bumi bahagia / Glückliche Erde

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Nur ein Gedicht?

 

Was uns bevormundet in den Sack und hauen drauf.
Auf in den Kampf ihr Guten, es trifft keinen Falschen.
Weg mit dem Gesindel, das uns plagt und wir atmen auf.
Heroisch das Gefühl, wenn sie fort diese fiese Flaschen.

Dieselbe Gewalt willst pflegen, die sie uns angetan.
Kopf ab oder ab ins Loch, welch eine genußvolle Tat.
Weg mit ihnen, die Welt wird befreien die Untertan.
Besetzen die Paläste, Banken und Gemeinderat.

Was bleibt dir Guter – übles Verderben, das dich zieht hinein.
Leid mit Leid, Pein mit Pein vergelten, schafft nur dasselbe.
Wirst selbst zum Täter, den du bekämpfst – drum laß es sein.
Besinn dich deiner selbst, damit der Mensch in dir nicht verwelke.

Weckst sonst nur die Untiere in dir, die dich plagen.
Die erst mal losgelassen, bringen dich an deren üblen Stelle.
Mit Gewalt gutes schaffen, so mein Freund laß dir sagen,
schlägt auf dich zurück mit leidvoller ekler grausamer Welle.

Dein inneres Schwein statt dessen bekämpfen, oh wie schwer.
Wenn du damit fertig, wirst sehen das Wunder der Schönen Erde.
Fang gleich damit an, sonst gibt’s den Menschen bald nicht mehr.
Gewinne den Kampf mit dir, dann das Paradies hier bald werde.

Erinnere dich an deine Schöpferkraft, die dich einmalig macht.
Der Raum dieser Erkenntnis ist die wahre Formel des Lebens.
Du bist dein eigener Führer. So deine Bestimmung mit eigener Macht.
Gibst du sie ab, ist jeder Kampf verloren und Jammern vergebens.

Wach endlich auf du und stell den Wecker, sonst läuft ab deine Zeit.
Die Üblen kennen keine Zeit, glauben das macht sie unsterblich.
Ein wahrer Freund hat dir empfohlen aufzuwachen, der Zeitgeist.
Mit Geld den zu kaufen, wird er belohnen mit der Hölle, wie herrlich.
(LdT)


16 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Michleiden sagt:

    Aus „das dritte Auge und der Ursprung der Menschheit“:

    “ – Ich würde Sie gern fragen, Herr Min, ob Tiere in den Samädhi-Zustand
    übergehen können? Ich denke, der Scimädhi muß ein einheitliches Naturprinzip
    sein, das nicht nur Menschen, sondern auch Tieren das Überleben gestattet.
    Wie kann man sich sonst den Winterschlaf z.B. des Braunbären erklären, der
    in Sibirien 7 bis 8 Monate im Jahr schläft? Jedenfalls ist der Bär in der Lage,
    seinen Stoffwechsel durch einen Samädhi -ähnlichen Zustand herabzusetzen.
    Das gleiche können auch andere Tiere, Zieselmäuse, Schlangen, Frösche…
    – Das läßt sich erklären, antwortete Herr Min. Mit Einbruch der Kälte
    beginnen die Tiere zu leiden. Leid, wie ich schon sagte, kann den Körper von
    negativer psychischer Energie befreien, was, wie wir wissen, die Grundlage
    für den Übergang in einen Samädhi-ähnlichen Zustand ist. Hier wirkt aber
    nicht nur das Leid. Tiere haben auch ein drittes Auge, mit dessen Hilfe sie in
    der Lage sind, sich vor Einbruch der Kälte nach Art der Meditation zu konzentrieren
    und in den Samädhi-Zustand überzugehen, d.h., sich mit vermindertem
    Stoffwechsel in den Winterschlaf zu begeben. Wenn man z.B. eine
    Schlange nimmt und sie im Sommer an einen kalten Ort bringt, wird sie sterben,
    weil sie es nicht schafft, sich zu konzentrieren und ihren Körper in einen
    versteinert-unbeweglichen Zustand zu versetzen. Bei natürlichem Kälteeinbruch
    verkriecht sich die Schlange in ein Versteck, konzentriert sich lange
    und geht in einen Samädhi-ähnlichen Zustand über, in dem sie den ganzen
    Winter verbringt.

