich selber erlebte Frisörbesuche oft als Akt der Gewalt, und fühlte mich danach elend und geschwächt.
    Oft erlebte ich den Haarschnitt als einen Verlust von etwas, was ich damals nicht benennen konnte.
    Menschen sagten mir dann, dass es doch „nur“ Haare sind, und diese ja auch wieder nachwachsen.

    Irgendwann entdeckte ich das energetische Haare schneiden, wo Menschen um die Kraft der Haare wissen, und auch was man berufsmässig anrichten kann, wenn man die Haare einfach mal so abschneidet (oder mit hochgiftigen Farben behandelt).

    Wenn ich mir Politiker anschaue, so haben sie meist kurze Haare, auch die Frauen.
    Kreative Menschen wie zum Beispiel Künstler tragen ihr Haar oft länger.

    Ein interessanter Beiträge zu Haaren findet man hier:

    http://quer-denken.tv/638-das-geheimnis-langer-haare/

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  16. ALTRUIST sagt:

    Yoku
    21/03/2017 um 00:16

    Auch die Aussteiger tragen zu meist lange Haare . Viele Armeeangehoerige sind kurz geschniten und Gefaengnisinsassen kurz geschoren per Gesetz ………..

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  17. Yoku sagt:

    Altruist
    Ja, die Aussteiger steigen aus, aus dem Diktat und den Vorgaben der sogenannten Gesellschaft. Sie wollen nicht mehr mitmachen und man sieht es ihnen an.

    Mein aktueller Wissensstand um die Armeeangehörigen ist
    so, dass der Kurzhaarschnitt vorgeschrieben ist. Der Kurzhaarschnitt schwächt Empathie/Intuition(durch das Fehlen der Wahrnehmungen durch die Haare) und ist zur Umsetzung militärischer Ziele erwünscht. Einzig indianische Fährtenleser müssen(!) ihr Haar lang tragen, weil sie erwiesenermassen mit langen Haaren fähiger sind, feindliche Annäherung zu spüren.

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  18. HaseundIgel sagt:

    Luckyhans

    Vielen Dank für den neuesten Augenöffner, den ich mit Deinem Einverständnis gerne weiterleiten möchte.

    Das mit den aus heiterem Himmel gefallenen Stahlkugeln führte mich auch auf die Idee, das es sich dabei um Teile des blinkenden Sternenzeltes handeln könnte.

    Wer wohl für das Budget einer derartig gewaltigen Kulisse bezahlen muß?💰

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  19. Vollidiot sagt:

    Darum ist es ja auch so unendlich töricht dem Rind die Hörner zu entfernen.

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  20. Yoku sagt:

    Vollidiot

    Genau. Den Kühen denen die Hörner entfernt werden, weil sie so im Stall weniger Platz brauchen, diese Kühe sind aggressiver. Man hat ihnen auch eine Waffe genommen. Mit den Hörnern sind sie friedfertiger.
    Es gibt in der Schweiz den Demeter-Bauer Martin Ott. Er hat dazu ein spannendes Buch geschrieben „Kühe verstehen“.

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  21. ALTRUIST sagt:

    In Ergaenzung dieses Beitrages ist ein interressanter Beitag auf dem HM Blog erschienen .

    Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit: Spektakuläre Erkenntnisse zur Herkunft unserer Zivilisation (Video)

    Ernst Muldashev, geboren 1948, ist Direktor des Gesamtrussischen Zentrums für Augenheilkunde und Plastische Chirurgie. Er veröffentlichte über 500 wissenschaftliche Arbeiten und hält 64 Patente, darunter das von Alloplant, eines für die Chirurgie wichtigen Biomaterials. Seine Forschungen zum Ursprung der Menschheit führten ihn in über 50 Länder.

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/03/19/das-dritte-auge-und-der-ursprung-der-menschheit-spektakulaere-erkenntnisse-zur-herkunft-unserer-zivilisation-video/

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  22. ALTRUIST sagt:


    Auswurf aus einem schwarzen Loch

    Bilder zum obigen Artikel .