    – Wie entwickelt ist das dritte Auge der Tiere?
    – Es ist ausreichend gut entwickelt. Ein Zeichen dafür ist die Sprache der
    Tiere und Pflanzen. Pflanzen sind fähig, Gefahr wahrzunehmen und darauf
    zu reagieren. Durch die Meditation kann der Mensch lernen, die Sprache der
    Tiere und Pflanzen zu verstehen. In diesem Fall wird sich der Mensch unter
    wilden Tieren sicher fühlen. Davon zeugt unter anderem das Bild Nikolaj
    Rerichs „Und wir fürchten uns nicht“, auf dem zwei Mönche gemeinsam mit
    Bären abgebildet sind.
    – Was fehlt Ihrer Meinung nach dem Menschen?, fragte ich.
    – Das dritte Auge. “

    “ – Die buddhistische Religion, begann ich zu erzählen, ohne eine Antwort
    abzuwarten, unterscheidet fünf Arten des Auges:
    1. Das fleischliche Auge (fleshly eye), d.h. unsere zwei gewöhnlichen
    Augen.
    2. Das göttliche Auge (divine eye), d.h. das Auge, das weit in Raum
    und Zeit blicken kann. Mit dessen Hilfe kann man ins allgemeine Informationsfeld
    schauen, was sogar Voraussagen ermöglicht.
    3. Das Auge der Weisheit (wisdom eye), das gestattet, in seine Seele zu
    blicken und sie zu analysieren, um die Grundwahrheit zu verstehen: Leben,
    das ist vor allem deine Seele und nicht dein Körper.
    4. Das Auge Dharmas (Dharma eye), das die Lehre Buddhas zu verwirklichen
    hilft. Verstehen kann man das, denke ich, als Möglichkeit, die Lehre
    Buddhas zu begreifen, die äußerst kompliziert ist.
    5. Das Auge Buddhas (Buddha eye), das sind die Augen des Lehrers.
    Ich verstehe sie als Augen des Menschen, der in das Wissen früherer Zivilisationen
    eingeweiht ist.
    – Was, ein Mensch kann gleichzeitig fünf Augen haben?, fragte eine der
    Israeli.
    – Meiner Ansicht nach versteht man in der buddhistischen Religion unter
    dem Wort Auge die Fähigkeit des Menschen, die geistige Aspekte des Lebens
    wahrzunehmen und zu analysieren, erwiderte ich.
    – Und was hatte Buddha für Augen?, hakte die Israeli nach.
    – Wie uns ein bedeutender tibetanischer Wissenschaftler (Herr Min) erklärte,
    besaß Buddha ein drittes Auge, das bei den Menschen hingegen schlecht
    Umwandlung psychischer in Lichtenergie (Buddha)
    entwickelt sei. Aber das dritte Auge hat nie wie ein Auge ausgesehen, sogar
    bei Buddha nicht. Aber man weiß davon, weil von der Stirn Buddhas periodisch
    ein Lichtstrahl ausging. Mit diesem Strahl rief Buddha die Bauern zu
    seinen Predigten. Der Strahl von Buddhas Stirn konnte fünf Farben haben:
    weiß, blau, grün, gelb, rot.
    – Oh, das war sicher sehr exotisch, sagte die Israeli.

    Der „neue Russe“, der aufmerksam der Übersetzung von Valentina
    Jakovleva zugehört hatte, fragte:
    – Buddha hatte wohl auf der Stirn eine Lichtquelle?
    – Sicherlich, antwortete Valerij Lobankov, war das ein Effekt der Umwandlung
    psychischer Energie in Lichtenergie. Sicher haben Sie schon von
    Telekinese gehört, wenn sich mit Hilfe psychischer Energie z.B. ein Glas auf
    dem Tisch bewegen läßt. Das ist die Umwandlung psychischer Energie in
    mechanische. Genauso kann psychische Energie einen Lichteffekt erzeugen.
    – Erzählen Sie mehr über das dritte Auge. Ich kam ja extra her, um es zu
    entwickeln, beharrte die Irin.
    – Das dritte Auge ist Teil des Gehirns, begann Valerij Lobankov. Wenn
    das Gehirn die Torsionsfelder des Geistes in Drehung versetzt, so ist das dritte
    Auge das Organ, das die verschieden Bestandteile des Geistes auf die Frequenz
    der Torsionsfelder abstimmt. Man kann von drei Funktionen des dritten
    Auges sprechen:
    – Die Funktion des Intellekts, das ist die Abstimmung auf die Frequenz
    der Verbindung mit dem höchsten Verstand. Offensichtlich nutzen die Eingeweihten
    (wie z.B. Helena Blavatsky) ihr entwickeltes drittes Auge, um sich so
    auf die Frequenz des allgemeinen Informationsfeldes zu begeben.
    – Die Funktion der Meditation, das ist die Abstimmung auf die Frequenzen
    der Torsionsfelder des eigenen Geistes auf unterschiedlichem Niveau.
    Bekanntlich gibt es 112 Arten der Meditation, was eine individuelle Abstimmung
    auf die jeweils passende Frequenz bedeutet.
    – Die Funktion des inneren Sehens, d.h. die Abstimmung auf die Frequenzen
    der Torsionsfelder der verschiedenen Organe, läßt in die Organe blikken
    und deren Krankheiten erkennen.
    – Bei Kindern, fuhr Valerij fort, existiert das dritte Auge als Rudiment,
    als Erinnerung an das dritte Auge, das bei den Menschen früherer Zivilisationen
    entwickelt war. Erinnern Sie sich, was in der antiken Literatur über die
    Atlantier berichtet wird, die allein mit dem Blick gewaltige Steinblöcke verschieben
    konnten? Mit Hilfe ihres dritten Auges stellten sie sich auf die Frequenz
    der Felder der Steine ein und drehten deren Torsionsfelder so, daß sie
    der Gravitation entgegenwirkten. Dabei wurden die Steine scheinbar leicht,
    und mit einer Drehung der Torsionsfelder ließen sie sich verschieben. “