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  23. luckyhans sagt:

    zu Volli um 21:09
    „Das Bemerkenswerte an dem Text ist die Absenz eines Geistigen.“ –
    aber die Absenz des Feinstofflichen stört dich nicht?
    Aus vielen Kommentaren zum ersten Teil mußte ich schließen, daß die meisten mich danach auch so schon sehr stark in Richtung „nun spinnt er total“ sehen – wie soll ich da noch die höheren Sphären mit reinbringen?
    Damit das gar keiner mehr liest?
    Nein, die „bittere Medizin“ gibt man in kleinen Portionen, damit sich niemand verschluckt… 😉

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  24. luckyhans sagt:

    zu Alt-t um 05:08
    … sieht eher aus wie Computerbilder… das erste könnte auch von einem der mißglückten russischen Bulawa-Raketentests stammen…

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  25. Der Kelte sagt:

    Gibt ja im keltischen den Glauben, die Menschen seien reinkarnierte Bäume/Pflanzen, da die Tierwelt überhand genommen bzw zu schnell geworden ist! Also wie ein Steuer/Regel-element der Bäume ist! Deswegen aufrechter Gang, zehn Finger/Zehen spiegeln Wurzeln und Äste etc. blabla Nur grad leicht out of controll gerade! Weil: Zuerst waren Pflanzen da, die erschufen Pflanzenfresser für die Atmosphärenregulierung, als die zuviel wurden kamen Fleischfresser und jetzt der Mensch zur Regelung! Der Mensch wäre in fleischlicher Hinsicht ein perfektes Regelinstrument für die Bäume! Evtl hat er sich aber über seine Herren, den Bäumen hinweggesetzt und dient sich grad selbst! Was aber dann eben nicht lange gut geht! Eher logisch zumindest als son Menschengöttchen…

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  26. delledschäck sagt:

    Total spinnen, also mit Haut und Haar ist ein von mir sehr beliebtes Tun. Selbst wenn mer dann als verrückt bezeichnet wird, so ist dies wiederum eine Auszeichnung; denn auf diese Art, wie sich unsere ‚Realität‘ darstellt, ist es quasi ein Novum davon ab zu rücken und sich selbst seinen Teil dazu zu denken.
    Besonders der Gedanke, daß der Ozonmantel vor humanitären Einfluß aufs Gesamte schützen könnte, so daß der planetarische Virus, bzw seine zerstörerische Energie………
    kurzum–die Bitte um weitere Spinnereien, ähm Anregungen

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  27. Vollidiot sagt:

    Luck

    Feinstofflich ist das Eine, geistig das Andere.
    Das Geistige ist eh nur was für die dicken Spinner.
    Da bin ich dann auf die bitterste Medizin gespannt – und auf die Komments.

    Damit es gar keiner mehr liest?
    Eigentlich ist das kein Kriterium.
    Was willste mehr als anbieten.
    Essen müssen andere und die haben halt gelegentlich Sorge die Kost sei schädlich – wer kotzt schon gerne.

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  28. *MR* sagt:

    Lucky 05:36 :
    Also, ICH bin sehr ! gespannt auf das
    – von DIR und auch anderen hier –
    noch „Kommende“ !
    . 😉
    und vielen Dank für Deine – Eure Nach-Denk-An-Stöße … jümmas wedda ! 😉

    Aus *Nacht-GeH-Danke-ReiHen*:

    1.) „Babylinische Sprach-Ver-Wirrung“ … initiiert von WEM ? Einem liebenden Schöpfer ?
    Neee-nech…

    2.) Gibt es vielleicht auch „Babylonisch-gezielte“(?)… ~ Wissens-Ver-W-irrrrun-Gen-E … ~ … ???