    “ – Also, fuhr ich fort, auf der Erde gab es nach Blavatsky fünf Rassen,
    unsere ist die fünfte. Das Leben auf der Erde entstand vor einigen Millionen
    Jahren durch Verdichtung der Materie. Mensch, Tiere und Pflanzen entstanden
    gleichzeitig. Jede Rasse entstand aus der vorhergehenden.
    Die erste Rasse, welche die „Selbstgeborenen“ genannt wurde, entstand
    auf der Erde in Form ätherischer (himmlischer) Geschöpfe durch Verdichtung
    der feinstofflichen Welt, d.h. der psychischen Energie. Das waren engelähnliche
    Menschen, die frei durch Gestein und andere feste Gegenstände gehen konnten.
    Sie sahen wie leuchtende körperlose Formen des Mondlichts aus und hatten
    eine Körpergröße von 40 bis 50 Metern. Der protoplastische Körper der
    Menschen dieser ersten Rasse war nicht aus dem Material, aus dem unsere
    sterblichen Hüllen bestehen, er hatte mehr wellenartigen Charakter. Sie waren
    Zyklopen, d.h. Einäugige; wobei die Funktion des Auges der des dritten Auges
    glich, auf telepathische Art verbunden mit der Umwelt und dem höchsten Verstand.
    Die Menschen der ersten Rasse vermehrten sich durch Spaltung und
    Knospung. Sie hatten keine Sprache, verständigten sich durch „Gedankenübertragung“.
    Sie konnten bei beliebiger Temperatur leben.
    Die zweite Rasse, die „Schweißgeborenen“ oder „Knochenlosen“, löste
    auf der Erde die erste ab. Diese Menschen waren ebenfalls larvenförmig, jedoch
    dichter als die erste Rasse. Sie waren kleiner, erreichten aber 30 bis 40
    Meter. Sie waren ebenfalls Zyklopen und verständigten sich mittels Gedankenübertragung.
    Die Menschen der zweiten Rasse waren von goldgelber Farbe.
    Sie vermehrten sich durch Knospung und Sporenbildung, aber zum Ende
    der Lebensperiode der zweiten Rasse entstanden intermediäre Hermaphroditen,
    d.h. Mann und Frau in einem Körper.
    Die dritte Rasse, Lemurier genannt und aus der zweiten hervorgegangen,
    unterteilt man in frühe und späte Lemurier.
    Die frühen Lemurier waren bis 20 Meter groß und hatten einen wesentlich
    dichteren Körper, den man schon nicht mehr larvenförmig bezeichnen
    konnte. Bei ihnen entstanden Knochen. Der zweigeschlechtliche Hermaphrodit
    sammelte in einem Fall männliche, im anderen weibliche Merkmale, wodurch
    es zur Geschlechtertrennung kam und die geschlechtliche Vermehrung
    entstand. Die frühen Lemurier hatten zwei Gesichter und waren vierarmig.
    Zwei Augen saßen vorn, das dritte Auge hinten. Zwei Arme „bedienten“ die
    vordere Körperhälfte, zwei die hintere. Die vorderen Augen dienten dem physischen
    Sehen, das hintere hauptsächlich dem geistigen. Sie waren von goldener
    Farbe. Die Verständigung erfolgte durch Gedankenübertragung.
    Die späten Lemurier, oder Lemurier-Atlantier, waren die höchstentwickelten
    Menschen auf der Erde, mit dem höchsten technologischen Niveau.
    Ihnen verdanken wir unter anderem den Bau der ägyptischen Sphinx,
    die gewaltigen Monolithen von
    Salisbury (Großbritannien) sowie
    einige Monumente Südamerikas.
    Sie wurden 7 bis 8
    Meter groß, hatten zwei Augen
    und zwei Arme. Das dritte
    Auge verschwand ins Innere
    des Schädels. Ihre Hautfarbe
    war gelb oder rot. Unter ihnen
    entwickelte sich eine Sprache,
    die sich bis heute unter den
    Menschen der süd-östlichen
    Erdregion erhalten hat. Zu den
    Nachfahren der späten Lemurier
    zählt Blavatsky die
    Aborigines Australiens, die auf
    dem seit Urzeiten isolierten
    australischen Kontinent überlebten
    und verwilderten.
    Die vierte Rasse nannte
    man Atlantier. Die Atlantier
    hatte vorn zwei richtige Augen,
    aber das dritte Auge war tief im
    Inneren des Schädels versteckt,
    funktionierte aber gut. Sie hatten
    zwei Arme, wurden anfangs 3 bis 4 Meter groß, zum Ende der Lebensperiode
    der Atlantier hin allmählich kleiner. Ein Teil der Atlantier war von
    gelber Hautfarbe, andere waren schwarz, braun oder rot. In der späten Periode
    ihrer Existenz wurde Atlantis vorwiegend von gelben und schwarzen Atlantiern
    besiedelt, die gegeneinander kämpften. Anfangs bedienten sich die Atlantier
    einer agglutinierenden Sprache, die bis heute bei einigen Eingeborenenstämmen
    Südamerikas erhalten blieb. Aber im weiteren entwickelte sich eine höher entwickelte
    Sprache, Grundlage der heutigen Sprachen. Die flektierende Sprache
    der Atlantier gilt als Wurzel des Sanskrit, heute die Sprache der Eingeweihten.
    Die Zivilisation der Atlantier war ebenfalls ausreichend hoch entwickelt.
    Sie erhielten ihr Wissen durch Zuschaltung zum allgemeinen Informationsfeld,
    beherrschten die Fernhypnose, die Gedankenübertragung, konnten auf
    die Gravitation einwirken, hatten ihre Flugapparate (Vimänas – sanskrit: die
    Luftfahrzeuge der Einwohner von Atlantis – d.U.), bauten die steinernen Göt-
    Abbildung eines vierarmigen
    zweigesichtigen Menschen
    zen auf der Osterinsel, die ägyptischen Pyramiden und viele andere rätselhafte
    Monumente des Altertums.
    Die fünfte Rasse, also wir, in der esoterischen Literatur arische Rasse
    genannt, entstand aus den späten Atlantiern. Viele Menschen der fünften Rasse
    verwilderten und konnten das Wissen der Atlantier für ihre Entwicklung
    nicht nutzen. Anfangs waren die Menschen der fünften Rasse recht groß (bis
    zwei, drei Meter), danach wurden sie allmählich kleiner. Die Funktion des
    dritten Auges ging fast ganz verloren, wodurch die ständige Verbindung mit
    dem allgemeinen Informationsfeld abriß und es ihnen unmöglich wurde, ihr
    Wissen von dort zu erhalten. Allmählich näherte sich das Aussehen dieser
    Menschen dem des heutigen an. „

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  4. Michleiden sagt:

    Den Text hab ich aus einer Pdf, genauso wie die meisten Anastasia-Bücher her – von einer Seite.
    Ich hatte gestern reingeschaut und heute. Ist ja Thema „Augen“. 🙂

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  5. @Michleiden, auch lange Kommentare sind bei mir willkommen, so sie überwiegend aus eigener Feder stammen, themenbezogen sind oder wohlbegründet einen Bogen dazu schlagen.
    Nur zusammenhanglose Copy-Paste einwerfen, erschwert oder verunmöglicht eine konstruktive Diskussion oder macht das Thema schlichtweg gleich kaputt. Es schreckt auch andere Kommentatoren ab. Künftig werde ich auch solche lange Einwürfe ohne genaue Quellenangabe löschen müssen, da ich die nicht auf ein evtl. © überprüfen kann.

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  6. Renate Schönig sagt:

    Richtig Ludwig 🙂

    „Wach endlich auf du und stell den Wecker, sonst läuft ab deine Zeit.“
    ———————————

    Es ist 5 vor 12 !

    HINschauen !

    „Die Augen und das Sehen

    Wenn wir die inneren Augen öffnen , trübt sich die äußere Sicht für eine Weile, doch die Fähigkeit des wahren Sehens stärkt sich .“

    http://kristallmensch.net/5128.html

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  7. Michl

    Das Hineinknallen von schier ganzen Buchkapiteln in einen Kommentarstrang ist billig, stört und kein Mensch liest sowas.
    Zudem sehe ich keinen Zusammenhang mit dem Artikel oder vorausgegangenem Kommentar.

    Lass solch Unsinn. Danke.

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  8. Faktischer Aufklärer sagt:

    Kleines Korrigendum:
    Es ist bereits 5 nach zwölf!

    Ps. Sollte sich ein Gedicht nicht reimen???

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  9. Renate Schönig sagt:

    @Faktischer Aufklärer

    Ein Gedicht kann – aber „muss“ sich nicht reimen
    —————————————————————–

    WAS will Ludwig mit diesen Versen ausdrücken/was will er uns -aus seinem BewusstSein/aus seiner Sicht heraus- zu „verstehen geben“ ?

    DAS erscheint mir wichtig. 🙂

    Ergänzend -zu Ludwigs „Hinweisen“- hier noch ein link, der mir heut Morgen ZU-geFALLen ist:

    https://kosmischebrieftaube.wordpress.com/2017/03/20/die-begrenzung-unseres-bewusstseins-erkennen-die-kosmische-brieftaube/

    Ein -kurzer- Auszug davon:

    „Im Dialog mit Yeshua habe ich verstanden, dass auch ich eine Aufgabe habe, welche ich erst jetzt langsam verstehen lerne. Yeshua hat mich davon überzeugt, dass seine Energie dazu da ist, die Veränderung herbei zu führen. Diese Veränderung ist in jedem von uns, denn die Veränderung gehört zur Evolution.

    Wenn Yeshua auf seine Zeit auf der Erde zurückblickt, kann er erkennen, dass er durch sein Tun eine Bewegung in Gang gesetzt hat, welche erst jetzt vollständig zum Ausdruck gelangt. Es musste gedeihen, es musste sich entwickeln, bis die Energie und die Zeit richtig waren, damit sie sich entfalten konnte. Wir, als Seele haben unendlich viel Zeit und diese Zeit spielt aus der Sicht der lernenden Seele keine Rollen, denn die Seele braucht diese einzelnen Schritte, um sich dessen bewusst zu werden.

    Wenn wir immer alles von Anfang an verstehen würden, würden wir den Weg gar nicht gehen, welcher für uns vorbestimmt ist. Alles wäre klar und die Schöpfung könnte sich durch uns nicht mehr erfahren. Dieser Weg des Aufstieges hat also mit der Geburt des Sohn Gottes gestartet und nicht erst mit der kosmischen Konvergenz im Jahre 1987, als ein bestimmter Photonengürtel ein Prozess auf der Erde gestartet hat. Klar, dieser Photonengürtel war und ist immer noch sehr wichtig, denn er war dazu eingerichtet worden, damit die Veränderung spürbar wurde.