    Hoffe, mein „Multi“ ist selbst-ver(?)-ständ-(l)ig/ch… 😉

    Eine fröhliche und *Er-Hellende* „Tages-An-und -Ein-“ …NEIN !…“ MEHR-Sicht uns allen“ !

    *JaH!*
    . 😉

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  29. Vollidiot sagt:

    Also ich bin Fähn von Behaartem und Gehörntem.
    Heutzutage wird rasiert, egal wo.
    Haare – igitt.
    Immer wieder nur das Äußerliche: außen weg der Pelz weil Mensch – seelisch aber verpelzen – damit nicht mehr Mensch.
    Die Idee dahinter: Mensch aufs Äußerliche fixiern und parallel dazu das Seelische, Innerliche, Geistige reduzieren.
    Logen und Kirchen huldigen dieser Idee.

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  30. SecurityScout sagt:

    Geist beeinflußt Materie.
    Jasinna hat dazu ein gutes Vid veröffentlicht:

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  31. Vollidiot sagt:

    Yoku

    Ich hab kurze Haare, wenn überhaupt – am Kopf – glatzige sind hier schlecht dran – dafür trage ich sie unter den Achseln, am Sächli und auch die berühmten Dudeschen in der Arschfalte.
    Jedes Haar wird einem dann wertvoll, wenn die am Kopfe dann vom Antennenstreß ausgefallem sind.
    Zuerst die Haare, dann die Zähne und dann – legst di na.

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  32. Yoku sagt:

    Vollidiot

    Ob Glatze, kurz oder lang, gefärbt oder natürlich … es kann einen unterstützen oder der Kraft berauben.

    Ich mag es, wenn den vorhandenen oder nicht mehr vorhandenen Haaren das Natürliche, etwas Echtes, Authentisches abzulesen ist.

    Ja, in den letzten Jahrzehnten ist diese Rasiererei an
    diversesten Körperstellen Trend geworden. Wer nicht mitmacht, wird oft schon als unappetitlich angesehen.
    Dabei transportieren Achsel-und Schamhaare auch Duftstoffe weiter, welche unser Hingezogensein zu Menschen beeinflusst. Dies wird heute mit allerlei Mittelchen zu überdecken versucht.

    Ich habe festgestellt, dass seit ich mein Haar nicht mehr färbe, ganz andere Menschen auf mich zukommen. Ich fühle mich viel mehr gesehen in meinem Wesen und respektiert, als mit den gefärbten Haaren. Die Färberei täuschte einen Typ vor, der ich nicht bin, und zog Menschen an, die nicht zu mir passen.

    Männer gehen übrigens heute genauso ins Kosmetikstudio wie die Frauen, und lassen sich dort auch ihre Brauen richten.

    Mir fällt auf, dass Männer vermehrt wieder Bärte tragen, und Barbershops im Aufwind sind. Das finde ich toll, und gerne erinnere ich mich an die alten Griechen, mit ihren wunderbaren Schnäuzen.

    Ich kenne Frauen mit Kurzhaarschnitten, die sehen aus wie Eingeborene … für mich total schön und verbunden. Das Gleiche auch umgekehrt mit langen Haaren. Man muss keine Religion um das Wissen der Haare bauen, und ich finde die Haare auch ein wunderbares Organ für Krativität und Spielereien. Es feinfühlend und respektvoll zu behandeln, darauf lege ich wert.

    Egal wie lang oder kurz, vieles kann im Einklang mit den natürliche Abläufen sein.
    In den Haaren ist viel gespeichert, sodass ein Haarschnitt auch ein loslassen von alten Geschichten unterstützen kann. Man kann auf Grund von Haaranalysen feststellen, wie die mineralische Grundversorgung im Körper ist, oder wann jeman wieviel Drogen konsumiert hat.
    Ich kenne auch das Gefühl von Erfrischung, Erleichterung nach einem Haarschnitt, aber auch als Trauma und Akt der Zerstümmelung.

    Übrigens: Wer die Kunst der japanischen Teezeremonien übt, dem hilft eine japanische Hochsteckfrisur, hab ich gelesen.