    Die Energie, welche dazu gehört, war so wichtig, dass er von der spirituellen Szene erkannt und mehrfach versucht wurde, zu erklären. Dennoch können wir erkennen, dass nach diesem Ereignis noch viele andere Ereignisse dazu geführt haben, damit sich die Energie- und Zeitqualität auf der Erde verändern konnte.

    Immer, wenn diese wichtigen Dinge passieren, können wir erkennen, dass sich das Bewusstsein der Menschen verändert. Es ist so, als würden wir wiederum einen Sprung machen in der Erkenntnis, was wir sind und dies ist wunderschön und ist ein Teil des Aufstieges oder besser ausgedrückt, der Evolution der Seelen bzw. der Menschen hier auf der Erde.“

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  10. Renate Schönig sagt:

    „Am Heutigen Tag erreicht uns der vorletze Portaltag in diesem Monat (Insgesamt 5, der letzte am 27. März) und dieser beschert uns einen gewaltigen energetischen Anstieg.

    Die planetare Schwingungsfrequenz wird daher einen weiteren Anstieg erfahren, der sich wiederum stark auf unseren eigenen Geist auswirken wird .

    Die Frequenzerhöhung entsteht in diesem Zusammenhang durch den Eintritt kosmischer Einstrahlung – ausgelöst durch Sonne, galaktischer Kern usw. ,teilweise aber auch durch den Anstieg an Menschen die sich bewusst in dem Prozess des geistigen Erwachens wiederfinden. Je mehr Menschen in diesem Zusammenhang wieder Zugang zu ihrer eigenen Mitte finden, ausgeglichener, wahrhaftiger werden, desto stärker beflügelt dies auch den kollektiven Bewusstseinszustand.

    Immer mehr Menschen kommen dadurch auf unumgängliche Art und Weise wieder mit ihrem eigenen Urgrund in Kontakt, erlangen eine stärkere Bindung zur Natur und erfahren höhere Bewusstseinszustände.“

    Auszug aus: http://www.allesistenergie.net/portaltag-am-21-maerz-2017-beginn-des-sonnenjahres-sprenge-deine-fesseln/

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  11. Vollidiot sagt:

    Wenn alles Energie ist, dann ist es füsisch und alles was füsisch ist, ist nicht geistig.
    Das heißt, wenn alles Energie ist, gibt es, probedeutisch gesähen, nichts Geischtiges.
    Es sei denn wir sprengen die Fesseln der Logik und entlogiken uns, dann ischt Geischtiges auch Energie oder Zellstoff oder Nermbercher Brodwörscht.
    Ziemlich gesichert auch LdT-Bier.
    Prooscht!

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  12. *MR* sagt:

    Voll*Y* :
    hmmm… Danke für diesen koscht-baaren Flüssig-GeH-Danken … 😀 )))
    Einfach sehr Geist-Haltig … mid vvii-fiel Pro-Zänt ?
    . 😉

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  13. Vollidiot sagt:

    MR

    Kennst Stroh-Rum?
    Macht bei äußerlichem Gebrauch Verbrennungen 2. Grades und bei Getrunk Stroh in Kopf.
    Der hätt 80 Per Zähn tee.
    Warum der Rum hoißet?
    Bei dem kammer leiblich erfahren was es hoißet: Feuer des Geistes.
    4cl gekippt und das is Geischtige transzendieren.
    Kosch mi veschdande?

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  14. Faktischer Aufklärer sagt:

    Könnte man diesem Copypaste-Spam von Renate und Michleiden hier nicht mal ein endgültiges Ende bereiten?

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  15. *MR* sagt:

    Voll*Y*:
    Wia guud, datt dä Stroo-Rumm … äää… Schtroo-Halm tzvvai Ändn hätt … 😉
    Jau.
    Flüggel-Gaischt-Flüchelichät … flügge wäarn …
    un datt aals aas „inna Bürne“ ???
    Käin Wunna !
    Doa mut ma ja ap-häbe …
    Gaischtlich.
    . 😉

    Fällt mia graad watt *GeH-Büld-End-Es* tzu ain … ma seehn… 🙂
    *Bocks-Beutel-/-Ztwiii-Spache*
    . 😉

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  16. Faktischer Aufklärer sagt:

    @ *MR*

    Beginnst Du jetzt auch schon wie Jochen?

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