    Auch bringen die japanischen Sumoringer am Haarwirbel ihre Haare zu einem Knoten, der ihre Konzentration angeblich bündelt.

    Meinen Haushalt erledige ich mit einem Pferdeschwanz, ich fühle mich dann zentrierter als mit offenen Haaren.

    Die Kopfhaut ist von Meridianen durchzogen, welche in Verbindung zum Stammhirn, Lymbischen System und Neocortex sind. Haare wirken direkt auf diese Energiebahnen.

    Gefällt mir

  33. ALTRUIST sagt:

    Wenn wir dies sogar mit dem „offiziellen“ Aufbau der Atmosphäre vergleichen, dann scheint es nur wenige zu kümmern, daß selbst laut Lügipedia in den höheren Schichten der Atmosphäre (schon ab etwa 250 km) extrem hohe Temperaturen (über 1100°C! Stahl schmilzt ab 1240°C!) herrschen – wie kommen die Raketen und Satelliten damit zurecht?

    Das ist fuer mich nicht nachvollziehbar . Hohe Temperturen entstehen durch stoffliche/ materielle Umwandlungen .

    Was sollen sich dort oben fuer Prozesse abspielen , die diese Temperaturen erzeugen ?

    Gefällt mir

  34. Luckyhans sagt:

    zu Alt-t um 20:34
    „Was sollen sich dort oben fuer Prozesse abspielen , die diese Temperaturen erzeugen?“ –
    es klappt nicht, wenn man versucht, den dritten vor dem ersten Schritt zu tun.

    Zuerst einmal ist festzustellen, daß dies „neue Erkenntnisse der Wissenschaft“ sind, die sogar Eingang in Lügipedia gefunden haben. Offensichtlich beruhen diese auf „seriösen“ Meßdaten.

    Sodann ist doch erstmal sehr eindringlich eine ganze Latte von Fragen zu stellen, wie das denn nun tatsächlich sein soll, mit all den Satelliten, Sputniks und Raumstationen, die angeblich in einem Bereich der Erdatmosphäre herumfliegen, in welchem (laut Wissenschaft) über 1100°C herrschen.
    Oder habe ich das falsch gelesen, daß kürzlich die ISS mit einem Manöver auf eine neue Umlaufhöhe von 405 km gebracht wurde? Ich bin mir ziemlich sicher…

    Wenn all diese Fragen dann beantwortet sind, dann kann gern auch nach den zugrundeliegenden Prozessen dieser offensichtlich auf „offiziellen“ Meßwerten beruhenden oben genannten Erkenntnisse geforscht werden – bis dahin sind aber ganz sicher aus den Antworten auf die gestellten Fragen schon einige völlig neue Fakten allgemein anerkannt worden… 😉

    Und überhaupt:
    warum erwartest du von mir eine Antwort auf deine Frage?
    Bin ich Wissenschaftler? Atmosphärenphysiker?
    Ich stelle nur mal ein paar Widersprüche fest – „erklären“ ist der Job derjenigen, die ganz gut von unser aller Gelde leben, als „Forscher“ und „Experten“… 😉

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  35. Faktischer Aufklärer sagt:

    @Vollidiot (alle Kommentare)

    Wort!

    Wenigstens noch was mit faktischem Gehalt und bedenkenswertem Tiefgang – dankeschön!

    Gefällt mir

  36. ALTRUIST sagt:

    Luckyhans
    23/03/2017 um 07:09

    Wir kommen nicht beeinander .

    Meine Frage war an alle gerichtet .

    Die Methode der Ursachenergruendung liegt jedem frei , ob deduktiv oder induktiv , zielfuehrend sind sie beide .

    Viele Gruesse

    Gefällt mir

  37. Luckyhans sagt:

    zu Alt-t um 15:35
    Oh, sorry, ich hatte mich angesprochen gefühlt. Mea culpa.

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